7. August 2012

Olympia ohne pralle Oberweiten



Mit prallen Oberweiten sind sie alle leider nicht gesegnet, aber eine Fußbreite reicht ja aus zum Sieg.

Dirk Thiele, 06.08.2012, nach dem Zieleinlauf 3000 Meter Hindernis

6. August 2012

Nazi-Skandal: Nadja Drygalla zur Antifaschistin befördert?




Die zwei fehlerhaften Behauptungen von Klaus Weise sind wohl damit erledigt. Mit marktschreierischem Getöse wird versucht, die jämmerlichen Leistungen deutscher Spitzensportler zu übertünchen.

Sportlich gibt es für deutsche Staatsmedien nichts zu berichten, so scheint es, also fischt man Nazis aus dem trüben Wasser des Londoner Ruderkanals. Statt Sieg und Platz nur noch Nazis überall.

Nun geht die Angst um. Hat de Maiziere Nadja Dryglla möglicherweise schon zum antifaschistischen Obermaat befördert, um sie auch fürderhin aufs Wasser schicken zu können?

Kommt morgen die Offenbarung aus dem NSU-Untersuchungsausschuß, daß die unsensible Journaille in ihrem Klatschbedürfnis eine der geheimsten Geheimdienstaktionen hat auffliegen lassen, die Ausforschung des Nationalsozialistischen Obergrundes? Haben die Genossen Tschekisten des Kombinats Fortschritt versagt, indem sie die IM Ruderin enttarnt haben?

Ist das die ersehnte Wende im Nazi-Skandal? Die junge Frau war schon immer eine engagierte Antifaschistin und spionierte im staatlichen Auftrag den NSO aus?

Nazi-Skandal: Autobahn nicht von Hitler erfunden

Noch ein Naziskandal zu Olympia. Die Welt hat in jahrzehntelangen Recherchen herausgefunden, daß die Autobahn nicht von Hitler erfunden wurde. Ich bin zutiefst in meinen demokratischen und antifaschistischen Grundfesten erschüttert.

welt.de 18:35
BAB 555

Deutschlands erste Autobahn hat nichts mit Hitler zu tun

Die Legende hält sich hartnäckig und besagt, dass Adolf Hitler die erste deutsche Autobahn gebaut hat. In Wahrheit ist ein ganz anderer für die "Straße der Zukunft" verantwortlich.

Von Lars-Broder Keil

Sehr geehrter Herr Kowalewski

Es wird sich gar nichts ändern, wenn sie nächstes Jahr in den Bundestag einziehen.

Olympia: de Maizière unterstützt Nazi-Sportler



Längst ist erwiesen, daß Frau Drygalla eine faschistische Sport-Braut ist. Die Staatsanwälte der Sueddeutschen, Antonie Rietzschel und Oliver Das Gupta, haben um 13:53 Uhr stellvertretend für alle anderen Systemmedien den Stand der Ermittlungen zusammengefaßt:

Sieben Indizien, die gegen einen Ausstieg von Drygallas Freund sprechen

Fragt mich jetzt nicht, warum die nur sieben gefunden haben. 12 Indizien wären besser gewesen, sieben reichen aber auch.

So, die Anklageschrift ist hieb und stichfest. Was aber, so muß man ja mal fragen dürfen, was erlaubt sich de Maizieré? Der stellt sich hinter die Ruderin mit Verbindungen zur Naziszene (Sueddeutsche) und behauptet dreist, daß es sich im Fall Drygalla nicht um ein Ermittlungsverfahren handelt.

sueddeutsche 06.08.2012, 15:54 Uhr
Drygallas Verbindung zu Neonazi-Szene

Thomas de Maizière stellt sich hinter Ruderin


Da sollten wir schleunigst in ein Gesetz gießen, was BILD vorschlägt.

Brauchen wir Gesinnungstests für Sportler?

Klare Antwort. Nein. Nazis im Sport sind der beste Beweis, daß sie einer unterlegenen Rasse angehören. Davon abgesehen, sollen die keine Reden halten, sondern sich physisch verausgaben, wofür die Gesinnung ohne jede Bedeutung ist.

