Lieber Boris Palmer: Es waren nicht die Rentner, die den Jüngern das Arbeiten verboten haben. Die Rentner wurden, wie übrigens alle Betroffenen, nicht einmal gefragt, ob sie den Lockdown wollen. Der wurde einfach verfügt, obwohl, wie man jetzt weiß und den Berechnungen des Robert-Koch-Instituts entnehmen kann, die Reproduktionsrate des Virus bereits vor dem Lockdown auf unter 1 abgesunken war (am 20. März) und die Reproduktionsrate seitdem nicht wesentlich gesunken ist. Das heißt, der Lockdown war nicht nötig und nicht wirksam.
Nachdem bis zum 19. April das Ziel, die Reproduktionsrate auf unter 1 zu senken, erreicht war und die für Corona-Patienten geräumten Intensivstationen weitgehend leer blieben, stiegen Bundesregierung und Ministerpräsidenten nicht aus dem Lockdown aus, sondern milderten ihn minimal ab. Das wird zu einer wirtschaftlichen Rezession, schlimmstenfalls zu einer Depression führen. Zehntausende, wenn nicht gar hunderttausende Existenzen werden vernichtet.
Der Politik ist schon klar, dass dies nicht mehr ohne Zwangsenteignung der Bürger bezahlt werden kann. ...
Kanzlerin Merkel sollte sich unverzüglich an Arden ein Beispiel nehmen und ebenfalls für die Dauer der Krise auf 20 Prozent ihrer Bezüge verzichten. Das sollte für alle Mitglieder ihrer Regierung, für die Landesregierungen, sowie den Bundestag und die Landtage gelten.
Neil Young, die sägende Gitarrensaite, mit einer geradezu prophetischen Vorhersage. Shut it down.
Ich hatte es auf dem Twitter gesehen, wo viele dem deutschen Bundeskanzler huldigten, weil der angeblich mit seinen profunden Mathekenntnissen nur so um sich haute, daß den Viertklässlern die Münder offen stehen blieben.
Ich nahm diese Blödeleien als willkommenen Anlaß, zwei längere Schriften anzufertigen, die die Stotterei der Bundesmutti in ein anderes Licht rücken.
“Schon wenn wir darauf kommen, dass jeder 1,1 Menschen ansteckt, dann sind wir im Oktober wieder an der Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems mit den angenommenen Intensivbetten”, sagte Merkel. “Wenn wir 1,2 haben, also jeder steckt 20 Prozent mehr an, also von fünf Menschen steckt einer zwei an und vier einen, dann kommen wir im Juli schon an die Belastungsgrenze unseres Gesundheitssystems”, so die Kanzlerin weiter.
Die Modellierung zeigt sehr anschaulich, dass eine ungebremste SARS-CoV-2-Epidemie unter den gewählten Annahmen, unabhängig von einer gewissen vorbestehenden Immunität in der Bevölkerung und einer möglicherweise bestehenden Saisonalität spätestens im Herbst oder Winter 2020 zu einer hohen Krankheitslast in der Bevölkerung führt. Die größte Herausforderung besteht prinzipiell in der Gefahr, dass eine sehr große Zahl von Menschen gleichzeitig erkranken könnte und damit die verfügbaren Bettenkapazitäten sehr deutlich übertroffen würden.
Modellrechnungen zu Virenepidemien sind weitaus komplexer als das im folgenden dargestellte einfachste aller Beispiele. Die Modelle haben auch bisher nichtmal annähernd den korrekten Verlauf der Epidemie abbilden können, egal wer wo und wie mit welchem tollen Computer auch gerechnet hat. Das ist wie bei der Klimanersekte. Die haben auch tolle Computer aber keine guten Programme, das Klima zu modellieren. Jedenfalls noch nie so, daß es wenigstens annähernd stimmt.
Und wieder einmal würgt Merkel jede Diskussion ab, bevor die überhaupt begonnen haben. Die mag den Söder absolut nicht leiden. Sehr schön. Ich kann den auch nicht ab, aber in der Rolle des Merkelnervers schon.
„Öffnungsdiskussionsorgien“
Machtworte wie gegen diese „Diskussionsorgien“ – oder zuletzt die „unverzeihliche“ Ministerpräsidentenwahl in Erfurt – haben immer einen ähnlichen Zweck wie das Knurren des Alphatiers im Rudel an der erlegten Beute: Wagt es nicht, mir in die Quere zu kommen, ich fresse zuerst.
