30. August 2014

De-Demütigung

Es wurde gesagt, wir sollen die Demütigung zurücknehmen. Geht klar.

James Foley de-gedemütigt

29. August 2014

Aus, aus, aus - Der Krieg ist aus!

Der Krieg ist vorbei. Putin hat die Schlacht verloren. Weiß der nicht, daß in Deutschland zweifelhafte Vergleiche verboten sind?

SPIEGEL ONLINE 29. August 2014, 13:56 Uhr
Kämpfe in der Ostukraine

Putin vergleicht ukrainische Armee mit Wehrmacht

... und zieht einen zweifelhaften historischen Vergleich.

Spiegel auf Dummenfang: die Separatisten waren's nicht

Blome, haste ma 'ne Mark? Dann kannste deinen Realschulpraktikanten und dir selbst eine Fortbildung spendieren. Die ist bitter nötig. Es ist schon dreist, mit einer solltologischen Schlagzeile so gut wie eine Tatsache zu verkaufen, die der Text gar nicht hergibt.

SPIEGEL ONLINE 29. August 2014, 12:01 Uhr
Uno-Bericht zur Ukraine

Separatisten sollen auf fliehende Zivilisten geschossen haben

In einem zeitgleich vorgestellten Bericht wirft die Uno vor allem den bewaffneten Milizen in der Ostukraine schwere Menschenrechtsverletzungen vor.


Blome, der Hauptideologieverbrecher des Spiegel weiß, daß dort Milizen steht. Wer könnte denn damit gemeint sein? Azov, die Faschistenbande, die sich ihrer Verbrechen rühmt? Die Privatarmeen der Oligarchen? Blackwater-Söldner und andere zwielichtige Gestalten?

Blome, sie wollen uns wirklich nicht verarschen? Wenn doch, dann kaufen sie sich einen Wecker und stehen etwas früher auf, damit sie geistig fit sind, wenn sie ihre Lügen verbreiten. Bei ihrem bisherigen Lebenswandel wird das nichts.

Unsere von Herzen kommende Verachtung gilt auch ausdrücklich den Lumpen-Journalisten der FAZ, die die Tickermeldung gleich so umgefälscht haben, daß Miliz gar nicht mehr vorkommt. Für die FAZ steht definitiv fest, was die UNO noch gar nicht weiß, also auch nicht verkündet hat.

Die Kurzmitteilung der Hochkommissarin für Menschenrechte gibt eine solche Aussage gar nicht her, die ist vollkommen wertfrei und neutral gehalten. Bei der Langfassung benötigt man die Gesammelten Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm als Übersetzungshilfe, um auf die von Spiegel oder FAZ verschrifte Form zu kommen. Der Bericht ist sehr freizügig in die deutsche Propagandasprache übertragen worden. Die Situation in der Ukraine ist dann doch etwas komplexer und komplizierter als es die in einfacher Sprache gehalten Schriftwerke der deutschen Medienelite suggerieren.

Als Kriegslosung des Tages wurde für heute eigentlich "Aufklärung als Waffe" ausgegeben. Damit klappt es heute nichts mehr, denn die Aufklärungswaffe beim Spiegel hat Ladehemmung.

Ist die Politik Merkels durch Drogen inspiriert?

Wir hatten herausgearbeitet, daß die NATO in Zusammenarbeit mit einem Globusfotografierer, dem Spiegel und Adobe Photoshop einen überzeugenden Nachweis für die These vorgelegt hat, der Russe tue auf seinem Hoheitsgebiet, wie ihm beliebt. Ohne das vom Spiegel zwecks Volksbespaßung vorgestellte Bilderrätsel wären wir nie drauf gekommen, sondern hätten den Verschriftungen des Blattes geglaubt, daß der Russe nicht einfach so machen darf, wie es ihm in den Kram paßt. Da hat der Spiegel ein Wörtchen mitzureden.

Nun erhebt sich der dringende Verdacht, daß sich das Merkel in der deutschen Politik von diesen drogenindizierten esoterischen Photoshopcollagen inspirieren läßt, wenn man Zerohedge in seiner Argumentation folgt.

"Proof" indeed...
* * *
Merkel looking...

*MERKEL: RECEIVING REPORTS ON RUSSIA TROOP PRESENCE IN UKRAINE
*MERKEL SAYS EU TO DISCUSS POSSIBLE TOUGHER RUSSIA SANCTIONS
* * *
Russia's reponse:

*RUSSIA SAYS REPORTS ON ITS TROOPS IN UKRAINE ARE FALSE: RIA

NSU: öffentliches Forum des Fatalist abgeschossen

fatalist.freeforums.org was removed for a terms of service violation.

Das war gestern, in den späten Abendstunden. Zuerst wurde gelöscht, dann entsorgt.

Nun gehören auch wir zu jener species Mensch, die fest daran glauben, daß ein zarter Schmetterling in unserem Hinterhof erschrickt und den Abflug macht, wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Wir gehören auch zu jenen, die fest daran glauben, daß Häuser einstürzen, wenn die Erde bebt.

Irgendwo in diesem Spannungsfeld der Erschütterungen bewegten sich Fatalist und Gleichgesinnte, die sich der Aufklärung über das Gespenst des NSU verpflichtet fühlen, das durch die deutschen Medien geistert.

Wir haben uns eh darüber gewundert, wie lange die zuständigen Behörden dem publizistischen Schaffen zugeschaut haben, denn es war absehbar, daß es irgendwann zur Katastrophe kommen wird.

Wir haben kein Ahnung, wie lange Amtshilfeersuchen, Copyright-Lösch-Abmahnung usw. dauern, um ein Forum plattzumachen, das sich den Grundsätzen der Meinungsfreiheit verpflichtet fühlte, grandiose Dummheiten eingeschlossen. Welcher service violated wurde, das unterliegt der Schweigepflicht. Insofern dürfen wir eine Kausalität konstruieren, wo es zeitlich gesehen keine gibt.

Das Forum wurde justamente geschlossen als der Fatalist kund gab, wer die Polizistin Michelle Kiesewetter auf dem Gewissen hat bzw. wer es nicht war. Im Zusammenhang mit dem Mord an Kiesewetter und dem Mordversuch an Arnold wurde all die Jahre lang nie nach Böhnhardt und Mundlos gesucht, auch nie dran gedacht. Erst als in einem abgebrannten Wohnmobil einer explodierten Wohnung Dienstwaffen und Ausrüstungsgegenstände beider Polizisten platziert waren und demzufolge auch gefunden wurden, rückten die beiden Wohnmobil-Toten als Täter in den Fokus. Der Medien.

Und als der Generalbundeswalt am 11.11.11 um 11:11 Uhr den staunenden Krimifans die Zauber-Ceska präsentierte, mit der alle unaufgklärten Mordfälle gelöst waren, zehn auf einen Streich, da war klar, daß der deutsche Staat eines Markenproduktes wie den NSU als Nationalsozialistischen Obergrund braucht.

Des Mordes und versuchten Mordes bzw. der Beihilfe dazu sind laut Aktenlage der Nation auch deutsche Polizisten verdächtig, Kollegen aus der Diensteinheit von Kiesewetter, und das ziemlich seit Anbeginn der Morduntersuchung. Vom Hauptverdächtigen Zoran Stevanowic mal abgesehen. Vielleicht war es ja auch der Heilig-Clan, der zur Waffe griff. Adolf Heilig (mittig), der Berufsempörte und von Kiesewetter per Haftbefehl-Notiz archivierte.

Insofern wundert nicht, daß der deutsche Sicherheitsapparat nun tabula Rasa macht.

Aufklärung als Waffe, wie vom Spiegel eingefordert, ja, solange sie der Volksverblödung dient. Aufklärung als Waffe, wenn damit die Vertuschung von Verbrechen deutscher Beamter aufgedeckt wird, nö. Das walte die Staatsräson.

der Spiegel dreht die Waffen um

SPIEGEL ONLINE 29. August 2014, 05:57 Uhr
Kommentar zum Ukraine-Konflikt

Aufklärung ist die beste Waffe

Von Sebastian Fischer, Washington

Wladimir Putin schürt den Konflikt in der Ukraine, der Westen muss auf den Aggressor reagieren.


