14. Februar 2016

Deutschland - Land der Gauckler



Die gestrige Titelseite von "Neues Deutschland" auf ihr Wesen reduziert.

Jens Lehmann wechselt zur Hamburger Polizei



Das mit dem Schießbefehl müssen die Mitarbeiter beim Hamburger MEK noch ein wenig üben. Ob das die Intention von Frau Nahles war, wenn es darum geht, Schwarzarbeiter mit Waffengewalt zu verfolgen, entzieht sich der aktuellen Berichterstattung, kann aber deduziert werden, da es nach einstimmiger Medienberichterstattung um eine Hamburger Milieugröße (Rotlichtgröße) ging, die eigentlich erschossen werden sollte. Die Person stand nicht auf dem Zet­tel des MEK. Stattdessen erwischten sie David.

Der schwerverletzte David A. liegt jetzt auf der Intensivstation. Die Ärzte haben ihn ins künstliche Koma versetzt, sein Zustand ist mitt­lerweile stabil. Er hat aber ein Auge verloren.

Scheiß Zettelwirtschaft.

Noch am Samstag hat Hamburgs Innensenator das Angebot an Jens Leh­mann herangetragen, der norddeutschen Polizei zukünftig als Amtsrat für Zettelwirtschaft zu dienen. Lehmann weiß, wie das mit den Zetteln funk­tioniert und was da drauf stehen muß.

Google Photos: Was stimmt hier nicht?


Die Eseltränke wurde ohne Polfilter fotografiert. Ein solches wurde sich erst Jahre danach angeschafft.

Google hat bekannt gegeben, daß Picasa alsbald den Softwaretod stirbt, präziser, sie verüben einen Doppelmord wie in Eisenach, denn auch Picasaweb wird gekillt.

André Kramer lügt sich für heise dieses Aussage zusammen. Kenner wissen, was daran nicht stimmt.

Den Picasa Webalben gibt Google eine etwas längere Frist, um Nutzern die Chance zum Wechsel zu geben. Fotos und Videos sind bereits voll­ständig nach Google Fotos migriert. Wer sich dort anmeldet, findet alle seine Alben vor.

Jerome Levine 16.10.15

How can I get all my picasa web albums to show up as albums in Google Photos?


Damit jetzt nicht gerätselt wird, was da los ist, verrate ich die Auflösung des Rätsels, die oben in der Bildschirmfotocollage zu sehen ist. Alben, die von Blogger erstellt wurden, weil man via Webfrontend im Editor die Bilder hochlud, die wurden nicht nach Google Photo migriert bzw. werden dort nicht angezeigt. Zu sehen ist das an dem kleinen orangfarbenen Blogger-B unter dem Album.

Und die wollen uns erklären, was Softwarequalität ist? Nein, sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Das ist alles. Sie haben mit Picasaweb kein Geld verdient, deswegen muß es sterben. Das ist alles.

Suchen müßt ihr auch nicht. Es gibt derzeit keine Lösung des Problems, weil sich die Google Manager nicht dafür interessieren.

What about the new Google Photos?

The new Google Photos (photos.google.com) does not display Blogger blog albums. The only place to see your Blogger blog album is Google+ Photos and Picasa Web Albums.


Schönen Dank auch an die fitten Softwareentwickler bei Google. Tolle Wurst, die ihr gekackt habt.

Ganz verloren ist der Krieg noch nicht. Natürlich findet man die speziellen Blogger-Alben noch, wenn man sich in sein Google-Plus-Profil hangelt. In der Bildmontage ist das mal an einem Album dargestellt. Die anderen sind da auch zu finden.



