15. November 2014

Polizei-Hooligan Reiner Wendt in eigener Sache

Reiner Wendt, Gewerkschafts-Hooligan bei der Polzei, kann nicht gerade eine die noch junge deutsche Demokratie fördernde Tätigkeit nachgewiesen werden. Im Gegeteil. Sobald er zu Rede oder Gegenrede anhebt, kann man gewiß sein, das das vorläufige Grundgesetz gefährdet wird. Zumindest verbal. Denn mit dem steht Wendt auf Kriegsfuß.

Das war aber gar nicht unser Thema. Der Krawalltäter der Polizei hat sich in eigener Sache zu Wort gemeldet.

Aber bei den Hooligans, mit Verlaub, ist auch nicht genügend an Intelligenz vorhanden...

Das sagten wir ja bereits.

Nacktbildergesetz: keine Bilder von Claudia Roth erlaubt

Wir hatten es geahnt, Was für Lammert zu spät, kommt für Claudia Roth gerade noch rechtzeitig, wie Peter Mühlbauer auf Telepolis berichtet.

Die Promis dieser Republik, bzw. jene, die sich für sowas halten, haben im Windschatten des Nacktbildgesetzes einen Paragraphen eingeschmuggelt, der sie vor Veröffentlichung unvorteilhafter Fotos schützen soll, denn

Dieser vermeintlich nur dem Schutz von Kindern dienende "Entwurf eines Gesetzes ... im Sexualstrafrecht" stieß bei Juristen unter anderem deshalb auf Kritik, weil im Paper-Clipping-Verfahren mehrere andere Regelungen hineingeschmuggelt wurden, die damit gar nichts zu tun haben.

Am meisten Aufsehen erregte das geplante Verbot der Herstellung und Zugänglichmachung von "bloßstellenden" Aufnahmen von Erwachsenen. Solch ein Verbot nützt faktisch nur Politikern wie Claudia Roth und anderen Prominenten.


Das würde bedeuten, falls das Gesetz mit gnadenloser Härte ungesetzt wird, daß wir bestimmter Hackfressen nie mehr angesichtig werden. Daran kann nichts falsch sein. Die Welt der Bilder würde eine bessere sein.

14. November 2014

Поющие Вместе: Такого Как Путин



So einer wie Putin ... muß es sein.

Studioversion
Rußland sucht den Superstar 2008
deutsche Untertitel und Foto einer Fachistenfreundschaft von Steinmeier
englische Version

Gemeinsam Singen (Gesangskollektiv)

«Поющие вместе» — российский музыкальный коллектив, исполняющий социально ориентированные и пропагандистские песни.

"Gemeinsam Singen" ist ein russisches musikalisches Kollektiv (Gesangsensemble), das vor allem sozial orientierte und propagandistische Lieder zelebriert.

Deutschland beliebter als 1945

Deutschland ist heute viel beliebter als 1945: Hätte man 1945 gefragt, wäre das Ergebnis wohl anders ausgefallen.

Flug MH17: Bastian Berbner - das Lügenmaul der Zeit

Berbner reißt das Maul auf, daß man meint, er sage binnen Millisekunden, wer der Täter beim Abschuß von Flug MH17 war.

Neue Beweise entlarven die Lügen über den Absturz der Malaysia-Airlines-Maschine in der Ostukraine.

Drei Seiten Text verschwendet der Nebelwedler der Sozenzeitung, um am Schluß zu kosntatieren, nix da mit Beweis. Nicht mal einen feuchten Pups brachte der Nachwuchsreporter zustande. Haßpropaganda en masse, ohne Beweis.

Nun fragen wir uns, wem wir eher nicht glauben sollen, dem BND, der behauptet, über Beweise zu verfügen, daß das BUK-System aus den Beständen der ukrainischen Armee an die ostukrainischen freiheitskämpfer umgewidmet wurde, oder dem Haßpropagandisten der Zeit, der beweisen kann, daß der Russe die eine BUK-Rakete spendierte.

