Wir sollten so redlich sein zu sagen, es gibt in Deutschland das Grundrecht der Meinungsfreiheit, mit dem es unvereinbar ist Meinungen regulieren zu wollen. #kopfschüttelArnd Diringer hat hinzugefügt,
@maybritillner
.@saschalobo : Wir sollten so redlich sein zu sagen, es gibt in Deutschland bestimmte Meinungen, die müssen reguliert werden. #Hass #Meinungsfreiheit #Extremismus #Demokratie #illner
Matze Kö @muckody
Das Grundrecht besteht aber nicht schrankenlos. Art.5 II: Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. Natürlich ist es dann eine Form der Regulierung..
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Arnd Diringer @Arnd_Diringer
Nein! Es ist zu beachten, dass das Grundrecht einschränkende Regelungen im Lichte des Grundrechts so auszulegen sind, dass dessen Wesensgehalt unangetastet bleibt. Eine "Regulierung" best. Meinungen ist damit ausgeschlossen.
Cem Özdemir. Wie leben sie mit der Drohung, hingerichtet zu werden?
Maybret Illner in der falschen Sendung. Falsches Thema, falscher Interviewpartner. Illner hätte die Mutter des im Frankfurter Hauptbahnhof ermordeten Buben in eine Personality-Sendung einladen müssen.
Wie leben sie mit der Tatsache, daß ihr kleines Kind vor ihren Augen brutal ermordet wurde, indem ein [... bitte selber ausfüllen ...] es vor den einfahrenden Zug gestoßen hat?
Illner betreibt Volksverblödung in Potenz. Illner verbieten!
Wie man damit lebt, wenn man von Nazis mit der Ermodung bedroht wird, habe ich hier beschrieben.
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Fällt das Verbreiten von Lügen auch unter Artikel 5 GG? Das ist das Geschäftsmodell von Springer.
Jahrelang mussten Fans auf die nächste Tour von Bela, Farin und Rod warten, dann ging alles ganz schnell.
Innerhalb weniger SEKUNDEN war die komplette Ärzte-Tour für 2020 ausverkauft. Restlos. Auch die Zusatzkonzerte!
Nein, die letzte Tour der Ärzte fand in diesem Jahr in Nichtdeutschland statt. Abgesehen davon hat es gut 75 Minuten gedauert, bis ich per Zufallszahl einen Slot im Bestellsystem zugelost bekam, der wiederum defekt war, weil die Verbindung zum Zahlungsdienstleister nicht aufgebaut werden konnte. Das ist aber egal. Freunde der Mathematik oder des Kopfrechnens können ja mal ausrechnen, wieviel wenige Sekunden in der freien Natur sind, also außerhalb des Springerschen Lügenimperiums.
Der Erfolg der AfD und der eigene Niedergang sind das Ergebnis der Feigheit der CDU vor ihrer Führung. ...
Die CDU hat diese negative „Eliten“-Auslese, die zu einer Akkumulation von Feigheit und Kriechertum vor der eigenen Führung führt, in den vergangenen Jahrzehnten unter Merkel in ganz besonderer Weise perfektioniert.
Feigheit vor dem Feind kannte Ronnie O'Sullivan gestern abend nicht. In einer atemberaubenden Vorstellung hat er Shaun Murphy besiegt. Wenn alles klappt, gibt es am Sonntag den nächsten Kracher, wenn er gegen Trump oder Higgins im Finale steht. Die beiden letzteren, WM-Finalisten des Jahres, fechten heute ein Halbfinale aus.
Von ihr bleibt ein desaströser Politikstil, der den inneren Frieden des Landes massiv beschädigt hat. Einzelne politische Fehlentscheidungen muss und kann ein Land ertragen. Merkel allerdings verantwortet Fehlentscheidungen, die Erhards „Wohlstand für Alle“ zu Makulatur machen. Schlimmer noch wiegt ihr politischer Stil, der mehr zerstört hat als die offenkundigen Fehlentscheidungen.
