15. Februar 2009
versprochen
SPIEGEL ONLINE 15. Februar 2009, 16:59 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-607724,00.html
WIRTSCHAFTSKRISE
Neu-Minister Guttenberg verspricht schnellen Aufschwung
___________
Versprochen? Oder war es ein Versprechen?
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-607724,00.html
WIRTSCHAFTSKRISE
Neu-Minister Guttenberg verspricht schnellen Aufschwung
___________
Versprochen? Oder war es ein Versprechen?
The International
Ich bin ja selten zum Staunen zu bringen. So selten, daß es bisher abzählbar geblieben ist.
Gestern war wieder so ein Tag. Ich war regelrecht verblüfft, was ein Mensch, der keine Ahnung hat, an grundsolidem Produkt abliefern kann. Fast. Und daß es wohl doch gelingt, alle 10 Jahre einen deutschen Thriller in die Kinos zu schmuggeln, der internationalen Standards standhält. Fast.
Vorab nahm ich jedoch noch kurz die Gelegenheit wahr, die krisengebeutelten Arbeiter und Bauern beim Aufwärmen zu beobachten. Sie hatten sich in einem großen Kaufhaus versammelt, da dieses im Winter beheizt und mit live-Musik beschallt wird. Spart zu Hause immense Heiz- und Energiekosten. Außerdem waren lustige Stände aufgebaut, an denen man sich über Arbeit informieren konnte.
Die Geschäfte waren auch proppevoll. Ob sie gut liefen, weiß ich nicht.
Rein ins Kino, wie immer Werbung verpaßt, aber dafür fing der Film an, als ich mich in meinen Sessel verlümmelt hatte.
Im Grunde kann ich es kurz machen. Es wird ein grundsolide inszenierter Thriller geboten, ziemlich redundanzfrei. Spannend und straff von der ersten bis zur letzten Minute erzählt und genau an den richtigen Stellen mit oppulenten Bildern ausgestattet. Schön zu sehen, wie der Kameramann die Insignien der Macht eingefangen hat.
Ein Film, der sich jederzeit mit Hollywood messen kann, wenn nicht Tom Tykwer Regie geführt hätte. Der hat keinen Mut und macht aus der Story ein biederes Stück deutschen Films, so wie der deutsche Film eben ist.
Ihm unterlaufen drei gravierende handwerkliche Fehler. Einer davon ist vergeben, den machen alle.
Im Guggenheim zu New York findet eine Schießerei statt. Die Beteiligten ca. 6 Personen sind mit der Taschenartillerie zweier SEK ausgestatt worden, dem Munitionsvorrat für 2 Tage und verballern in den 5 Minuten ein ganzes Wochenkontingent. Hier stimmt etliches nicht, aber das habe ich noch nie besser gesehen.
Der gröbste handwerkliche Fehler, und das macht aus dem Film die biedere deutsche Hausmannskost, Armin Mueller-Stahl, als Berater der Bank tätig, wird als früherer Oberst der Staatssicherheit enttarnt, der in seinen Körperbewegungen Markus Wolf zu imitieren scheint. Im übrigen unabhängig davon, daß hier einer der besten Dialoge stattfindet.
Diese Rolle ist für das Funktionieren des Films überhaupt nicht erforderlich oder zwingend. Genausogut hätte es ein alter KGB-Mann in Anlehnung an Putin (!!! genau hier fehlt Tykwer eben der Mut), ein abgehalfterter CIA-Agent, Leonardo di Caprio hat ja seit dem Ende von "Body of lies" nichts mehr zu tun, desillusionierter BND-Beamter oder sonstwer sein können.
Die Zuordnung zu Stasi ist schlichtweg deutscher Zeitgeist, überflüssig, aber 250.000 Euro an Fördergeldern wert. Unverzeihlich und schlichtweg peinlich.
Tykwer vermiest mir den Kinoausflug in dieser Szene mit einem Satz in Spiegelplattdeutsch. Ein ehamliger Yard-Polizist und nunmehrige Interpol-Cop sagt zum Oberst a.D.:
"Sie haben ihr ganzes Leben der Partei und dem Kampf gegen den Klassenfeind gewidmet und stehen jetzt in dessen Diensten."
Sprachlich voll daneben, doch politisch korrekt und spiegelgerecht formuliert. Gibt nochmal 10.000 Euro Fördergel obendrauf.
Ein Yard-Polizist, jetzt bei Interpol, kennt solche deutschen Sätze nicht. Unverzeihlich für einen Film, der international mitspielen will.
Das macht dann den Unterschied zwischen Ridley Scott und Tykwer. Scott hat Weltgeist und setzt den filmisch um. Tykwer ist ein provinzieller Wichtel und setzt das um.
Die Besetzung Mueller-Stahls als Oberst a.D. hat den Flair einer Anekdote der Filmgeschichte. Mueller-Stahl begann seine Filmekarriere als Widerstandskämpfer im Spanienkrieg, KZ-Häftling und Kundschafter des MfS im Kampf gegen den Faschismus in der Nachkriegs-BRD und beendet sie als Oberst der Staatssicherheit. Na wenn, das nichts ist.
Gravierender Fehler kurz darauf. Clive Owen muß Naomi Watts in einer hoch angespannten und emotionalen Situation davon überzeugen, daß mit der Zusammenarbeit ab sofort Schluß ist. Er wird sich den Rest des Weges alleine durchs Polizeileben schlagen. Owen argumentiert sachlich und rational. Und überzeugt die Frau. Schwachsinn. Frauen entscheiden in solchen Momenten überwiegend emotional, sind rational überhaupt nicht ansprechbar. Die Szene ist Schrott.
Die letzten 30 Sekunden des Films versaut Tykwer regelrecht und setzt damit die eigentlich gute Inszenierung in den Sand.
In den guten alten Western war es der Showdown. In den ganz guten der Shootdown. Tykwer macht sich zum Affen und vergibt die Chance seines Lebens, ein guter und weltweit anerkannter Thriller-Regisseur zu sein.
Clive Owen richtet auf dem Dach eines Istanbuler Hauses die Pistole auf den Bankmanager.
"Wenn sie das tun", sagt dieser, "dann sind sie auch nicht besser als alle anderen und befriedigen nur ihre Mordlust."
So hätte es weitergehen müssen.
"Genau deswegen bin ich hier." Peng. Klappe.
Passiert ist allerdings.
Peng. Pistole am Hinterkopf von Owen. Er überläßt dem Hintermann seine. Der geht zum schwer verletzten Bankmanger, setzt den Fangschuß, dreht sich um und geht. Im Vorbeigehen sagt er noch "Gracias". Mafiamethoden eben. Für diesen Film absolut uncool und eine billige Ausrede für Tykwer, der nicht über seinen Schatten des Hobbyfilmers springen kann. Er bleibt ein deutscher Provinzfilmer. Gerettet haben den Film die Schauspieler, Kameramänner, Crew und das Schnittmeisterteam. Tykwer konnte nichts dafür.
Der Film ist sehr gut, lohnt die Investition von 8,50 Euronen und hat gleichermaßen vollkommen zu Recht keinerlei Preis auf den Berliner Filmfestspielen abgeräumt, weil Tykwer immer noch keine Ahnung davon hat, wie man einen Edelthriller inszeniert. Der Film "The Departed" hat dazumal etliche Oscars abgeräumt. Vielleicht auch wegen der letzten 30 Sekunden.
Gestern war wieder so ein Tag. Ich war regelrecht verblüfft, was ein Mensch, der keine Ahnung hat, an grundsolidem Produkt abliefern kann. Fast. Und daß es wohl doch gelingt, alle 10 Jahre einen deutschen Thriller in die Kinos zu schmuggeln, der internationalen Standards standhält. Fast.
Vorab nahm ich jedoch noch kurz die Gelegenheit wahr, die krisengebeutelten Arbeiter und Bauern beim Aufwärmen zu beobachten. Sie hatten sich in einem großen Kaufhaus versammelt, da dieses im Winter beheizt und mit live-Musik beschallt wird. Spart zu Hause immense Heiz- und Energiekosten. Außerdem waren lustige Stände aufgebaut, an denen man sich über Arbeit informieren konnte.
Die Geschäfte waren auch proppevoll. Ob sie gut liefen, weiß ich nicht.
Rein ins Kino, wie immer Werbung verpaßt, aber dafür fing der Film an, als ich mich in meinen Sessel verlümmelt hatte.
Im Grunde kann ich es kurz machen. Es wird ein grundsolide inszenierter Thriller geboten, ziemlich redundanzfrei. Spannend und straff von der ersten bis zur letzten Minute erzählt und genau an den richtigen Stellen mit oppulenten Bildern ausgestattet. Schön zu sehen, wie der Kameramann die Insignien der Macht eingefangen hat.
Ein Film, der sich jederzeit mit Hollywood messen kann, wenn nicht Tom Tykwer Regie geführt hätte. Der hat keinen Mut und macht aus der Story ein biederes Stück deutschen Films, so wie der deutsche Film eben ist.
Ihm unterlaufen drei gravierende handwerkliche Fehler. Einer davon ist vergeben, den machen alle.
Im Guggenheim zu New York findet eine Schießerei statt. Die Beteiligten ca. 6 Personen sind mit der Taschenartillerie zweier SEK ausgestatt worden, dem Munitionsvorrat für 2 Tage und verballern in den 5 Minuten ein ganzes Wochenkontingent. Hier stimmt etliches nicht, aber das habe ich noch nie besser gesehen.
Der gröbste handwerkliche Fehler, und das macht aus dem Film die biedere deutsche Hausmannskost, Armin Mueller-Stahl, als Berater der Bank tätig, wird als früherer Oberst der Staatssicherheit enttarnt, der in seinen Körperbewegungen Markus Wolf zu imitieren scheint. Im übrigen unabhängig davon, daß hier einer der besten Dialoge stattfindet.
Diese Rolle ist für das Funktionieren des Films überhaupt nicht erforderlich oder zwingend. Genausogut hätte es ein alter KGB-Mann in Anlehnung an Putin (!!! genau hier fehlt Tykwer eben der Mut), ein abgehalfterter CIA-Agent, Leonardo di Caprio hat ja seit dem Ende von "Body of lies" nichts mehr zu tun, desillusionierter BND-Beamter oder sonstwer sein können.
Die Zuordnung zu Stasi ist schlichtweg deutscher Zeitgeist, überflüssig, aber 250.000 Euro an Fördergeldern wert. Unverzeihlich und schlichtweg peinlich.
Tykwer vermiest mir den Kinoausflug in dieser Szene mit einem Satz in Spiegelplattdeutsch. Ein ehamliger Yard-Polizist und nunmehrige Interpol-Cop sagt zum Oberst a.D.:
"Sie haben ihr ganzes Leben der Partei und dem Kampf gegen den Klassenfeind gewidmet und stehen jetzt in dessen Diensten."
