Steffen Seibert, noch gestern im Heute und heute bei den Ewiggestrigen, erklärte anläßlich des 13. August namentlich der deutschen Regierung, die sich komplett in den Urlaub verabschiedet hat, auf der traditionellen Bundessommerlochkonferenz:
„Ich verstehe Ihre Frage so, dass es in Deutschland Menschen gibt, die wünschen, dass wir die Beamten in der Hauptstadt dazu mobilisieren, um das Straßenkucken einzuführen. Mir ist nicht bekannt, dass eine solche Absicht besteht. Die Beamten unserer Hauptstadt beschäftigen sich hauptsächlich mit der Speicherung von Verbindungsdaten, dem Erstellen von Zensurlisten, elektronischer Datenerfassung aller Bürger, streetvideo bei Demonstrationen und Videoüberwachung von stark belebten Orten, der Erprobung von Nacktscannern usw., und ihre Arbeitskraft wird dafür voll eingesetzt. Niemand hat die Absicht, streetview einzuführen!"
13. August 2010
stolz, ein Deutscher zu sein
Es gibt einiges, worauf man als Deutscher stolz sein kann. Zum Beispiel die Tatsache, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin ein bekennender Schwuler ist. Ebenso der derzeitige Außenminister.
Mir fällt gerade nichts ein, warum ich darauf stolz sein kann. Sobald mir eine solche Tatsache ins Gehirn schießt, reiche ich das als Eilmeldung in meinem Blog nach. Voller Stolz selbstverständlich.
Mir fällt gerade nichts ein, warum ich darauf stolz sein kann. Sobald mir eine solche Tatsache ins Gehirn schießt, reiche ich das als Eilmeldung in meinem Blog nach. Voller Stolz selbstverständlich.
das kann gar nicht sein
Das kann er gar nicht sein, denn den Typen habe ich noch gestern Nachmittag vor der Kaufhalle am Biertresen rumlungern sehen. Und gerade eben, als ich vom Zahnarzt komme, lungerte er immer noch da rum. Oder schon wieder.
12. August 2010
Neues aus der Modebranche
weiß Wolf Schmidt für die TAZ zu berichten.
Unter der fetten Überschrift
Fashion von Faschos
Das Klischee gilt nicht mehr
gelingt es ihm, alle alten Klischees unterzubringen.
Fazit: Faschos kleiden sich auch heutzutage faschomäßig. Nur anders.
Unter der fetten Überschrift
Fashion von Faschos
Das Klischee gilt nicht mehr
gelingt es ihm, alle alten Klischees unterzubringen.
Fazit: Faschos kleiden sich auch heutzutage faschomäßig. Nur anders.
der Aufschrei der Berufsempörer
Ein Sturm der Entrüstung machte heute aus dem lieblichen Säuseln toter Holzwälder einen Orkan der Empörung in allen deutschen Qualitätsmedien. Die Intendanzen von WDR und RBB hatten die Löhnung für die Chefetage öffentlich gemacht.
Laut Eigenauskunft soll die WDR-Intendantin 308.000 Euro erfolgsunabhängiges Gehalt erhalten.
Die nicht minder keinen Erfolg habende Intendantin des Landfunks RBB bekommt immerhin noch 220.000 Euro im Jahr - dafür, daß sie nichts tut und ebenfalls ein erfolgloses Programm zusammenstümpern läßt.
Nach dem Skandal um den horrende überbezahlten Porschefahrer Ernst ein weiterer Beweis der Selbstbedienungsmentalität an der Spitze der Machtpyramide.
Laut Eigenauskunft soll die WDR-Intendantin 308.000 Euro erfolgsunabhängiges Gehalt erhalten.
Die nicht minder keinen Erfolg habende Intendantin des Landfunks RBB bekommt immerhin noch 220.000 Euro im Jahr - dafür, daß sie nichts tut und ebenfalls ein erfolgloses Programm zusammenstümpern läßt.
Nach dem Skandal um den horrende überbezahlten Porschefahrer Ernst ein weiterer Beweis der Selbstbedienungsmentalität an der Spitze der Machtpyramide.
Ströbele ins Sommerloch gefallen
columbia
Hallo Sysop
Danke für die schnelle Aufschaltung meines letzten Beitrages... ;-)
Ist mein Text zu einer Äusserung von Herrn Ströbele der Zensur zum Opfer gefallen, oder heute aus reinem Zufall nicht erschienen?
