16. November 2021

Gutachter

Steffen Meltzer
Ein Syrer hat in einem ICE vier Menschen verletzt. Bei seiner Festnahme soll er gegenüber den Polizeibeamten geäußert haben: „Ich bin krank, ich brauche Hilfe“. Das darf er natürlich sagen, aus welchem inneren Antrieb heraus auch immer. Ein Polizeichef wiederholt diesen Satz am nächsten Tag auf der Pressekonferenz, um damit zu begründen, warum der Beschuldigte „psychisch krank“ sein könnte. Ich räume ein, dass ich bei dieser „Begründung“ dachte, meinen Ohren nicht zu trauen. Außerdem wird auf der PK ein (Schnell-) „Gutachten“ angeführt. Dieser Umstand wird von den Medien umgehend aufgenommen und in der Berichterstattung in den Vordergrund gestellt.
...
Die erfahrene Psychologin Andrea Jacob berichtet, dass sie 300 Gutachten in den letzten sechs Jahren analysiert habe und kein einziges wäre verwertbar gewesen. Auch eine Studie der Fern-Universität Hagen wertete 116 Gutachten im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm aus:

„Erhebliche handwerkliche Fehler“ bei der Erstellung rechtspsychologischer Gutachten haben Prof. Dr. Christel Salewski und Prof. Dr. Stefan Stürmer dabei ausgemacht. Sie spürten zahlreiche defizitäre psychologische Fundierungen des handwerklichen Vorgehens und den Einsatz fragwürdiger Diagnoseinstrumente auf: „Tatsächlich erfüllt nur eine Minderheit der Gutachten die fachlich geforderten Qualitätsstandards“, so Prof. Salewski. Diese wurden meistens von Diplom- bzw. „Master of Science (M. Sc.)“- Psychologen verfasst. Es geht um schwerwiegende Qualitätsmängel. 35 Prozent der Gutachten hätten methodisch problematische Verfahren und unsystematische Gespräche, ungeplante Beobachtungen, keine oder ungenügende Tests bzw. testähnliche Verfahren verwendet.

Ich habe nie etwas anderes über Henning Saß behauptet.

Göring-Eckardt kündigt „Schutzwall“ gegen Pandemie an

Ein antipandemischer Schutzwall. Daß ich das noch erleben darf.

Habt ihr das auch mitbekommen? Beim Champion of Champions, dem Turnier der Turniersieger, das derzeit die Snookerwelt begeistert, müssen die Schiedsrichter wieder hart arbeiten. Die Hilfsmittel für die Spieler werden wieder durch sie gereicht und entgegengenommen. Das war beim English Open noch anders.

Wieder ein Stück normaler Normalität im Königreich eingezogen. Die Spieler tun so, als hätten sie die letzten 20 Monate nie anders gespielt. Sie agieren unterbewußt wie früher. Das Verhalten war sofort abrufbar. Auch beim Schiri.

Der white wash für Ryan Day war eventuell nicht nötig. Aber es war ein white wash, der ihm von Judd Trump verabreicht wurde.

15. November 2021

jeder Spiegel-Schmierfink produziert täglich 3kg Klopapier

Der Wachtturm
Jeder Deutsche produziert 20 Kilo Elektroschrott pro Jahr

mmq

Maria Marquart (mmq)

Leute, die Frau ist 40 Jahre alt, werkelt aber auf dem geistigen Niveau einer siebenjährigen Benachteiligten. Ich bin zwar nicht in der Produktion tätig, trotzdem noch sehr produktiv, wenn ich will und Lust drauf habe. Ich würde auch gerne mit einem Stockerl durch die Flure der Spiegelredaktion spazieren und einigen Damen Benimm aufs Arscherl klopfen. Manche mögen das sogar.

Faschismus ist möglich - was stimmt hier nicht?

Glötz Eisenberg
Die Möglichkeit einer Faschisierung wohnt der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft nach wie vor inne. Die Morde von Halle, Kassel und Hanau haben uns diese Gefahr wieder einmal nachdrücklich vor Augen geführt.
Tipp für Cheater

Otto Päde 14.11.2021 00:33

Die Morde von Halle, Kassel und Hanau ...

Die Morde von Halle, Kassel und Hanau als Beispiele gesamtgesellschaftlicher Faschisierung zu nennen, waehrend die Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung [sic!] ungeimpfte Menschen aus dem oeffentlichen Leben qua Verordnung verbannt, laesst mich einfach nur noch sprachlos zurueck.

Vielleicht sollte ich ihren Aufsatz, wie empfohlen, mit Humor nehmen. Galgenhumor selbstverstaendlich.

Tja, was sind Hanau usw. gegen die Drohung eines Ramelow, ungeimpften (ungegenmanipulierten) Menschen eine Behandlung im Krankenhaus zu verweigern?
„Die Regierung hat es echt nicht leicht im Moment! Sie muss die Ungeimpften davon überzeugen, dass die Impfung wirkt, damit sie sich impfen lassen. Und die Geimpften davon überzeugen, dass die Impfung nicht wirkt, damit sie sich boostern lassen.“

14. November 2021

Elisabeth Pähtz als Großmeister der Herren

So ungefähr bei 13:45 geht es mit der Erklärung los, warum die Frau ein Großmeister der Herren ist.

schwicht d

Also der Hinweis, dass es sich um den "Herren"-Titel handelt, ist natürlich falsch. Es gibt keine Herren-Titel. Es ist ein allgemeiner Titel, für alle Geschlechter offen. In der Vergangenheit hat die FIDE Frauen-Titel eingeführt, weil diese meist keine Normen für die allgemeinen Titel erreichen konnten. Aber der Umkehrschluss, wenn es speziell eingeführte Frauen-Titel gibt, muss der allgemeine Titel gleichbedeutend mit Herren-Titel sein, ist natürlich Unsinn.
The Big Greek
Danke für die vorbildlich nett formulierte Korrektur 😉
Wir werden warten müssen, bis wichtige Personen der Schwachwelt, die bei solchen Entscheidungen auf keinen Fall übrgangen werden dürfen, ihr Votum abgegeben haben.

