

Die Frau des 29-Jährigen, Nadeschda, sagte dem Portal zufolge gegenüber der Polizei aus, ihr Mann habe einen Tag vor seinem Tod mit jemandem telefoniert. Nach dem Anruf habe sich seine Stimmung drastisch verschlechtert. Auch am nächsten Morgen sei er niedergeschlagen gewesen. Wer ihren Mann angerufen hat, wisse sie nicht.Rußland ist als Tatverdächtiger aus dem Rennen, wie ein deutsches Fake News Magazin berichtet.
Ein internationales Ermittlerteam kam nach monatelangen Untersuchungen zu dem Schluss, MH-17 sei mit einer Boden-Luft-Rakete vom Typ Buk M1 abgeschossen worden. Die Rakete sei aus Russland in die Ukraine geholt und nach dem Abschuss zurück nach Russland gebracht worden. Wer genau geschossen hat, ist weiter unklar.Es bleibt auf ewig das Geheimnis der Spiegelreporter, wie die das gemacht haben, die abgeschossene Rakete zurück nach Rußland zu bringen, aber da sie nunmal zurück war, ist der Schlußfolgerung zwingend beizupflichten. Wer geschossen hat, ist unklar.

"Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können."
Um zu zeigen, wie eine solche Analyse abläuft, wird im "Täter Opfer Polizei"- Studio ein "Tatort" – mit vielen Spurenbildern eingerichtet. Dort erklärt Heike Göllner vom Landeskriminalamt Berlin, wie Blutspuren sichtbar gemacht werden können.Schauen wir uns die wichtigsten Aussagen der Sendung in einem Bildroman an.
Mit Moderator Uwe Madel spricht die LKA-Expertin unter anderem auch darüber, wie sich Blutspurenmuster interpretieren lassen, welche Rückschlüsse sich auf mögliche Tathergänge ziehen lassen und was der Begriff "Digital Stringing" bedeutet.









Ist sozusagen ja, würd ich sagen, ist ein Spritzfeld mit einer hohen Dynamik, was wir das auch erkennen können.Ob es okay war, daß es da einen auf die Nuß gegeben hat, lassen wir an der Stelle dahingestellt. Den Knobel-Knifflig-Fans unter den Lesern sei die Aufgabe gestellt, herauszufinden, welche Szenarien unter anderem im AK NSU diskutiert wurden bzw. denkbar wären.
Können sie sagen, hier hat jemand zugeschlagen, hier hat jemand zugestochen oder jemand geschossen?
Genau. Ich würde hier sagen, da ist Energie drinne, da, ähm, hat's einen auf die Nuß gegeben.
Okay.


„Laut vorläufigen Erkenntnissen wurde aus einer Kampfpistole des Typs PM ohne Seriennummer geschossen.“So so, keine Seriennummer.
Die Abkürzung BMP steht im Russischen für Боевая Машина Пехоты (Bojewaja Maschina Pjechoty), was so viel wie „Kampffahrzeug der Infanterie“ bedeutet.Der BMP ist ein Schützenpanzer.
Der ehemalige Jagdpilot der ukrainischen Armee Wladislaw Woloschin, der verdächtigt wurde die malaysische Boeing des Fluges MH-17 abgeschossen zu haben, hat nach ukrainischen Medienberichten Suizid begangen.Nun der zweite Treffer, der es auf den Punkt bringt.
Die Spur hinsichtlich eines Abschusses durch ein Flugzeug wurde entgegen der alten Maxime „Die Polizei ermittelt in alle Richtungen“ vom unter der Kontrolle des Westens und der Ukraine (!) stehenden JIT nie ernsthaft verfolgt. Auch ansonsten genügen die „Ermittlungen“ des JIT nicht den geringsten Ermittlungsstandards. Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass bei einem Abschuss einer hochfliegenden Maschine über einem Kriegsgebiet ein Angriff durch ein Kampfflugzeug standardmäßig zu den wahrscheinlichen und zu überprüfenden Theorien zählt.-----


