22. September 2016

über die politisch korrekten Besserwisser und Blockwarte

Karl Kollmann

An sich wäre der von der Werbung und den Unterhaltungsinhalten der Medien als selbstverständliches Lebensziel dargestellte Komfort und Überfluss, der den wirtschaftlich Schwachen (und ebenso den vielen Migranten) per Dauersendung unter die Nase gerieben wird, als sozialer Terror, als eine Art umfassende psychische Dauerfolter zu verstehen.

Daran gibt es aber interessanterweise kaum Kritik. Vielleicht sollten die "politisch korrekten" Besserwisser und Blockwarte einmal über diesen Umstand nachdenken. Allerdings hieße das, die erlaubte Spielwiese zu verlassen und die Verhältnisse tatsächlich in Frage zu stellen. Das scheint jedoch heute zu viel verlangt.

Lieferte Bundeswehr Daten für Angriff auf UN-Hilfkonvoi?

Drohne der US-Koalition nahe des UN-Konvois zum Zeitpunkt des Angriffs geortet

Zum Zeitpunkt des Angriffs auf den UN-Konvoi in Syrien hat das russische Militär nach eigenen Angaben ein unbemanntes Flugzeug der US-geführten Koalition in der Nähe lokalisiert.

Ein unbemanntes Flugzeug sei am Abend des 19. September in 3.600 Meter Höhe mit 200 km/h in der Nähe des UN-Hilfskonvois geflogen, teilte der russische Militärsprecher Igor Konaschenkow am Mittwoch mit. Das Flugzeug sei von russischen Erkennungsradaren als eine Angriffsdrohne des Typs Predator identifiziert worden. Sie sei vom türkischen Nato-Stützpunkt Incirlik gestartet und im Raum der Ortschaft Urum-al-Kubra aufgetaucht, als dort der Hilfskonvoi der Uno unterwegs gewesen sei. Wenige Minuten nach dem Auftauchen der Drohne fing der Konvoi Feuer. Die Drohne sei danach noch rund 30 Minuten über der Gegend gekreist, so Konaschenkow.


Wir müssen wieder einmal des Schweigen der Bundesregierung hinterfragen, das immer dann laut vernehmnbar ist, wenn Merkel, Steinmeier oder von der Leyen mit Terroristen kuscheln. Merkel eh schon lange, da sie mit dem Terrorführer aller Türken gut Freund ist.

Was taten die Bundeswehrsoldaten im wichtigsten Terrocamp der NATO, um den verheerenden Angriff auf einen Konvoi mit Hilfslieferungen zu verhindern? Auf ihre Monitore glotzen? Haben die Protagonisten des Mer­kel-Regimes ihre Hände schon wieder ganz tief in einem Eimer Scheiße versenkt?

21. September 2016

Nietzsche zur Glaubensgemeinschaft NSU



„Glaube“ heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Quelle: Nietzsche, Der Antichrist, 1888 (erstmals gedruckt 1894)

Test Graufilter - optische Wunder



Der Himmel über Berlin war für kurze Zeit von Wolken durchzeichnet. Insofern wurde die Gelegenheit beim Objektiv gepackt und der Grauver­laufs­filter aufgeschraubt, um einen Kurztest über dessen Wirkung durchzuführen.

1. Der Verlauf ist im Okular nur sehr schwer zu erkennen, da er gerade mal eine Blendenstufe abdeckt.

2. Der Horizont muß immer in der Bildmitte sein, weil er da auch auf dem Schraubfilter ist. Hier befindet sich der sehr schmale Bereich des Ver­laufes von Grau nach Weiß. Motivgestaltung nach bildkompositorischen Regeln fällt damit aus. Oder man macht es und muß mit dem Ergebnis leben, atypische Lichtbildnungen im Foto zu haben.

3. Schon mit dem Filter wird eine sehr edle Wirkung erzielt. Die Abbil­dung von Lichtszenen, die 10 Blendenstufen übersteigt, weil der Chip den Wertebereich nicht mehr gleichzeitig erfassen kann, klappt mit dem genutzten Graufilter. Ausgefressene Lichter können damit erheblich reduziert werden, sofern man auf Landschaftsaufnahmen mit viel Himmels steht.

4. Der Windradtest war nicht möglich, da alle Räder still standen. Inso­fern war der weite Weg umsonst. Außer­dem benötigt man dafür einen Filter der Verlängerung 1000, also 10 Blendenstufen Unterschied, damit die Rotorblätter als Scheibe er­schei­nen. Eventuell. Würde man unter normalen Bedingungen villeicht bei sehr kleiner Blendenöffnung mit 1/30 Sekunde belichten, so wären das mit dem Tausendsassa etwa 30 Sekunden. Das ist genügend Zeit, die Rotoren mehrfach auf den Sensor zu bannen. Der Windmühlentest erfolgt irgendwann. Mit dem Equip­ment. Muß eben Blende 22 her­hal­ten, um eine lange Belichtungszeit zu erhalten.

Irgendwann wird es schon klappen, aus dem Windrad eine Windscheibe zu machen.

