4. August 2016

Flug MH17: Propgandakrieg der Nazis von correctiv_org



Ein Mitbewerber am Markt der Volksverblödung hatte den Nazis unter Führung von David Schraven einen Besuch abgestattet und sie der Lüge gezichtigt.

Nun wissen wir wenigstens, wer das war, der das mit dem Abschuß raus­bekommen hat.

Wegen der unbeschreiblichen Schönheit, der politischen Poesie, die uns aus jeden Wort der deutschen Propagandisten entgegenspringt, sei die entscheidende Passage aus der Rubrik Deutsch des Grauens zitiert.

Bensmann und Crawford hatten heraus­gefunden, dass die Maschine von russischen Offizieren aus dem Sepa­ra­tistengebiet abgeschossen wurde. 298 Menschen kamen bei dem Absturz in der Ukraine ums Leben.

Die russische Regierung hatte die Recherchen als westliche Propa­ganda abgetan, allerdings ohne nachvollziehbare Argumente. Die Jury des Nannen Preises hatte die Recherche dagegen als eine der drei besten investigativen Leistungen des Jahres 2015 ausgezeichnet.


Nur haben die Deppen vergessen, ihre Erkennntisse auch den zuständi­gen Staatsanwälten mitzuteilen. Die sitzen in den Niederlanden, nicht in den Redaktionen deutscher Lügenmedien.

In Englisch hingegen geht es kurz und knackig zur Sache.

What happens when you ask 21st-century Goebbels-style propagan­dists correctiv_org some questions. Criminal charges!

David Schraven ein Propagandist im Stile von Goebbels. Exakt das war die Aufgabenstellung an ihn, als man ihm die Anschubfinanzierung für seine brotlose Kunst rüberreichte. Man hat es ihm nur nicht gesagt.

[update 11:45 Uhr]

Siehe auch die Kommentare in der Frankfurter Antifa Zeitung. Der Vorwurf Lügenpresse ist vollauf berechtigt.

STEVEN ARNDT (S.ARNDT) - 03.08.2016 20:01

Folgen Ich habe mir das verlinkte Video angesehen und mir fallen einige Ungereimtheiten zwischen Artikel und Video, insbesondere jedoch zwischen Tweet-Text: "Pseudoreporter von Russia Today stürmten das Journalistenbüro @correctiv_org in #Berlin.", der mich auf den Artikel aufmerksam machte, auf. Zunächst einmal haben die beiden "Möchtegernreporter" das Büro nicht gewaltsam betreten, was das Wort "stürmen" berechtigt erscheinen lassen würde. Stattdessen haben sie geklingelt und ihnen ist die Tür geöffnet worden. Dann zur Schlagzeile: "Krawallmacher entern Redaktion Sie brüllen „Lügenpresse“ " Wo haben Sie denn Krawall gemacht, sind also gewaltsam gegen Sachen und Personen vorgegangen. Wann haben Sie gebrüllt? Zusammengefasst: Aufgrund eklatanter Widersprüche zwischen Filmmaterial und Text ist der Vorworf der "Lügenpresse" leider nicht von der Hand zu weisen. Übrigens gehen "seriöse" Investigativjournalisten ähnlich aufdringlich vor.
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Antwort (1) neueste Antwort: 03.08.2016 21:31 Uhr

41 Herr Arndt,...

MANFRED ECHTER 1 (ECHTERM...) - 03.08.2016 21:31

als ich mir das Video ansehen wollte waren nurmehr zwei nichtssagende Standfotos zu sehen, was in meinen Augen Ihre Beobachtung bestätigt! Sonst hätte man das Video weiter zugänglich gemacht! Daß sich die FAZ zu so etwas hergibt ist mehr als traurig!!

3. August 2016

Knalltrauma Thüringer Polizisten: MacGyver goes AK NSU


Geschoß, dem MacGyver nach dem Spiritusdoping gerade noch so ausweichen konnte

MacGyver hatte sich gemeldet, er könne mit seinen Kumpels von Myth­busters eine knackige Feuershow inszenieren. Er habe jahrzehntelange Erfahrung, wie man effektvolle Effekte erzielt. Er brauche meist nur et­was Klingeldraht, zwei Schachteln Streichhölzer, Lumpen, Spiritus und eine Rolle Hansaplast oder so, um die Linsen der Kameras zum Schmelzen zu bringen.

Ob er so einen Feuerzauber mit Puff und Peng mal vorführen darf, war seine Anfrage. Könnte ja sein, es gäbe mediale Verwendung. Zumindest könne er schon mal superstrenggeheime Eindrücke behind the scenes leaken.

Gottlob hat MacGyver überlebt, denn, so meldete er sich mit rußge­schwärz­tem Ge­sicht und schweißnassen Haaren über das Videotelefon, er hätte etwas zu viel in die Flasche geschaut und den Spiritus sehr großzügig bemessen. Aber das Experiment sei geglückt. Die Kugel habe ihn nur um Haares­brei­te verfehlt. Und gerummst hat es auch ordentlich, so daß er ein Knalltrau­ma davontrug. Er träumt nun schon die zweite Nacht, es habe zwei oder sogar drei Mal geknallt.

Wahlomat - Ergebnis der Stiftung Wahlomattest

Der Wahlomat sagt einem, welche Partei am besten zu einem paßt. (RBB, 02.08.2016)

Ja, das hat der steuerfinanzierte Verblödungsfunker wirklich so in den Äther gehauen. Man mag es nicht glauben, aber die glauben fest daran.

