25. Juli 2014

Flug MH17: Die Anmerkung widerspricht Oliver Stone

... please read these fascinating dissents from 2 honest investigative journalists who probe deeper ...

So wenig Oliver Stone zur Aufklärung des Mordes an John F. Kennedy beitrug, auch wenn er einen packenden Spielfilm draus machte, so wenig sollte man ihm Glauben schenken, wenn er Journalisten als Retter der Wahrheit empfiehlt, die einmal die Woche mit ihren früheren Geheimdienstkumpels saufen gehen, wie z.B. Robert Parry, denn dessen deeper probe, also Tiefenanalyse, bewegt sich nach unserer Gegenprobe auf Flachschwimmerniveau, auch wenn er den richtigen Klassenstandpunkt zum Abschuß von Flug Mh17 hat. Nur hilft der nicht weiter.

Da haben wir hier im Blog mehr recherchiert und uns trotz allem zurückgehalten, denn momentan wissen auch wir nur Wahrscheinlichkeiten. Die Russen waren es nicht, mit 99,9% Wahrscheinlichkeit. Doch wer es war, unter welchen Umständen, das ist Aufgabe der Flugunfallermittler, dies gerichtsfest zu ermitteln.

Flug MH17: Satellitenfilm eines Raketenabschusses



Wir können erst mal nicht prüfen, ob es wirklich der Abschuß der BUK war, die Flug MH17 vom Himmel holte. Man kann sich mittels des Filmes eines Wettersatelliten aus dem Infrarot-Band jedoch ein Urteil darüber erlauben, daß uns Terroristenführer Obama und Terroristenbefürworter Merkel verarschen, denn ein Raketenstart läßt sich selbst mit den einfacheren Satelliten sehr gut dokumentieren.

Im Text zum Video heißt es, daß der stellvertrende Duma-Sprecher, Sergej Newerow, mitteilte, daß Juri Birch, die rechte Hand vom lokalen Nazi-Boß, dem Donezker Oligarchen Kolomoisky, und Kommandeuer des Strafbataillons "Dnepr" für den Abschuß verantwortlich ist, ein professioneller Flak-Soldat (зенитчик).

Nunja, insofern wundert es nicht, daß die Protokolle der Flugsicherung und der twitternde Fluglotse beim Geheimdienst oder anderswo verschollen sind, denn der Herrscher über den Denotzker Luftraum ist??? Kolomoyski.



Natürlich gibt es auch den opposite view, sogar mit Namen und Adresse statt anonym und Meteosat untergeschoben. Die USA haben ja Infrarot auch nicht erst gestern entdeckt. Im Video wird das Infrarot-Sensor-System der F-35 dargestellt, das speziell auf die Detektion von Raketen konzipiert wurde.

Terroristenführer: zwei gute Freunde

Poroschenko und Obama

Flug MH17: wo Fefe auf dem Irrweg ist



Fefe hat einen langen Artikel zu Flug MH17 angefertigt, dessen Diktion wir gerne folgen mögen, wenn sie nicht so an Robert Parry erinnern würde. Den Schlufos pflichten wir ja bei, aber die Herleitung ist nicht so präzise und zwingend, wie man es sich wünscht.

Ich bin ... zu glauben geneigt...

Dann mag er das Kirchhaus seiner Wahl aufsuchen und seinen Glauben dort ausleben. Daran wird er in der BRD nicht gehindert.

Richtig ist dann der Absatz, daß man eine BUK nicht einfach mal so abschießt, aus versehen, sondern immer mit Absicht.

Richtig ist auch der Aspekt der eletronischen Überwachung des jeweiligen Gegners, und der "befreundeten" Kräfte, fügen wir hinzu, damit man im Fall der Fälle einen Vorteil hat, der einem zum Sieg verhilft. Aber, lieber Fefe, wir sind ja wenigstens halbwegs froh, daß due nicht geschrieben hast, die Amis können sogar den Dienstgrad auf den Schulterstücken mit ihren Spionageaugen aus dem Weltraum erkennen. Stattdessen heißt es.

Und dann schaut man mit dem Spionagesatelliten und kann sehen, welche Uniform der Typ trägt, der da am Knopf sitzt.

Das ist das Grundproblem aller Weltraumspionage, daß man einen Mann vor Ort haben muß, der die Papierkörbe ausräumt, die Schriftsätze abfotografiert und dann per USB-Stick an seine "Freunde" weiterreicht. In die Panzer,Büros und Köpfe der Menschen können diese Wunderaugen am Himmel noch nicht hineinsehen. Und dreist, wenn der Soldat ein Verlängerungskabel hatte und wegen des schönen Wetters vor der Feuerleitstelle saß, die Uniform läßt sich da schwer identifizieren, weil die Auflösung von senkrecht oben eben im grenzwertigen Bereich zu Strukturen liegt. Nehmen wir einen soldatischen Recken mit einer Schulterbreite von 80 und Tiefe von 20 cm an, dann macht das 16x4 Bildpunkte. Im Falle daß sich die USA mit ihrem Spioanagehaushalt auf 2 Jahrzehnte verschuldet haben und lauter kleine Hubbles da oben rumfliegen lassen.

Bei einer realistischen Abschätzung von günstigen 30 cm Auflösung sind das zwei oder drei Bildpunkte, damit nicht erkennbar.

Am Schluß kommt er dann zu anderen Szenarien, wovon eines unseres Erachtens grober Unfug ist.

2. Es gab gar kein Radar zu der Buk, und die Zielkoordinaten wurden manuell eingegeben. Die Russen könnten ihren Kumpels in Donetsk die Koordinaten gegeben haben..

Da sitzen die also am Telefon, verfolgen MH17 und geben im Sekundentakt die Koordinaten durch? Herr von Leitner, die BUK benötigt für den Zielanflug ein beleuchtetes Ziel, da es die reflektierte Strahlung für die Steuerung benötigt.