Benjamin Kirchheim klärt die Physikmuffel der Republik darüber auf, daß es doch noch Wunder der physikalischen Optik gibt, äh umgekehrt, der optischen Physik.

Im Übrigen eignet sich das 70-300mm auch für APS-C-DSLRs von Canon, der Brennweitenbereich entspricht dann einem 112-480mm-Kleinbildzoom.

Wie es die japanischen Konstrukteure jedoch geschafft haben, diesen Brennweitenwandel im Objektiv umzusetzen, wenn es an eine APS-C-Kamera geflanscht wird, das verschweigt uns Kirchheim.

Früher war weniger Physik. Da war Brennweite eines Objektivs noch Brennweite, egal in welchem Aggregatzustand es sich gerade befand. Die änderte sich auch nicht.

20. September 2016

arabischer Merksatz

Burks

Aggressive Araber stehen zum Beispiel eher selten unter „Drogeneinfluss“, die sind ab Werk aka Sitten und Gebräuche so.

linke Zombies und deren politische Funktion

Splatsch

Die (Linken) sind, still und heimlich, zur 5ten Kolonne der Neoliberalen umfunktioniert worden und betreiben nun deren Werk obwohl sie fest davon überzeugt sind, dass sie eigentlich gegen diese Neoliberalen kämpfen. Die haben überhaupt nicht bemerkt wie sie hirngewaschen wurden und nun als praktisch ferngesteuerte Zombis durch die Gegend laufen und "Nazis bekämpfen", diejenigen die noch Gegenwehr gegen die Neoliberalen leisten.

Eine sehr präzise Beobachtung, die sich im Ergebnis der Wahl in Berlin widerspiegelt. Mit den Linken an der Macht wird sich in den nächsten 5 Jahren nichts zum Positiven hin verändern, da sie selber im neoliberalen Mainstream angekommen ist und diese komfortable Position mit Klauen und Zähnen verteidigen wird.

Der Artikel, der mit dieser Aussage kommentiert wurde ist lesenswert, da eine Watschen für linke Sülzschreiber.

19. September 2016

intellektuell und trotzdem Idiot

Hadmut Danisch war auf Fotosafari im Krüger Nationalpark und hat seine Lowa-Wanderstiefel zerwichst.

The Intellectual Yet Idiot wird ihm nach Rückkehr gefallen, auf daß er einen netten Post anfertigt. Hoffe ich.

What we have been seeing worldwide ... is the rebellion against the inner circle of no-skin-in-the-game policymaking “clerks” and journa­lists-insiders, that class of paternalistic semi-intellectual experts with some Ivy league, Oxford-Cambridge, or similar label-driven education who are telling the rest of us 1) what to do, 2) what to eat, 3) how to speak, 4) how to think… and 5) who to vote for.

But the problem is the one-eyed following the blind: these self-described members of the “intelligenzia” can’t find a coconut in Coconut Island, meaning they aren’t intelligent enough to define intelligence hence fall into circularities  ...


Die intellektuellen Idioten sind zu blöd, Kokosnüsse auf den Kokosinseln zu finden. Yep.



Das erklärt zur Genüge das komplette Versagen der Glaskugelforscher, die unter Zuhilfenahme von Opossums die Ergebnisse der gestrigen Wahlen in Berlin so grandios verkackten wie eine Kartenlegerin die Weissagung der Zukunft. Sie haben ihren Berufsstand zum zigsten Male der Lächer­lichkeit preisgegeben. Konsequenzen hat das keine.

Müller rederauscht sich in einen Sieg hinein, den es gestern nie gab. Er redet Müll.

„Wir haben unser Ziel erreicht, wir sind stärkste politische Kraft ge­blieben und wir haben einen Regierungsauftrag“

Stärkste Kraft sind die Nichtwähler wie immer. Und dreist, wenn man die Stimmen von Rot, Schlüpferrosa und Faschgrün addiert, bildet sie immer noch keine Mehrheit der Berliner Wähler ab.

Das Fundament der Demokratie ist brüchig wie die Stimmen der selbs­t­ernannten Wahlsieger.

das Doping der Anderen - da lacht der Bär



c:\>nslookup fancybear.net 8.8.8.8
Server: google-public-dns-a.google.com
Address: 8.8.8.8

*** fancybear.net wurde von google-public-dns-a.google.com nicht gefunden: Non-existent domain.


Was Google nicht kennt, das gibt es auch nicht. Sie haben mehrere Tage gebraucht, um das seitens der Weltdopingagentur unterstützte Doping­system wieder aus dem Gedächtnis der sportliebenden Völker zu löschen, währenddessen die Bären eine neue Höhle suchten.

Sie haben ganze Arbeit geleistet, Spiegel und stern, Jens Weinreich auf reisen geschickt, damit er sich nicht den deutschen Anhängern pillen­induzierter Hochleistungen widmen muß. Es wundert nicht, wenn der selbsternannte beste Dopingforscher der Welt in Schweigen verfällt.

