Das war keine schlechte Idee, mal wieder auf ein Fährschiff zu steigen, um einer der Nachbarinseln aus Nahdistanz angesichtig zu werden. Zuerst ging es 150 Meter bergauf, um auf dem höchsten Punkt von La Gomera, dem Aperto Garajonay, die schöne Aussicht zu genießen, die wesentlich aus schönem Wetter und fotogener Landschaft bestand. Aus 1487 Metern Höhe wurde sich dann 10 Kilometer lang barfußläufig abgeseilt, um an der Fortaleza rauszukommen.
Auch dort gibt es eine Fortaleza, was wohl frei übersetzt sowas wie Festung, Fort, zu deutsch Tafelberg heißt. Es ist eine Stempel in der Landschaft. Canaima in Miniatur. Die auf Teneriffa hingegen sieht zwar auf den ersten Blick wie ein Tafelbeerg aus, ist aber das letzte erhaltene Stück des abgerutschten Kraterteils im Norden des Teide, als Kraterrand statt Tafelberg.
La Gomera ist sowas wie das Ende der Welt. Hier geht es nicht mehr weiter. So lebt man hier, so fühlt sich das hier an. Nur noch El Hierro soll weltendiger sein. Da haben die Pendeluhren zusätzlich noch Sandsäcke am Pendel angepinnt, so langsam laufen die.
Schön auch die Idee vom Kombüsenpersonal auf der Rückfahrt kurz vor Einlaufen in den Hafen 1000 weiße Friedenstauben aus dem Atlantik aufsteigen zu lassen, die das Schiff mit lautem Friedensgeschrei umkreisten.
14. Dezember 2016
13. Dezember 2016
Medienfaschisten an der Macht
Schade, daß ich derzeit keine Lust habe, sonst könnte ich den Broder auf achgut gleich nach dem Frühstück fertig machen, noch bevor ich nice tits gemurmelt habe.
Links und Rechts nebst deren extremer oder radikaler Auswüchse sind volkshochschuliger Schwachsinn. Straftaten sind im StGB und weiteren Gesetzen gelistet.
Das goebbelsche Gebaren der deutschen Medienfaschisten kann der gemeine Bürger Gewissens ignorieren, da es ihn nicht betrifft. Hier stecken Futterneider gerade ihren Claim am kleiner werdenden Medientrog ab und kehren dazu nichts weiter als ihren inneren Nazi nach außen. Es geht um viel Geld. Da sind Scholz&Friends oder Kahane jedes Mittel recht. Kauft nicht beim Juden funktioniert da immer noch am besten. Lest keine Judenschriften ist derzeit wieder staatsbürgerliche Pflicht oder wird zur solchen erklärt, um sie im klein bürgerlichen Milieu salonfähig zu machen.
In einer gemaasregelten Mediendiktatur ist das so.
Einfach abwarten und zuschauen, wie sich die Medienfaschos gerade gegenseitig die Schädel einschlagen. Wer dann übrig bleibt, mit dem kann man arbeiten.
Links und Rechts nebst deren extremer oder radikaler Auswüchse sind volkshochschuliger Schwachsinn. Straftaten sind im StGB und weiteren Gesetzen gelistet.
Das goebbelsche Gebaren der deutschen Medienfaschisten kann der gemeine Bürger Gewissens ignorieren, da es ihn nicht betrifft. Hier stecken Futterneider gerade ihren Claim am kleiner werdenden Medientrog ab und kehren dazu nichts weiter als ihren inneren Nazi nach außen. Es geht um viel Geld. Da sind Scholz&Friends oder Kahane jedes Mittel recht. Kauft nicht beim Juden funktioniert da immer noch am besten. Lest keine Judenschriften ist derzeit wieder staatsbürgerliche Pflicht oder wird zur solchen erklärt, um sie im klein bürgerlichen Milieu salonfähig zu machen.
In einer gemaasregelten Mediendiktatur ist das so.
Einfach abwarten und zuschauen, wie sich die Medienfaschos gerade gegenseitig die Schädel einschlagen. Wer dann übrig bleibt, mit dem kann man arbeiten.
beidseitiger Bandscheibenvorfall HWS

Und? Fühlt sich die Wirbelsäule jetzt besser an, nach der Behandlung?
Kann ich heute noch nicht sagen. Ich fühl mich immer besser, wenn ich hier rausgehe.
Hast du heute Knobloch gegessen?
Nein, nur Frühstück. Das mit dem Knobloch war gestern. Eine ganze Zehe. Zum Kaninchen. Ein sehr ehrliches Essen. Kaninchen, Runzelkartoffeln und Knobloch. Der hat aber nicht nach Knobloch geschmeckt.
Das ist egal, das dünstet immer noch aus deinem ganzen Körper aus. Normalerweise bin ich nicht so empfindlich.
-----
Och nö. Beidseitiger Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule. Das kann man der Zauberin nicht verbergen. Funktioniert nicht bei deren Abu-Gharib-Kenntnissen. Und das kam so.
Da laufe ich im Sand am Strand und drehe natürlich den Kopf immer nach links, weil da die wohlgeformten Damenleiber rumliegen. Und dann übermant mich regelmäßig die tief in mir verwurzelte Höflichkeit. Also nicke ich der Holden zu und murmel vor mich hin: Thank you for the nice tits.
Irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht, sprich, da steht z.B. ein granitener Basaltlavastein mitten im Wasser und im Sand. Oder ich habe keine Lust mehr. Also wird kehrt gemacht und der Weg zurück gegangen. Da liegen immer noch dieselben Titten, diesmal aber von der anderen Seite. Und neue sind hinzugekommen. Also wird der Kopf nach rechts gedreht und als Zeichen der Anerkennung jedesmal genickt und der Spruch mit den nice tits gemurmelt.
So also holt man sich ganz schnell einen beidseitigen Bandscheibenvorfall in der HWS.
