3. Februar 2016

Nahles und der Schießbefehl



Nahels: Mindestlohn-Kontrolleure sollen Schusswaffen tragen

via Le Penseur

Merkel & Co. KG: Rudelkuscheln mit Terroristenführern


Merkel und das Commando Kriegsgeschrei sind nur noch nützliche Idioten Obamas und somit bei den Leitkommentatoren unten durch.

Zuerst empfing Merkel den ukrainischen Terroristenführer Poroschenko, um ihm vor laufneden Kameras zu versprechen, dem Brudermörder auch in diesem Jahr mit Millionen von Euro den Mord an der eigenen Bevölke­rung zu versüßen, schon macht sich einer der größten deutschen Terror­helfer und Terroristenfreunde auf den Weg, und fliegt gen Nahen Osten, die dortigen Terroristenführer zu herzen und ihnen zu versichern, daß Gabriel das alles nicht so meint, wie es manchmal in deutschen Zeitungen steht, man werde sich um die zugesicherte Bombenladung kümmern.


Linke kritisieren Steinmeiers Lustreise zu seinen blutrünstigen Freunden.

In Zeiten, in denen ernsthafte Schritte unternommen werden müßten, Spannungen abzubauen, aufeinander zuzugehen, Friedensprozesse in Gang zu setzen, in solchen Zeiten fallen die Führer der Bundesrepublik Deutschland, allen voran Merkel und Steinmeier, dadurch auf, daß sie das Rudelkuscheln mit Terroristenführern forcieren.

Volksverräter Merkel muß weg. Meint das Neubrandenburger Straßen­publikum.

Quadratur des Balles: wenn sich Journalisten verwürfeln


Allen Interessen gerecht zu werden, kommt mittlerweile der Quadratur des Balles gleich.

Ja, sie sind stolz darauf, in Mathe immer als Niete durchgegangen zu sein und trotzdem das täglich schwere Brot sich erschreiben zu können, auch wenn sie in Geometrie regelmäßig schwänzten und ihnen so das seit dem antiken Linienvermesser Pythagoras überlieferte Problem der Kubusur des kaukasischen Kreidekreises unbekannt ist.

Haben sie Ahnung von Mathe, mehr so speziell Geometrie?

Nee, sonst wäre ich ja Mathematikprofessor und nicht Rohr­leger.

Schade, sonst hätte ich sie jetzt fragen können, was die Quadratur eines Balles außer sozia­listischem Blödel­jour­nalismus* noch sein könnte.

Fragen können sie, aber Antwort gibt es keine.


Und nein, ich benötige kein Online-Abo, um diesen Artikel lesen zu können.



* Es ist eine recht komplizierte Frage, ob hier der Dativ oder Akkusativ zu stehen hat. Schlußendlich wurde sich nach Recherche für den Dativ entschieden.

2. Februar 2016

männlicher Merksatz für Frauen

Adam Soboczynski

Frauen, die gerne beides hätten, den durchgegenderten Mann und den Beschützer, denen muss man leider sagen: Beides geht nicht!

Verfassungsschutz: Schild und Schwert der SPD



Der für seine Haßtiraden, Hetzreden und Pöbeleien weltweit bekannte stellvertrende Politiker Gabriel hat namens der Faschosozen erneut deutlich gemacht, daß der Verfassungsschutz den Interessen der SPD-Führung zu dienen und treu an der Seite der Verräterpartei zu stehen hat, um die mißliebige politische Konkurrenz im Kampf um die Fleischtöpfe der Macht moralisch zu diskreditieren.

Politisch können sie es nicht, ergo greifen sie tief in den Fäkalientopf.

Wenn die AfD in einen solchen Bericht gehört, dann erst recht die komplette Führungsspitze der SPD. Mehr legaler Faschismus als mit denen geht momentan nicht.



Der Verfassungsschutz wehrt sich gegen die Vereinnahmung durch die Faschosozen. Er will die AfD vorerst nicht beobachten.

1. Februar 2016

Wer schützt uns vor den Faschosozen?

Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm,
er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.


Alfred Tetzlaff, Küchenphilosoph


In den deutschen Wirtschaftsnachrichten wird der ewige Wahlverlierer und Träger des Versagerstempels Maas als Denunziant gehandelt.

Le Penseur fragt mit allem Wiener Charme, den er gerade so noch auf­brin­gen konnte, ob man einen "Justiz"minister präpotenten Sesselfurzer mit Anflügen von Größenwahn nennen darf.

Schade, daß wir auf dem Gebiet der Nennung keine Kennung haben. Wir müssen dem Fragenden die Antwort schuldig bleiben.

Schießbefehl der BRD im Hitlertagebuch-Magazin



Ganz klare Antwort: Ja, man darf schießen.

