19. Juni 2019

Mordfall Lübcke: Hurra, es war ein Rechtsextremer

Staatsanwalt Butzkies
Nicht jeder, der rechts ist, werde im Zuge einer Straftat von dieser Einstellung getrieben.

Die eitel Freude von Antifa, Schmierfinken und Politikern ist förmlich mit beiden Händen zu greifen, da sie sich ob der Festnahme von Stephan Ernst nicht mehr einkriegen, bzw. öffentlich Einkriegezeck spielen, wer das gruseligste Märchen erfunden hat. Mit beherztem Griff bis tief in den Mastdarm hinein, haben sie das Beste, was ihre Hirne zu produzieren imstande waren, ans Tageslicht gezerrt und scheißen damit den Twitter, die Süddeutsche oder die Tagesschau zu.

Schon wieder werden wir Zeugen, wie endlos lange Texte erfunden werden, um eines darin zu verstecken: Wie sie lesen können, wissen wir nix. Gar nix, um an dieser Stelle präzise zu sein.

Und wo man nichts weiß, ersetzen Scheißhausparolen fehlende Wissen. Die Antifa schreibt sich Hand in Hand mit den Schmierfinken und Politikern ihre eigene Mordbibel zusammen, auf daß die Gläubigen den Heilsboten anhimmeln. Nehmen wir an der Stelle Janine Wißler als abstoßendes Beispiel.


Im Jahr 2015 haben wir als LINKE in einem Beweisantrag und bei der Zeugenbefragung im NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags namentlich nach Stephan E. gefragt, weil er als besonders militanter und gefährlicher Neonazi aufgefallen war.
Beweisbeschluß 37


Karin E., Sachbearbeiter/in Rechtsextremismus, letzte bekannte, ladungsfähige Anschrift: Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden
Beweisthemen: u.a. Erkenntnisse zu gewaltbereiten Rechtsextremisten wie Stephan Ernst u.a. in Hessen und deren Verbindungen zu Rechtsextremen in anderen Bundesländern und der Umgang mit diesen Erkenntnissen
Die Vernehmung von Karin war für den 18.04.2016 vorgesehen oder wurde sogar durchgeführt. Es ist allerdings schön, wenn es keine Wortprotokolle zu dieser Zeugenvernehmung gibt, dann kann man sinnfreies Zeugs blubbern. Karin hat zwar lauf Antifa keine Ahnung von ihrer Arbeit, allerdings auch nichts zu Stephan Ernst erzählt. Um präzise zu sein, in den Berichten hessischer Beobachter taucht ein Stephan nicht auf.
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Schaun's, Frau Wißler. Der Blödsinn, den sie da verbreiten, ist nur für ihresgleichen und gleich Verblödete interessant. Schaut man in den Abschlußbericht des hessischen NSU-Ausschusses rein, dann gibt es außer den Beweisschluß 37 keine weiteren Angaben zu Stephan Ernst. Null, nado, nix.

Wenn man nichts hat, ist der Funke nicht weit. Der Gruftie rechter Gefahr Malerei ist immer dann willkommen, wenn Schwätzperten (sciencefiles) des Volkes Seele so zuquatschen müssen, damit es Ruhe gibt und alles durchwinkt, was dem Kampf gägen Rächts™ dienlich ist, vor allem aber Euro aus der Gieskanne und unendlich viel Laberzeit in den Medien.

Solange die Wißler keine Butter bei die Fische liefert, muß man sie als das behandeln, als was sie erscheint, als Dummschwätzerin. Sie heult mit den Wölfen und kackt auf den gleichen Haufen wie die Schmierfinken und Schwätzperten.

Fegt man mit kühnen Schwung die Fake News der Antifanten beiseite, entkernt deren neue Mordsbibel, dann bleiben die Fakten übrig. Was haben wir.



1. Hurra, es war ein Rechtsextremer. Die sehnsuchtsvollen Schluchzer der Linken nach rechtem Terror wurde erhört. Gott steht ihnen bei.

2. Der Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen im Fall Lübcke. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls. (Spiegel)

Die Pflicht des GBA ist schon mal geklärt. Die Grünen haben ihn an den Eiern.


Rechtsextremes Tatmotiv im Fall Lübcke? Grüne nehmen Ermittler in die Pflicht
Welche besondere Bedeutung hat denn dieser Fall und was unterscheidet diese Bedeutung vom Mord an Daniel Hillig. Offenbar geht es noch im Tod um die Wertigkeit deutscher Leben. Der Tod des Lübcke hat einen weitaus höheren Stellenwert als das Krepieren Hilligs, denn Lübckes Leben war höherwertiger. Oder andersum ausgedrückt. Hillig führte im Vergleich zu Lübcke ein minderwertiges Leben, was seinem Tod eben keine besondere Bedeutung verleiht.



