1. Februar 2019

Frauenbild

Maria Furtwängler: Das Frauenbild orientiert sich an den Fünfzigerjahren

Das geht ja noch, wenn sich junge Frauen in Rollenspielen gerne im 50er Jahre Look gefallen.

Oder wie es Hadmut Danisch bezüglich der Furtwängler formuliert:
Wer für 20 Pfennig wissenschaftlich Grips hat, müsste doch da mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es am „als Feministin” liegt. Ich kann doch auch nicht sagen, dass ich an den Klapperstorch glaube und dann in der Entbindungsstation sagen, dass ich „darauf als Storchist zunächst keine Antwort habe”.
Viel schlimmer ist das mittelalterliche Frauenbild, das von den Linken praktiziert wird, indem es Frauen jeden Anspruch auf Selbstver­wirk­li­chung abspricht. Es ist seinem Wesen nach also erzreaktionär. Und das hat man jetzt auch in ein Gesetz gegossen, das aber erst der nächsten Regierung bitteschön auf die Füsse fallen soll.
Die Regelung soll aber erst nach der Brandenburger Landtagswahl in Kraft treten.

Brandenburg hat als erstes Bundesland ein Gesetz beschlossen, das von Parteien bei Landtagswahlen gleich viele Frauen und Männer als Kandidaten verlangt. Der Landtag votierte in Potsdam mit den Stimmen der rot-roten Regierungsfraktionen und der Grünen für die Änderung des Wahlgesetzes. Ausgenommen von der Regelung bleiben allerdings die Direktkandidaten in den Wahlkreisen.

Die Oppositionsfraktionen von CDU und AfD stimmten gegen das Gesetz. Sie halten es für verfassungswidrig.
Na gut. Einen Danisch hab ich noch.
Dabei sollte man aber berücksichtigten, dass die SPD in Brandenburg gerade die Schriftstellerin Juli Zeh als Verfassungsrichterin in Brandenburg installiert hat. Die wurde am selben Tag des Beschlusses, nämlich gestern am 31.1.2019 als Richterin vereidigt. Na, so ein Zufall aber auch.

Die Masche der SPD, die sozialistisch-feministische Verfassungssabotage vor Verfassungsklage zu schützen, indem man vorher die passenden Leute in das zuständige Verfassungsgericht einschleust, ist ja bekannt.
Na gut. Noch einen.
Um aufzuräumen mit der Legende, Volksvertreter seien, wie das Wort sagt, unabhängig seines "Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen" (GG Art 3) Vertreter des Volkes als Ganzem, hat die Volksvertretung beschlossen, dass Parteien künftig nach Geschlechtern getrennte Wahllisten aufstellen müssen. Frauen vertreten dabei Frauen, Männer Männer.
Jene Partien, deren Vertreter für das Gesetz gestimmt haben, sind nicht wählbar, da verfassungsfeindlich und endverblödet.

[update 16:15 Uhr]

Peter Grimm sieht in Brandenburg das Ende der freien Wahlen heraufziehen.
Wichtiger als alle Voten von Wahlparteitagen und Wählern ist die künftig vorgeschriebene Parität zwischen Frauen und Männern auf den Wahllisten. Letztlich kommt dies einer Entmündigung von Parteimitgliedern und Wählern gleich, weil eine staatliche Behörde die Kandidaten nach eigenen Kriterien vorsortieren darf.
Thomas Rietzschel sieht es wie ich als Rückfall in den Feudalismus.
Statt auf die Zugehörigkeit zu diesem oder jenem „Geschlecht“ sollte es fortan auf Leistung, Verstand und Moral ankommen. Damit musste überzeugen, wer sich um ein politisches Mandat bewarb. Dass da auch viele schwarze Schafe ins Rennen gingen, ändert nichts daran, dass die Eliminierung der Sonderrechte Voraussetzung für die Entstehung der Demokratie gewesen ist. ...

Indem sie ihrerseits den Ausgleich jetzt per Gesetz erzwingen wollen, legen Sozis, Linke und Grüne die Axt an den Stamm der Demokratie. Zu erleben ist eine historische Regression: zurück in die Zeiten politischer Privilegien, gleich, ob sie sich aus der Herkunft, dem Steueraufkommen oder dem alleinigen Wahlrecht der Männer ergaben.

Feinstaub für alle


Tilo @TiloJung

☝️ Als Journalisten haben wir gelernt, Leugnern des menschengemachten Klimawandels medial zu ignorieren, sie lächerlich zu machen und ihnen keine (gleichberechtigte) Plattform zu bieten. Das müssen wir nun auch bei den Feinstaubbelastungsleugnern schaffen!
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Roman Möseneder @dieserRoman Antwort an @TiloJung

Perfekt! Danke, dass Sie so offen zugeben, dass Journalisten entscheiden, welche Meinung legitim ist und welche nicht.

Tilo @TiloJung

du gibst Leugnern des menschengemachten Klimwandel gerne eine Plattform und behandelst sie wie zB Klimaschutzaktivisten? oha
Heute gibt es einen Auflug in die na[r]zistischen Niederungen von Studienabbrechern und Berufsverweigerern. Ein Tilo Jung, feinstaubgeschwängerte Schneeflocke, meint zu wissen, was sich für Typen seines Standes ziemt. Wer einen, mit dem er noch nie im Dreck gelegen hat, kumpelhaft duzt, obwohl der das SIE Arschloch bevorzugt, der hat schon im ersten Anlauf verloren. Das ist es, warum einem diese Hackfressen in ihrer selbstgerechten Besserwisserei so gründlich über sind. Der Jung hätte ziemlich gut den Chef des Häftlings-Orchesters im KZ Auschwitz geben können. Alles, was man dazu braucht, bringt der als gegebene Veranlagung mit.

Und wer seinen Auswurf mit erhobenem Zeigefinger einleitet, der ist schonmal nicht ganz bei der Sache. Der originale Fred zu diesem Faschistenpimpf fing aber anders an.
Hendrik Wieduwilt @hwieduwilt Antwort an @TiloJung

Das ist so ungefähr das Gegenteil von dem, was "wir" Journalisten gelernt haben.
Wer sich sachlich und völlig unaufgeregt über Feinstaub informieren möchte, der ist wie so oft bei Michael Klein von sciencefiles gut aufgehoben. Er geht methodisch an das Problem heran und arbeitet den Kern der Angelegenheit heraus. Es geht nicht gut aus für die Fans von Grenzwerten. Leider arbeitet er mit Mathe, Statistik insonders, als auch Studien und der Interpretation derer Ergebnisse. Das macht es den Lernverweigerern unmöglich, sich in diese Thematik einzuarbeiten.

Wer dann immer noch glaubt, die WHO sei der Ausbund moderner wissenschaftlicher Medizinkenntnis, der glaubt auch, daß der Friedensnobelpreis den Friedlingen verliehen wird und der Sicherheitsrat der UNO Sicherheit garantiert.
Grenzwerte sind eine rein politische Entscheidung und somit ist da eine gewisse Willkür dabei.

Erich Wichmann, einer der für die WHO tätigen Grenzwerterfinder
Tilo Jung ist eine deutliche Grenzwertüberschreitung. Oder er liegt deutlich unter der Mindestgrenze. Kommt auf die Haltung an.

