23. Mai 2017

Lügen durch weglassen

Auf der Startseite von Sprin­gers Verblödungsorgan wird ein Anreißer-Foto gezeigt, das es im Text auch nicht zu bes­serer Aussagekraft geschafft hat. Als Quelle wird Getty Images/Getty Images Europe angegeben. Der Verweis, daß das Foto zwecks Illustration des Artikels betrogen wurde, fehlt allerdings.

Was gab es für Diskussionen in den Redaktionen der Lü­genpresse, daß man Fotos nicht bearbeiten darf, sie im Original zu verwenden sein, um sich so vom Vorwurf der Manipulation zu befreien. Al­les Schnee von gestern. Natür­lich darf man, äh, macht man, wenn's der Verblödung dien­lich ist.

Das unverfälschte Original findet natürlich Verwendung, außerhalb des Geltungs­be­rei­ches vom deutschen Internet. Es hat dann auch eine völlig andere Aussage, denn auf einmal ist der Kerl auf dem Foto völlig uninteressant und banal, weil man Titten kucken kann.

Wie es sich für evangeleske Katholen gehört, werden die Nippel geblitztdingst.

Man darf der deutschen Lügenpresse keine zwei Buchstaben über den Weg trauen, denn wenigstens einer davon ist immer gelogen.

22. Mai 2017

NSU: der Dummheit eine Chance


Jammern ist nur manchmal die Lösung.

Eine Ansammlung von Erdenbürgern hat sich zu einer Anklage aufgerafft. Die grenzenlose Dummheit, mit der sie ihren sektenähnlichen Glauben zelebrieren, haben sie lieber gleich selbst begründet, ehe es andere machen. Damit stellen sie sich exakt auf die gleiche Stufe, wie die Bundesanwaltschaft. Die ist in ihrer fleischlichen Verkörperung genauso drauf.
Wir klagen an, aber wir verkünden kein Urteil

Weil wir es nicht können und weil wir es nicht wollen.

Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir in dieser Schrift darauf, die uns vorliegenden Belege zu nennen. Die hier vorgebrachten Vorwürfe sind von uns gründlich geprüft und können anhand öffentlich zugänglicher Quellen nachvoll­zogen werden. Wir sind bereit, sie anhand dieser Belege zu verteidigen.
Belegfreies Gejammer, auf daß das Geld im Kampf gegen Rechts ™ reichlich sprudelt. Zu mehr reicht es nicht. Solche Dummköpfe kann man nicht ernst nehmen.

Im Grunde sind es traurige Gestalten, die sich für Fremdinteressen instrumentalisieren lassen. Da müssen sie jetzt durch, denn für diese Art extremen Lebens gibt es noch keine Organisation Exit.

Im übrigen hätte als Begründung für ihre Unlust an Aufklärung das Nichtkönnen völlig ausgereicht. Es nützt der feste Wille nix, wenn man es nicht kann. Ansonsten gilt für die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft NSU: Sie wollen doch nur jammern.

Was ist ein Rechtsradikaler?

Jörg Baberowski ist nicht gerade ein Verfechter intellektuell tiefschür­fen­der Argumentation, denn auch er weiß das Platte und Stumpfe trefflich zu gebrauchen. Doch wo er Recht hat, da hat er es.
Die Antwort hängt wohl vom Standpunkt ab. Vor dreissig Jahren war ein Rechtsradikaler noch ein Faschist oder ein Nationalsozialist. Wähler der NPD galten als rechtsradikal. Später galten alle Menschen als rechtsradikal, die sich rechts von der CDU verorteten. Heute ist der Begriff inhaltsleer. Potenziell rechtsradikal ist jeder, der sich nicht selbst als links bezeichnen mag.

21. Mai 2017

Maxl beim Podologen



Das war keine gute Idee, Maxl in einer Stadtbesichtigungsbox zum Podo­logen zu befördern, denn die Sicht auf schier unendlich viel Freiheit ließ ihn den ganzen langen Weg randalieren, um in den genuß selbiger zu kom­men. Die Podologin schimpfte leicht, weil das viel zu viel Streß bedeu­tet. Dusterer Pappkarton mit Löchern ist die bessere Version. Oder das ganz große Reisebesteck, also Käfig mit allem, was dazugehört.