Die BRD hat ihren Nationalsozialistschen Obergrund, den NSU. Der NSU hat...

Die westlichen Politiker haben ihren imperialen Obergrund. Der Putin hat...

Der NSU hat... Putin hat...

Da habt ihr den Nationalsozialisischen Obergrund. Deutsche Politik ist bis auf die Knochen faschistoid angehaucht, inspiriert, durchdrungen und praktikabel.

Das Dumm-Dumm-Geschoß der deutschen Medien in Washington, ein Herr Fischer, bettelt um Aufklärung, da er auch über solch schicke Waffe verfügen möchte. Herr Blome, ran ans Werk. Es gibt viel zu tun, dieses kleine Dummerchen mit Wissen auszustatten. Momentan weiß der nichts. Gar nichts. Der ist jungfräulich doof.

Wie hegen ja die Vermutung, daß sich der Spiegel ins Knie schießt, wenn er ab sofort Aufklärung als Waffe benutzt.

Wir setzen also das Jahresgehalt des Blome darauf, daß das nicht geschehen wird. Die Waffe der Aufklärung wird beim Spiegel im Waffenschrank bleiben, streng bewacht von den Profiteuren der Volksverarsche. Die ahben mehr zu sagen als ein Verwirrter Journalist in Washington, der der Freiheit des amerikanischen Marihuana-Rausches erlegen ist.

lustiges Satellitenbilderraten vom Spiegel

Die NATO, die nicht mal mehr Geld für den Betrieb eigener Spionagesatelliten hat, oder zu wenig, um sich knackige Bilder von den USA zu kaufen, hat bei einem privaten Dienstleister Weltraumbilder geordert, bemalt und dem Spiegel für den Wochenendzeitvertreib geschenkt.

SPIEGEL-ONLINE 28.08.2014
Fotostrecken

Ukraine: Nato zeigt Satellitenbilder




Äh, ja. Woran erkenne ich jetzt an dieser Photoshopcollage, daß das inside Ukraine ist?



Ah, ja. Was für eine Brille müssen wir beim Optiker ordern, um die Positionen russischer Waffen zu sehen? Ist das so ein verzwicktes Bilderrätsel wie das mit den besoffenen Ukrainern an der BUK-Rakete?

... Aha, die ham recht. Wenn man 'ne Prise LSD schnieft und lange genug auf das Bild starrt, sieht man russische Flaggen auf den Waffen. In bunt. Ist ja stark...

Abgesehen von dieser durch Drogen erzeugten Halluzination ...

Bild 2 zeigt lauf Aufschrift russisches Territorium, ist also für die Bewertung vollkommen uninteressant.
Bild 3 zeigt lauf Aufschrift russisches Territorium, ist also für die Bewertung vollkommen uninteressant.
Bild 4 zeigt lauf Aufschrift russisches Territorium, ist also für die Bewertung vollkommen uninteressant.

Zu Bild 5 wären zwei Fragen zu stellen, ehe wir uns an die Lösung des kniffligen Rätsels wagen.

Woran können wir erkennen, daß es sich um die Ukraine handelt? Wir dächten das sei Indien, das sieht von oben auch so aus.
Die Spiegelbildredakteure sind da fitter als wir und haben getitelt: Russische Panzerartillerie ist auf diesem Satellitenbild zu erkennen.
Ah, ja. Und woran erkennt man, daß es sich um russische Panzerartillerie handelt? Die sieht aus wie pakistanische.

Digital Globe, das ist der rottige Verein, der uns vor 4 Wochen Mähdrescherkolonnen als unsichtbare Panzerarmee Putins verhökern wollte.

Leute, wir können uns schon mal warm anziehen. Falls sich die NATO-Militärs auf ein Verein verlassen, der mit esoterischen Bildern dealt, dann ist der Krieg schon verloren, denn Putin vertraut auf die Aussagekraft von richtigen Satelliten.

Den Frontschweinen des Spiegel ins Logbuch. Was wolltet ihr uns jetzt gleich nochmal verklickern. Wißt ihr das noch?

Herr Blome, sie und ihre geistig heruntergekommen Ideologieverbrecher wollen uns doch nicht etwa verarschen? Dann suchen sie sich ganz schnell Frontentsatz für Benjamin Bidder. Der Mann ist einfach zu doof, einen schlüssigen Artikel über den Marsch der Russen gen Berlin anzufertigen.

3. Weltkrieg abgesagt: Putin schon am Ende

SPIEGEL ONLINE 28. August 2014, 21:43 Uhr
Kämpfe in der Ostukraine

Putins schleichende Invasion


Schön, daß wir auch mal Recht haben. Gestern hatten wir den Sieg der ruhmreichen ukrainischen Armee vorausgesagt und genauso ist es gekommen. Putins Invasion schleicht nur noch. Der ist am Ende.

Nationalsozialistischer Obergrund

Einen Nationalsozialistischen Untergrund hat es nie gegeben.

Einen nationalsozialistischen Grund hat es in der jüngeren deutschen Geschichte bereits gegeben. Auf diesen gehen wir nur insofern ein, als daß man seinen Bestand an Bettlaken überprüfen möge, ob sich genug weiße Laken finden lassen, falls der Russe morgen an die Tür klopft. Der Russe ist geübt darin, den Deutschen nationalsozialistische Gründe auszutreiben.

MDR Fakt am 27.08.2014 im Video zu den Videos aus den Überwachungskameras in der Zwickauer Frühlingsstraße.

Zum Zeitpunkt dieser Aufnahmen haben die beiden Männer bereits 10 Menschen brutal ermordet, zwei Bombenanschläge und wenigstens 12 Banküberfälle begangen.

MDR am 28.08.2014 im Textteaser zur Sendung.

Nach Einschätzung der ehemaligen Obfrau der Linken im NSU-Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtages, Kerstin Köditz, sind diese Sicherungsmaßnahmen ein Beleg dafür, dass das Terrortrio Straftaten wie die ihm zur Last gelegten zehn Morde begangen hat.

Die Anmerkung zu den Sicherungsmaßnahmen (Überwachungskameras) am Kanzleramt, BfV und BKA.

Nach Einschätzung des Hobbybloggers Die Anmerkung sind diese Sicherungsmaßnahmen ein Beleg dafür, dass Staatsterroristen Straftaten wie die ihnen zur Last gelegten Morde an Böhnhardt und Mundlos und der Polizistin Michelle Kiesewetter begangen oder gedeckt haben.

Kerstin Köditz ist doof.



Die sozialistische Tageszeitung "Neues Deutschland" hievte am letzten Samstag einen Anmacher auf die Titelseite, der nicht im Internet verfügbar ist, hier trotzdem verwurstet werden soll. Insofern dauerte es etwas, bis das Teil für den PC aufbereitet werden konnte. Wenn wir es richtig sehen, deutet das Kürzel auf Renè Heilig hin, der uns im ersten Absatz, den wir hier abbilden, den Nationalsozialistischen Obergrund aufgeschrieben hat.

Mindestens zehn Morde, mehrere Sprengstoffanschläge und Banküberfälle gehen auf das Konto des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU). Die Täter bildeten keine unentdeckbare Jenaer Neonazi-Zelle, sondern sie waren verankert in organisierten Strukturen, die über das Bundesgebiet hinausgehen. Staatliche Stellen haben sie nicht nur entstehen lassen, sondern deren Entwicklung nach Nützlichkeit gefördert.

Wenn uns jemand mit der Auflage schikanieren würde, die drei Sätze so zu formulieren, daß sie einen Sinn ergeben, könnten wir das nicht leisten, insofern müssen wir uns mit Fragen begnügen, die uns bei der Spurensuche nach dem nationalsozialistischen Obergrund helfen.

Der erste Satz von Heilig ist eine Feststellung, eine Tatsachenbehauptung. Die Überlegungen dazu sind einfach, denn wir hätten gerne die Belege für je eines der behaupteten Delikte gesehen. Begründen sie anhand eines beliebig gewählten Mordes, daß der von NSU begangen wurde. Legen sie dar, welchen Sprengstoffanschlag der NSU begangen hat. Weisen einen vom NSU begangen Banküberfall nach.

