1. Juli 2016

NSU: McForensik für das Volk

Der für das Bundesland Thüringen zuständige Staatsfunk hatte in einer Sendung names Fakt beispielhaft bewiesen, daß man gänzlich ohne Fakten auskommt, wenn es darum geht, das Volk zu verblöden.

Eine ordentliches Handgeld ist ausreichend, damit drei ausgewachsene Rechtsmedinziner vor der Kamera rumblödeln. Das reichte allerdings nicht, einen staatlichen Gedichtlehrer zu organisieren, der den Spitzen­kräften deutscher McForensik das Dahersagen der Textbausteine erleich­tert hätte. So stottern und quälen sie sich durch die wenigen Sende­minu­ten ohne Erhellendes in der Causa NSU beigetragen zu haben. Ihr Auftrag bestand darin, Zierckes Sprechzettel vom 21.11.2011 kraft ihrer Autorität zu bekräftigen. Sie haten ihre 2 Minuten Fernsehruhm und reihten sich würdig in die Horde quiekender Propagandaschweine ein, das durchs große Mediendorf getrieben wird.

Und so kam es dann auch, daß sich die besten deutschen McForensiker blamierten, als sie behaupten mußten, daß der fehlende Ruß in den Atemwegsorganen der Opfer ganz klar für die Selbsttötung spricht, bei dem sie auch noch mitgeholfen haben.

Dabei sollten solche Koryphäen eigentlich wissen, daß der durchschnitt­liche Fernsehzuschauer durch CSI Miami, Medical Detectives, Tatort und deren Derivate im Laufe der Jahre dermaßen viel rechtsmdedizinisches Wissen aufgehäufelt hat, daß man nicht einfach so Quark daherlabern kann, wenn man glaubwürdig sein will.

Der Hauptmangel der Sendung "Fakt ohne Fakten" bestand darin, daß nur die staatlich zugelassene Meinung referiert werden durfte, also Selbst­mord nach Brandlegung. Das hatten wir bemängelt.



Dr. Andrea Schultes, Kölner Rechtsmedizinerin, hat eine andere Meinung zu Ruß in der Lunge und hatte den seit Jahrzehnten geltenden Basiswissenstand der Rechtsmedizin einst wie folgt dargelegt.

Obwohl Jack Lynchs Körper stark verbrannt ist, gibt die Autopsie Aufschluß über seinen Tod. Überraschenderweise finden die Rechtsmediziner keine Rußpartikel in seiner Lunge. Dieses Phänomen, auf das Rechtsmedizinerin Dr. Andrea Schultes bei Brandopfern besonders achtet, liefert einen wichtigen Hinweis auf die Todesursache.

Wenn wir bei der Brandleiche keine Rußartikel, weder in der Lunge noch im Magen, nachweisen können, müssen wir immer daran denken, daß diese Person bereits tot war, als sie in den Brand gekommen ist.

Das bedeutet, Jack Lynch ist bereits tot, als das Feuer ausbricht.

Wenn ein Brandopfer einen Kohlenmonoxid von 35% und mehr, teilweise bis 80%, aufweist, können wir eigentlich davon ausgehen, daß diese Person gelebt hat, als sie ins Feuer gekommen ist und möglicherweise auch durch die Brandeinwirkung umgekommen ist. ... Finden wir bei der Obduktion Kohlenmonoxidkonzentrationen um die 4%, spricht vieles dafür, daß die Person nicht mehr gelebt hat, als sie in den Brand gekommen ist. Es gibt jedoch Umstände, wo das noch sein kann, so daß ich nicht immer zwangs­läufig ausschließen kann, daß jemand, der eine Kohlenmonoxidkonzentration von 4% hat, auch zwangsläufig tot gewesen ist, als er in den Brand gekommen ist.

Genau das haben wir als Hütchenspielertrick der Billigforensiker erleben dürfen, den Sonderfall, die statistische Ausnahme, die zum Re­gelfall er­klärt wurde. Der statistisch häufigste Fall wird in der faktenfreien Fakt­sen­dung gar nicht erst erwähnt, weil das eine gänzlich andere Interpre­tation zur Folge hätte. Wenn also Böhnhardt und Mundlos schon tot waren, als der Brand gelegt wurde, dann muß man sich die Frage stellen, wie sie zu Tode kamen. Selbstmord durch aufgesetzten Nahschuß, bei dem die beiden auch noch mitgeholfen haben, wie der beste deutsche McFo­ren­­siker behauptet, das kann man dann ruhigen Gewissen ausschließen. Böhnhardt und Mundlos hätten bei ihr Entleibung definitiv nicht mitge­holfen, sondern Widerstand geleistet.

Das dafür vorgeschriebene Prozedere ist jedoch in seinen entscheidenden rechtsmedizinischen und kriminalpolizeilichen Bestandteilen gar nicht erst durchgeführt worden, weil unter der Führung von Einsatzleiter Menzel eine Morduntersuchung verboten, untersagt, nicht durchgeführt wurde, wie immer beliebt, nicht stattfand.

Und möge sich keiner der Hoffnung hingeben, daß diese Entscheidung auf dem von Menzel in jahrzehntelanger Polizeiarbeit aufgehäufeltem Wis­sensstand beruhte. Menzel ist nur das arme Schwein, das vor's Loch ge­schoben wurde. Die Frage lautet: Wer hat Menzel eingeflüstert, den Schauplatz des Gemetzels so zu behandeln, wie er ihn behandelt hat? Also, vollkommen von der Rolle, abseits jeder polizeilichen Regeln und krimi­nalistischen Weisheiten.