Der von den Blattmachern eingekaufte Artikel, den sich anb/DPA aus­dachte, beantwortet die im Titel des Hitlertagebuch-Magazins aufge­worfene Frage nicht, sondern behandelt vollkommen andere Probleme sträflichen Verhaltens, so z.B. daß man sich strafbar macht, wenn man als Flüchting keinen Paß am Grenzübergang vorweisen kann.



Das im Titel aufgeworfene Problem ist ein typisch faschistisches, daß sich der gobbelssche Nachwuchs zwecks Volksverblödung aus den Fingern ge­so­gen hat, denn es ist vollkommen unerheblich, ob an der Grenze plötzlich ein Flüchtling, Conchita Wurst oder die Zillertaler Herzbuam vor einem stehen und mit bedrohlichem Gestus Einlaß begehren.

Es geht bei der Einreise, dem Grenzübertritt, mitnichten um Flüchtlinge, sondern um einen vom Gesetzgeber verpflichtend vorgeschriebenen hoheit­lichen Akt, der Personen betrifft. Über den darf sich ausschließlich das Merkel hinwegsetzen, da es nicht an Recht und Gesetz gebunden ist.

Wer die Frage nach der Anwendung der Schußwaffe beantworten will, der hat es sehr einfach. Es muß nur der derzeit für die BRD geltende Schieß­befehl zitiert werden. Da es sich im vorliegenden Fall um die Staatsgrenze der imperialistischen BRD zu den demokratischen Nachbarstaaten handelt, greift das

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

und hier vor allem der § 10 Schußwaffengebrauch gegen Personen.

Bezogen auf Flüchtlinge kämen Satz 2 und 3 in Betracht, da sie die An­wendung der Schußwaffe auf flüchtige Personen behandeln. Die Propa­gandafaschisten des stern meinen da in ihrer sehr eingeengten Weltsicht aber etwas anderes.

Der Bundesbeamte in Not muß binnen Bruchteilen von Sekunden ent­scheiden, ob eine der 13 im Gesetz definierten Situationen zutrifft und somit die Anwendung der Schußwaffe rechtfertigt oder andere gesetzliche Bestimmungen den Gebrauch genehmigen, die von diesem Bundesgesetz nicht erfaßt sind.

Der §11 des Gesetzes regelt die Anwendung der Schußwaffe im Grenz­dienst und sei deswegen vollständig zitiert.

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

Für die Vollzugesbeamten der Länder gelten die jeweiligen Ländergesetze mit ihren durchaus sehr unterschiedlichen Schießbefehlen.

Die in der BRD geltenden Schießbefehle haben im Laufe der Jahrzehnte mindestens 491 Todesopfer gefordert. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos sind in dieser Statistik noch nicht eingepreist. Insgesamt wurden etwa 2.500 Schüsse auf Personen abgegeben. Das ergibt ein tödliche Trefferquote von etwa 20%. Ob das an den miserablen Waffen oder der grottenschlechten Schieß­ausbildung der Polizisten liegt, geht aus der Statistik nicht hervor.



In Berlin sind die Schießstände der Polizei z.B. dermaßen marode, daß eine reguläre und somit zielführende Ausbildung im Grunde nicht mehr stattfindet. Berliner Polizisten ziehen sich das, was sie für ihre tägliche Schießpraxis brauchen, aus dem sonntäglichen Tatort mit Til Schweiger.

Der stern hat sich den Nimbus des Hitlertagebuch-Magazins redlich erworben. So schnell toppt die keiner.

Journalisten und Politiker erweisen sich einmal mehr als dumm wie ein deutsches Landbrot, wie Annett Meiritz eindrucksvoll unter Beweis stellt. Sie sind nicht entsetzt, sondern entsetzlich blöd.



[update 08:50 Uhr]

Abgeordnete der damaligen PDS hatten sich bereits vor fast 20 Jahren zum Schießbefehl der BRD sachkundig gemacht.

31. Januar 2016

fefe in seiner Echokammer

Bernadette Lauert legt zu einigen der hochgejazzten Protagonisten des Tagesgeschehens ihre Auffassung dar.

ich kann Fefe mit seinem Gutmensch_Innen-Gehabe auch langsam nicht mehr ernst nehmen (was den Themenkomplex "Flüchtlinge" angeht).
...
Ist so ein Echokammer-Ding: selbstreferienziell, selbstbestätigend, gesinnungsethisch-realitätsverzerrend...

Teilweise liest sich Fefes Blog inzwischen wie ein Tumblr-Tagebuch eines kleinen verstörten Mädchens.

Für mich ist Fefes Klon Hadmut Danisch inzwischen eh der bessere Fefe...

Besonders enttäuscht hat mich hingegen Tilo Jung. Bewunderung hat sich in "passagenweise Abscheu" verwandelt, nachdem ich ein paar seiner Podcasts hier gehört habe...

