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18. Oktober 2017

Hochstapler fordert wissenschaftliche Nachweispflicht


Matthias Quent: Rechtsextreme fakenews im Bericht des Thüringer Verfassungsschutz. Mit wissenschaftlicher Nachweispflicht wäre das nicht passiert.

Dieser Tage gibt es sehr viel zu lachen, da der Damm, den sich die Dum­men in ihrer Echokammer gelegt haben, gebrochen ist. Nun fordert ein Hochstapler, bei dem es mit wissenschaftlicher Akribie nicht weit her ist, wissenschaftliche Akribie von den Schlapphüten ein.



Die Thüringer Aufklärungsluschen versuchen immer noch verzweifelt, Karl-Heinz Hoffmann als Mastermind des NSU zu etablieren, wie die Frage von Frau Marx aufzeigt. Die eigene Wahrnehmung fungiert dort als wissenschaflticher Nachweis, wo Recherergebnisse fehlen, jedoch das per Frage angeforderte Ergebnis trotzdem bestätigt werden muß. So geht die Methode Quent.

Der Thüringer Chef aller Spitzel hat das nötige dazu gesagt.

Clara Morgenstern sowieso.


ach herje ... deine recherche wieder ....
Ich kann jeden interessierten Mitbürger nur empfehlen, sich Inhalts­ver­zeichnis und Pröbchen von Quents Dissertation reinzuziehen. Dann weißte Bescheid. Über Fähigkeit, wissenschaftlich zu schreiben, um einen Doktor zu erlangen, und über wissenschaftliche Nachweispflicht.
Wie der NSU entstand und was er über die Gesellschaft verrät
Der NSU entstand in einer Nacht- und Nebelaktion in enger Zusammen­arbeit zwischen den Mitarbeitern der zuständigen Organe, des Merse­burger Pfaffen Krabbelgruppe, extremistischen Religionisten, den mit Prokura ausgestatteten Vertretern der Staatsschutzklitsche apabiz und dem V-Magazin Spiegel. Über die Gesellschaft verrät das ganz viel.

Kramer braucht diesen wissenschaftlichen Quark nicht. Dem reicht zu wissen, woran er mit dem Jenaer Denunzianteninstitut ist.

Dieser Post ist frei von wissenschafltichen Nachweisen. Er funktioniert auch so.

24. November 2017

linke Terrorpropagandisten auf dem Planeten Verblödung



Ist der Krieg verloren, daß der Volkssturm linksextremer Terrorpro­pa­ganda aufgeboten werden muß, um irgendwie zu retten, was nicht mehr rettbar ist? Es hat eine Geschmäckle, wenn sich Medienmächte und Macht miteinander verbünden, um die geballte Ladung Haß und Hetze auf die Zielgruppe loszulassen. Aufgeboten wurde das Triumvirat linker Volks­verblödung, die heiligen drei Könige der NSU-Propaganda, Aust, Laabs und König-Preuss.

Die beiden ersten sind Inhaber lukrativer und gutbezahlter Posten beim Springer-Konzern und an maßgeblicher Stelle der Volksverblödung tätig. Letztgenannte erledigt diesen Part für die Thüringer Waldschrate und auf Tour in den Hotspots linksextremer Subkultur.

Wir wollen uns folgend mit ausgewählten Aspekten linker Terrorpropa­ganda beschäftigen, die man mit einem Gleichnis beschreiben kann. Die Zeit des Laberns ist vorbei. Ab jetzt gibt es die volle Breitseite des Cricketschlägers.

Uns reichen Inhalt und Methode, um die Widerwärtigkeit dieser Ekelpropaganda offenzulegen.


ekelhaftes Trittbrettfahrervideo: Linke Terroropropagandisten erfinden weitere Schandtaten des NSU

Fangen wir mit den bildungsbenachteiligten Moderatoren Caro Matzko und Rainer Maria Jilg an.

Anmoderation
Matzko: Zehn Morde, drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle mitten in Deutschland und die Täter kommen immer davon.

Jilg: Bis zum November 2011. Dann fliegt er auf, der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund, kurz NSU.

Matzko: Wie kann es sein, daß Rechtsterroristen über Jahre unerkannt unzählige Verbrechen begehen, eine ganze Serien, und Polizei und Verfassungsschutz bekommen nichts mit.

Jilg: Oder vielleicht doch? Vielleicht waren die gar nicht so ahnungslos. Eine der vielen offenen Fragen, die wir heute klären wollen. NSU, Das das Umfeld der Rechtsterroristen jetzt in "Planet Wissen."
Der Einstieg ist ein Wortwechsel der beiden Ansager. Auf diese Art wird dem Zuschauer eine Kausalität untergejubelt, die in Wirklichkeit maximal eine Koinzidenz ist. Wenn überhaupt. Journaillisten und KKK werden wohl nie zueinander finden.

Geschickt werden etliche Kapitalverbrechen mit dem Ende des NSU verknüpft. Nun ist es jedoch so, daß es auch nach dem 4.11.2011 etliche "Dönermorde" als auch Raubüberfälle usw. gab, die man unter den Tisch fallen lässt, weil sie nicht in die Antifabibel über den NSU hineinpassen.

Und dann der grobe Schnitzer. Der NSU entdeckte erst am 12.11.2011 um 16:03 Uhr als Produkt von des Merseburger Pfaffen Krabbelgruppe das Licht der Welt, als die alten Kameraden im Spiegel ihren Deal mit der Staatsschutzklitsche apabiz bekanntgaben.

Satz drei und vier stochern einfach nur im Nebel, ohne Bodensatz aufzuweisen. Aber um die Frage der besorgten Dame zu beantworten, sei eine Gegenfrage gestellt. Kann es sein, daß Polizei und Verfassungsschutz deswegen nichts mitbekamen, weil es eine solche nicht gab, diese Serie nichts weiter als ein drogeninduziertes Produkt der Zöglinge von Ranges und Zierckes Gnaden ist, die ihre Analpoeten im Spiegel mit der Gründung des NSU beauftragten?

Halten wir es mit Binninger. Es gibt für kein einziges der in Rede stehenden 27 Verbrechen Beweise, die auf Rechte als Täter hinweisen.

Der vierte Satz zeigt dann die Marschrichtung an, auf die wir nicht weiter eingehen, weil auf dem Planeten Verblödung ganz schnell drüber hinweggeschwurbelt wird. Laabs wurde der Auftrag erteilt, daß Thema keine Beweise wegzuschnattern und stattdessen auf ein NSU-Umfeld zu fokussieren, das man zweckmäßigerweise gleich selber mit erfunden hat. So läßt sich trefflich palavern, ohne auch nur einen einzigen Millimeter an die Aufklärung von Verbrechen heranzurücken. Stattdessen rückt man unbescholtene Bürger in den Mittelpunkt von Verbrechen, an denen sie kein Aktie haben.

Rassismus in Reinkultur, den Laabs und König-Preuss unter kopfnickender Segnung der Moderatoren öffentlich praktizieren. Man schneidet die Wurzel ab und diskutiert über die welken Blätter des Salates.

Stimme aus dem Off.
Es ist auch heute noch unfaßbar. Rechtsradikale Mörder ziehen jahrelang unerkannt durch Deutschland und bringen zehn Menschen um, und die Behörden suchen die Schuld bei den Opfern. Zehn Menschen mußten sterben, weil die Ermittler das Offensichtliche nicht sehen wollten, daß es in Deutschland mörderischen rechten Terror gibt.
Es wäre erst zu beweisen, daß es rechtsradikale Mörder waren, bevor man den Betroffenheitsmodus aktiviert. Der Inhalt hat Methode. Volle Tube Tränendrüse. Volle Breitseite Cricketschläger auf alle angeschlossenen Flachhirne. Und Voller Darm auf die deutsche Kriminalpolizei. Mit einer Jahresladung Antifafäkalien wird alle Schuld auf die Ermittler abgeladen. Um sie später im Video wieder ganz schnell aus dem Fokus zu ziehen. Für Laabs und Terrorgenossen ist der Buhmann der Verfassungsschutz. Verfassungsschützer ermitteln nicht. Die sammeln nur Ideen. Und Namen.

Auch hier das Problem. Was, wenn die Ermittler goldrichtig lagen, in ihren Ermittlungen jedoch behindert wurden?

Der methodische Trick ist simple. Es wird "das Offensichtliche" als alles erklärende Instanz vorgegaukelt. Es wird vergessen zu erwähnen, daß dieses Offensichtliche, wenn es denn offensichtlich gewesen wäre, auch in den Akten stünde. Erstaunlicherweise steht das Offensichtliche aber in keiner einzigen Akte. Insofern war es auch nicht offensichtlich.



Aust als Seifenblasen-Animateur der Antifa-Kiddies

Nun ist seine Heiligkeit, RAF-Verklärer Aust höchstselbst dran. Du redest Quark, mag man ihm zusingen wollen. Hülfe nur nix.
Diese Art von Terrorismus hat ja immer etwas damit zu tun, daß es eine große, ziemlich große und das ist das Schreckliche daran, Massen­bewe­gung gibt, von Leuten, äh, die die politischen Grundüberzeugungen tei­len, das ist damals so am Anfang der 90er Jahre in Deutschland so ge­wesen. Das ist jetzt auch wieder ganz ähnlich.
Das ist nichts weiter als inhaltsleeres Geblubber.


Schwullesbische Paulchen-Panther-Farben der Antifa haben sich bewährt, wenn den Flachhirnen der NSU mit dem Cricketschläger beigebracht werden muß. Der NSU-Chefexorzist von Springer kann seinem Verlag nicht mehr trauen und weicht auf den steuerfinanzierten Verblödungsfunk aus.

Nahtlos geht es über zu Springers Chefexorzisten für den NSU, Laabs. Der übt sich in Wohnmobilpsychologie für Anfänger.
Jilg: Es gibt eine offizielle Version. Da heißt es ja: Mundlos erschießt erst Böhnhardt und dann sich selbst, nachdem er zuvor das Wohnmobil in Brand gesteckt hat. Es gibt natürlich auch wildeste Gerüchte von einem dritten Mann im Wohnmobil. Was ist da ihre Meinung?

Laabs: Naja, es gibt überhaupt keine Belege, Beweise, daß es anders war als die offizielle Version. Das muß man einfach so sagen. ...

