15. November 2010
14. November 2010
Die Reihen fest geschlossen?
Gestern durfte der Linke Ramelow seinen unverständlichen Salm zum Internet abgeben. Heute ist ein Axel E. Fischer von der CDU der Depp des Tages. Ein "Vermummungsverbot im Internet" müsse her, heißt es auf heise. Der Mann weiß, wovon er spricht, denn er ist schweinisch hoch qualifiziert, was ihm den Vorsitz der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages eintrug.
Die Woche meldete sich der Versorgungsfall Peter Schaar (B90/Grüne) in vorauseilendem Gehorsam und verkündete das Ende im Kampf gegen die anlaßlose und verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung und sprach sich für die Kriminalisierung aller Deutschen aus. Er tat es damit Thilo Weichert, ebenfalls giftgrün, gleich, der dies bereits vor Wochen postulierte.
Von ganz weit Links bis ganz weit Mitte herrscht Einigkeit, dieses pöhse Internet gehört abgeschafft. Die Reihen sind fest geschlossen.
Die Woche meldete sich der Versorgungsfall Peter Schaar (B90/Grüne) in vorauseilendem Gehorsam und verkündete das Ende im Kampf gegen die anlaßlose und verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung und sprach sich für die Kriminalisierung aller Deutschen aus. Er tat es damit Thilo Weichert, ebenfalls giftgrün, gleich, der dies bereits vor Wochen postulierte.
Von ganz weit Links bis ganz weit Mitte herrscht Einigkeit, dieses pöhse Internet gehört abgeschafft. Die Reihen sind fest geschlossen.
13. November 2010
wenn das Karl Marx wüßte - mehr flüssige Demokratie wagen
Links anklicken oder setzen oder sich zu eigen machen, Links sind kreuzgefährlich. Mit einem Klick landet man bei Kinderpornographie. Haben wir in diesem Jahr gelernt. Mit einem anderen Klick landet man in den tiefen Sümpfen des Internet. Habe ich soeben gelernt, als ich vollkommen unbedarft das Klickwheel verdreht habe.
Das geht ja mit schönstem Holperdeutsch los, dachte ich so bei mir, und klicke dann auf das Hochlicht der aktuellen Programmdebatte.
Bekenntnis zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Ziele und Beschreibung des Vorschlags
Als erstes soll unser Programm klar aussagen, dass wir uns zu dem Grundgesetz Deutschlands bekennen und das unser politisches Handeln innerhalb dieses verfassungsrechtlichen Rahmens zu verstehen ist. Das Grundgesetz garantiert alles wofür wir uns einsetzen: Menschenrechte, Demokratie, Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft und letzendlich soziale Gerechtigkeit. Wir stehen zu der Verfassung Deutschlands.
Ich glaube, ja: Manchmal glaube ich!, ich glaube also, da haben sich einige zu viel flüssige Demokratie einverleibt. Ein solcher Vorschlag kann einem eigentlich nur im Suff, Drogenrausch oder dem Einfluß von Schlaftabletten einfallen. Im hellwachen Zustand bleiben dem normalen Menschen diese geistigen Tiefen verborgen. Käme er nie drauf.
Doch vielleicht ist das alles der normale Gang der Dinge. Die Linke ist endlich da angekommen, wo sie einst herkam, im illustren Kreis der deutschen Staatsparteien, hat sich im Wohlfahrtsstaat häuslich eingerichtet und huldigt der Kuscheldemokratie statt den Klassenkampf zu predigen.
Oder wie es Lenin auszudrücken pflegte: Die Linke befindet sich im Honigmond des Ehebundes der "Sozialisten" ... mit der Bourgeoisie... Diese Pseudosozialisten, die den Klassenkampf durch Träumereien von Klassenharmonie ersetzen, stellten sich auch die sozialistische Umgestaltung träumerisch vor, nicht als Sturz der Herrschaft der ausbeutenden Klasse, sondern als friedliche Unterordnung der Minderheit unter die sich ihrer Aufgaben bewußt gewordene Mehrheit.