Man hinterfragt auch die Tode zahlreicher junger Mädchen, die von Merkels Gästen zu Tode gemessert wurde. Warum greift der Generalbundesanwalt in diesen Fällen nicht ein?

3. Ganz viel Solltologie. Alleine in einem Welt-Artikel zum Sachverhalt sind es derer 6. Die damit verknüpften Informationen kann man in den Papierkorb werfen, da sie Schmierfinken-Esoterik verkörpern. Die DNA-Treffer hingen sind Fakt.
Aus ermittlungstaktischen Gründen halten sich die Ermittler mit Details über den Täter zurück. Bestätigt ist bislang nur, dass es DNA-Spuren waren, die zu dem Tatverdächtigen geführt haben.
Damit sind wir schon wieder bei den Esoterikern und Gläubigen, den Anhängern der Sekte der Zeugen des NSU. Im Gegensatz nämlich zu den 27 in Rede stehenden Straftaten von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, für die es keine belastbaren DNA-Treffer gegeben hat, obwohl es DNA-Samples mehr als genug gab, im Gegensatz dazu bewahrheitet sich wieder einmal die Kriminalistenweisheit: Die DNA der Täter verbleibt immer am Tatort.

Wie die DNA dahin kam? Entweder mit Zollstock, per Kopfhörerpolster oder weil der Mörder heftig niesen mußte, als der Schuß donnerte. Möglicherweise hat er auch die Schulter des Opfers fixiert, um sicherer zu treffen und so Hautpartikel hinterlassen. Wissen wir nicht. Am DNA-Sample hing kein Zettel mit Datum, Uhrzeit, Unterschrift und Genesis dran.
Für die Ermittler heißt es jetzt, ein Motiv zu finden und den Tathergang zu rekonstruieren. Für eine solide, belastbare Anklageschrift reicht die DNA-Spur kaum aus und könnte vor Gericht leicht zu einem Desaster für die Staatsanwaltschaft führen.
Falsch. Die Ermittler müssen überhaupt kein Motiv finden, das ist Ver­blödung des Schmierfinken wegen zu viel Tatort gucken. Die Ermittler müssen dem Beschuldigten die Tat beweiskräftig nachweisen. Ein Motiv ist dafür entbehrlich. Das brauchen nur die Hofschranzen von Merkels Gnaden und die Weisungsempfänger der zuständigen Schutz- und Sicherheitsorgane.

4. Wir haben es offenbar mit einem Netzwerk voll durchgeblödeter Bewohner des deutschen Reichstags und ihrer Analfortsätze in der Schmierfinkenbranche zu tun.
CDU-Innen-Experte Patrick Sensburg zu BILD: „Nach allen Erkenntnissen gehe ich davon aus, dass es um Stephan E. ein Nerzwerk gibt.“

Auch der Innenexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, vermutet einen Bezug zu einem rechtsextremistischen Netzwerk. „Gerade jetzt hier bei der Festnahme im Fall Lübcke stellt sich die Frage, ob dahinter nicht ein Netzwerk steht."
Egal ob Nerz oder Netz, Frauen steht beides gut.

Wie sie sehen: Sie haben nix. Vor allem aber haben sie kein Geständnis oder Teilgeständnis. Auch keine Bekenner-DVD mit Geständnis. Es gibt auch kein Geraune über ein Mitteilungsbedürfnis des Beschuldigten oder forcierten Rededrang. Nichts von alldem. Stattdessen schicken sie den Mann ohne Eier an die Medienfront, den Mann mit extrem dummen Hintergrund. Das legt dessen Biografie* nahe.
Die Hintergründe seien noch nicht vollends aufgeklärt, sagte Seehofer. Man müsse davon ausgehen, dass es sich um einen rechtsextremen Täter und um einen rechtsextremen Hintergrund handele. Das lege die Biografie des Verdächtigen nahe, so Seehofer.
Weil es beim NSU so prima geklappt hat, ohne Täternachweis Mittäter zu verurteilen, zieht man die gleiche Nummer noch einmal durch. Merkt ja keiner.
Im Mordfall Walter Lübcke gehen die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) der Frage nach, ob der Tatverdächtige Stephan Ernst (45) möglicherweise Mittäter oder Helfer hatte.
Und genau deswegen kleistern sie die Medien mit ellenlangen Texten und Labereien zu. Wieder einmal erweisen sich die Linken als die besten Staatsschützer, die man für Geld kaufen kann. Für wohlfeile Propaganda scheißen sie auf die kriminalistische Aufklärung einer Straftat.
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* Er ist außer in der Körpergröße offenbar nie über die Anforderungen an einen Amtsboten hinausgewachsen. Man merkt es halt an jeder seiner Amtshandlungen.