Sprachlich voll daneben, doch politisch korrekt und spiegelgerecht formuliert. Gibt nochmal 10.000 Euro Fördergel obendrauf.
Ein Yard-Polizist, jetzt bei Interpol, kennt solche deutschen Sätze nicht. Unverzeihlich für einen Film, der international mitspielen will.
Das macht dann den Unterschied zwischen Ridley Scott und Tykwer. Scott hat Weltgeist und setzt den filmisch um. Tykwer ist ein provinzieller Wichtel und setzt das um.
Die Besetzung Mueller-Stahls als Oberst a.D. hat den Flair einer Anekdote der Filmgeschichte. Mueller-Stahl begann seine Filmekarriere als Widerstandskämpfer im Spanienkrieg, KZ-Häftling und Kundschafter des MfS im Kampf gegen den Faschismus in der Nachkriegs-BRD und beendet sie als Oberst der Staatssicherheit. Na wenn, das nichts ist.
Gravierender Fehler kurz darauf. Clive Owen muß Naomi Watts in einer hoch angespannten und emotionalen Situation davon überzeugen, daß mit der Zusammenarbeit ab sofort Schluß ist. Er wird sich den Rest des Weges alleine durchs Polizeileben schlagen. Owen argumentiert sachlich und rational. Und überzeugt die Frau. Schwachsinn. Frauen entscheiden in solchen Momenten überwiegend emotional, sind rational überhaupt nicht ansprechbar. Die Szene ist Schrott.
Die letzten 30 Sekunden des Films versaut Tykwer regelrecht und setzt damit die eigentlich gute Inszenierung in den Sand.
In den guten alten Western war es der Showdown. In den ganz guten der Shootdown. Tykwer macht sich zum Affen und vergibt die Chance seines Lebens, ein guter und weltweit anerkannter Thriller-Regisseur zu sein.
Clive Owen richtet auf dem Dach eines Istanbuler Hauses die Pistole auf den Bankmanager.
"Wenn sie das tun", sagt dieser, "dann sind sie auch nicht besser als alle anderen und befriedigen nur ihre Mordlust."
So hätte es weitergehen müssen.
"Genau deswegen bin ich hier." Peng. Klappe.
Passiert ist allerdings.
Peng. Pistole am Hinterkopf von Owen. Er überläßt dem Hintermann seine. Der geht zum schwer verletzten Bankmanger, setzt den Fangschuß, dreht sich um und geht. Im Vorbeigehen sagt er noch "Gracias". Mafiamethoden eben. Für diesen Film absolut uncool und eine billige Ausrede für Tykwer, der nicht über seinen Schatten des Hobbyfilmers springen kann. Er bleibt ein deutscher Provinzfilmer. Gerettet haben den Film die Schauspieler, Kameramänner, Crew und das Schnittmeisterteam. Tykwer konnte nichts dafür.
Der Film ist sehr gut, lohnt die Investition von 8,50 Euronen und hat gleichermaßen vollkommen zu Recht keinerlei Preis auf den Berliner Filmfestspielen abgeräumt, weil Tykwer immer noch keine Ahnung davon hat, wie man einen Edelthriller inszeniert. Der Film "The Departed" hat dazumal etliche Oscars abgeräumt. Vielleicht auch wegen der letzten 30 Sekunden.
die christliche auch
SPIEGEL ONLINE 15. Februar 2009, 08:29 Uhr
ohne URL, weil: Überschrift reicht aus, um es nicht gelesen haben zu müssen
RADIKALISIERUNG
"Die islamistische Weltsicht ist bequem"
ohne URL, weil: Überschrift reicht aus, um es nicht gelesen haben zu müssen
RADIKALISIERUNG
"Die islamistische Weltsicht ist bequem"
14. Februar 2009
Bundeswehr mal so richtig gefickt
Hihihi, ich hab mich vor Lachen nicht mehr eingkriegt. Der Conficker hat sie heimgesucht.
Und diese Experten wollen uns am Hindukusch verteidigen und den Cyberkrieg gewinnen.
Und diese Experten wollen uns am Hindukusch verteidigen und den Cyberkrieg gewinnen.
Kernkompetenz
Diese Meldung verbreite ich mit noch größerem Spaßfaktor.
Bitdefender und GData löschen Winlogon-Systemdatei
Die Antiviren-Programme von Bitdefender und GData haben mit einem Signatur-Update von heute auf XP-Rechnern die Datei "Winlogon.exe" als Trojaner (Trojan.Generic.1423603) ausgemacht und haben diese bei entsprechender Voreinstellung kurzerhand gelöscht.
Wurde die Datei "Winlogon.exe" bereits gelöscht, muss sie von der XP-CD über die Wiederherstellungskonsole wieder in das Verzeichnis c:\Windows\system32 kopiert werden.
Das erfreut die Omma und die Hausfrau. Haben sie endlich mal 'ne ordentliche Knacknuß zu lösen. CD raussuchen. Wiederherstellungskonsole starten, sich auf der Kommandozeile an den Speicherort auf der CD durchwühlen, kopieren usw.
Das wollten wir doch schon immer so haben.
Bitdefender und GData löschen Winlogon-Systemdatei
Die Antiviren-Programme von Bitdefender und GData haben mit einem Signatur-Update von heute auf XP-Rechnern die Datei "Winlogon.exe" als Trojaner (Trojan.Generic.1423603) ausgemacht und haben diese bei entsprechender Voreinstellung kurzerhand gelöscht.
Wurde die Datei "Winlogon.exe" bereits gelöscht, muss sie von der XP-CD über die Wiederherstellungskonsole wieder in das Verzeichnis c:\Windows\system32 kopiert werden.
Das erfreut die Omma und die Hausfrau. Haben sie endlich mal 'ne ordentliche Knacknuß zu lösen. CD raussuchen. Wiederherstellungskonsole starten, sich auf der Kommandozeile an den Speicherort auf der CD durchwühlen, kopieren usw.
Das wollten wir doch schon immer so haben.
1234567890
Diese Meldung verbreite ich gerne. Es fehlen in der Rechnung die seither aufgelaufenen Schaltsekunden, aber das ist dem Programm date geschuldet, denn das kennt keine menschlichen Eingriffe in die Natur der Dinge.
Wir haben 1234567890 nach Unix-Zeit:
$ date -d @1234567890
Sa 14. Feb 00:31:30 CET 2009
Wir haben 1234567890 nach Unix-Zeit:
$ date -d @1234567890
Sa 14. Feb 00:31:30 CET 2009
13. Februar 2009
Vertragsentwurf BKA - ISP durch CCC veröffentlicht
Der CCC sah sich veranlaßt, den Entwurf des Vertrages zwischen BKA (als Sachwalter der Bundesregierung) und den ISP zu veröffentlichen, der in seinem Kern nur zwei Dinge beinhaltet:
1. die Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten im
Internet und
2. grundgesetzwidriges Handeln seitens des BKA und der ISP ohne jede gesetzliche Grundlage.
Das erste muß man sich schon auf der Zunge zergehen lasen. Aber ich hatte mit meiner gestrigen Analyse recht. Es ging nie um Kinderpornographie und geht es auch nicht.
Und das zweite wäre rein theoretisch ein Fall für den Verfassungsschutz und das Bundesverfassungsgericht, denn wieder einmal würde sich das BKA als kriminelle Vereinigung erweisen, was in Deutschland durch eine Sondergesetzgebung unter strenge Strafe gestellt ist.
Und ich behalte in in einem dritten Punkt Recht. Die Frau von den Laien wurde als Jammerpüppchen in den medialen Vordergrund geschoben, denn sie kann auf Grund mangelnder Kenntnisse zum Sachverhalt nichts ausplaudern, braucht also nur schwätzen, wogegen die Macher im Hintergrund ihre Strippen ziehen können und vollendete Tatsachen schaffen.
Auch das ist nicht neu.
Das technisch veraltete und milliardenschwere deutsche Schrottprodukt Autobahnmaut (erinnert sich noch jemand an die Versager von Toll-Collect und Verkehrsministerium?), dieses Produkt sollte ursprünglich ausschließlich zur effizienteren Eintreibung der Fahrstraßenbenutzungsgebühren installiert werden. Weitere Abschöpfungsmöglichkeiten sind nicht beabsichtigt. Eine monatelange Debatte wurde geführt. recht behalten haben die Kritiker, gelogen die Politiker. Zeitweilig wurden flächenmäßig Kennzeichen gescreant und datentechnsich verarbeitet, sowie Bewegungsprofile erstellt. Genau das, was die Verschwörungstheoretiker in der Regierung haben wollten.
Möglicherweise passiert es ähnlich noch einmal, eine technisch total untaugliche Infrastruktur aufsetzen, deren Wirksamkeit dem Kopierschutz von CD, DVD oder Blueray gleichkommt.
Oder nehmen wir die Steuergesetzgebung. Nur bei schwersten Steuerverbrechen wird ein automatischer Datentransfer von den Banken zum Finanzamt durchgeführt, um die hinterzogenen Milliarden wieder ins deutsche reich heimzuholen.
Und wo sind wir inzwischen angekommen? Millionenfach werden jährlich die Kontendaten von Hartz-IV-Schmarotzern an die Jobcenter (!!!) übermittelt. Recht behalten haben die Warner und Kritiker. Gelogen hat die Regierung. Und der Staat hat alles unter totaler Kontrolle.
Shit happens.
1. die Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten im
Internet und
2. grundgesetzwidriges Handeln seitens des BKA und der ISP ohne jede gesetzliche Grundlage.
Das erste muß man sich schon auf der Zunge zergehen lasen. Aber ich hatte mit meiner gestrigen Analyse recht. Es ging nie um Kinderpornographie und geht es auch nicht.
Und das zweite wäre rein theoretisch ein Fall für den Verfassungsschutz und das Bundesverfassungsgericht, denn wieder einmal würde sich das BKA als kriminelle Vereinigung erweisen, was in Deutschland durch eine Sondergesetzgebung unter strenge Strafe gestellt ist.
Und ich behalte in in einem dritten Punkt Recht. Die Frau von den Laien wurde als Jammerpüppchen in den medialen Vordergrund geschoben, denn sie kann auf Grund mangelnder Kenntnisse zum Sachverhalt nichts ausplaudern, braucht also nur schwätzen, wogegen die Macher im Hintergrund ihre Strippen ziehen können und vollendete Tatsachen schaffen.
Auch das ist nicht neu.
Das technisch veraltete und milliardenschwere deutsche Schrottprodukt Autobahnmaut (erinnert sich noch jemand an die Versager von Toll-Collect und Verkehrsministerium?), dieses Produkt sollte ursprünglich ausschließlich zur effizienteren Eintreibung der Fahrstraßenbenutzungsgebühren installiert werden. Weitere Abschöpfungsmöglichkeiten sind nicht beabsichtigt. Eine monatelange Debatte wurde geführt. recht behalten haben die Kritiker, gelogen die Politiker. Zeitweilig wurden flächenmäßig Kennzeichen gescreant und datentechnsich verarbeitet, sowie Bewegungsprofile erstellt. Genau das, was die Verschwörungstheoretiker in der Regierung haben wollten.
