24. Oktober 2019

Lebst du noch oder jokerst du schon?



Kleiner Scherz, also Joke. Niemand wünscht sich, daß jemand durch die Straßen der Bronx jokert und sieben Tote hinterläßt, wie es der Joker in dem gleichnamigen Film tat. Ausgenommen natürlich die Medien. Blut­bäder sind ihr Grundnahrungsmittel, aus dem sie Reichweite und Profit schöpfen. Da kommt jedes Gemetzel recht.

Es war Ende der dritten Spielwoche, als ich mich für den Kinobesuch entschied, obwohl ich Zweifel hatte, daß der Film meinen Ansprüchen gerecht wird. Die haben sich dann auch vollumfänglich als begründet herausgestellt, denn ich hatte Sin City als das Maß, bzw. zumindest ein Maß, für kongeniale Comic-Verfilmungen im Gedächtnis. Daran war der Joker zu messen. Daran ist er kläglich gescheitert.

Die Vorstellung war mäßig besucht, deswegen auch während der gesam­ten zwei Stunden eine Zapfenruhe. Selbst die Urinalaufsucher und Pop­corn­nachschub­holer geisterten geräuschlos außerhalb des Sichtwinkels aus dem Saal und wieder hinein. Am Schluß gab es verhaltenen Beifall, alle blieben noch lange in den Abspann hinein sitzen.

Es war ein schlechter Film, weitestgehend grottig und lieblos. Er war der­maßen langweilig, daß ich nach 5 Minuten den E.T. geben wollte, nach Hause. Nach 10 Minuten sah das nicht anders aus. Keine Bildgewalt, die einen in den Sessel drückt, braver Sound, vor allem aber keine Handlung, der man irgendwie folgen kann. Es mangelte dem Streifen an allem, was einen guten Kinofilm auszeichnet. Nur ein Kriterium erfüllte er. Die Schnittsequenz war sehr verhalten und ruhig, keine hektischen Werbe­schnitte a 5 Bildwechsel pro Sekunde. In den ersten 90 Minuten war ge­ra­de mal oben zu sehendes Bildschirmfoto eine fotografische Augen­wei­de. Spektakulär ist an der Joker-Verkörperung genau nichts, bzw. genau eines. Dazu später mehr.

Joaquin Phoenix spielt die Hauptrolle, einen Clown, Daran scheitert er grandios, denn um einen Clown zu spielen, muß man das Clownsfach beherrschen. Ein Seiteneinstieg ist da nicht drin. Jiří Vršťala konnte das aus dem FF. Gelernt ist gelernt. Phoenix scheitert in allen Phasen seines Clownseins. Da stimmte nichts. Nun könnte man ja annehmen, daß das so gewollt ist. Nein, es mangelt schlicht an dem Vermögen, den Clown lein­wandgerecht darzustellen. Er ist so schlecht, wie er auf der Leinwand rüberkommt.

Im übrigen war der Protagonist auch in den anderen Szenen, ohne Clowns­maske, kein Überflieger der Darstellerkunst, für mich also eine Fehlbesetzung. Robert De Niro hatte es da deutlich einfacher. Er brauchte nur sich selber spielen, also eigentlich nur mitmachen, so wie Schimanski nur Schimanski spielen konnte oder Kurt Böwe den Kurt Böwe gab.

Nach einer Stunde war immer noch nichts passiert. Ich wollte immer noch gehen, denn der Mord an den drei Finanzbankern in der U-Bahn riß mich nicht vom Hocker. Bis dahin war gerade mal eine opulente Einstellung im Film zu sehen und ein knackiger Dolby-Atmos-Krawall-Sound. Ansonsten herrschte weiterhin gepflegte Langeweile. Nichts, was eine Handlung sein könnte oder eine solche sogar vorantrieb. Genau das wäre das Kriterium eines guten Films, daß er einen in seinen Bann zieht, in die Handlung reinsaugt und man mitspielt, sich zum Kumpan oder Widersacher der Leinwandhelden macht, um am Schluß doch ausgetrickst zu werden, denn ein guter Regis­seur ist allemal schlauer als das Publikum.

