28. Juni 2016

Warum der Bundespfaffe ein Problem ist ...



... wird im Video deutlich.

Die Eliten sind gar nicht das Problem. Die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.

Abgesehen davon ließe sich gerade über die deutschen Eliten ein treff­li­cher Streit entfachen, denn das Mikroskop ist noch nicht erfunden, mit dem man dieser Eliten angesichtig werden könnte.

Möge er mit seinem Ekel vor dem Volk abhauen und sich eine neue Bevöl­kerung wählen.

NSU: Propagandaschweine hard at work

Nein, es muß nicht immer der Fronteinsatz sein, bei dem Meriten er­wor­ben werden. Heutzutage reicht den Deutschen ein gut temperiertes Büro, von dem aus die Dumm-Dumm-Geschosse abgefeurt werden. Sie töten zwar nicht physisch, jedoch die Denke ab und sind somit genauso gefähr­lich.

Zwangserziehung zur Dummheit, das ist ist der Auftrag der Propaganda­schweine, deren jüngstes Scharmützel anhand dreier Beispiele kurz dar­gestellt werden soll.

1. Es wurde ein Tresor ausgeräumt, der etliches aus dem Nachlaß von Thomas "Corelli" Richter enthielt. Die Füller wurden mit süßem Propagandagift befüllt, wie es sonst nur die Polizei mit ihren Wasser­werfen tut. Der Nährwert der Kampagne war gleich Null, ist keiner Nachbetrachtung wert. Bis auf eines. Was haben uns all die wackeren Schreibtischrecken verschwiegen?



Nun, daß die Behauptung vom Zucker-Tod im Zeugenschutz nicht halt­bar ist, nie haltbar war. Der Gutachter zog seine Aussage von 2014 zurück und stellte alles auf Anfang, auf das, was bereits 2014 seit Jahr­zehnten in rechtsmedizinischer Literatur beschrieben, also bekannt ist. Einen solchen Zucker-Tod kann man auch durch Nachhilfe erzielen.

Oder anders gesagt, bei plötzlichem und unerwarteten Verrecken im Umfeld von Geheimdiensten ist Mord immer die erste Wahl, wenn es um die Erfindung einer Verschwörungstheorie geht. Wenn es dann Staatsanwälte gibt, die sich belatschern lassen, um das alles im 0815-Verfahren im Rundordner zu versenken, dann haben wir den Salat.

Wird sich bei "Corelli" noch etwas klären? Schwerlich.

Was wurde ganz unter den Tisch gekehrt? Die Frage danach, was das wei­bische Gekeife mit 10 Morden, zwei Bombenanschlägen und Banküberfällen zu tun hat. Genau dieser Frage stellen sich die Propagan­daschweine nicht. Es käme eh nur Schnappatmung mit faulem Mundgerauch heraus, würde sich jemand um Antwort mühen.
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2. Das Volk wurde mit sinnlosem Gefasel bombardiert, daß es einen Haftbefehl gegen Marschner gibt, der allerdings nicht vollstreckt wurde. Symptomatisch ist in diesem Fall wieder das, was nicht geschrieben wird, um den gewünschten Zusammenhang zu den schlimmsten Naziverbrechen seit dem Bau der Autobahn herzustellen.



Um was für einen Haftbefehl handelt es sich eigentlich, und wie sieht es dabei mit Volstreckung aus? Es ging um einen Strafbefehl über 4.500 Euro, der aber bei Bezahlung weitestgehend folgenlos gebleiben wäre. Was all das wiederum mit 10 Morden usw.l zu tun hat, wie es Linke suggerieren, das erschließt sich nur deren kranken Hirnen. Es sei auch hier eine Frage erlaubt. Was glauben (sic!) die eigentlich, was ein Marschner in Haft über die unter dem Kürzel NSU subsummierten Verbrechen an sachkundiger Aufklärung leisten könnte?
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3. Da darf der Verblödungsfunk nicht nachstehen und reicht in persona eines Matthias Reiche einen völlig sinnfreien Artikel ans Volk durch, auf den auch Georg Lehle hereingefallen ist.

Es geht um die sogenannten genetischen Fingerabdrücke. Hat man von denen ein sogenanntes Vollmuster, kann man eine Person identifizieren. Man kann auch bestimmen, ob ein Täter zum Tatort passt.

Das ist gleich zu Beginn so gravierender Blödsinn, daß man Haarausfall bekommt, wenn man länger draufschaut. Eine Person kann man nur dann identifizieren, wenn dieses Vollmuster in Datenbanken eingespeist wurde und darüber hinaus auch recherchierbar ist. Der zweite Satz schwebt stehend freihändig im öffentlichen Verblödungsraum. Den versteht wohl nicht mal der Reiche selber.

Reiche schließt mit einer faschistoiden Phantasie, denkt man das konsequent zu Ende.

