Linksgrüne ähneln immer mehr politischen Zombies, wie Automatons auf der Suche nach Hirn, roboterhaft linke Phrasen nachplappernd, und sie werden nicht ruhen, bis sie auch das letzte Hirn gefressen und den letzten Freidenker in einen der ihren verwandelt haben.
14. November 2018
politische Zombies
Dushan Wegner
Perlen der Arbeiterfotografie

Nachdem gestern in einem Grundsatzartikel der aktuelle Stand vom Elend der Arbeiterfotografie diskutiert wurde, sollen ab heute in loser Folge Perlen der Arbeiterfotografie das Antlitz der Blogleser erhellen.
Oben sind originale Kugeln aus Halloren im Antlitz der 70er Jahre zu sehen. Das sind sowas wie Schokoperlen, die sich der Arbeiter in den Schlund wirft, um sich daran zu ergötzen.
13. November 2018
warum man fürderhin den RBB meiden soll
Michael Klein
Wer die Stellungnahme gelesen hat, der weiß, warum er den RBB in Zukunft meiden sollte.Warum fürderhin? Es ist eine Binse dieses Blogs, daß der RBB bei der Verausgabung der Verblödungssteuer als Vorbild für alle Verblöder gelten muß. Landfunk eben, die in ihrer eigen Ursuppe schwimmen und unter Zuhilfenahme der Steuern hart werkelnder Arbeiter und Bauern künstlich zwangsernährt werden.
Im Falle des Biographischen Handbuchs hat sich Gabi Probst, die den Gebührenzahlern beim RBB zur Last fällt, durch eine Vielzahl von Manipulationen, Auslassungen, durch Verschweigen, Unterschlagen, Verkürzen bis hin zur Unterdrückung von Fakten hervorgetan. In einem normalen Land wäre Probst nicht mehr tragbar. In Deutschland scheinen derartige “bösartige Absicht”(en) hinter Beiträgen geradezu Einstellungs-Voraussetzung bei öffentlich-rechtlichen Sendern zu sein.Wie gesagt. Was nicht in den Kram paßt, wird unterdrückt. Hat Dr. Heribert Schwan schon so gehandhabt.
das Elend der Arbeiterfotografie
Das Elend der Arbeiterfotografie ist wesentlich identisch mit dem Elend der pornografischen Fotografie. Es gibt niemanden mehr, der sich dahingehend anstrengt, ansehnliche Fotos zu produzieren.
Das hat im Grunde zwei Ursachen. Erstens ein nur rudimentär ausgeprägtes ästhetisches Bewußtseine, das eher in den archaischen Regionen der Urgesellschaft rumdümpelt als der Höhe der Kulturgesellschaft zu entsprechen. In der wir leben. Da kann ich mich auch irren. Möglicherweise sind diese Fotos ja genau der bildliche Ausdruck dieser Gesellschaft.
Zweitens die völlige Kenntnislosigkeit der Grundlagen der Fotografie, womit deren technische, also physikalisch bedingte gemeint sind. Der Stand der fotografischen Technik ist heute so, daß die einzige Voraussetzung zur Herstellung eines (digitalen) Lichtbildes die Fähigkeit ist, auf einen Knopf drücken zu können. Selbst die Knopflinsen der Telefone liefern heutzutage Bilder, die oftmals jene aus der analogen Filmzeit übertreffen. Die Firmware der Fotoapparate und Telefone ist so ausgereift, daß sie Bilder to go liefern, ohne daß man auch nur einen Hauch davon Ahnung haben muß, warum die das machen.
Völlig ahnungslose Kulturbanausen nehmen also Knippsen in die Hand, hauen tausend mal auf den Auslöser drauf, um genügend Titten, Ärsche und Muschis auf die Speicherkarte zu hieven. Dann löschen sie 800 und hauen den Rest den Leuten um die Ohren, ohne auch nur einen einzigen Gedanken an Bildgestaltung, Stimmigkeit und Aussagekraft verschwendet zu haben.
Es ist das gleiche Elend wie in der Pressefotografie. Die ist tot. Gibt es nicht mehr. Helmut Newton ist auch schon lange tot. Wer noch Horizont oder die NBI kennt, weiß, daß die sich mit oppulenten Bildstrecken schmückten und dem Leser so ein ansprechendes Bewußtsein über gute Fotografie vermittelten, auch wenn er das oftmals so gar nicht wahrnahm. Wenn ich mich recht entsinne, dann war das bei stern und Spiegel bis Mitte der 90er auch noch so. Die haben große Bildredaktionen gehabt und gute Fotografen für die Magazine arbeiten lassen. Als gespart werden mußte, waren die als erste entbehrlich. Zu hohe Reisekosten, Spesen und Bildhonorare. Braucht keiner. Mittlerweile gibt es nur noch Ramschware von der Stange, sprich seelenlose Stockfotos.
Ups, falsches Thema, es ging ja um die Arbeiterfotografie. Nun. Die unterscheidet sich eben genau nicht von der pornografischen oder Pressefotografie. Exemplarisch hatten wir das bereits am Mugshot von Caro Keller und anderen in diesem Blog dargestellt worden. Mugshots halten die Fotoschlampen der Antifa für das künstlerisch Hochwertigste, was man momentan herstellen kann.
Dabei handelt es sich in all den Fällen um nichts weiter als digitalen Pixelmüll.