Egal. Mit beherztem Griff hiefte sie das Federknäuel in die Rückenlage, Griff zur Nagelzange und ritsch ratsch waren die Zehnägel ab. Maxl riß den Schnabel weit auf, als wenn er die Dame fressen wollten täten würde, machte Augen wie Gollum, aber es half alles nichts. Nach nichtmal 5 Minuten ging es gen Heim zurück. Nach kurzer Abkühlungsphase im Käfig, der Erregungspuls mußte auf Normalmaß runter, durfte er wieder seinen Baum in Beschlag nehmen. Mit nun ohne lange Krallen bewegt er sich wieder wie ein Jungbrunnen in seinem Reich.

Freunde sind wir wegen dieser Aktion wieder mal nicht geworden. Gut, daß er das alles längst vergessen hat.

20. Mai 2017

Maas verhaßt



Nein, es ist nicht das Gesetz, das gehaßt wird. Verhassen ist Schwurbel­deutsch, denn es gibt nichts, was verhaßt werden kann. Hassen setzt eine aktive Handlung Position des Hassenden zu einem Sachverhalt voraus. Ein Gesetz ist kein Sachverhalt.

Es geht um Maas und die deutschen Maasisten, die gehaßt werden. Auf die Gesetze wird geschissen.

Warum Maas gehaßt wird? Weil er ein Faschist ist?

Thomas Heuzeroth
Hass und Hetze im Internet zu unterbinden, geht nicht per Knopfdruck. Vorauseilende Selbstzensur der Netzwerk­be­treiber schadet der Meinungsfreiheit. Das Parlament sollte sich Maas nicht beugen.

19. Mai 2017

Hinweise auf rechtes Netzwerk in Bundesregierung

Wie die "Süddeutsche Wahrheit" gestern berichtete, haben die besten bayerischen Investigatoren herausgefunden, daß Regierungsmitglieder Verbindungen zur rechtsextremen Bewegung haben.

Eine noch unbekannte Zahl hochrangiger Faschisten sei außerdem unmittelbar in der Regierung tätig, um die Ziele von Volks- und Verfassungsfeinden umzusetzen.

Die Bewegung inszeniert sich im Netz jugendlich und heimattümelnd, macht aber immer häufiger durch fremdenfeindliche Aktionen auf sich aufmerksam. An vorderster Front sind in Bayern die CSU und im Bund CDU und SPD aktiv.

Politik: zwischen den Reisen

Thilo Sarrazin hat ein nettes Essay über den intellektuellen Habitus deutscher Politiker von dazumal bis heute ausgefertigt, das keiner weiteren Erklärung bedarf.
Wenn Politiker zu viel reisen und zu wenig denken!
Deutsche Entscheider sind immer auf der Flucht, reisen also viel, um ja nicht in die Versuchung der Entscheidungsfindung zu geraten.

Bezogen auf Merkels unmandantierte Entscheidung der Grenzöffnung (Schabowski läßt grüßen), also einen Rechtsbruch, für den der normale Bürger des Landes mehrere Jahre verschärfter Festungshaft abfassen täte, kommt Sarrazin zu einer sehr betrüblichen Erkenntnis:
Die folgenreichste Entscheidung, die ein deutscher Bundeskanzler je getroffen hatte, fiel einsam ... und ohne wirkliche Beratung mit irgendjemandem.

18. Mai 2017

Läufst auch du ohne Schuh?




Ich kann nicht mehr in normalen Botten laufen, meinte ich überneulich mal zur Gesangslehrerin, woraus sie antwortete, daß sie das verstehe. Ganz ohne Überzieher, das ist nur für Hartgesottene wie Aldo Berti, für den Schuhe tragen eine Qual ist.