30. Juni 2016

Die Seherin

Bulgariens berühmteste Seherin Wanga sagte Zerfall Europas Ende 2016 voraus

Faszienrolle



Da der Bastelvorschlag für die Faszienrolle seit Wochen immer wieder in den meistgelesenen­klickten Posts auftaucht, sei erwähnt, daß die im Urlaubsgepäck befind­liche natürlich auf der Insel geblieben ist und mit einem artigen Danke nebst schüchternem Augenaufschlag schon wieder in das Eigentum der Zauberin für Handmagie überging. Sie war ob ihrer Konstruktion etwas anders als die vorige, verbleibt in ihrem Besitz oder wird einer netten Kollegin übereignet, die auch auf diesem Gebiet tätig ist.

Ob ich nun Faszienrole, Yogarolle, Gymnastikrolle, Rückenrolle oder wie auch immer sagen, das hängt ganz von den persönlichen Vorlieben und dem medialen Hype ab, der gerade stattfindet. Zu Faszien darf man als Deutscher auch Bindegewebe sagen. Es geht einzig und alleine um den Zweck des gebastelten Gerätes. Der besteht in der langsamen geführten Bewegung mit leichtem Druck auf die Muskelpartien (eigentlich das Bin­degewebe) seitlich der Wirbelsäule. Wichtig dabei sind nur die Langsam­keit, der geringstmögliche Druck und daß der Abstand der Tennisbälle so gewählt ist, daß die Wirbel nicht gequetscht werden. Wer den Durchmes­ser vergrößern will, wickelt noch Panzerband um die Bälle oder stopft alles in zwei dicke Wollstrümpfe.

Hat man das einmal intus, dann setzt man die in einen Strumpf verpack­ten Bälle am Iliosakralgelenk an, macht seine zehn Kniebeugen, dann geht es in die Lende um anschließend die Brustwirbelsäule zu bedienen. Alles in allem sollten 15 bis 30 Kniebeugen reichen, denn es geht bei dieser Art der Selbstmedikation keinesfalls um ein Workout, sondern um ein medi­tatives Gleiten in der Senkrechten, um die Ruhe in der Bewegung. Es geht mehr um die Stimulation des Bindegewebes denn Druck auf die Musku­la­tur, deswegen auch der geringstmögliche Druck. Funzt das Bindegwebe wieder, ziehen die Muskeln von ganz alleine nach. Wer dabei schwitzt, hat etwas falsch gemacht.

Also, oben ist die einfachste Bastelvariante abgebildet, die seit Wochen der Vollendung harrt. Der Deckel der Spraydose wird mit einem Steak­messer auf jene Größe gestutzt, die den optimalen Abstand der Bälle ge­währleistet. Eine Bastelsäge geht auch. Dann stopft man die drei Teile in einen Strumpf, verknotet den ordentlich und fertig.

[update 03.07.2016, 10:00 Uhr]

Kaum war das Thema FAszienrolle im Blog, schon zieht das Sport-Magazin "Die Welt" nach und erklärt:

So funktioniert das Training mit der Faszienrolle

Gewiss, die Faszienrolle zur Selbstmassage hat sich längst auf dem Markt etabliert und hat auch unbestritten ihren Nutzen.

Sie funktioniert durch Bewegung und Druck.

Die Faszienrolle bewirkt keine Wunder, aber sie wirkt. Robert Schleip ... sagt: Man könne dem Körper "etwas Gutes tun".

29. Juni 2016

Flüchtlinge: Helden wie diese



Wohin sind denn die 100.000 Euro verdunstet? In die Terrorfinan­zie­rung?

Europa verstehen lernen

a bad day for europe - ein guter Tag für Europa

[update 18:50 Uhr]

Oha, das ging ja schnell. Nun lautet der maschninell erstellte und somit ohne Unterschrift geltende Text anders.

NSU: Die Propagandaschweine ziehen weiter

Die Tinte auf den Festplatten der Internetserver war noch nicht trocken, da stand die dritte Reihe deutscher Edelreporter bereits Füller bei Fuß, um das süße Gift der Volksverblödung auf die Flachbildschirme zu ver­spritzen. Wer auf McVerblödung steht, der wird begeistert sein. Wer Ge­ruchsfernsehen hat, der wird den faulig fischigen Duft bemerken, der nun mal der Billigpropaganda wie eine stolz vorangetragene Fahne oder mit Inbrunst geträllertem Deutschlandlied anhaftet.

Die Euro geht weiter, so das Grunzkonzert der Propagandaschweine.

Wir harren mit Spannung der nächsten Dummheit, die die Strategen der Volksverblödung aus dem Hut zaubern. Brot und Spiele ist noch lange nicht vorbei. Rio kann kommen.



Die nächste Runde wird vom für Thüringen zuständigen Staatsfunk ein­geleitet und durch 5 kurze Videoschnipsel begleitet. Wir wollen uns daher den Clips widmen und untersuchen, warum sie wie ein Goebbelsfurz stin­ken. Dazu beschäftigen wir uns wieder mit der Methodik, denn genau die verrät uns die billige Absicht. Hatten wir im vorigen Post an drei Beispie­len erklärt, daß eine der gängigen Methoden darin besteht, genau den Kernpunkt eines Problems wegzulassen, um über dem so entkernten Rest in bedeutungslosem Gegacker zu verfallen, so ist es bei Filmen etwas schwerer zu durchschauen.

Schauen wir uns also an, wie der Herr Kausch vom MDR täuscht und trickst, um die Zuschauer auf seiner Leimroute nach Hause zu entführen.

Die Analyse der Bildästhetik, also Fotografie, und des Filmtons bleibt außen vor. Sie müssen ob des nicht vorhandenen Inhalts in ungeahnte Höhen dramaturgischer Effekte getrieben werden, um zu verdecken, daß nur Quark dahergelabert wird.