Beispielsweise werden rund 100 Kontaktpersonen dem Umfeld des NSU zugerechnet. Bisher wurde jedoch nur bei nur 19 Personen geprüft, ob sie als Verursacher der anonymen DNA-Spuren in Frage kommen.

Hier schimmert nämlich der feuchte Traum aller linken Faschisten nach einer nationalen Nazi-DNA-Datei durch, in der alle Nazis von Geburt an erfaßt sein müssen, damit man sie flugs auf Teilhabe an allen Verbre­chen prüfen kann, die man den Nazis in die Schuhe schiebt. Im Fall Vorra wäre das gründlich schief gegangen, auch wenn die Propaganda­schweine es monatelang versuchten.

Für den Abgleich der DNA hat der Gesetzgeber hohe Hürden gesetzt und dies an strafpro­zessual eindeutige Verfahren gebunden. Die vorsorgliche Prüfung von Bürgern auf Nazi-DNA ist darin nicht enthalten. Sie kommt aber bald, wenn die Genossen Binninger, Pau und Mihalic so weiter machen.

Georg, man darf nicht mal einfach so unschuldige Menschen daraufhin überprüfen, ob sie Spender der DNA waren. Dafür gibt es strafpro­zessual strenge Vorgaben. Meistens jedenfalls.

Es geht also völlig in Ordnung, wenn bisher 81 Personen außen vor bleiben müssen, da es sich wohl um unbescholtene Bürger handelt.

Ich hoffe, wir sind uns einig, diesen Zustand des Rechtsstaates wenigstens erhalten zu können.

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Einmal mehr wird an den Beispielen aus den letzten Tagen deutlich, daß das Thema NSU ausschließlich für den Binnendiskurs der besseren Deut­schen wichtig ist, denn über diese moralische Erpressmaschine wird entschieden, wer dazu gehört und wer nicht. Die Linken sind an sach­licher, an fakten orientierter Aufklärung von Verbrechen nicht inte­ressiert. Denen geht es im Windschatten der Opfer ausschließlich um das Ausleben ihres Exorzismus.

Wenn ich KDF wäre, ließe ich mich nicht lumpen und würde im Wochen­takt den schönsten Blumenstrauß Berlins in die Büros oben genannter Gesetzgeber expedieren. So viel Dank muß sein.

Wir harren mit Spannung der nächsten Dummheit, die die Strategen der Volksverblödung aus dem Hut zaubern. Brot und Spiele ist noch lange nicht vorbei. Rio kann kommen.

27. Juni 2016

Amöben sind kein Spaß



Ich kann immer nur wiederholen, daß jeder lieber gleich ins Tropen­kran­kenhaus dackelt, sollte er nach dem Urlaub in wärmeren Gefilden etwas komisches bei sich bemerken, denn Amöben sind kein Spaß und führen relativ schnell zum Exitus. Wenn man das einmal durch hat und den Ärzten die Diagnose mitteilen mußte, die aber aus Standesdünkel nur zögerlich drauf eingingen, dann freut man sich immer wieder, noch am Leben zu sein.

NSU: Fluchtpunkt Spanien



Wir widmen uns heute dem Idol unserer kriminellen Karriere, jenem Menschen, der uns zu Kleinkriminellen machte, uns wertvolle Tipps gab, uns für heiße Deals inspirierte, unserer kriminelle Energie beflügelte, wenn wir mal schlapp machten. Wir ehren Egon Olsen, indem er uns nutzt.

Egon Olsen erklärt uns den NSU.

Natürlich nicht. Er wird sich hüten, in der Öffentlichkeit aus seinem Leben zu plaudern. Egon ist kriminell und geht mit der Sore stiften. Für den Kriminalfall sind andere zuständig, Kriminalkommissar Jensen und Kriminalassistent Holm.

Egon Olsen ist auf der Flucht. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. Doch wohin hat er sich aufgemacht? Nach Spanien, wie Axel Minrath aka Lothar Lingen, der sich auf den Langen Marschner nach Santiago de Compostela machte, derweil er auf dem Pilgerpfad in sich gehen und das große Schweigen suchen muß, um mit den Seinen in Frieden zu leben.

Oder flüchtet Egon Olsen wie weiland Holger Apfel, der lieber Betreiber einer Feinkosttränke auf Mallorca als Chef einer staatsfeindlichen Partei sein möchte? Nur böswillige Menschen behaupten, seine Vorgesetzten aus einer Bundesbehörde haben für ihn die Reißleine gezogen und die Flucht nach Mallorca angeraten, nicht wahr Herr Lingen? So, wie damals der Marschner aus dem Verkehr gezogen wurden, dessen Schweigen nach wie vor honoriert wird. Oder der Hanebuth, dem man seine Redseligkeit ebenfalls mit einem längerfristigen Mallorca-Aufenthalt versüßte.

Hanebuth hatte damals genug von Deutschland. In Spanien plante er einen Neubeginn. Er wolle einen Gastronomiebetrieb übernehmen, sagte er.

