18. August 2020

Was stimmt hier nicht?

Bastian Midasch schreibt psychedelische Esoterik für den Spiegel und resümierte den Charakter von Ronnie O'Sullivan wie folgt.
Seinen Gegner im Finale - der 16 Jahre jüngere Landsmann Kyren Wilson - führte er beim 18:8-Erfolg phasenweise regelrecht vor. Im Grunde war also alles wie immer ...
Was stimmt an dem vor Haß und Hetze triefenden und geschmierfinkten Text nicht?

Hinweise für Cheater.

Wann hat The Rocket jemanden vorgeführt, und wann zuletzt und wo?
War das schon immer so?
Warum ist Midasch dumm wie ein Faschistenbrot?
Warum führt O'Sullivan seine Gegener immer (Spiegel) vor?
Warum lebt der Geist von Relotius im Nazihaus an der Alster weiter?

Es steht jedem frei, sich im Internt den letzten Frame, den Frameball, der auch der Championshipball war, und die Phase unmittelbar nach Matchende anzuschauen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Superspreizer



Your Eyes Tell - Gabriella Quevedo*

Ich hätte da ja Ideen, was Superspreizer sind. Die tun für das Geschehen hier im Blog nichts zur Sache. Doch spreizen können sie, was das Zeug hält. Ich kenne auch welche persönlich und frage jedesmal laut an, wie das eigentlich gehen könne, daß man in dem höheren Alter noch auf Schlan­gen­mensch macht. Eine zufriedestellende Antwort habe ich bisher nicht erhalten. Meistens reden sich die Damen mit Training und heimliches workout nebenbei zu hause raus, so daß das bei den offiziellen Trainings­ter­minen immer elegenat aussieht, wenn sie mal superspreizen, bei mir allerdings immer eine Schmerztrigger klingelt, denn das kann nicht gesund sein.

Bei der Gelegenheit stellte ich fest, daß ich seit Polen am gesamten Körper undicht bin, von den Zehen bis zu den Haarwurzeln, denn so viel hatte ich vorab gar nocht getrunken, was da aus den Löchern rausgeflossen kam. Leistungssport im Hochsommer ist auch nur was für völlig Bekloppte.

Doktor Campbell beschäftigt sich auch mit Superspreizern und bestätigt meine Vorstellung.
Generally speaking it shows the risk of crowded or relatively crowded indoor venues. And it shows the importance of maintaining of all the ventilation and the hygiene I've talked about.
Es geht um einen Stripclub in Canada, eine geschlossen Räumlichkeit ohne Belüftung. Ein Angestellter hat dort schätzungsweise mal an die 500 Opfer hinterlassen. Letztlich lautet das Thema immer Risikoabwägung.

Baz Strutt vor 20 Minuten
550 people exposed at a strip club...😂😆
Es geht um Studentenpartys und Kirchen. Und Campbell befürchtet, daß die Öffnung der Schulen und Universitäten die Zahl positiv getesteter Personen wieder ansteigen läßt. Mit den Schulen in den USA hadert er, weil in vielen aus Sicherheitsgründen die Fenster nicht geöffnet werden können und somit die Tröpchenwolken nicht aus den Klassenzimmern rausgeblasen werden.

Wie der Müllerfaschismus und die Merkeldiktatur in der Praxis funktionieren, davon berichtet der RBB.
130 rbbtext Mo 17.08.20 19:08:43
rbb24 Kultur

Charite distanziert sich von Empfehlung


Der Vorstand der Berliner Charite hat sich von einer Empfehlung zweier ihrer Institute distan­ziert. Das Papier sei nicht abgestimmt, hieß es auf Twitter.

In dem Papier, das dem rbb vorliegt, hatten die Institute geschrieben, dass eine vollständige Auslastung von Konzert- und Opernhäusern wieder möglich sein könne. Voraussetzung sei, dass alle im Publikum Masken tragen, dass es ent­spre­chende Luftfilter gibt und dass auf Catering verzichtet wird.

Der Charite-Vorstand sieht in dem Papier nur eine Grundlage für Diskussionen, aber keine Handlungsempfehlung.
Derweil hat das Kammergericht im Umfeld des führenden Berliner Faschistenimitators en passant eine kriminelle Bande von Verfas­sungs­feinden enttarnt.
Die in § 3 Abs. 1 MietenWoG Bln landesrechtlich angeordnete Mietpreisbegrenzung ist - zur Überzeugung der Zivilkammer 67 des Landgerichts Berlin - verfassungswidrig ...
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* Eine der wenigen, die man eine spanische Gitarre mit ohne Plektrum zupfen sieht und die dabei auch noch Dinge aus dem Holz hervorzaubert, die da gar nicht drin sind.

