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4. Juli 2021

NSU-Quickie: Matthias Dienelt lebt

Bildschirmfoto: Der MDR und seine Propagandahelfer von der Antifa auf Bedrohungstour

Der MDR publizierte ein Video, das man sich reinziehen muß. Als erstes käuen sie das Antifamärchen von Selbstenttarnung und zehn Morden durch die Uwes wieder, so wie es in der Wikipedia drin steht.

Dann kommt ganz großes Kino. Eine Frau Köditz erledigt das mit ihren Händen, was ihr Hirn nicht hergibt. Mit raumgreifender Gestik versucht sie, ihren Wortschwall in den Rang einer historisch unanatastbaren Wahrheit zu erheben.

Dann tauchten doch dieses DVDs auf, mit Pink Panther, wo dann sozusagen die Morde auch gestanden wurden.

Niemand hat in dem Comic-Clip-Potpourri irgendetwas gestanden, außer an der Ecke Schmiere. Auch nicht sozusagen. There is no such thing as Bekenntis-DVD.

Die Köditz, das muß man sich vor Augen führen, das ist die, die mich als Zeugen vor den PUA in Dresden laden wollte, obwohl ich zum NSU gar nichts bezeugen kann. Das brachte mir seitens der Abgeordneten der sächsischen Arbeiterklasse im Landsparlament einen schriftlichen Tadel im Abschlußbericht des PUA ein. Ich hätte ihr meine Expertise zu dem Kurzvideo um die Ohren gehauen, daß ihre Arme zwei Meter lang geworden wären, so hätte sie vor Verzweiflung rudern müssen, um sich Gehör zu verschaffen.

Nun zu einem ganz anderen Thema. Notwehrrecht.

Was wäre beispielsweise, wenn ich einen Kameramann oder Reporter des BR mit Gewalt wegschiebe, weil er mir gerade im Bild steht oder er meine Aufnahme stört?
Ein Schlägertrupp im Auftrag des MDR besucht Matthias Dienelt in Johanngeorgenstadt.
Ich will mit ihnen nicht reden! Verstehen sie das nicht? Haun sie ab.

Aber es gibt so viele Fragen. Es sind so viel Menschen gestorben.

Na und? Das ist mir auch egal.

Das ist ihnen egal?

Ja, das ist mir egal. Haun sie ab!

Es kann ja auch sein, daß sie unschuldig sind.

Ja, und? Gerade deswegen. Hauen sie ab. Ihr seid bei mir an der falschen Adressen.

An wen sollen wir uns denn wenden?

Verfassungsschutz, da sind sie an der richtigen Adresse.

Ich weiß ja nicht, wie die drei Dummköpfe plus Mann an der Tonangel mglw. gestrickt sind. Die hellsten auf der Antifa-Torte sind sie nicht. Dienelt hat wenigstens dreimal in einer Tonlage, die nicht mißzuverstehen ist, erklärt, daß sich diese Propagandaverbrecher vom Acker machen sollen. Drei Mal mindestens, denn das Video ist geschnitten.

Mithin, die im Auftrag des MDR handelnden Personen begehen eine Nötigung, bei der definitv das Notwehrrecht greift. Hätte ihnen der Dienelt standesgemäß und situationsbedingt die Fresse poliert, wäre mein Beifall sicher gewesen.

Nichts Neues unter der Sonne. Dienelt erfreut sich eines leckeren Lebens und weist in die falsche Richtung. Das ist sein Job. Merbitz' treuer Haufen hatte nur seitenkanalmäßig mit dem Verfassungsschutz zu tun, wird also von Dienelt nicht belastet.

Alles zum "Bekennervideo" ohne Bekenntnis des NSU.

"Bekennervideo" des "NSU": das Schweigen der Lügner

NSU: das Elend der Filmkritik

"NSU-Bekennervideo": die antifaschistische Prophezeiung
Das filmische Ende des NSU

"Bekennervideo" des "NSU": Musiziere auch du!

"Bekennervideo" des "NSU": Filme auch du!

"Bekennervideo" des "NSU": Schlußfolger auch du!

NSU: Leake auch du!

NSU: Andrew Woodman leakt Antifa-Video

27. Oktober 2019

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Ein Matthias Quent hat gegen eine von u.a. Vera Lengsfeld verantwortete Zeitung eine einstweilige Verfügung erwirkt, so daß die gesamte Zeitung nicht mehr verteilt werden darf. Dieser Quent behauptet:
Grund: Lengsfeld und der Wahlhelfer verbreiten die Unwahrheit. Dort steht über mein Buch "Deutschland rechts außen": "Vom Münchner Massenmörder Sonboly wird behauptet, er hätte sich zur AfD bekannt. Hier fehlt jegliche Quelle."
Dann versteigt er sich zu einer Hochstapelei, wie man es von Quacksalbern kennt.
Doch das stimmt nicht. Selbstverständlich ist die Aussage im Kapitel "Untergangswahn und RechterTerror" mit einer Fußnote belegt.
Tja, wenn ein Gericht eine Fußnote als Beweis für ein Bekenntnis ansieht, dann ist diesem Land nicht mehr zu helfen.

Wer die ganze Wahrheit über den Propagandaverbrecher lesen will, der kann das umfangreiche Gutachten von Michael Klein nachlesen. Der hat in nicht nur einer Fußnote nachgewiesen, daß Quent maximal ein Heiß­luftbläser ist. Wenn es dazu überhaupt reicht.
Im Zeitalter der Postmoderne ist Geschichte eine Verfügungsmasse, die sich je nach Intention des Betrachters zu einer bestimmten Erzählung gestalten und als solche manifestieren lässt. Was dann manifestiert wird, hat mit der tatsächlichen Geschichte meist nichts mehr zu tun. Aber darum geht es auch nicht. Es geht darum, historische Gegebenheiten aus ihrem Zusammenhang zu lösen, sie ihrer Verbindung zur vergangenen Realität zu entkleiden und in eine neue, gerade für sie geschaffene Realität zu packen. Zeit ist dabei ein Verbündeter, denn wenn man 2019 Ereignisse aus dem Jahr 2016 in eine gerade neu geschaffene Realität stellt, dann weiß kaum noch jemand, was 2016 eigentlich war.

Außer uns…
Welchen Manipulationstrick nutzt Quent eigentlich in der Auseinander­setzung mit seinem Erzfeind?

Ganz einfach, das Gutachten, von dem hier die Rede geht, ist nicht be­kannt. Es wird immer nur drauf verweisen. Man kann sich keine eigene Meinung bilden, weil die dafür erforderliche materielle Grundlage fehlt. Quent ist ein Falschspieler. Das wundert nicht, da er aus dem Unter­stüt­zer­umfeld der Erfinder der Bekenner-DVD des NSU* kommt und somit auf derem intellektuellen Niveau mitschwimmt. Wer das Wort AfD be­nutzt ist Nazi. So einfach ist deren Weltformel gestrickt.

Natürlich hat die Lengsfeld recht, Qunt hat nichts bewisens, sondern mit heutigem Erkenntnisstand esoterisches Klerikalgesülze abgeliefert.

Eigentlich mag ich ja Muschileckgeschichten, aber nicht, wenn sie so eklig sind wie die von Milena Hassenkamp im Spiegel.
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* Es gibt bis heute kein Bekenntnis eines wie auch immer gearteten NSU auf DVD.

25. Juli 2017

NSU: Luschen der Aufklärung


"Ich hasse es, wie ein altverdienter Staatsmann zu klingen, aber als ich noch Polzeidetektiv in Berlin war, pflegte ich nach Dingen zu suchen, denen wir so wunderliche Namen wie 'Beweis' gaben, ehe wir einen Verdächtigen zum Verhör mitgenommen haben. Das sollten sie auch mal probieren. Sie wären überrascht, wie effektiv die Methode ... sein kann.

Philip Kerr, Operation Zagreb, S. 376
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Dr. Joseph Goebbels: "... diese Ermittlung ist jetzt eine Angelegenheit der Propaganda. Ihre erste Anlaufstation bin in Zukunft ich."

Philip Kerr, Wolfshunger, S.131
Kürzlich wurde sich ausführlich den Helden der Aufklärung gewidmet.

Teil 1, Teil 2, Teil 3

Wo Helden, da auch tragische Verlierer, Loser, im vorliegen­den Fall also Luschen der Aufklärung. Man ordert sich das Handbuch des Deutschen Bundestages, schlägt eine beliebige Seite auf und wird fündig, sofern die Person dem Kreis selbsternannter "NSU-Aufklärer" nahesteht oder selbst dem inneren Kern dieser Gurkentruppe angehört.

Man kann das auf Länderebene wiederholen, also z.B. die Fratzen­kladde der schwäbischen Parlamentsmafia durchblättern. Die ist auch so ein Füllhorn an Luschen. Wird den Drexler-Ultras nicht gefallen. Da müssen sie durch, daß sie außer schwäbeln nix weiter auf die Reihe bekommen haben. Das jedoch heftig.

Desgleichen kann man das Impressum jeder deutschen Hetzpostille durchforsten, von Abendzeitung über junge Welt und Neues Deutschland bis hin zur Zeit und Welt, und wird ebenfalls fündig, denn irgendeinen luschigen Antifantasten findet man da immer. Nimmt man noch den Propagandaverbrecher Wetzel und den Moser hinzu, dann kann man den Sack zubinden und das Märchen Knüppel auf den Sack nachspielen.

Damit auch sie positiv erwähnt sind, seien noch die Staatsschützer der Antifa bei VSU-Watch und artverwandten Zirkeln schreibender V-Leute erwähnt, als auch deren Stichwortgeber in der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ähnlich drauf seienden Ideologoieinstituten.

Ein Preisauschreiben fällt an dieser Stelle aus. Das ist bei einer Trefferquote von 100% nicht sinnvoll.

All diese Dampfplauderer und die Mitglieder der Brigade Goebbels der Antifa vereint eines:

Sie überdecken ihr Debakel mit Geschwafel, um ihr Verliererimage darin zu verstecken.

Bleibt noch die Frage, was mit jener Person ist, die vollständige Aufklärung versprach, um sich gleich im Anschluß an das Versprechen zu verpissen. Es ward nie wieder von ihr gehört.

Nun, das mögen die Leser des Posts jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls würde dieser Person ihre Krokohandtasche nicht abkaufen.

