29. Februar 2020

Covid19 - wie es wirklich läuft

Dirk Maxeiner teilt eine Email, die ihm ins Haus flatterte.
Das Szenario, vor dem mir graut, ist, wenn das Virus in Altenheime und Krankenhäuser hüpft. Dann herrscht Darwin, auch wenn der Rest der Leute glimpflich davon kommen sollte. Das Personal flüchtet nämlich als erstes. In meine Praxis. Krankschreiben lassen, aus psychischen Gründen oder wegen plötzlichem Rückenschmerz. Dann zum ALDI, hamsterkaufen.

Der Virologe Kekulé war in der Talkshow von Markus Lanz gut. Es war auch das erste Mal seit Jahren, dass Lanz und der anwesende Ministerpräsiden Schleswig-Holstein, Daniel Günther, über Minuten die Klappe gehalten haben.

So, jetzt halte ich meine. Viren und Windmühlen. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund!
Don Alphonso
... warum sollte sich auch der aus dem System Gefallene im Alter von 25 dafür interessieren, was sein Schnupfen 2 Wochen später bei einem deutschen Rentner bewirken kann.
Derweil titelt das Humbuger Sekten-Magazin
Papst hustet - offizielle Audienzen abgesagt
Wo ist Merkel, wenn man schonmal eine kostenlose Trostspende braucht? In Isolationshaft, äh Quarantäne?

Nur Merkel kneift in Sachen Corona-Krise

Ist das das vielbeschworene Ende der Welt? Trotz der Hamsterkäufe?

Was die Frage aufwirft, wieviele Hamster man kaufen soll, oder ob die wegen der Lage eh nur in haushaltsüblichen Mengen abgegeben werden.

28. Februar 2020

Wahnsinnspropaganda von mab/jdl/jpz

Das Humbuger Sekten-Magazin ist mit seiner Propaganda des Wahnsinns wieder voll mit Merkel auf Augenhöhe. So möchte es das Kanzleramt geschrieben sehen.
Tobias Rathjen erschoss in Hanau zehn Menschen und dann sich selbst - und war mit einer geliehenen Waffe unterwegs ...
Der Täter hatte nach bisherigen Erkenntnissen eine rassistische Gesinnung und war psychisch krank.
Wer in Hanau zehn Menschen und erschoß, das ist Gegenstand der Untersuchung. Weitere Erkenntnisse dazu wurden bisher der Öffentlichkeit nicht vorgelegt. Somit ist auch die These, er habe sich selbst erschossen, nichts weiter als ein Fieberprodukt wahnsinniger Spiegel-Autoren.

Daß der Rathjen psychisch krank war, wurde von Offiziellen bestätigt. Welcher Gesinnung er war, ist bis heute unbekannt. Noch hat ihn keiner dazu befragt. Auch nicht der GBA oder seine Beauftragten. Erst recht kein Spiegel-Hetzer.

Spiegelredakteure dumm wie ein Faschistenbrot.

Coronovirus klug ausgeschissen

Johannes Eisleben
Das Virus, mit vollem Namen Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 oder auch COVID-19 ...
Wie gesagt, ich war gestern bei einem sehr kompetenten Doktor, der statt anstehender Routine auf Corona gemacht hat. Mein Allgemeinzustand war eh zufriedenstellend und somit keine Thema für ihn. Neue Medika­mente sind zwar auf dem Zulassungsmarsch durch die Behörden, aber ob der Hersteller da so den richtigen Reißer auf den Markt wirft, das zweifelt er ein wenig an, da einer der Wirkstoffe in anderer Dosierung und mit anderem Wirkmechanismus in das Wundermittel gefummelt wurde. Das, was ich runterwuchte, das funktioniert super, also bleibt es wohl dabei. Und wenn, bekommt er eh Wagenladungen voll Probierpackungen, dann bin ich einer der ersten im Sommer oder Herbst. Kann ja problemlos zurückwechseln.

Übrigens kein oder. Da irrt der Eisleben. Ein Virus ist ein Virus ist ein Virus. Das andere ist die von dem Virus ausgelöste Krankheit, die mit vollem Namen Coronoa Virus Disease 19, also von 2019, heißt und die gesamte von dem Virus verursachte Symptomatik umfaßt, was schluß­endlich auch eine schnöde Lungenentzündung durch nachfolgende Bakterien sein kann. Also schnöde ist die nicht, aber bei Covid19 wahrscheinlich.