Ich habe weder Wahlomat noch die 38 zugelassenen Fragen erfun­den. Kein Wunder also, das das untige Ergebnis rauskommt, wenn Com­puterprogramme eine Meinung generieren.

Das Grundproblem wird jedoch deutlich. Für mich ist in Berlin niemand wählbar. Genau das ist der Makel des Programms, daß Nichtwählen als Option nicht vorkommt. Eine Partei ist erst dann wählbar wenn sie über 85% des persönlichen Interessenspektrums abdeckt, die auch mit Parteien nicht verhandelbaren Prinzipien eingeschlossen. Für mich darf z.B. eine wählbare Partei kein Kriegsgeschrei veranstalten, NATO-Mitgliedschaft suspendieren wäre wünschenswert. Für mich muß eine wählbare Partei die unverbrüchliche Freundschaft mit dem großen Russenreich artiku­lieren, damit das Gedeihen der deutschen Wirtschaft angekurbelt werden kann.

Wer mit rosa Kopftuch (SPD) meine Stimme einwirbt, hat sie schon verloren, weil ich gegen Kopftücher bin. Wer um jeden Preis mitregieren will (Die Linke), bekommt keine Stimme, denn das geht nur mit Beliebigkeit.

Für die politische Meinungsbildung ist der Wahlomat demzufolge völlig untauglich. Das interessiert die Pappnasen in den Medien aber nicht. Die sind von der multiple choice Wahlomatie schwer begeistert. Al­so, die ha­ben schwer einen an der Klatsche.

2. August 2016

stern: Volkserziehung heiligt faschistische Methoden



Das Hitlertagebuch-Magazin hat sich nie sonderlich um Medieneti­kette gekümmert, wenn es Volkserziehung mit dem Baseballschläger zu zele­brieren galt. Das taten sie gestrigen Tages auch, vergaßen hingegen, daß auf den Servern im Internet deutlich langsamer gelöscht wird als Maas und Kahane es wünschen. So lassen sich die Propagandaverbrechen der Hamburger Nazis sehr gut dokumentieren.



Schlechteres Deutsch geht kaum noch, da ist keine Luft mehr nach unten, doch mit der Nazikeule, da schlagen sie den Lukas allemal. Sie hatten nur vergessen, daß das Konzert mit rechter Aufwindmusik bei der Staffage von der Polizei in Gänze abgebrochen worden wäre.

Wind war es also nicht, was der stern hier machte. Sie haben einen eklig stinkenden Goebbelsfurz abgelassen. Gelernt ist gelernt.



Ach ja. Im Foto ist übrigens John Whitebred, the ringleader of the Bush­wick neo-Nazis zu sehen, keine gutes Symbolfoto für ein rockeso­terisches Thema der deutschen Antifa. Das Foto hat schon einige Jahre auf dem Buckel.



Mittlerweile erscheint die Seite gewendet, das verwendete Symbolfoto könnte auch locker die Antifa darstellen, denn die kleidet sich auch sehr gerne martialisch. Es ist also schon wieder ein Griff ins Klo, bei dem man die volksumerzieherische Absicht meilenweit gegen den Wind riecht.



Auf den Humus des Textes muß nicht weiter eingegangen werden, denn der stammt aus dem Büro der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke, Die Linke. Vom Gehalt her liest er sich, als ob sich die Dame statt eines knackigen Rockkonzertes eher eine Linie Koks oder Tüte ins Hirn gezogen hat.

"Rechts-Rock ist für viele Jugendliche der Einstieg in die Naziszene und nur zu häufig wurde über die zu Gewalt aufrufende Wirkung dieser Musik berichtet", sagt Jelpke.

Jelpke ist für viele der Einstieg in den Ausstieg aus der linken Szene, denn mittlerweile wurde zu häufig über die abstoßende Wirkung dieser Dampfplauderin berichtet.

Maxl - Kneippkur im Abwasch



Maxl hat sich fürchterlich die Kralle verdreht, als er einen Flugzeugab­sturz nicht korrekt austarieren konnte. Er saß wieder mal mit Depression und noch viel mehr Rochus auf den Menschen in seinem Käfig, denn er war eingesperrt. Bei Annäherung geht die Pumpe 1:100 und er zittert vor lauter Angst, daß nun der Tag der Bratpfanne gekommen ist. Es dauert also, Vertrauen aufzubauen, wo er den Mensche eh als seinen größten Feind betrachtet. Völlig zurecht.

Nun muß er mehrmals täglich in den Abwasch, um mittels Wassertreten das Abschwellen der Prellung zu unterstützen. Das wiederum gefällt ihm überhaupt nicht, auch wenn er regelmäßiges Baden gewöhnt ist.

Im Schwimmbad ist das Problem, das Maxl hat, deutlicher denn je gewor­den. Er mag keinen Bodenkontakt, egal ob im Käfig, in der Wohnstube oder im Schwimmbad. Er versucht sofort, die Flucht ins Gebüsch anzu­treten, um einen leicht erhöhten und geschützten Standort zu haben. Sein Betriebssystem funktioniert also picobello.

Ein Test am Wochenende ergab, daß er nun selber eingesehen hat, daß Heilung wichtiger als Rumtoben ist. Obwohl die Tür des Käfigs sperrangel­weit offen stand, blieb er im Käfig sitzen und machte nicht mal bei Annä­he­rung Anstalten, das Gefängnis auf schnellstem Wege zu verlassen. Er ignorierte das souverän. Stattdessen krakeelt er lauthals heraus, daß ihm die Gefängnishaft nicht gefällt.