NSU: Der Kurzkrimi am Sonntag



Es ist derzeit üblich, Krimis streng nach Aktenlage auszufertigen. Wolf­gang Schorlau hat es vorgemacht. Ley und bezaubernde Gattin patzten an der Stelle, da die Aktenlage zu einer Autofahrt keinen Ertrag ergab. Ergo haben sie den Autofahr-Krimi nach Einbildung geschaffen. Sie bildeten sich ein, daß es möglicherweise so gewesen sein könnte, wie sie es sich unter dem Einfluß von erklecklichem Erfolgshonorar der deutschen Steuerzahler halluzinierten.

Genau aus dieser Gemengelage stellen wir heute einen Kurzkrimi vor, der leichte Kost ist und die geübten Krimileser nicht ins Schwitzen bringt.

Die Akten seien vorangestellt. Im Kapitel "79. Waffe Kiesewetter" zitiert Wolfgang Schorlau eine private Mitschrift aus dem Thüringer Unter­suchungsauschuß.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Meine nächste Frage richtet sich auf die Heckler & Koch-Polizeiwaffen im Wohnmobil. Das waren ja zwei. Die Waffe der Michèle Kiesewetter lag auf dem Tisch und dann ist ja eine zweite Polizei­waffe im Wohnmobil gelegen und zwar die ihres Kollegen, des Herrn Martin A. und die lag ja nahezu unbeschädigt in der Nasszelle. Wann haben Sie diese Waffe gesehen? Diese hätte man doch leicht identifizieren können, denn die war nicht angeschmort.

Gerhard Stenzel: Ich war nicht in der Nasszelle.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Diese Waffe ist dann erst in der Lagerhalle festgestellt worden?

Gerhard Stenzel: Nochmal, es verbietet sich in der Nasszelle rumzukriechen. Und deswegen bin ich nicht in diesen Tatort hineingegangen.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Sie sollten ja nicht durchrobben, Sie haben ja wie gesagt für mich den Röntgenblick auf diesen Tisch diese verschmorte Heckler & Koch als solche sozusagen wahrgenommen, die offen auf dem Boden der Nasszelle lag, die haben sie da nicht gesehen und das dann eventuell anderen Leuten überlassen – das ist der langen Antwort kurzer Sinn.

Gerhard Stenzel: Nein, das ist verkehrt, wie Sie es darstellen. Die Nasszelle befindet sich nicht vorne im Eingangsbereich, sondern die Nasszelle ist ein Stückchen weiter hinten und wenn ich mich da hin begeben will, muss ich durch den ganzen Wohnwagen durch.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Muss man über die Toten hinwegsteigen …

Gerhard Stenzel: Nicht nur das, ähm, man muss sie umbewegen, um die Tür öffnen zu können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Leiche vor dem Öffnungsbereich der Türe gelegen. Es hätte einer Veränderung der Leiche bedurft, um da hineinzukommen.

Das Original dieser privaten Mitschrift findet sich beim Querläufer.

Auch im Haskala-Protokoll vom 31.03.2014 findet sich die Angabe.

“Die Nasszelle befindet sich nicht im Eingangsbereich sondern ein Stückchen weiter hinten” erklärt der Zeuge. Nachfrage: Dass bedeutet man hätte über die toten Hinweggehen müssen? “Nicht nur dass!” erwidert der Zeuge. Die Leichen hätten unmittelbar vor der Tür gelegen, mit einer Türöffnung hätte sich die Leichensituation ggf. auch verändert.

An der Stelle müssen wir uns dann die Frage stellen, wie sie eine Waffe aus der Naßzelle herauspopeln konnten, wenn die Tür geschlossen und durch zwei Leichen blockiert war?

Wie damals gefordert, haben auch wir etwas geschorlaut und uns einen Kurzkrimi aus dem Hirn geleiert, der auf eine halbe DIN-A4-Seite paßt. Der Post ist etwas länger geworden, damit auch die Neueinsteiger in die phantastische Welt der Kurzkrimis verstehen, worum es geht.
_________________

Die Feuerwehr war schneller vor Ort, als die Polizei erlaubt hatte, und verhinderte den größten Schaden. Irgendjemand hatte ihnen den Tipp mit dem Brand zukommen lassen. Damit war die Exklusivinformation der Staatsschützer keinen Pfifferling mehr wert.

"Fahrt mal nach Stregda, da findet ihr drei Leichen in einem Wohnmobil. Deckelt das so gut ihr könnt. Wir kümmern uns dann später drum."

Nun standen sie vor dem Wohnmobil, die, die da hinfahren sollten und beratschlagten, was ob des Auflaufs zu tun sei.

