16. Mai 2023

nix da ehemalig

Symbolfoto für alles, was dem deutschen Bezahlfernsehen erlaubt ist, einem Funktionär des Bezahlfußballs aber nicht.

welt

Der Deutsche Fußball-Bund hat nach einem despektierlichen Beitrag von DFB-Vizepräsident Hermann Winkler über den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj ein Gespräch angekündigt. Winkler schrieb am Sonntag bei Instagram: „Berlin heute Morgen. Dank Allgemeinverfügung aufgrund des Besuchs eines ehemaligen ukrainischen Schauspielers ist die City weitestgehend abgeriegelt ...“
Über despektierlich ließe sich streiten. Ehemalig ist eindeutig falsch. Der ukrainische Faschistenführer spielt die Rolle seines Lebens und ist der in der Geschichte der Menschheit mit Abstand bestbezahlte Schauspieler, den es je gab bzw. gibt.

Ob er die Rolle gut spielt, kann ich nicht sagen. Für sein überschaubares Fanlager im Westen reicht es aus. Die Politiker greifen den Völkern des geeinten Europas wieder und wieder in die leeren Familienkassen, um üppig Honorar an den ukrainischen Joker rüberzureichen. Kostenloser Beifall für dessen Auftritte ist noch wohlfeiler.

Bonustrack (ZDF heute Journal, 14.05.2023, bei 28 min.)

Führer Olaf (rechtsaußen) zeigt dem ukrainischen Faschistenführer unter anderem, wie ein österreichische Kunstmalergruß geht, als wenn mit einer schwungvollen Bewegung des rechten Arms ein kräftiger Pinselstrich diagonal über eine Leinwand gezogen wird.

Screenshot aus heute Journal des staatlichen Bezahlfernsehens.

15. Mai 2023

Führer Olaf sagt Nazispruch

Quelle von des Führers Olaf Nazi-Sprech.

Herzlichen Glückwunsch und Slava Ukraini!

Siehe auch, wie der Soze Gabriel einst das Nazisprech hofierte.

„Heil der Ukraine!“: Trubel um Gabriels Nazi-Gruß zum Unabhängigkeitstag der Ukraine

Der Faschismus ist in der BRD schon lange wieder salonfähig. Nun ist er an der Spitze der Regierung angekommen. Mehr geht nicht.

Nun zu einem anderen Thema.

Es sieht wohl so aus, daß am Wochende die britischen Nuklearwaffen, die der Ukraine zur Verfügung gestellt wurden, bei einem Raketenschlag vernichtet wurden. Im Raum Chmelnitzky steigen die gemessenen Werte an Radioaktivität.

“My friends from Ukraine reported that the Westerners are panicking. They collect belongings and scratch away from Khmelnitsky, and from Lviv and Ternopil. From everywhere where there are Ukrainian military units, warehouses, repair shops. Locals whisper that the detonated warehouse in Khmelnitsky was filled to the brim with depleted uranium shells. And my sources confirm this, ” writes political scientist Yuri Kot.

Given that depleted uranium emits a relatively small dose of gamma radiation, the current surge indicates the destruction of a very large stockpile of munitions, which sent uranium dust into the air.

der Zustand von Rußlands polit. und milit. Führung

Zum Verständnis dieses Textes ist es hilfreich zu wissen, daß etliche hochrangige Russen Putin als Weichei betrachten, der nicht energisch genug handelt. Der Zar soll endlich aus den Puschen kommen. Das ist der eigentliche Hintergrund für diesen Kommentar.

Fefe zu ausgewählten Aspekten von Putins Weicheierei. Was daran peinlich ist, wird wohl auf ewig fefes Geheimnis bleiben.

Auf der Anti Nato Coalition gefunden, die sich dort abseits ihres tiefen Antisemtismus zuweilen auch politischer Zusammenfassungen befleißigen, die nicht zwingend die militärische Situation widerspiegeln.

Russia vs. The illusion of powerlessness

Why is this whole situation taking the MoD leadership by surprise?

Why are they not afraid of the consequences?

What consequences the Kremlin is so afraid of?

There is only one answer to all these questions - there is a paralysis of the center of decision-making on SMO in Russia.

The leadership of the Russian army has not only no strategic, but also no operational initiative, being chained hand and foot by the delayed decisions (lack of decisions) of the Kremlin. This gives the impression that the General Staff and the army generals in general are a collection of bureaucrats and idiots, if not traitors (a familiar picture from 1917).

The West is no longer afraid of Putin. At all.

The Kremlin is fixated on trying to get a truce and an end to the hopeless SMO at any cost, with its extremely peaceful and restrained policy and its willingness to make sacrifices and certain territorial concessions (It is now being pushed to the limit).

But to seek peace at any price means also the price of the utmost, mortal risk, up to a readiness to die for this peace (and even with the whole world together). Russia, the Kremlin, Putin are no longer respected. As symbolized by this recent shameful, demonstrative, unanswered attack on the Kremlin. The test was a success, NATO moves on.

The illusion of Russia's powerlessness, of the Kremlin's paralysis, is extremely dangerous. It's time to dispel this illusion and for the Russian bear to wake up. The enemy is strong, cunning and ruthless. The enemy is NATO.