Wenn schon Bilder dargestellt werden, dann seien die Briefmarken für Neuleser noch einmal kurz erklärt.
  1. Dixieklos auf Teneriffa.
  2. Videodreh für Audi R8 bei den Los Roques (Parador) vor dem Teide. Dazu war die Straße abgesperrt, damit der Vollgas geben und der Toningenieur einen schicken Originalröhrensound aufnehmen konnte.
  3. Kinderschänder wollen Gesetz erkämpfen, daß sie weiter Kinder schänden dürfen.
  4. Irgendwo oberhalb 1.500 Meter auf Teneriffa. Folgen verheerender Waldbrände, somit also der Trip zum Montana Sombrero.
  5. Chinesischer Garten in den Gärten der Welt.
  6. Dieses Straßenschild Müggelheimer/Neruda-Straße ist das Original und wurde von einer mir bekannten Person feierlich eingeweiht. Da es aber zu weit weg vom Ort des Geschehens stand, wurde die Szene für die Aktuellen Kamera mit Promis nachgestellt.
  7. Rathaus Köpenick.
  8. Der Führer im Spiegel der Zeit.
  9. Scheiß es mir in den Sand

13. Februar 2016

Der Linke: Freiheit für Gegendemos mit Randale



Der Bundestagsabgeordnete Müller von der Linken hat Strafan­zeige gegen zwei leitende Beamte der Polizeidirektion West gestellt...

Der Abgeordnete sieht den Angaben zufolge sein Recht auf Ver­sammlungsfreiheit eingeschränkt, weil die Polizei am vergan­genen Mittwoch einer Gegendemonstration den Weg versperrt hat­te.


Norbert Müller (Potsdam), Student, fühlt sich in seinem Recht auf Gegen­demo mit Randale eingeschränkt und klagt gegen Polizisten, damit die ihm fürderhin eine Gasse zu seinen Feinden schlagen lassen, auf daß er den verhaßten Gegner mittels Pflastersteinen, Böllern und kecken Sprü­chen in die Flucht schlagen kann.

Nun kennt das deutsche Recht zwar kein Recht auf Gegendemo, erst recht keines auf Randale. Doch wenn Herr Müller von der Hinterbank das meint, dann ist das so.

Bei einem solchen Verständnis von Grundgesetz und Versammlungsrecht ist es wohl besser, die Linken fliegen bei den nächsten Wahlen aus den Parlamenten. Das verschafft ihnen eine Denkpause, wie mit geltenden Gesetzen umzugehen ist. Noch ist es ja nicht strafbar, die derzeit gültige Rechtslage zu zitieren, wie im Fall des Schießbefehls der BRD entschieden wurde. Frau Petry durfte den Hinweis auf den Schießbefehl im UZwG geben.

Liebe Mitleser aus Brandenburg. Manchmal kann man mit euch fühlen, wenn ihr ob der Volldeppen, die bei euch für die Machtelite ausgewählt wurden, in die Tischkante beißt.

[update 19:50 Uhr]

Hadmut Danisch

Was sagt es über unseren Staat, was sagt es vor allem über rot-grün aus, wenn man als rechtsradikal hingestellt und geächtet wird, wenn man nur an Wahlrecht und Demonstrationsfreiheit erinnert?

Es kann ja nur bedeuten, dass Staat und rot-grün mit Demokratie nichts mehr zu tun haben.

NSU: Höcke greift König an

Erfurt (DA/eB) – Im neuen NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages gibt es gleich zum Start Dissonanzen. Er habe die Sorge, dass der Auf­klä­rungswille des Gremiums dadurch gehemmt werden könnte, dass Linke-Aufklärungschefin Katharina König Mitglied sei, dachte sich Björn Höcke am Mittwoch, nachdem er von der Konstituierung des Gremiums erfuhr. «Ich befürchte, dass über König Informationen aus den Akten des Aus­schusses in die linksterroristische Thüringer Antifa-Szene gelangen könn­ten.» Höcke selbst hatte wegen der Anwesenheit Königs auf eine Teilnah­me an der ersten Sitzung des Ausschusses verzichtet.

12. Februar 2016

Die Anmerkung knackte den Schlank-Code



Na? Wer war dieser Laufexperte, der lange vor Dieckmanns Lügenpostille den Schlank-Code knackte? Genau, es war der Ernährungsexperte dieses klei­nen Nischenblogs, der das in weise Worte faßte.

Der erste Weg ist immer FDH. Alles, was schmeckt.

Hinzu käme die physische Ertüchtigung, egal, welche Belästigung man sich für seinen Körper ausgesucht hat oder wie man sich durch andere physisch belästigen läßt.


Und was macht das Lügenblatt daraus? Ausnahmsweise mal die Wahr­heit, nichts als die Wahrheit.