Bezieht sich auf den Sachverhalt, den ich in meinem Sommerlochgedicht verwurstet habe, wobei ich nicht columbia bin. Ich hab ja noch alle beisammen und kommentiere nicht beim Spiegel.
Hallo Sysop
Danke für die schnelle Aufschaltung meines letzten Beitrages... ;-)
Ist mein Text zu einer Äusserung von Herrn Ströbele der Zensur zum Opfer gefallen, oder heute aus reinem Zufall nicht erschienen?
Bezieht sich auf den Sachverhalt, den ich in meinem Sommerlochgedicht verwurstet habe, wobei ich nicht columbia bin. Ich hab ja noch alle beisammen und kommentiere nicht beim Spiegel.
Pink Floyd kämpft gegen gar nichts
Die BILD-Redaktion ist ja für ihre hin und wieder maßlosen Übertreibungen und Spinnereien bekannt.
Pink Floyd ist tot. Die gibt es schon seit 30 Jahren nicht mehr. Die kämpfen für und gegen gar nichts.
Und falls es der BILD entgangen sein sollte. "Another brick in the wall" hat der seit 60 Jahren andauernden bundesdeutschen Bildungsmisere keinen Schaden zugefügt, auch wenn Generationen von Schülern und Studenten mit dessen Wummwummbässen durch die Straßen zogen.
Die kanadische Rockband Blurred Vision spiele nun eine wichtige Rolle beim Widerstand gegen das Regime in Teheran.
Blödsinn hoch drei. Wenn Musik die Welt verändern würde, müßten wir längst im Überflußkommunismus leben, so oft wie die Internationale auf aller Welt intoniert wurde.
Noch viel schlimmer aber wiegt, daß BILD das Musikvideo mit total bekackter Werbung zubuttert, was unter Garantie nicht im Sinne der Lizenzgeber ist.
Bei der Gelegenheit kann man sich ja die letzte von Pink Floyd ohne Roger Waters gespielte live-Fassung reinziehen. (Pulse-Tournee). Die bei live-Earth lasse ich mal außen vor, war grausam vorgetragen.
Die von Roger Waters auf seiner "In the flesh"-Tour gespielte ist übrigens um einiges knackiger.
Also immer mit der Ruhe. Ein Original ist nunmal durch nichts zu ersetzen. Nicht mal durch eine gut gemachte Coverversion. Erst recht nicht durch kackige Bierwerbung von BILD.
Wo paßt die größte Dummheit rein?
Sommerloch
Ein Gedicht
von mir
Ist das Loch auch klitzeklein,
paßt immer noch 'ne Dummheit rein.
Heute Bodo Ramelow
"Ich nutze Google viel", sagt der Fraktionschef im Thüringer Landtag. "Aber Street View ist äußerst heikel, weil der Nutzer die Perspektive eines Fußgängers einnehmen kann... Die Zugangsmöglichkeit zu meinem Haus kann dann jeder studieren. Einbrecher will ich aber nicht unbedingt haben."
Andere dumme Sprüche hat der Spiegel lobenswerterweise auch noch aufgelistet. In der illustren Reihe der Dummschwätzeer befinden sich u.a.
Thomas Oppermann
Hans-Christian-Ströbele
Gisela Piltz
Monika Grütters
Heiko Maas
Johannes Singhammer
Ein Gedicht
von mir
Ist das Loch auch klitzeklein,
paßt immer noch 'ne Dummheit rein.
Heute Bodo Ramelow
"Ich nutze Google viel", sagt der Fraktionschef im Thüringer Landtag. "Aber Street View ist äußerst heikel, weil der Nutzer die Perspektive eines Fußgängers einnehmen kann... Die Zugangsmöglichkeit zu meinem Haus kann dann jeder studieren. Einbrecher will ich aber nicht unbedingt haben."
Andere dumme Sprüche hat der Spiegel lobenswerterweise auch noch aufgelistet. In der illustren Reihe der Dummschwätzeer befinden sich u.a.
Thomas Oppermann
Hans-Christian-Ströbele
Gisela Piltz
Monika Grütters
Heiko Maas
Johannes Singhammer
11. August 2010
Bürger sagen Regierung den Kampf an
resettigonada schrieb:
vor 54 Minuten
Der Staat als größter Schnüffler von allen benutzt die Google-Debatte, um von den eigenen Schandtaten abzulenken: Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner, wachsende Telefonüberwachung, Kontoschnüffeleien, biometrische Pässe, Mautkontrolle, Ankauf geklauter Daten...