Das Elend der Arbeiterfotografie kann man auch in einem einzigen Tweet darstellen, so wie es Danilo Starosta kürzlich tat. Das ist ein Faschoschläger aus dem sächsischen Kulturbüro. Das nur nebenbei, denn das ist nicht das Thema dieses Posts.
Das Elend der Arbeiterfotografie zeigt auch das Elend in Zwickau, den NSU beherrschen zu wollen. Man schaue sich die unüberschaubare Menge an, die gegen irgendwas protestiert.
Die Bilder sind das blanke Elend, fotografisch gesehen. Schlechter geht es kaum noch.

Das zweite Foto ist unter aller Sau. Sowas veröffentlicht man nicht.
Es ist dummdreist, in welche höchst unvorteilhafter Fotografie die Lichtgestalten der Linken abgebildet werden. Ich habe was gegen Fotoschlampen und deren Produkte. Deswegen eine kurze Bildkritik.
Warum das Foto, bei dem linke Exponenten den Schlußstrich des NSU betrachten, vor dem Gedenkstein für Simon Schocken angefertigt wurde, erschließt sich nicht.
Und wenn es von Bedeutung wäre, hätte zumindest die Inschrift auf dem Foto vollständig lesbar sein müssen.

Nächster Bildfehler sind die völlig inakzeptablen grimmigen Gesichter der Protagonisten. Für solche Momente gibt es Zitronenkoammndos, Käseanalogons (Cheeeeeeese), Witze über Merkel und andere Ansagen, derer man sich befleißigen darf. Oder eben Speicherkarten, auf denen hunderte Bilder raufpassen, so daß wenigstens eines dabei ist, das gelungen aussieht.
Abgesehen davon stimmt die Raumaufteilung auch in der beschnittenen Version nicht, denn da ist viel zu viel Luft in einem aussagerelvanten Teil des Fotos drin.
Die Perspektive des Fotografen ist ebenfalls unvorteilhaft. Ein regel lautet: Wenn es geht, immer auf Augenhöhe fotografieren, das vermittelt die Suggestion, man wäre mit den abgebildeten Personen auf Augenhöhe. Hunde muß man demzufolge auf dem Bauch liegend fotografieren, Kinder auf den Knien hockend, Gysi in der Kniebeuge und Seehofer mit einem mobilen Klapphocker, Stelzen oder einer Leiter.

Die Bildaufteilung ist unter aller Sau. Eigentlich muß man sich nur die Drittelteilung für ein gutes Foto merken, denn die entspricht ungefähr dem goldenen Schnitt. Die Bildaussage sollte dann ungefähr auf der oberen Drittellinie zu finden sein, denn das ist genau jener Bereich, der als erstes vom Menschen angeschaut wird, meistens von links nach rechts.
Bei Landschaftsaufnahmen mit Himmel sollte der Horizont um die untere Drittellinie schwanken. Dann funktionieren solche Fotos fast als Selbstläufer.