Das Thema Doping ist in den deutschen Medien ein Tabu. Deutsche Sport­ler dopen nicht. Wenn Hartings Diskusscheibe mühelos und wie von selbst auf Siegerweite fliegt, wie die Bergsteiger den Mount Everest hinauf, wenn sie auf Dex sind, so haben andere Sportler Puste ohne Ende.

Der russische Staatschef Wladimir Putin hatte am Freitag die Situation kommentiert, indem er sagte, Russland lehne das, was die Hacker tun, ab. Trotzdem rief er dazu auf, sich mit den Informationen, die die Hackergruppe besorgt hätte, auseinanderzusetzen.



Dann machen wir das und widmen uns den Informationen, die über Julian Justus und Laura Siegemund verfügbar sind. Es sei exemplarisch am Beispiel von Frau Siegemund erklärt, wie Doping funktioniert.



Mit stolz geschwellter Brust verkündete die Deutsche Dopingagentur, daß auf Grund ihrer intensiven Lobbyarbeit ab 2015 bestimmte inhalative Beta-2-Agonisten von nun an nicht mehr verboten sind, um auch schwerkranken Mitbürgern den Weg zur olympischen Goldmedaille zu ebnen.

Die inhalative Anwendung der Substanzen Salbutamol, Salmeterol und Formoterol ist nicht mehr verboten. Ihr Einsatz muss aber auf dem Doping-Kontrollformular erwähnt werden. Weitere Hinweise finden Sie auch unter 'Neues für 2015'. Salbutamol darf allerdings nur bis zu einer maximalen Dosis von 1600 µg pro 24 h (je nach Präparat bis zu 8 Hübe bzw. bis zu 16 Hübe am Tag) angewandt werden. Und auch Formoterol darf nur bis zu einer maximalen Dosis von 54 µg pro 24 h angewandt werden.

Salbutamol wird gerne als jene Substanz bezeichnet, mit denen Tour de Dope - Sieger gemacht werden. Das stimmt leider nicht ganz, ungefähr schon. War früher zahlreiche Anhänger französischen Landschaftsradelns Asthmatiker, so gesundeten sie über den nächsten Winter, als Salbutamol verboten wurde, um nun doch wieder an Spray nuckeln zu dürfen.



Da der Autor selber im Interesse der Dopingmafia, also Nada, an einem vom Bundesgesundheitsamt genehmigten Pillentest zur Wirk­samkeit von Dopingmitteln teilnahm, der u.a. die erwähnten Wirkstoffe umfaßte, ist er auch profunde über deren Wirkung im Bilde.

Insofern seien unbedarfte Leser und Interessenten über die Wirkung der Pillen, mit denen Sieger gemacht werden, informiert. Auf medizinisches Kauderwelsch wird weitestgehend verzichtet. Das Salbutamol gab es damals mit dazu, auch wenn es kein Gegenstand der Forschung war, mußte auch am Ende wieder abgegeben werden. Die Lexika seien außen vorgelassen, da sie nur das medizinische Basiswissen vermitteln, nicht auf die leistungssteigernde Wirkung ein­gehen.

Salbutamol ist ein Spray, Notfallmedikament, das bei einer akuten Veren­gung der Bronchien inhaliert wird, um binnen Sekunden den Krampf der Bronchialmuskultaur zu lösen und so die Atemleistung zu verbessern. Anschließend können weitere medizinische Maßnahmen notwendig sein. Für Asthamtiker ist das Medikament (oder artverwandte mit gleicher Wirkung) lebensnotwendig, da es im Ernstfall über Tod oder Leben entscheidet. Ein Asthamanfall ohne verfügbares Spray kann den Tod bedeuten oder schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, da der Körper, insbesondere das Gehirn zeitweilig ohne oder mit sehr geringer Sauerstoffversorgung auskommen muß.

Der praktische Einsatz des Sprays beim Doping kann sich wesentlich auf drei Arten vollziehen, wobei die Tagesdosisleistung nur im Ausnahmefall überschritten werden sollte, auch wenn das Überschreiten keine Problem nach sich zieht.

1. Angenommen, man weiß um eine sportliche Herausforderung, die eine große Atemleistung erforderlich macht. Schach wird es also nicht sein, werden manche jetzt denken. Irrtum, Schach fordert sogar essentiell eine hohe Atemleistung, da bis zu 25% Sauerstoff vom Hirn verbraucht werden. Wenn man um diese Herausforderung weiß, nimmt man das Spray unmittelbar in Vorleistung, da es in Sekunden die Atemwege weitet und so eine bessere Versorgung mit Sauerstoff ermöglicht. In den ersten 15 bis 30 Minuten nach Einnahme hat man regelrecht Flügel. Dann läßt die Wirkung relativ schnell nach, um nach spätestens 2 Stunden verflogen zu sein. Die Wirkdauer ist maßgeblich von der physischen Leistung in der Zeiteinheit abhängig. Sie kann also bereits nach 30 Minuten aufgebraucht sein, wenn man Gewichte stemmen muß.