Luftreiniger: Volksbasteln mit Big Clive

DIY cheap & quiet HEPA air cleaner by Big Clive Dot Com

When you buy a commercial HEPA (High Efficiency Particulate Absorbing) air cleaner you are basically buying a box with a fan and a replaceable filter. It doesn't matter how many extra gimmicks they add like ionisers, trace ozone generators (in disguise) or air quality monitoring units with wifi connectivity. When it comes to the crunch it's a box with a fan and a filter, and sometimes the replacement filters cost almost as much as the complete unit.

Wenn du einen kommerziellen Luftreiniger mit HEPA-Filter kaufst, kaufst du im Grunde eine Büchse mit Lüfter und austauschbarem Filter. Es ist völlig Banane, was die Hersteller noch an Gimmicks verbasteln. Wenn es ans Eingemachte geht, ist es eine Büchse mit Lüfter und Filter.

Der Elektronik-Guru von der Isle of Man stellt seine Volksluftreiniger vor. Jetzt muß man nur noch jemanden finden, der einem die beiden Teile druckt. Die PC-Lüfter von Arctic gibt es in allen Preisklassen, so um die 10 bis 15 Euro. Solche Rundfilter kosten unter 20 Euro. Wer also einen sehr simpel gebauten und trotzdem funktionierenden Luftreiniger sucht. Hier wird er fündig. Also außerhalb der EU natürlich.

Die Scripte für 3D-Drucker stehen in der Videobeschreibung und können den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden.

Remix Island Music

The Arctic F12 fan used here uses a fluid dynamic bearing so oiling is not an issue in a horizontal orientation.

A fan with a higher static pressure such as the arctic P12 would probably do a better job at pulling air through the filter.

Preislich kommt das alles erheblich besser weg als die deutsche Bastelempfehlung. Die Macher veranschlagen zwischen 180 und 240 Euro für die Marke Eigenbau. Entschuldiguung, aber dafür bekommt man zwei bereits fertig geschraubte Billigteile auf dem Amazon.

Was der Inselmensch nicht sagt, welche Raumgröße damit gefiltert werden kann, denn PC-Lüfter sind in der Regel eher gemütlicher Natur und klein. Um ordentlich Luft durch das Filter zu lutschen, bedarf es schon größerer Rotoren. Für kleine Räume bis 15 qm sollte die Bastelarbeit jedoch reichen. Das ist vergleichbar zu den Fertiggeräten, die bei Amazon für um die 30 Euro vertickt werden, aber im Grunde nichts taugen. So viel Luft wälzt ein Cumputerlüfter nicht, als daß das effektiv funktionieren könnte, die Autokabine da mal ausgenommen. Da hat man ja 12-V-Anschluß.

Hier noch eine andere Version, wozu solch kleine Lüfter verbastelt werden können. Faschisten-Schwesig ist voll in ihrem Element und die Linke mit dabei.

2G AB WARNSTUFE „ORANGE“

MV erhöht Druck auf Ungeimpfte

Gustav Noske
‚Meinetwegen! Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht!‘
Einen hab ich noch.

WHO-Chef bezeichnet Auffrischungsimpfungen für Gesunde als "Skandal"

Kann er gerne. Der größere Skandal ist der weltweite Gentest an Gesunden, der derzeit durchgeführt wird, der größte Medizintest aller Zeiten, seit Medizin getestet wird. Man muß ein Verbrechen nur groß genug gestalten, damit es nicht failed.

13. November 2021

Fefe fiel auf

fefe
Das ist mir auch schon aufgefallen, dass Hebammen gerne mal auf Quacksalberei stehen.
Mit wieviel Hebammen hat er denn bisher so quacksalbadert, daß er sich damit so gut auskennt?

Corona: die deutsche Medizin bringt es nicht mehr

flurdab

„Wie lange dauert diese Pandemie, die laut Medien mindestens Millionen Patrioten und Nichtpatrioten das Leben gekostet hat nun bereits an?
Den Helden im ÖRR sei gedankt, die, obwohl der Tod in den Sendeanstalten brachiale Schneisen in die Belegschaften geschlagen hat, immer noch fest ihre Aufklärungssendungen senden. Ein geradezu übermenschlicher Akt der Gemeinwohlorientierung.

Was zu bedauern ist, ist das Unvermögen, den Ursprung des Virus nicht deutlich in Russland lokalisieren zu können. Wie leicht wäre doch die weitere Erhöhung unserer „Wehrbereitschaft“ zu fordern gewesen.“

T’schuldigung, da ist gerade der Goebbels mit mir durchgegangen. Könnte an der allgemeinen Stimmungslage und am Datum liegen.

Aber mal im Ernst, nach ca. 20 Monaten „Pandemie“ hat die Ärzteschaft und die Wissenschaft noch immer keine medikamentöse Behandlungsroutine entwickelt, um Erkrankte von den Intensivstationen fern zu halten?
Entweder Sie können nicht, das wäre schlimm.
Oder Sie wollen nicht, das wäre wäre nicht besser.
Oder Sie dürfen nicht, das wäre eine Katastrope.

Einfach mal darüber nachdenken…

Passend dazu die Bewertung der gespritzten Toxine von Jochen Ziegler.
Am 3. November starb ein 12-jähriger Junge höchstwahrscheinlich an der zweiten „Impfung“. In einem vorläufigen Obduktionsergebnis sahen es Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)* als wahrscheinlich an, dass der Tod des Kindes auf die Impfung zurückzuführen sei. Das vollständige Obduktionsergebnis wurde bis Freitag erwartet, steht aber noch aus, warum auch immer. Das Hamburger Instiitut verweist auf Anfrage an die Behörden in Cuxhafen. Der Fall ist längst zu einem Politikum geworden.