Dann explodierte der Film förmlich, beschleunigte wie ein Tesla. Die letzte halbe Stunde war dann der Film, eine Finale Furioso wie selten in der Kinogeschichte, denn es folgen noch vier Morde, die die ersten drei in der U-Bahn meilenweit in den Schatten stellen. Die Mutter liegt mit Schlag­anfall im Krankenhaus. Nachdem der Joker die Lügen ihres Mutterseins entdeckt hatte, griff er zum Kissen und beendete deren jämmerliches Dasein.

Kurz darauf kommt die mithin beste Szenerie des Films, die Phoenix spektakulär verkackt (Bayerischer Rundfunk) hat. Der nächste Mord geschah kurz nach dem an seiner Mutter in der Wohnung. Zwei ehemalige Kollegen kommen auf Besuch, um rauszufinden, was er mit den U-Bahn­morden zu tun hat, denn die Waffe hat er von dem einen bekommen. Dem geht der Zapfen 1:100. Der hat dann auch kurz darauf ansatzlos eine Sche­re im Hals, damit anschließend so zwischen zwei bis 4 Litern Theaterblut die Kinoleinwand zieren dürfen. Eine sehr gut gefilmte Blutorgie setzt dem Kameraden­schwein wenigstens noch fünf Mal ein ewiges Ende.

Schnitt.

Der Joker tänzelt zu den Klängen von Garry Glitters Rock'n Roll Pt. II eine Treppe in der Bronx herunter. Und genau das bringt Phoenix nicht. Rock'n Roll ist Rock'n Roll ist Rock'n Roll. Wenn man schon jemanden spektakulär wie ein Rock'n Roll ins Jenseits befördert, das als Befreiung empfindet und dann den Rock in sich spürt, dann muß man die Treppe eben auch runter rollen, denn den Rhythmus gibt der Rock vor.



Das ging gründlich schief, denn Phoenix tänzelte zum grandiosen Sound wie ein schwuler Clown die Stufen herab, wie ein Schauspieler, der das Clownsfach nicht beherrscht und der keinen Rhythmus im Blut hat. Das hätte selbst Freddie Mercury um den Faktor 17 besser zustande bekom­men.

Eigentlich müßte der Bürgermeister der Bronx eine Challenge ausrufen, wer die Treppe mit dem besten Rock'n Roll runtermacht. Rocken, nicht hüpfen. Das wäre beste Werbung, und die Jugendlichen täten es freiwillig machen.

Sehr schön dann, wie mich der Regisseur auf seine Leimspur raufkriegte, indem er mehrfach andeutete, daß der Joker sich öffentlich aus dem Leben befördern wollte. Das hat der Joker kurzfristig umgewidmet, indem er dem Talkmaster einer Fernsehsendung, verkörpert von Robert De Niro, ebenfalls ansatzlos und live auf Sendung den Gnadenschuß gab. Wegen der tiefen Kränkung, die dieser ihm zugefügt hatte. Der Tod der Medien­branche live zelebriert. Das hat was.

Es gibt noch einen kleinen Volksaufstand wegen ihm, denn sind wir nicht alle irgendwie Clown? Die beiden Detectives, die ihm auf den Fersen sind, werden fast gemeuchelt und am Ende sitzt er vor der Gefängnispsycho­lo­gin, die ihn zwecks Psychiatrierung explorieren soll.

Die Schlußszene ist dann ganz großes Kino. Der Joker schlurft zurück in seinen Schlaftrakt und hinterläßt Fußstapfen aus frischem Blut.