13. November 2014

NSU: Die Anmerkung widerspricht Andreas Förster

Andreas Förster, ein honoriger Verschwörungspraktiker des Verfassungsschutzes, hält es mit der Unschuldsvermutung und verkürzt den Namen vom fränkischen Nazispitzel Kai Markus Dalek (Thüringer Allgemeine) auf Kai D., was der Wahrheitsfindung auch nicht hilft. Abgesehen davon, war Kai D. kein Nazispitzel sondern ein Staatsspitzel, eine Schnüffler.

Genau da liegt auch die Denkbarriere, die zu überwinden ein Andreas Förster nie in der Lage sein wird, da er seine Moneten mit Desinformationstexten für die Propagandabateilungen von GBA, BfV und BKA erwirtschaftet.

Mit solchen Einflussagenten wollte sich der Geheimdienst die Möglichkeit verschaffen, die rechte Szene zu steuern und zu kontrollieren.

Irrtum, Herr Förster. Der Geheimdienst war und ist ein Großteil der rechten Szene. So wird ein Schuh draus. Geheimdienste können auf Dauer keine "Szenen" steuern und kontrollieren. Das ist grober Unfug, den der Förster da aufgeschrieben hat.

Rechnen lernen mit der Illustrierten

SPIEGEL-ONLINE 13. November 2014, 12:18 Uhr

Behauptung von VW: unser neuer Polo braucht pro 100 km/h nur 4 Liter Sprit. Das stimmt zwar, aber nur unter bestimmten Versuchsbedingungen.


Ahja, Und welche bestimmten Versuchsbedingungen sind das, bei denen ein VW Polo pro 100km/h nur 4 Liter Sprit verbraucht?
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Die Deppen in der Praktikantenschule der Illustrierten glauben, sie können tricksen und den Statistikfehler einfach so ausmerzen (Müntfering)?

Im mobilen Internet eines Polo sieht es statistisch immer noch trübe aus.

HoGeSa: Was stimmt hier nicht?

Finde alle Fehler im Aufmacher der auf Krawall gebürsteten Illustrierten.

SPIEGEL ONLINE 13. November 2014, 10:03 Uhr
HoGeSa-Kundgebung

Gericht erlaubt Anti-Salafisten-Demo in Hannover


Abgesehen von der Unmenge Lügen, die die Illustrierte verbreitet, ist das die Antwort auf das polizeiliche Begehr, das im vorläufigen Grundgesetz im Rang eines Verfassungsgebots festgeschriebene Recht auf Versammlungsfreiheit aushebeln zu wollen.

Warum schafft es die Sueddeutsche im Vergleich zur Illustrierten, nur eine Lüge im Titel unterzubringen?

NSU: Freispruch für Zschäpe?

Ein Fest für Zschäpes Verteidigung

12. November 2014

NSU: das Regierungsgeheimnis von KDF geleakt

Nein, um Himmels Willen, KDF leakt doch kein Regierungsgeheimnis, denn das würde ja das Handeln der Regierung unterminieren, wie er meinte. Da können wir sicher sein, daß KDF seine Geheimnisse auch weiterhin in der Aktentasche rumträgt. Nur das mit dem Regierungshandeln, das hat er nicht kapiert. Die deutsche Regierung handelt nämlich nicht, da sie nur so etwas ähnliches wie eine Provinzialverwaltung darstellt. Die deutsche Politik wird nach wie vor in Washington ausgedacht, als auch gemacht, beeinflußt und nötigenfalls korrigiert. Deutsche Politiker sind bestenfalls Rektalkundler, die es sich in den Gedärmen amerikanischer Präsidenten bequem gemacht haben, allerdings auch so behandelt werden. Sie werden an- bzw. ausgeschissen, wenn dem Wirt, in dem sie hausen, unwohl ist.

Insofern kann man KDF sehr wohl als Hochstapler bezeichnen, wenn er Merkel und Steinmeier Handeln unterstellt, wo keines ist.

Kommen wir noch einmal auf das Bombenenattentat in der Keupstraße und die verdatterten Gesichter der Staatsdiener zurück, die als erste am Tatort waren, als sie die Genossen des türkischen Geheimdienstes zur Arbeit begleiteten.