Möglicherweise passiert es ähnlich noch einmal, eine technisch total untaugliche Infrastruktur aufsetzen, deren Wirksamkeit dem Kopierschutz von CD, DVD oder Blueray gleichkommt.
Oder nehmen wir die Steuergesetzgebung. Nur bei schwersten Steuerverbrechen wird ein automatischer Datentransfer von den Banken zum Finanzamt durchgeführt, um die hinterzogenen Milliarden wieder ins deutsche reich heimzuholen.
Und wo sind wir inzwischen angekommen? Millionenfach werden jährlich die Kontendaten von Hartz-IV-Schmarotzern an die Jobcenter (!!!) übermittelt. Recht behalten haben die Warner und Kritiker. Gelogen hat die Regierung. Und der Staat hat alles unter totaler Kontrolle.
Shit happens.
12. Februar 2009
andere Länder andere Sitten
Eigentlich wollte ich ja dichten, andere Länder andere Titten, aber das scheint mir im tagesaktuellen Kontext politisch nicht mehr ganz konform zu sein. Wäre mir allerdings auch ziemlich wurscht. Viel schlimmer wäre der Vorwurf der Anthropologen, Evolutionsbiologen, Chirurgen usw., im Prinzip ja, aber statistisch lasse sich das leider nicht belegen. Im Großen und Ganzen wie auch im Kleinen ist das überall gleich.
Nun denn, bewege ich mich also per Bitstrom bis vor's Haus in den Verteilerkasten, von dort ca 2,5 km zum DSLAM, dort auf den Backbone des Providers, der schickt meine Einsen und Nullen gen Frankfurt und die schicken es irgendwie weiter.
de.hansenet.net
fra.de.hansenet.net
fra.seabone.net
new.seabone.net
sprintlink.net
144.232.24.90
virginiaequinix.savvis.net
dallas.savvis.net
dallasda1.savvis.net
216.39.79.102
static.reverse.ltdomains.com [72.232.6.220]
Und ich lande nach eine kleinen Schummelei bei der Eingabe meines kindlichen Alters

auf einer Seite mit dieser Dame. Diese zelebriert per Mausklick einen Videonewsletter.

Sagte ich ja bereits. Andere Länder, andere Titten.
Nun denn, bewege ich mich also per Bitstrom bis vor's Haus in den Verteilerkasten, von dort ca 2,5 km zum DSLAM, dort auf den Backbone des Providers, der schickt meine Einsen und Nullen gen Frankfurt und die schicken es irgendwie weiter.
de.hansenet.net
fra.de.hansenet.net
fra.seabone.net
new.seabone.net
sprintlink.net
144.232.24.90
virginiaequinix.savvis.net
dallas.savvis.net
dallasda1.savvis.net
216.39.79.102
static.reverse.ltdomains.com [72.232.6.220]
Und ich lande nach eine kleinen Schummelei bei der Eingabe meines kindlichen Alters
auf einer Seite mit dieser Dame. Diese zelebriert per Mausklick einen Videonewsletter.
Sagte ich ja bereits. Andere Länder, andere Titten.
Kampf an allen Fronten
heise-online 12.02.2009 15:40
Familienministerin kämpft an allen Fronten für Kinderporno-Sperren
Die scheint ja ein Tausendsassa zu sein. Nur ist den Deutschen schon immer ein Mehrfrontenkrieg in die Hosen gegangen. Der an allen ist demzufolge erst recht nicht zu gewinnen.
Schon deswegen nicht, weil der entscheidende Kampf nicht stattfindet, Kinderpornografie da zu bekämpfen, wo sie entsteht.
Wer eine Kinderpolitik wie diese Dame betreibt, ich lese z.B. heute, daß 1 Millionen Jugendliche von Hartz-IV vegetieren müssen, wer also eine solche Politik betreibt, der bereitet zumindest den sozialen Bodensatz, auf dem Kinderpornografie prächtig gedeihen muß.
Und wer nicht bereit ist, dort einzugreifen, wo sie stattfindet, sondern das allerletzte Glied in der Kette als das eigentliche Problem darstellt, der die das ist einfach nur strunzdumm.
Es scheint in der CDU/CSU gang und gäbe zu sein, Minister nach Loyalität und Beziehungsgeflecht einzusetzen, statt Kompetenz in der Regierung zu dulden.
Alle Macht den Doofen, war die Forderung des Zeitgeistes vor Jahrzehnten. Und watt hamwa davon? Nun hamwa ditt.
Und was haben wir, auf den Punkt gebracht? Die politische Macht, hier in Form der dümmsten Minsterin, die sich finden ließ, unternimmt alle Anstrengungen, um die technische Infrastruktur für ein umfängliches Zensursystem vorzubereiten, aufzubauen und einzusetzen. Genau darum geht es. Es ging noch nie um Kinderpornografie. Das glauben nur Pappnasen.
__________
Der interessierte Leser kann sich sachlich mit dem Problem auseinandersetzen.
Oder er zieht sich die Schimpfkanonaden im heise-Forum rein. Die Kenner der technischen Materie können nur Verachtung für die Dummheit der Minsterin haben, denn mit Dummen kann man sich nicht sachlich auseinnandersetzen.
Welche Kollateralschäden sich abzeichnen, schildert der Freitag.
Eine schweinegute technisch-geografiche Analyse staatlichen Versagens offeriert Florian Walter anhand ein Jahr alter nordischer Zensurlisten.
Anhörung im Bundestag:
“Nur 12 Minuten nach dem Beginn der Kinderpornoblockdebatte fällt das Wort Urheberrecht.”
Der CCC hat Andreas Bogk hingeschickt, und der
“hat da öffentlich das Detail angesprochen, dass ein Großteil der von den Skandinaviern gefilterten Domains in Deutschland liegen. Da war die von der Leyen plötzlich ganz klein mit Hut.”
Familienministerin kämpft an allen Fronten für Kinderporno-Sperren
Die scheint ja ein Tausendsassa zu sein. Nur ist den Deutschen schon immer ein Mehrfrontenkrieg in die Hosen gegangen. Der an allen ist demzufolge erst recht nicht zu gewinnen.
Schon deswegen nicht, weil der entscheidende Kampf nicht stattfindet, Kinderpornografie da zu bekämpfen, wo sie entsteht.
Wer eine Kinderpolitik wie diese Dame betreibt, ich lese z.B. heute, daß 1 Millionen Jugendliche von Hartz-IV vegetieren müssen, wer also eine solche Politik betreibt, der bereitet zumindest den sozialen Bodensatz, auf dem Kinderpornografie prächtig gedeihen muß.
Und wer nicht bereit ist, dort einzugreifen, wo sie stattfindet, sondern das allerletzte Glied in der Kette als das eigentliche Problem darstellt, der die das ist einfach nur strunzdumm.
Es scheint in der CDU/CSU gang und gäbe zu sein, Minister nach Loyalität und Beziehungsgeflecht einzusetzen, statt Kompetenz in der Regierung zu dulden.
Alle Macht den Doofen, war die Forderung des Zeitgeistes vor Jahrzehnten. Und watt hamwa davon? Nun hamwa ditt.
Und was haben wir, auf den Punkt gebracht? Die politische Macht, hier in Form der dümmsten Minsterin, die sich finden ließ, unternimmt alle Anstrengungen, um die technische Infrastruktur für ein umfängliches Zensursystem vorzubereiten, aufzubauen und einzusetzen. Genau darum geht es. Es ging noch nie um Kinderpornografie. Das glauben nur Pappnasen.
__________
Der interessierte Leser kann sich sachlich mit dem Problem auseinandersetzen.
Oder er zieht sich die Schimpfkanonaden im heise-Forum rein. Die Kenner der technischen Materie können nur Verachtung für die Dummheit der Minsterin haben, denn mit Dummen kann man sich nicht sachlich auseinnandersetzen.
Welche Kollateralschäden sich abzeichnen, schildert der Freitag.
Eine schweinegute technisch-geografiche Analyse staatlichen Versagens offeriert Florian Walter anhand ein Jahr alter nordischer Zensurlisten.
Anhörung im Bundestag:
“Nur 12 Minuten nach dem Beginn der Kinderpornoblockdebatte fällt das Wort Urheberrecht.”
Der CCC hat Andreas Bogk hingeschickt, und der
“hat da öffentlich das Detail angesprochen, dass ein Großteil der von den Skandinaviern gefilterten Domains in Deutschland liegen. Da war die von der Leyen plötzlich ganz klein mit Hut.”
so ein Blödsinn aber auch
Die katholische Kirche lehne grundsätzlich und unumstößlich alle Formen von Antisemitismus ab, betonte Papst Benedikt. (Quelle)
Hatte der Spiegel nicht versprochen, zukünftig besser zu recherchieren?
Hatte der Spiegel nicht versprochen, zukünftig besser zu recherchieren?
Wirtschaftskompetenz
Irgendwie ist es beruhigend, zu wissen, daß Guttenbergs und meine Wirtschaftskompetenz weitestgehend deckungsgleich sind. Meine beschränkt sich auf gelegentliche Geldausgaben im naheliegenden Minusmarkt, die regelmäßig ein Verlustgeschäft für mich sind, denn noch nie habe ich ein Verkaufsgeschäft mit Gewinn abschließen können.
Und wie des edle Geblüt habe auch ich zuweilen mit der Geschäftsführung einer mittelständischen Firma (ca. 2 Angestellte) zu tun.
Und wie des edle Geblüt habe auch ich zuweilen mit der Geschäftsführung einer mittelständischen Firma (ca. 2 Angestellte) zu tun.
Werben für Schrott
Nein, nicht um die Abwrackprämie geht es heute. Obwohl, wenn einer etwas Geld übrig hätte, könnte eine Internetseite verschrottet werden.
Es geht um Müllwerbung von BILD. Denn die meinen heute:
Das sieht einfach sowas von scheiße aus, daß es keiner weiteren Erwähnung bedarf. Die Überschrift weist als zwei Fehler auf: weder sexy, noch Fotografie.
Die verlinkte Webseite des Koch junior bietet nur wenig gute Fotografie und nichts sexuelles.
Es geht um Müllwerbung von BILD. Denn die meinen heute:
Schöner als Politik
So sexy fotografiert der Sohn von Roland Koch
Das sieht einfach sowas von scheiße aus, daß es keiner weiteren Erwähnung bedarf. Die Überschrift weist als zwei Fehler auf: weder sexy, noch Fotografie.
Die verlinkte Webseite des Koch junior bietet nur wenig gute Fotografie und nichts sexuelles.
