18. Februar 2016

was ND-Leser nicht wissen dürfen



Karl-Heinz Hoffmann hat vor dem Berliner Verwaltungsgericht gegen eine rechtswidrige Bespitzelung seines Privat- und Geschäftslebens geklagt. Worum es in dem Prozeß ging, lest ihr besser nicht in der Zeitung Neues Deutschland.

Es seien im Rahmen dieses Posts auch nicht die Lügen zum Oktoberfest­attentat diskutiert, sonst würde er ausufern. Thema ist nur das im Bild­schirmfoto angerissene aus der Gerichtsreportage. Wehrsportgruppen-Hoffmann ist gar nicht klagefähig und -befugt, da die Wehrsportgruppe Hoffmann verboten wurde keine Rechtsnachfolge gefunden hat. Das sei dem Lügen-Kirschey zum Auswendiglernen als Hausaufgabe mitgeteilt.

Da sich Kirschey darin gefällt, statt einer sachlichen Darstellung der Ver­handlung einen kurzen Abriß der Lebensgeschichte Hoffmanns unter be­sonderer Berücksichtigung der Nazis, des terrroristischen Anschlags auf das Oktoberfest mit launigem Zitat von dessen Internetseite anzureichern, sei erwähnt, was es mit dem Zitat auf sich hat und warum der gemeine ND-Leser für dumm verkauft wird. Mit dem Gegenstand der Verhandlung hat es nichts zu tun. Es ist im engeren Sinne auch keine Botschaft in die Welt, sondern genaugenommen eine Depesche an zwei Damen.



Offener Brief
an meine Politstalkerinnen Köditz und König


Hallo Ihr Lieben!

Hoffmann ist nicht so leicht tot zu kriegen. Um mich aufs Kreuz zu legen, habt Ihr Euren gut gepolsterten Popo viel zu weit hinten.

Karl-Heinz Hoffmann 22.01.2016


Kirschey stellt also einen völlig falschen Bezug her, wenn er eine an zwei Damen mit viel zu weit hinten sitzendem gepolstertem Popo gerichtete Depesche in den geschichtlichen Kontext von 1933 bis 2016 setzt, wo es im Grunde um Stalking geht. Er unterschlägt seinen Lesern, daß diese Aus­sage sich erstens ausschießlich auf diese beiden bezieht und zweitens einen gänzlich anderen Sachzusammenhang hat.

Kirschey kann das ruhigen Gewissens machen, weil er weiß, daß sich 99% der Leser dieses Artikels nicht der Mühe einer Recherche unter­ziehen.

Auch die Zeitung Neues Deutschland hat sich den Ehrentitel Lügenpresse redlich verdient. Willkommen im Klub der Systemmedien.

Achja, man braucht kein Online-Abo, um den Artikel zu lesen.

17. Februar 2016

Merksatz über politische Analkunde

Das Leben ist die reinste Afterbahnfahrt.

Die Anmerkung

Frauke, bitte heirate ihn


Oettinger: „Wenn die komische Petry meine Frau wäre, würde ich mich heute Nacht noch erschießen.“


Ist ja nur für eine Nacht.

Grundfrage zur Widerlegung von Verschwörungstheorien


Gestern war ja eines der heißen Themen im Blog, daß es nicht gerade von Intelligenz zeugt, sich mit der Widerlegung von Verschwörungstheorien zu beschäftigen, weil das aus prinzipiellen Gründen schief gehen muß.

Das Thema treibt auch hanslimaa um, aus einem anderen Blickwinkel heraus. Er möchte die folgende Frage beantwortet haben.

Hat hier vielleicht jemand eine Link zu einer Auflistung angeblicher Verschwörungstheorien die sich im nachhinein als wahr herausgestellt haben?

Die Antwort von Marius2 ließ nicht lange auf sich warten.

Kein Problem, hier bitte:

Verschwörungstheorien sind Zeitverschwendung. Beschäftige dich lieber mit etwas Vernünftigem.


