4. Oktober 2019

Madel will wie ein Knäblein sing



Das Thema hatte ich jüngst mit der Gesangslehrerin durch. An ihrer Pfor­te hing ein Werbeplakat, auf dem vier Damen des stimmlichen Gewerbes zum Vortrag ihrer Sangeskunst ins Kirchhaus einluden.Ich meinte, ich fühle mich dadurch sexuell benachteiligt und wolle mich in das Gesangs­ensemble einklagen, um die Performance mit meinem Timbre zu verwohl­feilern.

Ausnahmsweise pflichte sie einem feministischen Krawallweib mal bei, wenn auch ganz anderen Gründen, die in den Medien keine Rolle spielen. Die seien hier also genannt. Vorher ein Wort zu Herrn Danisch, der dem Problem zwei Artikel spendierte. Der erste war grottig bis sehr schlecht. Im zweiten hat er durch die fachlich nicht zu beanstandenden Zuschriften den Mist aus dem ersten geradegerückt. Da sind nur die zitierten Aussa­gen der Chorleiter und Gesangslehrer wichtig. Danisch kann man unter den Tisch fallen lassen.

Es gibt drei miteinander verwobene Problemfelder, die bisher außen vor sind.

1. Mit den Knabenchören wird ein klerikal-feudalistisches Menschenbild und dessen Ästhetik rechtlich zementiert, das überhaupt nicht mehr in unsere eigentlich aufgeklärte Zeit paßt.


Knabennachschub in Gefahr, wenn Fördergelder auf das nötige Mindestmaß eingeschmolzen werden.

2. Damit hängt zusammen, daß somit auch der Nährboden für das Biotop des Knabenmißbrauchs gedüngt wird. Der Klerus weiß, was er sich seit Jahrhunderten schuldig, was sein sexueller Zehnten ist.

3. Die Knabenchöre werden mit Fördergeldern nur so zugeschüttet, was eine grundsolide und knallharte Ausbildung zur Folge hat, die somit woanders nicht mehr geleistet werden kann. Im Grunde klingen Knaben­chöre scheiße (das Wort habe ich hier eingesetzt). Am besten klingen immer noch gemischte Chöre, die alle Stimmlagen abbilden und wo die Protagonisten solide ausgebildet sind.

Mit diesen Urteilen (Berliner Sängerknaben und Thomaner) wird dieses erzreaktionäre Menschenbild nebst verkorkster Ästhetik auf Jahre hinaus dicht gemacht und Fördergelder für andere Gesangsensmbles beschnitten, da auf Knaben kanalisiert.

Wir kamen dann noch auf Countertenöre zu sprechen, die einfach nur gruselig klingen und eine klangliche Zumutung sind, weil die Gefahr für Hörkrebs sehr hoch ist. Das sind im besten aller Fälle C-Sänger, wenn die drei Frauen, die die Partie eigentlich zigmal besser singen, krank sind, auf Mutterurlaub oder auf der Kennzeichenstelle hängen geblieben sind, weil die den Rückstau bei den Nummernschildern nicht beherrschen.

Meine Bemerkung, eines der größten Chorverbrechen an der Menschheit sei die Trällerei am Ende der 9. Sinfonie von Beethoven, erst der unaus­stehliche Sprechgesang von vier Möchtegernstars und dann das musika­lisch verkorkste Gedicht von Schiller, hat sie wie eine Weltklassefechterin galant pariert und mich an der Seite vorbei laufen lassen. Egal. Jedenfalls meinte ich, ich denke drüber nach und schreib dazu mal was ins Internet.

Merkel als denkendes Elend, das ist gut vorstellbar.
Denken ähnlich wie zu DDR-Zeiten könnte ins Elend führen.
Ja, und warum denkt sie dann so?

Gestern war wieder kein Sonnenuntergang. Das nervt.

(update 16:25 Uhr)

Foto "Knabe in Gefahr" hinzugefügt.

3. Oktober 2019

Polen



An der Strandpromenade und in derem Umfeld bringt der Euro 3,61 Zloty. Das ärgerte nicht nur mich, sondern auch andere, die Merkels Helikopter­geld in harte Währung tauschen wollten. Macht man sich die Mühe und läuft 2 km in die Stadt rein, dann bekommt man 4,29 Zloty. Tja, da wer­den die polnischen Arbeiter und Bauern nun bluten müssen. Den Fehlbe­trag zu den Schwerkriminellen am Strand hole ich mir durch verweigertes Trinkgeld wieder rein.