Stichwortzettel NSOSchon damals notierten wir auf einer langen Liste was und wer alles dem Nationalsozialistischen Obergrund zuzurechnen wäre, da es den NSU nie gegeben hat. Die Imagination des selbigen in den leergefegten Schädeln von Redakteuren deutscher Illustrierter, Einwickelpapierhersteller und Politiker bleibt mal außen vor.

Ein Stichwort ist noch abzuarbeiten, das bisher noch nicht beackert ward, da die exakte Benennung nicht ganz klar war. Wir hatten es als "Beruhigung der Türkei" notiert, neben dem bereits abgearbeiteten über den NSO als Religion und Zuckerle für Religionsfanatiker, die sich darin austoben dürfen, da sie das eh nicht vorhandene Regierungshandeln nicht gefährden können.

Für das Verständnis ist es notwendig, sich mit den Akten zur Lage der Nation zu befassen, die der Fatalist studiert und kommentiert veröffentlicht hat. Daraus lassen sich wesentlich zwei Erkenntnisse extrahieren.

Die GBA hat es mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln geschafft, die Ermittlungen bezüglich der Ermordung von Dönern auf deutschem Staatsgebiet von sich zu weisen, weil sie schlau genug für die Erkenntnis waren, daß sie sonst in eine Wespennest stechen werden, wo sie die Wespen nicht mehr eingefangen kriegen. Im Prinzip war den Ermittlern damals schon klar, daß der türkische Geheimdienst seine Drecksarbeit auch auf deutschem Hoheitsgebiet erledigte.

Fragen sie Herrn Geheimdienstagent Temme. Der kann genauer Auskunft erteilen, da er mit seinen Informanten in diesem Milieu fest verankert war. Sie müssen ihn nur fragen, auf wen er im Internetcafé gewartet hat und wieso er die Mörder aus dem Ladengeschäft herausspazieren ließ. Er wird ihnen zwar nicht antworten, aber er weiß die Antwort.

Beschäftigt man sich noch einmal genauer mit allen Hintergründen, Querungen und Gemeinsamkeiten der Ermordung türkischer Bürger in der BRD, dann stößt man regelrecht mit der Nase drauf, daß das das Werk des türkischen Geheimdienstes ist.

Damit ist auch klar, welches schmutzige Geheimnis KDF gewahrt wissen möchte und was das mit dem Nationalsozialistischen Obergrund zu tun hatte. So wie die Geheimdienste der USA vollkommen ungeniert in deutschen Behörden und Massenmedien agieren, so ungeniert tut es der MIT im türkisch-kurdischen Milieu der BRD. Der fühlt sich da zu Hause und zuständig. Verfassungsschutz und BND sind außen vor. Erst recht BKA und LKAs.

Mit dem Wissen der deutschen Regierung, die trotzdem nicht handelte, hat der türkische Geheimdienst die Kosten seiner Mordaktionen optimiert. Statt die Mordopfer mit teuren Flugtickets in die Türkei zu locken und dort umzubringen, läßt man das nun von Kräften erledigen, die man eh vor Ort hat.

Man beobachtet aber das Milieu schon sehr genau und bekommt mit, daß es im Untergrund brodelt und gärt, der Deckel irgendwann nicht mehr auf dem Topf gehalten werden kann, weil sich die Türken und Kurden nicht alles bieten lassen. Auch nicht in und von der BRD.

Das schmierige eklige Staatsgeheimnis, daß KDF gehütet haben möchte, ist keines mehr. Wir entsorgen die Dönermorde, dafür gebt ihr endlich Ruhe, so das Agreement zwischen den deutschen und türkischen Geheimdiensten. Wir können keinen Krawall in der türkisch-kurdischen Minderheit auf deutschem Boden gebrauchen, denn das bekommen wir nicht gedeckelt.

Und genau so wurde es dann gemacht, falls nicht sogar in einer schmutzigen Aktion deutscher Geheimdienste in Auftrag gegeben. Bei der erstbesten Gelegenheit wurden alle Dönermorde und der an der Polizistin Kiesewetter entsorgt und den Nazis in die Schuhe geschoben. Davor ziehe ich immer wieder den Hut. Das war so ziemlich das einzig Geniale an der ganzen Geschichte, denn das ist ein echter Selbstläufer geworden. Den Nazis die Geheimdienstmorde anzuhängen, das war richtig gut, denn auf einmal konnte die GBA schneller ein Ermittlungsverfahren einleiten, als die Zauber-Ceska identifiziert war.