Ihr Politikstil ist das Nichts-Tun, das Warten und dann das Ergreifen einer Chance, um durchzusetzen, wovon sie sich persönlich den größten Nutzen erwartet. Persönlich soll sie sich nicht bereichert haben; es sei denn, es ging um ihren Machterhalt. Dem hat sie die Interessen des Landes und seiner Bevölkerung rücksichtslos geopfert. ...
Unter Angela Merkel haben wir gelernt, dass der bewusste und vorsätzliche Rechtsbruch durch eine Bundeskanzlerin möglich ist, weil man ihr Zeit und fahrlässig Gelegenheit gegeben hat, die Institutionen des Landes zu schleifen statt zu stärken. Das Vertrauen in Recht und Institutionen ging verloren, weil die Frau an der Spitze damit spielt, um ihre persönliche Macht zu erhalten. ...
Nicht die Politik wird geändert, sondern auf die Mahner und Kritiker eingeprügelt, die Meinungsfreiheit eingeschränkt, die Polizei und Justiz zum Büttel ihrer Allmachtsvorstellung gemacht, nachdem eine willfährige Medienlandschaft zur Jubelpresse verkommen ist. Das ist ihre Bilanz.
Was der Tichy so alles weiß. Bei der Gelegenheit kann man ihn ja auch gleich mal fragen, welcher Tsunami welche Atomkraftwerke in Japan vernichtet hat.
Protipp. Man sollte die Überlegung anstellen, wie oft Angehörige des jeweiligen Geschlechts sterben, bis sie tot sind. Ein Näherungswert reicht schon.
Mir persönlich gefällt eine hübsche Frau ohnehin in gut geschnittenen Jeans, wie man sie im letzten Jahrtausend trug, und einem T-Shirt oder Pulli am besten. Bei diesem ganzen Modescheiß geht mir das meiste auf die Nerven, ich finde nur sehr wenig, was mir da gefällt.
Ich hatte meine Hochgebirgswanderklamotten angezogen, um der Gesangslehrerin mit praktischem Beispiel zu imponieren, sprich ihr zu zeigen, wie ich bei Temperaturen unter 10 Grad im Hochgebirge wanderte, allerdings nur Tagestouren. Das kann ich auch jederzeit in der Übergangszeit hier anziehen. Das hat sie schon überzeugt. Der Einstieg in die private Modenschau ging so.
Man sagt ja Frauen ein sehr gutes Verständnis für Kleidung und so nach. Bei ihnen habe ich da überhaupt keine Zweifel. ... Allerdings möchte ich das gleich wieder einschränken. Wenn ich mich bei mir für zwei Stunden an ein Einkaufszentrum setze, sind das auf einmal nur noch 5% und davon 97% junge Frauen, die ansehnlich gekleidet sind. Der Rest rennt in Sackleinen rum, als wenn sie noch in Höhlen wohnen. Das ist zwar immer noch besser als die Männer, die zu 99,9% wie auf Jagdausflug aussehen.
Daraufhin meinte sie.
Das ist aber nur in Berlin so. Die Stadt ist prollig. Unvorstellbar z.B., daß Frauen in Polen so häßlich gekleidet rumlaufen.
#S5, #S7, #S75: Wegen Verzögerung im Betriebsablauf kommt es im Bereich Biesdorf Richtung City zu Verspätungen.
Zur Info für alle "Neuen" Fahrgäste aus Wartenberg/Hohenschönhausen sowie Ahrensfelde, Bevor die Adventszeit beginnt, haben wir die S75 und S7 wieder im Programm. Somit ist der Rückweg vom Glühweingenuss und /oder der Kauf von Weihnachtsgeschenke gewährleistet. Genießt die Fahrt.
Erst feiert der Twitter-Praktikant der Berliner S-Bahn fröhliche Urständ, daß es die Anbindung des Ostens an die Innenstadt wieder gibt, dann die Ernüchterung. In Biesdorf ist Ende Gelände. Der Osten ist tot angebunden.