[update]

Maxl ist seit etwas länger als nach dem Aufstehen wieder in Freiheit. Er benötigte etwas Zeit, um zu begreifen, daß das Gefängnistor weit offen steht. Er sitzt auf seinem Bäumchen, ist zu Hause und glücklich.

1. August 2016

Indianergalosche - anders geschnürt



Der Langzeitest einer dünnen Gummisohle geht in eine zweite Runde. Es wurden zwei Löcher rechts und links in die Sohle gestochen, um eine ge­wöhnliche Sandalenschnürung zu ermöglichen. Nun wird es wieder etwas dauern, bis sich der Fuß an die neuen Druckpunkte gewöhnt hat. Die lie­gen ziemlich genau an den beiden Seiten des Vorderfußes und der Schnü­rung auf dem Mittelfuß. Das alles kann über die Spannung des Schnürsen­kels reguliert werden.

Eines läßt sich bereits nach wenigen Stunden des Tragens sagen. Es ist wohl deutlich besser als die Indianerschnürung. Das hat damit zu tun, das Groß- und benachbarte Zehe die Sohle nicht mehr festhalten (müssen). Die Sohle hält von ganz alleine. Nun geht es ziemlich flott über den Ber­li­ner Asphalt. Die Leute kucken zwar doof, doch das haben sie umsonst.

Chala hin, Huarache her, letztlich muß ich damit laufen und fummel mir das Optimum selber zurecht.

NSU: das letzte Aufgebot - Aufmarsch der Volksschreiber


Rechts im Foto eine DNA-Verweigerin aus dem Umfeld von Kiesewetter und Arnold. Redselig war sie bei den Zeugenvernehmungen auch nicht.

Zum Ende seiner Regentschaft hin verheizte der Führer die deutsche Jugend im Volkssturm. Die Führer der Glaubensgemeinschaft NSU hingegen schicken Volksschreiber der C-Kategorie mit ihren Dumm-Dumm-Geschossen ins letzte Gefecht, gottlob durch die abschreckende Wirkung einer dicken Bezahlmauer geschützt. Das hat zur Folge, daß es ein Binnendiskurs unter Glaubensbrüdern und Betschwestern bleibt, der nur zahlenden Mitgliedern als Offenbarung erscheint.

Aert van Riel durfte sich am 21.07. im Fachblatt für NSU-Aufklärung und artverwandte Esoterik, Neues Deutschland, ausbreiten und halluzinierte zum Mordanschlag in Heilbronn, also Mord an Michelle Kiesewetter und Mordversuch an Martin Arnold.

Der Überschrift ist noch beizupflichten. Der Mord von Heilbronn bleibt ein Rätsel. Leider unterschlägt der Titel den zweiten Teil der Leidensgeschichte, daß es einen Überlebenden gab. Da wundert es nicht, daß der erste Satz der Dichtung ein Griff ins Klo ist.

Die Hintergründe des Mordes an der Polizistin Michelle Kiesewetter sind weiterhin mysteriös.

Blödsinn. Die Hintergründe des Mordanschlages von Heilbronn sind nicht vollständig ausermittelt worden. Mysteriös ist das alles nur für Religionsfanatiker. In den gut vier Jahren bis zum rabiaten Abbruch der Ermittlungen ist eine Menge erreicht worden. Aus den Akten lassen sich wesentlich drei Tathypothesen generieren.

1. Mordanschlag im Kollegenkreis. Das bezieht sich auf die nicht durchgeführten DNA-Proben der am Tatort anwesenden Kollegen und die bis heute ungeklärte Angabe des Victorinox-Tools Kiesewetters beim Waffenwart der BFE. Die Ermittlungen wurden von Anfang an sabotiert, da alle Benziner-Audis auf polizeiliche Anweisung hin aus der Fahndung nach möglichen Fluchtfahrzeugen der Täter ausgenommen wurden. Denkbar in diesem Fall ist auch die Annahme, daß es sich um Observationsfahrzeuge mit Tarnkennzeichen handelte.

2. Mordanschlag aus dem Kleinkriminellen Zigeunermilieu heraus. Die Schaustellerszene im Umfeld des Tatortes wurde nur halbherzig abgeklopft.

3. Mordanschlag der lokalen Rauschgiftmafia, die sich von den beiden Polizisten ertappt fühlte und ihren Millionendeal gefährdet sah. Es ging um ca. 10 Kilogramm Heroin in einem auf der Theresienwiese abgestellten Kurierfahrzeug aus Kasachstan. Diese Version korrespondiert ganz gut mit der ersten, da es laut Aktenlage sehr wahrscheinlich ist, daß der Rauschgifthandel durch eine verdeckte Operation von LKA und/oder BKA begleitet wurde.

Sollte der dritte Fall zutreffen, dann sind Kiesewetter und Arnold nichts weiter als Kollateralschäden von Oettinger, dem der Schutz der Geheimdienstinteressen des kleinsten Mafialändles der Welt mehr am Herzen lag als das Wohl seiner Landesdiener. Nicht wahr, Herr Drexler?

Langer Rede kurzer Sinn. Wenn ein Autor sich bereits in den ersten Wörtern seines Aufsatzes dermaßen daneben benimmt, hat er sich für ein Schriftduell unter Männern disqualifiziert. Er ist nicht satisfaktionsfähig. Luschen fordert man nicht zum Duell.

Trotzdem seien die lustigsten Sätze des Volksschriftführers erwähnt.

Lange Zeit fahndete man fälschlicherweise unter Sinti und Roma nach den Tätern, die sich in der Nähe des Tatorts, wo Kiesewetter ermordet wurde, aufgehalten hatten.