Tilo @TiloJung

die Leugnung des menschengemachten Klimawandel hälst du beispielsweise für legitim und zu so zu behandeln, wie andere Meinungen?

Roman Möseneder @dieserRoman

Ich finde es journalistisch falsch, Meinungen die nicht ins eigene Bild passen lächerlich machen zu wollen.

Tilo @TiloJung

1) machen sich diese Leute schon von allein lächerlich
2) das ist keine "Meinung, die nicht ins eigene Bild passt", sondern eine gemeingefährliche Einstellung

Roman Möseneder @dieserRoman

Was gefährlich ist, bewertet dann der Journalist, ja? Wo wir wieder bei der eigenen Einstellung wären

Tilo @TiloJung

nö, man befasst sich mit der Wissenschaft

DerB @ergroovt

Haben Sie eigentlich eine ungefähre Ahnung, wie komplex die Feinstaubthematik ist, oder wollten Sie bloß mal das Wort „Leugner“ in die Ihrer Meinung nach zu verhindernde Debatte schmeißen?

Hendrik Wieduwilt @hwieduwilt

Das ist so ungefähr das Gegenteil von dem, was "wir" Journalisten gelernt haben.

Tilo @TiloJung

du gibst Leugnern des menschengemachten Klimwandel gerne eine Plattform und behandelst sie wie zB Klimaschutzaktivisten? oha

Hendrik Wieduwilt @hwieduwilt

Ich behandle sie fair. Oh ja.

Tilo @TiloJung

was verstehst du unter "fair"?

Hendrik Wieduwilt @hwieduwilt

Aus der Hüfte: Fair heißt, dass ich nicht anhand meiner eigenen Überzeugungen an der Ausgewogenheit rüttle, Gegenrede nicht erlaube oder jemanden lächerlich (!) mache. Mein Job ist Information, nicht Mobbing.

Tilo @TiloJung

um einen ausgewogenen Artikel über den Klimwandel zu schreiben, braucht es zur Ausgewogenheit Klimawandelleugner?

der Punkt war: die machen sich schon von allein lächerlich und das kann man natürlich vermitteln

Hendrik Wieduwilt @hwieduwilt

Natürlich, das ist ja vollkommen legitim und für mich einer der schönsten Gründe, nahezu jedem eine Plattform zu geben. Nicht jeder Artikel muss alles abdecken, aber dass zB gestern ein "Feinstaubleugner" bei @annewill saß, war doch hübsch entlarvend.

Tilo @TiloJung

ja, wenn es bei Anne Will 26 im Jahr um den Klimwandel geht und einmal ein Leugner auftaucht, ist das vollkommen in Ordnung :)

Theo Rettich @TheoRettich

Da muss auch nochmal differenziert werden zwischen Feinstaub und Stickoxiden. Soweit mir bekannt gehts Leuten wie dem Prof Köhler um Stickoxide und nicht um Feinstaub. Und das ist ne legitime Kritik. Die Stickoxidgrenzwerte sind komplett an den Haaren herbeigezogen

Tilo @TiloJung

an den Haaren herbeigezogen? Quatsch

"Die EU-Kommission stützt ihre Vorschläge für Grenzwerte auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Empfehlungen der WHO wurden 2000 als Luftgüteleitwerte in den WHO Air Quality Guidelines for Europe veröffentlicht (WHO 2000)..

Tilo @TiloJung

"...Die Empfehlungen der WHO wurden 2013 im Ergebnis einer umfangreichen Überprüfung bestätigt und gelten weiterhin. Eine neuerliche Überprüfung erfolgt bis Ende 2019."

Tilo @TiloJung

"Der Jahresmittelwert für NO2 von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) ist aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation WHO am besten dafür geeignet, die Gesundheit aller Menschen zu schützen"

Leonid Syrota @realLeoSyrota

Nur weil es die „WHO“ sagt, ist es doch kein eindeutiger Beleg? Kritischer Journalismus klingt anders.

Roland Tichy @RolandTichy

Der Neue Deutsche Medienmacher - ein eifriger kleiner Regierungsprecher und Propagandist.

Tilo @TiloJung

Propagandist ist zb jemand, der den menschengemachten Klimawandel und die Feinstaubbelastung leugnet

Billardfreund @hrrnbrgr

Laut Duden: systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen
(besonders Wirtschaft) Werbung, Reklame

G @SirGaheris01

Ob der kleine Tilo das versteht? Das wage ich zu bezweifeln, denn er redet /schreibt auch so schön wirres Zeug. Aber das mag gedeckelt sein unter "Meinungsfreiheit".

Nordkurier @Nordkurier

Leute lächerlich zu machen und ihnen keine (gleichberechtigte) Plattform zu bieten, ist nicht der Journalismus, den du beim @Nordkurier gelernt hast.

Tilo @TiloJung

Respekt und Achtung für Klimawandelleugner hab ich bei euch tatsächlich nicht gelernt.

Andreas @spenglerandreas

Traurig, dass manche Respekt und Achtung für Menschen erst lernen müssen... ??

Timo Bohnstedt @beantown1992

Das zu beurteilen obligt natürlich einem erfahrenen...?Richtig! Einem erfahrenem ESport Profi. ????

Falk Steiner @flueke

Nein, Tilo. Lächerlich machen ist nicht Teil meines Aufgabenverständnisses. Wenn jemand sagt, der Mond sei aus Käse, sage ich nicht 'haha, Sie Wallace-and-Gromit-Opfer'. Sondern: Wie kommen Sie darauf? Und hat er/sie einen imho inhaltlichen Punkt, werde ichs natürlich berichten.

Daniel Lücking @DanielLuecking

Der Punkt geht an Falk. Die Leugner und Demagogen machen sich selbst lächerlich und bis zu einem gewissen Grad müssen wir ihnen die Bühne geben. Das geht entweder aktiv in der Diskussion oder eben passiv im Faktencheck und anderen Analyseformaten.

Tilo @TiloJung

natürlich machen sie sich selbst lächerlich. darum geht's mir doch: das muss gezeigt werden. Aber sie dürfen nicht als gleichberechtigte alternative "Meinung" in zB einem Bericht über Feinstaubbelastung oder den Klimawandel gelten...

Daniel Lücking @DanielLuecking

Dazu braucht es aber nicht die Einordnung als "lächerlich" sondern die Aufarbeitung der Inhalte. Und die müssen dann als "unwissenschaftlich" und methodisch fehlerhaft gekennzeichnet werden, wo das gegeben ist. "Lächerlich" ist keine Kategorie. Außer bei Satire.

Dr. Atomreisfleisch @Atomreisfleisch

Um jemanden lächerlich zu machen, braucht man selbst eine gewisse geistige Autorität. Sonst macht man sich selbst lächerlich.

Pietkingkong @Pietkingkong

Ausgerechnet Journalisten können erkennen, wann Fachwissenschaftler Unwissenschaftliches verlautbaren.Interessant. Scheint wie bei den Genderisten zu sein. Die haben selber auch keine wissenschaftl. Methoden, wissen aber trotzdem genau, wo die Naturwissenschaftler/Biologen irren.