Wer sich ausreichend bewegt, wer regelmäßig und oft läuft, kann im Grunde essen, was er will. Es spielt keine Rolle, ob Apfelstrudel, Pizza, Cola oder Eis. Es wird nicht unbedingt besser mit Dinkel, vegan, Obst und Gemüse.

Naja, ein bißchen besser wird es schon, wenn man die Ernährung etwas umstellt. Aber das ist ein anderes Thema.

nun amtlich: Lügenpresse doch keine Lügenpresse



Schriftsteller der Süddeutschen wurmte es, daß sie sich als Mitglieder der Lügenpresse den Ehrentitel Lügenfresse einhandelten. Was lag da näher, als zur städtischen Universität zu gehen, um dort Entlastung zu erhei­schen. Die kam prompt. In Form eines Professors und einer Akade­mi­schen Rätin, Carsten Reinemann und Nayla Fawzi.

Die ... haben sich die Zahlen der letzten drei Jahrzehnte dazu angeschaut, ausgewertet ...

Welche Umfragen angeschaut und Zahlen ausgewertet wurden, das wird nicht gesagt. Entscheidend ist, daß die Zahlen persilweiße Ergebnisse brachten.

Medien könnten seiner Meinung nach deutlich selbstbewusster auf­treten, der Vorwurf der "System-Medien" etwa sei keiner, wenn System bedeute, für freiheitliche Werte wie Vielfalt und Pluralität einzutreten.

Traue nie einem Professor über den Weg, denn auch die können vom Gegenstand ihres Geldbezugs keine Ahnung haben. Systemmedium heißt, zu nahezu 100% die Politik der Regierung zu verschriften, statt diese auf der Richtstatt gesunden Menschenverstandes und Intellekts in der Luft zu zerreißen.

Nix da mit überraschenden Ergebnis, denn der Befund wurde wie bestellt erstellt.

Da die SZ dem Kartell der lügenden Systempresse angehört, kommen wir zu dem Schluß, es ist gelogen, was sie schreiben. w.z.b.w.

11. Februar 2016

Monsterobjektiv



In einem Mediamarkt war das Sigma 200-500 ausgestellt, ein Monster von Zoom, das man für schlappe 25.000 Euro auch gleich mit nach Hause nehmen kann. An Diebstahl braucht ihr gar nicht erst denken, denn da müßt ihr wenigstens zu viert sein. Zwei, die das Teil vom Sockel rupfen, einer der den Fluchtweg freikämpft und einer der mit ner­vösen Fuß das Gaspedal wärmt.

Ich habe bisher nur einmal so ein Teil direkt vor mir gesehen. Das hatten Spezialaufklärer in der DDR in ihrem Bestand. Es war ähnlicher Bauart, kam glaube ich aus Jena. Da war am Ende auch so ein fitzeliger Anschluß, um eine Spiegelreflexkamera anzu­flanschen. Leider war nur Angucken erlaubt. Nicht anfassen, schon gar nicht selber ausprobieren. Von der Bauart her erinnerte es eher an eine Art Spiegeltele mit schweinelanger Brennweite.

Spaß macht es allerdings kaum, denn um mit dem Gerät auf Fotosafari zu gehen, muß man entweder einen Handwagen hinter sich her ziehen, oder zwei apart aussehende Trägerinnen mit dem Transport beauflagen. Eine trägt die ganze Ausrüstung, die andere Sonnenschirm und Palmwedel zur Entlastung des Fotografen von Schweiß und Hitze.

Zugunglück - es trifft immer die Falschen



Unisono behaupten die deutschen Medien, auch noch spät des Abends, daß der Fahrdienstleiter Schuld war.

Nach Informationen der F.A.Z. konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Fahrdienstleiter.

Schade, daß die Polizei die Handgranatenwerfer schon festgenommen hat. Die haben sich das falsche Ziel ausgewählt. Ein bißchen Handgranaten­ke­geln auf den Fluren deutscher Medienhäuser würde der Hygiene im Blät­terwald gut zu Gesicht stehen. Dort würde es auch keine Falschen treffen.