Wieso fälschlicherweise? Die These des Mordes durch Kleinkriminelle ist immer noch aktuell. Insofern fahndete man nicht fälschlicherweise sondern polizeilich korrekt, nämlich überall da, wo der oder die Täter vermutet werden konnten. Nimmt man es genau, dann wurden die Zigeuner wegen der politischen Rücksichtnahme viel zu zaghaft angefaßt.

In den Akten findet sich unter anderem die rassistische Behauptung von Polizeimitarbeitern, dass die »Zigeuner typischerweise lügen« würden.

Eine solche Aussage von Polizeimitarbeitern findet sich nicht in den Akten.

Die von van Riel hingeschluderte Behauptung ist - tata tata tata - eine Lüge. Der korrekte Sachverhalt wurde bereits vor zwei Jahren aufgearbeitet.

Es ist das gleiche in grün, was die linken Rassisten seit Jahren herbeten. Der Verfassungsschutz lügt, also dessen Mitarbeiter lügen typischerweise, vor allem der Temme.

Das zum einen. Zum anderen, der Rassophobie des Autors, die er von serbischen Psychologen auf deutsche Polizisten projeziert, sei ein kleiner Exkurs in die Psychologie empfohlen. Zum einen wird uns der van Riel im demnächst erscheinenden zweiten Teil seines Volkssturmaufsatzes erörtern, warum das Rassismus ist. Für diese Erklärung war leider wegen der großformatigen Abbildung des Tatortfotos kein Platz mehr.

Darüber hinaus muß geklärt werden, was ein Vorurteil ist. Ein Vorurteil ist genau das, was das Wort sagt, eines vor dem Urteil. Oder anders gesagt, es ist jener Aspekt in der komplexen Psyche der Menschen, der sie über alle anderen Tiere hinaushebt, ihnen jenen evolutionären Vorteil brachte, um heute an der Spitze der Nahrungspyramide zu stehen.

Ein Vorurteil verhilft Menschen dazu, blitzschnell zu handeln oder genau nicht. Vorurteile sind jene Filter, die lange vor dem Urteil wirksam werden und das Handeln des Menschen beeinflussen, ehe dieses in langen schlaflosen Nächten zu Tode gegrübelt wurde. Hätte der Mensch keine Vorurteile, würde er sich immer noch auf dem Niveau einer Nacktschnecke durchs die Widrigkeiten des Lebens kämpfen. Nun, beim Autor des ND-Artikels ist das gut möglich, da ihm das wertvolle Instrument von Vorurteilen abhold ist.

Im übrigen: Vorurteile klären Morde auf.

Der Mordanschlag in Heilbronn ist kein Rätsel. Er bleibt nur unaufgeklärt, weil es Politiker so wollen. Würde man den Kriminalisten gestatten, ihre Arbeit zu machen, ließe er sich aufklären. Das aber ist nicht erwünscht, mittlerweile sogar verboten, weil die Sicherheitsinteressen des Staates höher gewichtet sind als das kurze Leben der Michelle Kiesewetter und die Verletzungen des Martin Arnold.

31. Juli 2016

Schriftführer der Lügenpresse schaffen das nicht

mit dieser App werden aus schlechten Fotografen wahre Bildkünstler

Die Macher des Hitler-Tagebuch-Magazins haben wieder einmal tief ins Goebbels-Klo gegriffen. Nein, auch in tausend Jahren wird es keine App geben, die aus einem schlechten Fotografen einen Bildkünstler macht. Es gibt ja auch keine Füller, die aus talentfreien Schriftführern begnadete Ro­man­ciers machen. Das hätte die Chefredaktion des stern gerne, doch See­hofer hat Recht. Sie schaffen das nicht. Lügenpresse bleibt Lügenpresse.

schwule AfD einmal durchgegendert bitte



Alleine schon der Anspruch, Schwule sollen politisch sein, ist so hirnrissig, wie die Vorstellung, Linke wollen den NSU aufklären. Ein Unding.

Wolfgang M. Schmitt tränendrüst sich durch die aktuelle Situation der schwulen Karnevalisten.

... Berliner CSD..., regiert dort generell ... der Geist des Kapitalismus.

Ja welcher Geist soll denn dort regieren, der moslemische,. der gute Geist von Sezuan oder oder gar der heilige. Oder haben den Autoren alle Geister verlassen? Letzteres, denn er offeriert dem deutschen Wahlvolk eine wahrhaft lachhafte Alternative.

Solange der CSD die Kapitalismuskritik scheut wie AfD-Funktionäre die Gender-Theorie, bleibt er ein sommerlicher Karnevalsumzug, der die herrschende Ordnung stabilisiert.

Die Gender-Theorie ist faschistischer Ideologiemüll, präsentiert von kackhäßlichen Weibern und strunzdummen Männern. Die AfD tut gut daran, sich nicht mit diesem faschistischen Gesindel gemein zu machen. Was schwule Nazis von der Partei halten, haben Faschovandalen ja bereits eindrücklich unter Beweis gestellt.

30. Juli 2016

Merksatz mit Hayali

Hadmut Damisch

Hayali wirkt auf mich wie jemand, der emotional auf dem Niveau der 14-jährigen hängen geblieben ist und intellektuell nicht viel geholt hat.

Teide in rot



Ich mag mal überlegen, wurde ich mit diesen Telefonbildern angefixt, ob ich nicht mal flinken Fußes zu dieser Feste hinaufkraxeln möchte, aber erst gen Mittag, um anschließend den Sonnenuntergang im Teide Nationalpark zu genießen. Das wollte ich ja bereits im mai, aber wegen der zahlreichen Anmeldungen, die in die hunderte gingen, kam ich nicht zum Zuge und mußte im kleinsten Kreis fernab des Guajara gen Montana Blanca wandern.