Tja, da haben sie über eigentlich Jahre und heftig in den letzten Wochen ein neues Stellwerk für den Osten gebaut, Kennung BKO, getestet und heute Nacht in Betrieb genommen, und dann funktioniert es nicht.
So ein Scheiß, ich muß zwingend in die Stadt.
[update 17:05 Uhr]
Bin doch gut reingekommen in die Stadt und auch wieder zurück. Da war nix.
Ich war erst einmal bei dem französischen Bedarfsartikelvertrieb, als ich mir für den Urlaub wegen des Packmaßes die von Hadmut Danisch empfohlenen Microfaserhandtücher kaufte. Ein mittleres und eine großes.
Nun ist ein zweites Mal hinzugekommen. erstens bin ich seit Wochen als Wanderoutfit- und -ausrüstungesberater für die Gesangslehrerin tätig und bekomme im Gegenzug dafür Tipps für Radeln bei strömenden Regen, was ich nicht tue, und Wandern bei strenger Kälte, was ich auch nicht tue. Ich ehege auch keinerlei Ambitionen in dieser Richtung. Aber. Erstens kommt es anders und zweitens sollte man immer an das Schlimmste denken.
Die Beratung der Dame ist kompliziert, denn sie will nächstes Jahr 10 Tage am Stück eine Pilgertour im Hochgebirge jenseits der 2.500 Meter machen. Das sind gänzlich andere Voraussetzungen als wenn man nach einer Tagestour jeden Abend wieder am heimischen Herd aufschlägt. Bei so einem Vorhaben kommt es enorm auf Funktionalität der Kleidung und Gegenstände, Packmaß und Gewicht an. Und man muß auf Temperaturen von um den Gefrierpunkt bis 20 Grad vorbereitet sein, alles dafür anbei haben. Sie schafft das schon, denn im Grunde hat sie außer Rucksack, Wanderhose und wärmenden Pulli alle anderen Dinge beisammen. Gut, daß ich mich vor 2 Jahren mit einer sehr schönen Tour vom Krawallwandern verabschiedet habe.
Die Gespräche brachten mich aber auch in die Spur. Ich war ja Anfang Oktober auf Usedom. Da hat es jeden Tag mehr oder weniger geschifft, zum Teil richtig eklig. Hätte ich die richtigen Klamotten mitgehabt, wäre mir das egal gewesen. Hatte ich aber nicht.
Mittlerweile habe ich mir einige Teile besorgt, die den Aufenthalt an der Küste bei schwerem Wetter aushaltbar machen. Das habe ich wesentlich über Decathlon erledigt. Ich wußte seitens der jungen Frau, daß es für kleines Geld wasserdichte Überziehhosen gibt. Die schützen dann auch gleich noch vor dem Wind. Natürlich habe ich auch anderweitig recherchiert. Die empfohlene Hose von Vaude habe ich ignoriert. Entschieden zu teuer.
Ich bin dann auf die Seite von Decathlon gegangen und habe mich durch das reichhaltige Angebot unter Maßgabe winddicht und wasserdicht geklickert. Das ist keine triviale Angelegenheit. Die Jacke hatte ich bereits vor Wochen in einem Geschäft mit allem für's Meer gekauft. Im letzten Wanderurlaub der Dame hat sie sich in Frankreich eine Segeljacke zugelegt, weil es ihr die Experten so geraten haben.
Wärme produziere ich dann mit dem Zwiebelprinzip. Gillmarine gibt übrigens eine lebenslange Garantie auf Material und Verarbeitung. Und was am schönsten ist. Die Jacke 5 Jahre lang nicht waschen, sondern tragen. Im schlimmsten aller Fälle mit einem feuchten Lappen klaren Wassers abwischen. Für's Radeln ist die untauglich, viel zu sperrig und groß.