Angenommen, in einem Internetforum steht also eine Verschwörungstheorie, die von Bundestagsabgeordneten widerlegt wird, dann ist es ja keine Theorie mehr ... Auweia.

Ich sag ja, die sollen die Hände davon lassen. Es geht nicht gut aus.

16. Februar 2016

das schönste Maximum seit Anbeginn des Snooker



Die Kenner der Szene erkennen am Bildschirmfoto, worum es ging. Ronnie O'Sullivan, immer für einen Skandal gut, ist in seinem Auftaktmatch der Welsh Open locker auf Maximum-Kurs, entscheidet sich aber noch vor der letzten Roten, pink zu lochen, damit es nur 146 werden.

Im unteren Teil ist die diebische Freude zu sehen, die ihm dieses kleine Husarenstück bereitete. Er sagt ja immer von sich, er will beim Snooker viel Spaß haben. Auch Teile des Publikums schauen erheitert drein.

O'Sullivan war mit den 10.000 £ nicht einverstanden, die für ein Maximum ausgelobt sind. Das ist zu wenig für 10 Minuten Arbeit. Meint er.

Der Wettanbieter gab kund, allen Zockern die Prämie auszuzahlen, die auf ein Maximum im Turnier, von O'Sullivan bzw. im ersten Match von ihm gesetzt hatten.

NSU: Widerlege auch du!


Richard Meusers, Moralpolizist des HPF, schreibt jetzt Artikel über Moralpolizei-Apps.

"So wie wir Vertuschungen und Aufklärungsblockaden durchbrechen wollen, so wollen wir faktengesichert mit diversen Verschwörungstheorien aufzu­räu­men."
Petra Pau, 15.02.2016

Die im Untersuchungsausschuß NSU 2 vereinten Parlamentarier des de­mo­kratischen Blocks der Nationalen Front haben für diesen Donnerstag zwei Zeugen geladen, einmal den Brandursachenermittler Frank Lenk, dann den für Zwickau zuständigen BKA-Beamten. Das an sich ist nicht das Problem. Das Problem ist, daß sie sich ein äußerst ambitioniertes Ziel gestellt haben, mit dem sie zwangsläufig scheitern müssen, denn in der gesamten Geschichte der Menschheit von Anbeginn an, also der Theorie mit dem Apfel der falschen Schlange, ist nicht eine einzige Verschwö­rungs­theorie widerlegt worden. Gar keine, um präzise zu sein. Abgeord­nete des Deutschen Bundestages wären die ersten Menschen, denen das gelingt, woraufhin ihre Namen ob dieses Verdienstes auf ewig in die Basaltsäulen des Reichstages gemeißelt gehört täten.

„Verschwörungstheorien widerlegen“

Der ebenfalls als Zeuge geladene Kriminaldirektor Thomas Werle leitete im Bundeskriminalamt die Ermittlungen zu den Ereignissen von Zwickau, nach­dem die Bundesbehörde den Fall übernommen hatte. Die beiden Kriminal­beamten sollen den Abgeordneten unter anderem erklären, wie es möglich war, dass trotz der heftigen Explosion in der Wohnung noch zahlreiche Beweisstücke gesichert werden konnten.

Wie es aus Kreisen der Ausschussmitglieder heißt, hat die Vernehmung auch den Zweck, Verschwörungstheorien zu widerlegen. So hält sich in Internet-Foren hartnäckig die Behauptung, im Zusammenhang mit den Ereignissen am 4. November 2011 seien Beweismittel manipuliert oder sogar erst nachträglich in die Zwickauer Wohnung geschafft worden. (rik/11.02.2016)*

Verschwörungstheorien in Internet-Foren? Das kann nicht sein. Unfaß­bar.

Die Menschheit ist dem Untergang geweiht. Das HPF wird dicht gemacht. Alles wird gut.


Teide-Ei auf ca. 2.700 Metern Höhe. Bis zum Gipfel fehlen nur noch gut 1.000 Höhenmeter.