Der erste Trick steht bereits im Titel zur Sendung.

Mythen und Verschwörungstheorien

Tatort Wohnmobil: Was geschah wirklich am Tatort?

Es wird eine Frage gestellt, die überhaupt nicht beantwortet werden kann, sofern man nicht über das Täterwissen verfügt. Das ist bis zum heutigen Tag ein sehr gut gehütetes Geheimnis von Axel Minrath aka Lothar Lingen und Günter Heiß.

Der Titel suggeriert aber, die pfiffigen Filmproduzenten wüßten, was wirk­lich geschah. Nun, sie wissen genau das, was sie sich mit ihren Fingern als Hirnmasse aus ihren Hintern zogen.

Abgesehen davon haben wir es mit der bereist geschilderten Methode Num­mer 1 zu tun. Die wesentliche Frage wird völlig unterschlagen. Han­delt es sich beim Wohnmobil von Stregda um den Abstellort einer Lei­chen­fuhre oder den Tatort? Die Frage ist essentiell, um den Hergang der Ereignisse kriminalpolizeilich angemessen würdigen zu können. Hier kneifen die tapferen Reporter der Hinterlandreportage vollends.

Das grundsätzliche Problem wird wieder nicht angegangen, nicht erwähnt, böswillig unterschlagen, um die Dummen noch Dümmer zu machen. Im Nachgang zum Fund des Wohnmobils, der Leichen, Waffen, des Geldes usw. wurde unter heldenhaftem Einsatz von PD Menzel eine kriminal­polizeiliche Morduntersuchung verhindert, unterbunden, gar nicht erst durchgeführt oder auf Weisung verschleppt. Man kann keine Aussagen zu etwas machen, was gar nicht stattgefunden hat, liebe Verschwörungs­theore­tiker des MDR.

Weiter heißt es im Text zur Sendung:

Wir sind den populärsten Verschwörungstheorien nachgegangen und haben mehrere Experten zum Tathergang befragt

Wenn es populärste Verschwörungstheorien gibt, dann auch weniger populäre und darüber hinaus vollkommen blöde, ist anzunehmen. Hier werden die Auswahlkriterien der Popularität unterschlagen. Es wird uns nicht mitgeteilt, warum genau die vom MDR ausgewählten Theorien die populärsten sind.

Die populärste aller Theorien überhaupt ist jene von der Sprengung der Frühlingsstraße 26. Nun gut, das ist kein Wohnmobil, die Straße. Aber eigentlich doch, denn noch vor Monaten war es exakt dieser MDR, der mit stolz geschwellter Brust durchgestochene Überwachungsvideos aus der Frühlingsstraße präsentierte, in denen ein Wohnmobil der wichtigste Darsteller war. Warum unterschlägt der Sender diesen Fakt auf einmal?

Eigentlich ist es viel schlimmer. Die 5 Clips sind im Grunde einem imagi­nären Gegner gewidmet, der nicht benannt, nicht erwähnt, nie gewürdigt wird, trotz allem in jeder Sekunde präsent ist. Nimmt man es genau, dann ist diese Sendung Fakt einem einzigen Gegner gewidmet. Keine Ahnung, wer das ist.

Der nächste Trick besteht darin, Fragen aufzuwerfen und die Lösung in verschleierter Form mit anzubieten.

War es tatsächlich Selbstmord? - Rechtsmediziner geben Antwort.

Wir nehmen die Antwort vorweg. Rechtsmediziner haben überhaupt keine Antworten gegeben, nicht eine einzige. Alle 5 Clips sind von Inhalten befreit worden und kommen als leere Hülle daher, die mit Beliebigkeit gefüllt werden kann. Auf die Fakten wird wohlweislich verzichtet. Man schaue sich die armen Würstchen an, wie sie die ihre Sätze wie aus einer Textstanze daherstottern, weil sie auf die Zuhilfenahme eines Gedicht­lehrers verzichtet haben, der das Aufsagen auswendig gelernter Ferse enorm erleichtert hätte.

Mordete das NSU-Trio im Auftrag des Staates? Wurden deshalb die Tatorte manipuliert? - Rechtsmediziner klären auf.

Nein, auch hier ist die Lüge Programm. Rechtsmediziner können gar nichts aufklären, was Tatorte betrifft, erst recht nicht einen solch komplexen wie den des Wohnmobils, wo ungeklärt ist, ob es Tat- oder nur Fundort war. Das Metier von Rechtsmedizinern ist die tote Leiche auf dem Sektionstisch. Darüber können sie stundenlang erzählen.

Die beiden Rechtsmediziner, die einen Betriebsausflug zum Fundort der Leichen machten und dort mit Arbeitsverweigerung glänzten, indem sie die Basisarbeit eines Rechtsmediziners unterließen, die Frau Mall und Herr Heiderstädt haben mehrfach umfangreich geplaudert und genau nichts ausgesagt, um ihren Arsch zu retten. Das ist der schriftlich vor dem TPUA dokumentierte Sachstand. An dem können auch 10 Minuten Film nichts ändern. Wer es vorsätzlich unterläßt, den Todeszeitpunkt da und dort zu bestimmen, wo es die beste Gelegenheit gibt, wer es vorsätzlich unterläßt, den gesetzlich vorgeschriebenen Totenschein auszustellen, der ist auch mit der vom MDR finanzierten großen Soliaktion "Rettet Heiderstädt, Mall, Marx und König" nicht mehr zu retten.


Wie groß war er denn, der große Unbekannte?