Nur Judith Rakers tanzte gestern Abend aus der Reihe und las den folgenden Text vor.

Nach dem schweren Zugunglück mit zehn Toten in Oberbayern ist die Ursache weiter unklar. Die Ermittler suchen noch nach dem dritten Fahrtenschreiber. Nach Angaben von Bundesverkehrsminister Dobrindt gibt es bisher keine Hinweise auf technisches Versagen oder Fehler der Lokführer. Berichte, wonach ein Stellwerksmitarbeiter unter drin­gendem Verdacht stehe, bestätigte die Polizei nicht. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

Tötet die Medien, ausgenommen Frau Rakers.

Merkel als Hetzerin enttarnt

Es konnte nicht lange gut gehen. Irgendwann würden die Moralwächter unter der Regie Kahanes zuschlagen und Merkel als Völkerhasser brand­marken, was verboten gehört. Erst kürzlich hatte sie gäußert:

"Wir sind in den letzten Tagen nicht nur erschreckt, sondern auch entsetzt, was an menschlichem Leid für Zehntausende Menschen durch Bombenangriffe entstanden ist, vorrangig von russischer Seite."

Vor allem sit das erstmal entsetzlich schlechtes Deutsch. Dafür gibt es eine Zusatzstrafe. Die Wächter der deutschen Einheitsmeinung nach Maasgabe des Justizministeriums wurden in diesem ungezügelten Russenhaß fün­dig. Merkel hat den Bogen überspannt und muß nach den geltenden Re­geln gelöscht werden.

Ein anonym gebliebener Bewerter der privaten deutschen Zensurfabrik faßte seine Recherche so zusammen.

"Was die Worte der Bundeskanzlerin über die angeblichen Opfer durch russische Flugzeuge angeht, so möchte ich die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es trotz großen Aufwands noch niemanden gibt, der diese Worte glaubwürdig bestätigen kann."

10. Februar 2016

Seehofer: Merkel Führer eines Unrechtsregimes



Ob dieser nüchternen Tatsachenfeststellung sind die Faschosozen fürch­ter­lich erzürnt und schicken den von der Realität verwirrten Stegner in die Schlacht um den Aschermittwoch. Stegner argumentiert wie immer er­kenn­bar abstrus, so nazihaft eben, was für dessen geistige Verwirrung spricht, die bei uns allerdings keine Besorgnis auslöst, weil uns das wurscht ist, wie verrückt der Stegner ist.

Halali: Gericht verbietet Haß gegen Dunja Hayali



Wir lieben dich doch alle.

Anti-NSU: Antifakids - der linke Rand



Die Kinder der Antifa haben eine Denunziation in die Welt gepupst. Auf dem Weg von Berlin gen Thüringen hatte sich der laue Pups in einen gewaltig stinkenden Furz verwandelt, auch bekannt als Fanal zur Attacke auf "Fatalist" als "Aufklärer".

Gleich zweimal Gänsefüßchen in einem Satz mit schwerem Rechtschreib­fehler, das hat selbst die BILD in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges nicht auf die Reihe gekriegt.