Schnelldurchlauf mit deepl

Russland vs. Die Illusion der Ohnmacht

Warum wird die Führung des Verteidigungsministeriums von dieser ganzen Situation überrascht?

Warum hat sie keine Angst vor den Konsequenzen?

Vor welchen Konsequenzen hat der Kreml solche Angst?

Auf all diese Fragen gibt es nur eine Antwort: Das Zentrum der Entscheidungsfindung im Bereich der SMO in Russland ist gelähmt.

Die Führung der russischen Armee hat nicht nur keine strategische, sondern auch keine operative Initiative, da sie durch die verzögerten Entscheidungen (fehlende Entscheidungen) des Kremls an Händen und Füßen gefesselt ist. Dadurch entsteht der Eindruck, dass der Generalstab und die Armeegeneräle im Allgemeinen eine Ansammlung von Bürokraten und Idioten, wenn nicht gar Verrätern sind (ein vertrautes Bild aus dem Jahr 1917).

Der Westen hat keine Angst mehr vor Putin. Gar keine.

Der Kreml ist darauf fixiert, mit seiner äußerst friedlichen und zurückhaltenden Politik und seiner Bereitschaft zu Opfern und bestimmten territorialen Zugeständnissen (die jetzt an ihre Grenzen stößt) einen Waffenstillstand und ein Ende der aussichtslosen SMO um jeden Preis zu erreichen.

Aber den Frieden um jeden Preis zu suchen, bedeutet auch den Preis des äußersten, tödlichen Risikos, bis hin zur Bereitschaft, für diesen Frieden (und sogar mit der ganzen Welt zusammen) zu sterben. Russland, der Kreml, Putin werden nicht mehr respektiert. Wie dieser jüngste beschämende, demonstrative, unbeantwortete Angriff auf den Kreml symbolisiert. Der Test war ein Erfolg, die NATO zieht weiter.

Die Illusion von der Ohnmacht Russlands, von der Lähmung des Kremls, ist äußerst gefährlich. Es ist an der Zeit, diese Illusion zu zerstreuen und den russischen Bären zum Erwachen zu bringen. Der Feind ist stark, gerissen und rücksichtslos. Der Feind ist die NATO.

14. Mai 2023

Deutsch des Grauens

... die seit fast 80 Jahren regierenden Sozialdemokraten von Bürgermeister Andreas Bovenschulte ...

wissen, daß man verarscht wird

Uli Masuth

Ich sag mal so, in der DDR wußten die Bürger, daß sie verarscht werden, und heute wissen es die meisten Leute nicht.

Gabriele Gysi

Der Wertewesten ist witzunfähig. Muß man mal drüber nachdenken. Prost.

André Eminger: Ich möchte kein Nazi sein

Aus der Grauzone

Nazi
Brauner Nazi
Nazi
Oh, Nazi

Ich möchte kein Nazi sein, in Antifaschland
Dann müßte ich nicht mehr schrei'n
Wie beim WoMo-Brand

Antifas müssen nie weinen

Es ist geradezu ein Treppenwitz der Zeitgeschichte. Am Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus trompetet die Alpen-Prawda das Signal in die Welt, das die Völker hören sollen und wollen: André Eminger ist von seinen Nazi-Dämonen befreit.

André E. wohl kein Neonazi mehr

Der Süddeutsche Beobachter hat ganz genau beobachten lassen.

André Eminger, engster Vertrauter der Terrorbande NSU, will kein "Nationalsozialist mit Haut und Haaren" mehr sein. Er ist jetzt in einem Aussteigerprogramm.

Die unvergleichliche Königin antifantastischer Erzählungen vernahm die Bozschaft und trällerte wie eine Schellack mit Sprung in der Rille.

Ausstieg von Nazis ist nur dann glaubhaft, wenn sie komplett auspacken. Ob André Eminger, verurteilter NSU-Unterstützer, es wirklich ernst meint, könnten die zwei verbliebenen NSU-UA’s in Bayern & MV klären und ihn als Zeugen laden. Offene Fragen im NSU-Komplex gibt es genug.

Nach meinem Kenntnisstand will der Eminger die König nicht heiraten, insofern ist es völlig Bananae wie Thüringer Wurscht, ob und in welchem Umfang das glaubhaft erscheint. Es mußte den Beamten im Aussteigerprogramm glaubhaft erscheinen, niemandem anderen.

Im übrigen will Eminger nichts weiter als ein neues Leben für sich und seine Familie. Das ist schon alles.

Ansonsten bestätigt es den seit Jahren gehegten Verdacht, daß er ein Zuarbeiter staatlicher Dienste war, die ihn nun belohnen.

Parlograph hatte es bereits am 18.12.2021 geweissagt.

Auch dafür gibt es Gründe, vermutlich, und da braucht man wenig Phantasie: Entweder war Eminger Unterstützer im dienstlichen Auftrag oder er weiß zu viel oder beides, anders läßt sich Götzls Bockigkeit kaum erklären.
...
Mögen Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe als Klassenkämpfer im Dienste der guten Sache unterwegs gewesen sein, unter falscher Flagge, die Nazifolklore Emingers war echt, kein Kundschafter für den Frieden würde sich antisemitische Parolen auf den Wanst tätowieren lassen. Daß rassische Ideale, Spitzeln und schnöder Mammon trotzdem gut zusammengehen und sich niemand daran stört, zeigt Tino Brandt vom Honigtopf „Thüringer Heimatschutz“.