17. August 2020

Kampf den Coronafaschisten



Nein, ein Müller kühlt nicht ab. Der ist heiß wie eine frisch gemachte Wurst. Müller ist im Amt einer der führenden Logenbrüder der AG Faschisten in der SPD und Chef der Berliner Maskenjunta, die sich beide das Leitmotto Mehr Faschimsus wagen auf ihre Arbeiterfahenen ge­schrie­ben haben, auch gar nicht in der Lage, abzukühlen. Erst wenn der letzte Holocoustleugner, äh Klimaleugner, äh Coronaleugner vernichtet ist, erst dann geben Leute wie Müller keine Ruhe mehr.

Michael Müller gegenüber der „Bild am Sonntag“:
„Die Corona-Leugner gefährden viele. Dafür gibt es keine Entschuldigung, da müssen wir strenger werden.“
Ach ja, wen gefährden denn Coronaleugner und wenn ja wie viele?

Wie gefährlich sind im Vergleich dazu Faschisten an der Macht?

Iwan Bogomolny 13:01 16.08.2020
Der Müler ist der typische Apparatschik - alles ohne Nachzudenken machen, was aufgetragen wird. Das geht so weit, daß er kritische Menschen diffamiert - es sind keine "Corona-Leugner", die bei der "Demo der 17.000" auf der Straße waren. Die haben die Existenz dieses Virus nicht bestritten, Die sind dagegen aufgestanden, was solche Erfüllungsgehilfen (wie der Berliner Bürgermeister) daraus gemacht haben.
der_joersch 13:04 16.08.2020
In Deutschland stehen "Einigkeit und Recht und Freiheit" im Wesen für Quadra- tisch. Praktisch. Gut. In Berlin hat es nicht nur das Wesen. Demokratie hat hier auch das sympathische Gesicht: Quadratisch. Praktisch. Gut. (Ironie off)
No_Deal 👺 13:11 16.08.2020
Wann werden die Corona-Faschisten Sammellager für die "Ungläubigen" errichten? Jedesmal wenn Kritik geübt wird an denn Corona-Social-Distancing-Regeln, kommt garantiert ein Politiker aus seiner Jauchegrube geschleimt, und fordert noch härtere Regeln, & Bestrafungen für die Kritiker . . . . . . "Wer es wagt Kritik zu üben, wird Bestraft" Merkbefreit, Lernressistent und Diskussionsunfähig, das sind Berliner Politiker. Corona-Viren sind nicht Tödlicher als andere Grippe Erkrankungen, der Beweis sind die Mortalitäts Statistiken der letzten Jahrzehnte !!!
Klimaneutral 13:18 16.08.2020
Die Anti-Corona Demo vom 1.8.2020 hat es bewiesen, von den 1,3 Millionen Teilnehmern hat sich kein einziger angesteckt. Der SPD Heini hat jetzt Angst um seinen Posten. Am 29. 08. werden 2 Millionen Demonstranten nach Berlin einfallen.....
Ildelisa Pujol 13:27 16.08.2020 | 3
Müllerchen, Du reitest ein totes Pferd und je hysterischer Du schreist und drohfuchtelst, desto weniger Menschen glauben Dir, dass sich der Gaul noch bewegt.
andreas233 13:33 16.08.2020
Diese schäbige Witzfigure hat persönlich den Abbruch der Veranstaltung am 01.08.2020 zu verantworten und seine abartige Beschimpfung der Teilnehmer, die extra nach Berlin gekommen sind um hier zu randalien, sind dokumentiert und entlarven diesen Vollpfosten nachhaltig.
wassermann1-lack 13:33 16.08.2020
Corona Leugner gibt es nicht. Sehrwohl aber kritische Stimmen, die die ganze Panikmache anprangern. Man sollte neben den staatlich finanzierten Einrichtungen und Wissenschaftlern auch die vielen anderen unabhängigen Wissenschaftler und Ärzte zu Wort kommen lassen.
Ralf62 14:20 16.08.2020
Müller und andere Verschwörungstheoretiker und CoVidIdioten gehören ins Gefängnis oder in die Gummizelle, das höchste unser Rechtsnormen in Deutschland ist das Grundgesetz, ich würde diesen Herrn empfehlen das mal durchzulesen. alle Strafen die er auslobt wird er selber auf seinem Pelz gutgeschrieben bekommen. Dieses linksfaschistische Gesocks muss endlich verschwinden.

Was stimmt hier nicht?

Tesla ist auf dem deutschen Markt chancenlos
Man muß sich schon die Frage stellen, warum ein mit dem Nuttenfum­mel eines Doktors sich schmückender Helmut Becker nicht die vier fetten Elefantenbeine sieht, die Elon Mask in den Brandenburgischen Acker gerammt hat. Es geht nicht um Deutschland.

