Die ZEIT hat ja nicht mal mehr eigene Schreibstifte, sondern läßt vom Tagesspiegel abschreiben. Im Kommentarbereich liest sich das dann so.
ZEIT ONLINE
Partnersuche Immobilien Automarkt Jobs Reiseangebote
JUSTIZ
Ein gutes Urteil gegen die Linke
2. Bitte kommentieren Sie sachlich und ohne Beleidigungen. Danke, die Redaktion/vv
66. Entfernt. Bitte tragen Sie mit sachlichen Kommentaren zur Diskussion bei. Die Redaktion/cs
23. Juli 2010
22. Juli 2010
google bebildert Bilderverbot
REGELN FÜR STREETVIEW
Berlin googelt Bilderverbot
Die html-Datei heißt übrigens "Rot-Rot googelt Bilderverbot".
maps
Berlin googelt Bilderverbot
Die html-Datei heißt übrigens "Rot-Rot googelt Bilderverbot".
maps
große Blogaktion - Feldpost für Afghanistan
Jungs, kommt nach Hause! Mutti hat lecker Kuchen gebacken.

Die Kaiser Wilhelmstr heißt heute übrigens Seelenbinderstraße. Da ist u.a. auch die NPD-Zentrale behaust.
Die Kaiser Wilhelmstr heißt heute übrigens Seelenbinderstraße. Da ist u.a. auch die NPD-Zentrale behaust.
stehendes Beharren
Guttenberg steht beharrend... Ja auf was denn eigentlich?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-700285,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-707972,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-700285,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-707972,00.html
ethisch-moralische Korruption
Was die Kugel nicht kennt, das gibt es auch nicht, so denkt der schnarchnasige im Internet surfende Mausklickerer. So auch ich.
Doch der Landfunk belehrt mich, einen mit beschränkter Denke ausgestatteten Bauerntölpel, wie so oft eines besseren und teletextet, daß es das gibt. Mit diesem post ist die ethisch-moralische Korruption nun auch per Blick in die Kugel zu sehen.
Doch der Landfunk belehrt mich, einen mit beschränkter Denke ausgestatteten Bauerntölpel, wie so oft eines besseren und teletextet, daß es das gibt. Mit diesem post ist die ethisch-moralische Korruption nun auch per Blick in die Kugel zu sehen.
Verfassungsschutz
Heribert Prantl zum Bespitzelungsurteil des Bundesverwaltungsgerichtes
Die Linke ... kritisiert zwar den Kapitalismus. Aber der Kapitalismus gehört nicht zu den vom Grundgesetz geschützten Gütern.
Die Linke ... kritisiert zwar den Kapitalismus. Aber der Kapitalismus gehört nicht zu den vom Grundgesetz geschützten Gütern.
21. Juli 2010
Schlabberjeans
"Armani" ist ein beliebtes Modelabel in der rechten Szene - "Schlabberjeans" die prekäre Antwort darauf. (Spiegel-Praktikant ffr/apn/ddp/dpa)
wie die Times vergeht - as cash goes by
Ich hatte ja schon erwähnt, daß ich nicht auf Bezahlinhalte im Web verlinke. Also selten.
Der in London sitzende Spiegel-Praktikant Carsten Volkery durfte 2 DIN-A4-Seiten mit orakeln in der Zukunft auffüllen. Wird's was mit der Times und cash oder wird's nix?
Wenigstens einen halbwahren Satz hat er unterbringen können, der allerdings erst ins Deutsche übersetzt werden muß.
Murdoch und seine britische Statthalterin Rebekah Brooks haben stets betont, dass sie ein radikales Umdenken im Netz erreichen wollen. Die Gratiskultur soll ein Ende haben...
"Radikales Umdenken im Netz" Was'n das für sprachlicher Quatsch. Das Internetz denkt nicht. Auch nicht um.
Schon zum zweiten Mal am heutigen Tage muß ich auf eine Wiederholung hinweisen, denn um "radikales Umdenken im Netz" (Spiegel) geht es nicht. Weil ihnen das Medium Internet der Teufel ist und es nicht verstanden wird. Die Nutzer interessieren sich nicht für den Scheiß der Times, des Spiegel, der BILD, New York Times usw. Sie interessieren sich auch nicht dafür, daß diese alten Knacker ihr holzmediales Geschäftsmodell 1:1 dem Datenübertragungsmedium überhelfen wollen.
Es geht um Deutungshoheit und die Macht der tradierten Medien. Die geht ihnen für immer flöten, wie der deutsche Bundeskanzler, Angela Merkel, mit tiefem Bedauern via Bunte der DeppenPresseAgentur (dpa) mitzuteilen wußte.