12. Dezember 2016
über Lieblingsneger
Der Lieblingsneger des Thüringer Wonneproppens ist ja der Jenaer Nazi an und für sich, Ralf Wohlleben im speziellen. Und wenn man Neger nicht sagen darf, dann ist es eben ihr Ersatzjude. An irgendwem muß man ja seinen Frust abarbeiten.
Bei mir ist das anders. Ich schlender nichtsahnend durch ein Kaff und laufe an einer völlig leeren Destille vorbei, steht da in der Tiefe des Raumes eine Negerin und quatscht mit der Tresenkraft. Ich schau sie an, sie mich, dann haben wir uns herzlich umarmt, denn es war wirklich meine Lieblingsnegerin, die da in fremdem Servicerevier wilderte.
Nein, machte sie nicht. Service finished, meinte sie. Sie hat im Hotel gekündigt und im Lokal angeheuert. Ist besser für sie. Und wie es mir gehe und ich solle doch mal vorbeikommen, ist ja viel Platz und Zeit.
Und wie kalt es in Berlin ist, wollte sie wissen. Als ich was von 5 Grad oder minus 5 erzählte, fror sie symbolisch.
Dann werde ich dieser Tage mal einen langen Marsch zu anderen Verpflegungsinstanzen machen. Weil ich da vorzüglich bedient werde.
Bei mir ist das anders. Ich schlender nichtsahnend durch ein Kaff und laufe an einer völlig leeren Destille vorbei, steht da in der Tiefe des Raumes eine Negerin und quatscht mit der Tresenkraft. Ich schau sie an, sie mich, dann haben wir uns herzlich umarmt, denn es war wirklich meine Lieblingsnegerin, die da in fremdem Servicerevier wilderte.
Nein, machte sie nicht. Service finished, meinte sie. Sie hat im Hotel gekündigt und im Lokal angeheuert. Ist besser für sie. Und wie es mir gehe und ich solle doch mal vorbeikommen, ist ja viel Platz und Zeit.
Und wie kalt es in Berlin ist, wollte sie wissen. Als ich was von 5 Grad oder minus 5 erzählte, fror sie symbolisch.
Dann werde ich dieser Tage mal einen langen Marsch zu anderen Verpflegungsinstanzen machen. Weil ich da vorzüglich bedient werde.
11. Dezember 2016
medienkompetenter Merksatz
Hadmut Danisch
Medienkompetenz heißt, dass man auch verstanden hat, dass Webseiten nicht in Marmor gemeißelt sind und zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlich aussehen können.
Medienkompetenz heißt, dass man auch verstanden hat, dass Webseiten nicht in Marmor gemeißelt sind und zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlich aussehen können.
Männerliebe
Der Abstieg in die Tiefen der Entspannung war gerade eingeleitet, da klingelt das Telefon.
Keine Zeit, bin auf Arbeit.
Ja, der Horscht hier, du sag mal, ich will meiner Frau zu Weihnachten 6 Massagen bei dir schenken. Kriegen wir das auf die Reihe?
Ja sicher. Ich wollte sowieso demnächst vorbeikommen, da können wir das gleich erledigen. Was mach ich eigentlich, wenn nur deine Frau da ist?
Schnabel halten.
Gut, tschüß dann.
Mit dem Abstieg in die Tiefen der Entspannung wurde es nichts mehr, zumal die Zauberin diesmal die Abu-Gharib-Methode drauf hatte. Bei der Gelegenheit fiel mir dann aber ein, daß das ein schöner Lackmustest für die Liebe der Männer ist.
Also, ihr Kerle da draußen, ihr könnt ja mal da drüber nachdenken, ob ihr eurer Madame 6 Stück Behandlungen bei der besten Körperquälerin der Welt schenken würdet, weil ihr sie so doll lieb habt. Für Geld. Nicht auf Rezept. Der Horscht jedenfalls, den ich gar nicht kenne, der weiß verdammt genau, woran er mit seinem Frollein ist.
Keine Zeit, bin auf Arbeit.
Ja, der Horscht hier, du sag mal, ich will meiner Frau zu Weihnachten 6 Massagen bei dir schenken. Kriegen wir das auf die Reihe?
Ja sicher. Ich wollte sowieso demnächst vorbeikommen, da können wir das gleich erledigen. Was mach ich eigentlich, wenn nur deine Frau da ist?
Schnabel halten.
Gut, tschüß dann.
Mit dem Abstieg in die Tiefen der Entspannung wurde es nichts mehr, zumal die Zauberin diesmal die Abu-Gharib-Methode drauf hatte. Bei der Gelegenheit fiel mir dann aber ein, daß das ein schöner Lackmustest für die Liebe der Männer ist.
Also, ihr Kerle da draußen, ihr könnt ja mal da drüber nachdenken, ob ihr eurer Madame 6 Stück Behandlungen bei der besten Körperquälerin der Welt schenken würdet, weil ihr sie so doll lieb habt. Für Geld. Nicht auf Rezept. Der Horscht jedenfalls, den ich gar nicht kenne, der weiß verdammt genau, woran er mit seinem Frollein ist.
10. Dezember 2016
NSU: Ficke auch du! - Teil 1

Ich war auf langem Wandermarsch,
die Sonne schien mir aus dem Arsch,
da fiel mir dieser Text hier ein,
mit all den kleinen Ferkelein.
Er muß nur noch ins Netz hinein.
die Sonne schien mir aus dem Arsch,
da fiel mir dieser Text hier ein,
mit all den kleinen Ferkelein.
Er muß nur noch ins Netz hinein.
Kanarien ist schon ein komisches Land. Hier ist jeden Tag Sonntag. Irgendwie jedenfalls. Wenn dem so ist, dann kann man einen Sonntagspost auch an einem beliebigen Tag publizieren. Es ist nunmal Sonntag, schönes Wetter, so wie am gestrigen Sonntag.
