Ein offenbar SPD-naher Schulleiter denunziert eine 17-Jährige Schülerin, ruft während des Schulbetriebes ohne Vorwarnung an das Mädchen oder die Eltern die Polizei, drei (!) Beamte holen sie vor allen Schülern aus dem Unterricht und verpassen ihr ohne Anwesenheit von Eltern oder Rechtsbeistand eine "Gefährderansprache". Wegen legalen (wie die Polizei selbst sagt) Meinungsäußerungen auf TikTok. Dieses Land hat fertig.
Die JF fragte bei der Polizei nach, wie man solch ein „Gespräch“ zwischen Polizisten und Jugendlichen eigentlich bezeichnet und was man ihr jetzt konkret vorwirft. „Nach der Feststellung, daß nach vorliegenden Informationen kein strafrechtlicher Sachverhalt vorzuliegen scheint, wurde mit der Schülerin eine Art „Gefährderansprache“, hier ein normenverdeutlichendes Gespräch gemäß Paragraph 13 SOG M-V geführt“, so Polizeisprecher Opitz, „um letztlich auch aufzuzeigen, daß es Straftatbestände wie § 86a StGB und andere gibt“.
Das muß man übersetzen: Das „SOG M-V“ ist das Sicherheits- und Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern. Paragraph 13 definiert die Allgemeinen Befugnisse: „Die Ordnungsbehörden und die Polizei haben im Rahmen der geltenden Gesetze die nach pflichtgemäßem Ermessen notwendigen Maßnahmen zu treffen, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird.“
Der Staatsschutz ermittelt zu einem Vorfall, bei dem eine 17-jährige Schülerin von drei Polizisten abgeführt wurde – weil sie Deutschland in einem Posting auf TikTok als „Heimat“ bezeichnet hat. Das ergab eine Anfrage von TE.
Der Verfassungsrechtler Boehme-Neßler wirft dem Verfassungsschutz verfassungswidriges Verhalten vor. Absolut zulässige Regierungskritik werde in eine extremistische Ecke gestellt - Faeser und Haldenwang hätten „die Grenze zum autoritären Staat überschritten“.
Wir werden gerade in hohem Tempo zum sozialistischen Terrorstaat umgebaut.
Im Präsenz behauptet ist es weitaus stimmiger, also: Deutschland ist ein Terrorstaat. Allerspätestens seit der Zeit des absolutistischen Corona-Faschismus unter Führung von Merkel, Spahn, Wiehler und Drosten. Ein zurück auf einen Zustand davor wird es auf absehbare Zeit nicht mehr geben, denn keine machtlüsterne Regierung der Welt gibt funktionierende Terrormechanismen wieder aus der Hand. Im Gegenteil.
Oha, daß ich das noch erleben darf. Der Geheimdienst von Napoleon der Letzte ist ob der Qualität der Posts von Rybar hoch entzückt. Eine solche Adelung ist immer eine Empfehlung, sich dortselbst regelmäßig nach fundierten Aussagen zum Stand der Dinge umzutun.
Marianne Faithfull: Working Class Hero
----- Fefe der Arbeitercoder
(Ich finde ja bemerkenswert, wie aktuell die alten Arbeiterlieder sind)
Da habe ich doch gleich mal nachgeschaut, um ein aktuelles Arbeiterlied als Video einbinden zu können. Gefunden habe ich leider nur Lennons imagine, eine Arbeiterheld sein wollen zu möchten.
Fefes Lebenstraum: Ein Arbeitercoder is something to be.
Schwingende Röcke, Kinderschar und Sauerteig: Bei Instagram und TikTok folgen einige Frauen dem traditionellen Rollenbild und inszenieren sich als "Tradwives". Dahinter steckt oft auch eine Ideologie.
Always Look on the Bright Side of Life - North Korean Edition
----- Daniele Dell'Agli auf dem Telepolis, das ich wegen des esoterischen Wokeismus nur noch selten aufschlage.
Die Reaktanz der Gegängelten geht so weit, sich einer Partei zuzuwenden, die für keines der sie umtreibenden Probleme, nicht einmal für die Migration, realistisch umsetzbare Lösungen anzubieten hat und obendrein den größten Kriegsverbrecher des 21. Jahrhunderts hofiert, der daran arbeitet, Mitteleuropa mit weiteren Millionen Flüchtlingen zu destabilisieren.
