Mützenich verkehrt Ursache und Wirkung und sollte lieber einmal recherchieren, warum die Welt ohne Soleimani ein besserer Ort ist.
Im Gegensatz zum verkehrten Mützenich habe ich recherchiert, allerdings keinen Beleg dafür finden können, daß die Welt ohne Soleimani ein besserer Ort ist. Kann sein, das Buske im Darknet unterwegs war, wo das dann irgendwo geschrieben steht. Kann aber auch sein, daß die Doofen der Gaußschen Normalverteilung gerecht werden und somit allüberall zu finden sind, mit Peakwert bei den Guten, vor allem bei den Achsoguten.
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* Jérôme Buske hat Politik- und Kulturwissenschaften studiert und arbeitet im Bereich der politischen Bildung u.a. für das Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus in Leipzig. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind kritische Gesellschaftstheorie, Autoritarismusforschung und Erinnerungspolitik. Zuletzt referierte er zum Antisemitismus in der AfD und zur kritischen Theorie Erich Fromms.
"Man muss fürs Laufen nicht sportlich sein - man wird es dadurch"
"Und so fünf Kilometer, das kann eigentlich jeder schaffen."
Genau das Thema hatte ich kürzlich auf einer Massageliege, als ich von meinen sportlichen Heldentaten berichtete. Sag ich zu der Zauberin, aber andererseits habe ich auch etliche Damen gesehen, die sich des Laufens befleißigten, durchaus hübsch anzusehen, von hinten, sag ich also zu ihr, daß ich so bei mir dachte, Mädel, such dir einen anderen Sport, Laufen ist nichts für dich. Man kann es im Grunde am Bewegungsablauf sehr gut erkennen. Das Problem ist nicht, daß sich diese Damen in ihrem eitlen Wahn was Gutes für die Atemwege tun. Das Problem ist, daß sie ihren Stützapparat demolieren.
Meinte sie, sie sei ja auch nicht für's Joggen und wolle nach 10 Metern schon wieder aufhören, weil das ja eigentlich reicht. Aber jetzt hat sie wieder mal angefangen und sich zu einer ganzen Runde um den Block aufgerafft.
Muß sie nicht machen, wenn sie strammen Schrittes zur Arbeit läuft. Das täte auch physischer Betätigung genug sein. Meinte ich.
Bewegung, Bewegung, Bewegung. ja. Aber jedem die seine. Kaffka schreibt und redet Blödsinn. Man muß für's Klavierspielen nicht Klavier spielen können, man kann es dadurch.
Mit Soleimanis Tod ist dem Teheraner Terrorapparat wie auch dem Militär auf dem traditionellen Schlachtfeld der wichtigste Denker, Planer und Befehlshaber verlorengegangen. Seine Fähigkeiten wurden dadurch geschmälert. ...
Alle Anschläge, die Khamenei in Zukunft verüben will, muss er ohne Soleimani durchführen lassen, wodurch sie wahrscheinlich weniger effektiv sein werden. Der Kommandant des Terrors wurde ausgeschaltet. Weil Soleimani in seinem Metier offensichtlich hochbegabt war, wird er nicht leicht zu ersetzen sein. ...
Übermut und Größenwahn kosteten ihn das Leben.
Das ist so als wenn Oma aus den zerfledderten Landserheften vom bereits verstorbenen Opa vorliest, was der Achsogute da gegroschenromant hat.
Die Bundesregierung will den Einsatz gegen die Terrormiliz IS im Irak trotz der angespannten Lage fortsetzen.
Das wäre doch mal eine echte Herausforderung für den Fakten prüfenden und geldgierigen Thai Ginseng von der ARD-Antifa, ob das stimmt, was die Tagesschau da in die Welt hinausposaunt.
Da ich derzeit schwer im Urlaubsbildereinsatz bin, habe ich keine Zeit für gar nichts und nur beiläufig mitbekommen, daß die Bundesregierung zu einem Einsatz gegen den IS im Irak ausgerückt ist. Kann es sein, daß der Trump den falschen getroffen hat, als er seine Mörderdrohne in Marsch setzte, und in Wirklichkeit die Deutschen vom Merkel-Regime erlösen wollte?
Na gut, wenn sich der Ajatollah mit seinem Vergeltungsschlag beeilt, könnte womöglich er derjenige sein, der das Problem löst, weil ja wahrscheinlich eh die Europäer ausbaden müssen, was Merkel eingebrockt und Trump vollzogen hat.