Man muß dazu wissen, ähm, daß offenbar die beiden, soviel weiß man, geplant haben, sich nach dem Banküberfall abzusetzen, mutmaßlich ins Ausland. ... Und dieser Fluchtweg war ihnen verstellt, weil, das konnten die, die ham ja den Polizeifunk abgehört, man hat also, die haben mitbekommen, daß ihr Wohnmobil mit Kennzeichen gesucht wird. Rein psychologisch fühlten die sich schon in der Falle.
Es gibt keine offizielle Version des Tötungsverbrechens zum Nachteil von Böhnhardt und Mundlos. Die kann es schon deswegen nicht geben, da eine kriminalpolizeiliche Ermittlung des Todes gar nicht erst stattfand. Der von Jilg als wildes Gerücht bezeichnete dritte Mann ist erstens eine Person, also nicht zwingend ein Mann. Und es steht in den Akten drin, denn genau nach einer solchen dritten Person wurde gesucht, mit Hubschrauberanforderung. Daß man keine fand, heißt eben nicht, daß es keine gab, sondern im besten aller Fälle, daß man sie nicht finden durfte, weil der zweite Teil des Jobs, das Feuerwerk in der Zwickauer Frühlingsstraße, noch nicht erledigt war.

Mithin, Laabs erzählt einfach nur Grütze. Er dreht den Spieß einfach um. Er verlangt von jenen, die anderes als er behaupten, Beweise. Hülft nur nix. Es gibt wenigstens schwerwiegende Indizien, daß es zwingend anders gewesen sein muß. Für die Beweise ist die Thüringer Kriminalpolizei zuständig.

Die korrekte Aussage lautet. Die von Lotz spätabends des 4.11. in der Polizeikladde eingetragene Idee und von ich-bin-vom-BKA-Frau-Marx-Burkhardt zu Papier gebrachte Hypothese ist genau das, was dort steht. Das, worauf man sich geeinigt hat, damit Range und Ziercke was auf ihrem Sprechzettel stehen haben, wenn sie bei den Abgeordneten im Reichstag betteln gehen. Das wurde dann ohne weitere kriminal­polizeiliche Untersuchung vom GBA übernommen.

Kommen wir nun zum heillosen Gestotter des Wohnmobilpsychologen Laabs.

1. Wer weiß, was die beiden Leichen geplant haben und wo kann man das nachlesen? Wo ist der Beweis für diese steile These?

2. Wo kann man das Ermittlungsergebnis zum Eisenacher Banküberfall nachlesen? Der Fall ist bis heute nicht aufgeklärt worden. Er wird zwar den Uwes zugeschrieben. Doch Tote rauben keine Banken aus? Wat nu?

3. Haben die den Polizeifunk abgehört? Wo ist der Beweis?

4. Wo ist der Beweis für die These, daß dieses Wohnmobil mit Kennzeichen gesucht wird? Den Stutzke kann er gleich wieder vergessen. Der hat kein Kennzeichen erkannt.

Rein psychologisch fühlt sich der Laabs schon in der eigenen Propagandafalle gefangen.

Liebe Leser. Das muß reichen. Aus Gründen der Ästhetik und geistigen Hygiene verzichten wir auf Bilder und Zitate weiterer im Fernsehstudio anwesender Personen. Dafür haben wir wieder mal den Beleg dafür, daß die gesamte nazistische Terrorpropaganda zum NSU von der Antifa gewuppt wird.

13. September 2016

NSU: René Heilig nicht nur im Blutrausch


René Heilig will Blut sehen. Zwei tote Nazis sind ihm nicht genug.

Daß der Rufmörder René Heilig am liebsten im Blut von noch mehr toten Nazis baden täte, das war das Thema am Sonntag, so unappetitlich solch Begehr auch sein mag.

Nicht allein die Lust auf Naziblut ist es, die linksextrem Schriftsteller umtreibt. Auch der kleine Goebbels in ihnen will ausgelebt sein, um den Abonnenten von "Neues Deutschland" das Gruseln zu lernen. Also wurde das linke Haßpamphlet so eingetintet, daß die Propaganda auch visuell erkennbar wird.

Wir widmen uns in ausgewählten Aspekten dem blutdürstigen Profilügner, vom Titel mal abgesehen.

Soso. Es gibt mehr Täter, das steht schon mal fest, und vermutet auch impliziert, daß diese Vermutung bereits seit längerem und vor Binninger im öffentlichen Diskurs gewesen ist. Es ist kein Geheimnis, daß genau das die Lieblingsthese der linken Verschwörungstheoretiker ist.

Wir ziehen die einzige grün markierte Aussage im Text vor.

Nicht an einem der 27 Tatorte fand die Spurensicherung DNA-Spuren von Böhnhardt oder Mundlos. ... Das alles spricht die beiden Neonazi-Terroristen keineswegs frei.

Keine Beweise für Täter für gar nix, da weiß jeder drittklassige Tatortzuschauer, selbst der, der 90% der Sendezeit verpennt, weil die ausgedachte Inszenierung stinklangweilig ist, daß es die großkotzig in den ersten 5 Minuten angekündigten Täter nicht sein können. Genau das ist der Grund, warum dermaßen verzweifelt nach anderen Tätern gesucht wird. Die Linken kapieren es instinktiv, weil sie ja auch begeisterte Tatortzuschauer sind, aber sie wollen es nicht wahrhaben, daß es kein NSU-Mördertrio gab.

Wenn sie es nicht waren, dann müssen andere her. Die mathematische Formel für die Tätersuche lautet also 3+x, 0 + x oder 0+ x², je nach linkem Standpunkt, wobei x die Anzahl der Täter ist. Wir werden später sehen, daß Heilig für x² plädiert.

Es handelt sich nur in der Imagination des GBA und linker Goebbelsjünger um Terroristen. Wenn an 27 Tatorten nichts gefunden wird, auch keine Zeugen, Videomitschnitte, Rastertreffer aus Polizeidatenbanken, dann ist das Freispruch erster Klasse. Da helfen auch keine Geständnisse unter Zuhilfenahme der Gebrüder Grimm, äh Borchert und Grasel.

... eine Woche nachdem der NSU aufgegeben hatte.

Ein NSU hat nicht, er wurde aufgegeben. Das macht einen großen Unterschied. Und zwar zum Versand mit der Deutschen Post als auch im direkte Richten. Die Geburtsurkunde des NSU datiert vom 12.11.2011. Als Geburtshelfer ist des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe in Erscheinung getreten, als da waren die Personalie Tilo Giesbers, Spitzel bei den Linken und DNA-Verursacher, Uli Jensch von der Staatsschutzklitsche apabiz und Maik Baumgärtner, hauptamtlicher V-Schreiber beim Magazin von der Alster.

Vorher gab es den NSU nur in homöopathischer Dosis, also praktisch unwirksam.

Terrorbande

Terror findet immer jetzt und mit medialer Öffentlichkeit statt, nie im stillen Kämmerlein, denn das ist eines seiner Wesensmerkmale.

Ein Terror des NSU fand erst statt, nachdem die Linken das Propagandapotential der Jenaer Nazis erkannt hatten, den Wohnmobilbrand zu ihrem Reichstagsbrand umfunktionierten und die Uwes als ihre van der Lubbes inszenierten. Da paßt es exzellent, daß die Brandstifter Pau und Renner auch aus dem Reichstag heraus operieren.

Experten wundern sich...

Nein, Experten wundern sich überhaupt nicht, denn Experten gehen rational, systematisch und vorurteilsfrei an die Untersuchung eines Problems heran. Wundern tun sich Wunderheilige, Gurus, Dumme, gottesfürchtige Verehrer höherer Wesen und Arschkriecher.

Elf Untersuchungsausschüsse in Bundestag und Landtagen benannten bislang zum Teil erhebliche Zweifel an der Ermittlertheorie.

Nicht nur 11 Untersuchungsausschüsse, auch der AK-NSU, Georg Lehle, Winfried Schorlau u.v.a haben erhebliche Zweifel geäußert. Nicht nur zum Teil sondern auch sehr umfangreich. Der Autor z.B. schon zu einem Zeitpunkt, da war noch gar keine Ermittlertheorie im Umlauf.

Das Grundlegende Problem verschweigt Heilig. Die PUAs haben bis einschließlich vorige Woche nichts beigetragen, was zur Aufklärung von 10 Morden, mehreren Raubüberfällen, Bombenanschlägen usw. beiträgt. In Thüringen konnten mit einem Nebensatz Range und Ziercke der Lüge überführt werden, also wider besseres Wissen von Ruß in den Lungen der Toten und diese ohne kriminalpolizeiliche Morduntersuchung und Gerichtsverfahren für schuldig befanden, um den Abgeordneten des Deutschen Bundestages einen Mordbeschluß abzutrotzen.

Die Thüringer haben es maßgeblich verkackt, Systematik und Ordnung in Menzels Vertuschungsorgie zu bringen, obwohl sie mehrfach die Chance dazu hatten. Sie haben es bis heute nicht mal den Schimmer eines erhellenden Lichtes in das Leichen-, Waffenfinde- und Obduktionschaos von Stregda zu bringen. Widersprüche zuhauf, und geklärt ist gar nichts. Nicht mal der korrekte Todeszeitpunkt der Uwes.

Binninger, der erfahrenen Kriminalpolizist ...

Mit dieser Aussage goebbelst sich Heilig dermaßen tief ins Anal vom Binninger, daß die Befürchtung besteht er wolle sich in dessen Hirn umschauen. Nein, Binninger ist kein erfahrener Kriminalpolizist. Er war es auch nie gewesen. Das ist Darmkunde, die Heilig hier zelebriert, eine Lüge, mehr nicht.

Abgesehen davon haben wir es in dieser Passage mit einem eher schwer zu durchschauenden und daher üblen Propagandatrick zu tun.

1. Binninger wird in den Rang eines kriminalpolizeilichen Spitzenermittlers erhoben, um ihm die Weihen der Unfehlbarkeit zu verleihen. Auf diesem Sockel ist Binninger moralisch unangreifbar.

2. Somit hat Binninger das Recht, eine Forderung zu stellen, die jeder träger guter Moral befürworten muß.

... forderte die Ermittler auf, sich um DNA-Proben aus dem Kreis möglicher Unterstützer zu bemühen ...

3. Erst im weiteren Verlauf des Textes, wird die Rechtswidrigkeit der Forderung des Binninger angerissen, indem sie in eine riesige Blase heißer Luft gepackt wird und somit überlesen wird.

Für die Bewertung Binningers hätte eine einzige Aussage ausgereicht. Binninger fordert Polizisten zu rechtsbrüchigem Verhalten auf.

