12. Oktober 2016

ehrlicher Asylbewerber


Pfiffige Syrer haben eine Terrorpaket für die Elektrofolter vorbereitet.

Fefe täte es so formulieren.

Old and busted.

Ehrlicher Asylbewerber findet 1.000 Euro und gibt sie bei der Polizei ab.

New hotness (heißer Scheiß).

Ehrlicher Asylbewerber findet Terrorpaket und gibt es bei der Polizei ab.

die Barfußschuhe der Gesangslehrerin



Es ist noch nachzutragen, welche Schuhe sich die Dame für die Schmud­del­zeit gekauft hatte. Da war selbst ich überrascht, dieses Geschoß hatte ich nicht erwartet.

Aber. Da ihre Augen bei der Vorstellung glänzten und die Erzählung mit viel Stolz vorgetragen wurde, kann ich ruhigen Gewissens davon ausge­hen, daß sie damit glücklich wird. Außerdem schmeicheln die Treter ihren Waderln.

All das ist unwichtig, denn mittlerweile ist sie auf den Geschmack ge­kom­men. Sie sah dieser Tage im Fachgeschäft die Fivefingers in genau ihrer Farbe hat überlegt, ob sie sich die für nächsten Sommer auch zulegt.

Äh, jetzt kommt aber kein Sommer. Jetzt kommt der Herbst. Da ist der Stiefel genau das richtige.

Der ist richtig gut. Damit kann man sogar Fahrrad fahren. Und ich habe den jetzt fast jeden Tag an. Ich weiß nicht, wie ich es am besten beschreiben soll, aber die Wirkung ist schon kolossal. Ich spüre regelrecht, wie der Körper beim Gehen aufgefaltet wird, wie so eine Art Regenschirm.


Man beachte im Foto oben die Verrenkung im linken Fuß. So biegsam ist die Sohle. Hätte ich nicht erwartet. Das Obermaterial ist kuschelweiches Kalbsleder, daß fast jeder Wade oder Jeans einer Dame schmeichelt. Genau sowas wollte sie, genau sowas hat sie sich gekauft.

Tim Berendonk wollte es dieser Tage auch wissen.

Wie wirken sich Schuhe auf den Fuß aus? Was sind die Folgen für Knie, Hüfte und Rücken? Worauf sollte man beim Schuhkauf achten? Oder ist Barfußlaufen womöglich die bessere Alternative?

Vom Barfußlaufen war er begeistert.

11. Oktober 2016

laßt Bill Clinton in Ruhe

Lasst doch den armen Bill in Frieden!

verfasst von Sylvia, 11.10.2016, 15:37

Der ist seit 41 Jahren mit Hillary verheiratet (11. Oktober, die haben heute also Hochzeitstag). Kann sich jemand eine schlimmere Strafe vorstellen? [[freude]]
---
Ehefrau, sich im Spiegel betrachtend, mit Genugtuung:

editiert von stokk, 11.10.2016, 16:06

"Diesen Ekel gönn' ich ihm."

Linken-Politiker outet sich als Gesetzesfeind



Andre Hahn ist seitens der Linken am heutigen Tag für die Volksbespaßung zuständig.

Der Linken-Bundestagsabgeordnete Andre Hahn hat für die drei Syrer Asyl in Deutschland gefordert, nachdem sei ihren terrorverdächtigen Landsmann in Leipzig festgesetzt hatten.

Hahn ist Gesetzgeber, Macher von Gesetzen. Als solcher sollte er, nimmt man an, über den Stellenwert von Gesetzen Bescheid wissen. Oder er scheißt drauf, wie alle anderen auch, weil es alle machen, das Bundesver­fassungsgericht das zwar merkt, aber niemand Anstoß dran nimmt.

Nun, die Gewährung vom politischem Asyl ist in der BRD durch Gesetz geregelt. Hahn hätte maximal fordern können, das Verfahren für die drei Personen zu beschleunigen.

Warum er dann für die drei Syrer die Freizügigkeit des Grundgesetzes ausgehebelt und deren Asyl auf Leipzig beschränkt haben möchte, das weiß nur Hahn und Diekmanns Propagandascherge, der mit der deut­schen Sprache statt dem Russen auf Kriegsfuß lebt.

Was auch ginge. Er könnte Gauck auffordern, den dreien das Bundesver­dienstkreuz anzubammeln.

Was hat Hahn aber gemacht? Sich zum Deppen.

Staatsschutz-Leak: Aust und Laabs haben sich verzockt

Vorab ein kostenloser Tipp von Profis an die beiden V-Schreiber beim Springer-Konzern. Man gibt die Quellen seiner Informationen nicht preis. Es sei denn, man wurde freundlich drum gebeten, es trotzdem zu tun, als das Zeug zu verwursten.

Für all jene, die nicht wissen, was ein Staatsschutz-Leak ist. Es es ist der Gau für KDF, ein Staatsgeheimnis, das eigentlich auf immer und ewig eine Geheimnis bleiben sollte.

Kurzum. Den NSU in der halluzinierten Version der Linken hat es so nie gegeben. Es gab auch keine Terrorzelle, so wenig es sich selbst enttarnende Nazis gab. Der NSU wurde erst ab dem 12.11.2011 zum Leben erweckt und mit einer ausführlichen Biografie ausgestattet.

So weit so schlecht.

Auch Claudia Wangerin hat den Brief von Edgar Allen Poe auf ihrem Schreibtisch nicht gesehen, in dem die ganze Wahrheit drin steht. Dann lassen wir sie doof sterben, kommen am Ende des Posts jedoch noch einmal auf sie zurück.

Und nein, Frau Wangerin, die Bundesanwälte wußten 2014 nichts von vorsätzlicher Aktenvernichtung, denn dieser Vorgang wurde bis heute nicht untersucht. Die Aktenvernichtung zum damaligen Zeitpunkt kann nur aus der Sicht des damaligen Zeitpunktes bewertet werden. Besserwisserei und linke Magenverstimmung sind da keine guten Ratgeber. Maßgebend sind einzig und allein die zur damaligen Zeit gelten Vorschriften. Alles andere sind Propagandafürze.

Vorerst kann man davon ausgehen, daß das Gespreize der Vauen Aust und Laabs umsonst war. Oder fehlerhaftes Timing. Die sonst zu beobachtende Abschreibewut aller angeschlossenen Medien hielt sich diesmal arg in Grenzen. Die von Aust und Laabs mit außerordentlich viel heißer Luft aufgefüllte Sensation fand keine Resonanz. Die Aussagen von Minrath spülten eine Welle der Empörung an Land, wie man sie vom Usedomer Strand bei lauschigen 25 Grad und Windstille her kennt. Wenn man sich ganz ruhig verhält, hört man vielleicht das Plätschern.


Gerade mal der Blog des Arbeitskreises NSU, Die Anmerkung, die Antifa linksunten, die Deutsche Welle, die junge Welt, der MDR, Neues Deutschland und die Nachdenkseiten zitieren den entscheidenden Satz von Axel Minrath aka Lothar Lingen, daß im Bundesamt für Verfassungsschutz keine Erkenntnisse zu Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, somit auch keine zu einem NSU und dessen von den Linken halluzinierte Terroranschläge vorlagen.