[update 14:15 Uhr]

Den teil hat Fefe inzwischen klargestellt. Die BUK ist doch keine Silvesterrakete.

[/update]

Die Steuerung erfolgt mit dem halbaktiven Radar-Verfahren, bei dem das Ziel von dem Feuerleitradar permanent „beleuchtet“ wird und die Rakete den reflektierten Mikrowellen folgt.

Findet das nicht statt, funktioniert eine BUK wie eine Silvesterrakete. Die Wahrscheinlichkeit, ohne Radar ein Flugzeug in 10 Kilometer Höhe zu treffen tendiert gegen Null, kann aber eben eintreten, wie das Flugzeugunglück von Überlingen zeigte.

Die Beleuchtung kann natürlich auch von einer Drohne oder von einem anderweitig ausgestattetem Flugkörper heraus erfolgen, Hauptsache das Ziel wird angestrahlt. Erst recht, wenn es sich mit 800 km/h bewegt.

In den Szenarien, die bei Fefe vollkommen ausgeblendet werden, fehlen jene vollkommen, die auf den Abschuß durch Flugzeuge, Söldner, Streitkräfte der NATO usw. abstellen, die wir hier bislang nicht ausschließen, da sie exakt die gleiche Wahrscheinlichkeit haben, wie die daß die Ukrainer Schuld sind.

Es werden die AWACS-Maschinen, Drohnen usw. ausgeblendet, die in der hochbrisanten Region im Einsatz sind. Da der Welt bislang keine Beweismittel vorgelegt wurden, wie es passieren konnte, müssen die plausiblen Szenarien gleichwertig behandelt werden. Selbst der Abschuß durch einen durchgedrehten polnischen Kampfflieger, der seinen Zeitpunkt als Rache für Smolensk gekommen sah, behalten wir im Auge.

Wir fügen an der Stelle an, daß das soeben von RIA-Nowosti verbreitete Szenario sehr gut möglich war aber an einer Stelle krankt. Die Sezessionisten im Osten der Ukraine verfügen über keine Luftstreitkräfte, so daß eine Übung zur Deckung der Bodengruppierung in einem Vorort von Donezk keinerlei Sinn ergibt.

Flug MH17: nein, sie wollen uns nicht verarschen

Sie meinen es ernst mit ihren Bemühungen, jeden Strohhalm aufzugreifen, um die schlammige Suppe zu schlürfen, die sie selbst angereichtet haben.

Diesemal vermischt der Spiegel zwei Meldungen zu einer, die nichts miteinander zu tun haben.

SPIEGEL ONLINE 25. Juli 2014, 09:03 Uhr
MH17-Absturz in der Ukraine

Ermittler finden Teil des Boeing-Rumpfes


Im zweiten Teil der Meldung dann wieder ein herunterpurzelnder Karton, denn die handelt davon, daß Rußland ukrainische Armeestellungen mit Artillerie beschießt.

Die Hinweise kämen von Geheimdiensten befreundeter Staaten. Details nannte sie nicht.

Jetzt auf einmal sogar alle Satelliten ausgefallen und man muß sich mit Hinweisen befreundeter Geheimdienste begnügen.

Es gibt keine mit den USA befreundeten Staaten. Die Kooperation mit Kanada, Großbritannien, Neuseeland und Australien in geheidienstangelgenheiten sagt noch lange nichts über den Freundschaftsstatus aus. Das ist schon mal grandios geflunkert.

Was uns der kes/dpa womöglich mitteilen wollte, ist der Sachverhalt, daß eine kriminelle Regierunsclique einer anderen zugeflüstert hat, daß da irgendwo geschossen wird. Das stand allerdings auch so in den sozialen Netzwerken, hätte man gar nicht auf obskure Geheimdienstmeldungen zurückgreifen müssen.

IKEA: endlich auch Sklavenarbeit in Schweden

wikileaks

Sunde, writing from prison: #IKEA using prisoners for slave labour in #Sweden
http://www.aftonbladet.se/debatt/article19207648.ab

24. Juli 2014

Springer-Konzern mit Anti-Putin-Kampagne unzufrieden

Sie brauchen mehr Geld.

Telefon: HR UNIVERSAL GmbH Personalleasing

Flug MH17: Wie funktioniert eine Fla-Rakete BUK?

Wir wundern uns nicht, daß Flug MH17 in deutschen Medien, nun, nicht totgeschwiegen, doch zumindest aus der Schußlinie genommen, und nur noch mit einer Tagesmeldung bedacht wird. Es bahnte sich an, daß es sich unter anderm auch um ein desaströses Medienversagen handelt. Die haben sich mit ihrer Schuldzuweisungs- und Beweismangel-Argumentation selber abgeschossen.

Wir hatten ja gestern den amerikanischen Investigator Robert Parry, der sich einen Tag nach einem gut durchzechten Kneipenabend mit seinem alten Geheimdienstkumpel daran erinnerte, daß der irgendwas von wahrscheinlich Idioten gesagt hatte, die Flug MH17 absgeschossen haben. Was genau, daran erinnerte er sich nicht mehr, aber daran, daß er sich selber wieder mal in Erinnerung bringen könnte, mit einer unter dem Siegel der Verschwiegenheit anvertrauen Top Information. Die Soldaten waren besoffen, haben die amerikanischen Spezialisten rausgekriegt, weil sie auf ihren Satellitenbildern verstreute Bierflaschen rund um die Raketenstellung ausmachen konnten.

Wir hatten den günstigsten und damit auch wirtschaftlich absolut ungünstigsten Fall angenommen und herausgearbeitet, daß dann etwa 5cm Auflösung möglich wären, womit auf Satellitenfoos alles mögliche detektiert werden kann, solange genügend viele 5cm-Samples vorhanden sind. Für verstreute Bierflaschen reicht das nicht aus. Auch nicht für einen Kasten. Schon gar nicht, wenn man einen eher realistischen Wert von 30 oder 50cm Auflösung unter bestmöglichen Bedingungen annimmt. Bezüglich von Hubble haben wir noch einen Vergleich gefunden.