Was geht einem so durch den Kopf, wenn man auf den Guajara raufmacht, und wieder runter? Keine Ahnung, denn aus Gründen der Effizienz wurde das Hirn weitestgehend abgeschaltet und nur noch für die Motorik der Beine genutzt. Ab und zu auch des rechten Armes, der wahlweise den Stock bzw. den Auslöser der Kamera bediente.
Als dann das Parador wieder in erträglicher Sichtweite war, war der erste Gedanke der Titel dieses Posts. Und die Schwierigkeit, einen griffigen Titel zu finden, der es auf den Punkt bringt. NSU: Fick ihn auch du! brächte es auch auf den Punkt, je nach Sichtweise.
Man sitzt also auf einer Anhöhe, ist über die irdischen Dinge unter einem erhaben und beobachtet amüsiert, wie sich alle gegenseitig ficken.
Die selbsternannten Aufklärer klären nichts auf, wollen mit ihrem Gekreische und Gekeife Nazis und Schützer der Verfassung ficken. Ist aus deren Sicht eh die gleiche Brut.
Die Aufklärer, mit allen Befugnissen und Mitteln ausgestattet, die unter dem Kürzel NSU zusamengefaßten Verbrechen aufzuklären, auch die klären nichts auf, da die Abgeordneten im Deutschen Reichstag am 22.11.2011 beschlossen, daß alles längst aufgeklärt ist. Es gehe nur noch um zwei drei Details. Ein halbes Jahr später hatten die Gebrüder Grimm aus dem Verlagshaus Range mit Unterstützung der Edition Ziercke einen stattlichen Märchenband zuwege gebracht, dem es ob seiner Sprachkargheit an dem nötigen Drive für echte Märchen mangelte. Die Antifa sprang uneigennützig in die Bresche und dichtete seitdem jedes gewünschte Detail hinzu.
Die Fernaufklärer, also die Kölner Gurkentruppe, die ihrem Berufsbild nach über alles Bescheid wissen müßten, die dürfen nichts aufklären, denn Verfassungsschützer ermitteln nicht. Sie können es auch nicht, weil sie und die Kollegen in den Ländern, teilweise von hochrangigen Polizisten assistiert, sagen, einen NSU habe es nie gegeben.
Das ist spinnerter Fetisch der Linken, wird sich der eine oder andere denken. Der NSU ist nichts weiter als Spielgeld, den Linken hingeworfen wie einst den lieben Kleinen für ihren Kinderkaufmannsladen, damit sie beschäftigt sind, keinen Unfug anrichten. Unfug anrichten hieße Verbrechen aufklären. Davon sind die Aufklärer aller Schattierungen so weit entfernt wie Gott von den Menschen. Unerreichbar.
Dann schlug auch die Stunde der Mosers, Austs und Laabs, der Waschweiber deutscher Journaillistik, der Volksverblöder, die den Märchen der oben genannten mangels Abwesenheit von den Ereignisorten ihre eigenen Märchen zur Seite stellten.
Man sitzt also auf dem Guajara, schaut auf den Gipfel des Teide und die Kaffeeterria am Parador, denkt zurück an den Pico Verde, auf dem man seinen Hintern fest in den Peak rammte, damit man da oben sicher ist und nicht die 700 Meter gen Masca runterfällt, man sinniert ganz kurz drüber und kommt zu dem Schluß:
In diesem Spiel, Kinderkaufmannsladen, fickt jeder jeden. Irgendwie. Nimmt man es ganz genau, haben wir es wesentlich mit einem Rudelfick unter Linken jeder Hautfarbe zu tun, von tiefrot bis kackbraun. Einige wenige jedoch haben ihren Mittelfinger so tief ins Anal des freudig erregten Empfängers der wohltätigen Lustspende gerammt, daß sie mit ihnen Brummkreisel spielen. Der Widerpart läßt es mit sich geschehen und kreiselt wolllüstig brummend im Kreis. Die Besitzer der Brummkreisel haben ihre eitel Freude dran.
Nun zu einem ganz anderen Thema.
Nennen wir sie Dschackeliene, die Quotenossi. Sie fickt wie eine Göttin, hat göttliche Titten und ist blond. Außerdem hat sie Probleme wie 10 NSU-Untersuchungsausschüsse zusammen. Dschackeliene arbeitet bei Innere Schweinereien. Sie hat die größte Schweinerei überhaupt übergeholfen bekommen. Man hat sie ins kleinste Mafialändle der Welt beordert, ins mafiöseste LKA seit Menschengedenken Nur drei Leute wissen von ihrer Mission. Na gut, jetzt sind es dreitausend, wenn genügend Leute diesen Post lesen. Diese drei Leute, hochrangige Vertuscher im Schwabenland, haben die Fickstute des LKA Stuttgart, die blonde Polizistin mit den göttlichen Titten, beauftragt, den Mord an Michelle Kiesewetter aufzuklären. Oder sowas in der Art.
Glaubt ihr nicht? Wartet's nur. Das wird ein Silvesterknaller, da ist der Sprengstoffanschlag auf eine Dresdener Moschee eine Streichholzverpuffung gegen.
9. Dezember 2016
antifaschistische Aktion auf Teneriffa
Ja, der Anmerker ist der faschistischen Antifa ein Dorn im Auge. Das weiß er. Aber sowas wie hier, das hat er lange nicht mehr erlebt.
Da schlendert man energie- und lustlos durch die hiesigen Gemeinden, weil Energie und Lust momentan nicht gebraucht werden, da überflüssig, keinen Mehrwert bringend, auf einmal kommt einem der Killer der Antifa entgegengeschlendert. Verrätererisch seine warme Jacke, die ebenfalls nicht erforderlich ist, da es oftwindstillwindarm ist und die Luft gut durchtemperiert bei 23 Grad vor sich hin wabert. Oder 24. Arschkalt wird es erst nach 19 Uhr, wenn die Temperatur auf 19 Grad absackt.