Bislang werde "nicht ausgeschlossen, dass auch rechtsmotivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen Motivation" unterwegs seien, heißt es beim BKA.Der Opferstock in Thüringen ist schon gestellt, so raunt es aus dem Wald. Welches dumme Schaf dran glauben muß, das ist die Frage. Und ob es die Politiker auch wollen. Meistens tut man ja nur so und will nur Muckis zeigen.
Bei einem politisch spiegelbildlich aussehenden Vorgang hätte Thüringens Ministerpräsident Ramelow, unterstützt von Ralf Stegner und Heiko Maas und so weiter, längst auf allen Kanälen vor Extremismus und Gewalt gewarnt. Hier kein Sterbens-Tweetchen.Düngemittel in linksextremistischer Hand sind von politischer Brisanz, erst recht, wenn sie mit Buttersäure kombiniert werden. Das stinkt meilenweit nach Anschlägen auf friedliche Mitmenschen und leerstehende Bet(t)häuser.
Auch die Beschuldigten selbst äußerten sich in der Zeitung zu den Vorwürfen: So erklärte der ehemalige Bündnissprecher, er habe die sichergestellte Buttersäure als Schädlingsbekämpfungsmittel nutzen wollen.Nein, das hat er so nicht gesagt. Er hat gesagt, er wolle mit der Buttersäure seinem betagten Muttchen eine Freude bereiten.
Die Buttersäure sei für seine Mutter bestimmt gewesen... Er habe ihr damit eine Freude machen wollen.Das kenne ich noch selber aus meiner Kindheit. Wir haben uns immer diebisch gefreut, wenn jemand ob der funktionierenden Stinkbomben in Rage geriet.

Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft [3] ist die Geschichte von Klassenkämpfen.Na gut. Karl Marx hat sie eigentlich auch nicht erfunden. Die waren schon lange da. Marx hat diesem Gespenst nur wieder etwas Leben eingehaucht, auf daß es seinen nicht enden wollenden Gesellschaftstanz tanzt. Und genau das macht es mit der Zuverlässigkeit eines Schweizer Uhrwerks.
Dafür, dass wir alle in einer Klassengesellschaft leben, wird erstaunlich wenig über die Klassengrenzen gesprochen. Meines Erachtens liegt das daran, dass sich viele mit Klassen gut eingerichtet und keine Lust haben, an diesen Grenzen zu rütteln; es könnte ja sein, dass sie dann einstürzen und Leute darüber klettern, denen man so gar nicht vorgestellt werden möchte.Ist halt wie bei den Linken, die die Wörter Klassen, Klassenkampf, Klassenschranken aus ihrem Vokabular gestrichen haben und sie den Bürgerlichen überlassen, um der Teilhabe an der kapitalistischen Gesellschaft zu frönen und sich ihrer Lustbarkeiten zu erfreuen. Damit können sie gut leben. Was man nicht ausspricht, kommt auch nicht vor, so deren kleinkindliche Illusion.
Rainer Zitelmann: Ich fühle mich bestätigt in meiner These, dass der Antikapitalismus eher so etwas ist wie eine identitätsstiftende Religion, wobei mich die Reaktionen einiger Leserbriefschreiber eher an Mitglieder einer Sekte erinnerten.So ist es wohl. Die revolutionären Linke ist zur religionären Linken mutiert. Dem Opiat Machtteilhabe sei Dank.
Update: Meine Chemiker-Quellen schreiben mir jetzt, dass man das doch nicht auf "können nur Militärs und Geheimdienste gewesen sein" einschränken sollte. Das könnte zwar kein High-School-Absolvent im Badezimmer aber ein Chemie-Doktorand, der sich mit organischen Phosphorverbindungen auskennt, müsste das produzieren können.Wie verblödet man das lesende und wißbegierige Volk am zuverlässigsten? Mit Nervengift, das die Denke still legt. Genau das ist die Funktion der Propagandamedien von ARD bis Zeit.
Besonderheit von diesem Stoff soll ja sein, dass a) alle der Vorläufer-Chemikalien problemlos zu bekommen seien und b) man das im Feld aus zwei ungefährlichen Komponenten zusammenmixen kann. Ich stelle mir da sowas wie ein Glühlichtstab vor, den du knickst, und dann mischt sich das, und dann kann man aus der Ampulle sehr vorsichtig das Gift entnehmen. Das müsste also nicht mal ein besonderer Experte sein, der das Zeug im Feld anwendet. Er müsste nur jemanden Kompetenten für die Herstellung angeheuert haben. Auf der anderen Seite meinten die Chemiker auch, dass man an der Strukturformel schon sehen kann, dass das ein Nervengift sein wird. Insofern müsste das ein skrupelloser Chemiker sein, den man da anheuert. Wo wir dann doch wieder bei Geheimdiensten und Militärs wären :-)