Ohne eine Empfehlung der STIKO zur Impfung von Kindern würde der Junge wohl noch leben. Er dürfte bei weitem nicht das einzige Opfer sein, es ist akut bis subakut (bis zu 6 Monate nach der Impfung) mit mindestens einem Toten pro 5.000 „Impflingen“ zu rechnen, was der amerikanische Informatiker Steve Kirsch unter anderem in einer Anhörung der FDA sehr überzeugend dargelegt hat. Das ist keineswegs eine Quote „seltener Nebenwirkungen“ wie es der STIKO-Vorsitzende Prof. Thomas Mertens beschönigt, sondern die „Impfstoffe“ sind mindestens 1.000-mal toxischer als herkömmliche, sichere Impfungen.
...
Die „Impfkampagne“ mit den immunogenen Toxinen von Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, J&J und Moderna ist unverantwortlich, weil diese Inokulationsmittel gegen den Tod an SARS-CoV-2 und schwere Erkrankungsverläufe weitgehend unwirksam sind, aber Menschen töten bzw. schädigen können.

Dies ist den Gesundheitspolitikern bekannt, und dennoch wird die Impfkampagne weiter fortgesetzt und der Druck auf Nicht-Geimpfte erhöht. Kinder zwischen 5 und 11 Jahren haben eine Lebenserwartung von weiteren über 70 Jahren, sie haben das Leben vor sich. Sie sind durch COVID nicht bedroht, anders lautende Meldungen entbehren jeglicher Evidenz.

Trotzdem sollen nun auch sie mit diesen „Impfstoffen“ gespritzt werden. Sie riskieren plötzliche akute Todesfälle, Behinderungen, chronische Krankheiten, Unfruchtbarkeit und Krebs. Da das Virus für sie keinerlei Gefahr darstellt, ist die Impfung angesichts der Risiken Wahnsinn.

RKI-Chef Lothar Wieler warnte angesichts der ernsten Lage: „Es ist fünf nach zwölf!“

Sehr schön. Dann sind es noch 23 Stunden und 55 Minuten bis zwölf. Das ist jede Menge Zeit.

Wieler gibt den Powell und wedelt mit einem rotbunten Fiebergramm Deutschlands in die lechzende Journaillistenmeute. Weder Sitte, noch Bisky oder ein Schimpanse hätten die Farbkleckserei besser hingekriegt als die Tinter:In_X_o/m/w/d/z vom Roberta-Köchin-Institut.

Es geht um die bedingungslose Unterwerfung des Volkres, ob freiwillig oder unter Zwang ist egal, da die Politker nicht mehr aus der Nummer rauskommen, ohne persönlichen Schaden zu nehmen. Deswegen kandidiert der Treiber der deutschen Corona-Faschisten jetzt wohl auch für den CDU-Vorsitz. Der inner circle Merkels möge dem Land gefälligst erhalten bleiben. So das Kalkül.

Nach den Sachsen, Hamburgern, Brandenburgern und Bayern zieht Faschisten-Müller nach und verpißt sich alsbald endgültig in den Reichstag. Für alle Berliner ist ab jetzt Faschismus und Apartheid verpflichtend. Die Linke macht beigeistert mit.

Drosten

Die Delta-Variante hat leider die Eigenschaft, sich trotz der Impfung zu verbreiten.
So sind sie, die besten deutschen Virenplapperlogen, die man für Geld kaufen kann. Was stimmt hier nicht?

Tipp für Cheater: Lösche alle für die Erklärung der Funktion eines Virus nciht benötigten Wörter. Dann stimmts auch mit der Wissenschaft.

Protipp für Cheater: Ersetze Delta-Variante durch Yamagata-Linie und wiederhole die Übung mit Tipp Nr. 1.

Bonustrack: Drosten in da House

Wer nicht geimpft ist, infiziert sich mit seinem jeweils alterstypischen Risikoprofil.
Das ist Helene-Fischer-Lyrik, die man einem Hofvirologen abkaufen darf, aber keinem Wissenschaftler. Womit infiziert sich ein Mensch, wenn überhaupt?

Suchaufgabe. Finde jenen deutschen Bürger, der 17,924% infiziert ist.

12. November 2021

das ZDF denkt nicht

„Wetten dass“: ZDF denkt nach Mega-Quote über Fortsetzung nach

über die Sexualmoral beim Spiegel

MonaLisa Twins: I'm Looking Through You (The Beatles Cover)
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Jan Fleischhauer

„Wollen wir ficken?“: Der „Spiegel“ kommt um eine Aufarbeitung seiner Firmenkultur nicht mehr herum

Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende des Springer-Konzerns, sammelt weibliche Akte. Über die Jahre hat er eine Auswahl an Bildern nackter Frauen zusammengetragen, die ihresgleichen sucht. Ich habe die Sammlung nie in Augenschein genommen, aber dem Vernehmen nach befinden sich in ihr auch einige explizite Darstellungen des weiblichen Geschlechtsorgans. Ein Besucher berichtete mir von einer Party im Hause des Verlegers, bei der ein Blick auf die Bilder bei einer Reihe älterer Damen deutliches Erröten hervorgerufen habe.

Ziemt sich eine solche Sammlung für den Vorsitzenden eines der größten Medienkonzerne der Welt? Das ist eine ernste, auch ernst gemeinte Frage. Man kann ihr nach diesen Tagen, in denen die Standards der Sexualmoral im Mediengewerbe neu justiert werden, nicht mehr ausweichen.
...
Ich will Reichelt nicht verteidigen. Damit käme ich ohnehin zu spät. Wie man hört, sind die Emissäre aus der Springer-Zentrale mit Geldkoffern unterwegs, um einen Rechtsstreit abzuwenden.

Treue „Spiegel“-Leser werden sich die Augen reiben, wenn ab kommenden Samstag das Impressum um den Namen Rudolf Augstein bereinigt ist, aber daran führt jetzt wohl kein Weg mehr vorbei. Ein Mann, der zum Vorstellungsgespräch im Bademantel empfing? Der die Bewerberin fragte, ob sie nicht auch ficken wolle, ficken mit langem i gesprochen? Außerdem war Augstein nach den heutigen Maßstäben ein schlimmer Nationalist. Das allein müsste reichen, den Namen des Herausgebers aus der ersten Zeile des Impressums zu tilgen.

