Symbolfoto für alle unter Zuhilfenahme des friedlichen Sowjetatoms hergestellten Produkte, die für den privaten Verzehr geeignet sind. „Die Ukraine wird an der Atomkraft festhalten. Das ist völlig klar – und das ist auch in Ordnung, solange die Dinger sicher laufen. Sie sind ja gebaut.“ (Habeck)*
Weil ich über die norwegische Spur bei der Sprengung von Nordstrom den Schnabel gehalten habe, hat der norwegische Fischermann einen Sack voll edelstem Zuchtlachs rüberwachsen lassen.
Oder wie der Cheffischkoch der DDR, Kurt Drummer, zu sagen pflegte: Fisch auf jeden Tisch.
* Es handelt sich ausnahmslos um Kernkraftwerke sowjetischer Bauart. Die Ukraine hat seit 1990 keine einziges Kraftwerk gebaut, sondern alle verschlissen.
Reina del Cid and Toni Lindgren: The Sound of Silence (Simon & Garfunkel cover)
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Huch, den Text hatte ich noch gar nicht veröffentlicht. Das sei mit 7 Jahren Verspätung hier nachgeholt, da er am 18.01.2016 nicht wie geplant gepostet wurde.
Maxl sitzt seit etwa 30 Minuten in der Käfigtür und trällert das Marschliederbuch der NVA hoch und runter, um stramme Damen in seiner Nähe zur Besichtigung des kleinen Palastes einzuladen, den er eigentlich auch für sie aufgebaut hat. Die Türschließe klingt in seinen Ohren wie die Ochsentröte auf dem Kompanieflur, auf daß er flinken Fußes die Flucht ergreift, Deckung hinter der Panzerung der Glocke sucht, um aufmerksam zu beobachten, welcher Feind sogleich das Gefechtsfeld betritt. Der Schlingel weiß das natürlich.
MonaLisa Twins: Tell Me Why (The Beatles Cover)
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Kalenderspruch vom Führer made bei Konrad Kujau (8)
E. hat sich eine Nierenbeckenerkrankung zugezogen, hat sich zu früh zu leicht gekleidet.
Es wird Frühling. Das mit dem frei liegenden Rücken junger Fauen sieht oft keck aus, hat aber mit einer Entzündung in etwa so viel zu tun wie der Führer mit dem Endsieg.
Zwischendurch eine Anregung. Wie bekommt man das Teil denn so auf den PC gelutscht, daß es als epub auf einen elektrischen Leser transferiert werden kann?
Mit dem ePub Generator für das Projekt Gutenberg (deutsch). Startseite des gewünschten Textkonvoluts raussuchen, den Rest erledigt die Software, wenn man sie mit dieser Seite füttert.
Der chinesische Mann ist etwas trödelig und nicht in der Lage, ein Firmwareupdate von China aus durch die Luft (OTA - over the air) anzustoßen, obwohl das Imagefile auf einem der vielen Chinesenserver bereit zum download liegt.
Ergo habe ich das Teil in liebevoller Handarbeit nach Hause gesaugt, auf das Telefon transferiert und das Android-auf-eine-neue-Stufe-meiner-Benutzererfahrung-und--fröhlichkeit-heben per Hand angestoßen. Das hat soweit auch funktioniert, nur daß ich aus versehen den Wipe-all-Data-Knopf gedrückt habe. Das hat prima funktioniert. Ich mußte das Telefon völlig neu einrichten, weil alle Benutzerdaten im Nirwana waren, von wo niemand sie mehr zurück erhält, auch ich nicht.
Das trainiert zwar, ist insofern ärgerlich, daß drei Stunden drüber vergehen, bis es wieder so eingerichtet war, wie vorher. Bei mir ist das gottlob aus dem Gedächtnis reproduzierbar, nur daß ich mir diesmal mehr Zeit für Details genommen habe. F-Droid muß rauf, daraus der Privacy Browser, der beste, den es für Android gibt. Der aktuelle GCam-Port darf nicht fehlen. Für die Schnelligkeit des Geräte habe ich adb installiert und von außen über den USB-Debugging-Port alle völlig überflüssige Software rückstandslos gelöscht.
