Was unterscheidet eigentlich die Arschlöcher der CDU, CSU, SPD, grünen Bündnisneunzigern, Linken und FDP von denen der AfD?
Nichts, sie sind und bleiben Arschlöcher. Man erniedrigt seinen Feind nicht, auch nicht seinen Gegner. Man wächst an ihm. Bestes Beispiel der gestrige Klassiker zwischen Ronnie O'Sullivan und John Higgins. The Rocket hat, auch wenn er sich größtenteils von den Turnieren abmeldete, bisher grottig gespielt oder genial. Beim Klassiker der Branche mußten beide allerdings ihr bestes Snooker auf den Tisch legen. Das ist so, wenn man Champion of Champions werden will. The Rocket zischte wieder mal ab, daß Higgins zum Ende hin nur noch dessen Schweif sah.
Astonishing. Unbelievable. This was out of this world.
Politische Arschlöcher können sowas nicht, da sie leider von dieser Welt sind und mit mangelhaftem Charakter bestückt wurden.
Dass es die AfD nur gibt, weil die anderen Parteien seit Jahrzehnten im Parteienstaat nur noch an ihren Karrieren und Pfründen arbeiten, darüber den Staat verkommen lassen und die Wirtschaft totregulieren, liegt außerhalb des Erkenntnisradius der Zeitgeist-Linken.
Soso, ich soll also irgendwelche Empfänger von Überweisungen TAN-frei stellen. Könnt ihr vergessen. Von solchen Sicherheitsberatern wie jenen der Berliner Sparkassse lasse ich mir natürlich auch nicht einreden, sie hätten bereits 0.1 Sekunde nach dem Einloggen festgestellt, ich habe veraltete Programme oder unsichere Software auf dem PC. Habe ich nicht. Aber sowas können die Fernspäher der Sparkasse natürlich nicht wissen.
Beim Umgang mit den Sicherheitsempfehlungen der Sparkasse sollte man größte Vorsicht walten lassen. Da arbeiten auch nur Geldschneider.
dpa/mak im Auftrag der Welt oder aber von denen gekauft
Die deutsche Eiche sollte an Enver Simsek erinnern.
Es ärgert mich schon wieder maßlos, daß ich nicht auf diese Perle deutscher Dichtkunst gekommen bin. Statt meiner rotzt ein Schmierfink der dpa dieses grimmepreisverdächtige Schelmenstück in die Welt. Ich schreib mir hier Tag für Tag die Finger wund, dann kommt der einfach so daher und läßt meine literarischen Anstrengungen aussehen als wie wenn Merkel Schwanensee tanzt.
Hadmut Danisch hat etwas über Ton gelernt, weiß aber nicht warum die besten der besten des so machen.
„Panned spoken vocals” würden sich einfach schlecht anhören, wenn sie sich dann wieder anhört, insbesondere bei Podcasts. Das sei ein rein psychologischer Effekt, aber es höre sich nun einfach falsch, verkehrt, schief an, weshalb sie das bewusst nicht eingebaut haben.
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Heißt, dass sprechende Stimmen immer Mono dargestellt werden.
Werden nur Instrumente stereo dargestellt?
Ist das bei Gesang auch so?
Das ist hörpsychologisch herleitbar, also wie im Grunde der menschliche Hörsinn funktioniert. Sobald eine menschliche Stimme akustisch wahrnehmbar wird und wir uns angesprochen fühlen, wenden wir das Gesicht gen Geräuschquelle und nehmen sie genau in der Mitte des Hörfeldes wahr. Unterhalten wir uns mit zwei Leuten, wechselt die Kopfhaltung immer zum Sprechenden. Alle anderen Geräusche werden de facto ausgeblendet, weil sie in dieser Situation als Störgeräusch fungieren.
Nein, auch Gesang wird zuweilen im Stereoraum auf den virtuellen Hörraum aufgeteilt, macht in vielen Fällen allerdings Problem. Die frühen Beatles-Scheiben, bis hin zur allerletzten, sind beredtes Beispiel, wo das im Grunde suboptimal gelöst wurde. Deswegen stehen die Monoaufnahmen bei vielen heute noch höher im Kurs, weil sie sich gesanglich besser anhören.
