Vor dem Gesetz und den Grünen sind doch nicht alle gleich. Der Jude ist gleicher. Was ihn zu einem besseren Mensch macht, im Vergleich zu einem Afghanen, Syrer, Russen, Schweden, Eskimo oder Indianer bzw. Christen, Mohamedaner, Buddhisten, den Zeugen Jehovas oder einem Spaghettimonster, das werden uns die Jünger der Grünology-Sekte schon noch ausführlicher erklären.
Alternativ kann ich auch fragen: Was stimmt hier nicht?
Also im Hirn von mfh/AFP, der sich dieses Titelstück ausgedacht hat. Oder dem Praktikanten beim Spiegel, der diese im Bildschirmfoto dokumentierte Scheiße zusammenquirlte.
Strauß habe auf Gorbatschows Frage, ob er das erste Mal in Rußland sei, geantwortet, nein, das erste Mal kam er nur bis Stalingrad. Nun haben die Deutschen doch noch Moskau eingenommen, meint ein Russe, die einzigen, die es wirklich schafften.
Aus Solidarität mit dem Opfer der deutschen Haßmafia, Clemens Tönnies, und im Vertrauen auf die Wahrhaftigkeit von Donald Trump, amerikanisches Rindfleisch wird als das beste der Welt angesehen, habe ich mich in Ehrerbietung an TnT des Verzehrs von edlem Rindfleisch hingegeben und somit auch gleich noch gegen die veganen und vegetarischen Faschisten protestiert. Herrlich, wie genußvoll gelebter Antifaschismus ist. Ein Fest für Maul und Magen. Der Enddarm feiert später.
Und nein, liebe Irish Times, Trump deklarierte amerikanisches Fleisch nicht zum besten der Welt. Er hat auch nicht gesagt, daß die Amerikaner das beste hätten.
US president declares American beef ‘best in the world’
Speaking at a press conference in the White House, Mr Trump said America had “the best beef in the world”.
This is a tremendous victory ... and of course european consumers because american beef ist consided the best in the world.
Recht hat der Trump mit dem Sieg für europäische Fans amerikanischen Fleisches. Well done. Wie oben im Foto gezeigt. Ich kann die Pfanne übrigens hinruckeln wie ich will, irgendein roter Heizstrahler schaut immer am Rand vorbei.
Warum nehmt Ihr als Mitarbiter des DLF noch Zwangsabgaben von Industriearbeitern, um klimaschädliche Rechner zu befüllen, statt Eurer Vorbildwirkung entsprechend beispielsweise dem ökologisch sinnvollen Beruf des Schweinehirten im Eichenwald nachzugehen?
Don Alphonso meint, Journaillisten seien überflüssig und nur als Schweinehirten sinnvoll zu gebrauchen. Recht hat er mit der Idee. Das ist die angemessene Haltungsform für die Population der Schmierfinkenden.
Wir hornen mittags zentimeterweise mit einem Reanimierten im RTW durch eine völlig zugeparkte Straße, bis es einfach nicht mehr weitergeht. Nach 1 Minute Dauerhorn und Hupen kommen Anwohner raus, schimpfen und gehen wieder hinein.
Patient stirbt. Ihr Nachbar.
Keine Pointe.
Doch, natürlich hat die Kurzmitteilung eine Pointe, eine wenig schmeichelhafte.
Wieder ein schönes Beispiel dafür, daß sich der Empörungsmob auf Twitter nicht um Fakten schert, damit er seinen Mangel an Bildung und seine ausgeprägte Doofheit in vollem Glanz präsentieren kann.
Was stimmt hier nicht?
Stellen wir uns also die erste Frage. Woran starb der Patient? An Hupkonzert, Signalhorntinnitus oder nachbarschaftlicher Schimpfkanonade?
Ein Notarzt sollte sowas eigentlich beantworten können. Die zweite Frage lautet: Wann starb er?
Oder ganz einfach. Der Patient wäre ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach spätestens 10 Meter vor der Pforte der Notaufnahme weggestorben.
Im Kleingedruckstem erfahren wir dann noch:
Emergency doc
Hier war schlicht und ergreifend der Einsatzort in einer Nebenstraße.
Wieder einmal wird mit einem völlig falschem Beispiel Stimmung gemacht und der Verblödung Vorschub geleistet.