Hiermit hat er allerdings Recht.
Bei allen Maßnahmen, die derzeit empfohlen werden – vom Mundschutz über die Abstandswahrung zur Händedesinfektion: gegen ein relativ hochinfektiöses Virus, das durch Tröpfcheninfektion und gegebenfalls auch Flächenkontakt mit Viruspartikeln übertragen wird, kann man sich, außer durch totale Isolation, schlecht schützen. Falls man erkrankt, sollte man das Bett hüten, sich symptomatisch behandeln und warten, bis man wieder gesund wird – wie bei jeder Grippe. Das geschieht, indem das Immunsystem sich auf das Virus einstellt und es eliminiert. Falls Atemnot auftritt, muss man ins Krankenhaus – falls es dort noch Plätze gibt. Ansonsten muss man sich zu Hause pflegen lassen und hoffen, dass man es gut übersteht.
Das ist exakt das, was der Doktor gestern auch meinte. Sein Leben weiter wie bisher leben. Und wenn das Virus da ist, ist es da.
SPASSBAD IN BRANDENBURG AM WOCHENENDE BESUCH
Coronavirus-Patient aus NRW war im Tropical Islands
Das wird ein Spaß.

27. Februar 2020

Covid19 in Berlin

110 rbbtext Mi 26.02.20 09:01:54

rbb24 Politik/Gesellschaft

Mögliche Maßnahmen gegen Coronavirus

Angesichts einer möglichen Ausbreitung des Coronavirus in Europa spielen die Berliner Behörden auch die Vari­an­te durch, die Stadt oder Teile davon abzuriegeln - ähnlich wie einige Kommunen in Norditalien.

Ob und in welchem Ausmaß eine solch drastische Maß­nah­me umsetzbar sei, sei aber offen, sagte Innensenator Geisel (SPD) am Dienstag. Der Katastrophenschutz in Berlin sei vorbereitet. Es gebe entsprechende Schutz­pläne.

Die Frage sei aber, wie wirksam und realistisch umsetz­bar die Pläne im Endeffekt seien.

Au Scheiße, sie haben eine Plan.

Don Alphonso
Ein Erreger allein reicht nicht zum Desaster. Die Pest hatte die kleine Eiszeit, die Cholera Hungersnöte, die spanische Grippe den 1. Weltkrieg.

COVID19 wird auf die Berliner Verwaltung treffen. Als Tegernseer kann man sich dagegen entspannen.
[update 16:45 Uhr]

Marcell Engel, Ratortreiniger, im Humbugschen Sekten-Magazin.
Ich weiß um die Todesfälle und möchte sie keinesfalls verharmlosen. Corona ist schlimm, aber Angst vor Corona muss man nicht haben.
Ich komme gerade vom Doktor. Er hatte nur eine einzige Frage, ob ich Angst vor dem Corona-Virus hätte.

Nö, Pneumokokkenn-Dingsda habe ich zwei verschieden Impfungen und ansonsten, wenn es kommt, dann ist es halt da.

Wir verstehen uns, also keine Panikeinkäufe, keine Öffis und beim Einkaufen Obacht gebe, Hände desinfizieren. Ansonsten hülfe nur Atemschutzmaske Typ FFP3, die haben wir auch hier, aber nur für wenige Stunden. Wenn es soweit kommt, sind wir nicht mehr arbeitsfähig und stellen den Betrieb ein, da uns das Gesundheitsamt nicht mit den erforderlichen Grundmaterialien ausstatten kann.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot



Das muß man sich klarmachen, daß man wegen einer Meinungsäußerung bei Fratzenkladde einfach mal so 60 Tage Karzer aufgebrummt bekommt. Die Meinungsdiktatur, vor der viele warnen, ist längst da. Spätestens seit dem Zeitpunkt, als Maas Facebook zu seiner Fa-Meinungspolizei ernannte und sie mit arbeitsunfähigem Menschenmaterial ausrüstete, damit die in dem weit verzweigten Meinungsgeflecht rausfischen, was dem Maas nicht paßt.
Wir haben Heiko Maas, der das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz zu verantworten hat, als Totengräber des Rechtsstaats bezeichnet. Er wird wohl auch als derjenige in die Geschichte eingehen, der autoritären Regimen rund um den Erdball eine Legitimation dafür verschafft hat, Freiheit in Wort und Schrift zu zerstören.
Deswegen sei es hier nochmal ausdrücklich erwähnt. Die Verschwörungs­prak­tiker der Antifa sind Versager, weil sie Faschistenbrot ohne Ende fressen. Und weß Brot ich freß, des Lied ich sing. Die Fas (Broder) sind zwar nicht die letzte Rettung, dafür auch nur schnöde Faschisten, regard­less of the Moral, die sie für sich reklamieren.

Aber egal. Kinder, wie die Zeit vergeht. Die 60 Tage sind rum, die Haltungsprüfer haben ihrer inquisitorischen Pflicht genüge getan. Antifa dumm wie ein Faschistenbrot, dagegen haben auch die Gensings und Schravens bei Fratzenkladde nichts einzuwenden. Gut so.

26. Februar 2020

die Schuldfrage

ARD UND ZDF SAHEN AFD UNTER 5 PROZENT

Wer ist schuld an den falschen AfD-Prognosen?

Die AfD?

Massenmord in Hanau: zum Sachstand


Rasierklingenscharf erscheint die Grenze des Calima von der Bergstation der Teleferico aus.

Michael Klonovsky
Nach wie vor gibt es keine belastbaren polizeilichen Aussagen zum Amoklauf in Hanau. Im Gegenteil, die Polizei hat praktisch im Tagestakt darum gebeten, von Spekulationen abzusehen und den Abschluss der Ermittlungen abzuwarten.
...
Und dennoch wissen alle Öffentlichkeitsarbeiter Bescheid. Ein Gestank von Misstrauen liegt über Kein-schöner-Land.
Nun, es gibt noch die belastbare Aussage des Chefs vom BKA über eine schwere psychotische Krankheit des mutmaßlichen Schützen Tobias Rathjen.

Zu deutsch. Niemand weiß etwas. Außer die Medien Schaffenden, denn dort hat jeder, der ein Redaktionsgebäude betrat, heftig sein Anal bemüht und das, was herauskam, als der Weisheit letzter Schluß verkauft, auch wenn es nur des Darms Trägheit letzter Schuß war.

Kriminalpolizeilich ist so viel nicht zu tun. Tatortarbeit an zwei Tatorten, einsammeln aller Projektile und Hülsen, ballistische Vermessung des Raumes und vertüten der Humanspuren. Möglicherweise braucht man die noch.

Die Rechtsmediziner müssen die Todeursachen bestimmen, ebenfalls Humanspuren sichern, wo nötig und möglich, die Schmauchspuren sichern und das Ergebnis der KriPo zum Abgleich mit den Ergebnissen vom Tatort überhelfen.

Dann sind da noch Waffen sichergestellt worden. Die müssen beschossen werden, um das Ergebnis mit den Ergebnissen der Rechtsmedizin und Tatortuntersuchung zu vergleichen. Ich wollt gerade schreiben, in Über­einstimmung zu bringen, aber das gibt es ja nicht mehr. Die Polizei gelobte ja Besserung nach den schlampigen Ermittlungen zum den Döner-Morden.

Dann wäre noch zu klären, wer bei den Rathjens wen ermordet hat, erst der eine den anderen oder umgekehrt, wie beim NSU. Oder gar ein anderer alle beide. Erst recht wie beim NSU.

Dann wäre da noch ein Auto, unter dessen Zuhilfenahme die Morde verübt worden sein sollen. Da ließen sich zur Not auch Schmauchspuren finden, je nach dem, wie die Pistolen transportiert wurden.

