2. März 2017

NSU: Linke im Zentrum des Aufklärungsversagens



"Und Russen?" fragten ängstlich die Bauern. "Auch Russen, Mütterchen?"

"Auch Russen!" sagte stolz im Brustton der Überzeugung die Rednerin. "Das kommt oft vor!"

"Ach, diese Kanallien, hol' sie der Teufel!" sagte jemand. "Was sie sich jetzt alles ausdenken: Russen machen NSU-Propaganda - nun Mütterchen - und das entwickelt sich jetzt, ja?"

"Eben, das sag' ich ja! Es entwickelt sich, Genossen! Und darum meine ich, sammelt vielleicht die ganze Versammlung etwas Geld."

Ja, nun muß auch der Russe als Sprachrohr der Sekte der NSU-Gläubigen herhalten und eine neue Geschichte aus dem Buch Genesis des NSU verbreiten helfen. Dem eigentlichen Thema darf sich nicht gewidmet werden. Dem Versagen der Linken und Antifa in der Aufklärung zum NSU.

Nun, das Versagen ist hausgemacht. Sie haben ihn sich geschaffen, aufgepäppelt und zu veritabler Größe gemästet, diesen, ihren NSU. Da geht es nicht, das Volk über diesen Umstand aufzuklären. Ergo muß ein Ersatzschuldiger her. Der Schnüffler vom Verfassungsschutz.

Damit es nicht auffällt, verbreitet Petra Pau höchstselbst die dreiste Lüge, in der Hoffnung, daß niemand sich traut, diese auf- und sie mit ihrer moralischen Integrität anzugreifen. Die sei ihr unbenommen, aber den Pinocchio, den lassen wir ihr nicht durchgehen.

Die Ämter für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) würden nicht nur im Zentrum des Staatsversagens stehen... sondern hätten zum Teil auch Informationen über den Verbleib des NSU-Trios besessen, die wahrscheinlich zur Festnahme des Terroristen bereits 1998 geführt hätten.

Nun, was fehlt beis Janze? Die Definition, was sie unter Staatsversagen versteht. Da das unterschlagen wird, ist es müßig, weiter auf dieses Geschwurbel einzugehen.



Es habe insgesamt keine Hinweise auf ein Netzwerk gegeben,dass das Trio nach dem Abtauchen gedeckt habe.



Trotz 52 Personen mit Bezug zu BaWü sei die EG Umfeld zu dem Schluss gekommen,dass es keine Unterstützer in BaWü gegeben habe.

Hätte, hätte Fahrradkette. Ganz oder gar nicht. Hatten sie Infos oder stimmt eher das, was inzwischen von hochrangigen Beamten aus den Bereichen des Verfassungsschutzes, der Polizei und aus Ministerien mehrfach auch vor Untersuchungsausschüssen dargelegt wurde. Einen NSU hat es nie gegeben. In den Ermittlungsverfahren hat es keine Verbindungen zur Naziszene gegeben. Da kann die Pau ruhig jammern und heulen und die Zähne fletschen. Entweder kommt sie mit Butter bei die Fische oder hält den Schnabel.

Das jüngste Beispiel geht so.



Kriminalrätin Heike Hißlinger hat ihr bestes gegeben und wollte den Drexler-Ultras auf die Sprünge helfen. Die hat das gar nicht interessiert. Vom Staatsschützer Thomas Moser wird es in seinen gestammelten Worten völlig verschwiegen. Der trauert immer noch seinen Mördern vom FBICIADEA hinterher und beschäftigt sich daher mit belanglosem Scheiß.

In Heilbronn sei man damals nicht davon ausgegangen, dass der Mord Staatsschutz Bereich gewesen sei und daher sei es im Bereich OK gewesen.

Politiker jagen lieber dem von ihnen selbst kreierten Nazi-Phantom hinterher. Das haben sie unter Kontrolle, da kann keiner mitreden, denn es ist ein Produkt ihrer Phantasie.

Da haben wir einen Tipp von Profis. Warum gibt es eigentlich keine, um präzise zu sein, gar keine Berichte, Antifa-Märchen, linke Jammereien usw. über den Verbleib des Trios bis zum Jahr 2007? Wo sind die Zeugenaussagen, Erlebnisberichte, Verfassungsschutzvermerke zu dieser Zeit abgeblieben?

Noch ein Protipp, Frau Pau. In Köln brauchen sie gar nicht erst anfragen. Wenn Axel Minrath gut drauf ist, dann wird er ihnen auch nur sagen: Fragen sie den Merbitz. Damit hatten wir nichts zu tun. Verfassungsschützer ermitteln nicht. Sie verhaften auch nicht. Sie fahnden nicht. Wenn die Kacke am Dampfen ist, observieren die mal hin und wieder. Aber auch das macht eher die Polizei.

Nun noch die große linke Lebenslüge.

„Herr Lingen, der Abteilungsleiter, der am 11. November 2011 die Aktion „Konfetti“ gestartet hatte, hat bei einer Vernehmung der Bundesanwaltschaft 2014 zugegeben, dass er die Akten vorsätzlich geschreddert hat, weil er nicht wollte, dass die Öffentlichkeit und auch die Parlamente davon erfahren. Zum Skandal gehört auch, dass die Staatsanwaltschaft nicht die Ermittlungen wieder aufgenommen hat, sondern mindestens die Schredderaktion zum 11. November 2016 hat verjähren lassen“, betont die LINKE-Politikerin.

Wer ist Herr Lingen, Frau Pau? Könnten sie das der interessierten Öffentlichkeit bitte mitteilen?

Und zugegeben hat er in dieser Vernehmung überhaupt nichts, soweit der geleakte Ausschnitt aus dieser Vernehmung gemeint ist. Schon gar keinen Vorsatz. Abgesehen davon ist Schwurbeldeutsch Schwurbeldeutsch. Was wollte Lingen nicht, das die Öffentlichkeit und Parlamente nicht erfahren sollen? Auch das verschweigen sie uns.

Nein, es ist auch kein Skandal, wenn ein Staatsanwalt keine Ermittlungen aufnimmt. Es ist nur einer, weil es den Linken nicht gefällt.

Axel Minrath, ein Kumpel von Lothar Lingen, der ihn ganz gut gekannt hat, meinte:

Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.

Die Probleme bei der Erhellung des bisher gut 5jährigen Lebens des NSU fangen alle mit M an. Merbitz, Menzel, Minrath. Minrath hatte keine Ahnung. Woher auch, er war auf Nazis angesetzt. Er kann also nicht wissen, daß die Linken im Jahre 2011 den NSU gründen werden.

