13. Dezember 2020

#metoo mit Eufy

Eufy nach getaner Arbeit an der Tanke. Man kann sehr gut erkennen, daß er auch vorzüglich Staub aufwirbeln kann, was von den zwei rotierenden Haarbürsten kommt, die den ganzen Dreck wie beim Multicar von der Stadtreinigung in den Saugpfad schleudern müssen.

Ich muß mir mal ein paar knackige Frauenärsche von den einschlägigen Seiten internetausdrucken. Dann brauch ich noch so einen automatischen Bildwechsler wie die großen Webetafeln an den Straßen. Dann kann ich da so eine ganze Rolle Damenhintern reinladen, die alle 5 Minuten eine neue schöne Ansicht generiert.

Demnächst mehr von Eufy, wenn ich den Test mit dem Fotoapparat zu meiner Zufriedenheit finalisiert habe.

Ich kann mich immer noch den ganzen Tag über den lustigen Namen amüsieren.

Deborah Ryszka

Heine war ein Mann exzeptionellen Kalibers. Freigeist, Schöngeist, Lebe­geist. Heine vereinte viele Facetten in sich.

Dabei hatte es Heine nicht leicht.

Meiner Meinung nach hab ich's auch nicht leicht. Selby und O'Sullivan soundso nicht, denn heute steht die Revanche für das Halbfinale der WM ins Haus. Selby will liefern und The Rocket den Pott.

Sprottenhirn im Ausverkauf

Testfoto vom Fernseher, mit einem neuen Spielzeug angefertigt.

Weiß jemand unter der werten Leserschaft zufällig, warum Ronnie O'Sullivan aka The Rocket neuerdings immer so aussieht, als wenn man ihn in aller Herrgottsfrühe aus dem Puff geschmissen hat?

Frei nach Klonovsky.

In einem theologischen Ausschuß streiten sich die Aufklärer stun­den­lang über Beweise für die Existenz des NSU. Nach mehreren Stunden steht ein Pfaffenjünger auf und sagt: "Der NSU ist so groß. Er hat es gar nicht nötig zu existieren."

(Von Victor Weisskopf überlieferte Anekdote; er hatte sie von Isaiah Berlin.)

admin

Als ob ein solch regionaler Fischkopp-Ausschuss am grossen ganzen staatlichen NSU-Narrativ kratzen dürfte oder gar wollte...

irgendwann müssen wir (also anmerkung, LOL) mal was dazu bloggen.

Hab ein neues Spielzeug, vor dessen verstandener Nutzung über 300 Seiten Studium des fucking manual stehen. Benutzen kann ich es in den Grundfunktionen eh schon, es kömmt auf die Feinheiten an.

Den Ritterverein quetsch ich da irgendwie noch zwischen, obwohl der keine Aufmerksamkeit verdient.

Das fucking Manual sind in Wirklichkeit 600 und Seiten, dafür bedarf es eines elektrischen Buches, denn ausgedruckt bekommt man das nur als Internetausdrucker. Ich bin stocksauer wie Ronnie O'Sullivan, da ich mich in meiner karg bemessenen Freizeit mit Sprottenhirnpropaganda be­schäf­tigen muß, die es auch im Pfund nicht billiger gibt. Viel lieber würde ich mich jetzt mit den neuen Möglichkeiten der pornografischen Fotografie beschäftigen, wo der Apparat alles alleine kann und die einzige kreative Tätigkeit nur noch darin besteht, ihm rechtzeitig den Saft abzudrehen.

Worum geht es also? Nein, nicht um einen Rittersportverein, sondern um Ritter seinen Propagandaverein im schönen Schwerin.

Hatte ich schon mal erwähnt, daß ich mal einen fürchterlichen Anschiß erhielt, nachdem ich als Ferienhelfer (Erzieher) die mir anvertrauten Jungspunde in den Schweriner Dom geführt hatte? Das waren alles Kin­der von Genossen aus dem Bürogebäude des ZK der SED und artver­wandte species, die ein sorgenfreies Ferienlager absolvieren und die Zeit bis Schulbeginn rumkriegen wollten. Nichts propagandistisches aus Schwerin ist mir also fremd. Der Ritter hat noch durch die blitzblankge­putzten Kanonrohre geglotzt, um dem Feind in die Pupille zu schauen, da hatte ich meine ersten Anschisse schon weg.

Sie wollen nur labern und ihre christlichen Rituale pflegen.

Tagesordnung:

1. Vernehmung des Zeugen Dr. Gottfried Timm
2. Vernehmung des Zeugen Jürgen Lambrecht
3. Vernehmung des Zeugen EKHK Jörg Deisting
4. Vernehmung des Zeugen Uwe Leonhardt
5. Vernehmung der Zeugin Katrin Balgé

Als erster Zeuge der heutigen Sitzung erschien der ehemalige Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Gottfried Timm. Während seiner Dienstzeit vom November 1998 bis zum November 2006 wurde Mehmet Turgut von den NSU-Rechtsterroristen ermordet und das Neonazi-Fanzine „Der Weisse Wolf“ erhielt eine beträchtliche Geldsumme des Netzwerks.

Ähäm, wer den Turgut ermordet hat, das wurde bis heute nicht ermittelt. Der Auschuß hat auch alles getan, damit es an dem bleibt, denn zur Auf­klärung des Verbrechens wurde bisher exakt Null Beitrag geleistet. Die Summe war zwar ordentlich, aber noch lange nicht beträchtlich.