Irgendwann erwischt es wohl jeden Engel der Hölle und ihm läutet das schlechte Gewissen. Dann wacht er vor Schreck auf und sagt sich, genug auf dem Kerbholz, ich wollte schon immer mal eine Kneipe auf Mallorca machen. Das Hamburger Staatsschutz-Magazin glaubt diese Geschichte wohl, sonst hätten sie die ja nicht abgedruckt.

Andere hingegen meinen, der Staat dankt seinen Dienern. Manchmal. Nicht wahr, Herr Minrath?

Wohin gehen also die schweren Jungs bevorzugt? Die einen über die Berge, nach Spanien, die anderen über die Wupper, also in den Leichensack, da die Flucht nicht mehr rechtzeitig organisiert werden konnte. Für Reste der Bande artete dies in einer heillosen Reise quer durchs Land aus.

So kommt es am Ende, wie es bei Egon Olsen immer kommt. Die Olsenbande landet im Gefängnis. Nicht wahr, Beate?

Wie es dazu kam, das konnten wir dem polizeilichen Lagefilm entnehmen. Kriminalkommissar Jensen, der polizeiliche Einsatzleiter, erklärt Herrn Kriminalassistent Holm die Komplexität und politische Dimension des Falles.



Um was geht es? Was ist ihnen unklar?

Eins ist jedenfalls klar. Dies ist gewissermaßen ein Jahrhundertverbrechen. Herrr Bang Johansen hat ja gewissermaßen gegen sämtliche Gesetze verstoßen. Betrug, Devisenhinterziehung, Bestechung, Veruntreuung finanzieller Mittel und gar nicht zu reden von dem Waffenhandel, der Verletzung dieser Gesetze, der dänischen und der internationalen. Und vermutlich bringt er internationale Konventionen in Gefahr. Das versteh ich auch.

Und das wundert sie?

Ja!

Hmm. Und sind entrüstet.

Ja!

Hmm. Es verstößt gegen ihr Gewissen und ihr Rechtsempfinden. Hmm mmh. ... Was verstehen sie dann nicht?

Warum wir nichts unternehmen dürfen. Wir wissen alles, obwohl wir nichts beweisen können. Warum unternehmen wir dann nichts? Und das versteh ich eben nicht. Verstehen sie das?

Nein!

Ach so.

Ich weiß nicht warum. Ich weiß nur, daß es so ist. Es gibt eben gewisse Fälle, die nie aufgeklärt werden dürfen. Vielen ist damit gedient, wenn sie unaufgeklärt bleiben, der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Beschäftigungspolitk... Und wollen wir so einen Fall aufklären, müssen wir erst den Minister fragen.

Den Minister?

Juh. Den Minister! Solche Fälle können sowieso nur Politiker verstehen wollen. Wir anderen sind Beamte, gutmütig, loyal und, versteht sich, ohne politische Überzeugung. Wir gehorchen und sorgen dafür, daß die Gesetze eingehalten werden. Und die Gesetze werden von den Politikern gemacht und von Politikern wieder verändert, weil sie auf vieles Rücksicht nehmen müssen. Dort werden Parteiinteressen, die Partner des Arbeitsmarktes, die EG, Gewerkschaften, die Außenhandelsbilanz die Währungsschlange usw. ... Um das ein bißchen zu verstehen, muß man sich schon sehr viel Mühe geben.

Nun, da geklärt ist, warum die unter dem Kürzel NSU subsummierten Verbrechen nie aufgeklärt werden, ist alles klar. Welchen Minister sollte man fragen? Den bundesweiten für Inneres? Den Ministerpräsidenten Thüringens, NSU-Aufklärer Ramelow? Lieber nicht. Dem tanzen die Beamten auf der Nase rum, und sein bestes Pferd im Stall, Dorle, zerren sie am Nasenring durch den Politzirkus.

KA Holm ist über die Vergeßlichkeit seines Chefs, KK Jensen, erstaunt.

Es ist, zieht man den Lagefilm der Polizei herbei, kein Wunder, daß hochrangige Polizisten ob dieser Gemengelage lieber nicht ermitteln und der Politik zu Kreuze kriechen, über die Jahre auch noch einen erheblichen Verlust an wertvollen Erinnerungen zu verkraften haben. Die Mimik von KK Jensen spricht Bände.

Wollen wir für Jensen hoffen, daß das Erinerungsvermögen solch streb­samer und arbeitswilliger Polizisten wie Holm auf dem gleichen Niveau ist. Nicht daß ein Holm in den Aktenbergen wühlt und eines Tages fest­stellt, daß ihm die Übersendung genannter Unterlagen lediglich nicht erinnerlich war. Die Unterlagen sind noch da und können für die Bedarfs­träger kopiert werden. Das wär auch eine große Hilfe für Jensen, seine Er­innerungen etwas aufzufrischen, da er die Unterlagen wohl verschusselt hat.