Leute, kauft keinen Tichyschrott. Tragt das Geld zur Eisbude, da ist es besser angelegt.

16. August 2020

20:47 Uhr: Ronnie O'Sullivan ist Weltmeister im Snooker



Kyren Wilson applaudierte beim Frameball und konnte am Ende sogar wieder lachen. Was für eine Karriere, was für eine Nachmittagssession, in der The Rocket den Snooker-Pott zum 6. Mal für sich klarmachte.

Ich wundere mich immer noch, denn den Titel hatte ich ihm nicht zugetraut.

Sekundenkleber für Nationen

Dirk Maxeiner
Der Anti-Amerikanismus ist der Sekundenkleber einer Nation, die dringend Schuldige für ihren hausgemachten Niedergang sucht.
Naja, es ist ein Zweikomponentenkleber. Der Antirassismus, äh Antirussis­mus, also die seit langem vererbte in tief in der Politiker-DNA verankerte Russophobie gehört da mit reingerührt.

Wenn man bedenkt, daß in Deutschland Hetze und Haßpropaganda ge­setzlich verboten sind, dann wundert man sich nur, wo die Geheim­klau­seln versteckt sind, die der Tagesschau und heute genau dieses gestat­ten. Anders ist nicht erklärbar, wie Jens Riewa es ohne einene Lachkrampf vollbrachte, sobald er das Maul aufmacht und seine Zähne zeigt ausge­stellt wie die Fensterauslage frisch eingetroffener Baseballschläger, wie er dann zum finalen Katjuschaschlag seinen Baseballschlägermaul ansetzt und Schneisen der Verblödung in die Hirne deutscher Verblödungs­steu­er­zahler reinquatscht.

Aus Falschem oder dem Nichts folgt Beliebiges. Niemand weiß was über einen russischen Impfstoff, aber alle speicheln munter drauf los wie Pawlows Hausschwein. Im Maul Riewas gefriert das Beliebige zu Nazi­propaganda. Was für eine widerliche Charaktermaske.

Snooker-Esoterik



Snooker-Esoterik ist, wenn Ronnie O'Sullivan das Finale gegen Kyren Wilson bestreitet und auch Rolf Kalb nicht erklären kann, wie es The Rocket schaffte, sich ins Finale zu lupfen. Ich hatte versucht, daß auf dem Kamel-Internet in Polen zu verfolgen, aber das ging mehr recht als schlecht. Der Pole hatte keine Eurosport, Euro auch nicht, aber Sport. Der hat in Full-HD die Bayern gegen Barlecona übertragen. Da ging es nur um Lewandowski. Ein echtes Rassespiel. Wenn die Bayern wie Götter spielen und andere Götter dabei gandenlos an die Wand drücken, dann muß auch ich den Hut ziehen, obwohl ich die nicht leiden kann. 15 Minuten nach Abpfiff war ich endlich verbunden und sah, daß der alte Kämpe den Decider gegen Mark Selby geholt hatte. Na das wird ein Fest heute, sich genüßlich die beiden letzten Sessions reinzuziehen. Bei der Bleibt einem auch nichts weiter über. Wär ich doch bloß da oben geblieben. Da ist die Luft besser, und es ist kühler.

15. August 2020

Was stimmt hier nicht?

Dushan Wegner
Mittelmaß ist nicht genug!
Es geht nicht nur um den Titel, sonder was insgesamt an dem Artikel völlig aus dem Ruder gelaufen ist.

Hinweis für Cheater. Nicht Rudi Völler. Thomas Berthold wäre ein Lösungsansatz.
Mein Vertrauen in diese politische Führung unseres Landes ist bei mir unter Null angekommen mittlerweile. Weil wir hier (mit) Spekulationen von ein, zwei Wissenschaftlern oder Vertretern des RKI besudelt werden oder unser Leben eingeschränkt wird. Ich möchte, dass wir unser altes Leben wieder zurückbekommen.
Man kann auch den Ansatz wählen, den Merkelanern und ihren Groupies irreperable Lebensdummheit bei voll ausgeprägtem Alterstarrsin zu attestieren, sich vor dem Spiegel an der wand die Frage zu stellen, wer die Dümmste im ganzen Land ist. Merkel duldet niemanden in ihrem Umfeld, der klüger ist als sie.

Spiegel als Magazin für Politesoterik



Sag ich doch, daß der Spiegel das führende Magazin für deutsche Politesoterik ist und Hammelehle der Chefesoteriker. Ich wüßte ja so richtig fiese Namenswitze.

14. August 2020

ich beobachte dich

schottische Hochlandrinder

die Polen am Strand



Ich lief am Strand, la la la la,
da lagen Polen wie Sardinen eng im Sand.