Wenn die so weiter machen, können sie an der Biete/Tausche-Wand neben dem Eingang der Times diese Annonce anpinnen, denn sie werden's nicht mehr brauchen.
Der in London sitzende Spiegel-Praktikant Carsten Volkery durfte 2 DIN-A4-Seiten mit orakeln in der Zukunft auffüllen. Wird's was mit der Times und cash oder wird's nix?
Wenigstens einen halbwahren Satz hat er unterbringen können, der allerdings erst ins Deutsche übersetzt werden muß.
Murdoch und seine britische Statthalterin Rebekah Brooks haben stets betont, dass sie ein radikales Umdenken im Netz erreichen wollen. Die Gratiskultur soll ein Ende haben...
"Radikales Umdenken im Netz" Was'n das für sprachlicher Quatsch. Das Internetz denkt nicht. Auch nicht um.
Schon zum zweiten Mal am heutigen Tage muß ich auf eine Wiederholung hinweisen, denn um "radikales Umdenken im Netz" (Spiegel) geht es nicht. Weil ihnen das Medium Internet der Teufel ist und es nicht verstanden wird. Die Nutzer interessieren sich nicht für den Scheiß der Times, des Spiegel, der BILD, New York Times usw. Sie interessieren sich auch nicht dafür, daß diese alten Knacker ihr holzmediales Geschäftsmodell 1:1 dem Datenübertragungsmedium überhelfen wollen.
Es geht um Deutungshoheit und die Macht der tradierten Medien. Die geht ihnen für immer flöten, wie der deutsche Bundeskanzler, Angela Merkel, mit tiefem Bedauern via Bunte der DeppenPresseAgentur (dpa) mitzuteilen wußte.
Wenn die so weiter machen, können sie an der Biete/Tausche-Wand neben dem Eingang der Times diese Annonce anpinnen, denn sie werden's nicht mehr brauchen.
wenn Konstrukteure Mist bauen
passieren die schönsten Bahnunfälle
Bahnunfall bei Weltraumraketen-Transport an der Wolga
Nach Angaben der Agentur Interfax hatte der Zug mit der Proton-Rakete bei voller Fahrt einen anderen Zug gestreift, der aus der Gegenrichtung kam. Die Panne passierte, weil die beiden Züge nichtstandardmäßige, also zu breite Waggons führten, hieß es.
Bahnunfall bei Weltraumraketen-Transport an der Wolga
Nach Angaben der Agentur Interfax hatte der Zug mit der Proton-Rakete bei voller Fahrt einen anderen Zug gestreift, der aus der Gegenrichtung kam. Die Panne passierte, weil die beiden Züge nichtstandardmäßige, also zu breite Waggons führten, hieß es.
illegale Einwanderung
Panorama
Chinesische Wollhandkrabben illegal in Russlands Nordwesten eingewandert
Chinesische Wollhandkrabben illegal in Russlands Nordwesten eingewandert
Honecker verkaufte DDR-Bürger an den Westen
Soweit erst mal nichts neues. Neu ist scheinbar, daß dies nun auch für medizinische Experimente gilt, wie das medizinische Fachblatt BILD in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlichte. Sie berufen sich dabei auf die für ihre excellenten Recherchen bekannten Journalisten des Magazins "Exakt" vom Wikileaks-TV MDR.
Erinnert mich an ein medizinisches Experiment, das in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow im Jahre 1989 veranstaltet wurde. Zuförderst sei erwähnt, daß ich in den 80er Jahren des öfteren dort verweilen mußte. Sie haben es aber wenigstens rausgekriegt, woran andere medizinische Einrichtungen verzweifelt sind. Das lag daran, daß Bad Saarow Spitzenmedizin vom Feinsten zu bieten hatte, zumindest was die dort tätigen Mediziner betrifft.
Auch ich bin also ein Opfer dieser Medizinexperimente geworden, 1989. Der Facharzt und spätere Operateur holte mich eines Tages in sein Zimmer und schlug ein Experiment vor, da die herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht wirklich halfen.
Der Vorschlag ging so. Wir werden ihnen buchstäblich die Haut vom Leibe abziehen. Davon merken sie allerdings nichts, ist unter Vollnarkose. Anschließend machen wir einen Wundverschluß aus ihrem Eigenblut. Das nennt sich Fibrin-Kleber und ist neu. Sie werden nach dem Aufwachen aus der Narkose keinerlei Schmerzen verspüren. Und damit es nicht zu belastend ist, das ganze in zwei Wochen noch einmal. Wir teilen die OP in zwei Hälften. Sie müssen dann einen Tag vor der OP ca. einen halben Liter Blut abgeben, aus dem der Kleber hergestellt wird.