Wenn man dem bisherigen Prozeßverlauf am Staatstheater München unter Regie von Herrn Götzel vertrauen kann, dann wurde bis zum heutigen Tag nachgewiesen: kein Mord, kein Sprengstoffanschlag und kein Banküberfall. Jedenfalls nicht der einzigen Überlebenden des NSU.

Der zweite Satz, so wir uns der medienweiten Schreibung anschließen täten, ist Schwurbeldeutsch. Als sie aus Jena weg waren, waren sie angeblich im Untergrund, hätten in Jena also keine Zelle bilden können. Und welche Zellstruktur vorgelegen hat, die über das Bundesgebiet hinausging, erschließt sich uns gar nicht. Südafrika, IRA, Schweiz? Wir verstehen es nicht, was uns damit gesagt werden soll. Ist eventuell der internationale Faschismus gemeint, der von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe aufgebaut und hochgepäppelt wurde, doch gottlob nicht dem Sieg zugeführt werden konnte, weil die Schutz- und Sicherheitsorgane doch noch rechtzeitig Wind von der Machtübernahme bekamen? Das widerspräche Satz drei, den wir umformulieren, so daß er unserer Eingangsthese widerpricht.

Staatliche Stellen waren der Nationalistische Untergrund.

Der (inoffizielle) Mitarbeiter des Verfassungsschutzes oder eine Polizeibehörde, André Eminger nebst Frau haben unter Anleitung und / oder Hilfestellung von Polizei und Geheimdiensten eine DVD angefertigt, die dem deutschen Volk 4 Jahre später als Geständnis-DVD verkauft wurde. Der Spiegel hatte damit die Marschroute vorgegeben, alle anderen stellten ihre Fahnen in den Wind und marschierten tapfer hinterdrein.

SPIEGEL ONLINE 12. November 2011, 16:03 Uhr
Braune Zelle Zwickau

Neonazi-Terroristen hinterließen Geständnis auf DVD


Dieses Geständnis wurde bis heute nicht vorgelegt. Wir fordern hiermit den Spiegel auf, die Behauptung zu belegen, oder Schnauze zu halten. Selbst vor Gericht wurde das dem Spiegel auf DVD vorliegende Geständnis nicht vorgelegt. Weil es keines gibt. Zumindest keines auf jener DVD, die der Spiegel hat.

Doch genau damit war auch der "Nationalsozialistische Untergrund" geboren, dessen Schwengerschaft immerhin so um die 4 bis 12 Jahre dauerte, je nachdem, wem diese Wortschöpfung zugeschrieben wird. Nimmt man David Petereit, auf dessen PC nach der Beschlagnahme diese Wortschöpfung auf das Jahr 2002 datiert werden konnte, sind es zwölf. Nimmt man Emingers DVD, dann sind es 7, bleibt man bei de Wahrheit, dann sind es drei. Wer hat's erfunden? Der Spiegel und arschverwandte deutsche Medien.

Seit November 2011 werden wir im Tages- und Wochentakt mit Artikeln bombardiert, welch schröcklich kriminelles Leben die drei Hanswürste eigentlich geführt haben, doch niemanden der erfindungsreichen Schriftsteller fällt auf, daß ihre kolportierten Geschichten alle dem prallen Leben entnommen sind, Fehmarn, das Leben im Untergrund jedoch bis heute vollkommen ausgeblendet ist. Es gibt keinen einzigen Artikel eines deutschen Mediums, der sich genau mit diesem Leben, dem illegalen, dem kriminellen, beschäftigt, und wenn, dann sind diese Artikel alle der Rubrik Grimms Märchen zuzuordnen.

Was ist der NSU dann, wenn es ihn nicht gab?

Der NSU ist einmal eine Projektionsfläche für reale oder eingebildete Ängste, die keiner Prüfung standhalten würden. Er ist der gemeinsame Nenner, auf die sich so ziemlich alle politischen Parteien und Gruppen einigen können, da keine Abstriche an den eigenen politischen Ambitionen gemacht werden müssen. Nazis sind ein hoch verachtenswerter Menschenschlag, dem alles zuzutrauen ist.

Der NSU ist das für die herrschenden Politiker nach der weitestgehenden Akzeptanz der Linken im gesellschaftlichen Leben Deutschlands nötige Konstrukt, die finanziellen Mittel für den Erhalt der Repressivapparate Verfassungsschutz und BKA und Bundesanwaltschaft bereitzustellen. Da die Bekämpfung des NSU von ganz weit links bis ganz weit rechts, also NPD, nicht in Frage gestellt wird, ist das stillschweigende Einverständnis inkludiert, daß der Verfassungsschutz unbedingt weitermachen müsse. Er müsse nur etwas reformiert werden, weil er in einem schrecklichen Einzelfall versagt hat.

Der NSU ist die Gelddruckmaschine für alle möglichen gutmenschlichen Umerziehungsvereine, denn solange es verachtenswerte Nazis auf deutschem Boden gibt, ist Umerziehung nötig. Die kostet Geld. Also rückt die Kohle raus.

Und, nun kommt das Wesentliche, der NSU ist die Entsorgungsanstalt für Kapitalverbrechen, die im Auftrag staatlicher Behörden oder von Bediensteten in staatlichen Diensten begangen, begleitet oder abgeschirmt wurden und somit aus Gründen der Staatsräson gedeckelt werden müssen.

Der NSU ist deswegen der Nationalsozialistische Obergrund, weil er der fragile Kleister ist, der die deutsche Politik mit den Medien kittet und als Bindemittel zum Volk dient. Er ist die Fratze der freiwilligen Selbstentnazifizierung, die, reißt man sie herunter, nur zeigt, wie tief und wie breit der Faschismus immer noch in den deutschen Knochen steckt, und zwar in jenen, wo er herkam, in den Knochen der subalternen Mittelschicht, der guten angepaßten Deutschen.

Der NSU als Nationalsozialistischer Obergrund, das sei dann der eingangs erwähnten Zeitung geschuldet, ist das dünne Brett, auf dem Petra Pau oder Katharina König ihren guten antifaschistischen Ruf zu verteidigen haben. Platzt der NSU, platzt die Aura dieser beiden Personen. Platzt der NSU, dann platzen Karrieren, die ihr Fundament auf Lügen gebaut haben.

Der NSU ist der Nationalsozialistischer Obergrund für die Verfehlungen in der Migrationspolitik, denn die "Opfer" des NSU sind spezielle Opfer, herausgehobene, Opfer von Kriminalität, die von deutschen Staat für ihr Opfersein entschädigt wurden. Der NSU ist der Ablaßhandel für die christlichen Sünden gegenüber den vielen Migranten, die es verdinet hätten. Es gibt viele Opfer, die mit Geld bedacht weden, Witwen, Kriegsopfer, einige nicht, Stasiopfer usw. Diese Opfer, per Gesetz zu solchen gemacht, sind die besseren, die würdigerene, denn welches Opfer schnöder Kriminalität bekommt schon geld für seine Operrolle?

Der NSU ist der Nationalsozialistischer Obergrund, der für die Diszipliniereung zu Staatsräson benötigt wird. Zweifelst du NSU an, bist due Verfassungsfeind, denn du zweifelst den Staat an. Einfaches Beispiel. Geht mal zu Petra Pau oder Katahrina König oder Kerstin Köditz, daß das Stuß ist, was die da von NSU salbadern. Ihr glaubt ja nicht, wie schnell ihr diszipliniert werdet.

Der NSU als NAtionalsozialistischer Obergrund ist eine Marke, erfunden von den Nazis im Verfassungsschutz und Spiegel. Markenprodukte gibt man nicht ohne Not auf, da sie einer Gelddruckmaschine gleichwertig sind.

Deswegen noch einmal ein Gang in den Keller. Wie alles begann. Mit dem NSU. Hier im Blog.

06.11.2011 ärmliche deutsche Journalisten
08.11.2001 Heilbronner Polizistenmord - Verschwörungstheorie leicht gemacht

Am 8. November, am vierten Tag nach der angefeuerten Endlagerung der beiden Uwes in Stregda, hatten wir dieses Fazit gezogen.