Das im Screen angeführte Beispiel wurde unter anderem von der Bildungslücke Katharina-König-Preuss präsentiert. Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. q.e.d.
Beim Tag des Handwerks in Paderborn hatte er vorgeschlagen, man solle jährlich 20 neue Atomkraftwerke in Afrika finanzieren. Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren.
Daß die Gewinnung von elektrischem Strom aus Atomenergie die Energieversorgung der Menschheit auf Jahrhunderte sichern kann, wenn man es dann angehen täte, ist ein alter Hut und fachlich sehr gut belegt. Daß die Fertilisationsrate sinkt und dann stabil bleibt, wie seit Jahrzehnten in den westlichen Industrienationen, hängt nunmal mit dem Stand der Industrialisierung und der Energieversorgung zusammen und ist ebenfalls fachlich sehr gut belegt.
Ein für das Hamburger Fascho-Magazin dichtender Peter Ahrens hat sich folgende Phantasie aus einem Faschistenarsch gezogen.
Schalkes mächtiger Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies hat sich für seine rassistischen Äußerungen über Afrikaner entschuldigt. Ist damit die Angelegenheit erledigt? In keinem Fall.
Doch ist es. Kein Rassismus nirgends bei Tönnies. Im Gegenteil, seine Kritiker befleißigen sich des Rassismus und der personalisierten Hetze. Der Kotau, den Tönnies inzwischen machte, ist dem faschistischen Mob geschuldet, der kübelweise Online-Haß in den staatstragenden deutschen Medien über dem Schalker verklappt.
Ulrich Drechsel über afrikanische Zustände und die deutschen Medien.
Ich werde in den nächsten Wochen weiteres darüber schreiben, mit welchen Mühseligkeiten wir zu kämpfen hatten, wie sich mancher Fettnapf und so manche kulturelle Hürde anfühlte, auf die wir dann doch nicht vorbereitet waren. Mit einer davon will ich heute abschließen. Beschrieben wird sie trefflich durch einen Satz aus dem Spiegel von 1964. Der damalige Volkswagen-Repräsentant für Zentralafrika, Horst Entholt, sagte: „Wenn sie gelernt haben, daß man eine Schraube rechts herum anzieht, kommen sie nicht von allein darauf, daß man sie links herum löst.“ Gemeint waren einheimische Mitarbeiter. Die Realität klingt nie politisch korrekt. Aber mit political correctness erreicht man in der Entwicklungshilfe nichts. Mit klaren und ehrlichen Ansagen schon.
Fassen wir zusammen: Hitler "berauschte sich" an Wagner, nicht "die Nazis". Ungefähr so wie heute Merkel, nicht die CDU. Mit einem kleinen Unterschied: Hitler verstand etwas von Wagners Musik.
So wie Demokraten mehr vom Gesetz verstehen als die landeskriminelle Zensurmafia der Schwaben.
Dushan Wegner @dushanwegner
Ich nehme an, die bei Twitter verfügbaren Zeichen waren aufgebraucht, sonst hätte das LKA BW gewiss auch Absatz 2 berichtet: »Absatz 1 gilt nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.« (https://dejure.org/gesetze/StGB/131.html …)
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Landeskriminalamt BW @LkaBaWue
#Gewaltvideos
Man findet Videoaufzeichnungen realer Gewalt- und Tötungshandlungen im Internet!
Die Herstellung und Verbreitung von Medien, die grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen zeigen, sind verboten (§ 131 Strafgesetzbuch).
Richtig. Man findet z.B. unverpixelte Vollsichten des Säbel-Mordes in Stuttgart, sowohl als Film als auch die Leiche als Foto. Als Dokumente der Zeitgeschichte zeigen sie eindrucksvoll, wie Merkels Verstöße gegen das geltende Recht gefruchtet haben, welchen Schaden sie für das friedliche Zusammenleben der (noch) Hierlebenden angerichtet hat.
Man kann es nicht oft genug wiederholen, daß Maas einer der dümmsten Politiker der gesamten deutschen Geschichte seit Anbeginn ihrer schriftlichen Überlieferung ist, einfach nur eine peinliche Personalie. Was soll dieser katholische Protestantenscheiß von Vergebung?