Das Teleskop soll die Frontscheinwerfer eines Autos in einer Entfernung von 11.000 km noch auflösen könnte.

Heute machen wir weiter in Physik, Mathematik und nutzen den bisherigen Erkenntnisstand der Zeitung "Welt", der genauso streng geheim ist wie der der CIA, also bisher nicht offenbart wurde. Dann machen wir das eben.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Boeing-Modell 777 in zehn Kilometer Höhe höchstwahrscheinlich von einer oder mehreren Raketen des BuK-Flugabwehrsystems ... getroffen.

Wie die BUK funktioniert, ist für uns uninteressant. Wie sie detoniert, das wollen wir wissen, bzw. welche Wirkung die Detonation der Rakete am Ziel hat. Mit der Mathematik fangen wir gleich an. Wie hoch ist die Trefferwahrscheinlichkeit des Buk-Systems eigentlich? 70%. Um eine Flugzeug halbwegs sicher abzuschießen, muß also eine Salve mit mehreren Raketen geschossen werden. Ein Union-Fan aus Neuenhagen weiß darum die ultimative Lösung.

Erst 3 Systeme parallel garantieren eine 100%ige Trefferwahrscheinlichkeit.

Wäre unsere erste Frage an die Welt, wie hoch die Trefferwahrscheinlichkeit mit drei Raketen wirklich ist. Das ist für ganz viele Menschen eine unlösbare Aufgabe, insofern versuchen wir uns an einer Näherung über die Hintertür. Wir stellen die Überlegung an, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, mit drei Raketen nicht zu treffen, denn das läßt sich sehr einfach berechnen, da es sich im vorliegenden Fall um das Produkt der Wahrscheinlichkeiten unabhängiger Ereignisse handelt. Mit drei Raketen das zu verfehlen reduziert sich auf 0,33. Oder andersrum. Auch mit drei Raketen besteht die Möglichkeit, das Ziel zu verfehlen. doch immerhin haben wir eine Trefferquote von 99,973%.

Wird eine solche Raketensalve abgeschossen, dann macht es zisch, wumms, fauch, rauch und pfeif und alles mögliche, Muster in die Luft usw. Auch das nur nebenbei, damit sich die Praktikanten bei der Zeitung Welt auf Spurensuche im Netz machen, diese Ereignisse in den social networks (US-Geheimdienst) aufzufinden, denn die haben die Beweise ja auch daher. Ihr dürft euch sicher sein, daß ein Mütterchen in der Ukraine das euch brühwarm in euer Mikro erzählen würde, wäre das in der Nähe ihres Dorfes passiert. Macht euch nach diesem Video auf die Suche, da es ein Hinweis auf den Abschußvorgang ist.

Nun zur Rakete, wenn sie 20 Meter vor dem Cockpit die Entscheidung fällt, explodieren zu müssen, da der günstigste zeitpunkt gekommen ist. Was da alles passiert, ist wieder schnöde Physik und läßt sich auf folgende Fakten herunterbrechen. Flugzeug und Rakete bewegen sich mit bestimmten Geschiwndigkeiten aufeinander zu, hinzu kommt die Detonationsgeschwindigkeit des Gefechtskopfes. Daraus resultiert die kintische Energie, mit der ein Splitter das Flugzeug trifft. Das macht bei grob geschätzten 20 Mach (Summe der Geschwindigkeiten) und 10 Gramm pro Splitter um die 250.000 bis 500.000 Joule, also das, was ein PKW bei 100 km/h je nach Gewicht ebenfalls aufbringt.

Bezogen auf das kleine Teil ist diese Energie so hoch, daß beim Durchschlagen der Bordwand und der Zerstörung der Kabinenverkleidung alle brennbaren Materialien an diesen Stellen binnen Sekunden wegen der enorm hohen Reibung entzündet sind. Das Flugzeug würde als lodernde Fackel zur Erde trudeln, möglicherweise noch zerbrechen, da die mechanische Stabilität durch die Hitzeentwicklung ebenfalls hinüber ist. Treffen mehrere dieser Splitter auf das Flugzeug, entstehen mehrere Brandherde.

Damit man ungefähr eine Vorstellung hat, wie das alles oben in der Luft aussieht, sei es per Clip visualisiert. Hier haben die Bombenkerle von eine Etage drüber ihre Kameraden ins Jenseits befördert.

Flug MH17: keine Zeit für Dementis

Deutsche sind vollauf damit beschäftigt, den nächsten ultimativen Beweis für Putins Schuld aus dem Netz zu fischen. Selbst die Praktikanten haben keine Zeit, vor allem nicht den Auftrag, die Dementis zu sammeln und zwecks "anständigen" Journalismus zu dokumentieren.

Diesmal erfand reuters den ultimativen Beweis* für einen Abschuß von MH17 mit einer Buk, alle deutschen Medien griffen gierig nach dem Strohlhalm, der Spiegel ließ auch noch weg, was ihm nicht in den Kram paßte und am Schluß blieb hängern, daß Reuters den Beweis verbreitet hat. Nun können die Geheimdienste ihre Arbeit machen und das Internet nach Beweisen durchsuchen. Sie werden fündig, denn wenn 500 deutsche Medien unisono berichten, daß die Separatisten das Flugzeug abgeschossen haben, dann ist das so. Der interviewte Kommandeur hatte zwar auch nur gehört, daß es so gewesen sein könnte, aber das spielt längst keine Rolle mehr.

Wenigstens wir bringen ein solches Dementi, nein, gleich zwei.