Her Majesty von der Abbey Road ist das letzte bekannte Beispiel, wo es nicht funktioniert, allerdings auch nicht funktionieren muß, da es ein nettes Gimmick ist. Im Original wandert Paul McCartney von rechts nach links an der Wand der guten Wohnstube entlang. In der nun vorliegenden 5.1.-Abmischung, die Giles Martin besorgt hat, tänzelt er einmal durchs ganze Wohnzimmer um einen herum. Es ist ein netter Gag, aber mehr auch nicht.
Anders hingegen der Hubschrauber bei In The Flasch. Der macht von Platte als auch live einen sehr schönen Anflug quer durch den Raum. Das funktioniert, weil man es aus der Natur so gewohnt ist.
Zweiter Tag unserer Klausurtagung im Augustinerkloster in Erfurt (hier hat Martin Luther gewirkt) zum Thema „Das neue Wir“.
Spannende Diskussionen und anregende Zusammenarbeit.
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Nie Wieder Rechts
Solche Leute gehören nicht in Parlamente sondern eher hinter Schloß und Riegel. Unsere Gesellschaft erlaubt allerdings Meinungsfreiheit- anders als ihre.
Die rechten Hassprediger und Hetzer von AFD & Co. tragen politische Mitverantwortung für Gewalt und rechten Terror.
Stegner, religiöser Eiferer und bekennender Religiot, meint den Mantel der Kirchgeschichte umhängen zu haben und maßt sich so den Kreuzzug in eigener Sache an. Das "neue Wir" bedeutet für ihn, Haß zu versprühen wie ein Hochofen beim Abstich die Flugfunken heißen Eisens. dabei ist es ein höchst heißes Eisen, das vom Chefhasser der Sozen geschmiedet wird. Nein, unsere Gesellschaft erlaubt schon lange keine Meinungsfreiheit mehr, und eine andere (ihre - Stegner) haben wird nicht, ist als hirngewichstes Esoterikgespinst vom Stegner. Oder eine hingewichste Meinung.
Nein, auch die Nazis in der SPD tragen gehörig zur Mißstimmung des Landes bei. Nicht der Nazi von nebenan ist das Problem, denn der belästig keine Juden und friedliebenden Mitbürger. Er sitzt auch nicht im Parlament und wühlt in den Fundeamnten des Hauses der Demokratie rum, um sie auszuhöhlen. Es sind die Nazis, die schon lange im Parlament leben und ihr Faschosein schamlos ausleben, die das Gesellschaftsklima bis zur Unerträglichkeit vergiftet haben und mit ihren Haßtiraden die Luft verpesten.
Wenn noch einmal ein KZ-Film von Deutschen für Deutsche gedreht wird, könnte der Stegner glattweg eine Hauptrolle spielen. Er gäbe beim Zählappell an der Stirnseite des Appellhofes einen guten Stimmungseinpeitscher ab. Was heißt spielen? Er wäre da ganz bei sich.
Leider war Nackt unter Wölfen zu gut gefilmt und mußte deswegen neu verfilmt werden, damit es dem billigen Geschmack der Jetztzeit gerecht wird.
Da wundert es nicht, wenn es aus den Hinterzimmern der Sozenpolitik raunt, daß die Partei sich bei der Wwahl der neuen Führer auch gleich umbenennen werde, in Die Ausmerzer.
Mangels echter Nazis, die Tag für Tag die deutschen Rathäuser stürmen und das vierte, fünfte oder sechste Reich errichten, müssen die Schmierfinken der Republik tief in ihrem Anal nach dem braunen Sumpf bohren. Den ertrag ihrer Bohrung schreiben sie dann anderntags in die Zeitung oder das Internet hinein, denn der bewirkt den Untergang der Republik, der von ihnen hervorgebrachte braune Sumpf. Natürlich werden sie täglich fündig. Nehmen wir nur mal den Fefe.