Zum Nationalsozialistischen Obergrund gehört die geräuschlose und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen deutschen und türkischen Geheimdiensten, vor allem, um die Strukturen der PKK, möglicherweise aber auch Rauschgifthandel und Waffenschmuggel im großen Stil zu kontrollieren. Können sie zwar nicht, denken sie aber, und KDF will, das nicht darüber gesprochen wird.

Gut, daß wir mal darüber geredet haben. Nun ist noch ein letzter Punkt des letzten Stichwortzettels offen.

[update 22:45 Uhr]

Der Fatalist hat diesen Text vor der Einarbeitung stillschweigender Korrekturen auf dem Blog NSU-Leaks übernommen, allerdings viel schicker als wir, die wir reine Textmenschen sind. Er hat das ganze sachkundig bebildert. Wer die multimediale, damit zeitgemäße Version für junge Leute benötigt, der geht zum Blog. Dafür haben wir das Faksimilie des Notizzettels. Hat ja auch was.

Karnevalsjux der Sparkasse



Daten aus Sicherheitsgründen bestätigt werden müssen.

Pflanzenrätsel

Weiß zufälligerweise jemand, wie diese Pflanze heißt? Da wurde mal aus einem Baumarkt oder so eine Samentüte mitgebracht und in den Boden geschüttet. Niemand hat sich gemerkt, was auf der Tüte stand.

11. November 2014

zu spät für Strafverfahren gegen Lammert

Wir hatten uns dieser Tage mit dem elenden Rest der Liedermacher beschäftigt. Leider kommen die kühnen Ideen des Herrn Maas für Biermann zu spät. Im Zuge der Renovierung der deutschen Nackedei-Gesetzgebung hatte der Mann der SPD die eine oder andere nicht realisierbare Idee, die nun in Gänze kassiert worden sind. Von seinen Höhenflügen mußte er sich verabschieden. Der gemeine Deutsche wird sich auch fürderhin knackige Kurven schöner Frauen via Internet anschauen dürfen, so Heise den Stand der Diskussion korrekt abbildet.

Nur eines ist schade, denn das hätte geholfen, den Lammert in den Knast zu bringen.

Es solle aber dabei bleiben, dass künftig die Verbreitung solcher Fotos bestraft werde, "die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellen".

Der Lammert hat ja nicht nur die Fotos, sondern einen ganzen Film von dem hilflosen Biermann und dem Gelächter der Abgeordneten ins Internet stellen lassen. Huijui, 15 Jahre Festungshaft wäre das Mindeste an Strafbuße. Leider kommt das Gesetz zu spät.

NSU: Feuerwerk an Karneval

Nein, wir widmen uns heute nicht den gut gelaunten Mordermittlern, die 10 ermordete Döner auf einen Schlag aufgeklärt hatten, als sie die Zauber-Ceska als ultimative deutsche Mörderwaffe präsentierten.

Wir widmen uns heute den Blödheiten einer Ramelsberger und eines Schultz, dem Dauerfeuer, dem die Polizisten ausgesetzt waren, die das Wohnmobil umzingelten.

Die Polizei kommt den Tätern auf die Schliche, umzingelt den Wagen.

Petra Sorge, Cicero, 22. November 2011


In einer anderen Version, 6.5.2013, liest sich die Umzingelung so.

Erst im November 2011, nach einem Banküberfall in Eisenach, umzingelten Beamte das Wohnmobil, mit dem Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt flüchten wollten.

Wer gute Ohren hat, kann jeden einzelnen Schuß Dauerfeuer differenzieren. So ungefähr hört es sich an, wenn Patronen im Feuer zünden.

Pink Floyd: ohne Worte

Wenn du nichts erwartest, kannst du nur überrascht werden.

Es dauerte lange, bis der Fluß endloser Klangbilder sich dort setzte, wo er sich setzen sollte. Im Bauch. Der Saturn zeigte mir die dunkle Seite des Mondes, den kalten Arsch, denn dort war die BluRay ausverkauft. Die sollte es aber sein müssen, da es die CD gratis dazu gibt.