Die Schießscharte ist von Bedeutung, denn für gwöhnlich gibt es auf dem Guajara immer eine steife Brise. Insofern sind Fotografen gut bedient, wenn sie geschützt ihr Käsebrot futtern und Schnappschüsse machen.

Der Sonnenuntergang wurde offenbar vom Montana Samara aus abgelichtet, den ich mal in Schlappen bestiegen hatte.

29. Juli 2016

Hitlary Clinton: Was stimmt hier nicht?

Hillary Clinton ist demokratische Präsidentschaftskandidatin

Fleisch kann man nur durch Fleisch ersetzen

Dieser Veggie-Burger überzeugt auch Fleischliebhaber

Für Fleischesser ist der Burger nicht vom Speiseplan wegzudenken. Saftiges Fleisch, frisch vom Grill, zwischen Brötchenhälften. Ein US-Start-up will diese Klientel jetzt umerziehen - zu Vegetariern.


Findet die Umerziehung dann auch in Lager statt? Abgesehen davon mag ich keine Faschisten.

Was sonst noch passierte.


Fabian Goldmann: Alle Heteros sind homophob.

Dieser grüne Faschist überzeugt auch Heteros

Für Heteros ist die fremdgeschichtliche Liebe nicht vom Lebensplan wegzudenken. Saftiges Fleisch, frisch geduscht, zwischen Bettlaken. Ein grüner Faschist will diese Klientel jetzt umerziehen - zu Homosexuellen.

Nach der Lesart grüner Nichtsnutze ist Homosexualität doch heilbar, ausgenommen bei Fabian, denn der ist unheilbar krank. Alle anderen Homos müssen nur zu Heteros umerzogen werden.

28. Juli 2016

warum manche Männer nie in den Spiegel schauen

z.B. Michael Bloomberg

"Ich erkenne einen Betrüger, wenn ich ihn sehe"

NSU: konspirative Wohnung von Axel Minrath enttarnt

Jahrelang werkelte er im Untergrund, um ein geheimes Quartier wohn­licher zu gestalten. Am Ende hat alle nichts genutzt. Gier schlug Geheim­haltung. Für 450 Ocken verriet Axel Minrath, wo er ein Untergrund­quar­tier errichtet hat.



Diese helle, gut geschnittene Zweizimmerwohnung liegt im Souterrain eines gepflegten Mehrfamilienhauses im Herzen von Brauweiler. Die Wohnung wurde im August 2015, nach Auszug des langjährigen Mie­ters, umfangreich renoviert. In allen Räumen wurde heller Fußboden verlegt, die Wände und Türen wurden gestrichen und alle Schalter und Steckdosen ausgetauscht. Über das geräumige Wohnzimmer, in dem auch die Anschlüsse für eine Küchenzeile liegen, gelangt man auf die Terrasse und zum Garten. Der zurückliegende Teil der Terrasse ist weder von den anderen Balkonen noch von umliegenden Gebäuden aus einsehbar. Noch vor Mittag scheint die Sonne in den Garten und bleibt bis zum Abend. In der Wohnung befindet sich ein Abstellraum, ein separater Kellerraum gehört ebenso zur Wohnung wie ein Platz im Waschkeller.



Eine Souterrain-Wohnung ist genau genommen eine Bleibe im Unter­grund, ein Quartier wie für den NSU gemacht. Das Niveau der Bleibe befindet sich unterhalb des umliegen Bodensockels und birgt somit eine erhebliche Gefahr. Wacht man unter den gegenwärtigen Klimabedin­gun­gen eines morgens auf, weil man eingepullert hat, ist das kein Grund zur Sorge. Man hat alles richtig gemacht. Man liegt auf einer geräumigen Luftmatratze, die ob des ergiebigen Niederschlags in der letzten Nacht nun fast die Decke der Kellerwohnung berührt. Man kann nun gleich zur Haustür schwimmen, biegt zweimal links ab, schwimmt weiter mit dem Strom und kommt dann irgendwann an seinem Auto vorbei.

Nach den nichtsnutzigen Journaillisten, die Ballaballa-Propaganda dich­ten, statt sich der Fakten anzunehmen und den Maximalaufklären, die alle zusammen bis dato nichts auf die Reihe bekommen, um Lothar Lingen ein paar Betriebsgeheimnisse zu entlocken, folgt die nächste Pleite auf dem Fuß.



Nun ist es endgültig offizielle, was der AK NSU seit langem verkündet. Am Oberstadl zu München will, kann und darf man nichts mit den Schnüff­lern. Nix da mit Zeugenaussage des deutschen Schreddermeisters von 2011. Er hätte stellvertretend für die abwesenden Böhnhardt und Mundlos aussagen können, darf aber nicht, da das Gericht eisern bleibt. Was ein­mal geheim war, ist immer geheim.

Götzl verkündet, dass der Senat bei seiner Ablehung der Anträge zum BfV bleibt.

Nun verbleibt vor der gerichtlichen Sommperpause nur noch eine mini­ma­listische Chance. Einer der Frageberechtigten muß Zschäpe stellver­tretend für das Trio dahingehend aushorchen lassen, ob sie von der konspirativen Wohnung Minraths Kenntnis hatten. Also die zwei anderen natürlich.