The Warning - Dust to Dust (Like you've never heard before)
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Der Russe vergißt nichts. Er vergißt auch nicht, daß mit einem amerikanischen Waffensystem der Bauart Patriot eine IL-76 auf russischem Territorium abgeschossen wurde. Die ukrainischen Kriegsgefangenen sind dem Russen ehrzlich egal. Nicht so die Besatzung.
Es wundert mich überhaupt nicht, daß zur Vernichtung eines Patriot-Systems die deutsche Berichterstattung so spärlich ist wie die Bekleidung einer Hure. Kann am gleichen Berufsbild liegen.
A Russian drone operator’s persistence and good fortune paid off on or right before Saturday, when they located—outside of Pokrovsk in eastern Ukraine—a Ukrainian convoy including, it seems, at least two truck-mounted quad-launchers for a Patriot surface-to-air missile battery.
Responding more swiftly than usual, a Russian Iskander hypersonic surface-to-surface missile crew took aim—and scored a direct hit on the Ukrainian convoy from potentially hundreds of miles away. Two of the apparent Patriot launchers exploded, almost certainly killing their crews.
It was the first time in Russia’s two-year wider war on Ukraine that the Russians have managed to find and target part of a Ukrainian Patriot battery. And for the Russians, the hit couldn’t have come at a more pivotal time.
Läßt man den ganzen Relotiuskram weg, den der amerikanische Mann natürlich auch aus dem Effeff beherrscht, dann steht da: Die Aufklärung hatte einen Konvoy eines Luftraumverteidigungssystems entdeckt und sofort einen Raketenschlag beim übergeordneten Kommando geordert. Das System nebst Bedienungspersonal sind nun Matsch.
Was nicht stimmt, ukrainisch. Und nein, es war bereits wenigstens das zweite Mal, daß ein Patriot-System zermatscht wurde. Schon vergessen, jenes in Kiew, das verzweifelt für nichts alle Rohre leerschoß, so daß die nachfliegenden Raketen auf dem Kiewer Flughafengelände leichtes Zerstörungsspiel hatten?
Noch immer sollte man ruhigen Gewissens davon ausgehen, daß die Patriotsysteme im Dienste der ukrainischen Armee in ihrer Kernkomponente von Söldnern betrieben werden, wenn schon keine NATO-Soldaten dortselbst im Einsatz sind, oder höchstens in Zivil mit amerikanischem Akzent, wie es deutsche Luftwaffensoldaten in ihren Kalauerrunden behaupten.
Bei der Bundeswehr besteht eine Patriot-Einheit aus einer Batterie mit rund 90 Soldaten und mehr als 20 Fahrzeugen.
Oha. Das ist dann in Summe ein mächtiger Aderlaß für den amerikanischen Kriegsmann und die Quittung für die abgeschossene IL-76.
Wie gesagt, der Russe vergißt nichts.
[update 11:45 Uhr]
Ich hätte nie im Leben gedacht, daß ich um welten seriöser dichten kann als Florian Rötzer schreibt, der fröhlich ins Blaue hinein spekuliert, ohne etwas zu wissen.
Ich hatte ja über den Anruf des Doktors auf Teneriffa informiert, der da meinte, wenn ich meinen lecker Urlaub wegen Geldmangels abgebrochen haben werde, möge ich mich flugs bei ihm einfinden, um über einen Krebs zu plaudern, der behandelt werden müsse.
Das tat ich dann auch Anfang Januar. Da der Doktor die Bilder bildgebender Verfahren lieber selber nochmal befundet, relativierte sich das bei Bildbeschau zu einem "Die Befunde geben erstmal nur eine Entzündung her", wobei der zweite Herd eher steinalter Kalk ist, den der Körper gebunkert hat. Das andere muß beobachtet werden.
Das ließ ich dieser Tage vom Radiologen erledigen. Der anschließende Termin beim Doktor war erfreulich kurz. Die Bilder muß ich mir gar nicht erst anschauen, meinte er, der Befund ist eindeutig. Da ist nichts. Da war was über den Bauchraum eingesickert. Das ist alles weg. Das Wort, was da eingesickert ist, habe ich zwar akustisch verstanden, aber inhaltlich nicht, da es in einer Sprache war, die nur Doktoren beherrschen.
So eine Vermutung hatte ich schon lange, da ich ja auf der Sonneninsel eine ganze Packung Kortison weggenascht hatte. Die hat genau das gemacht, was sie soll, eine Entzündung erfolgreich eliminiert.
The Black Crowes: Wanting and Waiting
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Sandra Hüller nicht oscarfähig.