Oliver Flesch @FleschOliverMan hätte es aber vom ersten Augenblick an wissen können, würde man einige Techniken beherrschen und nutzen, ehe man öffentlich gegen den Wind pinkelt. Arschkrampen wie Bachmann, Flesch oder Mannheimer behrrschen das nicht, youtuber auch nicht und so ist nur folgerichtig, was passiert.
Dass ich gestern – für eine Stunde – ein Foto vom „falschen“ Edgar veröffentlicht habe, war wohl die größte Scheiße, die ich in 25 Jahren Berufsleben gebaut habe.
Dafür kann ich nur alle Beteiligten um Entschuldigung bitten.
Bachmann spricht von "Bestie" und verlinkt auf FacebookDer letzte Satz ist natürlich grandioser Blödsinn. Harte Fakten bekamen die Interessenten bereits vorher von den Mitschülern geliefert, spätestens am Tag der Trauer vor der Eislaufhalle des TSC, als sich Hunderte im Gedenken an Keira versammelten. Es ist ein Irrglaube der Polizei, der Medien und des Schulleiters, es funktioniere, hunderten Schülern und deren Eltern das Maul zu verbieten. Funktioniert eben nicht und gibt als Ertrag harte Fakten, die weiter verbreitet werden.
Die Berliner Polizei beschuldigt den 45-Jährigen der üblen Nachrede, der falschen Verdächtigung und der Volksverhetzung. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.
Grund ist ein Tweet, den Bachmann nach der Tötung einer 14-jährigen Schülerin im Berliner Stadtteil Alt-Hohenschönhausen abgesetzt hatte. Darin hatte der Pegida-Initiator den Verdacht geäußert, dass der mutmaßliche Täter "wohl" gefasst sei. Dazu nannte er den Vornamen des Mannes und seinen abgekürzten Nachnamen, bezeichnete ihn als "Bestie" und setzte einen Link auf sein Facebook-Profil.
...
Unter dem Hashtag #NoFakeNews bat die Strafverfolgungsbehörde darum, sich an die harten Fakten zu halten. Diese würden ausschließlich von der Generalstaatsanwaltschaft veröffentlicht.
... werden diese 22 Jugendlichen in zwei Gottesdiensten in der Pfarrkirche konfirmiert:Kurz darauf kam BILD mit einem Screeshot aus einem Überwachungsvideo, das die Festnahme des Edgar Helmreich zeigt. Dann vergleicht man schlichtweg das Foto aus dem Profil mit jenem aus dem Gemeindebrief und dem von BILD et voila. Aber ins Internet kotzen ist den oben genannten Typen nunmal wichtiger als Hausaufgaben machen. Bevor man zum Kotzen ansetzt.
Samstag, den 2. Juli um 10.00 Uhr:
... Edgar Helmreich ...
Augenzeuge1 13. März 2018 at 11:54Bruck M Kimmerle hatte meines Wissens als erster den Namen herausposaunt, oder oben gennanter Tweeter vom Mossad. Am 12. März, 5 Minuten nach 13 Uhr, oder je nachdem, ab wann man Bescheid wußte, hätte man alles wissen können und noch viel mehr. Man hätte vor allem seinen Schnabel gehalten. Wenn man Ahnung hat.
Wird eigentlich immer noch gehofft, dass der Mörder von Keira, Edgar Helmreich, kein Deutscher ist?
Ich habe im Weißensee Gemeindebrief noch eine andere Person mit dem Namen Helmreich gefunden, unter ‚Taufen‘. Das Mädchen hat alles klassische alte deutsche Namen und einen niederländischen Namen erhalten.
Das scheint einfach ne gute alte deutsch/niederländische Familie mit Wurzeln in der evangelischen Kirche zu sein. Der Edgar ist ein unscheinbarer Junge mit braunen Haaren (zur Tatzeit mit blonden Highlights), in die Kirche eingebunden, angeblich 1er-Schüler.
Vielleicht muss man sich damit abfinden, dass es gelegentlich auch deutsche Muster-Kinder gibt, die im Drogenrausch oder weil sie einfach Psychopathen sind, einen wehrlosen Menschen brutal ermorden können. Und solange der gute Edgar das Messer nicht aus der Küche geholt hat, hatte er es ja schon dabei. Kann gut sein, dass er einfach durchgedreht ist, weil das Mädchen ihn zurückgewiesen hat. Psychos sind ja auch meistens hochgradige Narzissten.
Leider stimmt bei solchen Musterschülern natürlich auch die Altersangabe, von daher kann er nicht die Höchststrafe erhalten, selbst wenn es nachher um Mord und nicht nur Totschlag gehen würde.
Das "Beste" aus dem Social Media Team der Berliner Polizei ist schlicht, dass sie zuerst intransparent oder gar nicht über Name, Hintergrund des Tatverdächtigen im #FALLKEIRA tweeten, kommunizieren, auf diese Art unverantwortliche Spekulationen in einer sich hart an der Grenze zur Militanz bewegenden öffentlichen Stimmung lostreten, dann zögerlich mit verstümmelten Täterdetails aufwarten ("Edgar H."), dann generell vor "Fake News" aufgrund der eigenen Meldungen warnen (ohne zu bezeichnen welche Falschmeldungen es denn konkret wären), um letztlich ihre neuen Freunde von der "Antifa" auf den Plan zu rufen, die nun koordiniert auf die "Fake News" Warnung des Social Media Teams verweisen und aggressiv herumtrollen, dass es "Edgar H." nicht gewesen sei; sich vor den Tatverdächtigen stellend. Liebe Polizei, wer solche Mitarbeiter hat, der muss keinen Cyber-Terroristen mehr fürchten. Löst das Team auf, schützt Euren guten Namen?? Bei dieser Gelegenheit: herzlichen Glückwunsch an die individuellen Beamten der Berliner Mordkommission für die exzellente Ermittlungsarbeit in so kurzer Zeit, die leider - wie in Berlin üblich - auf diese Art vom "Feind über den eigenen Reihen" katastrophal zerstört wird.Und heute gehen diese Mitteilungen so.
Nach BILD-Informationen handelt es sich bei dem Beamten um einen Deutschen, ohne Migrationshintergurnd.-----
Damit hat Frau Stange unfreiwillig, aber treffend das Problem angesprochen, das unsere Gesellschaft tatsächlich vergiftet. Es ist die Unterscheidung zwischen stumm zu bleibender Privatmeinung und gestatteter Meinungsäußerung.
Das Grundgesetz sieht diese Unterscheidung nicht vor. Es spricht von freier Meinungsäußerung. Also Äußerung. Nix stumm. Die private, also stumme Meinungsfreiheit, die ihre Grenzen dort findet, wo sie öffentlich geäußert wird, ist eine Erfindung der political correctness, also der letzten Jahre.