Wenn man einen Leak hat, dann leakt man richtig oder gar nicht. Richtig leaken heißt Nachdenken. Nachdenken über die inhaltliche Brisanz. Nachdenken über den Zeitpunkt. Am Tag nach Verkündung und Fotoauswahl (Minrath) einen Propagandaballon mit warmen Pupsen aufsteigen zu lassen ist die denkbar schlechteste Idee gewesen, wenn die Skandalmedien bereits auf drei Tage Bambule in Dresden eingestellt sind.



Genau so ist es auch gekommen. Aust und Laabs wurden wesentlich totgeschwiegen, weil Buhrufe und Volksverräter-Merkel-muß-weg berichtenswerter waren. Mit ganz viel positiver Energie im Herzen könnte man sagen, sie wurden höflich erwähnt.

Selbst die Wiedereinführung des Thüringer Teleskops, um Kathi-Leaks endlich mal in die Gänge zu bringen, erwies sich als Rohrkrepierer. Es interessiert nicht, daß die Kölner Spitzelführer den Top-Spion der Nazis Brandt sicherheitshalber überwachen ließen. Das ist eine durchaus übliche, allerdings sehr auffwändige und teure Methode zur Verifizierung von Quellen. Da in Thüringen alle fast Nazis wußten, wer Brandt die Spendierhosen vollstopfte, war V-Mann Teleskop nichts weiter als Steuergeldverschwendung. Doppelt genäht funktioniert auch nicht.

Daß Aust und Laabs den Gehalt der Aussage intellektuell nicht erfaßten, hatten wir bereits ausführlich dargestellt.

Werfen wir einen genaueren Blick auf die Aktion Konfetti, so bleibt nur eine Frage übrig, bezieht man den zweiten Leak ein, den Aust und Laabs in dessen Brisanz ebenfalls nicht erkannten.



„Herr Lingen“ hätte nur gesagt, es gäbe einen eiligen Auftrag „von oben“, die Akten der Thüringer V-Männer durchzusehen. Ob es wirklich auch für Lingen einen Befehl „von oben“ gab oder ob er auf eigene Faust die Vernichtung durchgesetzt hat, ist ungeklärt.

Ein Zeuge beschreibt, dass nicht nur Lingen, sondern auch dessen Vorgesetzter in „besonderem Maße kopflos“ wirkten. Dann fügt jener Zeuge einen Satz an: „Eine weitere Erklärung möchte ich Ihnen und mir gern ersparen.“ Die Vernehmungsbeamten fragten nicht nach.

Darauf darf man sogar wetten, daß Minrath aka Lingen im Auftrag handelte. Dazu war er ein viel zu kleines Licht im Apparat, als daß er sich diesen Husarenritt hätte selbst ausgedacht, zumal am 8.11. der vorliegende öffentliche als auch interne Erkenntnisstand recht spärlich gewesen ist. Ein schnöder Referatsleiter in Köln hat zu diesem Zeitpunkt nicht mal im Ansatz jene Erkenntnisse vorliegen, die ihn zu dieser Reflexhandlung (Lingen) veranlaßten. Das heißt nicht, daß wir bei Lingen kriminelle Veranlagung um des persönlichen Vorteils ausschließen. Das nicht. Die beschränkt sich aber wie in den meisten Fällen bei Beamten darauf, das Dienst-KFZ noch weitaus mehr für persönliche Zwecke auszubeuten, das V-Spesenkonto in der eigenen Tasche zu entleeren oder exklusive Infos über die Dame der Begierde zu erhaschen.

Was also löste den Reflex eines Beamten aus, Akten vernichten zu müssen? Das steht im Artikel von Aust und Laabs drin. Der Auftrag eines Vorgesetzten. Lingen stellt sich schützend vor seinen Chef. Das ist alles. Und dafür wurde ihm gedankt. Auch das ist alles.

Damit sind wir bereits beim Urheber der Misere. Auch der Chef von Lingen kommt nicht alleine die Idee des Aktenkämmens, um sich der Läuse zu entledigen. Wenn es am 7.11./8.11. jemanden gab, der einen halbwegs profunden Überblick über den Stand der Dinge (ermittelt wurde nicht, deswegen auch nicht stand der Ermittlungen) hatte, dann war es das Bundesinnenministerium. Dieses hat sowohl über BKA als auch BfV die Dienstaufsicht und ist diesen Behörden weisungsbefugt. Wenn also am 8.11. begonnen wird, Akten zu suchen, um sie bei Auffinden zu vernichten, dann zählt man 1 und 1 zusammen.

Am 7.11./8.11., nach Menzels Debakel bei der Pressekonferenz zur Dienstpistole Heilbronn, war im Innenministerium längst klar, in welche Richtung die Geschichte laufen muß.

Die Wangerin ist mit ihrer Schlußbemerkung sehr dicht dran am Problem, weiß es nur nicht.

Elif Kubasik erklärte am Mittwoch: »Uns ist Aufklärung versprochen worden, aber das Gegenteil ist der Fall. Ich möchte wissen, ob der Verfassungsschutz Informationen hatte, mit denen der Mord an meinem Mann hätte verhindert werden können.«

Lingen hatte das Ausmaß der Vorgänge dazumal kaum erfassen können. Dazu fehlte ihm der Überblick über den Stand der Dinge. In Berlin hatte man diesen Kenntnisstand. Da war am 8.11 klar, daß die Dönermorde auf den Leichen von Böhnhardt und Mundlos abgeladen werden. Tote können sich nicht wehren. Tote haben keine Lobby.

Im BfV zu Köln ging der Anruf ein, die Akten nach BMZ zu durchforsten und zu löschen, so es welche gibt, damit eines für immer verborgen bleibt: Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe hatten mit den Dönermorden nichts zu tun. Das wäre aus den Akten hervorgegangen, die sich übrigens restaurieren lassen, da deren wesentlicher Gehalt im Innenministerium gespiegelt ist.

Es steht die Frage, welche Akten wirklich gelöscht wurden? Die mit den Nazis sind der Knochen, den man den Linken zum Spielen hingeworfen hat. Die verhalten sich wie Pawlows Hund.

Da Binninger die entscheidende Frage an Lingen nicht gestellt hat, sei sie noch einmal wiederholt. Welchen Erkenntnisstand hatten sie über die Mordanschläge gegen die Türke und Kurden, sprich PKK-Sympathisanten, sprich vom Verfassungsschutz begleitete Tätigkeit befreundeter Dienste, sprich den Mordanschlägen des MIT im Bundesgebiet?

10. Oktober 2016

Altherrenwitz



Kürzlich wurde im Blog ein Damenwitz präsentiert, den eine Frau Schwesig spendiert hatte. Der Ausgewogenheit wegen folgt heute ein Altherrenwitz. Ebenfalls von einer Dame.

Der Donald, der Trump, dieser, hat es gewagt vor elf Jahren in einem Video die Wahrheit über verkommene karrieregeile Tussis zu sagen. Klasse.

Unsere Doofständer und Doofmuschis sind aber auch so was von entsetzt ...