Der Leiter der Ermittlungen wurde nervös.

"Was hat der denn nun gesagt? Zwei oder drei?"

"Drei. Aber da sind nur zwei drin."

"Habt ihr den Waschraum auch schon geprüft? Das Heck?"

"Nein, die Tatortgruppe ist noch nicht hier."

"Na dann nichts wie rein. Ich will wissen wo die dritte Leiche ist."

Einer ging rein, packte die hintere Leiche und zog sie in die Ecke, so daß sich die Tür der Naßzelle öffnen ließ. Da lag keine Leiche drin. Anschließend öffneten sie den Fahrradkeller am Heck des Wohnmobils. Da lag sie auch nicht.

Der Leiter der Ermittlungen wird nervös und ruft jenen Verfassungs­schützer an, der ihn hin und wieder mit exklusiven Informationen versorgt hatte.

Frage Einsatzleiter: „Böhnhardt und Mundlos sind tot, wo ist Zschäpe?“

Antwort Verfassungsschutz: „Frag den Wohlleben!“

30. Januar 2016

NSU: Hitler auch du! - oder - Wie Nazis Liebe machen

Es war wohl eine Dokudramoletkammerspielkomödie, die sich Regisseur Ley ausgedacht hatte, um dem deutschen Fernsehvolk eine Auffrischung mit der nötigen Dosis Propaganda zu verpassen. Die Quoten waren für das ambitionierte Stück und damit zum Fenster rausgeworfene Geld sau­mäßig. Der Dokumentationsteil ebenfalls, auch wenn die Macher viel Liebe ins liebevoll gestaltete Liebesdetail steckten.

Eine Praktikantin des Rechercheteams von Ley wurde beauflagt, ein Foto von Mundlos und Böhnhardt für den Film so aufzubereiten, damit dem Böhnhardt der Hitler geradezu aus dem Gesicht scheint.

Vielen Dank an die @nachdenkerin für diese Recherche.

Zuerst das Original.



Nun die Protagonisten des Films, unsere tapferen BKA-Beamten, die dem Nachwuchs-Hitler den passenden Rahmen geben.



Damit auch der dümmste linksalternative Anarcho als auch Lieschen Müller, der am nächsten Tag vom Film erzählt wurde, die Bedrohung der Lage der aktuellen Situation mitbekommt, wird kurz darauf eine Schärfe- und Zoomfahrt auf das Foto en dateil in den Film geschnitten. Sie beginnt mit einer Zündelei des BKA-Beamten, der eine Zigarette entfacht. Da Raucher Faschisten sind, die die Menschheit ausrotten wollen, ist diese Szene besonders suspekt, entlarvt sie doch Herrn Krol als Nazi. Die Kamerafahrt endet dann in diesem Ausschnitt.



Nachdem der kleine Hitler ausgiebig studiert werden konnte, fährt die Kamera eine Etage höher und zeigt das folgende Foto.



Der Regisseur war von diesem Intimbekenntnis der Nazibraut dermaßen beeindruckt, daß er gleich eine ganze Szene zum Foto klöppeln ließ, die eine rauchende Zschäpe zeigt, also auch Faschistin, wie sie ihrem Liebsten die neuesten Kampfschriften ins Gehirn bläst. Kampfschriftenfetischis­mus im Rauch der Faschokippe, so geht echte Naziliebe. Nazis unter­scheiden sich in dem Film nur durch die gepimpten Titten. Ansonsten rauchen sie natür­lich und hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck über die Nazi­liebe.


Das gibt es auch: Naziliebe andersrum. (siehe vorheriges Bildschirmfoto)

Aber, das sei anerkennt, die junge Frau hat der Kameramann ordentlich platziert und abgelichtet, die aufgeblasenen Brüste mal außen vor gelassen.



xxx: ich gucke das nicht, weil ich mir das gedöns nicht antun wollte. wie war die fickszene? hab ich was verpasst? ;-)

yyy: :) sie lagen nur nebeneinander im Bett, sie lag übrigens rechts. RECHTS. Alleine das beweist alles. Bei ihr mußte Push-up helfen, ob Uwe ne Socke in der Unterhose hatte, ist mir nicht bekannt. Bestimmt, so wie man diese Nazis kennt.

Sehr schön. Aber welcher Uwe war's denn?

Mehr muß man über propagandistische Absicht und inhaltliche Qualität des Films nicht wissen.
-----
Alle Avidemux-Screenshots aus dem Film wurden, dem Vorbild des Zschäpe-Busens folgend, für die Darstellung in diesem Post aufgehübscht, also in Gradation und Rauschverhalten gepimpt.

[update 11:20 Uhr]

Es sind schon ein paar Kommentare eingetrudelt, die auch hier archiviert sein sollen.