Und wenn das alles fertig ist, sollte Herr Münch vom BKA der strulle­doofen Ulla Jelpke, die sich als Die Linke kostümiert, unter Herbeiziehung von in den 50er Jahren erlaubten Züchtigungsmethoden die Wahrheit reinrohrstocken oder so. Allerdings gibt es erhebliche Zweifel, ob das wider die Dummheit hülfe. Mit den Shisha-Morden läßt sich prächtig politisch Kapital schlagen, da kann durchaus mal seine ganze Blödheit zu Markte tragen.
„Das Massaker von Hanau hat die Gefahr des Rechtsterrorismus wieder auf schreckliche Weise deutlich gemacht.“
Nö, hat es eigentlich überhaupt nicht. Jedenfalls nicht bis gestern Abend. Es hat die Hilflosigkeit und grenzenlose Dummheit der Medien Schaffen­den und ihrer Vorbeter in den Parteien entlarvt.
Redet mit den Leuten nach Maßgabe ihres Verstandes!
Annemarie Schimmel, Die drei Versprechen des Sperlings: die schönsten Tierlegenden aus der islamischen Welt
Wenn das dieser Rechts­extremismus ist, dann ist Jelpkes Ansage okay, ansonsten Sahara in ihrem Hirn. Die hat sich dieser Tage zum schlimmsten Calima der letzten 50 Jahre oder so hinreißen lassen und alles Leben gen Kanaren zum Erliegen gebracht. Und nun ist auch Corona angekommen, das erste gigantisch große Hotel wurde unter Quarantäne gestellt.

Fakt ist, es wird zwar behauptet, der Rathjen seis gewesen. Man sollte das aber auch zweifelsfrei beweisen können. Was ein wenig schwierig oder glücklicherweise genauso ist, denn der ist tot. Gegen Tote wird nicht ermittelt, Klappe zu, Affe tot, Zweck der Übung erreicht.

Da müssen wir uns glücklich schätzen, daß der versuchte Massenmord in Volkmarsen zwar auch trendete wie verrückt, aber gottseidank nur ein Vorfall (Spiegel) war. Insofern verwundert nicht, daß Jeckenpropaganda im Fernseher wichtiger ist als der Vorfall mit einer Limousine von Daim­ler. Da lohnt das Aufstehen gar nicht erst, um pünktlich auf der nächsten Haltungsdemo aufzuschlagen. Mir fehlen jetzt zwar die richtungswei­sen­den Worte der Jelpke, die für das Volk von Volkmarsen wohl keine Zeit hatte. Doch das überstehe ich schon irgendwie.

25. Februar 2020

Wagenbauer dumm wie ein Faschistenbrot

BILD berichtet darüber, wie ein Wagenbauer sich mal auf das Feld der Satire vorwagte und am Ende, also gleich zu Anfang des Zöchs, von wachsamen Polizisten als Faschist enttarnt wurde.
Wie weit darf Satire gehen? Wagenbauer Jacques Tilly (56) und die Staatsanwaltschaft sind da offenbar verschiedener Meinung.

Ein Hakenkreuz auf der Brust des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro (64) musste von einem Mottowagen des Düsseldorfer Rosenmontagszugs entfernt werden.
...
Wagenbauer Jacques Tilly bestätigte den Vorgang: „Das ist zwar Unsinn, weil das unter Satirefreiheit fällt, aber wir sind dem gefolgt. Bolsonaro hat nun ein Loch in der Brust.“ Das Hakenkreuz war dort in der brasilianischen Flagge versteckt.
Ähäm, weiß jemand, was Wagenbau mit Satire zu tun hat? Weiß jemand, was eine Hakenkreuz auf eine Pappfigur mit Satire zu tun hat? Und weiß schlußendlich jemand, wie all das mit Freiheit zusammenhängt?

Oder bin ich für Jecksein einfach zu doof. Ich empfinde ja diesen Karne­vals­scheiß als eine der tieftraurigsten Veranstaltungen des Landes über­haupt. Das wird nur noch von der Trauer Merkels über Anschlagsopfer getoppt.

Ein anderer Wagenbauer hat mit seiner autonomen Fahrübung etwas Pech gehabt. Es war nur ein Vorfall. Gottseidank.
Spiegel: Auto fährt in Karnevalsumzug - Was über den Vorfall in Volkmarsen bekannt ist
GMX: Auto fährt in Nordhessen in Karnevalsumzug - 30 Verletzte
Im TV wurden Jecken beim Blödsinn machen gegeben oder richtig Kriminelles a la Tatort.

Vor allem aber ist nichts geschehen. Wir hätten ja die tausend klugen Expertisen al la Propagandisten des Wahnsinns wie Volker Weiß heute lesen müssen. Da ist aber nichts.