Redundanz im Bild darf manchmal sein, stört allerdings in den meisten Fällen. Mit den schwarzen Strichen ist mal jene Fläche gekennzeichnet, die völlig überflüssig ist, da sie nichts zur Bildaussage beiträgt.
Gerade mal Helligkeit und Kontrast sind stimmig und könnten noch minimal pepimpt werden. Das ist aber Geschmackssache.
Die Fotofaschos in Sachsen sind einfach nur erbärmliche Stümper. Wenn es nach mir ginge, würden die wenigstens vier Wochen verschärfter Festungshaft absitzen müssen, um in dieser Zeit täglich wenigstnes sechs Stunden lang den Kurs Grundlagen der Arbeiterfotografie zu studieren. Soviel Folter muß erlaubt sein.
Wer ansehnliche Fotos von Petra Pau, Gregor Gysi, Oscar Lafontaine, Sahra Wagenknecht, Katja Kipping und anderen Arbeiterführern sehen möchte, der wird in diesem Blog fündig. Die Suche ist dein Freund.
Das hat im Grunde zwei Ursachen. Erstens ein nur rudimentär ausgeprägtes ästhetisches Bewußtseine, das eher in den archaischen Regionen der Urgesellschaft rumdümpelt als der Höhe der Kulturgesellschaft zu entsprechen. In der wir leben. Da kann ich mich auch irren. Möglicherweise sind diese Fotos ja genau der bildliche Ausdruck dieser Gesellschaft.
Zweitens die völlige Kenntnislosigkeit der Grundlagen der Fotografie, womit deren technische, also physikalisch bedingte gemeint sind. Der Stand der fotografischen Technik ist heute so, daß die einzige Voraussetzung zur Herstellung eines (digitalen) Lichtbildes die Fähigkeit ist, auf einen Knopf drücken zu können. Selbst die Knopflinsen der Telefone liefern heutzutage Bilder, die oftmals jene aus der analogen Filmzeit übertreffen. Die Firmware der Fotoapparate und Telefone ist so ausgereift, daß sie Bilder to go liefern, ohne daß man auch nur einen Hauch davon Ahnung haben muß, warum die das machen.
Völlig ahnungslose Kulturbanausen nehmen also Knippsen in die Hand, hauen tausend mal auf den Auslöser drauf, um genügend Titten, Ärsche und Muschis auf die Speicherkarte zu hieven. Dann löschen sie 800 und hauen den Rest den Leuten um die Ohren, ohne auch nur einen einzigen Gedanken an Bildgestaltung, Stimmigkeit und Aussagekraft verschwendet zu haben.
Es ist das gleiche Elend wie in der Pressefotografie. Die ist tot. Gibt es nicht mehr. Helmut Newton ist auch schon lange tot. Wer noch Horizont oder die NBI kennt, weiß, daß die sich mit oppulenten Bildstrecken schmückten und dem Leser so ein ansprechendes Bewußtsein über gute Fotografie vermittelten, auch wenn er das oftmals so gar nicht wahrnahm. Wenn ich mich recht entsinne, dann war das bei stern und Spiegel bis Mitte der 90er auch noch so. Die haben große Bildredaktionen gehabt und gute Fotografen für die Magazine arbeiten lassen. Als gespart werden mußte, waren die als erste entbehrlich. Zu hohe Reisekosten, Spesen und Bildhonorare. Braucht keiner. Mittlerweile gibt es nur noch Ramschware von der Stange, sprich seelenlose Stockfotos.
Ups, falsches Thema, es ging ja um die Arbeiterfotografie. Nun. Die unterscheidet sich eben genau nicht von der pornografischen oder Pressefotografie. Exemplarisch hatten wir das bereits am Mugshot von Caro Keller und anderen in diesem Blog dargestellt worden. Mugshots halten die Fotoschlampen der Antifa für das künstlerisch Hochwertigste, was man momentan herstellen kann.
Dabei handelt es sich in all den Fällen um nichts weiter als digitalen Pixelmüll.

