22. Juli 2008

Henryk M. Broder muß in den Knast

Wenn man bedenkt, daß er uns somit drei Tage lang nicht belabern kann, scheint mir das ein sehr faires Angebot zu sein.

Davon abgesehen ist es eine sehr unterhaltsame Story. Ich habe mich köstlich amüsiert.

die GIMF ist wieder da

Kurz vor Einschluß (19:23) durfte Yassin noch einmal in die Tasten hauen und das Gespenst der GIMF aus der Versenkung holen und seinen Politquatschplatsch unter die Leute jubeln.

Da paßt nur ein steinalter Bonmot vom echten Politplatschquatsch.

Mittwoch, 21. November 2007

Gimf is wieder in da House

unsere lieblings-islamisten von der gimf sind wieder da. vermisst haben wir sie nicht direkt, immerhin aber helfen sie uns mit ihrem neuen auftritt eine wichtige frage über: wie kann man denn das abendland indoktrinieren, wenn die user sich einloggen oder registrieren müssen?

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Panzerbummi hat ein äußerst sehenswertes Fotoalbum.

warum der Rechner lahmt

chip.de
22.07.2008, 12:37
vistaxp.ware
Neuer Benutzer

Registriert seit: 22.07.2008
Ort: Köln
Beiträge: 1
XP total lahm wegen Leerlaufprozess?
Hallo,
ich habe schon seit langem ein Problem mit meinen XP Home Edition. Er ist einfach lahm. Ich bin jetzt Vista User aber auf einem Notebook XP habe ich noch auf einen Rechner. Dadurch das XP es nun nicht mehr gibt (wird ja nicht mehr ausgeliefert), dachte ich: " Das wird jetzt eine richtig Antiqität". Deswegen wollte ich wieder anfangen mit ihn zuarbeiten. Mit Erfolgt aber es ist lahm. Ich habe nachgeforscht n dkam in den Task-Manager. Dort stand unter Prozesse ganz unten:
Leerlauf System 99
ist das der auslöser das er so lahm ist???
Kann man den Prozess einfach so beenden???

Screenhot kann ich nach bedraf hochladen.
Danke für die Hilfe im Voraus.
MFG
VistaXp.Ware

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Ich sag mal so, wenn der Rechner zu 99 Prozent im Leerlauf ist, wundert es mich nicht, daß er lahmt. Der tut ja sozusagen fast nichts.
Oder liege ich damit falsch?

die großen Märchen des Yassin Musharbash

Oh, jetzt schlottern mir die Beine, die Pumpe arbeitet auf Volllast, die Haare stehen mir zu Berge und mein Wohnungsschloß hab ich auch ausgewechselt.

Yassin Musharbash hat mir mit seiner neuesten Schreibübung gehörig Angst gemacht.

SPIEGEL ONLINE 22. Juli 2008, 18:16 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-567365,00.html
LOGBUCH AL-QAIDA
Die kleinen Helferlein des Terrorismus

Die Idee von "Ozooo", einem der prominenteren Cyber-Dschihadisten auf den einschlägigen pro-Qaida-Websites, ist simpel...


Was'n das? Ein prominenter Cyber-Dschihadist? Einschlägige pro-Qaida-Websites?
Oooch, was der Yassin alles so weiß!

Was'n 'ne simple Idee?

Aaaaaaaaaaaah

"Ozooo"... bediente sich des Internets.

Auweia. Das Internet nutzen. Darauf wäre ich nun gar nicht gekommen. Das sind aber ganz schön schlaue Schlingel, diese Cyber-Dschihadisten. Die nutzen das Internet.
Na dann: sofort verbieten.

Sinnvollere Vorschläge als "Ozooo" machte niemand.

Vielleicht ist das ja auch besser so.

Bis jetzt gab es noch nie einen Terroranschlag, bei dem anschließend herausgekommen wäre, dass er auf Ideen von Terror-Ehrenamtlichen basierte.

Na also. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Es macht Hoffnung darauf, daß Yassin bald wieder gesundet. Doch:

Aber das muss nicht so bleiben.