Vor Ort kann man Kilometer ohne Ende schinden. Nach Westen hin ist es durch die Buhnen beschwerlich. Die Pfosten sind in noch 1A Zustand. Hier ist aber der Angriffsvektor Salzlauge lange nicht so hoch wie an der Nordsee. Was immer Buhnen bewirken sollen, sie führen in jedem Fall zu einer Veränderung im Geläuf. Es mal muß man die immer umlaufen. Dann häufeln sie Sand an. Wenn man bei jedem Schritt erst mal zehn Zentimeter tief in Muschelkalkmehl einsinkt, dann ist man nach 2 Kilometern erschöpft.

Nach Osten hin ist das anders. Da ist weit und breit nicht mehr gebuhnt. Man findet am Strand also an der Brandungskante seinen Weg auf einer Art gerade noch nicht ausgehärteten Betons und kann Strecke machen.

Hier gibt es auch die beste Luft, solange er Wind irgendwie von der Ostsee her kommt. In Wirklichkeit teilt sich diese beste Luft den ersten Platz mit zwei weiteren. Die Kieferndüne, die ins Landesinnere zur Mischwalddüne mutiert, endet um die anderthalb Kilometer von der Küste entfernt am R10. Das müßte dieser Europaradweg sein, der durch Usedom führt und zwischen Bansin und Swinemünde einer der edelsten Radwege Deutschlands ist. Dort hinten kann man kilomterweit im Wald laufen, der erstens ein echter Feinstaubfilter ist, allerdings zur Zeit nicht den typischen Waldegeruch verströmt.

Das wiederum passiert in einem klitzekleinen Feuchtgebiet ein paar Meter weg vom Hotel. Keine Kiefern, dafür typischer Walboden und dessen Bewuchs mit strammen Laubbäumen jeder Art. Da strömt Lebenskraft in den Körper wie der Diesel in den Tank, damit das Auto weitere 500 Kilometer lebt.

Wie erhofft hatte ich auch meinen wie gemalten Sonnenuntergang, der wieder mal so inszeniert war, daß die Maler aller Epochen verschämt ihre Pinsel und Paletten in die Ecke geworfen hätten, weil sie das mit diesem feinen Strich und in all den dramatischen Verästelungen nie und nimmer auf die Leinwand gekleckst bekommen hätten. Geschmiert ja, aber weit entfernt von der wahren Kraft der Natur.

Verwunderlich und unerklärlich war mir, wieso fast alle den Strand 10 Minuten vor den spannendsten Illuminationen verließen, denn die finden immer erst dann statt, wenn die Sonne bei Pommern im Meer versunken ist und die Schleierwolken von unten anstrahlt. Wie überhaupt der schönste Sonnenuntergang bisher, bisher auch die wenigsten Besucher anzog. Man steckt nicht drin in den Leuten, die sich so etwas entgehen lassen.

Ich muß doch mal das Gimbel aktivieren, um ein verwacklungsfreies Video aus der Hand hinzuzaubern, das schränkt dann wiederum die an Sniperstrap mitgeführte Fotoausrüstung ein. Muß eine Festbrenne ran.

13. August 2020

der Zoo vor der Haustür Berlins

Rehe und Rinder

der Pole in der Draufsicht



Ich nehme das Fazit mal vorweg. Es war, historisch gesehen, gar keine sooo schlechte Idee von Stalin, Churchill und Roosevelt, die deutschen Ostgebiete jenseits der Oder dem Polen überzuhelfen, mögen unter dessen Verwaltung ordentliche Landstriche gedeihen und rechtschaffene Deutsche aufwachsen. Der Pole ist der bessere Deutsche, weil ordentlicher, arbeitsamer, disziplinierter, besser gekleidet und gepflegter aussehend.

Es ist die Sicht auf den urlaubenden Polen an der Ostseeküste, die dieses Fazit gebiert. Das mag in den Karpaten anders sein.

Ich habe nur eine einzige Bettlerin gesehen, die mit einer schlechten Kopie eines am Beatmungsgerät angeschlossenen Kranken Geld einwarb. Dann sah ich noch eine zerlumpte Gestalt wie man sie in Berlin zuhauf sehen kann.

Der Pole, die Polin ebenfalls, ist immer gut frisiert. Entweder trägt er Glatze, raspelkurz Igel oder Bürste oder sorgfältig frisierten Fassonschnitt. Verlottertes Gestrüpp jedweder Art sieht man hier nur im Urwald, aber nicht auf den Köpfen.