Warum es Schrottmedien sind? Sie haben ja noch nicht mal aufschreiben können, wer die Verteidigung der Klette übernommen hat. Das einzig belastbare Indiz derzeit ist die "sehr unaufgeräumte" Wohnung, die Friedo de Vries, Präsident Landeskriminalamt Niedersachsen, zu den Akten nehmen lies. Falls sich nichts Belasterendes findet, ist das ja wenigstens ein Anfang.
Ich soll die Bilder mit Hasch tagen, stand da ab und zu auf dem kreisrunden Bildschirm in der Bühnenmitte. Es bestand Rauchverbot, insofern war auch kein Hasch zu riechen, auch wenn der Suchtfaktor enorm war. Die Droge war ja auch verlockend, feinste Gitarren- und Schlagzeugklänge zum Hinwegschmelzen.
Zum zweiten Mal binnen zehn Tagen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, jede Menge Geld zum Fenster hinauszuwerfen. Es kommt halt immmer auf das Fenster an, aus dem man es wirft. Wenn es das richtige ist, dann tut es auch nicht weh, im Gegenteil, man bekommt mehr geliefert als bestellt wurde.
Über sieben Treppen mußt du gehn, willst du Känguru-Pink-Floyd mal seh'n.
The Australian Pink Floyd Show (TAPFS) gaben sich die Ehre und keinerlei Blöße, das leicht verrutschte Gitarrensolo am Anfang von "Wish you were here" mal ausgenommen. Die spanische Gitarre kurz nach dem Anfang, die ins Spiel einsetzte, brachte den Toningenieur wieder in die Spur.
Die junge Frau, die am rechten Rand der Bühne mit lasziven Bewegungen "Wish you were here" tanzte, die tanzte bis zum Schluß und lebte auch "Comfortably Numb" in Vollendung aus. Sie hat genau das gemacht, was die Musik vorgab. Die hatte sich ihres Gestänges bemächtigt, um den Körper der jungen Frau mal wieder so richtig durchzuschütteln.
Als Kontrastprogramm wurde ein stämmiger Barde am linken Rand der Bühne aus der ersten Reihe von Saalordnern ab- und der Polizei zugeführt, nach Haus geschickt, in den Ruherauum gesperrt, um den Rausch auszuschlafen oder einfach nur des Hauses verwiesen, weil er sich womöglich ungebührlich benommen hat. Das als Ergänzung zum Admiralspalast.
Eine Frage, die niemand gestellt hat, sei trotzdem beantwortet. Was war besser, "The Wall" im Admiralspalast oder die floydigen Känguru-Rocker in der vita music hall?
Der Gewinner ist nicht die Band, sondern das Venue, die Halle. Der Admiralspalast ist entschieden zu klein und zu disproportional für die Präsentation knackiger Rockmusik. Die neue Musikhalle neben dem Mehrzweckbau am Ostbahnhof zeichnete sich am Samstag Abend durch eine vorzügliche Akustik aus. Ich habe ja keine Ahnung davon, aber im Grunde ist der Saal ein Würfel, was womöglich eine optimale Bauform für einen akustischen Raum ist, womöglich auch nicht. Eventuell haben die Herren am Mischpult auch einfach nur ihren Job beherrscht und den Saal so beschallt, das es schweineedel klang.
Die Höhepunkte sind schnell aufgezählt, "Arnold Layne" wurde wieder mal gegeben, die kleinen Schweine (Pigs), einiges von der "Division Bell", der Stalin, sehr viel aus "The Wall", und das alles mit sehr viel professioneller Spiellaune.
"Time" wurde mit der korrekten Ansprache der TomToms gespielt, kurz darauf von "The Great Gig In The Sky" mit den Soli der drei Hupfdohlen, was selbstverständlich zu stürmischem Applaus führte. Zum Ausklang der ersten Halbzeit wurde der Einstieg in das Album "The Wall" feilgeboten, anständig musiziert, eigentlich sogar vorzüglich, aber da wußte ich noch nicht, daß es noch weitaus besser kommen sollte.
Symbolbild für alles mit Mondfinsternis aka Eclipse.
Mit "Shine On You Crazy Diamond (Parts I-V)" begann das Warmspielen für eine fulminante zweite Hälfte des Konzerts, nachdem der Teechniker nochmal nachgeschaut hatte, wieviel Kilowattstunden sie eigentlich beim örtlichen Versorger eingekauft hatten. Die Rechnung ging auf. In der ersten Hälfte Minderverbrauch, dann kann man die Volts und Amperes in der zweiten auch bis an den Rand des Erlaubten ausreizen.