Schade. Dann kann man den Aktenverweser nicht mehr fragen, welchen Anteil er und weitere Mitstreiter der Schwabenmafia im Bundesverfas­sungsamt an der Umsetzung der P2000-Saga haben. Das wäre nämlich ein spannende Geschichte gewesen, die er dem Götzl erzählt hätte, der frühere Chef von Forschung und Werbung.

27. Juli 2016

Deutschland erleichtert: Ali D. Sonboly war Rechtsterrorist




Bei BILD sind sie sogar für Propagandascheiße zu doof. Wenn Ali David Sonboly ein Rassist und Rechtsextremist war, dann war er kein Amok-Killer, auch kein Killer, sondern ein Rechtsterrorist.

Schau an, wie schnell sich der Propagandawind dreht. Wieso der Münchener Stuhlkreis seinen Stuhl ausgerechnet bei der Frankfurter Antifa Zeitung ablädt, das wird auf ewig ein Geheimnis bleiben. Nun haben auch die dümsten deutschen Blattmacher die 360°-Wende hin zum Terroranschlag geschafft. Kein Amok mehr. Da Ali David Sonboly ein Rechtsextremist war, handelte es sich in München offenbar um einen vereinzelten Anschlag eines psychisch gestörten Rechtsterroristen.

Der korrekte Titel ginge ungefähr so. Frankfurter Antifa Zeitung: Ali David Sonboly war ein rassistischer Rechtsterrorist


Merksatz zu den Gulag-Wächtern der Linken

Jörn Schulz hat sich Gedanken zu den linken Fa­schisten und deren Unterstützerkreis gemacht. Dieser reicht offenbar bis an die Spitze des Justiz­ministeriums. Daß die Kahane-Stiftung an vorder­ster Front rumblökt, wenn Gulagwärter gefordert sind, verwundert somit nicht.

Es gibt je­denfalls wenig Anlass für die An­nah­me, dass in »befreiten Vierteln« mit der radika­len Linken als fakti­scher Staatsmacht etwas an­de­res einkehren würde als ein neofeudales per­sön­liches Abhängigkeitssystem mit mafiosen Herrschaftsmethoden.

Der Weg zum Stalinismus ist mit gu­ten Ausreden gepflastert, und manche Linke brauchen nicht viel Macht, um den Gulag­-Wärter in sich zu ent­decken. Den Rechtsstaat sollte man erst zu ersetzen versuchen, wenn man es wirklich besser kann.

NSU: Herrr Broder weiß was, was ich nicht weiß

Das sind die Kollateralschäden der Integration

Nicht einmal der gefühlloseste Banause hätte es gewagt, die neun Opfer der NSU-Terrorzelle ins Verhältnis zu der Zahl der Verkehrsopfer zu setzen. Und wenn, wäre er – zu Recht – in der Luft zerrissen worden.


Halten wir vorab fest. Banause bin ich. Zumindest, solange, so weit ich zurückdenken kann. Empathielos ebenfalls. Das betrifft zumidnest die allermeisten Sachverhalte auf dem Planeten. Das Beispiel mit den Todes­opfern von Verkehrsunfällen gab es hier im Blog auch schon, weil es nun­mal stastistisch stimmig ist. Teilweise. Denn jede Statistik präsentiert im­mer nur einen ganz bestimmten Ausschnitt der auf Zahlen abgebildeten Welt.

Doch nun sei eine Frage erlaubt. Welche NSU-Terrorzelle meint Broder? Etwa die, die vor allem dadurch auffiel, daß sie keinen Terror machte? Den Medienterror entfachten erst die Linken, nachdem sie unter Feder­führung von Uli Jensch (Staatsschutzklitsche apabiz), Maik Baumgärtner (V-Schreiber bei SPON) und Tilo Giesbers (V-Personalie bei den Linken in Halle), alle formerly known as des Pfaffen Königs Merseburger Krabbel­gruppe, nachdem diese linke Bande eine Nazi-DVD versilberte und propa­gandistische ausschlachtete. Vorher war nix mit Terror, denn Terror ist immer laut und sofort, nie früher unheimlich still.

Und um welche neun Opfer geht es? Der Statistiker Broder kann ja mal ausrechnen lassen, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt, sich 9 Opfer aus 10 auszuwählen.

Herr Broder? Michelle Kiesewetter zählt wohl nix für sie? Weil sie Deut­sche war? Polizistin gar? Bastard? Sie Schlingel aber auch. Sie sind ein Kollateralschaden der allgemeinen Volksverblödung, die wesentlich auch mittels der NSU-Saga vorangetrieben wird.

26. Juli 2016

Merkel: armselig und leichtfertig



Für die Hobbydechiffrierer ist die Überwindung der Paywall, also die Entschlüsselung der verschwurbelten Zeichen, kein Problem.

Was eint Mike Flynn, ehemals Chef der DIA*, und Sahra Wagenknecht, jetzige Fraktionschefin der Linken im Bundestag? Ihr Meinung zur Kompetenz von Merkel.

Flynn: Ich denke, dass ganz Europa in der Flüchtlingskrise zu soft gehandelt hat.

SPIEGEL: Aber Trump hat Merkel beleidigt. Dient das der Stärkung von Bündnissen?

Flynn: Wenn Merkel beleidigt war, dann war sie halt beleidigt, so ist das Geschäft. Der Punkt war die wirklich unglaublich armselige Entscheidung, diese Flüchtlingskrise zuzulassen.
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„Die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass die Aufnahme ... einer großen Zahl von Flüchtlingen ... mit erheblichen Problemen verbun­den und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“, erklärt Sahra Wagen­knecht.