26. Juni 2016

ein Brexit findet nicht statt



Hatten sie am Freitag noch ihren ganzen Ekel vor dem Volk aus Kübeln in Lettern gegossen, weil dieses ausländische Volk nicht das gemacht hatte, was die deutschen Leitmedien als verpflichtend erachteten. So dauerte es keine 24 Stunden, da haben sie die Brexsäcke (BILD) wieder ganz doll lieb, denn nun sind die guten Briten am Petitiosnwerk dran. Einige jedenfalls. Nicht 2 Millionen, wie uns dreist ins Gesicht gelogen wird.


Das Hitlertagebuch-Magazin stellt ein Essay von Laszlo Trankovits für die Bundeszentrale für politische Bildung vor, in dem der Wille des verfassungsmäßigen Souveräns, der sich in Volks­entscheiden manifestiert, als Bedrohung für die Demokratie herbeifantasiert wird. Zu deutsch, des Volkes Wille ist ein Gefahr für die Herrschenden.

Schulz fordert Austrittsantrag der Briten bis Dienstag

Da wundert es nicht, daß die Gauleiterin für Engelland und angeschlosse­ne Inseln eine Erklärung ihrer Majestät zum ungebührlichen Verhalten der königlichen Untertanen und der BuchhändlerWeltpolitiker aus Wür­se­len (Daniel Friedrich Sturm) bis Diens­tag den Eingang der Schei­dungsurkunde fordert.

B.t.w., die Engländer lesen kein stern, BILD oder Augstein Nachfahren. Sie glotzen auch nicht Kleber oder Miosga. Der Adressat der medialen Völkerhetze ist immer noch der Deutsche, der sich diesen Schrott rein­zieht, als ob es schon morgen auf Feldzug gen Engelland geht. Wir haben es momentan mit einer blindwütigen Disziplinierungskampagne zu tun, die nur von Gift und Galle gespeist ist.

Im übrigen scheißen sie auf des Volkes Willen und machen nur das, wie sie für persönlich wichtig halten, denn Staat als Beute fest in den Klauen halten.

Der Brexit müßte vom Unterhaus zur staatlichen Pflicht deklariert werden. Wird er nicht, denn was geht es die Lords an, was der Pöbel auf der Straße pöbelt?

Geht sterben, ihr Kackbratzen.

Vorra - die Ahnung trog nicht



Post by anmerkung on Dec 13, 2014 at 22:16

Gibt ja wieder mal einen höchst abwegigen Gedanken meinerseits.

Was, wenn im schlimmsten Fall in zwei Wochen drei Buam aufgegriffen werden, die sagen, der Bauherr hat ihnen je 100 Euro gegeben, weil er meinte, er sei pleite und wenn das abbrennt, dann bekommt er wieder Geld und dann kriegen sie auch wieder Arbeit. Das Klima in Bayern ist gerade günstig für so eine Zündelei.

Was wäre der tiefe religiöse Sinn, einen Gottesdienst für die Brandruine eines Versicherungsbetrügers durchzuführen?


Ich kann es immer nur wiederholen. Es ist ein ekelhaftes Pack, das eine kriminelle Brandstiftung dazu mißbraucht, seine politische Agenda der Volksdisziplinierung mit medialer Gewalt ins Volk zu drücken und den Haß gegen Inländer zu schüren. Die beiden kosovarischen Zündler wußten, was sie taten, als sie ihr Verbrechen durch die Hinzufügung von Hakenkreuzen ideologisch veredelten, da sie wußten, daß die Brandruine Ideolgieverbrecher wie Scheißhaußfliegen anziehen wird. Und so ist es gekommen. Das Geschmeiß der deutschen Ideologie fühlte sich sauwohl.

25. Juni 2016

zum Zustand der Bundesrepublik Deutschland

SS-Mann (94) will nicht in Haft

Besser kann ich den verrotteten Zustand dieses Landes auch nicht dar­stellen. Hut ab vor den Genossen der BILD, die uns veranschaulichten, in was für einem versifften Staat wir leben.

Brexit: der Ekel der Eliten vor dem Volk


Völkerhaß - die Kloakenjournaille darf ihre Haßkommentare ungefiltert und ohne Rück­sichtnahme auf ideologische Maasregeln ins Volk verklappen

So viel Ekel vor einem anderen Volk haben die edelsten Menschen der europäischen Völkerfamilie lange nicht mehr ausgekotzt. Politiker und Journalisten sind sich weitestgehend einig, daß der gemeine Engländer ein nutzloser Fresser ist und abgestraft gehört.

Wenn es Maas ernst meinte mit seiner Abstrafungspolitk für Haßkom­men­tare, dann wären in den nächsten 14 Tagen im deutschen Internet die Hölle los, denn das, was von Merkel über Schulz bis ins journaillistische Feuilleton an Haß in den Medien entsorgt wird, vergiftet die Umwelt mehr als Glyphosat.