11. Februar 2009
Mannichl - die endlose Geschichte
Mein Tiefenanalyse der 100. Version des Tathergangs hat Früchte gezeigt.
Spiegel hat ausführlich bei mirrecherchiertabgeschrieben:
SPIEGEL ONLINE 11. Februar 2009, 11:51 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-606899,00.html
FALL MANNICHL
Ermittler schließen familiären Hintergrund der Tat aus
Nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl gehen die Ermittler nicht von einem familiären Hintergrund der Tat aus. Der Täter könne tatsächlich aus der rechten Szene stammen, hieß es.
Sagte ich bereits am 07.02.
Spiegel hat ausführlich bei mir
SPIEGEL ONLINE 11. Februar 2009, 11:51 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-606899,00.html
FALL MANNICHL
Ermittler schließen familiären Hintergrund der Tat aus
Nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl gehen die Ermittler nicht von einem familiären Hintergrund der Tat aus. Der Täter könne tatsächlich aus der rechten Szene stammen, hieß es.
Sagte ich bereits am 07.02.
Namen muß man sich nicht merken
Der Name von Guttenberg, der kürzlich die Runde machte, war frei erfunden.
Köstlich, was bildblog dazu schreibt.
"Müssen wir uns diesen Namen merken", fragt die "Bild"-Zeitung heute auf ihrer Titelseite. Die Antwort lautet: Nein, müssen wir nicht! Denn der Minister heißt in Wirklichkeit anders. Zumindest einer seiner vielen Vornamen ist frei erfunden: von mir.
Weil Journalisten ungeprüft von Wikipedia abschreiben und Wikipedia journalistische Texte als glaubwürdige Quelle betrachtet, wurde der erfundene Vorname schnell zur medialen Wirklichkeit.
Noch köstlicher die längliche Entschuldigung vom Spiegel mit dem lustigsten Satz des bisherigen Jahres.
SPIEGEL ONLINE wird künftig noch sorgfältiger recherchieren. Wikipedia bleibt für uns eine wichtige Quelle, darf aber für journalistische Arbeit nie die einzige Quelle sein.
Werden sie nicht. Jede Wette!
Köstlich, was bildblog dazu schreibt.
"Müssen wir uns diesen Namen merken", fragt die "Bild"-Zeitung heute auf ihrer Titelseite. Die Antwort lautet: Nein, müssen wir nicht! Denn der Minister heißt in Wirklichkeit anders. Zumindest einer seiner vielen Vornamen ist frei erfunden: von mir.
Weil Journalisten ungeprüft von Wikipedia abschreiben und Wikipedia journalistische Texte als glaubwürdige Quelle betrachtet, wurde der erfundene Vorname schnell zur medialen Wirklichkeit.
Noch köstlicher die längliche Entschuldigung vom Spiegel mit dem lustigsten Satz des bisherigen Jahres.
SPIEGEL ONLINE wird künftig noch sorgfältiger recherchieren. Wikipedia bleibt für uns eine wichtige Quelle, darf aber für journalistische Arbeit nie die einzige Quelle sein.
Werden sie nicht. Jede Wette!
cinema for peace
Klingt in meinen Ohren wie "ficken für den Frieden" und zeitigt das gleiche Ergebnis.
Nimm ein Ei mehr!
Eggs back on the menu: They're not heart attackers, in fact they can help you diet, say experts
By Daniel MartinLast updated at 8:50 PM on 10th February 2009
Eating eggs does not lead to high blood cholesterol, scientists said today.
It's perfectly safe to go to work on an egg, experts declared last night after a study exploded the enduring myth that they can cause heart attacks.
In fact, two eggs a day as part of a balanced diet can even help you lose weight, they found.
Mitteilung der BPjM
Nach sorgfältiger Prüfung mehrer eingegangener Beschwerden hat die BPjM entschieden:
Ab sofort ist der Musiktitel "I saw her standing there" der Kapelle "The Beatles" indiziert.
Begründung: Bereits in der einleitenden Textzeile heißt es "She was just 17, you know what I mean..."
Ab sofort ist der Musiktitel "I saw her standing there" der Kapelle "The Beatles" indiziert.
Begründung: Bereits in der einleitenden Textzeile heißt es "She was just 17, you know what I mean..."
10. Februar 2009
Gästebuch Kurt Demmler
GÄSTEBUCHEINTRAG
Um Einseitigkeit zu vermeiden, ist das Gaestebuch mit sofortiger Wirkung gesperrt. Eintraege koennen weiterhin erfolgen, werden aber hier vorerst nicht zu sehen sein.
Ich bitte um Verstaendnis
Der Webmaster
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Um Einseitigkeit zu vermeiden, veröffentliche ich mit sofortiger Wirkung den relevanten Teil desgesperrten zensierten Gästebuches. Eintraege koennen weiterhin erfolgen, aber in Blogs und Foren des Internet.
Ich habe kein Verständnis für Zensur
Das Volk
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Gästebuch
Zur Zeit sind 257 Einträge im Gästebuch
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Peter Butschke
03.02.2009 | 23:05
Du hast Wahrheit geschrieben.
Du hast Wahrheit mitgenommen.
Den Angehörigen sende ich mein Beileid.
Ein letzter Gruß von Peter Butschke.
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Jürgen Weißleder
03.02.2009 | 22:03
Er war ein großes Vorbild für mich und wird es bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!
Vielleicht kann man die Hintergründe dieses Vorganges eines Tages erfahren.
Mein Beileid gilt allen Angehörigen.
"Zart soll es bleiben!"
Jürgen F. Weißleder
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Elvira
03.02.2009 | 21:27
Es tut weh.
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avalon66
03.02.2009 | 20:50
Erst heute abend erfahren und mir fehlen die Worte... Wir sind uns vor Jahren begegnet, mehrfach.
Es ist nicht gut, wenn Menschen glauben über Menschen richten zu können, sie für etwas zu bestrafen trachten, dass sie nicht verstehen, nicht verstehen wollen.
Dein Lebenswerk wird erhalten bleiben.
Mein aufrichtiges Beileid allen Angehörigen dieses großartigen Mannes.
G.
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Margrit Hoffmann
03.02.2009 | 20:39
Lieber Kurt,
wie verzweifelt musst Du gewesen sein. Finde Frieden.
Wenn Du oben im Musikerhimmel bist, grüße sie alle,
ganz besonders Matthias, (Matze, zu Eurer gemeinsamen Zeit:James).
In Trauer mit Gedanken ein ein weiteres Leben
Margrit
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Thomas Peter
03.02.2009 | 20:09
Du hast viele Songtexte geschrieben. Für die Puhdys, Karat, Lift. Wir vermissen Dich. Deine Texte geben das wider, was unsere Jugend braucht: Einen Halt in der verschuldeten Gesellschaft der Bundesrepublik.
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R.K.
03.02.2009 | 19:30
Hätte Gott Dich anders gewollt, so hätte er Dich anders gemacht. Deine Texte sind und bleiben ein Teil meines Lebens.
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schlaubeton
03.02.2009 | 19:30
.. an Kurt in Trauer;
Du hast uns heute ein letztes Mal aufmerksam
gemacht; nicht mit einem zarten, spöttischen
oder ironischen Lied, nicht mit der grossen Kleinkunst, sondern mit dem Einsatz Deines Lebens................................
Ich spüre die Verzweiflung vom gestrigen Abend heute in mir nachwehen.
Helfen konnte ich nicht.
Aber Fragen, Fragen bleiben..als der Anfang
von etwas Neuem!
Ein Singezahn aus der Singeclubszene 1973
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Max
03.02.2009 | 18:36
mein aufrichtiges beileid, denen die ihren geliebten vater und Ehemann verloren haben, durch nicht erwiesene tatsachen, die einen so tollen künstler in den tot trieben...
REST IN PEACE KURT DEMMLER!!!
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Thomas
03.02.2009 | 18:28
hielte die welt - ach doch einmal nur stille in jenem moment da ein herz verklingt -
und gäbe der wind uns zum abschied ein toben - das mächtig uns zerrt und reißt - auf das unsere wut, unsre tränen - nicht alles sind -
das von einem verklungenem herz uns verbleibt
lieber kurt,
solange man auch nur ein wort an die richtet, einen gedanken erhebt - deinen worten lauscht,
zwiesprache hält -auch weiterhin - wirst du nicht allein wandeln - weder hier noch dort.
mach deinen frieden mit dir! - und geh noch ein gutes stück weg mit uns.
auf ein baldiges wort
thomas
den angehörigen und freunden wünsch ich kraft und redseligkeit
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Wilko Walter
03.02.2009 | 18:15
ich bin traurig und wütend, wie dieser geniale künstler in den tod getrieben
wurde.
ich bin gespannt auf reaktionen, jener künstler, die ihm einen großteil ihres erfolges verdanken.
seinen angehörigen, aufrichtiges beileid
und kraft und mut.
danke kurt demmler.
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Thomas
03.02.2009 | 17:27
Mein aufrichtiges Beileid seiner Familie und seinen Angehörigen und Freunden.
Seine Texte und Kompositionen sind für die Ewigkeit und werden immer weiter leben.
Danke Dir dafür Kurt.
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Dieter.Gieseking
03.02.2009 | 17:26
Auch wenn ich Dich und Deine Lieder nicht kannte und nichts über die wahren Gründe Deiner Inhaftierung weiß - so steht für mich fest, Du bist das Opfer der Hetzpresse geworden und konntest diesem Druck nicht stand halten. Ich kann nur hoffen, dass sich einige Medien... ihrer Schuld bewußt sind.
In Stiller Trauer !
Dieter Gieseking
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Sebastian
03.02.2009 | 17:21
Wir alle sind heute Nacht wieder ein Stück ärmer geworden.
Mein tiefes und von Herzen kommendes Beileid allen Angehörigen und Freunden von Kurt.
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kaira65
03.02.2009 | 16:13
in stille nehme ich, nehmen wir abschied. vieles das nicht zu erklären, vieles was nun nicht mehr zu verstehen. ich/ir sagn danke für tolle unvergeßliche texte und kompositionen.
hab unendlich dank für deine musik
kaira65
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Michael Sellin
03.02.2009 | 15:47
An diesem Tag gehört mein tiefes Mitgefühl meinem Kollegen Kurt Demmler. und seinen Angehörigen.
Wir waren keine Freunde. Wenn überhaupt, dann als Texter Konkurrenten...ich war nicht sein Schüler ...aber er war ein Meistertexter.
Vielleicht der Einzige, der in der DDR dieses Prädikat verdiente, nicht nur wegen seiner unzähligen Songtexte, sondern auch wegen seiner riesigen Themenbreite und verblüffenden Blickwinkel.
Man betrachte allein die Zahl seiner namhaften Interpreten und suche in Deutschland Vergleichbares!
Kunstproduktion war für mich immer und überall ein natürlicher Mechanismus, empfunden Defizite zu über"spielen". Ich beanspruche nicht das Recht, den ersten Stein zu werfen.