Der Pole, die Polin ebenfalls, sind immer gut gekleidet, bei Wahrung der katholischen Züchtigkeit. Titten sieht man nicht mal am Strand, und wenn doch, dann so, daß die Dame diese auf dem Bauch liegend tief in das Bikinitop versenkt, damit auch der Strandpope zufrieden ist. Mit einer Ausnahme. Ich stand an der Brandungskante, um den Untergang der Sonne fotografisch abzufeiern, wassertrat doch eine junge Frau immer näher direkt an mich ran, wo ich schon von weitem ihre erigierten Nippel und die stramm geformte Brust sah durch die durchsichtige Bluse durchschimmern sah. Lecker. Sie schaute auf mich, wollte wissen, wohin ich meine Aufmerksamkeit lenke. Dann schaute sie an mir herab und würdigte da dort unten hängende Monster, denn seit einigen Tagen ziehe ich immer mit Angeberlinse los. Ein bißchen Anerkennung war schon zu spüren, von mir für ihre wunderschönen Titten, von ihr für das Gehänge, von dem sie genau weiß, welche Art Fotos damit besonders gut gelingen.

Es wird sich sommerlich lässig gekleidet, unauffällig und neutral oder sehr auffällig. Ausnahme sind läufige junge Frauen von 8 bis 16 und die überschminkten Frauen, die hier eigentlich fehl am Platz sind. Die jungen Frauen auf Pubertät kleiden und bewegen sich als Prinzeßchen. Der Rest verzichtet auf irgendwelche Kennzeichnung. Shorts mit Seitentasche und T-Shirt im geraden Schnitt, das in allen Ausprägungen die es gibt, sind der weitverbreitetste Stil. T-Shirts mit irgendwelchen beknackten Sprüchen usw., ebenfalls Fehlanzeige. Keine Werbung für die Lieblingsband, die Antifa, Kill your Enemy und was da in Deutschland so alles am Richter vorbeigewunken wird.

Alle sehen durch die Bank gepflegt aus. Der Strand als auch Ort sind blitzblank sauber. Nur in die Hinterhöfe von Düne und Grundstücken darf man nicht schauen. Für einen Urlaubsort geht es im Grunde auch sehr ruhig zu, sieht man vom Krawall an der Ostsee ab, was auf die Brandung und das Geschnatter tausender Badefreunde zurückzuführen ist. Exzeßpartys finden hier nicht statt, und wenn, nach Sonneuntergang am Strand mit reduzierter Lautstärke. Es wird geklönt, statt aus den Boxen gedröhnt. Boomboom-Boxen tragen hier nur 12-Jährige. Außerhalb eines Radius von 5 Metern wird von denen auch niemand belästigt. Oder beim Frühstück, bei dem ein Gast meinte, ein riesen Humpen Bier sei auch Brot mit Nutella drauf. Der wurde von einer Servicekraft dezent in den Garten geleitet, und er fügte sich auch ganz artig.

In Polen ist ja überall Hundestrand. Das klappt auch prima. Nur die Mösenlecker sind eklig. Die kläffen jeden schon aus 15 Metern Entfernung an, um klar zu machen, daß sie die einzigen Lecker sind. Widerliche verzogenes Viehzeug. Ich wüßte ja ein bestimmungsgemäße Verwendug für die Tölen.

Nun noch ein Wort zu frisch angereisten Deutschen mit Halleschem Kennzeichen, die beim Frühstück erst mal nur zu mäkeln hatten und dann dieses schwierige philosophische Problem klären wollten.

Gehen wir heute schon zum Strand?

Der Strand ist keine 300 Meter entfernt.



Sag ich ja. Väterchen Stalin ist bei aller berechtigten Stalinschmäh auf der Anklageseite nicht anzulasten, daß er die deutschen Ostgebiete unter polnische Verwaltung stellte, denn der Pole ist der bessere Deutsche. Und er wirbt an der örtlichen Kommandantur dafür, zum Schutz der polnischen Küste der Grenzmarine beizutreten. Dann kann man den ganzen Tag mit einem Squad am leeren Ostseestrand langknattern und die Bösen einfangen. Zumindest auf den Fotos.

Es hat seinen Grund. Feiern wir alsu heute mal den Grenzschutz. In Polen darf man das.

https://sciencefiles.org/2020/08/12/schlauchboot-invasion-illegale-migranten-fluten-grosbritannien-reihe-dte-ms-medien-schweigen/

12. August 2020

am Reisbrett

Marc Felix Serrao
hat etwa eine Hälfte seines Lebens in Freiheit und die andere in der DDR verbracht. Anlässlich von 30 Jahren Einheit denkt er in einem Gastbeitrag über den Versuch nach, eine Gesellschaft am Reisbrett zu planen – damals wie heute.
Ja, das kenn ich. Das ist dieses Schachbrettproblem. Auf dem ersten Feld liegt ein Reiskorn, auf dem zweiten zwei, auf dem dritten vier und immer so weiter doppelt so viele wie auf dem vorherigen und wo man rauskriegen muß, ob man mit den gesammelten Reiskörnern ein Reisvolk ernähren kann.