Kommen wir nun zum eigentlichen Trick der 5 Einspieler. Der besteht schlichtweg darin, genau nur erstens drei Experten vor Kamera und Mikro zu zerren, die genau das referieren, was schriftlich festgehaltener Stand vom 21.11.2011 ist. Man zieht sich auf einen Autoritätsbeweis zurück, dem es an grundsätzlichem mangelt. Die jämmerlichen Gestalten, die sich auf dem Flachbildschirm grandios blamieren sind allerhöchstens Insidern als solche bekannt. Deren Autorität ist also höchstens auf dem gleichen Level wie die von Mall und Heiderstädt. Andere Meinungen werden nicht angeboten.


Faktenfrei und Spaß dabei: Der vom MDR gezeigte Experte Prof. Dr. McForensik Michael Bohnert, Institut für Rechtsmedizin Würzburg, ist in Wirklichkeit Prof. McForensik Klaus Püchel, Rechtsmediziner der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf. Aber auch McForensik Bohnert übt sich in forensicher Scharltanerie. Dritter im Bunde der Roßtäuscher ist Prof. McForensik Michael Klintschar aus Hannover.

In solchen Fällen reicht es völlig aus, Prof. McForensik Klaus Püchel mit einem einzigen Beispiel zu falsifizieren, also des Taschenbillards zu überführen.

Für mich ist beispielsweise völlig unvorstellbar, dass bei diesen engen Verhältnissen in dem Wagen eine weitere Person zwei erwachsenen Männern einen aufgesetzten Schuss und einen Mundschuss mit Lauf der Waffe im Mund beibringen kann, ohne dass die mitwirken.

Also hier ist eindeutige Situation, dass diese beiden Personen mitgewirkt haben am Geschehen.

Sich als Rechtsmediziner vor die Kamera zu setzen, um sich unsterblich zu blamieren, dazu bedarf es schon einer gehörigen Portion Eitelkeit gepaart mit fachlicher Dummheit. Wer sagt denn, daß Böhnhardt und Mundlos im Wohnmobil zu Tode kamen? Das wurde nie untersucht. Siehe oben.

Es ist rechtsmedizinisch überhaupt nicht untersucht worden, weil unterlassen, ob es sich bei den Flintenschüssen um eine Verdeckungstat handelte. Sprich, die beiden Leichen waren längst tot, als sie geleichnamt wurden. Die Untersuchung der Herkunft von 6 Metallteilen aus dem Schädel Böhnhardts wurde durch das BKA unterbunden, der größte Teil der enthirnten Nazis (Mall) fiel der schwäbischen Kehrwoche zum Opfer und wurde unter Umgehung der Rechtsmedizin als Sondermüll entsorgt.

Dieses Prinzip der inhaltsleeren Laberei abseits aller Fakten wird in allen 5 Clips knallhart durchgezogen. Die 4 hier nicht besprochenen Clips lassen sich genauso leicht dekonstruieren. Das macht ihr aber selber.

Schön, zu wissen, daß eine Sendung, die Fakt heißt, gänzlich ohne Fakten auskommt. Die Propagandschweine quieken und sind wohlauf. Rio kann kommen.

28. Juni 2016

der beste Kurzroman des Jahres



Neulich war ich wieder zu Besuch in unserer Küche.

Besser geht es in diesem Jahr nicht mehr. So muß ein Roman anfangen. Da weiß man gleich mit dem ersten Satz, daß Pfeffer drin ist.

Warum der Bundespfaffe ein Problem ist ...



... wird im Video deutlich.

Die Eliten sind gar nicht das Problem. Die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.

Abgesehen davon ließe sich gerade über die deutschen Eliten ein treff­li­cher Streit entfachen, denn das Mikroskop ist noch nicht erfunden, mit dem man dieser Eliten angesichtig werden könnte.

Möge er mit seinem Ekel vor dem Volk abhauen und sich eine neue Bevöl­kerung wählen.

NSU: Propagandaschweine hard at work

Nein, es muß nicht immer der Fronteinsatz sein, bei dem Meriten er­wor­ben werden. Heutzutage reicht den Deutschen ein gut temperiertes Büro, von dem aus die Dumm-Dumm-Geschosse abgefeurt werden. Sie töten zwar nicht physisch, jedoch die Denke ab und sind somit genauso gefähr­lich.

Zwangserziehung zur Dummheit, das ist ist der Auftrag der Propaganda­schweine, deren jüngstes Scharmützel anhand dreier Beispiele kurz dar­gestellt werden soll.

1. Es wurde ein Tresor ausgeräumt, der etliches aus dem Nachlaß von Thomas "Corelli" Richter enthielt. Die Füller wurden mit süßem Propagandagift befüllt, wie es sonst nur die Polizei mit ihren Wasser­werfen tut. Der Nährwert der Kampagne war gleich Null, ist keiner Nachbetrachtung wert. Bis auf eines. Was haben uns all die wackeren Schreibtischrecken verschwiegen?



Nun, daß die Behauptung vom Zucker-Tod im Zeugenschutz nicht halt­bar ist, nie haltbar war. Der Gutachter zog seine Aussage von 2014 zurück und stellte alles auf Anfang, auf das, was bereits 2014 seit Jahr­zehnten in rechtsmedizinischer Literatur beschrieben, also bekannt ist. Einen solchen Zucker-Tod kann man auch durch Nachhilfe erzielen.

Oder anders gesagt, bei plötzlichem und unerwarteten Verrecken im Umfeld von Geheimdiensten ist Mord immer die erste Wahl, wenn es um die Erfindung einer Verschwörungstheorie geht. Wenn es dann Staatsanwälte gibt, die sich belatschern lassen, um das alles im 0815-Verfahren im Rundordner zu versenken, dann haben wir den Salat.

Wird sich bei "Corelli" noch etwas klären? Schwerlich.

