25. August 2019

Im Namen der plärrenden Antifa


Old School Reloaded @OldSchoolReload

Keine Spuren, keine Kratzer, keine DNA - nicht mal eine wacklige Zeugenaussage, nur der unbedingte Wille zur Verurteilung ...

#NSU ?
Ja.
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SPIRITUELL ONLINE 22. August 2019, 19:29 Uhr
Urteil nach Bluttaten in Deutschland

Im Namen der plärrenden Antifa


Ein Kommentar von Beate Lakotta (Idee) und dem AK NSU

Keine Spuren, keine Kratzer, keine DNA - nur eine wacklige Zeugenaussage und der unbedingte Wille zur Verurteilung bringen Beate Zschäpe und Genossen für den Tod von Türken, Kurden, einem Griechen und einer Deutschen hinter Gitter.

Lebenslänglich will das Staatsschutzgericht München die deutsche Gärtnerin Beate Z. hinter Gitter schicken, weil sie über Jahre hinweg als Zugehfrau für Uwe Böhn­hardt und Uwe Mundlos tätig gewesen sein soll. Die Kanzlerin des Landes kann zufrieden sein: Vor Prozessbeginn sagte sie öffentlich, man werde die Taten rückhaltlos aufklären. Ein Freispruch in diesem Verfahren wäre demzufolge schlecht für die BRD.

Eine Verurteilung wäre also gut, um das aufgewühlte Volk zufriedenzustellen, so das Kalkül der Politikerin. Aber um welchen Preis?

Die 10 Personen starben an den Folgen von Schuß- und/oder Stichverletzungen und/oder Kopfschlägen. Die Täter: mutmaßlich geheimdienstlich gesteuert oder aus dem Drogenmilieu. Während in all den Jahren die Antifa den Schnabel hielt und erst nach dem Startschuß von Range und Ziercke aus ihren Rattenlöchern kroch, gingen der Polizei die Verdächtigen durch die Lappen, weil sie von der Politik und den Diensten ausgebremst wurde.

Objektive Beweise fehlen

Stattdessen saß die Gärtnerin aus Jena in U-Haft. Verdächtig gemacht hatte sie, dass sie vor der Polizei weggelaufen war. Objektive Beweise gegen sie gab es keine. Kein Blut der Opfer an ihrer Kleidung, keine Spur an Waffen, keine blauen Flecken, nichts. Denkbar, dass die junge Frau einfach zur falschen Zeit am fal­schen Ort war.

Doch der Generalbundesanwalt, mitverantwortlich für die schlampigen Ermitt­lun­gen, bot einen Hauptbelastungszeugen auf, einen schwulen Waffendealer. Der Zeugenbeweis hat vor Gericht traditionell den geringsten Wert, aus gutem Grund. In diesem Fall wollte der spätere Sozialarbeiter als Einziger gewiß sein, eine Waffe gedealt zu haben, mit der all die Morde verrichtet wurden. Fast alle. Der schwule Waffennarr gab mal diese Version vom Waffendeal ab, mal jene. Mal bevorzugt er wwelche mit langem, mal welche mit kurzem Lauf. Belastende Aussagen zog er teils zurück. Im Gerichtssaal litt er unter Gedächtnisverlust und gab eine jammer­volle Figur ab.

Der Staatsschutzkammer, die aus Sicherheitsgründen in München, reichte das, um den Bürgern daheim einen Schuldigen für die tödlichen Schüsse zu präsentieren. (Lesen Sie bald, wie das Gericht das Urteil begründet.)

Doch damit nicht genug: Da war ja noch die Zündelei. Kein Zeuge beschuldigte Beate Z. dieser Tat. Dass sie es gewesen sein soll, entspringt der freien Eingebung des Staatsanwalts. Beweise? Keine. Doch trotzdem hat das Gericht Beate Z. auch dieser Tat für schuldig befunden.

Was wären die Folgen eines Freispruchs?