Die wachsamen Genossen des Verfassungsschutzes sind ihren einstmaligen Protagonisten wieder auf die Spur gekommen und waren schneller als die Polizei. Die Akte wurde im Wohnwagen geschlossen. Vorgang kann ins Archiv. Wohnwagen und Hütte in Zwickau wurden abgefackelt, um so viele Spuren als möglich zu vernichten oder zu verfälschen.

Damit ist allen Seiten vorzüglich gedient. Die Polizei kann mehrere Fälle aufklären, die Geheimen bleiben völlig außen vor, die Politik war eh nie informiert usw.


09.11.2011 geplatzte Verschwörungstheorie mit offenen Fragen

Wir beenden unseren Blick in den Rückspiegel mit der karnevalistischen Posse des Generalbundesanwaltes, der am 11.11.11 mit Hellau und Alaaf die Mörder-Ceska präsentierte und somit zehn aufgeklärte Mordfälle auf einen Streich in der Ablage NSU verschwinden lassen konnte.

Und nun sieht es so aus, daß die Uwes und Beates nix mit dem Mord an Michelle Kiesewetter zu tun hatten, da dies unter der Manndeckung von Kollegen aus de BFE 523 durch den Serben Zoran Stevanovic getätigt wurde. In den bisher veröffentlichten Akten zum Mord in Heilbronn kommen die Uwes und Beate nicht ein einziges Mal vor.

Wir sind nun darauf gespannt, welcher bisher ungeklärte Mord dafür im Münchner Prozeß als Ersatz eingeführt wird, damit uns die Zahl Zehn erhalten bleibt.

28. August 2014

Ist Poroschenko 'ne Transe?

Poroschenko spricht von russischer Invasion

Daß Terroristenführer Poroschenko nicht ganz richtig im Kopf ist, das müssen wir hier nicht weiter ausführen. Kein Mann, der was auf sich hält, würde die Merkel zum Freund haben wollen. Es sieht allerdings ganz danach aus, daß der in Wirklichkeit gemoddet, also ein Weib ist, das auch mal Politik machen will. An der Stelle verstehen wir das Merkel doch wieder, denn die hat ja gerne so zwielichtige Gestalten wie die von den Laien, Schavan und so um sich. Jetzt, wo die Kriegsministerin ihre Friseurtermine immer im Irak hat und die andere in den Vatikan abgeschoben wurde, die Pfaffen tun der nix, da hat sich Merkel einen neue Gespielin gesucht.

Der Postillon: Putin schickt Armee in Ostukraine, um nach verirrten russischen Soldaten zu suchen
Der Postillon: Putin sucht verwirrte Soldaten.

Wir haben schon gestern, als unsere Fernaufklärer meldeten, daß die ersten unsichtbaren Panzerkolonnen Putins auf Berlin zuwalzen, zwei große Bettlaken auf schneeweiß gewaschen. Zur Not haben wir es nicht weit bis zum Bersarin-Haus, dem allerersten Haus, wo russische Panzer in die Stadt reinrollen können. Das ist heut Denkmal, und Denkmäler werden im Krieg verschont. Da sind wir sicher.

Weiß jemand, seit wann das Kiewer Waschweib die Putin-Beraterin gibt?

Putin-Beraterin spricht offen von Invasion
Screenshit: Man beachte die weibische Adresse

So, wir haben Komißbrot und Konserven gebunkert, verziehen uns jetzt in den gut temperierten Keller und harren des Endes vom 3. Weltkrieg. Mit der schicken neuen Luftpumpe knallen wir die Reifen des Fahrrads randvoll, dann schaffen wir die paar Kilometer bis zum Schutzbunker Bersarins in angemessener Zeit, falls es bitterer Ernst wird.

Unser Erfahrung nach dauert so eine Weltkrieg, wenn er von Zeit und Spiegel entfesselt wird, gewöhnlich bis zum Nachmittag, dann ist die ruhmreiche ukrainische Armee längst wieder auf Siegeskurs, hat wenigstens eine Panzerarmee vernichtet und Donezk eingenommen.

Die Frage, die sich uns nun stellt: Fahrrad- oder Stahlhelm?

Ukraine: Putin begann Gegenschlag


BILD: Putin startet Gegenoffensive in der Ost-Ukraine

Das diensthabende System der Frontberichterstatter unseres Blogs funktionert absolut verläßlich und meldete schon gestern Abend, daß Putin nach langen verlustreichen Kämpfen, in denen die ruhmreiche ukrainische Armee Donezk einnnahm und bis vor die Tore Moskaus drang, um an allen 7 Ausfallstraßen Kontrollpunkte einzurichten... Nach diesen schmachvollen Niederlagen, eine Schande für jeden Russen, hat Putin frisch ausgebildete Kämpfer aus Sibirien (Tschetschenen?) in die Schlacht geworfen und die Gegenoffensive eingeleitet.

Dann dürften wir ihn wohl bald in Berlin begrüßen. Ein Tipp für die Westberliner. Ariel wäscht Bettlaken besonders weiß.

NSU: Verwanz dich auch Du!

Vorab eine Bemerkung zu reiner07. Die vom Fatalisten und anderswo angebotenen Fotos kann man schon deswegen nicht auf Bildmanipulationen untersuchen, weil sie, bis sie beim Fatalisten aufschlagen, schon zig Mal manipuliert worden sind. Die gesamte rotzige Diskussion ist schlichtweg überflüssig, da die Originale der Dateien beim BKA liegen. Und wenn man eine solche Diskussion lostritt, dann sollte man wenigsten einen fachlichen Beitrag einbringen können und keinen Sülz schreiben. Schwurbeldeutsch ist kein Fachvortrag. Wenn du schon fachlich so gut drauf bist, dann beschäftige dich mit der Bildfälschung Keupstraße. Da kannst du all deinen Sachverstand reinhauen. Ende der Durchsage.

Kleiner Tipp an INP. Es ist kein Problem aus der Rubrik Fototgraf/Kamera und Speicherkarte. Höchst selten kann auch das auftreten, ist dann fast immer der defekten Speicherkarte geschuldet, auf der die Datei verfälscht abgespeichert wird. Die verfälschten Daten können sogar komplett ausgelesen und dann dekodiert werden, dann mit den aufgezeigten Problemen.

Es ist in erster Linie ein Problem der Erstellung der Akten vom jeweiligen Sachbearbeiter und die anschließende Weiterverarbeitung. Dieser Workflow entzieht sich komplett unserer Kenntnis. Damit ist eine forensische Diskussion über Bildfälschungen anhand der Bilder im Blog des Fatalisten so hilfreich wie das Merkel als Kanzler. Gar nicht. Man nimmt die Bilder, wie sie sind. Zur Kenntnis.

Macht euch keinen Kopf. Wir haben abseits von NSU binnen zweier Tage einen weiteren Hit gelandet und keine Ahnung, warum, denn die Banalität, daß die Tagesthemen ein Herz für Dummheit haben, generiert die zehnfache Menge an Seitenaufrufen wie die forensische Analyse von JPEG-Artefakten. So, wie die kleinen Medienbetrügerein mit dem Video über James Foley ebenfalls aus für uns unerklärbarer Sicht auf überdurchschnittlich großes Interesse stieß. Dabei haben wir das Foto des Enthaupteten, aus dem Video, noch gar nicht veröffentlicht.

Das wäre eigentlich ein properes Studienobjekt für reiner07, anhand des Bildes nachweisen, daß die Enthauptung ein Hoax ist.
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Einige Dokumente aus dem Aktenfundus zur Lage der Nation sind dem Copyright-Inhabern wie der Zwickauer Polizeiwache so wichtig, daß sie die Akte zur Ermittlung in der Brandruine zur Löschung bei einem Datei-Speicherer veranlaßt haben. Das können Brandermittler. Feuer löschen, wenn es zu heiß wird.

Das ist deren gutes Recht, möglicherweise auch nicht.

Andere wiederum sind mangels Kompetenz false positive, so wie die Akte 08.11.2011 zu Beate Zschäpe, die inzwischen vom BKA verwanzt wurde, wie im Forum des Fatalisten mit Kennermimik geraunt wird. Schon wieder ist es der reiner07, der mit einer zum Himmel schreienden Unwissenheit auffällt, die es zwingend richtigzustellen gilt, denn Dummheit lassen wir nicht durchgehen.

reiner07: ACHTUNG!!!! Man beginnt offenbar die Dateien zu impfen.