Bislang völlig ausgeblendet sind die Beziehungen des NSU zur Organisierten Kriminalität sowie zu ausländischen Nazi-Terroristen.

Und hier haben wir den Dreh, hin zur OK bzw. zu den ausländischen Nazis, die von den Uwes als Mietkiller geordert wurden, um den Terror, der in Deutschland nie stattfand, unter maßgeblicher Führung linker Rufmörder, die ihre Zentrale im Reichstag eingerichtet haben, später stattfinden zu lassen. Seit dem 12.11.2011 wird das deutsche Volk mit linkem Haß gegen Nazis regelrecht terrorisiert. Daß sich dieser auf Lügen im Goebbelschen Geiste gründet, ist völlig egal, denn der Heilig heiligt den heiligen Zweck.

Heilig frönt nicht nur dem Blutrausch. Er ist auch ein begnadeter Lügner und Unterlasser. Er hat sich im Rausch des Naziblutes auch dem Rausch der Lüge hingegeben.
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Disclaimer

Der Post entstand unter heftigen Anfeuerungsrufen, behutsamer Motivation, vorbehaltloser Zustimmung und aufgeregtem Gekecker Maxls beim Vorlesen ausgewählter Passagen.

31. Mai 2017

NSU: Entstehe auch du!


In Jena ist der Nationalsozialistische Untergrund entstanden.
So lügen sich die Erfinder des NSU in die eigene Tasche. Der NSU ist überall entstanden, nur nicht in Jena. In den Amtsstuben vom Staats­schutz und Berufsspitzeln. In den Werkstätten des apabiz. Bei okkulten Sitzungen der Evangelisten. In den Schreibstuben der Hamburger Propa­gandanazis. Überall lassen sich Quellen des NSU entdecken, nur nicht in Jena.

Der bisher beste Beleg für die Entstehung respektive Erfindung des NSU ist immer noch dessen Geburtsurkunde, am 12.11.2011 im Erfinder­maga­zin von der Alster veröffentlicht.



Des Merseburger Pfaffen König Krabbelgruppe hatte sich den NSU ausgedacht und in einer konzertierten Aktion auf einem der klickstärksten deutschen Hetzportale vorgestellt. Tilo Giesbers, die bei der PDS Halle tätige Personalie (BKA), Uli Jensch (Lecorte) von der Staatschutzklitsche apabiz und Maik Baumgärtner, deren evangeliker Kumpel vom V-Magazin an der Alster. Sie dachten, sie kommen damit durch.

Unterzeichnet wurde die mediale Geburtsurkunde von Birger Menke. Sie beginnt mit mindestens 3 Lügen.

1. Es gibt kein Geständnis, auch keines auf einer hinterlassenen DVD.

2. Es gibt keinen Film, in dem sich Böhnhardt und Mundlos einer Mordserie und eines Nagelbombenanschlags rühmen.

3. Sie haben vor ihrem Tod keine Anschläge, demzufolge auch keine weiteren angekündigt.

Der NSU konnte nur enstehen, weil er von der deutschen Journaille heftig mit Leben beschrieben wurde. Ohne deren Zutun würde er auch heute noch jenes Leben führen, daß er bis Novenber 2011 führte. Keines. Den NSU hat es nie gegeben. Bzw. nur in der drogeninduzierten Halluzination der Linken und derer strunzdummen Schmierfinken.

20. November 2016

GDU: Goodbye Vietnam

GDU: Tatverdächtig auch du? – Teil 30

Abseits vom Geständnis des Rechtsanwaltes Grasel gab es keine weiteren von der Kriminalpolizei ermittelten Tatverdächtigen? Denkste. Verdächtige gab es mehr oder weniger an allen Tatorten der unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechen. Einige diese Verdächtigen waren sogar hochverdächtig, wurden jedoch aus welchen Gründen auch immer mit Samthandschuhen angefaßt, statt mit ihnen ein Gespräch das Grades 3 der FBI-Systematik zu führen.

Alle Tatverdächtigen haben einen großen Nachteil. Sie wurden nie als Nazi eingestuft. Es ist noch viel schlimmer. In allen Akten zu allen Taten und noch viel mehr gibt es keine Spuren zu Nazis, auch keine homöopathischen. Kriminalisten wissen, was das bedeutet. Politiker bekommen dabei Magengrummeln und verfallen in jämmerliches Gekreische, daß es der Nazi gewesen sein muß, wenn er in keiner einzigen Akte vorkommt. Und er muß als Täter nicht nur in einer Akte sondern allen gefunden werden. Nachträglich. Politiker wissen eben, wie Kriminales geht.

Dieser Post aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund stellt an ausgewählten Beispielen dar, daß die Kriminalpolizei sehr wohl ganz heiße Spuren hatte, diese jedoch nicht weiter verfolgen durfte. Warum? Fragen sie Herrn Binninger, den Oberaufklärnixindianer. Möglicherweise weiß er, warum die Spuren nicht ausermittelt werden durften und somit kein Tatverdacht gegeben ist, erst Recht, weil die vereinigte Linke von Linksfaschisten bis rechtsextremer NPD inzwischen die Uwes als Täter ermittelt, äh zu Tätern gegoebbelst haben.

GDU: Die Show der Superlative – Teil 31



Einst meinte die Welt, Tino Brandt habe den Prozeß verhöhnt, als er ihn korrekt als das bezeichnete, was er ist, ein Schauprozeß.


Und die Hochstaplerin deutscher Gerichtsmärchen, inzwischen zu Springer abgeschoben, so unterirdisch schlechte Propaganda machte sie inzwischen selbst für ihre einstigen Brötchengeber bei der Hamburger Nazi-Zeitschrift … Diese Hochstaplerin kam nicht umhin, Brandt als noch etwas viel verrückteres zu bezeichnen als sie selbst ist, als Größenwahnsinnigen.

Dabei weiß jeder, der sich schon mal Erlebnisberichte von Augenzeugen der Prozeßfarce reinziehen durfte, daß alle Beteiligten um den inszenierten Charakter, den Schaustellergehalt der Shows am OLG zu München wissen.

GDU: Vorsitzender Staatsschützer Götzl – Teil 32

Staatsschutz ist Staatsschutz ist Staatsschutz.

Dieses Kapitel aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund beschreibt kurz und prägnant, warum es die Querfront der Staatsschützer geben muß, warum Pau und König, Binninger und Schuster, Götzl und Minrath, Diemer und Daimagüler, Moser und Wetzel, Friedrichsen und Wangerin letztlich alle ein und die selbe Soße sind, Staatsschützer durch und durch.

Besonders hervorzuheben sind die Genossen aus der Krabbelgruppe des Merseburger Pfaffen König, die in der Staatschutzklitsche apabiz als auch der V-Redaktion der Hauspostille des Verfassungsschutzes Unterschlupf fanden und in einer konzertierten Aktion am 12.11.2011 den NSU gründeten. Ulli Jentsch und Maik Baumgärtner, die Personlaie Tilo Giesbers (BKA) und Birger Menke, sie sind das Team, das das Urheberrecht am NSU für sich beanspruchen darf.

GDU: Goodbye Vietnam – Teil 33 und Schluß



Das ist der letzte Teil aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

Die Veröffentlichung für Internetausdrucker erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Gut Ding will Weile und redaktionelle Endkontrolle haben.

Friede der königlichen Erdscheibe – Auflösung Bilderrätsel

Wir haben zahlreiche richtige Einsendungen auf das Bilderrätsel vom letzten Sonntag erhalten. Es gibt nun ein Problem. Der Rätselredakteur vergaß absichtlich, eine Frage oder Aufgabe zu stellen, was alle Teilnehmer übersehen hatten.

Auf gewisse Art sind die Leser des Blogs jedoch undankbar. Die Einsender, zwei Hasardeure mal ausgenommen, haben mit wortreichen Erklärungen begründet, warum sie die sehr attraktiven Preise nicht annehmen können.

Bodo Err aus Thüringen schrieb uns z.B., er würde ja gerne mit dem Wonneproppen knuddeln, aber die Dame raucht wie ein Schlot in Borna, insofern müffelt und schwafelt sie ähnlich wie dazumal Johannes Rau. Verzicht ist Pflicht.

Natürlich war auch der damalige Ministerpräsident von NRW, Johannes Rau, in jenen Tagen in Moskau. Auch an ihn kann ich mich lebhaft erinnern. … er hatte … mich … als Gesprächspartner ausgesucht. Doch dieser Vorzug war für mich alles andere als angenehm, wenn ich ehrlich bin. Denn der spätere Bundespräsident war damals noch Kettenraucher und stank mit Verlaub fürchterlich für einen Nichtraucher wie mich. …
Sein Atem roch nach vollen Aschenbechern, und was dieser offenbar schon damals krankhaft süchtige SPD- und Kirchenbonze so von sich gab, war in seinem Gehalt auch nicht besonders interessant …

Axel Minrath (Name von der Redaktion geändert) schrieb uns, er plane einen Gang nach Canossa, für den Motivation nicht mit guten Worten aufzuwiegen ist. Auf Grund dienstlicher Einschränkungen kann er jedoch nicht mit der Motivationskünstlerin reden.

Der Vorstand der AG ehrliche Polizisten des Schwabenlandes hat in einem vierseitigen Schreiben vor Pauschalurteilen gegen Freunde und Helfer gewarnt. Abgesehen davon sehe ihr Programm vor, sich nicht mit Querfrontlern gemein zu machen.

9. Juli 2017

NSU: Und nun zu uns, Frau Keller



Vor Äonen ward angekündigt, auch Frau Kellers Propagandalügen aus­einanderzunehmen, weil an ihrem Grundsatzpamphlet einige Anliegen der Antifa exemplarisch erörtert werden können.

Bevor wir uns dem widmen, sollen die Freunde knackiger Bilderrätsel zum Zuge kommen. Oben haben wir ein solches, in dem alle Fehler gefunden werden müssen. Es ist möglicherweise für viele zu schwer. Deswegen lösen wir auf.

1. Abgeordnete klären nichts auf. NSU-Watch klärt nicht auf.

2. Für Keller sind keine (plausiblen) Alternativen erkennbar.

Das heißt ja nicht, daß es keine gibt, sowohl Alternativen als auch plau­sible Alternativen. Im kleinsten Mafialändle der Welt sind die Drexler-Ultras nimmermüd dabei, einen schwäbischen Disco-Keller und illegalen Bierausschank zum Hort alles Bösen zu machen, aus dem heraus das NSU-Unheil seinen Lauf nahm. Sie gehen mit dem größten ernst der Welt an diese Aufgabe heran und bestrafen Widerworte mit Ordnungsgeldern. Andere Meinungen als die erlaubten werden mit Buße belegt.