Reuters entstellt Äußerungen von Rebellenkommandeur über Buk-Raketen

Das belegt die Videoaufnahme des Interviews, die nun RIA Novosti vorliegt.


Es ist genau das, was wir gefordert haben. Reuters möge das Video in Gänze veröfentlichen. Wir brauchen keine vorgekauten Meinungshäppchen, da wir uns selber eine Meinung bilden können. Im übrigen legt auch RIA das Video nicht vor. Insofern steht Aussage gegen Aussage.

Die zweite Meldung haben wir bisher auf dem ukrainsichen Regierungsportal nicht finden können. Das wird sich beizeiten auch rumschweigen, sollte es stimmen.

Die ukrainische Regierung, die nach dem Absturz der malaysischen Boeing von einer Mitschuld Russlands gesprochen hat, distanziert sich nun von den Anschuldigungen. Es habe sich nicht um Vorwürfe, sondern um Mutmaßungen gehandelt, so der Kiewer Sicherheits- und Verteidigungsrat am Donnerstag.

Der Chefredakteur des Blogs hat untersagt, an dieser Stelle darzulegen, was wir von deutschen Journalisten halten. Wir wüßten da einige Wörter mit denen man diese species analogisieren könnten, verzichten aber drauf, um den einen anständigen Journalisten nicht mit in den Dreck zu ziehen.

Die BBC fängt inzwischen auch an, Beweise zu vernichten und entfernt den Buk-Hoax von ihrer russischsprachigen Seite. Документ недоступен bekommt man zu lesen.


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[update 25.07.2014 12:15 Uhr]

Nun hat reuters seine Version des Interviews online. Nur ist die genau das, was wir hier behauptet haben. Hörensagen, also stille Post. Die Beweiskraft tendiert gegen Null.

TAZ plädiert für Meinungsfreiheit gegen Israel

Stefan Reinecke

Kommentar Antisemitismus

Im Zweifel für die Meinungsfreiheit

Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Isreals infrage zu stellen. Solche Meinungen muss eine offene Gesellschaft ertragen.


Für Israel gilt das geschriebene Wort.

Wieso er sich für seine rechte These ausgerechnet eine linkes Beispiel gesucht hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Israels das Existenzrecht infrage stellen ist dermaßen hanebüchen und weltfremd wie Danischs Vorschlag, Israel aufzulösen, alle Einwohner nach Deutschland zu holen und den Arabern den kargen Landstrich zu überlassen. Gegen Meinungsfreiheit, auch Israel gegenüber, haben wir allerdings nichts.

Wir haben ja so eine Art Idee, was der verwirrte Autor meinen könnte, wollen ihm das aber nicht revisionssicher diktieren.

Flug MH17: Was passierte im Weißen Haus?

Wir können zwar nichts beweisen, aber die Russen warn's trotzdem. Diese, gelinde gesagt, dümmliche Denke von Staatsoberhäuptern veranlaßte Tyler Durden zur Frage:

Which leaves us with one question - What happened between The White House and Putin (and perhaps Merkel) that ended with this lowering the tone of the debate?

Wir schließen uns, da er Merkel ausdrücklich in Obamas Boot gesetzt hat, mit einer öffentlichen Frage an den deutschen Bundeskanzler an.

Frau Merkel, sind sie wirklich so strunzdumm, wie der stellvertretende Regierungssprecher gestern auf einer öffentlichen Pressekonferenz von ihnen behauptet hat? Oder mußte er das so behaupten, weil die deutsche Regierung von den USA unter Druck gesetzt wird, er also vor's Loch geschoben wurde?

Möglich ist natürlich auch, daß das Telefon der Merkel weiterhin abgehört wird. Dann macht Leugnen keinen Sinn, denn die NSA kann jederzeit gerichtsfest nachweisen, daß Denkhorizont Merkels möglicherweise der Enddarm von Obama ist.

Weiter im Text, da wir ja die eingangs gestellte Frage ebenfalls von Anbeginn der Tragödie durch den Blog schleppen. Was hat Putin den beiden in seinem ersten Telefonat erzählt?

Die Ruhe, die die Russen weghaben, ist einigermaßen erstaunlich, die Professionalität im Gegensatz zu den vollkommen überforderten westlichen Protagonisten bewundernswert. Aber, da gehen wir wohl recht in der Annahme, irgendwann platzt auch den nervenstärksten Menschen über dermaßen konzentrierte Dummheit der Kragen. Da hätten wir ein paar Ideen, wie das Szenario auch von russischer Seite eskaliert werden kann. Den Thriller würden wir uns gerne reinziehen.

Die nächste Stufe könnte darin bestehen, den Geheimtresor der Armee und Weltraumkäfte Rußlands zu öffnen und ein paar Beweise auf den Tisch zu legen. Solange der zuständige Geheimdienstagent der USA, der die vorhandenen Beweise diebstahlsicher in einen Kuchenblechschrank verschloß und sich dann in den Urlaub verpißte, solange also die USA darauf warten, daß Tresorknacker die Beweise kurzfristig finden, können ja die Russen die interessierte Öffentlichkeit mit ihren Unterlagen zufrieden stellen.

Das wird nicht reichen, da die ja die Interessenlage der Russen widerspiegeln und gefälscht sind, wird es heißen.

Dann kommt Putins große Stunde. Er wird auf einer Fragestunde mit geladen Journalisten beiläufig mitteilen, daß man bereits am 17. Juli einen Sondergesandten mit wichtigen Unterlagen ins Weiße Haus entsandt hat, der ausschließlich für den Präsidenten bestimmte Informationen überbringen sollte, die zwei Stunden später in einem persönlichen Telefonat von Putin erläutert wurden.

Die dem Präsidenten der USA zur Verfügung gestellten Informationenn, könne er ja, falls Interesse besteht, auch der Weltöffentlichkeit zur Bewertung vorlegen.

