Gerade wedelt der Caspers mit den Fivefingers EL-X in die Kamera, um den Leuten das Barfußlaufen schmackhaft zu machen, da kommen die Verblöder von Springer und machen den ganzen Erziehungserfolg zunichte.
Nebenbei sei erwähnt, daß der EL-X der beste Zehenschuh für den städtischen Alltag ist. Man kann auch den KSO EVO nehmen, der hat die gleiche Sohle, dafür Schnellschnürung. Das finden andere besser, weil man so den Druck auf den Spann nach persönlicher Präferenz regulieren kann. Besser geht aber nicht. Im Gelände braucht man andere, auch wenn die schnell hinüber sind.
Ist das respektlos, oder zeigt es vielleicht, vor welcher Ungewissheit wir im Fall NSU noch immer stehen?
Weder noch. Das ist einfach nur krank. Zumindest so krank, wie die Protagonisten es sind.
„NSU-Kritik nicht den Nazitrotteln der Kunstantifanten überlassen“ (frei nach Dieter Nuhr), äh den antifantischen Kunstbanausen.
Das kann also weg.
Das ist Kunst. Kunst, die das Denken anregt.
Alleine die Beantwortung der Frage, warum das linke Weibervolk nur neonazistische V-Leut_Innen_X jagt, wäre einen ganzen antifeministischen Kalauerabend wert. Ist der NSU nichts weiter als das spinnerte Produkt männerfeindlicher Walküren? Man müßte das mal dem Danisch schicken. Der würde wahrscheinlich flugs eine antifrauliche Theorie parat haben und einen seiner berühmten Gülleeimer auf die nazistischen Feminist_X_Innen auskübeln.
Der NSU ist linkshassistischer Weiberkram. Mehr nicht.
Am Schluß noch eine Rätsel. Wer ist die antifaschistische Vrau aus dem Umfeld von Mundlos und Böhnhardt?
Ein guter Kaffee ist nichts weiter als ein Produkt schnöder Physik und Biochemie. Ein schlechter übrigens auch.
Bzw. Kaffee läßt sich sehr gut mit den Erkenntnismethoden beider Wissenschaften beschreiben. Alles andere ist Kaffeeesoterik. Oder elend viel praktische Erfahrung bei der Röstung der beabsichtigten Mischung. Nebst etlichen Fehlversuchen.
Derzeit werden die letzten Reste einer 60/40-Mischung vertrunken. Es war wohl eine mit italienischen Kennern entwickelte Hausmischung eines Kaffeeladens. So heißt die auch. Hausröstung. Hat keinen Namen.
Im Vergeich zu den 100% Arabica ist das eine völlig andere Geschmacksrichtung, sehr erdig. Aber, er schmeckt gut und ist säurearm. Sage also keiner, daß Robusta nicht schmeckt. Die Bohne bringt das Coffein und das kräftige Aroma ins Wasser, wenn man wenig Wasser nimmt. Nimmt man viel Wasser, ist immer noch die gleiche Menge Coffein vorhanden.
Ich stelle das Komplizierte mal in den Vordergrund, um mich danach nur noch dem Einfachen zu widmen, der physikalischen Biochemie.
Die 60/40-Bohne habe ich bisher ausschließlich aus der Aeropress und dem Siebträger getrunken. Für die Aeropress reicht ein grob gemahlenes Pulver. Der Siebträger kann feiner gemahlen sein.
Erstaunlicherweise schmeckt der Kaffe aus der Aeropress besser. Erst eine Änderung an der Kaffeemühle brachte ein neues Geschmackserlebnis. Ultrasuperfein gemahlen, übertrifft der Siebträger die Aeropress deutlich.
Damit sind wir bereits in der gesamten Komplexität der Kaffeezubereitung drin, obwohl das so einfach ist.
Kaffee ist nichts weiter als über die Zeit bei bestimmter Temperatur aus dem Mehl extrahierte Aromen und Inhaltsstoffe. Kaffee ist ein Produkt der Elemente. Als da wären Feuer, Wasser und Posaunen. Letztere werden benötigt, um fertig zu signalisieren bzw. auf diffizile Art den Luftstrom ins Gebräu zu blasen.