Nein!!! Uns reichen drei Stinkefinger. Die Lesekompetenten ahnen, warum.

Noch nicht.

Dem ist nicht so. Die Wahrscheinlichkeit, daß die Firma sendspace mit der gleichen Download-Adresse einen verwanzte Datei anbietet, die ihr vom BKA zur Verfügung gestellt wurde, die ist durchaus größer Null, trotz allem aber nahe bei selbiger Zahl.

Was ist in Wirklichkeit passiert. Der Datenlutscher hat das Hakerl übersehen, das vor dem Download als voreingestellt ganz unten steht. Man solle das Teil mit einem Beschleuniger, der übrigens nichts beschleunigt, herunterladen. Das sind in fast all diesen Fällen Malware-Produkte, die tonnenweise Werbung auf den PC schaufeln sollen, so daß sich sendspace ein nettes Zubrot verdient. Die müssen natürlich als Installer (exe) durch die Leitung schleichen und haben dann meistens noch die geforderte Datei anbei.


Augen auf vor Downloadkauf. Der Haken muß weg, dann klappt's auch ohne Werbekackvirenmalware.

Die bessere Antiviren-Software erkennt das als Bedrohung, denn wer zieht sich schon freiwillig verkackte Werbung rein und warnt vor dem Download des Installers.

Nimmt man den Haken weg oder nutzt Linux, dann ist alles im Grünen. Die Datei kann runtergeladen werden, da sie per direkter Adresse adressiert wird, hier die veränderlichen Bestandteile gepunktet. Der direkte Link wird immer dynamisch pro Nutzer generiert, so kann er nicht weitergegeben werden, da er der IP-Adresse des Abrufers zugeordnet ist.

fs04n3.sendspace.com/dl/...1.../...1.../968eyx/zschäpe-8-11-2011.pdf



So erfahren wir aus der Akte, daß Beate Zschäpe mit einer Servicekarte für ein schickes Koonga MTB auf den Namen Susanne Eminger unterwegs war. Da der Wohnort im Internet noch nicht nur spärlich erfaßt ist, machen wir das jetzt nochmal. Im Dezember 2006 wohnte Frau Eminger in der Dortmunder Straße 12, 08062 Zwickau. Laut Service-Karte. Oder sie wohnte woanders.

Und die Zschäpe hatte eine schönes Wochenende-Ticket auf den Namen Susanne Eminger dabei, das am 06.11. zweimal abgeknipst wurde. Oder dreimal? Wegen oben rechts in der Ecke? Ob sie es benutzt hat, oder jemand anderes, keine Ahnung. Dürfen ja 5 Nasen drauf transportiert werden. Vielleicht war sogar die richtige Eminger dabei, um sie über den Verlust der Uwes hinwegzutrösten. Wurden Fingerabdrücke des Tickets und DNA-Spuren gesichert, denn das hat unter Garantie welche gehabt?



Was erfahren wir noch?



Die Datei wurde am 16.08.2014 erstellt und bisher nicht geändert (läßt sich fälschen), fatalist hat es angeleiert und für uns die Bemerkungen hinterlassen, die Akte sei gekürzt und die Schlüssel fehlen. Vor allem sehen wir, wie uns das gestern besprochene Problem mit den JPEGS förmlich ins Auge springt.

Erstellt wurde das Teil mit dem pdf24creator unter ghostscript 9.14. Der hat 75% JPG-Qualität voreingestellt, traut man der Anleitung im Internet. Gegen diese Methode der PDF-Erstellung ist prinzipiell nichts einzuwenden, man muß nur die richtige Einstellung haben. Ist das gleiche wie in der FDJ. Hatte man da die richtige Einstellung, war es das Tickert ins Kanzleramt. Bei JPG sollte eine 90 drin stehen, dann schaut man mal, was dabei raus kommt. Die Dateien werden erheblich größer.

Und ob das mit dem NSU eine korrekte thematische Beschreibung ist, da haben wir nach der Konsumtion einiger Artikel des Fatalisten erhebliche Zweifel. So steht es aber in der Datei drin. Ausdiskutieren tun wir's aber auch nicht.

So liebe Leute, jetzt wißt ihr auch, warum wir uns aus diesen vollkommen sinnlosen langen Threads zu BMZ raushalten. Weil da dermaßen viel Müll von Möchtegern-ich-weiß-auch-was-Diskutanten reingestreut wird, daß man mit dem Aufräumen nicht hinterherkommt. das war im HPF alledings weitaus schlimmer. Das haben wir insgesamt vielleicht 5 mal gelesen, auf Hinweis anderer, denn im Schleppnetz eines lesenswerten und Horizont erweiternden posts tummelten sich an die 30 bis 50 stinkende Fische.

Mit den beiden Beispielen von gestern und heute wollen wir uns begnügen. Die Computerkompetenz des deutschen Volkes ist erschreckend. Warum man diese Dummheit ausgerechnet beim Fatalisten unter Beweis stellt, wissen wir nicht, aber für Pappnasen ist unsere Restlebenszeit dann doch eher kurz bemessen, als daß wir sie für diese verplempern. Der Satz bezieht sich nicht auf den Betreiber des Blogs, sondern jene, die klugscheißend wertvolle Recherchezeit für den Fatalisten stehlen, weil er als Müllarbeiter im Forum unterwegs sein muß.

Für diese ganzen rottigen Fileanbieter nutzt man übrigens jdownloader. Das nur nebenbei, dann bleibt man von dem Virusgesocks verschont.

Noch Fragen zu reiner07?

27. August 2014

Spiegel: Putins Geisterarmee kurz vor Kiew

SPIEGEL ONLINE 27. August 2014, 19:0714:52 Uhr
Ukraine-Konflikt

Kiew meldet Eindringen russischer Militärkolonne


Verehrte Fälscher bim Spiegel, wenn, dann bitte richtig. Putins Geisterarmee ist seit 14:52 auf dem Marsch gen Kiew und sollte im Morgengrauen mit der Umzingelung vom Terroristenführer Poroschenko beginnen. Fümfuhrfümfunvierzig? Wäre das recht?

Davon abgesehen, haben sich die Kiewer wieder mal geirrt, was uns zur Frage veranlaßt, ob aus Kiew in den letzten Wochen wenigsten eine einzige Meldung kam, die stimmte? Uns ist keine bekannt.

[update 22:45 Uhr]

Ups, da hatten wir das Dementi zu früh gebracht. Der Russe ist doch auf dem Weg zum Maidan. Der Ami hat's bestätigt. Also fast. Nicht ganz. Im Prinzip aber schon. Meint der Spiegel.

SPIEGEL ONLINE 27. August 2014, 21:30 Uhr
Kampf um Donetzk und Luhansk

USA werfen Russland vor, weit in Ukraine vorzudringen

Das US-Außenministerium erhebt neue Vorwürfe gegen Russland: Moskau habe Truppen weit auf ukrainisches Territorium geschickt und bereite eine Gegenoffensive im Osten des Landes vor.


Möglicherweise hat der Spiegel den Artikel deswegen veröffentlicht, um einen weitere Falschinformation zu verbreiten. Wir suchen in diesen kinderleicht zu bedienendem Maps Donetzk, können das aber nicht finden.

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Poroschenkos Zynismus Verstoß gegen Genfer Konvention?

Terroristenführer Poroschenko läßt nichts aus, um seine Menschenfeindlichkeit und Skrupellosigkeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu demonstrieren. So hat er es sich nicht nehmen lassen, entgegen den in der Genfer Konvention festgelegten Regeln, festgenommene Irrläufer durch eine zynische Vorführung öffentlich zu demütigen. Schande über alle, die sich solch Kriegsverbrecher zum Freund erkoren haben.