Olympia: fragwürdiger Bestandsschutz für Bikinis




welt.de 05.08.2012 16:42 Uhr

Deutsche Frauen bestehen auf ihre Bikinis

Der Weltverband hat die Kleiderordnung verändert. ... Das deutsche Frauenduo ... aber denkt gar nicht an etwas Züchtiges.




5. August 2012

Olympia: Debakel deutscher Schwimmer in der Videoanalyse



Der Medaillenboykott der deutschen Schwimmer war erfolgreich. Steht die Frage nach den Ursachen für das schlechte Ergebnis. Bereits im Frühstadium der Schwimmwettbewerbe ging die Vermutung eines Volkskommentators, Spitzensportler wollen die Plage regulärer Arbeit umgehen, indem sie ein bißchen im Wasser herumplanschen. Die gewagte These kann mittlerweile als gesichert gelten.

Mitglieder der Compagnie fortschrittliche Kampfschwimmer haben der Sportredaktion des Blogs ein Trainingsvideo aus Kienbaum zukommen lassen, anhand dessen erkennbar wird, daß das Debakel deutscher Schwimmer langfristig vorhersehbar war. Ein klassenfeindliches Trainingskonzept, verbunden mit fragwürdigen Trainingsmethoden trug maßgeblich dazu bei, daß sich die deutschen Spitzenschwimmer als Planscher gerierten.

Kann sich noch jemand an die gute alte NVA-Zeit erinnern, Klamotten­schimmen? Das war früher meine Lieblingsdisziplin. Während der ganze Zug klappernd, weil frierend, am Beckenrand stand, machte ich meine letzten Atemzüge, äh Schwimmzüge und klatschte gemütlich die Beckenwand ab. Wenn ich mich recht entsinne war bei Klamottenschiwmmen Einstrich-Keinstrich-Sommer, keine Stiefel, Holzknarre und Stahlhelm angesagt. Zeitvorgaben gab es keine. Durchhalten und Ankommen war gefragt. So machte ich es dann auch.

Genauso trainieren die heute noch, in der Hoffnung, daß sie damit kampfgestählte, harte Mädels und Burschen züchten, die auf Sieg aus sind.

Ein heimlich aufgenommenes Trainingsvideo zeige jedoch, so die fort­schritt­lichen Kampschwimmer, daß diese Herangehensweise in einer freien demokratischen Gesellschaft nicht funktioniere und letztlich nur demotivierte, ängstliche Planscher hervorbringe.

Angeblich, so wurde dem Sportredakteur erzählt, sei im Video die Kostü­mie­rung von Paul "Tiger" Biedermann zu sehen, der sich zwar stark wie ein solcher gebärde und wild entschlossen schaue, bei Kontakt mit dem Wasser jedoch die Lust an Höchstleistung verliere.

Im Video: Training deutscher Topplanscher im Klamottenschimmen.

Bei genauer Analyse wird man feststellen, daß die Deutschen die Wende total verkorkst haben. Nicht nur im Schwimmen.



P.S.: Der Chefredakteur meinte, er lasse sich nicht weiter von mir mit langweiligen Katzen-Videos verarschen, ich solle mir gefälligst einen Kopf machen und den Gehalt des Blogs endlich mit knackigen Clips steigern.

Olympia: Deutsche von USA abhängig



Jetzt tritt das in Kraft, was ich vorhin sagte, die Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten von Amerika.

Gert Herrmann, ab ca. 04:10 min.

Er hat wirklich Vereinigte Staaten von Amerika gesagt. Wenn ich der Intendant des von Steuergroschen finanzierten Staatsfernsehens wäre, wüßte ich ja, was jetzt zu tun wäre. Aber Intendant sind immer die anderen.

NSU: Vermute auch du!

Seit heute 10:27 Uhr wird zurückgerudert. Oder seit voriger Woche. Weiß ich nicht. Ich habe den Überblick verloren.

Die alternative antfaschistische Tageszeitung hat sich zu einer salomonischen Formulierung durchringen müssen, die aufhorchen läßt.

Die Ermittler vermuten, dass das NSU-Trio neben dem Mord an Kiesewetter auch für den Tod von neun Migranten verantwortlich ist.