Angesichts des tagesaktuellen Standes der Weltpolitik ist das nicht die schlechteste Idee, sich eine Zukunft am Reisbrett zu illuminieren, denn das sind die Tafeln der Zukunft, wenn man so will und Deutschland eine der hinterchinesischen Provinzen ist.

Fall Luebcke: Urteil gegen Ernst ist schlußgeschrieben

Staatsschutz gegen alle Regeln Symbolfoto für alles mit Staatsschutz

Ich wundere mich ja immer wieder über die Gläubigen da draußen, die noch an ein Prozeßwunder glauben, denn Glaubenswelten sind für mich terra incognita. Von Anfang an ging es ausschließlich und nur um die Frage, ob Ernst gehängt oder bei Anrechnung von Reue erschossen wird.

Wer nach Ideen sucht, auf welcher politischen Ebene staatliche Kriminelle agieren, beim Berliner Polizeipräsidenten oder dem Generalstaatsanwalt der Stadt wird er fündig. Polizisten, die fürdeerhin kriminellen Linksfaschisten an den Kragen gehen wollen, müssen erst das Go im höheren Polizeidienst einholen. Nur geht das nicht mehr, wenn einem der Schädel mit dem Baseballschläger zerdroschen wurde. Und wenn du als Staatsanwalt nicht die Nazis lieferst, die du laut Staatsplan produzieren mußt, dann wirst du vom Generalstaatsanwalt öffentlich erledigt. Es ist weder Verdacht, noch "böser Anschein", so werden nunmal unliebsame Beamte entsorgt und endgelagert.

In Hessen ist das anders. Da wird seitens des Generalbundesanwaltes bis in den dritten Verteidiger hinein straff durchprozessiert. Alle ziehen an einem Strang, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Mehr Friede, Freude, Eierpampe war in der Geschichte deutscher Justizpossen selten.

Es ist wohl doch so, daß aus der vertrockneten Zitrone noch Saft gequetscht werden muß. Der NSU 2.0 ist nach Rußland ausgewandert, der völlig sinnlose PUA zu Ernst läßt auf sich warten und andere Nazis sind derzeit nicht in Sicht, die in Tagesschau, Hessenschau und Frankfurter Rundschau medial vernichtet werden können. Deswegen nochmal der Schnelldurchlauf.

Man wollte einen Nazi, man bekam auch einen. Leider noch einen V-Mann oben drauf, und noch einen und noch einen. Für die Dienste ist es ein Scherbengericht. Der Kammerdiener das Staatsschutzes hat in seinem gesamten Verhalten deutlich werden lassen, daß auf Recht und Gesetz geschissen ist, wo Dramturgie und straffe Regie den Prozeßertrag bringen. Es ist völlig egal, wieviele Vorführungen noch im Veranstaltungskalender dieser Staatsschutzposse vermerkt sind, das Urteil ist gefällt und kann eigentlich jetzt schon ins Reine geschrieben werden.

Der erste Anwalt hat seinen Mandanten verraten und an den Staat verkauft. Der zweite wurde gleich nach Prozeßbeginn aus dem Verfahren rausgekegelt, nachdem der dritte Anwalt den Mandanten verriet und an den Staat verkaufte. Der Richter hat sich mit in der deutschen Rechtsgeschichte einmaliger Selbstvollmacht zum Vormund und Erziehungsberechtigten des Angeklagten ernannt und darüber hinaus auch noch dessen Verteidigung übernommen. Normalerweise nennt man so was eine korrupte Diktatur. Hannig wird eines Tages froh sein, daß er diesem Rudelarschfick des Rechtsstaates gerade noch rechtzeitig entging.

Aber, genau so und nicht anders wollte man das auch, denn es ist ein klares Signal aus der Geschlossenen nach draußen, wer hierzulande das Sagen hat und die Spielregeln bestimmt und was mit den Normalos passiert, wenn sie sich der Idiotie verweigern.

Richtig spannend sind nur drei Fragen. Das Verhalten von Waldschmidt und Kaplan war identisch. Da paßt kein von einer Straßenwalze plattgefahrener "Mein Kampf" dazwischen. Wenn der erste Anwalt Nazi und V-Mann ist, was ist dann der dritte? Hinweis für Cheater. Nazis erkennt man daran, daß sie sich als solche verhalten. Auch jene unter den Richtern übrigens, völlig egal ob sie rote oder schwarze Robe tragen und unabhängig vom Selbstbeweihräucherungsbild.