Doch der Star der quotenstarken MDR-Sendung „Steimles Welt“ haut gerne einen raus, ist dabei oft nicht politisch korrekt.Es sollte uns arg zu denken geben, daß deutsche Kabarettisten politisch unkorrekt sind. Dann stimmt etwas nicht mit dem Kapitalismus, äh Kabarettismus in den Farben Deutschlands.
eher alles „Verschwörung“ denn eine Theorie ?? „Die schützende Hand“ dürfte da eher zutreffen, über die 3 wachte eine schützende Hand, als Kriminelle (oder dem Ruf nach „rechte Terroristen“ ) konnten die sich in bestimmten Kreisen gut bewegen und Überwachungen durchführen (siehe Videos schneiden) als sie aussteigen wollten nach 12 Jahren im Untergrund wurden sie als „zuviel Mitwisser“ um die Ecke gebracht, so meine Theorie. Bei dem Aufwand der da betrieben wird / wurde gehts da schon um StaatsschutzinteressenDarauf bekam er von mir folgenden Brief.
Das Staatsschutzinteresse kann man guten Gewissens darauf beschränken, daß niemand wissen darf, was sie vor dem 4.11. an Heldentaten für den Freistaat Sachsen an der unsichtbaren Front vollbracht haben.Hätte Wyatt den Totentanz mit etwas mehr Enthusiasmus mitgetanzt, wäre er klarsichtiger gewesen.
Der Staat als Mörder seiner Schutzbefohlenen? Möglich sicher. Aber der Staat als Tatortreiniger, das trifft es weitaus besser und zutreffender.
Man hat dem Staat die beiden Leichen vor die Füße gekippt. Mehr ist nicht passiert. Und Menzel wußte längst, was er zu tun hat, als er am Fundort der Leichen aufschlug. Es gab in der gesamten Krininalgeschichte der BRD bisher nicht einen einzigen Fall, wo der Einsatzleiter höchstselbst binnen 30 Minuten vor Ort aufschlagen mußte. Das ist nicht dessen Job. Menzels Job war es aber, persönlich vor Ort zu sein, bis Mall und Heiderstädt wegkomplimentiert und möglichwerweise despektierliches Mordwerkzeug hinweggeschafft war.
Danach, wie gesagt, hat man die Bjarne Mädels der Republik aufmarschieren lassen. Wie wir inzwischen wissen, gibt es in den Reihen von Polizei, Justiz und Geheimdiensten jede Menge solcher Komiker. Alles Leute, die auf Stubenreinheit Wert legen.
Der Förster hat es als Altesoteriker der Zeugen des NSU natürlich auch nicht begriffen.Sie müssen noch jede unbequeme Regung der Verteidiger hinnehmen, solange diese sich auf Prozeßschlampereien bezieht, denn niemand möchte die Abschlußarbeit von Götzl, sein Lebenswerk, mit folgender Schlagzeile von den Boulvardmedien zertrümmern lassen.
Wohllebens Verteidiger verfolgen mit diesen Anträgen offensichtlich das Ziel, die Darstellung der Anklage, was den Weg der Ceska zum NSU betrifft, zu erschüttern: Wenn auch eine Beschaffung der Tatwaffe durch Sven R. möglich sei, müsse das Gericht im Zweifel für ihren Angeklagten entscheiden – so das Kalkül.
Ein Prozeß ist keine Glaubenskongegration. Diemer muß für seine steilen Thesen nunmal Beweise herbeischaffen. An die Tür nageln reicht nicht.
Sie tun aber alles, daß man schlußendlich nur noch glauben muß, sie hätten es ja gewesen sein können. Soweit ist es in der BRD schon gekommen. Scharia hellau.