Daniel Lücking @DanielLuecking

Dafür sind Journalist_innen da. Und JA: wir sind keine Fachwissenschaftler, können aber unwissenschaftliches erkennen. Die Masse hat wissenschaftliches Arbeiten im Studium gelernt und weiß daher zu hinterfragen, Gegenmeinungen zu recherchieren und gegeneinander abzuwägen.

Diskursrutsch @diskursrutsch

Da wittere ich aber etwas Hybris. Ich habe ein abgeschlossenes naturwiss. Studium und habe lange als Journalist gearbeitet, bin also sowohl mit Methodik, Statistik etc. vertraut und weiß wie man Themen recherchiert. Trotzdem wäre ich außerhalb meines Fachg. sehr vorsichtig

David Berger - @DrDavidBerger

Manchmal kommt im Tweet einer einzigen Person die Niedertracht eines ganzen Gewerbes im Modus der Gleichschaltung perfekt zum Ausdruck. Danke dafür.

Dr. Atomreisfleisch @Atomreisfleisch

Was ist ein Professor für Pneumologie und langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft für Pneumologie gegen den abgebrochenen Jura- und Volkswirtschaftsstudenten Tilo Jung?

Jeder wird Ihnen glauben, wenn sie den doofen Professor fertig machen, Herr Studienabbrecher.

Bertram Scharpf @bertramscharpf

Schon Gerhard Schröder wußte mehr als der „Professor aus Heidelberg“. Wissenschaftler niederzumachen, vor allem, um politische Standpunkte zu retten, hat in Deutschland Tradition.

Gerald Schlesinger @GeraldSchlesin3

Ein Vertreter der #Relotiuspresse legt schamlos seine mit Moralin und Selbstgerechtigkeit bemalte Maske ab, um die totalitäre Fratze dahinter zu offenbaren! Danke für soviel Offenheit!

Sabai dabei ... @Rico97178698

Tausende Jahre stand fest das die Erde eine Scheibe ist, das haben die Agitatoren in Ihrer Zeit auch geschafft allen hoch wissenschaftlich zu erklären. Leuten die etwas anderes behaupteten wurde damals die Plattform Scheiterhaufen geboten ...

Foti(o)s Amanatides @FotiAma

Nö, das ist nur eine Neuzeitliche Mär über das Mittelalter. Die Kugelform der Erde war bereits in der Antike bekannt.

Matthias Schwarz @Wolfkainen

„Wir“ Journalisten? Haben sie ihr Studium wirklich abgeschlossen?

Salafinchen @mortalhope1

Er hat gar keine abgeschlossene Ausbildung, 2 abgebrochene Studienfächer. Journalist ist ja nunmal keine geschützte Berufsbezeichnung.

Dirk Hafermann @DirkHafermann

Er ist der Prototyp des Journalisten im Jahr 2019.

dant_heo @HeoDant

=Aktivist

Lars Pellinat @Lars9596

Haltung ist (fast) alles! Oder von #Relotius lernen, heißt siegen lernen!

Ben Prosig @benfire71

Von #Relotius lernen, heißt lügen lernen!

C. Schmied @c771e2ee9be6448

Wer den Akkusativ nicht beherrscht und Menschen mit kontroverser Meinung auf mittelalterliche Weise stigmatisiert, der ist kein Journalist.

Christian Leuenberg @Nebulous81

Sie könnten ja zunächst einmal, als erster Mensch in der Geschichte überhaupt, einen wissenschaftlichen Beleg für die Existenz des Treibhauseffektes liefern. Danach gerne noch für die Korrelation von CO2 und Temperatur.

Martin @agolumneu10

Das sind die Fakten zu CO2. Jeder, der was anderes behauptet ist entweder ein Lügner, oder ein Depp. Unsere Luft besteht zu rund 99% aus Stickstoff (78%) und Sauerstoff (21%). Dazu kommen 1% Edelgase wie Argon und in Spuren noch Helium und Neon.

Nemo @mngsra

Seit die die deutschen Medien aus „Sagen was ist“ ein „Propagieren was sein soll“ gemacht haben gehen Auflage und Ansehen der Medien in den Keller. Weiter so! Wenn das abgeschlossen ist, gibt es auch wieder Journalismus statt Propaganda.

Arthur Bordramy @ABordramy

Wenn ich mir Ihren Tweet so durchlese kommen mir ernsthafte Zweifel, dass Sie als Journalist irgendwas gelernt haben.

Werd vegan @RenateBiller

"#Leugner" ist Vokabular von Glaubensfanatikern und #Inquisition und kommt von "lügen" - also etwas trotz besseren Wissens behaupten. Deshalb war "Gottesleugnung" - also Atheismus - verboten, denn die Existenz Gottes war ja #offenkundig.

Und genau so wird das heuer benutzt.

silversurfer @U_M_U_T_87

Du bist die ekelerregendste Gestalt, den der Gossen-Journalismus jemals ausgekotzt hat.

Iosif Vissarionovic Dzugasvili @DioclesValerius

Haben Sie überhaupt irgendeine Qualifikation, die Ihnen eine gewisse Glaubwürdigkeit bei diesen Fragen verleiht?
Laut Wikipedia haben Sie lediglich zwei Studiengänge angefangen, aber nicht zu Ende gebracht...
Abgesehen davon wären Jura und BWL dafür nicht hinreichend.

Arbeiterkind @Scotchi77

Dafür wohl nicht, mit den Methoden der Stasi Zersetzung jedenfalls kennt er sich anscheinend gut aus. ?

Erich Wander @ErichWander

Tilo jung, dee feinstaubexperte

Chur @Chur93217586

*hüstel* Feinstaubfee.

Havelpreuße @havelpreusse

Der lächerliche Rotzbengel hätte prima in die Redaktion der Jungen Welt von 1983 gepasst. Im bügelfreien FDJ-Hemd aus Dederon. Was für ein Kasper.

Fritz von Steiner @FritzvonSteiner

Was ist eigentlich ein `Freier Chefredakteur´? Wenn man sein eigener Ein-Mann-Betrieb ist und davon der Chef?

desbeu @bue_des

#TiloJung zeichnet exakt den Tumor der heutigen Journalisten auf. Sie erlernen die Handlungsweisen der politisch motivierten medialen Manipulation, und nicht d Handwerk der Analyse & der neutralen Berichterstattung. Genau das macht sie zu Schreiberlingen. @DJVde

Marcel Sacha @MarcelSacha1

Aber Antisemiten und Feinden des Staates Israel eine Plattform bieten ist okay?

Thomas Matusche @Maxux_T

Das ist dann wohl diese #Meinungsfreiheit

Matthias (Ex) @MattesBerlin

Sie sind kein "Journalist" da echte Journalisten mit Argumenten arbeiten und andere Meinungen widerlegen, nicht ignorieren oder lächerlich machen.

Sie sind ein Gesinnungs-Plep, nichts weiter.

? ??? - BCS - ? ??? @teetrend

Die, denen er folgt, die sind alle Systemhuren. #Restle

Matthias (Ex) @MattesBerlin

Tilo Jung hat es sich im zwangsfinanzierten "Medien"-System ja auch schon gemütlich gemacht.