Die Linke verlangt ein religiöses Bekenntnis zu einem über 60 Jahre alten Stück Papier, das dem Staate eigen ist. Das ich das noch erleben darf.
Karl Marx, übernehmen sie!
Das geht ja mit schönstem Holperdeutsch los, dachte ich so bei mir, und klicke dann auf das Hochlicht der aktuellen Programmdebatte.
Bekenntnis zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Ziele und Beschreibung des Vorschlags
Als erstes soll unser Programm klar aussagen, dass wir uns zu dem Grundgesetz Deutschlands bekennen und das unser politisches Handeln innerhalb dieses verfassungsrechtlichen Rahmens zu verstehen ist. Das Grundgesetz garantiert alles wofür wir uns einsetzen: Menschenrechte, Demokratie, Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft und letzendlich soziale Gerechtigkeit. Wir stehen zu der Verfassung Deutschlands.
Ich glaube, ja: Manchmal glaube ich!, ich glaube also, da haben sich einige zu viel flüssige Demokratie einverleibt. Ein solcher Vorschlag kann einem eigentlich nur im Suff, Drogenrausch oder dem Einfluß von Schlaftabletten einfallen. Im hellwachen Zustand bleiben dem normalen Menschen diese geistigen Tiefen verborgen. Käme er nie drauf.
Doch vielleicht ist das alles der normale Gang der Dinge. Die Linke ist endlich da angekommen, wo sie einst herkam, im illustren Kreis der deutschen Staatsparteien, hat sich im Wohlfahrtsstaat häuslich eingerichtet und huldigt der Kuscheldemokratie statt den Klassenkampf zu predigen.
Oder wie es Lenin auszudrücken pflegte: Die Linke befindet sich im Honigmond des Ehebundes der "Sozialisten" ... mit der Bourgeoisie... Diese Pseudosozialisten, die den Klassenkampf durch Träumereien von Klassenharmonie ersetzen, stellten sich auch die sozialistische Umgestaltung träumerisch vor, nicht als Sturz der Herrschaft der ausbeutenden Klasse, sondern als friedliche Unterordnung der Minderheit unter die sich ihrer Aufgaben bewußt gewordene Mehrheit.
Die Linke verlangt ein religiöses Bekenntnis zu einem über 60 Jahre alten Stück Papier, das dem Staate eigen ist. Das ich das noch erleben darf.
Karl Marx, übernehmen sie!
komische Strahlung in Flughöhe
Ja, das ist mir auch immer aufgefallen, wenn ich mal geflogen bin, daß in Flughöhe immer so ein komische Strahlung ist. Hat wohl was mit der Ausstrahlung der Stewardessen zu tun. Denk ich mal.
Terroristen wie bei Muttern
immer noch keine eigene Terroristenzucht
Jüngelchen
hausgemachter Terrorismus
sie arbeiten immer noch dran
Fazit einer journalistischen Hysterie
Und nun haben wir pünktlich zum 11.11. einen terrorverdächtigen V-Mann. Das paßt ja wie 'ne Narrenkappe.
Wie ich aus Sicherheitskreisen erfahren habe, arbeiten sie immer noch dran. Irgendwann wird's schon mal klappen.
Jüngelchen
hausgemachter Terrorismus
sie arbeiten immer noch dran
Fazit einer journalistischen Hysterie
Und nun haben wir pünktlich zum 11.11. einen terrorverdächtigen V-Mann. Das paßt ja wie 'ne Narrenkappe.
Wie ich aus Sicherheitskreisen erfahren habe, arbeiten sie immer noch dran. Irgendwann wird's schon mal klappen.
Ramelow surf du voran
Mit dem Internet weiß Die Linke nichts anzufangen. Sie kann es bedienen, wie Omma bzw. wie eine Kaffeemaschine. Aber warum das Internet und wie es funktioniert, das wird ihnen auf ewig verborgen bleiben.