Was wurde ganz unter den Tisch gekehrt? Die Frage danach, was das wei­bische Gekeife mit 10 Morden, zwei Bombenanschlägen und Banküberfällen zu tun hat. Genau dieser Frage stellen sich die Propagan­daschweine nicht. Es käme eh nur Schnappatmung mit faulem Mundgerauch heraus, würde sich jemand um Antwort mühen.
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2. Das Volk wurde mit sinnlosem Gefasel bombardiert, daß es einen Haftbefehl gegen Marschner gibt, der allerdings nicht vollstreckt wurde. Symptomatisch ist in diesem Fall wieder das, was nicht geschrieben wird, um den gewünschten Zusammenhang zu den schlimmsten Naziverbrechen seit dem Bau der Autobahn herzustellen.



Um was für einen Haftbefehl handelt es sich eigentlich, und wie sieht es dabei mit Volstreckung aus? Es ging um einen Strafbefehl über 4.500 Euro, der aber bei Bezahlung weitestgehend folgenlos gebleiben wäre. Was all das wiederum mit 10 Morden usw.l zu tun hat, wie es Linke suggerieren, das erschließt sich nur deren kranken Hirnen. Es sei auch hier eine Frage erlaubt. Was glauben (sic!) die eigentlich, was ein Marschner in Haft über die unter dem Kürzel NSU subsummierten Verbrechen an sachkundiger Aufklärung leisten könnte?
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3. Da darf der Verblödungsfunk nicht nachstehen und reicht in persona eines Matthias Reiche einen völlig sinnfreien Artikel ans Volk durch, auf den auch Georg Lehle hereingefallen ist.

Es geht um die sogenannten genetischen Fingerabdrücke. Hat man von denen ein sogenanntes Vollmuster, kann man eine Person identifizieren. Man kann auch bestimmen, ob ein Täter zum Tatort passt.

Das ist gleich zu Beginn so gravierender Blödsinn, daß man Haarausfall bekommt, wenn man länger draufschaut. Eine Person kann man nur dann identifizieren, wenn dieses Vollmuster in Datenbanken eingespeist wurde und darüber hinaus auch recherchierbar ist. Der zweite Satz schwebt stehend freihändig im öffentlichen Verblödungsraum. Den versteht wohl nicht mal der Reiche selber.

Reiche schließt mit einer faschistoiden Phantasie, denkt man das konsequent zu Ende.

Beispielsweise werden rund 100 Kontaktpersonen dem Umfeld des NSU zugerechnet. Bisher wurde jedoch nur bei nur 19 Personen geprüft, ob sie als Verursacher der anonymen DNA-Spuren in Frage kommen.

Hier schimmert nämlich der feuchte Traum aller linken Faschisten nach einer nationalen Nazi-DNA-Datei durch, in der alle Nazis von Geburt an erfaßt sein müssen, damit man sie flugs auf Teilhabe an allen Verbre­chen prüfen kann, die man den Nazis in die Schuhe schiebt. Im Fall Vorra wäre das gründlich schief gegangen, auch wenn die Propaganda­schweine es monatelang versuchten.

Für den Abgleich der DNA hat der Gesetzgeber hohe Hürden gesetzt und dies an strafpro­zessual eindeutige Verfahren gebunden. Die vorsorgliche Prüfung von Bürgern auf Nazi-DNA ist darin nicht enthalten. Sie kommt aber bald, wenn die Genossen Binninger, Pau und Mihalic so weiter machen.

Georg, man darf nicht mal einfach so unschuldige Menschen daraufhin überprüfen, ob sie Spender der DNA waren. Dafür gibt es strafpro­zessual strenge Vorgaben. Meistens jedenfalls.

Es geht also völlig in Ordnung, wenn bisher 81 Personen außen vor bleiben müssen, da es sich wohl um unbescholtene Bürger handelt.

Ich hoffe, wir sind uns einig, diesen Zustand des Rechtsstaates wenigstens erhalten zu können.

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Einmal mehr wird an den Beispielen aus den letzten Tagen deutlich, daß das Thema NSU ausschließlich für den Binnendiskurs der besseren Deut­schen wichtig ist, denn über diese moralische Erpressmaschine wird entschieden, wer dazu gehört und wer nicht. Die Linken sind an sach­licher, an fakten orientierter Aufklärung von Verbrechen nicht inte­ressiert. Denen geht es im Windschatten der Opfer ausschließlich um das Ausleben ihres Exorzismus.

Wenn ich KDF wäre, ließe ich mich nicht lumpen und würde im Wochen­takt den schönsten Blumenstrauß Berlins in die Büros oben genannter Gesetzgeber expedieren. So viel Dank muß sein.

Wir harren mit Spannung der nächsten Dummheit, die die Strategen der Volksverblödung aus dem Hut zaubern. Brot und Spiele ist noch lange nicht vorbei. Rio kann kommen.

27. Juni 2016

Amöben sind kein Spaß



Ich kann immer nur wiederholen, daß jeder lieber gleich ins Tropen­kran­kenhaus dackelt, sollte er nach dem Urlaub in wärmeren Gefilden etwas komisches bei sich bemerken, denn Amöben sind kein Spaß und führen relativ schnell zum Exitus. Wenn man das einmal durch hat und den Ärzten die Diagnose mitteilen mußte, die aber aus Standesdünkel nur zögerlich drauf eingingen, dann freut man sich immer wieder, noch am Leben zu sein.

NSU: Fluchtpunkt Spanien



Wir widmen uns heute dem Idol unserer kriminellen Karriere, jenem Menschen, der uns zu Kleinkriminellen machte, uns wertvolle Tipps gab, uns für heiße Deals inspirierte, unserer kriminelle Energie beflügelte, wenn wir mal schlapp machten. Wir ehren Egon Olsen, indem er uns nutzt.