Publikumskonferenz @St_Publikon

Und erst recht bei den Leugnern der real existierenden Wahrheitssysteme! Kein Fußbreit dem Zweifel, der Wiederworte und des Diskurses! #Kant ist schließlich tot!

Hans Selz @ueberfliegerhan

Wir sind weit gekommen, Skeptiker werden nur noch diffamiert. In alten Zeiten landeten sie auf dem Scheiterhaufen. Glücklicherweise sind einige tapfer geblieben. Sonst lebten wir noch immer auf einer Scheibe und würden Hexen verbrennen.

Andreas vom Berg @AvBerg_FfM

Wo „lernt“ man sowas denn „als Journalist“ ?! Den Lehrplan sollte ggf. mal jemand überarbeiten.

Michael @Gekko125

Ihr Klimaheinis habt alle einen an der Waffel. Fakt.

hanswerner @jokertheef

keine Ahnung was der will,wer sonen Stuß schreibt kann nicht die hellste Kerze im Leuchter des Journalismus sein

Albrecht Kolthoff (Hakima) @AlbKol

An welcher Journalistenschule lernt man das?

Tilmann Chladek @TilChladek

Oh, Learning by doing …

Arthur Bordramy @ABordramy

So wie der Sixtuspfosten? Das erklärt einiges.

Matthias Libertas @MatGreenLP

Diese Einstellung ist schon ekelhaft arrogant, sie führt dazu, auch andere Bereiche der Gesellschaft so anzugehen. Wir sehen das momentan an #Haltung , was zu #Relotius führt. Fehler können nicht mehr eingestanden werden, der Diskurs wird unterdrückt. Unglückliche Entwicklung.

Ralf Kraemer @verklaerbaer

Toll, ein Demokratieverständnis zwischen Hitler und Erdogan, oder doch eher Stalin? Pluralismus ist Teil einer offenen Gesellschaft, Ignoranz und Totschweigen hingegen Diktatur.

Marcus Jordan @mvjordan

ja diese Aussage hat mindestens eine geschlossene Co2 Bilanz....Vollholz.

Ol’ Dirki Bastard @fliesgen

Da gibts nur ein kleines Problem: Du bist kein Journalist.

Linda Gee @LGegusch

In der Tat, er ist Aktivist und Blogger, was ja heutzutage nicht viel geistiges Niveau voraussetzt.

Karina Z @KarinaZurich

Jetzt kannst du mit Chebli kuscheln. Jeder schießt sich früher oder später ins Aus.

Matt Ax @MattAx13

Herr Jung, es ist eine Form des Populismus Kritiker der Ursachen des Klimawandels als Klimawandelleugner zu diffamieren. Dass sich Klima wandelt steht außer Frage, gestritten wird auch in der Wissenschaft um die Frage, welche Wichtung natürlichen und anthropogenen Ursachen zukommt

31. Januar 2019

Trumps schärfste Waffe gegen Maduro

Merkel

Christian Stöcker und die Schwerkraft


Bis heute fällt es dem gesunden Menschenverstand schwer, lange etablierte Fakten über die Welt um uns herum zu akzeptieren. Zum Beispiel, dass wir alle aus geladenen Teilchen bestehen, die in uns und um uns herum beständig durch ein Vakuum zischen. Oder dass Objekte schwerer werden, wenn sie sich sehr schnell bewegen.
Ja, so sind sie, die faktenfreien Schriftsteller vom Hamburger Schwer­kraft-Magazin, die liebend gerne über Schwerkraft abstimmen lassen würden, wenn es dafür eine Mehrheit gäbe.

Bei mir ist meistens nur dann Vakuum, wenn ich ein Nickerchen mache, aber auch nur bei einem traumlosen. Sonst sausen die Teilchen mal durch mehr mal durch weniger gefüllte Materie, je nach dem, wieviel ich gegessen habe.

Die Schwerkraft zieht mich dann nämlich mit aller Macht in die Waagerechte, hin zum absoluten Nullpunkt, dem Ruhepol, also dem Gegenteil von Lichtgeschwindigkeit. Irgendwann träumt mir dann, ich sei schwerelos und könne fliegen.

Herr Stöcker möge seinen verblödeten Konsumenten das Thema Schwerkraft doch mal erklären. Das wird ein Spaß werden, wenn er mit unverstandener Einsteinformel und -behauptung hantiert. Für den Anfang reicht aber, es dem Deutschen am Beispiel Autobahn zu verklickern. Wie schwer ist sein Porsche bei 300 km/h im Vergleich zur 30er Zone in den Städten?

Angeblich gibt es bis heute nach wie vor nur eine Handvoll Menschen, die Einsteins Relativitätstherie verstanden haben. Stöcker gehört nicht dazu. Aber er klugscheißt schwergewichtig damit rum, wie es sich für eine Edelfeder der Verblödungsindustrie gehört. Stöcker ist für die Restkundschaft des Spiegel das, was der Tilo Jung für die Konsumenten von Youtube, ein quirliger Mix aus keine Ahnung und richtiger Meinung.

30. Januar 2019

Was stimmt hier nicht?


Bundesverfassungsgericht: Posteo muss Kunden überwachen können

Relotius lebt, nennt sich jetzt Patrick Beuth und lügt, daß sich die Balken des in schweren Wassern fahrenden Spiegel biegen.

Na gut. Einen hab ich noch.


Entwurf, den fünf Minister gemeinsam erarbeitet haben ...

der meist unterschätzte Trommler der Rockmusik

Bevor sich dem kleinen Trommler gewidmet wird, sei die Leserschar an das letzte Konzert der Beatles erinnert. Es fand heute vor 50 Jahren auf dem Dach des Hauses statt, das Apple Records beherbergte, und ging als Rooftop Concert in die Musikbücher der Welt ein. Die gut 20 Minuten an Zeit sollte jeder kulturbeflissene Mitbürger haben, um sich darüber klar zu sein, daß die Zeit nie wieder kommt. Vor allem aber wegen des legendären Teleprompters, den John Lennon brauchte, weil er ab und zu den Text vergaß. Auch Paul McCartney schielte hin und wieder rüber, derweil George Harrison seine Gitarre gently weepte.

Get Back? Never ever.



Sina Doering (Sina-Drums) schreibt unter dem Titel What makes Ringo a Great Drummer - Tribute by Sina:
Ringo is still the most underrated drummer in Rock. This humble tribute is meant to illustrate the importance of Ringo Starr's unique drum work for the Beatles.
Das trifft auf die Musikredakteure dieses Blogs nicht zu. Die haben Ringos Trommelkünste immer mit der ihm gebührenden Hochachtung beschrieben, ihn sogar als Referenz für das Rühren der Werbetrommel angeführt.

Alles andere lest ihr euch selber durch, klickt auf die Links usw. Ihr könnt nur schlauer werden.

Wer sich all das fast noch tagesaktuell reinziehen möchte, der schaue sich an, wie Paul McCartney zwei alte Kumpel ankündigt. Ron Wood und Ringo Starr geben sich bei der Wiederkunft die Ehre. Der alte Stonesmann hatte ja kürzlich dem anderen Ronnie beim Snooker die Daumen gedrückt. Hat aber nicht geholfen.