Es bleibt bezüglich seiner Person trotzdem eine Frage, die spannende Antworten verspricht. Dazu muß man allerdings die Seele des deutschen Beamten kennen. Wen deckt Minrath? Denn auf die Idee der Schreddermeisterschaft ist nicht er gekommen. Die kam per ordre de mufti. Dito bei Merbitz und Menzel. Das sind seelenlose, unkreative, penible deutsche Beamte, die ihre Pflicht erfüllen. Ideen haben die maximal beim Skat oder Häkeln von Topflappen.

Man erkennt Propaganda immer daran, daß sie als Propaganda dahergeschlichen kommt und wie ein Goebbelspups stinkt. Es ist unerheblich, daß der Furz von Frau Pau flatuliert wurde.

Fakten, Fakten, Fakten. Sprich: Akten, Akten, Akten. Es geht um die Aufklärung von Kapitalverbrechen. Das ist alles. Dem hat sich die Linke bis heute tapfer verweigert, weil sie lieber auf Propagandatour zur Einwerbung von Mitteln im Krampf gegen Rechts geht, um ihren Propagandaindustriellen Komplex zu finanzieren.

Die besten Staatsschützer, die man momentan für Peanuts kaufen kann, sind Moser und die Linken. Wäre ich Staatschützer, hätte ich genau die beiden gekauft. Die sind billig und willig.

1. März 2017

ARD - Berufsverbot für Opfer und Solidarität mit Tätern

Jörg Kachelmann erklärt das moralische Fundament der ARD

Mit dem De-facto-Berufsverbot, das es nach 2010 durch den MDR und die ARD gab, ist meine diesbezügliche Karriere ja beendet. Die Sender haben sich mit den Tätern, nicht mit dem Opfer eines Verbrechens solidarisiert – nach 18 Jahren Zusammenarbeit.

Jörg Kachelmann erklärt auch, was Dankbarkeit ist.

Ich bin auch für manche Dinge dankbar. Ich muss Jan Hofer nicht mehr begegnen. Alles hat positive Seiten.

Jörg Kachelmann erklärt uns das Gesetz der großen Zahlen.

Die Zahl der Schmierlappen, die damals mit meiner Not Geld gemacht haben, ist groß. Es muss uns in Dresden nicht kümmern, es waren alle Wessis.

Brinkbäumer-Magazin erklärt uns Großdeutschland



Das von Brinkbäumer verantwortete Faschisten-Magazin erklärt uns an einem einfachen Beispiel das "ganz Deutschland". Das sind Politik und Journalistenverbände. An denen soll das Volk genesen.

Abgesehen davon ist Ekel-Deniz nicht wegen angeblicher sondern tat­sächlicher Terroristenpropaganda angeklagt. Da verbreiten die Nazis von der Alster eine Lüge. Und dieser Propaganda fühlte sich der Türke auch in der BRD verpflichtet. Als Terrorplattformen nutzte er unter anderem die TAZ. Das wundert nicht.

Sie wissen, daß sie eine großes Problem haben, wenn sich niemand aus dem Volk mit Yücel gemein macht, wo sie doch so trommeln. Nix Soli mit Deniz. Nix Protest.

Auch die Springersche Fake-News-Schleuder springt auf #keinsolimitdeniz auf und verbreitet Lügen. Der Döpfner höchstselbst.

„Welt“-Korrespondent Deniz Yücel, ein brillanter Journalist...

Das halte ich für ein Gerücht. Die Aussage stinkt wie ein Goebbelspups.

Auch Fefe trägt seinen Kopf hinterm Brett spazieren.

Die Türkei hat Deniz Yücel jetzt in Untersuchungshaft genommen, die kann in der Türkei bis zu fünf Jahre dauern. ...

Nun, äh, ... guckt mal hier, was Bayern gerade macht. Die Bayern lassen sich doch nicht von den Türkei vormachen, wie man Faschismus ausrollt!1!!


Kuck ich nach Bayern, um rauszukriegen, in welchen Diktaturen es noch so üblich ist, mal aus der hohlen Hand 5 Jahre Untersuchungshaft wegen Terrorismusverdacht zu verhängen, und stelle fest, daß der Faschismus in der Hauptstadt der Bewegung längst ausgerollt ist.

„Was interessiert mich der Terroristenschreiber?“

Deniz funktioniert nicht dazu, die Deutschen ans Lagerfeuer der Besser­leben­den zu locken. Kann ja durchaus sein, daß ihr Deniz seid. Das inte­ressiert aber keine Sau. Sehr schön.

Natürlich ist Erdogan ein Diktator, keine Frage, aber meinethalben kann Yücel lebenslang absitzen. ... Solche Lumpen brauchen wir hier nicht – weder als Journalisten noch als Bürger!

28. Februar 2017

Faschingsulk: je weiter weg, desto größer die Kritik



Helau und Alaaf. Traditionell wird bei den Umzügen die Politik aufs Korn genommen.

Ist das gelogen, was im Verblödungsfunk behauptet wird? Ja, denn das gilt nur für die Politik, die ganz weit weg stattfindet.


Fasching in Würzburg. Ausgelassene Jecken zelebrieren die in der Bundesrepublik verbotene Kritik an der Chefin der Merkel-Junta.


Narrenfreiheit für die Provokation: Bei den Rosenmontagsumzügen gibt es schonungslos überspitzte Botschaften.

Für die Potentatin und Autokratin der deutschen Politik gilt das nicht, denn sie ist Gott.



Auch Brinkbäumer, Chef des deutschen Faschistenmagazins, weiß das und kackt lieber den Nachbarn vor die Tür als sich den tief aus dem Anal der deutschen Politik gezogene Kot erst mal abzuwischen. Alle seine Artikel stin­ken nach Fischmarkt und Merkels Klärwerk in einem.



Irgendjemand da draußen müßte der Type mal mitteilen, daß ein Hoch­glanzwerbemagazin keine private Kotablage ist.

Brinkbäumer sollte sich eine Formel-1-Kalesche zulegen. Laut Auskunft von Springers Fakes-News-Schleuder prügelt so ein Gerät die Scheiße aus einem raus.

In der BRD gilt anläßlich der Faschingsfeierlichkeiten offenbar die Kunstfreiheit nicht mehr: Je näher dran, desto größer das Verbrechen.

NSU: Lügen mit der Wahrheit



Am 4. März 2016 um 14:56 Uhr erging das brandenburgische Glaskugelorakel:

In Brandenburg gibt es kein Aufklärungsinteresse an Nix. Die sind heilfroh, nicht in die Problematik involviert zu sein. Bis jetzt. Sie wollen keine Altlasten durch die Medien gewälzt wissen. Alle.

Sehr schön, denn bis jetzt haben sich alle an diese vom AK NSU verordnete Verhaltensregel gehalten.