Aber selbst wenn Eminger dem Trio uneigennützig half, logistisch und organisatorisch, daß er das Märchen vom Widerstand glaubte, Strafverfolgungsfristen und so weiter, Revolution und echte Kameradschaft, ein abenteuerliches Versteckspiel mit dem Staat, irgendwann mußte auch ihm dämmern: Aufwand und Nutzen des „Untergrunds“ standen in keinem Verhältnis mehr zueinander, das Ganze war sinnlos geworden und lächerliche Maskerade.

Man hatte sich längst eingerichtet, die Beziehungen verlagerten sich ins Familiäre, auf Frauenkram, Kinderbetreuung und Urlaub. Emingers selbst führten das unauffällige Spießerleben des mitteldeutschen Proletariats: Arbeit, Sofa, Herd.

Eben.

Wenn demnächst 36 Millionen Euronen nach Zwigge abfließen, können die Emingers der Antifa ja eine Grubenlampe spendieren, auf daß sie deren Geist erhellt.

Brüder schweigen. Schwestern tauschen Klamotten - ausser Benzinsocken natürlich, denn die müssen tagelang durch die Republik transferiert werden, um sie sich dann von einem Dorfpolizisten von den Füßen ziehen zu lassen. ;-)

So nimmt die Causa NSU zum Unmut von drei bis sieben Antifa die nächste Volte und wendet sich um 360 Grad. So ist nunmal das Unterstützerleben, wobei immer noch nicht geklärt ist, wen die Emingers unterstützen, das im bürgerlichen Obergrund lebende Untergrund-Trio Uwe, Uwe & Beate oder die verbeamtet in einer Grauzone tätigen Staatsdiener, die ohne die Emingers blind und dumm geblieben wären.

Er möchte kein Nazi sein,
dann soll es so sein,

wie es ist, denn niemand ist der Antifa, schon gar nicht deren Königin, rechenschaftspflichtig.

Lieber jemanden zur Hand, der einem beim Aussteigen hilft, als von der Antifakönigin exorziert werden.

Übrigens möchten die Mitglieder des Bayerischen NSU-PUAs am 22. Mai zu einer Klassenfahrt gen Chemnitz aufbrechen, um dortselbst an einem Kaffeeplausch mit Beate Zschäpe teilnehmen zu können.

Einen schönen Sonntag auch allen Steigern, egal ob Aus-, Quer- oder Neuein­steiger.

13. Mai 2023

update zum faschistischen Regime in der Ukraine

Thomas Röper
Auch wenn es von den westlichen Medien verschwiegen wird, ist es eine Tatsache, dass die Mitglieder der Waffen-SS in den baltischen Staaten (und übrigens auch in der Ukraine) als Helden verehrt werden.

Die Frage, warum die deutsche Bundesregierung ... die neuen Nazis mit allen Mitteln unterstützt, muss jeder für sich selbst beantworten.

Told you so.

Abiturprüfung Deutsch (Leistungskurs)

»Frau Faeser tritt auf, als wäre sie hoffnungslos naiv«

Grünenpolitiker Anton Hofreiter

Der Spiegel will jede Menge Arbeitergroschen abgreifen, um hingegrütztes Deutsch hoffähig zu machen.

Formulieren sie den oben zitierten Satz in einfaches Deutsch um, drei Wörter reichen aus, damit er verständlich wird.

Rückblick auf die Zukunft

Hadmut Danisch
Rückblickend muss man auch in Deutschland sagen, dass die Vorhersagen der Rechten und der Nazis genauer getroffen haben als die der links-rot-grünen und des Rundfunks.

Heißt: Erst durch die Anwesenheit von Linken und Grünen werden die Rechten wieder salonfähig, weil sie erst im Vergleich mit Linken und Grünen besser dastehen.

das faschistische Regime der Ukraine

Foodporn: Torte

Symbolfoto für alles mit Achtung, jetzt kommt ein lecker Post.

Nicht nur Robert F. Kennedy Jr. sieht es so, daß eine gewaltaffine faschistische Bande in Kiew das Sagen hat. Auch Rainer Rupp haut in diese Kerbe.

Es ist nicht sehr schwer zu erkennen, dass der ukrainische Faschismus in seiner Innen- und Außenpolitik Hass gegen andere Völker sät – vor allem gegen die Russen und in geringerem Maße auch gegen die Polen. Es gibt auch erheblichen Antisemitismus. Russophobie ist eigentlich der Eckpfeiler der Ideologie des Kiewer Regimes, das offen die Unterdrückung und Vernichtung von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, Kultur und Sprache befürwortet.

Nach diesem kleinen Exkurs dürften keine Zweifel mehr an der Natur des heutigen Nazi-Staates Ukraine bestehen.

Zu einem Satz seines trefflichen Artikels ein Anmerkung.

... dass auch in Polen und besonders in den baltischen EU- und NATO-Mitgliedsstaaten faschistische Entwicklungen und vor allem Russenhass, wie sie oben unter Punkt 4 beschrieben wurden, weit fortgeschritten sind.

Ja.

Aber für mich ist das so überraschend auch wieder nicht.