Papst Franziskus hat Respekt vor der Entscheidung Großbritanniens zum EU-Austritt angemahnt und zur Besonnenheit aufgerufen. «Es war der ausdrückliche Wille des Volkes».

Es kann ja wohl nicht sein, daß in Europa der römische Pfaffe der einzige Mensch von Weltblick ist.

Manchmal funktioniert ja mein Gedächtnis noch ganz gut. Das Finden der Quelle ist da eher das Problem. Es fand sich jedoch schnell. Alexander Tschakowski hatte ein unvollendetes Porträt über Roosevelt geschrieben. Auf S. 37/38 findet sich eine treffliche Charakterisierung der Eliten.

Die der bürgerlichen Politik kennt zahllose Bei­spiele, wo Politiker mit allerhand Drehs und ge­stützt von einer gekauften Presse sich den Ruf eines wahren Volksfreundes erwarben. In Wahr­heit aber haben sie niemand so verabscheut wie ebendieses »gemeine Volk«.

Roosevelt, freilich, liebte die Menschen.


Um zu wissen, daß Journaillisten Arschlöcher sind, brauche ich nur Micky Beisenherz.

Was für ekliges Personal, das sich da in den Spit­zen der Politik und Medien versammelt hat.


Meintest du: In Wahr­heit aber haben sie niemand so verarscht wie eben dieses »gemeine Volk«

Ja, genau das meinte ich.

24. Juni 2016

BILD: Merkel im Gender-Wahnsinn




Birgit Kelle: Tatsächlich ist die Gender-Industrie und ihre Auswüchse mit Beauftragten, Lehrstühlen und Schwachsinnsstudien nichts ande­res, als die Institutionalisierung der Schwulen-Lesben-und Translobby in der deutschen Politik und Verwaltung.

23. Juni 2016

Teide in Öl



Die Schäfchenwolken hatten mich und den Fotoapparat den ganzen Tag begleitet, ließen sich hin und wieder auch trefflich ablichten. Nur beim letzten Foto des Tages machte die von der Seite kommende und bereits relativ tief stehenden Sonne dem Schnappschuß den Garaus. Macht aber nichts. Habe ich in Xnview auf irgendwelche Filterknöpfe gedrückt und ein Ergebnis rausgesucht, das für das Interent völlig ausreichend ist.

Die etwa 1.200 Fotos haben sich inzwischen auf die Hälfte reduziert, so viel Schrott war noch dabei. Mit der Ausbeute bin ich sehr zufrieden. Und auf Teneriffa harrt man bereits mit Spannung der Ergebnisse.



Abschließend noch ein knackiges Bilderrätsel. Im Hintergrund sehen wir den Montana Blanca, der in der Nachmittagssonne (astronomische Zeit ca. 14 Uhr) gar nicht so blanca aussieht wie auf der anderen Seite. Würde man nämlich von hier aus geradewegs rüberkraxeln, käme man in El Portillo heraus, wo wir kurz vorher mit dem Auto stiften gingen, um in Vilaflor noch einen Kaffee zu trinken.

Mit dem Rüberkraxeln, das kann man gleich vergessen, ist verboten, da im Nationalpark nur die offiziell ausgeschilderten Wege gegangen werden dürfen. Außerdem sind das so ungefähr 600 Höhenmeter vom Fotostand­ort bis da hoch.

Wie groß ist eigentlich der in der Mitte zu sehende Natternkopf? So lautet die Frage. Das Foto wurde auf dem Parkplatz an der Einfahrt zur Seilbahn (Teleferico) aufgenommen.

Bei der Gelegenheit erfülle ich gleich noch einen Bildungsauftrag. Falls ihr in der Natternpedia spickzettelt, laßt euch durch die Abwesenheit des weißen Natternkopfes nicht irritieren. Der ist auch endemisch, auf Teneriffa beheimatet, kommt allerdings nur im Anaga-Gebirge vor, ist somit nicht weiter erwähnenswert.

Merksatz zu Gestapo-Methoden

Ralph Stanger

Das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen scharf zu kritisieren, gehöre zum Kernbereich der Meinungsfreiheit.

22. Juni 2016

Resolution: Völkermord an den Sowjetbürgern


Nein, Hitler hat niemanden überfallen, nicht mal seine Eva.

Die Mitglieder des Blogs haben heute auf ihrer traditionellen Jahres­haupt­versammlung einstimmig beschlossen, den vor 75 Jahren begon­nenen Krieg der Deutschen gegen die friedliebenden Sowjetvölker als Völkermord einzustufen.

Massaker, Deportationen, Todesmärsche – der Blogtag hat die Verbre­chen der Deutschen an den Russen und anderen ausdrücklich als Völker­mord bezeichnet.

In der Resolution verurteilen sie die Gräuel, benennen zugleich aber auch die deutsche Mitverantwortung. Das Schicksal der von der deutschen Re­gierung im Zweiten Weltkrieg Verfolgten stehe "beispielhaft für die Ge­schichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Ver­treibungen, ja der Völkermorde, von denen das 20. Jahrhundert auf so schreckliche Weise gezeichnet ist", heißt es in dem Beschluss.