Bernd 30. Januar 2016 um 16:17

Leute, mit was Ihr Euch auseinandersetzt. Der Film/Doku hat noch mehr zu bieten. Habt Ihr Euch mal die Szene 1:07:34 angeschaut?
-----
Die Anmerkung 30. Januar 2016 um 16:57



Wir setzen uns mit den wesentlichen Dingen auseinander. So zum Beispiel mit der Tatsache, daß man im Rahmen der Freiheit der Kunst rumhitlern darf und anderen Menschen kackhäßliche Schnäuzerle ins Gesicht malt. Das ist wichtig.

Pimpern ist auch wichtig, weil damit der Fortbestand der Menschheit gesichert wird. Warum die Nazis im Film nicht pimpern dürfen, ist klar. Die Botschaft ans Volk lautet, Nazis sollen nicht nachgefickt werden, damit sich das Problem irgendwann biologisch löst.

Gedenktafelvandalismus ist nur für Katharina König wichtig, denn dann kann sie binnen zweier Tage wenigstens 10 Kurzmeldungen über diesen kecken Antifa-Widerstand auf den Twitter schreiben.

Keine Ahnung, ob der Film mehr zu bieten hat, Bernd. Ich habe ihn nicht gesehen, sondern auf die Zuarbeit anderer zurückgegriffen.

29. Januar 2016

Frontillon: Putins grüne Männlein in Marzahn



Die Fachzeitschrift für Propagandakrieger, "Der Frontillon", teilt in ihrer aktuellen Ausgabe mit, daß Putins grüne Männlein dem deutschen Elend zumindest in Marzahn ein Ende bereiten wollen.

Man beachte auch die Kommentare, die auf einmal mit großer Sachkunde dahergeschlichen kommen. Was alles geht, wenn Erlösung naht, ist schon erstaunlich.

Wie das passieren konnte? Nun, anonyme Zuarbeiter der russischen stra­tegischen Aufklärung haben Putins Weg nach Westen vorab ausspio­niert.

Teil 1: Panzersperren und LKW-Blockaden
Teil 2: propagandistischer Motivationsschub für Rußlands Helden
Teil 3: der Weg gen Westen ist frei

Fasten für Dumme



Wieso es nur 4 Arten des Fastens gibt, das weiß ausschließlich irb/Sabine Meuter, dpa, die der asketischen Illustrierten ihren Text verkaufte, in dem sie heftig fastete, also auf Inhalt verzichtete.

Der Ernährungsexperte des Blogs hat alleine im Verlaufe seines noch jungen Lebens wenigstens 285 verschiedene Arten des Verzichts aus­pro­biert, die alle eines eint. Sie haben nie etwas gebracht, von Ausnahmen abgesehen. Das wird in dem wenig ergiebigen Text erst nach einem aus­führlichen esoterisch-religiösem Exkurs erst im letzten Satz deutlich.

"Längerfristig haben von einer Fastenkur nur diejenigen etwas, die ungünstige Essgewohn­heiten im Alltag verändern", sagt Gahl.

Das kann man auch abkürzen, ohne den Umweg über eine überflüssige, möglicherweise gesund­heits­schädliche Maßnahme gehen zu müssen. Man stellt seine Ernährung gleich um. Der erste Weg ist immer FDH. Alles, was schmeckt. Hinzu kommt die Substitution schädlicher Nahrungs­mittel. Da muß man nur seinem Körper vertrauen. Der macht das instinktiv richtig, sofern man etwas gutes für sich tun und sich verändern will.

Bereits vor Jahren wurde zum Beispiel Nudelpro­dukte jedweder Art aus dem Nahrungsangebot des Autors gestrichen. Desgleichen finden Zwiebeln nicht mehr statt. Nun sind Weizenprodukte ge­strichen worden. Also gibt es kein Mischbrot und kein Kuchen mehr, dafür Knäcke, was ja auch Brot ist. Von jetzt auf sofort hat sich das Allgemein­befinden erheblich verbessert. Die medizinische Abklärung bestimmter Mängel bei der Ernährung dauert. Da muß man die Chuzpe haben, dran zu bleiben.

Hinzu käme die physische Ertüchtigung, egal, welche Belästigung man sich für seinen Körper ausgesucht hat oder wie man sich durch andere physisch belästigen läßt.

Fasten ist nichts weiter als eine goodwill action, die man auch bleiben lassen kann, vergleichbar dem guten Vorsatz der Silvesternacht.

Daß man mit inhaltsleeren Texten trotz allem satt wird, hat Frau Meuter eindrucksvoll bewiesen. Am gleichen Tag mutierten ihre 4 Arten des Fastens für der "Welt" zum schwierigen Weg, es selber rausfinden zu müssen.



Die Leser der Hamburger Askese-Illu werden so in das Thema eingeführt.