Wenn zum Beispiel dazumal die Schiffe der Volksmarine in Riga festmachten, um auf Landgang einen Truppenbesuch zu zelebrieren, dann wurden die Matrosen, Maate und Offiziere zuweilen auch mit strammen Hitlergruß und rührenden SS-Ehrungen begrüßt, weil sie für Letten dem Schein der Uniform nach immer noch als leuchtendes Vorbild deutscher Kriegskunst erschienen und ihrem ideal näher waren als Mutter Rußland in Stalingrad, was auf ein Kontinuum das Nazifanatismus in Lettland seit Anbeginn der Hitlerei dort drüben hindeutet, das heutzutage gerne üebrsehene wird, obwohl immer latetent vorhanden und für die die sehen wollen, auch sichtbar war, die Jahre über, auch wenn Jo Nesbø den Letten mit seiner Rakel Fauke, der Freundin und späteren Ehefrau von Harry Hole, ein Denkmal setzte, in dem der Russenhaß selbstverständlich vorkommt, andererseits auch die Verbundenheit mit der vielgestaltigen Völkerschaft im Osten Europas, was insgesamt zu der Frage führt, warum der Wertewesten (Gabriele Gysi) diese Faschisten herzt und umgarnt, als seien es steinreiche Schwiegereltern in spe, bei denen jede Menge Kohle abzustauben wäre, was historisch gesehen eher umgekehrt war, da Merkel und Steinmeier die ersten Deutschen waren, als sie 2014 den faschistischen Staatsstreich der Ukraine erstens offen unterstützten, zweitens das Fascho-Regime von Poroschenko persönlich inaugurierten, um es später finanziell jahrelang von einem Herrn Scholz am Leben erhalten zu lassen, weshalb es unverständlich ist, daß derlei Wissen um historische Ereignisse in deutschen Medien keine Rolle spielt, so wie die Erinerrung an die Literatur der DDR keine Rolle mehr spielt, wo es den hermann Kant gab, der es sich nur selten versagte, Bandwurmsätze in seien Erzählungen und Romane einzuflechten, die teils über mehrere Buchseiten gingen, um den Leser in den Bann der Geschichte zu zwingen, worin er nach meinem heutigen Kenntnisstand unübertroffen war.

Meines Wissens hatte ich diese Anekdote aus dem deutschen Militärleben schonmal hier im Blog, bin aber zu faul zum Suchen.

Das mußte mal gesagt werden.

Der folgende, von Austs Schmierantenarmee arbeitergroschenpflichtig verbreitete Hirnschiß (Stand: 11.05.2023, 16:40 Uhr | Lesedauer: 11 Minuten) nur als Gedankenstütze zwecks Wiedervorlage.

Militärökonom Marcus Keupp von der ETH Zürich sagt, Russland werde im Oktober den Krieg in der Ukraine verloren haben. Im WELT-Interview erläutert er seine Prognose. Die Ukraine betreibe demnach „professionelle Desinformation“, um Russland zu verwirren, während in Moskau ein Machtkampf herrscht.

Nun zu einem anderen Thema.

107 rbbtext Fr 12.05.23 18:49:47

1/3 rbb24 Politik/Gesellschaft

Umfangreiche Sperrungen im Regierungsviertel am Sonntag

Die Polizei hat für Sonntag umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen und Straßensperrungen in Berlin angekündigt. Auf rbb-Anfrage wollte eine Sprecherin keine Angaben zum Grund der sogenannten Allgemeinverfügung machen.

Hätte der RBB mich gefragt, hätte es auch eine Antwort gegeben.

Der Inaugurator des faschistischen Regimes in Kiev empfängt den derzeitigen ukrainischen Faschistenführer.

Weil Faschismus in Deutschland aber sanktioniert ist, muß man das streng geheim halten.

Ist aber auch egal, sie haben entschieden, daß sie unter sich bleiben wollen, denn gleich und gleich gesellt sich gern.

12. Mai 2023

finde den Fehler

Kfir Ochaion: Franz Schubert - Ave Maria (Metal Guitar Cover)
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Manchmal ist der Klonovsky ein wenig übereitel.

Led Zeppelin, das ist John Bonham mit etwas Gitarren- und Gesangsbegleitung.

Grundrechte sind wertlos gemacht worden

Michael Hoffmann
In Anlehnung an das mittlerweile berühmte Böckenförde-Diktum: Der Rechtsstaat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das Recht folgt immer der Macht. Und die Macht hat derjenige, der über den Ausnahmezustand entscheidet. Und wenn die Macht sich nicht dem Recht unterwerfen will, dann ist sie nichts anderes als eine große Räuberbande (Augustinus). Es wurden in der C-Zeit einfache Gesetze geschaffen, die jedem Provinzfürsten über den Weg von Verordnungen das “Recht” gab, Grundrechte auszuhebeln, und zwar kollektiv. Wir haben gelernt, daß man Grund- und Menschenrechte über bloße Verordnungen für die gesamte Bevölkerung beseitigen kann. Diese Rechte sind damit im wahrsten Sinne des Wortes wert-los. Das ist ein eindeutiges Merkmal eines Unrechtsstaates. Und da nützt es auch nichts, wenn das Recht in anderen Bereichen noch funktioniert. Ein bisschen schwanger geht nicht.