Abgesehen davon, kein Mensch, der etwas auf sich hält, der auf sein Kön­nen vertraut und ernst genommen werden will, stellt sich das Ziel, Ver­schwörungstheorien zu widerlegen. Das funktioniert nicht und wird von seriösen Mitbürgern gar nicht erst in Erwägung gezogen. Nur gläubige Deppen stürzen sich kraftstrotzend auf dieses den Berg hinaufzurollende Ei des Kolumbus.
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*Die Zwickauer Wohnung existierte am 5.11. schon nicht mehr, da sie, be­ginnend in der Nacht vom 4. zum 5.11., mit brachialer Gewalt und ohne Not plattgemacht wurde. Es konnten keine Beweismittel nachträglich in eine Wohnung geschafft wer­den, die gar nicht mehr existierte. So viel zum Durchblick der Aufklärer.

Einige weitere Lügen der besten Vertreter des deutschen Volkes, der Abgeordneten des deutschen Bundestages, seien hier nur kurz angerissen. Es handelte sich um einen Doppelmord. Oder die Aufklärer ziehen die Akten aus dem Hut, wo der Sebstmord auch gerichtsfest attestiert ist. Kann aber sein, daß diese Akten zu jenen gehören, die immer noch nichit übermittelt wurden.

Böhnhardt und Mundlos ... hatten sich anschließend in einem angemieteten Wohnmobil das Leben genommen.

Wer sich diesen Satz vollständig durchliest, kann ihm nebenbei auch noch grottenschlechtes Deutsch unterstellen. Der enthält wenigstens drei Fehler.

Die beiden Kriminalbeamten sollen den Abgeordneten unter anderem erklären, wie es möglich war, dass trotz der heftigen Explosion in der Wohnung noch zahlreiche Beweisstücke gesichert werden konnten.

Auch dieses Ansinnen ist vollkommen belanglos, da die heftige Explosion gar so heftig nicht war. Es handelte sich um eine niedrigbrisante mit schiebender Wirkung, die ihre größte Wirkung an den Sollbruchstellen des Gemäuers hatte, indem zwei Außenwände der Wohnung rausgedrückt wurden.

Das eigentliche Problem war der anschließende Brand und der daraus resultierende Brandrußschmodder. Der aber auch wiederum nicht, denn selbst dann hätte man solide Polizeiarbeit leisten können, wenn nicht Lenk und Genossen, oder umgedreht, entschieden hätten, der Wohnung so schnell als möglich mittels eines Baggers den Garaus zu machen, also den Tatort großflächig plattzuwalzen. So schnell es ging.

[update 20.02.2016]

Zitat Petra Pau am Beginn eingefügt.

15. Februar 2016

NSU-Watch - Kollateralschaden des NSU-Glaubens

Wo hingeschissen wird, sind die Fliegen nicht weit.


Robert Andreasch (Tobias Bezler) behauptet, die NSU-Beobachter hätten mehr als ein Rezension geschrieben. Das ist gelogen.

Um Kollateralschäden ist es nicht weiter schade. Man kann sich seine Trä­nen für die echten Schmerzfälle des Lebens aufheben. Das ist die Bot­schaft, die Dieckmanns Schmierfinken und Hamburger Praktikanten täglich ins Volk verklappen, um es zu erziehen. Nun hat es die Poeten von NSU-Watch getroffen, die von einem Krimi aus ihrem religiösem Tief­schlaf geholt wurden, nicht erweckt, aber immerhin schon im Wachkoma befindlich.

Die tapferen Füllfederhalter des apabiz, die NSU-Watch betreiben, haben sich nach Monaten der Ruhe nun doch endlich durchringen müssen, dem Schorlau eine öffentliche Depesche zukommen zu lassen, dergestalt, daß er einfach nur Scheiße geschrieben hat. Nunmehr werden deren faschis­tische Denunziationen im Wochentakt auf die Antifakids losgelassen, damit die in ihrer intellektuellen Entwicklung gehemmt werden. Das hat seinen Grund. Sie dürfen nicht vom Götterglauben an das NSU-Märchen abfallen, denn Schorlau hat eindeutig das bessere Märchen geschrieben.