Nun wissen also alle in der CDU mal wieder, wer die Chefin ist. Armin Laschet zum Beispiel, der versucht, sich vorsichtig als Lockerungspolitiker zu positionieren. Diese Kanzlerin jedenfalls offenbart uns in dieser Krise, dass sie ganz und gar nicht vorhat, sehr bald von der Macht zu lassen.
Das Thema Bundesdomina ist heute gar nicht dran. Das Thema ist ihre Matheschwäche.
Wolf-Dieter Busch am April 18th, 2020 2:16 pm
@Die Anmerkung – Danke, hat gut getan. In einem Punkt jedoch Korrektur:
Merkel ist rhetorisch eine Schlaftablette.
Das ist sie nicht! Sondern ein Brechmittel.
Mit den beiden Aussagen hat Merkel gar nichts erklärt, sondern wieder nur eine Drohkulisse aufgebaut, damit die restriktiven Maßnahmen nicht Knall auf Fall wieder aufgehoben werden müssen, denn das wäre das Eingeständnis, einen schweren Fehler begangen zu haben.
Von Formeln hat sie keine Ahnung, hat diese auch nicht erklärt, sondern den bei ihr beliebten Nebel des Grauens als Grundlage ihrer Beschäftigung dargestellt. Von Arbeit, Tätigkeit oder Wirken mag ich bei der Frau nicht schreiben wollen.
Mathe ist immer konkret und nicht angenommen. Angenommen, Merkel ist strohdoof, was dann?
Was sind angenommene Intensivbetten? Die Zahl der nicht reklamierten. Die anderen gingen wegen Mängeln zurück?
Machen wir es doch ganz einfach mit der Zinseszinsformel, ersatzweise dem Reiskornproblem auf dem Schachbrett. Beides Exoponentialfunktionen.
Anfangsinfizierte ist Wurscht, können wir 1 nehmen. Infektionszyklen ist die Zahl der Iterationen. Dauert eine Infektion 12 Stunden, bis der nächste präpariert ist, dann sind es bis Mitte Oktober ca. 360 Infektionszylen. Dauert es einen Tag pro Infektion, sind es 180. Mit der Zahl rechnen wird jetzt.
Nimmt man die Werte oben, so hätten wir im Oktober rund 28 Millionen Infizierte. Das ist der günstigste aller Fälle. Hätte hätte, wo ist die Fahrradkette? Diese 28 Mio sind aber immer noch ein stückweit von der Durchinfizierung der Bevölkerung entfernt, denn die wäre doppelt so hoch, etwa knapp 60 Millionen. Dafür bräuchte es allerdings nur 8 Zyklen mehr, also 188. Das ergäbe 60 Mio. Infizierte.
Warum verhält sich das Virus schon jetzt nicht so, wie von allen Politikern versprochen, sprich, warum ist der Verlauf der Epidemie ein völlig anderer als der erzählte? Die Epidemie verläuft wie alle anderen vorher auch und bricht einfach so ab, Puste ausgegangen.
Ich erinnere daran, daß uns Merkel eine Infektiosrate von 60 bis 70% aufschwatzen wollte. Von der ist nichts mehr zu hören, seit wir noch meilenweit von dieser utopischen Zahl entfernt sind.
Dreist, wenn ich 1 Mio. annehme, was realistischer wäre, kann ich das nicht, da man eben nur mit bekannten Zahlen rechnen kann. Alles andere ist die Suche Indiens im Nebel auf unbekanntem Meer.
Das Virus verhält sich epidemisch momentan wie alle anderen bisher bekannten Viren auch, keinesfalls pandemisch, mit einer einzigen Ausnahme, die früher auch kulant wegignoriert wurde, als es noch ging. Es laufen in kurzer Zeit sehr viele Schwerstverläufe auf, die nach heutigen Standards einer intensivmedizinischen Betreuung bedürfen. 2017/18 hat man den Anfall auch bewältigt und 30.000 Tote klaglos hingenommen. Da hatten sie den Impfstoff massiv verkackt.
Bis zu den 30.000 Toten ist heuer noch ein weiter Weg. Es gibt viel zu tun. Stecken wir uns an.