2. Im normalen Alltag ist eine physische Leistungssteigerung erforderlich, um eine Situation zu bewältigen. Dann nimmt man das Spray, um den Schwächepunkt zu überwinden. Das Ziel ist wiederum die Erhöhung der Atemeffizienz über den Zeitraum der zu erbringenden Leistung.

3. Man hat eine physische Herausforderung ohne den Einsatz des Sprays vollzogen ist nun aber schlapp wie ein Spaghetti, das 2 Stunden im kochenden Wasser zugebracht hat. Dann pfeift man sich die Dosis rein, um schneller zu regenerieren, denn auch hier werden Wunder bewirkt, die keine sind, denn wieder geht es nur um die Weitstellung der Bron­chien, damit mehr Luft angesaugt werden kann. Die Erholungs­phase des Körpers setzt früher ein, was einem natürlich Vorteile gegenüber den Konkurrenten bringt.

Es sind alle drei Einnahmeszenarien gleichzeitig möglich, in Erwartung, während und nach einer sportlichen Herausforderung, ganz nach Belieben.

Mit Salbutamol kann je nach Tageszeit, verschlungenem Frühstück, Wetter und Laune eine bis zu 10% höhere Leistung in einem begrenzten Zeitraum erzielt werden. Aufmerksame Leser wissen sofort, daß man damit natürlich nicht die französische Dopingtour gewinnen kann, wenn die Wirkdauer maximal 2 Stunde anhält. Salbutamol war also immer nur einer der Seiteneffekte, der die Sieger machte.

Hinzu kommt, daß die Wirkung bei voll austrainierten Sportlern deutlich geringer ist, aber noch groß genug, daß sie genau die Reifenstärke Vor­sprung für den Etappensieg bringt.

Die Einnahme von Formoterol hat das gleiche Ziel, funktioniert allerdings etwas anders. Die Wirkdauer des Medikamentes beträgt etwas mehr als 12 Stunden, dann muß nachgelegt werden, um die Weitstellung der Atem­wege aufrecht zu erhalten. Für gewöhnlich werden also 2 Dosen in 24 Stunden eingenommen. Formoterol kann ohne Nachteile zeitweilig überdosiert werden. Auch vier Dosen pro Tag sind problemlos möglich und helfen, die Strapazen physischer Mühsal besser zu ertragen.

Formoterol dient der langfristigen Unterstützung der Atemleistung, wohingegen Salbutamol als Notfall- bzw. Bedarfsspray eingesetzt wird. Beide Medikamente können kombiniert werden, wobei Formoterol der Dauermedikation dient, Salbutamol oben drauf den Leistungsschub bringen muß.

Genau damit sind wir beim eigentlichen Problem und kehren zu Frau Siegemund zurück. Bei ihr war über den Zeitraum von 4 Jahren die tägliche Gabe von Formoterol und Salbutamol medizinisch indiziert.

Wer über Jahre diese Medikamente zur Dauermedikation benötigt ist für Hochleistungssport untauglich, da schwer an den Atemwegen erkrankt oder ein Betrüger, der sich seinen Konkurrenten gegenüber einen erlaub­ten Vorteil erschleichen möchte, weil er ohne die Einnahme der Broncho­dilatoren fast jedes Match gegen die stärkere Konkurrenz verlieren würde.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß es für das Doping der Atem­leistung inzwischen deutlich bessere Möglichkeiten gibt.

Der aufmerksame Leser weiß nun, warum es in den deutschen Medien keine Auskunft zum deutschen Staatsdoping gibt. Weil es flächendeckend mit Medaillenambitionen über all die Jahre durchgezogen wurde. Jens Weinreich, übernehmen sie, denn der Olympiasieg ist billig erkauft, da der Einsatz fachkundiger Physiotherapeuten, die ähnliche Leistungssteige­run­gen aus schlaffen Körpern hervorzaubern können, deutlich teurer in den Büchern bilanziert wird. Letztlich kommt es auf das Gesamtpaket des Trainings an, in dem das Dope als Stimulanz oftmals überschätzt wird. Den Ausschlag für den Sieg gibt die punktgenaue psychisch-physische Einstellung, geht man bei den medikamentösen Stimulanzien von Waffen­gleichheit aus.

18. September 2016

schicksalhafter Merksatz am Wahltag

King Krimson

The fate of all mankind I see is in the hands of fools.

Wahlen: das Problem der Linken

Die Linke hat ihre Beziehung zum Volk ver­loren. Ihr mangelt es daran, die Wünsche des Volkes zu erkennen und in ihrem politischen Handeln umzusetzen.

Während sich andere Info-Punkte durch Zuckerwatte, Popcorn oder Fassbrause die Gunst des Publikums sichern wollten, wurde bei der AfD kostenlos Bier ausgeschenkt.

„Das ist eine neue Qualität hier“, erkannte Gallert. „So etwas würde uns nicht einfallen.“


Die Konsequenz. Wenn es bei Wahlen kein Freibier gibt, muß man auch nicht hingehen.