Zu Augsteins Verteidigung muss man sagen: Wenn die Bewerberin ablehnte, machte er den Bademantel wieder zu. Aber, bitt’ schön, wir haben schon aus geringerem Anlass Statuen geköpft, Universitäten umbenannt und Seminare gesprengt: Und da soll sich ein fortschrittlich gesinntes Magazin wie der „Spiegel“ nicht von einem Herausgeber trennen können, der für alles steht, was man heute verachtet? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Das war die gefühlt 187. Runde im Kampf Fleischhauer vs. Spiegel.

Der Wachtturm

Der Axel-Springer-Verlag plant strengere Regeln für sexuelle Beziehungen unter Angestellten. Das sagte der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner im Gespräch mit der »Financial Times«. Demnach müssten Verbindungen zwischen Managern oder Managerinnen und ihren Mitarbeitenden künftig intern offengelegt werden. Ein generelles Verbot solcher Beziehungen soll es aber nicht geben.
Es geht den Döpfner, die Friede Springer oder deren Anwälte einen Scheißdreck an, wer wen im Unternehmen fickt, solange sie selber das ganze Volk ficken.

11. November 2021

Grüne im Orkus der Literatur versenkt

Jan Fleischhauer @janfleischhauer
Ernst Jünger hätte Tesla gefahren.
Elon Musk @elonmusk Antwort an @hardcorehistory

Almost finished Jünger’s Storm of Steel. Intense. Great book.

Damit dürfte sich das Thema für alle Grünen erledigt haben.
Burks über die Öko-Lüge.
Man könnte, wenn man zufällig unsere Klimaretter*_&%gretInnen lächerlich findet, auf die Idee kommen, es handele sich bei dem grünen Hype um einen Art Imperialismus 2.0, der sich mit Moral aka „Öko“ tarnt und die Leute verdummt. Aber so weit wollen wir heute nicht gehen….
Don Alphonso
Wahlen verlieren und trotzdem das Volk beherrschen: Das ist möglich, wenn auch Regierungen vor Kleinparteien kuschen. Wer braucht schon Parlamente, wenn er die Medien, Ämter und den Mob auf seiner Seite hat.

Wider die Kommunikationsguerilla

Eigentlich müßte jemand mal die Wangerin fragen, was ist das, eine Kommunikationsguerilla. Es wird immer lächerlicher, wirft man einen Blick auf das Buch Kummunikation in der Bibel der Sekte der Zeugen des NSU.

Kommunikationsguerilla (auch Informationsguerilla, Medienguerilla) ist eine Form des Aktivismus (oder eine Gruppe beziehungsweise Bewegung, die sich dieser Form bedient), bei der gezielt Information oder Desinformation eingesetzt wird, um Ziele zu erreichen.
Das, was dort stattfindet, ist Gegreine, weil die lieben süßen kleinen NSU-Gläubileinchen nicht ihr Spielzeig von Mutti bekommen (haben). Wangerin und artverwandte species haben inzwischen einen hohe dreistellige Millionensumme im Krampf gägen Rächts verballert und ebensoviel Klopapier vollge ... schrieben und denen fällt immer noch nicht ein, wie dieser Krampf endsieglich gestaltet werden muß? Ihr seid so doof.

Sie merken nicht mal, daß jeder Artikel dieser Fasson der beste Staatsschutz ist, den sich selbst professionelle Staatsschützer so nicht Scrabbeln könnten.

Weil Herrschaft auch Stabilisierung von links braucht

Die_Templer_sind_immer_im_Spiel 05.11.2021 21:02

Re: Ich möchte das Wort "Verschwörungstheorie"

"Kritische Artikel" zum Thema "NSU" werden Sie hier kaum lesen.

Wangerin und Moser üben traditionell nur "Kritik" am Verfassungsschutz und bekriegen damit fleißig Nebenkriegsschauplätze, was an den interessanteren Fragen bei diesen Kriminalfällen aber völlig vorbei geht. Sie klopfen damit nur eine Legende fest, die jeglicher Untermauerung entbehrt.
Die Tatsache, dass sämtliche, einem "NSU" zugeschriebenen Verbrechen weder irgendeinem Uwe noch der Z. nachgewiesen werden konnten, lassen sie schlicht außer Acht.

Little Louis 05.11.2021 00:21

Das "Versagen - Argument" wird schon in uralten Spionage- Thrillern.......

Das "Versagen - Argument" wird schon in uralten Spionagethrillern ironisch kolportiert:

In etwa so:

Geheimdienstchef zum Superagenten:

" ..Aber vergessen Sie nie: Wenn Sie auffliegen, kennen wir Sie nicht und haben nie etwas von Ihnen gehört. Sie werden verschwinden und der Gouverneur wird alles als sehr bedauerliches Versagen von Teilen unseres Dienstes aufgrund der schändlichen von der Opposition erzwungenen Mittelkürzungen darstellen...." ;-)

Josef W. 04.11.2021 17:34

Hat der VS Oury Jalloh inhaftiert? Den Bus der Uwes präpariert? Auf dem Weihnach

...Weihnachtsmarkt "ermittelt"?

Mit "Geheimdienste" und mit "V-Leute" ist bei Wangerin/Moser nie nicht niemals die Polizei und das BKA gemeint. Das sind ja die "Ermittler". Und deren Akten, tatortfotos usw. liegen uns ja alle vor, nicht wahr? So z.B. die Fotos aus dem Uwe-Bus oder die Tachodaten des LKW vom Weihnachtsmarkt usw.. Es muss wohl der VS gewesen sein, der Zugang zu den Asservatenkammern der Polizei gehabt hat und dort Gegenstände passend zur jeweiligen Story an den Tatorten plazierte?

Dass der VS dicht hält, ist erwartbar, es ist keine Ermittlungsbehörde, andernfalls könnte er sich wirklich auflösen (was ich nicht bedauern würde). Aber der VS ist nicht das Problem (leider auch nicht die Lösung) beim NSU. Es sind BKA, LKAs, STA und sogar GBA. Lesenswert die Analysen von Muthesius im "Blättchen" und bei "Friedensblick".