Ob Drexlers Sicht auf die Dinge eine Alternative oder plausibel ist, das muß jeder für sich selbst entscheiden.

3. Abgeordnete arbeiten nicht.

Wenn überhaupt, dann ist es das Parlamentspersonal, die Techniker, Stenografen, Kopierer, Kellner usw., die dafür Sorge tragen, daß sich die Abgeordneten und geladenen Zeugen kuschelwohl fühlen.

Abgesehen davon hat die Arbeit zur Aufarbeitung der Ereignisse vom 4.11.2011 noch gar nicht begonnen. Die Arbeit beginnen hieße, die bis heute andauernde Vertuschung eines Doppelmordes zu untersuchen und die kriminalpolizeiliche Ermittlung in zwei ungeklärten Todesfällen anzuleiern.

4. Eine Analyse und Recherche findet bei NSU-Watch nicht statt.

Freundlicher ausgedruckt klänge es etwas anders. Man merkt nichts davon, sofern man die öffentlich zugänglichen Produkte der Antifa analysiert.

5. Es war nicht das Wohnmobil von Böhnhardt und Mundlos.

Bis heute ist ungeklärt, um wessen Wohnmobil es sich eigentlich handelt, da es die damit befaßten Abgeordneten im Thüringischen bzw. reichstäg­lichen Ausschuß unterließen, die komplette Dokumentation und Forensik zum Wohnmobil anzufordern. Dazu gehören wesentlich die Fahrzeugpa­piere und deren Abgleich mit dem Fahrzeug selber, Fahrgestellnummer, Kilometerstand, Bordcomputer etc.

Und es gehört wesentlich die abge­schlossene Forensik der aufgefunden Spuren dazu. Auch in dieser Abfragedisziplin glänzten alle Abgeordneten mit profundem Desinteresse. Der Binninger wunderte sich zwar, daß es an keinem der in Rede stehenden Tatorte harte Spuren von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gab. Den Mitarbeitern als auch den Innen_X in den Behörden jedoch auf die Sprünge zu helfen und sie zur Arbeit anzutreiben, das unterließ Genosse Binninger.
Die deutsche Linke hingegen ist schmerzfrei und merkbe­freit. Sie zündelt weiter an ihrem Wohnmobil, ist aber zu blöd, die Fahrgestellnummer mit dem KFZ-Schein und Motorsteuergerät abzugleichen.
Nun, wem das Wohnmobil gehörte, da gibt es unterschiedlich plausible Alternativen. Die einen behaupten, es wäre dem Knust seins gewesen. Klingt plausibel. Die anderen meinen, es wäre ein Dienstmobil der Sachsen gewesen, das inzwischen stillschweigend aus dem Bestand des Landes getilgt wurde. Ist auch eine Alternative.

Hier patzt die Frau Köditz ganz tapfer und kommt weder ihrer Recher­chepflicht noch ihrem Aufklärungsanspruch nach. Die anderen Sachsen eingeschlossen.

6. Eine Selbstenttarnung eines NSU hat es nie gegen.

Der NSU ist nur unter heftiger Geburtshilfe der Antifa und des Staats­schutzes zustande gekommen. Die Erfinder des NSU rekrutierten sich maßgeblich aus der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König. Das Produkt NSU ist eine der besten deutschen Propagandaerfindungen seit Goebbels. Man muß den Machern dafür durchaus Anerkennung zollen, denn solche ein Markenprodukt der Volksverblödung haben nur wenige zustande gebracht. Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und seine Kumpels beim Hamburger V-Magazin, Maik Baumgärtner und Birger Menke, haben das wesentlich angeleiert. Das ist bis heute kein Gegenstand von Ermittlungen.

7. Nein. Die Mythen ranken sich eben erst seit dem 12.11.2011 um die Schöpfung NSU. Vorher war nur ein ungeklärtes Verbrechen. Die ersten Mythen wurden sich nach der verunglückten Pressekonferenz von Menzel ausgedacht, als er vergaß, die zweite Polizistenwaffe zu erwähnen, die dann flugs aus Stuttgart nachgemeldet wurde. Wer die Waffen mitbringt, der darf sie auch verkünden.
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Das muß als Beschreibung des Bilderrätsel genügen.

Das zentrale Anliegen der Antifa ist deutlich. Sie wollen die Deu­tungshoheit über den NSU haben. Niemand darf anderer Meinung sein. Alternativen, ob plausibel oder anderweitig ist wurscht, werden per ordre de mufti verboten, sind nicht erwünscht, stören das beschauliche Innenleben der selbstgerechten Antifa. Nur die dürfen weiter an der großen NSU-Bibel werkeln und sich im Wochentakt neue Bücher ausdenken.

Kein Alternative erkennbar ist nichts weiter als die Umschreibung für denkfaule Abgeordnete in der moralischen Erpressungsfalle. Glaubst du nicht an den NSU, kannst du dir deinen sichern Listenplatz für die nächste Wahl in den Wind schreiben. Business as usual.

Der NSU ist linke Geldaquise und -umverteilung. Es lebt sich ganz gut, wenn man drin ist, in dem Kreislauf.
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Warum der Artikel mittendrin endet und man dafür Geld bezahlen soll? Keine Ahnung.

Der methodische Grundfehler der Linken ist steinalt. Am Anfang steht ein Fehler.

Oder wie es Leo Fischer in seinem Grundsatzwerk "Nationaler Sozialismus" formuliert.
De falsum quodlibet, heißt es bei den antiken Philosophen; aus etwas Falschem folgt Beliebiges.
Genau.


Kein Aprilscherz des früheren Titanic-Scherzboldes Leo Fischer. Seit 5:45 Uhr wird Latein zurückgedichtet.

Ex falso quodlibet
Ex falso quodlibet, eigentlich ex falso sequitur quodlibet (lateinisch, aus Falschem folgt Beliebiges), abgekürzt zu „e.f.q.“, eindeutiger ex contradictione sequitur quodlibet (lat., aus einem Widerspruch folgt Beliebiges), bezeichnet im engeren Sinn eines der beiden in vielen logischen Systemen gültigen Gesetze:
Aus einem logisch – nicht bloß faktisch – falschen Satz folgt jede beliebige Aussage.
Aus zwei widersprüchlichen Sätzen folgt jede beliebige Aussage.
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Die ganz dicken Brocken eines falschen Fundamantes für einen grund­soliden Artikel hatten wir oben besprochen. Es seien weitere aus dem Artikel erwähnt.

Im Folgenden versucht sich Caro Keller dann als Kriminalistin. Wäre das ihr Bewerbungsschreiben für die Aufnahme an der Polizeischule, dann sähe es schlecht aus. Das Papier flöge nach der ersten Seite in den dafür zuständigen Behälter. Der Dame würde empfohlen, sich doch lieber um eine solide Ausbildung zu kümmern. Für das Kriminalfach ist sie völlig ungeeignet.
Die ‚offizielle‘ Version u.a. vom BKA zum 04.11.2011
Es gibt keine offizielle Version des BKA zu den Ereignissen vom 4.11.2011, läßt an das Gequake von Zierke außen vor. Und selbst der hat einen klaren Rückzieher gemacht.
Ich hab ja selbst kein eigenes Erleben von diesen Handlungen. Ich muß mich auf das verlassen können, was mir da aufgeschrieben wird. Das wird geprüft, und auch in der Hierarchie. Und ich weiß noch genau, daß das Ermittlungsunterlagen waren vom Regionalabschnitt in Thüringen, teilweise auch Unterlagen, die auf das Jahr 2007 zurückgingen, natürlich. Und das waren damals auch Ermittlungen der thüringischen Polizei, auch Erkenntnisse des thüringischen Verfassungsschutzes.
Seine Polizeitrottel haben's versaut. Meint er. Burkhardt heißt er. Wobei der Inspirator eigentlich Lotz war, denn der hat am 4.11. kurz vor Uhrenumschluß gegen 23:13 die Selbsttötung wegen Frust über schiefgelaufenen Banküberfall ins Poesiealbum der Polizei geschrieben.


Sie haben am 04.11. um 23.13 Uhr, steht hier: Aufnahme durch Sie als Erstmeldung, Lagemeldung. Und
dann steht hier unten noch mal: erstellt 23.45 Uhr. Unabhängig wann, also nach 23.00 Uhr haben Sie diese Erstmeldung verfasst oder verfassen lassen. Und da ist dann handschriftlich nachgetragen, dass es sich bei der zweiten Leiche um Herrn Mundlos handelt ...

Ja, da steht: Delikt: Selbsttötung durch Erschießen aus Furcht vor Strafe nach Banküberfall, selbst getötet, Freitag, 04.11., 12.05 Uhr, Eisenach-Stregda, öffentliche Verkehrsfläche, unbekannter Täter. Ein Zeuge ist hier aufgeführt - ein Herr Peter Hösel.
Soso. Der Lotz hat eine Selbsttötung ermittelt. Mall und Heiderstädt glänzten am Fundort der Leichen mit Arbeitsverweigerung, oder es wurde ihnen von Menzel verweigert, ihre Arbeit zu erledigen. Sie steckten den Leichen kein Thermometer in den Arsch, um den Todeszeitpunkt päziser bestimmen zu können. Sie machten keine Totenschau, um den amtlichen Totenschein auszustellen. Bis zum Abend wurde gerade mit der ersten Spurensicherung begonnen. Die Spheronaufnahmen standen noch nicht zur Auswertung bereit.

Aber der Lotz, der mal einen Blick ins WoMo warf, der hat den Fall bereits um 23:13 Uhr gelöst.

Die Frage lautet, wer ihn diesen Scheiß ins Ohr flüsterte. Jeder bei Verstande befindliche Polizist weiß bei dieser Auffindesituation, daß er erst mal von einem fürchterlichen Doppelmord ausgehen muß. Eine krimnalpolizeiliche Mordermittlung dauert. Etwas länger als bis 23:13 Uhr. Herr Lotz weiß das auch.

Eine kriminalpolizeiliche Mordermittlung fand gar nicht erst statt. Stattdessen wurde von Menzel eine Simulation von kriminalpolizeilicher Tatortarbeit geleitet. Alle wissen das.