Nein, Merkel labert einfach nur das Zeug runter, was man ihr auf den Sprechzettel geschrieben hatte oder worin man sie kurz vorher briefte. Sie hat es nicht verstanden und demzufolge auch nicht erklärt. Im einfachsten aller Fälle fehlen nämlich noch zwei Variablen. Bei 28 Mio infizierten Menschen und 5% Schwerstverläufen, das scheint der Konsens derzeit zu sein, liegen wir bei etwa 1,5 Mio. Intensivbetten an einem Tag. Jetzt kann jeder selber ausrechnen, wieviele das über 2 Monate verteilt bei 14 Tage Liegezeit an Fällen wären. Merkel jedenfalls kann es nicht.
Zum update Guardian.
Natürlich schreiben die Mist, weil sie als Propagandisten und Ideologen die feuchten Träume der Brexitverlierer und von Labour bedienen müssen, da ihnen die Gestalt von Boris Johnson als direkter Nachfahre des Teufels erscheint.
Dreist wenn Merkel die Gesetze formaler Logik kennen täten würde, ist daran heftig zu zweifeln. Dann würde sie diese auch anwenden. Macht sie nicht. Logische Ketten brechen bei ihr bereits ca. ungefähr bei der Hälfte des Satzes, da sie nicht in der Lage ist, stehend freihändig zu argumentieren. Ablesen kann sie auch nicht. Das ist noch gruseliger. Schnell ist sie ebenfalls nicht, dafür bestimmt. Das stimmt.
Was Merkel gestern gemacht hat, sie hat sich mit 80 Millionen Dummdeutschen verkumpelt, die genauso wenig Ahnung von Mathe haben wie sie auch. Sie hat rumgekumpelt, die Dummen an die Hand genommen und ihnen gesagt, so meine lieben Kinderlein, es geht wieder aufwärts. Irgendwann. Sie hat nichts weiter gemacht, als Trost gespendet, wie es ein ausgebiildeter Protestant nunmal gelernt hat. Die Entscheidungen müssen eh in den Bundesländern getroffen werden.
Der Guardian taugt auch nur noch dazu, fish and ships einzuwickeln. Die sind stocksauer, weil sie mit Johnson einen eloquenten freihändigen Redner haben, der mitzureißen weiß. Seine Rede nach der Entlassung aus dem Krankenhaus war ein Meisterstück. So wie es Trump seine Reden sind. Das schöne an der Guardianbehauptung: Kein Brite wird deren Wahrheitsgehalt jemals prüfen. Nur wenige wissen, daß der Guardian hier lügt, auf daß die Hochwassertore der Themse geschlossen werden müssen, so viel Welle machen diese Schlingel.
Merkel ist rhetorisch eine Schlaftablette. Das wissen alle und man muß da auch nicht drumrum reden.
Der Deutschitaliener ist in Hessen geboren und aufgewachsen. Nach der Realschule wechselte er an ein Wirtschaftsgymnasium und arbeitete danach als freier Handelsvertreter, bis er 2004 eine Friseurlehre in Darmstadt begann. Dort lernte er Hubert kennen, den er am 8. Mai 2018 heiratete. Seit 2010 wohnen die beiden in Hammelburg, wo der Deutschitaliener in Huberts Reisebüro arbeitet.
Der Deutschitaliener war oder ist Darsteller in VOX-Serien wie Ab ins Beet oder Hot oder Schrott. Gemeinsam mit seinem Verlobten nahm er 2017 an der TV-Show Das Sommerhaus der Stars teil, wo sie den dritten Platz belegten. 2018 belegte er im Dschungelcamp den fünften Platz. Im gleichen Jahr zeigte VOX in der sechsteiligen Doku-Soap Hu & Ma – Die Hochzeit die Hochzeitsvorbeitungen.
Bevor man sich mit den Niederungen des Da- und Hierseins beschäftigt, ist die Besinnung auf das Wesentliche gut genug, damit man auf Linie bleibt. Siehe oben, Neil Finn über die von David Bowie erfundenen Heroes.
Nun der Blick in die Klärgrube deutscher Politik, dahinein, wo die Scheiße konzentriert aufläuft.
109 rbbtext Sa 18.04.20 19:09:29
rbb24 Politik/Gesellschaft
Warenhäuser müssen geschlossen bleiben
Die großen Warenhäuser in Brandenburg müssen bis auf weiteres geschlossen bleiben. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg geurteilt.