Der Sonnenuntergang gestern war auch wieder ein Bild des Jammers. Er fand zwar pünktlich statt, aber ohne spektakulär illuminierte Wolken und Animationen. Der Osten Usedoms war wolkenfrei. Auf hoher See waren welche zu sehen, tief im Hinterland, aber nicht da, wo der Fotograf sie zwingend braucht.

radikale Demokratie wagen


Boris Reitschuster @reitschuster

Wenn jemand seinen Job verliert, nur weil er mit dem Oppositionsführer im Parlament bzw. dessen Chef gegessen hat, denkt man unwillkürlich an ein autoritäres System. Ist aber Deutschland 2019. Und zeigt wie totalitär das Denken bei uns wieder geworden ist.

MrxFFM @MrxFFM

Ich kann’s nachvollziehen. Er traf sich mit einem Führer einer Rechtsradikalen Partei. So was sollte man nicht tolerieren

Boris Reitschuster @reitschuster Antwort an @MrxFFM

Meinen Sie das Ernst oder ist das Satire? Wenn ernst - dann muss Steinmeier aber auch dringend aus dem Amt gejagt werden...
Latrine
geschichtsträchtiger Ort - gexenonblitzdingst

Ja, unbedingt. Steinmeier müßte seine Notdurft von Rechts wegen schon lange in einer Geschichtslatrine, also dem Orkus der Geschichte, verrichten.

Die Bundesrepublik und ihre Radikalenerlasse. Mit doppelten Maßstäben ist gut feiern.

Peter Grimm
Dass es leichter ist, jemanden wegen des Verdachts auf weltanschauliche Verfeh­lun­gen um sein Amt zu bringen, als aus anderen Gründen, sollte für Liebhaber einer freien Gesellschaft höchst beängstigend sein.
(update 16:45 Uhr)

Foto einer frisch aufgenommenen Latrine hinzugefügt.

2. Oktober 2019

Sturmschäden: evacuation bomb

Gestern wurde ja hier im Blog herausgearbeitet, daß Simone Maria Peter, deutsche Politikerin, das deutsch ist wichtig, das in auch, und bekennen­des Mitglied der Endzeitsekte Grünology, daß die also einen heftigen Schaden hat. Der jüngste Herbststurm, vermutlich aber auch etliche ha­ben eine Schneise der Verwüstung in ihrem Schädel hinterlassen, die selbst von den besten Hirnklmepnern der Welt nicht mehr repariert wer­den kann. Nur Freud, so er wiederauf­erstehen würde, hätte seine Freude an diesem seltsamen Exemplar von Planetenbewohner, könnte er doch wenigstens 300 Seiten Schmähschrift über das Weib verfassen und lecker Reichsmark einsacken.

Der Sturm vor Ort wütete gar fürchterlich. Ich wollte gestern Vor­mittag zur Mühlenbake wandern, neudeutsch wäre das ein Wind­rad­leuchtfeuer, das aber nur noch eine fotografische Attraktion ist. Die Windmühlräder drehen nicht, dreist wenn der grüne Sektenarm es will. Und leuchten tut auch nix, da das Teil für den Betrieb der christlichen Seefahrt entbehrlich geworden ist.

Da latsche ich also am Strand lang, haben sie einen Grenzbeamten hinge­stellt, der die Leute am Weitergehen hinderte. Nachdem ich meine Her­kunft aus Deutschland durch mündliche Bekundung hinreichend nachge­wiesen hatte, erklärte er in piekfeinem Englisch den Grund für die Durch­laßsperre: evacuation bomb.



Ob es der Sturm war oder ein bombiges Überbeleibsel aus Wehkazwo. Hier hat es gewütet und ein Haus umgewedelt. Die Leute tragen es mit Fassung. Mutti sitzt mit ihrem Klingelbeutel vor dem Tor und läßt einen das Elend für kleines Entgelt besichtigen.

Der Gleichgewichtssinn kommt fürchterlich durcheinander, wenn man erst mal drin ist. Das passiert allen, von 3 bis 76 Jahren, ist aber lustig.

(update 12:40 Uhr)

Oha, die Mühlenbake ist keine Mühle mehr und auch nicht im schicken Leuchtturmweiß gekalkt. Die Bake ist schnöder, also altehrwürdiger Backstein, so wie's früher einmal war. War das windgemühlte Leuchtfeuer nur ein grünistischer Fake?

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot


„Wir sind unschuldig.“ Schüttelreim nach einer Idee des Bundesjustizministeriums aus der Plakatserie „Wir sind Rechtsstaat“

Wir sind auch Rechtsstaat.

Und noch einmal. Ich halte es nicht für opportun, Sticker der Antifa im Deutschen Bundestag zu tragen.