Auch Alexander Fröhlich. Der war für den Beruf des Journalisten zu faul und macht desterwegen lieber etwas mit Presse oder Medien, denn Journalist sein hieße recherchieren können. Lügen verbreiten ist da viel einfacher. Das kann der Fröhlich. Das macht er auch. Er faket mit anderen Lügnern um die Wette und nutzt dazu eine völlig bedeutungslose Wahrheit.




Feb 24, 2017 at 10:36pm fragezeichen said:

NSU-Untersuchungsausschuss in Brandenburg
Verstorbener NPD-Politiker Schwerdt war doch kein V-Mann in Brandenburg

von Alexander Fröhlich

Glaube ich nicht. Schwerdt hatte eine Schlüsselposition in der Partei und auch außerhalb.

Recht getan. Es geht um NPD-Kader. Da ist Brandenburg sauber. Da haben sie Recht und müssen sich nicht zieren. Haben sie ja so offiziell an die Sachverständigen des NPD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesver­fassungsgericht gemeldet. Das heißt aber nicht, daß Schwerdt kein V-Mann war.



Brandenburg ist von der Problematik "Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD" nicht betroffen gewesen. Auch im Nachgang zum Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 22. März 2012 wurden in Brandenburg bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD und deren Teilorganisationen eingesetzt.

Mit ein wenig Zeit und Recherche wäre diese Presselüge nie erschienen. Es spielt keine Rolle, ob Fröhlich faul wie die Sünde, unfähig oder böswillig ist. Mit der Wahrheit gelogen ist auch gelogen.

Die ganze V-Mann Affäre ist nichts weiter als der Knochen, den man den linken Pawlowschen Hunden zum Spielen hingeworfen hat. Es ist eine Frage der Matrix, was passiert wäre, hätte man frühzeitig... Sicher, man hätte können. Die für die Staatssicherheit zuständigen Organe haben die ganze Zeit gewußt, wo sich Böhnhardt und Freundeskreis aufhielten. Man hätte sie also jederzeit verhaften können. Man wollte nicht.

Insofern ist es nichts weiter als ein Hirnfick, den sich Antonia von der Behrens aus dem Schädel gewixt hat. Schick, wenn man auf Propa­gan­datour unter Gleichgesinnten ist, eklig für Außenstehende.

„Die Frage der Familie ist: Hätte der Mord verhindert werden können?“

Nein, hätte er mit den von linken Schwurblern erstellten Prämissen nicht, denn Böhnhardt und Mundlos waren es nicht.

Daß Schwerdt kein Brandenburger Spitzel war, ist völlig unwichtig. Es geht immer noch um einen T-Spitzel, der unerkannt durchs Land zieht. T-Spitzel wurden aus Köln geführt. Für den Tarif hat man sich eine nette Cover-Story einfallen lassen, indem man Herrn Michael See vors Loch schob.



Das BfV hat kundgetan, 3 Quellen in der Führungsspitze der NPD geführt zu haben. In welchen Bundesländern, weiß man nicht. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Frau und zwei Männer.

Schwerdt war in der Thüringer NPD eine große Nummer. Der kann sehr wohl von Axel Minrath geworben worden sein.

Die Brandenburger sind für solche Auskünfte gar nicht zuständig.



Eine vierte Quelle unterlag nach Selbsteinschätzung der Schnüffler nicht den Rahmenbedingungen zur Sicherstellung des NPD-Verbotsverfahrens und wurde weiterhin geführt, allerdings unter strenger Maßgabe, keine Handhabe zu Sprengung des Verfahrens zu liefern.

Seitens der Regierung war der damalige Staatsekretär Fritsche feder­führend. Es ist nur eine Verschwörungstheorie, daß der Doppelmord zu Stregda, die Antifamärchen zu einem nie existierenden NSU und das NPD-Verbotsverfahren in KDF ihren Mastermind haben. Es ist rein zufällig, das Fritsche den NSU und das NPD-Verbotsverfahren glei­cher­maßen gemanagt hat. Keine Absicht.

Alexander Fröhlich verbreitet Fake News. Das ist sein Job. Denn hätte er journalistisch gearbeitet, wüßte er das und würde ein solides Leseprodukt anbieten.

Man kann eine weitere Folgerung ziehen. Unter der Prämisse, die beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Unterlagen entsprechen der Wahrheit, läßt sich schlußfolgern, daß Wohlleben in diesem Jahrtausend wesentlich kein Spitzel des Verfassungsschutzes war, kein Thüringer, kein Kölner. Das geht auch aus den Berichten hervor, denn Knastbesuch von seinen Freunden aus Köln wird er kaum bekommen haben. Dann bliebe nur der Zeitraum bis 2004 im Thüringer Land für eine mögliche Neben­verdiensttätigkeit übrig.

Und schon sind wir schon wieder bei einem meiner Lieblingsthemen. Verkackt hat es die Polizei. Wir haben es in allen Belangen mit einem Mitspieler im Rennen um die Staatssicherheit zu tun, die LKAs der Länder und das BKA, also die Polizei, die ebenfalls mit geheimdienstlichen Methoden arbeitet, so sie Spitzel führt.* Der polizeiliche Staatsschutz wäre so ein heißer Kandidat. Bei BMZ, da bin ich mir sicher, waren es die Sachsen. Dazu gehören auch die weisungsgebenden Ministerien in Land und Bund.
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* Zur Abschaltung von NPD-Spitzeln, die von der Polizei, dem Zoll, MAD, BND usw. geführt wurden, liegen die Abschaltvermerke bzw. Negativbescheide auch vor. BMZ waren keine NPD.

[update 18:30 Uhr]

admin 28. Februar 2017 um 10:15

Was wäre denn, wenn Wohlleben Q4 wäre, den Köln unter strenger Aufsicht des STS KDF weiterführt?
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Die Anmerkung 28. Februar 2017 um 13:56

Das wäre nicht gut für die Vorstellungen am OLG-Stadl. Käme auf das gleiche raus. Erschnüffelung der Prozeßstrategie der Verteidigung. Welcher auch immer usw. Bzw. Die Kölner Schnüffler fingern da rum, um das Verfahren in eine ihnen genehme Richtung zu lenken.

Wohlleben hat ja keinen Grund, das zu verschweigen. Es sei denn, die Kölner haben ihn an den Eiern. Aber womit?