Die Kammer wies damit am Freitagabend zwei Eilanträge von großen Warenhausbetreibern zurück. Sie begründete ihren Beschluss damit, dass die Eindämmungsverordnung mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Warenhäuser müssten nicht gleich behandelt werden wie Einzelhandelsgeschäfte. Diese dienten der Grundversorgung der Bevölkerung.
Die Schließung sei mit Blick auf den Schutz der Gesundheit verhältnismäßig.
Es ist unklar, ob der Schmierfink beim Teletext des RBB, vielleicht war es ja auch ein Finkin, wer weiß das schon, es ist also unklar, ob diese für eine reportierende Tätigkeit vollkommen ungeeignete Gestalt sich diesen Blödsinn ausgedacht hat oder ob an besagtem Verwaltungsgericht strulledoofe Richter sitzen, die von Juristerei auch nur in den ersten beiden Semestern im Studium was gehört haben. Beides ist mit hoher Wahrscheinlichkeit denkbar.
Ein Blick, vielleicht auch zwei, bei den Richtern sind es vielleicht neun, sollte für die Klarstellung reichen. Grundrechte sind Grundrechte sind Grundrechte. Wenn sie überhaupt jemandem streitig gemacht werden dürfen, dann ausschließlich und nur unter den Bedingungen, die im Grundgesetz genannt sind.
Eindämmungsverordnungen, egal ob die zur Dämmung der Hauswand oder die zur Dämmung von Viren, sind demzufolge verfassungsfeindlich, denn das Grundgesetz kennt keine per Verordnung zulässigen Ausnahmen.
Wenn ihr Verfassungsfeinde sucht, ist es völlig sinnlos, die Suche in der Nachbarwohnung zu beginnen. Fangt gleich ganz oben an und bringt eine Hundertschaft gelangweilter Polizisten mit, damit die sich endlich mal mit echten Verfassungsfeinden zoffen können. Kanzleramt, Rotes Rathaus oder Oberverwaltungsgericht sind sehr gute Adressen, um einer Bande krimineller Staatsfeinde habhaft zu werden.
Nun steht die Frage im Raum, wie viele der 37 Todesfälle hätten verhindert werden können?
Diese Frage sollte er viel eher dem Woidke oder Dilettanten Müller stellen, den deren Bodycount (Blutzoll für den Verbleib in politischen Führungspositionen) ist um einiges höher als das im Klinikum. Da wollen wir gar nicht erst über die schlampige Beschäftigung von Merkel, Laschet und Spahn mit dem Thema Virusinfektion reden. Die haben nach Fragart des RBB tausende Tote auf dem Gewissen.
Das alles ist kein Problem beim RBB, dessen Lautsprecher im vordersten Schützengraben des Coronakrieges zu finden ist, wenn es gegen Rußland zu hetzen gilt, um vom eigenem Totalversagen abzulenken. Die sich beim Staatssender mit irgendwas beschäftigenden Lohnarbeiter sind von der Situation völlig überforderte Charakterschweine, denen jeder journalistische Anspruch und somit auch die journalistische Sorgfalt abgeht.
Die besten Fake News kommen noch immer aus der Sudelküche des Staatsfunks. Da können die ganzen Hobbyfaker schlichtweg einpacken, wenn die Profis um die Wette lügen. Wie so oft ist der RBB ganz vorne mit dabei, wenn es die Verblödungssteuer zum Fenster hinauszuwerfen gilt.
Geht auch sterben. Das wäre ein Segen für die Brandenburger und Berliner.
Es ist ja nicht so, daß es keine OP-Masken zu kaufen gibt. Es haben nur die dafür zuständigen Fachhändler gewechselt. Und jetzt, wo ich seit Wochen öffentlich damit rumlaufe, jetzt meinte der Maxl, er will auch sowas haben, bevor der dümmste Berliner Dilettant die Vermummung zur Pflicht macht. Ergo bin ich zum Fachhändler und habe welche besorgt. Als ich die dahin trug, gärtnerten gerade zwei ältere Damen den Hausgarten und stiebitzten mir bei dem Schwatz gleich die Masken weg. Ergo mußte ich noch einmal zurück, um Ersatz zu besorgen. Dem Fachhandel ist es egal, wem sie die verkaufen. Nur bei Apotheke und Drogerie steht auf einem Zettel angepinnt an der Tür, daß man die nicht vorhandenen Masken nur in handelsüblichen Mengen nicht abgeben werde, weil sie keine Masken haben, die sie verkaufen könnten, wenn sie welche hätten. Desinfektionsmittel haben sie auch keines, daß sie jetzt nicht verkaufen können.