Wenn sich die Abgeordneten und Antifanten so verarschen lassen, dann zeigt das nur, daß sie den Anforderungen an die Verbrechensaufklärung nicht gewachsen sind und lieber mit Seifenblasen spielen.

Weiter mit der Keller.
Die ‚Dritte-Mann-Theorie‘

Was wird diskutiert?

Die These vom erweiterten Selbstmord, also dass Mundlos erst Böhnhardt und dann sich selbst erschoss, wird in Zweifel gezogen.
Demgegenüber wird davon ausgegangen, dass beide von einer bisher unbekannte Person, also einem/einer „Dritten Mann/Frau“ erschossen worden seien.

Erkenntnisstand des Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss

Die Polizisten, die zuerst vor Ort waren, hätten nicht einsehen können, ob sich eine Person vom Wohnmobil entfernt hat. Wenn es diese Person gegeben hätte, so wäre sie auffällig mit Blut und Gewebe beschmiert gewesen.
Hier ist so ziemlich alles falsch. Das ist einfach nur weibisches Gesülze. Wer sagt denn, daß der Erschießer etwas mit dem Vorgängen gegen Mittag zu tun hatte? Und warum sollte der dritte Mann blutverschmiert und gewebebehaftet gewesen sein?

Das war der Leichenfahrer. Der hat die Fuhre da abgestellt, die bestellte Feuerbestattung eingeleitet und ist dann in die Mittagspause gegangen, weil ... Es dauert halt seine Zeit, bis so ein Mensch verbrannt ist. Eine Stunde, manchmal auch deutlich länger. Je nach Fettgehalt und Größe.

Ende der Durchsage. Das Geschmiere der Antifa-Poetin kann man sich nicht ernsthaft bis zum letzten Wort antun.

Caro Keller kann in ihrer kleinen geschlossenen Welt das eine oder andere durchaus richtig darstellen. Das ist möglich, doch bei falscher Ausgangslage nur für Scholastiker wichtig. Für ernsthafte Menschen ist es ohne Belang, was sich Keller ausgedacht hat.

Den NSU aufklären heißt, die in Rede stehenden Verbrechen aufklären. Das ist bisher bei keinem einzigen geschehen.

19. Februar 2020

Schwindel-Magazin: Dummheit ist Pflicht



Maik Baumgärtner , Roman Lehberger , Sven Röbel , Fidelius Schmid und Wolf Wiedmann-Schmidt heißen die 5 tapferen Federkielkrie­ger, die am Freitag zu Überstunden verdonnert wurden und das Dumm-Dumm-Geschoß der Merkel-Diktatur bedienen mußten. Baumgärtner, die langjährigen Stammleser des Blogs wissen um die Tatsache, war einer der Erfinder des NSU und dachte sich im Rahmen der evangelistischen Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König erste Geschichten aus 1000 und einer Nacht des NSU aus. Das ist alles Geschichte, denn nichst genaues kann man Am Nachmittag von 12 Festnahmen bei den einzelnen Behörden noch gar nichts wissen, Asservate sind noch nicht ausge- und bewertet, aber die Angestellten bei Relotuis-Online wissen schon alles und noch viel mehr.

Unsereiner, der erst mal genüßlich im Sessel sitzend abwartet, der stellt sich einige Fragen.

Welche Bedrohung geht denn von den 12 Festgenommen aus? Wollen sie die Zellentür einschlagen, die Wärter vergiften, das Mobiliar zerdreschen.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. Auch im Fünferpack.
BKA-Analyse:

Polizei hat große Probleme mit linksextremistischen Gewalttaten

Bewährt aus Sicht der Störer habe sich etwa die "Fünf-Finger-Taktik".

19. September 2021

NSU-Theater: Das Märchen vom Narrativ

In den vergangenen 200 Jahren haben gefühlt 200 Millionen Deutsche* an die Märchen der Gebrüder Grimm geglaubt. Die müssen stimmen, sonst hätte man nie und nimmer den wichtigsten deutschen Preis, nache dem für einen Döner, den beiden Märchensammlern gewidmet.

Im Laufe der Jahre hat auch der AK NSU Märchen gesammelt, zusammengetragen und aufgeschrieben, denn seit dem Hinscheiden der gewieften Geschichtenerfinder sind ganze Generationen nachgewachsen und in deren viel zu große Fußstapfen getreten. Einen davon haben wir auf frischer Tat ertappt. Die Druckerschwärze ist noch nicht trocken.

Das Märchen wurde von Daimagüler erfunden, von Jakob Hayner nacherzählt und von uns hier archiviert.

Daimagüler ... sagt, der Staat habe der Öffentlichkeit ein Theaterstück vorgespielt. Das bestehe aus drei Akten: Zuerst Pleiten, Pech und Pannen, dann Enttarnung des Trios und zuletzt Prozess, Läuterung und Schlussstrich. Nur stimme an diesem staatlichen Narrativ nichts, »Bullshit« nennt Daimagüler es. Es gelte drei Fragen zu stellen: Wie groß ist - bewusst Präsenz, fügt er hinzu - der NSU wirklich, welche Rolle spielen die Geheimdienste des deutschen Staates und wie wirkt Rassismus in der Gesellschaft?

Daimagüler redet Unfug, reißt mit dem Arsch ein, was er im ersten Teil präzise erklärt hat. Das staatliche Narrativ stimmt, denn so steht es in den Gerichtsakten. Fast hätte man denken können, Daimagüler ist ein kluger Mensch. Aber eben nur fast.

Wüßte Daimagüler, was ein Narrativ ist, dann wüßte er, daß das vom Staat erzählte selbstverfreilich stimmt. Ohne wenn und aber.

Als Narrativ wird seit den 1990er Jahren eine sinnstiftende Erzählung bezeichnet, die Einfluss hat auf die Art, wie die Umwelt wahrgenommen wird. Es transportiert Werte und Emotionen, ist in der Regel auf einen Nationalstaat oder ein bestimmtes Kulturareal bezogen und unterliegt dem zeitlichen Wandel. In diesem Sinne sind Narrative keine beliebigen Geschichten, sondern etablierte Erzählungen, die mit einer Legitimität versehen sind.

Bestimmendes Element hinter einem Narrativ ist weniger der Wahrheitsgehalt, sondern ein gemeinsam geteiltes Bild mit starker Strahlkraft.

Eben. Es geht und ging nie um Wahhreit, sondern um Deutungshoheit mit Strahlkraft.

Insofern lautet die korrekte Aussage:

Der Staat hat der Öffentlichkeit mangels Alternative mit dem NSU-Spektakel ein Theaterstück vorgeführt, das aus drei Akten besteht.

Akt 1: Gemeinsam mit der Antifa vom apabiz und deren Vertretern beim Spiegel, kurz gesagt der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König, wird der NSU geboren. Die Geburtsurkunde datiert auf den 12.11.2011, 16:03 Uhr.

Akt 2: In einem Akt staatlicher Treue müssen Kriminal-Beamte von Bund und Ländern als auch zahlreiche Hilfskräfte aus Politik und Antifa einen zehntausende Seiten bedrucktes Papier umfassenden Anklageberg errichten. Nur dem Leichtfuß Götzl ist es gelungen, diesen Berg zu erklimmen und sich oben in Siegespose zu exponieren.

Akt 3: Die Teilnehmer des Rennens portestierten und zichtigten Götzl des Dopings. Er habe bei seinem Sieg beschissen und gehört der Goldmedaille entbunden. Das Gutachtergremium am BGH nahm es sportlich und ließ Kunde im Lande verbreiten, das ist doch scheißegal, wie der Götzl gewonnen hat. entscheidend ist, daß er Sieger ist. fertig aus vorbei, wie wenn bayern deutscher Meister ist. Schlußstrich.

Das staatliche Narrativ ist nichts weiter als eine von Geschichtenausdenkern, -aufschreibern und -erzählern aka Bundesanwaltschaft in die Welt gesetztes Märchen aka Verschwörungstheorie, wie der Staat die 10 Morde und diverse andere Verbrechen entsorgt wissen möchte. Und zwar genau so und nicht anders.

Das staatliche Narrativ in der Fassung des Hitlertagebuch-Magazins.

Mundlos und Böhnhardt hatten über Jahre hinweg acht türkischstämmige und einen griechischstämmigen Kleinunternehmer sowie eine Polizistin ermordet. 2011 begingen die beiden Suizid. Ihre Komplizin Beate Zschäpe wurde als Mittäterin zu lebenslanger Haft bei besonderer Schwere der Schuld verurteilt.

Wenn Daimagüler jetzt daher kommt und meint, das sei Bullshit, dann fällt des auf ihn selbst zurück, denn er ist der Bullshitter. Mit seinen Fragen, bestätigt er ja nachgerade das staatliche Narrativ.

Warum es nur drei kümmerliche Fragen sind, die zustellen seien, statt derer 42 galaktische, das bleibt Anwaltsgeheimnis.

Ich wüßte da einige.

1. Was war der Job von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe?

2. Wieso wurde des Sächsische Staatsministerium für Inneres und dessen Bundespendant nie in die Untersuchungen zum NSU einbezogen, sondern immer außen vorgelassen, so daß Merbitz fein raus ist?

3. Wer hat Zschäpe warum in wessen Auftragt veranlaßt, dieses bullshittige Geständnis erarbeiten und vorlesen zu lassen? Das ist nämlich auch nur ein Märchen. Niemand hat es geglaubt, aber alle haben es abgekauft.

Der NSU ist schlußgestrichen. So wollte es der Staat, so hat er es es von seinen Beamten auch bekommen. Er hat damit das Märchenspiel gewonnen. Daimagüler gehört zu den Verlierern und geht wie ein Berufsbettler in der Berliner U-Bahn** mit seinem Plastebecher rum und greift die Cents ab, die man ihm einwirft. Ganz sicher war er all die Jahre nur billiger Komparse statt Hauptdarsteller. Das ist ja der Grund für seine Bettelbecher-Tour. Die Kuh ist noch lange nicht totgemolken. Das ist das Motiv dieser Geschichtenerzähler der anderen Art. Auch die haben ihr Narrativ, können aber gegen das staatliche nicht anstinken, denn der Staat besitzt Tagesschau, heute und den Aust.
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* Hochrechnung nach dem berühmten Algorithmus von Pea/Mall/Dowman.