29. Januar 2019

widerstandsfähige Spermien

Von Israelis in Gefängnissen verwahrte Palästinenser haben sich dortselbst fröhlich einen von der Palme gewedelt, den Erguß in einen Kugelschreiber abgefüllt und heim geschickt, auf daß ein Widerständler ohne Ficken nachgeboren wird.

Ulrich Sahm
Die von dpa beschriebene Methode, im Kugelschreiber transportierte Spermien einfach den Frauen einzuführen und neun Monate später einen Widerstandskämpfer in die Welt zu holen, dürfte reine Fantasie sein.
Sie dürfte nicht nur, sie ist es. Relotius lebt und schreibt jetzt für die dpa.

Der NSU als groß inszenierter Schauprozeß

Nicht mal Hollywood oder alternative Filmemacher hatten sowas drauf. Immer dann, wenn es um Größenordnungen wie tausend Jahre geht, sind die Deutschen alleiniger Marktführer. So auch bei der Inszenierung eines großen Schauprozesses, was im vorliegenden Fall nur ein begrenztes Publikum fand. Zu dürftig die Story, zu blasiert die Hauptdarsteller bei den Guten und den Bösen. Gesichtlose Charaktermasken, an denen jeder im öffentlichen Raum vorbeilaufen täte, da ihre ganze Körpersprache Charakterlosigkeit auf hundert Meter im Voraus verriete.

Michael Klein von sciencefiles hat ein schönes Beispiel für Schauprozesse ausgebuddelt. Eine Universität hat sich eine feine Definition dazu ausgedacht und diese dann anhand von Beispielen aus den früheren Ostblockstaaten belegt. Ob das alles stimmig ist, muß jeder für sich entscheiden. Was die Helden der zur Schau gestellten Wissenschaften vergaßen, war das Pendant des Westens, also jene Schauprozesse, die in London, Washington, München oder Nürnberg abgehalten wurden. Oder eben auch nicht. Nach heutiger Lesart auf dem Uniportal gab es sowas im Westen nicht. Gibt es auch nicht.

Das macht nichts. Wir haben ja als Faustpfand die Definition. Mit dieser Handreichung können wir die Rechtspraxis der BRD auf Schauprozesse abklopfen.
Die Veranstaltung eines solchen Verfahrens in aller Öffentlichkeit dient daher dem Ziel, eine oder mehrere Botschaften zu vermitteln. Um diese glaubhaft zu gestalten, wird die Illusion eines den rechtlichen Rahmen­be­dingungen entsprechenden Verfahrens aufrechterhalten. Die Botschaften selbst gehen über den verhandelten Tatbestand hinaus, sie transpor­tieren vielmehr ein „von den Prozeßinitiatoren fabrizierte(s) Zerrbild der Wirklichkeit“. Dazu werden in der Anklage tatsächliche Ereignisse um fiktive Elemente ergänzt und in erdachte Kausalzusam­menhänge gesetzt. Im Ergebnis wird so ein Narrativ konstruiert, das wesentliche Bestand­teile dieser Weltanschauung beinhaltet: zu meist in Form eines Bedro­hungs­szenarios, in dem innere und äußere Feinde sich gegen den Staat und seine Bevölkerung verschworen hätten. Damit Anknüpfungspunkte für die Fiktion entstehen, werden bestimmte Ausschnitte der Biografien der Angeklagten uminterpretiert und realpolitische Probleme auf das Han­deln der Angeklagten zurückgeführt. Der Verurteilte erfüllt über seine individuelle „Schuld“ hinaus noch eine symbolische Funktion: In ihm und seinem Handeln zeigt sich dabei das Vorgehen und Wesen des System­fein­des.

Einigkeit im recht auf Blödheit. Wenn es darum geht, den Konsumenten blöd zu kommen, sind sich deutsche Medien einig, auch wenn sie Vielfalt vorgaukeln.

Tja. Dann hat der Tino Brandt vollinhaltlich in allen Aspekten Recht gehabt, als er das Spektakel unter der Führung Götzls als Schauprozeß bezeichnete. Die Definition stimmt Wort für Wort mit dem NSU-Prozeß überein.

q.e.d.

Sucht man in der großen Findemaschine nach "Tino Brandt" Schau­prozeß, dann gibt es derzeit lediglich 60 Treffer, was in etwa der Tatsache entspräche, daß es in der BRD keine Schauprozesse gab und gibt. Beim Mitsucher aus Seattle sieht es nur unwesentlich besser aus. 124 Treffer. Schau an.

Und dann auch das noch.
German regulatory body reported illegal material

Explanation of Request

A URL that otherwise would have appeared in response to your search, was not displayed because that URL was reported as illegal by a German regulatory body.

Ihre Suche hätte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zuständigen Stelle in Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtmäßig ist.
Wenigstens das paßt. Fast. There is no such thing as unrechtmäßige URL. Ein uniform resource locator kann richtig oder falsch sein, oder temporär bzw. auf ewig nicht zum Ziel führen, so man eine Anfrage stellt. Mehr Eigenschaften hat er nicht. In besonderen Fällen ist denkbar, daß in der BRD §86a StGB greift.
Kennzeichen im Sinne des Absatzes 1 sind namentlich Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen. Den in Satz 1 genannten Kennzeichen stehen solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.
Es wird an dieser Stelle kein Beispiel eingeflochten, auch wenn ich mich dafür auf §86 (3) StGB berufen könnte, da man mit Parolen und Grußformen (schriftlich oder gestisch*) auch in einem URL vorsichtig sein muß. Das ist immer noch nicht unrechtmäßig, dafür aber in der BRD gesetzwidrig und mit Strafe bewehrt, hat mit der Adressierung im Internet nichts zu tun, dafür mit der German Angst.

Das ist der bisher einzige vom Gesetz her vorgesehene Fall, in dem ein URL mit Strafdrohung bedacht ist.
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* Ich habe nicht ausprobiert, ob man ein URL auch aus Bildzeichen (Emoticons) zusammenklöppeln kann.

28. Januar 2019

Hobbyeisenbahner werden?

Boris Reitschuster
Jeder kann Weichen stellen, und sei es nur im Kleinen: Etwa mit einem Abonnement einer Regionalzeitung. Viele von denen sind regelrechte Trutzburgen des guten Journalismus.
Ähäm, ich will jetzt nicht Justiziables schreiben, stelle daher lieber eine Frage. In welch regionalem Paralleluniversum lebt dieser Träumer eigentlich?

Polithuren: quotieren und mischen

Ulrich Thiessen
Verfassungsschutz

Schröter löst rot-rote Krise aus


Die Ankündigung von Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), den Verfassungsschutz personell auszubauen, hat sich zu einer rot-roten Koalitionskrise ausgeweitet. Über das Ende der Koalition und Neuwahlen wurde spekuliert. Nun soll eine rot-rote Spitzenrunde kommende Woche die Kuh vom Eis holen.
Und was machen
Wir begrüßen unsere Parteivorsitzende @katjakipping!

"Wir dürfen die Gefahr von Rechts nicht verharmlosen. Wenn jetzt Leute sagen, man müsse den Geheimdienst verstärken, dann macht man den Bock zum Gärtner"
Ja, es war außerordentliche schlechtes Timing, daß der durch sozialdemokratische Leitlinien geprägte Innenminister Brandenburgers die Vergrößerung des Personalbestandes der landeseigenen Piatto-Behörde bekannt gab. Man brauche mehr qualifizierte Schnüffler, um den wachsenden Gefahren wegen bla bla bla.