Ein bisschen schlauer als "Ozooo" müssten sie aber wohl sein.


Nun denn, Herr Musharbash, ich kann mich kaum daran entsinnen, daß sie in ihren gesammelten Schreibübungen jemals etwas erhellendes in Sachen Terrorismus beigetragen hätten. Ein bißchen schlauer müssen sie dafür schon sein.
Hab allerdings nur wenige gelesen, weil ich meist über die ersten anderthalb Sätze kaum hinauskomme.

Und wenn ich darüber was gelesen habe, dann von den einschlägig bekannten und prominenten Literaten dieser Welt. Aber davon verstehen sie nichts, Herr Spiegelfechter.

Nur ganz nebenbei, suche ich nach Cyber-Dschihadist (mit sch und auch ohne Minus) werden mir aktuell 928 Treffer ausgewürfelt. Das meiste stammt aus Yassins Feder oder wurde von ihm abgeschrieben. Ist nicht gerade toll. Und suche ich nach "dschihadist ozooo", dann gibt es genau einen Treffer. Ratet mal welchen.

Komme ich zum sehr lesenswerten Fazit:

Seien wir ehrlich: Spiegel Online ist ein Nischenprodukt. Mal lustig, mal interessant, sehr oft fehlerhaft, insgesamt ohne große Bedeutung. Man spricht nicht darüber. Große Enthüllungen gibt es keine. Damit ist Spiegel Online nicht allein: Eine ganze Reihe führender Medien bezieht seinen Inhalt sekundär, schreibt Agenturen und Zeitungen ab und sucht irgendwelchen Entertainment-Müll für seine Bildergalerien.

Abendmahl



Na wenn's für die Gemeinde ist.
Die Partei macht's übrigens immer noch gerne von hinten.

Sheng Fui

jetzt auch mit Wohlfühl-Pflaster für Männer

und noch einiges aus der begeisterten Kommentarlandschaft:

Johannis
- Ich bestelle gleich die 100-Meter-Rolle
- Etwas weniger Grips ist in diesen deprimierenden Zeiten sicher hilfreich.

die meinen das ernst

SPIEGEL ONLINE 22. Juli 2008, 14:18 Uhr
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,druck-567010,00.html
NOTHILFE
So kann die Welt Naturkatastrophen verhindern

Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärt exklusiv auf SPIEGEL ONLINE, wie die Krisen mit Vorsorge und Vorausplanung verhindert werden können.

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Und morgen erkläre ich euch, wie man schönes Wetter macht.

Europas Bin Laden

ist eine neue Wortschöpfung, die sich rasant verbreitet. Waren es vor einer Stunde noch unter 1000 Treffern, so werden mittlerweile 2100 ausgewürfelt.

Sie soll mich wohl in Angst und Schrecken versetzen und gleichzeitig beruhigen.

Will heißen, die Äußerung von Holbrooke wird von Journalisten einfach nur auf- und abgeschrieben als auch unkritisch verbreitet. Genau deswegen geht mir das Geschreibsel und Gschwätz um Karadzic Festnahme am Arsch vorbei, denn zumindest in meiner Erinnerung verbinden sich Kriegsverbrechen im früheren Jugoslawien auch immer mit den Namen Genscher, Scharping und Fischer. Die drei haben einen hohen persönlichen Anteil daran, daß seitens der NATO ebenfalls zu äußerst üblen und perfiden Massenmorden gekommen ist.

Voraussetzung waren in jedem Falle dreiste Lügen, Unwahrheiten und der anschließende Schießbefehl. Die genannten deutschen Staatsbürger können auf diesem Gebiet erkleckliche Meriten vorweisen.

Aber nach ihnen hat keiner gesucht.

21. Juli 2008

katholisch stramme Nippel

Der anstößige Anblick vor rund 90 Millionen Zuschauern...

Hat mal wieder so'ne verklemmte katholische Praktikantin eine Agenturmeldung ins Internetangebot des Spiegel gehievt.