Dieser Fall, dieses Urteil zeigt: Es ist höchste Zeit, dass sich die Justiz mit den Rahmenbedingungen ihres Handelns in einer polarisierten Gesellschaft befasst. Was bedeutet es, wenn die Mitte der Gesellschaft, aus der sich auch Richter und Schöffen rekrutieren, nach links rückt? Oder wenn Berufs- und Laienrichter fürch­ten müssen, mit einem "falschen" Urteil den Volkszorn auf sich zu ziehen?

Wie ein Menetekel stand während des Prozesses die Frage im Raum: Käme ein Freispruch für die Halbmigrantin, was dann? Würde ein Antifa-Mob das Gericht abfackeln? Nicht auszudenken, welche Folgen ein Freispruch für bevorstehende Wahlen hätte. Richter behaupten gern, sich von äußeren Umständen nicht beein­flussen zu lassen. Es gibt genügend Studien, die das Gegenteil belegen.

Die Verteidiger hatten angesichts dieser politisch brisanten Gemengelage vor Verfahrensbeginn verlangen müssen, in einem anderen Land gegen Beate Z. zu verhandeln; in Deutschland sei für diese Angeklagte kein faires Verfahren garan­tiert. Das könnte man noch als paranoid oder voreingenommen bewerten. Jetzt nicht mehr.

Eine junge Frau wird für lange Zeit ihre Freiheit verlieren, und der Eindruck bleibt, als habe das Urteil vom ersten Verfahrenstag an festgestanden. Ein schwarzer Tag für den Rechtsstaat.

24. August 2019

Die Rettung der Welt findet in Indien statt

und nicht auf einem Segelboot im Atlantik.

Manfred Haferburg
Indien betreibt 21 Kernreaktoren an sieben Standorten. Es sind derzeit acht neue Kernkraftwerke im Bau, darunter ein natriumgekühlter schneller Brutreaktor, um den Brennstoffkreislauf zu schließen und für hunderte von Jahren Kernbrennstoff zu haben. ...

Indien plant auch neue Kohlekraftwerke, mehr als Deutschland abschal­ten kann. Das werden die Deutschen nicht verhindern können, auch wenn die Freitagsdemonstranten noch so hoch hüpfen. Das winzige Deutschland will eine Welt retten, von deren Ausmaßen es nur sehr verschwommene Vorstellung hat.

A splendid time is guaranteed for all - Teil 1

The Beatles

Ich dächte, der räumliche Eindruck ließe sich auf einem Video konser­vieren. Ließ er sich aber nicht. Die beiden Bilder sind Ausschnitte einer völlig ramponierten Umverpackung. Das macht aber nichts, denn wie immer kam es auf die inneren Werte an.

Auf dem Pappkarton, dazu später mehr, war ein Linsenrasterbild (Wackel­­bild) in der Größe eines Schallplattencovers aufgeklebt, das einen räumlichen Eindruck des Covers von Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band vermittelt. Nein, auch wenn es in der Lügipedia so behauptet wird, es handelt sich mitnichten um ein holografisches Cover.

Das Stück Miniaturkunst der Beatles war unversehrt, funktioniert aber nur, wenn man es sich vor die eigene Nase hält. Irgendwie, wenn man fest dran glaubt und es sich drogenhalluziniert, dann vermittelt das untige Foto schon einen eher räumlichen Eindruck. Wenn nicht, sollte sich der Be­trach­ter, auch der mit Muschi, noch ein Flascherl oder Glaserl gönnen. Dann sieht man alles doppelt und imaginiert sich quietschbunte Räumlich­keit.

The Beatles

23. August 2019

der jüdische Mann

Unbekannte attackieren jüdischen Mann

Was ist das, der jüdische Mann?

Testfoto Foodporn: Äpfel



Es ist Mitte August und somit hat jene Zeit begonnen, in der man sich Äpfel auf dem freien Land besorgen muß, da der Geschmacksfaktor sel­biger um den Faktor 8,17 höher ist als bei jenen aus dem Kaufmanns­la­den. Die Äpfel im Foto wurden mir freundlicherweise von einem älteren Herren aus Rußland gepflückt und überreicht.