Insofern wird immer mal wieder probiert. Keine 8 Wochen sind die Skinners auf dem Markt, Ergebnis eines Kickstarter-Projekts. Das erinnert an die Leguano-Socke, nur daß die vollmundigen Versprechen weitaus vollmundiger sind, denn angeblich kann man mit der Socke alles außer einem Weltraumspaziergang.

Es ist schwierig, zu burteilen, welcher Barfußschuh der beste ist. Der Skinner gehört zur Oberklasse dazu, die sich bei geschlossenen Schuhen auf den Panka von Feelmax, den Sockwa G4, G Hi oder X8 ziemlich gut eingrenzen läßt. Das ist hohe Schule im Barfußlaufen, sofern man Zehen­socken anzieht, die für die nötige minimale Zehenspreizung sorgen. Dem Skinner fehlt etwas die Härte der anderen beiden Schuhe, man läuft gedämpfter, ein wenig wie auf einem Rosenbett, Moosfeld oder Schaum­stoffasphalt. Er läuft sich sehr angenehm. Und ist zugig, da das Ober­material luftdurchlässig ist.

Außerdem wird man gefragt, ob man vergessen hat, die Schuhe anzuziehen.

17. Mai 2017

die katholische Kirche - einfach erklärt

Alles, was man über die Katholen wissen muß, kann man sich mit diesem Foto reinziehen.

Warum es in Deutschland kein Goebbelsdenkmal mehr gibt


Das NSU-Axiom
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Wissens-Illusion

Ahnungslose sind oft besonders laut

Eigentlich, meint Sloman ..., sei Unwissen nicht schlimm. Denn statt auf eigene Expertise könnten die Menschen ja allerorten auf die anderer zurückgreifen. Für problematisch hält er jedoch, dass oftmals gerade jene Menschen besonders lautstark ihre Meinung vertreten, die am wenigsten von einem Thema verstehen.

Der eine oder die andere ist bei Reisen über deutsches Land sicher schon einmal über die Frage gestolpert, warum es hierzulande kein Goebbelsdenkmal mehr gibt. Nun, Wolf Wetzel und Artverwandte ist die Antwort. Jedesmal, wenn die zum Federkiel griffen, um ihren Münchhausen rauszulassen, erröteten sie, erhitzten sich so sehr, daß sie in der Glut der Lügenflut verdunsteten.

Sogar die rassismusfreien Genossen des ZOB sind über Wetzels jüngstes Machwerk erbost.
apropos "nicht nachgegangen" @RubikonMagazin. warum unterschlägt #wetzel seit 2015 bekannte *zentrale* ungereimtheiten keupstraße?

wieso schreibt bei alternativem portal typ, der zu umarex heilig funke ungeklärte rolle innehatte?
Nun, mit Machwerken haben es die ZOBler auch. Sie erfinden eben schnell mal Täter, wo keine Täter zu erkennen sind. In den Ü-Cam-Clips von VIVA. Der Wetzel erfindet in krimineller Manier Beweismittel, um Einfluß auf die Ermittlungen im Fall Florian heilig nehmen zu können, verbündet sich mit seinesgleichen, also dem Beweismittelvernichter Funke, der bis heute unbehelligt bleibt. Von Drexlers Gnaden? Offenbar hacken sich Krähen wirklich nicht die Augen untereinander aus.

Es ist nicht unsere Aufgabe, darüber zu befinden, wer der größere oder hinterhältigere Schlingel im Dschungel linker Lügen ist. Das sollen sie gefälligst unter sich ausmachen.