Statt adaway habe ich die oben zu sehende Lösung im Einsatz. Adaway macht genau das Gleiche, über DNS ist das allerdings deutlich flinker. Was nicht ging, die Belästigungen durch Cookies-Bettelei auf Anordnung der EU wegbeamen. Das hatte adaway nicht geschafft, DNS schafft es aus funktionalen Gründen nicht. Ergo nutzt man den Privacy Browser, der die Cookies beim beenden eh wieder löscht.
Das mit den Internetbrowsern ist ein Kreuz. Entweder sind sie zu behäbig, weil fett, also langsam, wie Firefox, oder sie belästigen einen mit Werbung wie Kiwi. Im wesentlichen sind es eh alles Chromium-Engine-Browser. Der DuckDuckGo-Browser (schön flink zugange) ist ein minimalistischer Browser, der mir zu wenig Freiheiten gibt, da auch der die Installation von i don't care about cookies nicht goutiert, wie alle anderen ebenfalls nicht, den Firefox ausgenommen, bei dem man das in die Filterlisten von ublock origin mit reinbastelt. Aber das brauche ich eh nicht, da ich ja via DNS filtere, was like a charme funktioniert.
Der Test der Software hat auch nochmal einen Zeitfond von 6 bis 6,5 Stunden gefressen. Am Schluß ist es aber einfach. 2 Fotoapparate (wegen der GCam-App von BSG), Feeder, Privacy Browser, Whatsapp und Signal für streng geheime super verschlüsselte Ende-zu-Ende-Kommunikation. Den Mist aber auch nur, weil andere Leute gar nichts mehr anders haben. Das mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung könnt ihr natürlich knicken. Das ist ein schönes Märchen, so wie das von Führer Olaf über die ukrainische Interessengruppe, die Nordstrom gesprengt hat.
Internetseiten, die mich interessieren, öffnet auch der Feeder im Textmodus mit bunten Bildern.
Julie Nolke erklärt das Cookie-Verbrechen der EU-Beamten und -Abgeordneten.
Bei den Bürokraten herrscht Anarchie. Außer im Propagandaministerium, wo das System seine Triebkraft hat, wird nirgends ernstlich etwas getan. Jeder arbeitet gegen den anderen, und Dekrete werden erlassen, nur um Tags darauf umgestoßen zu werden. So ging es mit dem phantastischen Beschluß, daß den Nazistudenten die Examen besonders leicht gemacht werden sollten.
Die Diktatur hat weder das Land noch die Verwaltung vereinheitlichen können. Es wäre merkwürdig, wenn ihr gegen Arbeitslosigkeit und Elend etwas Durchgreifendes eingefallen wäre.
Heute ein Beitrag aus der beliebten Reihe "Hier kocht der Kommunist noch selbst".
Im Krieg, in dem sich deutsche Politikernde und Medienende derzeit mit Rußland befinden, muß alles raus aus den Bregalen der Billigeheimer, was es sonst nur zu Weihnachten gibt. Die sehr preiswerte Mango gibt es seit einigen Wochen in allen Kaufmannsläden zu einem akzeptabeln Preis.
Vor dem Tag des Langohrs (arbeitsfrei) muß der Kühlschrank für neue Kriegsware leergeräuumt werden.
Die gegenwärtigen Diktaturen haben den Drang, die Demokratie zu zerstören bis zu dem Grade, daß künftige Geschlechter nicht einmal den Begriff mehr kennen. ...