Wenn die Hektik sich gelegt hat, dann wird die Zündung der dritten Raketenstufe angekündigt. man weiß, daß man sich unter Regierungschefs artig benimmt. Wenn sich Obama und Merkel aber wie ferkel und Kleinkinder benehmen, dann ist man selbst auch nicht mehr an diese stillschweigende Übereinkunft gebunden. Die Führungsgremien Rußlands sind insofern in der Diskussion darüber, ob es zur Beilegung der Krise angebracht wäre, die Telfonate Putins mit Obama und Merkel öffentlich zu machen. Wie gesagt, das gehört sich nicht, aber wenn sie nicht hören wollen, muß man sie auch mal daran erinnern, was sie wissen.

Und nun noch ein Karton.

sz.de 23. Juli 2014 22:17 Flug MH17

Neue Hinweise auf Abschuss durch Separatisten

Indizien deuten darauf hin, dass prorussische Separatisten für den Abschuss von MH 17 verantwortlich sind.


Schön. Doch welche Indizien das sind, darüber wird Stillschweigen bewahrt. Allerdings nicht ganz.

Die US-Geheimdienste gehen Medienberichten zufolge davon aus, dass ostukrainische Separatisten die Malaysia-Airlines-Maschine mit der Flugnummer MH17 mit einer Boden-Luft-Rakete vom Typ SA-11 vom Himmel geholt hätten... Sie stützten sich dabei auf Bilder und Einträge in sozialen Medien, Satellitenaufnahmen und Telefonmitschnitte.

Erstmals räumte ein Rebellenkommandeur gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters zumindest den Besitz von BUK-Luftabwehrraketen ein. Alexander Chodakowski sagte, das BUK-System stamme möglicherweise aus Russland. ... "Ich weiß von diesem BUK-System", zitiert die Agentur den Rebellenkommandeur, "ich habe davon gehört."


Ja, was denn nun? Weiß er davon, oder hat er nur davon gehört?

Warum der Spiegel in seiner von Reuters abgeschriebenen Version den kleinen Schlenker am Schluß, er habe es eigentlich nur gehört, wegläßt, daß weiß nur der Nachtwächter, denn der Schlenker weist sehr deutlcih darauf hin, daß das Spiel stille Post in die Verlängerung geht.

Dabei wäre es so einfach gewesen. Reuters hätte das Interview as is zur Verfügung stellen können. Haben sie aber nicht. Sie beharren auf ihrer Version dieses einen Satzes.

Natürlich ist das Dementi längst raus. Reuters kommt für uns da nur raus, wenn sie die Langfassung vom Diktaphon online stellen, ansonsten sind es auch nur Betrüger. Leider sind die Nachtwächter deutscher Medien inzwischen im Tiefschlaf. Insofern ist auch keine Zeit mehr, das Dementi an gleicher prominenter Stelle nachzureichen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Boeing-Modell 777 in zehn Kilometer Höhe höchstwahrscheinlich von einer oder mehreren Raketen des BuK-Flugabwehrsystems – Nato-Codename Gadfly SA-11 – getroffen.

Welche Erkenntnisse das sind, das wird uns von der Welt wissentlich verschwiegen. Wir stehen vor einem Rätsel, denn wir wissen von keinen solchen Erkenntnissen.

23. Juli 2014

keine Ermittlungen gegen Haßprediger in Berlin Mitte

Bundeskanzlerin Merkel fordert jetzt weitere Strafmaßnahmen gegen Russland - weil Moskau kein Interesse an einer schnellen Aufklärung des MH17-Abschusses zeige.

Aha, ist das so?

Sprecherin des Auswärtigen Amts... sagte wörtlich: "Russland hat bisher viel versprochen und nicht geliefert. Jetzt reicht es."

Da fragt man sich, was der Doktor noch machen soll, damit die Leute auch brav ihre Pillen nehmen. Jetzt bekommen die schon Wecker in ihrer Pillenschachtel eingebaut, und nun stellt sich raus, daß amtlich bestellte Regierungssprecher schwerhörig sind.

Gauck: andere Deutsche vom Erdboden vertilgen

Zivilcourage heißt für Gauck:

"Wir hier in Deutschland freuen uns darüber, dass in diesem Land Nachkommen der Menschen wohnen, die andere Deutsche vom Erdboden vertilgen wollten."

Herr Gauck kann sich sicher sein, daß sich in unserer Bloggerkollektiv niemand über Nachkommen von Menschen freut, die andere Deutsche vom Erdboden vertilgen.

Flug MH17: deutsche Medien in tiefer Trauer

Stellvertretend für den Pool deutscher Haßmedien haben Spiegel und BILD in einer gemeinsamen Anzeige ihre tiefe Trauer über die Absturzursachen zum Ausdruck gebracht.

Flug MH17: Analyse von Satellitenbildern der CIA

Wir haben keine Ahnung, wieviele der USA-Geheimnisdienste Satellitenspionage betreiben, machen daher die CIA dafür verantwortlich, da sie eh die meisten Schweinereien zu verantworten hat.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 22.07.14, 13:36

Abschuss MH17: USA zögern mit Veröffentlichung von Satelliten-Bildern

Die für das Wochenende angekündigte Veröffentlichung der Satellitenbilder vom Abschuss von MH17 ist einem US-Medienbericht zufolge bisher unterblieben, weil die Amerikaner festgestellt haben sollen: An der Buk-Raketenbasis hantierten möglicherweise betrunkene Soldaten in ukrainischen Uniformen, und nicht Rebellen.


Aha. Und wie stellt man anhand eines Satellitenfotos fest, daß die möglicherweise betrunken waren? Nun, auf Grund einer Imagination, einer Vorstellung, Idee, daß es so sein könnte.

"Es gab auch die Vermutung, dass die die betreffenden Soldaten undiszipliniert und möglicherweise betrunken waren. Die Satellitenbilder zeigten am Boden verstreute Bierflaschen auf dem Gebiet."