Der Schorlau hat denen eine vor den Latz geknallt. Sie haben sich immer noch nicht erholt und geben den Sancho Pansa. Die Kinder der Antifa sollen keine Krimis lesen, schreiben sie jetzt.

Eine literarische oder künstlerische Verarbeitung des Stoffes des NSU-Komplexes ist legitim, sie ist auch wünschenswert und die vielen meist guten, mitunter misslungenen Theaterstücke zeigen, dass das möglich ist. Doch der Krimi „Die schützende Hand“ verkauft sich als „Dokufiktion“, er will mehr sein als nur Literatur – und das ist sein großer Fehler.

Alles klar, legitim ist nur das, was der Antifa nützt, egal wie schlecht.

Da die Rezension eines Krimis gleich mit zwei Lügen beginnt, müssen wir uns nicht weiter in den Text der Antifa­nazis vertiefen. Schorlaus Krimi verkauft sich außerordentlich gut, aber nicht als "Dokufiktion". Steht ja auf dem Einband, was das ist, ihr blinden Volldeppen. Ein Krimi will gar nichst sein, das ist grottenschlechtes Deutsch, semantischer Unfug und gequirlte Hirnscheiße, die im Sprachduktus des Ländles weggekehrt gehört. Ein Buch ist ein Buch. Was es ist, entscheidet der Leser, was es sein will, ist eine Fragestellung der Antifa-Esoterik.

Warum das ein großer Fehler ist, erschließt sich schon in der Einleitung nicht, wird im Text dann aber deutlich. Insofern hauen wir den Text dahin, wo er hingehört, und beschäftigen uns mit der Denunziation.

Schorlaus Dokufiktion ist Leichenfledderei...

Schorlau unterläuft mit seiner Dokufiktion die Anklagen gegen mör­de­rische Neonazis, rassistische Ermittler und Politiker, die das System des institutionellen Rassismus nicht bekämpfen wollen, sondern schon immer mitgetragen haben. *

...unterläuft... heißt in diesem Falle, Schorlau hält die von den Antifa­nazis aufgestellten Regeln zum Umgang mit dem NSU nicht ein. Er muß gefemt werden. Mit allen Füllfederhaltern, in denen rotes Antifablut fließt.

Schorlau ist ein schundliterarischer Verräter an der gerechten Sache der Antifa, lautet der im Deutschen. Oder andersrum gesagt, die Nazis von NSU-Watch denunzieren ihn als Nazi. Das hatten die beiden von Burschel zum Diktat gerufenen Damen vorige Woche auch schon versucht und sind kläglich mit gescheitert.

Ob wir es überhaupt mit mörderischen Neonazis und rassistischen Er­mittlern zu tun haben, wie postuliert, ist bis heute in keinem einzigen Fall erwiesen. Erwiesen ist, daß die Antifadichter strunzdumm sind und des­we­gen auf Denunziation setzen müssen.

Mann oh Mann, es ist geradezu die Aufgabe eines Kriminalautoren, jede Regel, jeden Konformismus zu unterlaufen. Es ist sein Beruf, seine Beru­fung, sein einziges Gestaltungswerkzeug, ihr Deppen. Ein guter Schrift­steller geht rücksichtslos mit seinem Text, mit seinem Plot und seinen Lesern um. Das ist die stillschweigende Vereinbarung, die für 9,90 Euro jedes Mal auf's Neue an der Kasse getroffen wird.

Schorlau lacht sich eins.


Hanning Voigts behauptet, die NSU-Beobachter nsuwatch hat eine scharfe und sehr lesenswerte Kritik zum #NSU-Krimi von Wolfgang Schorlau geschrieben. Das ist gelogen.

Nö, Herr Voigts und Andreasch, die haben weder mehr als eine Buch­rezension, noch lesenswert geschrieben. Die haben faschistische Denun­ziationspropaganda geschrieben.