Unterm Strich ein sehr widersprüchliches Unterfangen. Sie hatten gerade mal für dreißig Minuten gutes Material, gute Ideen und das alles auch noch in diese dreißig Minuten reingequetscht, was einen richtig schweine­guten Film ergibt, dessem Handlung man folgen kann und bei dem man voll dabei ist. Die wichtigste Szene, den Mord am Verräterschwein als Rock'n Roll zu inszenieren verkacken sie alle, denn es ist nicht nur Phoe­nixs Unvermögen. Es ist auch das Unvermögen von Regisseur und Kame­ra­mann, die das sehen müssen, das das nichts wird.

Die 90 Minuten davor waren Bullshit, Arbeitsproben von Praktikanten, was auch immer, völlig überflüssig. Um zu begreifen, daß ein Verrückter ganz verrückte Sachen tut und sieben Leuten das Leben auslöscht, ehe er eingefangen wird, dafür braucht man keinen Kinofilm. Jeder, der wenigs­tens einen Verrückten in seinem Leben kennenlernte, begreift das auf Anhieb. Es hätte für diesen Film also völlig ausgereicht, eine 5minütige Zusammenfasssung im Stile Loriots auszuhecken, mitzuteilen, daß der Joker wegen Kindheitstraumas eine Vollmeise hat und wahllos Leute tötet, das dann jedoch zielgerichtet und planlos planvoll. Einfach so, weil er verrückt ist. Und weil er es kann. Dann sollte man jedoch über ein Kuckucknest fliegen können, um die ganze Idiotie glaubwürdig in Breit­bild zu präsentieren. Phoenix kann Jack Nicholson nicht mal ansatzweise das Wasser reichen.

Schön, daß es uns einer wieder mal gesagt hat, daß es genügend Idioten da draußen gibt. Die bewältigen ihren Frust mit sich und anderen ganz alleine und brauchen niemanden, der ihnen dabei hilft.

Nur die Medien, die sind gefrustet, denn die brauchen die Katastrophe, das Blutbad, den kollektiv organisierten und durchgeführten Bürgerkrieg. Der einzeltäterisch handelnde Psychopath ist ihnen ein Gräuel. Weil sie ihn nicht erklären können. Der Film Joker konnte es ja auch nicht.

35 Minuten Spielfilm hätten für die Gesamthandlung völlig ausgereicht. Da ist Loriots Einführung und der Dreifachmord in der U-Bahn, davon 2 mal Notwehr, schon inkludiert. Das reicht nicht für einen Oskar. Der wird dem Film einfach so hinterhergeworfen. Ungerechtfertigt.

Das Übelste an dem ganzen Film war, daß Phonix in jeder Szene geraucht hat, also in den zwei Stunden drei Schachteln oder so. Raucher sind Schweine.

Was stimmt hier nicht?

Henryk M. Broder

Es war nicht alles schlecht in der DDR

Das stimmt.
... die meisten Güter des alltäglichen Bedarfs waren nur selten oder gar nicht zu haben.
Ähäm... Ich verrate die Lösung natürlich nicht. Ich will den Broder ja nicht als Deppen outen.

23. Oktober 2019

Danisch als Historiker

Hadmut Danisch übt sich ja auch manchmal auch als Militärhistoriker oder -stratege.
Es würde sogar zu meiner Vermutung passen, dass die Briten und Amerikaner im zweiten Weltkrieg eher gegen die Russen als gegen die Deutschen gekämpft hätten, um deren Vorstoß zu stoppen. Allerdings habe ich noch andere Hinweise, wonach die Amerikaner anfangs sogar die Russen mit Kriegsgerät beliefert hätten.
Er ist eben doch kein Clausewitz oder Engels oder Schukow oder Hoff­mann. Ein Veräppelmann vielleicht, mehr nicht. Selbst Simonow weist in seinen Werken weitaus mehr historische Detailtreue aus als es Danisch jemals schaffen wird. Ersatzweise ginge auch Werner Holt oder eine Gruseltour in der Stunde der toten Augen.