Wolfgang Kubicki
Martin Hess @Martin_Hess_AfD

Offen bekennt sich @Linksfraktion im Bundestag zu Linksextremismus & Verfassungsfeindlichkeit. @MartinaRenner bedankt sich bei gewalttätiger Antifa, die täglich Polizei und AfD-Mitglieder angreift, und trägt Antifa-Sticker. Diese Partei hat den Verfassungsbogen verlassen!
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𝙋𝙧𝙖𝙭𝙞𝙨 𝙉𝙤 𝙒𝙖𝙮 @PraxisNoWay

und dann läuft die Renner nach hinten und fängt an zu weinen, was für jämmerliche Waschlappen, wie lange will man solche Figuren in der Poltik und im Bundestag noch dulden, welche offen zur Gewalt stehen und dazu aufrufen. Da muss mit strafrechtlichen Massnahmen gearbeitet werden
Der amtierende Sitzungsleiter des Deutschen Bundestages, Herr Kubicki, hatte den Grundkonsenz der im Bundestag anwesenden Demokraten deutlich gemacht, soweit es seine demokratische Leitungsposition betrifft. Keinen einzigen Grölimeter nach Links. Keine Werbung für terroristische Organisa­tionen. Punkt. Sonst wird man zur Ordnung gerufen. Weitere Maßnahmen bleiben vorbehalten.

Die Antifa als terroristischer Müllhaufen der Linken und sonstwie aus der Bahn eines rechtschaffenen Lebens Geworfener kann in einem demokra­tisch verfaßten Gemeinwesen nicht goutiert werden, so gemein dieses Wesen auch sein mag.

Man kann über das Demokratieverständnis, auch das des Herrn Ord­nungs­rufers, trefflich streiten, denn andererseits haben die sonst so auf Pedanterie und Etikette achtenden "demokratischen" Parlamentarier zum vierten Mal einen Kandidaten der AfD für den Vizepräsidenten des Parla­ments durchfallen lassen. In den Augen der Bürger disqualifiziert das die Abgeordneten, da sie für die neue deutsche Demokra­tie noch nicht reif genug sind, dem Kindergarten­alter noch nicht entwachsen. Sie sind halt gretamäßig drauf, also bekloppt.

Das Demokratieverständnis jener, die nur noch in der Ursuppe des Reichs­­tags vor sich hin köcheln, und das des gemeinen Staatsbürgers sind grundverschieden und nicht kompatibel. Zwei Welten.
Don Alphonso @_donalphonso

Eure Steuergelder bei der Arbeit im Bundestag. Ich dachte eigentlich, dass man sich nach 1945 das Anlegen von Armbinden überlegen würde. Ssaman Mardi arbeitet einer Grünen-Abgeordneten zu.

Ssaman Mardi @SsamanMardi

Mein heutiges Arbeitsoutfit im Bundestag
Der Grund? Ein Antrag der AfD, der dazu auffordert, sich von der Antifa, zugehörigen Symbolen und Zeichen zu distanzieren.
Ich finde: ein Bekenntnis zum Antifaschismus ist ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung!
Da stellen wir uns gemeinsam mit Wolfgang Röhl nur eine Frage:

„Der Spaß hat aufgehört.“ Keimt eine Grüne Armee Fraktion?

Noch ein Wort zu jenen, die mal was mit Kultur studiert haben, aber nie so richtig fertig wurden, also ein Wort zu den Gretas des Planeten, den Weltuntergangspropheten und Mitgliedern der Endzeitsekte der Zeugen des NSU.
Martina Renner @martinarenner

Das staatliche Geheimhaltungsregime zum NSU-Komplex hatte das Ziel die Aufklärung der Schuld von Behörden und die Wirkung die Zerschlagung der RechtsterrorStruktur zu verhindern. Damals wie heute im Fall des Mordes an Lübcke gilt: Gebt die Akten frei für Parlament und Prozess.
Der NSU ist schlußgestrichen. Der Prozeß harrt nur noch der schriftlichen Urteilsbegründung. Eine Revision ist keine neue Beweiserhebung, son­dern hebt nur auf Prozeßfehler ab. Abgesehen davon ist es in einem Rechts­staat ausschließlich Sache des Gerichts, über die Herbeiziehung von Zeugen, Beweismitteln und Akten zu entscheiden. Eine Frau Renner hat da nichts zu bestimmen.