Da kam dann der Onlineshop von Decathlon ins Spiel. Ich habe mir die von dem einen Kampfradler empfohlene Solognac Jagdhose Steppe 300 für den unschlagbaren Preis von 17 Euro zugelegt. Ein wirklich sehr gute Empfehlung. Ich hatte mir auch die wind- und wasserdichten jagdhosne angeschaut. Das war mir nix. Läuft man mit rum wie der kleine Muck. Das muß ich nicht haben.
Da ich mich ja schlau gemacht habe, bzw. schlau gemacht wurde, kamen noch eine Überziehose von Tribord und weil die Gelegenheit günstig war eine Leichtsegeljacke hinzu. Die haben das mit der Kordel für die Kapuze begriffen und sehr gut gelöst. Mit der Jacke und Hose kann ich nun auch bei Wind und Regen radeln. Was ich nicht tun werde.
Ich hasse Einkaufen in solch gigantisch großen Häusern wie die Pest. Allerdings war das Decathlon weitestgehend menschenleer, als ich meine Besorgungen an einem tristen Abend erledigte. Es war mehr Personal als Kundschaft anwesend. da geht das. Vor allem aber muß man mich eigentlich wie ein Pferd durch den Laden zerren, mit Scheuklappen, damit ich nicht nach rechts und links schauen kann, und mit Gaffatape zugeklebter Hosentasche, in der sich die Geldbörse befindet, damit ich nicht kaufe, was ich nicht brauche, denn ich habe ich schon alles, was ich nicht brauche. Nun ist es trotzdem passiert. Da der Laden leer war, habe ich einen kleinen Stadtrundgang gemacht und doch nach rechts und links geschaut und diese als auch jene Kleinigkeit mitgenommen.
Die Internetseite vom Decathlon war so ziemlich die erste, die mir eine echte Hilfe war. Ich habe in aller Ruhe die Produkte recherchieren können, deren Verfügbarkeit in den Filialen überprüft und bin dann dorthin gefahren, wo es das Zeugs vor Ort gab. Nur bei einem Produkt, das nur noch einmal im Laden rumliegen sollte, patzte das Gesamtsystem. Da lag nix. Es hing auch nicht. Unterm Strich war es jedenfalls eine Rechercheerfahrung, die mich ausnahmsweise mal positiv überraschte.
Ich bin's zufrieden. Nun überlege ich nur noch, ob nicht doch gleich eine wind- und wasserdichte Shellhose, allerdings nicht aus dem Segelbedarf, angeschafft wird. Das hat Zeit bis zum nächsten Küstenurlaub. Auf Teneriffa brauche ich sowas nicht. Da regnet es nicht, wenn ich mir den Bauch von der Sonne bepieseln lasse. Die Jagdhose reicht. Vielleicht gehe ich ja auf Mufflon- oder Kaninchenjagd. Abgesehen davon ist es eine sehr strapazierfähige Wanderhose.
So wie in Hessen ist es auch im Küstenland. Nun hat es sogar die Linke einsehen müssen, daß sie sich jahrelang mit dem Fake-NSU beschäftigt haben, der staatlichen Verschwörungstheorie, einem Joint Venture von Staatsschutz und Antifa.
Peter Ritter höchstselbst gab die frohe Botschaft kund. Bei den Norddeutschen gibt es ...
„…keine relevanten Erkenntnisse mit Bezug zum Komplex NSU“
Die AfD hat in der Nacht zum Freitag für ein vorzeitiges Ende der Bundestags-Sitzung gesorgt. Vor der abschließenden Entscheidung über eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes zweifelte die AfD-Fraktion die Beschlussfähigkeit des Parlaments an und beantragte daraufhin eine namentliche Abstimmung.
Bei dieser Abstimmung gaben nur 133 Parlamentarier ihr Votum ab, womit die notwendige Zahl von 355 Abgeordneten verfehlt wurde.
Die richtige Lösung hat ganz viel mit Arschlöchern zu tun. Es muß also untersucht werden, wer hier provoziert hat.