Abgesehen vom unterirdisch schlechten Deutsch, das sich der Dichter für Wagenknecht ausdachte, stimmt es. Es war Merkel, die es den Dumm­deutschen einredete und nicht der Spruch, wie er in der Presseerklärung als handelndes Subjekt auftaucht. Sprüche sind kein Subjekte. Das Sub­jekt ist Merkel.
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* Was in der Vorstellung Flynn's zum Spiegel-Interview milde ver­schwie­gen wird ist die Tatsache, dass Mr. Flynn nach nicht einmal 2 Jahren als DIA Direktor hochkant rausgeworfen wurde.

Religionsforensik: zur Hochstapelei der NSU-Aufklärer


@KatharinaKoenig: Wohl doch rechter Hintergrund beim Attentäter in München.

Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.
Martin Luther, (1483 - 1546), deutscher Religionsforensiker


Nach dem Massenmord des Ali David Sonboly in München demonstrierten hunderte Antidepressive unter der Losung "Depressionen verbieten" gegen psychisch bedingte Terroranschläge und Amokläufe.

Genau das ist das Problem der Hochstapler unter den NSU-Aufklärern, ihr Gottesglaube an den NSU, ohne daß es dafür einen belegbaren Fakt gibt. Da wo Nichtwissen durch Glauben ersetzt wird, mutiert dieser irgendwann zum religiösen Wahn. Und genau so verhalten sich diese Hochstapler unter den NSU-Gläubigen auch.

Gehen wir einige Aspekte dieser Sekte aus den vergangenen Wochen exemplarisch durch, um einen Nachweis ihrer vollkommenen Unfähigkeit zu führen.



Sundermann verdient sein Geld damit, daß er andere Zeitungen abschreibt und mit einem halben Satz aus seinem Textbaukasten garniert.

Das gipfelt dann in der höhepunkttauglichen Schlagzeile

NSU-Opfer verlangen Antworten von Zschäpe

Ich dächte, die seien alle tot, auch im Selbstverständnis der NSU-Hochstapler, nimmt man Martin Arnold mal aus, der sich definitiv bedroht fühlte und das sowohl in einem intimen Gespräch beim Staatsanwalt als auch anschließend in größerer Runde verantwortlichen Ermittlern mitteilte. Mit Nazis und NSU hatte diese Bedrohung nichts zu tun. Er wäre überhaupt der einzige, der Antwort erheischen könnte.

Es paßt ins Bild, daß die verbliebenen wenigen Schriftsteller, die überhaupt noch zum NSU publizieren, sich als Sprachschlampen herausstellen, denn irgendwie müssen sie ihr keine Ahnung haben ja kaschieren.

Wer von wem Antwort erheischte, ist bei Betrachtung der Ereignisse klar. Es waren jene, die sich selber als "Opferanwälte" bezeichnen, ohne ein Mandat dieser Opfer zu haben. Es waren die Anwälte, die die Vertretung von Angehörigen Ermordeter übernommen haben. Ob sie die Fragen in eigenem Auftrag oder mit Mandat ihrer Kunden stellten, die Frage läßt sich nicht beantworten.


TAZ: Prozeßstopp wegen Falschaussage

Die TAZ glänzte kürzlich mit zwei Lügen in drei Wörtern, also einer Falschaussage, wird deswegen aber nicht gestoppt. Deren Redakteure dürfen auch weiterhin falschaussagen.

Die mit dem Deutschen nicht ganz so sattelfesten Leser seien auf den Unterschied von Worten und Wörtern verwiesen. Der Worte sind genug geschrieben, laßt TAZ die Lügen nicht durchgehen.

Es ging um Marcel Degner und den Streit ob er erstens V-Mann war, welcher Behörde auch immer, und zweitens wegen eines schwebenden Verfahrens Aussageverweigerer sein darf.

Zum ersten, der Prozeß am OLG-Stadl zu München wurde mitnichten gestoppt, sondern anderntags planmäßig fortgesetzt. Zweitens ging es gar nicht um eine Falschaussage, sondern die Klärung einer rechtlich offenbar schwierige Fragestellung, die nicht Degner beantworten muß, sondern ein Rechtskundler vor Ort. Letztlich liegt es in der Verantwortung von Götzl, den Zeugen über die Rechtslage aufzuklären, zu belehren und in die Mangel zu nehmen. Degner wird noch einmal geladen, in der Hoffnung, daß die Rechtsfragen bis dahin erschöpfend geklärt sind. Erst dann, wenn seine Aussage zu Protokoll genommen wurde, läßt sie sich bewerten.

Nehmen wir eine weiteres Beispiel, um den Tatendrang der Heroinen der NSU-Aufklärung zu beleuchten.

Stefan Aust nennt den unsterblich in Corelli verliebten V-Mann-Führer in staatsschützender Manier Günter B., wohingegen Fatalist und der Arbeitskreis NSU es mit dem Verfahren des Bundestages halten und Namen voll ausschreiben. Wir nannten ihn Günter Backhaus und gaben den NSU-Aufklärern in den einschlägigen Ausschüssen den heißen Tipp, sich schleunigst dieses Mannes zu bemächtigen, ehe er Axel Minrath hinterher pilgert. Was machen die Edelaufklärer? Sommerpause.

Nun, dann nützt es auch nichts, bezüglich Thomas Corelli Richter weitere Tipps frei Haus zu liefern.

Backhaus muß nur eine einzige Frage beantworten, denn von anderen Sachverhalten hat er keine Kennung. Außerdem, so hörten wir, soll dies sehr schnell geschehen, da seine ehemaligen und jetzigen Vorgesetzten fieberhaft dran arbeiten, ihn ruhig zu stellen, also rechtswidrig auf die Omerta einzuschwören.