Dazu muß man wissen, daß Fibrin-Kleber aus Eigenblut damals noch ein Novum* war und Erfahrungswerte gesucht wurden. In den USA waren deren künstliche Pendants (Rinderblut bzw. Blutspende) lange Zeit verboten.
Hab ich ohne zu zögern ja gesagt, da es eh die letzte Heilungsmöglichkeit war. Kurz und gut, Operation mißlungen. Fibrin-Kleber hat einwandfrei funktioniert. Keine Schmerzen gehabt, wie versprochen. Experiment geglückt.
Danach blieb nur noch die klassische chrurgische Methode übrig. Mit dem Messer. Das hab ich dann nach dem ersten Versuch abgebrochen, weil es zwar funktionierte, ich aber nicht wie ein Schweizer Käse durchs Leben rennen wollte. Ich hab mich dann mit der Krankheit arrangiert. So geht's eben auch.
-------------
* 1988
Japans erster Fibrinkleber Beriplast® P kommt als erster Fibrinkleber auf den japanischen Markt
Erinnert mich an ein medizinisches Experiment, das in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow im Jahre 1989 veranstaltet wurde. Zuförderst sei erwähnt, daß ich in den 80er Jahren des öfteren dort verweilen mußte. Sie haben es aber wenigstens rausgekriegt, woran andere medizinische Einrichtungen verzweifelt sind. Das lag daran, daß Bad Saarow Spitzenmedizin vom Feinsten zu bieten hatte, zumindest was die dort tätigen Mediziner betrifft.
Auch ich bin also ein Opfer dieser Medizinexperimente geworden, 1989. Der Facharzt und spätere Operateur holte mich eines Tages in sein Zimmer und schlug ein Experiment vor, da die herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht wirklich halfen.
Der Vorschlag ging so. Wir werden ihnen buchstäblich die Haut vom Leibe abziehen. Davon merken sie allerdings nichts, ist unter Vollnarkose. Anschließend machen wir einen Wundverschluß aus ihrem Eigenblut. Das nennt sich Fibrin-Kleber und ist neu. Sie werden nach dem Aufwachen aus der Narkose keinerlei Schmerzen verspüren. Und damit es nicht zu belastend ist, das ganze in zwei Wochen noch einmal. Wir teilen die OP in zwei Hälften. Sie müssen dann einen Tag vor der OP ca. einen halben Liter Blut abgeben, aus dem der Kleber hergestellt wird.
Dazu muß man wissen, daß Fibrin-Kleber aus Eigenblut damals noch ein Novum* war und Erfahrungswerte gesucht wurden. In den USA waren deren künstliche Pendants (Rinderblut bzw. Blutspende) lange Zeit verboten.
Hab ich ohne zu zögern ja gesagt, da es eh die letzte Heilungsmöglichkeit war. Kurz und gut, Operation mißlungen. Fibrin-Kleber hat einwandfrei funktioniert. Keine Schmerzen gehabt, wie versprochen. Experiment geglückt.
Danach blieb nur noch die klassische chrurgische Methode übrig. Mit dem Messer. Das hab ich dann nach dem ersten Versuch abgebrochen, weil es zwar funktionierte, ich aber nicht wie ein Schweizer Käse durchs Leben rennen wollte. Ich hab mich dann mit der Krankheit arrangiert. So geht's eben auch.
-------------
* 1988
Japans erster Fibrinkleber Beriplast® P kommt als erster Fibrinkleber auf den japanischen Markt
Merkel - das Weib macht es der Politik schwerer
Gut, daß es google gibt. Ohne deren inspirierende und wegweisende Hilfe wäre ich nie auf den Titel dieses posts gekommen, wäre der post möglicherweise gar nicht geschrieben worden.

Angeblich soll sie laut dpa gesagt haben, Die jungen Leute könne die Politik über Zeitungen oder Nachrichtensendungen von ARD und ZDF immer weniger erreichen. Schuld hat das Internet, vermittels dessen sich Jugendliche alle möglichen Drogen reinziehen, nur nicht die dröge Regierungspolitk.
Es ist nicht Aufgabe der Zeitungen, sowie der Nachrichten von ARD und ZDF als Regierungszeitung bzw. Staatsfunk zu agieren. In der Praxis ist es allerdings so.