Donald! You’re my man! Dein derb vulgärer Altherrenwitz trifft die Richtigen.

NSU: die Antifa im Spekulatius-Rausch

Keine Ahnung wie oft es im Blog stand. Der den Staat schützende Richter hat momentan im Auftrag des Staatsschutzsenats und in enger Zusam­men­arbeit mit der Bundesanwaltschaft die Aufgabe, den Staat zu schüt­zen, damit im ReichtstagsbrandprozeßSchauprozeß nichts anbrennt.

Ein Staatsschutzprozeß ist ein Staatsschutzprozeß ist ein Staatsschutz­pro­zeß. Es gibt im deutschen Strafrecht kein einziges Verbrechen, das nicht von ganz normalen Staatsanwälten strafrechtlich verfolgt und von ganz normalen Richtern juristisch geahndet werden könnte. Gibt es nicht. Staatsschutzsenate und deren Verfahren sind demzufolge den Geheim­diensten zuzurechnen, so, wie der Generalbundesanwalt als Institution die primäre Aufgabe hat, alle staatlichen Schweinereien zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.

Warum das die Deppen der Opferanwaltsmafia nicht begreifen wollen, erschließt sich nicht. Wenn Götzl sagt, Marschner brauchen wir nicht, es ist nicht ersichtlich, was der zur Verbrechensaufklärung beitragen kann, dann heißt das im Klartext, die Bundesanwaltschaft möchte keine Bezüge zu den deutschen Schnüffeldiensten ins Verfahren eingeführt bekommen.

Götzl hat Temme rausgehauen. Das mußte er, denn entweder sind alle taub und olfaktorisch behindert oder niemand. Sich einen rauspicken, der zwingend die Schüsse hören mußte und im Pulverdampf die Flucht ergriff, das schaffen nur strunzdumme Opferanwälte.

Götzl hat Marcel Degner rausgehalten, als er kurz und bündig sagte, die Staatsanwaltschaft darf ihm ein Verfahren anhängen, auch wenn er das für falsch halte. Da er ein Verfahren an den Backen hat, steht ihm die Omerta zu.

Jan Werner, die Emingers, Thomas Starke, Mathhias Dienelt, Carsten Scszepanski, bei allen das gleiche Spiel. Hier ist nicht der Verfassungs­schutz angeklagt, so Götzl, sondern Zschäpe wegen Trunkenheit am Feuer.


Senat: Dass VMann Marschner und/oder VS Kenntnis über Aufenthaltsort des NSU hatte(n), sei "bloße Spekulation".
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Senat: Staatliche Mitverantwortung mildere nur dann die Schuld, wenn dem Staat eine Mitwirkung an der Tat nachgewiesen werden kann.

Und nun zum wiederholten Male der Marschner.

Nun verstanden? Es ist Götzls Job, die Dienste rauszuhalten.

Abgesehen davon hat Götzl angesichts des jüngsten Staatsschutz-Leaks völlig Recht. Wenn es beim Bundesamt für Verfassungsschutz keine Erkenntnisse zu Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gab, zumindest keine, die auf einen Nationalsozialistischen Untergrund deuten ließen, dann ist es völlig wurscht, den Marschner zur Plauderstunde zu ordern. Der weiß nix.

Götzl zichtigt die Antifa der Spekulation und verhindert, daß die Glau­bensgemeinschaft NSU ihre Bibelstunden im Gerichtssaal abhält.

Das Verfahren hat einen klar definierten Auftrag. Sollten Staatsdiener Täter sein, dann ist Anzeige zu erstatten, ein Ermittlungsverfahren ein­zuleiten und Anklage zu erheben. Die Schlingel sind in einem ordentlichen Verfahren unter Umgehung des Stadl-Senats zu 15 Jahren verschärfter Festungshaft zu verurteilen. Den Verfahrensgegenstand des Münchener Schauprozesses auf alle ungeklärten Verbrechen seit dem Bau der deut­schen Autobahnen auszuweiten, das geht dann doch zu weit. Recht hat er, der Götzl. The Show must go on.

9. Oktober 2016

NSU: Michael Tsokos verunglimpft die Arbeit der Thüringer Volkspolizei



Berühmter Rechtsmediziner deckt fünf Fehler auf

So unrealistisch arbeiten meine Kollegen!

5. Rechtsmediziner gehen um 16 Uhr nach Hause, weil die Patienten warten können

... auch in der Rechtsmedizin gibt es einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst – Mord und Totschlag geschehen schließlich zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Um den Todeszeitpunkt oder eine mögliche Tatwaffe zu ermitteln, braucht die Polizei am Tatort einen Rechtsmediziner. Auch Obduktionen, die z.B. klären sollen, ob es sich um Suizid oder Fremdverschulden handelt, müssen schnellstmöglich gemacht werden.

Michael Tsokos, einer der führenden Rechtsmediziner des Landes, hat sich in Diekmanns Schmuddelblatt abfällig über die unter Anleitung von Volkspolizeidirektor Menzel nicht arbeitenden Frau Professor Mall und Dr. Heiderstädt geäußert. Er behauptet, man benötige gelahrte Fach­kompetenz am Fundort der Leichen, um den Todeszeitpunkt zu ermitteln oder eine mögliche Tatwaffe zu ermitteln.

Was für ein Schmarrn. Freitag nach Eins gibt es einen kostenlosen Besuch im Leichenmuseum zu Stregda nebst nettem Plausch mit dem lokalen Polizeichef. Mehr findet im Thüringischen an einem Freitag nicht statt. Da braucht die Polizei keine Rechtsmediziner am Fundort von Leichen.

Spiegel im Rausch der Lüge



Patricia Dreyer und Veit Medick haben sich eine Palette Alsterwassser gen Washington einschiffen lassen, um von dort aus ihre veritablen Lügen zu verbreiten.

Im ausgegrauten Anreißer als auch dem URL des Artikels heißt es:

Donald Trump prahlte mit sexueller Gewalt gegen Frauen,

was für den Titel in

Donald Trump prahlte mit sexuellen Übergriffen

eingedampft wurde. Beides ist gelogen.

Nur, wo sagt Trump was von Gewalt? Spiegel beruft sich ausdruecklich auf Trumps Aeusserungen. Andere Quellen gibt es nicht. Selbst wenn die eine oder andere Angeberei auch stattgefunden haben soll, waere das eher harmlos.

1) "Ich hab versucht, sie zu vögeln. Sie war verheiratet. Ich bin wie verrückt auf sie los, aber es klappte nicht."

Von Gewalt ist da nicht die Rede. "Wie verrueckt auf sie los" muss es nicht zwangslaeufig bedeuten.* Trump sagt sogar: "I took her furniture shopping". Die Dame hat sich also von Trump Moebel kaufen lassen und er erhoffte sich davon etwas.

2) "Weißt du, ich stehe automatisch auf schöne Frauen - ich küsse sie einfach. Es ist wie bei einem Magneten. Ich küsse sie. Ich warte nicht ab."

Nun, wohin und wie hat er sie gekuesst? Sexuelle Gewalt impliziert das nicht automatisch.* Trump sagt selbst: "Wenn du ein Star bist, dann lassen sie dich."