** Ich habe dieser Tage ein junges hübsches Weib, schick angezogen und reinlich aussehend, in der U-Bahn betteln erlebt, die hat keinen Cent abgegriffen, weil ihr Erscheinungsbild auf gesittete und wohlhabende Herkunft schließen ließ. Nix da zerlumpt und körperlich ramponiert. Ich habe im Winter auch schon Barfüßer mit löchriger Hose und dünnem Jäckchen am Bahnhof Zoo rumbetteln sehen. Zoo ist allerdings ein eigenes Kapitel.

10. März 2016

Illustrierte - Denunzianten-Magazin im Goebbelsmodus



Die Druckerschwärze der Gründungsurkunde ist noch nicht getrocknet, auch wenn wir 2016 schreiben. Da wundert es nicht, wenn sich die Ham­bur­ger Nazi-Illu als Denunzianten-Magazin im Goebbelsmodus outet. Insider munkelten schon lange, daß Augstein und Erben extremistische Verschwörungspraktiker waren und sind, deren wichtigster Lebensinhalt unter anderem die Denunziation der Mitbewerber am Markt ist.

Es würde niemanden wundern, wenn der Autor dieser nazistischen De­nun­ziation der bis in die letzte Körperzelle durch und durch Propaganda-­faschist seiende Sundermann ist.

Da gibt es nichts zu entschuldigen, auch nicht für die Polizei.

Es wundert auch nicht, daß die ursprüngliche Denunziation von den Jenaer Linksfaschisten um den Pfaffen König herum ausging. Die könig­liche Krabbelgruppe aus Merseburg war es auch, die das als "Bekenner­video" bezeichnete Machwerk unbekannter Autoren als Geständnis-DVD an die Hamburger Nazi-Illustrierte verhökerte.

Warum das BKA ausgerechnet diesen Zusammenhang aus allen Ermitt­lungen heraushält, wäre noch zu klären. Kenner der Örtlichkeiten in der Lausitzer Straße zu Berlin und gewisser Personenbewegungen vor Ort haben da ja bestimmte Vermutungen, wessen payroll da eine Rolle spielt.

8. Januar 2023

Wer gründete den NSU?

Oder: Propganda wirkt auch bei Propagandisten.

Uli Gellermann fordert Freiheit für Ballweg.

Untersuchungshaft darf in der Regel höchstens sechs Monate dauern. Wer „untersucht“ wird, ist nicht schuldig, bis man ihm das Gegenteil beweisen kann. Wer die Veröffentlichungen der Justiz zum Fall Ballweg liest, der kann immer wieder von einem „Verdacht“ lesen. Seit Monaten ist kein Beweis zu finden, es gibt nicht mal harte Indizien für den Vorwurf des Betrugs und der Geldwäsche. Zwischenzeitlich geht die Staatsanwaltschaft nur noch von einer „versuchten Tat“ aus.

Weil ein Mensch vielleicht eine Tat „versucht“ hat, wird er also andauernd seiner Freiheit beraubt.

Immer wieder wird der deutsche Inlandsgeheimdienst zitiert, wenn es um die Demokratiebewegung geht. Das ist die obskure Truppe, die den rechtsterroristischen NSU mit gegründet hat.

Ganz im Sinne von Danisch

Wo er recht hat, hat er recht*, auch wenn er es so gar nicht gemeint hat.

Der NSU wurde in der Woche vom 4.11. bis 12.11.2011 mit tatkräftiger Un­terstützung von apabiz und Spiegel durch den polizeilichen Staatsschutz (aka apabiz*+ Ausgründung) in enger Zusammenarbeit mit der Krabbel­gruppe des Pfaffen König geboren. Die Geburtsurkunde wurde am 12.11. im Spiegel publiziert und auf 16:02 terminiert.

Sie hatten es im ersten Anlauf noch nicht ganz begriffen, was sie da für ein Propaganda-Nugget abgefischt hatten, denn das mit dem NSU für die Teaser kam erst kurze Zeit später auf. In all der Aufregung um den gelungenen Coup kann sowas schon mal passieren.
...
Das dauert jetzt zu lange. Wir brechen an der Stelle ab, denn die Antifa war bereits schon damals für Aufklärung zu blöd. Erst am 21.11., dem Tag, an dem Range und Ziercke ihre Promotour bei der Bundesregierung, dem PKG und ausgewählten Abgeordneten im Reichstag begannen, taucht zum allerersten Mal wie von Zauberhand der NSU in den Schlagzeilen auf. Die besten Aufklärer der Welt, die man mit Geld kaufen kann, hatten es verpennt. Ergo mußte die Deutsche Propagandaagentur die Sprachregelung in die Welt setzen.

21. November 2011, 14:58 Uhr Heilbronner NSU-Mord: Ermittler spekulieren über Verbindung zum Umfeld der Polizistin flo/sev/anr/jok/dpa/dapd

Ist doch ganz einfach, nicht wahr?

Einen schönen Sonntag auch allen Rechthabern.
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* Ich hatte noch gelernt, daß Recht in diesem Sinne immer groß geschrieben wird. Mittlerweile gab es mehrere Volten auf diesem Rechthabergebiet. Heute ist wohl die Kleinschreibung verbindlich verpflichtend oder so.

** Man muß sich nur darüber im Klaren sein, daß das apabiz neben einem dunklen Geheimdienstkeller die einzige deutsche Institution war, die über einen Weißen Wolf (aber nicht Gojko Mitic) verfügte und es dauert, bis man im Archiv die Nazischriften durchforstet hatte, ehe man den griffigen Begriff fand. Dann sind sie damit um die Häuser gezogen und haben sich wie ein Gorilla auf die Brust geklopft, was für schweingute Jungs sie sind, weil sie das rausgefunden haben.

4. Dezember 2016

einen NSU hat es nie gegeben

Sicher gab es einen, den von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König erfundenen NSU, den hat es sicher gegeben. Seit dem 12.11.2011 geistert der durch die Medien. Die erste Bibel ist bald randvoll. Das kümmert die Glaubensbrüder und Betschwestern der religiösen Sekte NSU nicht. Dann wird eben eine neue Bibel angefangen. Es sind noch viele Geschichten zu schreiben, die niemanden interessieren.

Sie haben bei ihrem Konstrukt einen gravierenden Fehler gemacht. Nur einen einzigen, in den bisher vergangenen 5 Jahren. Sie haben bei all dem Getrommel und Luftballonaufblasen vergessen, einen harten Beleg für die Existenz dieses NSU zu liefern. Deswegen auch der gigantische Müllberg an NSU-Geistergeschichten. Sie müssen diese Tatsache gut verstecken, damit niemand merkt, daß sie sich all die Geschichten aus dem Arsch gezogen haben.

Auch das BKA weiß nichts. Haben sie vor dem Bundestags-PUA schweren Herzens zugeben müssen. Binninger weiß nichts über den NSU, das BKA auch nicht. Macht nichts. Machen sie eben weiter. Das Geld wurde ja schon überwiesen.

Mit dem Staatschutz-Leak von Laabs fing alles an. Axel Minrath aka Lothar Lingen, deutscher Schreddermeister von 2011, hatte in einem Gespräch in der Bundesanwaltschaft angesagt, daß sie keine Peilung über einen NSU hatten.

Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war.

Norbert Wießner hat die selbe Aussage für die Schnüffler im Thüringer Wald getroffen.

Mit dem Geheimdienst hatten die drei vom »NSU« nichts zu tun.


Dann nahmen sie im Hessischen den Geier in die Mangel und wollten von ihm das Geständnis zur Existenz des NSU erpressen. Wieder nix.

Einschätzung Geiers: es gab kein Netzwerk, dass von NSU-Trio wusste, denn dann hätten V-Leute es verraten

Ja, 600.000 Euronen ist ein Haufen Schotter. Den läßt man nicht einfach so links liegen sondern nimmt den mit. Hat bisher aber niemand ernsthaft versucht. Sind noch zu haben.


Kurz darauf wurde noch einmal der Disziplinator von Edathy gehört, wie er als BKAler die Sache sieht.

Günter Rudolph
fragt, ob Hoppe glaube, dass NSU lokale Unterstützer hatte. Hoppe: Kann keine seriöse Einschätzung abgeben, "eher nicht".


Und nun hat auch erstmalig ein ländlicher Generalstaatsanwalt das Wort ergriffen.

GStA Rautenberg zweifelt an, dass es die neonazistische "Nationale Bewegung" "tatsächlich gegeben hat

Nunja, der Justizminister im Brandenburgischen ist ein Linker. Da wird es sicher bald ein klärendes Gespräch mit seinem Chefankläger geben.

Ergo alles zurück auf Anfang und das Auskunftsbegehr wieder in den Bundestag geschickt. Schon wieder eine Pleite. Man beachte die Unterstellung der Antifa am Ende, daß der Schützer unserer Verfassung Wissen verschleiern wolle. Hier werden Aussage und Antifa-Meinung dazu nicht sauber voneinander getrennt.




Und schlußendlich kam noch extra einer für die Claudia Wangerin, die einst betonhart meinte, diese Schrift sei der ultimitive echte Beweis für die Existenz des NSU.



Zeuge bestreitet dass Kürzel #NSU in der Szene bekannt war, Gruß im Weißen Wolf sei Ausnahme.

Sie haben den Linken den Verfassungsschutz deshalb zum Fraß vorgeworfen, weil der nichts verraten kann, denn was man nicht weiß, kann man nicht preisgeben. Die Linken sind beschäftigt und stören somit nicht den geschmeidigen Lauf der Sicherheitspolitik, die sich völlig abseits und geräuschlos außerhalb des Einflusses der Linken vollzieht.

Der NSU ist das Spielgeld der parlamentarischen Demokratie, das sie den Linken in den Schoß warfen, so wie einst den Buam und Maderls das Papiergeld für ihren Kinderkaufmannsladen. Und sie sind mit Begeisterung dabei.

Nicht die T-Spitzel sind das Problem, denn Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren gar nicht am Rennsteig unter Vertrag. Es geht seit 5 Jahren um die S-Spitzel, die Sachsen und dort auch nicht so sehr um die Spitzelbehörde. Es geht um das LKA in Sachsen, dessen Staatsschutz, um Merbitz seinen Haufen, der zeitweilig mit der Fürsorgepflicht den drei Thüringer Ausreißern gegenüber beauflagt war.

Wenn jemand etwas über die Arbeit des Trios herausfinden will, dann sind die Akten bei der sächsischen Polizei, dem dortigen Innenministerium und deren Spiegelungen im Informationssystem des Bundesinnenministeriums allererste Wahl für ausführliches Quellenstudium. Das nur nebenbei.