18. Juni 2019

rechte Triebe

Staatsanwalt Butzkies
Nicht jeder, der rechts ist, werde im Zuge einer Straftat von dieser Einstellung getrieben.

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 4

Weiter geht es auf dem Weg zur Alten Försterei.



Sobald man die Unterführung des Bahnhofs Wulheltal verläßt, geht es scharf rechts. Hier kann man die Entscheidung fällen, über die Brücke zu fahren oder vorher links anzubiegen. Zweiteres ist kein gute Wahl, denn man landet dann im Westen von Kaulsorf und darf dort original Kopfsteinpflaster aus den Jahren 1794 bis 1834 testen.



Ergo geht es über die Brücke und noch einen Kilometer, bis man an der B1 ist, um diese zu überqueren.



Es handelt sich hier um den Forst an der Biesdorfer Aussicht.



Da sind wir schon an der B1, nur daß es sich hier um eine Unterquerung handelt. Oben kommt man an der Stelle gar nicht rüber. Da bliebe nur der Weg bis zur nächsten Ampel.



Es wird noch gebaut wie der Teufel. Solange das Geld da ist. Hier schicke Häuser An den Grachten. Der Speckgürtel Berlins ist inzwischen so speckig, daß er in Biesdorf angekommen ist.



Bei dem Schild waren genau 10 Kilometer Strecke absolviert. Die Zahlen sind also nicht gerade stimmig, zumindest was die Entfernung bis Ahrensfelde betrifft. S-Bahnhof Köpenick kommt ungefähr hin, denn bis zur Straße An der Wuhlheide sind es noch 7 Kilometer.



Durch schöne Landschaft fährt man eigentlich die ganze Zeit.



Schöner wohnen im Grünen.



Noch viel schöner wohnen im Grünen.



Fitneß on the road.



Die Wuhle.



Jetzt geht es noch ein kurzes Stück an einer Siedlung vorbei, ehe die stärker besiedelten Gebiete Köpenicks, nördlich der S-Bahn, erreicht werden.

17. Juni 2019

Malen mit Zahlen


Nach Angaben der Polizei beteiligten sich rund 1200 Menschen an der Kundgebung, wie die Nachrichtenagentur Tass meldete.
Nichts ist groß genug, daß es nicht in die kleine Lüge gepreßt werden kann. Eigentlich wollten sie aufhören, ihre Relotius-Märchen zu verticken. Aber nur eigentlich.

Da eine Großkundgebung mit hunderten Demonstranten nur schwer vorstell- und somit vermittelbar ist, wurde sie auf das Niveau einer Kundgebung zurückgestuft.

Journaillisten sind einfach nur Dreck, Abschaum.

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 3

Im Teil 2 war am Fuße des Kienbergs erst mal Schluß.



Ein Storch.



Eisern Union in der Bundesliga, mit Mitteln aus dem Programm Stadtumbau Ost ermöglicht. Das glaubt man gerne.



Ein Blick auf die Kienbergterassen.



Hier noch einmal die eiserne Lady, Fußweg nach Hellersdorf rüber. Alternativ böte sich an, auf den Kienberg hochzukraxeln und die Seilbahn zu nehmen.



Eine Querung, an der man wieder mal richtig aufpassen muß, die Cecilienstraße gen Osten (links) bzw. Westen (rechts).



Im Prinzip passiert erst mal eine Weile gar nichts.



Dann geht es den langen Komplex des Unfallkrankenhauses entlang, das hier verschämt am Ende der Wiese hervorblinzelt.



Altes Stationsgebäude, Bettenhaus oder Klinik des Griesinger-Krankenhauses, vor gut 100 Jahren erbaut.
Das Krankenhaus mit seinem Hauptstandort Brebacher Weg wurde am 18. November 1893 als „Anstalt für Epileptische Wuhlgarten bei Biesdorf“ mit einer Kapazität von 1.000 Betten eröffnet. Der Bauherr, die Stadt Berlin, entschied sich bewusst für eine damals weit außerhalb der Berliner Stadtgrenze angelegte Psychiatrische Klinik, die über einen Eisenbahnanschluss zur Ostbahn verfügte.
Ja, damals dachte man praktisch. Die Bekloppten gehören außerhalb der Stadt, weit aufs Land. Heute ist es genau umgekehrt. Die Idioten haben ihre Klinik mitten im Zentrum Berlins, wer von denen verschont bleiben will, zieht an den Stadtrand oder in den Speckgürtel.

Zumindest einige der ehemaligen Krankenhaus-Villen könnten heute Chefarztvillen sein. Weiß ich aber nicht.



Das Kraftwerk des UKB und die nächste Querung einer viel befahrenen Straße. Der Bahnhof Wuhletal, kombinierter S- und U-Bahnhof.