Heute darf sich Ramelow zum Bodo machen. Laut heise hat er der staatlichen Diktaphonagentur folgendes in den Stenoblock gesäuselt.
"Da wäre es notwendig, stärkere Zugriffsrechte etwa im Datenschutz oder eine Offenlegungspflicht von bestimmten Standards durchzusetzen. Mit dem Netz darf es keine Enteignung von Kulturschaffenden geben."
Ich habe keine Ahnung, was der Mann mir damit sagen will.
Zumindest beim zweiten Teil kann ich ihn beruhigen. Enteignen kann man nur einmal, das ist bereits durch das Urheberrecht geschehen. Oder wie es seitens Reto Hilty in der sehr lesenswerten Mitteilung auf heise heißt:
Das Urheberrecht beruhe auf einer "fatalen Lebenslüge", da die Kreativen mittlerweile Verwertern "umfassend ihre eigenen Rechte abtreten" müssten und zu befürchten sei, dass ihnen der vom Gesetzgeber aufgespannte Schirm "schaden könnte".
Die besten der Besten haben das begriffen und die Vermarktung ihres Schaffens in die eigenen Hände genommen, zumindest was den musikalischen Bereich antrifft. Immer mehr Bands gehen dazu über, ihre Butter- und Brot-Schaffen, die Live-Konzerte, dem geneigten Konzertfreund für einen akzeptablen Obolus anzubieten oder via Internet direkte Kaufmöglichkeiten in virtuellen Läden
einzurichten.
Deutsche Richter leben, so wiederum eine andere Meldung des Tages, immer noch im 19. Jahrhundert, denn das BGH urteilte:
BGH: Linksetzung kann Urheberrechte verletzen
Ich zitiere mal die grandiose Blödheit deutscher Rechtsprechung, damit sie uns eine Weile erhalten bleibt.
Bedient sich ein Berechtigter einer technischen Schutzmaßnahme, um den öffentlichen Zugang zu einem geschützten Werk nur auf dem Weg über die Startseite seiner Website zu eröffnen, greift das Setzen eines Hyperlink, der unter Umgehung dieser Schutzmaßnahme einen unmittelbaren Zugriff auf das geschützte Werk ermöglicht, in das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung des Werkes aus § 19a UrhG ein. Bei der technischen Schutzmaßnahme muss es sich nicht um eine wirksame technische Schutzmaßnahme im Sinne des § 95a UrhG handeln. Es reicht aus, dass die Schutzmaßnahme den Willen des Berechtigten erkennbar macht, den öffentlichen Zugang zu dem geschützten Werk nur auf dem vorgesehenen Weg zu ermöglichen.
Sehr schön, dann werde ich jetzt ein Schild an meine Wohnungstür hängen, worauf geschrieben steht: Diese Wohnungstür ist verriegelt und verrammelt und wird von Zitteraalen bewacht. Versucht gar nicht erst den Wandsafe hinter dem Bild zu öffnen.
Oh oh oh, wenn diese höchstrichterliche Dummheit sich rumspricht und Schule macht, daß man zukünftig nur noch seinen Willen zum Ausdruck bringen muß, die technisch raffiniertesten Schutzmaßnahmen einzusetzen. Funktionieren müssen sie ja nicht!
Ein Link ist ein Link ist ein Link ist ein Link. Eine Technische Schutzmaßnahme ist eine technische Schutzmaßnahme, verehrte Richter. Und als solche hat sie auch zu funktionieren. Wie im Flugwesen.
Da ist einmal eine Kuh in den Propeller gekommen! Ritsch, ratsch weg war sie!
"Und Pferde?" fragten ängstlich die Bauern. "Auch Pferde, Väterchen, auch Pferde!" sagte stolz im Brustton der Überzeugung der Redner. "Das kommt oft vor!"
Das kommt oft vor, daß wir es im richtigen Leben mit Doofen zu tun haben.
Heute darf sich Ramelow zum Bodo machen. Laut heise hat er der staatlichen Diktaphonagentur folgendes in den Stenoblock gesäuselt.