Ukraine: Armee muß Krieg beenden

Nur die ukrainische Armee kann diesen Krieg beenden

Daß wir einen solchen Titel des Spiegel-Intranets noch erleben dürfen, alle Achtung. Doch leider bleibt es der Phantasie des Lesers überlassen, was uns Aleksandr Turtschinow damit sagen wollte. Siegreich? Nimmt die Siegesmeldungen des Kiewer Hauptquartiers, dann hat die ukrainische Armee an allen sieben Ausfallstraßen Moskaus längst ihre Kontrollpunkte eingerichtet und die Stadt weiträumig umzingelt. Donezk ist gefallen und Lugansk wegen Renitenz dem Erdboden gleichgemacht. Im Schwarzen Meer sorgt die Ukrainische U-Boot-Flotte für sicheres Geleit und kernwaffenfähige Totschlas (SS-21) hat man nur, weil die alle haben.

Nehmen wir den Satz, wie er steht, dann ist das fast korrekt. Die ukrainische Armee muß den Krieg beenden. Sofort. Alles andere klingt nach befohlenen Waffenstand im Umkreis von 40 Kilometern der Absturzstelle von Flug MH17, die es nie gab, weil die ukrainische Armee immer dazwischen feuerte.

NSU: mein Blödsinn dazu

Wenn beim Fatalisten inzwischen jeder Blödsinn im Forum schreiben darf, dann dürfen auch wir das, machen es allerdings öffentlich, da wir uns dort mangels umfänglicher Sachkenntnis nicht beteiligen können. Wir kennen die Vorgänge nur marginal und können uns demzufolge nur zu jenen äußern, wo uns Fachkenntnis nachgesagt wird. Als begeisterte Observanten, ausgestattet mit Technik, die auch den Verfassungsschutz begeistern täte, ist uns der Umgang mit RAW, TIF 16- oder 8-Bit, JPG, PNG usw. vertraut. Die haben alle ihre Tücken.

Es geht um die Akte des Wohnmobils in Stregda, das nach dem Löschen des Brandes der kriminaltechnischen Untersuchung zugeführt wurde. Was, wann, von wem zu welcher Uhrzeit wie dokumentiert wurde, ist für unsere Betrachtung vollkommen unerheblich. Erheblich ist, daß wir uns in Zeiten der digitalen Fotografie wünschen täten würden, daß die Spurensicherung revisionssicher erfolgt, in den Akten also Bilder von Digitalkameras mit ihren Hashwerten hinterlegt werden oder aufgeführt ist, wo man Zugriff auf die RAW-Datei hat. Das nur nebenbei.

Spusi ist heute digital, was je nach Kameratyp in JPG, TIF oder herstellerspezifischem RAW erfolgt. Wir haben die Diskussion nicht weiter verfolgt, die mal über ein forensisch sicheres RAW geführt wurde, das fälschungssicher sein muß, bzw. der Herstellung von Kameras, die in der Forensik Bestand haben. Im Prinzip muß man ja nicht allen Kriminaltechnikern des Landes Schlechtes nachsagen. Die Fotografen machen einfach ihren Job, laden die Fotos auf den PC, bilden als erstes Hashwerte drüber und gut ist.

Wenn wir uns recht entsinnen, wurde so ein forensisches RAW natürlich auch mal von einem Russen gehackt, was der AMI sehr übel nahm und ihn wegen Copyright verknacken wollte, denn der hat mal locker die Russen zuerst auf dem Mond landen oder den Marines die Haie auf den Neopren-Pelz rücken lassen.

Uns interessiert aber nur der von Reiner07 verbreitet Stuß, die Sachakte mit den Fotos vom ausgebrannten Wohnmobil sei gefälscht und die Brennecke sei in das Bild hineingefälscht worden.

Jede Bildvergrößerung oder Verkleinerung verändert auch gleichzeitig die technische Qualität der Bilddatei, so daß für eine gerichtsfeste Diskussion eigentlich ausschließlich Originale zulässig sind, über die wir nicht verfügen.

Wir haben das auf dem Fatalisten-Blog verlinkte Bild genutzt, einen Ausschnitt angefertigt, diesen auf 400% vergrößert, einen Bildschirmschuß abgegeben (Screenshot), dieses dann genommen und als PNG abgespeichert, also verlustfrei komprimiert.

Aber!!! Wir haben dazu keine Berechnung über den Menüpunkt Bild --> vergrößern --> 400% --> Algorithmus Schulzes-Feineware scharf genutzt, sondern das mittlere Mausradel, so daß die softwareinterne Vergrößerung genutzt wird, mit einem hohen Grad an Wahrscheinlichkeit also jene Skalierungsmethode, die der Treiber der Grafikkarte inkludiert hat. Dann sieht die Hülse so aus.



Eine Fälschung, für deren Herstellung so um die 5 Minuten benötigt werden, sähe so aus. Wieder die 400% Vergrößerung im Hinterkopf haben. Das Bild täuscht, ist trotzdem gut gefälscht. Von der hausinternen Fälscherwerkstatt. Da das Original des Fotos nicht zur Verfügung steht, erübrigt sich jede Diskussion, ob gefälscht oder nicht.



Nun entspinnt sich die folgende Diskussion.

Trachydura Jüngeri: Ich habe die Info, dass das PDF-Artefakte sind.
fatalist: Das heisst bitte? Rede Deutsch, Doktorchen...
Trachydura Jüngeri: Das sollen typische Folgen einer schlechten Komprimierung sein, beim Umwandeln auf PDF. Ich verstehe selber aber NICHTS davon und möchte reiner nicht reingrätschen.


Trachydura hat schon irgendwie Recht, verschwurbeltes Recht, gefühlsmäßig, so eine Ahnung ungefähr. Schön, wenn er dem reiner nicht reingrätschen will, dann machen wir das. Mit einer Blutgrätsche der übelsten Art. Vorab lassen wir aber den Scheinangriff von reiner07 zu.

reiner07: Also wären es nur die kleinen Unreinheiten,oder eine Bildtrennung, dann wäre dies möglich. Jedoch ist eindeutig zu Erkennen, dass auch die "Größe" nicht 100% stimmt (wahrscheinlich die Patrone plötzlich 1-2 mm weiter vorn) und somit kann es kein Artefakt-JPG-Fehler mehr sein. Habe bei der Vergrößereung lediglich so eingestellt, dass die Pixel nicht weich werden, sondern klar bestehen bleiben, alles Andere wäre ja wieder eine Verfälschung des Ausgangsmaterials.

Übrigens bei dem Umwandlung in PDF passier kaum etwas, jedoch bei Umwandlung von PDF in JPG (wenn die Komprimierung übertrieben wird), aber es gibt niemalsd einen Größenunterschied, da die Pixel ja alle durch den selben Algorhythmus laufen.
Es gibt je nach Farbraum Abweichungen, aber es gibt keine Bilddatei mit zweierlei Farbraum!
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reiner07: Übrigens mit einem Bild höherer Auflösung, oder gar dem Original, könnte man dies noch viel genauer beweisen, da dort der offensichtliche Bildfehler noch viel genauer sichtbar gemacht werden kann. Jede Bearbeitung, oder Änderung der Bildgröße läßt den Fehler immer schwerer nachweisen.


Der erste Satz ist Datenmüll. Was soll der sagen? Was sind kleine Unreinheiten oder ein Bildtrennung außer Blödsinn noch? Das ist doch keine frau, bei der man die Pickel im Gesicht zählt, um sich für oder gegen sie zu entscheiden? Von der kann man sich trennen, wenn zu viele Unreinheiten gezählt werden. Aber was hat das mit Fotos zu tun?

Woran ist eindeutig zu erkennen, daß die Größe nicht stimmt? Woran sind die 1-2 Millimeter zu erkennen?

Somit kann es sehr wohl ein Fehler im JPG sein. Welcher das ist, und nicht nur sein kann, darauf kommen wir noch zu sprechen. Als nächstes gibt der Erkärteddybär einen groben Schnitzer zu. Er hat das Bild manipuliert, so daß es nicht weich wird. Bildbesprechung nur am Original in 100%, alles andere ist Lebenszeitdiebstahl durch Dumme. Jede Veränderung des Bildmaterials ist eine Verfälschung des Ausgangsmaterials. Sagten wir oben bereits. Die Aussage, die er trifft, ist einen scheiß wert.

Übrigens bei dem Umwandlung in PDF passiert kaum etwas...

Nun unser Tritt vor's Schienbein mit nachfolgender Blutgrätsche. Genau da passiert es. Und bei der Umwandlung vom PDF in JPG passierts gleich ein zweites mal.