Auweia, da können die Amis abschnorcheln, welche Biermarke an ukrainischen Abschußrampen bevorzugt wird. Die Washingtoner Propaganda-Ratte der ARD hatte sich diese Behauptung ja auch so aus ihrem Flachschädel geleiert.



Abgesehen, daß uns die ARD die vor 5 Tagen angedrohten Beweise immer noch schuldet, kümmern wir uns mal um die Nummernschilder, die auf der Straße liegen, bzw. um das dicke Brett vor dem Kopf deutscher Journalisten, das von Spionagesatelliten leider nicht ausgemacht werden kann, da es zwar groß, doch für die Weltall-Spione viel zu klein ist.Noch.

Auflösungsberechnungen am Beispiel des Satelliten KH-11

Wellenlänge des sichtbaren Lichts: 5,5 · 10−5 cm.
Spiegeldurchmesser des KH-11 (nach Jeffrey Richelson): 234,0 cm
Perigäumshöhe: ~ 300 km = 3 · 17 cm.
→ Auflösung: 8,6 cm aus 300 km Höhe

Selbst mit einem angenommenen Spiegeldurchmesser von 4 m (Annahme für gegenwärtig maximal mögliche Spiegeldurchmesser) liegt die Auflösung bei ca. 5 cm. Dies reicht nicht zum Lesen von Autonummernschildern oder zur Identifikation von Personen aus.


Damit kein Mißverständnis entsteht. Diese 5cm schrumpfen auf einem Digitalfoto zu einem einzigen Bildpunkt, also Pixel. Um auf Satellitenbildern erkennbare Strukturen abzubilden, benötigt man allerdings mehr als nur einen Bildpunkt, viele 5cm, die sich auch nur mit den leistungsfähigsten Satelliten erreichen lassen. Es sei denn, in den Spionage-Satelliten der USA sind die modernen Fotoknipsen von Medion und artverwandte eingebaut, denn die haben auch Subpixel, sowas wie Unterpixel, also Zeugs, wo ein einziger Bildpunkt nochmal geteilt werden kann in, sagen war wir mal zwei halbe Bildpunkte oder drittelgroße. Dann müssen wir das alles natürlich noch einmal durchrechnen.

Eine Bierflasche hätte auf einem solche hoch auflösendem Foto gerade mal die Größe von 4 Bildpunkten. Das auf der Straße liegende Nummernschild in Standardgröße hätte gerade mal eine Ausdehnung von 2x10 Pixeln. Ist es angeschraubt, wie es sich gehört, dann müßte ein Satellitenfoto wenigstens im Winkel von 45 Grad angefertigt werden, um es passabel entziffern zu können, was sich kein ernsthafter Betreiber von Spionagesatelliten leistet, da das Equipment dafür ein 20 Jahres-Budget für Spionage locker übersteigen würde.

Wenn ein USA-Geheimdienst also weiß, wer es war, dann deshalb, weil der mit vor Ort gewesen ist. Mit seinen Leuten, Beratern, Söldnern, Militärs. Oder weil Putin es frühzeitig in Obamas Telefonhörer geflüstert hat.

Mit Verlaub. Aus dem ARD-Studio in Washington wird grober Unfug verbreitet und Volksverblödung betrieben, wie auch dieser Pieps Pups zeigt.

Tina Hassel 10:13 - 22. Juli 2014

#Obamas Sprecher kündigt Offenlegung weiterer Beweise für heute an zum #Abschuss von#MA17.


Grundsätzlich liegen die Beweise ja schon vor, aber noch sind sie streng geheim...

The officials briefed reporters Tuesday under ground rules that their names not be used in discussing intelligence related to last week's air disaster...

Aber, jetzt machen wir das mal auf Deutsch weiter, die Seperatisten waren es, weil, das stand so im Internet (social media postings by separatists). Eigentlich haben sie's ja schon zugegeben. Wobei, das muß auch mal gesagt werden, so ganz klar ist es doch noch nicht, weil the officials made clear they were relying in part on social media postings and videos made public in recent days by the Ukrainian government, even though they have not been able to authenticate all of it, also weil diese Internetgeständnisse zwar vorliegen, aber die Veröffentlichungen der ukrainischen Regierung noch nicht alle auf ihre Authentizität überprüft wurden. Trotzdem, im Grunde ist alles schon bewiesen, streng geheim, wie gesagt, und wird sicher bald öffentlich gemacht.

Mithin, auch ein weltweit geachteter investigativer Journalist wie Robert Parry verbeitet manchmal formidablen Blödsinn. Oder will sich wichtig tun, weil mittlerweile nicht mehr allzuviel Grips für die Erkenntnis nötig ist, daß die Russen eher nichts bis fast nichts mit dem Vorfall zu tun haben.



Die USA hätten ja am liebsten gerne Beweise, aber sie haben keine, insofern wird auch nur ein kleiner Haufen vertrauensvoller Journalisten mit den keinen Bewiesen gebrieft, damit ab heute im Spiegel und allen angeschlossenen deutschen Haßmedien die Einheitsmeinung verbreitet werden kann, die Seperatisten haben MH17 aus Versehen abgeschossen.



Insofern noch einmal für jene, die es immer noch nicht verstanden haben. Ein FlaRakete vom Typ Buk schießt man nicht einfach mal so aus Versehen ab. Aber das sagten wir bereits an jenem Tag, an dem diese Version zum ersten Mal kolportiert wurde, weil da längst klar war, wer es war und unter welchen Umständen.

Warten wir die nächste Eskalatiosnstufe ab. Bisher liegen nur die Daten der zivilen Luftraumüberwachung Rußlands vor. Die Erkenntnisse des russsichen Militärs in der Angelegenheit sind ja auch noch nutzbar, doch bislang unter Verschluß.