Eigentlich sollte ich irgendwas mit vier Panzersoldaten und ein Hund mitbringen, weil da drin steht, wie es mit den vier Freunden später weiterging. Da habe ich das falsche Heft gekauft. Schöbel will Maxl nicht, er kann viel besser singen als der, meint er. In diesem Produktsegment bin ich mit absoluter Unkenntnis behaftet und werde daran auch nichts mehr ändern. Es interessiert mich schlichtweg nicht, moderndes Papier zu kaufen.
Wolfgang Herles hat in seinem Wort zum Sonntag alles gesagt. Merkel hat das deutsche Volk in Schutzhaft genommen. Die hatten die Faschisten eingeführt, um um ihnen nicht genehme Personen aus der Öffentlichkeit zu entfernen. Merkel verodnet diese Schutzhaft einem ganzen Volk. Ich denk mal drüber nach, was mir das sagt.
Schutzhaft. Das Land in den Fängen der Virokraten. Der Exit wird unter Verweis auf immer andere Kriterien hinausgeschoben, obwohl sie erfüllt sind. War es gestern noch die Verdoppelungszeit, ist es heute die Reproduktionszahl. Alles nur vorgeschoben, sonst würden die Verantwortlichen danach handeln. Sie suchen aber nach Begründungen für ihr Nichthandeln, heute, vor Wochen schon – als Handeln zwingend gewesen wäre.
...
Ich bin verdammt noch mal kein Kind. Obwohl mich die Nanny so behandelt. Mitbürgerinnen und Mitbürger retardieren zu entmündigten Bettnässerinnen und Bettnässern. Für erziehungsberechtigt halten sich Lautsprecher von Söder bis Kleber. Wissen diese Arrrrchchchchch überhaupt, was sie anrichten?
...
Die schärfsten Interviewblondinen kriechen den Söders in den Allerwertesten.
...
Dieser Staatsoberhauptdarsteller … Kann man ihn noch ernst nehmen?
...
Die Staatsvertreter halten das Volk für so beschränkt, dass man ihm widerstreitende Fakten – überhaupt Argumentieren, Überzeugen, Streiten – nicht zumuten kann. Es kriegt einfach nur gesagt, was es zu lassen hat. Sonst ist Mutti böse und das ist nicht mehr ihr Land. Ist dieses Volk tatsächlich schon so verweichlicht und verblödet...? Die Volksverächter in Berlin spüren Aufwind.
Nervte gestern auf dem Internetportal der Augsburger als Laufband. Wird die Faschisten im Berliner Senat unter Führung des kommunalen Führers auch noch nerven, daß sie bald nicht mehr Faschist sein dürfen.
Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag gegen ein Demo-Verbot in Teilen stattgegeben.
Es wundert also keinesfalls, daß solch pimpfiger Faschist wie Müller, am gestrigen Samstag wieder einmal seine ganze politische Dummheit und Unbrauchbarkeit als Mensch und Bürger der Stadt Berlin durch Polizeiknüppel zum Ausdruck gebracht hat. 1933 waren die ersten Faschisten auch nur zu kurz gekommene Buchhalter der Macht. So wie Mutti, so auch ihre Zucht.
Betrachtet man den derzeitigen Gesundheitspolizeistaat – bei uns und sonstwo – mit all seinen in der Nachkriegszeit präzedenzlosen Einschränkungen elementarer Freiheiten wie Freizügigkeit, Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit und sogar mit Ausgangssperren, so fragt man sich, auf welcher empirischen Basis und aufgrund welcher Annahmen und Alternativerwägungen die Regierungen hier so diktatorisch tätig wurden.
Kaffee ist nicht nur ein bewährter Wachmacher im Arbeitsalltag - er hat auch andere positive Eigenschaften. Studien belegen, dass die darin enthaltenen Bitterstoffe bestimmte Rezeptoren aktivieren, deren Hauptfunktion darin besteht, Infektionen durch Bakterien, Viren oder Parasiten abzuwehren.
Kaffee enthält außerdem wertvolle Stoffe, die das Immunsystem stärken und dem Körper helfen, sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen.
