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8. September 2014

Putins Weg nach Westen



Hatten wir versprochen, Putins Weg nach Westen zu dokumentieren? Oder hatten wir es eher nicht? Ausgerüstet mit feiner Observationstechnik haben wir uns amurpartisanenmäßig auf die Socken gemacht und an der Einfallstraße aus dem Osten auf die Lauer gelegt, um in Erfahrung zu bringen, ob wir Fahrrad und weißes Bettlaken stets einsatzbereit halten müssen, falls Putin an der Spitze seiner unsichtbaren Panzerkolonne gen Reichstag rollt. Besser ist es sowieso, doch ob es tagesaktuell notwendig ist, das war aufzuklären.

In der Gesamtschau kann Entwarnung gegeben werden, denn Putin hat keine Chance. Oben ist auch der Grund zu sehen. Die deutsche Bundesregierung hat kapituliert. Doch bevor die Kolonnen der Roten Armee in die Stadt einrollen, steht noch viel Arbeit ins Haus. Die momentan im Truppenbestand befindliche Generation an gepanzerter Technik macht es erforderlich, die gesamte Anfahrtstrecke mit 5 Zentimetern edelstem Panzerbeton aufzustocken.

Das Bild entstand ziemlich genau auf Höhe der jetzigen Stadtgrenze, ungefähr auf Höhe der Bersarin-Brücke, die man nicht fotografiern muß, daß sie genauso aussieht wie die Straße im Bild. Die Brücke überspannt das Wuhletal. Wuhle, Wuhlheide, Eisern Union, die Kenner wissen schon.



Keine Ahnung, ob das die Überreste des Eingangs zum früheren Gutshof sind. Hier waren ja im Grunde die Felder mit dem Riesel, von Feldwegen und Landstraßen durchzogen. Irgendwo muß es ja auch zu den Höfen gegangen sein. Das Tor ist jetzt der Eingang zum Naturschutz- und Wanderpfad Wuhletal. Der gesamte Wanderweg schlängelt sich wohl von Ahrensfelde bis Köpenick über mehr als 15 Kilometer.

Im letzten Bild sehen wir, warum Putin noch warten muß. Das würde eine große Schweinerei bei seinen Panzern hinterlassen, wenn er seinen Truppen diese schlechten deutschen Straßen zumutet.

Das Bild zeigen wir auch im Vergleich zum ersten Foto, denn hier ist die Mühle im Dorf Marzahn besser zu erkennen als oben. Wir sind um die Kurve rum und befinden uns auf Höhe Straßenbahnhaltestelle, oben Bildmitte. Die wiederum zeichnet sich durch einen Abzweig zum Straßenbahnhof Marzahn aus, der sich oben an der links im Foto befindlichen Fahrspur befindet, die stadtauswärts führt. Die in Kapitulationsfarbe getünchten Häuser sind den regelmäßigen Besuchern des Blogs bekannt.

9. September 2014

Putins Weg nach Westen - Teil 2



Wir haben jenen Weg nachvollziehen wollen, den die unsichtbare Panzerarmeee Putins aller Voraussicht nach nehmen wird, wenn sie sich zwecks Befreiung des deutschen Volkes auf den weg macht. Momentan hat er da keine Chance, da erst noch 5 cm feinster Panzerbeton aufgeschüttet werden muß, damit die zeitgenössischen Tanks zügig ins Stadtinnere durchrollen können.

Wir können bezüglich der geplanten Westoffensive Entwarnung geben. In den nächsten Tagen ist kein Angriff Putins zu erwarten, die Flugzeuge, die er durch eine Vergeltungssanktion am Abheben hindert, mal ausgenommen.



Hier ist das Haus, das weitestgehend in seiner historischen Form erhalten blieb, besser zu sehen. Es sieht schon nach einer Hütte eines Gutes aus. Für die Herren, das Gesinde? Keine Ahnung. Die Bewohner, so es welche gab, waren jedenfalls die ersten, die ihr Bettlaken zum Trocken weithin sichtbar aufhängten.

Zum Schluß noch die Frontalansicht.