Das Elend der Arbeiterfotografie kann man auch in einem einzigen Tweet darstellen, so wie es Danilo Starosta kürzlich tat. Das ist ein Faschoschläger aus dem sächsischen Kulturbüro. Das nur nebenbei, denn das ist nicht das Thema dieses Posts.
Das Elend der Arbeiterfotografie zeigt auch das Elend in Zwickau, den NSU beherrschen zu wollen. Man schaue sich die unüberschaubare Menge an, die gegen irgendwas protestiert.
Die Bilder sind das blanke Elend, fotografisch gesehen. Schlechter geht es kaum noch.

Das zweite Foto ist unter aller Sau. Sowas veröffentlicht man nicht.
Es ist dummdreist, in welche höchst unvorteilhafter Fotografie die Lichtgestalten der Linken abgebildet werden. Ich habe was gegen Fotoschlampen und deren Produkte. Deswegen eine kurze Bildkritik.
Warum das Foto, bei dem linke Exponenten den Schlußstrich des NSU betrachten, vor dem Gedenkstein für Simon Schocken angefertigt wurde, erschließt sich nicht.
Und wenn es von Bedeutung wäre, hätte zumindest die Inschrift auf dem Foto vollständig lesbar sein müssen.

Nächster Bildfehler sind die völlig inakzeptablen grimmigen Gesichter der Protagonisten. Für solche Momente gibt es Zitronenkoammndos, Käseanalogons (Cheeeeeeese), Witze über Merkel und andere Ansagen, derer man sich befleißigen darf. Oder eben Speicherkarten, auf denen hunderte Bilder raufpassen, so daß wenigstens eines dabei ist, das gelungen aussieht.
Abgesehen davon stimmt die Raumaufteilung auch in der beschnittenen Version nicht, denn da ist viel zu viel Luft in einem aussagerelvanten Teil des Fotos drin.
Die Perspektive des Fotografen ist ebenfalls unvorteilhaft. Ein regel lautet: Wenn es geht, immer auf Augenhöhe fotografieren, das vermittelt die Suggestion, man wäre mit den abgebildeten Personen auf Augenhöhe. Hunde muß man demzufolge auf dem Bauch liegend fotografieren, Kinder auf den Knien hockend, Gysi in der Kniebeuge und Seehofer mit einem mobilen Klapphocker, Stelzen oder einer Leiter.

Die Bildaufteilung ist unter aller Sau. Eigentlich muß man sich nur die Drittelteilung für ein gutes Foto merken, denn die entspricht ungefähr dem goldenen Schnitt. Die Bildaussage sollte dann ungefähr auf der oberen Drittellinie zu finden sein, denn das ist genau jener Bereich, der als erstes vom Menschen angeschaut wird, meistens von links nach rechts.
Bei Landschaftsaufnahmen mit Himmel sollte der Horizont um die untere Drittellinie schwanken. Dann funktionieren solche Fotos fast als Selbstläufer.

Redundanz im Bild darf manchmal sein, stört allerdings in den meisten Fällen. Mit den schwarzen Strichen ist mal jene Fläche gekennzeichnet, die völlig überflüssig ist, da sie nichts zur Bildaussage beiträgt.
Gerade mal Helligkeit und Kontrast sind stimmig und könnten noch minimal pepimpt werden. Das ist aber Geschmackssache.
Die Fotofaschos in Sachsen sind einfach nur erbärmliche Stümper. Wenn es nach mir ginge, würden die wenigstens vier Wochen verschärfter Festungshaft absitzen müssen, um in dieser Zeit täglich wenigstnes sechs Stunden lang den Kurs Grundlagen der Arbeiterfotografie zu studieren. Soviel Folter muß erlaubt sein.
Wer ansehnliche Fotos von Petra Pau, Gregor Gysi, Oscar Lafontaine, Sahra Wagenknecht, Katja Kipping und anderen Arbeiterführern sehen möchte, der wird in diesem Blog fündig. Die Suche ist dein Freund.
12. November 2018
Ronnie O'Sullivan ist der Champion der Champions