"Da wäre es notwendig, stärkere Zugriffsrechte etwa im Datenschutz oder eine Offenlegungspflicht von bestimmten Standards durchzusetzen. Mit dem Netz darf es keine Enteignung von Kulturschaffenden geben."
Ich habe keine Ahnung, was der Mann mir damit sagen will.
Zumindest beim zweiten Teil kann ich ihn beruhigen. Enteignen kann man nur einmal, das ist bereits durch das Urheberrecht geschehen. Oder wie es seitens Reto Hilty in der sehr lesenswerten Mitteilung auf heise heißt:
Das Urheberrecht beruhe auf einer "fatalen Lebenslüge", da die Kreativen mittlerweile Verwertern "umfassend ihre eigenen Rechte abtreten" müssten und zu befürchten sei, dass ihnen der vom Gesetzgeber aufgespannte Schirm "schaden könnte".
Die besten der Besten haben das begriffen und die Vermarktung ihres Schaffens in die eigenen Hände genommen, zumindest was den musikalischen Bereich antrifft. Immer mehr Bands gehen dazu über, ihre Butter- und Brot-Schaffen, die Live-Konzerte, dem geneigten Konzertfreund für einen akzeptablen Obolus anzubieten oder via Internet direkte Kaufmöglichkeiten in virtuellen Läden
einzurichten.
Deutsche Richter leben, so wiederum eine andere Meldung des Tages, immer noch im 19. Jahrhundert, denn das BGH urteilte:
BGH: Linksetzung kann Urheberrechte verletzen
Ich zitiere mal die grandiose Blödheit deutscher Rechtsprechung, damit sie uns eine Weile erhalten bleibt.
Sehr schön, dann werde ich jetzt ein Schild an meine Wohnungstür hängen, worauf geschrieben steht: Diese Wohnungstür ist verriegelt und verrammelt und wird von Zitteraalen bewacht. Versucht gar nicht erst den Wandsafe hinter dem Bild zu öffnen.
Oh oh oh, wenn diese höchstrichterliche Dummheit sich rumspricht und Schule macht, daß man zukünftig nur noch seinen Willen zum Ausdruck bringen muß, die technisch raffiniertesten Schutzmaßnahmen einzusetzen. Funktionieren müssen sie ja nicht!
Ein Link ist ein Link ist ein Link ist ein Link. Eine Technische Schutzmaßnahme ist eine technische Schutzmaßnahme, verehrte Richter. Und als solche hat sie auch zu funktionieren. Wie im Flugwesen.
Da ist einmal eine Kuh in den Propeller gekommen! Ritsch, ratsch weg war sie!
"Und Pferde?" fragten ängstlich die Bauern. "Auch Pferde, Väterchen, auch Pferde!" sagte stolz im Brustton der Überzeugung der Redner. "Das kommt oft vor!"
Das kommt oft vor, daß wir es im richtigen Leben mit Doofen zu tun haben.
12. November 2010
Waterboarding - anschaulich erklärt
THE SUN kommt das Verdienst zu, uns anschaulich die Foltermethode des Waterboarding zu erklären.
Ab 12 Uhr (13 Uhr MEZ) kann man sich auch das Video dazu reinziehen.
Das Fazit des Journalisten Oliver Harvey:
My personal opinion?
This is no "interrogation technique" but torture pure and simple with no place in a civilised society.
I would have told my interrogator anything they wanted to hear to make it stop.
Das ist keine Vernehmungstechnik, dafür Tortur pur und hat in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen.
Ich hätte meinem Vernehmer alles erzählt, was sie hören wollten, nur um die Prozedur zu stoppen.
Ab 12 Uhr (13 Uhr MEZ) kann man sich auch das Video dazu reinziehen.
Das Fazit des Journalisten Oliver Harvey:
My personal opinion?
This is no "interrogation technique" but torture pure and simple with no place in a civilised society.
I would have told my interrogator anything they wanted to hear to make it stop.