Der Brustkorb des Buben hingegen, der wird in der Hitze des Dezembers dem nicht vorhandenen Wind präsentiert und zeigt auf schwarzem Grund das Logo der antifaschistischen Aktion.
Ein Revolutionär und wahrer Antifaschist muß unterscheiden können, wann die Zeit des Schießgewehrs und wann die Zeit des Badetuches ist. Im zweiteren Fall muß die Revolution warten. Es gibt wichtigere Dinge als Merkel vom Thron zu stürzen. Das klappt sowieso erst, wenn BILD ein Foto von ihr hat, das sie beim Koksen zeigt, und dieses Foto auch veröffentlicht. Mit dem vorhandenen christlichem Personal ist eine Wende zum Guten hin ausgeschlossen.
So, wie die Weltrevolution ausfällt, solange Volldeppen die antifaschistische Aktion auf Teneriffa spazieren tragen. Da muß er aufpassen, daß er nicht aus Versehen Bachmanns Schergen über den Weg läuft, die ja ihr Hauptquartier inzwischen an der Costa Adeje haben sollen. Noch schlimmer aber sind die englischen Prolls. Teneriffa ist immer noch und zuerst eine Insel der Engländer. Und wenn die so einen grenzdebilen Deutschen in die Finger kriegen, dann bleibt von dem nur noch das T-Shirt übrig. Als Trophäe.
Der strunzdummen Antifa deswegen in ihr Gesangsbuch die Anleitung, wie man die Weltrevolution richtig vorbereitet, wenn es zu heiß ist. Konspirativ und im Sand am Strand. Kann man jederzeit die Spuren verwischen.
Da schlendert man energie- und lustlos durch die hiesigen Gemeinden, weil Energie und Lust momentan nicht gebraucht werden, da überflüssig, keinen Mehrwert bringend, auf einmal kommt einem der Killer der Antifa entgegengeschlendert. Verrätererisch seine warme Jacke, die ebenfalls nicht erforderlich ist, da es oft
Der Brustkorb des Buben hingegen, der wird in der Hitze des Dezembers dem nicht vorhandenen Wind präsentiert und zeigt auf schwarzem Grund das Logo der antifaschistischen Aktion.
Ein Revolutionär und wahrer Antifaschist muß unterscheiden können, wann die Zeit des Schießgewehrs und wann die Zeit des Badetuches ist. Im zweiteren Fall muß die Revolution warten. Es gibt wichtigere Dinge als Merkel vom Thron zu stürzen. Das klappt sowieso erst, wenn BILD ein Foto von ihr hat, das sie beim Koksen zeigt, und dieses Foto auch veröffentlicht. Mit dem vorhandenen christlichem Personal ist eine Wende zum Guten hin ausgeschlossen.
So, wie die Weltrevolution ausfällt, solange Volldeppen die antifaschistische Aktion auf Teneriffa spazieren tragen. Da muß er aufpassen, daß er nicht aus Versehen Bachmanns Schergen über den Weg läuft, die ja ihr Hauptquartier inzwischen an der Costa Adeje haben sollen. Noch schlimmer aber sind die englischen Prolls. Teneriffa ist immer noch und zuerst eine Insel der Engländer. Und wenn die so einen grenzdebilen Deutschen in die Finger kriegen, dann bleibt von dem nur noch das T-Shirt übrig. Als Trophäe.
Der strunzdummen Antifa deswegen in ihr Gesangsbuch die Anleitung, wie man die Weltrevolution richtig vorbereitet, wenn es zu heiß ist. Konspirativ und im Sand am Strand. Kann man jederzeit die Spuren verwischen.
8. Dezember 2016
Montana Guajara - Aus und vorbei
Na, wo kommst du jetzt her?
Von da oben. Ich habe mich genau an die Abmachung gehalten.
Und wie weit warst du?
Soll ich's dir zeigen?
Der Fotoapparat wurde bis zum Gipfelfoto durchgerollert. Zeitstempel 14:03 Uhr.
Der Tag fing gut an, wenn auch mit 24 Stunden Verspätung. Der Aufstieg zum Montana Guajara sollte nicht bei Sturmböen und Wolken stattinden. Stattdessen wurde sich ein wolkenfreier und windstiller Tag ausgesucht. Kaiserwetter für die letzte Krawallwanderung, denn das wußte ich bereits vorab. Es sollte die letzte dieser strapaziösen Schlurfereien werden. Irgendwann ist Schluß mit Anstrengung.
Bereits nach den ersten anderthalb Kilometern und bescheidenen Höhenmetern des gerade ml 5 Kilometer langen Weges war klar, daß ich es nicht schaffe. Immerhin standen zwischen mir und dem Gipfel des Guajara knackige 700 Meter Berg, die zu kraxeln wären, um den Königsblick auf den Teide genießen zu können, vom besten Fotostandort des Nationalparks aus.
Auf knapp der Hälfte der Strecke wartete die Wanderführerin schon auf mich. Wir mußten eine Abmachung treffen. Sie bräuchten noch ca. anderthalb Stunden bis oben. Die Gruppe war nur als Punktraster im steilen Hang zu sehen. Die Abmachung war einfach. Sollte ich bis 14 Uhr nicht oben sein, gehe ich den gleichen Weg zurück, damit man mich auch findet. Einmal Bergwacht wegen mir, das reicht als Erfahrung für das ganze Wanderführerleben.
Die Tüte Gewürzspekulatius hatte ich eh schon beim Start jemand anderem gegeben, damit die sich einen lustigen machen, oben am Berg. Ich bekam dafür auf der Hälfte eine Büchse mit Feigen und Mandeln überreicht, Energielieferant für die Zeit bis 14 Uhr.
Eigentlich wollte ich nur bis zu dem unscheinbaren Einschnitt, über den man sich auf die Ostseite vorarbeitet. Da angekommen war das nächste Ziel der Kamm, denn von dort aus könnte man wenigstens einige Bilder der Ostseite Teneriffas machen.