Zitat:

„Erlass von StS Fritsche bezieht sich aber auf Quellen, die wegen ihrer nachrangigen Parteifunktion weiterhin geführt werden dürfen, denen es aber verwehrt ist,
Informationen entgegen zu nehmen, die zur Prozessausspähung geeignet sein könnten.“

Möglich ist das. Aber war Wohlleben nachrangig?
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admin 28. Februar 2017 um 14:03

Ausgetreten um 2010, also eher nachrangig. Kreisvorsizender gewesen, auch eher nachrangig.
Die haben ihn an den Eiern, davon gehe ich fest aus.
solch eine grottige Verteidigung kann kein Zufall sein.
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Die Anmerkung 28. Februar 2017 um 17:09

Na gut, dann haben wir eine hochrangige Quelle a la Schwerdt, die abgeschaltet wurde und den Wohlleben, der im Knast den Nachwuchs rekrutiert.

Dagegen fallen mir momentan keine Argumente ein.

27. Februar 2017

Zwangsbeglückung durch Kommunisten der CDU et al

Kommunisten wollen „das dumme Volk zum Glück zwingen“

Felix Kellerhoff weiß Bescheid und erklärt uns, warum die Kommunisten an der Macht, also CDU, SPD und Grüne, das deutsche Volk zwangsbeglücken. Meine Fresse, hat der Mann Ahnung.

NSU: Parlograph You!



Die Zecken sind stocksauer, weil sich die Autoren des AK NSU immer noch nicht ihrem kriminalpolizeilichen Meisterwerk gewidmet haben. Keine Bange, das Selbstmorverdikt, das sich Caro Keller ausgedacht hat, kommt auch noch an die Reihe. Dann, wenn jemand Lust hat, sich mit Scheiße zu beschäftigen.


Auch wenn der Einsatzleiter, Polizeidirektor Menzel, höchstselbst mit ausgeborgten Zinken im Brandschutt herumstocherte. Es war ein Harke, keine Egge. Da er sie aber wie eine Egge führte, wurde der Fundort der Leichen von Böhnhardt und Mundlos bereits vor der Tatort­arbeit irreversibel zerstört.

Diese Kompilation enthält die bisher erschienenen Blogposts von Brain Freeze.

Sie gehört in jeden gut sortierten E-Buch-Schrank, da die Posts eine Sicht auf jene Ereignisse, die unter dem Kürzel NSU zusammengefaßt werden, werfen, die so von allen deutschen Medien und den mit der Aufklärungs­simulation befaßten Abgeordneten völlig weggeblendet wird. Von den Antifas mit ihren Brettern vor dem Kopf und zusätzlichen schwarzen Augenbinden, damit sie der Realität unter Garantie nicht angesichtig werden, ganz zu schweigen.

Das Buch ist nur für Selber- und Nachdenker geeignet. Antworten gibt es hier nur in dem Maße, in dem sie belegt werden können. Wahrheiten werden keine verkündet. Auch Brain Freeze schweigt eisern und hat bisher nicht verraten, wer Böhnhardt und Mundlos geselbstmordet hat.

26. Februar 2017

literarische Kostbarkeit linksalternativer Tageslyrik

B. Löd von der Antirassistischen Initiative Berlin:

"Wir empören uns über diese Bitte und weisen sie zurück."

deutsche Fake-News-Orgeln

Google packt die schärfsten Waffen gegen Breitbart & Co aus

Springer packt seine schärfsten Waffen im Kampf gegen das mündige Leservolk aus, sie heißen Benedikt Fuest, Lüge und dpa. Im Takt einer Stalinorgel prasseln die Lügen auf das Volk nieder, um es auf immer und ewig zu verblöden.

Selbst Fefe war kurzfristig auf die Lüge, die von Springers Welt verbreitet wurde, hereingefallen. Dabei hätte es völlig ausgereicht, den Artikel auf Breitbart zu verlinken, in dem die empörung über das faschistische Gehabe Googles thematisiert wurde. Tja, nun bleibt uns nichts weiter über, als den Propagandafaschisten Fuest dafür zu tadeln, daß er das Volk dreist belügt. Ob aus Unkenntnis oder Faulheit oder beidem, ist völlig wurscht. Als Verehrer von Geobbels stehen ihm dessen Lehren näher als die solide Information seiner Leser.

Verdächtige dachte, sie macht einen TV-Streich mit

Sie drückte Kim Jong-uns Halbbruder ein Tuch ins Gesicht, das mutmaßlich das Nervengift VX enthielt...

Gerhard M. vor 32 Minuten
Wie kommt man als Frau im Glauben an einen Kameraspaß ohne selber VX zu berühren mit dem Leben davon?

Genau das ist die Frage. Wie haben sie es geschafft, das hochgiftige VX am Ziel anzubringen, ohne sich selber zu kontaminieren? Die Springerlüge stinkt wie eine Journaillistenlatrine.

Weiß da draußen zufälligerweise jemand, was mit Putin ist? Die besten deutschen Qualitätsmedien hüllen sich in Schweigen, wo sie doch bis zur Wahl des neuen Superschurken alles über ihn wußten. Und noch viel mehr berichteten. Was ist passiert, daß der Wladimir aus dem Fokus der Berichterstattung verbannt wurde?

25. Februar 2017

kein Geld für Scheiße



Shit bleibt shit, egal in welcher Glitzertüte er dahergschlichen kommt.

Schulz und Merkel - der Unterschied

Schulz und Merkel unterscheidet nur der Bart

24. Februar 2017

Bundestag: keine Mehrheit für Freilassung von Deniz



Nur 160 Abgeordnete des Deutschen Bundestages haben für die Frei­las­sung des unter Terrorveracht stehenden Deniz Yücel votiert und somit die erforderliche Mehrheit deutlich verfehlt.

Die Linke. Verein der Bundestagsfraktion



Wer, wenn nicht die Jecken der Nation wissen besser, wie man Vereine einnordet und verschubladet. Für die verbleibenden Tage der Kostümierung haben sich linke Jecken an alle Zögerlinge und Kurzentschlos­senen gewandt und kecke Verkleidungsgebote zur Diskussion gestellt. Wer hätte jemals gedacht, daß die Linken, so sie im Verein mit Kahane dahergeschlichen kommen, die größten Spaßvögel der Nation sind?

Wieder einmal schlägt die Realität die Satire um Längen. Die Linke als Karnevalsverein der Bundestagsfraktion. Solange Kahane lustiger als Conchita Wurst ist, haben Hobbyspaßvögler keine Chance, dagegen anzustinken.

NSU: Zeugencasting



In einem der letzten Posts ging die Rede von einem Zeugencasting, das einige Zeugendarsteller durchlaufen mußten, ehe sie ihre Texte aufsagen durften.

Das Beispiel haben einige Leser nicht verstanden, weswegen das Funktionsprinzip kurz vorgestellt wird.

Angenommen die Polizei benötigt eine ganz bestimmte Fähigkeit, die sie selber nicht hat. Dann annonciert sie das. (siehe Beispiel im screenshot oben) Oder sie bildet eine Kommission in der Art Dieter Bohlens, Deutschland sucht den Superzeugen.