10. November 2021

Wiederbelebung der EHEC-Toten beim NDR

Andreas Hallaschka 🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈 @Hallaschka_HH
„Wir wollen keine toten Radfahrenden in der Stadt.“ Das Hamburg-Journal des @ndr in Höchstform. Gendersprache Realsatire

wider die Opfermafia

Flutra Rugova
Rassismus ist nichts, was Weiße für sich allein gepachtet haben. Rassismus gibt es im großen Stil in so ziemlich allen Ethnien. Wahrscheinlich ist nicht mal das Glücksreich Bhutan davor gefeit und sogar ein hochentwickeltes wie Japan hat mit Rassismus zu kämpfen (Stichwort: Buraku).17 Und wie immer gilt: Wenn man sich ein Problem nicht ehrlich anschaut, dann wird das auch nichts mit der Lösung. Was man aber direkt machen kann, ist:
  1. sich in einem freien Land nicht ewig in der Opferrolle zu suhlen, egal wie bequem und gratismutig das ist und
  2. auch vor der eigenen Haustüre zu kehren. Da hätten wir allesamt – ob Albaner, Türken, Araber, Deutsche oder wer auch immer – schon mal genug zu tun und sicherlich viel mehr davon.
Es gibt Rassismus. Der ist in der westlichen Welt allgemein und in Deutschland speziell allerdings privat. Denn das System selbst mit all seinen Gesetzen und Regularien gibt uns Menschen mit Migrationshintergrund teilweise sogar mehr Vorteile als der autochthonen Bevölkerung. Mehr kann man als Basis nun wirklich nicht verlangen. Der Rest liegt an uns.
Jakob Wetzel ist auch so ein Berufsopfer, der sein Endleben beim Süddeutschen Beobachter fristen muß. Er gibt jetzt Tipps zum Klimasparen (Wetzel).

9. November 2021

ZDF mit betreutem und professionellem Antisemitismus

Reina del Cid & Toni Lindgren: I've Just Seen a Face (The Beatles cover) reduced to the max
--
Judith Sevinc Basad über den Freundeskreis Nemi El-Hassan.

Die betreuende ZDF-Redaktion stehe „im engen Austausch mit der Autorin und sieht aufgrund der bisherigen Zusammenarbeit keinen Anlass, an ihrer journalistischen Professionalität zu zweifeln“
Da jubeln die Steuergroschen, die dem Gebührenfunk in den rachen gestopft werden. Dagegen nagen Stopfgänse am Hungertuch.

Frage zur digitalen Schmierfinkerei über Tote

Vielleicht hat je jemand eine Erklärung parat, ich jedenfalls nicht. Am Beispiel der Massenpanik in Houston mit bisher 8 Todesfällen sei es erklärt.

Der Süddeutsche Beobachter hält für die Berichtarstattung, im Grunde Abschreibe von Agenturmeldungen, die Hand auf und will deine Arbeitergroschen absaugen.

Das Blatt der Busenwunder, früher, berichtet kostenfrei.

So ist das fast immer. Hält einer dieser Bettler die Hand auf, reicht eine kurze Anfrage an Google oder Mitbewerber und man bekommt das Produkt kostenfrei und frei Haus geliefert. Es fallen nur die monatlichen Kosten des Internetdienstleisters an.

Man klickt sich durch stern, focus und all die anderen, schon weiß man alles, weil es immer einen gibt, der plaudert.

Wieso machen die Schwachmaten das? Wer zahlt für derlei Unfug Geld?

Abgesehen davon wundert es mich, daß Veranstaltungen mit 50.000 Leuten offenbar immer noch ohne Panikgitter stattfinden können. Das spart Kosten, das ist mir schon klar. Es kostet aber auch Menschenleben. Wobei die ja eingepreist sind und nichts Wert, wie das Beispiel Loveparade Duisburg 2010 zeigt.

Bonustrack

Ich las dieser Tage: Es ist ein Segen für die Tiere, daß Wieler nicht mehr als Tierarzt praktiziert.

8. November 2021

ich bin auch für Volksverblödung und Kundenverarsche

nein! zum Kükentöten

Ulrich Elkmann hat sich die Mühe gemacht, den historischen Verlauf der Impfversprecher und -en zu dokumentieren.

unfreiwilliger Materialtest

Letzten Donnerstag regente es in Berlin fürchterlich. Es war kein Starkregen, dafür aber stark von Dauer. Da es unaufschiebbare Dinge zu erledigen galt, mußte ich ins Wetter raus, was somit auch einer nicht ganz so freiwilligen materialprüfung gleichkkam, denn normalerweise setzte ich mich bei Regen ans Fenster und schaue dem Spektakel zu, bis es vorbei ist.

Die Kleidung hatte ich mir Bedacht gewählt, denn regensicher wollte ich ja sein.

Als da waren die Fukoshima-Schuhe von Vibram, die wie Neopren aussehen aber beim Obermaterial wesentlich aus Polyester bestehen. Die hatte ich noch nie imprägniert. Die Schuhe machten als erstes schlapp, denn die feuchtkalte Suppe machte sich relativ schnell am Fuß breit. Wasserdichte Socken hatte ich keine an, was zur Übrelegung führte, ob sich die Ausgebe zwischen 25 und 50 Euro lohnt, um ein oder derer zwei Paar jahrelang rumliegen zu lassen, bis der nächste Regen oder Ostseeurlaub im Regen kommt.

Eine bis sieben Etagen über den Schuhen trug ich eine Softshell-Hose, die mit 8.000 mm Wassersäule beworben ward. Die hat gehalten, was sie versprach. Wie lange das noch gut gegangen wäre, sei dahingestellt. Den ganzen Tag bei solchen Wetter wandern, das wäre nicht gut gegangen.

Dann war da noch eine alte preiswerte ALDI-Softshelljacke mit Kapuze. Die hat keine Kennung der Wassersäule gehabt, allerdings vorne am Reißverschluß die Sollbruchstelle aufgewiesen. Alles ander hielt dicht. Die Werde ich nochmal eindieseln. Ob's hilft, sei dahingestellt. Fleece-Jacke und da drüebr eine Segeljoppe, das geht ja auch.