Aus diesem Grund ist ein kleiner Exkurs in das Dichtwerk der feminösen Antifa angebracht. Da man sich das Machwerk nicht antun muß, wenn man in religiöser oder weltanschaulicher Reinheit leben möchte, sei die Zusammenfassung vorangestellt.
  1. Wer mal die Gelegenheit hatte, in der Hinterlassenschaft der Gestapo zu recherchieren, um eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen oder Pub­likation mit Quellenmaterial anzureichern, der ist über den Duktus des Pamphlets nicht weiter überrascht. Ersetzt man Rechte durch Juden, benamst Christian Reißer als Yitzak Rosenstein und dessen Firma wahl­weise als Krämerei, Genüseladen oder Schmuckgeschäft, je nach Be­lie­ben und widmet Angehörige Ermordeter in trauernde Volksgenossen um, die vor dem jüdischen Mob geschützt werden müssen, dann ist das Werk der Denunziation perfekt. Noch viel schlimmer, es ist fast wort­gleich mit jenen, das die faschistischen Spitzel der Gestapo über­mit­telten, um ihre jüdischen, kommunisti­schen, christlichen oder sozial­demokratische Nachbarn ans Messer zu liefern.
  2. Schade, daß Jara Behrens und Kaya Schwarz, die studentischen Hilfs­kräfte, irgendwas mit Politik oder Soziologie studieren wollten und aus­gerechnet der Antifa in die Hände fielen. Beide haben durchaus das Talent, wackere Antifaschisten zu werden. Die Antifa war schneller. Ihr zukünftige geistige Entwicklung ist auf ewig verbaut, weil von der Antifa versaut.
  3. Wie bei nazistischer Denunziation üblich, handelt es sich beim ausge­dachten oder diktierten Schriftsatz um nichts weiter als eine Aneinan­derreihung von Textbausteinen aus dem faschistoiden Denunziations­baukasten. Das Dokument hat keinen Inhalt. Einem Tutor der beiden jungen Damen, der diese Hausarbeit zu bewerten hätte, fiele die Bewer­tung leicht. Fleiß Note 1, Inhalt Note 5. Durchgefallen. Fleiß Note 2 ist besser, da es unbekannt ist, ob die jungen Frauen überhaupt fleißig waren. Vielleicht sind es ja nur die Sekretärinnen gewesen, die ein Diktat des Chefs zu Papier brachten.
  4. Möge den beiden studentischen Hilfskräften fürderhin jene Hilfe zuteil werden, die einer stabilen Persönlichkeitsentwicklung förderlich sind.



Gehen wir in medias res.

Der ‚Fatalist‘: Desinformation als Strategie

Das soll offenbar bewiesen werden, wird jedoch unterlassen. Welche Strategie der Fatalist hat, wird er nicht unbedingt jeder Propagandahure auf die Nase binden, er hat aber eine. Ein wenig Recherche hätte genügt, denn die liegt schriftlich vor und ist öffentlich.

Das Blog »NSU Leaks« verbreitet gezielt Desinformation zum NSU-Komplex – eine Strategie, die vor allem darauf abzielt, Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe sowie die weiteren Angeklagten im laufenden Prozess am Oberlandesgericht München zu entlasten.

Die nazistische Denunziation des Antifanachwuchses liest sich wie der masochistische Schrei auf Hiebe, mit denen der Beelzebub aus den beiden jungen Frauen exorziert werden soll.

Wer eine solche Behauptung in die Welt setzt, es sind ja zwei in einer, der sollte sie auch belegen können. Ein Beleg findet nicht statt. Ein einziger hätte ja gereicht.

Das einzig interessante in dem Satz:

... Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe sowie die weiteren Angeklagten im laufenden Prozess ...

Vollkommen richtig erkannt. Die beiden unsichtbaren Toten, die trotz allem jeden Verhandlungstag mit auf der Anklagebank sitzen.

Die beiden Nachwuchsschriftsteller sind spratteblöd. Böhnhardt und Mundlos sind tot, sind auch nicht angeklagt.

Noch viel schlimmer wiegt, die Angeklagten im Schauprozeß zu München gehen vielen Mitstreitern im AK NSU am Arsch vorbei. Nix da Entlastung.

Auch da wäre ein Beleg der Sympathie willkommen gewesen, muß aber geschuldet bleiben, da es den nicht gibt.

Zschäpe du mieses Stück Scheiße

Hilfestellung erhält »Fatalist« dabei aus der extremen Rechten und der weiten Welt der VerschwörungstheoretikerInnen.

Ausnahmsweise ist das mal nicht belegfrei, denn unmittelbar auf diesen Satz folgen zwei Beispiele für extreme Rechte und Verschwörungs­theo­retiker.

Der Fernsehautor Clemens Riha widmete ihm ... einen eigenen Beitrag in der »Kulturzeit« von 3Sat. Der Autor Wolfgang Schorlau erwähnt in seinem NSU-Verschwörungskrimi »Die schützende Hand« ... »Fatalist« als »ominö­sen Mann«...

Hier haben wir 1:1 die Judenhatz der Antifa wie unter 1. oben erwähnt. Nicht der Nazi ist der Feind der Antifa, sondern der Filmemacher für 3sat und der Kriminalschrifststeller, denn auf diese fokussiert der Haß der Antifa.