Das ist keine Vernehmungstechnik, dafür Tortur pur und hat in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen.
Ich hätte meinem Vernehmer alles erzählt, was sie hören wollten, nur um die Prozedur zu stoppen.
Polizeiskandal?
POLIZEI-SKANDAL BEI CASTOR-TRANSPORT?
Was machen denn französische Polizisten da...
Leicht verdattert fragt uns BILD heute, was die französischen Polizisten denn beim Castor-Trasnport gemacht haben? Na friedliche Demonstranten sanft in Ketten gelegt.
Den Rest konnte der geneigte Leser, so wie ich, bereits ab 10.11. in der copzone nachlesen, sofern der thread nicht wie die Castor-Threads ins Nirvana befördert wird.
Wenn dieser Thread wieder zum Pöbelspielplatz wird, schließe ich ihn. Ab jetzt nur noch sachlich fundierte Beiträge ohne Polemik.
Hab's nicht für mitteilenswert gehalten, da gesetzlich gedeckte Amtshilfe. Entweder ändert man das Gesetz oder hält den Schnabel.
Was machen denn französische Polizisten da...
Leicht verdattert fragt uns BILD heute, was die französischen Polizisten denn beim Castor-Trasnport gemacht haben? Na friedliche Demonstranten sanft in Ketten gelegt.
Den Rest konnte der geneigte Leser, so wie ich, bereits ab 10.11. in der copzone nachlesen, sofern der thread nicht wie die Castor-Threads ins Nirvana befördert wird.
Wenn dieser Thread wieder zum Pöbelspielplatz wird, schließe ich ihn. Ab jetzt nur noch sachlich fundierte Beiträge ohne Polemik.
Hab's nicht für mitteilenswert gehalten, da gesetzlich gedeckte Amtshilfe. Entweder ändert man das Gesetz oder hält den Schnabel.
11. November 2010
Bullenstempel jetzt!
meint Titanic-Magazin
Äh, ich seh grad in der Kugel, das mit dem Bullenstempel ist schon steinalt, die Päpste und deutsche Kaiser haben sowas schon gekannt. Das haben die ihren Bullen angepappt, damit sie wissen, was ihnen gehört.
Bezüglich der Bullenstempel wollen wir deshalb eine wesentliche historische Erkenntnis im Gedächtnis behalten, die uns noch von Nutzen sein kann.
Die bei Köln im Rhein gefundenen Bullenstempel ... sind ... zweifellos in betrügerischer Absicht angefertigt worden...
Genau das wird uns noch mal über den Weg laufen, wenn Max Mustermann behauptet, der andere Max Mustermann sei es gewesen.
Äh, ich seh grad in der Kugel, das mit dem Bullenstempel ist schon steinalt, die Päpste und deutsche Kaiser haben sowas schon gekannt. Das haben die ihren Bullen angepappt, damit sie wissen, was ihnen gehört.
Bezüglich der Bullenstempel wollen wir deshalb eine wesentliche historische Erkenntnis im Gedächtnis behalten, die uns noch von Nutzen sein kann.
Die bei Köln im Rhein gefundenen Bullenstempel ... sind ... zweifellos in betrügerischer Absicht angefertigt worden...
Genau das wird uns noch mal über den Weg laufen, wenn Max Mustermann behauptet, der andere Max Mustermann sei es gewesen.
zeitgeistlos
Die Gefahr ist real
Thomas de Maizière ist kein Paniker. Daher müssen seine Warnungen vor Anschlägen umso ernster genommen werden. Von H. Wefing
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Ich bin auch keine Paniker, doch meine Warnungen wurden noch nie ernst genommen, sondern immer in den Wind geschlagen.
Sehr schöne und servicefreundliche Form von Qualitätsjournalismus, wenn mich bereits der Anrißtext auf der Startseite der Zeit zum Wegklicken animiert.