3) "Wenn du ein Star bist, dann lassen sie dich. Du kannst alles machen. Ihnen an die Muschi fassen."

Das waren eindeutig einvernehmliche sexuelle Handlungen*: "dann lassen sie dich". Es ist keine Seltenheit, dass sich Frauen bereitwillig von Stars ......

Und die Beteilligten waren weder minderjaehrig, noch ist eine geistige Behinderung anzunehmen.

"Sexueller Uebergriff", juristisch ist das "Sexueller Missbrauch" und eine schwerwiegende Anschuldigung. Ueble Nachrede wuerde man in Deutschland sagen. Ich hoffe die US-Bueros von Spiegel haben gute Anwaelte.

Sachsen: schon wieder Jagd auf Ausländer



Schon wieder werden in Sachsen Ausländer gejagt. Diesmal von der Polizei. Struktureller Ausländerhaß und Rassismus, wohin man auch blickt. Dunkeldeutschland kommt nicht zur Ruhe.

tanzbare Volksmusik



Craig Leon, Entdecker und Produznet der Ramones

Ich schwöre, ein Vierjähriger fängt an zu tanzen, wenn er die Ramones hört!

https://www.youtube.com/watch?v=IwR2fVMpcUs

https://www.youtube.com/watch?v=s2KmJVbDG5M

https://www.youtube.com/watch?v=L4LaETvzDvg

8. Oktober 2016

Fehler der Wiedervereinigung

Thomas Freitag kennt sie, die kalte Wut, bei der Intelligenz die Emotion austariert, in Schach hält. Er hat viel Kluges aber auch Banales zu sagen. Auch Dinge, mit denen man nicht konform geht, die aber den Rah­men dieses Posts sprengen würden, wie dieser Ausriß. Es gab keine deutsche Wie­dervereinigung. Das ist der halluzinierte feuchte Traum aller Feuilletonisten, in die­sem Fall der von Hans-Dieter Schütt, der sich zu Zeiten der Wende als Zuchtbulle der Jungen Welt verdingt hatte, indem er sein Redaktionspersonal auf Linie züchtigte.

Was würden Sie als größten Fehler bei der deutschen Wiedervereini­gung bezeichnen?

Eine neue Verfassungsdebatte, das wäre ein historisches Ereignis ge­we­­sen! Aber Westdeutschland hat sich nicht selber in Frage gestellt. So ist Ostdeutschland ein Abziehbild der Bundesrepublik geworden, die ein mehr oder weniger schlechtes Ab­ziehbild der Amerikaner war. Es ist bitter, wenn Sieger nicht aufhören können, zu siegen.


Freitag sieht den aktuellen Stand der Realität klaren Blickes.

In der politischen Realität gibt es im Moment leider keine Intelligenz, die wirklich so gestaltet und verändert, dass die Demokratie wieder überzeugt.

Die kalte Wut übrigens, die hat sich Freitag bei Ströbele abgekupfert, der damit 68 durch die deutschen StraßenGerichtssäle zog, weil er sich von der Springer-Hetze angepißt fühlte.

Der schönste Satz von Freitag.

Als Helmut Schmidt Kanzler wurde, habe ich Trauerflor getragen!

zur Wirkung der NSU-Religion

Religion, so heißt es fälschlicherweise, Religion sei Opium für das Volk. Man muß seinen Marx immer genau lesen, bevor man ihn falsch inter­pretiert, denn genau das hat er nie geschrieben, sondern andere über ihn.

Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

Religion ist das Betäubungsmittel, das sich die Kreatur selber gönnt, weil sie mit der Bewältigung der Zustände überfordert ist. Erst dann greift deren Institutionalisierung. Religion, als fest im Staatsgefüge verankerte Kirche, wird den Kreaturen natürlich als Opium dargeboten. Um sie zu betäuben.

Man muß das so präzise ausdrücken, wenn man verstehen will, warum die Antifa am 12.11.2011 den NSU gründete, unter derem Dach sich binnen kürzester Zeit die Glaubensbrüder und Betschwestern des Kampfes gegen rechts versammelten. Die Glaubensgemeinschaft NSU ward geboren, ist allerdings eine religiöse Sekte, die sich staatlicher Förderung ergötzen darf.

Die Antifa und die Linklen hatten sich ein Götzenbild erschaffen, weil sie mit den Zeitenläuften nicht mehr klar kamen. Einmal erschaffen, wird die NSU-Bibel Woche für Woche mit neuen Schauermärchen angereichert, das Leben des NSU, das niemand kennt, mit Leben gefüllt, das der Halluzination talentfreier Schriftsteller entsprang.

Und wie im richtigen Leben gibt es den Beelzebub, den Mephisto der Akten, der den Regenzauber der linken Religionsfanatiker ad absurdum führt. Die Religionsführer des NSU haben einen Horror vor der Anwe­senheit von Akten, oder Aktenschnipseln, wie die Natur von der Leere. Fakten aus Akten sind ihnen ein Graus.

Fakt ist, daß man mit religiösen Menschen nicht diskutieren muß, nicht mal über ihren Glauben, denn dieser ist ihre feste Burg, somit unangreif­bar, auch wenn jeder Stuß geglaubt wird. Das bedeutet jedoch nicht, daß man sich nicht damit beschäftigen muß. Das schon. Denn eines darf man nie unterschätzen, die ungeheure volksverblödende Macht, die jeder Religion innewohnt.

NSU-Exorzistin Köditz

Jeder religionsfanatischen Missioniererei trägt auch das Moment der Selbstzerstörung in sich, wie es der niederländische Gewerkschafter Koen Keehnen so trefflich ausdrückte.

Aber die Leute müssen dir auch vertrauen. Erzähl ihnen nie Mist, das merken die sofort. Und dann bist du am Ende.

Es sei exemplarisch ein erschütterndes Beispiel religiöser Mehrfachindok­trination vorgestellt.

Zum Glück gibt es noch »nd«

Zu »Spaß haben bei Blood Honor«, 10./11.9.,s.5

»Im Prozess sind bisher keine Belege aufgetaucht, wonach es noch mehr Mittäter des NSU gab«. (SZ, 6.9.2016 in »Binninger: DNA­-Tests bei NSU«).

Immer wenn ich solche Sätze bei der morgendlichen Lektüre meiner Abo-­Zeitung aus München lese, möchte ich dieses Blatt gegen die Wand werfen. Umso größere Freude macht mir dann die Lektüre der Recherchen von René Heilig zum gleichen Thema, die ich regelmäßig mit Gewinn im »nd« lese.

Jochen Gester, Berlin

7. Oktober 2016

zum Tag der Republik - Ramelow hat abgewirtschaftet





Die Regierung Ramelow hat abgewirtschaftet. Die Linke in Thüringen taugt zu gar nichts.

Ihre Meinung

Wenn die Regierung nur so wäre wie die Landrätin

Denk' ich an die Thüringer Land­ tagsfraktion der LINKEN bei Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Ich wohne im Ilmkreis, welcher mit Petra Enders eine LINKEN­-Landrä­tin hat. Sie macht eine bürgernahe Politik und bezieht die Menschen in Entscheidungen mit ein, egal ob bei Bür­gerentscheiden oder -­befra­gungen.