Gleichzeitig transportiert das Blog offenen Rassismus: So wurden bei­spiels­weise auf »NSU Leaks« Betroffene der Sprengstoffanschläge und Ange­hö­rige der Mordopfer nach ihren ZeugInnenaussagen am Oberlandesgericht München gezielt lächerlich und unglaubwürdig gemacht...

Solange kein Beleg für diese Behauptung erbracht ist, müssen die beiden Damen als Schwindelhuren von NSU-Watch betrachtet werden. Wir ha­ben Zeit, denn mit Recherchen haben es die Damen nicht so, auch wenn sie behaupten, daß mehrere dieser Art stattfanden.

Für die Strafverfolgungsbehörden handelt es sich beim »Arbeitskreis NSU« um »Eingabeverfasser mit kruden Verschwörungstheorien«, deren »vor­sätz­liche Fälschung von Ermittlungsergebnissen« von den wahren Tätern ablenken« solle.

Äh, ja, welche Strafbehörde soll das denn sein? Das jüngste Gericht der Antifa? Die strafen zwar auch, sind aber keine Behörde. Welche Ermitt­lungsergebnisse die Eingabeverfasser gefälscht haben, das wissen nur die beiden Feminas.

Auf Facebook trat Reißer mehrere Jahre lang unter dem Pseudonym »Christian Penha« auf. Sein Profil zierte nach November 2011 das Konterfei der Comicfigur Pink Panther – eben jener Comicfigur, die das neonazistische Terrornetzwerk NSU durch seine menschenverachtende Bekenner-DVD von Tatort zu Tatort spazieren lässt.

Es gibt keine Bekenner-DVD, demzufolge auch keine menschenver­achtende, auch keine, in der eine Comicfigur von Tatort zu Tatort spaziert.

Die familiären Beziehungen (Behrens & Schwarz, a.a.O.) zum 2015 ver­storbenen Bernhard M. Renner und dessen Mitarbeit im AK NSU, die hat der Fatalist den beiden Damen separat erklärt. Die Anmerkung verzichtet auf Höflichkeit vor dem Genitalfaktor der beiden Autoren darauf, da er sich dem Anstand verpflichtet fühlt.

Faktisch geht es in jedem Beitrag von »NSU Leaks« darum, die grund­sätz­liche Botschaft zu verstärken, dass es sich beim Neonazi-Netzwerk »Natio­nal­sozialistischer Untergrund« um eine Erfindung von Geheimdiensten handle, die nun von linken Medien im Kampf gegen die extreme Rechte verwendet wird.

Nicht ganz, sondern nur fast richtig. Mag sein, daß Geheimdienstler Paten des NSU waren, Hebammen, aber erfunden hat ihn eher des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe, also die protestantische Antifa des apabiz in enger Zusammenarbeit mit einer großen deutschen Haßillustrierten nach entsprechender Vorleistung der Polizei aus Bund und Ländern. Aus­nahms­weise waren die Spitzelführer mal außen vor.

Der Kern wurde jedoch richtig erkannt. Die Linke mißbraucht ein Pro­pa­gandavehikel, um für den Kampf gegen Rechts™ Geld beim Staat zu melken. Das funktioniert gar nicht mal so schlecht.

Im Grunde haben die Autoren erkannt, wo der Hase lang läuft, denn sie formulierten ihre Urangst in den Text mit rein. Sie haben Angst davor als Scharlatane und Hochstapler enttarnt zu werden.

Der Text liest sich wie der masochistische Schrei auf Hiebe, mit denen sich die beiden jungen Frauen den Beelzebub NSU aus ihren verderbten Lei­bern exorzieren lassen möchten.

Fatalist und der AK NSU bedanken sich für die kostenlos geschaltete Wer­bung in wichtigen Medien der Antifa. Besser hätten wir das auch nicht hingekriegt.