Kommen wir auf Wetzel zurück. Georg Lehle fragt an, ob das NSU-Tribunal zu Köln Aufklärung oder Desinformation sein wird? Aufklärung fällt schon mal aus, weil niemand ein Interesse daran hat. Es käme ihnen ja ein Thema nebst sprudelnder Geldquelle abhanden, wenn alles aufgeklärt wäre. Ergo wird lieber desinformiert und volksverblödet, daß die Dönerschwarte kracht.
pitman Mai 16, 2017 um 8:22 am

Wetzel ist wie die meisten Schreiberlinge. Wahrheit und Lüge geschickt mischen und damit Geld verdienen.
Kein Wunder, daß dieser Berufsstand so ein mieses Image hat.
Um die goebbelsche Seele von Wetzel aufzudecken, genügt es, ein oder zwei prägnante Beispiele zu finden. Den Rest seiner Hirnwichse kann sich der Leser dann sparen. Wetzel behauptet:
Die Initiative „Keupstraße ist überall“ ... gehört zu den wenigen Initiativen, die sich lautstark bis heute für eine tatsächliche Aufklärung der NSU-Terror- und Mordserie stark machen.
Lautstärke hat mit Aufklärung nichts zu tun, sondern ist Babygeplärre, um Aufmerksamkeit zu erheischen.

Schon im dritten Absatz können wir den polnischen, ersatzweise französischen Abgang wählen, denn wer wird die Wetzelsche Goebbelslüge anzweifeln wollen?
Wenig später befinden sich die Ermittler in Besitz von Videoaufzeichnungen einer ca. 100 Meter vom Tatort entfernten Überwachungskamera, die Täter und Tathergang recht deutlich festhalten. Deutlich erkennbar hält die Kamera zwei Männer fest. Man sieht einen Mann, wie er zwei Fahrräder schiebt. Auf einem befindet sich ein Schalenkoffer auf dem Gepäckträger.
Der Tathergang geht aus den Aufnahmen überhaupt nicht hervor. Das ist gegoebbelst. Und ob die Täter auf den mehrstündigen Aufnahmen zu sehen sind, das ist bis heute nicht geklärt. Ganz einfache Kiste.

Im weiteren Verlauf seiner Münchhausendichtung finden sich dann solche Formulierungen:

- vorsätzlich falsche Ermittlungsrichtung
- wurde gerade nicht in alle Richtungen ermittelt, sondern ausschließlich in eine
- Verdächtig waren die Opfer
- Diese falsche Fährte verfolgte man

Woher weiß der Wetzel, daß das falsch war?
Zuvor hat Binninger erklärt, dass dieser Typ Bombe typisch sei für Nazis. Man kenne sie aus Anschlägen von der englischen Nazigruppe ›Combat 18‹, bei der sich der NSU sozialisiert habe. Binninger ist fassungslos darüber, dass die sogenannte Tatmittelmeldedatei, die man mit Daten wie Zünder, Sprengstoff und so weiter füttert, nicht benutzt worden sei.
Hätte man diese Datei bemüht, hätte das Programm drei Namen ausgespuckt, nämlich: Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe ...
Das ist ein großer Bullenschiß, den Wetzel da abgeseilt hat. Es gibt keine typischen Nazibomben. Was für ein Schmarrn. Und die Tatmitteldatei hätte auch nicht diese drei Namen ausgespuckt. Das ist eine drogeninduzierte Fieberphantasie.
Hätten die Thüringer Behörden alles unternommen, was möglich gewesen wäre, um die abgetauchten Mitglieder des Thüringer Heimatschutzes/THS festzunehmen, wäre es nie zu der Mord- und Terrorserie des NSU gekommen.
Hätte, hätte Fahrradkette. Das ist ein linker Heißluftballon voller Goebbelsfurze, den wetzel in mühevoller Heimarbeit aufgeblasen hat. Eine Terrorserie eines NSU hat es nie gegeben. Und bevor man die Folgen eines Ereignisses bestimmen kann, sollte das Ereignis als solches bestimmt werden. In allen unter dem Kürzel NSU gelisteten Morden sind die Täter bis heute nicht ermittelt. Wieso eine hypothetische Festnahme von BMZ im Jahre 1998 oder 1999 dann diese Morde verhindert hätte, das erschließt sich nur kranken Hirnen. Oder lärmenden Kleinkindern.

Wetzel entpuppt sich einmal mehr als Desinformant. Diesem Anspruch hat er sich gestellt, diesem Anspruch wird er vollauf gerecht.