„Schwarzhemden gehörten in Mussolinis Italien zur Uniform der Faschisten-Miliz. Bekanntlich waren die „Schwarzhemden“ und ihr Führer, der „Duce“, Verbündete des deutschen „Führers“ Adolf Hitler“, klärt Wolffsohn hier kurz mal en passant auf, wobei das viele Normalbürger wissen – im Referat des Auswärtigen Amtes, auch AA abgekürzt, wohl nicht. Das Protokoll orientiert sich wohl eher an den Modemagazinen wie GQ und Vogue, gewinnt man den Eindruck.
Für die Einheit Europas sind Facebook, Instagram, Interrail und die wirtschaftliche Verflechtung entscheidend, nicht gemeinschaftliche Nitratgrenzwerte von Lappland bis Sizilien, die sich (um mit Vince Ebert zu sprechen) Theaterwissenschaftler ausgedacht haben.
Vor zwei Jahren habe ich mir ein Fahrrad genehmigt, mit einem Elektromotor um die Tretkrubel herum ausgestattet. Wenn die Waderln keine Körner mehr haben, kann durch den koboldfreien Akku, ich hab schon so einen, denn das Netz ist der Koboldspeicher ...
Nochmal von vorne. Je nach Fitneß wird die eigene Tretleistung vom Motor mal mehr mal weniger aber eigentlich immer ergänzt und so entweder ein körnerschonendes oder aber ein passables Renntempo erzeugt.
In den zwei Jahren habe ich ziemlich sehr genau 5.000 Kilometer pedaliert, im ersten Jahr um die 3.000, im letzten dann nur 2.000. Außerdem kommen noch an die 400 Kilometer auf anderen Rädern hinzu, bei denen ich die schönsten Radwege des Nordens kennenlernte, als da wären die Inseln Amrum, Föhr und Usedom. Höhenmäßig stellt nur Usedom eine Herausforderung dar, denn der Anstieg zum Campingplatz Ückeritz hat schon was. Dafür ist die Fahrt nach Bansin bzw. umgekehrt ein spektakulärer Ritt auf dem Eisengaul, Spaß ohne Ende. Föhr und Amrum sind flach wie Stullenbretter, dafür zerrt einem dort der Wind jede Motivation aus den müden Knochen.
Auf Teneriffa hab ich so ein Teil auch mal einen Tag lang ausprobiert. Da dort das Radwegenetz in etwa auf dem Ausbaustand Brandenburgs ist, also in einem nicht vorhandenem bis beklagenswerten Zustand, war es das dann auch.
Mesut Özil trat mit schweren Vorwürfen aus der Nationalmannschaft zurück. Die Befürchtung war damals, dass es der Integrationskraft des Fußballs massiv schaden werde.
Ich kenne Corioliskraft, Zentrifugalkraft, Schwerkraft, das ist die mit dem Apfel, Fliehkraft und die Kraft, die einem zum Beispiel abends mit aller Macht in die Matratze reinzieht.
Während der willkommenskulturelle Leichenberg wächst, stellen verdienstvolle Zeitgenossen aus Politik, Kultur und Medien immer neue Vermutungen darüber an, aus welchen Gründen überhaupt gestorben wird. Die FAZ hat über den Frankfurter Einzelfall herausgefunden, dass letztlich der ICE, also praktisch die von Weißen erfundene Eisenbahn schuld ist und man die gemeingefährlichen Züge hinter Gitter und Sperren verbannen sollte wie wilde Bestien im Zoo. Ähnlich, nur in Richtung der Bahnkunden, argumentiert die Grünen-Verkehrsexpertin Valerie Wilms, die alle Fahrgäste auffordert, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben – "wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus" –, woraus zu folgern ist, dass Mutter und Sohn noch lebendig beisammen wären, hätten sie nicht so unverantwortlich nah am Gleis mit ihren Leben gespielt (Roger Letsch: "Immer eine Bahnlänge Abstand!"). Ein anderer Grüner schlug vor, dass Züge künftig nur noch in Schrittgeschwindigkeit in die Bahnhöfe einrollen dürfen sollten. Eine Frage nach den Ursachen freilich, nämlich die, ob Vorfälle mit eben noch Lebenden und dann plötzlich Toten wie zuletzt in Frankfurt (sofern heute Nacht nicht wieder ein Unglück passiert ist) in irgendeiner Verbindung mit Personen wie unserer Kapitänsheldin Rackete stehen, ist "dumm und ekelhaft" (hier), weshalb die Klasse des verunglückten Achtjährigen jetzt mit Antirassismus-Trainings gegen populistische Hetze gewappnet und für den Kampf gegen rechts fitgemacht werden sollte.