Das Foto oben ist eines jener Testfotos, das völlig sinnfrei nach einer Sensorreinigung entstand, um die Fussel-Qualität zu prüfen. Sind keine mehr drauf. bis jetzt.

22. August 2019

Ampelsystem für Berliner Wohnungsmarkt vorgestellt



Um dem Bedürfnisspektrum vom Menschenfleisch bei knappe und nicht vorhandenen Wohnungen besser gerecht zu werden, hat der Senat das im Beköstigungsgewerbe mit großem Erfolg praktizierte Prinzip auf den Wohnungsmarkt adaptiert. Die großen Wohnungsbaugesellschaften werden verplichtet, die Wohnungsqualität, auch wegen der von Merkel eingeladenen internationelen Gäste, durch ein einfaches Ampel- und Benotungssystem mit einem Papperl zu kennzeichnen.

Wie wirkt ein Hakenkreuz?



Das Hakenkreuz wirk. Zumindest das hat der Wirkbeauftragte bam/dpa in enger Zusammenarbeit mit den Wirkern des Spiegel herausgefunden. Doch wie wirkt es? Genau das verschweigen uns die Forscher. Wie ein Hansa-Pils? Oder ein Oktoberfest-Maß? Wie ein Pfund THC? Oder wie ideologische Selbstradikalisierung? Wir werden es nie erfahren, denn die Schriftführer der Lügenpresse sind von der Wirkung so benommen, daß sie nicht mehr fähig zu Aufklärung sind.

Das Hakenkreuz - Und es wirkt doch. Bei jenen, die überall Hakenkreuze sehen (wollen).

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. Eben.

21. August 2019

Erinnerung an Faschisten und Antifaschisten

Hadmut Danisch
Faschisten und Antifaschisten erinnert mich immer an Aldi Nord und Aldi Süd ...
Die Aldis hier im Rayon sehen eigentlich alle sehr unfaschistisch aus. Das wird der Danisch aber besser wissen, denn der hat schon in Aldi Südland gewohnt.

Testfoto Foodporn: eßt mehr Fleisch



Peer Ederer

Populäre Fleischirrtümer (1): Falschalarm Krebs


Ein junger Mann aus meinem erweiterten Bekanntenkreis hatte neulich Kreuzschmerzen und suchte daher einen Arzt auf. Dieser erklärte ihm, dass das von einem übermäßigen Fleischkonsum rühre und er diesen deshalb einschränken oder gar ganz vermeiden solle. Ein Hinweis folgte: Indianische Naturvölker hätten auch kein Fleisch gegessen, und die hätten nie Probleme mit dem Rücken gehabt. Woher er diese Weisheit hatte, verriet er nicht.

Im Gespräch mit dem Bekannten stellte sich heraus, dass er gerade auch neu in eine vegane Freundin verliebt war. Und so stand er kurz davor, dem Fleisch zu entsagen. Davor konnte ich ihn dann aber noch rechtzeitig aufklären. Die Rückenschmerzen stammten wohl aus länger nicht praktizierten Bewegungen, die jetzt wieder häufiger mit der Freundin aktiviert würden. Das Problem mit den Rückenschmerzen werde sich dann wieder von alleine lösen, versprach ich ihm. ...

Bis auf eine einzige mit methodischen Mängeln behaftete Studie fanden sich bei 700 Studien keinerlei Hinweise darauf, dass Essen von rotem Fleisch Krebs erzeugt. ...

Veganer zu sein ist also ungefähr so ungesund wie Raucher zu sein.

20. August 2019

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot


Kläger Semsrott will jetzt den Generalbundesanwalt in Karlsruhe auf­fordern, die Namen auf den sogenannten Feindeslisten öffentlich zu machen.