Der Rest, der hier jetzt stünde, wäre reine Wiederholung.
Und hier wieder die Bestenliste der dpa-Abschreiber.
Angeblich soll sie laut dpa gesagt haben, Die jungen Leute könne die Politik über Zeitungen oder Nachrichtensendungen von ARD und ZDF immer weniger erreichen. Schuld hat das Internet, vermittels dessen sich Jugendliche alle möglichen Drogen reinziehen, nur nicht die dröge Regierungspolitk.
Es ist nicht Aufgabe der Zeitungen, sowie der Nachrichten von ARD und ZDF als Regierungszeitung bzw. Staatsfunk zu agieren. In der Praxis ist es allerdings so.
Der Rest, der hier jetzt stünde, wäre reine Wiederholung.
Und hier wieder die Bestenliste der dpa-Abschreiber.
so funktioniert die Deppen-Mail (de-mail)
Zum Briefgeheimnis, das nun ins Internet verlagert wird (Gerdes), meint Thomas Lapp:
Das System funktioniere wie ein Brief, der bis zu zweimal unterwegs geöffnet und in ein neues Kuvert gesteckt werde...
Damit ist alles wieder auf Anfang. War ja nie anders. Erst hat die Stasi ihn geöffnet und verschlossen und dann der Verfassungsschutz und vice versa.
Die Welt kommt wie so oft ein halbes Jahr zu spät mit dem gut abgelagerten Artikel.
Das System funktioniere wie ein Brief, der bis zu zweimal unterwegs geöffnet und in ein neues Kuvert gesteckt werde...
Damit ist alles wieder auf Anfang. War ja nie anders. Erst hat die Stasi ihn geöffnet und verschlossen und dann der Verfassungsschutz und vice versa.
Die Welt kommt wie so oft ein halbes Jahr zu spät mit dem gut abgelagerten Artikel.
Wie ernst ist die Lage?
Richtig dramatisch ist sie nicht, noch nicht.
Meint der Klimatologe Müller-Westermeier in der nachhaltigen Ökologiezeitung TAZ.
Will man den Artikel ausdrucken, verbraucht der zwei DIN-A4-Seiten inclusive Toner und Strom. Kopiert man den Text in ein Schreibprogramm seiner Wahl, paßt die Klimatologenklatsche auf eine Seite.
Meint der Klimatologe Müller-Westermeier in der nachhaltigen Ökologiezeitung TAZ.
Will man den Artikel ausdrucken, verbraucht der zwei DIN-A4-Seiten inclusive Toner und Strom. Kopiert man den Text in ein Schreibprogramm seiner Wahl, paßt die Klimatologenklatsche auf eine Seite.
Endstation Vorurteil
Warum ich auf die Endstation gekommen bin? Kathrin Haimerl durfte heute in der Sueddeutschen gepflegte Vorurteile pflegen, indem sie sich als Prozeßberichterstatterin tarnte.
Thor Steinar vs. Storch Heinar heißt der Prozeß. Das ist an sich vollkommen unwichtig, weil unwichtig.
Wichtig ist, daß Frau Haimerl auf Thor Steinar verlinkt, was uns zu einer Sammelseite auf dem Portal der Sueddeutschen führt und damit nicht weiter hilft.
Das Projekt Endstation rechts ist ebenfalls verlinkt, zum Original, weil, das sind die Guten. Auch das hilft uns nicht weiter, denn dort erreichen wir das Ende des Inernet. Bei der Endstation rechts ist Endstation, denn hier geht es nicht mehr weiter.
Und dann lese ich da noch den schönen Textbaustein:
Thor Steinar ist das Label, das mit seinem Logo und mit den Schriftzügen auf seinen Shirts, pardon, "T-Hemden", gerne auf die germanische Mythenwelt anspielt und in der rechtsextremen Szene hoch im Kurs steht.
Einen Beweis für diese These bleibt sie natürlich schuldig.
Armani ist das Label, das mit seinem Logo und mit seinen Schriftzügen gerne in der modernen Mythenwelt spielt und bei Diktatoren hoch im Kurs steht.
Das mußte mal aufgeschrieben werden.
Dito lesen wir heute in der Welt von "bei Anhängern der rechten Szene beliebte Marke Thor Steinar" und erfahren im Kleingedrucksten, also ziemlich weit am Ende des Artikels, bis wohin ein vernünftiger Nutzer des Internet die Seite gar nicht runterrollern würde, also da lesen wir: Brandenburgische Staatsanwälte sahen darin (Logo Thor Steinar - d.A.) eine große Ähnlichkeit mit dem Symbol der Waffen-SS und leiteten ein Verbotsverfahren ein, das inzwischen allerdings eingestellt wurde.