30. April 2017

NSU: Thomas Moser in "Jenseits der Akten"


Bildschirmfoto aus "Tod einer Polizistin" im Auftrag des RBB und SWR.

oder

Moser - Tapfer im Ignorieren

Moser - ein Tollpatsch auf geschauspielerten Abwegen

Moser - Liebling Drexlers (nicht Kreuzberg)

Peinlich-Moser - selbst Ramelsberger ist besser als er (und das will was heißen)

Moser - der Antiintellektualist

freifall 27.04.2017 16:01

die ermittlungsakten wurden geleaked..

da kann man nicht dahinter zurück ohne das es ein ausflug ins wünsch-dir-was-märchenland wird

Das wird den Moser-Groupies ganz und gar nicht gefallen, daß Aktenstudium ohne Wünsch-dir-was-Mentalität gefordert wird.

Moser hat sich schon vor langer Zeit ins Jenseits verabschiedet und dichtete sich seine NSU-Welt aus den Weiten des esoterischen Antifagelärms. Das linke Universum plärrt und knarzt und krawallt, damit die Aliens die Mitte des Universums nicht finden, die schnöde Realität kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Eine NSU-Aufklärung darf nur völlig außerhalb der Akten stattfinden. Sonst ist es keine. Keine linke jedenfalls. Bzw. eine linke, also getürkte.

Moser ist angepißt, weil sein schrottiger Film, den er mit den Rihas inszenierte, einhellig durchgefallen ist. Ramelsberger, der AK NSU als auch Liebling Drexler, alle haben dem Film die Note 5 gegeben. Es geht um den "Tod einer Polizistin" im Auftrag des RBB und SWR.



Besonders scheint ihn zu grämen, daß nun sogar die Ramelsberger besser als er wahrgenommen wird, weil sie nicht mehr ganz so unterirdischen Scheiße fabriziert wie the Master of substanzloser Verschwörungstheorie himself.

James Chance aka Hans Moser, der Spaßvogel, ups Thomas natürlich... Moser erklärt uns die schlimmsten Finger unter den deutschen Verschwörungspoeten.

1. Annette Ramelsberger von der SZ

Ramelsbergers Artikel ist eine Frechheit, eine Zumutung für die Angehörigen der Opfer des NSU.

2. SZ-Kollege Journalismus-Professor Tanjev Schultz

3. einen weiteren SZ Kollegen: Hans Leyendecker

4. Panorama (ARD)

Am 13.7.2012 präsentierten Panorama Redakteure eine reißerische Abhandlung zum Thema Verschwörungstheorien mit der Überschrift „NSU-Morde: Fakten und Fabeln“ :

“[Bildunterschrift: Trenchcoat, Lederhandschuh und Aktenkoffer gehören zu fast jeder guten Verschwörung.]“


Wirbel um Haustür-Fake: Jetzt haben sie auch noch eine Haustür-Posse an den Hacken.


Kurzfilm: Hans Moser in "Der Klingelstreich" - Moser ist mein Name. Könnt ich kurz mit ihnen reden? Ich bin Journalist.

Nun, seit dem 24.04.2017 muß man hinzufügen:

"Und der Klingelstreich-Moser?" fragten ängstlich die Gebührenzahler. "Auch der Klingelstreich-Moser, Väterchen?"

"Auch der Klingelstreich-Moser!" sagte stolz im Brustton der Überzeugung der Auftraggeber. "Das kommt oft vor!"

Wenn es also um die schlimmsten Finger deutscher Verschwörungslyrik geht, dann darf man das keinesfalls auf die Alpen-Prawda beschränken. Außerdem ist eine Rangfolge weitestgehend fehl am Platz.

An erster Stelle stehen der Propagandaverbrecher Wolf Wetzel und der mutmaßliche Verbrecher Hajo Funke. Ersterer hat sich durch die Konstruktion falscher Spuren berüchtigt gemacht, zweiter durch die Vernichtung von Beweismitteln, was allerdings Drexler großzügigerweise nicht weiter verfolgen ließ.

Ansonsten sei der Reigen der letzten Antifaner wie folgt eingegrenzt. An erster Stelle natürlich Thomas Moser. Desweiteren Aust & Laabs (Welt), Sundermann (Zeit), Förster (BZ), Jansen (Tagesspiegel), Wangerin (jW), Heilig (ND), Friedrichsen (Spiegel & Welt), Lecorte aka Jentsch (apabiz), Mudra (TA), Burschel (RosaLux), Bucklitsch (HajoFunke).

Nachwuchsschriftsteller, die Piepser auf dem Twitter, finden keine Berücksichtigung. Wer sich wegen Nichtberücksichtigung beleidigt fühlt, mag sich beim AK NSU melden. Der wird natürlich nachgetragen. Die auch.

Here we go, getreu dem Motto:

"In einer Welt, in der alles so ernst zugeht, mag ich es, Freude zu verbreiten."

Ronnie "The Rocket" O'sullivan

Das hundsgemeine Kommentatorenvolk erklärt euch den Moser.

caslong 27.04.2017 15:29

Re: Auslandspresse

Martin Kratz schrieb am 27.04.2017 15:20:

Zum Vergleich mal der Guardian:

https://www.theguardian.com/world/2016/dec/15/neo-nazi-murders-revealing-germanys-darkest-secrets

"The findings of the prosecution suggest that Germany, a nation that prides itself on having confronted the dark recesses of its past with unique diligence, has left a thriving underground culture of rightwing extremism untouched...the NSU murder investigation and Zschäpe’s trial suggest that the organisation may have been carefully supported and protected by elements of the state itself."

Ich nehme an diese auslaendische Presse hat sicherlich auch Beweise vorliegen fuer "neo-nazi-murders" ?

Soweit ich mich nun der jahrelangen Diskussion erinnere gibt
es naemlich keinen einzigen.
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Emanrov_Emanchan 27.04.2017 15:48

Re: Auslandspresse

Dem ist hier nichts hinzufügen.
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knarr 27.04.2017 15:37

Re: Auslandspresse

Auch in der Annahme, die bekennenden Nazis Mundlos und Böhnhardt sind in keinem der ihnen zur Last gelegten Fälle die Mörder, bleibt der Eindruck von Nazimorden präsent, nämlich im Hinblick auf das Handeln unseres Staates.
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Exoteriker 27.04.2017 15:53

Re: Auslandspresse

knarr schrieb am 27.04.2017 15:37:

bleibt der Eindruck von Nazimorden präsent

... warum?

Wenn die Nazis schon mal am Morden sind, warum sollten sie dann nicht gleiche alle möglichen anderen Zielgruppen (Linke, Juden, Homosexuelle, u.s.w.) mit angreifen?

Warum die Konzentration auf Personen aus dem östlichen Mittelmeerraum, und immer in Geschäften mit Publikumsverkehr?
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gerheise 27.04.2017 15:59

Re: Auslandspresse

Völlig richtig. Würde es Beweise geben, hätte sie uns die Lügenpresse jeden Tag präsentiert. Stattdessen ergießt sie sich in einer Denunziation nach der anderen. Statt Fakten wird moralinsaures Gesülze serviert. Kein Wunder, daß diese erbärmlichen Schmierfinken die bestgehaßte deutsche Berufsgruppe sind.
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gerheise 27.04.2017 15:49

Verschwörungstheorien sind höchst seriös

Da es Verschwörungen zum Nachteil von Personen gibt, ist es für jenes Personal, das sich damit beschäftigt, angebracht, Theorien dazu zu entwickeln.

Bei der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft heißt das ganze Ding Ermittlungsverfahren. Wenn alles richtig gemacht wurde, die Daten erhoben sind, der Täter ermittelt und eingebuchtet ist, dann setzt sich der Staatsanwalt hin und schreibt eine Anklage, die Kurzform seiner Vorstellung vom Ablauf des Geschehens.

Man darf auch Verschwörungstheorie dazu sagen.

Wenn Moser wieder mal angepißt ist, dann hat das einen sehr einfachen Grund. Er hat sich in seinem Gemeinschaftswerk mit den Rihas lächerlich gemacht, als völlig talentfreier Schauspieler selbstenttarnt.

Die Rihas haben einen unsäglichen Schundfilm abgeliefert, der nichts, aber auch gar nichts zur Aufklärung eines Kapitalverbrechens beitrug. Ersatzweise wurde dummdumpfes Geraune angeboten, um den Zuschauer bei Laune zu halten.

Da lobe ich mir all jene, die sich durch die strukturierte Aufarbeitung der Ermittlungsakten und die Darstellung und Diskussion von Widersprüchen aus diesen um die Erhellung der Umstände verdient machen.

Religiös verbrämtes Geraune a la Moser und Riha, Lichtjahre von den Akten entfernt, dafür nahe dran an den Wünschen der Erfinder der Hitlertagebücher, ist auch eine Verschwörungstheorie, die wie das Bibelwerk Tag für Tag neu ausgelegt wird, um den steten Wandel des Propagandarauschens gerecht zu werden.