Deisting ist nicht erschienen, der Rest war Inquisition.

Ich bin immer an der Stelle raus, wo das hohle Geplapper von Range und Ziercke wiederholt wird. Das mag für Merkel allemal ausreichend sein. War es ja auch.

Mir reicht das nicht, denn Ritter und Genossen inszenieren sich als Auf­klärer, auch wenn sie bisher nur ihren van der Lubbe aufgeblasen haben. Dabei ist es doch so einfach. Wenn wer wo von irgendwem ermordet wur­de, gibt es ein riesiges Aktenkonvolut. Wenn Böhnhardt und Mundlos den Turgut ins Jenseits befördert haben, dann gibt es die Papiere darüber. Die darf und muß der Ritter vom GBA, dem BKA, dem Schweriner Innen­ministerium und der Rostocker Kriminalpolizei anfordern. Da steht ja dann drin, wie sie den bösen Buben auf die Schliche kamen, wer welchen Anteil an der Heldentat hatte und wie man sie zur Verantwortung zu ziehen gedächte. Ermordung stand da sicher nicht drin, aber so kam es schlußendlich.

Also Genosse Ritter, Akten rausrücken, statt das dumme Gelaber von Range und Ziercke zu kopieren.

Ach ja, es gab ja noch diese christliche Ritualpflege von Herrn Timm.

Es habe ihn als ehemaligen Innenminister sehr bestürzt, dass die Behörden das Mordmotiv nicht erkannt hätten.

Ach Gottchen, jetzt sind wir tief betrübt, traurig am Advent und voller Herzensgüte und Mitleid zugleich, weil wir nicht wissen, wie wir Herrn Timm unsere Trostspende zukommen lassen können, damit er rasch genießt, äh genesen mag.

Der Rest der Veranstaltung war wirklich Schrott und erntete deswegen auch nur eine kurze Erwähnung der Schweriner Volkszeitung, was immer das ist, eine Volkszeitung in Schwerin.

Allen Frohnaturen noch einen schönen 3. Advent. Laßt auch von den nationalen Covidioten unter Führung von Merkel nicht die Zeit des Jahreswechsels vermiesen. Der Spruch in der Apotheke geht so: Kostenlose (sic!) FFP2-MAsken können erst am 15. Dezember ausgegeben werden. So löst man das Problem der Entsorgung chinesischen Sondermülls auf höchst elegante Art.

[update 14.12.2020, 10:30 Uhr]

admin 14. Dezember 2020 um 10:05 Uhr

Tja… es existieren keine Akten mit Spuren oder passenden Zeugenaus­sagen beim GBA/BKA, in denen der oder die Mörder vom Turgut zu finden sind, und schon gleich gar nicht betreffen diese Spuren/Zeugen die angeblichen Mörder vom NSU, sprich Uwe und Uwe…

Da das überall so ist, an jedem Tatort, ist das staatliche Narrativ weder beweisbar noch kann es widerlegt werden, denn bei den Tatwaffen ist es dasselbe Dilemma.

Die letzte wirklich interessante Frage betrifft die Verurteilung Zschäpes als Mittäterin nicht überführter Haupttäter, weil sie angeblich deren Zugehfrau war.

Das Urteil aus dem NSU-Schauprozess kann theoretisch revidiert werden, durchaus, aber eine neue Beweisaufnahme wird es nicht geben, das Fake-Narrativ an sich wird daher niemals auffliegen. Solches ist nicht ungewöhnlich, man denke nur an den Fall Buback oder an die Todes­nacht von Stammheim.

12. Dezember 2020

Vibrator online

Wenn er Peecan sagt, hat das nichts mit Pullern zu tun, sondern mit der Pekannuß, teurer als die Nüsse vom Wal, besser verträglich und mit einer fehlenden Ingredienz, die sie auch für Walnußintolerantler bekömmlich erscheinen läßt. Da fehlt wohl eine spezifische Eiweißsequenz.

Wer also schon immer mal wissen wollte, wie ein gigantisch großer Vibrator funktioniert, der wird in dem Video aufgeklärt.

Gesinnungsjustiz

Tom Petty - Something Could Happen
--
Ich bin ja Gegner des 130er, weil die Bestrafung von Meinung, Gesinnung blablubb nichts bewirkt. Jeenfalls bewirkte es bis gestern nichts. Wie der heutige Tag wird, weiß ich noch nicht. Nun ist er aber da, dieser Para­graph, und wer nach deutscher Schariaauslegung ein Delikt dieser Sach­gruppe begeht, landet vor dem Kadi und wird am Ende nicht gestei­nigt. Das ist bei einer über 90jährigen Frau, die hierzulande verurteilt wur­de, noch das Beste, was Thomas Fischer zum Prozeß gegen die Haverbeck zu berichten weiß.

Optimierte Gedankenkontrolle führt, wie vielfach bewiesen ist, zu ekla­tant dysfunktionalen Gesellschaften, gleichgültig unter welchen »ideolo­gischen«, irrationalen Glaubenssätzen.
...
Ob man an Lungenkrebs stirbt, kann man sich in der Regel nicht aussu­chen. Ob man mal einfach den Mund hält, schon.
So ist es. Man muß der Haverbeck schon grenzenlose Blödheit unterstel­len. Daß sie dafür verknackt wird, halte ich für angemessen. Warum die Zigarettenproduzenten allerdings straffrei bleiben, das erschließt sich auch einem Thomas Fischer nicht. Oder anders gesagt. Strafrechsnormen haben mit Logik nichts gemein. Sie sind ein quitschbunter Katalog an Niedertracht, Gemeinheit, Herrschafft und und und anderen gegenüber, sowas wie der nun abgeschaffte IKEA-Katalog. Zusammengwürfelt und für den angegebenen Zeitraum gültig.