Wir treten an dieser Stelle nochmal nach, reiner07 jault uns noch nicht zu laut.

Mit dem Original könnte man beweisen, daß die Akte an der Stelle nicht manipuliert wurde, weil es das Original ist. Man könnte mit dem Original beweisen, daß wir es mit einem Foto der Auffindesituation der Brennecke zu tun haben. Für die Bildbesprechung spielt es keine Rolle, wie die Hülse da hin gekommen ist. Das ist dem Foto wurscht.

Bevor wir das Rätsel dahingehend auflösen, daß es keines ist, noch ein kleiner Einschub.

Trachydura Jüngeri: Alles klar (...) ich versteh da gar nichts davon. Wie wäre denn dann die These zum Sinn der Fälschung?

Nein, eben nicht alles klar. Der Sinn der Fälschung von reiner07 besteht darin, Unwissen zu verbreiten und sich wichtig zu machen. Sein Fachwissen kann exakt mit Null beziffert werden. Er hat keines. Und er legt sich mit den falschen Leuten an. Unter anderem mit den fotografisch bewanderten Natur-Observanten des Blogs.

Wir lösen auf.

Was ist PDF? Ein Container für Dokumente, also eine Tüte von Lidl, in der aber auch Aldi drin sein kann, sprich ein Beutel, in dem Texte, Bilder, Hyperlinks usw. verstaut werden. Uns interessieren nur die Bilder. Wir kommen die da rein?

Genau. Das stellt der Anwender im PDF-Ersteller ein. Was sehen wir da am Beispiel von Open Office? Bilder sollen in der PDF mit einer Qualität von 90% deponiert werden.



Nun muß man noch wissen, daß jeder JPEG-Kompressor unter 90% etwas anderes versteht und deswegen auch mit unterschiedlichen Programmen qualitativ unterschiedlich Dateien herauskommen, mit verschiedenen Bildfehlern behaftet. Wiederholt man das zigmal, wird es nur schlimmer, nie besser. Beim Konvertieren eines Bildes aus einer PDF im JPEG-Format passiert diese Qualitätsminderung zum zweiten Mal usw. usf. Es gibt Programme, die können die in der PDF deponierte Bilddatei allerdings in ihrem Originalformat extrahieren. Die tun hier mal nichts zur Sache.

Entscheidend ist, daß unserer Schätzung nach 99,99% aller PDF-Dateien im Internet mit Programmen erstellt wurden, die eine verlustbehaftete Bild-Kompression voreingestellt haben.

Was ist das jedoch für ein Bildfehler, der mit den gelben Pfeilen gekennzeichnet ist? Nun, das ist ein simpler Dateidefekt, ein Bitfehler in der JPEG-Datei, der einen Bild-Marker zerschossen hat, so daß die Dekomprimierung der Datei schief läuft und erst dann wieder korrigiert werden kann, wenn der nächste korrekte Marker aufgefunden wurde. Aus dem Digitalfernsehen oder Youtube kennt das eigentlich jeder. Dann zappelt der Film kurz, um kurz darauf wieder glockenklar komprimiert dargestellt zu werden.

Ein typisches Beispiel auf dem PC wäre das hier. Es vereint unseren gesuchten Fehler mit noch vielen anderen. Uns interessiert nur die leichte Kontrast- und Farbänderung im Bild.



Wer solche Bilder häufiger auf seinem heimischen PC hat, der sollte schnell um die Ecke eine neue Festplatte ordern, denn das ist ein fast untrügliches Zeichen für Schreibfehler, die bei komprimierten Bilddateien eben als erstes auffallen. Oder beim Abhören von MP3-Tönen.

Einige typische Dateifehler sind von einer professionellen Firma dargestellt, die mit deren Behebung Geld verdienen möchte.

Also reiner07. Das ist die Puperze von Maxl, wenn er sich einen runterholt. Da ist er bei sich und dreht einem immer den Rücken zu, damit man sein Gesicht nicht erkennen kann. Im verlinkten Foto links ein 100%-Ausschnitt in Originalgröße und verlustfreiem PNG, in der Mitte 4. Generation JPEG und rechts 6. Generation JPEG bei jeweils 40% Kompression auf die folgende Generation, um den Effekt zu verdeutlichen. Das Komposit selbstverständlich als PNG, um es selber nicht auch noch zu verschlimmbessern. Deine fachlichen Ausführungen waren Maxl einen ordentlichen Wichs und Pups wert.

"Perfektibilisieren", auch im Fatalisten-Forum, hat ein paar Schläge zu viel mit dem Baseballschläger abbekommen. Deswegen sei er gewarnt. Wenn er seinen "James Foley Beheading Hoax" weiter kultiviert, zeigen wir das Foto.

Tornados mit Superkavitation

Laut einem Bericht des renomierten Spionagemagazins Telepolis arbeiten die Chinesen an der Entwicklung von Tornados mit Superkavitation. Die wären gegenüber herkömmlichen Tornados vom Wetterradar nciht mehr ortbar, da sie zwischen ihrer äußeren Hülle und der umgebenden Luft eine Art Schmierfilmplasma bilden, daß sie mit ungeheuren Geschwindigkeiten durch die Atmosphäre sausen läßt. Eine solche Klimawaffe muß die USA fürchten.

Florian Rötzer weiß mehr.

Getestet wurde nicht, ob der Tornado auch ein anvisiertes Ziel erreicht.

... ein Tornado mit Superkavitation muss die entsprechende Anfangs- und Dauergeschwindigkeit haben, um die Blase zu bilden und zu erhalten.

Der Tornado wird unter Wasser ... aus einer Röhre abgefeuert, ... vor dem Ziel wird die Geschwindigkeit offenbar verlangsamt und in einen Suchmodus eintritt.

Auch in anderen Ländern wird an der Technik geforscht, die militärisch interessant ist, aber das geschieht unter Geheimhaltung.


Wir sind gespannt, was die nächste Idee sein wird, die Obama vom Golfplatz nach Hause trägt.

NSU: Ist Matthias Dienelt der Mörder von Böhnhardt und Mundlos?

Wir wissen es nicht. Der MDR weiß es nicht. Der Fatalist gibt sein Wissen nicht preis.

Wir wissen nur, daß Dienelt nicht dem Götzel zugemutet, sondern von der Bundesanwaltschaft geschützt wird. Allem Anschein nach dürfen Götzel und Anwesende am Münchner Staatstheater nicht wissen, was Dienelt weiß, damit das Schauspiel entsprechend Script bis zum Ende durchgespielt werden kann.

Wenn der Dienelt mal einen Schlag aus seinem Leben erzählen würde, das würde ein Rauschen im Blätterwald erzeugen, da sind Putins unsichtbare Panzerkolonnen ein Scheißdreck gegen.

Woher der MDR allerdings weiß, daß BMZ 10 Morde begangen haben, das haben sie im Video nicht verraten. Behauptet schon.

Zum Zeitpunkt dieser Aufnahmen haben die beiden Männer bereits 10 Menschen brutal ermordet, zwei Bombenanschläge und wenigstens 12 Banküberfälle begangen.

Achso? Haben sie das? Könnt ihr das auch mit solchen schicken Videos belegen?

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In Ergänzung kann auch gefragt werden, ob es eventuell doch Angehörige der BFE 523 aus Böblingen waren, die vom LKA bezüglich des Mordes an der Polizistin Michelle Kiesewetter noch einmal genauer unter die DNA-Lupe und Verhörlampe (FBI, Stufe 3) genommen werden sollten, aber nicht durften. Weil es Staatsanwälten nicht gefällt, wenn Polizisten des Polizistenmordes gezichtigt werden?

Dann rückt wieder jener Kreis an Polizisten in den Fokus, der vom Springerdienst der Kiesewetter Kenntnis haben konnte, da sie sich ja außerhalb der regulären Dienstpläne für den Einsatz in Heilbronn gemeldet hat.

Laut den Akten hatten Ermittler einen bestimmten Personenkreis aus der BFE 523 in Verdacht. Als sie diesen Verdacht von Florain Heilig bestätigt kommen wollten, erkrankte der an Blitzliebskummer und Selbstentzündung, so daß er auf halbem Wege zum LKA verstarb.