Im Grunde wäre es kein Problem für mich gewesen, die Friesennerze rauszuholen. Die sind richtig wasserdicht. Ich wollte mal Alltagskleidung testen. Für eine Stunde im Dauerregen reicht sie, dann ist aber auch Ende und ein Kamin angesagt.

Neoprenschuhe habe ich noch keine. Die hätten es rausgerissen.

7. November 2021

NSU: Audio-Guide für die Ewigkeit

Der folgende Beitrag wurde am 4. November auf dem Blog ppq.li publiziert und erscheint hier als Kupferware.

Vorab ein Kommentar, der im Original erst danach erschien.

Die Anmerkung hat gesagt…

>> Sie waren es fast ganz allein, behauptet das Urteil, das Untiefen wie das Ende im Wohnmobil galant umschifft hat, weil eine übermäßige Behandlung der Pumpgun-Frage eine Tür zu einem tiefen, tiefen Keller zu öffnen drohte.

Ich möchte mitnichten an dem vorzüglichen Artikel herumkritteln, nur einen rein restrechtsstaatlichen Aspekt in die Debatte einwerfen.

Der Doppelmord (Tod) im Wohnmobil wurde kriminalpolizeilich erstens nicht untersucht und stand zweitens nicht zur Anklage.

Natürlich stand der zur Anklage, jeden Tag der Verhandlung. Doch eben nicht im Sinne der Anklageschrift. Oder wie ich neulich in allen drei Blogs schrieb:

Es gibt keine andere Geschichte des NSU als die, die Genosse Diemer und Beate Zschäpe dem Götzl erzählten und der von den Richtern am BGH Glaubwürdigkeit attestiert wurde, denn genau diese Geschichte wurde bestraft.

Ansonsten schau ich mal, was am Wochenende anliegt, dann kupfer ich diesen Post auf den AK-Blog rüber, damit auch der rechte Rand der Republik davon Kenntnis nimmt.

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Es gibt kein Vergessen, kein Ende, keinen Schlussstrich. Wenigstens zum zehnjährigen springen sie noch einmal aus der Gruft, die drei mörderischen Zwei, Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe, so ostdeutsch, rechts und tödlich, dass in der Heimatstadt ihrer Terrorzelle inzwischen mit einem Audioguide an Originalschauplätzen entlangspaziert werden kann.

Terror als Touristenziel

Der Terror als Touristenziel. Wie schrecklich ist das denn! Und wie wichtig! Niemals zuvor und niemals seitdem, so jedenfalls geht sie mittlerweile, die Erzählung über den Nationalsozialistischen Untergrund, sei der demokratische Rechtsstaat so gefährlich herausgefordert worden als an jenem 4. November 2011, als sich zwei junge Männer in einem Wohnwagen erschossen, in dem ein Waffenarsenal verstreut lag und dessen Wände sie sorgfältig mit Bargeld gepolstert hatten. Zwei Tote, ein Tatort und eine Tatwaffe, die nach dem letzten Schuss noch einmal durchgeladen worden war. 

Die Zuschauer kennen die Abläufe aus dem sonntäglichen "Tatort": Zuerst wird das Wohnmobil der Marke Sunlight Alkoven A68 so abtransportiert, dass alle Inhalte durcheinandergerüttelt werden. Dann geht es hinüber zur Terrorhöhle des Trios, die schon kurze Zeit später abgerissen wird. Viele Akten sind da schon geschreddert, aber das erste Theaterstück ist auch in der Mache. Danach war Uwe Mundlos das Hirn der Nazibande NSU, Uwe Böhnhardt das ausführende Werkzeug und Beate Zschäpe die Mutter von Hirn und Werkzeug, deren Tatbeitrag in Gutbürgerlichkeit, Fassadenbau, Hauswirtschaft und Mord sowie Bankraub in Abwesenheit bestand.

Dabeisein ist alles

Dabeisein ist alles. Wurden Terroristen früher noch wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt,  wenn ihnen kein individueller Tatbeitrag nachzuweisen war, begegnete der moderne Rechtsstaat der NSU-Gefahr mit neuen Instrumenten. Zschäpe, auch unbekannt als Susann Dienelt, Mandy Pohl, Bärbel Bucilowski, mordete, ohne dass Spuren von ihr an den Opfern gefunden wurden, ohne dass sie unzwiefelhaft an einem Tatort gewesen war und ohne dass ihr konkrete Kenntnis von den Mordplänen ihrer Mitbewohner nachgewiesen werden konnte.

Andere, die unzweifelhaft hier und da anwesend gewesen waren, blieben hingegen bei der Betrachtung  außen vor. Der wehrhafte Rechtsstaat konzentrierte seine Bemühungen um eine wirksame Verteidigung auf den Kern des Übels: Drei dropouts aus Thüringen, die sich in ihren 13 Jahren im Untergrund, die eigentlich Jahre der Nichtbeachtung gewesen waren, gemeinsam von nur 490.000 Euro aus Einkommen aus allerlei Banküberfällen ernährten. 

Der in Terrordingen nicht ganz unerfahrene Mathematiker Hans Leyendecker hat das später als "viel Geld" bezeichnet, dabei aber natürlich den bescheidenen Lohnschein eines normalen "Spiegel"-Redakteurs im Hinterkopf gehabt. In Wirklichkeit nagte der NSU am Hungertuch: 490.000 Euro ergeben, aufgeteilt auf 13 Jahre Untergrund, ergeben ein Jahreseinkommen von 12.564 Euro pro Kopf. Das sind monatlich 122 Euro weniger, als die Bundesagentur für Arbeit an Hartz-4-Leistungen für Paare mit Kindern zahlt.