Wer guter Gesinnung ist, kann sich ja mal den Ziegler reinziehen. Damit ist zu Corona erschöpfende Auskunft gegeben.

Der derzeitige Erkrankungsgipfel, der einzig an den Todeszahlen pro Tag valide ablesbar ist, wird sich abflachen, und das wird nichts mit den wirklichkeitsfernen und illusorischen Maßnahmen der Regierung zu tun haben. Ein Abflachen des Gipfels wäre eine gute Gelegenheit, den “Kampf gegen Corona” für gewonnen zu erklären und zur Normalität zurückzukehren. Doch scheinen viele Regenten Gefallen an der aus der kollektiven Angst erwachsenden Legitimität zu finden. Sie haben noch nicht begriffen, wie gefährlich es ist, dauerhaft auf Hysterie zu setzen, denn irgendwann ist das Adrenalin alle und der Blick auf die Realität wird wieder klar. So war es immer. Und dann ist es aus mit der panikbe­dingten Legitimität.

11. Dezember 2020

zum BILDungsniveau

Entfernte Rauchmelder könnten für den Tod einer Mutter und ihrer vier Kinder bei einem Brand vor mehr als einem Jahr verantwortlich sein.
Rauchmelder töten nicht, tragen auch keine Verantwortung. Sie sind in erster Linie ein Millionengeschäft für fleißige Lobbyisten und stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Dummheit hat einen Namen - Intelligenz auch

Taylor Momsen (The Pretty Reckless): 25 unplugged

At twenty-five
And still alive
Much longer than expected for a man
At twenty-five
All hope has died
And the glass of my intentions turns to sand
And shatters in my hand

Wirtschaftssenatorin Pop (Grüne): In Berlin gebe es jährlich rund 2.300 Neubauten. Wenn die Solarpflicht bei allen angewendet werde, ließen sich in den nächsten fünf Jahren rund 37.000 Tonnen CO2 einsparen.
Aha, das kann nur bedeuten, daß in Berlin der CO₂-Verbauch zu hoch ist und heftig eingespart werden muß, weil der Rohstoff knapp ist.

Der Fefidiot hat sich gründlich deintellektualisiert und ist inzwischen auf dem geistigen Niveau eines fränkischen Faschistenführers angekommen. Da geht noch was runter bis zu Merkel, der untalentiertesten Endsiegerin aller Zeiten. Sie tölpelt sich von einem Endsieg zum anderen, bis Deutsch­land in Trümmern liegt.

Ein Feuilletonist muß es richten, wo Aust keine Eier hat und titelt für Spüringer Die Verantwortlichen, wo Die Versager! die korrekte Beschreibung ist.

Aus Sicht der Politik ist ihre maßgeschneiderte Strategie nur an den Bür­gern gescheitert. „Alle Appelle haben nichts genützt“, lautet das vernich­tende Zeugnis, das Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) seinen Landsleuten ausstellt. „Es ist an einigen Stellen ein Schlen­drian eingekehrt“, sagt sein CSU-Kollege Markus Söder in der Sprache eines Hausmeisters, dem der Kragen platzt. Und Jens Spahn (CDU), der Gesundheitsminister, deutet raunend an, verantwortlich für die Lage auf den Intensivstationen seien die Leute, die frierend einen distanzierten Glühwein trinken.
...
Das Moralisieren verdeckt, dass die Verantwortlichen ihren Job nicht machen. Wie schon im Herbst tun sie so, als stünden sie vor einer völlig unvorhersehbaren Situation, in der nur noch Härte hilft. Dabei fehlt jede Perspektive, denn ein „harter Lockdown“, das zeigt Frankreich, würgt mit dem sozialen und wirtschaftlichen Leben zwar auch die Infektionsdyna­mik ab, setzt sie am Ende aber nur wieder neu in Gang. Söder behauptet zwar, „bis Weihnachten zu handeln“ sei besser als „ein dauerhaftes Stop-and-go“. Aber glaubt er wirklich, das Virus würde am 10. Januar seine Aktivität einstellen?
...
Aber vielleicht hat die Politik, die sich von Verschärfung zu Verschärfung hangelt und jedes Mal behauptet, wir müssten uns jetzt nur „noch einmal anstrengen“ (Merkel), keine Kraft mehr für langfristiges Planen. Es ist ja auch nervenzehrend. Was sollen Merkel, Söder und Spahn im Januar nur tun, wenn die so unzuverlässige Bevölkerung auch den „harten Lock­down“ in den Sand setzt?

10. Dezember 2020

Sowas gibt es wirklich?

Schneemänner gibt es wirklich. Und im Äther laufen geht auch. Hört es euch an.

MonaLisa Twins: Walking In The Air ('The Snowman' Soundtrack Cover)
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Rainer Mohr

Philosophie für Dummies sozusagen, abseits von Precht.

Corona: Triage

Tamara Wernli räsoniert über Globuli und Reichsflagge und die vom Führer der nationalen Covidoten, Merkel, angeheizte Panik bezüglich Corona.