Das kann man von der Thüringer Landtagsfraktion nicht sagen. Die macht ihre Politik ohne die Parteimitglieder, ohne die Wähler und Bür­ger zu fragen. Ich denke da nur an die Gebietsreform. Wo blei­ben die Taten für die Bürger (Stra­ßenausbaubeiträge)? Vor der Wahl ver­spro­chen, nach der Wahl geht das Abkassieren weiter.

Manfred Reinhardt, Beinsfeld

NSU-Prozeß: letzte Hoffnung Judenmord

161006 nsuwatch zschäpe synagoge

Sie sehen den Elefanten selbst dann nicht im Gerichtssaal, wenn er ihnen mit seinem Rüssel die Perücke vom Schädel saugt und somit freilegt, daß nichts drunter ist.

Der gestrige Gerichtstag trug wieder nichts zur Aufklärung von 10 Mor­den, mehreren Raubüberfällen und Bombenanschlägen bei. Anwaltsdar­steller Narin sah somit die Chance, eine olle Kamelle erneut aufzuwärmen, der bis dato noch nicht aufgeklärte Judenmord, dem man Zschäpe in die Schuhe schieben kann. Birger Menke, der Unterzeichner der Gründungs­ur­kunde des NSU, hatte diese Möglichkeit schon 2011 in Spiel gebracht, um der NSU-Bibel ein weiteres Kapitel hinzuzudichten.

111213 mord in zürich nsu

Auch wenn Narin in seiner anwaltlichen Kompetenz nicht gerade die erste Wahl ist, die man als Bürger treffen täte, so man Rechtsbeistand nötig hat, so wird doch deutlich, daß er eine dumpfe Ahnung vom Ende der Fahnenstange hat.

Egal, was sie auch anstellen. Staatsschutzrichter Götzl am Staatsschutz­se­nat läßt alle Anträge der Opferanwaltsmafia abblitzen. Nix da, meint er, hilft nicht, das Prozeßziel zu erreichen. Das Prozeßziel sind die 2,5 Pro­mille bei Zschäpes Brandschatzung, was Strafmilderung wegen Trunkenheit am Feuer zur Folge hat. Ach was, von Brandschat­zung kann keine Rede sein. Geld und Waffen für die Eigensicherung hat sie ja liegen lassen. Gert Postel weiß um den Wert der forensischen Alko­holhalluzination, die Saß nach Flaschendrehen als Eingebung vor Gericht kundgeben wird.

Aus Sicht eines Anwaltes, der noch sehr viel Lebenszeit in München vertrödeln kann, um ordentlich Kohle abzufassen, bleibt nichts anderes übrig, als die alte Geschichte aus der NSU-Bibel wieder vorzupopeln.

Beweisantrag v. Nebenklageanwalt Narin: Zschäpe, Mundlos u. a. sollen am 7.5.2000 Synagoge in der Berliner Rykestraße ausgespäht haben.

Ein Polizeibeamter sagte schon am Folgetag aus, Zschäpe, Mundlos u. Andere im Bereich Synagoge/jüdischer Friedhof beobachtet zu haben.

RA Narin verweist auf Antisemitismus des NSU: "Pogromly"-Spiel, "Die Juden sind unser Unglück"-Propaganda in Zwickauer Wohnung u. v. m.

Da stellen wir uns mal ganz dumm und die Frage, woher dieser aussagende Polizist am 8.5.2000 wußte, daß es sich um Zschäpe und Mundlos handelte.

Der Autor dieser Zeilen hat diese Synagoge auch schon ausgespäht, ist mit Fotoapparat mehrfach an grimmig dreinblickenden Polizisten vorbeigeschlichen und hat sogar fotografiert.

Narin kommt zu dem Schluss: "Letztlich durfte es der Feigheit von Zschäpe, Mundlos und Bohnhardt geschuldet sein", dass es zu keinem Anschlag auf die Synagoge gekommen sei. Sie sei im Gegensatz zu den anderen Orten, an denen die NSU-Terroristen gemordet und Sprengsätze gezündet hatten, wohl einfach zu gut bewacht gewesen.

Naja, soviel Polizisten haben die Synagoge damals, 2000, gar nicht bewacht. Das waren die Objektschützer, also die Binningers der Polizei.

Laut gleichem Anwalt hatten die Feiglinge jedoch den Mut, die schwer bewaffneten Polizisten in Heilbronn anzugreifen, Michelle Kiesewetter zu ermorden und Martin Arnold ermorden zu wollen.

Wie verzweifelt muß die Antifa sein, wenn sie mit solchem Schrott wie von Narin und Frau Ramm (obiges Zitat) bei Götzl aufschlägt?

6. Oktober 2016

Merksatz über linke Gewalt

Antifa bestreitet alles - außer ihren Lebensunterhalt

fefe

Das ist eine Sache, die mich an der Linken in Deutschland übrigens auch sehr stört. Dieses Scheuklappenverhalten gegenüber Gewalt und Kriminalität aus den eigenen Reihen. Wenn sich was nicht wegigno­rie­ren lässt, dann wird es mit der angeblich guten Sachen wegrationa­li­siert, für die wir hier ja alle kämpfen. Wo liegt da eigentlich noch der Unterschied zu den verstrahlten Rechten, die auch glauben, für die gute Sache zu kämpfen?!

Es gibt keinen Unterschied zwischen verstrahlten Rechten und strunz­dummen Linken. Die sind charakteridentisch.

Stalin rettet Eurosport



Der Pole hatte eine klare Ansage gemacht, um der betörenden Verehrung des Genossen Stalin Einhalt zu gebieten, obwohl jeder Kenner der Szene weiß, daß es völlig unerheblich ist, wie daß Gesöff heißt, sofern genügend Umdrehungen enthalten sind.

Das ficht Worldsnooker nicht an. Sie stehen so auf dem Schlauch, daß soger ihr Werbezugpferd Ronnie O'Sullivan für den Stalin-Kult herhalten muß. War eine klasse Match, in dem er Holger Gerlach auf Knast-Urlaub besiegte.

Das Ende des Kontinents ist wohl nahe.