Da steht nix von ausrufen des Nazinotstandes, sondern von einer Debatte und der Verabschiedung einer Grundsatzerklärung gegen Rechts. Nun, das haben Bundesregierung mit ihrem Sondermaßnahmeplan gegen Juden äh Rechte und der Bundesverfassungsschutz mit der Einrichtung einer Kummernummer für deutschen Haß, nicht für Deutschenhaß, auch getan. Sie rudern heftig mit den Armen und verwirbeln heiße Luft, wie ein Windrad eben stabilen deutschen Qualitätsstrom produziert. Bis zur nächsten Flaute.
Der Begriff “Nazinotstand”, auf den sich Junk Journalisten gestürzt haben, kommt ausschließlich in der Bezeichnung des Antrags vor, er ist nach wie vor mit einem Fragezeichen versehen. Der Text, der sich als Beschlussvorschlag findet und schließlich vom Stadtrat verabschiedet wurde, hat indes überhaupt nichts mit der Erklärung eines “Notstands” zu tun ...
Auf die Klima-Panik folgt die Nazi-Panik, und die Alarmisten gehören einmal mehr zum politischen Spektrum, das seit jeher versucht, den Bürgern mit Horrorszenarien die eigene „Errettungsideologie“ aufzuzwingen. ...
Nach zwei Unrechtsstaaten im 20. Jahrhundert zeichnet sich die Errichtung eines neuerlichen Regimes ab, in dem Unterdrückung und Verfolgung dem drohen, der sich dem staatlich verordneten und medial propagierten Politnarrativ verweigert.
Natürlich gibt es jede Menge rassistischer Idioten, neben linksextremen und radikalislamischen eben auch rechtsradikale. So zu tun, als stünde Deutschland kurz vor der Machtübernahme durch ein Nazi-Netzwerk, ist allerdings nicht nur Unfug, sondern eine gefährliche politische Lüge.
So hat sich Maddina die deutsche Antifa-Polizei-Diktatur sicherlich nicht vorgestellt, aber nach dem Wahlsieg der AfD in Thüringen mußte es ja so kommen.
Gerade noch rechtzeitig zum 8. Jahrestag der Ermordung von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos lassen sich die Sachsen nicht lumpen und haben NSU-Gedenkbäume angepflanzt. Man gedenkt des NSU an Bäumen. Wenn das die Rechten wüßten, was der MDR alles so weiß, würden sie vor lauter Freude hüpfen, wie der MDR Jump.
Wie Don Nicolás bemerkte, sind Parteien Kondensatoren der Dummheit, das gilt für alle, wobei sich nicht der Grad, wohl aber der Inhalt der Dummheit von Partei zu Partei unterscheiden mag.
Die Politiker sind in der Demokratie die Kondensatoren der Dummheit.
Tja, was stimmt nun? Ich vertraue hier mehr dem Herrn Nikolaus. Parteien sind ein Abstraktum, fungieren hier also als Katalysator für die in ihnen organisierten Politiker.
Blick ungefähr leicht gen NNO, rechter Hand also Los Realejos. Der Lichtpunkt links Mitte müßte der botanische Garten El Portillo sein.
Udo Vetter hat jemanden verteidigt und ein für den Mandanten günstiges Ergebnis erzielt.
Weiter durfte er sich darüber freuen, dass das Gericht seine Auslieferungshaft in in Portugal im Verhältnis 2:1 anrechnet. Dort hat der Mandant am eigenen Leib erfahren, wie flexibel die Europäische Menschenrechtskonvention mitunter gehandhabt wird. Aber das wird vielleicht mal eine gesonderte Geschichte.
Dann muß der Umrechnungskurs bezüglich Spanien bei 4 bis 8:1 sein, denn was man so auf Teneriffa hört, läßt die Portugiesen als Ausbund der Menschenfreundlichkeit erscheinen.