Die Bundesregierung hat auf unsere Anfrage zur Teilnahme an der Ab­stimmung nicht reagiert und weigert sich bis dato, die deutsche Schuld am größten industriellen Massenmord der jüngeren Geschichte anzuer­ken­nen. Eine öffentlichkeitswirksame Entschuldigung von Merkel und Stein­meier bei den Völkern Rußlands unterblieb.

Soviel zum Mut deutscher Politiker.

locker weggesteckter Merksatz

Kathrin Spoerr ist die Männerbeauftragte des Ratgebermagazins "Die Welt" und muß es ja wissen.

Männer stecken die 60-Stunden-Woche locker weg.

Hitlertagebuch-Magazin zur Industrialisierung in der DDR



Auch wenn ich einige Jahre eher nicht in Berlin gelebt habe, sind mir die Örtlichkeiten im Osten der Stadt einigermaßen vertraut, erst recht wenn sie grob gesehen zum Auslaufgebiet von Kindheit und Jugend gehörten.

All jenen, die mit dem Spezialgebiet industrielle Geografie des Ostens einen spannenden Familienabend verbringen wollen, sei die Suche nach der Ortschaft Oberschönewalde ans Herz gelegt.

21. Juni 2016

NSU: Katharina König völlig ahnungslos


Screenschote by Aktionsbüro für Veränderungen k.e.V.

Katharina König

Will wer meinen Artikel (25.000 Zeichen) zu: "Der NSU - Kristallisationspunkt deutscher Sicherheitspolitik?" schreiben?

Mit einer öffentlichen Anfrage auf dem Twitter beweist die Chefauf­klä­re­rin der Waldantifa einmal mehr, daß sie von den Irrungen und Wirrungen im Fall NSU keine Ahnung hat. Nun sucht sie jemanden, der sich ihre Mei­nung ausdenkt und aufschreibt. Es wäre ein Debakel für die Linken, wenn sich niemand fände, der der Genossin König den NSU erklärt.

Der Kristallisationspunkt steht hier. Was zahlste denn für die Abschreib­erlaubnis?

Wird die Schweiz von der Fußball-EM ausgeschlossen?



Das ganze Internet diskutierte über das Trikotgate des Leistungssport­artikelherstellers Puma.

Puma versicherte, dass es bei der EM nicht zu einer Wiederholung dieses Falles kommen werde.

Aha, dann wird die Schweiz offenbar vom weiteren Verlauf der EM ausge­schlossen oder muß zur Strafe mit der gegnerischen Sportkleidung auflau­fen.

Andere wiederum behaupten, daß es es sich beim Trikotgate um einen der raffiniertesten Coups von Erdolf dem Großen handelt, mit dem er die Tür­ken im Spiel halten will, denn die Trikots wurden im Textilgürtel Istanbuls in einer der vielen vom MIT kontrollierten illegalen Flick­schustereien her­gestellt.

Sebastian Coe - ein echter Scheißkerl?



Jelena Issinbajewa wurde um ihre große Chance gebracht, ihre dritte Olym­­piamedaille zu erkämpfen, denn weider einmal wird auf dem Rücken von Sportlern ein rücksichtsloser politischer Kampf ausgetragen. Per Kollektivschuldverfügung, also ohne Einzelfallprüfung, werden alle Rus­sen des Dopings verdächtig und alle Mitglieder des Landesverbandes von den Sportwettbewerben ausgeschlossen.

Man stelle sich vor, man in der BRD würde jemand behaupten, die Deut­schen seien Kackbratzen, Haderlumpen und vor allem alles Faschisten gewesen, die vor gut 7 Jahrzehnten Millionen von Russen, Polen, Juden usw. usf. ermordet haben, als sie die Welt mit ihrem barbarischen Ver­nichtungskrieg überzogen. Welch Aufschrei ginge durch die Medien, wie man so etwas behaupten könne, wo doch all die vielen guten Deutschen, die gegen Hitler kämpften, heimlich Juden vor dem sicheren Tod retteten, das bessere Deutschland anstrebten, wo doch all das Gute im Deutschen vollständig gelogen wird.

Nun, aus diesem Grunde verzichtet die deutsche Regierung unter Führung des feigsten deutschen Bundeskanzlers seit Bismarck auf eine im Bundes­tag abzustimmende Völkermordresolution, die sich ja gegen die Deut­schen richten würde, und wird sich beim Russen nicht für den Ver­nich­tungskrieg entschuldigen, zumal der nächste Ost­feldzug in den Start­löchern harrt, glaubt man den Frontbericht­erstattern von der Alsterfront.