5. Oktober 2016

McPrantl erklärt das Volk



Prantls Politik

Die Spucker und Hasser sind nicht das Volk


Broder hingegen meint unter Mißbrauch von Artikel 5 GG und in Wider­rede zu Prantl, das Volk dürfe grob sein und sich unangemessen äußern. Es schulde seitlaut Heine der Re­gie­rung auch keinen Dank.
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freie Rede zu Text, ein Service von youtube

wir begruessen wir unser kolumnist
henryk broder schöner sieg seit fünf
jahren herzlich willkommen vor ein paar
wochen haben wir gemeinsam gesessen und
da haben sie relativ deutlich gesagt als
politiker politikerin muss man sich auch
mal beschimpfen lassen ja erst gestern
passiert ist auch in der liga wollen wir
die grenze ziehen muss straftatbestand
der beleidigung wird gibt es einen
straftatbestand wird schon ermittelt
schauen sie die parole merkel muss weg
ist nicht nett aber ich es genauso
berechtigt und legitim wie die parole
merkel muss bleiben aber das eines
gegengewicht zum ende der woche sagt
susanne volksvertreterin es wurde auch
anderen politikern vorgeworfen jahre zum
teil vokabular verwendet
ganz klar sagen dass in den dreißiger
jahren schon mal publik naja wird alles
findet was herrn verwendet was in den
dreißiger jahren verwendet wurde wenn
sie anfangen genug tief zu graben werden
sie wahrscheinlich bei den beiden
30-jährigen krieg das ist kein argument
es fast 30 jahren verwendet wurde
neuerlich irgendeine moderatoren glaube
ich ausgeflippt bei der talkshow die
rede von einer autobahn war also man
kann die sensibilität zu weit treiben
nein es kommt leben in die südsee die
verhältnisse werden härter
das volk hat von heinrich heine gesagt
ist er groß schnell und unberechenbar
und das volk keinen dank das volk darf
und sich unangemessen äußern und dabei
ein straftatbestand erfüllt ist muss
die stadt aber nicht weiß ob der
straftatbestand erfüllt wurden
eher nicht es war eher eine andere
treffen zweier verschiedener welten ich
mich hat das ganze an die ddr in den
letzten tagen erinnert wissen sie
drinnen feiert die regierung dann ist
ein polizeikommando und draußen haaren
dirigierten eine politikerin hatte
an jedem 31 über 400.000 jahren noch keine
katastrophe aber alles im lot halten
hätte die von nvidia ion zu hören
alles im monat ist für viele familien
treffen heute 19 wird sie eine kusshand noch hinterher
bruder adán wir hier wirklich gesehen
wie die leute aggressiv auch frau roth
zugegangen sein wie soll man als
politiker reagieren sie hat ja
wenigstens probierten die mit offenheit
verlieren hat mit den menschen zu
sprechen aber offenbar sind die gar
nicht gesprächsbereit
nun ja es hat ja ein gespräch
stattgefunden und nicht nach den regeln
von frau roth und frau roth blieb das
bad in der menge und hertie 1 bekommen
und wissen sie wenn ich frau roth werde
ich sehr vorsichtig mit über
unwillkommene gästen am rande der
straße zu beschweren sie hat im letzten
november in einer demo in hannover teilgenommen
aus der heraus ganz laut deutschland
verrecke und deutschland um dieses
stück scheiße gerufen wurde hat er
wahrscheinlich selbst sagen sie es ja
schon wieder sagt mildernde umstände
gelten ist wurde direkt hinterher
gerufen und sie hat weder anlass gesehen
die demo zu verlassen und sich hinterher
davon zu distanzieren
und das ist kein benehmen dass sich eine
stellvertretende präsidentin des
bundestages muss ja nicht alles selber
sagen damit eher schlecht nicht war oder
wenn wir jetzt aber gehen wir wollen
versuchen miteinander zu sprechen auch
auf die art und weise ich will die leute
gar nicht wiederholen jeder gefallen
sind daher nicht überraschend weg gibt
sofort von der einen seite menschen
es gibt einen rest bestand der
population an den sie nicht herankommen
und das müssen sie vermutlich auch ihre
wahl akzeptieren so wie es kriminalität
gibt so viele steuerbetrüger gibt gibt
es auch leute mit denen man nicht reden
kann man kann aber das recht auf
meinungsäußerung nicht verwehren das
gehört dazu eine demokratie ist keine
boutique für die pullover sauber seiner
werkstatt in der es kracht und knallt
und dampft und qualmt und wohl auch ab
und zu richtig ausgefüllt werden muss
dass es im grundgesetz im paragrafen 8
gibt ich habe einen wirklich aufgeschrieben
alle deutschen haben das recht sich ohne
anmeldung oder erlaubnis friedlich und
ohne waffen zu versammeln
von öffentlichem benehmen ist
strafen keine ray versammeln dürfen die
sich aber es war ja keine angemeldete
demonstration dementsprechend werden
trillerpfeifen zum beispiel auch nicht
erlaubt in einem kellerabteil wenn sie
nicht verboten sind veranstaltungen
jetzt zerstöre ausdrücklich ohne
erlaubnis friedlich und ohne waffen zu versammeln
trillerpfeifen gelten noch nicht als
waffen das wahrscheinlich jetzt nicht
aber trotzdem ist es ja eine eine
grenzüberschreitung in der man hier die
leute wirklich despektierlich dann zum
teil an gegangen ist und das ist doch
letzten endes aber keine wirklich
konstruktive auseinandersetzung
was wollen sie von mir aus soll ich mich
mit leuten die solidarität oder
distanzieren ich habe zu beiden keinen anlass
und in der tat weil sein und
sympathischer unterton unhöfliche
auftritt aber unhöflichkeit gehörte
auseinandersetzungen dazu und was
könnte bei scheidung ist hängt von
fall zu fall ab
es hat massive grenzüberschreitungen
mai demonstration in berlin gegeben wo
juden ins gas gerufen wurde und das hat
die stadt auch überlebt und diese
demonstration werden alle überleben
auch claudia roth im studio danke dass
sie daran nicht eingehen

Staatsschutz-Leak: die intellektuellen Grenzen von Aust und Laabs



Man muß die Screenschote etwas auf sich wirken lassen, um den Witz zu erkennen, das Lächerliche, das, was wir als das Gelackte unserer Parlamentarier bezeichneten, die als Mann der amerikanischen Welt daherkommen wollen, doch letztlich nur provinziell agieren.

Auch Frau Mihalic ist nicht davor gefeit, Luftballons mit warmer Luft zu füllen, um Propagandafürze aufsteigen zu lassen.

Wir machen kurz eine Besprechung des Kunstwerkes.

1. Der Titel bleibt im Verlaufe des Textes unbewiesen und unbelegt. Worin erstens der Skandal und danach zweitens dessen neue Qualität besteht, das behält Mihalic für sich. Möglicherweise ist das in der geschlossenen AnstaltSitzung zur Sprache gekommen und somit streng geheim.

2. Aust/Laabs sind die besten Staatsschützer die man sich für Geld kaufen kann. Sie haben aber den Vorteil, daß sie ob ihres arg begrenzten Intellekts trotzdem das eine oder andere Staatsgeheimnis, das eigentlich gedeckelt werden sollte, verraten, weil sie wie kleine Buam "Herr Lehrer, ich weiß was" spielen. Nein, sie wissen gar nichts. Und in diesem Nichtwissen schleudern sie die entscheidende Information raus. Aust ist übrigens derjenige deutsche Publizist, der mit hoher Wahrscheinlichkeit den meisten Mist zur RAF geschrieben hat, bzw. jene Filme verantwortete, die deren Bild bei den Medienkonsumenten prägte und prägt. Unkritisch bis zur Kotzgrenze und jovial anbiedernd bis zum Erbrechen.

3. Die Lesedauer von 9 Minuten kann man vergessen, wenn man den Text verstehend lesen will, denn dann kommt es auf die Subtexte an, auf das, was verborgen wird, obwohl es aufgeschrieben wurde.