17. September 2016

unterwürfiger Merksatz

Peter Sloterdijk

„Wir haben uns – unter dem Deckmantel der Redefreiheit und der un­be­­hinderten Meinungsäußerung – in einem System der Unterwürfig­keit, (...) der organisierten sprachlichen und gedanklichen Feigheit eingerichtet, das praktisch das ganze soziale Feld von oben bis unten paralysiert.“

Anekdoten aus dem Tierpark



Das ist keine Anekdote, sondern Note. Eine wichtige allerdings, da eine Fußnote der Geschichte.

Ebenfalls im Süden des Geländes, in der Nähe der Möwenkuppel, gegenüber den Volieren für Uhus, ist ein Gedenkstein für die Häftlinge und Opfer des Arbeitserziehungslagers Wuhlheide aufgestellt worden, das die Geheime Staatspolizei von 1940 bis 1945 betrieben hatte. Direkt im ehemaligen Lagerbereich entstand das Verwaltungsgebäude des Tierparks.


16. September 2016

Anekdoten aus dem Tierpark


Bekannt aus dem Fernseher: Die Katzenflüsterin Angelika Berkling erreicht, was sie will. Die Leopardin rollt und freut sich wie verrückt, weil Mama da ist, sollte jedoch schon lange im Freigehe toben (ruhen), damit die Box sauber gemacht werden kann. Eine Kurzgeschichte später sprang das Tier elanvoll ins Freie.

Am Eingang. Der Fotorucksack wird entleert, die Technik für den Gang durch den Park vorbereitet.

Ist das nicht der alte Direktor, dieses Arschloch?

Das fragte eine Mann seine Begleitung und schaute auch in meine Richtung.

Ja, das ist er. Ob er ein Arschloch ist, weiß ich nicht.

Zur Mittagszeit wurde sich im Schatten eines Büdchens bei lecker Curry­wurst mit Pommes und Mangosauce eine Pause gegönnt. Die Verkaufsfrau hatte ein lockeres Mundwerk., ein für Berliner Verhältnisse völlig norma­les.

Sie müssen eine bißchen aufpassen, was sie sagen. Der alte Direktor schleicht durch den Park.

Achso? Redet er wieder alles schlecht? Ja, das kann er sehr gut.


Der Verfall des Tierparks ist kaum zu übersehen. Die Mitarbeiter leisten ihr bestes, um es zu tünchen, doch ohne Moos wachsen da nur Pflanzen, doch keine Träume in den Himmel. Etliche Gehege sind inzwischen ge­schlossen, weil man sich die Kosten für den Unterhalt nicht mehr leisten kann.

das Doping der Anderen


Dexamethason lindert Atemnot, Schwindel und Übelkeit, gleichzeitig steigert es Wahr­neh­mung und Aufmerksamkeit. Es löst Glücksgefühle aus. Peter Athans: "Das Zeug putscht dich auf. Du fühlst dich, als hättest du dir einen Schuss gesetzt." Die Welt-Anti-Doping-Agentur verbietet Dex, weil es die Leistungsfähigkeit eines Athleten erhöht...

Deutsche Medienschaffende sind zu blöd, in ihren nichtssagenden Pam­phlets mit Verweisen zu arbeiten, sobald es um das Doping der anderen geht. Sie scheuen die Verweise auf die Wada-Dokumente wie die Rufmörderin )))Katharina König((( die NSU-Aufklärung.

Der deutsche Ableger von Sputniknews, der kann das. Der Deutschrusse hat auch einen Mediziner abgeschnorchelt, der den Wirkeinsatz diverser Medikamente bei den schwerkranken Sportlern wie z.B. den krebskranken Gebrüdern Williams aus den U.S.A. erklärt.



Die Dateien kann sich jeder bei fancybears.net anschauen. Lohnt sich, aber beachte:

"Aus diesen Daten lassen sich beim besten Willen keine Dopingfälle konstruieren, nicht mal ansatzweise", so Doping-Experte Fritz Sörgel.

Na gut, bei genügend ausgeprägtem schlechten Willen läßt sich dann doch ein Dopingfall draus konstruieren. Sogar ein gigantischer. Staatsdoping bei den deutschen Medaillenhoffnungen und nach Rio hingeschummelten Teilnehmern wie Obergföll.


Anti Doping Gesetz beschloss Recht auf Datenschutz bei Sportlern zu enthebeln - jetzt wurde in Canada gehackt hahaha Heiko Maas super :))

Robert Harting



Christina Obergfoll

15. September 2016

NSU: Fragen aus dem Reich der Toten



Nein, diesmal war's nicht die Omma, die zu viel Alsterwasser genossen hat. Die Deppenagentur ließ Fragen aus dem Reich der Toten zu, die ein irdisch veranlagter Mensch wie Zschäpe selbstverständlich verweigern muß, denn die Opfer sind bis auf Martin Arnold alle tot.

Es ist dies die Qualität eines Prozesses, mit dem der deutsche Mensch für den Kampf gegen die auf die Rathäuser zustürmenden Nazis begeistert werden soll.

Bester Beweis für die Untauglichkeit dieses Ansinnens war die gestrige Vorstellung am OLG-Stadl, die so ergiebig wie die Zukunftsvisionen der Linken war.