Und schon ist es mit der Einfachheit vorbei. Aus den Kenngrößen Wassertemperatur, Mahlgutgröße und Dauer der Extraktion unter Zuführung von Sauerstoff wird blitzschnell ein unlösbares Differentialgleichungssystem mit unendlich vielen Parametern.
Bei der Aeropress ist es einfach. Kaffee rein. Wasser drauf, Sauerstoff unter heftigem Umrühren mit dem beigelegten Plastestab zuführen, nach ca. 30 bis 60 Sekunden durch das Filter drücken. Das war's. Mit dem Mahlgrad kann man etwas experimentieren, der Temperatur auch. Im Grunde schmeckt der Kaffe immer gleich (gut). Das ist abhängig von der Sorte.
Verändern wir ein paar Parameter. Das Korn wird feiner. Wir erhöhen damit die Oberfläche des Kaffees, die mit der gleichen Menge Wasser in Berührung kommt. Was ist jetzt mit der Brühzeit? Kann die sinken. Oder rühren wir ein paar Sekunden länger lustlos in der Brühe rum?
Bei der Aeropress nutzt feiner gemahlener Kaffee nicht. Auch länger rumstochern hilft nicht, dem Geschmack auf die Sprünge zu helfen.
Anders beim Siebträger, wie seit dem Wochenende erlebt.
Bei Espresso ist das klar. Binnen weniger Sekunden müssen alle Aromen und Inhaltsstoffe aus dem Mahlgut extrahiert sein. Deswegen der hohe Druck und das superfeine Pulver. Größte Oberfläche mit Maximalkraft bearbeiten. Dann kommt auch ein schmackhafter Kaffee raus. Wem er nicht schmeckt, der sollte Kaffee schlürfen. Genau. Denn durch das Schlürfen wird Sauerstoff hinzugefügt. Die Inhaltsstoffe werden vernebelt, aerolisiert, und können so die Rezeptoren im Rachen und am Ende der Zunge ansprechen, die für die Bitterstoffe zuständig sind. Kaffee mit der Zunge lecken hilft nicht, denn an der Zungenspitze sind andere Geschmacksrezeptoren. Im Prinzip hat es die deutsche Meisterin ganz am Ende vom Video richtig erklärt. Ungefähr jedenfalls. Ohne die Funktion der Rezeptoren zu erwähnen.
Für den Siebträger kann man sich also merken. Der ist für Espresso gemacht. Da macht man alles nach Anweisung des Herstellers. Espresso-Mischung der persönlichen Wahl und gut ist. Will man einen Americano (Café Lungo bzw. Aleman), dann darf das Pulver etwas gröber gemahlen sein, denn es wird die drei- oder vierfache Menge Wasser in längerer Zeit durch das Sieb gedrückt. Die dem Wasser bei gegebener Temperatur dargebotenen Oberfläche kann verkleinert werden, da die Einwirkzeit länger ist.
Irgendwann hat man das alles rausgekriegt, fertigt sein Pulver für zwei Endverbraucherszenarien an und trinkt fast nur noch edle Mischungen aus der Kleinrösterei vor Ort. Kaffee aus dem Supermarkt läßt man da liegen, wo er liegt. Im Supermarkt.
Wichtig ist in jedem Fall sich durch verschiedene Bohnen und Herkunftsländer und Regionen zu probieren, um die passende und geschmacklich ideale Bohne für den eigenen Geschmack zu finden.
Demnächst ist noch ein Pröbchen Espresso Blend 50/50 in der Mache. Bin gespannt, wie das gelungen ist.
Gut, daß die Doofen nie aussterben und ihre Dummheit jetzt versilbern wollen. Manchmal ist eine monetäre Deppensperre echt von Vorteil.
Es gibt keine multiethnisches Miteinander, wird es auch nie geben. Das höchste der ethischen Gefühle wäre ein Nebeneinander. Standard, also Normalität, ist die Ghettoisierung der Städte.