Egon Olsen erklärt uns den NSU.

Natürlich nicht. Er wird sich hüten, in der Öffentlichkeit aus seinem Leben zu plaudern. Egon ist kriminell und geht mit der Sore stiften. Für den Kriminalfall sind andere zuständig, Kriminalkommissar Jensen und Kriminalassistent Holm.

Egon Olsen ist auf der Flucht. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. Doch wohin hat er sich aufgemacht? Nach Spanien, wie Axel Minrath aka Lothar Lingen, der sich auf den Langen Marschner nach Santiago de Compostela machte, derweil er auf dem Pilgerpfad in sich gehen und das große Schweigen suchen muß, um mit den Seinen in Frieden zu leben.

Oder flüchtet Egon Olsen wie weiland Holger Apfel, der lieber Betreiber einer Feinkosttränke auf Mallorca als Chef einer staatsfeindlichen Partei sein möchte? Nur böswillige Menschen behaupten, seine Vorgesetzten aus einer Bundesbehörde haben für ihn die Reißleine gezogen und die Flucht nach Mallorca angeraten, nicht wahr Herr Lingen? So, wie damals der Marschner aus dem Verkehr gezogen wurden, dessen Schweigen nach wie vor honoriert wird. Oder der Hanebuth, dem man seine Redseligkeit ebenfalls mit einem längerfristigen Mallorca-Aufenthalt versüßte.

Hanebuth hatte damals genug von Deutschland. In Spanien plante er einen Neubeginn. Er wolle einen Gastronomiebetrieb übernehmen, sagte er.

Irgendwann erwischt es wohl jeden Engel der Hölle und ihm läutet das schlechte Gewissen. Dann wacht er vor Schreck auf und sagt sich, genug auf dem Kerbholz, ich wollte schon immer mal eine Kneipe auf Mallorca machen. Das Hamburger Staatsschutz-Magazin glaubt diese Geschichte wohl, sonst hätten sie die ja nicht abgedruckt.

Andere hingegen meinen, der Staat dankt seinen Dienern. Manchmal. Nicht wahr, Herr Minrath?

Wohin gehen also die schweren Jungs bevorzugt? Die einen über die Berge, nach Spanien, die anderen über die Wupper, also in den Leichensack, da die Flucht nicht mehr rechtzeitig organisiert werden konnte. Für Reste der Bande artete dies in einer heillosen Reise quer durchs Land aus.

So kommt es am Ende, wie es bei Egon Olsen immer kommt. Die Olsenbande landet im Gefängnis. Nicht wahr, Beate?

Wie es dazu kam, das konnten wir dem polizeilichen Lagefilm entnehmen. Kriminalkommissar Jensen, der polizeiliche Einsatzleiter, erklärt Herrn Kriminalassistent Holm die Komplexität und politische Dimension des Falles.



Um was geht es? Was ist ihnen unklar?

Eins ist jedenfalls klar. Dies ist gewissermaßen ein Jahrhundertverbrechen. Herrr Bang Johansen hat ja gewissermaßen gegen sämtliche Gesetze verstoßen. Betrug, Devisenhinterziehung, Bestechung, Veruntreuung finanzieller Mittel und gar nicht zu reden von dem Waffenhandel, der Verletzung dieser Gesetze, der dänischen und der internationalen. Und vermutlich bringt er internationale Konventionen in Gefahr. Das versteh ich auch.

Und das wundert sie?

Ja!

Hmm. Und sind entrüstet.

Ja!

Hmm. Es verstößt gegen ihr Gewissen und ihr Rechtsempfinden. Hmm mmh. ... Was verstehen sie dann nicht?

Warum wir nichts unternehmen dürfen. Wir wissen alles, obwohl wir nichts beweisen können. Warum unternehmen wir dann nichts? Und das versteh ich eben nicht. Verstehen sie das?

Nein!

Ach so.

Ich weiß nicht warum. Ich weiß nur, daß es so ist. Es gibt eben gewisse Fälle, die nie aufgeklärt werden dürfen. Vielen ist damit gedient, wenn sie unaufgeklärt bleiben, der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Beschäftigungspolitk... Und wollen wir so einen Fall aufklären, müssen wir erst den Minister fragen.

Den Minister?

Juh. Den Minister! Solche Fälle können sowieso nur Politiker verstehen wollen. Wir anderen sind Beamte, gutmütig, loyal und, versteht sich, ohne politische Überzeugung. Wir gehorchen und sorgen dafür, daß die Gesetze eingehalten werden. Und die Gesetze werden von den Politikern gemacht und von Politikern wieder verändert, weil sie auf vieles Rücksicht nehmen müssen. Dort werden Parteiinteressen, die Partner des Arbeitsmarktes, die EG, Gewerkschaften, die Außenhandelsbilanz die Währungsschlange usw. ... Um das ein bißchen zu verstehen, muß man sich schon sehr viel Mühe geben.

Nun, da geklärt ist, warum die unter dem Kürzel NSU subsummierten Verbrechen nie aufgeklärt werden, ist alles klar. Welchen Minister sollte man fragen? Den bundesweiten für Inneres? Den Ministerpräsidenten Thüringens, NSU-Aufklärer Ramelow? Lieber nicht. Dem tanzen die Beamten auf der Nase rum, und sein bestes Pferd im Stall, Dorle, zerren sie am Nasenring durch den Politzirkus.

KA Holm ist über die Vergeßlichkeit seines Chefs, KK Jensen, erstaunt.

Es ist, zieht man den Lagefilm der Polizei herbei, kein Wunder, daß hochrangige Polizisten ob dieser Gemengelage lieber nicht ermitteln und der Politik zu Kreuze kriechen, über die Jahre auch noch einen erheblichen Verlust an wertvollen Erinnerungen zu verkraften haben. Die Mimik von KK Jensen spricht Bände.