Die Frage, wer die Mörder ins Haus ließ, ist schlimmer als der Tod.
Für den tatortgestählten, von Schirach gebildeten Bürger ist Mord Mord. Mit den Feinheiten juristischer Aufdröselung beschäftigt der sich gar nicht erst. Ist nur Zweitverschwendung, denn nächsten Sonntag ist schon wieder Tatort.
Die Schmierfinkenbranche sieht das, mit Ausnahme der Tatortbesprechung, anders, denn für deren Weltrettungsmission an der Seite Merkels müssen der oben genannten Klientel die guten Morde als warnendes Zeichen verklickert werden, um den Sturm der Nazis auf die deutschen Rathäuser schon in den Wahlkabinen zu verhindern.
87% aller Deutschen befinden sich im Widerstand gegen die restlichen 13% Nazis, die der Verfassungsschutz zählt. Oder die Antifa. Oder das BKA. Oder das Bundesschätzamt in Gestalt der Organisation Kahane.
Nun wurde dieser Tage bekannt, daß, ein Schweizer aus Eritrea ein Kind vor den Augen zahlreicher Zeugen ermordete, indem er es vor einen einfahren Zug stieß. Die Mutter wollte er gleich mit ermorden, doch die konnte sich noch retten. Eine dritte Person, die ebenfalls derlei Kulturbereicheruing erfahren sollte, wehrte sich derart heftig, daß der Mörder abließ und nach getaner Mordsarbeit die Flucht ergriff. Gleich darauf huben einige der üblichen Verdächtigen huben zu Reden an. Eine ging so.
Günter Rudolph, der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, warnte davor, „diesen grauenvollen Mord“ zu instrumentalisieren. Es liege nun an Polizei und Staatsanwaltschaft die Umstände der Tat aufzuklären.
Warum genau dieser Mord nicht instrumentalisiert werden darf, das ist und bleibt auf ewig eines der streng gehüteten Berufsgeheinisse dieses kulturbanausigen Goldstücks der Sozen. Bei anderen Morden ist man da weitaus pietätloser und nimmt keine Rücksicht auf niemanden, wenn die Leichenschändung der eigenen moralischen Erhöhung dient. Ein guter Mord paßt da regelmäßig auf die Titelseite der Zeitung, die bei Bauernspeck und Spiegelei zu einer Tasse biogehandelten Kaffees genüßlich daraufhin überflogen wird, ob auch alle Textbausteine präzise wie bei einer Lego-Kreation zusammengebastelt wurden.
Mittlerweile wissen die aufgeklärten Deutschen, daß sie in den traditionellen Medien bezüglich der Wahrheit nicht fündig werden, da diese durch die Bank weg feige sind und selbst vor der Veröffentlichung banaler Tatsachen scheuen.
Ein Leser fragt, warum beim Lübcke-Mord sich in Politik und Medien und überhaupt alle sofort einig waren und wussten, dass da eine ganze Organisation, ein ganzes rechtsradikales Mordnetzwerk dahinterstecken muss, bevor irgendetwas aufgeklärt war, während beim Zug-Mord in Frankfurt jetzt dieselben Leute total sicher sind, wieder bevor irgendetwas aufgeklärt ist, dass das ein Einzeltäter und die Tat völlig unverständlich ist, aber ganz sicher kein islamistisches oder sonstwie anstiftendes Netzwerk dahinterstecken könnte.
Weiß ich nicht.
Die doppelten Maßstäbe?
Ganz einfach, Rudelverhalten, Arschkriecherei und Machtausübung, sprich, gefügig machen von Menschen für die Befriedigung des Egos.
Wer nicht mithetzt, der ist raus. Wer mithetzt, und das besonders gut macht, kommt im Darm seines Lieblings weit voran. Und man zeigt der Soziogruppe, der man angehört, die Grenzen ihres das-dürft-ihr auf.
Solange also Nazis für den guten Zweck morden, ist die Welt in Ordnung. Die Gelder für den Kampf gägen Rächts sprudeln aus Gieskannen über die erfolglosesten Widerständler der deutschen Geschichte, Grimms Schauermärchen werden tagtäglich um etliche Seiten Schundliteratur aufgestockt. Die Politiker und Medien sind beschäftigt, zwar sinnlos, aber so, daß sie keinen Unfug anrichten können, der den Interessen der Herrschenden zuwiederläut.