Dieser Genderwahnsinn geht mir tierisch auf den GeistPeter meint, daß diese Notbremse bei geistigem Schwachsinn notwendig war. Peter Mühlbauer argwohnt, daß der Kunde Krämer möglicherweise eine Krämerin ist. Sein Hinweis, daß Genus und Sexus völlig verschiedene Dinge sind, ist zwar richtig, funktioniert aber beim Bodensatz der Dumminnen nicht. Esoteriker hat noch nie interessiert, wie die Welt wirklich funktioniert.
Zu »Aus >Vaterland< soll >Heimatland< werden«, online, 4.3.: dasND.de/1081280
Dieser Genderwahnsinn geht mir als Frau tierisch auf den Geist. Ich bin 77 Jahre und habe mich nie als benachteiligt gefühlt, wenn ich mit Student, Kollege oder Genosse angeredet wurde. Auch ist es mir so was von egal, ob an der Ampel ein grünes Männchen mit Hose oder »Frauchen« mit Rock mir anzeigt, dass ich gehen kann. Ob nun im Deutschlandlied vom Vaterland gesungen wird oder nicht, ist doch so was von unwichtig. Deutschland ist nun mal mein Vaterland und meine Heimat.
lngeborg-Christiana Bothe, Illerbeuren
Heute nun ging durch die Presse, dass der BGH – wie auch alle Vorinstanzen – die Klage einer Frau abgewiesen hat, die von ihrer Bank wollte, dass die sie auf Überweisungsformularen als „Kundin” anreden.Auch Michael Klein ist zufrieden und schlußfolgert aus der bisher bekannt gewordenen Urteilsbegründung, daß es bei strunzdummen Mitbürgern völlig egal ist, was sie subjektiv empfinden, da sachkundige Dritte das Problem ausreichend und erschöpfend erklären können.
Schon per se erscheint mir das hirnplatzend dämlich. ...
Ist euch mal aufgefallen, dass noch nie, wirklich noch nie eine von diesen Gender-Femanzen irgendetwas getan hat, was einen gesellschaftlichen Nutzen gehabt, der Gemeinschaft irgendetwas gebracht hätte?
Das muss man sich klarmachen: Sie verlangen, „beteiligt” zu werden, „teilzuhaben”, „gleichgestellt”, von allen Posten 50% als Quote zu bekommen, „gleichen Lohn für gleiche Arbeit”, aber alles, was man sieht, hört, liest, ist, dass sie stören, schikanieren, drangsalieren, Ärger machen. Kennt irgendwer so eine Quoten- und Genderprinzessin, die dann auch irgendwas geleistet und nicht nur kassiert und sich beschwert hätte?
Und der Fall stinkt wieder enorm nach dem Feminismus der Verfassungsrichterin Baer. Neulich mit Reisepässen, jetzt mit Überweisungsformularen.
Damit ist amtlich, dass Genderista weder sachverständig noch objektiv sind. Sie sind subjektive Unkundige, die versuchen, ihren Mangel an Verständnis für die deutsche Sprache und ihre Unfähigkeit, das Vehikel der Sprache korrekt zu bedienen sowie ihre psychologischen Probleme, die sie für so wichtig halten, dass sie sie anderen aufquatschen, als allgemeingültig zu erklären.