16. Juni 2019

Mordfall Lübcke: Hurra, es war ein Rechtsextremer

Festnahme im Fall Lübcke – Spur führt in rechtsextremistische Szene

WDR: Die Behörden haben das bislang nicht bestätigt.

[update 19.06.2019, 10:25 Uhr]

Ein rechtsextremes Tatmotiv ist Pflicht.

Rechtsextremes Tatmotiv im Fall Lübcke? Grüne nehmen Ermittler in die Pflicht

Und siehe da, das Flehen wurde erhört.

Der Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen im Fall Lübcke. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls. (Spiegel)
Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.

freundlicher Merksatz

Udo Vetter
Man vertut sich in den allermeisten Fällen nichts, wenn man es erst mal freundlich probiert.

Foodporn: Denunziantenkotze auf Faschistenbrot

Rinderfilet an Spargel und Mango
So geht linke Gourmetküche (Arbeiterkost) richtig: Rinderfilet an Spargel und Mango

Zugegebenermaßen kenne ich mich in der gehobenen sächsischen Küche nicht sonderlich gut aus. Trotzdem sei heute ein Rezept für das Lieblingsgericht des linken, progressiven Lagers (König-Preuss) vorgestellt werden. In ein solches Lager möchte ich nie im Leben geraten.

Weiß jemand da draußen unter den Mitlesern, ob der Vorrath oder die Köditz an Wahnsinn erkrankt sind? Oder haben die zu viel Denunzianten­kotze auf Faschistenbrot genascht?


Andreas Vorrath @AVorrath

Das ist keine Satire.
Der gerichtlich als Rassist bestätigte CDUler Jörg Schlechte aus #Meißen, mit dem völkisch-antisemitischen Jammerossi #Steimle (ebenfalls gerichtsfest)

Steimle sprach sich übrigens beim rechten Sender @NuoVisoTV für einen faschistischen Umsturz aus.
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Wer es noch nicht kennt.
Ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm dieses Faschisten Steimle.
Nein, das ist kein Kabarett. Keine Satire, nichts, das ist rassistischer SabberAndreas Vorrath hat hinzugefügt,
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Danke an den unbekannten Steimle-Fan für den Mitschnitt

#Steimle, nur noch rassistischer Bullshit und der Pöbel lacht
vor 4 Wochen in Löbau

Kerstin Köditz @kerstinkoeditz

Alles gut bei euch, @MDR_SN? In der Debatte um #Görlitz zitiert ihr in einem redaktionellen Beitrag mal eben einen User, der den Namen eines mutmaßlichen #NSU-Unterstützers trägt. https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/reaktionen-brief-filmschaffender-goerlitz-100.html …
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MDR SACHSEN @MDR_SN Antwort an @kerstinkoeditz

Hallo Frau Köditz, danke für den Hinweis. Wir können nicht nachprüfen, ob es sich um einen Klarnamen handelt. Zudem war uns nicht bewusst, in welchem Zusammenhang der Name steht. Wir haben ihn samt des Zitats aus dem Artikel entfernt. Viele Grüße aus Dresden.
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Kerstin Köditz @kerstinkoeditz

Danke!
Für dieses linke, progressive Lager ist Meinungsfreiheit die Hölle. Widerliche Charaktere, die solch eklig Fraß als Lieblingsspeise haben.

Sag ich doch. Antifa dumm wie ein Fachistenbrot.

Schönen Sonntag, ausgenommen davon die Faschistenbrotfresser.

15. Juni 2019

tägliche Enteignungen stoppen

Oskar Lafontaine
26 reiche Menschen besitzen laut Oxfam inzwischen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung. Das ist doch irre! Niemand „verdient“ Milliardenvermögen, sie entstehen durch die tägliche Enteignung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die wachsende Ungleichheit gefährdet unsere Demokratie. Das habe ich auch gestern Abend in der ARD-Sendung "hart aber fair" gesagt.
Ähäm. Eigentlich werden die Arbeiter nicht täglich enteignet. Und Milliardär wird man auch nicht durch die tägliche Enteignung der mehr oder weniger Schuftenden.

Milliardenvermögen entstehen also anders. Aber wie?

2-Faktor-Authentifizierung: der Staat ist die Mafia



Der hessische Volkmund weiß es genau.
Man kann versuchen, sich äh, äh, ja, sichere Paßworte anzuschaffen oder die immer mal zu erneuern, aber sicher ist man nie.
Ansonsten gibt es nichts neues unter der Sonne.