Dann sei zur Erinnerung das Spiegelprodukt selbst erwähnt.

Ich kann mich nicht erinnern, daß irgendjemand daran Anstoß nahm. Außer Moralwächter, Besserwisser, Verklemmte und Katholiken.

Das war also wieder mal nichts weiter als warme Luft, was der Spiegel weiter verbreitete. Aber das kennen wir ja, nur schriftstellerischer Unfug, wenn es um Nippel gate.

warme Luft

Ganz viele Nipplegates findet man beim Blick in die Kugel.

besplatno

Porno besplatno

wie die Welt wirklich funktioniert

Das geht so, weil so'ne Pappnasen das Sagen haben.

Jacques Rogge hatte mit Bezug auf die Fifa-Regularien erklärt, dass Spieler unter 23 Jahren, denen der Club die Freigabe für Olympia verweigert, während der Spiele in Peking für die Liga gesperrt werden.

Als Reaktion darauf will die DFL im Gegenzug prüfen, ob Spieler, die ohne Zustimmung der Clubs nach Peking reisen, für das olympische Turnier gesperrt werden können.

20. Juli 2008

false friend

Baby Mama

Wie übersetzt man das eigentlich korrekt?

Ich lese auf dem Filmplakat: Würden sie ihre Eier in diese Körbchen legen?

Selbstverständlich würde ich das.

and which year?

dvda-author

New version 08.07 to be released Sun 20 July

Groß - und Kleinschreibung

Groß gedruckt wird:

Die Behörden rechnen mit bis zu einer Million Zuhörern

Im Kleingedruckten wird dann schon gedruckst:

Es würden zwischen 10.000 und einer Million Menschen erwartet...
Plakate oder Transparente seien nicht gestattet.*

Bei dieser Zahlenspanne läßt sich jeder Bezahljournalismus herstellen, bei 10.000 die Niedermache, bei einer Mille die Jubelarie.

Fußball? Radsport? Loveparade?

Nö. Obama schwätzt. Vor einer Million. In Berlin.

Hahahahahah.

* Obama Picture

Helden

Unsere Helden nach 60 Jahren Lagerung

Gerhard Zwerenz

... Auch die Attentäter vom 20. Juli 1944 sind nun keine Vaterlandsverräter mehr. Schon 1994, nach 50 Jahren, wurden sie gefeiert. Im Juli 2004, nach sechs Jahrzehnten also, vergeht kaum ein Abend ohne Fernseh-Heldengedenken, und am Morgen danach findet sich ein aufständisches Halleluja im FAZ-Leitartikel, mindestens jedoch im Wetterbericht.

Etwas verdutzt stelle ich die über lange Zeit geübte Verteidigung der Attentäter ein, denn sie sind als Helden wieder in Dienst genommen worden. Leicht verlegen frage ich: Von einer halben Million Offiziere entschlossen sich zwei bis drei Dutzend acht Jahre lang zum Anschlag auf Hitler, und der ging auch noch daneben. Mal war die Bombe zu kalt, dann zu schwach, oder die Uhr war falsch gestellt. Und keiner der tapferen Militärs riskierte den finalen Rettungsschuß, was die islamischen Mord- und Selbstmordkommandos heute Tag und Nacht zuwege bringen.

19. Juli 2008

hatte ich schon erwähnt

daß die Doofen immer wieder nachwachsen?

Focus-Redakteure waren zu blöd, BKA-Lyrik in den Papierkorb zu werfen.
Stattdessen schrieben sie die ab und stellten das Elaborat auf ihre Internetseite ein.

Oha, mag so manch einer fragen. Wer macht denn sowas? Eine ganze Partei will den Schäuble per Attentat personenbezogen gefährden?

Für mich ist es nicht verwunderlich, daß die restliche bekloppte Journaille diesen minsterialen Blödsinn auch noch abschreibt, um ebenfalls ein paar Krümel des Aufmerksamkeitskuchens zu erhaschen.