... das Interesse der Öffentlichkeit am Thema NSU droht zu schwinden. (NSU-Watch)

Das ist ihre Urangst, die sie spüren, die sie in Panik versetzt. Die heftigen Bauchschmerzen sind denen von Herzen gegönnt. Die brauchen noch viel mehr davon.

Mehr Nazi als bei der Antifa geht momentan nicht. Wer einen Schrift­steller als Leichenfledderer denunziert, der ist bis in die letzte Körperzelle von kackbraunem Unrat durchflutet. Ist so, Herr Burschel.
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*Die Rechtschreibefehler in dem Satz wurden stillschweigend korrigiert.

Der schönste Elfmeter seit Panenka

war der von Messi zum 4:1 für Barcelona.

https://twitter.com/watson_sport/status/698981235314532353/video/1

AfD: Höcke greift durch



Höcke greift durch, der läßt sich nicht verarschen.

Ja, der war richtig gut.

14. Februar 2016

Deutschland - Land der Gauckler



Die gestrige Titelseite von "Neues Deutschland" auf ihr Wesen reduziert.

Jens Lehmann wechselt zur Hamburger Polizei



Das mit dem Schießbefehl müssen die Mitarbeiter beim Hamburger MEK noch ein wenig üben. Ob das die Intention von Frau Nahles war, wenn es darum geht, Schwarzarbeiter mit Waffengewalt zu verfolgen, entzieht sich der aktuellen Berichterstattung, kann aber deduziert werden, da es nach einstimmiger Medienberichterstattung um eine Hamburger Milieugröße (Rotlichtgröße) ging, die eigentlich erschossen werden sollte. Die Person stand nicht auf dem Zet­tel des MEK. Stattdessen erwischten sie David.

Der schwerverletzte David A. liegt jetzt auf der Intensivstation. Die Ärzte haben ihn ins künstliche Koma versetzt, sein Zustand ist mitt­lerweile stabil. Er hat aber ein Auge verloren.

Scheiß Zettelwirtschaft.

Noch am Samstag hat Hamburgs Innensenator das Angebot an Jens Leh­mann herangetragen, der norddeutschen Polizei zukünftig als Amtsrat für Zettelwirtschaft zu dienen. Lehmann weiß, wie das mit den Zetteln funk­tioniert und was da drauf stehen muß.

Google Photos: Was stimmt hier nicht?


Die Eseltränke wurde ohne Polfilter fotografiert. Ein solches wurde sich erst Jahre danach angeschafft.

Google hat bekannt gegeben, daß Picasa alsbald den Softwaretod stirbt, präziser, sie verüben einen Doppelmord wie in Eisenach, denn auch Picasaweb wird gekillt.

André Kramer lügt sich für heise dieses Aussage zusammen. Kenner wissen, was daran nicht stimmt.

Den Picasa Webalben gibt Google eine etwas längere Frist, um Nutzern die Chance zum Wechsel zu geben. Fotos und Videos sind bereits voll­ständig nach Google Fotos migriert. Wer sich dort anmeldet, findet alle seine Alben vor.

Jerome Levine 16.10.15

How can I get all my picasa web albums to show up as albums in Google Photos?


Damit jetzt nicht gerätselt wird, was da los ist, verrate ich die Auflösung des Rätsels, die oben in der Bildschirmfotocollage zu sehen ist. Alben, die von Blogger erstellt wurden, weil man via Webfrontend im Editor die Bilder hochlud, die wurden nicht nach Google Photo migriert bzw. werden dort nicht angezeigt. Zu sehen ist das an dem kleinen orangfarbenen Blogger-B unter dem Album.

Und die wollen uns erklären, was Softwarequalität ist? Nein, sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie haben mit Picasaweb kein Geld verdient, deswegen muß es sterben. Das ist alles.

Suchen müßt ihr auch nicht. Es gibt derzeit keine Lösung des Problems, weil sich die Google Manager nicht dafür interessieren.