Die CDU ist mit einem Personaltableau, das sich an Frau Grütters orientiert, natürlich nicht wählbar. Das verbietet alleine schon der gesunde Menschenverstand.
Krebsforscher raten dringend dazu, ab dem 55. Lebensjahr zur Darmspiegelung zu gehen. Die Zahl der Todesfälle durch Darmkrebs könne bei 55- bis 79-Jährigen um mehr als ein Drittel sinken, wenn alle Menschen dieser Altersgruppe eine solche Untersuchung in Anspruch nehmen würden ...
Der Verblödungsfunk wird seinem Auftrag vollauf gerecht, wenn er solchen bullshit verbreitet. Eine Darmspiegelung schützt vor gar nichts.
Wie Roger Waters Gott spielt und Pink Floyd beerdigt
Es ist der Sommer von Pink Floyd: In London wird die Band in einer Ausstellung gefeiert. Roger Waters wütet ohne sie gegen die Welt – mit einem schlimmen Album. Und erledigt sie damit für alle Zeiten.
Von Michael Pilz 17.06.2017, 12:43 Uhr
Schon mit dem Titel fängt es an. Das Album heißt „Is This The Life We Really Want?“ Wer Roger Waters, der die Platte konzipiert und aufgenommen hat, beim Wort nimmt, was man tun sollte, weil er grundsätzlich alles ernst meint, denkt sich: Was für eine blöde Frage. Einerseits ist es das Leben, das wir wirklich wollen, wenn wir, nur zum Beispiel, wohlgeratene Kinder haben und ein Haus im Grünen. Auf der anderen Seite ist es nicht das Leben, das wir wirklich wollen, wenn es Irre gibt, die es bedrohen. Roger Waters stellt eine der großen Ja-aber- oder Nein-aber-Fragen dieser Zeit. Für ihn als Demagogen kommt natürlich nur ein Nein infrage.
Man muß nur warten, bis so ein Hasser aus der Deckung gekrochen kommt. Mehr ist in der deutschen Schmierfinkenrepublik gar nicht nötig. Irgendwann kotzen sie in dieses Internet rein. Für einen Lügner (Fake News Produzenten) wie diesen Pilz kommt natürlich nur Lüge, Haß und Geifer in Frage. Was anderes kann er nicht. Also lügt er den Lesern die Hucke voll.
Schön, wenn Hasser und Schmierfinken ihre Kotzbrühe für lecker Euro umrubeln wollen. Es hat seine Richtigkeit, daß die Schmiererei von Michael Pilz bereits nach wenigen Zeilen Erbrochenem im Nebel der Bezahlmauer verschwindet. Es hat auch seinen Grund. Roger Waters hat für die psychische Gesundung der Menschheit und ihren Weg in eine frohe Zukunft mit ein paar Liedern und Konzerten weitaus mehr getan, als die gesamte Belegschaft Springers in den Jahrzehnten ihrer nichtssagenden Existenz.
Um die Frage aus der Auskunft des Verfassungsschutzes (siehe unten) zu beantworten.
Ja, denn wir haben nur dieses eine. Und da können wir nicht mal groß wählen.
Für Wattwanderer ist das Album die ideale Ergänzung für ein tragbares Problemmusikabspielgerät, denn mit den Klangcollagen läßt sich prima Sand am Strand breitlatschen. Oder zu steinhartem Beton verdichten, wenn unter Anleitung von Rammstein der deutsche Marsch zelebriert wird.
Und Pilz, der mit parantal advisory wegen strong language nicht klarkommt, der soll wieder Helene Fischer hören. Da ist er besser aufgehoben.
Korrekt hieße es ergo in der Intention der Schriftsozen:
Helmut Kohls Tod ist in Deutschland nicht nur mit Trauer und Bestürzung aufgenommen worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte ihn als "Glücksfall für uns Deutsche".