Nur mal so nebenbei, das ist einer der Nachteile des Lebens beim Vermieter, daß der einem einfach so verbieten kann, Musik von Pink Floyd in der dem Gegenstaand angemessenen Art und Weise zu hören. Das finde ich ungerecht. Statt "Freiheit für Daniela" (Spiegel), wie es die Generation Hirnschiß gestern unweit des Musikereignisses skandierte, ist die zwingendere Losung des Tages "Free the Music", damit auch die Nachbarn was von haben.
Der nächste ohrenbetäubende Kracher dann die drei kleinen Schweine (Pig brother is watching you), mit einem Druck dargeboten, der die Performance der ersten Hälfte deutlich übertraf.
Daß auch "One of These Days" mit enormen Stromeinsatz zu einem der besten Tage der Woche auflaufen könneen, war dann überraschend. Nichtt überrascht haben die beiden rausschmeißer, zu denen ssich das Publikum dann endlich von den Plätzen erhob und fröhlich schaukelnd dem Heimweg entgegenhörte.
"Run Like Hell" kann in Berlin durrchaus möglich sein, denn es war Samstag Abend gegen 23 Uhr, als sich die Beuscherströme aus zwei großen Hallen zur Warschauer Straße wälzten, um die inzwischen spärlicher fahrenden Züge der S-Bahn zu erreichen, Großstadtdschungel eben.
Zugedröhnt (numb) in LSD-farbenem Lichtteppich
Höhepunkt schechthin dann natürlich wieder "Comfortably Numb". Genau zur rechten Zeit, denn mit diesem Gefühl wurde man nach Hause gschickt und kann das jetzt solange ausleben, solange man das kann.
Der Sprachmatsch von Journaillistenden perfekt auf den Punkt gebracht. Was ist eine queerer Reisender? Der schriftliche Extrakt von Dummheit am Anschlag.
Russen hören deutsche Generäle ab: Dummheit oder listige Strategie?
Lassen sich die Generäle in einer Telefonkonferenz abhören, weil sie zu dumm waren, eine gesicherte Verbindung zu benutzen, oder wollten sie eine Botschaft an Russland senden?
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Der Spiegel plädierte wohl für dumm und naiv, so wie dieser eine deutsche Mikrofonhalter, der sich selber so nennt.
Der russische Lauschangriff auf die Luftwaffe kam wohl dank eines naiven Generals zustande. Doch hinter der Blamage steckt eine größere Gefahr: Deutschland wirkt anfällig für den »Informationskrieg« des Kreml.
Ein Podcast von Stefan Kuzmany und Marius Mestermann
Rieck hat da einen völig anderen und deutlich besseren Ansatz, läßt aber eine Information außen vor, weswegen ich das ganze für eine Verschwörung halte.
Ja, aber deshalb hab ich jetzt auch, das ist natürlich das Geile bei so Veranstaltungen, da triffst du ja Gott und die Welt. Und ich hab diesen Schneider heute getroffen, das ist ja der Nachfolger von dem Wilsbach … und dem hab ich schon mal von unserem Plan erzählt.
Nice.
Und dann muss ich … wann ist jetzt, wann ist nochmal deine Reise nach Alaska?
Ähm, Showtime wird sein der 19. März. Ich reise am Wochenende an, 19. März Dienstag bin ich … Montag-Dienstag bin ich schon da. So …
Hm. Ja.
Solltest du da nochmal vorbei müssen meinst du, oder was?
Ja, ich muss da tatsächlich nochmal hin, wie gesagt. Der ist ja erst 2 Wochen im Amt und der wusste gar nicht, wovon ich rede. Und deshalb hab ich gesagt, dann komm ich lieber nochmal vorbei, weil das war ja Oktober wo wir dem Wilsbach das alles vorgestellt haben.
Soldaten der Bundeswehr haben dem amerikanischen GI bereits im Oktober ihren Plan kundgetan. Seitdem hat sich außer einem Postenschieber nichts bewegt. Schneider ist der neue amrikanische GI, der von dem Plan keine Ahnung hat und demzufolge auf den Stand der Dinge gebracht werden muß.
Will heißen, Pläne in Führungsorganen der Bundeswehr, die Brücke im Osten zu zerstören, gibt es schon lange. Die sind mit den amerikanischen Gesinnungsgenossen abgestimmt.