Kein Wort von der in Regierungsverantwortung vor sich hin dilettierenden Linken. Stattdessen muß Katja Kipping für ein paar lustige Sätze herhalten. Im grunde hält man also gerne mal den Schnabel, wenn es der politische Opportunismus geboten erscheinen läßt, wo man anderen sonst gerne Vorschläge macht, wie es besser geht, wenn man die Schnüffelbehörde gänzlich abschafft.



Anderes Thema.

Die Brandenburger Linken stellten jene Liste zusammen, die im Herbst wiederum lottoscheinmäßig von jenen angekreuzt werden soll, die auf linke Versprechen stehen.

Dieser teile-und-herrsche-Wahnsinn ist nicht wählbar.

Rechtliches

Landeswahlgesetz Brandenburg
§25 (8) Das Nähere über die Wahl der Delegierten, über die Einberufung der Mitglieder- oder Delegiertenversammlung sowie über das Verfahren für die Wahl der Bewerber bleibt der Regelung durch Satzung der Parteien oder politischen Vereinigungen vorbehalten.
Das Nähere

Landessatzung Die Linke Brandenburg
§ 33 Einreichung (Unterzeichnung) von Wahlvorschlägen

(1) Zur Einreichung von Wahlvorschlägen der Landesliste Brandenburg für die Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Landtag Brandenburg (Wahlkreis- und Listenvorschläge) ist ausschließlich der Landesvorstand befugt.

§ 35 Aufstellung von Wahlkreisbewerberinnen und Wahlkreisbewerbern sowie der Landesliste für die Wahlen zum Landtag Brandenburg
Für die Aufstellung von Wahlkreisbewerberinnen und Wahlkreisbewerbern sowie die Aufstellung der Landesliste für die Wahlen zum Landtag Brandenburg gilt § 34 entsprechend.
Oha. Da müssen wir zurückspringen zur 34.
§ 34 Aufstellung von Wahlkreisbewerberinnen und Wahlkreisbewerbern sowie von Landeslisten für die Wahlen zum Deutschen Bundestag

(2) Die Aufstellung der Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber und die Festlegung ihrer Reihenfolge auf der Landesliste erfolgt in einer besonderen Vertreterinnen- und Vertreterversammlung (LandesvertreterInnenversammlung). ...

(4) Soweit vorstehend nichts anderes bestimmt ist und sich aus den Wahlgesetzen nichts anderes ergibt, gelten die Regelungen der Wahlordnung der Partei.
Aha. Wir müssen uns die Wahlordung der Partei genauer anschauen.
§ 7 Wahlvorschläge

(1) Jedes Parteimitglied kann Wahlvorschläge unterbreiten oder sich selbst bewerben.

(5) Alle vorgeschlagenen Bewerberinnen und Bewerber erhalten eine angemessene Redezeit zu ihrer Vorstellung. Über die angemessene Zeit und über Möglichkeit und Umfang von Fragen an Bewerberinnen und Bewerber und Stellungnahmen zu Bewerberinnen und Bewerbern ist durch Versammlungsbeschluss zu entscheiden. Dabei sind die Bewerberinnen und Bewerber für gleiche Parteiämter oder Mandate gleich zu behandeln.
Auch das führt uns nicht weiter. Irgendwo muß ja was stehen. Ja, steht es auch. In einer poetischen Note weiter oben.
§ 10 Geschlechterdemokratie

5) Bei der Aufstellung von Wahlbewerberinnen und Wahlbewerbern für Parlamente und kommunale Vertretungskörperschaften ist auf einen mindestens hälftigen Frauenanteil in der Fraktion bzw. in der Abgeordnetengruppe hinzuwirken. Bei Wahlvorschlaglisten sind einer der beiden ersten Listenplätze und im Folgenden die ungeraden Listenplätze Frauen vorbehalten, soweit Bewerberinnen zur Verfügung stehen. Hiervon unberührt bleibt die Möglichkeit der Versammlung, einzelne Bewerberinnen abzulehnen. Reine Frauenlisten sind möglich.
Sag ich ja. Eine Liste mit Muschibonus ist nicht wählbar, da es sich bei Wahlen um freie und allgemeine Wahlen handelt. Mit Geschechterdemokratie hat das nun wahrlich nichts zu tun, was immer das auch ist.

Eine Frau, die von sich und ihren Zukunftsvisionen überzeugt ist, die hätte sich an das Rednerpult gestellt und ihr Anliegen vorgetragen. Der Saal hätte vor lauter Begeisterung getobt. So geht Kandidatenkür.

Die Besten sollen der Vertretung des Volkes im Parlament angediehen werden. Nicht jene Muschis, die sich dafür halten oder zur Verfügung stellen. Für zweitere, also Frauen, die sich für Geld zur Verfügung stellen (§10 (5) Landessatzung) wäre Polithure ein angemessener Analogieschluß, denn so ein Landtagsmandat wird üppig gelöhnt.

Oder anders gesagt. Bewerber, die für die Ausübung eines Wahlmandates zu blöd sind, haben auf einer Liste nichts verloren. Egal ob sie einen Pimmel oder eine Muschi spazieren führen.

27. Januar 2019

Denunziation als Mittel zum Endsieg

Die Linken wähnen sich kurz vor dem Endsieg oder auf gutem Wege dahin. Wie armselig die Kahanes dieser Welt und ihre Fußtruppen an den Internetterminals hingegen sind, daß hat Michael Klein herausgearbeitet.
Verleumdung, so haben wir vor einiger Zeit geschrieben, ist das Mittel der Erfolglosen. Der ganze Aufwand, der mit Denunziation einhergeht, wäre nicht notwendig, wenn Bürger mit normalen, rationalen Mitteln überzeugt werden könnten. ... Man muss keinen Internetpranger einrichten, wenn man gute Argumente hat. Man muss keinen Shitstorm starten, um ein Interview zu verhindern, wenn man gute, die besseren Argumente hat. Man kann locker und sicher in die Debatte gehen. Dass die Linken das nicht können, zeigt, wie armselig ihr Versuch, die eigene Ideologie zum Heil zu erklären, doch ist.

der legendäre sibirische Kälte Thread von Kachelmann


Mark Bittner veröffentlicht am 21.01.2019 - 17:10 Uhr

Kühlkammer Deutschland!

Nach dem Schnee-Chaos ist nun die Kälte da. Und die friert Deutschland erstmal so richtig ein!
Der Sturm gutdeutscher Entrüstung hat sich noch nicht gelegt, derweil hat der sibirische Kältethread längst Kultstatus erreicht.
Jörg | kachelmannwetter.com @Kachelmann

Frau Höhn verwechselt immer noch den Film "The Day after tomorrow" mit irgendwas aus der Wissenschaft. Jemand muss sie beiseite nehmen, sie aufs Sofa setzen, ihr den Computer entwinden und eine Tasse Tee einschenken.