Das heißt: die jungen Menschen, über deren Charakterbildung er [Hilter] verfügt, sollen nicht mehr stolz und frei sein. Nie sollen sie den Ehrgeiz kennen, teilzuhaben an einer Gesellschaft, deren Einrichtungen allmählich gerechter werden. Gerechtigkeit und Freiheit sollen gestrichen sein aus dem Geist der Nachfahren. Es soll ihnen nicht beifallen, selbständig zu denken oder nach ihrem Gewissen zu handeln. Einzig der Staat wird ihnen vorschreiben, was wahr sein soll. Die Wahrheit wird nicht mehr aufgefunden werden durch uneigennützige Erkenntnis: denn das ist »Kulturbolschewismus«. Sie wird verfügt werden im Namen der Volksgemeinschaft, eigentlich aber nur von den Machthabern.
Die Rückwärtserziehung einer ganzen Nation hat in Deutschland eingesetzt.
ChatGPT: Bitte schreibe einen Artikel mit Zschäpe, Trio-Wohnung, Kameraüberwachung und Heisenbergstraße.
Die Einrichtungsexperten des Bayerischen Randfunks wollten es genau wissen, um ihrem Influencerauftrag noch besser gerecht werden zu können. Deswegen hörten sie ganz genau hin, als Zschäpe en gros en detail den Wohnkomfort eines Trios infernale, frz. Menage à trois, schilderte. Die Lauscher der öffentlich-rechtlichen Spanner waren weitaus größer als die eines Osterhasen.
In ihren Erklärungen vor dem Strafsenat ist Beate Zschäpe auch auf die Wohnsituation in einem Mehrfamilienhaus an der Heisenbergstraße in Zwickau eingegangen. Dort hatte das NSU-Kerntrio in den Jahren 2000 und 2001 gelebt. Zschäpe schilderte, dass dort sowohl die beiden Uwes als auch sie selbst jeweils ein Zimmer bewohnten. Doch der umtriebige Nebenklage-Anwalt Eberhard Reinicke forschte nach und stellte fest, dass es in der Wohnung gar nicht so viele Zimmer gab – ein Detail zwar, aber doch eines, das - sollte es sich als falsch herausstellen - auch Zschäpes sonstige Aussagen in Zweifel ziehen würde.
Tatsächlich hat das Oberlandesgericht daraufhin eine Mitarbeiterin der zuständigen Immobilienverwaltung und einen alten Kameraden des Trios aus der Neonazi-Szene in den Zeugenstand geladen, allerdings mit mäßigem Erfolg, denn beide konnten sich im NSU-Prozess an nichts mehr erinnern, was die Wohnung betraf.
Nun, mit der Geschichte, die Beatchen dazumal den Herren und klatschgierigen Damen aufs Nasenbein band, hat sie einen späten Erfolg. Das Madel verpflichtet, sagten sich die Stadtväter,-mütter und -kinder Zwickaus.
170 Asylbewerber, die allein nach Deutschland geflüchtet sind, sollen ab Juni in Zwickau Eckersbach in einem Wohnprojekt untergebracht werden.
Was findet man im gesamten Text des Mitteldeutschen Schundfunks textlich mit keinem einzigen Wort erwähnt, sondern nur als title-Tag eines Bildes? Genau: Heisenbergstraße. Dort, wo der von der Antifa geliebte NSU angeblich seinen untergründigen Anfang nahm, dort sollen NSU-Gedächtniswohnungen entstehen. Der Sozialdezernent der Stadt hat das Projekt auf Effektivität durchgeklopft wie ein saftiges Wiener Schnitzel vor dem Paniergang.
Geplant sind laut Bretschneider Wohngemeinschaften mit bis zu drei Personen.
Das Objekt werde eingezäunt und erhalte eine Kameraüberwachung im Innenbereich. "Der Aspekt der Sicherheit nach innen und außen hat für uns Priorität" ...
Merbitz hätte es auf einer Dienstberatung im engsten Kreis Eingeweihter nicht präziser sagen können.