Anlass für Exorzismus und Exkommunikation von Schädlingen im Mittelalter waren BEOBACHTBARE KONKRETE SCHÄDEN, die verursacht wurden. Anlass für den modernen Exorzismus sind Annahmen über Zusammenhänge und Ergebnisse von Modellrechnungen, die vielleicht eintreten, vielleicht auch nicht, also derzeit Hirngespinste sind.
Die Klima-Moderne ist ein Schritt zurück hinter das Mittelalter.
Nun kamen sie doch noch, die neuen Ohrpolster aus Echtleder. Sie stinken allerdings wie eine explodierte Chemiefabrik für Frauen- und Männerdüfte, müssen also noch ein stückweit auslüften.
Die drei Fotos oben sind jeweils im Stackingverfahren erstellt worden, da die Blende 8 für eine durchgehende Schärfe vollkommen unbrauchbar ist. Ergo wurden mehrere Fotos mit unterschiedlichem Fokus angefertigt und gestapelt, um sie dann in den scharfen Bildbereichen zu überblenden. Lief wie geschmiert und sogar mit aus der Hand geschossenen Fotos.
Ich hatte noch schwarzes Panzerband. Das bekommt man wahrscheinlich nur in einem Stunden andauernden Geduldsverfahren auf den Kopfbügel gezogen, also geklebt. Hab ich sein lassen, weil das Bastelband super funktioniert.
Vor allem aber funktionieren die Kopfhörer jetzt wieder richtig gut und sitzen stramm. Die Ohrpolster sind die für den HD600.
Wenn jedoch Parteien ihrem Wähler versprechen, Sie gegenüber anderen besser zu stellen, dann ist das ein Vertrag zu Lasten Dritter. "Wähle mich und ich nehme einem Dritten etwas weg und gebe es dir!" So ein Verhalten ist dem Libertären vollkommen fremd. Doch nur so lassen sich Wahlen gewinnen.
Dem Libertären ist nichts fremd, schon gar nicht die Spargroschen anderer Leute. Wenn die Sozen nicht mit dem Windbürgergeld den Ring in das Handtuch geworfen hätten, die Liberalen hätten es sofort umgekehrt gemacht. Oder so ähnlich. Oder ganz genau so und nicht anders.
Mit Verlaub, aber der Reichelt, der bei BILD den Libertären gibt, soll an Silvester nicht so viel saufen, dann kann er am 3. Tag des Jahres auch klare Gedanken fassen und verschriften.
Der deutsche Propaganda-Pate Julian Reichelt steht für eine Welt, die kein friedliebender Mensch wollen kann: Eine Welt, in der man jederzeit mit Fake News bombardiert werden kann, weil man zur falschen Zeit die falsche Internetseite anklickt.
Sein Ende ist längst überfällig.
Desgleichen der diensthabende Spinner vom Spiegel.
Vergangene Nacht starb Soleimani im Raketenbeschuss einer amerikanischen Drohne auf dem Areal des Flughafens in Bagdad.
Nö, der starb nicht einfach so, sondern wurde zielgerichtet ermordet.
„Natürlich sind wir heute mit der Manifestation einer neuen Realität konfrontiert worden, nämlich mit der Vernichtung eines Regierungsvertreters eines souveränen Staates, einer Amtsperson, ohne diese Handlungen mit irgendeiner Rechtsgrundlage in Beziehung zu setzen. Dies ist ein äußerst wichtiger Umstand, der die gesamte Situation auf eine völlig andere Ebene verschiebt“, sagte Sacharowa gegenüber dem russischen TV-Sender „Russland 24“ am Freitag.
„Nach dem Märtyrertod Qassem Soleimanis müssen die Amerikaner verstehen, dass ihr Verbrechen nicht unbestraft bleibt und dass der Nahe Osten für sie nie mehr sicher sein wird wie auch keines ihrer Zentren in der islamischen Welt“, sagte der Abgeordnete gegenüber Sputnik Iran.
Die letzte Einschätzung ist völlig richtig. Deutsche Vollhonks, die für BILD über Spiegel bis zum Prantlhasuener Wurstblatt dilettieren, begreifen das aber nicht.
Die Tötung des Kommandeurs der iranischen Al-Quds-Brigaden, Qassem Soleimani, ist laut einer Erklärung des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Irans der größte strategische Fehler der USA in der Region gewesen.
Die terroristischen Ausfälle bis hin zum Mordversuch (Spiegel) an einem Polizisten werden von den einschlägig bekannten Linken öffentlich applaudiert, kleingeredet, beschönigt, toleriert, gut geheißen oder beschwiegen. Stellvertretend sei hier nur eine Jule Nagel erwähnt.