„If you pay peanuts you get monkeys.“
„Wenn du mit der SPD koalierst, kriegst du halt Heikos.“
Wenn du den Matchball nicht absicherst, bekommst du nur den Trostpreis. Trump wankte aber schien nicht zu fallen. Im 18. Frame hatte er den Matchball bereits versenkt, Robertson brauchte Snooker. Er bekam seinen Snooker, glich aus, erhielt die respottet Black und versenkte diese zum Ausgleich. Im Decider räumte er dann den Tisch in einem Rutsch ab und ist nun der Champion of Champions. Trump war gefallen. Rolf Kalb wird wirklich neidisch sein, daß er das nicht kommentieren durfte.
... auch Nazis haben ein Recht auf Privatsphäre, auch Nazis haben das Recht, privat in Ruhe gelassen zu werden.
Apropops private Ruhe. Auch abseits von Eurosport gibt es erstklassigen Hochklassigkeitssnooker, der zu wohliger Spannungsruhe verhilft. Das Champion of Champions ist geradezu geeignet, sich in aller Ruhe den Weltenläuften zu entziehen, um dem Lauf der Bälle zu folgen.
Ab morgen geht es dann wieder mit Rolf Kalb und Kollgen weiter. Rolf Kalb wird sicher erwähnen, daß er das eine oder andere Match liebend gerne kommentiert hätte.
Heute Abend: Judd Trump gegen Neil Navigator Robertson*. Wenn beide so spielen, wie bisher im Turnierverlauf, dann wird das ein Fest der Ruhe und Besinnlichkeit.
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* Neil Robertson ist der, wo das Navi in seinem Auto nicht bedienen kann und desterwegen in die falsche Ortschaft fährt, dahin, wo keine Snookerspiele staatfinden.
Admin: Kommen ein Deutscher, ein Russe, ein Syrer und ein Eritreer in eine Bar. Sagt die SWR-Journalistin: „seid ihr Drillinge?“
Admin: "Ich kenne Chefs von größeren deutsche Sicherheitsbehörden, die sagen, das lange nicht klar ist, wer das gewesen ist.“, gibt Aust an zum Thema NSU (Stefan Aust) Hat er das wirklich gesagt?
anmerkung: ja, aber ob er die wirklich kennt oder mit einen großen Löffel auf den Sammelbehälter einer Latrine raufdrischt, das war so klar nicht, eher zweiteres
leipziger: Na ja, Binninger* hat sich ja auch gewundert.
anmerkung: Nein, Binninger ist Christ, der glaubt an Wunder.
anmerkung: am Kirchsonntag gibt es ein kleines bißchen Blasphemie, geblasen von Aust in das Mikro des deutschen Verblödungsfunks
anmerkung: www.robertgernhardt.de/blas-phemie/
War es ein kleines bißchen Blasphemie, das sich Stefan Aust nach Kindereinschluß im nächtlichen Erwachsenenfernsehen leistete?
Und ich sag ihnen, ich kenn auch Chefs von größeren deutschen Sicherheitsbehörden, die auch nicht der Meinung sind, daß es wirklich klar ist, wer das gewesen ist.
Für den Vorsteher eines Springer-Blattes ist das reichlich schiefes Deutsch, das eher als Lehrstück für verquastes Gesülze denn klare Ansage angesehen werden muß. Vor allem aber als Staatsschutz, denn besser kann es den Sicherheitsbehörden nicht gehen, wenn der Schriftführer von Springers Gnaden die Schriftleitung ganz zum Wohlgefallen der höchsten Staatsdiener besorgt.
Er sagt also, er hat mal von welchen gehört, bzw. er kenne sie sogar, die da ganz anderer Meinung sind, die die Täterfrage nicht geklärt sehen. Jedenfalls nagelt er sich dann sofort wieder selber ans Büßerkreuz, indem er sagt, daß es den NSU selbstverständlich gab, weil er das ja mit einem Kollegen in ein dickes Buch hineingeschrieben hat. Also muß es ja stimmen.