Allerdings völlig anders als gedacht, denn er mußte sich den Sieg über einen saustarken Kyron Wilson aus jeder Pore schwitzen. Das Match ging über die volle Distanz und wurde zum Entscheidungsframe hin richtig spannend.
Damit sind beide auch heiße Anwärter auf die UK Championchip.
Profitgier a la Jens Spahn

SPIEGEL ONLINE 05. November 2018, 18:03 UhrDer Spahn kann vergessen, daß ich mich per Gesetz zu einem Ersatzteilspender für seine Geldgier umfunktionieren lasse.
Transplantation einer Raucherlunge
Organempfängerin stirbt an Lungenkrebs
In Frankreich ist eine 39-jährige Nichtraucherin an Lungenkrebs gestorben. Die Frau hatte zuvor die Lunge einer langjährigen Raucherin erhalten.
Die Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, damit das Organ nicht abgestoßen wird, haben nach Aussage der Mediziner um Jean-Louis Pujol das Krebswachstum zusätzlich befördert und so dazu beigetragen, dass die Frau verstarb. Sie mahnen deshalb, dass Spender-Lungen langjähriger Raucher mit Vorsicht betrachtet werden sollten.
Ansonsten hat das was von einer profitgesteuerten betreuten Jagd auf den Darwinaward.
Thomas Fischer: Geht es nach Jens Spahn, sollen jedem nach dem Tod Organe entnommen werden dürfen, wenn er nicht zu Lebzeiten ausdrücklich widersprochen hat. Das ist absurd, totalitär-paternalistisch und dazu unehrlich.Spahn geriert sich als politischer Pate der Organhandelsmafia.
Ich gehe da deutlich weiter als Fischer. Spahn hitlert ein wenig in den Eingeweiden der Bürger herum wie ein heruntergekommener Strauchdieb in den Regalen der Kaufmannsläden. Haltet den Dieb keift er auch noch dazu.
11. November 2018
versehentliche Überdosis von Mac Miller
Laut dem Gutachten der Gerichtsmediziner starb Mac Miller an einer versehentlichen Überdosis von Drogen, Medikamenten und Alkohol. Das Los Angeles County Department of Medical Examiner-Coroner teilte mit, man habe neben Alkohol das Betäubungsmittel Fentanyl und Kokain nachweisen können.Sehr schön. Und wie haben diese Rechtsmediziner herausgefunden, daß es eine versehentliche Überdosis war? Das wäre ja ein gigantischer Fortschritt in der Totenanalytik.
Oder verstahlt GMX mit absichtlichen Überdosen an Verblödung seine minderbegabten Kunden?
Seehofer als Nachtreter

@moh hat eine ausführliche Analyse zum linksradikalen Netz in Bundesregierung & Fanclub veröffentlicht, auf den hier freundlicherweise verwiesen wird.
Widerborstigkeit wider die rechtsradikalen Erfindungen von Merkel, Seibert und Co. sind in einer Diktatur eben karrieretötend. Alle wissen, daß Merkel, Seibert und Freunde weitestegehend den Pinocchio geben, nur sagen darf das niemand.
Der Radikalinski ohne Eier, eiert weiter eierlos durch die deutsche Geschichte.
Schönen Sonntag auch allen Linksradikalen, Seehofer ausgenommen. Mögen ihm Knödel und Schweinshaxerl im Halse stecken bleiben.
Die Freunde gepflegter Langeweile wissen natürlich, daß dieser Tage das Champion of Champions ausgespielt wurde und wird. Die Sieger der Ranglistenturniere, aufgestockt mit den Weltranglistenbesten, küren ihren Champion. Ronnie O'Sullivan hat gute Chancen, sich gegen Kyron Wilson für eine Woche Arbeit ein lecker Salär in die Hosentaschen zu stopfen. Wilson will die 100.000 £ allerdings auch nach Hause tragen. Leider wird das Turnier völlig unterhalb des Radars ausgespielt, denn Eurosport hat Null Rechte. Muß man sich anderweitig umtun.
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Maaßens Abschied und der Kampf mit den linksradikalen Kräften der SPD
Seehofers Spielfigur ist zum Leben erwacht. Es freut mich sehr, dass das Bauernopfer unseres Innenministers nicht funktioniert hat. Der „Bauer“ hat das Spielfeld der Regierung verlassen und wird – so hoffe ich es – sein eigenes Spiel vorantreiben, mit alternativen Seilschaften auch auf europäischer und internationaler Ebene. Maaßen wurde gedemütigt, als seine Beförderung zum Staatsekretär bei den durch die SPD erzwungenen Nachverhandlungen von Herrn Seehofer zurückgenommen wurde. Maaßen sollte auf einem bedeutungslosen Abstellgleis mundtot gemacht werden, als unterwürfiger regierungstreuer Beamter. ...
10. November 2018
Geist der Verfassung höher gewichtet als Kleingeist