16. November 2016

GDU: Indizien für die Fahrzeugnutzung

GDU: Ein Königreich voller Indizien – Teil 6

Weiter geht es mit Auszügen aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund. Es wird ein Füllhorn an Indizien vorgestellt, auf daß es nur noch gilt, die Täter für die statistisch noch nicht erfaßten Verbrechen zu finden. Es sind genug Indizien für alle da.

GDU: Sore aus dem Untergrund – Teil 7

Nicht nur, daß die Bankräuber ihre ErsparnisseBeute regelmäßig mit sich führten, um nach erfolgreichem Raubzug das Anwachsen ihrer Spargroschen vor Augen zu haben. Ist die Kacke richtig am Dampfen, dann hauen sie ohne einen Pfennig Staatsreserve ab und stellen sich mangels Geld und Durchstehvermögen pünktlich zum Mittagessen auf der erstbesten Polizeiwache. Das Geld für die geplante Weltreise lag noch in Zwickau. Zum Trocknen. Bei der Polizei.

Teil 7 aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

GDU: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa (Teil 8)

Wenn man den deutschen Medien glaubt, also gläubig ist, dann haben Böhnhardt und Mundlos dutzende Bekenntnisse und Geständnisse hinterlassen. Die Artikel sind kaum noch zu zählen, mit denen diese Bekenntnisse einer küchenpsychologischen Analyse unterzogen wurden.
Es fehlen bis heute zwei ganz wichtige Dinge.

Es fehlt die Verbindung zwischen der vom Spiegel und dem apabiz präferierten DVD zu Böhnhardt und Mundlos. Eine solche gibt es nicht.

Für die vielen bis gestern veröffentlichen Bekenntnisse und Geständnisse, die sich die besten Fantifa-Poeten aus dem Arsch gezogen haben, wird noch die DVD gesucht.

Wir setzen fort mit Auszügen aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

Wieviel DVDs hätten’s denn gern?
10 müßten reichen.
Nehmen sie 15, dann haben sie eine kleine Reserve.

Hat alles nicht geholfen, denn 14 der freilaufenden DVDs wurden ruckzuck wieder eingefangen. Nur das Exemplar, an dem das apabiz die Verwertungsrechte besitzt, dieses Exemplar wurde nie in die kriminalpolizeiliche Untersuchung einbezogen. Für den Deal, den sich die Berliner Staatschutzklitsche mit den Abgesandten von des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe beim Spiegel auskungelte, hat sich nie jemand interessiert. Dabei liegt genau hier der Schlüssel für Bekenntnis und Geständnis. Die Antifanten haben bei ihrer Arbeit fürchterlich geschlampt.

Wenn Nazis keine Bekenner-DVDs horten, dann ist noch Licht am Ende des Überwachungstunnels. Gehen sie zum BKA und der Antifa. Hier werden sie geholfen. Schnell. Diskreter Versand inklusive.
Weiter geht es mit Auszügen aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

GDU: Fahrzeugmietverträge aus Bayern? – Teil 10



Die Polizisten des BKA rätseln, ja sowas gibt es, rätselnde Polizisten…

Die besten Spurenleser der deutschen Kriminalpolizei grübeln sich immer noch die Stirn über der Frage in Falten, wo die Fahrzeugmietverträge produziert wurden. Und von wem? Ein ganz heißer Kandidat ist die Fälscherwerkstatt beim LKA in Bayern. Für Götzl wäre das ein sehr kurzer Dienstweg, die Schlingele in eine seiner Vorstellungen zu laden, doch hat sich bis dato weder Narin noch Schneiders bereit erklärt, die Einladung für einen solchen Plausch auszusprechen. So werden wir nie erfahren, welcher Kujau diese Kunstwerke für die Akten produziert hat.

Die nächsten beiden Teile aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund beschäftigen sich mit der deutschen Bürokratie, den Papieren für die Karawanserei und andere Fortbewegungsmittel.

Kunstwerke deutscher Bürokratie. Hier einige Handmalereien, mit denen man einfach mal so ein Fahrzeug ausgeliehen bekommt.

Zweiter Teil zu den Fahrzeuganmietungen aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

4. November 2017

NSU: Mord statt Selbstenttarnung



Georg Lehle (friedensblick) ist sauer.
Böhnhardt/Mundlos wurden ermordet, ihnen Beweismittel untergeschoben. Seitdem werden sie als #NSU-Mörder diffamiert.
Zum Schauer-Märchen, wie die (angebliche) terroristische Kleinstzelle NSU zufälligerweise am 04.11.11 aufflog, gehört der „Selbstmord“ von Uwe Mundlos. Die Beweise setzen sich
Keine Selbstenttarnung, nirgends. Nicht ganz. Die Antifa feiert den 6. Jahrestag des Dopplemordes an den Uwes als Selbstenttarnung ab. Auf daß mir einfällt, daß mal jemand den Klemperer geben müßte, um die Sprache der Linksfaschisten zu analysieren. Bezüglich NSU ist das so viel nicht, weil es denen da deutlich an intellektuellen Talenten mangelt. Insofern stellt einen das nicht vor unüberwindliche Schwierigkeiten.

Man muß halt die Zeit und Muße dafür aufbringen. Das ist das eigentliche Problem. Man muß nur die Wörter und damit zusammengesetzte Textbau­steine sammeln, im Grunde jene Rille auf der Schallplatte, an der die Nadel hängen bleibt, immer wieder zurückspringt und die gleiche langweilige Nummer wiederholt. Dieses Sammelsurium wäre dann zu wichten und daraufhin zu untersuchen, was kaschiert werden soll, denn eines ist all dieses Wörtern und Wendungen gemeinsam. Die Linken und Antifa sagen, bezogen auf die in Rede stehenden Kapitalverbrechen, nie im direkten Richten, worum es ihnen geht. Und sie klammern immer den Doppelmord an den Uwes aus, um ihn als Selbstenttarnung zu denun­zieren. Ist auch sowas wie eine Selbstenttarnung, nämlich die der Strunz­dummen.

Bei strunzdumm fällt mir justamente eine Frage ein. Wieso sind eigentlich die Protagonisten der Antifa* exakt so blöd, wie es die Antifa den Nazis stets unterstellt?

Nun zu einem anderen Thema.


Hanning Voigts

Heute vor sechs Jahren enttarnte der #NSU sich selbst. Die versprochene Aufklärung aller Hintergründe lässt bis heute auf sich warten.
@hanvoi Antwort an @hanvoi

Auf die drängendste Frage der Angehörigen der Opfer, warum gerade ihre Liebsten ermordet wurden, gibt es bis heute keine Antwort.


Am 12.11.2011 um 16:03 Uhr begann die Antifa mit der Aufklärung. bim steht für Birger Menke, der die Geburtsurkunde des NSU** im Auftrag der Antifa und des Merseburger Pfaffen Königs Krabbelgruppe mit seinem Kürzel signierte.

Fast 6 Jahre später beschweren sich die Vollhonks, die angeblich fast alles über den NSU aufgeklärt haben, darüber, daß immer noch nichts aufgeklärt ist. Dann müssen sie eben weiter an ihrer NSU-Bibel dichten.

Im übrigen ist die wichtigste Frage der Angehörigen der Opfer immer noch, wer_I_X ihre Liebsten (Hanvoi) ermordet hat und wie er_I_X von den dafür zuständigen Mitarbeitern des deutschen Rechtsstaates zur Verantwortung gezogen wurde.
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* Interessenten kann auf Anfrage unter Angabe des Verwendungszwecks eine Namensliste zugesandt werden.

** Sie hatten es im ersten Anlauf noch nicht ganz begriffen, was sie da für ein Propaganda-Nugget abgefischt hatten, denn das mit dem NSU für die Teaser kam erst kurze Zeit später auf. In all der Aufregung um den gelungenen Coup kann sowas schon mal passieren.

13. November 2011, 08:59 Uhr Terrorgruppe aus Zwickau: Mörderische Blutsbrüderschaft Von Julia Jüttner, Jena
13. November 2011, 13:15 Uhr Neonazi-Terrorgruppe: Polizei nimmt vierten Verdächtigen fest
13. November 2011, 15:25 Uhr Zwickauer Zelle: Innenminister Friedrich spricht von "Rechtsterrorismus"
13. November 2011, 21:05 Uhr Zwickauer Zelle: Puzzleteile einer grausamen Verbrechensserie
13. November 2011, 23:05 Uhr Bundesgerichtshof: Haftbefehl gegen Beate Zschäpe erlassen
Im Fall der "Dönerbuden"-Morde hat ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe Haftbefehl gegen die Beschuldigte Beate Zschäpe erlassen.
14. November 2011, 10:52 Uhr Neonazi-Mordserie: Geheimdienste stehen unter Versager-Verdacht
14. November 2011, 15:10 Uhr Bekennervideo der Zwickauer Zelle: 15 Minuten Sadismus Von Barbara Hans, Birger Menke und Benjamin Schulz
Jau, den Sadismus hat auch der Birger Menke zu verantworten, auch wenn es bis heute kein Bekennervideo einer Zwickauer Zelle gibt.
Das ist eine Erfindung der Antifa.
15. November 2011, 14:29 Uhr Thüringer Terrorzelle: Ex-Richter Schäfer leitet Ermittlungskommission
15. November 2011, 16:55 Uhr Neonazi-Terrorzelle: Kumpel aus dem Erzgebirge Von Julia Jüttner
15. November 2011, 18:22 Uhr Nazi-Mordserie: Aufgeregter Aufgalopp der Polit-Aufklärer Von Yassin Musharbash
15. November 2011, 18:59 Uhr Döner-Morde: Sie nannten ihn den "kleinen Adolf" Von Matthias Gebauer
16. November 2011, 07:23 Uhr Zwickauer Terrorzelle: Innenminister Friedrich plant Zentralregister für Neonazis
16. November 2011, 12:10 Uhr Neonazi-Morde: Regierung streitet über Anti-Terror-Politik
16. November 2011, 12:44 Uhr Zwickauer Terrorzelle: Neonazis hatten auch Politiker im Visier Von Florian Gathmann, Matthias Gebauer und Veit Medick
16. November 2011, 12:55 Uhr Mordserie von Rechtsextremisten: Wulff erwägt Gedenkveranstaltung für Opfer
16. November 2011, 17:11 Uhr Braune Zelle Zwickau: Regierung will Kräfte gegen Neonazis bündeln Von Matthias Gebauer
16. November 2011, 23:59 Uhr Zwickauer Terrorzelle: Auf den Spuren des rosaroten Panthers Von Julia Jüttner
17. November 2011, 09:39 Uhr Zwickauer Terrorzelle: Aktenzeichen ungelöst Von Hendrik Ternieden
17. November 2011, 13:53 Uhr Neuer Generalbundesanwalt: Range entlastet Verfassungsschutz
Bisher sieht Range keine Anhaltspunkte für eine Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit der rechtsextremen Zwickauer Zelle. Bei der Durchleuchtung des Umfelds seien bislang keine Anhaltspunkte dafür gefunden worden, sagte Range in Karlsruhe
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Will heißen, Axel Minrath hatte schon damals sein Wissen preisgegeben, daß man in seiner Behörde unter seiner Verantwortung keine Kennung über eine Zwickauer Terrorzelle hatte. Kein Wunder. Es gab ja auch keine.
18. November 2011, 15:20 Uhr Zwickauer Terrorzelle: Thüringer LKA stoppte Festnahme in letzter Minute
Das ist der Stoff, aus dem Moser all sein Halbwissen zieht. Das Thema ist zwar längst widerlegt, aber Moser geilt sich selbst am heutigen Tag daran auf.
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Das dauert jetzt zu lange. Wir brechen an der Stelle ab, denn die Antifa war bereits schon damals für Aufklärung zu blöd. Erst am 21.11., dem Tag, an dem Range und Ziercke ihre Promotour bei der Bundesregierung, dem PKG und ausgewählten Abgeordneten im Reichstag begannen, taucht zum allerersten Mal wie von Zauberhand der NSU in den Schlagzeilen auf. Die besten Aufklärer der Welt, die man mit Geld kaufen kann, hatten es verpennt. Ergo mußte die Deutsche Propagandaagentur die Sprachregelung in die Welt setzen.