Testfoto: der Himmel über Berlin



Selbstverständlich war der Fussel noch auf dem Sensor (rechter Bildrand oben). Ergo wurde zur Luftdusche gegriffen. Nun ist er weg.

1. Foto nach Motiven der Methode Kaplun entwickelt.
2. Foto auf Sicht entwickelt, dann den Blasebalg in Betrieb genommen.
3. Foto wieder auf Sicht entwickelt.

Das entwickeln auf Sicht läßt die Fotos deutlich natürlicher aussehen als die auf Bunteffekt getrimmten Triggerfotos der Profis. Das schaut sich schon beim dritten Mal langweilig an und macht deutlich mehr Arbeit. Also laß ich sowas gleich bleiben. Schon immer.

Die Sensorreinigung hat funktioniert. Mit dem Sensorpad habe ich nur die Trockenreinigung gemacht, die Aktion mit dem Blasebalg viele Tage später.

19. August 2019

tödliches Backup

Zur Ermordung von Ron Lafferty durch den Staat nach Gerichtsurteil:
Utah vollstreckt seine Todesurteile seit geraumer Zeit aber durch die Giftspritze. Das Erschießungskommando wird nur noch als Backup genutzt ...
Daß ein Staat rechtsstaatlich mordet, ändert an der Tatsache des Mordes gar nichts. Kann man gut halten, muß es aber nicht.

Merkel definiert die Schranken der Meinungsfreiheit



Merkel erklärt einem AfD-Abgeordneten des nordischen Kreistages Artikel 5 Grundgesetz.
Es gibt Schranken der Meinungsfreiheit, dann nämlich, wenn es die Würde anderer Menschen in Gefahr bringt.
Sag ich ja, pfäffische Zucht und mit dem gelten Recht nichts am Hut.

Aber einem AfD-Kommunalpolitiker erklären wollen, was ein Rechtsstaat ist. Die ist entschieden zu doof für Kanzler.

Don Alphonso
Niemand hält Frau Merkel davon ab, ein Boot zu kaufen, vor die libysche Küste zu fahren, Menschen einzusammeln und auf eigene Kosten in Deutschland zu versorgen. Alles andere wird, fürchte ich, zu Problemen mit den Italienern führen.
Gesinnungslärm
Ich hoffe, sie entscheidet sich aus Traditionsgründen für eine Galeere. 😉
[update 09:40 Uhr]


Christian Stöcker @ChrisStoecker

Kolumne: Was erklärt den bemerkenswerten Austausch zwischen Angela Merkel und einem AfD-Lokalpolitiker? Die beiden sprechen nicht dieselbe Sprache.

Das liegt daran, dass die AfD in Wahrheit eine altbekannte, finstere Ideologie vertritt.
Was erklärt dieser sinnfreie Artikel von Prof. of Digital Communication Christian Stöcker? Daß er dumm wie ein Faschistenbrot ist.

Merkel hat deutlich gemacht, daß sie auf geltende Gesetze und damit das Recht scheißt. Das war schon alles. Die Wahrheit über die AfD geht anders, und finster ist vor allem Stöckers Gesinnung. Aber das ist sein Problem und geht uns nichts an.

18. August 2019

Testfoto Foodporn

Stachelbeerkuchen

ein Herz für Nazis



Hier im Blog wurde ja kürzlich der Hassismus der Antifa dokumentiert, die Nazis liebend gerne mit 9mm den Garaus machen täte. Mittlerweile sind einige Wochen ins Land gegangen. Ein anderer Schmier­fink hatte ein Herz für Nazis, als auch den präzisen Blick auf die Verfaßtheit der strulle­doo­fen Antifa. Er gönnt ihnen ein Leben ohne 9mm.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot, außerdem arm und herzlos. Dem ist nichts weiter hin zuzufügen. Außer das Motto der Zivilgesellschaft: Kein Herz für Antifa! Auch keine Organ- oder von Herzen kommende Spende. Es verlängert nur deren Elend.