Ergo wurde der lange Marsch zum Media-Markt angetreten, in Berlin fährt es ja wieder. Die größte Wegstrecke wurde allerdings per pedes zurückgelegt, um den Körper ferig zu machen, vorzubereiten für die herbe Enttäuschung, mit der man bestraft wird, wenn man Felix Reek von der Süddeutschen Zeitung auch nur ein einziges Wort glaubt. Sie lügen, daß sich die Schallwellen biegen, wohingegen Alexander Gorkov vorab meinte, sie wollen das verdammte, geile Teil.

Unterm Strich handelte es sich um eine runde Stunde wohlfeiler Entspanntheit, die mir die Soundmixer von Pink Floyd geboten haben. Resterampe verworfener Studioklänge hin oder her. Wenn sich die richtigen Leute mit den Tonbandschnipseln beschäftigen, dann kommt auch was vernünftiges raus. Floydige Musik. Sicher.

Viel wichtiger war aber der 5.1-Mix, der auf den Bauchnabel zielte, auf den ich mich gefahrlos einlassen konnte und der irgendwann zu diesem wohligen Schweben zwischen dem Hier und dem Jetzt führte. Eine Klangwelt, die das Dasein in ein waberndes Plasma verwandelte, nur für den Augenblick gültig, längst verschwunden, als der nächste Ton verarbeitet wurde.

Nein, das ist keine Musik, die sich eine Normalsterblicher merken kann, um sie nächsten Tags auf der Straße frohen Gemüts vor sich hin zu pfeifen. Auch nachts nicht, im dunklen Wald. Es ist die Resterampe von David Gilmour und Kollegen, die zu schlecht befunden ward, als die Division Bell geläutet wurde und zur Pulse-Tournee einlud, um sie als Zweitverwertscheibe unters Vok zu schleudern. Zwanzig Jahre später sind die Zeiten anders. Angesichts grottenschlechten Nachwuchses und von Coverbands, die selbst Fehler pingelig nachspielen, um Pink Floyd an Akkuratesse zu übertreffen, kann es kein Fehler sein, den Papierkorb zu leeren und das Zeugs an die Willigen zu verhökern.

Wer fähig ist, sich mit surrealen Klängen geistiger Entspannung vollkommen hinzugeben, den Körper nachfolgen zu lassen, der macht mit dem 5.1-Mix von "Endless River" keinen Fehler, denn der bietet genau das, was ein Fluß bietet. Bei jedem Hören einen andern Verlauf der Schallwellen. Und wer richtig gut drauf ist, ist für den Moment einer oder auch zweier Sekunden schwerelos, so wie es die erlesene Scheußlichkeit des Covers (Kulturbarbar Arno Frank für die Illustrierte) suggeriert.

Und wer sich die Deluxe-Edition zulegt, wird mit einer feinen bibliophilen Kostbarkeit belohnt, ein sorgfältig editiertes und gebundenes Büchlein mit Fotos und Infos zur Tonwelt, denn mit Worten sind Pink Floyd auf dem endlos dahinfließenden Wellen ihrer Ursuppe sparsam. Sie haben alles gesagt, was es zu sagen gab. Pink Floyd bedarf keiner großen Worte mehr.

10. November 2014

wenn der schwarze Mob marschiert

dann blaulichtert es, daß es eine wahre Freude ist. Das war wenigstens eine Hundertschaft, die das sichere Geleit der Dumpfbacken gewährleisten mußte. Ich habe auch gerade einen Anruf bekommen, daß etliche Kilometer weiter Linke "Nazis raus" riefen, was wohl darauf hinaus läuft, daß die sich dann irgendwo treffen, wahrscheinlich mitten in die Fresse.

[update 11.11.2014 10:00 Uhr]

Es ging wohl ohne Randale ab. 500 Teilnehmer, laut Tagesspiegel, kommt auch hin.

Die Musik zum Bild (Firefox ist doof, der kann das wohl nicht).