R. N.

Es ist unfassbar, wie viele neue Erziehungsberechtigte ich dieses Jahr bekommen habe 🙈 obwohl ich mich bereits im Vorruhestand befinde.

Kürzlich hatte ich ja was zur Triage drin. Claude Cueni, ein Schweizer, stellt uns seine Meinung zum Problem der Sterbeauswahl vor, wobei die Triage ja so auszuführen ist, daß möglichst viele hoffnungsvolle Fälle überleben.

Wer aber in den kommenden Wintermonaten durch die Triage fällt, sollte wenigstens die Wahl haben, sein absehbares Ende durch eine externe Freitodbegleitung innerhalb des Spitals abzukürzen. Falls er dies aus­drücklich wünscht. Zurzeit sind Freitodbegleitungen in Universitäts­spi­tälern juristisch nicht zulässig, obwohl Sterbehilfe keine Tötung wäre, sondern eher Schmerzbefreiung mit Todesfolge.

Leider leisten sich viele Gesunde eine Gutmenschenethik, die weder auf Schmerzerfahrung noch auf Empathie beruht. Die Erlösung, die man dem geliebten Haustier gewährt, sollte man auch dem Menschen gewähren. Sofern er dies wünscht.

Die Idee scheitert schlichtweg daran, daß der Mensch in Deutschland Eigentum der Corona-Faschisten Merkel, Spahn, Söder, Müller und aller anderen nationalen Covidioten ist.

Die Glücksspritze

In England wird jetzt Glück gespritzt.

Derweil gab es im Reiche der Engelkönigin die ersten beiden Fälle schwe­rer allergischer Reaktionen auf die Glücksspritze mit dem Impfstoff von Pfizer, der in höchster Hektik auch unter Zuhilfenahme eines deutschen Weltrettungs­unternehmens produziert wurde. Ob auch solide bis zu Ende getestet, darüber ist nichts überliefert.

Die Aufsichtsbehörde des UK hat bekanntgegeben, daß es zwei verdäch­tige allergische Reaktionen bei den gestrigen Impfungen gegeben hat. Jene mit schon früher auftretenden heftigen allergischen Reaktionen sollen auf eine Impfung mit dem Pfizer-Vaccin verzichten.

Ich bin durch schnellen Einsatz von Kalzium- und Kortisonspritzen mehr­fach von allergischen Schocks erlöst worden. Darauf habe ich keine Lust. Corona-Impfung fällt aus. Das wußte ich vorher auch schon. Nun ist es amtlich.

Dr. Campbell relativiert das aus seiner ärztlichen Erfahrung heraus. Die Empfehlung, Allergiker derzeit nicht mit der Wunderdroge aus der Glücks­spritze von Pfizer/Biontech zu behandeln, unterstützt er aus­drück­lich.

9. Dezember 2020

deutsche Gastarbeiter auf Korfu

Michael arbeitete nebenbei als Kartenleger und Lebensberater.

Corona: noch immer fehlen die Toten

Die Aufgabe von Tierarzt Wieler ist, so viel als möglich Tote zu zählen, damit der Führer der nationalen Covidioten, Merkel, seinen faschistoiden Machtkurs mit Angstpropaganda untermauern kann. Merkel ist entschie­den zu blöd, ein Grippevirus auszumerzen, und kompensiert diese Blöd­heit mit empathielosem Faschismusgehabe. Desgleichen der Stichtwort­geber Merkels.
Er lebt scheinbar in so etwas wie einem Wahn, wir hätte es mit Lepra, Beulenpest und Ebola gleichzeitig zu tun.
Der Chefängstiger der Großkotze (GroKo), Lauterbach, piepst sunstanzlosen Pennälerquark in die Mikros der Welt.
Hinzu kommt, dass es bislang nicht einen einzigen Beleg dafür gibt, dass die Toten, die Lauterbach heraushebt und damit den anderen Toten am selben Tag vorzieht, eine Übersterblichkeit darstellen.
Nicht zuletzt sie wieder mal auf die völlig ungenügende Qualität der PCR-Tests verweisen.
Um die Vergleichbarkeit von Gewebeproben zu gewährleisten, ist es notwendig,

dass die Gewebeproben in gleicher Weise entnommen werden, dass die “Testumgebung” vergleichbar ist; Um die Vergleichbarkeit der Analyse der Proben durch unterschiedliche Labore sicherzustellen, ist es unabdingbar, dass die Labore

  • einheitlich vorgehen,
  • denselben Test oder die selbe Klasse von Tests verwenden;
  • den Labortest unter vergleichbaren Bedingungen und unter Einsatz vergleichbarer Reagenzien durchführen und
  • die selben Daten zum Ergebnis des Tests übermitteln.

Keines der fünf Kriterien wird derzeit eingehalten.

Ulrike Stockmann
Wer hätte das gedacht? Die Leute scheinen sich an die Empfehlungen der Politiker zu halten und tatsächlich zu Hause zu bleiben. Oder fehlt einigen dank Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit etwa das nötige Kleingeld für ausgedehnte Shoppingtouren? Oder ist es einfach so, dass Shoppen mit Maske niemandem Spaß macht und man daher lieber bei Amazon kauft? So viel Heimlichkeit in der Corona-Zeit.
Der Virologe Streek weiß um das Geheimnis von Söders Blödheit und sagt es auch noch an. Der Merkur will es ungeschehen machen und löscht dieses Geheimnis. Wie bei der Trulla Stephanie Probst vom Bayernfunk.
„Wenn Herr Söder sagt, die Todeszahlen sind aktuell so hoch, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen, dann redet er an der Realität vorbei“, stellte Streeck klar.
Hendrik Streeck
Wenn wissenschaftliche Debatte und Forschung dazu führen, dass mit # zu meinem Ableben oder sterben mit mir aufgerufen wird, ist das nicht nur sehr verletzend, es erschreckt mich gerade zu, wie gross der Hass und die Diffamierung im Netz geworden ist.