4. "Offenbar" heißt bei Journaillisten: Es ist erwiesen. Ist ist die Floskel, die sie immer dann benutzen, wenn sie keine Ahnung haben, dieser jedoch den Anschein des Nachgewiesenen überhelfen. Überprüfbar ist das Offenbare nicht, den Axel Minrath aka Lothar Lingen entzieht sich durch die Omerta der Überprüfbarkeit der Behauptung. Die Aktenvernichtung kann offenbar auch andere Gründe haben, die sich trefflich aus einer Tüte Spekulatius generieren ließen.

5. In der Causa NSU gilt ein Grundsatz. Untersuchungsakten belegen gar nichts, solange diese Akten nicht der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wurden. Abgesehen davon gibt Mihalic den Houdini, indem sie uns verschweigt, was am Verschwinden von V-Mann-Akten Vorsatz sein soll. Sich im Herbst 2016 hinstellen und davon faseln, Anfang November 2011 wurde vorsätzlich gehandelt, das ist leicht verdiente Aufmerksamkeit, die für eine Titelstory von Aust und Laabs herhalten muß, geht aber am Thema vorbei. Das Thema lautet: Welche Regeln der Aktenführung galten 2011? Welche Möglichkeiten gab es, um Verstöße gegen diese Regeln zu ahnden?

6. Das verwendete Foto spricht Bände. Nazi immer von unten in die Nasenlöcher. Auch das ist eine uralte Regel der Journaille, in dem Fall der Manipulation mit Fotos. Mihalic wird von der Bildsprache her hart an der Grenze zum Nazi dargestellt.

Es ist weder Zeit noch Raum, alle Feinheiten der beiden V-Schreiber abzuarbeiten, zumal der Text völlig neben dem Thema ist. Er trägt nichts zur Aufklärung von 10 Morden, Raubüberfällen oder Bombenattentaten bei. Gar nichts, um präzise zu sein. Nur eines ist gewiß.

Für die Hektik im BfV war Beate Zschäpe verantwortlich.

Dieser Satz offenbart das ganze Elend der NSU-Fantasy-Schreiber. Ja, so steht es da wirklich, so ist es gemeint und offenbar haben die beiden Spitzbuben in den Untersuchungsakten, die ihnen und Frau Mihalic vorliegen, gründlich recherchiert, sonst hätten sie es ja nicht so formuliert. Die Begründung ist bequem, aber alt.

Als klein Beate 16 war,
scheißt sie die Kumpels beim Staatsschutz an.
Zig Jahre später fragte ein geheimer Mann
Kind warum warst du heute Mittag da.

Schuld war nur Beate Zschäpe,
Was kann ich dafür.
Schuld war nur Beate Zschäpe,
Bitte glaubet mir.

Auf einige wenige Aussagen, die in ihrer Brisanz völlig übersehen werden, sei noch eingegangen.

13 Jahre waren die drei auf der Flucht.

Nö, die waren nie auf der Flucht. Die wurden in den Untergrund geschickt. Nach drei Monaten permanenter Verstöße gegen die Regeln der konspirativen Arbeit schlußendlich mit Gewalt. Wer sich mit den Akten beschäftigt hat, der weiß, daß die drei ein schnödes bürgerliches Leben führten, in dem Fluchtpläne keine Rolle spielten.

Am 8.11. oder 9.11.2011 passierte das hier.

Die Beamten des BfV sollten ausschließlich nach den Namen Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt suchen.

Auf Informationen über mögliche Unterstützer etwa oder andere Details sollten die Mitarbeiter nicht achten, erinnert sich ein Zeuge. Es ging offenbar nur um eine schnelle, oberflächliche Suche. In wenigen Stunden überflogen Lingens Mitarbeiter die Akten und meldeten zurück, dass die drei Namen in den Schriftstücken nicht auftauchen würden.

Am 8.11. gab es noch keinen NSU in der Imagination der Linken und Aatifa mit einem riesengroßen Unterstützerumfeld. Dieser NSU, um den sich mittlerweile alles dreht, der wurde erst am 12.11.2011 in einer konzertierten Aktion von des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe, der Staatsschutzklitsche apabiz, dem BKA und dem V-Schreiber-Magazin von der Alster gegründet und anschließend durch Fantasy-Propaganda mit einem reichhaltigen Leben im Untergrund ausgestattet, wovon nichts bis fast gar nichts einer Überprüfung standhält.

Die Poe'sche Finesse haben die beiden Billigschreiber jedoch übersehen.

In den Akten des BfV wurden die Namen von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe schon damals nicht gefunden, am 8.11.2011. Den NSU hat es nie gegeben.

Gründe für das Nichtauffinden lassen sich auch in diesem Fall aus einer Tüte Spekulatius generieren. Die tun an dieser Stelle aber nichts zur Sache.

Zu diesem Zeitpunkt wussten die Sicherheitsbehörden bereits, dass bei Mundlos und Böhnhardt eine DVD gefunden wurde, auf der sich ein Nationalsozialistischer Untergrund zu zehn Morden bekannt hatte.

Bei Böhnhardt und Mundlos wurden keine DVD gefunden. Die Wohnmobilakten sind geleakt. Auf der nicht gefundenen DVD bekennt sich auch niemand zu nichts. Aust und Laabs lügen den Leser ihres Aufsatzes kackdreist ins Gesicht. Das ist ihr Job. Dafür bekommen sie die Akten aus der Bundesanwaltschaft durchgestochen, ohne daß ihnen der 353er angedroht wird. Auch Diemer und Weingarten kommen ungeschoren davon.

Es gibt weder Geständnis, noch Bekenntnis. Nirgends.

Lingens Aussage im Beisein eines Bundesanwaltes war bislang nicht bekannt. Sie wirft ein neues, ein grelles Licht auf die NSU-Affäre ...

Na, dann hauen wir die Spotscheinwerfer, Taschenlampen und Flakscheinwerfer mal auf dieses grelle Licht der NSU-Affäre, um es richtig auszuleuchten.

Lingen sagte laut Protokoll: „Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der – ja nun auch heute noch intensiv gestellten – Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt, also die Anzahl unserer Quellen im Bereich des THS (Thüringer Heimat­schutz) und in Thüringen, nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nichts gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.“

Das Poe'sche Geheimnis liegt vor allen offen und wird nicht gesehen.

... aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der drei eigentlich nicht informiert worden sind ...

... warum das BfV von nichts gewusst hat...

Ganz einfache Kiste, warum das BfV keine Ahnung hatte. Weil es keine Terrorzelle NSU gab, weil diese als Gemeinschaftsprojekt von BKA, Verfassungsschutz, Journaille und Antifa erst ab November 2011 geschaffen wurde.

An der Stelle kommen wir kurz auf jene Information zurück, die uns aus zwei Quellen zugespielt wurde.

Einmal Staatsschützer, immer Staatsschützer. Binninger wurde gezwungen, so zu handeln, damit das NSU-Phantom nicht eines jämmerlichen Todes stirbt. Alle wissen das, denn genau das wird im mit Gerüchten gut versorgten Bundestag gedealt. Doch niemand wirft den ersten Stein.