11. Mai 2023

Paul Ronzheimer ist doof

Nur mal so zur deutschen Lügenpresse.

Für jede Menge Arbeitergroschen machen sich Ronzheimer und dumme Kumpels nackig und offerieren weltexklusiv ihre ganze Dummheit.

WELTEXKLUSIV: DAS GEHEIMNIS DER SUPERWAFFE

Putins mächtigste Rakete – jetzt Schrott!

BILD fand die angebliche Wunderwaffe der Russen Doch jetzt ist die Rakete Schrott – abgeschossen über Kiew. BILD fand den Ort, an dem die Trümmer aufbewahrt und untersucht werden. Die russische Hyperschallrakete („Kinschal“) – bisher eine mysteriöse „Superwaffe“, jetzt von Patriot-Abwehrraketen zerstört und entzaubert.

Ronzheimer gibt auch den Dummschwätzer vom Dienst beim Aust. Sensationell ist die triefende Dummheit des Bildungsverlierers. (Man achte auf die Bohrungen für die Aufhängung der Bombe, das als Profitipp.)

„Kiew spricht von einem historischen Abschuss“

Der Ukraine ist es erstmal gelungen, eine russische Hyperschallrakete abzuschießen. Die Rakete vom Typ Kinschal wurde von Wladimir Putin als „unverwundbar“ angepriesen. „Selbst Experten waren darüber verwundert“, sagt Journalist Paul Ronzheimer in Kiew.

Donbass Devushka
🇺🇦🇷🇺 Kiev Mayor Klitschko poses with a fragment of the warhead of the "Kinzhal hypersonic missile" claimed to have been "shot down" in the sky over Kiev on the night of May 3-4.
Donbass Devushka
Kinzhal" from the Klitschko video, looks it is a BETAB-500 Concrete-Piercing Bomb

It will take some time until "Ghost of shooting down Kinzhals" will die, but it will take some time...

The only thing that was sucessfully shot down by the AFU was TB2 Bayraktar over Kiev few days ago...

Sie haben wieder mal eine Ente in die Welt gesetzt, die lange nicht verschwinden wird, weil sie sich in diesem Mediensumpf pudelwohl fühlt. Es wird dauern, bis der "Geist des Abschusses einer Kinschal" wieder verschwunden ist, es braucht seine Zeit.

Die Entscheidung fällt auf dem Platz, hier Kriegsschauplatz. Da hat der Ronzheimer genau Null zu sagen, gar nichts, um präzise zu sein.

Die ganze Welt lacht über dieses deutsche Gewächs der Dummheit. Oder heißt es Gewäsch?

Peskow: Putin does not tolerate incompetent people

Eben.

Sie hatten alle das Foto der MiG 31, die eine Hyperschallrakete unterm Bauch befördert. Alle. Aber keinem fällt der eminente Unterschied auf.

Sie sind so doof, oder aber Propagandaschweine niederster Art, die ums Verrecken lügen, um das Volk dumm zu halten. Bei Klitschko verstehe ich das ja noch, der hat jahrelang geboxt, und womöglich war das nicht so ganz edel zur Hirnsubstanz, was er da wegstecken mußte.

Ronzheimer ist der Typus Mitbürger, der früher am Spielfeldrand stand, weil er bei der Wahl der Siegermanschaft auf dem Schulsportplatz über blieb. Niemand hatte ihn gewählt, schon alleine, weil man nicht auf der sicheren Verliererseite sein wollte. Dieses instinktive Wissen ist den meisten Menschen wohl wieder abhanden gekommen. Bei mir funktioniert es immer noch. Ronzheimer wird bei mir nie dazugehören.

Widerliches Schmierantenpack.

Natürlich wurde eine Kinshal propagandistisch abgeschossen. Um das überalterte und wirkungslose Patriotsystem auf dem Weltmarkt zu verscherbeln. Wäre ich Einkäufer, täte ich den amerikanische Patriotendealer höflich nach Hause komplimentieren und darauf hinweisen, daß wir bereits mit anderen Ländern verhandeln, die besseres auf dem Weltmarkt anbieten.

warum Politiker an der Macht sind

Foodporn

Symbolfoto für alle Fehlprägungen während der Zeit des Heranwachsens zu einem proletarischen Gourmet, hier Kaßlerkamm (mager) mit im Grunde nichts weiter dazu. Das Kaßler entstammte einem Fleischstand, nicht der Truhe, und zeichnete sich in seiner Bekömmlichkeit vor allem durch einen dezenten Salzgehalt aus, ganz so, wie es früher einmal war, in einem Land, in dem Fisch auf jeden Tisch gehörte und ein Ei mehr gegessen wurde. Vorzüglich.

Hans-Joachim Maaz

Was man grundsätzlich machen müßte, wäre eine bessere Betreuung der Kinder in der frühen Zeit.

Mindestens drei jahre Familienbetreuung, Mutterbetreuung, Vaterbetreuung.

Fremdbetreuung in den ersten drei Jahren ist auf jeden Fall schlecht, egal wie gut die Krippe ist.

Von den POlitikern, die an der Macht sind, wird das niemals durchgesetzt, weil sie an der Macht sind wegen ihrer frühen Störung, wegen ihrer Frühtraumatisierung.