Ich möchte an der Stelle nochmal darauf hinweisen, dass "KI" ala GPT-4 keine KI ist, weil es da keine Intelligenz gibt. Das ist ein Trickbetrüger, diese KI. Deren Output basiert nicht auf Verständnis und wird nicht darauf optimiert, inhaltlich korrekt zu sein. Das wird darauf trainiert, von Laien für plausibel gehalten zu werden. Laien, die nicht die Finger zählen und nicht Fake-Referenzen hinterherlaufen. Leute, denen nicht auffällt, dass die Kette des generierten Papst-Bildes nur auf einer Seite eine Kette hat. Das ist nicht künstliche Intelligenz. Das ist künstliche Trickbetrügerei. Das sieht man ja auch super an den Finanziers, die vorher Uber Geld gegeben haben. Und man sieht es daran, in welchen Ländern dieser Scheiß super ankommt. Das sind die Länder, in denen es keine brauchbare wissenschaftliche Grundausbildung gibt. Die USA. Und Deutschland.
Horst Lüning: Eine Energiewende von oben kann nicht funktionieren. Zu viel Unwissen bei der staatlichen Zentralpalnung und zu hohe Kosten für die Gemeinschaft sind die größten Hindernisse. Ein Teil der Energiewende wird funktionieren. Aber zu glauben, dass wir es bis 2038 oder 2045 schaffen könnten entspringt einer Welt der Phantasie.
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Jetzt ist auch klar, warum Habeck so geknickt ist, seit seine Mitarbeiter den 30-Stunden-Parkur des Ampel-Ausschussen absolvieren mußten. Erstens hat er nichts gewonnen, zweitens jede Menge verloren, wie es in gut informierten Berliner Kreisen heißt.
Die noch intakten deutschen Atomkraftwerke dürfen zwecks Garantie der Energie- und Netzsicherheit und -stabilität weiter betrieben werden. Die Betreiber werden verpflichtet, die Zukunftssicherheit der Kraftwerke sicherzustellen.
Das dramatische Kreisen des Ampel-Berges gebar eine Monstermaus aus Papier. Aber es diente konsequent zwei Zielen. Erstens: Die Bürger sollten nach dem wirtschaftspolitischen Amoklauf Habecks halbwegs beruhigt werden. Zweitens: Die Ampel will sich um jeden Preis bis zur nächsten Wahl schleppen. Vorgezogene Neuwahlen fürchten alle drei Parteien – darum kleben sie aneinander wie die „Letzte Generation“ am Asphalt. Und deshalb will die Koalition auch die nächste Hürde irgendwie überspringen: den Haushalt. Nicht überspringen, wohl eher unterkriechen.
Hier irrt Mann gewaltig, denn mit nichts wird so gelogen, wie mit an die Medien durchgestochenen Akten.
Göring zufolge hat die sozialdemokratische Presse Schwedens ihn verleumdet, nachdem die dortige Polizei die Inkorrektheit begangen hatte, ihr die Akten über ihn auszuliefern. Zeitungen, die amtliche Akten wiedergeben, können natürlich nicht verleumden ...
Kalenderspruch vom Führer made by Konrad Kujau (7)
Erster Eintopfsonntag im Reich.
Quelle
NDR...hitlertagebuecherdatenbank102.html#10/1933
Es ist Krieg, man wird sich einschränken müssen. Auf dem youtube gibt es Anschauungsmaterial zu EPas und GPas aus aller Herren Länder in Hülle und Fülle.
Heute also eine Empfehlung aus der weltbekannten Reihe "Opa erzählt aus dem Krieg": Spargelsuppe.
Trägt nicht auf, ist schnell zubereitet und schmeckt. Eßt mehr Suppe.
Punk ist der Redewendung zufolge tot, doch einige schaffen es noch, auf den Gräbern zu tanzen. Konkret geht es um Campino ...
Daß man eine Anzugsordnung einzuhalten hat, wenn man Staatsoberhaupt eingeladen ist, das ist völlig normal. Ging mir damals genauso, als ich zum Dinner mit Honecker eingeladen war. Wie man zu erscheinen hat, war in der Einladung erwähnt. Da gibt es keinerlei Verhandlungsspielraum.