Wehe aber, eines der die europäische Kultur bereichernden Goldstücke legt Hand an und mordet die hoffnungsvolle Nachkommenschaft des Kontinents. Dann ist Katzenjammer und Ruhe im Karton. Keine geile Konzertmucke, keine unterschriftliche Solibekundung aller Soziologie-Professoren des Landes, kein Aufschrei der Künstler, keine Theatervorstellung oder Fotoexposition. Gar so kreativ und phantasievoll ist das Vermögen der Künstler dann doch nicht.
Hetzer, haltet mal den Mund!
Steinmeier, Schäuble, Merkel, Maas, Stegner usw., also die mit der schnellsten Zunge, wenn es darum geht, einen Mord für die eigene Politik zu instrumentalisieren, die halten diesmal wohlweislich ihren Mund. Aus Gründen.
"Im fünften Jahr des 'freundlichen Gesichts der Kanzlerin' verstetigte sich unter Diskriminierten der Brauch, länger schon Einheimische, darunter auch Frauen und Kinder, vor einfahrende Züge zu stoßen. Die in ihrem Willkommenswillen unerschütterliche Mehrheitsbevölkerung betrachtete dies als eine Ergänzung zur ebenfalls neuartigen, aber schon etwas etablierteren Sitte, untreue Frauen und bisweilen auch deren Kinder auf Straßen und öffentlichen Plätzen unter Zuhilfenahme von Messern zu bestrafen. Zugleich begannen Gerichte dagegen vorzugehen, dass Neuankömmlinge von noch nicht ausreichend bekämpften Nazis mit Hohnwörtern wie 'Goldstücke' diskriminiert wurden." (Aus einer alten Chronik)
(Hier, hier, hier, hier, hier und hier.)
Antifa: Die Redewendung 'Da hast du Schwein gehabt' ist eine Mikroaggression, die gezielt Muslime und Veganer (progressiven Kräfte in unserer Kultur) angreift. Man sollte das verbieten!
Consideration is being given to declaring ANTIFA ... a major Organization of Terror (along with MS-13 & others). Would make it easier for police to do their job!
Die Antifa eine Terrororganisation, die zu verbieten wäre, damit die Polizei leichteres Werkeln hat.
An alle Bildungsfernen, die den Hashtag #IchbinAntifa mit Bildern vom D-Day anreichern: Der Oberbefehlshaber war Dwight D. Eisenhower. Der war Kommunistenfressser und sagte: "If civilization is to survive, it must choose the rule of law."
Ein russischer Oppositionspolitiker wurde mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte konnten die Substanz bisher nicht identifizieren.
...Also SO einen klaren Fall von spontaner allergischer Reaktion hatten wir ja schon lange nicht mehr!
Allergische Reaktion und Vergiftungserscheinungen sind außerdem zwei verschiedene Schuhe, die im Krankenhaus von unterschiedlichen Stationsärzten behandelt werden.
Das Einzige, was Deutschland noch schlechter macht als die Abwendung des Klimawandels ist die Vorbereitung der Kommunen auf die Auswirkungen des nicht abgewendeten Klimawandels.
Abwendung des Klimawandels ist der Kampf gegen die Kernfusion der Sonne, kosmische Strahlung und Gravitationskraft. Allen Abwendern viel Spaß dabei.
Gegen Ende seiner Amtszeit bei Siemens wird Joe Kaeser mutig und attackiert Donald Trump auf Twitter. Bereitet er eine politische Karriere vor? Von Dinah Deckstein
Was stimmt in dem dürrem Aufsatz nicht, und was nicht mit Dinah?
PS: nur weil jetzt wieder schrille töne in die debatte kommen: ich schätze @Luisamneubauer sehr und halte sie für das größte politische talent ihrer generation - mit abstand. streiten heißt vor allem ernst nehmen. und zwar jeden mündigen diskursteilnehmer. #Freiheit #Demokratie
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RA Mathias Münch @RAMathiasMuench
Das können Sie doch unmöglich ernst meinen?