Street View ist ebenso nützlich wie die meisten kostenlosen Google Services (Maps, Earth, Picasa, Gmail, Finance). Google macht mich klüger und damit freier, der Staat aber entmündigt mich und kassiert die Hälfte meines Lohnes.
vor 54 Minuten
Der Staat als größter Schnüffler von allen benutzt die Google-Debatte, um von den eigenen Schandtaten abzulenken: Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner, wachsende Telefonüberwachung, Kontoschnüffeleien, biometrische Pässe, Mautkontrolle, Ankauf geklauter Daten...
Street View ist ebenso nützlich wie die meisten kostenlosen Google Services (Maps, Earth, Picasa, Gmail, Finance). Google macht mich klüger und damit freier, der Staat aber entmündigt mich und kassiert die Hälfte meines Lohnes.
Es ist an der Zeit, daß google die Straßen abradelt
Die Regierung ist komplett im Urlaub und damit entscheidungsunfähig. Wobei, das ist auch so, wenn kein Urlaub ist. Das Argument zählt also nicht.
Ich fang nochmal an.
Während sich die entscheidungsbefugten Personen um wichtigere Dinge als Kinderschänder kümmern müssen, indem sie persönlich die Wasserstände und Tauchtiefen beäugen und volksnah bewerten oder auf Sylt Sandkörner zählen, ist die BILD-Re(d)aktion an vorderster Volxfront und macht Köpfe auf Nägel.
Der Internetpranger für Schwerverbrecher wurde vom Bürgerportal BILD freigeschaltet.

Da sich das Projekt noch in der Betaphase befindet und google mit seinem Streetview nicht aus dem Arsch kommt, wird sich die Integration von google maps bis zum Jahresende verzögern. Dann kann man auch straßenzugfotografisch genauestens verifizieren, wo diese Schwerbrecher wohnen und Maßnahmen des Nachbarschaftsschutzes einleiten.
Ich fang nochmal an.
Während sich die entscheidungsbefugten Personen um wichtigere Dinge als Kinderschänder kümmern müssen, indem sie persönlich die Wasserstände und Tauchtiefen beäugen und volksnah bewerten oder auf Sylt Sandkörner zählen, ist die BILD-Re(d)aktion an vorderster Volxfront und macht Köpfe auf Nägel.
Der Internetpranger für Schwerverbrecher wurde vom Bürgerportal BILD freigeschaltet.
Da sich das Projekt noch in der Betaphase befindet und google mit seinem Streetview nicht aus dem Arsch kommt, wird sich die Integration von google maps bis zum Jahresende verzögern. Dann kann man auch straßenzugfotografisch genauestens verifizieren, wo diese Schwerbrecher wohnen und Maßnahmen des Nachbarschaftsschutzes einleiten.
10. August 2010
vor der Nachtruhe noch ein schönes Rätsel
Wer ist der klügste Mann der Welt und worüber macht er sich Sorgen?
reine Propaganda
Taliban verhöhnen verstümmelte Afghanin
Die Taliban bezeichnen den Titel des Time-Magazins, der das Foto der jungen, verstümmelten Aisha zeigt, als reine „Propaganda“.
Jo. Ist es ja auch. Wo die Taliban recht haben, da haben sie ohne Zweifel recht. Mit Verhöhnung hat das demzufolge überhaupt nichts zu tun, sondern mit Kriegspropaganda der USA, denn die TIME wird für die USA und Entscheidungsträger in Europa gemeinungt, nicht für die Taliban.
Das ist wie mit der Scheiße, die die Tageszeitung BILD tagtäglich kübelweise überm Volk ausschüttet. Ist Scheiße von Deutschen für Deutsche.
Die Taliban bezeichnen den Titel des Time-Magazins, der das Foto der jungen, verstümmelten Aisha zeigt, als reine „Propaganda“.
Jo. Ist es ja auch. Wo die Taliban recht haben, da haben sie ohne Zweifel recht. Mit Verhöhnung hat das demzufolge überhaupt nichts zu tun, sondern mit Kriegspropaganda der USA, denn die TIME wird für die USA und Entscheidungsträger in Europa gemeinungt, nicht für die Taliban.
Das ist wie mit der Scheiße, die die Tageszeitung BILD tagtäglich kübelweise überm Volk ausschüttet. Ist Scheiße von Deutschen für Deutsche.