Oh Gott, falls es dich gibt. Schmeiß Hirn vom Himmel, wenigstens für die Gläubigen.

22. Juli 2014

Spiegel: Jan Fleischhauer schwer erkrankt

oder: Die Wahrheit hinter dem Plüschaffen.



Zum BUK-Raketenkomplex, der für den ukrainischen Geheimdienst einmal Kreisverkehr fahren mußte, um dann wieder in den Bestand der ukrainischen Armee überzugehen, wurde gestern alles gesagt. Auch von uns. Wer den von uns durchgestrichenen Schreibfehler entschlüsseln möchte, der zieht sich das Video rein, das zeigt, wie a) das Bild entstand und auf was es b) in den Haßmedien reduziert wurde.

Natürlich wollen wir nicht verhehlen, daß es Netzeinträge gibt, in denen ein Fluglotse live vom Absturz des Fluges MH17 twitterte, eher er von der ukrainischen Terrorjunta verhaftet wurde.

Zu Fleischhauers schwerer Erkrankung, irreversible Austrocknung der Resthirnsubstanz, dürfen wir exklusiv dieses Bulletin veröffentlichen. Wie uns mit derlei Krankheitsbildern vertraute Psychologen verrieten, sind Fleischhauer und Bidder nicht mehr zu retten, da hoffnungslose Fälle. Wir fordern daher, daß die Promillegrenze zukünftig auch auf Russisch-Brot-Sortierer wie Fleischhauer ausgedehnt wird.

SPINNER-ONLINE 22. Juli 2014, 16:39 Uhr

Fleischhauers Realitätsverlust

Eine Kolumne von Die Anmerkung

Wer ist verantwortlich? Deutschland ganz sicher nicht, sagt Fleischhauer. Er leidet an wahnhaftem Wirklichkeitsverlust - und mit ihm das ganze Land. Dagegen hilft auch keine Aufklärung mit Fakten.

Fleischhauer lebe in einer anderen Welt, hat ein Blogger erklärt. Man hat ihn so verstanden, als wolle er sagen, der Schrifsteller sei fremden Argumenten nicht mehr zugänglich. Jetzt wissen wir, dass der Satz in einem viel umfassenderen Sinn zu verstehen ist: Fleischhauer hat die vertraute Realität durch eine neue ersetzt. Er lebt in einer Welt mit Gesetzen und Wirklichkeitsbezügen, in der nichts von dem wahr ist, was uns wahr erscheint, und in der umgekehrt Dinge Wahrheitsgehalt haben, die anderswo als irreführend oder unsinnig gelten.

In der Welt, in der wir leben, deutet alles darauf hin, dass dem Spiegel an der Heimatfront ein schrecklicher Fehler unterlaufen ist. Es gibt Netzeinträge, in denen sich Blogger ausführlich damit beschäftigen

Man sieht auf dem Feld bei Hrabowe schwer bewaffnete Männer, die in der Hand eine Zigarette halten, während sie mit einem Stofftier posieren, und die die internationalen Helfer, die an die Absturzstelle geeilt sind, mit Schüssen aus ihren Gewehren herumkommandieren.

Man sieht auf dem Feld bei Hrabowe schwer bewaffnete Männer, die in der Hand eine Zigarette halten, während sie die Trümmer des Flugzeugabsturzes in Sammelcontainer verladen um sie forensisch untersuchen zu lassen

Aber das ist nicht die Wirklichkeit, die Fleischhauer und mit ihm die deutschen Haßmedien sehen. In Fleischhauers Welt sind die betrunkenen Schriftsteller, die sich immer neue Horrormeldungen aus dem Arsch ziehen, Propagandisten der Freiheit, die sich der heeren Wahrheit und Menschliebe verpflichtet fühlen.

Man weiß aus der Psychopathologie, welche Folgen die Wirklichkeitsverzerrung für den Einzelnen hat. An die Stelle des herkömmlichen Erklärungssystems tritt ein alternatives Deutungsmodell, dessen innere Logik auch durch Gegenargumente nicht erschüttert werden kann. Was die anderen als Realität ausgeben, erscheint als ein raffiniertes Trugbild, das nur deshalb als wahr gilt, weil einflussreiche Mächte die Menschen daran hindern, die Wirklichkeit zu sehen. Jetzt müssen wir erkennen, dass Wahnsysteme nicht nur Personen, sondern ganze Gesellschaften erfassen können.

Bestrafung als Ansporn

Was die Verantwortung deutscher Mediens angeht, hat Stefan Kornelius in der "Süddeutschen Zeitung" heute alles gesagt: "Fleischhauer und Bidden sind von der deutschen Regierung nicht zu trennen. Ihre Kommentare sind im deutschen Russenhaß verwurzelt, ihre Schriftsätze entstammen goebbelscher Propagandaschule." Die entscheidende Frage ist, ob Fleischhauer diese Realität anerkennt und rational agiert - oder ob er längst in einer anderen Realität gefangen ist.

Wenn wir Pech haben, müssen wir Hilfe in der klinischen Psychologie suchen statt in der Diplomatie. Dem in seinem Wahn verstrickten Menschen verordnet der Arzt Medikamente, um ihm in die Wirklichkeit zurückzuhelfen. Aber wie befreit man die deutschen Medien von ihren Zwangsideen?

Terroristenführer Poroschenko will totalen Bürgerkrieg

Ukraine beschließt Teilmobilmachung der Bevölkerung für totalen Bürgerkrieg
Ukraine beschließt Teilmobilmachung der Bevölkerung für totalen Bürgerkrieg

Die beste terroristische Abstimmungsdemokratie, die sich Merkel und Steinmeier wünschen konnten.