8. Dezember 2020

komplett Irre in Hamburg

Manfred Haferburg
Moorburg gehört zu den ganz wenigen „schwarzstartfähigen“ Kraft­werken Deutschlands. Das bedeutet, dass dieses Kraftwerk imstande wäre, nach einem Blackout ohne ein funktionsfähiges Landesnetz wieder angefahren werden zu können. Nur mittels solcher schwarzstartfähigen Kraftwerke ist es überhaupt möglich, nach einem Blackout Strom zu erzeugen und das Netz schrittweise wieder aufzubauen. Noch zur Infor­mation: Windräder und Solarpaneele sind nicht „schwarzstartfähig“.

Wenn jetzt nicht noch die Netzbetreiber dazwischen grätschen und Moor­burg als „Systemkraftwerk“ einstufen, kommt bald die Abrissbirne. Nur komplett Irre machen so etwas. Aber vielleicht schicken die Russen ja ein schwimmendes Kernkraftwerk nach Hamburg, wenn es hart auf hart kommt. Das ist nämlich „schwarzstartfähig“.

Das ist die Ernte von Führer Merkels Saat, daß in Deutschland nur noch komplett Irre das Sagen haben.

Faschismus ist geil

Die Flitzpiepe aus dem Saarland:

Ministerpräsident Hans fordert bundesweite Rücknahme der Corona-Lockerungen

Norbert Bolz
Mit einer simplen Fünf-vor-zwölf-Rhetorik will die politisch-mediale Elite in allen Lebensbereichen einen radikalen Wandel herbeiführen – mit dem Versprechen, dass man Deutschland bald nicht wiedererkennen wird. Man denke nur an die Energiepolitik ohne Atom und Kohle, die Auflösung der nationalstaatlichen Souveränität in Europa, die grenzenlose Massen­migration und die Kulturrevolution durch “Gendern” und “Politische Korrektheit”.

Das Syndrom des politischen Moralismus kann man auf die Formel brin­gen: Je schwächer der gesunde Menschenverstand, desto stärker die Gesinnung. Und wo Gefühle statt Argumente die Debatten bestimmen, kommt es ganz unvermeidlich zur Verteufelung der Andersdenkenden.

Gender Studies, Critical Whiteness Studies und ähnliche Erfindungen des „Dekonstruktivismus“ sind ein okkultistischer Schwindel, mit dem Salon­bolschewisten vor einem alles ertragenden Publikum zaubern – oder wie die Amerikaner sagen: Voodoo Science.

Alle Ideologien, die heute als progressiv gelten, haben der Wahrheit den Krieg erklärt. Mit ihrem Angriff auf Kultur, Geschmack und Intelligenz wollen die Taliban des Westens die letzten Reste von Geist und Ge­schich­te tilgen: als Bilderstürmer und Denkmalsstürzer.

Derweilen hat sich endlich geklärt, daß die bayerische Katastrophe nicht Corona, sondern Söder ist.
München – Wer keine trägt, muss 250 Euro Strafe zahlen! In Bayern haben sich 1000 Polizisten auf die Jagd nach Maskenmuffeln gemacht.

7. Dezember 2020

Feuer fangen

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, fingen die Autos in der Kleinen Innstraße nach Mitternacht Feuer.
Wie machen Autos das? Feuer fangen. Sind sie vor lauter Begeisterung in Liebe zum Nachbarauto enbrannt, weil das aus reichem Hause kam?

Corona in da deutsche Haus

Jochen Ziegler
Wann bekommen wir endlich ein Medikament gegen COVID-20 – wie es mittlerweile heißen müsste, da es SARS-CoV-2, den Erreger von COVID-19, nicht mehr gibt?

SARS-CoV-X ist ein endemischer Erreger eines in 95 Prozent der Fälle leicht verlaufenden grippalen Infekts mit einer Letalität deutlich unter der von Influenza. Daher wird, wenn die derzeitige, auf Propaganda beru­hen­de Hysterie vorbei oder durch ein neues Thema ersetzt ist, das Interesse an einem Medikament verschwinden. Das wissen die Pharmamanager, und daher werden sie kaum ein bis zwei Milliarden in die Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Grippeviren stecken. Denn dies wird seit Jahr­zehn­ten bereits vergeblich versucht. Warum ist es so schwer, ein Medi­kament gegen grippale Infekte zu entwickeln?

Die Aufgabe des Immunsystems ist es, infizierte Zellen, die auf ihrer Zellmembran Virusproteine exprimieren, zu erkennen und zu zerstören. Die Zerstörung vieler infizierter Zellen führt zu den bekannten Grippe­symp­tomen wie Husten, Schnupfen oder schlimmstenfalls einer viralen Lungenentzündung.

Erfolgreiche Virostatika (Medikamente, die die Virusreplikation stoppen), die systemisch eingesetzt werden, wie die antiretrovirale Therapie bei HIV oder die Therapie der Hepatitis C, haben erhebliche Nebenwir­kun­gen. Diese sind allerdings hinzunehmen, da eine Nichtbehandlung bei beiden Erregern in den meisten Fällen tödlich endet.