Hier noch der Spott der "tageszeitung" (Klaus Brinkbäumer), Kohls blühende Landschaften, in der Imagination von Bettina Gaus. Sex sells eben doch.
Diplompsychologe Andreas Schnebel: „Es gibt keine tatsächlichen Zahlen. Aus meiner Erfahrung kommt auf neun betroffene Mädchen ein betroffener Junge. Die Tendenz ist leicht steigend. Die Dunkelziffer dürfte höher sein.“
Huch, das ist beachtlich, was sich unter Zuhilfenahme eines qualififzierten Psychologen aus der Dunkelziffer herausholen läßt. Ich dachte bisher, sie sei niedriger, dabei ist sie in Wirklichkeit höher. Wieder einmal weiß ein Psycho die Realität mit der Präzision einer Lange & Söhne zu beschreiben.
Aus keinen vorhanden Zahlen folgt, daß die Dunkelziffer höher liegen muß.
Zettels Raum werden viel gar nicht mehr kennen. Es gab Zeiten, da ging es in selbigem hoch her.
Solange es das gelbe Forum noch gibt, der Betreiber und Eigner will alsbald aus dem Leben scheiden, kann man da noch den einen oder anderen Koi abfischen.
Nach "unsere historische Verantwortung, verpflichtet uns..." (Sek. 23) habe ich weggeklickt.
So ist es. Ich jedenfalls, ich trage keine historische Verantwortung.
"200 Feuerwehrleute versuchen, den Flammen und dem Rauch Herr zu werden." Rettet dem Dativ ... Korrekt heißt es "der Flammen und des Rauchs Herr zu werden".
Kein Deutsch können müssen, das ist die Lösung für die dahinsiechende Schmierfinkenbranche. Ali B. weiß den Ausweg.
Ein muslimischer Asylbewerber bringt seine Frau brutal um, weil sie fremdgegangen sein soll. Das Landgericht Cottbus verurteilt ihn wegen Totschlags statt Mordes. Bekam der Täter kulturellen Rabatt?
Es sieht ganz danach aus, daß das in Deutschland geltende Strafgesetzbuch mit dem Ablaßhandelsgesetzbuch verwoben wurde und Bereicherer der hier vorherrschenden Kultur einen heftigen Rabatt abfassen, wenn sie sich den Buchstaben des Gesetzes nach strafwürdig verhielten.
Schenkt man dem Artikel Glauben, dann sind es keine Gefangenen, momentan jedenfalls, sondern Flüchtende. Die haben sich Pistolen des Kalibers 40 Millimeter organisiert.
Militärische Granatpistolen bzw. Handgranatwerfer haben Kaliber bis 40 mm.
Es sage keiner, ein böses Wort über die Berliner Seilbahn, die einen in angemessen kurzer Zeit zum derzeit höchsten Punkt Berlins transportiert. Zumindest die Warteschlange ähnelt jener am Fuße des Teide, dem höchsten Punkt Spaniens.
I Beg Your Pardon, I Never Promised You A Rose Garden
Along with the sunshine there's gotta be a little rain some time
Um mich nicht wie Lynn Anderson der Vergeßlichkeit zichtigen zu lassen, sei auf die noch bis zum Sonntag zu bestaunende Rosenschau in der Blumenhalle der IGA verwiesen. Der Rosengarten im Freien, gleich neben dem alten DDR-Restaurant, blüht ebenfalls in voller Pracht. In voller Pracht auch, weil der Blog irgendwann vor zwei drei Monaten die 2 Millionenmarke geknackt hat.
In der anderen Hälfte (Blumenhalle 2) werden übrigens schicke Bonsais gezeigt.
I love and hate this song all at the same time. Back in 1971, we were driving to San Diego for dad to ship out for his fourth tour in Vietnam. (He was a career Marine officer, infantry.) We were singing it--dad had one of the first 8-tracks and he played this song over and over. It was still playing when we pulled up to the pier. He turned to me and said, "Son, I love you." Those were the last words my father ever spoke to me. He was killed shortly after he arrived in country. Every time I hear this song, I think about dad and the last time I saw him.