Zwischendurch fanden interssante Gespräche statt, denn wenigsten drei Wanderer erkubndigten sich nach meinem Befinden, ob ich Probleme hätte. Nö, hatte ich nicht, auch wenn ich so aussah. Ich setzte immer schön einen Fuß vor den anderen, blieb ab und zu stehen, um den Teide und die westliche Caldera zu fotografieren. Weiter ging es.
Auf einmal realisierte ich, daß ich schon deutlich oberhalb des Montana Sombrero bzw. von der Kante oberhalb dieses nicht sichtbaren Berges war, also auf 2650 oder so. Dann sah ich auch schon den Gipfel, der aber auf direktem Wege wegen eines abgezäunten Bereiches nicht erreichbar war. 5 Meter unterhalb des aufgehäufelten Windschutzes kam mir der Mann entgegen, der Bescheid sagen sollte, daß ich die Vereinbarung einhalte. Gleicher Weg zurück, wenn ich 14 Uhr nicht oben bin.
Mensch, biste ja doch hier oben. Die Gruppe ist vor nicht mal zwanzig Minuten wieder runter, hast die nur knapp verpaßt.
Fünf Minuten vor der Zeit war ich oben. Toll, denn so bin ich nochmal zu jenen Fotos gekommen, die ich mit deutlich besserer Kamera noch einmal machen wollte. Dann ging es den gleichen Weg zurück.
Das Gehirn schaltete sich erst wieder ein und beschäftigte sich mit irdischen Dingen, als das Parador in erträglicher Reichweite war, also in ca. 1,5 Kilomter Entfernung.
Schön, wenn die letzte Krawallwanderung mit einem Erfolg gekrönt war. Es wäre auch wurscht gewesen, wenn nicht, denn die schicken Bilder hätte auch der Teilaufstieg gebracht, da der Aufstieg im Gegensatz zu 2010 diesmal über die Westseite erfolgte.
Die ganze Tour hat für mich genau 7 Zeitstunden gedauert, 4 Stunden 20 Minuten hoch, 20 Minuten Pause und 2 Stunden 20 Minuten runter.
Ohne das am Tag vorher einbalsamierte Doping der Zauberin in Handmagie hätte ich keine Chance gehabt. Hatte ich auch mit nicht. Ich war aber oben. Das letzte Mal. Mit anderthalb Litern Wasser, zwei Bananen, zwei Mandarinen, etlichen Feigen und Mandeln.
Von da oben. Ich habe mich genau an die Abmachung gehalten.
Und wie weit warst du?
Soll ich's dir zeigen?
Der Fotoapparat wurde bis zum Gipfelfoto durchgerollert. Zeitstempel 14:03 Uhr.
Der Tag fing gut an, wenn auch mit 24 Stunden Verspätung. Der Aufstieg zum Montana Guajara sollte nicht bei Sturmböen und Wolken stattinden. Stattdessen wurde sich ein wolkenfreier und windstiller Tag ausgesucht. Kaiserwetter für die letzte Krawallwanderung, denn das wußte ich bereits vorab. Es sollte die letzte dieser strapaziösen Schlurfereien werden. Irgendwann ist Schluß mit Anstrengung.
Bereits nach den ersten anderthalb Kilometern und bescheidenen Höhenmetern des gerade ml 5 Kilometer langen Weges war klar, daß ich es nicht schaffe. Immerhin standen zwischen mir und dem Gipfel des Guajara knackige 700 Meter Berg, die zu kraxeln wären, um den Königsblick auf den Teide genießen zu können, vom besten Fotostandort des Nationalparks aus.
Auf knapp der Hälfte der Strecke wartete die Wanderführerin schon auf mich. Wir mußten eine Abmachung treffen. Sie bräuchten noch ca. anderthalb Stunden bis oben. Die Gruppe war nur als Punktraster im steilen Hang zu sehen. Die Abmachung war einfach. Sollte ich bis 14 Uhr nicht oben sein, gehe ich den gleichen Weg zurück, damit man mich auch findet. Einmal Bergwacht wegen mir, das reicht als Erfahrung für das ganze Wanderführerleben.
Die Tüte Gewürzspekulatius hatte ich eh schon beim Start jemand anderem gegeben, damit die sich einen lustigen machen, oben am Berg. Ich bekam dafür auf der Hälfte eine Büchse mit Feigen und Mandeln überreicht, Energielieferant für die Zeit bis 14 Uhr.
Eigentlich wollte ich nur bis zu dem unscheinbaren Einschnitt, über den man sich auf die Ostseite vorarbeitet. Da angekommen war das nächste Ziel der Kamm, denn von dort aus könnte man wenigstens einige Bilder der Ostseite Teneriffas machen.
Zwischendurch fanden interssante Gespräche statt, denn wenigsten drei Wanderer erkubndigten sich nach meinem Befinden, ob ich Probleme hätte. Nö, hatte ich nicht, auch wenn ich so aussah. Ich setzte immer schön einen Fuß vor den anderen, blieb ab und zu stehen, um den Teide und die westliche Caldera zu fotografieren. Weiter ging es.
Auf einmal realisierte ich, daß ich schon deutlich oberhalb des Montana Sombrero bzw. von der Kante oberhalb dieses nicht sichtbaren Berges war, also auf 2650 oder so. Dann sah ich auch schon den Gipfel, der aber auf direktem Wege wegen eines abgezäunten Bereiches nicht erreichbar war. 5 Meter unterhalb des aufgehäufelten Windschutzes kam mir der Mann entgegen, der Bescheid sagen sollte, daß ich die Vereinbarung einhalte. Gleicher Weg zurück, wenn ich 14 Uhr nicht oben bin.
Mensch, biste ja doch hier oben. Die Gruppe ist vor nicht mal zwanzig Minuten wieder runter, hast die nur knapp verpaßt.