Die Parlamente haben alle Akten. Der Schaus kann jederzeit den Bericht des Verfassungsschutzes einsehen. Wenn er dazu zu faul oder zu blöd ist, dann ist das sein Problem.
Der Abschlussbericht fasst die Prüfung dahingehend zusammen, die Akten enthielten
„keine Bezüge zu den Rechtsterroristen des NSU und ihren Straf- und Gewalttaten."
Außerdem wurde der NSU im Deutschen Bundestag (Parlament) bereits am 22.11.2011 per Mörderbeschluß im Reichstag schlußgestrichen.
Scheiß auf Kriminalistik, wir brauchen das zur politischen Instrumen­ta­li­sierung im Kampf gegen Rechts ™, sagten sich die Abgeordneten. Sie schissen wirklich drauf. All die Jahre.
Ohne Akten. Und ohne staatsanwaltlich abgeschlossenes Ermittlungs­ver­fahren, Gerichts­verhandlung und Urteil. Schon vergessen Frau Renner?

fatalist
das ist der punkt, der entscheidende. unwiderrufliches urteil, an das sich alle staatliche gewalt und die mainstream- und propagandamedien sowieso zu halten haben.
Genau. Was der Bundestag beschließt, wird sein.

1. Oktober 2019

zur Beliebtheit deutscher Produkte

Henryk M. Broder
... deutsche Produkte wie ... Steinhäger sind in Japan, Hongkong und den USA ebenfalls sehr beliebt. Und so lange die Menschen in diesen Ländern einen Steinhäger von einem Steinmeier unterscheiden können, müssen wir uns um den guten Ruf Deutschlands keine Sorgen machen.

Simone Peter als Stürmer


Symbolbild für alles. Hier der Sieg der menschlichen Intelligenz über die Natur. Wie man verhindert, daß die Kieferndüne wie ein Gletscher den Hang runter rutscht. Oder hoch. Oder gar nicht.

Simone Maria Peter ist eine deutsche Politikerin, bekennendes Mitglied der Endzeitsekte Grünology und Stürmer.

Unterhaltung
Simone Peter 🌍 @peter_simone

Sturm draußen. Noch vor ein paar Jahren war Sturm Sturm. Heutzutage beunruhigt er und treibt Fragen in den Kopf: Wie stark wird er heute werden? Wie wird es in Zukunft? Wie werden wir leben in einer Welt in der #Klimakrise? Wie leben unsere Kinder?

Wir müssen umsteuern. Jetzt!
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Kilian Pietsch @kilianpietsch

Oder einfach mal Sturm Sturm seien lassen. Im September. Nach dem kalendarischen Herbstanfang.
Hier ist auch Sturm und die Leute genießen es. Zuerst war grau in grau, dann Sau, denn es strömte im Regen, dann Sturmwind, dann Abendessen, um so schnell als möglich und pünktlich zum Sonnen­untergang am Strand zu sein. Der war nix, weil der Sturm genau über der Pommerschen Bucht alle Wolken vertrieben hatte und für blauen Himmel sorgte. Außerdem ist Anfang Oktober und da versinkt die rote Sonne schon lange nicht mehr wie bei Capri im Meer.

Die Leute sind entspannt. Selbst die Ansage am Hauptbahn­hof Swine­mün­de, der Zug komme sogleich alsbald, ein umgestürmter Baum lag auf den Schienen, brachte sie nicht aus der nordischen Ruhe.

Und diese Trulla mit Intelligenzquotienten eines überfahre­nen Frosches will gegen Sturm stürmen. Lassen. Sie selber tut ja nix. Außer dumm rumlabern.

Ich mußte gestern für etliche Leute Sturmfotos anfertigen, weil die dach­ten, ich sei Berufsfotograf und mach das also kostenlos. Einer fragte sogar. Ich habe ihn enttäuscht, denn ich mach das einfach nur so, für mich.

30. September 2019

kausaler Merksatz

Hadmut Danisch
Korrelationen und Koinzidenzen sind immer dann Kausalitäten, wenn man es politisch gerde braucht, sonst aber nicht.

Wurstessersoli

Chaim Noll
Aus düsterer Vorahnung positioniere ich mich für die Rechte der Wurstesser, Vielflieger, Autofans und Ölheizer, für die Menschenrechte derer, die von der kommenden Klima-Revolution zu Feinden erklärt und eliminiert werden sollen. Weil mich schon jetzt, auch wenn ich all das nicht bin und nicht sein will, die Verbote schrecken, die ihnen gelten, die sich anbahnenden Regulierungen unseres Lebens, zunächst scheinbar motiviert, dann immer mehr als blanker Terror der Macht. Und weil ich mich des Verdachts nicht erwehren kann, dass mir von den neuen Machthabern meine geringe CO2-Erzeugung nicht als mildernder Umstand angerechnet wird. Sie lassen nur gelten, dass man sich ganz und gar, mit Haut und Haar den welterlösenden Zielen ihrer Bewegung verschreibt.