Ich fühle mich nicht in der Lage, die Menschen zu trösten, denen Kurt vermutlich Schaden zufügte. Auch Ihnen gehört mein Respekt und Mitgefühl. Aber ich kenne sie nicht.
Dafür kenne ich einen großen Teil des Lebenswerkes Kurt Demmlers und das wollte ich mit hilflosen Worten würdigen.
Kurt, Deinen spöttischer Blick über die randlose Brille will ich nicht vergessen.
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Dietmar
03.02.2009 | 15:46
Bin total geschockt von der Nachricht und unendlich traurig über alles, was passiert ist...!
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Matze
03.02.2009 | 15:45
Ich bin tief betroffen und fassungslos. Allen Angehörigen und Freunden mein aufrichtiges Beileid. Ruhe er in Frieden
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Iirs
03.02.2009 | 14:55
Hier haben sehr viele Menschen versagt. Viele, viele hätten besser aufpassen können. Täter können auch Opfer sein, und möglicherweise hätten manche nicht Opfer sein müssen und manches Opfer wäre nicht nötig gewesen, hätte man nur besser aufgepasst!
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Hans
03.02.2009 | 14:47
Schade kurt das du nicht die Kraft hattest der Journallie zu widerstehen. Allen seinen Angehörigen und Hinterbliebene mein aufrichtiges Beileid.
Danke für viele schöne Lieder.
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Ute
03.02.2009 | 14:01
Mein aufrichtiges und von Herzen kommendes Beileid an die Angehörigen. Mögen sie viel Kraft und wirkliche Freunde haben, die ihnen jetzt eine Stütze sind.
Sprachlos, heut Morgen über die erste Meldung, und so der Gedanke an eine verdammt traurig ausgegangene Hexenjagd.Die "lieben" Medien zerreißen geschmack- und pietätlos alles und jeden.
Hoffe Kurt hat seinen Frieden gefunden, egal, was er tat oder nicht, er war einer der Großen der Wortkunst und hat uns allen viel zum Feuen, Lachen, Nachdenken und so manche Lebensweisheit mit seinen Texten mitgegeben.
Ruhe in Frieden Kurt, Deine Texte leben in uns weiter.
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Christian Dahum
03.02.2009 | 13:38
Gute Musik!
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Angelika P.
03.02.2009 | 12:53
Mögest Du in Frieden ruhen - und mögen die, die Dich vorverurteilt haben, vielleicht endlich einsehen, was sie angerichtet haben, speziell die Leute von der Krawallpresse.
Den Angehörigen wünsche ich viel Kraft - Kurtis Lieder werden weiterleben und wer nicht ganz dumm ist, der wird aus seinen texten erkennen, wer er war.
Angelika und Familie
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Tobias Kölling
03.02.2009 | 12:31
Lieber Kurt,
Du liest das hier nicht, ich weiß - und trotzdem wünschte ich Du könntest es hören.
Ich habe nicht mehr als diese eine Reaktion: Ich bin traurig. Zutiefst traurig.
Deine Lieder sind und bleiben kleine Momentaufnahmen. Von Gefühlen. Von Hoffnungen. Sie beschreiben zwar auch Unausweichliches und Unabänderliches. Aber selbst dann haben sie den tröstlichen Trotz, der sagt: "Es könnte, es MÜSSTE doch anders sein können."
Ich wünschte ich wüßte was los war. Und habe doch nur ein leises "Danke" für Deine Lieder und für ein paar persönliche Zeilen, die mir einmal Mut machten, als ich ihn brauchte.
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Ostrock-Fan
03.02.2009 | 12:12
Der Selbstmord eines Menschen ist immer etwas Trauriges. Doch hat Kurt Demmlers Entscheidung dafür gesorgt, dass einigen seiner Opfer die demütigende Aussage vor Gericht erspart geblieben ist. Dafür sollten wir dankbar sein und seiner Seele Frieden wünschen.
Auch ich mag seine Lieder und Texte nicht weniger, seit die Tatvorwürfe und das erste Urteil bekannt sind.
Aber auch auf dieser Seite sollte etwas Mitgefühl mit den Opfern gezeigt werden, nicht nur mit dem Täter.
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Manuel Trier
03.02.2009 | 10:47
Kurt Demmler soll in Frieden ruhen!
Diese Vorverurteilungen (Journaile, angebliche Freunde und Wegbegleiter) sind genauso ekelhaft wie die Vorwürfe gegen Kurt Demmler. Aber es sind/waren Vorwürfe!
Nur Kurt Demmler wusste was an den Vorwürfen richtig und falsch war.
Ich bedaure seinen Selbstmord sehr. Wie verzweifelt muss er gewesen sein?
Die Journaile feiert einen erneueten Triumph!
Angeblich war doch oft von einem möglichen Selbstmord die Rede. Warum wurde sein Tod nicht verhindert?
Mein herzlichen Beileid der Familie und seinen wahren Freunden!
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flx
03.02.2009 | 10:27
Es ist ein trauriges Ende eines traurigen Endes eines traurigen Endes eines großen Lebens. Möge er Frieden finden.
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P.B.
03.02.2009 | 10:24
Deine Texte werden mir in tiefer Erinnerung bleiben, ebenso Dein persönliches Auftreten bei Konzerten, an denen ich teilhaben durfte. Anderes kann ich - aus jetziger meiner Sicht - nicht beurteilen.
Aber das durfte - mit Ankündigung - nicht passieren. Hier hat die JVA (oder wie immer das auch heißt) Mitschuld!
Leb wohl Kurt, Deine Texte sind langanhaltend in uns!
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Kettner, Günter
03.02.2009 | 10:22
Habe gerade die Nachricht bekommen....
Gerade jetzt: Danke für Dein S e i n, für das, was Du uns, den Menschen in unserem Land gabst! Deine Lieder haben mich in meinem Leben begleitet, vom Singeclub bis heute.
Danke!
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Astride
03.02.2009 | 10:03
Ich bin tief betroffen ! Trotz alledem.
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Katy
03.02.2009 | 09:25
Herzliches Beileid an die Angehörigen.
Ich werde Kurt Demmler als das in Erinnerung behalten, was er war, ein großartiger Musiker und Texter.
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Gabi
27.11.2008 | 01:33
Hallöchen,
hab mir die CDs "Die Lieder des kleinen Prinzen" gekauft (weil meine ollen Schallplatten es nicht mehr tun) und suche nun folgende Lieder (die hier in den Texten nicht stehen):
Sterne (alter Text)
Aufbruch
Hexe
Laternenanzünder
Erfinder
Ernsthafter
Rosengarten
Einmal
Kann jemand helfen? Danke!
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Wolf
10.11.2008 | 06:17
Lieber Kurt,
ich wünsche Dir Kraft. Gib nicht auf.
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Andrea
09.11.2008 | 05:24
Jeder Mensch kann jeden lieben !
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Frank
23.10.2008 | 18:16
Hallo, ich suche den Song Karthago. Kann mir jemand helfen?
Danke Frank
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Marianne
02.10.2008 | 16:22
Hallo Kurt, auch wenn ich dich bislang nicht persönlich kenne, so bist du mir doch durch viele deiner Songs vertraut - ganz besonders liebe ich die "Kerzenlieder" (erinnere mich auch gern an deinen Auftritt mit Daniela und Doreen Pfingsten '89 im SEZ) sowie viele Rock- und Poptexte (für Karussell, Renft, Electra, Karat, Lift...) An dieser Stelle noch nachträglich alles Gute zum 65.!
Im Berliner Theatercoupé gibt es einen offenen Treff von Liedermachern aus Berlin und Umgebung (jeweils am 1. Dienstag im Monat). In diesem Rahmen findet am Mi, 08.10.08, zum nunmehr 8. Mal ein Gemeinschaftskonzert statt (Beginn 20.00 Uhr), zu dem wir alle Interessenten herzlich einladen (Eintritt 8 €, erm. 6 €). Vielleicht hast du Zeit und Lust, bei den - diesmal 6 - jüngeren Kollegen ein wenig zuzuhören?
Ich selbst werde leider nicht mit auf der Bühne stehen, da ich nach 4 1/2-jähriger Auszeit (wegen einer Umschulung hatte es mich von Hohen Neuendorf nach Markneukirchen verschlagen) erst vor kurzem wieder zur Gruppe dazugestoßen bin.
Herzliche Grüße
Marianne
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Bernd Goldammer
22.09.2008 | 13:03
Lieber Kurt, ich glaube, dass es keinen besseren Zeitpunkt gibt, um Dir Folgendes zu sagen:
Danke! Dafür, dass Du mit Deinen Texten so wertvolle Sichtweisen auf die Welt gebracht hast. Mancher Demmler- Song hat mich sogar ein wenig geprägt. Ich bin Dir auch für die vielen glücklichen Stunden dankbar, die ich in Deinen Konzerten genossen habe. Du hast viele hundert Menschen in mein Kulturhaus gebracht. Weist Du noch, wie viele Zugaben Du geben musstest, damit sie Dich weiter ziehen ließen? Irgendwie bist Du ein sehr angenehmer Teil meines Lebens. Oft lege ich Deine Amiga- LP auf und in diesen Momenten fühle ich mich reich.
Ich freue mich darauf, Dir bald wieder zu begegnen.
Bernd Goldammer, ehemaliger Kulturhausleiter aus Kamenz.
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Michael
19.09.2008 | 12:26
Nun ist Dein Geburtstag so leise vorüber gegangen, wo doch eigentlich viele so laut gratulieren wollten.
Es wird sicher noch geklärt ob zurecht.
Bis dahin sind gute Wünsche für den Kurt Demmler, den ich kennengelernt habe und der mit seinen Texten und Liedern anderen zum Erfolg verholfen und seinen Zuhörern Freude gebracht hat, sicher gerechtfertigt.
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Horst
18.09.2008 | 12:00
Lieber Kurt,
die Songs der Monate Juli und August erwecken in mir den Eindruck eines ganz persönlichen Resümees, wie ich es bei Deinen bisherigen Liedtexten noch nie so empfunden habe, wo Dein lyrische Ich immer einen von Dir genau eingehaltenen Abstand zu Deiner Person eingenommen hatte.
Beim “ALTERRUHESITZ”habe ich Assoziationen zu Shakespeares Hamlet-Monolog, wo es heißt:” ...wenn wir den Drang des ird’schen abgelegt, der zwingt uns still zu stehen. Das ist die Rücksicht, die Elend läßt zu hohen Jahren kommen...” oder aber auch in gewisser Weise zum Galilei von Brecht.
Ich bin Euch dreien hypertalentierten Typen so dankbar über Euren Opportunismus. Wie hätte ich sonst eine Ahnung bekommen können, dass es noch andere Denkformen gibt, als die uns so als überzeitliche und als ewig wahre anerzogene Denkform der Neuzeit, die ja bekanntlich nur für einen historisch kurzen Zeitabschnitt steht (siehe Marx) und an deren Anfang Shakespeare lebte.