Es wird also so laufen wie bei Nordstream, deren Sprengung lange vorher öffentlich angekündigt war, von Biden, Scholz und Habeck. Nordstream findet nicht statt, egal, was der Russe macht. Dann kann sich der Russe auch sagen, gut, dann machen wir eben, was wir für richtig halten.
So, nun auch wieder. Die Brücke im Osten (Florstedt) findet bald nicht mehr statt. Um beim Prof. Rieck zu bleiben. Die Nachricht, die man dem Russen zukommen lassen wollte, die lautete: Wir sprengen euch die Brücke im Osten weg, warten nur noch auf das Klaro aus Washington. Die Details, wie, das ist für uns nebensächlich, das kriegen wir mit dem Pistorius schon hin.
The British Foreign Secretary said that London is ready to “help” Berlin solve the problem of supplying Taurus missiles to Kyiv
So ist es aber auch. Wenn man gemeinsam unter der Dusche steht, muß einer am Ende die Seife aufheben. Und der wird dann in den Arsch gefickt. Im vorliegenden Szenario wären das Scholz, Pistorius und ihre naiven Generale (Spiegel), denn der amerikanische und englische Mann stehen mit vor der Brust verschränkten Armen unter der Dusche und starren den spärlich tröpfelnden Duschkopf an.
Symbolbild für schönes Stück Brücke, das ihr da in Köln rumstehen habt. Schade, wenn die einfach so in den Rhein fällt.
Was wäre Russlands Antwort nach einen Angriff auf die Krimbrücke? Die russischen Hyperschallwaffen funktionieren und wir haben keine nennenswerte Luftabwehr. [4] Wir sind keine Schachspieler, die sich nicht um den nächsten Zug des Gegners scheren – wir tun so, als hätte er außer dem König gar keine Figuren auf dem Brett. Friedrich Schillers Lied von der Glocke wird zum Gelaber der Gockel: ...
Wenn es nur das wäre. Über die Brücke zur Krim fahren jedes Jahr Millionen Touristen, so wie früher die Deutschen an die Adria. Und wenn Russland im Gegenzug die Golden Gate Bridge in San Francisco in die Luft jagt – oder den Tunnel unter dem Ärmelkanal zerstört als Antwort auf die Sprengung der Nordstream -Pipelines? Solche Gedanken übersteigen unsere Vorstellungskraft. Woran liegt das? Blender verwechseln bei anderen oft Zurückhaltung mit Unvermögen.
Der Russe hat Kinschals in Königsberg stationiert.
Das also ist das Level, auf dem dieses Kriegsspiel gespielt wird. Ich selber habe begründete Zweifel, daß deutsche Generale des Jahres 2024 von der Evolution auf jenes intellektuelle Level gehoben wurden, das sie für diese Art Kriegsspiele befähigt. *
Just m 2ct für Prof. Rieck, der an der spannendsten Stelle aufhörte und sein Buch promotete. Das ist der Grund, warum ich mir lieber selber meine Meinung bilde und mich dabei nicht von den Schreibversuchen Spiegelnder beeindrucken lasse. Die sind mir zu dumm und naiv.
Für all jene, denen das zu kompliziert ist, erklärt Küppersbusch die Pistorius Basterds.
* [update 09:05 Uhr]
Mirko Lehmann über tollkühne Piloten, politische idioten und "ein Hauch von Landesverrat".
Dem einstigen Bundeswehr-Idealbild des "Bürgers in Uniform" und der "Inneren Führung" (falls beides denn jemals Realität und nicht nur dem geschönten Selbstbild während des Kalten Krieges geschuldet war) entsprechen die vier spätpubertierenden Plaudertaschen mit Manager-Allüren jedenfalls nicht im Geringsten. ... In ihrem russophoben Technokraten-Wahn blenden sie die Möglichkeit völlig aus, dass Moskau mit verheerenden Gegenschlägen antworten könnte. Völlig realitätsfern nehmen sie an, dass ihre Bemühungen, die deutsche Beteiligung an einem völkerrechtswidrigen Angriff auf Russland zu verschleiern, Moskau auf Dauer verborgen bleiben würden.
Richter machen kein Recht, sie „erkennen“ es höchstens (mit inzwischen sehr mäßiger Trefferquote).
[update 12.03.2024, 11:45 Uhr]
Michael Klein hat sicch der geringen Trefferquotee deutscher Richter angenommen und kommt zu dem Fazit:
Kein Wunder, dass bei so viel richterlicher Phantasie der gesunde Menschenverstand auf der Strecke bleibt. In Frankfurt am Main sitzen somit Richter, die Urteile auf Grundlage dessen sprechen, was sie sich vorstellen, was sie denken, was andere gemeint oder beabsichtigt haben könnten und die in ihrer Urteilsfindung bemüht darum sind, alles an den Haaren herbeizuziehen, was die Verletzung des Persönlichkeitsrechts eines Transsexuellen, die sie unbedingt feststellen wollen, begründen könnte.