Online-Zahlungen: Handelsverband fordert längere Übergangsfrist für PSD2


Bei Onlinezahlungen soll ab September Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Pflicht werden.
Ja, das ist eine Ärgernis hoch drei. Als ich einmal beim englischen Mann einen schicken Schuh einkaufen wollte, scheiterte es genau daran, da irgendeine App auf irgendeinem Handy, das ich gar nicht habe, keine Bestätigung an den Zahlungsdienstleister abschicken konnte. Der engli­sche Mann wollte wirklich verkaufen und mein Geld, wir korrespon­dierten darob zwei Tage lang, aber es gab keine Zahlungsmethode, die den Ein­kauf unkompliziert gestaltet hätte.

Der amerikanische Mann hingegen, kein Fan der europäischen Zollbe­stimmungen, der verkaufte problemlos, nur daß der Zoll sich da eben unge­niert in meiner Geldbörse zu schaffen machte.

Seit Wochen nervt das Sparkassenportal mit rot unterlegten Drohnach­richten, daß ab September das große Internetkaufhaus die Türen für mich geschlossen hält, wenn ich nicht auf ihre Erpressung eingehe, mir ein Handy zulege, um die Sparkassen-App zu installieren. Das Gleiche passierte mir dieser Tage wieder bei Foto-Gregor, der mich einfach nicht einkaufen läßt, wonach mir das Herz begehrt.

Kleine Rechnung aufgemacht. Angenommen es gibt etwa 1 Million Bürger, die vom Staat via Bande so erpreßt werden. Die preiswertesten Bezahl­handys kosten um die 100 Euro. Hinzu kommen die Gebühren und die internetflache Rate. Dann wären das mindestens 100 Millionen Euro und Trinkgeld, die für nichts und wieder nichts zu investieren sind, nur weil mafiös orientierte Flachhirne das in Brüssel so beschlossen haben.

An der Sicherheit des Bezahlvorgangs ändert dieser flächendeckende Diebstahl genau gar nichts.

Wenn jemand wissen will, wo die Verbrecher dingfest gemacht werden könne, der klapper die Flure im Europa-Parlament ab und schreibe sich Zimmernummer und Name auf. Es kann niemanden Falschen treffen.

Oder er verhaftet gleich die Führungsetage von Ebay. Da wollte ich einen kleinen Einkauf tätigen, was mir allerdings zahlungstechnisch verweigert wurde. Erst der dritte Versuch klappte dann. Eine Minute später bedankte sich ein Email-Bot gleich drei Mal dafür, daß ich das Produkt einmal gekauft habe. Was für Versager.

Dabi ist die Lösung doch so einfach, wie oben vom hessischen Volksmund vorgeschlagen. Sichere Paßworte beantragt man bei der Bundespasswort­ver­gabestelle in Pasewalk.

Wer sich nicht sicher ist, wie der Herr oben, der kann seine Paßwörter bei der Behörde zur Überprüfung einreichen. Die werden dort bei verschie­denen Online-Diensten getestet und nach Zertifizierung an die Antrag­steller zurückgeschickt. Oder man beantragt gleich ein sicheres Paßwort. Die Kollegen im Mecklenburgischen sind sehr nett und kompetent.

Sicherheit war noch nie so leicht zu haben wie heutzutage. Im Vergleich zur Zwei-Faktor-Authentifizierung ist das aber ein viel zu einfache Lösung. Vor allem billig. Fällt somit aus.

14. Juni 2019

gläubige Schmierfinken

„Journalisten tendieren dazu, die Dinge, die sie für wahr halten, so wahr zu machen, wie es geht, und dann noch eins draufzusetzen. Und dabei wird häufiger geschwindelt, als man glaubt. Journalisten sind keine Lügner. Ein großer Teil der Journalisten sind Gläubige“, beschreibt Kepplinger im Gespräch mit dem Monatsmagazin Tichys Einblick.
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Gibt es überhaupt noch Journalisten? Namentlich sind mir derzeit keine bekannt.

Deutsche Bahnen bald mit Windstrom unterwegs

Scheuer will von Bahn schnelleren Komplettumstieg auf Ökostrom

Rüdiger Stobbe
Wind und Sonne können den Bedarf an Strom in dieser Woche nicht annähernd decken. Und fossile deutsche Kraftwerke dürfen ihn nicht decken. Weil Deutschland seine Klimaziele erreichen muss und weil man zumindest zum Schein gut dastehen will, wird der fehlende Strom – egal, ob fossil erzeugter Strom oder Atomstrom – einfach importiert. Das teuerste Florians-Prinzip aller Zeiten. Und ein Skandal.
Ich frage ja schon lange nicht mehr, wie bescheuert, dumm, inkompetent und bildungsphobisch man sein muß, um neben Merkel in der Bundesre­gierung bestehen zu können, denn schlauerer als sie selbst duldet sie ja nicht.