Karikatur eines Killerkommandos

Jedoch, die mörderische Sache war es ihnen wert. Von der Benennung ihres Selbstmordkommandos über die das sture Schweigen zu allen Taten bis hin zu den schließlich spät veröffentlichten heroischen  Bekennerfilmen mit Comicfiguren zeichneten die Thüringer Terroristen ein Bild von sich, das wie die Karikatur eines Killerkommandos anmutet. Sie hatten kein Ziel, sie vermieden öffentliche Aufmerksamkeit, sie versteckten sich, obwohl sie niemand suchte, und sie waren umgeben von V-Leuten, die ihren Dienstherren nichts weitersagten. Alles in allem ein Drehbuch, das selbst bei Degeto durchfallen würde, wo bekanntlich selbst Butterbrotpapierstapel, in die sich Fahrpläne durchgedrückt haben, zu "Schmonzetten aus einem dramaturgischen Einheitsbrei" verfilmt werden.

Aus Pandemiesicht zeigt sich das klare Muster eines frühen cordon sanitaire. Rund um Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gab es einerseits amtlich nichts, abgesehen von dem einen oder anderen kleinen Pistolenlieferanten und Skatgenossen. Andererseits öffnet gerade das den Raum für ein verschwörerisches Raunen über ganze Heere von "Spießgesellen" (Der Spiegel), "alte Kameraden" (Die Zeit) und "Helfer" (MDR). Wie tief steckte der Staat mit drin, fragt die eine Seite, als sei sie tatsächlich auf der Suche nach vernünftigen Erklärung dafür, warum ein Geheimdienstapparat in Bewegung gesetzt wird, um deutschlandweit Imbissbetreiber ermorden zu lassen. Sie waren es fast ganz allein, behauptet das Urteil, das Untiefen wie das Ende im Wohnmobil galant umschifft hat, weil eine übermäßige Behandlung der Pumpgun-Frage eine Tür zu einem tiefen, tiefen Keller zu öffnen drohte.

Zehn Jahre nach dem Ende des NSU ist die Historisierung der Ereignisse damit abgeschlossen. Die mediale Erinnerung erinnert sich nicht mehr an das, was war, sondern an das, was an Erinnerung übrig geblieben ist. Es ist, wie es gewesen sein muss. Die Legende ist fertig für die Geschichtsbücher.


Ein Land schreibt einen Thriller:

NSU: Flut spült alle Fragen fort
NSU: Opfer aus Luft
NSU: Als alles noch sonnenklar war
NSU: Hinterm Rand der Katastrophe
NSU: Todesursache blauer Fleck
NSU: Morde aus dem Grab heraus
NSU: Mit großem Pomp am Ziel vorbei
NSU: Beweisschau im Internet
NSU: Klein, schmal und knochig
NSU: Die Toten auf dem Rücksitz
NSU: Hundert Tage April, April
NSU: Banküberfalltäter im Tattooarchiv
NSU: Die Fassade auf der Anklagebank
NSU: Nicht nur sauber, sondern rein

NSU: Doppelselbstmord zu dritt
NSU: Vorladung für Hollywood
NSU: Rufnummernmitnahme
NSU: Robert Redford gegen rechts
NSU: Strafe muss sein
NSU: Terror fürs Museum
NSU: Herz, Stern oder Halbmond
NSU: Schweigekomplott am Bosporus
NSU: Nazi per Nachname
NSU: Platznot auch im Alex-Prozess
NSU: Killerkatzen im Untergrund
NSU: Das weltoffene Deutschland im Visier
NSU: Liebes Terrortagebuch
NSU: NSU: Push the forearm fully forward
NSU: Heiße Spur nach Hollywood
NSU: Die Mutter von Hirn und Werkzeug
NSU: Musterstück der Selbstentlarvung
NSU: Rettung durch Rechtsrotz
NSU: Schreddern mit rechts
NSU: Softwarepanne halb so wild
NSU: Neues Opfer beim Verfassungsschutz
NSU: Im Namen der Nabe
NSU: Handy-Spur ins Rätselcamp
NSU: Brauner Pate auf freiem Fuß
NSU: Rufmord an den Opfern
NSU: Heiße Spur ins Juwelendiebmilieu
NSU: Eine Muh, eine Mäh, eine Zschäperättätä
NSU: Von der Zelle in die Zelle
NSU: Die Spur der Schweine
NSU: Gewaltbrücke zu den Sternsingern
NSU: Gebührenwahnsinn beim Meldeamt
NSU: Nun auch auf dem linken Auge blind
NSU: Die Welt ist klein
NSU: Verdacht auf Verjährung
NSU: Weniger hats schwer
NSU: Terrorwochen abgebrochen
NSU: Rechts, wo kein Herz schlägt
NSU: Was steckt dahitler?
NSU: Neue Spuren ins Nichts
NSU: Tanz den Trinitrotoluol
NSU: Der Fall Braun
NSU: Honeckers rechte Rache
NSU: Die Mundart-Mörder
NSU-Todeslisten: Sie hatten noch viel vor
NSU: Was wusste Google?
NSU: Kommando späte Reue
NSU: Die tödliche Bilanz des braunen Terrors
NSU: Mit Hasskappen gegen den Heimsieg
NSU: Mordspur nach Möhlau

Corona: zwei medizinische Fehlleistungen

Gunter Frank über den Beatmungshorror
Nummer 1 ist die Zulassung eines neuartigen Impfstoffes vorbei an den regulären Zulassungsverfahren, ohne dass dafür eine außergewöhnliche medizinische Notwendigkeit bestand. Gegen jeden Sachverstand werden – ohne fachgerechte Prüfung der Nebenwirkungen nach bewährten Standards – diese neuartigen Impfstoffe milliardenfach im Rahmen des größten medizinischen Experiments der Menschheitsgeschichte verabreicht. Doch darum geht es in dem heutigen Bericht zur Corona-Lage nicht.

Es geht um die zweite der großen medizinischen Fehlleistungen im Rahmen der Corona-Krise: Die gegen jeden Sachverstand durchgeführte invasive Beatmung von Patienten, die mit der Diagnose Covid, aber gut ansprechbar und offensichtlich nicht akut gefährdet, ohne Not narkotisiert und per Intubation beatmet wurden.