Und bei all dem bleibt das Persönlichkeitsrecht derjenigen, die ein Bemühen auszeichnet, eine Kongruenz zwischen Sprache und Realität herzustellen, auf der Strecke. Sie werden dafür bestraft, dass sie sagen, was sie sehen und nicht in die Riege derjenigen eintreten, die Vollbärte neuerdings für ein sekundäres weibliches Geschlechtsmerkmal halten.
„Ich kann bald keine Toten mehr sehen und keine Sterbenden. Ich sehe sie in jeder Nacht. Wenn ich bei einer dieser dickbeinigen Dorfhuren liege, sehe ich die Leichen, und dann kichert das Mädchen und knabbert von meiner Schokolade, weil sie weiß, dass ich eine Stunde nichts sagen und nichts tun werde. Es ist der Ekel. Aber es ist nicht der Ekel allein. Es ist viel schlimmer. Man darf nicht so oft daran denken. Man hat keine Wahl mehr. Aus einem fahrenden Zug kann man nicht springen.“
– Werner Zadorowski über seine Nahkampferfahrungen in Harry Thürk: Die Stunde der toten Augen. 10. Auflage. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2012, ISBN 978-3-89812-384-6, S. 12.
Die Stunde der toten Augen ist die Zeit zwischen zwei und vier in der Früh, oder zwischen eins und fünf. Es ist egal, wie fit und turngeschuht man ist, die biologische (innere) Uhr fordert ihren Tribut.
Es ist jene Zeit, in der deutsche Schmierfinken ihre Geschichten zum Tod vom Burkhard Garweg fertig tippen müssen, obwohl noch keine Informationen seitens der Polizei durchgesickert sind.
Darauf müsssen wir uns vorbereiten, denn je länger der Mann auf der Flucht ist, desto länger kann er auf der Flucht erschossen werden und desto länger werden die gedichteten Geschichten der Systemschmierlinge.
Dann schlägt die Stunde der Leyendeckers, die sich auf die dramatische Festnahmeaktion stürzen wie der Geier auf Aas. Noch einmal die RAF ausschlachten, die seit 25 Jahren mausetot ist, wenn nicht gar weitaus länger, weil künstlich am Leben erhalten von jenen Kräften, die lieber eine lebendige tote RAF denn gar keine für ihre dunklen Machenschaften brauchen.
„Die negativen Auswirkungen der RAF-Scheiße sind vielerorts erkennbar, CDU/CSU im besonderen, Regierung im allgemeinen und RAF-Kacke im einzelnen scheinen verheiratet zu sein: um den politischen Klassenkampf zu hemmen!“
Oder Garweg schleicht sich eines Tages auf eine unterbesetzte Polizeiwache im mordigen Norden und sagt an, da sei er, was die Peinlichkeit der gegen ihn aufgefahren staatlichen Maßnahmen genauso offenbart wie dazumal, als Beate Zschäpe nach ihrem Urlaub auf einer Jenaer Polizeiwache vorstellig wurde und den Wachtmeister drauf hinweis, sie sei es, die gesucht wird, was ihr allerdings eher geschadet denn genutzt hat, denn vergolten hat's ihr niemand, und als es fast so schien, Gott vergelt's ihr, hatte man ihr den Grasel beigeordnet.
Will heißen. Egal, in welcher Form das Finale der staatlichen Hetzjagd auf einen RAF Pensionär (Katja Diehl) ausgeht, der Staat verliert immer.
Mir tut der Polizist jetzt schon Leid, der Garweg auf der Flucht erschossen haben wird und die ganze Schlammflut deutscher Schmierfinken auf sich zufließen lassen muß, bis sich ein weinerlicher Eliteschütze beim Hamburger Hetzer meldet, es wäre auch ohne Schußabgabe gegangen.
Es wird spiegelbildlich zu Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe ablaufen. Die Führung des BKA entsorgt in enger Zusammmenarbeit mit den Bundesanwaltschaffenden ihr unliebsame Fälle auf dem Rücken von drei Leuten, die in den letzten 30 jahren womöglich nichts weiter als ein entspannntes und erfüllendes Austeigerleben abseits des Alltagsstresses führten, der den Malochern und Sesselfurzern eigen ist.