Greta ist ein Instrument der Desinformation. Ihre Überpräsenz in den Medien hilft, die wirklichen Probleme unserer Tage auszublenden. ...

29. September 2019

Problemgeld

Brauchst du Geld? Kein Problem

Selbstverständlich brauche ich Geld. Das ist ja das Problem.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Robert Andreasch @robertandreasch
Die Abgeordneten im Bezirksausschuss des Bezirkstags Niederbayern (dort sind lt. Webseite auch Mitglieder von Bündnis90/Die Grünen, SPD, FW, FDP/Bayernpartei und CSU vertreten) haben einstimmig (!) einen AfD-Antrag gegen geschlechtergerechte Sprache im Bezirk verabschie­det.
Sprache weiß nichts von Geschlechtern, auch nicht von Gerechtigkeit und Bezirken, in denen sie so zu funktionieren hat, wie es der strulledoofe Antifant wünscht.

Cyril Robert Brosch @BroschCyril
Unpopuläre Meinung: In der Sache haben sie da Recht. Es wird nicht dadurch falsch, dass es die (beliebigen Sachbezug laut Berliner Land­gericht hier einsetzen) aus der 💩fD geäußert haben, und den Antrag nur deshalb abzulehnen, wäre Symbol- statt Sachpolitik
--
Der Ausdruck "geschlechtergerechte Sprache" ist schon ein unzulässiges Framing. Je nach Ausführung ist gegendertes Deutsch nämlich weniger inklusiv als die traditionellen Grundformen

28. September 2019

50 Jahre Abbey Road: Relotius auch beim Sozen?


Hi,

Thanks for contacting us.

We'll be back in touch as soon as we can.

Thanks,
Abbey Road Team
Die Sozen vom Redaktionsnetzwerk Deutschland haben ein Interview mit dem Produzenten der Surround-Edition der wichtigsten Beatles-Alben geführt. Exklusiv, wie sie behaupten.
Zum 50. Geburtstag von „Abbey Road“ hat der Sohn des Beatles-Produzenten George Martin auch dieses Album optimiert - dem RND gibt er sein einziges Deutschland-Interview.
...
„Ich sitze hier in den Studios, in meinen Studios an der Abbey Road in London …“, sagt der Musikproduzent Giles Martin durchs Telefon. Er befindet sich also bei seinem einzigen Deutschland-Interview quasi an seinem Arbeitsplatz ...

Mr. Martin, könnten Sie sich eine Welt ohne Beatles-Lieder vorstellen, wie das der Regisseur Danny Boyle kürzlich in seinem Film „Yesterday“ tat?

Wenn man sich diese fürchterliche Welt so anschaut mit Donald Trump, dem Brexit und all dem, was sonst noch so darin passiert, dann leben wir vielleicht schon in einer Welt ohne Beatles-Lieder.
Zu diesem Eingangsstatement, das fetter als jede Relotiusreportage von Originalschauplätzen dahergeschrieben kommt, habe ich ein Schreiben an Giles Martin verfaßt und den Abbey Road Studios zukommen lassen.

Zumindest in der Google-Suche gibt es nur einen Positiv-Alarm im Zusammenhang mit Donald Trump. Alle anderen sind Kopien dieser Tatarenmeldung der Sozen.

Schaumerma.

Ohrenschmaus: Abbey Road - 50th Anniversary Edition


Cover des oppulenten Begleitbuches in der Größe einer Schallplattenhülle

Paul McCartney gab Martin die Anweisung „Grenzen zu verschieben“: “We don’t pay you to be safe, that’s not a Beatles thing.” (deutsch: „Wir bezahlen dich nicht dafür, um sicherzugehen, das ist nicht das Ding der Beatles.“)

Ich hatte ja so eine Ahnung und mir die Woche extra einen Wecker gekauft. Für die Bewältigung des All­tags brauche ich sowas nicht. Aber am gestrigen Frei­tag galt es, als erster durchs Portal des großen Musik­warenkaufhauses zu stürmen, sobald die Pfor­ten einen Spalt weit geöffnet sind, um das Objekt der Begierde zu ergattern. Für den östlichen Osten Ber­lins hatte die Verwalter des Erbes der Beatles gerade mal zwei Exemplare der Surround-Edition geliefert. Eine davon trug ich nach Hause. Erster!

Es ist eine Schande, daß es in Marzahn gerade mal zwei Beatles-Fans gibt, die mit der Klangware be­lie­fert werden können.

Irgendwann dämmerte ich davon, als der Klang so fett wurde, daß sich selbst die Gegenwart im Nichts auflöste. Kommen Come together und Something noch artig bieder aus den Boxen, so, wie man sie kennt, aber mit irgendwie noch drumrum Musik, ist Oh Darling die erste Offen­barung. Hier wurde geklotzt. Was man bei Maxwell's Silverhamer erwartet hatte, hammerharten Sound, das klingt erst in diesem Titel nach.