Gehen sie weiter, hier gibts nichts zu sehen.

mit Leichen Kasse machen

Die heute-show ist eine Art lustiges Imitat von Merkel, ihr alter ego, ihr Anderssein, und trotzdem dasselbe Merkel. Ergo schlachten sie Leichen aus.

Die beim Tagesspiegel schmierende Finkin Liane Bednarz ist da geradeheraus.
In zeitlicher Hinsicht ist der Wahltermin heute bei uns in Hamburg ein großes Glück. Weil hier im Angesicht von #Hanau der AfD umgehend die rote Karte gezeigt werden konnte.
Das in Hamburg ansässige Sektenmagazin in memoriam Relotius titelt:
"Die SPD kann noch Volkspartei"
Nein, sie kann es immer weniger und befindet sich auf der gleichen Resterampe wie die CDU, abwärts immer, vorwärts nimmer.

24. Februar 2020

das Terrornetz der Hetzschriftsteller

Rechtsterrorismus: Das Terrornetz des Einzeltäters

Finde alle Unterschiede zwischen dem Manifest von Tobias Rathjen und dem von Volker Weiß.
+++ 11.33 Uhr: BKA-Chef: Todesschütze von Hanau war wohl schwer psychisch krank +++
Die Ermittler gehen davon aus, dass der mutmaßliche Todesschütze von Hanau psychisch krank war. Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, sprach am Freitag in Berlin auf Grundlage erster Einschätzungen von einer offensichtlich "schweren psychotischen Krankheit".
Der Wahnsinn hat beim Spiegel Methode. Die Redaktion ist eine Hänge­matte für hassistische Propagandaterroristen. Wie schwer krank ist Weiß?

Katja Kipping: Schwierigkeiten mit dem Deutschen



Katja Kipping
Dass CDU endlich die Ausgrenzung linker Ideen korrigiert, ist eine gute Nachricht für den antifaschistischen Konsens des Grundgesetzes ...
Daß Frau Kipping den Satz mit "dass" beginnt sei löblich erwähnt. Aber wer ist dieser antifaschistische Grundkonsens des Grundgesetzes, an den die CDU eine gute Nachricht übermittelt hat? Und was unterscheidet einen Grundkonsens vom Konsens? Es gruselt und schüttelt einen durch ob dieser heftigen Artikulationsschwäche. Sie hätte auch schreiben können, ... ist eine gute Nachricht für die antifaschistische Grundlage, dem 5-lagigen Klopapier der Marke "Kuschelwich". Das ist zwar nicht wortgleich, inhaltlich jedoch dasselbe. Ganz nebenbei sei erwähnt:

There is no such thing as antifaschistischer Grundkonsens des Grund­gesetzes.

Es gab derlei verfassungsmäßig postulierte Errungenschaft in der DDR, die der antifaschistisch - demokratischen und der sozialistischen Umwälzung der gesellschaftlichen Ordnung.

Das Grundgesetz wurde den Deutschen im Bewußtsein der Verantwor­tung vor Gott und den Menschen aufs Auge gedrückt, weil diese Deut­schen in freier Selbstbestimmung die deutsche Einheit vollendet haben. Wieviel Kirchlikör für diesen lyrischen Erguß geopfert wurde, ist nicht überliefert.

Das Grundgesetz ist reichlich katholizistischer Blödsinn mit protestan­ti­schem Gequake garniert, antikommunistischer Konsens der Vorbeter aus den USA und ihrer deutschen Zuhörer, die das Vorgebetete zu Papier brachten, und kommt somit ohne diesen ominösen antifaschistischen Grundkonsens aus. Abgesehen davon ist dieses Pamphlet kein Subjekt des Handelns, dem man gute Nachricht übermitteln kann.

23. Februar 2020

Was stimmt hier nicht?

Der Sachse Marco Wanderwitz (44, CDU) wird zukünftig die Interessen des Ostens vertreten.

die Schuld des Generalbundesanwaltes

Wolfgang Meins hat einen offenen Brief bezüglich das Psychos Tobias Rathjen an der Herrn Frank geschrieben, weil er sich über dessen Schuldfähigkeit nicht ganz klar ist. Oder so ähnlich.
Erlauben Sie mir, auch wenn Ihnen der Inhalt natürlich geläufig ist, diesen Paragraphen kurz zu zitieren ...
Genau das ist die Frage. In Anbetracht der vollzogenenen Handlungen und deren erläuternder Worte seitens des Frank gibt es erheblich Zweifel, daß der GBA die Gesetzeslage verinnerlicht hat. Stattdessen stückwerkelt er lieber als weisungsgebundener politischer Beamter und liefert Mist ab, Mist allerdings, in dem sich Steinmeier, Merkel und deren Analpoeten rumsuhlen wie Schweine im Dreck.