Zum zweiten Mal in dieser Woche machte der Vorsitzende Staatsschützer Götzl klar, daß die Belange des Verfassungsschutzes kein Gegenstand seiner den Staat schützenden Veranstaltung sind. Fragen nach Rockern und OK sind unzulässig, Fragen zum Verfassungsschutz ebenfalls. Selbst der Choleriker der staatlichen Anklage machte sich mit einem geladenen Zeugen gemein und verteidigte vehement dessen Auskunftsverweigerung. Der Marcel Degner darf die Omerta geben. Besserer Staatsschutz geht nicht. Besserer Stinkefinger auch nicht. Die Kölner Schlapphüte müssen's Maul halten, springt halt die Bundesanwaltschaft in die Bresche und haut sie raus.



OStA Weingarten: Doch, wegen des (vorläufig eingestellten) Ermittlungsverfahrens der StA München I kann sich Marcel D. auf §55 berufen.



Senat: Gegen Zeugen Marcel D. wird kein ordnungsmittel wegen grundloser Zeugnisverweigerung verhängt. D. durfte Aussage verweigern.

Wegen der Nichtsnutzigkeit des gestrigen Tages nebst der darüber stattgefunden Berichterstattung, widmen wir uns den kleinen Lügen, der Propaganda, die so leicht zu enttarnen ist.



VMann Degner hätte einer der wichtigsten Zeugen d. Verfahrens sein können. Weitere Befragung ist unsinnig.

Ob der Degner VMann war, wissen wir nicht, die Rufmörder hingegen schon. Das unterscheidet die von Faktenfetischisten. Abgesehen davon sollte solche Dösbaddel bei der Vehemenz ihres Vorwurfes auch erklären können, warum der Degner einer der wichtigsten zeugen war. Über was hätte er Zeugnis ablegen können? Welcher Mord, Bombenanschlag oder Raubüberfall wäre mit seiner Aussage endlich mal aufgeklärt? Oder geht es wieder mal nur um Rufmord, also die nebenerwerbliche Erschleichung von Daten über Kennverhältnissen?



Herr Degner verweigert heute (unter Verweis auf das laut Götzl unberechtigte Verfahren der Staatsanwaltschaft) erneut die Aussage.

Die Watcher der Antifa haben zugunsten ihres Propagandaauftrages die entscheidende Aussage böswillig unterschlagen. Stimmungsmache abseits der Fakten ist wichtiger als die präzise Wiedergabe der Veranstaltung.



Richter Götzl hatte übrigens deutlich gemacht, dass die StA mit Verfahren gegen Marcel D. irrt, aber frei in ihrer Entscheidung ist.

Die Problemlage ist vorerst eine gänzlich andere. Die ganze Horde studierter und berufserfahrener Juristen hat es trotz mehrwöchiger Pause nicht vermocht, ein grundsätzliches Rechtsproblem zu klären. Steht Degner das Recht der Aussageverweigerung zu? Mit solchen Kindereien verjuxen sie verhandlungstäglich 100.000 Euronen und mehr an Steuergeld.

Die Journalisten der Pforzheimer Zeitung habe im Gegensatz zu den Lügnern der Antifa deutlich gemacht, daß Götzl sich an die Entscheidung der Staatsanwaltschaft bezüglich Degner gebunden fühlt, auch wenn er sie für falsch hält. Die dürfen das.

Die haben das sicher nicht umsonst gemacht, denn ein offenes Verfahren ist die zarteste Versuchung zu schweigen.

NSU: unter Staatsschützern

Die einen Staatsschützer schützen die Miniterrorzellen-Phantasie der Bundesanwaltschaft, die anderen ihren Ministerpräsidenten. Die einen, indem sie alles abschmettern, was außerhalb des Mindeststandards aus §129a StGB liegt. Die anderen, indem sie sich nur für die Kennverhältnisse von Nazis interessieren, weil sie mit der Aufklärung von Verbrechen, um die es eigentlich geht, völlig überfordert sind.

Wieder einmal wurden am OLG-Stadl 150.000 Tagesgage in die Isar ge­worfen, ohne daß es einen kulturellen Fortschritt der Menscheit hin zu einem besseren Gemeinwesen gegeben hat.

Aktiver Staatsschutz seitens des Staatschutzsenats im Staatsschutzprozeß geht so.


Fragen nach Kontakten in die rechte Szene der Bundesländer oder zu Rockern und OK sind dem Senatsbeschluss zufolge auch "unzulässig".

Wo kämen wir auch hin, wenn herauskäme, daß die Uwes die Rocker­brüder ausspioniert haben, Beate davon Kennung hatte und überhaupt das gesamte Terrorzellenkonstrukt eine gemeinsame Veranstaltung von Staatsschützern und Staatschnüfflern gewesen ist? Nicht auszudenken, Zschäpe hätte noch andere Spitzel im Nazimilieu außer sich selbst gekannt.