Systemische Virostatika, die kurativ wirken können, aber keine erheb­li­chen Nebenwirkungen haben, sind nicht bekannt – eben wegen der Art, wie Viren in den Zellen repliziert werden.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass es einen Wirkstoff gegen SARS-CoV-X geben wird, und das ist auch nicht weiter tragisch, da es sich bei diesem Virus um einen normalen Erreger grippaler Infekte handelt.

Wolfgang Herles

Treten Sie zurück, Herr Spahn! Sie zuerst.

Die Intensivstationen sind ausschließlich wegen der verfehlten Personal­planung überlastet. Das wird als Hauptargument dafür missbraucht, der großen Mehrheit der Bevölkerung das Leben zu versauen. Und: Je weni­ger Covid-Patienten ein Krankenhaus aufnimmt, umso mehr profitiert es von der Corona-Politik.

Der einstige Hoffnungsträger Spahn tut sich in seiner Doppelfunktion als Hauptversager (Gesundheitsminister) und Scharfmacher (merkelaffiner CDU-Karrierist, der glaubt, er könne Kanzler) besonders hervor.

Die Schweizer haben keine besseren Zahlen, aber sie leben trotzdem fast normal. Natürlich sind auch die Schweizer nicht leichtsinnig. Sie tragen Atemschutzmasken.*

Spahnspruch drei: „Wir werden in ein paar Monaten einander wahr­scheinlich viel verzeihen müssen.“ Danke, dazu ist es zu spät. Verziehen wird nur dem, der bereut und sich bessert.

Davon kann keine Rede sein.

Michael Klein

Haben Sie schon einmal etwas von Bio-Macht gehört? ... ihre Umwelt wird gerade auf Grundlage von Bio-Macht entfreiheitlicht.

Der Weg zur RassenCoronaschande ist nicht mehr weit.

Dr. John Campbell
Livers are brilliant.**
--
* Das heißt, die Schweizer haben eine ausgeprägte neurotische Zwangs­störung und sind somit genauso bekloppt wie alle anderen auch. Ich habe aus prinzipiellen Gründen überhaupt nichts gegen das Tragen von Mas­ken. Es ist aber nur dort sinnvoll, wo adäquater Nutzen gegenübersteht. Prophylaxe auf Verdacht macht es nur schlimmer.

** englische Schreibweise

6. Dezember 2020

die Rache des roten Mannes

Für all jene, die sich heute bei lecker (Pfeffer)kuchen und liebevoll mit Hand geröstetem Kaffee ein paar spannende Seiten reinziehen wollten.

Die Stiefel sind blitzblank geputzt.

Der Nikolaus kann kommen.

Ich schaue hin und bin verdutzt,

vielleicht auch leicht benommen.

Er legte ein paar Zettel rein,

mit Lettern schwarz bedruckt.

Hab ich - mein Herz ist klar und rein -

dies Jahr doch aufgemuckt?

Sind's die Leviten, die er mir,

statt Rute und Brikett,

als Mahnung meiner Sünden vier,

serviert per Schrifttablett?

Es runzelt leicht sich meine Stirn,

diesmal gibt's nichts zum Naschen.

Doch sag ich mir, was soll der Geiz?

Es kann auch Süßstoff für das Hirn

Die Menschen überraschen. *

Im Amtsdeutsch liest sich das so, was da in den Stiefel gestöpselt wurde. Text leicht verfremdet.

Eine Nachricht von Amazon.de

Guten Tag,

ursprünglich war die Lieferung Ihrer Bestellung für gestern angekündigt.

Leider kommt es bei der Auslieferung zu einer Verzögerung. Wir rechnen damit, dass die Sendung voraussichtlich ein bis zwei Werktage später eintreffen wird.

Wir entschuldigen uns für diese Verzögerung. Das Einhalten unserer Lieferversprechen ist für uns von höchster Priorität und wir tun alles, damit Sie Ihre Sendung so schnell wie möglich erhalten.

Freundliche Grüße

der rote Mann von Amazon.de

Letztlich ist es ein Verbrechen der Roten an der kleinen Freude des Au­genblicks. Da bleibt nur übrig, mir das Match zwischen Judd Trump und Neil Robertson reinzuziehen. Die UK Championship ist ja nicht irgendein Turnier, sondern nach der WM das wichtigste.

Ich hatte ja Anfang Februar die Gelegenheit, einer begisternden Abend­session der beiden derzeit besten Snooker-Spieler der Welt beizuwohnen.
--
* Text vom Nikolaustag 1992

stille Nacht

Emily Linge: After many requests to cover Silent Night, I am delighted to share this cover with the ever so talented Chiara Kilchling!

Das Kontrastprogramm lieferten die Toten Hosen dazumal im Wiener Burgtheater unter gutem Zureden von Gerhard Polt. Den Mitschnitt der Veranstaltung habe ich auch noch irgendwo rumliegen. Aber wo?

Ist der Mordfall Luebcke staatsgeschützt?

Ich hatte im Oktober über dreieinhalb Wochen lang das zweifelhafte Ver­gnügen, jeden zweiten Tag auf Intensivstation oder ins Seuchen­zimmer des Krankenhauses zu fahren, um mich nach dem Befinden des Patienten zu erkundigen. Zweimal wurde ich in dieser Zeit handgreiflich, da ich in der Plastiktüte mit den Habseligkeiten etwas suchen mußte, um mich weiterer Fürsorgettätigkeit widmen zu können. Bevor dieser Handgriff erlaubt wurde, hat man mich gequizzt, ob ich überhaupt befugt bin. Wegen der DNA-Spurnen, sie wissen schon.