Sie müssen verzweifelt sein, daß sie der Nazi-Braut (BILD) immer noch nichts in die Anklageschrift reinschreiben können, wenn sie nun einen oder mehrere Morde hineinvermuten müssen sollen wollen, wo höchst fraglich ist , ob die Erkenntnisse in einen Gerichtsprozess gegen Zschäpe einfließen werden.

Soso, Ermittler vermuten also. Klingt ja fast wie "die Polizei rätselt". Doch wenn es so ist, dann nichts wie ran.

Vermute auch du zur NSU!

4. August 2012

was auch mal gesagt werden mußte

Viel Schimpf und Schande wurde über die Macher des Flughafens BER abgelassen.

Der Flughafen ist ja 'ne Erfolgsgeschichte.

Diesen lustigen Satz präsentierte ihnen Klaus Wowereit am 31.07.2012.

olympischer Geist mit Badeanzuglänge



Oha, solch langer Badeanzug ziert wohl jede Frau. Oder fast jede Frau ziert sich bei solcher Badeanzuglänge.

Die Entscheidung der Jury zeugt im übrigen davon, daß die Entscheider keine Ahnung davon haben, was ein olympischer Geist ist. Sie werden wohl in einem Filmstudio Hollywoods verorten.

Nazi-Verdacht: DOSB will selber entscheiden, wer Nazi ist



"Ich bin nicht nur verwundert, sondern erbost über Äußerungen aus der Politik in Deutschland. Ich halte das für ein inakzeptables Vorgehen, die Aussagen und das Vorgehen der Mannschaftsleitung in Zweifel zu ziehen", sagte der IOC-Vizepräsident am Samstag...

So geht das aber nicht, Herr Bach. Wer ein Nazi ist, das entscheiden immer noch wir, als da sind die engagierten demokratischen Antifaschisten an der Heimatfront, die empörten Medien und die Sachverständigen in allen demokratischen (sic!) Parteien.

Welche Meinung der DOSB oder sie persönlich dazu haben, das interessiert nicht wirklich. Auch nicht die elende Schinderei für den Endsieg im Ruderkanal. Entscheidend ist, was auf Kanal 7 läuft. Da läuft die Tagesschau, und die sagt Nazi. Punkt.

Nehmen sie sich und ihre egoistischen Interessen also zurück und vertrauen sie in die Urteilskraft deutscher Antifaschisten und Medien, denn die wissen nicht, was sie tun.

Und ich? Ich frage mich seit gestern, wieso es in Deutschland verboten ist, daß eine Jüdin einen Nazi fickt. Vielleicht ist sie ja so gut, daß sie ihm das Gehirn rausfickt, auf daß er sich ein neues besorgen muß?

1948: Der bayerische Kultusminister Alois Hundhammer erzwingt die Absetzung des Ballets "Abraxas" von Werner Egk vom Spielplan der Staatsoper. In dem Stück wird ein Koitus zwischen Satan und einer Frau in einer Art schwarzer Messe pantomimisch dargestellt. (Blasphemie)


Ungereimtes bei Olympia



David Storl seiner war 3 Zentimeter zu kurz.

3. August 2012

Rauschgiftverdacht: Maxl durch Überwachungsvideo überführt

Mitglieder der Kampfgruppe für harte Drogen des VEB Pentacon Optische Präzisionswerke haben ihre prinzipielle Kritik am Einsatz von Maxl im olympischen Glockenkampf bekräftigt und ein knackscharfes Überwachungs­video ins Internet gestellt. Darauf sei eindeutig zu sehen, wie Maxl ins Gras beißt und dies auch noch genießt. Die Verbindungen zu seinem Grasdealer müssen also doch schon länger anhalten.

Maxl wird ein strammer Hang zum Gras-Konsum nachgesagt. Das ist nicht neu und das war nicht unbekannt. Dennoch wurde er sportlich zur Olympia-Reife gefördert und in das deutsche Vorzeige-Team berufen.

Es werde nun die Sippenhaftung für Maxl geprüft.



Der Dank gilt youtube, die den Clip freundlicherweise entwackelt haben.