Wer fasten möchte, muss nicht radikal auf Nahrung verzichten. Neben dem bekannten Heilfasten existieren verschiedene weitere Formen, bis hin zur Kur mit Milch und Semmeln.

Die anakademisierten Tageszeitungsleser erhalten aus dem Hause Springer diese Nachhilfe.

Es ist ein Irrtum, dass beim Fasten generell radikal auf Nahrung verzich­tet werden muss: Man darf sehr wohl essen, nur eben bewusst und richtig.

Der streng wissenschaftliche Ansatz für den Bildunsgpöbel lautet:

Der Nahrungsentzug senkt aber Blutfette und Blutdruck und befreit Muskeln und Leber von Fett.

Für den Konsumenten der Schriften aus dem Hause Springer schmilzt der intellektuelle Gehalt auf die verständliche Aussage:

Dass dabei auch noch die Fettpölsterchen am Körper schmelzen, ist ein beliebter Nebeneffekt.

Ansonsten sind die Texte auf der gleichen Plagiatur entstanden.

28. Januar 2016

je deutscher desto süd



Was wären die Deutschen ohne die bei ihnen so beliebten Südprome­na­den? Nichts.

den Rechtsstaat gibt es nicht mehr

zerohedge

In the US the rule of law, and with it liberty, have been lost. With few exceptions, Americans are too ignorant and unconcerned to do any­thing about it. The longer the rule of law is set aside, the more difficult it is to reestablish it. Sooner or later the rule of law ceases even as a memory. No candidate in the upcoming election has made the rule of law an issue.

Der USA ist die Rolle der Gesetzlichkeit verloren gegangen, und damit die Freiheit. Mit wenigen Ausnahmen sind die Amerikaner zu ignorant und unbekümmert, etwas dagegen zu tun. Je länger das Recht außer Kraft ist, desto schwieriger ist es, es wieder zum Leben zu erwecken. Früher oder später wird die Rolle des Rechts nur noch als Erinnerung übrig sein. Kein einziger Kandidat der kommenden Wahlen hat die Bedeutung des Rechtsstaates auf seine Agenda gesetzt.

Es ist zwar der Rechtsstaat in den USA gemeint, also der mit Todesstrafe und Mangel an Serum für tödliche Giftspritzen, doch hierzulande sieht es nicht besser aus. Jeder Normalo, der sich der Fülle von Verstößen gegen geltendes Recht wie Merkel rühmen täte, würde über kurz oder lang 15 Jahre ver­schärfte Festungshaft abfassen und im Gegensatz zu Hoeneß die Vollstrafe absitzen müssen. Merkel hingegen passiert nichts, weil Seehofer keine Eier hat.

Sie haben den Rechtsstaat geschliffen und bulldozern nur noch den kümmerlichen Rest. Es kümmert sie nicht, weil sie dafür nicht haftbar gemacht werden, Haftbar für die Staatsmafia wortwörtlich gemeint, der Rollwagen mit dem Abendbrot, der kurz vor Zelleneinschluß über den Gang geschoben wird, die Haftbar.

Ein kleiner Tipp noch an die Klugscheißer in den deutschen Medien, die Frau von Storch als Facebook-Hetzerin denunzieren, ohne einen Beleg der These zu liefern. Ihre im Regierungs-Fernsehen gemachte Aussage, Mer­kel wohle nach Chile oder Südamerika auswandern, so sagen es Gerüchte, war gar kein Gerücht, sondern ein Gleichnis, das der Psycho­analytiker Maaz einen Tag vorher anbrachte.

"Angela Merkel handelt vollkommen irrational"

Der Vergleich ist vielleicht hart, aber mich erinnert Merkel gerade an Erich Honecker als er in das Flugzeug nach Chile steigt und zum Abschied die Rotfrontfaust erhebt. Zu sagen man irrt sich, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht.


Laut küchenpsychologischer Ferndiagnose von Maaz ist Merkel eine see­lisch verpanzerte und gefühlslose Narzistin mit einem Selbstwert­defi­zit, ein Mensch von Minderwertigkeit und Unsicherheit. Sie wird alsbald ei­nen psychischen Zusammenbruch erleiden. Und sie ist gefährlich, wie es Führer nunmal sind, die sich vollständig vom Leben verabschiedet haben.

Ja, das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert.

[update 17:50 Uhr]

Udo Vetter ist wegen der Abschaffung des Rechtsstaats leicht fassungslos.

An sich müsste nun die Staatsanwaltschaft einschreiten.

27. Januar 2016

AG Junge Dumme in der SPD

Die Hamburger Regierungs-Illu weist darauf hin, daß Merkel schon wieder Post bekommen hat, diesmal von jungen SPD-Dummen.