Jörg | kachelmannwetter.com hat hinzugefügt, Bärbel Höhn @BaerbelHoehn

Schon vor Jahren hat das Postdam Institut für Klimafolgenforschung nachgewiesen, dass durch die Veränderung des Jetstreams und des Golfstroms als Auswirkungen des Klimwandels auch lange, sehr kalte Winter zu erwarten sind.
Einem Klugscheißer aus dem Bestmenschenlager kontert er:
Frau Höhn schreibt über Golfstrom, nicht Jetstream. Sind Sie in der Lage, das intellektuell zu erfassen?
Simone Peter
Auch eine Frau Simone Peter, nunmehr in Sachen Lobbyarbeit für Feinstaubschleudern in Echtmarmor, befeuert mit Pellets aus Teakholz oder garantiert 200 Jahre alter Eiche unterwegs, auch diese Leuchte grünverblödender Energiepolitik bekam einst ihr Fett weg.


Das eigentlich Bedenkliche an den täglichen Wetter-Lügengeschichten in den Medien ist die Tatsache, dass völlig undenkbar ist, dass jemals korrigiert wird, dass jemals jemand schreibt: "Mit den vier Wochen Sibirien haben wir völligen Blödsinn geschrieben." Undenkbar. Leider.

Ich schrieb diesen Thread vor 1 Woche dazu. Es war schon damals klar, dass @Welt und andere eine frei erfundene Lügengeschichte abgesuppt haben - fast alle Wettergeschichten online sind erlogen, weil sie ein funktionierendes Mittel an klickarmen Tagen sind https://twitter.com/kachelmann/status/1086672520877608960?s=21
Nur für den Klick, für den Augenblick - im Moment ist noch so vieles unklar, was Ausmass und Dauer des Kaltluft-Besuchs betrifft, es sieht auf alle Fälle nach nichts Besonderem aus (Beispiel Frankfurt https://kachelmannwetter.com/de/wetter/2925533-frankfurt-am-main … - andere Orte via Menü). Dennoch die Räubergeschichten:

Nach der frei erfundenen (und von einem Tag auf den anderen beendeten) "Schnee-Katastrophe", wird wie erwartet das bisher nur in Medien-Phantasien existierende Paralleluniversum "4 Wochen sibirische Kälte" erlogen in der leider berechtigten Hoffnung, dass alle nachziehen.

Das beim Schnee bewährte Verfahren, wie Medien und Behörden gemeinsam einen Katastrophen-Beschluss zum beiderseitigen Nutzen erwirken wird diesmal sein:

1.Medien erfinden "4 Wochen sibirischen Winter" - check.
2.Hilfsorganisationen weisen auf Gefahren für Obdachlose hin.
3.Hilfsorganisationen weisen auf Gefahren für Obdachlose hin.
4.Das Paralleluniversum ist vorbereitet. Es folgen Graphiken, wo die Kälte angeblich herkommt. Radiomoderatoren erzählen über den Sender, dass es morgens (bei -3 Grad) "bitter kalt" sei.
5.Energie-Broker registrieren eine erhöhte Nachfrage nech Gas, weil Medien über vier Wochen "sibirische Kälte" berichtet haben.
6.Medien berichten über steigende Energiepreise wegen bevorstehender vier Wochen sibirischer Kälte.
7.Eine Sondersendung von der Zugspitze.
8.In einer klaren Nacht sinkt die Temperatur in Marienberg-Kühnhaide auf -20 Grad. Medien sehen die nicht weiter spezifierte Vorhersage "bis -20 Grad" bestätigt. Allerdings: Es gab dort noch nie einen Winter, an dem es nicht -20 gab (Rekord: -35 Grad).
9.Die AfD fragt. wo der Klimawandel sei. Das ZDF sagt, dass diese Kälte nur wegen des Klimawandels möglich wurde.
10.Feuerwehren sagen, dass man auf Seen die durch die "sibrische Kälte" entstandende Eisschicht von 5 Millimetern nicht betreten soll.
11.In einer Sondersendung wird ein Feuerwehrmann interviewt der sagt, dass man die durch die "sibrische Kälte" entstandende Eisschicht von 5 mm nicht betreten soll. Es wird ein Archivfilm einer Eisrettung eines Hundes von 1986 gezeigt und der Enkel des Besitzers interviewt.
12.Nach neun Tagen nächtlichen Frost und Tagestemperaturen über Null zeichnet sich eine Erwärmung ab. Die erste Redaktion fragt sich, ob es nun Tauwetter gibt. Das Theme "vier Wochen Sibirien" wird vorzeitig beendet. Neue Zeile: "Kommt jetzt das grosse Hochwasser?"
13.Ein Landkreis in Bayern ordert Sandsäcke.
14.Medien berichten über den bayerischen Landkreis, der Sandsäcke ordert.

"Journalismus", 2019.

Hinweis für Medien für das vorgeschriebene Thermometerfoto: Die gewünschten -20 Grad sind kaum zu realisieren. Sie müssen entweder in ein entlegenes Bergtal und ganz früh aufstehen (Oh Gott!) oder auf die Zugspitze und der Graphiker macht noch was

Schlagzeilen-Hinweis: Wenn es auf der Zugspitze 20 Grad kälter wird, als wir kommende Woche bekommen, wird es Rekord! Dazu Temperaturkarte von Sibirien mit -50 Grad irgendwo zeigen. Problem: Irgendeinen Zeitpunkt auf dieser Karte https://kachelmannwetter.com/de/modellkarten/euro/europa/windrichtung-windmittel/20190123-2100z.html … auswählen und feststellen:

Die Luft aus Sibirien kommt nie zu uns. Denn das würde es sehr, sehr kalt. Es gibt kein Meer, die die Luft von dort auf dem Weg zu uns erwärmen würde. Aber es ist bei uns 50 Grad wärmer als in Sibirien. Wie lenken wir die Leute von den lästigen Fakten ab?

Wir schreiben alle dasselbe. Völliger Schwachsinn wird Wahrheit, wenn alle völligen Schwachsinn schreiben und senden. Von der Schnee-Katastrohe lernen, heisst siegen lernen.

Sibirien! Da war doch was mit Opa. Er soll damals auch gefroren haben.

Wichtig ist zur Erhaltung der Stabilität des Parallel-Universums, auch brandschwarz zu lügen, damit die Geschichte läuft. Eine Höchsttemperatur von plus 4 Grad in Hamburg heute wird medial umgedichtet zu etwas "Klirrendem":

Wichtig für die Orchestrierung der kollektiven Hysterie: Es muss so getan werden, als ob der Winter bisher schon ganz schröcklich war, da war die erfundene "Schnee-Katastrophe" sehr hilfreich. Da es so schlimm nicht werden mag, so tun, als ob es schon lange schlimm sei:

Damit dieser Seitenstrang der Räubergeschichte läuft, tunlichst verschweigen, dass es bisher keinen Winter gab, der diesen Namen verdient - der Januar war bisher 2 bis 4 Grad zu warm (via @BerndHussing)

Es ist also nichts Winterliches, was bleiben kann, es müsste erst mal kommen

Auch die neuen Modellvorhersagen zeigen bis zum kommenden Wochenende keinen "sibirischen Winter" in Deutschland.Jörg | kachelmannwetter.com hat hinzugefügt,

Die Höchsttemperaturen der ersten von vier Wochen erlogener sibirischer Kälte, neue Lauf des europäischen Modells (für Details in die Länder):
Montag https://kachelmannwetter.com/de/modellkarten/euro/deutschland/max-temperatur-6std/20190121-1800z.html ……

Nur 1 kleiner Ausschnitt aller frei erfundenen Räubergeschichten. Es ist weiterhin sehr unsicher ob, wann und wie sehr es kalt wird. Im Moment ist es nur eine Möglichkeit von vielen. Fun fact: Medien beklagen sich, dass ihnen "Fake News"/Glaubwürdigkeitsverlust vorgeworfen wird.
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[update 18:00 Uhr]

Bildschirmfoto und Text "Das eigentlich Bedenkliche..." hinzugefügt.