Es geht die Legende, man sei dem Ernst auf die Spur gekommen, weil irgendjemanden gerade noch rechtzeitig einfiel, das letzte Hemd von Luebcke aus dem Krankenhausmüll zu fischen und darauf nach Spuren zu sichen. Natürlich fand man áuch eine winzige Hautschuppe, die durch einen Zusammenstoß auf dem Volksfaste kurz vor dem Mord ihren Haf­tungsgrund wechselte. Zum Beispiel.

Man sticht derart superkriminellen Spürsinn schon mal gerne an die Medien durch, damit der wahre Gang der Tätersuche wie der Körper einer Edelhure verschleiert werden kann, mit einem hauchzarten Behang von Nichts. Man sieht alles, ist aber wie von Sinnen, geblendet.

Fünf Tage zuvor war Muth zum Leiter der Sonderkommission bestellt worden. 50 Ermittler stehen ihm zu diesem Zeitpunkt zu Verfügung. Nun muss der 45-Jährige sie motivieren, weiter zu machen. Fünf Tage sind eine lange Zeit in einer Mordermittlung. Täter können sich abgesetzt haben, Spuren verwischt, Beweismaterial vernichtet worden sein. Es wird weitere fünf Tage dauern, bis die Soko "Liemecke" den entscheidenden Hinweis erhält, der sie zu Walter Lübckes mutmaßlichem Mörder führt. Eine Spur, die um ein Haar im Krankenhausmüll gelandet wäre.

Der vorletzte und letzte Satz stehen zwar unmittelbar hintereinander, haben allerdings nichts miteinander gemein, wenn man einen anderen Gang der Dinge annimmt. Auf dem Dienstweg wurde bekannt ... Diese Dienstwege sind unergründlich und führten u.a. im Fall des Doppelmor­des an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos dazu, daß PD Menzel alles in seinen Kräften und seiner Verantwortung stehende tat, den Fall erstens nicht mordzuuntersuchen und zweitens ganz schnell den Fundort der Leichen zuzumüllen, so daß von einer sachgerechten Tatortarbeit nicht mehr die Rede gehen konnte.

Nehmen wir also einmal an, die Tat war ausermittelt, erfolglos, weil der spektakuläre Einsatz eines Hubschrauberüberfallkommandos der GSG-9 mit Unterstützung des KSK, SEKs mehrer Bundesländer, ausgedacht von der Logistikabteilung der Navy Seals, die wissen, wie man Dlinqunten an die See bringt, und gesteuert durch die israelischen Kampfsatelliten, die auch einen iranischen Atomphysiker zu Tode befördern halfen, wie es die ARD ohne jeden Nachweis zu berichten pflegte, angenommen also, der martialische Zugriff auf der Nordseefähre war ein Schlag ins Salzwasser, der Sanitäter mit Felgenreiniger zwecks besenreiner Tatortübergabe zwar ein übler Spießgeselle, Mittäter bei der Verschleierung einer Mordtat, aber letztlich nicht greifbar, weil es an anderen Sachbeweisen mangelte.

Angenommen auch, der Leidensdruck der Chefs der Mordermittler war so groß, daß sie den alten Chef der neuen der Soko austauschten und dem neuen damit auf den Weg gaben, man wolle Ergebnisse sehen, und zwar schnell. Auf einmal ging dann alles schnell, weil auf dem Dienstweg bekannt wurde ...

Angemommen also, der Hessenfunk ist damit beauftragt, uns zu ver­blöden, jeden Tag ein bißchen mehr. Dann kann man sich auch der Freiheit der Denke befleißigen und einen ganzen anderen Werdegang deduzieren, bis die Soko "Liemecke" den entscheidenden Hinweis erhält.

Nachdem bekannt wurde, wem man mal genauer auf die Finger schauen muß, welche Hautschuppe ihm fehlt, ging alles sehr schnell. Man fischte das Hemd aus dem Krankhausmüll, um darauf dann dieses dürre Beweis­gut DNA zu finden. In dem eingangs von mir geschilderten Fall wäre der Krankenhausmüll nach Ableben des Patienten, was in dieser kurzen Zeit wenigstens zwei Mal sehr gut möglich war ... Diese Plastiktüte mit den Habseligkeiten wäre vollständig an mich übergeben worden. Das nur ganz nebenbei zu den Gepflogenheiten, wie sie in Berliner Krankenhäusern üblich sind.

Julia Jüttner berichtet immer noch mit Feuereifer vom Prozeß, in freu­diger Erwartung des Grimmepreises für packende Gerichtsreportagen. Oder war es der Preis der Gebrüder Grimm, der ihr ins Haus steht?

»Die Familie Lübcke hat schon seit mehreren Wochen den zunehmenden Eindruck gewonnen, dass weitere Aufklärung zur Tatbeteiligung von H. nicht gewünscht ist, weil dies den Senat in die ›Gefahr‹ bringen könnte, die eigene Entscheidung zur Haftfrage von H. von Anfang Oktober revidieren zu müssen«, erläutern Matt und Metz.