Diverse Anschläge der späten RAF, darunter neun Morde, sind bis heute nicht aufgeklärt.
Rache ist süß, auch für Staatsdiener, die sich ihr Mütchen kühlen dürfen.
Ich harre jetzt schon der spannenden Relotiusiaden, die auf uns herabregnen wie Weltraumschrott. Ein letztes Mal noch dürfen jene Zeitzeugen in den Zeitungsstand, die es schon immer gewußt haben, aber nie so sagten, da sie genausoviel nichts wußten wie die Kriminalpolizei. Von 35 Jahren auf der Flucht wissen sie nicht, was Garweg, Klette und Straub gemacht haben. Aber eine paar Morde anhängen, das sollte drin sein.
... für Klette und Garweg gilt die Unschuldsvermutung. (Spiegel)
Wenn man die jüngsten Artikel der Hamburger Hetzer liest, mag man diesen Satz gar nicht glauben. Garweg und Klette sind schuldig, schuldiger geht gar nicht. In Klettes Bleibe haaben sie 40.000 Euro Bargeld und 1,2 kg Gold entdeckt (BILD), was sich beim Tageskurs auf ca. 105.000 Euro Rücklagen summiert. Schuldiger geht nicht, denn sie kann die Herkunft der Penunse nicht belegen.
[update 15:20 Uhr]
Die "junge welt" dichtet über die untergetauchte Freiheitskämpferin Klette.
Abbie Green: War Pigs (Black Sabbath Guitar cover)
----- Rybar, der Fischermann oder Angler, hat neue Erkenntnisse zum größten Terroranschlag in der Geschichte der Menschheit publiziert. Die Übersetzung stammt von deepl.
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Zu den neuen Details und den wirtschaftlichen Folgen der Unterminierung der Nord Stream Leitungen
Wir haben Ihnen bereits mitgeteilt, dass Großbritannien zu den Hauptnutznießern der Explosion von Nord Streams gehört. Und neulich haben einige westliche Publikationen Daten veröffentlicht, die direkt auf eine Beteiligung Londons an der Sabotage hinweisen.
Die neuen Informationen widersprechen nicht der Version, die Seymour Hersh zuvor geäußert hat, sondern ergänzen vielmehr den Standpunkt Russlands und setzen die Akzente richtig. Und auch wenn das Untersuchungsmaterial und die Versionen, die nicht mit der offiziellen Linie des Weißen Hauses und der europäischen Massenmedien übereinstimmen, kaum ein breites Publikum erreichen dürften, so ist es doch notwendig, zumindest die Einzelheiten dieses Falles zu studieren, um mögliche Bedrohungen für andere vielversprechende russische Projekte angemessen beurteilen zu können.
Akteure
Die exzentrische Liz Truss war offensichtlich nur eine Fassade für ein Team von Fachleuten.
Besonders erwähnenswert ist die Figur von Alec Shelbrooke, dem damaligen Minister für Verteidigungsbeschaffung in der Regierung Truss. Shelbrooke besuchte den Marinestützpunkt HMNB Clyde in Gare Loch, Faslane, Schottland, vierzehn Tage nach der Detonation der SP-2. Er inspizierte das U-Boot HMS Ambush (S120) der Royal Navy, das eine Woche nach den Angriffen auf SP-2 am 26. September in den Hafen zurückgekehrt war, und traf sich mit dem Kapitän und der Besatzung des Schiffs.
Shelbrooke war früher bei der Royal Navy tätig und leitete persönlich das DTXG-Team, eine Spezialeinheit des britischen Specialised Submarine Service (SBS).
DTXG steht für Diving & Threat Exploitation Group und ist die Eliteeinheit der Royal Navy zur Bombenentschärfung. Ihre Spezialität ist das Minensuchen und Entschärfen von Sprengkörpern unter Wasser. Die Gruppe wurde erst Anfang 2022, wenige Monate vor der Detonation des LN2, im Zuge einer Reform der Royal Navy gegründet. Infolgedessen wurde das alteingesessene Flottentauchergeschwader durch die DTXG ersetzt.
Mittel der Lieferung
Das U-Boot Ambush wird als das wahrscheinlichste Transportmittel für den Sprengstoff angesehen. Ein Foto von einem Besuch auf dem Marinestützpunkt HMNB Clyde zeigt den Rumpf des U-Boots, der teilweise von einer provisorischen Überdachung bedeckt ist. Dieser Teil des Decks beherbergt höchstwahrscheinlich die Luftschleusen für die kleinen Tauchboote, die von Kampfschwimmern benutzt werden, um auf See zu gehen und heimlich an Bord zurückzukehren.