Größtmögliche Dummheit ist Einstellungsvoraussetzung für einen Job auf der Regierungsbank.

Mach es wie der Niederländer. Oder der Kanadier.

Niederlande: Alle E-Loks auf Windenergie umgestellt – ein Jahr früher als geplant

13. Juni 2019

die Schlächter

Muß man zwingend Delicatessen kennen, um den von der Welt verbrei­teten Blödsinn sofort als solchen zu enttarnen?
Ein möglicher Einstieg des US-Finanzinvestors KKR hat den Kurs der Aktien des Medienkonzerns Axel Springer deutlich nach oben gedrückt.
KKR ist ein Schlachter. Die schlachten Unternehmen und weiden sie aus. Wobei das bei Springer durchaus zu begrüßen ist.

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 2

Pavel Kaplun
Heute nehme ich Euch mit dem Rad in den Wald. Warum? Weil ich das sehr oft mache. Und weil ich dabei natürlich gerne fotografiere. Bei solchen Gelegenheiten nicht mit großem Equipment - das wäre zu kompliziert. Stattdessen mit einer Kompaktkamera. Klappt prima. Und es gibt sogar noch Gelegenheit für ein paar Special Effects.

Erlebt, wie ich im Wald auf Motivsuche gehe!
Viel Spaß beim Schauen.
Am Dreiländereck stand die Entscheidung an, auf welcher Seite der Wuhle es gen Süden geht. Über die Kreuzung rüber und geradeaus weiter führt der Weg östlich entlang, was fotografisch weniger ergiebig ist. Ergo fährt man rachts num und überquert die Leninallee auf Höhe Straßenbahnhof Marzahn.



Noch gar nicht richtig in Fahrt gekommen, könnte man sogleich ein kleine Pause absolvieren, um die Sonne anzublinzeln.



Es geht erst mal ein gut gekühltes Stück Waldweg entlang. Dann erschließt sich der Blick auf das Geländer der früheren LPG "Edwin Hoernle", also deren Gewächshäuser, Verwaltunsggebäude und solch Kram.



Das wurde im Zuge des Stadtumbaus mit kleineren Häusern bebaut.



Ein Blick zurück zum Straßenbahnhof Marzahn.



Wir radeln die Wiese entlang und sehen schon den Kienberg, dessen Krönung der Wolkenhain ist. Dort hält auch die Seilbahn an. Der Wolkenhain selber ist öffentlich und gehört nicht zu den Gärten der Welt.



Nur wenige Meter weiter eröffnet sich das gesante Panorama. Links ist der Wolkenhain, rechts die Tropenhalle in den Gärten der Welt.



Der Radweg führt links den Kienberg hinauf, ein Stück jedenfalls. Am Ende der Bobbahn, Start ist am Wolkenhain, kann man sich entscheiden, den Kienberg westlich zu umfahren. Das habe ich auf der Rücktour von Süden kommend dann gemacht und bin hier rausgekommen.



Die Bebaumung lichtet sich und öffnet den Blick auf Berlins Seilbahn.



Am Fuße des Kienberg befindet sich dann ein riesengroßes Feuchtgebiet.



Die Stützen der Gesellschaft, der Seilbahngesellschaft.

Schlußendlich noch die lange Brücke über das Feuchtgebiet nach Hellersdorf rüber. Das ist eine der vielen Möglichkeiten, die Seiten im Wuhletal zu queren. War ich zu faul für.

12. Juni 2019

Was stimmt hier nicht?

Gleichstellungsindex: Frauen besetzen nur jede dritte Führungsposition in obersten Bundesbehörden
Bei zehn Behörden sei der Frauenanteil in Führungspositionen gegenüber dem Vorjahr sogar zurückgegangen, sagte Ministerin Franziska Giffey. Die Bundesbehörden müssten künftig deutlich mehr Anstrengungen unternehmen, forderte die SPD-Politikerin.

"Wenn wir von der Wirtschaft mehr Frauen in Führungspositionen fordern, müssen wir auch in der Bundesregierung mit gutem Beispiel vorangehen", sagte Giffey.
Um die Frage zu beantworten, und damit auch jene danach, wie unendlich dumm die mutmaßliche Promotionsbetrügerin Giffey ist, muß man den Unterschiede zwischen gleicher Stellung und Gleichmacherei kennen.

69 ist zum Beispiel eine gleiche Stellung, aber noch lange nicht gleich gemacht.

Aktenzeichen NSU schlußgestrichen

Und Bodo Ramelow ist nicht amüsiert. Dabei hat er es als christistischer Landesfürst der Waldkatholen selbst in der Hand, der spätmittelalterlichen Aufklärung einen kräftigen Schub zu verleihen. Außer daß ihm die BND- und/oder MAD-Strenggeheimagenten zu Stregda was ins Ohr flüsterten, oder andere ihm sagten, man habe gehört, sie seien da in Kompaniestärke aufgelaufen ...