Arbeiterfotografie: Fuchs sein



Ich sitze im Whirlpool und schaue zum dritten oder vierten Mal. Da liegt wirklich ein Getier am Fenster und zieht heftig einen ein. Als dann später 5 Meter weiter oben eine Katze ein Auge auf die frische Mahlzeit warf, hob auch das Tier kurz den Kopf und legte ihn sogleich wieder ab. Keine Ge­fahr, schlafen ist wichtiger.



Ich überlegt, ob ich die Sitzung abbrechen, zum Fotoapparat eilen und ein hübsches Foto machen soll, ließ dann aber die Sprudler über die Überle­gung gewinnen. Der Whirlpool ist übrigens defekt, denn aus den schwar­zen Düsen, die man im Foto sieht, kommt kein Wasserstrahl, der einen den Rücken durchnudelt. Derzeit müssen Blubberblasen von unten aus­reichen, um sich einmal ordentlich durchzuknattern. Abgesehen davon sind direkt hinter dem Pool, im Schwimmbecken, in Sprudler in C-Rohr-Qualität im Beckenrand, mit denen man eine außerordentlich befriedi­gende Massage der Wirbelsäulengegend zustande kriegt. Die haben nur einen Nachteil. Die Wassertemperatur im Schwimmbecken liegt etwa 10 Grad unter jener des Whirlpools. Das muß man sich nur in Zeiten größter Not antun.



Nachdem der Wellnessteil absolviert war, schlurfte ich aufs Zimmer zog mich dick warm an und krallte mir den Fotoapparat. Vielleicht habe ich ja doch ein klein wenig Glück und erwische das Tier noch, bevor es auf der Flucht vor mir im Wald verschwindet. Ich habe den Apparat für den einen Schuß vorbereitet, allerdings vergessen, Servoverfolgung beim Autofokus einzustellen, so daß der zweite und dritte Schuß verwackelt und unscharf war, auch wenn ich einen Mitzieher machte.



Es ist keinem Menschen zu wünschen, daß er so schnell aus der genüß­lichen Schlafposition in die Kampfhaltung explodieren muß. Ein Fuchs, der hat das drauf.

22. Oktober 2019

Fachschule des Lebens

PPQ über den Tischler Gottes
Das kommt vielleicht davon, dass die Zeitungsschreiber heutzutage noch nie eine Waffe in der Hand hatten und ihre ganze Fachkenntnis genau wie die Popen im "Terminator" erworben haben.

Bombendrohung

Der achsogute Burkhard Müller-Ullrich titelte und dichtete für Broders Lollipop-Seite
Alarm! Bombenfund! – Szenen aus dem deutschen Alltag

Die vielleicht höchste Form solcher gemeinschaftsstiftenden und -prägenden Betriebsstörungen aber hat Deutschland zu bieten, nämlich den Bombenfund. Dabei handelt es sich um ein für Ausländer kaum nachempfindbares Phänomen. Weder in Schweden noch in der Schweiz, weder in London noch in Paris kennt man dieses durchaus extravagante Gefühl, ganz real und materiell auf einem Pulverfaß zu sitzen.


Nun, dann schauen wir ganz kurz in den polnischen Alltag. Dort hatte es am Strand von Swinemünde kürzlich eine Bombendrohung gegeben. Der Umgang mit dieser Art Gefahr wird auf der polnischen Seite Usedoms genauso zelebriert wie auf der deutschen.


Leerer Strand Richtung Swinemündung, an dem eigentlich immer ein Gänsemarsch von Menschen zu fotografieren wäre, da alle gleichermaßen unmittelbar an der Brandungslinie laufen täten möchten wollen.

Der gesamte Strandabschnitt einschließlich des Stadtwaldes (Kiefern­düne) bis hin zur Swine wurde abgesperrt. Das explosive Ding geortet und den geordnet evakuiert. Fotos hingegen, die durften gefertigt werden. War ja nichts geheimes. Der Umgang mit den Altlasten alliierter Bomberei ist in Polen mit dem in der BRD vergleichbar.