Junge SPD-Abgeordnete fordern die Kanzlerin auf, in der Flüchtlings­frage ihre Richtlinienkompetenz zu nutzen.

Um eine richtige Linie zu finden, muß man erst mal Kompetenz haben, daran mangelt es jedoch dem Waschmaschinenbewohner gehörig. Kompetenz muß man sich hart erarbeiten.

Lesen bildet, auch wenn Lügipedia etwas anders behauptet.

Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung.

Der Gesetzgeber hat keine Anforderungen an den Bundeskanzler zwecks Gestaltung der Politik gestellt. Kompetenz ist in der BRD für die Teilhabe an der und die Richtungsweisung für die Politik nicht erforderlich. Sicher aus gutem Grund.

Es handelt sich im vorliegenden Fall um eine Befugnis. Die hat der Chef­redakteur des Blogs übrigens auch. Aber nur für diesen Blog. Für nichts anderes. Er hat allerdings gegenüber Merkel und der AG Junge Dumme in der SPD einen großen Vorteil. Auf einigen Gebieten ist er durchaus kom­petent. Es mangelt allerdings an Regeln für die inhaltliche Ausgestaltung des Blogs.

de Maiziere schleift Rechtsstaat: Was stimmt hier nicht?


de Maiziere verbietet indymediaAltermedia

De Maiziere schleift den Rechtsstaat und begründet dies so:

"Der Rechtsstaat toleriert keine Hasskriminalität", sagte de Maizière. Der Staat gehe konsequent gegen rechtsextremistische Hetze im Internet vor. "Für radikale, gewaltbereite Extremisten ist kein Platz in unserer Gesellschaft!"

Halten wir mit Stand vom heutigen Tag fest, daß der für die BRD attes­tierte Rechtsstaat binnen eines halben Jahres von M&M&M in die prak­tizierte Gesinnungsdikatur überführt wurde. Merkel, de Maiziere und Maas sind die Abrißbirnen des deutschen Staatsgefüges.

Chefredakteur und Rätselredaktion des Blogs wollen von den Lesern wis­sen, was an de Maiziéres Geisteshaltung, Gesinnung und Meinung nicht stimmt. Pluspunkte bei der Auslosung des ersten Preises gibt es für Belege, die die Aussage de Maiziéres ins Reich Grimmscher Märchen verweisen.

Das heißt, so viel anstrengen muß man sich da gar nicht, da ja genau ein einziger Beleg reicht, den Minister der Propagandalüge zwecks Macht­ausübung zu zichtigen.

Ergo sind Beispiele für folgende Fragen zu finden.

Welche Haßkriminalität toleriert der Rechtsstaat?

Wo geht der Staat nicht konsequent gegen rechtsextremistische Hetze im Internet vor? (Die Aussage ist übrigens eine übel riechende Propaganda­fla­tu­lenz.)

Wo gibt es ausreichend Platz in seiner Gesellschaft, unsere ist das nämlich nicht, für radikale, gewaltbereite Extremisten?

Propagandaverbrecher: Hatz auf Unschuldige



Daß sich das dichtende Personal der Hamburger Terror-Illustrierten vorrangig aus Propagandaverbrechern rekrutiert, ist hinlänglich bekannt.

Ein Beispiel von heute gefällig?

Die Überschrift suggeriert in goebbelscher Tradition, die gesuchte Person hätte sich eines Verbrechens schuldig gemacht und sei nun auf der Flucht.

Im Anreißertext wird ein Gang zurück geschaltet. Der Gesuchte habe sich selbst bei den Behörden, was immer eine Behörde sein mag, gemeldet. Warum meldete er schich gleich bei mehreren Behörden? Das weiß nur der Terror-Praktikant.

Im Text dann wurde dann in solltologischer Esoterik hervorgehoben, daß die Angelegenheit einen vollkommen harmlosen Hintergrund hat.

Schriften verbrechende Schreibsklaven im Hause Augstein Nachfahren, die Angst vor der Wahrheit haben und deswegen eine Propagada nach der anderen verbrechen.

Russenhaß-Illustrierte im Rausch der Lüge



Gleich vier Schriftsteller bietet die Hamburger Russenhaß-Illustrierte auf, um dem Russen üble Absichten zu unterstellen, allen voran den ewig dumm gebliebenen Benjamin Bidder, der seine Füllfederhalter stets mit dem Sabber des Hasses denn Edeltinte füllt. Annette Langer, Anna Rei­mann und Ansgar Siemens vervollständigen das Team linksextremisti­schen Völkerhasses. Warten wir ab, ob der mit Haßklagen außerordentlich flink reagierende Anwalt Martin Luithle auch in diesem Fall seinen Com­puter anwirft und die Textbausteine gen Staatsanwaltschaft schickt. Er sollte auch gleiche seine Lizenz zurückgeben, denn wer nicht mal die grundlegenden Rechtsvorschriften kennt, der sollte ins Propagandafach wechseln.