Vielleicht meint Moser ja diese krude Geflecht aus Rufmord, Antifagesülze und moralischer Erpressung, wenn er von unseriösen Verschwörungstheorien spricht. Kann sein. Das spricht nicht gegen die Notwendigkeit seriöser Verschwörungstheorien, die einen sachlichen statt linksreligiösen Erklärungsansatz haben. Wenn Moser diese nun öffentlich denunziert, dann wird er seine Gründe haben.
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dierussenkommen 27.04.2017 16:13

Re: Auslandspresse

Es ging um Drogengeschäfte in mehreren dieser Fälle. Aber eine Verstrickung von Staat und Mafia zuzugeben wäre das Ende des Vertrauens in Regierungsmitglieder und leitende Beamte. Deshalb hat der komische Geheimdienstkoordinator nicht umsonst den Spruch "Ein Regierungshandeln darf nicht unterminiert werden" getan. Würde offensichtlich publik, daß in Heilbronn ein großer Waffendeal oder Drogenhandel mit deutscher Geheimdienstbeteiligung ablief und Details dessen würden publik würde in Berlin ein Lynchmob ins Regierungsviertel laufen. Das will man unter allen Umständen vermeiden. Schon in Kassel und insbesondere ab Eisenach ist doch offensichtlich, daß sämtliche Verbindungen zu Vertretern des Staates vertuscht werden sollen. Beim Müchner Prozess wird es bestimmt zu einer Berufungsverhandlung kommen und dann könnte die BAW mit runtergelassenen Hosen dastehen und Zschäpe würde maximal für Lappalien verurteilt werden. Ausserdem hat die Nebenanklage schon angekündigt, Strafanträge gegen Mitarbeiter von BKA und Bundesanwaltschaft einzureichen wegen Strafvereitelung im Amt.
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Ulrich R. Frank 27.04.2017 16:39

SPD-Mann und Multifunktionär Drexler sitzt auch im SWR-Verwaltungsrat

weshalb man sich über die Wirksamkeit seiner Einwendungen nicht wundern muß. Der Filz sorgt für geschmeidige Systemkonformität, in diesem Falle durch Zensur.
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knarr 27.04.2017 17:09

Re: SPD-Mann und Multifunktionär Drexler sitzt auch im SWR-Verwaltungsrat

Drexler ist auch Mitglied des Beirats des Kabaretts „Galgenstricke“, das ist auch kein Scherz aber wenigstens irgendwie witzig.
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Bananiel Dieseltrieb 27.04.2017 22:26

Eine echte Theorie wäre ja ersteinmal nichts Schlechtes

Morpheus Nudge schrieb am 27.04.2017 16:33:

- aber auch ein realistischer Verdacht, beispielsweise zu noch nicht bewiesenem Filz, Vetternwirtschaft, Absprachen/Kartelle, diplomatische Deals usw. usf. Jedenfalls habe ich persönlich kein Problem damit, "eine Verschwörungstheorie zu äußern".

[1] https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungstheorien-leben-im-wahn-104.html

Eine echte Theorie wäre ja ersteinmal nichts Schlechtes.
Hingegen das, was da oft mit "VT-Wahn" bezeichnet wird, sollte daher eher "Verschwörungsideologie" genannt werden.

Der Begriff "Verschwörungstheorie" diskreditiert nicht nur etwaige VT-Spinnköppe, sondern dieskreditiert leider den Begriff "Theorie" mit.

Eine Sprachverdrehung, die wiederum in den allgemeinen Antiintellektualismus in Deutschland ganz gut passt.
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Die_Templer_sind_immer_im_Spiel 27.04.2017 21:26

Re: Auslandspresse

Nun finanzieren sich "Dienste" ja gerne unter anderem durch "kriminelle Geschäftsaktivitäten...:-)
"Herumliquidiert" (klasse Wortschöpfung!) wurde zweifelsohne, die ganz große Aufmerksamkeit erfuhren die jeweiligen Verbrechen aber erst durch ihren Einbau in die NSU-Geschichte, nicht durch vorherige "Aktenzeichen XY"-Sendungen.
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s0nne 28.04.2017 09:38

Freie Definition der Realität seit langem voll im Trend

Man kann natürlich immer wieder von vorne drüber staunen, aber eigentlich ist es doch ein alter Hut: Wer es sich leisten kann oder zu können meint, der sucht sich einfach die für ihn praktischste Realität aus, erklärt sie für allgemein verbindlich und demontiert jeden, der daran zweifelt.
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edges, edgesachse@freenet.de 28.04.2017 13:13

Was ist eigentlich mit dem 'Arbeitskreis NSU' ?

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Nach den dort vorgelegten bzw. diskutierten Belegen ist ja nichteinmal die Täterschaft in einigen Fällen nachweisbar.

13. Januar 2017

NSU: im Namen des Staatsschutzes



Ein linkes Ding ist, was sich die Linken wieder einmal erlaubt haben. Einerseits wollen sie in Bälde den Bundespräsidenten stellen, glaubt man ihrem Personalvorschlag, dann im Herbst einen der Stellvertreter des Bundeskanzlers, so es die Sterne gut meinen.

Im parlamentarischen Betrieb hingegen, da verhalten sie sich wie Vorschüler. Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen, was sie für ein parlamentarisches Schelmenstück aufführen.

(vgl.: „Dem Schreddern auf der Spur“, taz.de vom 23. November 2016, www.taz.de/!5360214/)

Leute, wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht? Frau Wagenknecht etwa, weil sie unterschrieben hat? Als Beleg für irgendetwas muß ein Propagandaartikel der Lügenpresse herhalten. Da, wo es um handfeste staatliche Belange geht.

Seht ihr noch klare Bilder in der Linksfraktion?

Nein seht ihr nicht, denn der korrekte Einstieg in euer Auskunftsbegehr geht vollkommen anders.

Der frühere Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, hatte 2011 als Referatsleiter die Akten von V-Leuten vernichten lassen. (vgl.: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=%22axel+minrath%22)

Nur mal so unter uns Rufmördern. Er hat die Akten nicht vernichten lassen, um sich Fragen über sein Wissen um Morde zu ersparen. Das ist ein Hirngespinst eurer Märchendichter. Bisher gibt es nur einen Beleg, warum er es tat. Es geht um die den Linken nicht genehme Wahrheit über den NSU. Den hat es bis 2011 nie gegeben. Erst der fulminante Einsatz des Genossen Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und seiner Kumpel bei der V-Postille von der Alster zwecks monetärer Auschlachung einer Bekenner-DVD ohne Bekenntnis und ohne Geständnis haben ein Propagandaverbrechen in Gang gesetzt, das dem Reichstagsbrand ebenbürtig ist.

Was hat Axel Minrath eigentlich gesagt?

"Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der - ja nun auch heute noch intensiv gestellten - Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der Drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht."

Für die linken Propagandaverbrecher deswegen noch einmal diese Wiederholung, was amtlich ist. Er hat gesagt, daß die Schnüffelbehörde vor dem 4.11.2011 keine Peilung von dem nach dem 4.11.2011 maßgeblich von den Linken ins Leben gerufenen NSU hatte. In seiner publizierten Aussage vor einem ermittelnden Staatsanwalt steht nix von Mörderwissen.

Wenn ihr nach dem Wissen Minraths über Morde fragt, dann lautet die Frage völlig anders. Sie stünde in der Kontinuität eurer Anfragen zu PKK und dem Wirken türkischer Geheimdienste auf deutschem Hoheitsgebiet, wie sie bis zum Herbst 2011 regelmäßig erfolgten. Die korrekte Frage lautet also:

Was wissen sie über den Mörderbegleitservice des Verfassungsschutzes für die in Deutschland tätigen Killer des türkischen Geheimdienstes, ersatzweise kurdischer Geheimdienste?

Darum ging es die ganzen Jahre, Jahrzehnte, genauer gesagt. Darum geht es immer noch.

Es ist schon sehr dreist, Axel Minrath Mordwissen zu unterstellen. Noch dreister aber ist es, die TAZ als Quelle anzugeben. Am dreistesten aber, kackdreist sozusagen, den Staatsschützer zu geben, indem man der Öffentlichkeit immer noch verschweigt, was sie längst weiß, wie der deutsche Schreddermeister von 2011 heißt.

Aufklären heißt Öffentlichkeit herstellen.

Abgeordnete klären nichts auf. Sie verarschen das wißbegierige Volk.

w.z.b.w.

23. Juli 2016

Medienterror: zum Zustand der deutschen Journaille


Dunja Hayali: "Ich habe auf alles geschossen, was sich bewegt"

Krömer würde Kackbratzen zu jenen sagen, um die es hier geht.



Die Rechten waren es, müssen es gewesen sein oder hätten es gewesen sein können. Dabei war es ein Arier.

Auch Julian Röpcke hoffte auf den Nazi, der sich den Weg durch München freischießt.

Münchener Polizei: "Aktuelle keine Hinweise" auf islamistischen Terror.
Auch nicht auf rechtsgerichteten.


Wieder einmal haben die Genossen der medialen Zunft bewiesen, daß sie den Abschaum der deutschen Nation verkörpern. Florian Rötzer ist nur eine Beispiel. Die telemedialen Gerüchteschleudern überboten sich im Aufmarsch von "Experten", die sich alle durch die Bank als Luschen herausstellten.

Einer dieser Kasper meinte auf N24: Sollte es sich als Terroranschlag herausstellen, also ein politisches Motiv haben...

Um 22.35 des gestrigen Abends fragte eine dieser Dummspratten den Pressesprecher der Münchener Polizei, der sich in seiner Souveränität und Klugheit wohltuend vom deutschen Pöbnel abhob:

Können sie einen Terroranschlag ausschließen?

Es hülfe nicht mal, solche Bildungsverweigerer 24 Stunden am Stück zu züchtigen. Wegen ihrer grenzenlosen Dummheit würden sie es nicht begreifen.


Nie war es einfacher, Terror zu verbreiten."

Was wie ein Terroranschlag aussieht und Auswirkungen wie bei einem Terroranschlag hat, das ist ein Terroranschlag.

Das auch ins Stammbuch der Schwachmaten unter den NSU-Hochstaplern. Den schlimmsten Terror in Deutschland veranstalten immer noch hyperventilierende Medien und deren Propagandahuren. Nicht zu vergessen die Callboys, von den Huren liebevoll Experte genannt.
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Die politisch korrekte Zeitschrift von der Alster hat den Titel ihres virtuellen Terrorreports (oberer Screenshot) ohne Angabe von Gründen geändert.

[update 12:30 Uhr]



Gottseidank wurde mangels Rechtsterrorismus rechtzeitig die Ersatzdroge auf das Gebäude der dpa abgeworfen.

Der Attentäter von München soll sich viel mit Computer-"Ballerspielen" beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherr­licht haben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheits­kreisen.

[update 12:50 Uhr]



Während sich die Propagandaverbrecher und Lügenbarone von der Alster einen David S. als Täter herbeilügen, räsonieren die Engländer bereits öffentlich darüber nach, was man über Ali David Sonboly weiß. Daß er z.B. extra einen Facebookaccount anlegte, um junge Menschen zum OEZ zu locken.

Sein Vater betreibt einen Fahrdienst mit Luxuskaleschen.

[update 13:35 Uhr]


Christoph Seidler - Zusammengefasst: Für einen terroristischen Hintergrund der Bluttat von München gibt es keine Hinweise.