Doch. Es gab welche, die den ersten Stein geworfen haben und das, was sie tun konnten auch taten. Einige aufrechte Krimina­listen des BKA, die die Schnauze von der intriganten Führungs­etage unter Ziercke voll hatten, haben interessierten Mit­bür­gern und zuverlässigen Leuten in gewählten Parlamenten die Ak­ten zu den Grundannahmen des NSU-Falles zukommen lassen, weil sie wußten, daß aus dem BKA-Apparat heraus keine Aufklärung der Straftaten erfolgt, da Mitarbeiter des BKA selber fahrlässig und strafwürdig agierten. Sie hatten die Akten breit gestreut. Das Kanzleramt unter Federführung von KDF und der Generalbun­des­anwalt Range erwiesen sich im innerstaatlichen Machtkampf zeitweilig als stärker.

Es ist ein Machtkampf höherer Leitungskader in der politischen, polizeilichen, geheimdienstlichen und juristischen Führungs­ebene der Bundesrepublik, mit dem wir es zu tun haben und der auf dem Rücken dreier Leichen ausgetragen wird.

Es ist an der Zeit, dieses Geschwafel aus den Parlaments­kan­tinen an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren.

Lustig ist die Schlußfolgerung, die die beiden Nichtskönner aus dem Staatsschutz-Leak ziehen.

Damit gibt Lingen zu, dass es ihm darum ging, gezielt Akten vernichten zu lassen ...

Nö, damit gibt Lingen überhaupt nichts zu. Er stellt damit nur dar, daß er die Akten vernichtet haben wollte. Die Beweggründe bleiben außen vor. Er sagte beim Bundesanwalt, er habe damals reflexhaft gehandelt.

„Vernichtete Akten können aber nicht mehr geprüft werden. Dies war ein Reflex, der bei meiner Entscheidung eine Rolle spielte.“

Das ist etwas völlig anderes als Vorsatz, vor allem aber schriftlich festgehalten, wohingegen der Vorsatz eine propagandainduzierte Imagination der Mihalic und somit auch von Aust/Labbs ist.

Das Bundesinnenministerium setzte einen ehemaligen Mitarbeiter des BfV als Sonderermittler ein, der einen in großen Teilen geheimen Bericht verfasste.

In den veröffentlichten Teilen des Reports ist von dem offensichtlichen Vorsatz von Lothar Lingen, die Akten vor allem schnell vernichten zu lassen, nichts zu lesen. In dem Bericht wird vielmehr der Eindruck vermittelt, dass Lingen lediglich aufgefallen sei, dass die V-Mann-Akten schon lange hätten vernichtet werden müssen, es sei dabei um Formalien, Aufbewahrungsfristen und Arbeitsvermeidung gegangen.

Siehe oben. Genau darum geht es in einem Rechtsstaat. Die warmen Pupse können sich die Nichtaufklärer und ihre Analschreiber sparen. Hat Minrath gegen geltende Gesetze und Vorschriften verstoßen? Wenn ja, Ermittlungsverfahren und 10 Jahre verschärfte Festungshaft, oder Disziplinarverfahren und Strafversetzung bei Beibehaltung der Pensionsansprüche. Moralisches Aufgeplustere von Gutmenschen ist kein Bestandteil der gelten Vorschriften. Noch nicht. Momentan sind das nichts weiter als Darmwinde, die die Damen und Herren zu schierer moralischen Größe aufplustern.

Vor allem „das Verschweigen der vorsätzlichen Aktenvernichtung“, so Mihalic, „torpediert alle bisherigen Aufklärungsbemühungen im NSU-Komplex“.

Frau Mihalic bräuchte ein umfängliches Briefing, warum Abgeordnete nichts aufklären.

Zum Ende des Artikels wird der Krieg zwischen den Führungsgremien des BKA, des BfV und Bundeskanzleramtes noch einmal plastisch dargestellt. Es ging damals um nichts weiter als um die Befindlichkeiten höchstrangiger Staatsdiener, die sich wie kleien Kinder im Buddelkasten benahmen.

"Mutti, der hat auf meine Burg gepullert." Zum Heulen.

„Herr Lingen“ hätte nur gesagt, es gäbe einen eiligen Auftrag „von oben“, die Akten der Thüringer V-Männer durchzusehen. Ob es wirklich auch für Lingen einen Befehl „von oben“ gab oder ob er auf eigene Faust die Vernichtung durchgesetzt hat, ist ungeklärt.

Es folgt elend langes Geschwafel, um die Poe'sche Aussage zu übertünchen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wer Akten nicht leakt, betrügt.

Lingen und auch seine ehemaligen Kollegen haben gegenüber den Beamten des BKA und der Bundesanwaltschaft zudem behauptet, dass die Thüringer V-Männer „kleine Lichter“ und „Blinde“ waren, dass in den vernichteten Akten daher nichts zum NSU oder deren Mitgliedern gestanden habe. Doch der „Welt“ liegen Dokumente vor, die diese Einschätzung infrage stellen. So geht aus Akten des BfV hervor, dass Lingen dienstlich mindestens mit der Betreuung einer Quelle in Thüringen zu tun hatte: Deckname „Teleskop“. „Teleskop“ hatte unter anderem über Tino Brandt berichtet, der wiederum das Trio im Untergrund unterstützt hatte.

Für die Blinden und Sehschwachen also noch einmal das, was laut Aust/Laabs in den Akten steht.

...dass in den vernichteten Akten daher nichts zum NSU oder deren Mitgliedern gestanden habe.
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Weil man manchen Menschen ja immer alles dreimal erklären muss, wiederholen wir uns an dieser Stelle gern zum dritten Mal (Elmar Krekeler):
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Wenn in den Akten kein NSU vorkommt, dann gab es auch keinen. Nirgends.

Ziercke und Fritsche, um genau diese Baustelle geht es nämlich, nutzten die Gunst der Stunde, um den Schnüfflern heftig eine reinzuwichsen.

Es geht bei den im Schauprozeß zu München verhandelten Kapitalverbrechen um das Versagen der Polizei bzw., darum, daß dieser die Aufklärung der Verbrechen versagt wurde. Seitens der Politik. Es ging nie um den Verfassungsschutz. Der war nur der Knochen, den man den Linken hinwarf, damit sie sich daran abarbeiten können, um vom Wesentlichen abzulenken, der Aufklärung von Verbrechen. Für die ist die Kriminalpolizei zuständig. Niemand anders. Für die Linken sind Verbrechen von PKK-Sympathisanten auf dem Gebiet der BRD übrigens tabu. Solange das so bleibt, schickt KDF einmal die Woche den schönsten Blumenstrauß, den man bei Fleurop erwerben kann, an die Bürogemeinschaften von Petra Pau und Irene Mihalic. Sie danken es ihm.

4. Oktober 2016

als Frau Schwesig mal einen Damenwitz machte



Deutschland Sexismus-Debatte

Schwesig ruft Männer zu Kampf gegen Altherrenwitze auf

Auch sie sei „Küsten-Barbie“ genannt worden und CDU-Politiker Kauder habe gesagt, sie solle nicht so weinerlich sein.


Recht hat er, der Herr Kauder.