Wollen wir für Jensen hoffen, daß das Erinerungsvermögen solch streb­samer und arbeitswilliger Polizisten wie Holm auf dem gleichen Niveau ist. Nicht daß ein Holm in den Aktenbergen wühlt und eines Tages fest­stellt, daß ihm die Übersendung genannter Unterlagen lediglich nicht erinnerlich war. Die Unterlagen sind noch da und können für die Bedarfs­träger kopiert werden. Das wär auch eine große Hilfe für Jensen, seine Er­innerungen etwas aufzufrischen, da er die Unterlagen wohl verschusselt hat.

26. Juni 2016

ein Brexit findet nicht statt



Hatten sie am Freitag noch ihren ganzen Ekel vor dem Volk aus Kübeln in Lettern gegossen, weil dieses ausländische Volk nicht das gemacht hatte, was die deutschen Leitmedien als verpflichtend erachteten. So dauerte es keine 24 Stunden, da haben sie die Brexsäcke (BILD) wieder ganz doll lieb, denn nun sind die guten Briten am Petitiosnwerk dran. Einige jedenfalls. Nicht 2 Millionen, wie uns dreist ins Gesicht gelogen wird.


Das Hitlertagebuch-Magazin stellt ein Essay von Laszlo Trankovits für die Bundeszentrale für politische Bildung vor, in dem der Wille des verfassungsmäßigen Souveräns, der sich in Volks­entscheiden manifestiert, als Bedrohung für die Demokratie herbeifantasiert wird. Zu deutsch, des Volkes Wille ist ein Gefahr für die Herrschenden.

Schulz fordert Austrittsantrag der Briten bis Dienstag

Da wundert es nicht, daß die Gauleiterin für Engelland und angeschlosse­ne Inseln eine Erklärung ihrer Majestät zum ungebührlichen Verhalten der königlichen Untertanen und der BuchhändlerWeltpolitiker aus Wür­se­len (Daniel Friedrich Sturm) bis Diens­tag den Eingang der Schei­dungsurkunde fordert.

B.t.w., die Engländer lesen kein stern, BILD oder Augstein Nachfahren. Sie glotzen auch nicht Kleber oder Miosga. Der Adressat der medialen Völkerhetze ist immer noch der Deutsche, der sich diesen Schrott rein­zieht, als ob es schon morgen auf Feldzug gen Engelland geht. Wir haben es momentan mit einer blindwütigen Disziplinierungskampagne zu tun, die nur von Gift und Galle gespeist ist.

Im übrigen scheißen sie auf des Volkes Willen und machen nur das, wie sie für persönlich wichtig halten, denn Staat als Beute fest in den Klauen halten.

Der Brexit müßte vom Unterhaus zur staatlichen Pflicht deklariert werden. Wird er nicht, denn was geht es die Lords an, was der Pöbel auf der Straße pöbelt?

Geht sterben, ihr Kackbratzen.

Vorra - die Ahnung trog nicht



Post by anmerkung on Dec 13, 2014 at 22:16

Gibt ja wieder mal einen höchst abwegigen Gedanken meinerseits.

Was, wenn im schlimmsten Fall in zwei Wochen drei Buam aufgegriffen werden, die sagen, der Bauherr hat ihnen je 100 Euro gegeben, weil er meinte, er sei pleite und wenn das abbrennt, dann bekommt er wieder Geld und dann kriegen sie auch wieder Arbeit. Das Klima in Bayern ist gerade günstig für so eine Zündelei.

Was wäre der tiefe religiöse Sinn, einen Gottesdienst für die Brandruine eines Versicherungsbetrügers durchzuführen?


Ich kann es immer nur wiederholen. Es ist ein ekelhaftes Pack, das eine kriminelle Brandstiftung dazu mißbraucht, seine politische Agenda der Volksdisziplinierung mit medialer Gewalt ins Volk zu drücken und den Haß gegen Inländer zu schüren. Die beiden kosovarischen Zündler wußten, was sie taten, als sie ihr Verbrechen durch die Hinzufügung von Hakenkreuzen ideologisch veredelten, da sie wußten, daß die Brandruine Ideolgieverbrecher wie Scheißhaußfliegen anziehen wird. Und so ist es gekommen. Das Geschmeiß der deutschen Ideologie fühlte sich sauwohl.

25. Juni 2016

zum Zustand der Bundesrepublik Deutschland

SS-Mann (94) will nicht in Haft

Besser kann ich den verrotteten Zustand dieses Landes auch nicht dar­stellen. Hut ab vor den Genossen der BILD, die uns veranschaulichten, in was für einem versifften Staat wir leben.

Brexit: der Ekel der Eliten vor dem Volk


Völkerhaß - die Kloakenjournaille darf ihre Haßkommentare ungefiltert und ohne Rück­sichtnahme auf ideologische Maasregeln ins Volk verklappen

So viel Ekel vor einem anderen Volk haben die edelsten Menschen der europäischen Völkerfamilie lange nicht mehr ausgekotzt. Politiker und Journalisten sind sich weitestgehend einig, daß der gemeine Engländer ein nutzloser Fresser ist und abgestraft gehört.

Wenn es Maas ernst meinte mit seiner Abstrafungspolitk für Haßkom­men­tare, dann wären in den nächsten 14 Tagen im deutschen Internet die Hölle los, denn das, was von Merkel über Schulz bis ins journaillistische Feuilleton an Haß in den Medien entsorgt wird, vergiftet die Umwelt mehr als Glyphosat.