So nützten sie sich, indem sie Goebbels ehrten und
Ehrten ihn, indem sie sich nützten, und hatten ihn
Also verstanden.

16. Mai 2017

Rüstungsprojekte kämpfen nicht


Mehrere Rüstungsprojekte der Bundeswehr kämpfen ...
Die Dummen sterben nie aus.

auf dem Gipfel des Teide



Horst Lüning hat eine kleines Video seiner Gipfelbesteigung vom Februar online gestellt.
Zuerst geht es dieses Mal mit der Seilbahn auf 3.555m Höhe. An diesem Tag hatten wir eine Erlaubnis der Nationalparkverwaltung, den letzten Rest zu Fuß auf den Gipfel zu steigen. Die letzten 163m klingen als nicht sehr viel. Doch Frost, extrem steiles Gelände und eine geringe Luftdichte von nur 68% (63% Luftdruck) bedeuten für einen Flachländer eine große Anstrengung.
Zu beschwingtem Walzertakt geht es auf den Gipfel des Teide hinauf. Während der Seilbahnfahrt kann man rechts oben in der Ecke den Guajara sehen, den ich im Dezember raufgekraxelt bin, weil es nur von dort aus den Königsblick auf den Teide Nationalpark gibt.

Auch auf heise war Teneriffa angesagt. Zum Bild des Tages gereichte diese sehr unterdurchschnittliche Aufnahme. Das Anaga-Gebirge kriegt man deutlich besser hin.

Im übrigen hat Lüning auch eine der schönsten Autofahrten gefilmt, jene von Santiago del Teide nach Masca. Auch da ist ganz kurz der Monatana Gala und Pico Verde (kleiner Gala) zu sehen, in dessen Nähe ich mich auch rumtrieb.

15. Mai 2017

Bundeswehrskandal? - von Wegen

Professor kritisiert Helmut-Schmidt-Uni

ein Kotzbrocken wie Dirk Schümer



Die deutsche Lügenpresse besteht wesentlich aus Kotzbrocken. Einer davon meint, sich für den gefeuerten Comer in die Bresche schlagen zu müssen.

Den Lügnern bei Springer sei hiermit Nachhilfe erteilt.
3 Reasons Why James Comey Should Have Been Fired A Long Time Ago
Comey hätte schön längst gefeuert sein müssen als er gefeuert wurde. Wenigstens drei Mal. Gut, daaß wenigstens die amis ihre eigenen Probleme dutlikch besser analysieren können als die Springer-Lakeien, zu denen auch ein Herr Mathias Döpfner gehört.
Gefahr für die Demokratie
Trump spricht die Sprache der Mafia
Döpfner hat schon wieder vergessen, wie er es selber handhabt. Oder hat absichtlich vergessen, wie es bei Range gehandhabt wurde. Da ging auch die Rede von Aufzeichnungen, die man notfalls gegen Maas verenden würde, um seine persönlichen Rechte zu wahren.

Das ist in solchen Kreisen üblich. Politische Beamte in Spitzenpostitionen wären schön blöd, wenn sie sich nicht nach allen Seiten absichern würden.

Döpfner ist selber Teil dieser Politimafia. Es sind letztlich Ratten, von denen wir regiert werden. Nur können sie das meist jahrelang gut wegstecken. Bis der Tag der Entscheidung naht. Dann fliegen eben die Fetzen. Das ist in der BRD exakt genauso, wie es die Welt bezüglich der USA beklagt. Was für Vollhonks.

14. Mai 2017

Ausstieg


Katharina König: Nazis sind dann richtig aus der Szene ausgestiegen, wenn sie komplett auspacken, Strukturen und Personen offen legen.
Alles andere ist "Sozialpädagogik", die ihre Berechtigung hat, jedoch nicht zwangsläufig zur ideologischen Abkehr beiträgt.


Es gibt weder einen richtigen noch einen falschen Ausstieg. Das Thema ist im Grunde genommen auch nicht diskutabel. Wer ausgestiegen ist, der hat alles richtig gemacht.