Im übrigen ist ein Held, wer es an dem Strandzugang mit dem Fahrrad hoch schafft. Das ist aber eine ganz andere Geschichte.

21. Oktober 2019

Die Toten Hosen: Neueinstieg mit Grützesong

Feiern im Regen

Vorgestern noch im Internet, gestern schon gelöscht. Die Toten Hosen bei den Neueinsteigern mit einem Song, der Grütze ist und eine Verneigung vor Penny Lane (The Beatles) enthält.

Dabei hatte die junge Frau doch dem Kommentar eines vorangestellt: Ich liebe alle eure Songs. Oder so in der Art.

Aber der Song ist Grütze.

[update 12:45 Uhr]

Genau so war das.

Die Toten Hosen // Feiern im Regen (Offizielles Musikvideo)

https://ukcamera.info › clip › die-toten
7 годин тому. Bettina Abel: Ewige Liebe für Euch! Aber der Song ist Grütze.

Abschaum am Ende der Nahrungspyramide

Arnold Schwarzenegger

Jonas Fedders ist laut Selbstauskunft freier Journalist und Soziologie. Von beiden angeführten Zeitvertreiben lassen sich keine Spuren im In­ter­net finden. Auch keine homöopathischen. Es läßt sich somit annehmen, daß Fedders zu jener von Danisch am Ende Freßkette angesiedelten sub­species der Menschen gehört, die von anständiger Leute Arbeit durchgefüttert werden müssen, da sich andere Problemlösungen verbieten oder nicht gehören.
Jonas Fedders @jonas_fedders

Götz Kubitschek und Gefolgschaft haben heute am Stand des Antaios Verlages Journalisten bedrängt und ihre Arbeit behindert. Statt zu helfen, offenbarten die Beamten der @Polizei_Ffm ein fragwürdiges Verständnis von Pressefreiheit. @Book_Fair, wie kann das sein?
Fedders merkt nicht mal, daß der Gestank, den er olfaktorisch zielsicher detektiert, aus seinem Arsch kam. Faschist ist, wer sich wie ein solcher verhält. Fedder wollte Skandalfotos, benahm sich wie ein Rüpelnazi und glaubt, da Glaubensbruder, er sei im vergleich zu Kubitschek der bessere Nazi. Nein, ist er nicht. Er ist der dümmere.

Es ist weder journalistische Arbeitspflicht och moralisch verprflichtende, auf einer Buchmesse ein Skandälchen zu provozieren.

Da Arnihaß in der Bundesrepublik erlaubt ist, sei die terminative Antwort bezüglich Fedders aus dessem Munde erteilt.
"Man muss jedes Mal zurückschlagen, wenn er seinen Mund aufmacht"
Ersatzweise geht auch Burks.
Ich halte dieses kleinbürgerliche Krawall-Pack, dass noch nicht mal jemanden aushalten kann, der die esoterischen Banalitäten der in Deutschland gelehrten „Volkswirtschaft“ von sich gibt, für unerträglich und reaktionär bis auf die Knochen.
Ein Tilo Jung, der ebenfalls gerne behauptet, er sei Journalist, dafür aber bis zumindest gestern Abend jeden Beweis schuldig blieb, dieser Typ ist genauso krawallig drauf wie der Fedders und auch genauso blöd. Tja, Herr Ramelow, das hat man davon, wenn man sich mit Schmierfinken verkum­pelt und sich miteinander duzt.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. q.e.d.

20. Oktober 2019

Snooker: Matchhärte

Rolf Kalb, 19.10.2109, 17:38 Uhr
Gegen die Matchhärte von Mark Selby ist Granit wie Wackelpudding.
Genau 2 Stunden später hatte Mark Selby ein 3:5 in den Sieg mit 6:5 gedreht gehabt, obwohl Mark Allen saustark spielte.