Wenn er auf dem Treppen zum Vestibül den Joker gibt, dann darf Campino das, da es ja um das Einreißen des Lebenswerks geht. Daß er bekennender England mit Haut und Haar ist, war seit Jahrzehnten bekannt, insofern wundert die Einladung nicht. Mit der hat sich der street credit innerhalb des Unternehmens Toten Hosen in jedem Fall erhöht.
So kommt es dann auch, daß Humanismus und Friedensehnsucht hierzulande hitlerlike ausgemärzt werden (müssen). Die einen hitlern die Wagenknecht an die Wand, weil sie Kriegstreiber und Kriegspolitiker haßt, die anderen dichten Humanismus zu Militarismus um. In Deutschland findet sich immer ein Mitläufer, der den kleinen Hilter gibt und ausmärzt. In den häufigsten Fällen sind es Polizisten. Sie geben den Faschisten.
Bei den Friedensaktivisten Elena Kolbasnikova und Max Schlund fand am Montagmorgen eine Razzia statt. Die Polizei teilte dem Ehepaar mit, man werfe ihm vor, mithilfe seines Vereins "Brücke der Freundschaft zwischen Russland und Deutschland" Ausrüstung an die russische Armee in die Ostukraine geliefert zu haben. Angeblich unterstütze der Verein die russischen Streitkräfte mit militärischen Sachgütern. Tatsächlich sammelte der Verein Winterbekleidung, warme Decken und Sachen im Rahmen der humanitären Hilfe, die er im November an Zivilisten im Donbass verteilte.
Anm. LePenseur: die Zusammensetzung der »Ermittlungsgruppe« ruft geradezu nach einer analogen Ermittlungsgruppe, die sich unter Leitung eines russischen Höchstgerichts aus Vertretern Rußlands, der früheren Donbas-Republiken, der Krim, Transnistriens Abchasiens und Weißrußlands zusammensetzt und die die Kriegsverbrechen der Ukrainischen Terrormilizen (Asow & Consorten) im Donbas, in Odessa in Butscha und an vielen anderen Orten verfolgt und jene Politiker des Kiewer Regimes zur Verfaftung ausschreibt, die zum Völkermord an der russischen Zivilbevölkerung aufgerufen haben.
Aber auch die Frauen sind laut der Umfrage nicht viel sauberkeitsliebender.
Frauen in Deutschland reinlicher Männer beim Unterhosen-Wechsel schludrig
n-tv Nachrichten
3d
Unterhose wechseln: 25 Prozent der Männer tun es nicht jeden Tag
RTL
3d
Umfrage Unterhose täglich wechseln? Nicht mit uns (Männern)!
Mitteldeutscher...
22h
Umfrage zeigt: Viele Männer wechseln ihre Unterhose zu selten
RND
3 days ago
Jetzt kommt natürlich die Frage. Was stimmt hier nicht?
1. Jede Umfrage, deren Methodik nicht offen gelegt wird, kann man sogleich in die Tonne treten.
2. Die Kontrollfrage in der methodischen Überischt hätte offen oder verdeckt in beliebiger Form lauten müssen: Wie oft wechseln sie ihren Schlafanzug, Pyjama usw. usf..
Das Geschrei der Linken, Gepöbel von FfF und der Klebeterrorismus kommen aus einem Kochtopf und dienen demselben Herrn, denn es gibt nur einen. Der Lärm hat die Funktion, diesen Herrn unsichtbar zu machen. Und es funktioniert prima.
Die Wahrheiten des Regimes müssen auf schwachen Füßen stehen und äußerst strittig sein, wenn ein beispielloser Apparat in ihren Dienst gestellt wird. Die einfache Wahrheit, der ein allgemeines Interesse entspricht, hat noch nie eines solchen Aufwands an Lärm bedurft, um durchzudringen.
Die gleichen Leute, die mir das Auto wegnehmen, das Eigenheim entwerten und die Wärmepumpe aufzwingen wollen, waren meistens auch schon jene, die mich zwangsweise impfen lassen wollten und erwarten, dass ich zu einem Mann Frau sage.