Doppelseite aus dem Mittelteil des oppulenten Begleitbuches

Richtig fett ist dann der instrumentale Abgesang zu I want you (She's so heavy). Nach A day in the live der zweite große orgiastische Instrumental­rausch der Rockmusik, zehn Jahre bevor ihn Pink Floyd mit Comfortably numb in die Lautsprecher wuchteten.

Sun King ist der nächste Höhepunkt des Albums. Ein nicht wummernder tiefergelegter (?) Baß von Paul McCartney, wie ihn wohl nur die moderne Tontechnik zu produzieren vermag. Auf den alten Bändern war er gottlob konserviert, doch erst jetzt hörbar, nachdem sich Könner des Faches der Digitalisierung angenommmen hatten.


The End. Das Ende der Beatles war für kleine Buam Anfang der 70er das Ende der Welt.

Die Prüfung des Puddings dann natürlich die Drumsticks in The End. Kurz knackig, präzise, was Ringo Starr ablieferte.



Die Überraschung dann am Schluß.
Her Majesty war ursprünglich zwischen Mean Mr. Mustard und Polythene Pam eingefügt. McCartney mochte den Titel dann doch nicht an dieser Stelle und das Lied wurde herausgenommen. Ein Toningenieur schnitt das Lied daraufhin aus dem Medley heraus. Da jedoch die Weisung bestand, niemals Aufnahmen der Beatles zu vernichten, fügte er an das Ende des Bandes ein leeres Band von 23 Sekunden Länge hinzu, an das er wiederum den Bandschnipsel mit Her Majesty hinzufügte. Der Gruppe gefiel dieses versteckte kleine Lied an dieser Stelle so gut, dass sie es dort beließ.
Paul McCartney tänzelt, seine Lobeshymne auf Her Majesty trällernd, einmal um einen herum, von rechts hinten nach vorne bis auf die Linke Seite der Schulter.

Giles Martin wieder mit einer soliden Arbeit. Die Meßlatte für Audio­restau­ration hat er damit schon eklig schweinehoch gelegt. Andere können eigentlich nur scheitern.

Und wenn man heute so im Schaukelstuhl sitzt und darüber nachdenkt, daß Anfang der 70er, nach Bekanntgabe der Trennung der Beatles, der Weltuntergang kurz bevor stand, da das Leben ohne Beatles nicht mehr sinnvoll zu Ende zu bringen war, der wird knapp 50 Jahre später eines besseren belehrt. Nie klangen sie besser als 50 Jahre tot. Da braucht uns um den Klimawandel nicht Bange sein. Schlimmer als die Trostlosigkeit des Lebens nach dem Ende der Beatles kann der gar nicht kommen.

27. September 2019

Windstillsteher

Nikolai Ziegler
Wenn 30.000 Windräder stillstehen, weil kein Wind weht, dann ändert sich daran auch nichts, wenn man noch einmal 30.000 dazustellt. Das kann man eigentlich auch ohne große Vorkenntnisse verstehen.
Nein. Selbst für diese simple Erkenntnis reicht es bei Merkel, Altmeier und ähnlich dummer species genau nicht. Bei denen ist das Ende der Denke bereits erreicht. Egal, ob große oder kleine Vorkenntnisse.

Was stimmt hier nicht?

Gute Ernährung schützt vor Krebs

Die Verblödungsfunker vom RBB erfüllen ihren gesetzlichen Auftrag und werfen die von den Werktätigen in Stadt und Land mühsam erarbeiteten Steuergelder mit beiden Händen zum Fenster raus.

Welch gute Tat schützt uns eigentlich vor den Verblödern des staatlichen Fernsehfunks?

26. September 2019

Kinderverrat durch Terroristen


Bette Black @Betteblack71

Eins dieser Kinder hat sich gerade vor die Kameras der Welt gestellt und gesagt:

"Wie könnt ihr es wagen, ihr habt meine Träume und meine Kindheit gestohlen"

Ich verrate aber nicht, welches. (achselzuckende Frau[mittelheller Hautton])
Und wie immer ist Merkel mittendrin, wenn es darum geht, mit Terroristen zu kuscheln.

Maxl muß doch nicht ins Heim



Ich habe Maxl gesagt, daß er ins Heim muß. Es fand sich noch eines für schwererziehbare ältere Grüne. Begeistert schaut er nicht drein, denn Reiserei ist nicht sein Ding.