Die Propagandafaschisten des Spiegel lenken vom wesentlichen Sach­ver­halt ab, daß sie selber Terroristen sind. Es ist überhaupt keine schwierige Definition. Siehe oben. Der Anschlag zu München war ein Terroranschlag, denn er sah wie einer aus, hatte die Wirkung eines Terroranschlags und wurde von den zuständigen Organen einschließlich der Bundesregierung so behandelt. Da gibt es kein zurück. Motive sind ausschließlich für den Gerichtspsychiater und dumme Schriftsteller der Lügenpresse von Bedeu­tung. Das ändert am Geschehen null, nado, nix.

25. Februar 2016

NSU: Chancevertu dich auch du!


Volksverblödung auf Pforzheimer Art. Mit solchen sinnlosen Buchstabenreihen werden wenigstens 1.000 Deutsche auf ewig verdummt. Es ist bis dato nicht ein einziger Mord bewiesen, den Böhnhardt und Mundlos begangen haben. Die Propagandaverbrecher sind unter uns. Warum unterschlagen sie eigentlich die Dienstwaffe von Arnold? Die war doch auch dabei. Ist Arnold nur Opfer 2. Klasse?

Der gestrige Tag war für die Verteidigung von Wohlleben ein raben­schwarzer Tag, denn sie verpaßten die einmalige chance, für Klarheit zu sorgen. Götzl hatte eine ganzes Waffenarsenal ordern lassen, wofür auch immer. Unter anderem war eine blitzblank gereinigte Ceska darunter.



Es wäre also die einfachste Sache der Welt gewesen, den Angeklagten anhand der richterlichen Verkaufsaufstellung im reichhaltigen Angebot jene Waffe zu identifizieren, die er nach eigenem Bekunden dazumal für die Mitglieder der Spitzelzelle nicht besorgt haben will, mit der Carsten Schultze jedoch ankam, bei ihm daheim.

Er hätte nur zum Richtertisch gehen müssen, um ihm mitzuteilen, ist nicht dabei. Die hier ist viel zu klobig und zu groß, die war es nicht.

Im Rahmen ein sachgerechten Verteidigung wäre das ein sehr gangbarer Weg gewesen, der nicht beschritten wurde, womit offenbar wird, daß selbst Wohlleben und seine Verteidigung die Anklageschrift für unstrittig halten.

Möge sich jeder Staatsbürger, der einmal vor einem Staatsschutzsenat landen wird, dieser Tatsache bewußt sein. Mit solchen Verteidigern hat man die Arschkarte gezogen.

Im Kielwasser der großen Berichterstattung harren die kleinen Lügner der wenigen Punkte, die beim Thema NSU noch zu vergeben sind. Einer von ihnen ist der bisher durch Unsichtbarkeit aufgefallene Hermann Schaus (Die Linke), nein, nicht der hessische Bote froher Kunde, sondern der hessische Rote, der beim Lügen nicht mal rot mehr wird.

Es ist aktenmäßig nachgewiesen, dass sich Herr Temme zur Tatzeit am Tatort, im Internetcafé von Herrn Yozgat, aufgehalten hat ...

Öffentliche Aufforderung zur Mitwirkung an der NSU-Aufklärung

Wenn dem so ist, Herr Schaus, dann sollte es ein Leichtes sein, ihre Aktenkunde auf den Prüfstand der Wahrheitsfindung zu stellen. Bitte teilen sie der interessierten Öffentlichkeit die Aktenquelle mit, in der dieser Nachweis zu finden ist bzw. geführt wurde.

Herr Schulz sagt: "Diese Typen muss man bekämpfen".

27. Januar 2016

Propagandaverbrecher: Hatz auf Unschuldige



Daß sich das dichtende Personal der Hamburger Terror-Illustrierten vorrangig aus Propagandaverbrechern rekrutiert, ist hinlänglich bekannt.

Ein Beispiel von heute gefällig?

Die Überschrift suggeriert in goebbelscher Tradition, die gesuchte Person hätte sich eines Verbrechens schuldig gemacht und sei nun auf der Flucht.

Im Anreißertext wird ein Gang zurück geschaltet. Der Gesuchte habe sich selbst bei den Behörden, was immer eine Behörde sein mag, gemeldet. Warum meldete er schich gleich bei mehreren Behörden? Das weiß nur der Terror-Praktikant.

Im Text dann wurde dann in solltologischer Esoterik hervorgehoben, daß die Angelegenheit einen vollkommen harmlosen Hintergrund hat.

Schriften verbrechende Schreibsklaven im Hause Augstein Nachfahren, die Angst vor der Wahrheit haben und deswegen eine Propagada nach der anderen verbrechen.

19. November 2015

NSU: Wie aus der Not eine Lüge gemacht wird.



Man habe ca. 30 Fotos zugesandt bekommen, also 25 von der Polizei und 4 von der Feuerwehr, äußerte Katharina König gestern in einem Interview.

Das ist der Fakt. Wenigstens der sollte auch so kommuniziert werden.

Die Medien stürzen sich hocherfreut auf diese Harke, die auf dem Körper einer der beiden Leichen liegt.

Wie auf kurzem Dienstweg zwischen Frau König und Prof. Hajo Funke eine Lüge wird, sei an der Harke exemplarisch erklärt. In einem redak­tionellen Beitrag für den Spion, der aus der Uni kam, und Geheimdienst­lieferanten Hajo Funke verfälschte Lutz Bucklitsch unter Zuhilfenahme eines Artikels der TLZ die gestrigen Ansagen von Fräulein König bis zur Unkenntlichkeit.

Viel interessanter seien aber die etwa 30 Fotos, die die Polizei anfertigte, nachdem das Wohnmobil abgeschleppt worden war. Auch diese Aufnahmen hat der Ausschuss erst jetzt erhalten. „Darauf zu sehen ist eine handelsübliche Harke, die auf dem Kopf und Körper eines der beiden Rechtsterroristen liegt“, sagt König. Ihr stellt sich die Frage, warum diese Fotos vier Jahre verschwunden waren und jetzt erst wieder aufgetaucht sind.

Stellvertretend für die thüringer Dame sei eine offiziöse Gegendarstellung formuliert, auch wenn bis dato an einer Genehmigung dafür mangelt.

  1. Die etwa 30 Fotos wurden angefertigt, bevor das Wohnmobil abge­schleppt wurde.
  2. Laut Schilderung der König ist auf zwei Fotos eine handelsübliche Harke zu sehen, die auf der Leiche eines der bei­den liegt. Von Kopf hat sie nichts gesagt.
  3. Frau König hat an keiner Stelle von einer Harke und Rechsterroristen gesprochen, sondern von Leichen.
  4. Die Frage, warum die Fotos vier Jahre lang verschunden waren, stellt sich genau nicht, denn die waren nie verschwunden. Sie waren schon immer Bestandteil der umfangreichen Akte der Bundesanwaltschaft.
Fazit.

Bucklitsch ist ein Propagandaverbrecher, der ungeprüft Falschaussagen weiter verbreitet. Er hat die von ihm als Zitat angeführte Aussage der Frau König vollständig nacherfunden, sprich aus der TLZ gekupfert.

Die Harke ist ein höchst unwichtiges und lustiges Detail.


Mit der Kinderharke stocherte PD Menzel laut Aussage von Gerichts­medi­zinerin Prof. Dr. Else-Gita Mall in Erfurt 2015 im Schutt herum. Sie nannte es "Stock"...

Worin besteht die Not der Thüringer? Was wird uns verschwiegen? Wozu wird sich nicht geäußert?

Nun, es fehlt immer noch ein Foto mit den Füßen von Mundlos und einer P2000 in der Naßzelle, unbearbeitet und ohne magische 5.

26. September 2015

Lügenpresse: Deutschenhasser forcieren Hetzpropaganda

Gefälschte Behördenbriefe: Fremdenhasser schüren gezielt Angst vor Enteignung

Die Propagandaverbrecher der Hamburger Illustrierten sind sich nicht zu doof, den Kurs der Zerstörung Deutschlands, der von Merkel zu ver­ant­worten ist, mit Ablenkungsmanövern zu stützen und gegen Bürger zu hetzen, die sich Sorgen um dieses Land machen.

Gut, da können wir gegensteuern. Mit echten Behördenschreiben.

Mit echten Behördenschreiben wollen Deutschlandhasser das Land für die Kapitulation vorbereiten. In den Schreiben werden Enteignungen und Zwangseinquartierungen von Flüchtlingen angekündigt.

Fangen wir mit den Verfassungsfeinden unter Führung des eitelsten Aktentaschenträgers der Republik an. Scholz gibt sich nicht mal mehr eine demokratisch maskierte Fratze, um sein kriminelles Wesen zu verstecken.



In §1 des Entwurfes für ein "Gesetz zur Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen" heißt es bezüglich des zu ändernden geltenden Paragraphen:

§ 14a

Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung

(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen.

Im Paragraph 2 reklamieren die Hamburger Gesetzgeber den Ver­fas­sungs­bruch für sich. Herr Maaßen hat wohl ab jetzt eine Menge Arbeit.

§2

Durch dieses Gesetz wird das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

Verbrecher.

Auch die Sachsen sind fleißig anbei und längst über Biergartenplanspiele hinaus. Auch hier ist die Beschlagnahme von Wohnraum Bestandteil der staatlichen Agenda.



Erstaunlicherweise schwingt sich ein Springer-Blatt zur realistischen Darstellung des Geschehens auf.

In seiner Überforderung wird der Staat übergriffig

Deutsche Behörden versuchen auf jede erdenkliche Weise, an Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen zu kommen. Jetzt droht sogar der Staat, das Recht auf Eigentum außer Kraft zu setzen.

25. September 2015

NSU: Analtraktpoeten in Schreiblaune

Richter Götzl hatte Erbarmen mit den darbenden Nachwuchsliteraten und setzte zwecks Bespaßung der Journaillisten zwei Verhandlungstage an. Hätte er auch bleiben lassen können, denn verstanden haben sie von den instruktiven Ausführungen des Forensikers Carsten Proff nichts, obwohl er es ihnen in die Notizblöcke diktiert hatte.

Es ist den Literaten, die sich im Analtrakt des tiefen Staates häuslich eingerichtet haben, auch egal, denn sie müssen sich keine Sorgen um den Nahrungserwerb machen. Die kommt jeden Tag gut erwärmt bei ihnen vorbei. Die Analtraktpoeten sind die Geburtshelfer der vom Staat ver­zapften Scheiße. Sie verhelfen dem Mist ans Tageslicht, damit das Volk Kunde davon erhält.