Fünf Minuten vor der Zeit war ich oben. Toll, denn so bin ich nochmal zu jenen Fotos gekommen, die ich mit deutlich besserer Kamera noch einmal machen wollte. Dann ging es den gleichen Weg zurück.
Das Gehirn schaltete sich erst wieder ein und beschäftigte sich mit irdischen Dingen, als das Parador in erträglicher Reichweite war, also in ca. 1,5 Kilomter Entfernung.
Schön, wenn die letzte Krawallwanderung mit einem Erfolg gekrönt war. Es wäre auch wurscht gewesen, wenn nicht, denn die schicken Bilder hätte auch der Teilaufstieg gebracht, da der Aufstieg im Gegensatz zu 2010 diesmal über die Westseite erfolgte.
Die ganze Tour hat für mich genau 7 Zeitstunden gedauert, 4 Stunden 20 Minuten hoch, 20 Minuten Pause und 2 Stunden 20 Minuten runter.
Ohne das am Tag vorher einbalsamierte Doping der Zauberin in Handmagie hätte ich keine Chance gehabt. Hatte ich auch mit nicht. Ich war aber oben. Das letzte Mal. Mit anderthalb Litern Wasser, zwei Bananen, zwei Mandarinen, etlichen Feigen und Mandeln.
7. Dezember 2016
der Kletterprofi
Der kleine Gala, Pico Verde (1318 Meter), war als Bonus für die Schwindelfreien ausgesucht, ehe das Picknick vertilgt werden durfte. Eine Bewacherin für das Gepäck fand sich auch. Sie konnte nicht schwindeln. Das war die richtige Entscheidung, denn ganz oben ist immer nur für einen Platz, der sich den Peak ins Gesäß rammen muß, so er nicht die 700 Meter gen Masca runterfallen will.
Was sag ich, da kommt er ja. Den darf man nicht unterschätzen, der war schon auf dem Teide.
Freundlicherweise kamen zwei Leute noch einmal mit, da ich nicht wußte, was mich da oben erwartete. Die waren längst auf dem abwärtigen Weg.
Was sag ich, da kommt er ja. Den darf man nicht unterschätzen, der war schon auf dem Teide.
Freundlicherweise kamen zwei Leute noch einmal mit, da ich nicht wußte, was mich da oben erwartete. Die waren längst auf dem abwärtigen Weg.
der Badeprofi

kanarischer Plunder im Praxiseinsatz
Du, sagte ich zur Fahrerin, als sie mit steifen Fuß gen Schlafbox bretterte, da die Autopista Sur diese Fahrweise zuließ, ich habe übrigens nur 40 Minuten vom Touchdown bis in den Atlantik gebraucht.
Du bist ebend ein Profi, weißt, wie das geht.
Nö, ich bin unschuldig, ich habe mich wie immer verhalten, war genau dann an dem Ort, wann ich da sein mußte. Es waren die Anderen. Deren Arbeitsergebnisse haben nahtlos ineinander gegriffen.
Das Flugzeug schaukelt sich in der Parkposition aus, da entriegelt das Kabinenpersonal die Klos. Kann man sich von einer ersten Ladung Druck schon mal entledigen. Kommt man aus der Box, sind alle Gepäckfächer leer, kann man streßfrei Rucksack und Jacke fassen. Obwohl das egal war, da der Bus eh warten mußte, bis genügend Leute an Bord waren.
Bei den Gepäckbändern sicherheitshalber noch einmal eine Druckentladung, man weiß ja nicht, wie lange das so dauert, was danach kommt.
Kommt man am Maul das Bandes an, fängt es an zu züngeln und spuckt schon an dritter Stelle den Koffer aus. Mit dem geht es zum vereinbarten Treffpunkt. Da steht so ein Rossberg-Verschnitt und trampelt ganz ungeduldig, da er pünktlich Feierabend machen will.
Five Minutes. Okay? In five minutes you are at the destination.
Ten, we need ten minutes, but it's ok, you are the boss.
Gefahren ist er dann trotzdem als ob er nur 5 Minuten bräuchte. Genau das taten alle anderen auch. Auf Teneriffa gibt es viele Rossbergs, die alle die gleiche Idee hatten, als schnellster ans Ziel zu kommen. Gut, daß kein Verstappen in dem Konvoi mitfuhr.
Angekommen, Schlüssel für die Unterkunft gegriffen, Koffer ausgekippt, weil die Badehose natürlich ganz unten lag, runter zum Strand und rein in die kühle Flut.
Naja, Flut eher nicht, der Atlantik plätschert momentan nur vor sich hin. Immerhin hat er noch 21 durchtemperierte Grad aufzuweisen, manchmal auch 22, behaupten die Wettermacher. Das korrespondiert sehr gut mit der Umgebungstemperatur, die nur moderat höher ist. So friert man nicht beim Verlassen der ozeanischen Badewanne.
Genau und nur dafür lebt man, dieses Zufallserlebnis genießen zu dürfen. Beeinflussen kann man es nicht, denn es ist, bis auf den letzten Akt, das Werk der Anderen.
6. Dezember 2016
der Führer in der Vogue
Harald Schmidt
Ich interessiere mich gerade für die Mitford-Schwestern, diese hitlerbegeisterten englischen Schwestern. Da gibt es den Satz von Unity Mitford: "Ich blätterte in der ‚Vogue‘, da sprach mich der Führer an." Für so einen Satz finden Sie heute kein Publikum mehr.
Ich interessiere mich gerade für die Mitford-Schwestern, diese hitlerbegeisterten englischen Schwestern. Da gibt es den Satz von Unity Mitford: "Ich blätterte in der ‚Vogue‘, da sprach mich der Führer an." Für so einen Satz finden Sie heute kein Publikum mehr.
Autorisierung von Interviews
Herr Schmidt, letzte Frage: Wohin sollen wir das Interview zur Autorisierung schicken, Halifax, New York, Azoren?