21. Mai 2020

keine Landschaftsbilder von Berlinern



Don Alphonso
Daheim habe ich auf dem Land gewohnt, in München kam ich spätestens raus, wenn ich die 80km heimgeradelt bin. In Berlin gibt es dieses Draussen nicht und ich sehe es auch praktisch nie auf Bildern von Berlinern - es ging mir damals auch so.
Der Don ergänzt dann noch:
Warum werden meine Texte gelesen? Vielleicht, weil sich mein Lebensemfeld anders ist. Sobald man draussen ist, sieht man andere Geschichten und andere Herangehensweisen. Die meisten Geschichten fallen mir hier ein.
Eben. Ich bat nach Informationen auf dem Dienstweg, die den Hinter­ausgang genommen hatten, darum, mir einige viele Radelkilometer zu genehmigen, damit die Informationen über Stock und Stein gerüttelt und geschüttelt werden können, ehe ich die Entscheidung darüber fälle, ob und wie ich damit an die Öffentlichkeit gehen. Ich setzte auch andere über diesen Gang der Dinge vorab in Kenntnis. Ohne ausgiebiges Radeln keine Story.

Das hat den immens großen Vorteil, daß man nicht nachdenken muß, keine Zeit verplempert, denn die Informationen sind ja da. Sie müssen sich nur von selbst richtig sortieren. Das geht beim Radeln von ganz alleine.

Bei der Gelegenheit fällt mir ein, daß ich sogar mal was zu den Stützen der Gesellschaft geschrieben und fotografiert hatte.

Früher habe ich mal direkt an der Mauer gewohnt. Der Bürgersteig hier war Berlin und Beton. Der Bürgersteig drüben war Brandenburg und Felder und wiesen und Gärten und Bäume und Landschaft pur. Man durfte sich nur nie umdrehen. Später bin ich dann einige Kilometer in die Stadt reingezogen. Auch das ist kein Problem, denn je nach Fahrstrecke bin ich ruckzuck im Grünen oder sogar im Brandenburgischen, also immer noch im Grünen. Ich darf mich nur nicht umdrehen, denn dann schaue ich dem betonierten Elend direkt ins Gesicht, einem Elend, das in Marzahn so elendig gar nicht ist, da man jederzeit auf kurzem Weg im Grünen ist.

Die vielen Radelkilomter kuckst du z.B. hier.

Gärten der Welt - schaut sie euch an
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29. Januar 2016

Frontillon: Putins grüne Männlein in Marzahn



Die Fachzeitschrift für Propagandakrieger, "Der Frontillon", teilt in ihrer aktuellen Ausgabe mit, daß Putins grüne Männlein dem deutschen Elend zumindest in Marzahn ein Ende bereiten wollen.

Man beachte auch die Kommentare, die auf einmal mit großer Sachkunde dahergeschlichen kommen. Was alles geht, wenn Erlösung naht, ist schon erstaunlich.

Wie das passieren konnte? Nun, anonyme Zuarbeiter der russischen stra­tegischen Aufklärung haben Putins Weg nach Westen vorab ausspio­niert.

Teil 1: Panzersperren und LKW-Blockaden
Teil 2: propagandistischer Motivationsschub für Rußlands Helden
Teil 3: der Weg gen Westen ist frei

10. September 2014

Putins Weg nach Westen - Teil 3 und Schluß



Diesmal kommt die Rote Armee nicht weit, denn an der Stadtgrenze zu Berlin ist im Grunde genommen Schluß. Die unsichtbaren Panzer Putins müssen auf den Feldern nördlich der verlängerten Leninalle geparkt werden, da die Einfallsstraße zum Reichstag momentan im Bau ist und 5 cm schicker Panzerbeton aufgetragen werden.

Was die Rotarmisten allerdings tun können, einen kleinen Fußmarsch bis zu jenem Gebäude unternehmen, an dem die Rote Fahne des Sieges über den Hitlerfaschismus gehißt wurde.

Am rechten Bildrand kann man die paar hundert Meter zu Stadtgrenze mit genügend Phantasie erkennen.