Nazi-Verdacht: Skandalreporter der ARD und des ZDF verlassen nicht das olympische Mediendorf

Die für ihre offen faschistischen Äußerungen bekannt gewordenen Reporter der ARD und des ZDF müssen das olympische Mediendorf nicht verlassen. Die Intendanten haben sich hinter ihre Untergebenen gestellt. Nach intensiven Gesprächen wurde deutlich, daß deren Liebespartner zwar eine antifaschistisch-demokratische Gesinnung haben, die jedoch keinerlei Bedeutung für die Sportreportagen habe. Insofern wird von einer Suspendierung abgesehen, rudern die Intendanten zurück.

Ganz im Sinne von Holger Apfel schlagzeilt die Welt demzufolge:

ARD und ZDF verapfeln Zuschauer

Was stimmt hier nicht?

„Frau Drygalla wird ein strammer Hang ins Nazi-Millieu nachgesagt. Das ist nicht neu und das war nicht unbekannt. Dennoch wurde sie sportlich von Behörden und Organisationen zur Olympia-Reife gefördert und in das deutsche Vorzeige-Team berufen.“ (TAZ)

Was alles in den ersten beiden Sätzen falsch ist, das müßt ihr selber eruieren.

Im dritten Satz stimmen etliche Dinge nicht. Olympiareif war sie definitiv nicht, der Achter ist raus. Der Frauen-Achter war auch kein Vorzeige-Team. Außerdem ist das sozialistische Wort für Team Kollektiv.

Achja, einen TV-Tipp gibt es auch noch.

SPIEGEL-ONLINE 03. August 2012, 09:50 Uhr
Neue Polit-Serien im TV

Frau Vize macht sich lächerlich

Von Nina Rehfeld


Rauschgiftverdacht: Glockenkämpfer Maxl verläßt olympisches Dorf



Vorab ein Hinweis an die geschätzten Kollegen des Hamburger Wellensittichmagazins, denen ich diese exklusive Meldung verdanke: Auch Agenturmeldungen können verlinkt werden, sofern man über das entsprechende Können verfügt.
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Das deutsche Olympia-Team wird von einem Eklat erschüttert: Laut ARD gibt es Hinweise darauf, dass der Glockenkämpfer Maxl Beziehungen zu einem Grasdealer haben soll. Der 4-Jährige hat das olympische Dorf in London bereits verlassen.

London - Maxl ist abgereist. Der Glockenkämpfer hat am Donnerstag das olympische Dorf in London verlassen. Dies teilte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in der Nacht zum Freitag mit. Über die genauen Hintergründe machte der DOSB keine Angaben. Laut Die Anmerkung steht der 4-Jährige im Verdacht, mit Grasdealern zu sympathisieren.

Für den Vormittag ist im Deutschen Haus eine Pressekonferenz angekündigt, auf der der Chef de Mission, Michael Vesper, möglicherweise weitere Details bekanntgeben wird. "Heute erhielt die Mannschaftsleitung der deutschen Olympiamannschaft Erkenntnisse zum privaten Umfeld des Glockenkämpfers Maxl", sagte Vesper. Es habe deshalb ein "ausführliches und intensives Gespräch" mit Maxl im Beisein des Sportdirektors vom Verband Deutscher Glöckner gegeben. Der Berliner habe darin bekräftigt, "dass er sich zu den Werten der Olympischen Charta und den in der Präambel der DOSB-Satzung niedergelegten Grundsätzen bekennt". Um keine Belastung für die Olympiamannschaft entstehen zu lassen, habe Maxl von sich aus erklärt, dass er das olympische Dorf verlassen werde. "Die Mannschaftsleitung begrüßt diesen Schritt", sagte Vesper. Maxl war in London im Glockenkampf gestartet und wurde erster australodeutscher Olympiasieger. Ein weiterer Start des 4-Jährigen war nicht vorgesehen.

Der Verband Deutscher Glöckner (VDG) will nach den Olympischen Spielen das private Umfeld von Maxl klären und danach über mögliche Konsequenzen entscheiden. "Wir werden noch im August ein weiteres Gespräch mit Maxl führen. Danach werden wir gemeinsam die weitere Vorgehensweise besprechen und natürlich auch kommunizieren", kündigte der VDG-Vorsitzende in einer Pressemitteilung an.