Dann habe ich kurz darauf meine Meinung geändert. Er muß doch nicht ins Heim, sondern nach Hause. Aus welchem Grund auch immer. Diesmal hat er nicht rumgezickt und sich den ganzen Weg über ruhig und sehr inte­ressiert an der Reise gezeigt.

Da könnt ihr mal sehen, wie schweinegut die Idee war, ihm einen Heim­platz zu ordern statt einschläfern zu lassen. Das Spektakel, wenn er jetzt nicht mehr da wäre, das wäre schlimm geworden. Ist es aber nicht, denn nun ist er ja wieder zu Hause, da , wo er hingehört. Und wie mir berichtet wurde, hat er trotz Depriwetter gestern den ganzen Nachmittag aus eitel Freude vor sich hin geschnattert.

25. September 2019

Die Kluft

Elisa David
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird ausgerechnet von denen ausgeweitet, die sich deren Bekämpfung auf die Fahnen geschrieben haben – und das wird dann als die große Rettung der Menschheit propagiert.

NSU: der Tag der Butterfische


NSU LEAKS @ArbeitskreisNSU 25. Juli 2016

Ein Mann ein Wort. Na dann mal Butter bei die Fische ;)
--
Bodo Ramelow @bodoramelow Antwort an @ArbeitskreisNSU

; bitte sehr!
Am 1. Oktober, so geht die Rede, sollen im Gebäude des Erfurter Land­tages Butterfische unters anwesende Volk verteilt werden, die das Ende aller Verschwörungstheorien zum NSU bedeuten, so bedeutsam wird sein, was Rote, Schlüpferrosane und Grünspanfarbene herausgefunden haben. Deren Kampf gegen Verschwörer und ihre Theorien interessiert uns nicht. Denn solange sie selber die fetteste aller Verschwörungstheorien durch jedes Kuhkaff jagen, steht es den Pseudoaufklärern nicht gut zu Gesicht, sich über andere Verschwörungstheoretiker lustig zu machen.

Stattdessen kommen wir heute mit einer neuen, so noch nicht gelesenen Verschwörungstheorie um die Ecke, die unter Garantie keinen Eingang mehr in den Abschlußbericht vom Parlamentarischen Untersuchungsaus­schuß finden wird.

Auf dem Trödelmarkt fanden wir ein altes Rasiermesser, dessen Gravur darauf schließen läßt, daß es einst einem Herrn Ockham gehörte. Nach kräftigem Traktak an einem Lederriemen war es wieder rattenscharf wie einst Lili Marleen.

Der Polizeibeamte Menzel wird im Abschlußbericht sein Fett wegbekom­men. Wofür, ist eigentlich uninteressant, da es die Mitglieder des Aus­schus­ses verabsäumten, ihm ein Verhör dritten Grades wie beim FBI üblich angedeihen zu lassen, also mit Lichtorgeln und süßlicher Musik, mit einem Betriebsausflug nach Sibirien zu drohen oder einfach nur den Lagefilm der Polizei mit ihm solange durchzugehen, bis er ihm aus den Ohren quellen täte.

Haben sie alles nicht gemacht, weil kuscheln mit Menzel wichtiger als Aufklärung war.

Na gut. Warum das so war, ist und bleiben wird, sei in eine schicke Verschwörungstheorie gegossen, die im sächsischen Staatsministerium für Staatssicherheit begann und in einem Blutbad endete.

Es war der Beschluß gefaßt worden, die konspirative Wohnung in der Frühlingsstraße 26 aufzugeben und die Puffmutter einer neuen Verwen­dung zuzuführen, die außerhalb des Sachsenlandes wahrzunehmen war und somit auch jenseits der Zuständigkeit der sächsichen Beamten.

Die Wohnung war eh nur noch selten belegt. Der Umbau der gesamten Haushäfte zu einem Safe House in einer strategisch günstigen Lage Westsachsens war eine Investition in die Zukunft. Mit einem völlig anderen Ergebnis, als damals geplant, aber immerhin, einem Ergebnis, das aus der Sicht des Jahres 2019 sogar weitaus besser war, als die blöde Spitzelführung in streng geheimen und gesicherten Wohnquartieren. Die Linke und Antifa wurde mit Geld für den Krampf gägen Rächts zuge­schis­sen, so daß sie keine Kapazitäten mehr für das Stalking der Schutz- und Sicherheitsorgane hatte. Geld macht satt und zufrieden. Ein schönes Ergebnis.