Kanzler Merkel braucht die Shisha-Morde so dringend wie Kanzler Hitler einst den Reichstagsbrand. Der deutsche Bundesrundfunk und alle ange­schlossenen Medienanstalten brauchen einen Tobias Rathjen so, wie die Goebbels-Presse den van der Lubbe. So läuft das Geschäft.

Eine Lehre aus den Shisha-Morden ist noch zu berichten, da bisher keines der deutschen Leidmedien drauf einging. Sauna und Whirlpool nach ei­nem 8 Kilometer langen Strandspaziergang bei heftig Gegenwehr des Windes sind für das persönliche Wohlbefinden und die geistige Gesund­heit um Längen wichtiger als der ellenlange Hassistenmüll der Medien­machenden.

22. Februar 2020

Shisha-Morde

Das paßt, einschließlich dem, was die Schmierfinken und Bestmenschen draus machen. Völlig eigal aber, was die guten Rassisten, Ausgrenzer und Möchtegernmörder wie Jakob Augstein machen, es trifft sehr präzise den Kern der Sache.

beim Psycho aus der Ferne vertan

Wolfgang Meins analysiert Teile des Manifest von Tobias Rathjen, kommt als Facharzt natürlich einsflinkdrei auf die dem zugrunde liegende psychische Störung. Leider zieht er den falschen Schluß.
Da gibt es auch aus der Ferne kein Vertun.

Und dementsprechend ist es schlicht Unsinn, zu behaupten, der Täter habe aus fremdenfeindlichen Motiven gehandelt oder – wie der Generalbundesanwalt meint – habe eine „zutiefst rassistische Gesinnung“. Welche Gesinnung der Täter tatsächlich hatte, muss gegenwärtig offen bleiben. Denn dazu muss in Erfahrung gebracht werden, wie dessen Einstellungen und Überzeugungen zu Zeiten waren, wo Denken, Fühlen und Handeln noch nicht unter dem Einfluss seiner krankhaften seelischen Störung standen. Das Manifest des Täters ist deshalb völlig ungeeignet, um auch nur halbwegs sichere Informationen über die „eigentliche“ – die nicht krankhaft bedingte – „Gesinnung zu erlangen.
Schaut man sich Schneeeule, Raute im Hosenanzug oder Sektenschmierfink Maxwill und all ihre Kameraden an, dann gibt es sogar jede Menge Vertun aus der Ferne. Absichtlich und böswillig. Der Massenmord ist für diese ekelhaften Widerlinge ein Geschenk des Himmels, das massiv Schützenhilfe bei der Vertuschung ihres destruktiven Handelns zu leistet.
Wenn Mainstream-Politiker und -Medien sowie neuerdings auch der Generalbundesanwalt diese Tat als Ausdruck einer rassistischen oder fremdenfeindlichen Gesinnung bezeichnen, dann folgen sie bloß ihren niederen politischen Instinkten und ihrem Kalkül – wie es sich in den letzten Jahren eben so eingeschliffen hat.
Angefangem bei den Genossen der Partei- und Staatsführung bis hin zum Nachwuchsschriftsteller im letzten Käseblatt sind sich wieder mal alle einig. Was sagt eigentlich Freund Blase Bodo. Es wäre wichtig zu wissen, denn das entscheidet mit, ob er für die höhere Weihe eines Landesvaters der Waldmenschen geeignet ist.

21. Februar 2020

vornehme Haltungsmenschen

Don Alphonso
Die vornehmste Aufgabe des linken Haltungsmenschen ist es, einen Anschlag sofort zu instrumentalisieren und unbeteiligte Journalisten, die man nicht leiden kann, bei ihren Arbeitgebern mit übler Nachrede zu denunzieren. Lasst Euch bloß nichts einreden, das macht voll sympathisch.