Thomas de Maizière ist kein Paniker. Daher müssen seine Warnungen vor Anschlägen umso ernster genommen werden. Von H. Wefing
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Ich bin auch keine Paniker, doch meine Warnungen wurden noch nie ernst genommen, sondern immer in den Wind geschlagen.
Sehr schöne und servicefreundliche Form von Qualitätsjournalismus, wenn mich bereits der Anrißtext auf der Startseite der Zeit zum Wegklicken animiert.
die Welt lügt wie gedruckt
Waren die abschreibenden Praktikanten der Welt vor Monaten noch der Überzeugung, die Agentin 00-Sex (Agentin 90-60-90) hätte den Agentenring in den USA verraten, bzw. ein Telefonat von ihr, so dichten sie die heutige Meldung von RIA Nowosti dahingehend um, daß es eine glatte Lüge wird.
Ria Nowosti weiß noch mehr zu berichten.
Und des späten Abends heißt es nun:
Die Medienberichte über einen Verräter, der einen russischen Spionagering in den USA hochgehen ließ, enthalten laut einem hochrangigen Geheimdienstler mehr Erfindungen als Fakten. Das bedeute aber nicht, dass die russische Spionageabwehr gar keine Probleme habe.
Zu spät für Praktikanten.
Ria Nowosti weiß noch mehr zu berichten.
Und des späten Abends heißt es nun:
Die Medienberichte über einen Verräter, der einen russischen Spionagering in den USA hochgehen ließ, enthalten laut einem hochrangigen Geheimdienstler mehr Erfindungen als Fakten. Das bedeute aber nicht, dass die russische Spionageabwehr gar keine Probleme habe.
Zu spät für Praktikanten.
10. November 2010
aus meiner Küche
wird ja doch noch was. Es gab heute die erfreuliche Nachricht, daß ich nicht mehr lange unter der Dusche spülen und mit einem Kochfeld Eier braten muß. Man habe meinen Plan 2 Wochen vorfristig erfüllt und liefere schon nächsten Dienstag.
Hoho, da werd ich mal den Filmapparat aufstellen und meine eigene Kochshow produzieren.
1. Sendung: Ich und der Geschirrspüler.
Hoho, da werd ich mal den Filmapparat aufstellen und meine eigene Kochshow produzieren.
1. Sendung: Ich und der Geschirrspüler.
9. November 2010
Kommentarfunktion geöffnet
Liebe Leser dieses Blogs, auch ich habe die Kommentarfunktion geschlossen, wie die Welt, wollte dort etwas komentieren, muß es nun allerdings hier tun.
Dort heißt es unter der nichtssagenden Überschrift
Försterin nutzt Affäre mit Kachelmann für Eigen-PR
Katharina T. ist eine der Ex-Geliebten Kachelmanns, die beim Prozess aussagen. Sie soll ihre Geschichte an eine Illustrierte verkauft haben. Die 29-Jährige war 2005 Weltmeisterin im Luftgitarrre spielen
Dazu wird uns ein verpixeltes Bild angeboten.
Die Dame heißt mit vollem Namen Katharina Tomaschek “Leni Krawitzkowsky” aus Eberswalde. Und unverpixelte Bilder gibt es auch.
http://www.dw-world.de/image/0,,1659435_4,00.jpg
http://www.anhalter.net/blog/wp-content/leniauftritt.jpg
http://www4.moz.de/index.php/Common/Image/field/image_data/id/29630
Und nun das Hochlicht.
http://katharinatomaschek.files.wordpress.com/2010/09/katharina-und-platzek-1.jpg
Ich darf summarisch, gleich für den gesamten November, die Frage aufwerfen, wie doof ihr uns eigentlich haben wollt?
Dort heißt es unter der nichtssagenden Überschrift
Försterin nutzt Affäre mit Kachelmann für Eigen-PR
Katharina T. ist eine der Ex-Geliebten Kachelmanns, die beim Prozess aussagen. Sie soll ihre Geschichte an eine Illustrierte verkauft haben. Die 29-Jährige war 2005 Weltmeisterin im Luftgitarrre spielen
Dazu wird uns ein verpixeltes Bild angeboten.