Verbot rechter Kundgebung aufgehobenWieder einmal war ein Gericht gefordert, aktiven Verfassungsfeinden die Grenzen ihrer kleingeistigen Denke aufzuzeigen und sie so in die Schranken zu weisen. Die derzeit geltende Verfassung kennt die von einem Herrn Geisel vorgebrachten Gründe, mit denen eine friedliche Versammlung verboten werden sollte, nämlich nicht.
Die Berliner Innenverwaltung will weiterhin erreichen, dass die für Freitagabend geplante rechte Demonstration doch noch verboten wird.
Das Verwaltungsgericht hatte zuvor das Demonstrationsverbot der Innenverwaltung aufgehoben. Es sei nicht zu erkennen, dass die Kundgebung sich eindeutig gegen das Gedenken am 9.November richte. Dass der Anmelder von der Polizei als Rechtsextremist geführt werde, reiche für ein Verbot nicht aus.
Der Senat hat beim Oberverwaltungsgericht gegen diese Entscheidung Beschwerde eingelegt.
Strunzdumme Politiker an den Schalthebeln der Berliner Macht. Das ist in der Hauptstadt Standard statt selten. Hier gehört das zu den Mindestanforderungen für die Wahrnehmung eines Amtes, für das man fachlich nicht geeignet ist.
9. November 2018
Teneriffa: unter der Sonne des Südens
Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Youtube-Richtlinien zu Nacktheit und pornografischen verstößt.Tja, das hülft nix, so ein Teil unter der Rubrik Natur - Palmwedeln zu verschlagworten. Die Spanier sind aber anders und berichten trotzdem. Scheiß auf Youtube.
Don Alphonso zeigt Bettlern die Instrumente

Ich vermisse Radio nicht - online bin ich besser. Aber wenn ich die Podcastversuche "Sprechunfähige Systemredakteure betteln am Mikrophon um Aufmerksamkeit" höre, gehe ich in den Speicher, mache den alten Koffer auf und denke nach, ob man denen nicht mal zeigen sollte...Vergleiche hierzu auch den Aufwand, den Bosnianbill betreibt, um seinen Zuschauern ein perfektes akustisches Erlebnis zu bieten.
Bosnianbill Am 18.07.2018 veröffentlichtAuch Horst Lüning weiß, welche Bedeutung solide Technik für den Werbeerfolg hat. Er macht nunmal seine Videos nicht umsonst, sondern für seinen Versandhandel.
In this video I will discuss the struggle that I've had with the acoustics and sound files in the LockLab.
Bei mir fallen 99,9999% aller Youtuber durch den Rost, weil sie eine schrecklich klingende Tonspur anbieten, die für meine empfindlichen, auf beste Qualität gezüchteteten Ohren nicht zumutbar ist. Nach spätestens zwei Sekunden ist Sense mit der Sendung.
Es ist der Claudia Neumann Effekt, nur eben auf die Technik bezogen bzw. und schlechte Mikrofone zur sendeuntauglichen Stimme noch dazu.
8. November 2018
hohe Dunkelziffer strunzdummer Politiker

Berlins Justizsenator Behrendt (Grüne) hat die hohe Dunkelziffer bei homophoben Angriffen beklagt.Achso? Wie hoch ist denn die Beklagte?
Weiß jemand da draußen was diesen Behrendt für den Arbeitsplatz eines Senators für Justiz qualifiziert? Dummheit ist in Berlin eine Mindestanforderung. Aber vielleicht gibt es ja noch mehr.
NSU: Spur auch du?