Freund Blase und der Psycho

А где моя большая ложка? Dafür, @ Anmerkung, sollst Du gepriesen sein bis zum Endsieg der Weltrevolution. Gudomligt, wie der Schwede so sächt, nä.
Mir wurde also вечная слава bis zum jüngsten Tag zuteil. Dieser kleckert mir nun bis ans Ende meiner Tage hinterher. Damit kann ich gut und gerne leben.

Freund Blase hätte ich mir gestern sagen sollen. Freund Blase, du weißt, daß das nichts wird.

Freund Blase war in der DDR und andernorts ein Schimpfwort, das gut mit der Fettleibigkeit des karikierten Zeitgenossen harmonierte. Es gehörte zur noch milderen Sorte der Herabwürdigung oder Maßregelung des Ekels gegenüber. Genaugenommen war es die in strenger Form vorgebrachter Weisung, sich den Vollzug einer beabsichtigten Handlung noch einmal sehr gründlich in allen Verästelungen und bösartigen Folgen zu durchdenken bzw. einer bereits vollzogenen Tat die volle Mißbilligung auszudrücken und den Gegner so in die Schmoll- bis Schämecke zu zwingen. Freund Blase reichte meistens aus. Manchmal war es notwendig, eine Gardinenpredigt hinten dranzuhängen. Manchmal war auch die Kurzform Mein lieber Freund Blase angebracht.

Es ist wie beim Ramelow. Die Genossen flüsterten ihm nächtens ins Ohr, es gebe den süßen Duft der Macht in Hülle und Fülle zu riechen, woraufhin er aufschruk und nach seinem großen Löffel rief, mit dem er Macht eimerweise hinter die Kiemen wuchten kann.

Als er gewahr wurde, daß es ein Abtraum war, flüsterten ihm die Genossen, den großen Löffel haben die Genossen der CDU. Sie rücken ihn auch nicht raus.

Tja Bodo, Freund Blase, da hat sich wohl jemand am süßen Duft der Macht verhoben, weil er zu kleines Werkzeug hatte. Die Schaufel eines Eimerkettenbaggers aus der Braunkohle hätte es schon gebraucht.

Freund Blase hätte ich mir auch sagen müssen, denn da für gestern milde Windgeschindigkeiten angesagt wurden, habe ich mir ein italienisches Radverbrechen aus Hotelbeständen ausgeliehen, da die polnischen Radverleiher bei Schietwedda gar nicht erst auf Arbeit gehen.

Unterwegs habe ich noch zwei Routenverfolger wegen Untauglichkeit gekillt. Die dritte hat dann endlich mal das Werk zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt. Ich habe die Brückentour durch die Kaiserbäder absolviert, bin an jeder Seebrücke abgestigen und bis zum Anleger gelaufen. Scheiß Wind da, weit draußen auf der Ostsee. Bebauung und Bewuchs der Düne mildern den für Radler und Spaziergänger zu erträglicher Stärke ab. Wenig, sehr wenig Volk unterwegs. An der Seebrücke Bansin spazierte dann Gunter Schoß mit Frau, Freundin, Schwester oder Begleitung an mir vorbei. Oder sein Zwilingsbruder oder Doppelgänger.

Die Route wurde ab Seebrücke Ahlbeck vollständig aufgezeichnet. Auch am Abend funzte das Teil einwandfrei. Bis zur Mühlenbake, Leuchtturm, Seezeichen blablabla sind es fußmärchig knapp 4 Kilometer. Hatte ich völlig richtig geschätzt. Die wurden auch vollständig inklusive Rückweg archiviert.

Am Schluß löste sich mein Freund Blase in Wohlgefallen auf, der große Löffel italienisches Fahrradverbrechen ging gerade noch so und mein Körper in der Sauna mit nachgelagertem Wonnebad im Whirlpool in den schläfrigen Schwebezustand zwischen dieser und jener Welt.

Und nun zur Wahnwelt des offensichtlichen Schmierfinks Peter Maxwill, der sich beim Hamburger Hetzer mit Horrorgeschichten aus dem Textbausteinkasten beschäftigt.
Allzu viel ist über den Mann, der im hessischen Hanau zehn Menschen und sich selbst getötet haben soll, offiziell bislang nicht bekannt.
Aus dem nicht allzuvielen purzelte dem wackeren Freund von Relotius jede Menge Text aus dem Rektum, der sich an keiner Stelle vor den Textbausteinen des Mannes aus dem Hessischen verstecken muß. Maxwill ist in seiner Wahnwelt des Sektenmagazins aus Humbug gefangen.