What about the new Google Photos?

The new Google Photos (photos.google.com) does not display Blogger blog albums. The only place to see your Blogger blog album is Google+ Photos and Picasa Web Albums.


Schönen Dank auch an die fitten Softwareentwickler bei Google. Tolle Wurst, die ihr gekackt habt.

Ganz verloren ist der Krieg noch nicht. Natürlich findet man die speziellen Blogger-Alben noch, wenn man sich in sein Google-Plus-Profil hangelt. In der Bildmontage ist das mal an einem Album dargestellt. Die anderen sind da auch zu finden.



Wenn schon Bilder dargestellt werden, dann seien die Briefmarken für Neuleser noch einmal kurz erklärt.
  1. Dixieklos auf Teneriffa.
  2. Videodreh für Audi R8 bei den Los Roques (Parador) vor dem Teide. Dazu war die Straße abgesperrt, damit der Vollgas geben und der Toningenieur einen schicken Originalröhrensound aufnehmen konnte.
  3. Kinderschänder wollen Gesetz erkämpfen, daß sie weiter Kinder schänden dürfen.
  4. Irgendwo oberhalb 1.500 Meter auf Teneriffa. Folgen verheerender Waldbrände, somit also der Trip zum Montana Sombrero.
  5. Chinesischer Garten in den Gärten der Welt.
  6. Dieses Straßenschild Müggelheimer/Neruda-Straße ist das Original und wurde von einer mir bekannten Person feierlich eingeweiht. Da es aber zu weit weg vom Ort des Geschehens stand, wurde die Szene für die Aktuellen Kamera mit Promis nachgestellt.
  7. Rathaus Köpenick.
  8. Der Führer im Spiegel der Zeit.
  9. Scheiß es mir in den Sand

13. Februar 2016

Der Linke: Freiheit für Gegendemos mit Randale



Der Bundestagsabgeordnete Müller von der Linken hat Strafan­zeige gegen zwei leitende Beamte der Polizeidirektion West gestellt...

Der Abgeordnete sieht den Angaben zufolge sein Recht auf Ver­sammlungsfreiheit eingeschränkt, weil die Polizei am vergan­genen Mittwoch einer Gegendemonstration den Weg versperrt hat­te.


Norbert Müller (Potsdam), Student, fühlt sich in seinem Recht auf Gegen­demo mit Randale eingeschränkt und klagt gegen Polizisten, damit die ihm fürderhin eine Gasse zu seinen Feinden schlagen lassen, auf daß er den verhaßten Gegner mittels Pflastersteinen, Böllern und kecken Sprü­chen in die Flucht schlagen kann.

Nun kennt das deutsche Recht zwar kein Recht auf Gegendemo, erst recht keines auf Randale. Doch wenn Herr Müller von der Hinterbank das meint, dann ist das so.

Bei einem solchen Verständnis von Grundgesetz und Versammlungsrecht ist es wohl besser, die Linken fliegen bei den nächsten Wahlen aus den Parlamenten. Das verschafft ihnen eine Denkpause, wie mit geltenden Gesetzen umzugehen ist. Noch ist es ja nicht strafbar, die derzeit gültige Rechtslage zu zitieren, wie im Fall des Schießbefehls der BRD entschieden wurde. Frau Petry durfte den Hinweis auf den Schießbefehl im UZwG geben.

Liebe Mitleser aus Brandenburg. Manchmal kann man mit euch fühlen, wenn ihr ob der Volldeppen, die bei euch für die Machtelite ausgewählt wurden, in die Tischkante beißt.

[update 19:50 Uhr]

Hadmut Danisch

Was sagt es über unseren Staat, was sagt es vor allem über rot-grün aus, wenn man als rechtsradikal hingestellt und geächtet wird, wenn man nur an Wahlrecht und Demonstrationsfreiheit erinnert?

Es kann ja nur bedeuten, dass Staat und rot-grün mit Demokratie nichts mehr zu tun haben.