Die aktuelle Entscheidung des Senats lasse bei Familie Lübcke Zweifel an der Unvoreingenommenheit des Senats aufkommen, der seit einigen Monaten eine »auffallende Freundlichkeit und Geduld gegenüber dem Angeklagten H. und seinen Verteidigern« zeige.

Der Familie Lübcke geht es besonders um die Handakte Hannigs, in der sich alle Notizen und Mitschriften aus dem Mandat und sonstige Dokumente unterschiedlichster Art befinden sollen ...

Der Senat sagt hierzu wörtlich: »Anhaltspunkte dafür, dass in den Handakten Äußerungen des Angeklagten Ernst niedergelegt sind, die für die Urteilsfindung bedeutsam sein könnten, sind nicht ersichtlich.«

Natürlich erledigt Sagebiehl hier einen Job, mit dem er beauftragt wurde. Andererseits kommt niemand an der Tatsache vorbei, daß Schnabel halten goldwert ist und nicht zulasten eines Angeklagten ausgelegt werden darf, sofern ihn nicht der 129er trifft. Aus der Sicht heraus gibt es wirklich kaum belastbare Tatsachen, so betrüblich das für die Familie ist. Aller­dings bleibt Ernst bei der von ihm vorgetragenen Version.

Dabei wiederholte Ernst, dass der wegen Beihilfe angeklagte Markus H. (44) am Tattag auf der Terrasse von Lübckes Wohnhaus dabei gewesen sei.

Ernst, der beim Vorlesen seiner Notizen immer wieder schniefte und schluchzte: „H. war etwas früher auf der Terrasse als ich, und als ich auf Herrn Lübcke zuging, sah er H. an.“

Ein V-Mann des lokalen Staatsschutzes beim Mord dabei, das darf in der Verhandlung nicht zur Debatte stehen. Eine Katastrophe wäre, wenn Luebcke den Hartmann erkannt hätte und dieser den Ernst deswegen zur Mordtat trieb. Ockhams Rasiermesser rasiert immer noch messerscharf. Keep life as simple as possible.

Angenommen also, Markus Hartmann (Name frei erfunden) habe seinem lokalen Führer den Namen Ernst gestochen, weil die aus Gründen der Berufsethik und politischer Vorgaben auf rechte Mörder geil sind, wie Grüne auf ... Weil der Leidensdruck der Genossen Morduntersucher so groß war, daß man stantepede Ergebnisse liefern mußte, stach der Staatsschutz einen Namen durch, und im Gegenzug dafür verpflichtete sich beauflagte man Sagebiehl, dem Hartmann (Name immer noch frei erfunden) nichts ans Zeug zu flicken.

Da die im Raum stehenden Aussagen sehr plausibel klingen, würdigt man die vorliegenden Akten in ausreichendem Maße, dann ist der Sachverhalt unterm Strich sehr simpel.

Hartmann hat seinen Mordskumpel verpfiffen und kommt mit einem blauen Auge davon, weil der staatliche Ankläger und seine Analpoeten haben, was sie haben wollten, den schlimmsten Mord seit dem Attentat auf Rathenau. Dann haben die Verteidiger der Nebenkläger natürlich Recht und Markus H. (Name unkenntlich gemacht) gehört auf die Anklagebank und in Untersuchungshaft. Man gibt niemanden umsonst den Tipp, die Tatwaffe zu verbuddeln, statt sie im nächstbesten Stausee zu versenken. Das hat seinen Grund. Aber den will der Sagebiehl nicht wissen. In dem Fall ist der Mordfall Lübcke staatsgestützt. Der Mord an Buback läßt grüßen.

Der Mordfall Luebcke ist schlußgestrichen. Schon lange.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß es unter den bisher im Fall tätigen Personen Mandantenverräter und Charakterschweine gibt. Das auch nur nebenbei.

5. Dezember 2020

alles weiß ich auch nicht

Bis vor kurzem wußte ich z.B. nicht, daß auch Bob Dylan Yesterday ins nächstbeste Mikrofon geschmirgelt hat. Wer sich am Baß langweilte, ist unklar. George Harrison eher nicht. Der zupfte lieber die Wimmer-Gitarre.

Ich weiß auch nicht, wieso der Spahn ein hohler Dummschwätzer ist. Dezember ist Dezember. Wenn also jeder Bedürftige im Dezember 15 FFP2-Masken zum symbolischen Preis übergeholfen bekommen soll, dann müssen die Masken da sein und die Logistik funktionieren. Gestern war der 4. Dezember. Ich habe in einer Apotheke gefragt, was eine kostet. Zwofuffzich.

Nein danke, dann nehme ich lieber das Zehnerpack aus dem Logistiklager für geschenkt. Geht schneller als Spahn arbeiten kann und kann ich sofort benutzen.

das dummdreiste Grinsen des Schönenborn

Argonerd hat wieder ein schönes Beispiel des Doppelsprech der Herr­schenden gefunden. Schönenborn, von dem in der bisher abgelaufenen Geschichte der Menschheit kein zitierfähiger Satz überliefert ist, grinst dummdreist in die Kamera. Genau das ist es, was er gelernt hat und kann.

Die ARD hat gar nichts zu bieten, ausgenommen grenzdebilen Schwach­sinn. Wenn sie was hat, dann ausschließlich und nur ihren Programmauf­trag zu erfüllen. Und das von der ersten bis zur letzten Sendeminute. Alles darüber hinausgehende ist Geldverschwendung, so wie Schöneborn reine Geldverschwendung ist, eines der teuersten Spielzeuge Merkels.

4. Dezember 2020