Das wird desterwegen gemacht, weil die Teilnehmer am Casting von Beginn an in Rundumbetreuung sind, niemand mehr an sie rankommt, damit der Vortrag ordentlich vorbereitet werden kann.

Im richtigen Leben ginge das ungefähr so. Bevor so ein Zeuge auf dem lokalen Polizeirevier aufschlägt, um ohne Not mitzuteilen, daß er die im Fernsehen gezeigten Leute kennt, bekam er von den Souffleuren der übergeordneten Polizei Hausbesuch. Als langjährig erfahrene Freunde und Helfer wissen die genau, worauf es ankommt, auch wenn immer noch keine Not zu einer Aussage gegeben ist. Sie helfen einem, die Aussage einzustudieren, die anderntags auf dem Revier vorgeführt werden soll.

Das Freund streichen wir wieder. Solche Elemente des Staatsschutzes sind keine Freunde.

So ungefähr kann man sich also das Kuddelmuddel um die sehr frühzeitig und ohne Not bei der Polizei erschienenen Morks vorstellen.

Man kann sich aber auch vorstellen, daß sie in großer Not waren, da sie zum Beispiel kurz vor dem Hausbesuch der Staatsschutzbeamten den Hausbesuch einer Urlaubsbekanntschaft hatten. Dann ist die Kacke am dampfen, die Not groß und das Casting dahingehend hilfreich, daß man sich nicht verplappert. Abgesehen davon weiß der Dorfpolizist eh nicht, welches die richtigen Fragen wären.

Nun muß man sich nur noch vorstellen, daß die Genossen vom Staatsschutz des BKA, ersatzweise ihre Gesinnungsgenossen aus den Ländern bis in den letzten Winkel der Republik ausgeschwärmt sind, um jene Mitbürger ausfindig zu machen, die des Castings für eine Zeugenrolle für würdig befunden wurden. Es gab nur eine Bedingung. Du sollst nur schlecht Zeugnis reden. Wer die nicht erfüllt hat, fiel durch den Rost.

Dann gab es noch jene Mitbürger, die das Casting locker gewonnen hätten, die aber gar nicht erst angefragt wurden. Der Hausbesucher erklärte freundlich und bestimmt, daß man das über Jahre angesammelte wissen für sich behalten möge. Es interessiere keine Sau, was Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe dann und dort zu tun hatten. Wage es ja nicht, sonst bekommst du Probleme.

Und dann gibt es da noch ein gesellschaftliches Klima, jenen penetranten Duft, der vornehmlich von den Walküren der Aufklärung verbreitet wird.

Exemplarisch sei das an M&M erklärt.

Axel Minrath wurde mehrfach als Zeuge vor einen Untersuchungs­aus­schuß geladen. Wir haben im Hinterkopf, daß es um zehn Morde und weitere Kapitalverbrechen geht. Was kann er also bezeugen? Ganz einfach. Erstmal nur daß, was er darf, denn die Grenzen seiner Redseligkeit wurden unter Zuhilfenahme einer Aussagegenehmigung abgesteckt. An die hält er sich unter Wahrung seines Pensionsanspruches. Fertig.

Ach nein. Nicht ganz. Man darf sich natürlich die Frage stellen, warum der Götzl den allwissenden Minrath nicht aushorchen tat, wo der doch alles über einen NSU wissen soll, wenn man den Nichtaufklärern glaubt. Es ist so einfach. Minrath hat beim Generalbundesanwalt eine klare Ansage in einer Aussage gemacht. Einen NSU hat es nie gegeben.

Sagt Wolfgang Cremer auch. Man muß es nur lesen.

So ein Zeugnis braucht man nicht in einem Schauprozeß, der sich ausschließlich um die Existenz und das reichhaltige Leben dieses NSU kümmert, ein Leben, das erst durch die umfangreiche schriftstellerische Tätigkeit der Antifa zustande kam. Leider sind von den 4500 Tagen bisher nur 200 ausrecherchiert, davon alleine an die 150 Urlaubstage. Letzeres hat Herr Binninger damals unterschlagen, aber das macht nichts.

Bei Ralf Manole Marschner wiederum ist die Sache völlig anders gestrickt. Auch er ist angeblich ein Zeuge. Für was auch immer. Das wurde uns bisher nicht mitgeteilt. Da schweigt die Antifa.

Bei Marschner ist relativ gut gesichert, daß er von einem NSU auch erst aus Funk und Zeitung erfuhr. Er kann zu den in München aufgeführten Verbrechen keine Zeugenschaft ablegen, weil es keinen Link zwischen ihm, BMZ und den Verbrechen gibt.

Bei Marschner ist die Sachlage im Zeugencasting jedoch völlig anders. Die Genossen des Staatsschutzes wachen mit Argusaugen drüber, daß es keine Folge 370 mit Marschner in einer unwichtigen Nebenrolle gibt. Er gehört zu jenem Personenkreis, der sich keine Texte merken kann und ist somit für die Zeugenshow in der Schauprozeßinszenierung am OLG-Stadl völlig ungeeignet. Sagt man so.

So einfach war das. So macht man das. Und sowas kommt dann bei raus.

Bitte melde dich nicht, denn hier wird nur schlecht Zeugnis benötigt.

Jeder, der noch bei gesundem Menschenverstand ist, wird sich eines Zeugnisses im Beisein dieser Matronen oder der Genossen vom Staatsschutz verweigern, um nicht als Nazi gezichtigt zu werden. Ein problemfreies vor sich hinvegetieren ist Lebensqualität. Ein Gespräch bei Frau König versaut einen wenigstens zwei Wochen des irdischen Daseins.

Et voila. Genau so wollte man es haben. Allerdings ohne Prozeß. Das ist der vom Steuerzahler zu löhnende Kollateralschaden einer Staatschutzaffäre.

23. Februar 2017

literarische Kostbarkeit: Flintenuschi erschreckt Rußland



Eine der führenden deutschen Fake-News-Schleudern hat sich das folgende Kurzpoem ausgedacht.

"Deutschland schickt Panzer vom Typ "Marder" und "Leopard 2" in das Nato-Land Litauen. Sie sollen 100 Kilometer vor der russischen Grenze stationiert werden - zur Abschreckung."

6 Leos und 20 Marder sollen den Sturm auf Moskau beginnen und gewinnen.

NSU: Hochstapel auch du!



Am Ende der 350. Folge der Schauprozeßinszenierung am Münchener OLG-Stadl wird einer der Helden der letzten Folgen entlassen. Er wird nicht mehr benötigt. Er stirbt den Gerichtstod.