Uff. Cops raus aus #Connewitz gewinnt nach diesem Jahreswechsel ne neue Bedeutung. Ekelhafte Polizeigewalt, überrennen unbeteiligter, wirre Einsatzmanöver, kalkulierte Provokation. #le3112
Ich wünsch uns allen Kraft fürs neue Jahr, um vom verteidigen gegen rechts zur Offensive übergehen zu können. Offensive für eine offene, emanzipatorische, freie Gesellschaft. Das verteidigen nicht ausreicht, zeigten die letzten Tage zur Genüge. Dann wird es ein „Frohes Neues“.
Eine Linke, die solch zivilgesellschaftlich lebensunfähiges Gesindel in ihren Reihen duldet, verdient es nicht, mit Wählerstimmen, Zustimmung und Unterstützung bedacht zu werden. Jagt dieses strunzdumme, gesättigte, aber kreuzgefährliche Pack aus der Partei oder macht euch vom Acker. Mit der Interessenvertretung der Arbeiterklasse hat das alles nichts mehr zu tun.
Indymedia hat das Bekenntnis dieser Terroristen für den öffentlichen Zugriff gesperrt. Ja, das muß man sich klarmachen, hier gibt es ein Bekenntnis, nicht auf DVD, sondern archiviert zum nachlesen.
Wir sind keine Linken, wir sind keine Rechten, wir sind nicht aus der Mitte, wir sind die Schwarze Schar, hochintelligente, bewaffnete, organisierte Freigeister die hiermit kundtun was nun nottut. ...
Bewaffnet euch, nein nicht mit Zwillen und Molotovcocktails, sondern mit Schusswafen, scharfer Munition und Sprengstoff, denn uns steht ein Krieg bevor, ja er hat bereits begonnen!
Sie erklären sich zu Gegnern der Faschisten, und das erste, was ihnen einfällt, ist, sich exakt wie Faschisten zu benehmen.
Sag ich doch schon immer. Faschisten aka Nazis erkennt man daran, daß sie sich wie solche verhalten, regardless of their Plappermaul.
Hetzjagd in Leipzig und Hetzjagd-Merkel pennt ihren Rausch aus und schweigt. Wo kann ich mir ihre Pressekonferenz mit dem Bundessabberer reinziehen? Was sagt Bedford-Strohm?
Ich bekomme ja nicht alles mit und habe das bestimmt verpasst: Wann beginnt heute Abend "Leipzig steht zusammen" beziehungsweise "Leipzig ist bunt, nicht rot"?
Genau. Wann können wir uns die Messehallenrede von Grölemeyer anhören? Wo sind die Krakeeler von Saure Milch Fischbouletten, wenn man sie mal für einen kostenlosen Gig braucht?
Oben das originale Stöpselfoto von einer lustigen Bootsfahrt und unten ein 100% Crop daraus.
Ganz links ist die gigantische Steilküste von Los Gigantes zu sehen, fast ganz rechts der Roque del Conde mit seinen exakt 1000 Metern und rechts davon der Hafen von Los Cristianos. Unten, links vor dem Teide, das ist der Pico Viejo.
Das ist der Westen Teneriffas, also wesentlich englisches Ersatzterritorium, wenn auf der Insel am Ärmelkanal schlechtes Wetter ist.
Fast hätten sich bei den jüngsten Wanderungen auf Teneriffa knapp 2 Kilogramm feinster Fotoware selbstständig gemacht, denn das entscheidende Teil der Kamerahalterung hat nach gut 9 Jahren seinen Geist aufgegeben.
Im Foto oben sieht man die beiden Einzelteile, einmal die Schelle, wo der Gurt durchläuft, andererseits der in dieser Schelle hobbymäßig vernietete Karabinerhaken, der an der Schraube für den Kameraboden andockt, durch die lockere Vernietung drehbar gelagert ist. Die enorme Beanspruchung des Materials sorgte über die Jahre für genügend Materialabtragung und -verdichtung, daß sich die beiden Teile in einer ganz bestimmten Stellung einfach auseinandernehmen ließen. Ich hatte es gerade noch so mitbekommen und auf Teneriffa mittels eines zweiten Karabinerhakens Abhilfe schaffen können.
Die Zwischenlösung sieht jetzt so aus, das zwei kleine Schlüsselringe als Verbindung herhalten müssen. Die halten das Gewicht von 2 Kilo locker, sind aber nicht mehr drehbar. Dafür läuft der Kameragurt weiter über das Original.
Nochmal kaufe ich solchen Murks nicht. Das nächste Mal wird es eine flexible Hundeleine aus leicht dehnbarem Textil oder den etwas breiteren Gurt aus stabilem Gewebe. Die sind zwei Meter lang oder so und können dann auf die benötigten 1,5 Meter gekürzt werden.