9. August 2010
Petzen! - im Fäkalienesumpf deutschen Qualitätsjournalismus
Zum Petzen animiert die Sueddeutsche ihre kommentierende Leserschaft. Der tief in der Mitte der Gesellschaft angekommene Faschismus feiert fröhliche Urständ. Der Blockwart ist tot, es lebe der Blockwart. Scheiß deinen Nachbarn an, wo es nur geht.
Und es zeigt Wirkung.
Machen wir doch mal einen kleinen Ausflug zu den besten der besten Meinungsverbreiter die der deutsche Kleingeist aufzubieten hat und schauen uns an, wie Zensur und Anscheißerei landläufig bezeichnet werden.
Bei der Welt heißt knackig militärisch "Melden". So gehört sich das auch in einer militärisch verfaßten Gesellschaft.
Für die Bedenkenträger des Landes bietet die Zeit das Richtige. Man kann seine bedenken zu Markte tragen und einen Nachbarn verpfeifen.
Der Spiegel verzichtet auf eine solche Arbeitserleichterung und zensiert wohl anders, indem er nur unwichtiges Zeug auf seinen Servern deponiert.
Der stern hat erst gar keine Kommentarfunktion zugelassen, ich hab da auf die Schnelle jedenfalls nichts gefunden, was kommentiert worden wäre.
Selbst beim focus entdecke ich eine solche Entscheidungshilfe erst mal nicht.
Bei der Jungen Welt kann man sicherheitshalber nur Leserbriefe schreiben.
Bei der FAZ kann man zumindest jemanden anschwärzen, in dem man ihn eine schlechte Note erteilt, ihn bewertet.
Bei heise hat jemand die Zensur verwissenschaftenglischt und liberalisiert, denn dort heißt das bürokratische Verfahren "Leser-Feedback zum Beitrag".
Muß man sich selber etwas Anschwärzerlyrik ausdenken, damit die angenommen wird. Viel zu anstrengend, finde ich.
Petzen muss sich wieder lohnen, wie es der Spiegel treffend zusammenfaßte. Besser hätte ich es auch nicht zum Ausdruck bringen können.
Sehr geehrter Herr Stefan Kornelius
Entwicklungshilfe ist keine gute Tat.
Statt ihrer Anstaltungspackung Moralin, die sie auf dem Internetserver der Sueddeutschen abtropfen ließen, hätten sie gnädigerweise erklären sollen, was sie entwickeln wollen. Z.B. in Afghanistan. Mit 100.000 Soldaten der westlichen Welt.
Außerdem ist bis justament eben immer noch nicht geklärt, ob die Taliban außer der Reklamierung des Massenmordes für ihre Propaganda überhaupt etwas mit der Angelegenheit zu tun haben, so wie sie es in ihrem Artikel behaupten.
Vielleicht ist es ja ein schnöder Raubüberfall gewesen?
Statt ihrer Anstaltungspackung Moralin, die sie auf dem Internetserver der Sueddeutschen abtropfen ließen, hätten sie gnädigerweise erklären sollen, was sie entwickeln wollen. Z.B. in Afghanistan. Mit 100.000 Soldaten der westlichen Welt.
Außerdem ist bis justament eben immer noch nicht geklärt, ob die Taliban außer der Reklamierung des Massenmordes für ihre Propaganda überhaupt etwas mit der Angelegenheit zu tun haben, so wie sie es in ihrem Artikel behaupten.
Vielleicht ist es ja ein schnöder Raubüberfall gewesen?
Sicherheitsverwahrung
Wer sich mal ausführlich mit den faschistoiden Gedankenspielen, Träumereien und Praktiken der jetzt durch die Medien hechelnden Politiker und Justiziare beschäftigen möchte, darf nicht den Artikel von Heribert Prantl lesen, denn auch wenn es Prantl einmal jährlich zu einem großen journalistischen Wurf bringt, ist er diesmal schon beim Anlauf ausgerutscht.
Sie ist das schärfste Schwert des Staates - und geht zurück auf das Gewohnheitsverbrechergesetz von 1933.
Und schon hat Prantl alle seine Argumente aufgebraucht. Koma.
Schlüssige Antworten erhält man da eher von Udo Vetter im lawblog.
Wenn Menschenrechte nicht gefallen
Vorfahrt für Menschrechte
Sie ist das schärfste Schwert des Staates - und geht zurück auf das Gewohnheitsverbrechergesetz von 1933.
Und schon hat Prantl alle seine Argumente aufgebraucht. Koma.
Schlüssige Antworten erhält man da eher von Udo Vetter im lawblog.