Moderator: Kann man das so pauschal sagen?

Ja, kann man, weil nur mit einer narzistischen Störung ... Wer an die Macht kommt, muß narzistisch sein. ... Selbstüberhöhung und Fremdabwertung, das heißt, nur wer das mitmacht, kommt auch an die Macht. Von dem ist nicht zu erwarten, daß die Kinderbetreuung verbessert wird.

Gabriele Gysi
Für unsere westliche Wertegemeinschaft wünsche ich mir eins, daß wir andere in Ruhe lassen, einfach mal in Ruhe lassen.
Und ich wünsche mir, daß uns die Politiker einfach mal in Ruhe lassen.

10. Mai 2023

über Führungspersonal

Symbolfoto für alles mit Kniefall aka in die Knie geh'n aka da kniest nieda.

Annette Heinisch

Deutlich wird, dass uns echte Eliten fehlen. Wer Führungspositionen mit dem Personal vom heutigen Schlage besetzt, muss sich nicht wundern, wie der Laden läuft. Wirkliche Eliten hingegen wollen mit der Politik nichts (mehr) zu tun haben. Ohne Persönlichkeiten, die charakterlich und intellektuell zur Führung geeignet sind, wird das jedoch nicht gut ausgehen.
Willy Brandt, ja der Willy - Willy - Willy, wir wolln den Willy seh'n, wir woll'n den Willy seh'n, Willy würde heute vor Schreck gleich nochmal auf die Knie fallen, wenn er wüßte, was die ihm nachgeborenen Sozen an Radebrech verbrochen haben.
Landtagspräsidentin Professor Dr. Liedtke sagte: „Der Krieg in der Ukraine macht am Tag der Befreiung für uns in Deutschland einen großen Konflikt sichtbar, einen Konflikt mit unserem Selbstverständnis und mit unserer Geschichte: Am 8. Mai 1945 haben uns Soldaten der Roten Armee - darunter viele aus der Ukraine, aus Russland, aus Belorussland - vom Nationalsozialismus befreit. Heute kämpfen Russen, deren Urgroßväter zu den Befreiern gehörten, in brutaler Weise gegen ein Volk, das selbst zu unseren Befreiern vom Nationalsozialismus gehörte.“
Ich habe keinen Konflikt in meinem Selbstverständnis. Ich wurde am 8. Mai auch nicht von den Russen befreit, allerhöchstens von der Enge der Gebärmutter, denn 1945 habe ich noch gar nicht gelebt und war auch nicht in Planung.

Heute kämpfen Faschisten, deren Großväter gegen Faschisten kämpften, gegen ihr eigenes Volk.

Sein Großvater Semen Selenskyj (* 1924)[5] diente während des Zweiten Weltkriegs als Kommandeur eines Mörserzuges, war Kommandeur einer Schützenkompanie des 174. Gardeschützenregiments der sowjetischen 57. Gardeschützendivision und bis Kriegsende im Rang eines Leutnants.[6][7][8] Alle drei Brüder Semen Selenskyjs und sein Vater wurden im Holocaust ermordet.[9]

Robert F. Kennedy Jr.

Machen wir uns nichts vor: Der Krieg in der Ukraine ist ein Krieg der USA gegen Russland, bei dem die ukrainische Jugend auf dem Altar der neokonservativen Ambitionen geopfert wird.

Die Schlachterinnung der Ukraine hat auf ihre Jahreshauptversammlung Selenski zum Schlächter des Jahres gewählt und ihm den Ehrentitel Bester Schlächter des Volkes verliehen.

Weiter mit den sedierten Sozen, die dafür einen cw-Wert von deutlich unter 0,1 aufweisen. Umgangssprachlich ausgedrückt ist der cw-Wert ein Maß für die „Windschlüpfigkeit“ eines Körpers.

Ministerpräsident Dr. Woidke erklärte: „Heute vor 78 Jahren endete der barbarische Zweite Weltkrieg. Den Menschen aus vielen Nationen, die den gesamten Kontinent mit so zahlreichen eigenen Opfern vom deutschen Nationalsozialismus befreiten, sind wir für immer dankbar.“
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bis zu einem gewissen Grade ist die zunehmende Vergesslichkeit eine unvermeidliche Begleiterscheinung des Alterns. Ist sie allerdings so ausgeprägt, dass sie einen normalen Alltag erschwert oder unmöglich macht, wird Vergesslichkeit zur Krankheit.
Führer Olaf der Befreier sagt (13)
... weil der 9. Mai die einzig richtige zukunftsweisende Antwort auf den von Deutschland entfesselten Weltkrieg gibt, auf zerstörerischen Nationalismus und imperialistischen Größenwahn.

Die Ukrainerinnen und Ukrainer zahlen mit ihrem Leben für diesen Wahn ihres mächtigen ...

Gesagt ist gesagt.

Aber. Ich täte den Redenschreiber von Führer Olaf der begnadete Rhetoriker immer noch fristlos entlassen und zu 5 Jahren Teilnahme am Zirkel schreibender Arbeiter zwangsverpflichten, eher der wieder zum Federkiel greifen darf, um einen Sozenroman abzufassen. Das, was er dem talentiersteten deutschen Redenkanzler zu Papier brachte, geht bestenfalls als schlechte Gruselprosa durch. Zu mehr taugt das Gesülze nicht.