Sei es wie es ist. Frau Issinbajewa ist noch etwas jung an Jahren und wird so kaum wissen können, daß Herr Coe in den Jahren seiner aktiven Zeit im Hochleistungsdopingsport einer jener wenigen honorigen englischen Gentlemen war, der einem wegen seiner überbordenden Toleranz gegen­über Andersdopenden für immer im Gedächtnis haften geblieben ist. Muß ja mal gesagt werden dürfen, auch wenn er ein Scheißkerl ist.

20. Juni 2016

Merksatz zur wahrheitsgemäßen Grundversorgung

tradi

... übernimmt jetzt KenFM mit diesem Gespräch zwischen Ken Jebsen und Dirk Pohlmann kommissarisch die Grundversorgung der Bevölkerung mit wahrheitsgemäßer Information ...

Nummer 17



Gina-Lisa Lohfink bezichtigt Pardis F. der Vergewaltigung. Nach SPIEGEL-Informationen traf das Model ihn einen Abend nach der mutmaßlichen Tat erneut - mit dabei war auch Fußballnationalspieler Jérôme Boateng.

Auch wenn Löw Entwarnung gibt, sollte sich die Gesangslehrerin noch einmal überlegen, ob die Nummer 17 die richtige Partie ist.

19. Juni 2016

NSU: Sozialisten auf dem Weg der Erkenntnis?



Waschanleitung für die Farben - grün: sachlich richtig, gelb: Schindung von Zeilenhonorar, rot: linker Stuß, unmarkiert: völlig überflüssig

Wir widmen uns kurz vor der Sonnenwende einem kürzlich in der sozia­listischen Tageszeitung "Neues Deutschland" erschienen Beitrag von René Heilig, der einerseits den Erkenntnisfortschritt, andererseits die Denk­mauer des linken Schriftstellers aufzeigt, weswegen der Artikel auch vorsorglich hinter einer dicken Bezahlmauer versteckt wurde, damit ihn das nach Erkenntnis lechzende Volk gar nicht erst zu Gesicht bekommt. So wird das nie was mit der Volksaufklärung, wenn die linken NSU-Artikel top secret for left eyes only sind.

Zu deutsch, diese Beschränkung der Linken wäre auf viele Ebenen aus­weit­bar, denn dann würde noch viel mehr Blödsinn ausschließlich in Kreisen der Linken verbreitet werden. Das Volk wäre außen vor und hätte seine Ruhe.

"Im Zweifel für den NSU", titelte der Autor. Ich sitze verzweifelt vor dem Flachbildschirm und überlege, was uns der Autor damit sagen will. Wel­che Zweifel von wem sind gemeint, die für den NSU sind?

Nein, die Zweifel kann man streichen. Zumindest die Anwälte der Bundes­anwaltschaft sind über jeden Zweifel erhaben und bedingslos für den NSU. Für jenen, den sie in mühevoller Fleißarbeit selber geschaffen haben. Sie lassen nichts anbrennen und wollen ihre terroristische Mini­zelle gegen alle Angriffe der Nebenkläger und Linken verteidigen. Nix da mit weltweiten Neonazinetzwerk, deren Protagonisten schon morgen in die Berliner Waschmaschine einziehen.

Die Überschrift können wir also in der Papiertonne entsorgen. Sie verwirrt mehr, als daß sie die Leser zum Kern des Textes hinführt. Bei der propa­gan­distischen Ausschlachtung des NSU geht es im Grunde um jenes Gespenst, das die Linken maßgeblich erschaffen und gemästet haben, um es bekämpfen zu können.

Gehen wir einige Aussagen exemplarisch durch.

Der Generalbundesanwalt (GBA) führt die Ermittlungen im Falle der NSU-Terrorgruppe - nicht.

Das ist im Grunde sachlich richtig. Falsch ist die Behauptung über eine NSU-Terrorgruppe, denn eine solche hat es nicht gegeben. Das würde voraussetzen, daß es erstens Terror gab und die Täter, die diesen Terror veranstaltet haben, auch ermittelt wurden. Terror machen seit 2011 ausschließlich Linke, und zwar medialen.

... Strukturermittlungsverfahrens, bei dem weitere Erkenntnisse über die rechtsextremistische Terrorgruppierung und unterstützende Netz­werke gewonnen werden sollen.

Richtig ist wiederum nur ein Teil der Aussage, nämlich daß es ein Struk­turermittlungsverfahren gibt. Das wird keine Erkenntnisse über die rechtsextremistische Terrorgruppierung liefern können. Siehe oben. Was hingegen gewonnen wird, sind wertvolle Erkenntnisse über die Struktur der rechten Szene. Wer kennt wen und hat mit wem? Auch das sind wichtige Erkennntisse im Interesse der staatlichen Behörden, die für Drehbuch und Regie des OLG-Stadl jedoch völlig entbehrlich sind, da man mit den dort versammelten Angeklagten ausreichend Munition für die Erziehungspropaganda hat.

Seine Autoanmietungen zeigen Parallelen zu einigen NSU-Morddaten.