Das hat mich einige Zeit gekostet, da ich erst zwei Panoramen angefertigt hatte, einmal mit 8 Fotos im Hochformat und einmal mit 7. Erst später hatte ich mich dran erinnert, daß ich diese Aufnahme ja in zwei Reihen mit 15 Fotos insgesamt angefertigt hatte. Nun war es ja ein leichtes, die beiden bereits fertigen Panoramen noch einmal zu stöpseln. Besser aber ist, alle 15 Fotos noch einmal durch den Prozessor zu jagen. Jagen war nicht. Die wollten getragen werden. Immerhin hat das Rohbild nach der Ausgabe erst mal um die 200 Megapixel. Das relativierte sich dann noch nach dem Beschnitt und der Endbearbeitung. Doch letztlich ächzt der Rechner bei den zu verarbeitenden Datenmengen.
Zu sehen sind der Montana Blanca, diesmal wirklich blank weiß, und der Teide, fotografiert auf dem Sendero 1 Richtung Fortaleza auf ungefähr 2.000 Metern lichter Höhe.
Eigentlich sollte ja heute noch ein Bote aufschlagen, der mir nagelneue Ohrpolster an die Wohnungstür liefert. Im Trackingsystem steht drin, die liefern bis 21 Uhr, was ich für Blödsinn halte.
Die Sennheiser 545 fallen auseinander bzw. zerbröseln, was die eingesetzte Chemie betrifft. Insofern hatte ich mir seit langem vorgenommen, an dem System rumzubasteln, komme aber erst jetzt dazu, nachdem ich mich schlau gemacht habe. Die Seiten verlinke ich nicht, denn dort wird es genau falsch erklärt.
Die Bügel mit den Hörern lassen sich ohne Hilfsmittel aus der Bügelschiene entfernen, wenn man die Klemme jeweils am Ende ganz vorsichtig heraushebelt. Das geht mit den Fingern, indem man ganz sachte das Plastik verbiegt, bis die Klemme rauskommt. Die sitzt am Ende der Metallfeder, die Einschubweite und Biegsamkeit der Hörer gewährleistet. Das noch auf der anderen Seite und dann beim zweiten Hörer, dann liegt alles in Einzelteilen vor.
Die Bastelarbeit sieht nun so aus, daß ich mir nicht gemerkt habe wo am Bügel rechts und links war. Beim Hörer ist das einfach, das steht auf dem linken drauf. Außerdem ist rot immer rechts. Meistens. Krieg ich aber raus, wenn ich das wieder zusammensetze.
Das Kopfpolster habe ich nicht neu bestellt, denn die zehn bis zwanzig Euro, die diese habgierigen Kapitalisten haben wollen, weiß ich besser und woanders auszugeben. Den Polsterträger, der auch nur eine Plastikschiene ist, habe ich schlicht nur umgedreht, mit dem ausgeleierten Material drauf, klebe da drauf per zweiseitigem Klebeband das etwas härtere Schaumstoffteil, das mal irgendein Transportschutz von was auch immer war. Dann wird das sich selbst organisierende und festigende Bastelband drumgewickelt und fertig ist die Laube.
Tja, welche Hörer hören sich denn nun am besten an? Nun, er meint, es komme auf die persönliche Präferenz an. Wenn man das ideale Supergehör hat, denn sicher die höherimpedanten. Ansonsten sind allerdings die inneren Werte entscheidend, also der Treiber, dessen Größe, verwendetes Material, echt Kupfer oder Fälschung, Neodymmagnet usw.
Und genau das war nach einem Vergleich das treibende Motiv. Der HD545 ist immer noch sehr gut, obwohl man ihn heute für einen sparsamen zweistelligen Betrag bekommt. Was die Räumlichkeit und Klarheit der Präsentation betrifft, ist er immer noch Spitze. Da können auch meine neuen Kopfhörer für unterwegs nicht mithalten. Im nächsten Jahr dazu mehr.
Die Politik testet die Protestgrenze beim Frösche-Kochen.
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Es dürfe historisch gesehen das erste Mal in der Geschichte Deutschlands der Fall sein, dass die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung offizielles Regierungsziel ist.
Gleich zehn große Erfolge dichtet ein Herbert Bauernebel dem US-amerikanischen Präsidenten in seiner deutschen Nacherzählung an. Das ging aber schnell, denn in der Summe aller deutschen Medien waren das heute früh bei Redaktionsbeginn ganze Null. Nado, nichts. Glaubt man den Merkelschen Systemmedien, dann ist Trump ein Versager, Nichtskönner und ganz schlimmer Völkerhetzer.