Was hätten wir davon gehabt, wenn Du “... schwitzend irgendwo in ostberliner hinterhofgestank mit müll und außenclo...” dahinvegetiert wärst, allein mit Deiner absolut reinen Wahrhaftigkeit?
Viele Grüße Horst
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Uwe
14.09.2008 | 18:24
... trotzdem: alles Gute zum 65.Geburtstag.
Sie haben viel Bleibendes kreiert. Ich bin kein Richter, sondern ein Mensch mit guten und schlechten Eigenschaften, welche mich letztendlich ausmachen. Ich muß sie halt verantworten...
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Schulförderverein
27.08.2008 | 12:53
Hallo Freunde
Am 17.10.2008 wird in der Lausitzhalle Hoyerswerda die "Rocksuite - Die Sixtinische Madonna" aufgeführt.
Instrumentalisten, Chöre aus dem Lessing-Gymnasium Hoyerswerda und der Region laden dazu Herzlich ein. Kartenvorbestellung gibt es hier.
http://www.freunde-des-lessinggymnasiums.de
MFG Der Schulverein
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sybel
13.08.2008 | 01:26
ich hoffe und wünsche, dass alle anschuldigungen ungerechtfertigt sind, dass es keine geschädigten gibt und ich wünsche dir, lieber kurt, viel kraft um alles gut zu überstehen. nur du allein weißt, was wahr ist und was nicht.
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Roberta
09.08.2008 | 12:58
Viele schöne Texte - dem kann ich mich nur anschliessen! Ich möchte jedoch zu bedenken geben, dass an den erhobenen Vorwürfen etwas dran sein könnte und wem wurde dann Schaden zugefügt, wer braucht dann Kraft und Unterstützung? Jemand, der poetische, gefühlvolle, zu Herzen gehende Texte schreiben kann, ist deshalb leider nicht automatisch ein guter und unfehlbarer Mensch...
Viele Grüsse, Roberta
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Elke u. Hans-Jürgen
09.08.2008 | 11:03
Die Worte las ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Lieber Kurt, ich wünsche Dir
viel Kraft für die kommende Zeit. Ich bin mir sicher - Du wirst den Mut nicht verlieren. Viele Grüße von Elke Muth aus Schneeberg
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Ralf
08.08.2008 | 09:56
Hallo Kurt,
danke für die vielen schönen Texte, die Du uns gegeben hast. Gerne denke ich auch an die leider wenigen und kurzen Begegnungen bei Dir mit meinen Kids. Wir hören oder sehen uns demnächst hoffentlich mal, wenn Du hoffentlich bald wohlbehalten und ohne daß die jetzt erhobenen Vorwürfe Dir Schaden zufügen, wieder zu Hause weilen kannst. wir wünschen Dir viel Kraft für die kommende Zeit.
Hezliche Grüsse von Ralf, Anne und Martin
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Matthias
07.08.2008 | 13:21
Hallo Kurt,
ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und finde sie einfach genial.
Viele Jugenderinnerungen wurden beim Lesen der Texte wach und Gedanken an unsere damalige Singegruppe und Auftritte.
Schön wäre es, wenn zu dem einen oder anderen Text es eine Version mit Akkorden geben könnte.
tschüß, Matthias
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Simone Kubiak
08.07.2008 | 17:55
Lieber Kurt,
ich hab vor gefühlten 100 Jahren dich in Brandenburg live erlebt und immer alle deine LP`s gekauft. Meine beiden Mädels
( inzwischen 26 und 18 ) sind mit deinen Liedern groß geworden. Nun mein Problem:
ich finde nach insgesamt 7 Umzügen meine Demmler-Platten nicht mehr und vor allem fehtl mir das Lied : "Dieses Lied sing ich den Frauen... ", weil genau das so gut auf mein Leben passt. Hab ich eine Möglichkeit das nochmal zu bekommen ?
Ich find dich toll und freu mich auf Nachricht von dir
Simone
Kommentar:
Liebe Simone, danke fuer deine Treue. Leider werden Kurts Platten derzeit zu Sammlerstuecken, da immer weniger davon verfuegbar sind. Odi... ...aber wer mal in meiner nähe ist und vorbeikommen möchte, findet hier noch ungebrauchte venyl-lp s, natürlich auch mit der "maria". ich tauge nicht zum päckchenpacken. liebe grüße. kurt
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Regina Weiß
27.05.2008 | 13:28
Lieber Kurt Demmler,
meine älteste Tochter(17) wird in den Ferien eine Kinderwoche zum Thema " Der kleine Prinz" begleiten. Auf meinen Tip hin hat sie sich Ihre Liedtexte dazu im Internet gesucht( sie ist zur Zeit in Neuseeland) Ich war froh, die Lieder bei BUSCHFUNK auf CD bekommen zu haben( unsere LP war einfach schon zu abgeliebt...)
Meine Frage ist nun, gibt es die " Lieder des Kleinen Prinzen" auch irgendwie/irgendwo als Noten? Das wäre toll!
Herzliche Grüße- Regina Weiß
Kommentar:
tut mir leid, regina, gibt es nicht. grüße, auch an die tochter nach neuseeland. kurt -------------
Rainer B.
13.05.2008 | 17:45
Sehr geehrter Herr Demmler,
abgesehen davon, dass mir wohl schon immer die allermeisten Ihrer Texte für DDR-Bands ausnehmend gut gefallen haben, fand ich damals vor allem Ihre eigenen Songs als Liedermacher hörenswert. Und, ob Sie es nun glauben oder nicht, einer davon hat mich vor über 25 Jahren dazu angestiftet, mir bewusst keinen Fernseher anzuschaffen. Eine gute Entscheidung, denn bisher hab ich so ein Teil auch nicht vermisst in meinem Leben. Es handelt sich selbstverständlich um Ihr Lied „Glückliche Leute“.
Das ist natürlich nur eine lächerliche und an und für sich auch nebensächliche Kleinigkeit; aber soll doch keiner mehr sagen, dass Kunst nichts verändern kann …
Viele Grüße und alles Gute für Sie!
Rainer B.
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Barbara Weissbarth
29.04.2008 | 09:54
Hallo, Kurt,
am Ende der 60-er Jahre sang ich bei "pasaremos"- Singegruppe der TU Dresden. Du hattest für und mit Antje ein Lied geschrieben, das ihr auch mal gemeinsam gesungen habt. Wir suchen seit Jahren den Text und die Noten. Wir kennen nur noch: "... da lag ich wie ne Stachelbeere, hätte wohl auch gestachelt, wäre der Stachel nicht am Zweig geblieben. Da lag ich, weich und unzufrieden, weich und zufrieden."
Kannst Du uns mit einer Quellenangabe weiterhelfen?
Danke, Barbara
Kommentar:
hallo barbara, klingt tatsächlich wie ein text von mir aus singe- und liebesbewegten zeiten. war aber scheinbar dieser antje sehr persönlich und ausschließlich gewidmet bzw. sogar mit ihr gemeinsam erstellt, so dass ich ihn nicht mehr habe. was aber noch schlimmer ist: ich kann mich an diese antje nicht erinnern. verzeihung. kurt
Um Einseitigkeit zu vermeiden, ist das Gaestebuch mit sofortiger Wirkung gesperrt. Eintraege koennen weiterhin erfolgen, werden aber hier vorerst nicht zu sehen sein.
Ich bitte um Verstaendnis
Der Webmaster
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Das Volk
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Gästebuch
Zur Zeit sind 257 Einträge im Gästebuch
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Peter Butschke
03.02.2009 | 23:05
Du hast Wahrheit geschrieben.
Du hast Wahrheit mitgenommen.
Den Angehörigen sende ich mein Beileid.
Ein letzter Gruß von Peter Butschke.
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Jürgen Weißleder
03.02.2009 | 22:03
Er war ein großes Vorbild für mich und wird es bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!
Vielleicht kann man die Hintergründe dieses Vorganges eines Tages erfahren.
Mein Beileid gilt allen Angehörigen.
"Zart soll es bleiben!"
Jürgen F. Weißleder
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Elvira
03.02.2009 | 21:27
Es tut weh.
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avalon66
03.02.2009 | 20:50
Erst heute abend erfahren und mir fehlen die Worte... Wir sind uns vor Jahren begegnet, mehrfach.
Es ist nicht gut, wenn Menschen glauben über Menschen richten zu können, sie für etwas zu bestrafen trachten, dass sie nicht verstehen, nicht verstehen wollen.
Dein Lebenswerk wird erhalten bleiben.
Mein aufrichtiges Beileid allen Angehörigen dieses großartigen Mannes.
G.
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Margrit Hoffmann
03.02.2009 | 20:39
Lieber Kurt,
wie verzweifelt musst Du gewesen sein. Finde Frieden.
Wenn Du oben im Musikerhimmel bist, grüße sie alle,
ganz besonders Matthias, (Matze, zu Eurer gemeinsamen Zeit:James).
In Trauer mit Gedanken ein ein weiteres Leben
Margrit
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Thomas Peter
03.02.2009 | 20:09
Du hast viele Songtexte geschrieben. Für die Puhdys, Karat, Lift. Wir vermissen Dich. Deine Texte geben das wider, was unsere Jugend braucht: Einen Halt in der verschuldeten Gesellschaft der Bundesrepublik.
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R.K.
03.02.2009 | 19:30
Hätte Gott Dich anders gewollt, so hätte er Dich anders gemacht. Deine Texte sind und bleiben ein Teil meines Lebens.
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schlaubeton
03.02.2009 | 19:30
.. an Kurt in Trauer;
Du hast uns heute ein letztes Mal aufmerksam
gemacht; nicht mit einem zarten, spöttischen
oder ironischen Lied, nicht mit der grossen Kleinkunst, sondern mit dem Einsatz Deines Lebens................................
Ich spüre die Verzweiflung vom gestrigen Abend heute in mir nachwehen.
Helfen konnte ich nicht.
Aber Fragen, Fragen bleiben..als der Anfang
von etwas Neuem!
Ein Singezahn aus der Singeclubszene 1973
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Max
03.02.2009 | 18:36
mein aufrichtiges beileid, denen die ihren geliebten vater und Ehemann verloren haben, durch nicht erwiesene tatsachen, die einen so tollen künstler in den tot trieben...
REST IN PEACE KURT DEMMLER!!!