Im Screenshot ist wieder einmal ein mahnendes Beispiel dafür zu sehen, daß die Kürzung von Bildungsausgaben und -angeboten keine gute Idee war. Man fragt sich, warum Frau König schon sehr frühzeitig aus dem deutschen Bildungswesen ausgestiegen ist und sich freiwillig auf's Blödeln mit 160 Zeichen einschränkte.

Und es ist wieder einmal die Anmaßung linker Faschisten abgebildet, darüber zu bestimmen, wie das Leben der Anderen zu sein hat. Selbst im Ausstieg wird ihnen die Selbstbestimmheit genommen.

Nein. Der Ausstieg aus der Szene ist ganz einfach. Den Zeitpunkt legt jeder selbst fest. Der richtet sich nach dem eigenen Wertemaßstab und dem Zufall. Und meistens ist es wie bei einem heftigen Infekt. Eines Tages sitzt man am Frühstückstisch, nuckelt an der Kaffeetasse, blinzelt in die aufgehende Sonne und stellt fest: Huch ich bin ja ausgestiegen, wieder gesund. Man bekommt automatisch gute Laune, weil die Sonne nicht nur ins Fenster sondern auch aus dem Arsch lacht. Am schönsten aber ist, daß man das alles ohne königliche Ratschläge durchgezogen hat.


Ihr Leute da draußen. Denkt mal ein paar Minuten darüber nach, ob ihr in Begleitung einer Frau König aus der Naziszene aussteigen wollen täten würdet. Bezieht in die Überlegung ein, daß sich die König mit diesen Zwitschereien als Chefin des linksfaschistischen Geheimdienstes geriert.

Wer Hilfe braucht, sollte sie suchen und in Anspruch nehmen.

Aber!

Bei der Antifa werden sie geholfen?

13. Mai 2017

zum Aussehen nackter Frauen

Simone Thomalla
"Ich könnte mir auch vorstellen, mit einer Frau zu schlafen. Frauen sind wunderschöne Geschöpfe und sehen nackt viel besser aus als Männer, oder nicht?"
Es kömmt drauf an. Fahr mal wieder an eine FKK-Möglichkeit, dann relativiert sich das Besseraussehen ganz schnell.

Richter über die deutsche Verfaßtheit


In einem Beitrag für die FAZ schreibt Lammert von gelegentlichem „richterlichen Übereifer, Dinge zu regeln oder sich selbst Zuständigkeiten einzuräumen, die eigentlich andere haben“. Heißt: Karlsruhe mischt sich zu viel ein, macht selbst Politik.

Lammerts angedeutete Drohung: Wenn die Richter so weitermachen, könnte der Bundestag die Verfassung ändern, „um für künftige Fälle eine ungewollte Rechtsprechung möglichst zuverlässig zu verhindern“.
Genau das hatte Hadmut Danisch bereits umfänglich erörtert.

12. Mai 2017

Dummheit hat ihren Preis


Fake News: Das Gesicht mehrfach täglich einzucremen, leuchtet ein.

Nö, da leuchtet nix. Höchstens die Augen vom Creme-Produzenten.

Trump erklärt den FBI-Chef

Donald Duck Trump
"Looks he's a showboat, he's a grand-stander, the FBI has been in turmoil. You know that, I know that. Everybody knows that."
Scheint, er ist ein Angeber, ein Großmaul, das FBI war in Aufruhr (durch den Wind). Sie wissen es, ich weiß es. Alle wissen es.
Wer bei dieser Definition des besten Detektivs eines Landes justamente an Ziercke dachte, der war möglicherweise gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt.

11. Mai 2017

Hochgeschwindigkeitstwitter für die Doofe



Für all die Spratten, die mit nicht mehr als 160 Zeichen kommunizieren können, weil ihre Denke dann schon erschöpft ist, gibt es ab sofort ein Angebot, dem kaum jemand widerstehen kann. Mit bis zu 400 Bit/s können sie zukünftig ihren Bldösinn ins Internet kacken. Müssen aber nicht.