Wir sind das Volk - Wir wollen keine Asylantenheime

CDU und Nazis Hand in Hand beim Fackelzug gegen Links


25 Jahre Mauerfall: Merkel veranstaltet "Lightshow" die sehr an die Flakscheinwerfer vom Föhrer erinnert!

Die lustigste Meldung des Tages erreichte uns aus Erfurt, wo sich anläßlich des 9. November CDU-Anhänger und Nazis zum Fackelzug gegen die Linken vereinten. Da ist zusammen, was eh zusammen gehört.

NSU: Ramelsberger & Schultz - traumhafte Medienhuren


Ramelsberger & Schultz: Tierisch schummeln - Bluffen wie eine Gottesanbeterin

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

Curt Goetz


Wenn in unserer kleinen Geheimdienst-Redaktion der Führungsoffizier von Annette Ramelsberger und Tanjev Schultz angestellt wäre, wir hätten allen Grund, uns freudvoller Indianertänze hinzugeben, denn sie schreiben genau das auf, was der ihnen vorgesagt hatte. Hirn haben sie keines, in dem der eine oder andere Gedanke gewälzt werden könnte, also werden sie mit Stroh gefüttert und scheiden dieses genauso wieder aus. Haben Widerkäuer nunmal so an sich, daß das, was vorne reingeht, hinten fast genauso wieder rauskommt.

Einigen Propagandabeauftragten von GBA, BKA, BfV oder Münchner Staatsgerichtshof müssen die Exkremente der Rindviecher des NSU bis Oberkante Unterlippe stehen, sonst würden sie nicht solche Anstrengungen unternehmen, die seit drei Jahren widergekäuten Lügen wiederzuverwerten.

Bevor wir uns allerdings dem Blödsinn der beiden DummDumm-Geschosse aus Süddeutschland widmen, sei ihnen und artverwandter species eine ganz einfache Frage gestellt. Frau Ramelsberger, Herr Schultz u.w., würden sie sich in der Lage fühlen, mit der gleichen Verve, mit der sie ihren Scheiß schreiben, auch ein paar Fotos zu betexten, die die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zeigen, so, wie sie offiziell für die Akten angefertigt wurden? Es geht nicht um jene Fotos, die die Feuerwehr anfertigte. Die hat ein Mitarbeiter des LKA Thüringen beschlagnahmt, damit sie nicht mit den später angefertigten Fotos verglichen werden können.

Deutsche Medien sind nicht zimperlich, wenn es um die bildliche Illustration von Morden geht. So hat man mangels Fotos die talentiertesten Zeichner jene Situation zeichnen lassen, die die Vollstreckung des Mordbefehls von Obama an Osama Bin Laden zeigt. Der Spiegel zeigte auf einer Doppelseite den von Kugeln und dem Mob zermatschten Schädel Gaddafis, nachdem dieser ermordet worden war. Nur Herr Graff von der Sueddeutschen zickte damals etwas rum und meinte, man könne alles auch mit Text belegen, ohne die Bilder zu zeigen, worin er jüngst von Prantl bestärkt wurde.

Wenn sie sich zutrauen, die zweiten Bilder vom Tatort und jene aus der Rechtsmedizin mit jenem Drive zu betexten, mit dem sie ihren Judaslohn vom BKA einstreichen, dann tun wir Buße. Die Fotos lassen wir ihnen dann zukommen, da finden sich via Gerichtssaal zwei, drei Möglichkeiten. Es steht also einer Spökenkiekerei bei einem Anwalt nichts im Wege. Oder sie fragen ihren BKA-Kumpel. Der hat die auch.

Davon abgesehen, tun sie nicht so, als ob sie die Akten nicht hätten.

So, nun zu den großen und kleinen Lügen der NSO-Agentur Ramelsberger & Schultz. Wir beschäftigen uns ausschließlich mit Theorie 1, denn für Klickratensteigerung der Süddeutschen sind wir nicht zuständig.

Die Süddeutsche Zeitung hat die wichtigsten Verschwörungstheorien unter die Lupe genommen.