21. November 2011, 14:58 Uhr Heilbronner NSU-Mord: Ermittler spekulieren über Verbindung zum Umfeld der Polizistin flo/sev/anr/jok/dpa/dapd
21. November 2011, 23:49 Uhr Verbindungen zwischen NSU und Kiesewetter: Das Rätsel des braunen Wirtshauses Von Jörg Diehl und Barbara Hans

21. Februar 2016

NSU: "Neues Deutschland" würdigt "Leichenfledderer"



Sie hatten in den letzten Wochen ihre Füllfederhalter mit letzter Finte gefüllt, um sie als Flinte zu gebrauchen, und sich einen Ersatzfeind ge­sucht, an dem sie ihr Wut abarbeiten können. Doch die Flintenfinte ging nach hinten los. Das Leitmedium der Linken spielt den großen Krieg pro­pagandistischer Kleinkrimineller auf dem Nebenkriegsschauplatz Lite­ra­turkritik nicht mit.

Statt Verriß bis zum poetischen Aus das Gegenteil. Der in den Augen von des Pfaffen Königs Merseburger Krabbelgruppe als Leichenfledderer dichtende Wolfgang Schorlau hat in der Wochenendbeilage der Zeitung "Neues Deutschland" gleich eine Doppelseite erhalten und kommt auch noch selber zu Wort, statt das über seine Worte gerichtet wird.

Schundliterat Burschel, die von ihm zu Schreibübungen mißbrauchten jungen Frauen, Jentsch als auch Lecorte speien Gift und Galle, daß der von ihnen ver­haßte und als Faktenfälscher gefemte Schrifsteller einem großen Publi­kum seine Auffassung selber darlegen darf.

Immer dann, wenn die edle Sache der Arbeiterklasse und des Antifaschis­mus mit Füßen getreten wird, ist Widerstand angesagt. Arbeiterverräter Lecorte wird demzufolge dieser Tage noch separat abgestraft werden, denn dessen Lügentraktat darf man nicht einfach so nicht beachten.

26. März 2016

NSU: Sapperlot - Sperre tut Not

Allmystery ist Kennern als jenes Sammel­becken für Bürger deutscher Zunge bekannt, in dem die Widrigkeiten und Wirrnisse der Zeit und Vergangenheit aus der Sicht eines schie­lenden Opossums betrachtet und erklärt wer­den. Die Leiche ist quasi noch warm, noch nicht mal im Sack der Gerichtsmedizin verpackt, da schlagen die ersten Ufologen auf und basteln sich Verschwörungstheorien um das Mysterium, warum die Polizei nach einer halben Stunde Tatortarbeit immer noch keinen Täter präsentiert.

Das geht allerdings nur solange gut, solange man nicht an unumstößlichen Wahrheiten kratzt, wie es crastro ziemlich krass tat. Er empfahl den Hobbyesoterikern für zeitgeschichtliche Phänomene ausgerechnet jenen Blog zur Lektüre, auf dem die stramm Rechten (König, Jentsch und von Burschel angeheuerte Schrifthuren der Antifa) ihre Ergebnisse aus der Analyse von Akten zum Fall NSU vorstellen und diskutieren.

Am 12. März des Jahres ging es los. Crastro stellte eine harmlose Frage, die keinen Fehler enthält.

Glaubt denn wirklich noch jemand das Märchen vom "NSU"?

Beim NSU geht es schlichtweg um Glaubensfragen, ob jemand das von den Frontschreibern der Antifa (des Merseburger Pfaffen Königs Krabbel­gruppe) erfundene Märchen der Existenz des NSU abkauft oder für Un­sinn hält. Erstere sind wohlwollend im Klub willkommen zu heißen. Zwei­tere, die Ungläubigen, gehören exorziert, im schlimmsten Falle von einer Eisenketten schwingenden Thüringer Domina.

Schon einen Tag später der Tabubruch, zwar dem Artikel 5 Grundgesetz genügend, aber nicht mehr lange, denn die AG Faschos in der SPD haben Maas und Kahane beauflagt, Andersgläubige in die Herde dummer Schafe zurückzuholen.

Schaut doch einfach mal bei "fatalist" nach. Das ist derart umfangreich, kann ich nicht hier bringen. Da könnt ihr alles ganz genau in den Akten nachlesen.

Welch Frevel freier Meinungsäußerung. Der "Fatalist" mit Gänsefüßchen, wie "DDR" bei der BILD, der wird als sprudelnder Quell von Akten ange­priesen.

Eckhart, eine alter Hase unter den Glaskugelexperten hat sich trotz jahrelanger Beschäftigung mit den Rätseln unserer Zeit den klaren Blick für das wesentliche erhalten.

"fatalist" habe ich noch mehr als die von @armleuchter gebrachten Links im gesamten Internet von hinten bis vorn und 3mal umgekehrt studiert, da hätte ich auch irgendein komplettes Mythery auf RTL II schauen können.

Trotzdem klärt "fatalist" genau nichts. Gar nichts.

Dafür erfreut Ihr Euch an seinen braun angefärbten Posts - die, so ist es offensichtlich - mehr verschwurbeln sollen, als dass sie irgendwas erhellen.

Crastro legt einen neuen Scheit echt deutsches Eichenholz in den Kamin, um sich dran zu wärmen.

Da liegt die Vermutung nahe, daß die Zschäpe so was wie einen "Deal" gemacht hat - vermutlich wollte sie keinen "Selbstmord" im Gefängnis erleiden. Die wird als Mitläuferin verurteilt und kommt kurz danach frei - sitzt ja lange genug in U-Haft. Damit bleibt die Fiktion NSU erhalten.

Sogleich bekommt er die Kälte empathieloser deutscher Herzen zu spüren. Tudirnix, der Name ist kein Programm, zieht den von der Antifa in einer feierlichen Zeremonie geweihten Baseballschläger und drischt drauf los.

Findest Du nicht, dass eine solche Behauptung einer Leugnung des NSU gleichkommt? Und überhaupt, sich Verschwörungstheorien hinzugeben, ist hinsichtlich der Brisanz der Aufklärungsarbeit im NSU Prozess sowie der Untersuchungsausschüsse nicht angemessen.

Der zweite Schlag von tudirnix sitzt perfekt. Hätte er auch gleich drauf kommen können, aber die wehrhafte Antifa hat es nicht so mit Denken. Die waren früher immer auf Wehrsportübung, wenn in der Schule die wichtigen Dinge für den weiteren Lebensweg vermittelt wurden.

Ich finde jedenfalls, dass hier mancher meint, hartnäckig abzustreiten zu müssen, dass es den NSU gab, ist eine Verdrehung der Tatsachen. Ungerechtfertigt hier auch noch VT abzuleiten die auf dem Unsinn von "fatalist" beruhen ist nicht zweckdienlich.



Dann kam der Feldherr, schaute kurz auf den Leichenberg der gewon­ne­nen ideologischen Schlacht und traf eine staatsmännische Entscheidung, die Maas und Kahane, das neue Traumpaar der Boulevard-Postillen nicht hätten besser treffen können.

Verschwörungstheorien bitte in der entsprechenden Rubrik diskutieren. Die Quelle "fatalist" ist mehr als unbrauchbar, um Beweise für solche Anschuldigungen zu liefern.

Eine Leugnung der Existenz des NSU führt zur Sperre.

Wie gesagt, mit Denken, Logik und solch fürchterlichen Dingen gibt man sich in Kreisen der Phänometheoretiker gar nicht erst ab. Warum und wozu die Quelle "fatalist" (nachrichtendienstlicher Jargon by FF) mehr als unbrauchbar ist, das bleibt allmystery. Wir werden es nie erfahren, denn die die Antwort auf derlei Begehr haben wollen, werden mit Probe­sperrung abgewatscht, so wie phyros.

Ich bin neu hier. Bevor ich mich an der Diskussion beteilige, würde ich gern wissen, ob die Diskussionsleiter hier bzw. Forenbesitzer dem Verfassungsschutz angehören bzw. an Selbigen berichten. Haben die Forenteilnehmer hierzu bereits Erfahrungswerte sammeln können? Danke und Gruß

Nun zum eigentlichen Thema: Kannst Du für nachfolgende Behauptung auch Nachweise anbringen? "Die Quelle "fatalist" ist mehr als unbrauchbar, um Beweise für solche Anschuldigungen zu liefern."
Kommt mir so vor als dass die Leugnung des NSU auf einer Stufe mit der Leugnung des Holocaust steht, dies ist wirklich interessant und nach deiner Meinung mit dem Grundgesetz vereinbar????

Frohe Ostern