Es ist wieder mal ein starkes Signal aus München, der Stinkefinger schlechthin, der den Dampfplauderern in Berlin und Erfurt entge­gen­ge­streckt wird. Binninger kann sich in den Medien ausheulen, wie er gerne möchte. Wo die Reise lang geht, bestimmt immer noch der GBA in ver­trauensvoller Zusammenarbeit mit Richter Götzl.



Medienversagen beim MDR Verblödungsfung: Es wird die Frage nach der Herkunft der Mordwaffen aufgeworfen. Alleine mit der Frage ist der Hör­funkerzähler dermaßen überfordert, daß er die Frage im Interview gar nicht erst stellt, sondern nur als Aufhänger nutzt, man würde sich even­tuell damit beschäftigen. Ernsthafte Auklärer hääten als erstes die Frage aufgeworfen, um welche Mordwaffen es geht. Also: Welcher Mord mit welcher Waffe unter Zuständigkeit der Thüringer Ermittler?

Da kann die Rufmörderin )))Katharina König((( noch so selbstbewußt in das Radio hineintröten, daß sie keine Angst vor niemandem hat. Der GBA hat gesagt, daß in seinem Revier nicht gefischt werden darf.


 
Was meinen Sie mit Gefährdungslage konkret?

Was ich konkret damit meine ist ömm ... Neonazis sind ja einerseits selber darauf bedacht, daß ihre Ideologie an die Öffentlichkeit kommt, ömm, das verstecken sie ja nicht, sondern ganz im Gegenteil, ähm, agieren sie im öffentlichen Raum damit, auch personell, so daß man sie zuordnen kann. Im Gegensatz dazu ist es bei der Organisierten Kriminalität ja schon so, daß da im Konspirativen agiert wird und vor allem, daß diejenigen, die ja mit Strippen ziehen beziehungsweise im Hintergrund aktiv sind, ja vieles, wenn nicht sogar alles dafür tun, um eben nicht mit ihrem Namen damit in Verbindung gebracht zu werden. Und da besteht die Möglichkeit, daß das über den Untersuchungsausschuß zum Thema NSU nun geschehen wird.

Und was befürchten sie?

Ömm, Ich befürchte erst mal gar nichts. ...

Ömm, ich sag immer, die Öffentlichkeit ist ja letztlich auch der Rahmen, in dem man geschützt ist und da sollten wir uns unseres Auftrages bewußt werden und der lautet nicht, sich selber zu schützen, sondern der lautet NSU und mögliche Verbindungen im Bereich Organisierte Kriminalität und das Wissen der Sicherheitsbehörden dazu aufzuklären. ...

Und wenn man sich die Verbindungen zwischen Rockerstrukturen und Neonazis in Thüringen ja ein bißchen näher anschaut, da gehe ich zumindestens davon aus, daß wir über die Aktenkenntnisse einiges offen legen werden, was weder den Neonazis und dann aber im besonderen noch den Personen, die im OK-Bereich zu verankern sind, gefallen wird.

Zicken diese Behörden jetzt rum oder bekommen sie alle Informationen, die sie brauchen?

Ich sag's mal so. Ich hoffe, daß sie mitspielen. ... erhalten wir alle Akten, auf die wir per Gesetzeslage Zugriff haben.

Die Hoffnung starb in München. OK ist bereits gegessen, bevor die König den ersten Aktendeckel gesehen hat. Mit Hoffnung klärt man keine Ver­brechen auf. Auch keine Kennverhältnisse.

Zum einen ist das unverständliches Gesülze mit Null Inhalt.

Zum anderen trifft das Kriterium für Neonazis, das die Rufmörderin König nennt, im Gegensatz zu den Neonazis vor allem auf sie selbst zu. Daraus folgt: König ist ein Neonazi. Das wundert sicher kaum jemanden.

Letztlich bestätigt die Rufmörderin selbst, daß es schon lange nicht mehr um die Aufklärung eines konkreten Verbrechenstatbestandes geht, der sich in Thüringen wegen der lokalen Zuständigkeit um den ungeklärten Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos dreht, der mit maß­geb­licher Unterstützung der thüringischen Polizei unter Führung von Michael Menzel bis heute vertuscht wird. Stattdessen sind Kennver­hältnisse wichtiger.

Es bleibt, wie es ist. Die König wird gar nichts offenlegen, erst recht keine Dinge, die mit der OK zu tun haben. Darauf sei ein vom Pfaffen geweihter Rosenkranz verwettet. Das hat schlichtweg damit zu tun, daß die OK ein Aktenkonvolut über die König hat, das jederzeit den Weg zum Mudra bei der Thüringer Allgemeinen finden kann. Einmal Staatsschutz, immer Staatsschutz. Auch wenn die König noch Ecken und Kanten hat. Sie wird rundgelutscht wie ein Flummy. Im Namen des Staates.

14. September 2016

regimegegnerischer Merksatz

Gloria von Thurn und Taxis

Man muss in diesen Zeiten Regime-Gegner sein.

NSU: Das Temme-Dilemma


Desch sagt, Temme sage bis heute nicht alles, was es zum Grund seines Aufenthalts am Kasseler Tatort zu sagen gäbe.