Mal schauen, ob David Gilbert an seine gute Leistung während der WM anknüpfen kann. Dann schlägt er auch Selby und holt seinen ersten Titel.

[update 20:50 Uhr]

Eine Sternstunde für Mark Selby, wie in seinen besten Zeiten vor Jahren, als er unschlagbar schien. Gilbert hatte keine Chance, nicht mal ansatz­weise. 9:1 ist eine sehr deutliche Niederlage.

NSU: Doppelmord in Thüringen bleibt ungesühnt



... man möge nicht gleich Bosheit unterstellen, wo Blödheit als Grund hinreicht.
Michael Klonovsky

Gabriele Muthesius hat sich erneut zum wichtigsten Aspekt des Thüringer NSU-Skandals zu Wort gemeldet, der Vertuschung des Doppelmordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Ob der Doppelmord in Thüringen stattfand, sei dahingestellt. Jedenfalls hatte jemand PD Menzel die beiden Leichen vor's Portal gekippt. Es ist gut möglich, daß die Leichen von Böhnhardt und Mundlos in Thüringen verklappt wurden, der Mord als solcher andernorts stattfand. Sogar sehr gut möglich.

Muthesius hat mehrfach bei einer Frau Marx Auskunft erbeten, wieso genau dieser Sachverhalt, also die Todesumstände der beiden Uwes, seitens der selbsternannten und nun gescheiterten Aufklärer mit größt­möglicher Schlamperei und Inkompetenz behandelt wurde und natürlich keine Antwort erhalten. Die Antwort weiß zwar nicht der Wind, aber die Muthesius.
Fazit: Zum Zeitpunkt der Bergung der Leichen von Böhnhardt und Mund­los sechs, respektive über zehn Stunden nach deren Auffinden – kurz nach 12.00 Uhr am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda – waren die Totenflecken auf beiden Körpern nicht mehr verlagerbar. Mehr noch: Nicht mehr verlagerbar waren die Totenflecken offensichtlich auch schon, als Mundlos und Böhnhardt in die Positionen gebracht wurden, in denen man sie auffand.

Es bleibt daher bei der schon 2017 getroffenen Feststellung, dass beide zum Zeitpunkt ihres Auffindens „bereits mindestens zwölf Stunden tot gewesen sein“ müssen.
Das eigentliche Problem beim PUA war ja, daß die nie auf den Trichter ge­kommen sind, sich die Frage zu stellen, daß bei einem solchen Fund­ort­bild zu 99,9% von Doppelmord ausgegangen werden muß, demzufolge zu untersuchen ist, warum eine staatsanwaltliche und kriminalpolizeiliche Morduntersuchung nicht stattgefunden hat, denn eine solche hätte amts­we­gig stattfinden müssen. Es war eher noch viel schlimmer, sie wurde mit allen Mitteln vom verantwortlichen Polizeidirektor Menzel un­ter­bunden, verhindert, torpediert. Das geht nur mit auf dem Amtsweg übermittelten Segen.

Anders gesagt, der PUA war peinlich bemüht, das Thema Mordermittlung nicht auf die Tagesordnung kommen zu lassen, denn das hätte das schicke Kartenhaus der Antifa einstürzen lassen. Aus Falschem folgt Beliebiges. Merkt ja keiner, wenn man die entscheidende Frage außen vorläßt. Umso besser läßt sich propagandichten.

19. Oktober 2019

Mathe und Obstkunde

Goldparmäne

Pauline Schwarz beschwert sich über ihr Elternhaus dahingehend, daß es bei ihr Gemüsekunde statt Mathe förderte.
Die Erwachsenen missbrauchen ihre Kinder, um ihren eigenen verrückten Idealen Ausdruck zu verleihen und machen sie so zu einer neuen Generation heranwachsender Gutmenschen. ...