Sie nennen sich Journalisten und sind auch sonst mäßigen Verstandes.

Auffällig ist, daß die größten Propagandaverbrechen von Jansen für den Tagesspiegel und Sundermann für das Sozenblatt Zeit ausgefertigt wer­den. Sundermann referiert über

… eine Jogginghose, die Uwe Mundlos offenbar beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 getragen hatte.

Nun, da niemand weiß, wo sich Mundlos am Tag des Mordes an Michèle Kiesewetter aufhielt, ist es sehr vermessen, über seien Kleidung an diesem Tag zu orakeln. Propagandaverbrecher Sundermann kann das, weil er sonst nichts kann. Mit dem schweren Los muß er selber klarkommen.

Das Blut auf der Hose hatte der Gutachter der Polizistin zugeordnet, Taschentücher und ein Haar zu Mundlos.

Da haben wir das Problem, daß Proff im Saal erklärte

Stahl fragt den Gutachter stattdessen, ob es in einem Drei-Personen-Haushalt nicht zu DNA-Verfälschungen kommen könne. Ob also Zschäpes DNA auch durch Mundlos oder Böhnhardt an einen Gegenstand gelangt sein könnte. Er bekommt die Antwort, die er vermutlich hören wollte. "Ja, natürlich", sagt der Sachverständige: "Das ist ein Problem, mit dem wir tagtäglich zu tun haben." Er sagt auch, dass es durchaus möglich sei, DNA-Spuren zu übertragen, wenn eine Person die Wäsche einer anderen wäscht.

und das Verteidiger Stahl so zusammenfaßte

Aus einer DNA-Spur von Zschäpe lasse sich Stahls Ansicht nach kaum etwas Bedeutsames herauslesen - "außer vielleicht, dass sie sich in der Frühlingsstraße aufgehalten und dass sie dort gelebt hat".

DNA hat kein Verbraucherinformations-Etikett, auf dem der komplette Lebensweg des Samples vom Hersteller der Spur bis zum Endverbraucher, dem Forensiker beim BKA verzeichnet ist. Ein DNA-Sample sagt eben nur, daß die Spur einer Person an einem bestimmten Gegenstand gefun­den wurde, der irgendwann irgendwo herumlag.

Den Werdegang dieser Spur zu rekonstruieren, das wäre die Aufgabe der Kriminalisten gewesen. Da hat sich der Gutachter klugerweise sehr bedeckt gehalten, da er um diesen Umstand weiß.

Böhnhardt und Mundlos waren sportliche drahtige Kerle, die nicht gerade haute couture trugen, trotzdem auf die Präsentation ihrer durchtrai­nier­ten Körper Wert legten, sich an der Stelle keine Nachlässigkeiten leisteten. Mundlos hatte Kleidungsgröße M oder L, je nach dem, wie der Schnitt ausfiel. Mit XL wäre er wie ein Clown rumgerannt und hätte sich lächerlich gemacht.


Bei der Entdeckung des NSU, 2011, lag die ungewaschene Hose im Haus von Mundlos und Uwe Böhnhardt.

Das wäre der erste Einspruch der erfolgen müßte. Der zweite ist grund­sätzlicherer Natur und wurde bereits gestern dargelegt. Wurde die Hose aufgeschnitten und von innen komplett auf DNA-Spuren untersucht? Vor allem der Bereich der Genitalien und Exkremtedeponie?

Welche Spuren hat man da in Hülle und Fülle bei einer seit dem Mord ungewaschenen und als Trophäe aufbewahrten Hose gefunden?

Das wäre die Frage an den Forensiker gewesen. So ist die Spur nicht viel wert. Es sei denn, man hat eine andere Hypothese. Eine einfache, die auch mit DNA zu tun hat. Mit dem Schutz von Polizisten, die in mehreren Wellen nachträglich in den Rang von tatortberechtigten Personen einge­stuft wurden, um sie zu schützen und aus der Schußlinie der Ermittlungen zu nehmen.

Dann kann man durchaus die Hypothese vertreten, daß die Hose und die Dienstwaffe von Kiesewetter mit dem Vorauskommando des LKA B/W in Thüringen und Sachsen eintrafen, sich jedoch erst zum Superfindetag die Gelegenheit ergab, die Hose im Schutt der Frühlingsstraße 26 zu deponieren, unberührt und ungewaschen.

Schade daß Proff kein Brandsachverständiger ist. Dann hätte er diese Spurenlage auf der Hose gleich mit referieren können.

Zu deutsch. Das LKA in Stuttgart hat beizeiten dafür gesorgt, sich einen Vorrat an Beweismitteln bereitzulegen, mit dem Mord an Kiesewetter schnellstmöglich aufgeklärt werden konnte. Pech, daß Mundlos zu klein war und Proff sich darüber ausschwieg, wessen DNA-Arsenal sie im Beinkleid fanden.

Mit Jansen machen wir es kurz. Er ist ein kriminelles Analtrakt­propa­gandist des tiefen Staates und käut die Scheiße erst 1:1 wider, ehe er sein Schriftexkrement dem Tagesspiegel anvertraut.

Mutmaßlich Mundlos schoss Kiesewetter in den Kopf, Böhnhardt feuerte auf den zweiten Polizisten.

Das Märchen wird durch Wiederholung nicht besser.

Der ehemalige Chef der SoKo Parkplatz wurde gefragt, welche Beweise für eine Täterschaft von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zusammengetragen worden sind.

Axel M. antwortet knapp: "Bei den objektiven Spuren: nichts."

Ob es jemals medizinische Hilfe für Leute gibt, die sich von den Exkre­men­ten anderer ernähren, ist bisher nicht bekannt. Jansen wird ein jämmerliches Ende haben, wenn er so weiter macht. Diese Ernährungs­weise ist in ihrer Wirkung der veganen vergleichbar.

Den Vogel schossen allerdings die Blogger der Nebenkläger ab.

Es handelt sich bei ihnen um ausgebildete Rechtsanwälte die darüber hinaus wie die Journaillisten bei mäßigem Verstande der Sachlage sind.

Zu den zahlreichen Ergebnissen der DNA-Analyse schreiben sie:

Böhnhardt und Mundlos benutzten die gefundenen Fahrräder, Bekleidung, Masken und Waffen für die Straftaten des NSU.

Nö. Die DNA-Spuren besagen eben nur, daß sie auf den genannten Gegenständen gefunden wurden. DNA-Spuren sagen nichts darüber aus, wozu die Gegenstände genutzt wurden. Für Straftaten schon mal gar nicht, denn dafür wurde bisher kein einziger Beweis bei Gericht eingereicht. Anwaltliche Fieberfantasien sind keine Beweise.

Aus der DNA-Analyse geht nicht mal die Minimalaussage hervor.

Böhnhardt und Mundlos benutzten die gefundenen Gegenstände.

Einen Blick in die Psyche von Uwe Mundlos erlaubte die Untersuchung einer Jogginghose aus der Frühlingsstraße.

Schade, denn bei dieser Ankündigung der Anwälte blieb es. Der Blick in die Psyche wird uns möglicherweise aus P18-Gründen verwehrt. es ist auch gut möglich, daß er nicht stattfindet, weil er in Wirklichkeit Einblicke in die die kranke küchenpsychologische Welt der Nebenkläger aufzeigt.

Diese hatte er mit großer Wahrscheinlichkeit getragen, es fanden sich seine Körperzellen an der Hose selbst und an Zellstofftüchern in der Hosentasche. An den Hosenbeinen fanden sich Blutspuren der ermordeten Polizeibeamtin Michelle Kiesewetter, die Hose wurde also bei dem Mordanschlag in Heilbronn getragen. Der Sachverständige gab an, Aussehen der Hose und Qualität der DNA-Spur ließen den Schluss zu, dass diese Hose seitdem nicht gewaschen wurde.

Eine korrekte Berichterstattung hätte wesentlich drei Dinge umfaßt.

a) Die Methodik der Probennahme. In welchem Umfang wurde von der Hose welche Proben genommen? Wie wurde das dokumentiert?
b) Welche Ergebnisse ergaben die Untersuchungen?
c) Welche kriminalistische Tathypothese folgt daraus.

Beispiel Vergewaltigung. Die Hose wird unter Schwarzlicht betrachtet, denn dann sieht man Sekretspuren am besten. Man sieht ein riesiges Areal, dokumentiert das und macht einen DNA-Abstrich von zwei oder drei Stellen.

Alle anderen schreiben von Blutspur, Schnoddertuch und einem einem Haar (Körperzelle).

Fazit. Die Schweinejournalisten waren zusammen mit Anwälten im Analtrakt des tiefen Staates auf propagandistischer Trüffeljagd und haben bei der Normalkost ausnahmslos versagt.


Kommen wir kurz noch zum Problem der Postkarte aus Dortmund. Es paßt haargenau auf die Qualität der Beweise, mit denen die Analtrakt­dichter masturbieren.

Sie hatten ihren Spaß und erfreuten sich der Kriminalstory, daß Mörder den Tatort bereits eine halbes Jahr vor der Tat auskundschafteten, um aktenkundig davon per Postkarte nach Hause zu berichten.

Die Süddeutsche verzichten auf Ramelsberger und verbreiten gleich die staatlich verordnete Meinung von dpa, so auch focus, FAZ, az München und alle die anderen unter prekären Bedingungen kopierenden Prakti­kanten in der Lügenpresse.

Mindestens einer der beiden Männer des mutmaßlichen NSU-Terrortrios soll ein halbes Jahr vor dem Mord an dem türkisch­stämmigen Gewerbetreibenden Mehmet Kubasik den Tatort in Dortmund ausgespäht haben.
Das sagte eine Ermittlerin des Bundeskriminalamtes (BKA) am Dienstag als Zeugin im Münchner NSU-Prozess. Sie sei auf diese Spur gestoßen, als sie in den Asservaten eine in Dortmund abgestempelte Postkarte fand, die an die Adresse der Zwickauer Fluchtwohnung des NSU-Trios adressiert war.

Adressiert war die Karte an Matthias Dienelt, den Vermieter der Wohnung in er Frühlingsstraße 26. Immer wenn dieser Name fällt, muß gleichzeitig der Name des derzeitig höchsten sächsischen Verfassungsschützer, Gordian Meyer-Plath, mitgedacht werden, mit dem Dienelt eng verbandelt war. Vor allem aber muß die Frage gestellt werden, warum Dienelt seit kurz nach den Ereignissen vom 4.11.2011 verschwunden ist, von der Bundesanwaltschaft abgeschirmt wird?