Um Himmels willen. Nur einige? Journalisten und ihr Verhältnis zu Korrelation und Kausalität. Ein Drama ohne Ende. Bei Kapitalverbrechen, um die geht es hier im Grunde, sind Beweise beizubringen. Parallelen sind Hirngespinste.

Wie will man so das Wort der Kanzlerin einlösen, die eine rückhaltlose Aufklärung versprochen hat?

Gar nicht. Niemand hat die Absicht, der AK NSU mal ausgenommen, die wahren Hintergründe der unter dem Kürzel NSU subsummierten Verbrechen aufzuklären.

der gelernte Polizist ... Frank Tempel

Das ist Lügen durch Weglassen, denn der berufliche Werdegang von Frank Tempel fing anders an.

1988 verpflichtete ich mich zu einer Berufsoffiziers­laufbahn bei den Grenztruppen der DDR. Ich begann mein Offiziersstudium an der Offiziershochschule der Grenz­truppen der DDR „Rosa Luxemburg“ in Suhl, beendete dies aber durch die Ereignisse um die politische Wende in der DDR nicht.

1993 begann ich eine Ausbildung zum mittleren Polizei­vollzugsdienst in Thüringen.
Nach dieser Ausbildung wechselte ich im Dezember 1996 an die Polizeischule Meiningen. Dort schloss ich mein Studium zum Diplomverwaltungswirt (FH) im Dezember 1998 ab. 1999 wurde ich zum Kriminalbeamten im gehobenen Dienst ernannt.

Doch weiter im Text.

wesentliche Belastungsmomente ... Sogar die glasklare Tatsache, dass Marschner Neonazi war und ist

Nein, daß jemand Neonazi war und ist, das ist bedauerlich, tieftraurig und sehr schmerzhaft für einen ideologisch gesunden deutschen Volkskörper, aber leider nur in dringenden Ausnahmefällen zu ändern. Ein Belas­tungs­moment ist es nicht. Somit auch kein wesentliches.

In dieser Art der Argumentation könnte man jederzeit trefflich behaupten, da er Linker ist, kann er für seine Blödheit nichts.

... dass beim Generalbundesanwalt eine Anti-Ermittlungsstrategie verfolgt wird.

Völlig richtig. Da wird nichts ermittelt, jedenfalls nichts, was der Aufklärung von Verbrechen dienlich ist.

... eine besondere Art, das vermeintliche »Staatswohl« zu schützen. Der Generalbundesanwalt versteht sich offenbar als Verteidiger des Verfassungsschutzes und das BKA gibt sich eher blind und taub, als gegen diesen Grundsatz zu verstoßen.

Auch wenn es eher in Frageform gekleidet ist, kann die Erkenntnis be­stätigt werden. Ja, der GBA ist dem Staatswohl (ohne BILD-Gänse­füß­chen) verpflichtet, denn er ist der Anwalt des Staates. Das ist zwar für den Normalo eine Binse, für Linke jedoch ein immenser Erkenntnisge­winn, sollte diese Tatsache in diesem Teil der Bevölkerung zum geistigen Allgemeingut und Rüstzeug für den revolutionären Klassenkampf werden.

Sicher ist der GBA Verteidiger des Verfassungsschutzes, so wie das BKA nur dann in den heiligen Hallen der Spitzelbehörde ermittelt, sollte Klopapier geklaut werden. Ein GBA wird sich hüten, gegen diesen Grundsatz zu verstoßen, sonst ergeht es ihm wie Range, einem der wichtigsten Macher des NSU, der aus den Reihen der dem Staatswohl dienen Bürger verstoßen wurde.

Ermittlern liegt das »Staatswohl« am Herzen, das macht sie blind und taub

So lautete der Untertitel des kryptischen Titels. Teils richtig. Ermittler haben in ihrer Arbeit die Gesetze zu befolgen. Das sind im wesentlichen die jeweils geltenden Polizeigesetze und das Beamtenrecht. Wer sich mit diesen Texten etwas auskennt, der weiß, daß Ermittler kraft Gesetzes und nicht wegen ihrer Herzen dem Staatswohl verpflichtet sind. Alles andere kostet sie ihre sauer verdiente Pension. Das macht sie nicht per se blind und taub. Im vorliegenden Fall ist es allerdings ein gewünschter Neben­effekt, denn es macht sie gegen die Wünsche und Begehrlichkeiten der Linken immun.

Die korrekte Aussage lautet demzufolge:

Abgeordneten liegt das Staatswohl am Herzen, das macht sie blind und taub

Wer, wenn nicht die Abgeordneten selbst, sind die Inkarnation des Staates schlechthin? Sicher, das Volk, denn alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Doch in Deutschland findet dieses Volksgewalt nur auf und neben dem Fußballplatz und in den Hochburgen linker Autonomie statt. Insofern bleiben nur die Abgeordneten als gewählte Vertreter dieses gewalttätigen Volkes übrig. Sie verkörpern den Staat als solchen.

Genau dieses Thema hatte ich erst kürzlich abgehandelt. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.