Statt Mathe lernte ich in „Schulobst- und Gemüseprogrammen“ ...
Nun, bei mir nicht, denn ich war auf der Matheschiene. Da wir aber auch einen Garten hatten, war ich zumindest auf dessen Ertragsschiene, ohne mich um die Details des Anbaus und der Sortenauswahl kümmern zu müssen. Ernten und essen war wichtiger.

Dieser Tage bekam ich die beiden oben abgebildeten Äpfel geschenkt, die mir nach Kaupfapfel aussehen, da von Einheitsgröße geprägt. Ob es der beste jemals gewachsene Apfel ist, oder einer der besten, aus diesem Streit halte ich mich raus. So ein Baum stand damals im Garten und lieferte den süßesten Apfelgeschmack in der Kindheit und Jugend.

18. Oktober 2019

Lenins make up artist

Was würden sie gerne der Bundeskanzlerin sagen?
Sie sind verhaftet.
Hadmut Danisch
Wenn Merkel wirklich noch weitere vier Jahre machen will, dürfte ihr Hauptproblem sein, Lenins Make Up Artist von den Russen abzuwerben.

Einstein und der Klimawandel


Das Motto heißt doch schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft. In London machen sie das.

Pierre Heumann
Als ein Buch mit dem Titel „Hundert Autoren gegen Einstein“ die Relativitätstheorie widerlegen wollte, entgegnete Einstein: „Weshalb hundert? Sollte ich unrecht haben, würde ein einzelner genügen.“ Die Wissenschaft, so Shariv, sei eben keine Demokratie: „Selbst wenn hundert Prozent aller Wissenschaftler eine bestimmte These vertreten, kann eine Person, die gute Beweise für die Gegenthese hat, recht haben.“

17. Oktober 2019

Ruhrkapelle

Die Kapelle der Ruhr @hitch_dawk
und immer schön alle Kritiker des ÖRR in die Nazi-Ecke stellen - ganz wichtig!
Denn wenn der ÖRR ex-cathedra zum niederen Volk spricht dann hat der Pöbel gefälligst den Mund zu halten!
So soll es eigentlich sein.

überall Faschisten

Laschet: If I had a messer, I'd messer in the morning. I'd messer in the evening all over this land.
If I had a messer, I'd messer in the morning. I'd messer in the evening all over this land.

Das Mitglied der Thüringer Linken, König-Preuss, predigt den Faschismus der Tat und Rassismus. Der Fanboy von Grünology, Malte Reupert, prak­tiziert das Ich kauf nichts vom juden-Prinzip. Der Reichsrundfunk, ZDF, strahlt dieses urdeutsche Bekenntnis in alle angeschlossenen Haushalte aus. Ein anderes Mitglied von Grünology verkleidet sich als Kundin. Der als Messerer deutschlandweit bekanntgewordene CDU-Fuzzi Armin La­schet möchte die "AfD bis aufs Messer bekämpfen" und jene, die dieses Massaker überleben, "vertreiben". Unvergessen das alte Motto der Sozen, alles reinrassig auszumerzen (Müntefering).


Die Antifa gefährdet unsere Freiheit

Und dann wundern die sich über den Klimawandel. Der gesellschaftliche wurde längst vollzogen. Faschisten überall, wohin man auch schaut. Nur nicht in der Nachbarschaft.

16. Oktober 2019

Holland ist jetzt Neger

Holland ade: Niederlande begründen Imagewechsel


Das Außenministerium in Den Haag hat bestätigt, dass die Niederlande ihren Spitznamen „Holland“ und mit ihm auch das bisherige Image loswerden wollen. Ziel sei es, sich vom Klischeebild des Drogenkonsums und Sexgewerbes zu verabschieden und sich nach außen hin als ein offenes Land zu präsentieren.
Schade, jetzt ist Holland auch auf der Liste verbotener Wörter und somit Haßpredigt. Bleibt die Frage offen, in was die Oranje umbenannt wird. In Die Nassen?