Da gibt es zwei einfache Erklärungen. Dienelt war Spitzel und muß geschützt werden, weil dessen Schweinereien zu groß für den Prozeß sind. Dienelt ist in den Mord an Böhnhardt und Mundlos verwickelt. Das Verfahren muß zwangsläufig abgetrennt werden, damit das Lügengebäude des GBA in München nicht zum Einsturz gebracht wird.

5. September 2015

NSU: Bundesanwalt Diemer entlastet Uwe Mundlos

führerloser Widerstand

Nun, da man am OLG zu München endlich aus den Puschen zu gedenken kommt, indem nach weit über 2 Jahren Prozeßdauer damit begonnen wird, Beweismittel in das Verfahren einzuführen, geht es auch gleich in die Vollen. Die Bundesanwaltschaft hat auf dem Dachboden eines ver­lassenen Hauses einen Schuhkarton mit alten Liebesbriefen gefunden und flugs entschieden, die poetischen Miniaturen in der Veranstal­tungs­reihe "Bundesanwälte lesen aus der Privatkorrespondenz von Leichen" einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

Auch wenn einige der anwesenden Zuhörer der Auffassung waren, es könne sich um Rohfassungen aus dem Hause Kujau Nf. handeln, die dem Auditorium dargeboten werden sollten, man möhge doch bitte zuerst Experten zu Rate ziehen, die die Echtheit des Unikats beurkunden können, focht das die voyeuristischen Literaturfreunde nicht an. Sie wollten die besten Stellen aus den Briefen für die Machtergreifung hören. Sie bekamen, was sie hören wollten.

Wenn Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe in den neunziger Jahren mit ihren Freunden korrespondierten, dann taten sie das in einem launigen Ton, mit dem andere über ihre Klassenstreiche reden würden. Dabei jedoch offenbarten sie auch ihre politische Strategie - eine Strategie, die Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt später dann offenbar im NSU umgesetzt haben: die Strategie des führerlosen Widerstands, der unabhängig voneinander zuschlagenden Gruppen.

Nö, offenbart haben sie erst mal gar nichts umgesetzt. Umgesetzt hat die Autorin dieser Zeilen ihre Fieberphantasie, denn sie verschweigt uns entscheidendes. Wem widerstanden Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, und wann und wo schlugen sie unabhängig von anderen Gruppen zu?

Das aber ist nicht alles, denn der Betrug ist etwas feinerer Natur, den eine der untalentiertesten Schriftgestalterinnen deutscher Zunge den Lesern ans Bein binden will. Sie stellt eine als Hypothese formulierte Bewertung dem eigentlichen Beleg voran, fickt also den in solchen Dingen ungeübten Lesern ins Knie. Nach dieser kruden These zitiert sie aus einer Korrres­pondenz, die Uwe Mundlos angedichtet wird:

"Denn egal was anliegt, kaum sind mehr als 30 Mann versammelt, so kann man doch schon getrost davon ausgehen, das ein Spitzel oder Angstanscheißer mit darunter ist und leider gibt es ja dafür nicht mal eine wirksame Alternative, bis auf die, wo ich aber noch immer zweifel, ob sie uns wirklich zum Sieg führen kann, was da heißt in kleinen autonomen Gruppen arbeiten."

Da steht nix von zuschlagen. Die Rede geht von arbeiten und versammeln. So viel Exaktheit muß sein.

Viel schlimmer ist aber, daß die erheblichen Zweifel über diese "führerlose Widerstandsstrategie" in ihr Gegenteil verkehrt werden. Da Mundlos mit Vorliebe Gummibären naschte, kann er fugrechtlich als Tierquäler ange­sehen werden. So die Denke einer der dümmsten Haßpropagan­distinnen der Moderne.



Noch schlimmer als die Süddeutschen agieren wieder mal die Sozialisten an den Abschreibpulten in der Redaktiom der Zeitung "Neues Deutsch­land". Die übernehmen ungeprüft die Auffassung der staatlichen Mei­nungs­agentur dpa und kürzten das von der Süddeutschen wenigstens vollständig wiedergegeben Zitat aus dem Brief wie folgt zuusammen.

Er klagte darin, man könne angesichts zahlreicher Behördenspitzel »fast nichts mehr wirklich planen«. Es führe darum wohl eher »zum Sieg«, nur noch in »kleinen autonomen Gruppen zu arbeiten«.

Und schwupps, hat man die gleiche Meinung wie die Süddeutsche, ohne den Leser überhaupt mit der Entlastung von Mundlos konfrontieren zu müssen. Die ist eh lästig, also unterbleibt sie.

Propagandaverbrecher ist ein noch viel zu harmlose Bezeichnung für solche Schreibtischtäter.

Halten wir unterm Strich fest. Auch wenn Böhnhardt und Mundlos überhaupt nicht angeklagt sind, liegen deren Kadaver an jedem Verhand­lungstag für alle sichtbar vor Götzls Pult, damit ja nicht vergessen wird, wer hier in Wirklichkeit auf der Schlachtbank staatlicher Rechtsfindung präsentiert wird.

Daß Diemer und Genossen in ihrer Lesereihe aus privaten Briefen zumin­dest die eine Leiche bezüglich welchen Ziels auch immer entlastet haben, das paßt den Schrifstellern, die ihre Füller mit Jauche füllen, nicht in den Kram. Sie haben den Auftrag, Scheiße zu schreiben, also schreiben sie scheiße.

16. Juli 2015

NSU: porntube auch du!

Als Youtube noch porntube war, war alles viel einfacher. Da hat man sich mit seinem Youtube-Konto angemeldet, die leckersten Pornos aus dem reichhaltigen Fundus von Google heraussuchen lassen, auf eine watchlist gesetzt, um sie dann später anzuschauen.

Heute also wieder mal ein Beitrag aus der Serie "Wie blöd sie uns wirklich haben wollen".



Der folgenden Kommentar dazu wurde gestern Abend dem Grundsatzbeitrag auf dem Sicherungsblog hinzugefügt.

Bei der BILD muß wohl das Prekariat der Schriftstelleristen arbeiten, anders ist deren Blödheit nicht erklärbar.

Um die Aussage treffen zu können, daß Zschäpe etwas unter Zuhilfenahme ihres Computers angeschaut hat, muß man diesen Computer erst mal haben.

Haben die den?

EDV01 war nicht Zschäpes Computer.

Die Aussage, die man treffen kann, lautet auf ihre Korrektheit runtergebrochen:

Über das Nutzerkonto liese1111 wurden insgesamt 784 Clips recherchiert.

Ob sie auch angeschaut wurden, darüber läßt sich keine Aussage treffen.

Pornos waren garantiert nicht darunter, es sei denn porntube gehört auch zu youtube, was mich nicht weiter überraschen würde, wenn dem so wäre.

Wenn also, wie die Medien behaupten, etwas belastet, dann unter Garantie keine Protokolle Zschäpe, sondern die Propagandaverbrecher von Diekmanns Gnaden oder die Staatsanwälte.

Ansonsten wieder mal ein klarer Fall von Aktenleak bisher nicht verhandelter Sachverhalte.

Herr Range hat, da bin ich mir sehr sicher, bereits eine Ermittlunsgverfahren eingeleitet, um dem Verbrecher in seinem eigenen Haus oder aus dem BKA ein für alle Mal das Handwerk zu legen.

29. Juni 2015

NSU: Selbstbekanntmachung der rechten Terrorgruppe


Tod der beiden NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in Zwickau... Eine sehr überlegenswerte Option. Das Wohnmobil war ja vor Ort. Nach dem Mord an den beiden Uwes wurde die Leichenfuhre erst mal so weit weg als möglich gekarrt und die Leichen hilflosen Polizisten eines anderen Bundeslandes vor die Füße geworfen.

Bekanntgemacht hat das übrigens apabiz in enger monetärer Zusammenarbeit mit einer Hamburger Haß-Illustrierten. Die Uwes konnten das nicht, da sie tot waren. Beate Zschäpe befand sich in polizeilichem Gewahrsam und wurde konsequent von den Medien abgeschirmt. Sie hatte zur Selbstbekanntmachung demzufolge auch keine Chance.


Der Propagandaverbrecher Wolf Wetzel durfte wieder zuschlagen und wuselt sich in einer schwer verdaulichen Buchstabensuppe durch den Mord in Kassel 2006.

Die Antwort auf die Ankündigung, wie der Geheimdienstmann Temme geschützt wird, bleibt er uns schuldig.

Der Mord in Kassel weist zwei Besonderheiten auf: Zur Tatzeit war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am Tatort. Und nicht irgendeiner: Andreas Temme, der den Spitznamen »Klein Adolf« trug. Er führte einen ortsbekannten Neonazi als V-Mann, mit dem er vor und nach der Mordtat in telefonischem Kontakt stand.

Und es gibt eine weitere Besonderheit: Nach dem Mord an dem Besitzer des Internetcafés, Halit Yozgat, brach die rassistische Mordserie ab. Aus der Logik der Täter heraus ist dies nicht zu erklären.


Ob Temme zur Tatzeit am Tatort war, das ist stark anzuzweifeln, da er sich erst gegen 16:45 ausstempelte, der Mord selber aber gegen 16:30 pasiert sein muß. Eine halbe Stunde später verstarb Halit Yozgat an den Folgen der Schußverletzung.

Wetzel unterschlägt an der Stelle bewußt die objektiven Befunde in Form der Akten.

Der Spitzname und der Nazi-V-Mann sind der ideologische Honig, den Wetzel mangels schnöder Fakten benötigt. Er muß seinen Götzen anbeten, die Nazis warn's.

Die zweite Besonderheit zieht er sich auch aus dem Darm, denn ob es sich um eine rassistische Mordserie handelte, ist bis zum heutigen Tag nicht erwiesen. Genausogut kann es sich um von deutschen Sicherheitsorganen betreutes Morden handeln. Verfassungsschützer begleiten Löhnkiller anderer Staaten oder decken deren Mordwerk sogar ab. Anzudenken wäre auch die billigende Inkaufnahme von Morden in politischen Milieus wie PKK, Drogenmilieu usw.