Für Temme ist es ein Dilemma, für Denkbehinderte ein Paradoxon, das sie nicht auflösen können.

Unter Kollegen werde noch immer spekuliert, ob Temme etwas mit dem Mord zu tun haben könnte, sagt H. (, der beim VS Temmes Kumpel war)

Ja klar, hat er etwas damit zu tun. Das ist doch gar nicht die Frage. Die Frage lautet, welche Spitzel er im islamischen Milieu geführt hat, und warum gerade diese mit aller Macht aus dem Mord herausgehalten werden?



Georg Lehle (Friedensblick) verweist zurecht auf das erneute Versagen der Medienantifanten.

Bemerkenswert: Im NSU-U-Ausschuss in Hessen sind Identitäten islamistischer V-Männer Temmes weiter kein Thema

Der Fehler mit den istischen V-Männern sei verziehen.

So, wie es der Rufmörderin König in Thüringen beim NSU vorrangig um die Ausspähung der Kennverhältnisse der Nazis ging, damit sie sich selbst mit dem Glorienschein des antifaschistischen Widerstandskampfes ver­sehen kann, so geht es der Renner mit ihren PKK-Verbindungen darum, das Spitzelnetz der Staatsschnüffler im Rückzugsraum BRD aufzudecken, um die von den Linken unterstützte PKK rechtzeitig warnen zu können. Für beide Bereiche staatlichen Schnüffelbegehrs gilt eine Grundregel: Sie kennen sich alle.

Warum fragt die Linke nicht im direkten Richten, was Temme mit der PKK am Hut hatte? Und damit sind wir schon wieder bei Fritsche, Heiß und Minrath.

Es ist ein ekelhaftes Spiel, das der Temme da spielen mußte, indem er die Drecksarbeit für den MIT erledigte. Genau damit haben sie ihn nun richtig schön neutralisiert.

Der NSU war's nicht darf er nicht sagen, weil ihn sonst Diemer und Wein­garten lynchen.

Wer es war, bzw. in was für einem Kontext die Tat geschah, darf er auch nicht sagen, weil er dann ins Kanzleramt zitiert wird und ihn KDF und Heiß an den Eiern haben, weil die keinen weiteren Streß mit dem Türken wollen.

Erschwerender Tatbestand darüber hinaus ist, daß Temme von Götzl Abso­lu­tion erteilt bekam. Besser kann man eine sich wie von selbst erfüllende Omerta nicht einfädeln.

Protipp von NSU-Kennern für Journaillisten. Lösch dich selber.

13. September 2016

NSU: klein Adolf von die Presse erfunden



Der kleine Adolf wurde von die Presse erfunden, schreibt der mutmaßlich antifaschistische Schriftsteller Hanning Voigs in diesen Twitter rein.

Nun, Die Presse ist eine im Reich der Öster beheimatete Zeitung. Die Öster wiederum haben nicht den kleinen, sondern den großen Adolf erfunden, den Führer, der immer noch die wichtigste historische Bezugs­person für deutschen Medienschaffende ist, aus diesem Grunde auch mehr Sendezeit als Bundesliga hat, auch wenn die nicht minder wichtig für die Festigung des deutschen Volkskörpers ist.

Es sind diese kleinen Unterlassungen, Schlampereien und die Lügen, mit der solche Mitbürger ihre Satisfaktionsfähigkeit den Lokus hinunterspülen. Voigts wollte wegen Nichteignung für produktive Tätigkeiten mal was mit Medien machen. Auch dafür mangelt es ihm an den Essentials.



Andere Zuhörer hingegen berichten genau das, worauf es ankam. Redakteure der Zeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine, einem miefigen Provinzblatt, haben das Etikett erfunden, um das notwendige Propagandaklima für die Hatz auf den Staatsschnüffler zu erzeugen. Der kleine Adolf ist der provinzielle Furz von Journaillisten, die es nie zum Lokalreporter für BILD geschafft haben. Und Voigts reiht sich würdig in diesen Peronenkreis ein.

Im Fall Temme gibt es wie bei Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe exakt genauso viele Beweise für eine Tatbeteiligung beim Mord an Yozgat, nämlich gar keine. Das ficht die Propagandanazis der schriftstellernden Antifa nicht an. Scheiß auf Beweise, der Nazi hat's gewesen zu sein.

Voigts ist ein weiteres Beispiel dafür, daß man den okkulten Mitgliedern der Glaubensgemeinschaft NSU keinen Meter weit trauen darf, da sie für gewöhnlich den Goebbels geben, um bar der Fakten aus Akten ihr Am­men­märchen von der nazistischen Bedrohung des deutschen Gemein­wesens in die Welt zu setzen.

Es hülft alles nix. In den mindestens letzten zwei Jahrzehnten gab es in der BRD zu keiner Zeit die Gefahr, daß die Nazis den Sturm auf die Rathäuser beginnen.

sozialdemokratischer Merksatz

Wolfgang Bosbach

Die SPD hat alles mitgetragen und mitbeschlossen.