Wird es gelingen, Markus Hartmann (Name frei erfunden) aus dem Verfahren weitestgehend rauszuhalten, oder blutgrätscht der Herr des Verfahrens, der Generalbundesanwalt, irgendwann dazwischen und trennt es aus den staatsschützerischen Gründen ab?
Ob man es noch schaffen wird, eine Terroristische Vereinigung hinzubekommen, der obligatorische 3. Mann scheint greifbar, und die Zschäpesche Mitmörderschaft leuchtet am Horizont.
Genau darauf warten Schaus und Wißler wie die Maus auf das Käsestück, das die Katze vor dem Loch platzierte. Ich denke, das wird gelingen, Wenn der GBA, Hofmann und Kaplan in vertrauensvoller Zusammenarbeit die beste Staatsschutzlösung austüfteln.

Wieder mal ist es an der Zeit, an das von Prof. Meier, KMU Leipzig, 50er Jahre, erfundene Grundgesetz der Soziologie zu erinnern. Der Anteil der Charakterschweine ist in jeder soziologischen Stichprobe annähernd gleich groß.

Also liebe Connewitzer, falls ihr von den Häschern des Staates gegriffen werdet, greift in eurer Not lieber nicht zu Kaplan. Es könnte sein, ihr werdet verraten und verkauft. Mit Nazis redet man nicht. Haltet euch wenigstens in diesem Fall an eure eigenen Regeln.

Wichtig ist nur, daß The Rocket durch ist. Da ist Staatsschutz ein Scheiß gegen.

(update 11:00 Uhr)

Nach einem aufmunternden Strandspaziergang von 5,5 Kilometern Absatz zu Schaus und Wißler und ihrem linksidentitären Terrorfetisch eingearbeit. Das sind Dinge, die kullern einem auf einmal vor die Füße, im naßwarmen Ostseesand. Mangels Bernstein hebt man die eben die auf.

11. August 2020

grüner Naturschutz in der Praxis

Mordecai Ogada
In einem eindrucksvollen Gespräch mit der Zeitschrift Geo erklärte er, dass sich der Naturschutz »bei seinen Spendern im Westen als friedlich und linksliberal« präsentiere. Im Süden aber trage er grüne Uniformen, sei elitär, gewalttätig und oft rassistisch. Ogada: »Eine rechte Agenda, die mit Geldern von Linken durchgesetzt wird: Das ist die größte Lüge.
...
Naturschutz ist das einzige Gebiet, auf dem wir Versagen belohnen. Wir verehren die, die sagen: Seit 40 Jahren kämpfe ich für diese Tierart. Wenn Sie als Ingenieurin 40 Jahre lang an einem Problem arbeiten, ohne es zu lösen, dann verlieren Sie Ihren Job. Aber Naturschützer bewundern wir für ihre Ausdauer. Dabei haben sie 40 Jahre lang nichts gemacht oder das Falsche.«
Es sind und bleiben halt Missionare. Zeitgemäße Sklaverei, Rassismus und koloniales Gehabe tragen eben nur grüne Uniform. Der Rest ist wie immer.

Was ist in Polen noch zu holen?



Das Corona-Virus. Trifft man zur falschen Zeit am richtigen Ort auf jemanden, der u.a. auch eine Virenschleuder ist, dann holt man sich das Virus. Denn da wo es Virenträger gibt, gibt es auch die Wahrscheinlichkeit, auf einen solchen zu treffen. Ich kann also nur dafür Sorge tragen, diese Wahrscheinlichkeit gegen Null zu drücken. Aber, das ist eben das Vertrackte, auch dann kann das Ereignis eintreffen. Es gibt ja auch Hauptgewinner im Lotto. Das ist genau das Gleiche. Wahrscheinlichkeit fast Null, aber gegeben. Und schon schnappt sich einem anderer die ganze Kohle, dem sie gar nicht zusteht.

Was man sich weitaus wahrscheinlicher holen kann, ist eines der ca. 49135 in freier Wildbahn rumschwirerenden Rhinoviren. Wenn es dann über 30 Grad sind, geht man nur noch zum Essen und Sonnenuntergang.

Am Strand halte ich das für fraglich, obwohl ich da nicht zum Ablagern des Körpers hingehe. Hier wedelt immer etwas Wind. Und sobald die Wellenkronen die Höhe von 25,7 Zentimeter überschreiten, sagen wir mal drei Stück je Ar, dann wird die gelbe Flagge aufgezogen. Dann ist auch niemand mehr im Wasser, außer ich und zwei andere, aber kaum jemand in der schwimmfähigen Zone, denn die ist wenigstens 50 Meter hinaus auf der offenen See. Neulich war mal etwas heftigerer Wellengang, der mich nicht beunruhigte, aber da waren auf 2 km einsehbarer Strand höchstens noch zwei andere im Wasser. Am bewachten Strand war die rote Flagge aufgezogen. Keine Ahnung warum, aber die Rettungsschwimmer hier vor Ort tragen ja die Verantwortung. Ich war da weit draußen im Meer, um die 5 Dutzend Meter. Was zu der Frage führt, die meine Beobachtungen ergaben. Kann es sein, daß die Polen noch weitaus weniger schwimmfähig sind als die Deutschen und deswegen nur bis zum Bauchnabel ins Wasser gehen?