Insofern ist aus der Logik der Täter heraus sogar sehr einfach zu erklären, warum das Morden danach aufhörte. Man wurde bei den Vorgesetzten der Mörder vorstellig und verbat sich fürderhin solch scheußliche Taten auf deutschem Hoheitsgebiet.

Der Rest Wetzelscher Darmwinde im Schnelldurchlauf.

Am 6. April 2006 kam gegen 17 Uhr eine Person in den Laden, trat an die Theke, richtete eine mit einer Plastiktüte abgedeckte Pistole mit Schalldämpfer auf Halit Yozgat und verletzte diesen mit zwei Schüssen schwer.

Grimms Märchen. Aus den Akten geht eine solche Beweislage nicht hervor. Wetzel zieht sie sich aus dem Arsch.

Auf seinem Handy wurden Verkehrsdaten sichergestellt, die beweisen, dass er sowohl vor als auch nach seinem Internetcafébesuch Telefonkontakt zu Neonazis hatte.

Ja und? Was beweist das?

Gegen den Geheimdienstmitarbeiter Andreas Temme sprechen hingegen zahlreiche Indizien und Sachbeweise:

– ein neonazistischer Hintergrund,
– ein Duzverhältnis zu einem Neonazi, der zum NSU-Netzwerk zählt,
– die Anwesenheit zur Tatzeit am Tatort,
– das Mitführen einer Plastiktüte, in der sich die Tatwaffe befunden haben könnte,
– das Auffinden von Handschuhen, an denen sich Schmauchspuren befinden, die identisch mit denen sind, die die Tatwaffe hinterlassen hat,
– die Verweigerung einer Zeugenschaft,
– zahlreiche Falschaussagen in Verbindung mit Absprachen von Falschaussagen,
– die Verhinderung der Aufklärung angeblicher »privater« Umstände durch seine Vorgesetzten.


Die ersten beiden sind ideologischer Stuß, haben mit einer kriminalpoli­zei­lichen Ermittlung nichts zu tun, sondern sind dem linksextre­mistis­ti­schen Schreibstil des Wetzel und seiner Leserschaft geschuldet.

Anwesenheit Temmes zur Tatzeit am Tatort. Das muß erst noch bewiesen werden.

Das Mitführen einer Plastiktüte erfolgte, um die vom Verfassungsschutz installierte Datenplatte unauffällig aus den Räumen entfernen zu können.

Die Schmauchspuren sind ein schwaches Indiz, wenn überhaupt eines.

Als Verdächtiger in einem Ermittungsverfahren hat er das Recht zu Schweigen, im Grunde sogar die Pflicht, um sich nicht selbst zu belasten. Sagt sogar Udo Vetter. Und der hat mehr Ahnung als Wetzel.

Falschaussagen sind zulässig, da man als Beschuldigter nicht zur Mitarbeit in Ermittlungsverfahren verpflichtet ist. Erschwerend kommt hinzu, daß Temme vor's Loch geschoben wurde, um bestimmte Geheimdienstler höher Dienstebenen zu schützen.

Der letzte Punkt ist unterirdisch. Privatheit geht keine Sau was an.

23. Juni 2015

NSU: Ist Beate Zschäpe unschuldig?


screen enhanced from Stuttgarter Nachrichten

Die drei Anwälte kündigten nun an, sollte ich meine Strategie ändern wollen und eine Aussage zu einzelnen Vorwürfen machen, so würden sie mit mir "einen Antrag" an den Vorsitzenden abstimmen, ihre Bestellung aufzuheben.

Da ich mich durchaus mit dem Gedanken beschäftige, etwas auszusagen, ist eine weitere Zusammenarbeit unmöglich.

Ich fühle mich geradezu erpresst.

München den 18.06.2015

Mit freundlichen Grüßen
Beate Zschäpe



Vielleicht aber auch nicht.

Christian Bommarius lehnt sich weit aus dem Fenster der Staatsmedien, auch wenn er gehörig Bullshit zu fabulieren weiß, um den es ausnahms­weise mal nicht gehen soll.

Beate Zschäpe will im NSU-Prozess mit ihrer Strategie brechen und vielleicht „etwas“ aussagen.

Na ja, nichts genaues weiß man eben nicht, aber drum herum dichten die Staatsdichter wundervolle Staatsgedichte.

Viel wichtiger ist die Aussage, die nach der Anerkenntnis, daß es keine Beweise für eine Beteiligung von Böhnhardt und Mundlos am Mordan­schlag in Heilbronn gab und gibt, die zweitwichtigste, die es in ein deut­sches Hauptstrommedium geschafft hat, abgesehen von Diemers Dro­hung, den Prozeß jederzeit platzen lassen zu können, wenn es ihm nicht paßt.

Es ist nicht erwiesen, dass Beate Zschäpe die ihr zur Last gelegten Morde tatsächlich begangen hat ...

Der Rest des Kommentars ist, wie bereits angedeutet, Quark oder schlimmstenfalls Denunziation.

Ein Angeklagter im Strafverfahren darf jederzeit seinen Verteidiger ableh­nen, kritisieren oder deren Abberufung fordern, ganz nach Belieben.

Ein Angeklagter im Strafverfahren darf jederzeit mit oder ohne Angabe von Gründen, nach oder ohne Absprache mit der Verteidigung aussagen. Auch da sind ihm keine Schranken auferlegt.

Schlußendlich darf jeder Angeklagte und / oder dessen Verteidigung tak­tieren, daß die Schwarte kracht. Machen Ankläger und Richter ja auch. Außerdem kann dieses Taktieren darüber entscheiden, ob man gehängt oder erschossen wird. Das ist ein für den Angeklagten nicht unwesent­licher Unterschied, wie wir finden.

Bommarius nennt es Erpressung, wenn Zschäpe die von Götzl zugeteilten Pflichtverteidiger ablehnt. Bei der alternden Diva der Weißbierreportagen aus dem königlich bayerischem Amtsgericht heißt das unredliche Taktik.

Wer stinknormale Sachverhalte in den Ruch eines weiteren Verbrechens, das dem NSU anzulasten ist, stellt, der ist nichts weiter als ein Propa­gan­da­verbrecher.

16. April 2015

deutsche Regierung erklärt das eigene Volk zum Feind



Es geht uns nichts an, wie lange die Pappnasen ihre Daten speichern wollen, das ist ihr Problem, nicht unseres. Vielleicht betreiben sie Vorsorge für Zeiten, in denen Daten mal knapp werden, da sie einen falschen Internetanschluß gekauft haben, mit dem sich das Internet nicht so schnell ausdrucken läßt, wie sie es gerne hätten.

Wenn sie sich jedoch ohne jeden Grund an unseren Daten vergreifen, dann sind es ganz gewöhnliche Verbrecher, Raubkopierer. Sie rauben unsere Daten und kopieren sie woanders hin. Insofern ist es nur konsequent, daß die Regierung das deutsche Volk zum Feind erklärt hat und vorsorglich zu Kriminellen erklärt. Sie waren in diesem Fall schneller als das Volk.

Wer von Vorratsdaten redet, ist ein Propagandaverbrecher, denn der beschönigt, daß triebhafte Spanner wie Maas oder de Maizieré ihre perversen Gelüste auf Staatskosten befriedigen wollen, indem sie ausnahmslos jeden Bürger ausspionieren.

Es ist an der Zeit, daß das Volk die Regierung als kriminell einstuft und die daraus nötigen Konsequenzen zieht.

31. März 2015

Flugzeugabsturz: Depression keine Eilmeldung wert



Die Propagandaverbrecher lassen nicht locker und vertickern als Eilmeldung, die wenigstens eine ganze Woche zu spät kommt. Die sind so doof, daß die immer noch nicht gemerkt haben, daß die Psyche nicht das Problem war.

Das einzige Problem, daß es überhaupt gab, war der Umstand, daß der Pilot die Tür zum Cockpit nicht aufbekam, um das zu tun, was in Krisensituationen zu tun ist.

Sprich, versagt hat die Psyche des Co-Piloten. Soweit richtig und ohne jede Bedeutung. Versagt haben die Lufthansa und all jene Betreiber von Fluglinien, die sich ein vollkommen untaugliches Sicherheitskonzept seitens der paranoiden Amerikaner haben aufschwatzen lassen, das unter anderem auch beinhaltet, daß man in einer flugkritisch außerordentlich schwierigen Situation nicht mehr in das Cockpit kommt.

Und was machen die Deppen um den Chef der Lufthansa? Die weisen an, daß ab jetzt immer zwei Personen im Cockpit sein müssen, also z.B. Die Anmerkung mit einer hübschen Flugbegleiterin seiner Wahl.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, ginge der so. Das nächste Flugzeug möge bitte bitte bitte in eine dieser Verbrecher-Redaktionen stürzen.

26. März 2015

Flugzeugabsturz war Terrorismus

Es ist noch unklar, wer hier verarscht werden soll und warum wie im Falle des Obristen Klein die Terrorspur ganz weit weg gewischt wird, sobald Deutsche die Täter sind.

Einen fetteren Sprengstoffgürtel wie einen Airbus A320 kann sich ein verwirrter Einzeltäter nur selten um den Bauch schnallen. Es gibt nur wenige Bomben mit größerer Zerstörungskraft.

Wenn jemand absichtlich 149 Menschen ermordet und deren Hinterbliebene in unendliche Seelenqualen schickt, dann ist das Terror hoch drei. Da spielt es keine Rolle, ob der Anders Breivik oder Andreas Lubitz heißt.

Jede Flugzeugentführung, egal mit welchen Folgen, ist aus prinzipiellen Erwägungen heraus Terrorismus, weil eine große Zahl von Zivilisten ermordet, in Panik versetzt oder zermürbt werden soll, um egoistische Zielstellungen durchzusetzen. Das persönliche Motiv der Täter ist in diesem Zusammenhang vollkommen nachranging und unerheblich. Wir sehen ja zur Zeit live, daß der Täter sein Ziel erreicht hat. Politker und Medien drehen durch und setzen das verbrecherische Werk fort, indem sie versuchen, das Volk mit ihrem Blödsinn zu terrorisieren.



Wer den absichtlich herbeigeführten Absturz des Flugzeugs einschließlich 149fachem Mord als „Tragödie von schier unfassbarer Dimension“ verharmlost, ist ein irrlichternder Falschspieler. Es ist genau das, was in anderen Regionen der Erde Alltag ist und von vom Westen als Terrorismus gegeißelt und bekämpft wird.