Insofern kann Entwarnung gegeben werden. Aust war für die Erwachsenenbespaßung als überzeugter Prediger der Sekte der Zeugen des NSU angereist und hat in einer nichtmal fünfminütigen Gebetsstunde die Verschwörungstheorie des Staates erstens bekräftigt und zweitens mit seiner eigenen vermengt. Nein, er war kein stückweit blasphemisch, sondern gab den Boten und petzte öffentlich-rechtlich, daß es solche Ketzer in größeren deutschen Sicherheitsbehörden** gibt oder eventuell möglicherweise geben könnte.
Aust ist auch am Ende seines Schaffens stramm auf Linie und weiß, was er als Kaderexistenz seinen Karrierelenkern schuldig ist. Statt blasphemiert hat sich Aust blamiert, denn außer Nazi-Esoterik kam da nichts.
Der Aust möchte nur ein größeres Netzwerk. Mehr ist das nicht. Böser Mensch.
Das Interessanteste an der Sendung war noch die Verliebtheit eines der Kameramänner in die Stimmungskanone der deutschen Schleusermafia und Menschenschmuggler. Das kann natürlich auch eine Frau gewesen sein. Soll's ja geben, daß die auf sowas stehen. (siehe Bildschirmfoto)
Der hat ab und zu an völlig unpassender Stelle diesen Ausbund an Fröhlichkeit und Lebensfreude in Großbild abgelichtet. So saß Naturschutzökologin Cäpt'n Rackete ohne Kapitätspatent*** über das ganze Video verteilt im Aufnahmezentrum für Staatspropaganda herum.
Einen schönen Sonntag auch allen Verliebten.
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* Clemens Binninger: "Es gibt 27 Tatorte, an denen Böhnhardt und Mundlos ihre Verbrechen begangen haben sollen. Also 10 Morde, 15 Banküberfälle, 2 Sprengstoffanschläge. An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich. Stattdessen haben wir an verschiedenen Tatorten anonyme DNA, die bis heute niemandem zugeordnet werden konnte. Und auch auf den Bekenner-DVDs gibt es keine personenbezogenen Aussagen."
** Das Thema Sicherheitsbehörden und Chefs ist überschaubar. Die haben immer nur einen.
Innenministerium
Bundesamt für Verfassungsschutz
Bundeskriminalamt Generalbundesanwalt Gauckbehörde
Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt
Parlamentarische Geheimgremeien (z.B. G 10-Kommission, Parlamentarische Kontrollgremium)
Die Auflistung gilt sinngemäß in den Bundesländern, denn auch da gibt es größere Sicherheitsbehörden. Nicht überall, aber immmer öfter.
*** Das Kapitätspatent, das ihr die deutschen Schmierfinken zugedichtet haben, wird von der Lückenpresse sicher irgendwann nachgereicht.
Diese Aussagen stellen weder die Meinung der Mitglieder der AfD Baden-Württemberg dar, noch stehen sie im Einklang mit der Programmatik und den Grundsätzen unserer Partei.
Räpple hat nicht die Meinung aller AfD-Mitglieder im Mafia-Ländle zum Ausdruck gebracht? Und für diese Erkenntnis bedarf es gleich eines ganzen Landesvorstandes an Geistesriesen? Was nun genau an der Meinung, nicht Aussage, nicht mit Programmatik und Grundsätzen der rechtsstaatlichen Bürgerpartei steht, das erfahren wir im zweiten Teil dieser spannenden Geschichte von den Vorstehen der alternativen schwäbischen Esosekte.
Heiliger Nazischeiß aber auch, die AfD jetzt schon auf dem geistigen Niveau der Sozen. Das ging verdammt schnell.