Nicht nur Faschisten haben ein Herz für Nazis, auch die Linken gedenken der Ihren.

Einen schönen Sonntag den herzliebensguten Mitmenschen

Na gut, einen hab ich noch. Eine Krankenschwester hat einen Freund bei der Feuerwehr, von dem sie ab und zu brandheiße Nachrichten durchge­steckt bekommt. Ob ich mir das nicht mal anschauen wollen möge, meinte sie. Wäre ja eventuell für den Blog von Interesse. In Berlin gibt es inzwi­schen deutlich über 300 solcher Einzelzündungen. Seit Jahresanfang.

Deswegen haben die Deutschen die Antifa so in ihr Herz geschlossen. Weil sie sorgsam und liebevoll mit fremden Eigentum umgehen.

17. August 2019

Linke gedenken der Ermordung von Rudolf Heß


@HeikoMaas

Am 17. August versammeln sich immer Neonazis in Spandau, wo früher das Kriegsverbrechergefängnis stand, um Rudolf Heß zu gedenken. Doch dieses Jahr gibt es dank eines breiten Bündnisses dort ein Picknick der Demokratie.
Ein echter Maas. Was der kleine Mann mit noch viel kleinerem Hirn da wieder mal rausgehauen hat, unnachahmlich.

Maasisten, Antifa und Demokraten gedenken der Ermordung von Rudolf Heß mit einem Picknik. Man kann es sich nicht ausdenken, sondern muß dabeigewesen sein.

Das Leib- und Magenblatt der Berliner Maasisten ist auch so drauf.
Immer wieder demonstrierten Neonazis rund um den 17. August in Spandau. Doch in diesem Jahr wurde keine Demo angemeldet – allerdings mehrere Gegenproteste.
[update 18.08.2019, 09:30 Uhr]


Mehrere Kundgebungen gegen Heß-Gedenken


Hunderte Menschen sind am Samstag an verschiedenen Orten in Berlin auf die Straße gegangen, um rechtsextreme Aufmärsche zum Todestag von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß zu unterbinden.

... wurde bis zum Nachmittag aber keine Mobilisierung rechter Gruppen bekannt.
Sie sind wirklich so strulledooof, wie sie sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Sie protestierten gegen etwas, was gar nicht stattfand. Kann man sich nicht ausdenken.

Testfoto Foodporn



Ich hatte wenigstens zwei oder drei Jahre einen Fleck auf dem Sensor. Der war in der Bildbearbeitung beherrschbar, machte aber eben Mehrarbeit, weil man ihn wegretuschieren mußte. Da es Foto-Maerz in Berlin nicht mehr gibt, habe ich selber Hand angelegt und den Sensor mit einem trockenem Pad abgestrichen. Anschließend waren Testbilder fällig.

Der Fleck ist weg, soweit es die ersten völlig sinnfreien Fotos zeigen. Das eklig lange Fussehaar, das das obige Fotos am oberen Bildrand zierte, habe ich einfach weggeschnitten. Das ist nach der dritten automatischen Sensor­reinigung der Kamera inzwischen aber auch verschwunden. Könnte aber wieder auftauchen, da es sich irgendwo in der Kamera gemütlich gemacht hat. Muß ich den Blasebalg auch noch mal betätigen.

Links ist wohl Blende 14, denke ich, rechts Blende 3.2. Ansonsten ist Zeugs drauf, das man für lecker Foodporn benötigt. Rechts sieht man einen echten Hario-Filter, der allerdings nur sehr selten im Einsatz ist, da Aeropress und DeLonghi die beiden bevorzugten Kaffeezubereiter sind. Völlig überteuertes Natriumchlorid rundet die Bildkomposition mit Backpapierblume ab.

[update 17:45 Uhr]

Pavel Kaplun erklärt die Sensorreinigung und ist froh, daß keine Flecken mehr auf dem Sensor sind. Auf die Naßreinigung habe ich verzichtet, sondern nur den Trockenvorgang ohne Blasebalg durchgeführt.