Verläßt man überigens die tattrige Position in den Kniegelenken, dann sieht das Gebäude so aus. Es beinhaltet eine Erziehungs- und Familienberatung.

So können selbst wir uns irren, denn in dem Preisausschreiben hätten wir nichts gewonnen, in dem die Frage gestellt wird, was sich in dem Gebäude befindet. Wir hätten nämlich auf Museum getippt, was eine Niete ist.



Nun zu einem ganz anderen Thema.

Warum hat der Putin keine Chance?

Weltall - Erde - Mensch. Schade daß das Buch irgendwann den Weg des irdischen gegangen ist, denn es enthielt etlich richtig gut gemalte sozialilstische Zukunftsphantasien. In schwacher Erinnerung ist der moderne Weltflughafen Schönefeld, von dem aus die Arbeiter und Bauern ihre Urlaubsflüge in die Sonnenregionen der Welt unternehmen. Die Zeichnung stellte auf die moderne und flexible Verkehrsanbindung des Flughafens ab. Daraus wird erst mal nichts. Momentan bekommen es die Kapitalisten nicht auf die Reihe, diese gemalte Zukunftsvision Relaität werden zu lassen. Ehe die Sozialisten an der Macht ihre zweite Chance für den sozialistischen Großflughafen Schönefeld erhalten, war der Mensch längst auf dem Mars.

Was wollten wir jetzt noch mal erklären?

Ach so. Man möge die fachliche Schludrigkeit entschuldigen, im Büro des Blogs gibt es keine Stadtplaner. Generalbebauungsplan Berlin. Der sah, möglicherweise in Fortschreibung einer Idee aus, pssst des Autobahnbauers Zeiten, eine Nord-Süd-Tangente im Osten der Stadt vor. Bedenkt man, daß die ersten Häuser Marzahns erst in den 70ern bezogen wurden, dann sollte die Stadtplanung dafür ein paar Jährchen früher eingesetzt haben, also an die 5 bis zehn Jahre, denn es müssen ja Fertigungskapazitäten für solch gigantischen Wohnungsbau geschaffen werden.

Langer Rede, kurzer Sinn. Um die Wege von Schönefeld Autobahn in den Norden des östlichen Berlins erheblich zu verkürzen, war eigentlich eine Tangente angedacht. Die hat man aus Bäumen und Wiesenflächen zusammengestoppelt, weil kein Geld für schicken Autofahrbeton mehr da ist. Jetzt erst recht nicht.

Ganz nebenbei. Die Gedankenspiele des FührersAutobahnbauers gibt es heute noch. Man will den südlichen Ring via Neukölln, Treptow, Ostkreuz in die östlichen Stadtteile führen. Na, dann macht mal.

14. September 2014

wir trauen nur der selbst gefälschten Statistik

Der Abakus glühte, als der Chefstatistiker die Seitenabrufe so hinfälschen wollte, das die Zahlen ein gefälliges Bild der Welt abgeben. Die Holzkugeln schienen sich in Holzkohle zu wandeln, auch da war noch kein befriedigendes Ergebnis erreicht. Der Chefredakteur gibt erst mal auf und hat angewiesen, die Klimawandler anzubetteln, ob sie etwas Rechenzeit auf ihren schicken Spielzeugen über haben, denn die Welt scheint aus den Fugen zu sein.

Monatelang, wenn nicht gar ganze Jahrgänge durch, waren barbusige junge Frauen der absolute Hit des Blogs. Uns wurde in dieser Hinsicht eine hohe Kompetenz eingeräumt, ein oder zweimal im Jahr vom Erfinder der Autobahn unterbrochen.

NSU: Uwe & Uwe - Bankräuber vom Grabbeltisch bei KiK
NSU: tote Bankräuber im Urlaub auf Fehmarn
Flug MH17: Wie funktioniert eine Fla-Rakete BUK?
Putins Weg nach Westen
Flug MH17 nun auch offiziell von Objekten durschsiebt

Wir mögen es selbst noch nicht wahrhaben wollen, aber des Führers Titten wurden vollständig verdrängt. Was die Menschheit momentan bewegt sind Kriminalgeschichten zum NSU, wie man eine Fla-Rakete bedient, ???, und wann der Putin endlich wieder mal Berlin besucht.