Die Vorwürfe gegen Maxl sind laut Die Anmerkung allerdings nicht neu. Schon im vergangenen Jahr kursierten demnach Meldungen über seine Beziehungen zu einem Dealer, der führender Grasschmuggler sein soll. Daraufhin habe Maxl, der alles sieht und hört, seine Bereitschaft, für den Verfassungsdschutz zu arbeiten, eingestellt. Er sei bis dahin Geheimmitglied der Sportfördergruppe gewesen.

wit/dpa/sid

an Bildung sparen hat noch nie geholfen

SPIEGEL-ONLINE 03. August 2012, 17:59 Uhr
Thüringen

Erfurt will Neonazis den Besuch von Museen verbieten


Eine solche Beschlußlage kann nur zustande kommen, wenn bei den Erfindern des Beschlusses und den Beschließenden an Bildung gespart worden ist.

BILD fragt - wir antworten

BILD frug gestern gegen 19:27 Uhr bei der Wetterredaktion des Blogs an:

Warum ist die Abendsonne gerade jetzt so schön?

Der Chefredakteur des Blogs beauflagte den diensthabenden Wetterbeobachter, den Sachverhalt zu dokumentieren und ausführlich Bericht zu erstatten, um das Geheimnis schöner Abendsonne zu lüften.

Unterm Strich bleibt nur zu vermelden, daß wir es schlichtweg nicht wissen. Hier ging eine heftiger Landregen runter, nicht die Sonne, um nach kurzer Atempause das verderbliche Werk fortzusetzen. Das ist ganz gut für die Landwirtschaft um die Ecke, denn es hat ja elend lange nicht geregnet in Berlin. So an die 4 Tage ungefähr.

Eigentlich nur 3, denn am Montag bin ich immer haarscharf durch die Tropfen durchgeradelt oder am Rand der Gewitterwolke entlang. Da ich aber mehr vom Schwitzen als vom Regen durchfeuchtet war, zählt das nicht.

Die hochinteressante der Frage der BILD kann somit klar beantwortet werden: Wir haben keine Ahnung, warum das so ist, denn hier ist vieles anders.



Oben im Bild ein Weltuntergangslandregen um 20:18 Uhr. Unten sind gegen 20:53 Uhr die Vorbereitungen für den nächsten Guß zu sehen.

2. August 2012

Leistung der Schande - von Content-Klaus

Gastbeitrag von Content-Klaus

Leistungsschutzrecht jetzt. Sofort. Angesichts des dreisten content-Klaus, mit dem Räuberkopierer die investigative Leistung der BILD schmälern und somit das Blatt an den Rand des Ruins bringen, ist die Einführung des Leistungsschutzrechtes so schnell als möglich angesagt. Warum?

Bild hatte in einem sensationellen Artikel neue und dreiste Methoden des Cybermobbings aufgedeckt.



Man muß die zu dem Knackarsch zugehörige Dame schon ziemlich genau kennen, um sie identifizieren zu können, da uns wesentlich nur die runde Form des Hinterteils zur Identifikation zur Verfügung steht. Das aber nur nebenbei, da es vornehmlich um die Raubkopierer und ihr verderbliches Tun geht.



Was ich überhaupt nicht in Ordnung finde ist das perverse Verhalten der Internetdiebe, die den gestrigen Artikel der BILD bereits vor 11 Tagen vorab veröffentlichten und somit in verbrecherischer Absicht das Urheberrecht an dem Foto mißachteten. Das Urheberrecht liegt eindeutig bei BILD, wie sie auch klar lesbar kenntlich machte. Dieses Urheberrecht 11 Tage vorher gröblichst zu umgehen, so die mühsame Recherche der BILD zunichte zu machen, das kann nicht im Sinne des Leistungsschutzrechtes sein. Da muß nachgebessert werden.

Noch dreister find ich jedoch, daß sich Internetdiebe an solchen Fotos vergehen und sie zu unerhörter Größe aufblasen, das ganze auch noch 48 Wochen vor dem Enthüllungsartikel der besten deutschen Journalisten.



siehe auch viele Knackärsche