16. August 2019

perfide Idee Staatsmächtiger

Michael Klonovsky
Es war immer schon eine besonders perfide Idee Staatsmächtiger, eine besonders infame Tat, die staatsbewußte, aber denkfaule Bürger hinter die Landesfahnen versammeln soll, durch einen Van der Lubbe oder Lee Harvey Oswald begehen zu lassen
Oder eben durch einen ermordeten Böhnhardt oder Mundlos, ersatzweise, da die es nicht gewesen sein können, durch eine Vielzahl bisher unerkann­ter Van der Lubbes aus ihrem bisher nicht aufgeklärten breiten oder schma­len Unterstützerumfeld.

Er setzt noch einen drauf.
Fast alle Konflikte, die sich derzeit in unserem Weltteil abspielen, resul­tieren aus einer normativen, die Menschen überfordernden und ihre kollektiven Eigenarten ignorierenden Politik.

seriöse Medien

SPIEGEL ONLINE 14. August 2019, 09:04 Uhr
Fall Jeffrey Epstein
Obduktion in der Gerüchteküche

Von Marc Pitzke, New York

Die Todesumstände des Ex-Finanziers Jeffrey Epstein bleiben weiter ungeklärt. Verschwörungstheorien machen die Runde - angefacht von Präsident Donald Trump, aber auch von seriösen Medien.
Unverkennbar ein echter Pitzke, der aus New York relotiust, auf daß die Druckerschwärze erblaßt.

Hadmut Danisch
Wie man die Medien für „seriös” halten kann, die bislang alle so einfach ins Blaue und aus politischem Gehorsam gedröhnt haben, dass das alles Fake-News war und es frei erlogen wäre, dass die wunderbaren Clintons in irgendeinem Zusammenhang mit Kinderschänderei stünden, gleich­zeitig aber an der Lynchjagd auf Harvey Weinstein oder Dieter Wedel vorbehaltlos und ungeprüft mitgemacht haben, die also ihre Wahrheit immer an der Ideologie und dem politischen Wunsch ausrichten, ist mir schlicht schleierhaft.
Kevin Spacey, Jörg Kachelmann, Thilo Sarrazin, Hans-Georg-Maaßen und und und.

15. August 2019

Pierre M. Krause: das Denken der Anderen


NEON

Das Petermann-Zitat aus der BLÖD-Schlagzeile, dass ‚Kleinkaliber nicht für Profi spricht‘, ist aber auch mehr als dümmlich. Irgendwie kann ich mich entsinnen, dass grade Kleinkaliber bei manchen Diensten, zB. auch Mossad, ausserordentlich beliebt bei verdeckten Einsätzen sind.

Aufgesetzte Schüsse machen damit kaum Krach, wenig Dreck, und führen ebenso zum finalen Ergebnis. Die Waffen sind zudem ausgesprochen handlich.
--
Alexander Rudoph

Ein eklig langer Sermon, vollkommen inhaltsleer…

allerdings beispielhaft für den hirnorganischen Abbau von jemandem, der Screenshots von Radio Berlin Brandenburg RBB in seinem Blog einstellt und eklig inhaltsleer kommentiert…
Das mit den Screenshots vom Landfunk RBB bin ich. Ich mache das öfter.

Nun zu einem ganz anderen Thema.


Pierre M. Krause war bei Joey Kelley zu Besuch.
Ist es dir eigentlich egal, was Leute über dich denken?

Ja.

Schon, ne?

Ja. Es ist äh. Ja.

Was macht dich denn glücklich?

Ähm, frei zu sein. Freiheit ist, glaube ich, das größte Gut, was es gibt. Und Geld ist langweilig. Das ist nur Mittel zum Zweck, und wenn man gerne arbeitet und das gefunden hat, was man liebt, dann ist es natürlich noch schöner, und dann paßt es.