Meinungspolizei

Meinungspolizei

Kurz nach der Einführung der Fahrradstaffel der Polizei in der Berliner Innenstadt folgt die nächste Innovation der Berliner Innenexperten hin zu mehr Sicherheit und Lebensfreude. In Berlin sind ab sofort hunderte Meinungspolizisten im Einsatz, die die Meinungen der Berliner und ihrer Gäste auf politische Korrektheit überprüfen und dementsprechende Benotungen abgeben, wie der Landfunk berichtet.

Redundanz der Meldung entfernt, um die viel zu lange Geschichte auf ihren wesentlichen Gehalt zu reduzieren.

Die Berliner Polizei untersucht ... Sprechchöre ... Derzeit werde geprüft, ob ... die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten worden seien, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

[update 16:50 Uhr]

Nun ist es offiziell.

Polizei verbietet anti-[zum selbst eintragen] Parole

Die Berliner Polizei will künftig gegen anti-[zum selbst eintragen] Parolen auf [zum selbst eintragen]-Demonstrationen vorgehen.
Ein Sprecher sagte am Dienstag, dass ein bestimmter und auf Demonstrationen mehrfach skandierter anti-[zum selbst eintragen] Slogan künftig verboten sei. Die Polizei werde bei einem Verstoß gegen diese Auflage einschreiten.

Flug MH17: Spiegel nutzt Seher als Experten

Jetzt greifen die Propaganda-Terroristen des Spiegel schon auf Seher einer Zeitungsredaktion als Experten für Flugunfall-Untersuchung zurück, um ihre Volksverblödung am Köcheln zu halten. Da muß es weitaus schlimm um die Redaktion stehen.

SPIEGEL-ONLINE 22. Juli 2014, 10:16 Uhr
MH17-Abschuss

Experten sehen Beweise für Raketentreffer

Die Hinweise auf einen Abschuss von Flug MH17 durch Separatisten verdichten sich: Ein durchlöchertes Wrackteil der abgestürzten Boeing weist nach einem Bericht der "New York Times" auf einen Raketentreffer durch das russische Buk-Flugabwehrsystem hin.


Nein, Hinweise verdichten sich bisher überhaupt nicht, auch wenn es die Seher des Spiegel gerne so hätten. Wir möchten erstmal erklärt bekommen, was die New Yoerk Times zu Experten für Flugunfalluntersuchungen macht. Ein durchlöchertes Wrackteil kann auch auf ein ukrainisches Buk-Flugabwehrsystem hindeuten.

Die Erklärung kommt dann im Kleingedrucksten.

Zwei Reporter der "New York Times" hätten das Wrackteil auf einem Feld nur wenige Kilometer von der Stelle mit den meisten Trümmerteilen fotografiert, heißt es in dem Artikel weiter. Es sei zwar unmöglich, aufgrund dieser Aufnahmen den genauen Raketentyp festzustellen. Aber...

Wieso das Trefferbild auf den Fotos für Seperatisten spricht, das erklärt uns der Spiegel später einmal. Es hat jene forensische Qualität, die das BKA bei der Beweiserhebung zu Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos zelebrierte.

Das aber ist dann schon uninteressant, wie der gesamte Artikel des Hambuger Fachmagazinms für Haßpropaganda. Es geht u.a. um Fotos, wie wir sie bereits am 18. Juli (!) im Blog vorstellten.

Diese Fotos, ebenfalls am Aufschlagort angefertigt, sprechen eher für die Bordbewaffnung eines Jagdflugzeuges.

Dazu zwei Bemerkungen bezüglich der taktisch-technischen Daten der gestern vorgestellten SU-25. Die bei den ukrainischen Streitkräften in Dienst stehenden Modelle haben wohl einen Gipfelhöhe von 10.000 Metern, also deutlich mehr als die ca. 7.000 des Standarmodells. Das erklärt dann möglicherweise auch, warum MH 17 die Flughöhe 10.900 auf 10.000 Meter verringern mußte. Wir wollen damit nichts Böses behaupten. Ist nur so eine Überlegung.

Was das Spurenbild betrifft, so haben sich auch andere Experten an die Auswertung von Fotos (!) gemacht, so wie Georg Lehle.

Übrigens, wenn der Russe penibel genau den Funkverkehr als auch die Flugbewegungen in der Ostukraine beobachtet und selbst den Angstschiß der Kampfpiloten archiviert, wieso ist er dann zu blöd, den Abschuß, Flugverlauf, Radarbeleuchtung des Ziels usw. aufzuzeichnen? Das sind doch Daten, die nebenbei mit angefallen wären. Wieso halten die Russen diese Daten unter strengstem Verschluß, wo sie doch gestern bewiesen haben, daß das inkriminierte BUK-Systsem einmal Kreisverkehr für die Geheimdienst-Propagandisten fahren mußte, ehe es wieder der ukrainischen Armee übergeben wurde.

Flug MH17: Putins fieser Propagandatrick

Colin POwell MH17
Colin Powell stellt der Weltöffentlichkeit die Erkenntnisse des US-Geheimdienstes, welche eigentlich?, zu MH17 vor, Spiegel und Co. sind hellauf begeistert

Putin denkt sich immer neue Schikanen gegen die westlichen Propagandafabriken aus, die so nicht im Handbuch für erfolgreiche Massenbeeinflussung stehen. Diesmal hat er gar nichts gesagt, seine Militärs ihre Arbeit machen lassen und der interessierten Weltöffentlichkeit die Fakten offenbart. So war das aber nicht vereinbart.

Jetzt müssen wir möglicherweise noch Angst haben, daß er demnächst eine Pressekonferenz gibt, auf der er mitteilt, daß er dies alles den wichtigsten Kriegspropagandisten der Welt, Obama und Merkel, bereits am 17. Juli mitgeteilt habe, als er mit ihnen über das weitere Vorgehen telefonierte.

Also Obama, nun ist die Show auf der Seite der USA. Gib den Powell und zeig uns deine Version des Geschehens.

Dabei war es so schön, sich den Putin an der Flak vorzustellen.