Die Scheinmietverträge wurden langfristig gekündigt und Baukapazitäten geordert, das alte Gemäuer auf Vordermann zu bringen. Zschäpe wohnte auch nur noch sporadisch dort, sollte sich schon mal am neuen Lebens­mittelpunkt einleben. Ab und zu tauchte sie noch auf. Ab und zu war sie weit weg. Die Uwes hatten dort eh nicht gewohnt. Der künftige Aufenthalt der freischaffenden Staatsdiener war in Thüringen geplant. Der neue Fürsorgebeauftragte ließ sich regelmäßig über den Stand des Umzugs informieren, bevor es wieder zur Sache gehen sollte.

Dann das böse Erwachen. Man hatte dem Polizeidirektor der Landes­po­li­zei­inspektion Gotha zwei Leichen vor's Portal geworfen. Ausgerechnet die beiden Männer, für die man kurz vorher die Fürsorgeverantwortung über­geholfen bekam. Da war guter Rat teuer. Auch die Telefonhotline konnte nicht weiterhelfen. Er möge dass alles so gut es geht deckeln und ins Leere laufen lassen. Da kommt eh nix raus, da niemand weiß, was der Auftrag der Leichen war.

Also deckelte man, was das Zeug hielt, plünderte Asservatenkammer und Quartier der Leichen und verteilte die lukrativsten Funde freigiebig im Wohnmobil zu Stregda und der Schutthalde vor der Frühlingsstraße.

Nun versteht man auch, warum der 4.11. nebst Folgetagen genauso verlief, wie er verlief, abseits jedes kriminalpolizeilichen Standards der Verbrechensaufklärung. Man sollte von Anfang an kein Verbrechen, hier Doppelmord, aufklären, so wenig man am Nachweis daran interessiert war, daß Zschäpe nicht die Finger an der Lunte hatte.

So kam es, daß der zuständige Polizeidirektor für seine Verdienste um die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland, ja, unter dem macht man es nicht, befördert und ins ländliche Innenministerium versetzt wurde, um in einem gut geheizten Zimmer dem Verzehr seiner Pension entgegenzu­dämmern.

24. September 2019

Führer der Gretisten wurde bestohlen


Danisch: Wisst Ihr, an wen die mich erinnert hat? Chucky, die Mörderpuppe

Der Anführer der grünistischen Jugend und führende Klimafaschist, Greta Thunfisch, äh berg, hat sich am Rande einer Klimasause bei der UNO über die schlampige Erziehung durch ihre Eltern beschwert.
„Ihr habt mir meine Kindheit, meine Träume gestohlen“
Das Mädchen mit dem Mörderpuppengesicht ist ein Fall für die Jugendhilfe. Meint Danisch.
Wie die da ausgetiltet* ist und den Staatenchefs heulend vorgeworfen hat, ihr ihre Kindheit versaut und ihr Angst gemacht zu haben?

Die fängt selbst an zu schwänzen, stellt sich da mit irgendeinem Schild irgendwohin, steigert sich in den Blödsinn immer weiter rein, lässt sich zur Berufsverängstigten machen, herumreichen, gibt sogar die Schule dafür auf, geht nach New York und beschuldigt dann dort die Staatenchefs, ihr die Kindheit versaut zu haben.

Sorry, aber die hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun, die leidet doch unter Realitätsverlust. Schaut man sich dann noch Gestik und Mimik an, dann macht das auf mich den Eindruck richtig schwerer psychischer Probleme. Und es wäre eigentlich Aufgabe der Eltern, die wieder zur Ruhe zu bringen und aus der Öffentlichkeit zu entziehen. Stattdessen machen die bei dem Blödsinn auch noch mit und verheizen die noch. Meines Erachtens ein Fall für den Sorgerechtsentzug.
* Keine Ahnung, ob das was mit dem Tilt der Fotografie zu tun hat, also einem Tilt-Objektiv, oder ob es ein Typo ist, also eher ausgetickt meint, ausgerastet, ausgeflippt.

Doof wie Stulle ist die allemal. Nicht mal mehr für ein ganzes Brot reicht es bei der. Da paßt, daß sie sich in gütiger Eintracht mit Merkel traf. Gleich und gleich gesellt sich gern.
Schlimm genug, dass dieses Land von Kindern getrieben wird – es will wohl auch von körperlich erwachsenen Kindern regiert werden. Da kommt zusammen, was zueinander gehört und die Wirklichkeit bleibt weit draußen vor dem Kinderzimmer.
Artikel 5 Grundgesetz ist zu suspendieren.
Eine zukunftsgerichtete Klimaberichterstattung muss verpflichtend werden.
[update 16:00 Uhr]

Donald Trump
She seems like a very happy young girl looking forward to a bright and wonderful future. So nice to see!
Sie scheint ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das einer prächtigen und wundervollen Zukunft entgegensieht. Sehr nett anzuschauen!