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Ulf Poschardt
Doch. LN bei den Julis und die @fdp wäre bei 14 Prozent
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RA Mathias Münch
Die Dame hat so dermaßen nichts mit freiheitlicher, vernunftgeleiteter Politik zu tun, dass es mir schwerfällt sinnvoll zu erwidern. Auch ist die Zahl Quatsch. Immer wenn eine Partei versucht hat eine andere zu kopieren, hat sie Stimmen verloren und nichts gewonnen.
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Ulf Poschardt
Versuchen Sie das eine Etage abstrakter den Gedanken, dann ist er leicht zu verstehen
Langstreckenluisa, eine der mächtigsten Klimaverpesterinnen der Grünology-Sekte und ganz üble CO₂-Schleuder sei das größtes politische Talent ihrer Generation. Man fragt sich immer wieder, welche Drogen heutzutage auf Arbeit erlaubt sind, um den Tag zu überstehen.
Na gut, Poschardt selber ist auch nicht gerade der hellste Kopf in der deutschen Schrifttumskammer. Da rutscht einem solch abgrundtiefer Blödsinn schon mal raus.
Ich wäre ja für gründliche Drogenkontrollen auf Arbeit, vor allem bei Schmierfinken. Die Welt würde zügig eine bessere werden.
Lügenpresse im Bestmodus. Stellen wir die Standardfrage, woran die im Irischen lebende Schriftsatzbloggerin verstarb. An Herzinfarkt, Gallenkolik, Nierenversagen, Hitzschlag, Blutvergiftung oder Darmverschluß?
Die Bloggerin und Historikerin Marie Sophie Hingst starb laut einem Artikel in der Irish Times am 17. Juli. Sie wurde 31 Jahre alt. Über die Ursache ihres Todes gibt es bislang keine Informationen.
Doch, gibt es, nämlich in genau jener Irish Times, die über den angeblichen Tod der preisgekrönten Erfinderin von Geschichten über das Alltagsleben und die Vergangenheit der deutschen Juden berichtete.
Last week, while on holidays on Germany’s Baltic Coast, Cornelia called me to say the police had been in touch. Her daughter was found dead in her bed in Dublin the day before, Wednesday July 17th. Cornelia immediately thought her daughter had taken her life. Autopsy results have yet to confirm this; police say there is no sign of third-party involvement.
Sie nahm sich das Leben, die Autopsie wird das klären, für Dritttöter gibt es keine Zeichen, was die Frage aufwirft, wer die zweite Partei ist.
Oder wie es Don Alphonso kurz und knackig auf den Punkt brachte.
Ich habe aus meinen Fehlern insofern gelernt, als dass ich für niemanden den Kopf mehr hinhalte und nur noch mein eigenes Ding mache. Aber nichts davon kann man mit dem vergleichen, was der Spiegel da mit der – meines Erachtens – Privatperson MlleReadOn gemacht hat. Alle, mit denen ich darüber gesprochen habe, hatten Angst, „sie könnte sich etwas antun“. Alle haben das gefühlt. Der Spiegel hatte die Fakten, aber kein Gefühl.
(Kommentare geschlossen)
Oha. Der Spiegel hat mitgemordet? Als dritte Partei?
Der Moment in dem du erfährst, dass alles was du bereits zum NSU-Abschlussbericht geschrieben hast, neu geschrieben werden muss... #irgendwaskaputtmachen *
Tja, hätte sich die Frau, die irgendwas kaputtmachen will, z.B. das demokratische Gemeinwesen Thüringens, hätte sich die Dame an den Fatalisten gewandt, oder an mich, so wie es Frau Köditz dazumal vorhatte, dann hätte sie sich ihre Zerstörungswut gespart, denn wir hätten ihr ihre Verschwörungstheorie in allen Details erklärt. Somit auch die Absurdität und das als Gottesstrafe aufzufassende falsche Leben seit 2011.
Stone: ... Wissen Sie, ich glaube an Verschwörungstheorien.
Wladimir Putin: Ich glaube nicht daran.
Stone: Aber ich.
Wladimir Putin: Lassen Sie das. Passen Sie auf sich auf.
Nun aber, wo sich das Jahr 2019 schon wieder rasanten Klimawandels gen Kältezeit wandelt und dem Ende entgegengeht, da können sie alle die Konsultationen vergessen. Sie hatten 8 Jahre Zeit, ihre Propaganda auf den Prüfstand zu stellen. Sie haben diese Zeit nicht genutzt. Von uns werden sie nicht geholfen.