Da es keine weiteren Fragen an Saß gibt, wird der Gutachter entlassen. Zschäpe-Verteidiger kündigt aber Widerspruch gegen Verwertung an

Es wurde einiges geboten, um den Spannungsbogen an Hochstapelei und Scharlatanerie über dutzende Folgen aufrechtzuerhalten. Am Schluß mußte es abrupt zu Ende gehen, nachdem eine Oberaufseherin aus der Anstalt, in der Zschäpe zur Zeit beherbergt ist, genau das gleiche gesagt hat, wie jener Mitbürger, der sie aus ihrem langwöchigen Jahresurlaub kannte.

Wir schwifften ab.

Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren echt nette Leute im Urlaub auf Fehmarn. Bei der Gelegenheit fallen einem auch gleich wieder die dicksten Urlaubskumpels ein, die Morks. Und es stellt sich die Frage nach ihrem Zeugencasting, das sie absolvierten, bevor sie zu ihrer Zeugensimulation antreten mußten. Nur der Junge, der war so grottenschlecht im Text lernen, daß man ihm die Vorstellung auf dem Polizeirevier ersparte. Die Morks hatten eine sehr gute Meinung über Zschäpe, so daß sich durchaus die Frage stellt, was Zschäpe zwischen dem 2.11. und 7.11.2011 mit ihnen unternommen hat.

Das war damals. Was heute ist, ist zwar auch völlig uninteressant, irrelevant erst recht, da es dem Rufmordprozeß nicht dienlich ist, und erst recht keinen Beitrag bei der Aufklärung der zur Last gelegten Kapitalverbrechen geleistet wird. Die wesentlichen Angaben seien trotzdem (zum Teil lesbarer gemacht) zitiert.

JVA-Beamtin berichtet: Zschäpe sei höflich, sachlich und unauffällig im Umgang, gut integriert. Entscheidungen habe sie hingenommen.

Keine disziplinarischen Maßnahmen gegen Zschäpe, so JVA-Beamtin. Die Haftsituation nannte Zschäpe belastend, wollte aber keine Hilfe

Zschäpe nehme an JVA-Angeboten teil: sie zeichne + bastle gerne, spiele Volleyball, setzte sich ein, dass genügend Bälle da seien.

Die stellvertretende Anstaltsleiterin vergaß nur eines hinzuzufügen. Frau Zschäpe ist eine echt nette Gefangene in Stadelheim.

Das hat dem im Gerichtssaal anwesenden Saß empfindlich aufs Gemüt geschlagen, so daß er aus seiner Rolle fiel.

Saß sieht in den Aussagen der JVA-Beamtin zu Zschäpes Verhalten in der U-Haft eine Bestätigung seiner Einschätzung, nämlich... Dass Zschäpe in der JVA als korrekt, höflich und unauffällig auftritt, passe. Saß spricht von Camouflage, anpassen an bestimmten Situationen

Das ist sowas von unterirdischer Psychogrütze. Das wünscht man nicht mal Merkel, daß die von solch einer Type psychologisiert wird. Anpassung an die jeweilige Lebenssituation, das ist das Überlebensprinzip des Menschen schlechthin. Der Knast ist das Leben von Zschäpe. Die Gerichtsverhandlung Kino, Theater und Rummel in einem. Kurzweil, Ablenkung. Vom schnöden Knastalltag.

Schauspielern, eine Rolle spielen, das funktioniert für eine Stunde, einen Tag, es funktioniert aber nicht für ein ganzes Leben, sprich dem Knastleben in alle seinen Facetten. Das hält niemand durch. Man ist, wie man ist. Der Saß kennt ja nicht mal die psychologischen Basics. Was für'n Depp haben die sich denn da an Land gezogen?

Da können wir mit küchenpsychologischer Ferndiagnostik unter Zuhilfenahme des Ratgeberteils der Super-Illu helfen. Damit ist nicht die Gysi-Kolumne gemeint, die er den verwirrten Ossis angedeihen läßt.

Solche Überheblichkeit kommt aus tief verinnerlichtem Standesdünkel, verletzter Eitelkeit und hemmungsloser Geldgier.

Mit einer unaufgeregten und sachlichen Aussage hat die JVA-Beamtin dem Saß die Maske vom Gesicht gezerrt und einmal mehr offen gelegt, um was es sich bei seinem Drehbuchpart in Wirklichkeit handelt. Er muß in der Inszenierung des Rufmrodprozesses den Scharlatan und Hochstapler geben, weil sich kein anderer Schauspieler gefunden hat.

Warum sich die Aussage der JVA-Beamtin nicht eignet und was diese von anderen Aussagen unterscheidet, die sich besser eignen, das verschweigt der Erfinder seiner eigenen Psychomethodik.

Dann wollen wir ihm mal hilfreich unter die Arme greifen und ein paar Basisdaten vermitteln, wenn es um die Psychoanalyse geht.

1. Die JVA-Beamtin hat auch nur nach Aktenlage referiert, da sie mit der Zschäpe nichts zu tun hat. Sie hat das aufgesagt, was die Akten hergeben, ist keinen Deut davon abgewichen, da sie Zschäpe nicht persönlich kennt. Die Akten widerspiegeln den guten Leumund, den Zschäpe in der Haft hat.

2. Saß beurteilt Mimik und Gestik im Gerichtssaal. Was kann er also maximal analysieren und glaskugeln? Genau, wie es Zschäpe während der Verhandlungen inklusive Hereinspazieren und Abführen geht. Das ist schon alles. Zschäpe reagiert im Gerichtssaal ausschließlich auf das, was im Gerichtssaal passiert. Saß sollte bezüglich des Verhaltens von Zschäpe im Knast tunlichst den Mund halten. Davon hat er keine Ahnung.

3. Die Beurteilung des Verhaltens im Gerichtssaal bzw. Gefängnis gestattet leider keine Schlüsse auf ihr Verhalten bei bzw. nach den jeweils zur Last gelegten Taten. Auch wenn man so tut. Dann tut man hochstapeln.

4. Zschäpe verweigert Saß die umfangreiche und sehr zeitaufwändige ärztliche Begutachtung, sprich Gespräche. Damit hat sich das psychologische Urteil bereits in Luft aufgelöst. Ohne persönliche fachärztliche und psycholugische Untersuchung kein Gutachten. Außer bei Saß. Der kann sowas. Hochstapeln.



Aussage der JVA-Beamtin eigne sich nicht, Abkehr Zschäpes von früheren Positionen zu belegen. Denn es gab keine tiefen Gespräche, so Saß

Ach schau einer an. Der Saß weiß ja doch, daß es ohne tiefe Gespräche gar nicht geht.