Darüber hinaus ist interessant, daß die vom fatalisten bei Daten-Diensten gespeichterten Dokumente langsam wieder ausgedünnt werden. So ist zum Beispiel die Akte zur Untersuchung der Brandruine Frühlingsstraße wieder vedunstet. Andere sicherlich auch. Da wird doch nicht etwa die Bundesanwaltschaft oder das BKA Urheberrechte geltend gemacht haben? Wenn, dann darf das Urteil im Prozeß allerdings nicht im Namen des Volkes gefällt werden, denn dann gehören die Akten, auf die sich das Urteil stützten wird, auch dem Volk.

Da bleibt nur über, zukünftig einen Dienst wie multiupload.biz zu nutzen, der Dokumente im Internet weit streut, oder gleich dem Kumpel von Edward Snowden zu übereignen, oder wikileaks oder cryprome. Dann aber die volle Dröhnung. Davon abgesehen, die Prozeßbeteiligten haben das ja auch. Es wäre deren Aufgabe, denn ganzen Quark aufzurollen un dem Götzel um die Ohren zu hauen.

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Tagesthemen: ein Herz für Dummheit

Caren Miosga kat ein Herz für Dummheit
Screendummy: Miosga und Bruder im Geiste Umland beim Austausch von Dummheiten

Die Redaktion der Tagesthemen hat ein Herz für Dummheit und gibt Caren Miosga ihre 5 Sekunden. Länger dauerte es nicht bei ca. 5:50 min.

Caren Miosga: Hat Putin überhaupt ein Interesse, diesen Konflikt beizulegen?

Andreas Umland: Das ist sehr schwer zu sagen.


Wir lösen auf. Vor dem Interview hat die Front- und Dummyfrau des deutschen Verblödungsfunks die folgende Erklärung abgegeben.

Lassen sie uns das einmal näher analysieren, von Andreas Umland, der als Politologe in Kiew arbeitet und das Parlament in Kiew in Europafragen berät.

Politologe und arbeiten schließen sich gegenseitig aus. Es geht nur eines von beiden. Das zum ersten. Kiew selber ist beratungsresistent. Das zum zweiten. Die machen, was man ihnen sagt. Eine Analyse fand also nicht statt. Das zum dritten.

Positionen

Umland schrieb im Zuge der Krise in der Ukraine 2014, dass in der Politik des Präsidenten Wladimir Putin "einzelne Ideen und Praktiken [finden], die an die Politik des Dritten Reiches erinnern".[1]


Na also, so schwer war das doch gar nicht, oder? Ein Jünger der Totalitarismusdoktrin erklärt uns den Putin.

Dieser Herr Umland hat also keine andere Aufgabe, als ureigenste deutsche Interessen in der Tüte Europa in den Gebieten des weiteren deutschen Umlands durchzusetzen, sprich, das Claim abzustecken.

Leider ist Frau Miosga schwer abhängig. Von ihrem Arbeitgeber. Insofern darf die folgende Überlegung für sie keine Rolle spielen.

Putin hat keinerlei Interesse an Krawall vor seiner Haustür, keine Intention auf Krieg, Mord und Totschlag, schon gar nicht mit russisch sprechenden Menschen in der Ukraine. Wo Poroschenko Totschkas (SS-21) vom Himmel regnen läßt, kippt Putin Brot und Butter von den Ladeflächen.

Für die psychoanalytische Ferndiagnostik von Putins russischer Seele ist diese Frau Miosga viel zu doof. Da mangelt es an etlichen Voraussetzungen. Dem Umland erst recht.

NSU: Blogger lokalisiert Terrorzentrale via Internet



Woran Untersuchungsausschüsse scheitern, ist einem deutschen Blogger gelungen: Er hat eine Terrorzentrale des "Tiefen Staat" in Deutschland lokalisiert - mithilfe von Google Maps und anderen Web-Diensten.

Es waren wohl nur wenig detektivisches Gespür und Ausdauer nötig, bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Aber jetzt hat das Team hinter der Bürgerjournalismus-Website Die Anmerkung offenbar die Position einer Terrorzentrale des "Tiefen Staates" in der BRD ausfindig gemacht. Als Hilfsmittel dienten der Gruppe für jedermann zugängliche Webseiten wie Google Maps.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von dem deutschen Blogger Die Anmerkung & Kollegen. Nachdem er 2014 etliche Hobbies aufgegeben hatte begann er unter Pseudonym zu recherchieren und bloggen.

Bekannt wurde er, als er in seinem Blog über alles mögliche berichtete. Seine Fachkenntnis machten viele Beobachter stutzig. Für noch mehr Verwunderung sorgte er aber, als er sich schließlich outete und klar wurde, dass er kein Politikwissenschaftler ist, noch nie im Ausland war und keine Ahnung hat.

Temme-Artikel liefern erste Hinweise

Anhand weniger Bilder, die er verschiedenen Internet-Seiten über den "Tiefen Staat" entnommen hat, fand er nun offenbar heraus, wo sich zumindest eine Terrorzentrale befindet.

Sein Ausgangspunkt waren Artikel über den Geheimagenten Temme sowie von getürkten "Tatorten", erklärt Die Anmerkung. Auf mehreren dieser Bilder, auch in Zusammenhang mit anderen Tatorten in der Nähe, die im Netz verbreitet wurden, sind im Hintergrund mehrere Brücken zu erkennen, die einen großen Fluss überspannen.

Nach einiger Recherche sei er auf die deutsche Stadt Köln gestoßen, die zu den Fotos passe: Durch die Stadt hindurch fließt der Fluss Rhein, über den mehrere Brücken führen. Zusätzlich zu Google Maps nutzte er auch andere Webseiten, die aktuellere Informationen bereithalten.

Wertvolle Hinweise von der Foto-Sharing-Seite

In Kombination mit weiteren Fotos gelang es ihm nun festzulegen, welche der vielen Brücken im Hintergrund zu sehen ist und wo die Terrorzentrale sein könnte. Bäume, die die Straßen säumen, und ein Gebäude im Hintergrund dienten dabei als wertvolle Hinweise.

Schließlich bediente sich Die Anmerkung noch der Foto-Sharing-Website Panoramio. Dort fand er entlang einer Straße nahe des Rheins eine Aufnahme, die Details einer Brücke zeigt, an der schleimige Werbeplakate geklebt waren. Sowohl ein Plakat an der Brücke als auch ein Torbogen rechts daneben sind identisch.

Auf dieselbe Weise gelang es ihm auch, Straßenlaternen und einen Fernsehturm zu identifizieren. Am Ende konnte er nicht nur die Lage der Terrorzentrale, mitten in Köln, festlegen, sondern auch nachvollziehen, welche Strecken Terrorführer mit dem Auto für An- und Abmarsch zur Arbeit benutzen, die mit mehreren Fotos im Internet dokumentiert sind.

Jeder soll mitmachen

Einen Grund, sich dort zu verstecken, haben die Terroristenführer nicht. Vorige Woche wurde im Thüringer Landtag klargestellt, was somit auch bundesweit gültig ist, daß der Verfassungsschutz weiterhin Nazi-Strukturen führen darf, da es keine Alternative gibt.* Aber Die Anmerkung geht es mit seiner Veröffentlichung offensichtlich auch nicht darum, eine geheime Terrorzentrale aufzudecken.

Vielmehr dürfte es ein sogenannter Proof of Concept sein, der Beweis, dass seine Methode funktioniert. Denn darum geht es ihm: Mehr Menschen zu motivieren, selbst zu recherchieren, selbst Informationen über aktuelle Ereignisse zusammenzutragen. Auf seiner Website hat er dazu auch mehrere Anleitungen verfasst.

Eines stellen Die Anmerkung und seine Helfer klar: Reich werden kann man damit nicht.
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Die Folgen

Als Reaktion auf die Fehler und Fehlentscheidungen will Thüringen seine Verfassungsschutzbehörde reformieren. Ein entsprechendes Gesetz hat der Landtag im Juli beschlossen.

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Dieser Artikel erschien auch bei Welt, Zeit, Sueddeutsche, focus, stern und allen anderen renomierten Desinformationsmagazinen