Wozu also der ganze Aufriß, wenn Thor Steinar legal, nicht kriminell und nicht dem Nazireich zugeneigt ist?
Das ist vollkommen egal, denn heute dürfen alle mal ran.
Der stern klärt uns im Gegensatz zur Welt darüber auf, der brandenburgische Verfassungsschutz bezeichnet die Mode gar als "identitätsstiftendes Erkennungszeichen" der rechtsextremen Szene.
Die TAZ, Stimme der genderisierten feminsitschen nachhaltigen Zukunft, darf nicht fehlen und schreibt von Marken wie Thor Steinar, die in der rechten Szene beliebt sind. Nur stammt deren Artikel bereits vom 22.05. d.J.
Auffallen bei allen Publikationen, wenn man sie mit der der TAZ vergleicht, wie fast wortwörtlich die gleichen Floskeln aufgeschrieben wurden.
Schaut man sich mal im Laden von GröMaZ um, setzt schnell Ernüchterung ein. Nicht lustig, wenig inspirierend, farblich häßlich. Da bietet jeder Merchandisingshop einer Rockband mehr Phantasie, Satire und (alt)modischen Schnickschnack.
Thor Steinar vs. Storch Heinar heißt der Prozeß. Das ist an sich vollkommen unwichtig, weil unwichtig.
Wichtig ist, daß Frau Haimerl auf Thor Steinar verlinkt, was uns zu einer Sammelseite auf dem Portal der Sueddeutschen führt und damit nicht weiter hilft.
Das Projekt Endstation rechts ist ebenfalls verlinkt, zum Original, weil, das sind die Guten. Auch das hilft uns nicht weiter, denn dort erreichen wir das Ende des Inernet. Bei der Endstation rechts ist Endstation, denn hier geht es nicht mehr weiter.
Und dann lese ich da noch den schönen Textbaustein:
Thor Steinar ist das Label, das mit seinem Logo und mit den Schriftzügen auf seinen Shirts, pardon, "T-Hemden", gerne auf die germanische Mythenwelt anspielt und in der rechtsextremen Szene hoch im Kurs steht.
Einen Beweis für diese These bleibt sie natürlich schuldig.
Armani ist das Label, das mit seinem Logo und mit seinen Schriftzügen gerne in der modernen Mythenwelt spielt und bei Diktatoren hoch im Kurs steht.
Das mußte mal aufgeschrieben werden.
Dito lesen wir heute in der Welt von "bei Anhängern der rechten Szene beliebte Marke Thor Steinar" und erfahren im Kleingedrucksten, also ziemlich weit am Ende des Artikels, bis wohin ein vernünftiger Nutzer des Internet die Seite gar nicht runterrollern würde, also da lesen wir: Brandenburgische Staatsanwälte sahen darin (Logo Thor Steinar - d.A.) eine große Ähnlichkeit mit dem Symbol der Waffen-SS und leiteten ein Verbotsverfahren ein, das inzwischen allerdings eingestellt wurde.
Wozu also der ganze Aufriß, wenn Thor Steinar legal, nicht kriminell und nicht dem Nazireich zugeneigt ist?
Das ist vollkommen egal, denn heute dürfen alle mal ran.
Der stern klärt uns im Gegensatz zur Welt darüber auf, der brandenburgische Verfassungsschutz bezeichnet die Mode gar als "identitätsstiftendes Erkennungszeichen" der rechtsextremen Szene.
Die TAZ, Stimme der genderisierten feminsitschen nachhaltigen Zukunft, darf nicht fehlen und schreibt von Marken wie Thor Steinar, die in der rechten Szene beliebt sind. Nur stammt deren Artikel bereits vom 22.05. d.J.
Auffallen bei allen Publikationen, wenn man sie mit der der TAZ vergleicht, wie fast wortwörtlich die gleichen Floskeln aufgeschrieben wurden.
Schaut man sich mal im Laden von GröMaZ um, setzt schnell Ernüchterung ein. Nicht lustig, wenig inspirierend, farblich häßlich. Da bietet jeder Merchandisingshop einer Rockband mehr Phantasie, Satire und (alt)modischen Schnickschnack.
Endstation rechts? Nein - überhaupt
Diese Webseite ist aufgrund eines Serverumzugs derzeit nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
This website is being moved to another server at the moment. Please try again later.
This website is being moved to another server at the moment. Please try again later.
Abonnieren
Posts (Atom)