Leute, das ist der Hammer der Hochstapelei. Der, der keine Gespräche mit der Person führt, die er rufmorden und mollathisieren soll, der äußert sich dahingehend, daß es ohne tiefe Gespräche nicht geht. So ein Scharlatan will also ohne tiefe Gespräche ein Gutachten am Gericht verhökern, um fett Kasse zu machen. Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Die Verteidiger waren da sehr höflich, als sie nur das Wort Widerspruch in den Mund nahmen. Angesagt wäre ein Aufstand der Anständigen. Es braucht jemanden, der Jehova sagt und Saß der Scharlatanerie und Hochstapelei zichtigt. Im Gerichtssaal. Und zwar so laut und deutlich, daß Narin und Daimagüler sich ihre Aktentaschen um die Ohren hauen, so fuchsteufelswild sind sie in diesem Augenblick.

Bliebe noch ein Punkt übrig, der den Rufmordauftrag von Saß am besten erklärt.

5. Was, wenn Zschäpe mit den zur Last gelegten Verbrechen nichts, aber auch gar nichts zu tun hat? Was, wenn sie die auch nur aus der Zeitung, dem Fernsehen und den Vorführungen am OLG-Stadl kennt? Darum auch das von ihren Anwälten grottenschlecht zusammengeklöppelte Geständnis, das nichts weiter als die Kurzfassung der Anklage ist. Was also, wenn Zschäpe so auftritt wie sie auftritt, weil sie Null Peilung zu all dem Theater hat und es besser weiß?

22. Februar 2017

Merksatz über Milliardäre

Michael Krieger

Billionaires don’t buy media outlets to make money, they already have that. They buy them to manipulate public opinion.

Milliardäre kaufen keine Medienbuden, um Geld zu machen, sie haben es längst. Sie kaufen sie, um die öffentliche Meinung zu manipulieren.

NSU: Moser auch du!



Teil 2 der Moserei. Das Kommentarvolk gegen James Chance.

freifall brachte den Gehalt der Staatschutzpropaganda des Scheinliteraten Moser auf den Punkt. Kurz und bündig. Der Diskussionsstrang wurde ohne Vermerk im Keller des Heise-Verlags entsorgt, weil er angeblich ohne Bezug ist.

Auf Telepolis kann jeder Interessent die feindliche Übernahme der Antifaforen durch die "Nazis" beobachten. Wenn man den Behauptungen der echten, wahren Nazis Glauben schenkt, dann ist zum Beispiel Georg Lehle vom Gefühlslinken zum Nazi und V-Mann mutiert, nur weil er bezüglich des NSU bzw. einigen Detailfragen eine andere Meinung als die degenerierten und intellektuell benachteiligten Antifanten hat.

Die letzten Blogposts des Friedensblickers waren kurz und knapp gegen den Strich gebürstet.

18.02.2017 NSU-Terrornetzwerk oder tiefer Staat?

Der politische Hintergrund ist, dass diese Hinweise in den kriminellen Bereich verweisen. Laut des sogenannten NSU-Bekennervideos hätten die Verbrechen jedoch einen fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund gehabt. Darüber hinaus stammten die Drohungen von südländisch wirkenden Männern, die teils in einer fremdländischen Sprache redeten. Daher werden sämtliche Hinweise in den kriminellen Bereich, sowohl seitens der Untersuchungsausschüsse als auch vom NSU-Prozess, nicht weiterverfolgt.

Damit wird der Aufklärung einen Bärendienst erwiesen.

20.02.2017 Thüringer NSU-Ausschuss propagiert Mundlos Selbstmord

Bodo Ramelow und seine Linksregierung können sich sicher sein, dass die Medien nicht die Ausschussarbeit hinterfragen werden, und sie damit durchkommen. Aber es gilt nur kurzfristig, nicht mittel- und langfristig. Dieser Ausschuss wird anders als gehofft in die Geschichtsschreibung eingehen.


21.02.2017 Auch Clemens Binninger propagiert Mundlos Selbstmord

Statt zu mutmaßen, wäre es notwendig gewesen, eine Blutmuster-Analyse erstellen zu lassen. Tatortfotos aus den Ermittlungsakten liegen vor. Das wird von den Abgeordneten wiederum nicht vorgenommen, wahrscheinlich weil am „erweiterten Selbstmord“ von Anfang an kein vernünftiger Zweifel entstehen durfte: Staatschutz.

21.02.2017 ZDF-Machwerk „Die Blutspur – rechter Terror in Deutschland“ lenkt von wahren Hintergründen ab

Bestes Beispiel sind die angeblichen Haupttäter des sogenannten NSU-Terrors Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die ganz offensichtlich als Sündenböcke dienen. Auch der von einer „NSU-Bombe“ geschädigte Ali Demir hegt diese Vermutung. Früh, am 16.11.2011, meldete er Zweifel an ...


21.02.2017 Überzeugte u. a. der Baden-Württemberger Ermittler Nordgauer Abgeordnete von Mundlos Selbstmord?

„Entgegen den in den Akten zu findenden Hypothesen für den Ablauf im Wohnmobil ging Nordgauer – wie schon Zeugen in der letzten Sitzung – davon aus, dass sich Mundlos im Stehen selbst erschossen habe. Letzteres ist wichtig, weil die angebliche Sitzposition nicht mit der Spurenlage im Wohnmobil in Übereinstimmung zu bringen ist.“ (linksfraktion)

Wir setzen die Dokumentation der Leugnung des NSU fort, solange das noch erlaubt ist. Außen vor bleiben die Nazis und linke Vollhonks, deren Meinung wir uns nicht zu eigen machen. Wir wollen ihnen hier auch keine Bühne für mögliche rassistische Ausfälle TM by Förster bieten. Auch James Chance aka Thomas Moser bekommt keine Chance von uns, denn wer sich selbst als Begründung für sich selbst zitieren muß, mit dessen Intellekt ist es nicht weit her.

Tobias Kern 18.02.2017 11:37

Re: Alle ahnungslos

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren. Es darf auch nicht so weit kommen, dass jeder Verfassungsfeind und Straftäter am Ende genau weiß, wie Sicherheitsbehörden operativ arbeiten und welche V-Leute und verdeckten Ermittler im Auftrag des Staates eingesetzt sind. Es gilt der Grundsatz "Kenntnis nur wenn nötig". Das gilt sogar innerhalb der Exekutive.

Klaus Dieter Fritsche ex-Vizepräsident BfV, Staatssekretär Innenministerium, heutiger Geheimdienstkoordinator, 18.10.2012, NSU-Untersuchungsausschuß

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/DE/2012/10/fritsche_nsu.html

"Im ganzen Haus und für alle Mitarbeiter des MfS gilt: Jeder darf nur soviel wissen wie er zur Durchführung seiner Aufgabe wissen muß. Oder wie der Volksmund sagt: Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß"
Horst Kopp Der Desinformant Erinnerungen eines DDR-Geheimdienstlers Seite 10
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gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen's nicht.
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Friedensblick 18.02.2017 08:48

Bundeskriminalamt präsentierte NSU-Videos bereits am 08.11.11 im Kanzleramt!