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Thomas
03.02.2009 | 18:28
hielte die welt - ach doch einmal nur stille in jenem moment da ein herz verklingt -
und gäbe der wind uns zum abschied ein toben - das mächtig uns zerrt und reißt - auf das unsere wut, unsre tränen - nicht alles sind -
das von einem verklungenem herz uns verbleibt
lieber kurt,
solange man auch nur ein wort an die richtet, einen gedanken erhebt - deinen worten lauscht,
zwiesprache hält -auch weiterhin - wirst du nicht allein wandeln - weder hier noch dort.
mach deinen frieden mit dir! - und geh noch ein gutes stück weg mit uns.
auf ein baldiges wort
thomas
den angehörigen und freunden wünsch ich kraft und redseligkeit
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Wilko Walter
03.02.2009 | 18:15
ich bin traurig und wütend, wie dieser geniale künstler in den tod getrieben
wurde.
ich bin gespannt auf reaktionen, jener künstler, die ihm einen großteil ihres erfolges verdanken.
seinen angehörigen, aufrichtiges beileid
und kraft und mut.
danke kurt demmler.
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Thomas
03.02.2009 | 17:27
Mein aufrichtiges Beileid seiner Familie und seinen Angehörigen und Freunden.
Seine Texte und Kompositionen sind für die Ewigkeit und werden immer weiter leben.
Danke Dir dafür Kurt.
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Dieter.Gieseking
03.02.2009 | 17:26
Auch wenn ich Dich und Deine Lieder nicht kannte und nichts über die wahren Gründe Deiner Inhaftierung weiß - so steht für mich fest, Du bist das Opfer der Hetzpresse geworden und konntest diesem Druck nicht stand halten. Ich kann nur hoffen, dass sich einige Medien... ihrer Schuld bewußt sind.
In Stiller Trauer !
Dieter Gieseking
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Sebastian
03.02.2009 | 17:21
Wir alle sind heute Nacht wieder ein Stück ärmer geworden.
Mein tiefes und von Herzen kommendes Beileid allen Angehörigen und Freunden von Kurt.
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kaira65
03.02.2009 | 16:13
in stille nehme ich, nehmen wir abschied. vieles das nicht zu erklären, vieles was nun nicht mehr zu verstehen. ich/ir sagn danke für tolle unvergeßliche texte und kompositionen.
hab unendlich dank für deine musik
kaira65
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Michael Sellin
03.02.2009 | 15:47
An diesem Tag gehört mein tiefes Mitgefühl meinem Kollegen Kurt Demmler. und seinen Angehörigen.
Wir waren keine Freunde. Wenn überhaupt, dann als Texter Konkurrenten...ich war nicht sein Schüler ...aber er war ein Meistertexter.
Vielleicht der Einzige, der in der DDR dieses Prädikat verdiente, nicht nur wegen seiner unzähligen Songtexte, sondern auch wegen seiner riesigen Themenbreite und verblüffenden Blickwinkel.
Man betrachte allein die Zahl seiner namhaften Interpreten und suche in Deutschland Vergleichbares!
Kunstproduktion war für mich immer und überall ein natürlicher Mechanismus, empfunden Defizite zu über"spielen". Ich beanspruche nicht das Recht, den ersten Stein zu werfen.
Ich fühle mich nicht in der Lage, die Menschen zu trösten, denen Kurt vermutlich Schaden zufügte. Auch Ihnen gehört mein Respekt und Mitgefühl. Aber ich kenne sie nicht.
Dafür kenne ich einen großen Teil des Lebenswerkes Kurt Demmlers und das wollte ich mit hilflosen Worten würdigen.
Kurt, Deinen spöttischer Blick über die randlose Brille will ich nicht vergessen.
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Dietmar
03.02.2009 | 15:46
Bin total geschockt von der Nachricht und unendlich traurig über alles, was passiert ist...!
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Matze
03.02.2009 | 15:45
Ich bin tief betroffen und fassungslos. Allen Angehörigen und Freunden mein aufrichtiges Beileid. Ruhe er in Frieden
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Iirs
03.02.2009 | 14:55
Hier haben sehr viele Menschen versagt. Viele, viele hätten besser aufpassen können. Täter können auch Opfer sein, und möglicherweise hätten manche nicht Opfer sein müssen und manches Opfer wäre nicht nötig gewesen, hätte man nur besser aufgepasst!
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Hans
03.02.2009 | 14:47
Schade kurt das du nicht die Kraft hattest der Journallie zu widerstehen. Allen seinen Angehörigen und Hinterbliebene mein aufrichtiges Beileid.
Danke für viele schöne Lieder.
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Ute
03.02.2009 | 14:01
Mein aufrichtiges und von Herzen kommendes Beileid an die Angehörigen. Mögen sie viel Kraft und wirkliche Freunde haben, die ihnen jetzt eine Stütze sind.
Sprachlos, heut Morgen über die erste Meldung, und so der Gedanke an eine verdammt traurig ausgegangene Hexenjagd.Die "lieben" Medien zerreißen geschmack- und pietätlos alles und jeden.
Hoffe Kurt hat seinen Frieden gefunden, egal, was er tat oder nicht, er war einer der Großen der Wortkunst und hat uns allen viel zum Feuen, Lachen, Nachdenken und so manche Lebensweisheit mit seinen Texten mitgegeben.
Ruhe in Frieden Kurt, Deine Texte leben in uns weiter.
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Christian Dahum
03.02.2009 | 13:38
Gute Musik!
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Angelika P.
03.02.2009 | 12:53
Mögest Du in Frieden ruhen - und mögen die, die Dich vorverurteilt haben, vielleicht endlich einsehen, was sie angerichtet haben, speziell die Leute von der Krawallpresse.
Den Angehörigen wünsche ich viel Kraft - Kurtis Lieder werden weiterleben und wer nicht ganz dumm ist, der wird aus seinen texten erkennen, wer er war.
Angelika und Familie
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Tobias Kölling
03.02.2009 | 12:31
Lieber Kurt,
Du liest das hier nicht, ich weiß - und trotzdem wünschte ich Du könntest es hören.
Ich habe nicht mehr als diese eine Reaktion: Ich bin traurig. Zutiefst traurig.
Deine Lieder sind und bleiben kleine Momentaufnahmen. Von Gefühlen. Von Hoffnungen. Sie beschreiben zwar auch Unausweichliches und Unabänderliches. Aber selbst dann haben sie den tröstlichen Trotz, der sagt: "Es könnte, es MÜSSTE doch anders sein können."
Ich wünschte ich wüßte was los war. Und habe doch nur ein leises "Danke" für Deine Lieder und für ein paar persönliche Zeilen, die mir einmal Mut machten, als ich ihn brauchte.
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Ostrock-Fan
03.02.2009 | 12:12
Der Selbstmord eines Menschen ist immer etwas Trauriges. Doch hat Kurt Demmlers Entscheidung dafür gesorgt, dass einigen seiner Opfer die demütigende Aussage vor Gericht erspart geblieben ist. Dafür sollten wir dankbar sein und seiner Seele Frieden wünschen.
Auch ich mag seine Lieder und Texte nicht weniger, seit die Tatvorwürfe und das erste Urteil bekannt sind.
Aber auch auf dieser Seite sollte etwas Mitgefühl mit den Opfern gezeigt werden, nicht nur mit dem Täter.
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Manuel Trier
03.02.2009 | 10:47
Kurt Demmler soll in Frieden ruhen!
Diese Vorverurteilungen (Journaile, angebliche Freunde und Wegbegleiter) sind genauso ekelhaft wie die Vorwürfe gegen Kurt Demmler. Aber es sind/waren Vorwürfe!
Nur Kurt Demmler wusste was an den Vorwürfen richtig und falsch war.
Ich bedaure seinen Selbstmord sehr. Wie verzweifelt muss er gewesen sein?
Die Journaile feiert einen erneueten Triumph!
Angeblich war doch oft von einem möglichen Selbstmord die Rede. Warum wurde sein Tod nicht verhindert?
Mein herzlichen Beileid der Familie und seinen wahren Freunden!
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flx
03.02.2009 | 10:27
Es ist ein trauriges Ende eines traurigen Endes eines traurigen Endes eines großen Lebens. Möge er Frieden finden.
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P.B.
03.02.2009 | 10:24
Deine Texte werden mir in tiefer Erinnerung bleiben, ebenso Dein persönliches Auftreten bei Konzerten, an denen ich teilhaben durfte. Anderes kann ich - aus jetziger meiner Sicht - nicht beurteilen.
Aber das durfte - mit Ankündigung - nicht passieren. Hier hat die JVA (oder wie immer das auch heißt) Mitschuld!
Leb wohl Kurt, Deine Texte sind langanhaltend in uns!
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Kettner, Günter
03.02.2009 | 10:22
Habe gerade die Nachricht bekommen....
Gerade jetzt: Danke für Dein S e i n, für das, was Du uns, den Menschen in unserem Land gabst! Deine Lieder haben mich in meinem Leben begleitet, vom Singeclub bis heute.
Danke!
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Astride
03.02.2009 | 10:03
Ich bin tief betroffen ! Trotz alledem.
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Katy
03.02.2009 | 09:25
Herzliches Beileid an die Angehörigen.
Ich werde Kurt Demmler als das in Erinnerung behalten, was er war, ein großartiger Musiker und Texter.
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Gabi
27.11.2008 | 01:33
Hallöchen,
hab mir die CDs "Die Lieder des kleinen Prinzen" gekauft (weil meine ollen Schallplatten es nicht mehr tun) und suche nun folgende Lieder (die hier in den Texten nicht stehen):
Sterne (alter Text)
Aufbruch
Hexe
Laternenanzünder
Erfinder
Ernsthafter
Rosengarten
Einmal
Kann jemand helfen? Danke!
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Wolf
10.11.2008 | 06:17
Lieber Kurt,
ich wünsche Dir Kraft. Gib nicht auf.
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Andrea
09.11.2008 | 05:24
Jeder Mensch kann jeden lieben !
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Frank
23.10.2008 | 18:16
Hallo, ich suche den Song Karthago. Kann mir jemand helfen?
Danke Frank
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Marianne
02.10.2008 | 16:22
Hallo Kurt, auch wenn ich dich bislang nicht persönlich kenne, so bist du mir doch durch viele deiner Songs vertraut - ganz besonders liebe ich die "Kerzenlieder" (erinnere mich auch gern an deinen Auftritt mit Daniela und Doreen Pfingsten '89 im SEZ) sowie viele Rock- und Poptexte (für Karussell, Renft, Electra, Karat, Lift...) An dieser Stelle noch nachträglich alles Gute zum 65.!
Im Berliner Theatercoupé gibt es einen offenen Treff von Liedermachern aus Berlin und Umgebung (jeweils am 1. Dienstag im Monat). In diesem Rahmen findet am Mi, 08.10.08, zum nunmehr 8. Mal ein Gemeinschaftskonzert statt (Beginn 20.00 Uhr), zu dem wir alle Interessenten herzlich einladen (Eintritt 8 €, erm. 6 €). Vielleicht hast du Zeit und Lust, bei den - diesmal 6 - jüngeren Kollegen ein wenig zuzuhören?