Es bedurfte eines Staatsanwaltes, um das Vorgehen der Politiker in einem NSU-Ausschuß, die maximale Ausschöpfung für den politischen Eigennutz, aufzuklären und diese der Trickserei im politischen Interesse zu überführen.
Der NSU-Untersuchungsausschuss des Brandenburger Landtags hat offenbar fahrlässig den Chef des sächsischen Verfassungsschutzes, Gordian Meyer-Plath, dem Verdacht einer Lüge ausgesetzt.
Nö, absichtlich.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam las nun allerdings nicht nur den Schlussbericht, sondern die gesamten Protokolle der Aussagen von Meyer-Plath und dem früheren Sicherheitschef zum Thema Piatto. Der Fall stellte sich dann anders dar.
Eben. Hier sind wir beim grundsätzlichen Problem dieser Theaterwissenschaftler und Comedians. Es werden keine Wortprotokolle der öffentlichen, vom Steuerzahler gelöhnten Verhandlungen veröffentlicht. Die von den Ausschüssen veröffentlichten Berichte sind somit nicht die Druckkosten wert, denn niemand hat die Möglichkeit, diese auf Genese und Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Die Abschlussberichte aus dem NSU-PUA sind jetzt auf den Seiten des @sax_lt online abrufbar. Umfangreiche Berichte sind schon deswegen wichtig, weil die Wortprotokolle von Zeugenvernehmungen in Sachsen nicht frei zugänglich veröffentlicht werden.
An dieser Stelle muß man immer wieder die Vorbildfunktion des Bundestages hervorheben, der die Wortprotokolle seiner Verhandlungen zum Kampf gägen Rächts aka NSU veröffentlicht hat.
Weiter im Text von Frank Jansen.
Die Staatsanwaltschaft sagt allerdings auch, es sei nicht zu erkennen, Schöneburg habe „in ungerechtfertigter Weise ein Verfahren gegen Meyer-Plath“ erwirken wollen.
Eine schönes Beispiel dafür, daß es auch Staatsanwälte gibt, die auf dem linken Auge blind sind. Der Schöneburg hat mit dermaßen viel Verve eine rechtliche Verfolgung Meyer-Plaths verkündet und angestrebt, daß man es als seine Herzensangelegenheit bezeichnen kann. Daß ein roter Brandenburger Adler einem anderen kein Auge aushackt, ist eine Binse.
All das macht die Erklärung einfach, warum sich der AK NSU genau nicht mit diesen fetten Propagandabroschüren beschäftigt. Es lohnt den ganzen Aufwand nicht. Es wäre die Aufgabe demokratisch verfaßter Medien gewesen, diese Pamphlete in der Luft zu zerreißen. Doch außer der Pflichtmeldung, die Folianten seien nun veröffentlicht worden, kam da gar nichts. Wo sind all die mehrteiligen Expertisen in den Wochenendausgaben der Arbeiterzeitungen, wie es der AK NSU exemplarisch mit der Serie Hessische Frohnaturen auf Egotrip exerzierte? Arbeitsverweigerung auf ganzer Linie und von allen.
Seite 59 (PDF), Band 1
Das im Ausgangspunkt als im Wesentlichen unstreitig zugrunde zu legende Geschehen ist in der Öffentlichkeit hinreichend beschrieben.
Die Bundesrepublik Deutschland wurde in den Jahren von 2000 - 2007 von verschiedenen Mordanschlägen heimgesucht.
Das zugrunde liegende stehende Geschehen ist höchst strittig, da nicht belegt. Möge diesen Deckeldrauf-Politikern und Literaten die Heimsuchung kommen. Die BRD wurde auch von 1972 bis 1989 von verschiedenen Mordanschlägen geheimsucht. Oder von 1964 bis 1976. Oder von 1991 bis 1996.
Na gut, einen hab ich noch. Aus dem Band 2, S. 115 (PDF).
(b) Unbefugte Veröffentlichung von Ausschussinterna
Während der Tätigkeit des 1. UA wurden in mehreren Fällen Informationen aus Beratungen bzw. Auszüge unveröffentlichter Unterlagen des Ausschusses auf einer durch Christian R. ( alias „Fatalist“ bzw. „Arbeitskreis NSU“) betriebenen Website veröffentlicht. So wird in einem Artikel, der am 1. April 2016 erschien, unter Gebrauch herabwürdigender Invektiven berichtet über einen von den Ausschussmitgliedern der Fraktion DIE LINKE eingereichten Beweisantrag zum „Arbeitskreis NSU“.