Lügenfunk löscht Haßbeitrag ohne Angabe von Gründen


Boris Balkan @FRBorisBalkan

Im Kampf gegen die #AfD Hirse, muss aus Mangel an echten Interviewpartnern, die Gruene Bundestagsabgeordnete @monikalazar im GEZ-Sender @ZDF, die empörte Kundin spielen. #Luegenpresse
Der vor Haß triefende Beitrag wurde seitens des ZDF ohne Angabe von Gründen aus dem Internetangebot gestrichen. Ist halt wie bei AfD-Hirse, die gibt es auch nicht mehr.

Ekelhaftes Medienpack, das der Unterstützung einer esoterischen Haß­pre­­di­gerin von Grünology bedarf, Monika Lazar, die auf Kauft nichts vom Juden macht, wie es der Ladenbesitzer Malte Reupert vorlebt.
Malte Reupert steht hinter jedem Produkt, das er verkauft. Deshalb hat er Hirse von einem Bauern aus dem Sortiment genommen, der den menschengemachten Klimawandel leugnet und AfD-Mitglied ist.
Mehr Faschismus als im ZDF geht derzeit nicht. Na doch, in der SPD mitwurschteln. Das wäre ein Äquivalent.



Ich kauf bei NETTO.

Das Video selber ist noch abrufbar.

https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/19/10/191014_meier_hid/1/191014_meier_hid_1496k_p13v14.mp4

15. Oktober 2019

Steinmeier - der Lack ist ab

Doch wo ist er hin, der Lack, der wegen seiner Abwesenheit von Stein­meiers Fassade nur noch eine jämmerliche Außenansicht hinterläßt? Lest selbst.

Thorsten Kraft
Ein Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der allen Ernstes vor lau­fender Kamera sagt, dass ein „solcher Angriff auf eine voll besetzte jüdi­sche Synagoge in Deutschland nicht mehr vorstellbar“ gewesen sei, hat jeden Bezug zur Realität verloren. Das ist eben jener Steinmeier, der als erstes deutsches Staatsoberhaupt am Grab Arafat’s (einem Terro­risten) einen Kranz niederlegt, dabei korrupten, Juden-mordenden Anti­semiten freudig die Hände schüttelt und Glückwünsche an die größte Bedrohung jüdischen Lebens entsendet. Nicht nur in Israel, sondern überall auf die­ser Welt. Über 40 Jahre antisemitischen Terrors und Sie beglück­wün­schen das iranische Volk zur Islamischen Revolution? Wieviel Lack muss man gesoffen haben, um soviel Müll zu produzieren? ...

berufliche Neuorientierung

Nahles gibt ihr Bundestagsmandat auf.
Die SPD-Karriere von Andrea Nahles wird dann endgültig vorbei sein. Die 49-Jährige will sich nach dem Abschied aus dem Bundestag beruflich neu orientieren. Zuletzt meldete sich Nahles im August in der Öffentlichkeit zurück: Im Benediktinerkloster Maria Laach (Rheinland-Pfalz) hielt sie einen Vortrag zum Thema "Die Gleichberechtigung von Mann und Frau laut Grundgesetz und im wahren Leben".
Die hat keinen Beruf, also kann sie sich auch nicht beruflich orientieren. Die weiß doch gar nicht, was das ist.

Man ahnt bei dem Engagement, wohin die Reise geht. Genderkrakeelerin will sie werden. Kann sie sich doch als Marktschreierin auf den Wochen­märkten der Republik für den Genderkaffee die Kehle aus dem Hals brüllen.

14. Oktober 2019

Genderkaffee



Soso, Aroma Bohnen. Ich kenne nur Arabica und Robusta und deren Mischungen. Aber wird schon stimmen, daß Frauen Kaffee aus Aroma machen. Kauf ich nicht.