Wir machen es kurz und verweisen auf Udo Vetter. Mehr muß man zu dem Fall, und damit dem Versagen der deutschen Strafverfolgungs­be­hör­den nicht wissen. Der Russe hat Recht.

Die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft machen nach meiner Meinung den Fehler, dass sie in den Vordergrund stellen, nach den bisherigen Ermittlungen spreche viel für einen einvernehmlichen sexuellen Kontakt der 13-Jährigen („Sie ist offenbar in falsche Kreise geraten“). Solche Aussagen erwecken durchaus den Eindruck, es handele sich um so was wie ein Bagatelldelikt, bei dem man mit angezogener Handbremse ermitteln darf.

Stattdessen sollten die Ermittler vielleicht mal klipp und klar kommunizieren, dass es sich selbst bei einem unterstellten Einverständnis der 13-Jährigen um eine durchaus schwere Straftat handelt, die schon im Grundtatbestand mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft wird (§ 176 StGB). Sexuelle Handlungen mit unter 14-Jährigen (Kind) sind nämlich auch dann verboten, wenn das Kind damit einverstanden ist oder gar die Initiative von dem Kind ausgeht.

Das von der russischen Regierung geäußerte Unbehagen hat also schon etwas mehr Substanz als eine bloße Verwirrung über den Unterschied zwischen Vergewaltigung und Kindesmissbrauch. Die Fragen aus Russland sind jedenfalls mehr als Propaganda.


Exakt so ist es. Der Russe weist auf das darunter liegende Problem hin. In Der BRD wurde der Rechtsstaat füssiliert.

Über Benjamin Bidder und Kollegen hat Hans Söllner bereits alles gesagt, also sparsamen Octavumfangs deklamiert.

Aba olle samma Wixa und a jeda woas wies geht!
Da oane wixt im sitzn, he, da onnare wixt im stehn.
Mia wixn bis ma hi san, mocht nix, is jo sche!
Owa sie onaniern geistig und davon wead ma bled,
jo, sie onaniern geistig und davon wead ma bled.

NSU: Ficke auch du!

Da sich der Autor der Pflege des Zahnwohls verpflichtet fühlte, war er auf sachdienliche Hinweise anderer angewiesen, die sich das Dokudramolet über Beate Zschäpe angetan haben. Mehr muß ich nicht wissen.



xxx: ich gucke das nicht, weil ich mir das gedöns nicht antun wollte. wie war die fickszene? hab ich was verpasst? ;-)

yyy: :) sie lagen nur nebeneinander im Bett, sie lag übrigens rechts. RECHTS. Alleine das beweist alles. Bei ihr mußte Push-up helfen, ob Uwe ne Socke in der Unterhose hatte, ist mir nicht bekannt. Bestimmt, so wie man diese Nazis kennt.


Sehr schön. Aber welcher Uwe war's denn?

26. Januar 2016

sexuelle Belästigung nun auch durch Medien



Die Hamburger Illustrierte ist schon für sich genommen eine Belästigung. Erst recht, bei dem vollkommen neben der Spur liegenden Titel, den sie sich ausgedacht habe, um ein ganz anderes, für deutsche Medien vernich­tendes Thema zu behandeln. Es geht mitnichten um einen Fußballer, der sexuelle belästigt wurde und daraus erst aus der Zeitung erfuhr.

Eine Frau, die im Trainingslager des Fußballzweitligisten SC Paderborn von einem Spieler sexuell belästigt worden sein soll, hat ent­spre­chen­de Berichte als falsch zurückgewiesen. "Als ich gestern Morgen auf­stand, wusste ich nicht, dass ich in der Nacht zum Samstag angeblich sexuell belästigt worden bin. Ich erfuhr es erst aus der Zeitung", sagte die Frau.


angebliche sexuelle Belästigung war in Wirklichkeit Test einer neuen Freistoßvariante

Oha, Die gute Frau fühlte sich gar nicht belästigt und fand die Schniedel­schau womöglich sogar erheiternd oder gar anziehend, so eine solche überhaupt stattfand. Sexuell belästigt, so ihre Aussage, wurde sie erst durch die Medien.

Nicht nur der ficki-ficki-Mob vom Kölner Hauptbahnhof ist ein Problem. Auch die Sexualbelästiger der Medien gehören bekämpft.

[update 12:25 Uhr]



Die Hamburger Sex-Illustrierte stellt die richtigen Weichen, denn sie fin­det behutsame für die mediale Aufarbeitung der Probleme mit Rape­fugees und Fickilanten. Im Grunde war Mohammed ein Feminist. Allah liebt doch alle Frauen.