Papst Franziskus hat Respekt vor der Entscheidung Großbritanniens zum EU-Austritt angemahnt und zur Besonnenheit aufgerufen. «Es war der ausdrückliche Wille des Volkes».

Es kann ja wohl nicht sein, daß in Europa der römische Pfaffe der einzige Mensch von Weltblick ist.

Manchmal funktioniert ja mein Gedächtnis noch ganz gut. Das Finden der Quelle ist da eher das Problem. Es fand sich jedoch schnell. Alexander Tschakowski hatte ein unvollendetes Porträt über Roosevelt geschrieben. Auf S. 37/38 findet sich eine treffliche Charakterisierung der Eliten.

Die der bürgerlichen Politik kennt zahllose Bei­spiele, wo Politiker mit allerhand Drehs und ge­stützt von einer gekauften Presse sich den Ruf eines wahren Volksfreundes erwarben. In Wahr­heit aber haben sie niemand so verabscheut wie ebendieses »gemeine Volk«.

Roosevelt, freilich, liebte die Menschen.


Um zu wissen, daß Journaillisten Arschlöcher sind, brauche ich nur Micky Beisenherz.

Was für ekliges Personal, das sich da in den Spit­zen der Politik und Medien versammelt hat.


Meintest du: In Wahr­heit aber haben sie niemand so verarscht wie eben dieses »gemeine Volk«

Ja, genau das meinte ich.

24. Juni 2016

BILD: Merkel im Gender-Wahnsinn




Birgit Kelle: Tatsächlich ist die Gender-Industrie und ihre Auswüchse mit Beauftragten, Lehrstühlen und Schwachsinnsstudien nichts ande­res, als die Institutionalisierung der Schwulen-Lesben-und Translobby in der deutschen Politik und Verwaltung.

23. Juni 2016

Teide in Öl



Die Schäfchenwolken hatten mich und den Fotoapparat den ganzen Tag begleitet, ließen sich hin und wieder auch trefflich ablichten. Nur beim letzten Foto des Tages machte die von der Seite kommende und bereits relativ tief stehenden Sonne dem Schnappschuß den Garaus. Macht aber nichts. Habe ich in Xnview auf irgendwelche Filterknöpfe gedrückt und ein Ergebnis rausgesucht, das für das Interent völlig ausreichend ist.

Die etwa 1.200 Fotos haben sich inzwischen auf die Hälfte reduziert, so viel Schrott war noch dabei. Mit der Ausbeute bin ich sehr zufrieden. Und auf Teneriffa harrt man bereits mit Spannung der Ergebnisse.



Abschließend noch ein knackiges Bilderrätsel. Im Hintergrund sehen wir den Montana Blanca, der in der Nachmittagssonne (astronomische Zeit ca. 14 Uhr) gar nicht so blanca aussieht wie auf der anderen Seite. Würde man nämlich von hier aus geradewegs rüberkraxeln, käme man in El Portillo heraus, wo wir kurz vorher mit dem Auto stiften gingen, um in Vilaflor noch einen Kaffee zu trinken.

Mit dem Rüberkraxeln, das kann man gleich vergessen, ist verboten, da im Nationalpark nur die offiziell ausgeschilderten Wege gegangen werden dürfen. Außerdem sind das so ungefähr 600 Höhenmeter vom Fotostand­ort bis da hoch.

Wie groß ist eigentlich der in der Mitte zu sehende Natternkopf? So lautet die Frage. Das Foto wurde auf dem Parkplatz an der Einfahrt zur Seilbahn (Teleferico) aufgenommen.

Bei der Gelegenheit erfülle ich gleich noch einen Bildungsauftrag. Falls ihr in der Natternpedia spickzettelt, laßt euch durch die Abwesenheit des weißen Natternkopfes nicht irritieren. Der ist auch endemisch, auf Teneriffa beheimatet, kommt allerdings nur im Anaga-Gebirge vor, ist somit nicht weiter erwähnenswert.

Merksatz zu Gestapo-Methoden

Ralph Stanger

Das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen scharf zu kritisieren, gehöre zum Kernbereich der Meinungsfreiheit.

22. Juni 2016

Resolution: Völkermord an den Sowjetbürgern


Nein, Hitler hat niemanden überfallen, nicht mal seine Eva.

Die Mitglieder des Blogs haben heute auf ihrer traditionellen Jahres­haupt­versammlung einstimmig beschlossen, den vor 75 Jahren begon­nenen Krieg der Deutschen gegen die friedliebenden Sowjetvölker als Völkermord einzustufen.

Massaker, Deportationen, Todesmärsche – der Blogtag hat die Verbre­chen der Deutschen an den Russen und anderen ausdrücklich als Völker­mord bezeichnet.

In der Resolution verurteilen sie die Gräuel, benennen zugleich aber auch die deutsche Mitverantwortung. Das Schicksal der von der deutschen Re­gierung im Zweiten Weltkrieg Verfolgten stehe "beispielhaft für die Ge­schichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Ver­treibungen, ja der Völkermorde, von denen das 20. Jahrhundert auf so schreckliche Weise gezeichnet ist", heißt es in dem Beschluss.



Die Bundesregierung hat auf unsere Anfrage zur Teilnahme an der Ab­stimmung nicht reagiert und weigert sich bis dato, die deutsche Schuld am größten industriellen Massenmord der jüngeren Geschichte anzuer­ken­nen. Eine öffentlichkeitswirksame Entschuldigung von Merkel und Stein­meier bei den Völkern Rußlands unterblieb.

Soviel zum Mut deutscher Politiker.

locker weggesteckter Merksatz

Kathrin Spoerr ist die Männerbeauftragte des Ratgebermagazins "Die Welt" und muß es ja wissen.

Männer stecken die 60-Stunden-Woche locker weg.