26. Januar 2019

Hannovernde im Stadtdienst müssen gagagendern



Schon 2015 hat Birgit Kelle auf diese Faschomethode hingewiesen, aber niemand nahm sie ernst. Nun haben die Faschisten das erste Rathaus in Deutschland erobert und verordnen den Stadtdienenden Kraft des Ober­bürger­meisternden Gendersprech.

Feinstaub für alle - Relotius lebt

Schweden will ab 2030 Verkauf von Benzinern und Diesel verbieten
Schweden verbietet Verkauf von Diesel- und Benzinautos von 2030 an

Christian Frahm (cfr) hat sich das für das Relotius-Magazin zusammenge­logen. Wer Lust hat, kann ja recherchieren und nachschauen, wen er den depperten Lesern als schwedischen Klimaaktivisten präsentiert. Mehr muß man über die Lügenpresse nicht wissen.

25. Januar 2019

Wer macht das 147. Maximum?

Auf Reddit wird ein interessanter Faden gesponnen. Bisher gibt es offiziell 146 Maximums.

Ding war ja beim Masters im Halbfinale gegen O'Sullivan nahbei dran, ehe er die Grüne verschoß. Aber weiter bei den Ideenfindern.

Ronnie for his 1000th century would be ideal

Could you imagine, first player to reach 1000 centuries does it with the 147th 147.

Ideally in the final of the Masters in the deciding frame

I guarantee it will end up being Martin Gould in the Championship League

Jau, das 1000. Century von The Rocket im Decider auf der Bühne des Crucible Theaters, wenn das Finale ausgespielt wird.

warum Trump eine zweite Amtsperiode bekommt



Don Alphonso
Nicht dass mich das begeistern würde, aber ich denke, die weisse Mehrheitsgesellschaft und die Juden in den USA bekommen gerade nachhaltig vorgeführt, was ihnen droht, wenn sie 2020 nicht Trump wählen.
Es geht um das face crime, daß die in Haß vereinigten Medien einem amerikanischen Jugendlichen anhängen. Er hatte einem trommelnden Indianer, der kein Kriegsveteran ist, mit stoischer Ruhe zugehört. Die Medien verwenden die Methode NSU und dichten immer dann einen neue Volte an die Geschichte ran, so eine alte nicht mehr haltbar ist.

24. Januar 2019

wahrer Merksatz

Jörg Kachelmann
Wahrheit ist immer Wahrheit. Ihr Petitum, sie nicht aussprechen zu sollen, weil es womöglich der falschen Sache dient, ist ekelhaft und undemokratisch.

Nazis rein! - In die gute Stube?



Jan Fleischhauer plädiert für das zahlende Publikum des Hamburger Faschomagazins dafür, Nazis reinzulassen und begeht bereits im Titel den ersten Fehler. Sie sind längst da.

Um dieses Thema soll es heute aber nicht gehen. Ich habe keine Ahnung, warum es zu dem Thema kein Scheißestürmer bis an die Tastatur der Internetterminals geschafft hat, zumal das Luftgewehr der Fantasie (Döpfner) Kohle mit der Forderung "Nazis rein" machen möchte.

Ein Bestmensch, der sich Daniel Mack nennt, behauptet in diesem Twitter
Ja, ich lese Texte komplett und finde nicht nur die Überschrift falsch.
und hat da gründlich was mißverstanden. Beim Lesen von Texten geht es auch immer um verstehendes Lesen, nicht nur dann, wenn man eine Fremdsprache lernt.

Und nun kommt der zweite Fehler von Fleischhauer.


Leider kann man sich auf das Geschichtsbewusstsein der Deutschen nicht mehr verlassen. Das gilt, wie sich zeigt, auch für Linke.
Das Thema ist eigentlich seit langem gegessen.

Heidi Hronek / 17.12.2018
Des Deutschen Geschichtsbewusstsein wurde auf 39 bis 45 reduziert. So schlimm diese Zeit war, aber durch diese Fokussierung fehlt ihm das Gefühl für andere Gefahren. Höchstens mit Klima kann man ihn noch aus der Reserve locken. Daher wird die Kanzlerin in Ihrem Treiben auch immer dreister, weil sie die westdeutsche Seele gut studiert hat.
Diese ganze von linksgrünversifften Bestmenschen angezettelte Nazihysterie interessiert hierzulande keine Sau, die Sautreiber einmal ausgenommen, die niemanden finden, der mitmacht. Oder wie es dieser Mack bebildert.
Ich glaube, dass es den Anhängern der "Nazi raus"-Bewegung vor allem darum geht, sich selbst in ein günstiges Licht zu setzen. Wer bei der Kampagne mitmacht, signalisiert damit allen, auf deren Urteil er wert legt, dass er auf der richtigen Seite steht. Jede Demo funktioniert im Prinzip so. Wichtiger als das Anliegen, das man vertritt, ist das Grup­pen­erlebnis, für eine gute Sache zu streiten.
Na wenigstens das ist richtig erkannt.

23. Januar 2019

Juso-Bengel als Deutscher Außenminister

Stephan Paetow
Heiko (sinngemäß): Die EU ist in erster Linie ein Friedensprojekt, niemals mehr hat es Krieg gegeben in Europa, seit wir die EU haben …
Wolfgang Sobotka von der Österreichischen Volkspartei (ÖVP): …doch, im Balkan…
Heiko (wörtlich): „Irgendwo war immer was.“

Das ist ganz kurz vor Loriot, und zeigt doch überdeutlich all denen, die nicht völlig verstrahlt sind, dass wirklich jeder Juso-Bengel den Job Deutscher Außenminister aus dem Stand ausfüllen könnte, wenn Heiko Maas der Maßstab ist.

Benzin



Nein, nicht Rammstein, sondern Jean-Pierre Ziegler (jpz). Der hat den folgenden Satzbau erfunden:
Benzindiebstahl ist ein großes Problem in Mexiko.
Aller 30 Minuten, also 2 mal die Stund, wird vermittels eines Bohrlochs in so einer Benzinleitung versucht, die Antriebsenergie preiswerter als an der Tanke zu erwerben.

Dann schauen wir uns mal etwas genauer an, wie es in der BRD mit dem vollendeten Diebstahl des Benzins aussieht.

80.000 mal pro Jahr Benzindiebstahl in der BRD

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Der Spiegel ist und bleibt ein Pennermagazin, von Deppen für Deppen gemacht. Der Gang ins Archiv ist bei den Schmierfinken immer noch verboten.