Fragten die Abgeordneten, ob folgender Bericht des "stern" zutrifft? Ihm liegen Geheimpapiere vor, worüber das Magazin am 16.10.12 berichtete:

„Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts. Auf der Tagesordnung:
„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Laut des „stern“ hätte das Bundeskriminalamt das Trio als mordende und bombende Rechtsterroristen „präsentiert“, just an dem Tag als sich Beate Zschäpe der Polizei stellte.

„Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.“

Worauf könnte dieses Wissen beruhen?

Die Ceska-Waffe mit Schalldämpfer wurde laut Ermittlern erst am 09.11.11 gefunden, im Brandschutt vor Zschäpes Wohnung in Zwickau. Die Filme wären laut Zeugenaussagen ebenfalls nach dem 08.11.11 sichergestellt und begutachtet worden!
http://friedensblick.de/23097/woher-hatte-bundeskriminalamt-am-08-11-11-wissen-ueber-kommende-selbstenttarnung-des-nsu/

Ich fürchte, dass die Abgeordneten nicht nachfragten. Vergebene Chancen, die Hintergründe aufzuklären.
--
spargel tarzan 18.02.2017 09:25

Re: Bundeskriminalamt präsentierte NSU-Videos bereits am 08.11.11 im Kanzleramt!

da waren die Herrschaften zu früh, sie konnten es wohl nicht erwarten, denn am 11.11.11 hätten sie doch vielmehr Wirkung erzielen können.

Der folgende Beitrag von CSC bezieht sich auf den Obernazi im Heiseforum. Recht hat er, der CSC. Die Frage ist einfach zu beantworten. Ja sie glauben dran, die Sektenbrüder der Glaubensgemeinschaft NSU.

CSC 20.02.2017 11:51

Re: Lass sie ruhig zappeln

Ui, Du glaubst immer noch das die UWEs es waren?

Facepalm...
--
Jochen Engel 18.02.2017 16:34

V-Personen stehen NICHT im Dienste des BfV

"...stand von 1994/1995 bis 2001 in Diensten des BfV."

Falls es sich hier wirklich um einen V-Mann handelt und nicht um einen verdeckten Ermittler, dann besteht kein Dienstverhältnis mit dem BfV.

Er wir nach dem Tarif "Allgemeine Grundsätze zur Bezahlung von V-Personen und Informanten" entlohnt und dieser Lohn ist anzeigepflichtig bei Arbeits- und Sozialämtern sowie steuerpflichtig.

Ein V-Mann darf sich z.B. ohne rechtliche Konsequenzen jeglicher Anordnung des BfV verweigern, ein Ermittler nicht.

Wahrscheinlich war dem Autor dies alles bewußt, aber er sollte es bitte auch unmißverständlich formulieren.
--
Josef W. 18.02.2017 18:46

Riesen oder Zwerge? Oh wie spannend! Im Kyffhäuser jedenfalls bleibts dunkel...

... und zwar so dunkel wie der Sinn dieser Befragungen und des Artikels dazu.

Es ist nun einmal so, dass Chefs - auch Behördenchefs - nicht jeden Mitarbeiter kennen und nicht jeden Vorgang. Das wird auch nicht spannender wenn man die Aussagen dazu wörtlich zitiert.

Neben diesem dead end gibt es noch das Strukturelle: beim BfV steht Geheimschutz vorne an. Dagegen anzulaufen mag zwar lustig sein und jedes Mal ein "Oh!" hervorrufen, aber sonderlich erhellend halte ich es nicht, immer wieder gegen eine Mauer zu laufen.

Man wird blöd davon im Kopf.

Das Mauern aufzubrechen ist woanders angesagt: im Bundestagsplenum - nicht in einem Ausschuss.

Fazit: statt sich mit dem kriminellen Tun des BKA auseinander zu setzen, mit Menzels Lügen, mit der Aufklärung des Falls "NSU" wird mit viel Brimborium das Aufklärungsinteresse ein ums andere Mal in die Sackgasse geführt. Das Straßenschild dieser Gasse weist Kyffhäuser oder von mir aus BfV aus. Es ist dunkel, Zwerge und Riesen hocken rum, gelegentlich flackern Feuerchen auf.

Ja und?

Warum Menzel und manche seiner Leute nicht in Beugehaft sitzen, will ich wissen. Warum Menzel statt in der U-Haft noch immer in Ramelows Behörden sein Unwesen treiben darf. Wo die Schmauchspuren an Mundlos Händen geblieben sind, wo die ominösen Fahrräder, weshalb das Papier in der Wohnung und das Geld im Bus nicht brennen, wozu die Kisten mit den Luftlöchern und Schaumstoff im Zwickauer Keller dienten, wer aus dem Ministerium Zschäpe anrief usw. - es sind tausende interessante Fragen - nur nicht an BfV-Leute zu richten, sondern an BKA-und LKA-Verbrecher.
--
Bratapfelkuchen 20.02.2017 07:59

Spannend ist, wieso Moser wieder mal die Rolle des Kanzleramts völlig aussen vor läßt.

Wer ist nun Chef des BfV-Chefs?

Natürlich weiß man von überhaupt nix.

21. Februar 2017

Fake-News-Vertrieb stellt sich die Sinnfrage



Das Fachblatt für alternative Wahrheiten hat den deutschen Lügen­medien die Sinnfrage vor den Latz geknallt.

Warum glauben BILD-Leser immer noch dem Schmierblatt?

Weil sie strohdoof sind?

NSU: Jehova statt Jever



Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

... Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese ...

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Nicht Jever, Herr Binninger. Das wirkt fast genauso, als wenn man sich jahrelang besoffen quatschen läßt.

Die Lösung heißt Jehova. Jehova ist Ausdruck göttlicher Erleuchtung, die einem plötzlich auf dem Pfad der Erkenntnis kommt. Jever die Verne­belung, die einem die Erleuchtung versagt. Das wußten schon die alten Sizilianer und haben es in ein weltweit bekanntes Sprichwort gegossen. Wie das Land, so das Jehova. Was das bezogen auf das kleinste Mafia-Ländle der Welt bedeutet, entzieht sich zwar nicht unserer Kenntnis, unterliegt aber der Omerta.

Wer über den Mord an Michelle Kiesewetter Blödsinn erzählt, der sollte wenigstens die Akten kennen. Im Minimum die Abverfügung, besser alle. Sonst gibt er sich wie die Drexler-Ultras der Lächerlichkeit preis.