Theorie 1

Mundlos und Böhnhardt wurden ermordet

Am 4. November 2011 überfielen Mundlos und Böhnhardt eine Sparkasse in Eisenach, ein Rentner machte die Polizei auf ihr Wohnmobil aufmerksam. Als sich zwei Polizisten näherten, wurde ein Schuss auf sie abgefeuert. Dann fielen Schüsse im Inneren des Wohnmobils, und plötzlich stand es in Flammen. ... Laut Ermittlern hat Mundlos mit einer Flinte zunächst Böhnhardt und anschließend sich selbst erschossen. Zuvor muss der Brand gelegt worden sein. Es wurde aber kein Ruß in der Lunge der Leichen gefunden. Hat ein Dritter das Feuer gelegt? Ein Mediziner erklärt vor Gericht, dass man nicht notwendigerweise Ruß in den Lungen eines Brandstifters findet. Und die Beamten, die am Tatort waren, versichern, sie hätten niemanden weglaufen sehen.

Fazit: Auch wenn der Ablauf im Detail nicht klar ist, muss man davon ausgehen, dass Mundlos und Böhnhardt Selbstmord begangen haben.


Wir sezieren die Nachfolger von Leyendecker wieder Satz für Satz.

Am 4. November 2011 überfielen Mundlos und Böhnhardt eine Sparkasse in Eisenach, ein Rentner machte die Polizei auf ihr Wohnmobil aufmerksam.

Triokserdeutsch, also Scheißdeutsch, denn schon haben wir den ersten Betrug. Es handelt sich um zwei Hauptsätze, die keinen inhaltlichen Zusammenhang bilden, aber so abgebildet werden. Das Komma ist überflüssig. Da muß ein Punkt hin. Außerdem wäre ein neuer Absatz fällig.

Hinzu kommt, daß der erste Teil des per Komma getrennten Satzes gelogen ist. Bis heute ist nicht ermittelt, wer den Banküberfall begangen hat. Es ist zu 99,9% anhand der bei Gericht vorliegenden Akten geklärt, daß es Böhnhardt und Mundlos nicht gewesen sind. Es gibt keine belastbaren Beweise für die steile These der süddeutschen Medienhuren.

Der Rentner machte die Polizei auch nicht auf das Wohnmobil der beiden aufmerksam, sondern auf ein Wohnmobil. Das Wohnmobil, in dem die Leichen von Böhnhardt und Mundlos lagen, wurde von Holger Gerlach persönlich Ende Oktober beim Autovermieter Knust wie bestellt abgeholt.

Als sich zwei Polizisten näherten, wurde ein Schuss auf sie abgefeuert.

Als sich zwei Polizisten näherten, zündete auf Grund des erstarkenden Feuers im inneren des Wohnmobils eine Patrone.

Dann fielen Schüsse im Inneren des Wohnmobils, und plötzlich stand es in Flammen.

Dann zündeten weiter Patronen...

Laut Ermittlern hat Mundlos mit einer Flinte zunächst Böhnhardt und anschließend sich selbst erschossen. Zuvor muss der Brand gelegt worden sein.

Wollen sie nun die Fotos, anhand der sie uns diese These erklären? Angebot steht.

Möglicherweise wurde ja in Stregda ein Leichenmobil abgestellt. Dann wurde das Feuer definitiv nach dem gewaltsamen Ableben der beiden gelegt.

...die Beamten, die am Tatort waren, versichern, sie hätten niemanden weglaufen sehen.

Können sie auch nicht, denn der war längst weg. Dafür haben Anwohner jemanden weglaufen sehen. Das war allerdings nicht ihr Thema. Das lassen wir dann weg. Die Erstzeugen waren bei Gericht auch nicht geladen, so wie die Feuerwehr nicht geladen war. So, wie generell alle, die zuerst etwas wahrgenommen hatten, nicht vor Gericht aussagen durften.

Kommen wir schlußendlich zum absoluten Knaller, dem exemplarischen Beweis, daß deutsche Journalisten ihrem Wesensgehalt nach strunzdumme Rindviecher sind.

Auch wenn der Ablauf im Detail nicht klar ist, muss man davon ausgehen, dass Mundlos und Böhnhardt Selbstmord begangen haben.

Nein, jetzt kommt nicht der Spruch mit dem Hirnregen, da das bei den beiden nicht hülfe.