Na gut, es war ja nicht an mich adressiert, sondern an die Seinen.

Arbeitskräftebeschaffer Olaf trickst Ramelow aus

Emily Linge: We Can Work it Out (The Beatles Cover)
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Ramelow möchte alle seit 2014 Hierseienden mit einem Freifahrtschein ausstatten und wünscht ihnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. Das ist in etwa so, wie alle Haftbefehle, die seit 2014 nicht vollstreckt wurden, automatisch aufzuheben. Das freut die nazis, die wegen ausbleibender Alimentierungszahlung nicht dingfest gemaht werden konnten.

Nun hat der Bodo allerdings die Rechnung ohne den Bundesarbeitskräftebeschaffer gemecht, der nach Kenia aufgebrochen war, neue Arbeitskräfte aufzureißen. Indem er den Kenianern ein paar Arbeitskräfte abluchst, stellt er den Ramelow kalt.

Führer Olaf der Arbeitskraftbeschaffer hat gesagt:

„Wir sehen in Kenia ein großes Potenzial für die Frachkräftemigration in vielen Bereichen unserer Wirtschaft“
Ärzte, Piloten, Schweißer, Straßenbahnfahrer, Spargelstecher wie auch Stecher, Kraftwerksingenieure (Geothermie), IT-Fachkräfte usw. kommen fürderhin alle aus einer Hand, äh einem Land. Deutschland wird dank des mutigen und zukunftsweisenden Vorstoßes des weisen Führeres der deutschen Arbeiterbewegung gerettet werden.

Wolfgang Herles

Scholz – keine Aura, keine Linie, kein Vertrauen

Scholz will nicht als Führer wahrgenommen werden.

In Wahrheit fügt er dem Land, dem er zu dienen hätte, irreversiblen Schaden zu.

Wie seiner Lehrmeisterin genügt ihm die Macht, er muss mit ihr nicht auch noch prahlen.

Rätselhaft aber ist die Natur der Deutschen, ihre Naivität und Fügsamkeit. Sie vertrauen ihrem Kanzler nicht, sie folgen ihm bloß.

9. Mai 2023

zum Tag des Sieges

Heute war ein Tag für Sieger. Also auch für mich, denn ich habe erstens die Tortenschlacht gewonnen, wie vermutet, bei der Radfernfahrt für den Frieden als erster den Zielstrich übequert und hatte in Summe den mit Abstand besten Tag des Jahres. Da kann selbst der Aufenthalt auf Teneriffa Anfang des Jahres nicht mithalten, auch wenn das natürlich vollständig außerhalb der Konkurrenz läuft. Ich verstehe es noch nicht, bin aber entspannt, denn der Arztbesuch steht noch an, der das klären soll. Jetzt weiß ich jedenfalls, daß noch was geht, ganz natürlich. Was mit bunten Pillen machbar wäre, weiß ich noch nicht, aber bald.

Nachfolgend ein kleiner Fotoexkurs der heutigen Bummelfahrt am Stadtrand Berlins entlang ins Brandenburgische hinein.

Der erste Stopp war am Bersarin-Haus in der Leninallee, das seit gefühlt 1946 restauriert wird, solange schon werkeln deutsche Wertarbeiter an der Hütte. Es ist aber zu erkennen, daß es um den Pobjeda, nicht das Auto, geht.

Dann ging es zurück zur Bersarin-Brücke, die schmucklos im eitel Sonnenschein Patina entwickelte. Ganz früher hingen da drei Kränze und viele rote Nelken, die von der örtlichen Partei- und Staatsprominenz dort drapiert wurden, nicht ohne noch ein paar wohlfeile Worte in die Wuhle fallen zu lassen.

Später dann hing da nur noch ein Kranz, die roten Nelken brachte das Volk vorbei.

Dann war das Geld alle. Das Brückengeländer wurde mit wenigen Nelken geschmückt.

Dann kam die Zeit der vandalisierten Nelken, ein Jahr später die des nur noch Vandalisierens.

Nun ist das Zeitalter angebrochen, da man das Täfelchen wenigstens noch putzt, so gut es geht, um das Vandalisierte etwas in den Hintergrund zu drängen. Und keine Blumen an diesem Tag ist ja auch Vandalismus. Politisch gewollter.

Die Inschrift eben. Darauf kommt es ja an.

Jetzt entfernt die Brücke! sagte der Blogger.

In einer gemütlichen Weiterfahrt bei strahlend blauem Siegerhimmel, so wie gestern auch, ging es durchs Wuhletal gen Ahrensfelde. Der erste Stopp war die Dorfkirche, die dem Waldfriedhof vorgelagert ist. Auf selbigen darf man nur rehresistente Blumen als Geste der Erinnerung hinterlassen. Alle anderen sind schneller weggefressen als man das Friedhofstor zwecks Heimweg passiert hat.

Ich habe ein Telefon, das auch Bilder kann, oder umgedreht. Die Inschrift auf der Grabtafel ist im Original gestochen scharf lesbar. Da braucht man keinen Fotoapparat mehr.