Nirgendwohin.
Wie?
In meiner Liga ist Gegenlesen vulgär.
Nirgendwohin.
Wie?
In meiner Liga ist Gegenlesen vulgär.
5. Dezember 2016
linke Kulturbarberei
Die Sozialwissenschaftlerin Dorothee Spannagel lehnt die Sanktionskultur der Jobcenter ab...
Wenn man solchen Stuß liest, rollen sich einem die Fußnägel und stehen die nicht vorhandenen Haare im Nacken zu Berge.
Sanktionen sind keine Kultur, waren es nie und werden es nie sein. Sanktionen sind immer Machtinstrument. Wenn überhaupt, dann sind sie entartete Kunst. Merkt euch das, ihr linken Sprachpanscher und Kunstbanausen.
Wenn man solchen Stuß liest, rollen sich einem die Fußnägel und stehen die nicht vorhandenen Haare im Nacken zu Berge.
Sanktionen sind keine Kultur, waren es nie und werden es nie sein. Sanktionen sind immer Machtinstrument. Wenn überhaupt, dann sind sie entartete Kunst. Merkt euch das, ihr linken Sprachpanscher und Kunstbanausen.
4. Dezember 2016
Harald Schmidt zu Fragen der Zeit
Harlad Schmidt
Was hält Sie davon ab, sich wie Thomas Gottschalk bei "Anne Will" zu Fragen der Zeit zu äußern?
Also, a) ich bin ein Typ für Einzelgespräche. Und b) ich rede nur mit Journalisten.
Wir haben "Anne Will" gesagt.
Ja, ich weiß.
Was hält Sie davon ab, sich wie Thomas Gottschalk bei "Anne Will" zu Fragen der Zeit zu äußern?
Also, a) ich bin ein Typ für Einzelgespräche. Und b) ich rede nur mit Journalisten.
Wir haben "Anne Will" gesagt.
Ja, ich weiß.
einen NSU hat es nie gegeben
Sicher gab es einen, den von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König erfundenen NSU, den hat es sicher gegeben. Seit dem 12.11.2011 geistert der durch die Medien. Die erste Bibel ist bald randvoll. Das kümmert die Glaubensbrüder und Betschwestern der religiösen Sekte NSU nicht. Dann wird eben eine neue Bibel angefangen. Es sind noch viele Geschichten zu schreiben, die niemanden interessieren.
Sie haben bei ihrem Konstrukt einen gravierenden Fehler gemacht. Nur einen einzigen, in den bisher vergangenen 5 Jahren. Sie haben bei all dem Getrommel und Luftballonaufblasen vergessen, einen harten Beleg für die Existenz dieses NSU zu liefern. Deswegen auch der gigantische Müllberg an NSU-Geistergeschichten. Sie müssen diese Tatsache gut verstecken, damit niemand merkt, daß sie sich all die Geschichten aus dem Arsch gezogen haben.
Auch das BKA weiß nichts. Haben sie vor dem Bundestags-PUA schweren Herzens zugeben müssen. Binninger weiß nichts über den NSU, das BKA auch nicht. Macht nichts. Machen sie eben weiter. Das Geld wurde ja schon überwiesen.
Mit dem Staatschutz-Leak von Laabs fing alles an. Axel Minrath aka Lothar Lingen, deutscher Schreddermeister von 2011, hatte in einem Gespräch in der Bundesanwaltschaft angesagt, daß sie keine Peilung über einen NSU hatten.

Dann nahmen sie im Hessischen den Geier in die Mangel und wollten von ihm das Geständnis zur Existenz des NSU erpressen. Wieder nix.

Kurz darauf wurde noch einmal der Disziplinator von Edathy gehört, wie er als BKAler die Sache sieht.
Günter Rudolph
Und nun hat auch erstmalig ein ländlicher Generalstaatsanwalt das Wort ergriffen.
Ergo alles zurück auf Anfang und das Auskunftsbegehr wieder in den Bundestag geschickt. Schon wieder eine Pleite. Man beachte die Unterstellung der Antifa am Ende, daß der Schützer unserer Verfassung Wissen verschleiern wolle. Hier werden Aussage und Antifa-Meinung dazu nicht sauber voneinander getrennt.


Und schlußendlich kam noch extra einer für die Claudia Wangerin, die einst betonhart meinte, diese Schrift sei der ultimitive echte Beweis für die Existenz des NSU.

Sie haben den Linken den Verfassungsschutz deshalb zum Fraß vorgeworfen, weil der nichts verraten kann, denn was man nicht weiß, kann man nicht preisgeben. Die Linken sind beschäftigt und stören somit nicht den geschmeidigen Lauf der Sicherheitspolitik, die sich völlig abseits und geräuschlos außerhalb des Einflusses der Linken vollzieht.
Der NSU ist das Spielgeld der parlamentarischen Demokratie, das sie den Linken in den Schoß warfen, so wie einst den Buam und Maderls das Papiergeld für ihren Kinderkaufmannsladen. Und sie sind mit Begeisterung dabei.
Nicht die T-Spitzel sind das Problem, denn Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren gar nicht am Rennsteig unter Vertrag. Es geht seit 5 Jahren um die S-Spitzel, die Sachsen und dort auch nicht so sehr um die Spitzelbehörde. Es geht um das LKA in Sachsen, dessen Staatsschutz, um Merbitz seinen Haufen, der zeitweilig mit der Fürsorgepflicht den drei Thüringer Ausreißern gegenüber beauflagt war.
Wenn jemand etwas über die Arbeit des Trios herausfinden will, dann sind die Akten bei der sächsischen Polizei, dem dortigen Innenministerium und deren Spiegelungen im Informationssystem des Bundesinnenministeriums allererste Wahl für ausführliches Quellenstudium. Das nur nebenbei.