Doch Bodo, der alte Butterfisch-Dealer, schweigt. Zum Doppelmord zu Stregda bzw. dem Versuch, dortselbst die Feuerbestattung einer Leichenfuhre zu zelebrieren.


Andy Dufresne‏ @andy_Duphresne

Podiumsdiskussion zu den parlamentarischen Untersuchungen zum #NSU:

05. Juni 2019
17:30 - 21:00
Reichstagsgebäude, Clara-Zetkin-Saal
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Petra Pau Verifizierter Account @petrapaumahe
Kein Schlussstrich! Bilanz der parlamentarischen Untersuchungen zum #NSU - Fraktion DIE LINKE. im Bundestag www.linksfraktion.de/termine/detail/kein-schlussstrich-bilanz-der-parlamentarischen-untersuchungen-zum-nsu/ … Anmeldung nicht vergessen!
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Redexec‏ @redexec1

@dielinke als Teil der r2g-Regierung blockiert in Thüringen die Aufklärung zu #NSU mit.
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Bodo Ramelow @bodoramelow

So ein Unsinn! Offensichtlich soll hier das Thema NSU nun gegen r2g gespielt werden. Schade, denn ohne Katharina König, Martina Renner, Petra Pau (und auch mich), wären wir mit der Aufklärung nie so weit gekommen.
00:25 - 29. Mai 2019

Bitte sich bei @telepolis_news und Thomas Moser beschweren, wenn die Fakten nicht stimmen. Und wir gesagt, im Bund tut und sagt die Linke oft ganz was anderes, als ihre Landesverbände.
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Andy Dufresne‏ @andy_Duphresne

Wie wäre es gewesen @bodoramelow und @katharinakoenig bzgl der Fakten zu befragen, als sie anhand eines Berichtes zu verurteilen, dessen Fakten man sich anscheinend nicht sicher ist?
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Redexec‏ @redexec1

Telepolis hat die Sachlage anschaulich dargelegt. Die Herren und Frauen Politiker können gern die Stellung dazu nehmen.
Abgeordnete klären nichts auf. Schon gar nicht die drei Freundinnen Ramelows. Die Nichtaufklärung zum selbst erfundenen NSU ist wesentlich das Ergebnis dieser Dreierbande. Sie sind also vor allem mit den genannten Damen zu keinem Ergebnis gekommen. Ohne wäre es allerdings auf das Gleiche hinausgelaufen.

Welche Aufklärung meint der Ramelow dann? Und wie weit ging die? Der Doppelmord an Böhnhardt und Mundlos ist nicht aufgeklärt. Für weitere Straftaten im Zusammenhang mit den in Rede stehenden Straftaten ist Thüringen nicht zuständig.

Abgesehen davon ist es schon recht dreist, Nichtaufklärer Ramelow und seine vielen Freundinnen mit der Erkenntnis von Nichtaufklärer Moser zu konfrontieren, daß Rot-Rot-Grün die Aufklärung der in Rede stehenden Verbrechen verhindert. Recht hat er aber, der Moser, auch wenn er auch noch nie was aufgeklärt hat.
Wenn man wissen will, warum der NSU-Skandal bis heute, fast acht Jahre nach seinem Bekanntwerden, nicht aufgeklärt ist, muss man diese Konstellationen mit berücksichtigen. Es ist letztendlich die Politik, die die Aufklärung verhindert - auch eine rot-rot-grüne Politik.
Verrückte Zeiten, in denen ein Thomas Moser schlauer ist als Bodo Ramelow und seine Aufklärungskompanie.
Josef W. 27.05.2019 17:14

Was ist mit Moser los? Ich bin verwirrt..

Erstmals seit langer Zeit ein lesbarer Artikel. Und solche Formulierungen:
"Allerdings gibt es zwischen Verfassungsschutz und Polizei seit Beginn der rot-rot-grünen Landesregierung in Thüringen einen prinzipiellen Unterschied. Die Quellen des Verfassungsschutzes wurden weitgehend abgeschafft, abgesehen von Ausnahmen, die bestimmten Regeln unterliegen. Das Spitzelwesen der Polizei dagegen wuchert weiter, ungeregelt und unkontrolliert."

Das deutet ja darauf hin, dass Moser zwischen Polizei und VS unterscheiden kann. Mehr noch: als Quelle für Lügen, Behinderungen, Tricks wird Polizei, Staatsschutz und sogar das Innenministerium identifiziert

Und dann der Hieb auf die politische Gemengelage -eieiei.