9. Februar 2016

Muttis Zorn nach Gottes Beitrag


„Unfruchtbare Großmutter“: Wie Papst Franziskus Angela Merkel erboste


Es gibt für den Popen keinen Grund, sich in Gram zu facepalmen. Kopf hoch.

die meisten Menschen lieben Pimmel

via Phallion


http://www.dicturegallery.com/wp-content/uploads/2014/05/Dicture-Gallery-Recut.mov


Use the Quicktime plugin to play mov clips. Important: The new Windows 64-bit version of Firefox does not recognize or support this plugin.
Was soll man 2016 zu so einem Ratschlag groß sagen? Haß ist ja durch die Faschosozen verboten worden verboten und wird von Stasi-Kahane verfolgt.


Soraya Doolbaz

We can safely say most people enjoy cock.

Oder, wie es verschriftet wurde:

Safe to say most people love cock.

Eines hat uns die schöne Frau allerdings verschwiegen, ihr Motiv, sich ausgerechnet diesem Sujet zu widmen. Es sei ihr gegönnt.

Merksatz zum Schießbefehl

Ludger Kusenberg

Wehe, wenn an der Grenze so schnell geschossen wird, wie die Tages­schau kommentiert.

Kurzkritik. Die Tagesschau kommentiert nicht. Der Satz muß demzufolge so lauten:

Wehe, wenn an der Grenze so schnell geschossen wird, wie Kai Gniffke kommentiert.

8. Februar 2016

NSU: Jeckensturm nach Thüringen verlegt



Der Jeckenmontag fällt wegen Sturm weitestgehend aus. Also wegen Sturmwarnung. Diese hat die gleiche Qaulität wie jene vor dem abgesag­ten Länderspiel in Hannover. Es ist im Grunde eine Absage wegen den Merkel-muß-weg-Rufen. Unvorstellbar, wenn auf den Rosenmontags­zügen und live im Fernseher "Merkel muß weg" erschallt.

Der Sturm fiel aus, der Rosenmontag auch. Nur die Jecken feiern fröh­liche Urständ und haben den Sturm der Aufklärung entfacht. Also den Aufruf dazu, denn zu mehr reicht es nicht.

Burschels Propaganda-Kinder haben einen propagandistischen Furz gelassen und nun glauben die Haskalas der Welt, das sei der für heute angekündigte Sturm. Der wurde aus dem Rheinland gen Thüringen verlegt, um das Fanal im Kampf gegen den Fatalisten zu setzen.

@KatharinaKoenig

Antifaschisten & seriöse Journalisten sollten alles daran setzen, "Fatalist" als "Aufklärer" entgegen zu wirken

Na dann fangt schon mal an. Ich hab Zeit. Bis ihr den seriösen Journa­listen findet, dauert es.

Thomas Berse sieht das genauso.

@Sehrkreativ

@KatharinaKoenig ja dann fangen Sie doch mal an, liefern mal Belege oder entkräften die von Fatalist. Ich warte schon gespannt.

Jean Pierre Hintze weiß, daß der Verfassungschutz die Aktivisten um "Fatalist" kennt, weil sie aus dem linksalternativen Umfeld kommen.

Ronald Konschak möchte von Hintze wissen, wer diese Aktivisten sind.

Plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen. Wer sind denn die Aktivisten?

Schon mutiert der Verfassungssschutz zu BKA, denn Hintze hat nochmal recherchiert.

‏@jphintze

@RonKonschak @KatharinaKoenig Bei den Aktivisten handelt es sich im fünf Personen, deren Identität bereits vom BKA aktenkundig analysiert...

Oha, das BKA macht eine aktenkundige Analyse der Identitäten. Da gru­selt einen vor, wenn die genauso abläuft wie bei den Pässen, Persos und Bibliotheksausweisen, die im Wohnmobil zu Stregda und der Frühlings­straße in Zwickau nach der Feuersbrunst gefunden wurden.

Nicht schlecht, was die Jecken im Windschatten des Thüringer Wirbel­winds an ollen Kamellen rausgehauen haben. Hut ab vor dem Nano­humor der Antifa.

neuer deutscher Haß: Was stimmt hier nicht?


Bildschirm-OCR: Die bittere Wahrheit über den neuen deutschen Hass - Die Bundesrepublik war von Beginn an ein auf Mäßigung angelegtes Gemeinwesen. Das ändert sich gerade. Der neue Ton: patzig, primitiv, weinerlich. Und oft auch radikal. Was hat sich geändert?