Daß Thüringer Gottesanbeter mit Merkel nichts am Hut haben und sie am liebsten in die Hölle jagen würden, weil sie ihnen die Machtoptionen verbaut hat, ist ein offenes Geheimnis. Sie würden liebend gerne mit den Linken kuscheln, um wieder am Tisch der Macht sitzen zu können, statt unter diesem die Faschistenbrotkrumen aufzuschlecken. Da wundert es natürlich nicht, daß hinter den Kulissen weiterhin getuschelt wird und die Aversion gegen Merkel Hauptthema ist. Nun haben die Linken das Geheimnis, das keines ist, auch dem Relotius-Magazin zugetragen, wie der politische Hase wirklich durch den Thüringer Wald hoppelt.
Ein Gesprächsangebot an die CDU haben die Christdemokraten abgelehnt.
Merkel ist sowas am Ende. Wird Mohring der Königsmörder werden?
Don Alphonso präsentiert nicht ohne Hintergedanken einen klitzekleinen Ausschnitt seiner fidelen Audioanlage.
Steile These: Geschlossene Kopfhörer und Musik auf dem Iphone werden nur als cool beworben, damit sich ihre Besitzer keine Gedanken machen, warum sie weder Raum noch Zeit für eine ordentliche Anlage haben.
Sicher ist die These steil, entbehrt sie doch gewisser technischer Grundlagen. Das iPhone als völlig überteuerter Zuspieler für edle Kopfhörer ist keine so schlechte Idee, denn schlechter als ein CD-Spieler ist es auch nicht. Den Klang macht das Gehirn auf der Grundlage des vom Schallwandler präsentierten Schalldrucks. Das ist schon alles.
Noch heute gilt der ungefähre Richtwert, daß der Gegenwert der Lautsprecher der zehnfache Preis der Kopfhörer ist. Nutzt man das Telefon also als Ausspieler für unkomprimierte Audiodaten, ist die Hörwelt mit guten Kopfhörern völlig im grünen Bereich, oder wie es der Altemeister von Schelmensprüchen, Thomas Gottschalk, von den Plakaten runterblödelt:
Muß ja niemand sehen, wie gut ich höre.
Der Don hat also Duevel Planets in der heimeligen Wohnstube platziert. Das Paar kostet aktuell um die 2000 Euro. Für 200 Euro bekommt man bereits Kopfhörer, mit denen man jenseits von Gut und Böse ist.
Hören ist letztlich simpel. Es wird Schalldruck erzeugt, der gerichtet abgestrahlt wird, auf das Trommelfell trifft, Nervensignale generiert und dem Hörsinn die Aufgabe zuteilt, daraus ein Hörerlebnis zu formen. Hören hat ein streng objektive und meßbare Komponente, die der schnöden Physik geschuldet ist, und eine subjektive, die sich der Meßbarkeit weitestgehend entzieht.
Die Duevel sind Rundstrahler, keine Richtstrahler, denn die strahlen die Schallwellen in alle Richtungen gleichmäßig ab, so die Kugeln kugelförmig sind. Und dieses Klangereignis ist dann eben sehr gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Geschmack.
Was unterscheidet eigentlich die Arschlöcher der CDU, CSU, SPD, grünen Bündnisneunzigern, Linken und FDP von denen der AfD?
Nichts, sie sind und bleiben Arschlöcher. Man erniedrigt seinen Feind nicht, auch nicht seinen Gegner. Man wächst an ihm. Bestes Beispiel der gestrige Klassiker zwischen Ronnie O'Sullivan und John Higgins. The Rocket hat, auch wenn er sich größtenteils von den Turnieren abmeldete, bisher grottig gespielt oder genial. Beim Klassiker der Branche mußten beide allerdings ihr bestes Snooker auf den Tisch legen. Das ist so, wenn man Champion of Champions werden will. The Rocket zischte wieder mal ab, daß Higgins zum Ende hin nur noch dessen Schweif sah.
Astonishing. Unbelievable. This was out of this world.
Politische Arschlöcher können sowas nicht, da sie leider von dieser Welt sind und mit mangelhaftem Charakter bestückt wurden.