Eine Einstimmung auf den eigentlich geruhsam angedachten Abend gab es in der S-Bahn, als ein Sack voll Anhänger des Fußballklubs Dynamo Dresden das Gefährt enterte, zehn Säcke Getränke im Schlepptau und bereits 20 im Bauch. Sie entfachten sogleich ein Feuerwerk der Lautstärke, sangen am laufenden Band, sie kämen aus der Zone, was wegen ihres Dialekts längst geklärt war. Sie waren sich in ihrem angeheiterten und enthemmten Zustand auch nicht zu blöd, zu provozieren.
Das hat in der S-Bahn niemanden interessiert, denn jeder verstand ja den Kontext, in dem das abgelassen wurde. Und an die Lautstärke, die anschließend feilgeboten wurde, kamen sie um Längen nicht ran. Auch nicht qualitativ.
Es war ein Fest für den Tinnitus, was die Recken und Grazien von Brit Floyd den Gehörgang als Ohrenschmaus anboten, teils so heftig, daß der Ohrenschmalz austrocknete und rausbröckelte.
Die Band ist mit einem Potpouri der besten Schlager von Pink Floyd unterwegs und feiert mit dem in Ehren ergrauten Publikum die alten Klänge, die von der nachwachsenden Generation an Klampfenbedienern weder erreicht noch angestrebt werden.
Es war eh schweineleicht, das Publikum mitzunehmen. Man steigt mit einem Kracher ein. Da war bei mir jeder Widerstand gebrochen. Ich habe mich in den Soundbrei reingestürzt wie Schlammcatcher in ihr Medium.
Wobei, von Brei kann keine Rede sein. Der Admiralspalast ist mit seinen geschätzt 800 Kubikmetern eine dankbare akustische Arena, zumindest aus der Sicht der guten Wohnstube. Der dargebotene Klang war höchst präzise, sehr differenziert und ausbalanciert, nie übersteuert. Gerade mal bei Shine On You Crazy Diamond pt. I-V schrammten sie hart an der Grenze zur Übersteuerung vorbei, als die drei Hupfdohlen die obere Grenze der Stimmlage austesten mußten.
Apropos Grazien. Die hatten natürlich was. Ola Bienkowska ist eine der wenigen Frauen, der ich anstandslos und entspannt beim Zetern und Keifen zuhören kann und voller Entzücken Beifall klatsche. Sie ward auserkoren, Breathe reprise darzubieten. Die Prüfung des Puddings bestand sie mit Bravour. So wie der Schlagzeuger das Intro zu Time solide darbot. Er hatte zwar keine Tom Toms im Einsatz, aber eine Lösung gefunden, die kein Bauchzwicken verursachte.
Ab dem Titel 24, Wish You Were Here, konnte gar nichts mehr anbrennen. Comfortably Numb ist ein Selbstläufer und der Rest brodelnde Lava aus Schallwellen, die einen nie aus der warmen Umklammerung entließ.
Well done. 40 Jahre Mauer war eine Feier für alle Sinne.
Eines der bekanntesten Falsch-Zitate von Winston Churchill lautet: „Die Faschisten der Zukunft werden sich Antifaschisten nennen.“ Auch wenn Churchill es wohl nie so gesagt hat, könnte es doch stimmen.
Rosa Luxemburgs immer falsch interpretiertes Diktum „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“ meint auch aktuell & haarscharf: „Die Meinungsfreiheit ist immer die Freiheit der Gleichdenkenden.“
Ein Leser will von mir wissen, ob man, falls es in Thüringen am Ende zu einer Koalition aus AfD und LINKE käme, diese dann „National-Sozialistisch” nennen müsse.
Man muß nur dafür sorgen, daß die Leute es freiwillig machen, weil sie begeistert sind. Dann tragen sie ihre Daten zur Datenkrake und ihre Gesichter in die Datenbanken von wem auch immer.
Ergo stellt man solche Gesichtserkennngsterminals in der ganzen Stadt auf und animiert die Laufkundschaft, für geringes Entgeld eine Postkarte anzufertigen, daß man auch gleich noch mitnehmen könne. 5 Zloty sind ca. ein Euro und 25 Cent. Die Teilnehmer der Aktion sind also auch noch so freundlich, dem KI-Dienstleister alle Auslagen zu erstatten.