18. Juli 2008

schneller als die Polizei erlaubt

SPIEGEL ONLINE 18. Juli 2008, 18:52 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-566771,00.html
KUNSTRAUB IN STOCKHOLM
Werke von Warhol und Lichtenstein gestohlen

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Das ging ja fix, daß die gleich die Namen von den Dieben wissen.

Schwierigkeiten mit Statistik

Das titelt RP-online

Statistische Bundesamt
Die Deutschen rauchen offenbar weniger

Die Franfurter Rundschau dagegen meint:

Statistisches Bundesamt
Deutsche kaufen weniger Zigaretten
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Das statistische Bundesamt hat aber lediglich mitgeteilt, daß weniger Zigaretten als in den Vorjahren versteuert worden sind. Das bedeutet genau das, was es heißt: weniger versteuert. Ob weniger gekauft wurden und ob weniger geraucht wird, das hat mit dem Steueraufkommen erst mal nichts zu tun.

Ach ja, hätte ich fast vergessen: Genmais macht rechtsradikal und dick.

Frau Pauli, Herr Heil

SPIEGEL ONLINE 18. Juli 2008, 13:52 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-566685,00.html
GROSSE KOALITION
SPD-General Heil spricht CSU "Sex-Appeal" ab

Kurz vor dem CSU-Parteitag hat SPD-Generalsekretär Heil die Christsozialen scharf angegriffen. Seit dem Abgang von Edmund Stoiber fehle diesen der "Sex-Appeal".

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Das war Gabriele Pauli, Herr Heil, nicht der Stoiber. Oder stehen sie auf ältere Männer? Kann ja sein.

Bazillen und Viren

Nürnberger Prozeß

OBERST PHILLIMORE: Ich will Ihnen einen kurzen Abschnitt über eine Besprechung zwischen dem Führer, Ribbentrop und dem ungarischen Regenten Horthy verlesen.

Es handelt sich um Dokument D-736, das von Sir David Maxwell-Fyfe dem Angeklagten Göring als GB-283 vorgelegt wurde. Es war eine Sitzung in Schloß Kießheim am Morgen des 17. April 1943, und Sie sehen, daß das Protokoll von Schmidt unterzeichnet ist.

VON STEENGRACHT: Jawohl!

OBERST PHILLIMORE: Es wurde die Judenfrage aufgeworfen:

»Der Führer erwiderte, daß daran die Juden schuld seien, die auch im Weltkrieg das Hamstern und Schieben als eines ihrer Haupttätigkeitsgebiete betrachtet hätten, genau so wie jetzt in England Verurteilungen wegen Rationierungsvergehen und dergleichen hauptsächlich Juden beträfen. – Auf die Gegenfrage Horthys, was er denn mit den Juden machen solle, nachdem er ihnen so ziemlich alle Lebensmöglichkeiten entzogen habe – erschlagen könne er sie doch nicht –, erklärte der RAM, daß die Juden entweder vernichtet oder in Konzentrationslager gebracht werden müßten. Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht.«

Der Führer spricht dann weiter und bezeichnet sie als Tuberkulosebazillen.

Nun, wollen Sie angesichts dieses Dokuments immer noch behaupten, daß der Angeklagte von Ribbentrop gegen die Politik der Judenverfolgung und Ausrottung gewesen ist?
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Schüler-Hausarbeit

„Sie [die Juden] sind wie Tuberlukosebazillen zu behandeln, an denen sich ein gesunder Körper anstecken kann. Das ist nicht grausam, wenn man bedenkt, daß sogar unschuldige Naturgeschöpfe, wie Hasen und Rehe, getötet werden müssen, damit kein Schaden entsteht. Weshalb soll man dann die Bestien, die uns den Bolschewismus bringen wollen, mehr schonen?“
Adolf Hitler

nach: Horbach, Michael: So überlebten sie den Holocaust Zeugnisse der Menschlichkeit 1933 – 1945. Schneekluth, München, 1995, S.296
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Was machen wir nun mit den Demokratieverdrossenen?