Die Dame heißt mit vollem Namen Katharina Tomaschek “Leni Krawitzkowsky” aus Eberswalde. Und unverpixelte Bilder gibt es auch.
http://www.dw-world.de/image/0,,1659435_4,00.jpg
http://www.anhalter.net/blog/wp-content/leniauftritt.jpg
http://www4.moz.de/index.php/Common/Image/field/image_data/id/29630
Und nun das Hochlicht.
http://katharinatomaschek.files.wordpress.com/2010/09/katharina-und-platzek-1.jpg
Ich darf summarisch, gleich für den gesamten November, die Frage aufwerfen, wie doof ihr uns eigentlich haben wollt?
Kinder kriegen
Ich weiß ja auch nicht, was ich so für Lautäußerungen von mir gebe, aber bei meinem letzten Zahnarztbesuch vor 2 Wochen kam diese Bemerkung und heute von der Physiotherapeutin auch.
"Aber jetzt bloß kein Kind kriegen."
Da schwant mir schlimmes für übermorgen, denn ich hab fürchterliches Zahnreißen, aber auf dem falschen Zahn, denn der ist übermorgen gar nicht dran.
Das werden dann wohl Zwillinge, wenn ich lautlich in der gleichen Form wie heute bin. Jedenfalls sind noch zwei Zähne wurzelzubehandeln, die ich noch dringend brauche, sonst wäre nämlich eine neue Kauhilfe fällig. Auf deren Anfertigung bin ich überhaupt nicht scharf.
"Aber jetzt bloß kein Kind kriegen."
Da schwant mir schlimmes für übermorgen, denn ich hab fürchterliches Zahnreißen, aber auf dem falschen Zahn, denn der ist übermorgen gar nicht dran.
Das werden dann wohl Zwillinge, wenn ich lautlich in der gleichen Form wie heute bin. Jedenfalls sind noch zwei Zähne wurzelzubehandeln, die ich noch dringend brauche, sonst wäre nämlich eine neue Kauhilfe fällig. Auf deren Anfertigung bin ich überhaupt nicht scharf.
Tagesmotto der Sueddeutschen
Fällt dir nichts zur Mauer ein,
dann schreibste übers Nazischwein.
Der Battke taugt zwar nicht dazu,
die Story ist damit nur Schmuh,
doch unsre Leser sind halt Deppen,
so können wir sie trefflich neppen.
-------
Da tut's dann auch nichts zur Sache, wenn man gleich im Einstieg NPD und Neonazi-Szene gleichsetzt bzw. verwechselt. Volksaufklärung ist ja auch nicht das Ding der Sueddeutschen. Dafür sind die Volkshochschulen zuständig.
Und es ist auch vollkommen uninteressant, daß die Sueddeutsche eine zwei Tage alte Randnotiz der Mitteldeutschen Zeitung umgedichtet hat. Zwei Tage lang, so kann man sagen, war das Thema Battke kein Thema, jetzt ist es eines, weil die Sueddeutsche darüber berichtet hat. Ergo muß was dran sein.
dann schreibste übers Nazischwein.
Der Battke taugt zwar nicht dazu,
die Story ist damit nur Schmuh,
doch unsre Leser sind halt Deppen,
so können wir sie trefflich neppen.
-------
Da tut's dann auch nichts zur Sache, wenn man gleich im Einstieg NPD und Neonazi-Szene gleichsetzt bzw. verwechselt. Volksaufklärung ist ja auch nicht das Ding der Sueddeutschen. Dafür sind die Volkshochschulen zuständig.
Und es ist auch vollkommen uninteressant, daß die Sueddeutsche eine zwei Tage alte Randnotiz der Mitteldeutschen Zeitung umgedichtet hat. Zwei Tage lang, so kann man sagen, war das Thema Battke kein Thema, jetzt ist es eines, weil die Sueddeutsche darüber berichtet hat. Ergo muß was dran sein.
Abonnieren
Posts (Atom)