Da fehlt ja eigentlich nur noch der Hinweis darauf, dass die pol. Parteien, die im UA sitzen, die geforderte Öffentlichkeit herstellen KÖNNTEN. So sie es denn wollten. Das allerdings würde wiederum eben die Regierung, das Innenministerium und sogar jaja Staatsinstitutionen wie die Freunde und Helfer beschädigen.

Aber immerhin: Moser mal anders. Hatte er Zoff? Was ist los?

11. Juni 2019

verbotener Vergleich mit Negern

Richard M. Rogers, der die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von New Jersey gegen Lucas anführte, hatte sich in späteren Jahren mit ihm angefreundet. ... "Frank Lucas hat wahrscheinlich mehr schwarze Leben zerstört, als es sich der Ku Klux Klan jemals erträumen könnte."

hpi/AFP
Sowas darf man nicht, dem KKK die führende Rolle bei der Ermordung von Negern absprechen. Man darf auch nicht Merkels Judenlüge enttarnen, so wie es Wolffssohn im Schmierblatt vom Merkels Busenfreundin machte.

Antisemitismus – hier irrt (nicht nur) die Kanzlerin


Benannt wird eigentlich nur der rechte, selten der linke und noch seltener der muslimische. Aus Angst, integrationspolitisches Porzellan zu zerschlagen, wird der muslimische tabuisiert und damit befördert.

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 1



Ich hatte ja bereits vor einem Jahr angedeutet, eine weitere Fototour aufgesattelt zu bewerkstellen, um die Leser des Blogs mit Belanglosig­keiten abzufüllen. Der Weg geht stramm von Nord nach Süd oder umgekehrt, von Ahrensfelde bis zur Spree in Köpenick. es gäbe in etwa drei bis fünf Möglichkeiten, von Marzahn nach Köpenick zu radeln. Immer den Blumberger Damm entlang, dann bis zum S-Bahnhof Wuhletal und von dort bis zur Straße An der Wuhlheide. Das ist der übliche Weg gen Flughafen Schönefeld. Der war zu DDR-Zeiten Montag früh um drei von Ahrensfelde bis Autobahnauffahrt mit einem 353er Wartburg binnen gut 20 Minten zu bewältigen, einschließlich zweier Katzen, denen man unterwegs den Garaus machte, ohne vom Gaspedal runterzugehen.

Ich dächte, daß das erst Ende Juli oder in den August rein was wird, aber die Gesangslehrerin hat, womit ich gar nicht gerechnet hatte, dermaßen formidabel Hand angelegt, daß ich sehr zügig in Form kann, deutlich schneller als erwartet. Von jetzt auf sofort. Nach zwei Probefahrten von je knapp 30 Kilometern vorige Woche bin ich die Fototour gleich angegangen. Was vorbei ist, ist vorbei.

Der fällt mangels fotografischer Oppulenz aus, zumal man bei der Tour hundert Prozent auf das Fahren fokussiert sein muß. Ein großer Teil ist zwar Radweg, aber nicht alles.

Variante zwei ist die einzige empfehlenswerte. Immer das Wuhletal entlang, dem kleinen und feinen Biotop im Osten der Stadt. Das problem ist hier, daß es bis zur Hälfte westlich als auch östlich der Wuhle attraktive Fotoobjekte gibt. Ich mußte mich da entscheiden und bin auf der westlichen Seite gefahren, da ich zum Ende hin noch den Kienberg mit Wolkenhain und Gärten der Welt umkurvte. Am Anfang fuhr ich erst mal geradewegs weiter.

Ich hätte auch durch Hellersdorf bis Hönow fahren können, ist ja nicht weit und dann von dort gen Süden. Keine Ahnung, wie die Radwege da sind, denn das wäre zwingend gewesen. Radweg. Auf der Straße im fließenden Verkehr mitradeln ist in Berlin Wahnsinn.

Ziel der Radtour war das Stadion des Bundesligisten 1. FC Union Berlin, an der Alten Försterei.

Alle Fotos wirden mit einer Festbrennweite 50 Millimeter abgelichtet. Einige Bilder gestöpselt, da die Festbrenne an ihre Grenzen beim Bildwinkel kam.

Hin- und zurück waren das an die 35 Kilometer. Oben drauf noch die Ehrenrunde am Kienberg und die Heimfahrt, so daß es am ende 43 wurden. Schönes Stück Ausflug.



Die Tour starten am Dreiländereck Brandenburg - Hellersdorf - Marzahn mit dem letzten Spargelstand vor dem Moloch Stadt. Fotostandort ist Brandenburg. Geradeaus geht es gen Hellersdorf, rachts numm immer Putins Panzern nach, die je nach Staulage Stunden später den Reichstag einnehmen könnten. Bersarins truppen kman von links (Osten). Das Bersarin-Haus ist ca. 500 Meter weiter westlich.