Birgit Klaus und Dennis Wilms hatten den Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel und den Kriminaltechniker Stephan Trautmann in die Sendung Planet Wissen eingeladen, auf daß sie ein bißchen aus ihrer Arbeit plaudern.
Sie haben gerade gesagt, welche Spuren nicht vorhanden sein dürfen. Was zum Beispiel darf denn nicht vorhanden sein?Ahja, wie kam denn nun das Schaumstoffteil von Böhnhardts Kopfhörer aus der Asservatenkammer an den Fundort der Leichenteile von Peggy Knobloch?
Urghhh. Jetzt muß ich natürlich aufpassen, daß ich nicht aus dem Nähkästchen plauder. Es dürfen ...
Hhhh. Sie befürchten, daß möglicherweise der eine oder andere auf falsche Ideen kommt.
Genau. Ja.
Also, es gibt tatsächlich sowas wie ein geheimes Wissen, was nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist?
Das gibt es. Ja.
Ist es überhaupt möglich, an einem Tatort keine Spuren zu hinterlassen, bei den technischen Möglichkeiten, die wir heutzutage haben, Spuren zu analysieren?Achso? Wenn man den Tatort als Ort einer Tat erkannt hat, dann gibt es auch Spuren in Hülle und Fülle, die irgendwann zu den Tätern führen? Also zumindest zu 93%, wenn es um Mord geht?
Das ist möglich, wenn der Tatort nicht als Tatort als solcher erkannt wird. Dann ist es möglich. Aber der Stand der Technik gibt so viel Ansatzpunkte, um die Tat zu klären, zu lösen. Ich sag, wenn das Verbrechen erkannt wurde, ist es lösbar.
Sagte auch Frau Dr. Göllner. Daß die DNA des Täters immer am Tatort verbleibt.

Diese kühne These des Kriminaltechnikers widerspricht eindeutig der deutschen Kriminalpraxis. Da werden Täter auf Beschluß von Abgeordneten im Reichstag festgelegt, statt anhand der Spuren ermittelt. Denn solche gab es gar nicht.
27 perfekte Verbrechen in Serie, das gibt es eben nur in der BRD, in dem Land, wo man rechtsextreme Taten erfindet (Maaßen), um diese Erfindungen anschließend beelzebuben zu können.
7. November 2018
intensiver Merksatz
Henryk M. Broder
Wäre ich ein Intensivtäter, würde ich mich auch in Freiburg niederlassen. Kein besserer Ort in diesem Land.Naja, Herr Broder, einige halten sie schon für ungefähr sowas von intensiv, daß sie als gemeingefährlich gelten, also als gemein und somit gefährlich.
Windräder sind wirtschaftlicher Unfug, also Mafia