Wenige hundert Meter weiter, gleich hinterm Bahnübergang, trifft man auf den sowjetischen Soldatenfriedhof der Gemeinde, der tipptopp gepflegt und aus gegebenem Anlaß auch beblumt war.

Die Inschrift war bereits im vorigen Jahr Thema hier im Blog.

Ich muß den Genossen von den Linken aus Werneuchen/Ahrensfelde hier mal ein dickes Lob rüberwerfen. Die trauen sich was. Ich ziehe den Hut, auch wenn ich auf dem Friedhof den Fahrradhelm aufbehalten hatte.

Die Gräber rechter Hand des Mahnmals.

Das Bild habe ich aus mehreren zusammengefrickelt, da das Mahnmal bei der Brennweite 28 mm noch lange nicht auf ein Bild raufpaßt.

Eine seitliche Sicht des Ensembles.

Auf dem Weg zur Bundespolizei, eigentlich nur, um Strecke zu machen, denn hin und zurück sind das an die 5 Kilometer. Die muß ich bei dem schönen Wetter ja nicht links liegen lassen.

Ich war baff erstaunt, daß die Kaserne der Bundespolizei in Blumberg nach dem Fernbahnanschluß nun auch eine Haltestelle der S-Bahn hat. Da muß wer in Rekordzeit einen Tunnel von Ahrensfelde bis hier raus gebuddelt haben.

Die Bundespolizisten werden das gut gebrauchen können, denn da können sie jeden Tag stundenlang üben, wie sie vorgehen müssen, wenn die Hertha zum Saisonende erstens absteigt und zweitens die Lizenz zur Teilnahme am bezahlten Fußball der Bundesliga entzogen bekommt. Das allererste, was die wütenden Herthaner nach der Stadionbestuhlung unter die Finger kriegen, sind U- und S-Bahn-Züge.

Bei der Bundespolizei wurde bereits anderweitig fleißig trainiert. Hier das Fassen und Abwerfen von Wasserbomben. Die Waldbrandsaison beginnt, da werden auch die Polizisten ihr Scherflein beitragen müssen, die Brände schnellstmöglich einzudämmen. Als wurde Runde um Runde vom Hubschrauberlandeplatz auf den Acker raus und zurück gedreht. Das muß sitzen, wenn es soweit ist. Heute war schöner (also kackhäßlicher aus meiner Sicht) Wind. Das ist schon was für Hubschrauberpiloten. Den echten Ernstfall mit der Thermik und Sicht bei einem Waldbrand konnte der aber nicht bieten.

Die Bratölflaschen stehen derzeit noch auf'm Acker.

Entspanntes Warten an einer Landhaltestelle auf den Landbus.

Ist Merz denkbegrenzt?

TRAUZEUGEN-AFFÄRE

„Eine andere Lösung gibt es nicht“ – Merz fordert Entlassung von Graichen

Ich brauche nicht mal 2 Sekunden, um die Grenzen Merzscher Denke abstecken zu können. Nur was eine Trauzeugenaffäre ist, das entzieht sich meiner Kenntnis. Ist das sowas, wie wenn der Trauzeuge die Braut fickt?

Selbstverständlich gibt es andere Lösungen. Das schöne an diesen anderen Lösungen ist, das jede einzelne von ihnen um wenigstens den Faktor 847 besser ist, als es sich Merz überhaupt vorstellen kann. Das, was im Schädel von Merz rumwabert, ist genaugenommen keine Lösung, sondern nur Tapezieren. Das morsche Gebälk dahinter bleibt morsch, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht mehr sieht.

Solche Medien wie Austs Toilettenpapierfabrik brauchen wir nicht.

High Noon am Feiertag

Am Ehrenmal für die gefallenen Sowjetsoldaten im Treptower Park ent­fernen deutsche Polizisten Fahnen- und Winkelemente, die ihnen nicht gefallen. Gelbwesten geht eigentlich anders, aber nicht in Berlin.

Kurz darauf (12:10) entfernten die polizeilichen Gelbwesten, grünen Männlein und Zivis zwei Provakteure, die mit ukrainischer Fahne (das ist die in Deutschland derzeit einzig erlaubte Nazifahne, heute sowieso) das Gedenken stören wollten.

Corona als Staatsverbrechen

Gunter Frank
In der Corona-Krise bestand bekanntermaßen das besondere Problem nicht in einem Virus mit der Sterblichkeit einer mittleren Grippe, sondern in der Reaktion darauf. Lockdowns, Maskenpflicht, Existenzvernichtungen, Grundrechtsverletzungen, Kritikerverleumdung, alles wurde gezielt eingesetzt, um die Zulassung eines minderwertigen Medikaments politisch durchsetzen zu können. Ein Medikament, dessen eingeschränkter Nutzen und riesiges Schadenspotenzial hinreichend bekannt war. Bis zu seiner kriminellen Zulassung fristete es ein Ladenhüter-Dasein in den Arsenalen der Biowaffenlobby, die unter enormem Druck stand, ihre nutzlosen Corona-Patente endlich zu Geld zu machen – und ihre Chancen rücksichtslos nutzte. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um ein Staatsverbrechen, das allein in Deutschland Millionen mit körperlichen, psychischen und finanziellen Schäden sowie mehrere Zehntausende mit ihrem Leben bezahlen mussten und immer noch müssen.