Das erstere ist ganz klar eine politische "Fehlleistung", die aber so gewollt war. Der chinesische Mann hatte vorgemacht, daß die Disziplinierung eines Milliardenvolkes mit Horrorvisionen aus der politischen Zentrale funktioniert. Alle anderen haben es nachgemacht, mit Feuereifer kopiert und für die Farben Deutschlands verschlimmbessert. Die Fehlleistung ist hier deutlich im fehlenden Widerspruch der zuständigen Ärztelkammern zu suchen, die die Giftampullen zur Verabreichung am Menschen freigegeben haben.

Unterm Strich hat das prima funktioniert und funktioniert auch weiterhin, denn es geht um nichts weiter als die Unterwerfung des Volkes. Wenn das alles von einem Schreibtisch im Kanzleramt aus erledigt werden kann, umso besser.

Das zweite ist sicherlich eine Kombination aus Geldgier, mangelhafter Ausbildung, Leistungstreß und gutem Willen, alles richtig machen zu wollen. Das hätte spätestens nach 14 Tagen geklärt sein müssen.

Carl Christian Jancke

Das Thema Corona wurde hier schon öfter ausreichend dargestellt: Auf Flatten the Curve folgten die Solidaritätswelle mit den Senioren, die Schulschließungen, die Lockdowns, die Impfkampagne und und und. Dabei sind die Korrelationen und Koinzidenzen klar: Es gibt keine. Keine der getroffenen Maßnahmen hat wirklich einen messbaren Einfluss auf Erkrankte, Tote und Infizierte gehabt. Keine. Auch die Anzahl der Geimpften hat offensichtlich keinen (keinen!) Einfluss auf die Anzahl der Infizierten. Vielleicht auf die Zahl der schweren Verläufe, das wissen wir nicht. Dass über Nebenwirkungen nicht gesprochen wird, stimmt mich bedenklich.

Angst hat eine Farbe: Grün. Sie ersetzt Empirie, Erkenntnis und das Argument. Je abstrakter die vermeintliche Gefahr, desto konkreter die staatlichen Zwangsmaßnahmen und Eingriffe in die individuelle Freiheit.

Wie die Lemminge haben wir die Gesundheitsdiktatur akzeptiert, die nicht nur Angela Merkel dazu instrumentalisiert hat, um ihr Ende als Kanzlerin vor der Bundestagswahl zu verhindern. Die Frau zeigte sich nicht nur besorgt um „die Zahlen“, sondern um das vorzeitige Ende ihrer Amtszeit.

Bei Corona lässt sich über die Vorhersagen und Maßnahmen nur zweierlei sagen. Erstere sind nicht eingetreten, und die zweiten waren wirkungslos.

Wir haben uns freiwillig eingesperrt, unsere Mütter und Väter allein gelassen und unsere Kinder ihres sozialen Umfeldes beraubt. Wir sind verantwortlich für uns selbst, und ich habe den Eindruck, dass wir es wieder lernen müssen, diese Verantwortung zu tragen und die Dissonanz mit denen zu leben, die nicht unserer Meinung sind. Eine offene Gesellschaft lebt von freien Bürgern, die nicht dafür diffamiert werden, ob sie sich etwa impfen lassen oder nicht.

Exakt so ist es. Es ging immer nur um Unterwerfung, entweder freiwillig oder mit Zwang. Alles andere wird weggebissen.

Frank W. Haubold

Die Diktatur neuen Typus ist längst Realität

6. November 2021

Kommunismus findet nicht statt, nirgends

Tom Hanley: Lets Go Brandon! (with lyrics)

Der mit Abstand, sehr großem Abstand, bisher beste Song zum Thema Fuck Joe Biden.

Das Video ist mit Untertiteln versehen. Das Wort Shit, bezüglich der Medien, fehlt. Es ist aber deutlich zu hören.
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Danisch fragt sich.

Klassenkampf – findet Kommunismus in der Amygdala statt?

Ist der Kommunismus überhaupt etwas anderes als eine Amygdala-Krise? Denn dieser „Kommunismus“, also das Kommunenwesen, und dieser ganze Senf von Gleichheit und Solidarität, ist ja auch nichts anderes als Rudeltanzen par excellence.

Kommunismus findet nicht statt, außer in Danischs Hirn. Da spukt das Gespenst des Kommunismus, daß es eine wahre Pracht ist.
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buurmann vor 1 Woche
Where can I read the lyrics?
lucky43113 vor 1 Woche
They are easy to understand
Nicht ganz so easy, weil er leicht vernuschelt singt. Das Wort Shit ist jetzt wieder drin, das von youtube im Transscript unterschlagen wurde. Ein Wort in der zweiten Runde über the other guy (hihi, Sprache des Wider­standes im dritten Reich, wer das wohl sein mag dieser other guy?) habe ich nicht verstanden. Er wird accused (angeklagt) mit irgendwas.

Brian Laundry war der Typ, der seine Freundin in der Wüste getötet hat und dann selber den Wüstentod fand. Von Krokodilen, Geiern oder weiß Gott barmherzigen Tier gefressen. Der hatte wochenlang Schlagzeilen in aller Welt. Der demente Joe Biden kommt in Deutschland nicht mehr vor, wie überhaupt die Politik der USA nicht mehr vorkommt. Die Frontbe­richterstatter in Washington schreiben sich die Finger wund. Ihre Berichte landen im Hamburger Klärschlamm oder der trüben Spree. Sie werden für die Unterwerfung bzw. das Gefügigmachen des Volkes derzeit nicht ge­braucht.

Der Text entstammt dem Transscript der Untertitel.
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people are dying at an exponential rate
so we voted in joe biden
cause that other guy got a lot of hate

joe killed 10 civilians in cabul with a drone
but brian laundry got more press
so we'll leave that shit alone

the crowd is screaming go brandon
the gas prices are rampant
and the bathroom signs are so confusing

the crowd is screaming go brandon
the gas prices are ramping
and i still do not know which bathroom to go to

people are dying at an exponential rate
so we voted in joe biden
cause that other guy got accused of [hate, rape?]

the crowd is screaming go brandon
the gas prices are rampant
and the bathroom signs are still confuse me

the crowd is screaming go brandon
the gas prices are rampant
and i still don't know which bathroom to go to

people are dying at an exponential rate
so we voted in Joe Biden
we can impeach him now it's not too late