Dies ist ein entscheidendes Detail, denn selbst während des Zweiten Weltkriegs benutzten italienische Kampfschwimmer unter der Führung der legendären Persönlichkeit Valerio Borghese Torpedogeräte, um auf See zu gehen. Sie konnten jedoch nur zurückkehren, wenn sich das U-Boot an der Oberfläche befand. Am Ende des Krieges fiel ihre gesamte Arbeit in die Hände der Briten. Die Möglichkeit, in einer Unterwasserposition zum U-Boot zurückzukehren, erleichtert die Arbeit der Kampfschwimmer erheblich und ermöglicht es ihnen, unsichtbar zu bleiben.
Vertuschung von Informationen und Aufräumarbeiten
Liz Truss musste kurz nach der LNG2-Explosion als Premierministerin zurücktreten. Alec Shelbrooke und sogar der Hafenmeister des U-Boots Ambush wurden ihrer Ämter enthoben. Damit wurden sie von der Kategorie der Beamten in die Kategorie der Privatpersonen verschoben, was jegliche Ermittlungsmaßnahmen erheblich erschwert hätte. Das britische Parlament versuchte sogar, eine Untersuchung einzuleiten, um die leitenden Mitarbeiter und Angestellten der DTXG zu befragen. Diese Untersuchung wurde jedoch bald von Ben Wallace, dem damaligen Verteidigungsminister, blockiert.
Die wirtschaftlichen Folgen
Genau drei Tage nach der Unterminierung von CP2 wurde Großbritannien zum ersten Mal seit 12 Jahren zum Nettoexporteur von Energie.
Am 27. November 2023 fand in London der Global Investment Summit statt, auf dem die Investmentbanker ihre Einflusssphären in der EU verteilten, die sich tatsächlich zu einer Kolonie der TNKs entwickelt. Besonders aktiv auf dem Gipfel war der Chef von JP Morgan, der die allgemeine Richtung der Investitionspolitik in der EU vorgab.
Jetzt wird die EU-Wirtschaft von Vertretern der TNKs in zwei Richtungen entwickelt:
Der Rückzug von Technologien, Spezialisten, energie- und ressourcenintensiven Industrien ist in den USA im Gange.
Parallel dazu steigt in Großbritannien die Zahl der europäischen Unternehmen, die Anleihen in Pfund Sterling ausgeben. Der Anleihemarkt ist für Unternehmen, die Geld brauchen, eine gute Alternative zu Bankkrediten. Innerhalb der EU ist es sehr schwierig, dieses Geld zu beschaffen. Christine Lagarde hatte die Weitsicht, dem verarbeitenden Gewerbe in der EU den Zugang zu billigen Krediten zu verwehren.
Die europäischen Unternehmen sind gezwungen, sich außerhalb ihres Hoheitsgebiets Geld zu leihen. Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat diesen Weg gewählt. Die Nachfrage nach Anleihen hat dazu beigetragen, dass eine Reihe kontinentaleuropäischer Unternehmen zum ersten Mal Schuldtitel in Pfund begeben haben. Dazu gehören das deutsche Immobilienunternehmen Vonovia, der deutsche Lkw-Hersteller Traton und der französische Luxusgüterkonzern Kering.
Die eigentlichen Nutznießer des Systems sind große Investorenfonds, insbesondere BlackRock, das einen großen Teil der britischen Rentengelder kontrolliert. Mit diesem Geld werden nun Pfund-Anleihen europäischer Unternehmen aufgekauft.
Warum sollte ein Teil der Pipeline intakt bleiben?
Es ist nicht sinnvoll, die gesamte europäische Produktion in die USA zu verlagern. Ein erheblicher Teil der Anlagen wird in der EU verbleiben. Das sind die Vermögenswerte, die TNK jetzt aufkauft. Der verbleibende Strang der Pipeline wird wahrscheinlich dazu dienen, die verbleibenden EU-Unternehmen mit billiger Energie zu versorgen. Diese Unternehmen sind bereits im Besitz von transnationalen Konzernen, entweder durch Übernahmen oder durch Anleihen. Damit sie wettbewerbsfähig bleiben, brauchen sie russisches Gas, allerdings in bescheideneren Mengen. Aus diesem Grund könnte die Frage der Gaslieferungen über die überlebende "SP-2" in naher Zukunft auf die Tagesordnung kommen.