Wer 149 wehrlose Zivilisten vorsätzlich unter Zuhilfenahme einer Riesenbombe ermordet, der ist ein Terrorist. Wer das verniedlicht ist ein Propagandaverbrecher.

Nun noch ein Wort zu den Spinnern der Illustrierten.

Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine herrscht kollektive Fassungslosigkeit.

Nö, hier sind eigentlich alle gefaßt. Wir haben heute etliche Leute gesprochen, denen euer Medienhype am Arsch vorbei geht und für die Tagesordnung gilt. Ihre Tagesordnung, nicht eure.

17. März 2015

Wolf Wetzel - ein Propagandaverbrecher



Wer gestern aufmerksam verfolgte, mit welch üblen Methoden der Wettlauf um die desinformativste NSU-Story begangen wird, kommt nicht umhin, Wolf Wetzel als Propagandaverbrecher zu sehen, dem das Leid der Eltern und das Verbot von Leichenfledderei egal sind. Wir zitieren aus seinem gestrigen Blogbeitrag, denn wir gestern auch gesichert haben, falls es Änderungen am Inhalt geben sollte.* Auch das Foto mit den Exifdaten ist inzwischen vielfach kopiert, denn dieses Foto hat es in sich.

Wetzel hat sich die Beweise, die er für sein Image als NSU-Aufklärer benötigt, am 1. März 2014 nach 17 Uhr selbst angefertigt und darum eine Geschichte gestrickt, bei der einem ob der journalistischen Standards kotzübel wird.

Es geht um das Foto im Blogpost, das gestern auch in der Zeitung "junge Welt" als Beweisstück (Bildunterschrift) herhalten mußte. Die Luftpistole kann man sich bei einem der vielen Replica-Händler in sehr großer Auflösung anschauen.

Bezogen auf dieses Foto einer Airgun dichtet der Denunziant Wetzel nun folgende Fieberphantasie. Zu Florian Heiligs Tod heißt es u.a.:
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Die Waffe als Lebensversicherung

Nun schließt sich die Indizienkette in Richtung ›Fremdverschulden‹, also in Richtung eines Mordgeschehens weiter. Ein ganz wichtiges Beweisstück ist hinzugekommen.

Ein sehr belastbares Motiv

Das Motiv dafür ist jetzt bekannt. Ein Motiv, das mehr aushält als das Motiv ›Liebeskummer‹. Es besteht aus Metall und ist eine Waffe. Eine Hechler & Koch, der Marke USP, mit der Seriennummer: xxxxx F18344.

Diese Waffe war im Besitz von Florian Heilig, der in seiner Neonaziszeit auch als ›Waffendepot‹ benutzt wurde. Einige andere Waffen, die sich in seinem Zimmer im Lehrlingswohnheim in Heilbronn befanden, wurden 2011 beschlagnahmt. Diese Waffe hingegen hatte Florian Heilig zu dieser Zeit nicht bzw. befand sich an einem anderen Ort. Florian Heilig bezeichnete sie als ›Lebensversicherung‹.

Diese Waffe ist nun auf dem Weg zum parlamentarischen Untersuchungsauschuss in Baden-Württemberg – Ausdruck des großen Misstrauens, das die Familie Heilig in die Polizei und ihre Aufklärungsarbeit hat.

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Eine Plastikwaffe fotografieren und dazu einen Artikel herbeifabulieren, mit dem der Anschein einer echten Waffe suggeriert wird, das ist schon sehr dreist.

Abgesehen davon, daß es kein Beschlagnahmeprotokoll gibt, demzufolge auch keine forensischen Gutachten der beschlagnahmten Waffen, bleibt auf Grund der schlampigen Formulierung im Text außen vor, was Wetzel dem Leser sagen will. Was er ihm hinterfotzig ins Hirn pflanzen will, das ist klar. Heilig hatte eine hochbrisante Waffe, an der die noch junge deutsche Demokratie zerbrechen kann. Er, Wetzel, hat diese Waffe nach jahrelanger Suche gefunden. Sie hat die oben genannte Waffennummer.

Es steht die Vermutung im Raum, daß "diese Waffe" (Wetzel) auf dem Weg zum PUA verschollen werden wird. Doch welche Waffe ist "diese Waffe"?

Wetzel und Konsorten sind üble Menschenjäger und Propagandaverbrecher.
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Alle Rechtschreibfehler von Wetzel wie im Original, also von ihm liebevoll handgemacht.
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* Der Blogpost wurde inzwischen inhaltlich ohne Angabe von Gründen geändert. Das Foto der Plastikwaffe wurde mit einer Werbebotschaft von H&K versehen, die sich auf ein echtes Produkt des Waffenherstellers bezieht.

30. September 2014

NSU-Terrorist nur ein Phantombild

Wir hatten es wenigstens versucht und die in uns schlummernde masochistische Ader befriedigen wollen, indem wir nebenbei den Tatort laufen ließen. Das sollen wohl die besten Kommissare sein, die der Gruselfunk im Angebot hat. Nach 60 Sekunden Selbstquälerei haben wir sie abgemurkst, denn beginnender Hautausschlag, Muskelzuckungen, Herzrasen als auch kalter Schweiß auf der Stirn zeugten davon, daß uns hanebüchene und grottenschlechte Krimikost verabreicht werden sollte, der wir selbst im festen Willen um Selbstzüchtigung nicht gewillt sind, Folge zu leisten.

Nach Ausstrahlung des Films wurde bekannt, daß ein "echtes Phantombild" für die unterirdisch schlechte Handlung genutzt wurde.

War es vor 13 Jahren eine Praktikantin, die eine Foto von Uwe Mundlos in einen Tatort hineinschneiden ließ, so diesmal eine nicht näher bezeichnete Verantwortlichkeit, die das Bild im Internet und für die dünne Handlung ausreichend fand.

Gegenüber Meedia sagt WDR-Pressesprecherin Barbara Feiereis zum aktuellen Fall: “Laut zuständiger Produktionsfirma Bavaria Fernsehproduktion wurde für das im Film gezeigte Foto eine Vorlage aus dem Internet verwendet. Es war nicht bekannt, dass es sich bei dieser Phantombild-Vorlage um ein in einem realen Ermittlungsverfahren benutztes Bild handelt.”

In der HAZ ist die folgende Erfindung abgedruckt.

Die Polizei Hannover nahm am Tag nach der Ausstrahlung Stellung zu der Verwendung des Bildes. "Wir sind irritiert über die Verwendung einer originalen Phantomskizze zu einem ganz anderen Sachverhalt", sagt ein Polizeisprecher auf Nachfrage dieser Zeitung.

Jede Wette, daß die nie mit jemandem von der Polizei telefoniert haben.

Wir machen einen kleinen Abstecher in die echte deutsche Pressefreiheit, in jene, die erlaubt ist, wenn es mal nicht um die unverbrüchliche Freundschaft mit den USA, die Demokratie oder die Ukraine geht. Dann darf jeder schreiben, wie ihm beliebt.

blick.ch: Echtes Phantombild beim «Tatort»? - zeigte der Kölner «Tatort» ein reales Phantom-Bild

Rheinische Post: Kölner "Tatort" zeigt verblüffend echtes Phantombild

Eine andere als die oben zitierte Sprecherin gab einer anderen Zeitung eine vollkommen andere Darstellung des Hergangs.

Laut der Produktionsfirma "Bavaria Fernsehproduktion" handele es sich um einen Zufall. "Die Bilder sind extra für den "Tatort" hergestellt worden, die Ähnlichkeit mit dem Phantombild ist Zufall", sagte eine Sprecherin auf Anfrage.

Nun haben wir, dem Tatort sei dank, doch noch ein knackiges Kriminalrätsel zu lösen, denn wir grübeln darüber nach, was die Unterschiede zwischen einem echten, realen und verblüffend echten Phantombild sind, und wie die Polizei diese Feinheiten in der Täterfahndung umsetzt.

Abschließend noch ein Wörtchen zum Propagandaverbrecher Oliver Georgi, der seine Aufsätze in der sterbenden Frankfurter Arbeiterzeitung abliefert.

Es ist zumindest nicht das erste Mal, dass ein echtes Phantombild in einer Kölner Tatort-Folge auftaucht: In der Folge „Bestien“ fand sich 2001 in einer fiktiven BKA-Aktie ein reales Fahndungsfoto des NSU-Terroristen Uwe Mundlos aus dem Jahr 1998.

Erstens handelt es sich um ein Foto von Uwe Mundlos. Ein Phantombild geht anders. Eines von beiden geht bezüglich des Bildes nur. Zweitens gab es 2001 noch gar keinen NSU, und wenn dann gerade so, eigentlich erst 2002.

Drittens könnte so ziemlich alles verjährt gewesen sein, was man Mundlos Ende der 1998 in die strafrechtlichen Schuhe schieben wollte. wo es strafrechtlich gar nichts gab.

Im Jahre 1998 gab es alles mögliche, aber definitiv keinen NSU-Terroristen Uwe Mundlos. Der NSU-Terrorist ist ein Phantombild, das sich ein FAZ-Autor aus dem Arsch gezogen hat, egal ob es ein echtes, reales oder verblüffend echtes ist. Es ist und bleibt ein Phantombild.

Sollte uns Georgi gerichtsfest nachweisen können, daß wir Unrecht haben, kaufen wir ein 10-Jahres-Abo der FAZ cash und im Voraus.

Ganz am Ende noch ein schönes Rätsel für all jene Krimifreunde, bei denen noch genügend Öl die Synapsen umspült, auf daß diese heftig klackern können. Trotz Polizei-Dementi, trotz widersprüchlicher Aussagen aus der Produktion... Kann es möglich sein, daß die Polizei es gerne sehen würde, wenn mal eine falsches verblüffend echtes Phantombild als Foto oder Strichmännelabbild im Tatort eingeschmuggelt wird, exakt genauso wie ein BMW oder ein VW im Tatort auftaucht? Das wäre so eine Art Schleichfahndung mit deutlich mehr Reichweite als XYZ.

Also nur mal so die Überlegung, ob das Foto von Mundlos oder das zufällig dem echten Phantombild ähnliche und extra für den Tatort hergestellte Bild dazumal und justamente absichtlich in den Filmwerken platziert wurden.