NSU: Höcke greift König an

Erfurt (DA/eB) – Im neuen NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages gibt es gleich zum Start Dissonanzen. Er habe die Sorge, dass der Auf­klä­rungswille des Gremiums dadurch gehemmt werden könnte, dass Linke-Aufklärungschefin Katharina König Mitglied sei, dachte sich Björn Höcke am Mittwoch, nachdem er von der Konstituierung des Gremiums erfuhr. «Ich befürchte, dass über König Informationen aus den Akten des Aus­schusses in die linksterroristische Thüringer Antifa-Szene gelangen könn­ten.» Höcke selbst hatte wegen der Anwesenheit Königs auf eine Teilnah­me an der ersten Sitzung des Ausschusses verzichtet.

12. Februar 2016

Die Anmerkung knackte den Schlank-Code



Na? Wer war dieser Laufexperte, der lange vor Dieckmanns Lügenpostille den Schlank-Code knackte? Genau, es war der Ernährungsexperte dieses klei­nen Nischenblogs, der das in weise Worte faßte.

Der erste Weg ist immer FDH. Alles, was schmeckt.

Hinzu käme die physische Ertüchtigung, egal, welche Belästigung man sich für seinen Körper ausgesucht hat oder wie man sich durch andere physisch belästigen läßt.


Und was macht das Lügenblatt daraus? Ausnahmsweise mal die Wahr­heit, nichts als die Wahrheit.

Wer sich ausreichend bewegt, wer regelmäßig und oft läuft, kann im Grunde essen, was er will. Es spielt keine Rolle, ob Apfelstrudel, Pizza, Cola oder Eis. Es wird nicht unbedingt besser mit Dinkel, vegan, Obst und Gemüse.

Naja, ein bißchen besser wird es schon, wenn man die Ernährung etwas umstellt. Aber das ist ein anderes Thema.

nun amtlich: Lügenpresse doch keine Lügenpresse



Schriftsteller der Süddeutschen wurmte es, daß sie sich als Mitglieder der Lügenpresse den Ehrentitel Lügenfresse einhandelten. Was lag da näher, als zur städtischen Universität zu gehen, um dort Entlastung zu erhei­schen. Die kam prompt. In Form eines Professors und einer Akade­mi­schen Rätin, Carsten Reinemann und Nayla Fawzi.

Die ... haben sich die Zahlen der letzten drei Jahrzehnte dazu angeschaut, ausgewertet ...

Welche Umfragen angeschaut und Zahlen ausgewertet wurden, das wird nicht gesagt. Entscheidend ist, daß die Zahlen persilweiße Ergebnisse brachten.

Medien könnten seiner Meinung nach deutlich selbstbewusster auf­treten, der Vorwurf der "System-Medien" etwa sei keiner, wenn System bedeute, für freiheitliche Werte wie Vielfalt und Pluralität einzutreten.

Traue nie einem Professor über den Weg, denn auch die können vom Gegenstand ihres Geldbezugs keine Ahnung haben. Systemmedium heißt, zu nahezu 100% die Politik der Regierung zu verschriften, statt diese auf der Richtstatt gesunden Menschenverstandes und Intellekts in der Luft zu zerreißen.

Nix da mit überraschenden Ergebnis, denn der Befund wurde wie bestellt erstellt.

Da die SZ dem Kartell der lügenden Systempresse angehört, kommen wir zu dem Schluß, es ist gelogen, was sie schreiben. w.z.b.w.

11. Februar 2016

Monsterobjektiv



In einem Mediamarkt war das Sigma 200-500 ausgestellt, ein Monster von Zoom, das man für schlappe 25.000 Euro auch gleich mit nach Hause nehmen kann. An Diebstahl braucht ihr gar nicht erst denken, denn da müßt ihr wenigstens zu viert sein. Zwei, die das Teil vom Sockel rupfen, einer der den Fluchtweg freikämpft und einer der mit ner­vösen Fuß das Gaspedal wärmt.