Gefühlt sind nämlich 1 Million Urlauber vor Ort, davon 923.417 am Strand, demzufolge in ihren umhegten Strandburgen abgepackt wie Sardinen. Die wollen nur sonnen.

Die gibt es satt, ohne Ende bis zum Abwinken bis kurz vor 21 Uhr. Jetzt waren ein paar Tage lang echt langweilige Sonnenuntergänge, da der Himmel wolkenfrei war. Das ergibt demzufolge auch fotografisch langweilige Bilder. Es wird schon noch, das Drama pur auf die Speicherkarte zu schaufeln.

Die Sehenswürdigkeiten sind längst alle abgeklappert und abgelichtet. Eintrittsgelder hier in der Gegend liegen deutlich über jenen von Swinemünde. Doch wenn es wie gleich zu Beginn Regentage zu überbrücken gilt, dann geht man in die Attraktionen rein. Nur daß alle anderen auch dieser Denke nachhängen. Das hat bei mir zum Abbruch geführt. Der zweite Versuch anderntags klappte dann besser, da war ich unter denen, die moderates Warteschlangentraining absolvierten.

Am schwierigsten ist die Suche nach einem richtig guten Kaffee, so wie ich ihn zu Hause rumstehen habe, liebevoll mit Hand geröstet und mit der Aeropress rausgedrückt. Erstaunlicherweise schnitt bisher das Hotel am besten ab, zumal die vom Eis her unschlagbar waren. Zum Frühstück gibt es ja zu meinem Leidwesen nur diese Nescafébrühe aus dem Automaten, die weltweit gleichschlecht schmeckt.

Vor allem aber geht es trotz der Millionen Gäste außerordentlich entspannt und ruhig zu, wenn ich von dem Straßencafe abstrahiere, das mir jeden Abend nach Rückkehr vom Sonnenuntergang die Hits von den Roten Gitarren, Halina Frackowiak, Maryla Rodowicz usw. in Billigimitation präsentiert. Und da es eine ältere leicht adipöse Dame ist, die das Lied ins Mikro bläst, kommt "Anna Maria" in noch dramatischeren Herzschmerztönen rüber als es die Czerwone Gitary je vermochten. Das ist Zwangsbeschallung wie der Ruf des Muezzin aus klapprigen Billigtönern zehn Meter über der Stadt. Gottlob ist diese Woche Ruhe. Sie haben sich eine anderer Spielstätte gesucht. Das ist sehr angenehm.

Nichts zu holen ist in Polen mt dem WLAN. Das hat die Qualität wie abseits einer Oase in der Sahara.

10. August 2020

Was stimmt hier nicht?

(emw)
Ein Facebook-Sprecher teilte auf dpa-Nachfrage mit, "die entsprechende Seite wurde mittlerweile blockiert, da sie gegen unsere Richtlinien ver­stößt. Wir haben eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Hassrede sowie extremistischen Gruppen und Organisationen, die zu Hass und Gewalt aufrufen."

Perlen der Arbeiterfotografie: das Brot ist sicher



Kürzlich ging ein fürchterliches Unwetter im Nordosten und Ostens Berlins runter, das ich so noch nie gesehen habe. Einige wollen auch Tornados beobachtet haben. Im Fredersdorfer Raum wurden Datschen entdacht.



Auch wenn es kurz darauf halbwegs normal im Getreidefeld aussah, es war nicht normal, denn etwa die Hälfte der Halme beugte sich gen Boden.



Es sieht allerdings trotz allem danach aus, als sei unser Brot für das nächste Jahr gesichert.




Auch wenn es zu spät ist, das, was noch stand, wurde schnell eingefahren. Besser ist. Selbst die langjährig hier siedelnden Störche wissen inzwi­schen, welch Festmahl da gleich gereicht wird uns sitzen schon mal zu Tisch. Drei derer sind im Foto zu sehen und harren der Maus, die aus ihrem Bau herausschaut, was da für ein Krawall draußen ist.

The Rocket ist durch. Mark Williams wollte ja unbedingt nochmal gegen ihn im Crucible spielen, dreist wenn er 13:0 verliert.

9. August 2020

die Erschaffung des neuen Untermenschen

Anonym hat gesagt…
Wir erleben Geschichte live: Die Erschaffung eines neuen Untermen­schen. Wir können dereinst stolz sagen: Ich bin dabei gewesen!

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Und habe nicht mitgemacht. Fiel mir um 16:50 Uhr in einer Abkühlphase ein.