Die Frage lautet also: Welche Aufgaben hat Corelli im Rahmen der Nachbereitung des ungeklärten Tötungsverbrechens an Böhnhardt und Mundlos zugewiesen bekommen?

Wesentlich mehr kann Backhaus nicht zur Aufhellung der Verbrechen in Eisenach und Zwickau beitragen. Für alles weitere kontaktieren sie bitte Axel Minrath aka Lothar Lingen und Günter Heiß. Die wissen Bescheid.

Womit wir beim eigentlichen Thema wären, den Journaillisten unter den "NSU-Aufklären" die den Namen Axel Minrath wie eine heiße Kartoffel meiden. Wann hat sich Claudia Wangerin oder Wolf Wetzel (junge Welt) mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt? Wann hat René Heilig (Neues Deutschland) die Causa Minrath behandelt? Wo ist die fulminante Analyse von Andreas Förster (Berliner Zeitung & Freitag), der entgegen den Ermittlern zwar Böhnhardt und Mundlos in Videos erkennt, aber Minrath, den Chef von's Janze, links liegen läßt? Wann hat Thomas Moser Gabi Elena Dohm sich mit ihm beschäftigt? Kai Mudra aus Thüringen wurde inzwischen auch zahm gemacht. Sein Artikel sind das Geld nicht wert, das die Bettler der Thüringer Zeitungen dafür ausloben.

Omma Friedrichsen und die Ramelsberger sind hier außen vor, da die nicht satisfaktionsfähig sind.



Sie brauchen nicht so tun, als ob sie das nicht wüßten, denn ihr Kollege Spon-Diehl hatte bereits im August 2014 das Geheimnis gelüftet, um es anderntags auf der Internetseite des Staatsschutzmagazins gleich wieder in der Alster zu versenken. Nix Axel Minrath bei Augstein Erben, denn sie haben Angst vor der Wahrheit.

Tja, Leute, wenn ihr die einzig greifbare Spur zur Aufklärung einiger Aspekte in der Causa NSU nicht mal erwähnt, dann geht zum Amt und beantragt Stütze. Als Aufklärer seid ihr schlicht untauglich. Aber auch hier ein kleiner Tipp am Rande. Ihr könntet ja mal recherchieren was Minrath mit den militanten Tierschützern verbindet und welche Aufgabe Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe in diesem Szenario zukam.

Warum militante Tierschützer zur Eigensicherung zuweilen ein Flinte oder Magnum mit sich rumtragen, wenigstens das sei verraten. Sollte sich so eine Kuh oder ein Bulle, ein Zuchteber als renitent erweisen und der Meinung sein, mit Tierbefreiern nichts am Hut zu haben, dann ist eine Flinte oder Magnum die einzige Möglichkeit, sich sofort des Problems zu entledigen. In dem Fall töten Tierschützer auch mal einen wild gewordenen Stier. Tierbefreier sind beim Beenden fremder Leben nicht zimperlich, so es um den Erhalt des eigenen geht.

NSU-Watch, das sind wesentlich Tobias Bezler alias Robert Andreasch, Uli Jensch von der Staatschutzklitsche apabiz, Friedrich Burschel von der Rosa-Luxemburg Stiftung und wenige andere. Daß die in ihren Mitschriften und Twittereien oftmals wichtige Dinge verschweigen oder wegen Nichteignung für linke Propaganda verwerfen, sei an einem Beispiel erkärt. Sie sind sogar zu doof, einen Gerichtswitz korrekt zu übermitteln. Der Zwischenrufer war der Oberstaatsschutzanwalt Weingarten.



Oder nehmen wir den kleinen Propagandanazi Wolf Wetzel, der mal eine Dekowaffe zu einer ganz heißen Tatwaffe umfunktionierte, um seine NSU-Dichtung glaubwürdig zu machen. Sein jüngstes Schreibwerk ist ein Meer von Tränen, daß Götzl den Einlassungen von Axel Temme Glauben schenkte und ihn somit vom Mord an Yozgat entlastete. Die Performance von Wetze ist unter aller Kanone.

»Sachlich, nachvollziehbar und plausibel« finden das deutsche Richter im Großen und Ganzen. Sie üben schon einmal für das Urteil, das bald über eine neonazistische Terrorgruppe namens NSU gefällt werden wird – die dann selbstverständlich nur aus drei Mitgliedern und wenigen Helfern bestanden hat. Im Namen des deutschen Volkes.

Not in my Name, aber wenn er meint. Hier wird das Krokodilstränen-Dilemma der Linken offenbar. Sie trauern schon jetzt in aller Öffentlichkeit darob, daß Staatsschützer Götzl auf Staatsschutz macht und exakt nur das aburteilen wird, was der Generalbundesanwalt zur Aburteilung freigegeben hat, eine minimalistische Terrorzelle, die jahrelang vor allem dadurch auffiel, daß sie keinen Terror verbreitete.


Der Richter Manfred Götzl wird alles glauben was ihm aufgetragen wird. Deshalb führt ja gerade er diesen Prozeß. Er glaubte ja auch, daß niemand Todesangst haben muß, wenn er von vier Verbrechern körperlich angegriffen wird.

Was die Hoffnung des Autoren betrifft, so muß er enttäuscht werden. Ein Staatsschutzgericht unter Führung von Götzl wird garantiert keine rote Linie überschreiten. Abgeordnete ebenfalls nicht, denn Abgeordnete klären nichts auf.