Ich habe bisher nur einmal so ein Teil direkt vor mir gesehen. Das hatten Spezialaufklärer in der DDR in ihrem Bestand. Es war ähnlicher Bauart, kam glaube ich aus Jena. Da war am Ende auch so ein fitzeliger Anschluß, um eine Spiegelreflexkamera anzu­flanschen. Leider war nur Angucken erlaubt. Nicht anfassen, schon gar nicht selber ausprobieren. Von der Bauart her erinnerte es eher an eine Art Spiegeltele mit schweinelanger Brennweite.

Spaß macht es allerdings kaum, denn um mit dem Gerät auf Fotosafari zu gehen, muß man entweder einen Handwagen hinter sich her ziehen, oder zwei apart aussehende Trägerinnen mit dem Transport beauflagen. Eine trägt die ganze Ausrüstung, die andere Sonnenschirm und Palmwedel zur Entlastung des Fotografen von Schweiß und Hitze.

Zugunglück - es trifft immer die Falschen



Unisono behaupten die deutschen Medien, auch noch spät des Abends, daß der Fahrdienstleiter Schuld war.

Nach Informationen der F.A.Z. konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Fahrdienstleiter.

Schade, daß die Polizei die Handgranatenwerfer schon festgenommen hat. Die haben sich das falsche Ziel ausgewählt. Ein bißchen Handgranaten­ke­geln auf den Fluren deutscher Medienhäuser würde der Hygiene im Blät­terwald gut zu Gesicht stehen. Dort würde es auch keine Falschen treffen.



Nur Judith Rakers tanzte gestern Abend aus der Reihe und las den folgenden Text vor.

Nach dem schweren Zugunglück mit zehn Toten in Oberbayern ist die Ursache weiter unklar. Die Ermittler suchen noch nach dem dritten Fahrtenschreiber. Nach Angaben von Bundesverkehrsminister Dobrindt gibt es bisher keine Hinweise auf technisches Versagen oder Fehler der Lokführer. Berichte, wonach ein Stellwerksmitarbeiter unter drin­gendem Verdacht stehe, bestätigte die Polizei nicht. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

Tötet die Medien, ausgenommen Frau Rakers.

Merkel als Hetzerin enttarnt

Es konnte nicht lange gut gehen. Irgendwann würden die Moralwächter unter der Regie Kahanes zuschlagen und Merkel als Völkerhasser brand­marken, was verboten gehört. Erst kürzlich hatte sie gäußert:

"Wir sind in den letzten Tagen nicht nur erschreckt, sondern auch entsetzt, was an menschlichem Leid für Zehntausende Menschen durch Bombenangriffe entstanden ist, vorrangig von russischer Seite."

Vor allem sit das erstmal entsetzlich schlechtes Deutsch. Dafür gibt es eine Zusatzstrafe. Die Wächter der deutschen Einheitsmeinung nach Maasgabe des Justizministeriums wurden in diesem ungezügelten Russenhaß fün­dig. Merkel hat den Bogen überspannt und muß nach den geltenden Re­geln gelöscht werden.

Ein anonym gebliebener Bewerter der privaten deutschen Zensurfabrik faßte seine Recherche so zusammen.

"Was die Worte der Bundeskanzlerin über die angeblichen Opfer durch russische Flugzeuge angeht, so möchte ich die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es trotz großen Aufwands noch niemanden gibt, der diese Worte glaubwürdig bestätigen kann."

10. Februar 2016

Seehofer: Merkel Führer eines Unrechtsregimes



Ob dieser nüchternen Tatsachenfeststellung sind die Faschosozen fürch­ter­lich erzürnt und schicken den von der Realität verwirrten Stegner in die Schlacht um den Aschermittwoch. Stegner argumentiert wie immer er­kenn­bar abstrus, so nazihaft eben, was für dessen geistige Verwirrung spricht, die bei uns allerdings keine Besorgnis auslöst, weil uns das wurscht ist, wie verrückt der Stegner ist.