Sie haben bei ihrem Konstrukt einen gravierenden Fehler gemacht. Nur einen einzigen, in den bisher vergangenen 5 Jahren. Sie haben bei all dem Getrommel und Luftballonaufblasen vergessen, einen harten Beleg für die Existenz dieses NSU zu liefern. Deswegen auch der gigantische Müllberg an NSU-Geistergeschichten. Sie müssen diese Tatsache gut verstecken, damit niemand merkt, daß sie sich all die Geschichten aus dem Arsch gezogen haben.
Auch das BKA weiß nichts. Haben sie vor dem Bundestags-PUA schweren Herzens zugeben müssen. Binninger weiß nichts über den NSU, das BKA auch nicht. Macht nichts. Machen sie eben weiter. Das Geld wurde ja schon überwiesen.
Mit dem Staatschutz-Leak von Laabs fing alles an. Axel Minrath aka Lothar Lingen, deutscher Schreddermeister von 2011, hatte in einem Gespräch in der Bundesanwaltschaft angesagt, daß sie keine Peilung über einen NSU hatten.
Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war.
Norbert Wießner hat die selbe Aussage für die Schnüffler im Thüringer Wald getroffen.Mit dem Geheimdienst hatten die drei vom »NSU« nichts zu tun.

Dann nahmen sie im Hessischen den Geier in die Mangel und wollten von ihm das Geständnis zur Existenz des NSU erpressen. Wieder nix.
Einschätzung Geiers: es gab kein Netzwerk, dass von NSU-Trio wusste, denn dann hätten V-Leute es verraten
Ja, 600.000 Euronen ist ein Haufen Schotter. Den läßt man nicht einfach so links liegen sondern nimmt den mit. Hat bisher aber niemand ernsthaft versucht. Sind noch zu haben.
Kurz darauf wurde noch einmal der Disziplinator von Edathy gehört, wie er als BKAler die Sache sieht.
Günter Rudolph
fragt, ob Hoppe glaube, dass NSU lokale Unterstützer hatte. Hoppe: Kann keine seriöse Einschätzung abgeben, "eher nicht".

Und nun hat auch erstmalig ein ländlicher Generalstaatsanwalt das Wort ergriffen.
GStA Rautenberg zweifelt an, dass es die neonazistische "Nationale Bewegung" "tatsächlich gegeben hat
Nunja, der Justizminister im Brandenburgischen ist ein Linker. Da wird es sicher bald ein klärendes Gespräch mit seinem Chefankläger geben.Ergo alles zurück auf Anfang und das Auskunftsbegehr wieder in den Bundestag geschickt. Schon wieder eine Pleite. Man beachte die Unterstellung der Antifa am Ende, daß der Schützer unserer Verfassung Wissen verschleiern wolle. Hier werden Aussage und Antifa-Meinung dazu nicht sauber voneinander getrennt.


Und schlußendlich kam noch extra einer für die Claudia Wangerin, die einst betonhart meinte, diese Schrift sei der ultimitive echte Beweis für die Existenz des NSU.

Zeuge bestreitet dass Kürzel #NSU in der Szene bekannt war, Gruß im Weißen Wolf sei Ausnahme.
Sie haben den Linken den Verfassungsschutz deshalb zum Fraß vorgeworfen, weil der nichts verraten kann, denn was man nicht weiß, kann man nicht preisgeben. Die Linken sind beschäftigt und stören somit nicht den geschmeidigen Lauf der Sicherheitspolitik, die sich völlig abseits und geräuschlos außerhalb des Einflusses der Linken vollzieht.
Der NSU ist das Spielgeld der parlamentarischen Demokratie, das sie den Linken in den Schoß warfen, so wie einst den Buam und Maderls das Papiergeld für ihren Kinderkaufmannsladen. Und sie sind mit Begeisterung dabei.
Nicht die T-Spitzel sind das Problem, denn Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren gar nicht am Rennsteig unter Vertrag. Es geht seit 5 Jahren um die S-Spitzel, die Sachsen und dort auch nicht so sehr um die Spitzelbehörde. Es geht um das LKA in Sachsen, dessen Staatsschutz, um Merbitz seinen Haufen, der zeitweilig mit der Fürsorgepflicht den drei Thüringer Ausreißern gegenüber beauflagt war.
Wenn jemand etwas über die Arbeit des Trios herausfinden will, dann sind die Akten bei der sächsischen Polizei, dem dortigen Innenministerium und deren Spiegelungen im Informationssystem des Bundesinnenministeriums allererste Wahl für ausführliches Quellenstudium. Das nur nebenbei.
3. Dezember 2016
eine Frage des Handwerkers

Der Handwerker war an die 30 Jahre alt.
Ist das Lenin?
Nein, das sind die Beatles.
Ich meine das Bild. Wladimir Iljitsch Uljanow.
Ach so ja, Original zwanziger Jahre Bleistifthandzeichnung. Oder Fuffziger. Aber da kriege ich keine 5 Euro für, wenn ich es auf den Flohmarkt schleppe.
NSU: Verzichte auch du!

Bitteres Wehklagen in der Zeitung Neues Deutschland.
In China essen sie mehr Fleisch
Für Chinesen kommt der Klimawandel hauptsächlich aus den Auspuffen alter Fahrzeuge und den Schloten riesiger Industrieanlagen. Dass aber auch das Essverhalten einen Einfluss auf die Erderwärmung hat, ist vielen nicht bewusst ...
Soviel Fleisch können die Chinesen gar nicht essen, wie alleine Pau, Marx und König bzw. Heilig für ND an heißer Luft produzieren und emittieren, sobald sie eine NSU-Predigt halten.
Es ist vor allem Verzicht auf gottesanbetende NSU-Propaganda geboten, um die Erderwärmung zu stoppen.
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Abgrenzung
Die Erderwärmung hat nichts mit dem wöchentlichen Verzehr eines strunzgesunden Filetsteaks zu tun. Auch nichts mit Hamburgern. Höchstens mit Deppen.
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