Thomas Schmid hat sich für die "Welt", an der das Gemeinwesen genesen soll, eine schicke Kurzgeschichte ausgedacht.

Was mit Schmid nicht stimmt, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir wollen von den Rätselfreuden da draußen wissen, was mit der Kurzgeschichte nicht stimmt. Dabei ist ausschließlich die im Bildschirmfoto dargestellte Einleitung von Interesse. Es soll ja nicht ausufern.

So an die 6,7 oder 8 Fehler sollte jeder auf Anhieb finden können.

Barfußschuhe für die Gesangslehrerin

Es ist schon schwierig jemanden zum Wechsel der Gangart zu überzeugen. Das klappt beim Pferd schon nicht, auf daß die Peitsche ge­schwungen wird, beim Menschen somit erst recht nicht. Wegen dem Peitschen­schwing­verbot. Nur bei Maxl ist das einfach. Wenn der einen Absturz auf den Teppich hingelegt hat, knattert der los wie der kleine Muck.

Überreden geht gleich gar nicht. Dann hat man verloren. Abgesehen davon geht es nicht um Überzeugung oder Überredung, denn durch das persönliche Beispiel ist die Dame längst überzeugt, seit über einem dreiviertel Jahr. Es geht also darum, daß das Trägheitsgesetz auch beim Menschen sehr gut funktioniert.

Sind ja wirklich schicke Schuhe drin, was sie mir da neulich mal mitgegeben hatten.

Sag ich doch, für Frauen schmeißen die alles in die Entwicklung. Schick, was die sich da ausden­ken. Männerschuhe sind funktional. Ich fahr ja nachher in so einen Laden, um mich mal über die Seite sachkundig zu machen, die ich kau­fen wollte, wobei mich ja erst mal nur die Strümpfe interessieren, denn die Schuhe sehen arg danach aus, als ob die Sohle aus Radier­gummi ist. Das kriege ich im Billig­heimer für 10 Euro.

Irgendwie haben sie ja Recht, vielleicht sollte ich erst mal hier im Studio mit solchen Schuhen anfangen.

Laufen sie denn zu Hause barfuß?

Ja, sogar oft.

Dann ist das keine schlechte Idee, dann würden aber Strümpfe mit ABS-System auch erst mal ausreichen. Die hier, die ich gerade anhabe. Da zieht es nur etwas durch, denn mein Fußbo­den ist aus echtem Beton mit arschglattem Kunststoff dra­piert. Da wärmt nix. Ich mach mich mal sachkundig und berich­te dann. Man muß den Umstieg nicht übers Knie brechen. Für's erste reichen auch solche Zehensocken.


Ich hatte ja letztes Jahr den Barfußschuh (mit ß) vom Billigheimer wärm­stens empfohlen, weil man den Einstieg in eine andere Gehwelt nicht preis­werter bekommt, sofern man nicht auf Wattschuhe spekuliert. Ze­hen­socken und dieser Schuh von Norma, da liegt man noch unter dreißig Euro und hat zumindest an trockenen Tagen ein sehr angenehmes Fort­bewegungsmittel. Wenn es regnet, macht es keinen Spaß mehr, da der Schuh oben, unten, rechts und links nicht wasserdicht ist.

Bei der Gelegenheit sei den Interessierten mitgeteilt, daß ich die Fünf­fingerschuhe auch den gesamten Winter über getragen habe, sofern über Null Grad waren und es trocken und schneefrei blieb. Dann benötigt man keine Zehensocken, der Fuß erwärmt sich vom Laufen wie von selbst. Das macht den Unterschied zur Bewegungsarmut in einer Wohnung.

Ach ja, wie sich die Zeiten doch ändern. Vor einem halben Jahr war der Schuh noch ein Euro preiswerter.

7. Februar 2016

Die Anmerkung bedankt sich für den Goldenen Füllhalter



Die Anmerkung ist mit dem "Goldenen Füllhalter" ausgezeichnet worden. Der Hobbyblogger bedankte sich mit einer bemerkenswerten Rede.

"Wenn Sie sich blödistisch äußern, dann sind Sie verdammt noch mal ein Blödist."