Freund Blase, es war ein Psycho. Ende der Veranstaltung.

Und warum übernimmt dann der Generalbundesanwalt? Sagte ich doch. Ende Gelände. Weil es was zu vertuschen gibt und davon jede Menge. Den Psycho hätte nämlich der örtlich zuständige Hilfsstaatsanwalt ganz alleine aufgeklärt. Ist in diesen Zeiten nicht gewünscht. Der GBA muß all die Blöden bedienen. Hat er ja auch geschafft, wie man am Kanzlerstatement sieht. Es geht um viel. Es geht darum, den Massenmord eines Psychos politisch zu mißbrauchen und die Leichen auszuschlachten. Wie es die Sektenbrüder von Maxwill gerade machen.
Bericht eines Anschlagsopfers

"Er hat jedem direkt in den Kopf geschossen"


Wie brutal Tobias R. vorging, berichtet ein verletzter, in Hanau lebender Türke.

20.02.2020, 19:28 Uhr
Die Dumpfbackigen Hetzer bekommen nichts gebacken. Direkter Kopfschuß ist nicht brutal. Brutal geht anders. Dumm wie ein Sackvoll Relotius. Gelernt ist gelernt.

Freund Blase war auch Psycho, ein liebenswerter. Fickt euch.

20. Februar 2020

deutsche Ordensgeschichte

Michael Deutschmann
Nach Protesten und einem Ultimatum von Peter Maffay erkennt Hans-Joachim Frey nun Machthaber Al-Sisi den Sankt-Georgs-Orden ab!
Ich kann mich immer nur wiederholen. Für derlei schriftstellerischem Gaudi geht mir jede Phantasie ab. Ich beneide die Realität.

Probleme bei der Spurenanalyse


Symbolbild für alles mit Brücke

Um mich als Held der Spurenlegung und Fußmärcherei im Internet auf bestmögliche Art zu präsentieren, kam ich auf die abstruse Idee, den Geotracker damit zu beauftragen, jeden meiner Schritte penibel genau aufzuzeichnen, damit das anderntags der wißbegierigen Weltöffentlichkeit als Trophäe vorgestellt werden kann.

Ich stiefelte also in ordentlicher Funktionskleidung Richtung Ahlbeck. Diese Kleidung braucht man derzeit, da Temperaturen und Wind eine ekelhafte Mischung aus Fluchtgedanken und Widerstand provozieren. Mit der Kleidung widersteht man den Meeresgewalten. Nur Hunde, Kinder, Möwen und Schwäne stiefeln barfuß an der Brandung im Wasser. Ich mit passendem Schuhwerk Richtung Grenze. Und weil's so gut lief weiter, immer weiter, bis ich an der Seebrücke zu Ahlbeck stand. Da bin ich rauf und nunda bis ans Wasser.

Den Rückweg habe ich dann deutlich schneller auf dem paneuropäischen Radweg absolviert. Da kann man Fahrt aufnehmen, da der hinter Ahlbeck in der sehr breit ausgelegten Kieferndüne entlang führt und somit weitestgehend windgeschützt ist. Außerdem mangelt es ihm an Sand unterschiedlichster Bremsqualität.

Zwischendurch habe ich immer mal auf den Tracker geschaut. Irgendwas hat er aufgezeichnet, sogar den korrekten Verlauf der Route. Am Ende war es ein Debakel. Von den gut 11 Kilometern hat er gerade mal 10% getrackt. Blamabel. Das gleiche am Abend, allerdings deutlich besser. Von den 4 Kilometern schafften es insgesamt 2 ins Protokoll.

Weg mit dem Rotz. Taugt nix. Habe drei weitere Tracker installiert und mache in den nächsten Tagen mal mit denen rum.



Ja, die Rezension mit der grottenschlechten Bewertung des Programms hat mir sehr geholfen. Schrott gehört in den Müll.

19. Februar 2020

depressiver Merksatz

Henryk M. Broder
Aggression ist gesünder als Depression.