Zu diesem Zeitpunkt war der Beweisantrag den Mitgliedern des 1. UA bekannt; er wurde jedoch erst später, zur 10. Sitzung am 18. April 2016, beschlossen. In einem weiteren Artikel, der am 17. Juli 2016 erschien, wird ein Auszug aus dem Wortlautprotokoll der 10. Sitzung des früheren 3. UA der vergangenen 5. Wahlperiode mit der Einvernahme des Zeugen Merten faksimiliert, wobei der Auszug – an dieser Stelle wird eine Frage durch das damalige UA-Mitglied Arne Schimmer (NPD) gestellt – exakt übereinstimmt mit der Seite 66 f. des originalen Protokolls, das auch dem 1. UA vorliegt. In einem weiteren Artikel, der am 18. Juli 2016 erschien, wird schließlich ein Auszug aus dem Wortlautprotokoll der 11. Sitzung des 1. UA mit der Einvernahme der Zeugin Antje H. faksimiliert, wobei der Auszug – an dieser Stelle wird eine Frage durch das UA-Mitglied Carsten Hütter (AfD) gestellt – exakt übereinstimmt mit der Seite 18 des originalen Protokolls. Dieses Protokoll lag zum Zeitpunkt der unbefugten Veröffentlichung noch nicht in einer bestätigten Fassung vor und konnte insoweit anderen Gremien als dem 1. UA noch nicht bekannt sein.
In diesen Fällen liegt die Annahme nahe, dass die Informationsweitergabe mutmaßlich aus den Reihen des 1. UA selbst erfolgte. In der Beratung zur 13. Sitzung mahnte der Ausschussvorsitzende in dem Zusammenhang die Einhaltung der vereinbarten Verfahrensgrundsätze an. Danach kam es zu keinen weiteren Veröffentlichungen dieser Art. **
Eure Steuergelder bei der Arbeit. Herrschaftswissen anhäufeln statt Volksaufklärung. Das ist das Motto aller NSU-Ausschüsse von Anbeginn derer Zeitrechnung.
Die Invektive (von lat. invehi ‚jemanden anfahren‘) bezeichnet eine Schmähschrift oder Schmährede, die meist gegen Personen gerichtet ist. Derartige Texte, in Prosa oder Versen verfasst, findet man häufig in der antiken Literatur, so z. B. bei Cicero, Catull, Sallust und Claudian. Die mit den Invektiven beabsichtigten Beleidigungen und öffentlichen Bloßstellungen können sowohl politische als auch persönliche Gründe haben.
Besser hätte mich nur Reich-Ranicki in den Adel deutschsprachiger Literatur hineinkritisieren können. Die Anmerkung ein Cicero der Moderne. Wer hätte das gedacht?
Einen invektierten Sonntag allen sächsischen Politikern. Allen (sic!). Dem Rest ein fröhlicher Sommerkehraus.
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bereits kurz nach Veröffentlichung wieder gelöschte Morgenkotze
Die Verblöder des Landes jubelten ob des in Lingen gemessenene Wärmewertes, der sogar von jeder Biosauna locker getoppt wird. Man kann aber entscheiden, ob man sich derzeit das Eintrittsgeld spart, wenn draußen auch fast Sauna ist.
Man sieht hier schön, wie sehr die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund 3 Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht
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Die Station sollte auch deshalb seit längerer Zeit verlegt werden, weil die Probleme bekannt waren:
Wenn es Tagesschau, Rezofunk und der Russe unisono verkünden, dann muß es ja stimmen. Es ist eine Anweisung der US-Justiz, so die Tagesschau, die Trump zu diesem Willen drängte.
Ich wette das Präsidentengehalt (das der USA und Rußlands), das Gehalt des Chefs der Tagesschau, den Jahresgewinn von Ströer und ein Vanilleeis dagegen, daß Trump weder den Willen noch die Absicht hat, die Todesstrafe zu vollstrecken. Versprochen. Er wird sich hüten, sich die Finger an der Spritze schmutzig zu machen.
Das ändert nichts an der Tatsache, daß die sich Arbeitsbeschaffungsbeschäftigenden in deutschen Medien endverblödet sind.