In den kommenden fünf Jahren würden 1.300 Anlagen 20 Jahre alt und fielen aus der Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, wie die "Märkische Allgemeine" am Montag berichtete. Das seien 30 Prozent aller Anlagen.Oha, Windräder sind nur deshalb interessant gewesen, weil der Staat der Erpressern von der grünen Mafia das geforderte Schutzgeld bezahlt hat? Und nun macht er das nicht mehr, so daß nicht mal effizientere Drehflügler wirtschaftlich betrieben werden können?
Dann bleibe nur noch die Stilllegung, sagte der Brandenburger Vorsitzende des Bundesverbands Windenergie, Glahr. Der Ersatz durch effizientere Anlagen ist dem Bericht zufolge oft nicht möglich.
6. November 2018
generalverdächtiger Merksatz
Cornelia Buchta
Schaue ich mir nun die Anzahl der straftätig gewordenen "schwarzen Schafe" unter den eingewanderten muslimischen Männern an, so übersteigt sie schon seit längerer Zeit die Schwelle des für mich Tolerierbaren. Ich als Frau beanspruche hier und jetzt mein "Recht auf einen Generalverdacht". Ich bin zu keinem Vertrauenvorschuss mehr bereit. Ich nenne das Vorsicht oder gesundheitsbewusstes Verhalten. Die Bringschuld liegt bei den Migranten.
Gentleman Maaßen
Stand: 16:12 Uhr „Inakzeptable Formulierungen“ – Seehofer lässt Maaßen fallenHans-Georg Maaßen
Stand: 16:13 Uhr AfD lädt Maaßen zur Mitarbeit ein
Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden.Die Waschanleitung von Mascolo und Analzapfen in der Süddeutschen und artverwandten Systemlingen kann man getrost überlesen. Die können nur Scheiß.
Der Wortlaut hingegen ist eine sehr ausgewogen und nüchterne Bestandsaufnahme. Respekt.
Wenn dem Maaßen das nur schon früher eingefallen wäre, beim NSU zum Beispiel. Denn da war das noch erlaubt, was sag ich, es war von den Nazis im Reichstag regelrecht erwünscht. Sonst hätten sie ja nicht am 22.11.2011 den Mörderbeschluß gefaßt.
Maaßen hat nie das NSU-Phantom kritisiert. Macht er auch heute nicht. Das wiederum schränkt den Aussagewert seiner Rede erheblich ein. Er bewegt sich nur auf bereits von Minenräumern als ungefährlich deklarierten Pfaden. Das ist bequem und lebensverlängernd.
5. November 2018
Instrumentalisierungsverbot
Anabel Schunke
Wenn Politiker, wie unsergeschätzterHerr Oberbürgermeister, das Spitzenpersonal der meisten anderen Parteien und Teile der Bevölkerung also sagen, man müsse eine politische Instrumentalisierung verhindern, geht es tatsächlich nicht um eine Eindämmung extremistischer Tendenzen innerhalb der Gesellschaft geht, sondern darum, gewisse Dinge als unabänderliches und vor allem nicht zu diskutierendes Faktum darzustellen.
Foodporn: Kaffepröbchen

Die Spielautomatenmafia hatte alles aufgeboten, was in ihrem Abzockerangebot zu finden ist, also so ziemlich jeder Automat, von dem behauptet wird, er könne lecker Kaffee rauströpfeln lassen. Das interessierte mich nicht, weil die zu Mondpreisen gehandelten und viel zu großen Geräte im Grunde genau das machen, was auch die preiswertesten exakt genau so gut können, lecker Kaffee rausleiern.
Aber, sie hatten Pröbchentüten neben den Blingbling-Schrott stehen. Die wollte ich ihnen abkaufen. Haben sie nicht gemacht, mir dafür verraten, wo ich das Zeug bekomme. Im Elektromarkt, gleich neben den Kaffeeautomaten. So kam es, daß ich mich mit diesen noch viel mehr Pröbchen eingedeckt habe, um das Jahr mit wohlschmeckenden und handegerösteten Bohnen zu beenden. Das aber ist das Prinzip Hoffnung, denn wissen werde ich es erst nach den ersten Schlucken, einmal in grober Mahlung in der Aeropress zubereitet, bzw. in der staubfeinen Körung durch die Siebträgermaschine gedrückt.
Ein wenig ärgert mich, daß ich dem Kaufmannsladen einen euro geschenkt habe, denn an der Kasse wurde nur ein Tüte eingescannt und das alles mit 4 multipliziert. Auf meine Nachfrage, ob das hinhaut, das wären doch alles unterschiedliche Sorten, scannte die daem alles nochmal und siehe da, die Espressosorte links im Bild war einen Euro teurer. Shit happens. Man sollte auf Udo Vetter hören. Sie haben das Recht zu schweigen.
Außerdem ist das Trinkporn.
4. November 2018
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