Wenn der Ablauf im Detail nicht klar ist, dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und alles ist denkbar, also auch Mord. Wenn nichts geklärt ist, muß man von gar nichts ausgehen.

Liebe Leute an den Bildschirmen da draußen. Versteht ihr jetzt, warum niemand aus der Blogredaktion Lust hat, sich mit derlei Qualitätssülzerei abzuplagen? Die beiden Mitarbeiter der Propagandaabteilung des BKA sind sowas von unterirdisch schlecht, daß sie gefeuert gehören. Die haben es vollständig verkackt und nicht eine einzige stimmige Aussage zustande gebracht. Da man religiöse Fanatiker nicht überzeugt bekommt, der Nationalsozialistische Obergrund ist Religion, hören wir an der Stelle auf. Ramelsberger und Schultz sind Gottesanbeter, das Traumpaar deutscher Medienhurerei. Ihr Gott, Ziercke, ist sicher begeistert von den Anhängern seiner Heilslehre.

ostdeutsche Schönheit



Wir hatten ja aus dem Anlaß weil gestern war, die aus Ostdeutschland kommende Schönheit im Angebot und wollen ein bißchen Hintergrund vermitteln.

Stell dich vernünftig hin, du wirst fotografiert.

Wie fotografiert?

Na hinter dir steht ein Fotograf und knippst dein schickes T-Shirt.




Der Stiernacken drehte sich kurz um, musterte den Fotografen, stellte sich in Positur und ließ mehrere Auslösungen zu. Das hatte den Hintergrund, daß die schweinegute Observationstechnik vom Verfassungsschutz am Bajonett der Kamera angeflanscht war, jene, mit der wir auch die Spionage erklärt haben.



Da ja über die Jahre verteilt Highlander immer wieder mal ein wichtige Rolle im Blog spielen, nun etwas ausführlicher. Man weiß es ja nicht genau, aber offensichtlich haben ein paar Nischensportler mit kurzen Jahren, Muckis wie ich Oberschenkel und kein Geld für Hosen in Marzahn ein Refugium gefunden und veranstalten im Hochsommer ihre Highland-Games oder das, was sie denken, was die Highlander früher gemacht haben.



Highlander, die alten Schotten, haben früher Baumstämme auf ihre Feinde geworfen, Whiskeyfässer durch die Gegend gerollt, Wackersteine getragen und alles so ein Zeug, weil sie ob des tristen Wetters Langeweile hatten.



Außerdem haben sie noch schicke Musik gemacht, schottische, lecker Steaks aus Highlandern, im übrigens gut zu feiern verstanden.



Der Festival- und Nischensportfotograf hatte noch gefragt, ob der das Foto auch veröffentlichen sollen darf. Darf er, von anderen Stiernacken auch, denn auch die hatte er gefragt.

Im Prinzip läßt es sich auf dem Festgelände, den Gärten der Welt, auch ziemlich lange ausharren, aber nicht, wenn es um die gefühlt 35 Grad sind, die Musik auf sich warten läßt und alle Bilder im Kasten sind. Dann trollt man sich von dannen und sucht die Gegend mit kühlen 25 Grad auf, um sich der Bildbearbeitung zu widmen.

Zu deutsch, es handelte sich um ein zweitägiges Freß-, Sauf-, Musik- und Sportspektakel für die ganze Familie. Die Kerle haben einem irgendwie leid getan, denn bei der Hitze war es wirklich an der Grenze des physisch machbaren, was die geleistet haben.

9. November 2014

deutsche Zustände am 9. November

Fefe abverlangt von Oettinger IQ. Da hat er sich genau die falsche Person für diesen Test herausgesucht.

Diesen Leuten noch Kundenbindung per Gesetz in den eiternden Arsch zu schieben, das ist auf einer Skala von 1 bis Fukushima gar nicht abbildbar, so eine beschissene Idee ist das. Ich kann mir auch gerade kein mentales Modell aufbauen, wie es unter Leuten mit IQ größer Schuhgröße überhaupt zu so einem Vorschlag kommen konnte. Erhellen Sie uns doch mal bitte!