http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-451352,00.html
Bei der Beerdigung des früheren Chefs des Stasi-Auslandsgeheimdienstes, Markus Wolf, lobte der russische Botschafter Kotenev den Verstorbenen überschwänglich. Der CDU-Politiker Wimmer nennt dies in einem Brief an den deutschen Außenminister einen "unglaublichen Vorgang".
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SPIEGEL ONLINE - 29. November 2006, 16:50
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,451469,00.html
DDR
Stasi-Spitzel bei der Stasi-Behörde
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Ach gottchen, da wimmert aber einer. Über einen "unglaublichen Vorgang". Dabei ist der sogar sehr glaubhaft. Der russische Botschafter hat das wirklich gemacht. Und gesagt. Na dann wimmer weiter, Wimmer.
DDR gibt es auch nicht mehr. Aber die Stasi lebt. Munterer und lebendiger als sie es zu DDR-Zeiten jemals getan hat.
Erinnert mich an die hilflosen Versuche der Kommunisten und Sozialisten, Karl Marx offiziell für tot erklären zu lassen. Nur daß der, wenn ich es recht verstehe, am laufenden Band von dahergelaufenen Möchtegernwimmerern reanimiert und somit am quicklebendigen Leben gehalten wird. Von mir aus als Gespenst, das in Europa umgeht. Hauptsache lebendig.
Tot nutzt er uns nichts, so die Reanimateure. Desgleichen bei den Mitarbeitern des MfS.
Und nichts eignet sich dafür besser als der Medientropf. Das schwarzes Blut in Form von Druckerschwärze ist in Unmengen vorhanden.






Aber ein ganz so schlimmer Finger ist James Bond dann doch nicht. In der sehr leckeren Schlußszene kippt er die Moral unserer Tage und des Films doch noch. Er will reden. Und stellt sich auf seine Art sehr höflich vor. Mit schicker Kanone, im gebügeltem Anzug und als Bond. James Bond.

Paris Hilton... kümmert sich auf ihre persönliche Art und Weise um die neue Single-Frau und gibt wertvolle Tipps: Zum Beispiel, dass Unterwäsche lästig ist.