Doch was wollen die geneigten Leser von uns wissen, wenn sie mit ihrer Wißbegierde bei Google und Verwandten scheitern und uns als letzte Rettung der Horizonterweiterung betrachten?

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Leute, ihr habt höchst seltsame Wissenslücken, die wir ausfüllen sollen. Die Ferkeleien, für die ihr euch interessiert, werden von unseren fleißigen Redakteuren jedoch nicht bedient, die nakte Brust von Heidi Klum mal ausgenommen.

Keira Knightley

2. März 2022

Markus Vahlefeld über die verheerende Bilanz von Merkel

Nein, daß sie sich hat ihre Geldbörse mit Perso, Geldkarte und Lappen unter den Augen ihrer Personenschützer hat stehlen lassen, das ist schon verheerend genug, war aber nicht das Thema des Autoren. Es geht noch viel schlimmer.
Den von CDU und SPD unter Merkel angerichteten Salat haben wir nun. Und das auch, weil wirklich alles getan wurde, um den so wenig kriegslüsternen US-Präsidenten Donald Trump zu erniedrigen und lächerlich zu machen.

Die moralische Besoffenheit über die Energiewende verstellte lange den Blick auf die fatale Außenpolitik der schrecklichen Kanzlerin. Hier zu betonen, dass die CDU in den letzten 15 Jahren federführend war und damit jeden ihrer alten Werte verriet, ist zwar müßig und redundant, aber wichtig, wenn man dieser Gurkentruppen-Partei auch nur ein Wort noch glauben will. Jahrelang weigerte sich Merkel entgegen aller Solidar-Adressen höchstpersönlich, militärisches Gerät, Helme oder Kevlarwesten an die Ukraine zu liefern, und selbst als die baltischen Länder der Ukraine Kriegsgerät aus DDR-Beständen vermachen wollten, untersagte Deutschland diese Lieferungen. Die Frage muss also erlaubt sein: Das ukrainische Militär erst zu boykottieren und wehrlos zu halten, dann mit einer Ostsee-Pipeline die gesamte Ukraine in die geopolitische Bedeutungslosigkeit abzudrängen, könnte man wie genau nennen: verrückt, irrsinnig, dämlich oder schlicht: einen Angriff Putins so richtig schön herausfordernd?

Der Geist des Westens atmet die etwas komödiantische Überzeugung, durch hirnverbrannte Akklamationen ließen sich Biologie, Chemie, Physik einfach aushebeln. Und auch Kriege ließen sich allein durch das Ausrufen der höheren Moral verhindern. Dass es Staaten, Länder, ja sogar Bevölkerungen gibt, die davon nichts oder nur wenig halten, passt in das universalistische Bullerbü des Westens nicht hinein, weswegen die Überraschung nach dem rasanten Fall Afghanistans wenige Tage nach dem Abzug der westlichen Streitkräfte auch so groß war.

Neben all den menschlichen Dramen und den Verwüstungen kann man Putin durchaus persönlich übelnehmen, dass er Armeen zusammenziehen, Panzer rollen und Menschen erschießen lässt zu einem Zeitpunkt, an dem der Westen aus dem Corona-Desaster hätte etwas lernen können. All die Lügen und Verstrickungen, die todbringende Forschung, die totalitäre Politwissenschaft, die Überreaktionen, die volkswirtschaftlichen Schäden, die Kinderquälerei, die Verfolgung Andersmeinender – all das muss der Aufarbeitung weiter harren, weil Putin einen Anlass bietet, den der Westen sich nicht entgehen lassen kann, um wieder seinen Platz an der moralischen Sonne einzunehmen.

Nun, die Deutschen haben aus ihrer Geschichte gelernt und mahnwächtern, lichterketten und friedenssingen sich zum Weltfrieden. Ist auch ein Weg.