Ich selbst werde leider nicht mit auf der Bühne stehen, da ich nach 4 1/2-jähriger Auszeit (wegen einer Umschulung hatte es mich von Hohen Neuendorf nach Markneukirchen verschlagen) erst vor kurzem wieder zur Gruppe dazugestoßen bin.
Herzliche Grüße
Marianne
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Bernd Goldammer
22.09.2008 | 13:03
Lieber Kurt, ich glaube, dass es keinen besseren Zeitpunkt gibt, um Dir Folgendes zu sagen:
Danke! Dafür, dass Du mit Deinen Texten so wertvolle Sichtweisen auf die Welt gebracht hast. Mancher Demmler- Song hat mich sogar ein wenig geprägt. Ich bin Dir auch für die vielen glücklichen Stunden dankbar, die ich in Deinen Konzerten genossen habe. Du hast viele hundert Menschen in mein Kulturhaus gebracht. Weist Du noch, wie viele Zugaben Du geben musstest, damit sie Dich weiter ziehen ließen? Irgendwie bist Du ein sehr angenehmer Teil meines Lebens. Oft lege ich Deine Amiga- LP auf und in diesen Momenten fühle ich mich reich.
Ich freue mich darauf, Dir bald wieder zu begegnen.
Bernd Goldammer, ehemaliger Kulturhausleiter aus Kamenz.
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Michael
19.09.2008 | 12:26
Nun ist Dein Geburtstag so leise vorüber gegangen, wo doch eigentlich viele so laut gratulieren wollten.
Es wird sicher noch geklärt ob zurecht.
Bis dahin sind gute Wünsche für den Kurt Demmler, den ich kennengelernt habe und der mit seinen Texten und Liedern anderen zum Erfolg verholfen und seinen Zuhörern Freude gebracht hat, sicher gerechtfertigt.
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Horst
18.09.2008 | 12:00
Lieber Kurt,
die Songs der Monate Juli und August erwecken in mir den Eindruck eines ganz persönlichen Resümees, wie ich es bei Deinen bisherigen Liedtexten noch nie so empfunden habe, wo Dein lyrische Ich immer einen von Dir genau eingehaltenen Abstand zu Deiner Person eingenommen hatte.
Beim “ALTERRUHESITZ”habe ich Assoziationen zu Shakespeares Hamlet-Monolog, wo es heißt:” ...wenn wir den Drang des ird’schen abgelegt, der zwingt uns still zu stehen. Das ist die Rücksicht, die Elend läßt zu hohen Jahren kommen...” oder aber auch in gewisser Weise zum Galilei von Brecht.
Ich bin Euch dreien hypertalentierten Typen so dankbar über Euren Opportunismus. Wie hätte ich sonst eine Ahnung bekommen können, dass es noch andere Denkformen gibt, als die uns so als überzeitliche und als ewig wahre anerzogene Denkform der Neuzeit, die ja bekanntlich nur für einen historisch kurzen Zeitabschnitt steht (siehe Marx) und an deren Anfang Shakespeare lebte.
Was hätten wir davon gehabt, wenn Du “... schwitzend irgendwo in ostberliner hinterhofgestank mit müll und außenclo...” dahinvegetiert wärst, allein mit Deiner absolut reinen Wahrhaftigkeit?
Viele Grüße Horst
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Uwe
14.09.2008 | 18:24
... trotzdem: alles Gute zum 65.Geburtstag.
Sie haben viel Bleibendes kreiert. Ich bin kein Richter, sondern ein Mensch mit guten und schlechten Eigenschaften, welche mich letztendlich ausmachen. Ich muß sie halt verantworten...
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Schulförderverein
27.08.2008 | 12:53
Hallo Freunde
Am 17.10.2008 wird in der Lausitzhalle Hoyerswerda die "Rocksuite - Die Sixtinische Madonna" aufgeführt.
Instrumentalisten, Chöre aus dem Lessing-Gymnasium Hoyerswerda und der Region laden dazu Herzlich ein. Kartenvorbestellung gibt es hier.
http://www.freunde-des-lessinggymnasiums.de
MFG Der Schulverein
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sybel
13.08.2008 | 01:26
ich hoffe und wünsche, dass alle anschuldigungen ungerechtfertigt sind, dass es keine geschädigten gibt und ich wünsche dir, lieber kurt, viel kraft um alles gut zu überstehen. nur du allein weißt, was wahr ist und was nicht.
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Roberta
09.08.2008 | 12:58
Viele schöne Texte - dem kann ich mich nur anschliessen! Ich möchte jedoch zu bedenken geben, dass an den erhobenen Vorwürfen etwas dran sein könnte und wem wurde dann Schaden zugefügt, wer braucht dann Kraft und Unterstützung? Jemand, der poetische, gefühlvolle, zu Herzen gehende Texte schreiben kann, ist deshalb leider nicht automatisch ein guter und unfehlbarer Mensch...
Viele Grüsse, Roberta
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Elke u. Hans-Jürgen
09.08.2008 | 11:03
Die Worte las ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Lieber Kurt, ich wünsche Dir
viel Kraft für die kommende Zeit. Ich bin mir sicher - Du wirst den Mut nicht verlieren. Viele Grüße von Elke Muth aus Schneeberg
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Ralf
08.08.2008 | 09:56
Hallo Kurt,
danke für die vielen schönen Texte, die Du uns gegeben hast. Gerne denke ich auch an die leider wenigen und kurzen Begegnungen bei Dir mit meinen Kids. Wir hören oder sehen uns demnächst hoffentlich mal, wenn Du hoffentlich bald wohlbehalten und ohne daß die jetzt erhobenen Vorwürfe Dir Schaden zufügen, wieder zu Hause weilen kannst. wir wünschen Dir viel Kraft für die kommende Zeit.
Hezliche Grüsse von Ralf, Anne und Martin
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Matthias
07.08.2008 | 13:21
Hallo Kurt,
ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und finde sie einfach genial.
Viele Jugenderinnerungen wurden beim Lesen der Texte wach und Gedanken an unsere damalige Singegruppe und Auftritte.
Schön wäre es, wenn zu dem einen oder anderen Text es eine Version mit Akkorden geben könnte.
tschüß, Matthias
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Simone Kubiak
08.07.2008 | 17:55
Lieber Kurt,
ich hab vor gefühlten 100 Jahren dich in Brandenburg live erlebt und immer alle deine LP`s gekauft. Meine beiden Mädels
( inzwischen 26 und 18 ) sind mit deinen Liedern groß geworden. Nun mein Problem:
ich finde nach insgesamt 7 Umzügen meine Demmler-Platten nicht mehr und vor allem fehtl mir das Lied : "Dieses Lied sing ich den Frauen... ", weil genau das so gut auf mein Leben passt. Hab ich eine Möglichkeit das nochmal zu bekommen ?
Ich find dich toll und freu mich auf Nachricht von dir
Simone
Kommentar:
Liebe Simone, danke fuer deine Treue. Leider werden Kurts Platten derzeit zu Sammlerstuecken, da immer weniger davon verfuegbar sind. Odi... ...aber wer mal in meiner nähe ist und vorbeikommen möchte, findet hier noch ungebrauchte venyl-lp s, natürlich auch mit der "maria". ich tauge nicht zum päckchenpacken. liebe grüße. kurt
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Regina Weiß
27.05.2008 | 13:28
Lieber Kurt Demmler,
meine älteste Tochter(17) wird in den Ferien eine Kinderwoche zum Thema " Der kleine Prinz" begleiten. Auf meinen Tip hin hat sie sich Ihre Liedtexte dazu im Internet gesucht( sie ist zur Zeit in Neuseeland) Ich war froh, die Lieder bei BUSCHFUNK auf CD bekommen zu haben( unsere LP war einfach schon zu abgeliebt...)
Meine Frage ist nun, gibt es die " Lieder des Kleinen Prinzen" auch irgendwie/irgendwo als Noten? Das wäre toll!
Herzliche Grüße- Regina Weiß
Kommentar:
tut mir leid, regina, gibt es nicht. grüße, auch an die tochter nach neuseeland. kurt -------------
Rainer B.
13.05.2008 | 17:45
Sehr geehrter Herr Demmler,
abgesehen davon, dass mir wohl schon immer die allermeisten Ihrer Texte für DDR-Bands ausnehmend gut gefallen haben, fand ich damals vor allem Ihre eigenen Songs als Liedermacher hörenswert. Und, ob Sie es nun glauben oder nicht, einer davon hat mich vor über 25 Jahren dazu angestiftet, mir bewusst keinen Fernseher anzuschaffen. Eine gute Entscheidung, denn bisher hab ich so ein Teil auch nicht vermisst in meinem Leben. Es handelt sich selbstverständlich um Ihr Lied „Glückliche Leute“.
Das ist natürlich nur eine lächerliche und an und für sich auch nebensächliche Kleinigkeit; aber soll doch keiner mehr sagen, dass Kunst nichts verändern kann …
Viele Grüße und alles Gute für Sie!
Rainer B.
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Barbara Weissbarth
29.04.2008 | 09:54
Hallo, Kurt,
am Ende der 60-er Jahre sang ich bei "pasaremos"- Singegruppe der TU Dresden. Du hattest für und mit Antje ein Lied geschrieben, das ihr auch mal gemeinsam gesungen habt. Wir suchen seit Jahren den Text und die Noten. Wir kennen nur noch: "... da lag ich wie ne Stachelbeere, hätte wohl auch gestachelt, wäre der Stachel nicht am Zweig geblieben. Da lag ich, weich und unzufrieden, weich und zufrieden."
Kannst Du uns mit einer Quellenangabe weiterhelfen?
Danke, Barbara
Kommentar:
hallo barbara, klingt tatsächlich wie ein text von mir aus singe- und liebesbewegten zeiten. war aber scheinbar dieser antje sehr persönlich und ausschließlich gewidmet bzw. sogar mit ihr gemeinsam erstellt, so dass ich ihn nicht mehr habe. was aber noch schlimmer ist: ich kann mich an diese antje nicht erinnern. verzeihung. kurt
Achim hat wieder mal bitterböse zugeschlagen
Das Vier-Stunden-Werk einer lesbisch-albanischen Autistin ohne Untertitel, was aber auch nicht nötig ist, weil ohnehin nicht gesprochen wird. Stattdessen eine sehr lange Kamerafahrt über die albanische Steppe. Ein Blatt fliegt durchs Bild und landet bedeutungsvoll auf einem anderen Blatt. Dann ist der Film aus. Alle bleiben sitzen, tief beeindruckt von der total sensiblen Kritik an der Oberflächlichkeit der Konsumgesellschaft.
In Wirklichkeit haben Cineasten von Kino so wenig Ahnung wie Hobby-Läufer von richtigem Sport. (Quelle)
In Wirklichkeit haben Cineasten von Kino so wenig Ahnung wie Hobby-Läufer von richtigem Sport. (Quelle)
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