Wenn Menschenrechte nicht gefallen
Vorfahrt für Menschrechte
Innenminster verschiebt Einführung von Blackberrys
Wie das Handelsblatt zu berichten weiß, hat sich der Innenminister, Thomas de Maizière, dafür entschieden, den Einsatz von Blackberrys durch Regierungsmitglieder vorerst zu verschieben. Ein Einsatz komme für ihn erst dann in Frage, wenn die ihm unterstellten Behörden, den Datenfluß dieser Geräte abfangen und entschlüsseln können.
Die Verhandlungen mit der Firma RIM über den Kauf und die Installation der notwendigen Infrastruktur seien bereits weit fortgeschritten aber noch nicht beendet, erklärte der Minister dem Handelsblatt nicht.
Man werde, so der Minister, ebenfalls nicht im Handelsblatt abgedruckt, schnellstens mit Arabien in Konsultationen treten, um zu eruieren, wieso die Muselmänner derart zügig eine Blackberrysperre verhindern konnten.
Der Sicherheitsexperte der SPD (Handelsblatt), Sebastian Edathy, plädierte für eine generelle Sperre der Blackberrys. Man kommuniziere eh nicht mit dem schwarzen Block, dann brauche man solche Geräte auch gar nicht erst einführen.
Stattdessen solle auf die bewährte Praxis des staatlichen Telefoniekonzerns und dessen Gerätepark zurückgegriffen werden. Dessen Technologie ist beherrschbar, da man jederzeit Zugriff auf die Infrastruktur hat als auch die Verbindungsdaten auf dem kurzen Dienstweg anfordern kann.
Außerdem habe, so verschwieg der Sicherheitsexperte (Handelsblatt) der berichtenden Qualitätszeitung, außerdem habe Deutschland das email-System noch einmal vollkommen neu erfunden und es so zum weltführenden gemacht, das allerhöchsten Sicherheitsansprüchen einer Regierung genügt. Das kleine Zeitfenster, in dem jede email auf von der Regierung als vertrauenswürdig eingestuften Servern kurz mal entschlüsselt wird, sei groß genug, um allergrößte Informationsbedürfnisse befriedigen zu können.
-----
Das Handelsblatt vergaß zu erwähnen, was diesen Edathy zu einem Sicherheitsexperten qualifiziert. Bei einer quick and dirty Suche im Internet waren dazu bisher 0 (Null) Treffer gelistet. Das legt den Schluß nahe, daß der Handelsblatt-Artikel Edathys Einstieg in eine Sicherheits-Karriere erleichtern soll.
Die Verhandlungen mit der Firma RIM über den Kauf und die Installation der notwendigen Infrastruktur seien bereits weit fortgeschritten aber noch nicht beendet, erklärte der Minister dem Handelsblatt nicht.
Man werde, so der Minister, ebenfalls nicht im Handelsblatt abgedruckt, schnellstens mit Arabien in Konsultationen treten, um zu eruieren, wieso die Muselmänner derart zügig eine Blackberrysperre verhindern konnten.
Der Sicherheitsexperte der SPD (Handelsblatt), Sebastian Edathy, plädierte für eine generelle Sperre der Blackberrys. Man kommuniziere eh nicht mit dem schwarzen Block, dann brauche man solche Geräte auch gar nicht erst einführen.
Stattdessen solle auf die bewährte Praxis des staatlichen Telefoniekonzerns und dessen Gerätepark zurückgegriffen werden. Dessen Technologie ist beherrschbar, da man jederzeit Zugriff auf die Infrastruktur hat als auch die Verbindungsdaten auf dem kurzen Dienstweg anfordern kann.
Außerdem habe, so verschwieg der Sicherheitsexperte (Handelsblatt) der berichtenden Qualitätszeitung, außerdem habe Deutschland das email-System noch einmal vollkommen neu erfunden und es so zum weltführenden gemacht, das allerhöchsten Sicherheitsansprüchen einer Regierung genügt. Das kleine Zeitfenster, in dem jede email auf von der Regierung als vertrauenswürdig eingestuften Servern kurz mal entschlüsselt wird, sei groß genug, um allergrößte Informationsbedürfnisse befriedigen zu können.
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Das Handelsblatt vergaß zu erwähnen, was diesen Edathy zu einem Sicherheitsexperten qualifiziert. Bei einer quick and dirty Suche im Internet waren dazu bisher 0 (Null) Treffer gelistet. Das legt den Schluß nahe, daß der Handelsblatt-Artikel Edathys Einstieg in eine Sicherheits-Karriere erleichtern soll.
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