Außerdem schützt Kaffee vor dem Corona-Virus, wie das Verbrauchermagazin des staatlichen Verblödungsfunks gemeldet hat. Von munter machen weiß ich nichts, dafür von Bitterstoffen, die die Verdauung anregen. Stimmt man der Annahme zu, daß der Verdauungstrakt das Immunsystem bildet, also zu 99% speist, dann ist dem beizupflichten. Das güldet dann aber auch für Chicorée, Pampelmuse und alles andere, was bitteren Geschmacks den Parcour durch den Darmtrakt bewältigt.
Der Berliner Senat hat die seit 23. März geltenden Ausgangsbeschränkungen zunächst um eine Woche bis 26. April verlängert.
Das sagte der Regierende Bürgermeister Müller (SPD) am Donnerstag nach einer Senatssitzung. Dadurch gewinne der Senat Zeit, um über Lockerungen zu beraten.
Daß der Müller ein fauler Sack ist und die Stadt nicht regiert, nicht mal verwaltet, das ist hierzulande ein offenes Geheimnis. Es war nicht der öffentlichen Rede wert, solange er den Berlinern nicht auf den Sack ging. Seit vier Wochen geht er dem kleinen Stadtvolk jedoch gehörig auf den Sack, weil er den Ausnahmezustand verhängt hat. Daß die Abgeordneten tief in die Illegalität abgetaucht sind und sich mucksmäuschenstill verhalten, ist nur ein Beifang an Erkennntis, wird sich aber gemerkt, falls jemand von dieser Verbrecherbande wieder mal das Maul aufreißt.
Hilfe, eine Opposition fällt aus!
Über die Gesundheit ist die Freiheit in Gefahr, doch kaum einen im Bundestag interessiert‘s. Auch nicht die Partei, die sich "Freie Demokraten" nennt. Christian Lindners FDP ist als Opposition seit Wochen ein Totalausfall. Kein Wunder, dass sie in Umfragen absackt.
Nun fragt man sich also, was dieser Müller die letzten vier Wochen gemacht hat? Er will jetzt eine Woche Zeit zum Nachdenken haben, wie man das Leben in der Stadt wieder ankurbelt. Was für ein mieses Stück Politiker. Regierende Bürgermeister und Senatoren sind nicht sytemrelevant. Die können weg. Oder in die Maskenproduktion wo sie sich Blasen an den Finkern holen dürfen, solange sie nicht jeder persönlich 100.000 Masken genäht hat. Müller in die Produktion, wenn es geht unter 24stündiger Aufsicht, also im geschlossenen Vollzug, damit er keinen weiteren Blödsinn mehr anstellen kann.
„Wir sprechen uns dafür aus, dass es empfehlenswert ist, dass es geboten ist sozusagen, diese Alltagsmasken auch zu verwenden in öffentlichem Personen-Nahverkehr und beim Einkaufen.“
Wie übersetzt man dieses Gequake in die deutsche Sprache?
Nun gilt also doch: Masken schützen Mitbürger; und damit indirekt einen selbst. Es hat nur 79 Tage und 131.424 Corona-Fälle gebraucht, bis die Regierung zu dieser Erkenntnis gelangt ist. Oder wusste sie früher Bescheid, wollte aber ihr Versagen, Masken bereitzustellen und zu besorgen, vertuschen?
Schade eigentlich, daß Henry Maske in den Suchergebnissen auf die hinteren Seiten, die keiner mehr anklickt, platziert wird, da die Bundesregierung geschlampt hat ohne Ende. Würde es Masken in Hülle und Fülle zu kaufen geben, wäre der Maske ganz vorne mit anbei. Eigentlich müßte so eine Boxermaske auch zählen, so man dem Gesülze Merkels trauen darf.
Auch wenn die Kanzlerin ihren Bürgern mit beschränkten Bürgerrechten gerade gnädigerweise erklärt hat, wann sie wieder in ein paar Geschäfte mehr gehen können, ihnen jemand die Haare schneiden darf, welche wirtschaftliche Betätigung unter neuen Regeln wieder erlaubt ist und auch Kinder wieder in die Schule gehen dürfen: Einen Zeitpunkt, an dem ihre Regierung den Deutschen die Versammlungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit, das Recht auf freie Religionsausübung und das Recht auf Freizügigkeit so gewähren will, wie es im Grundgesetz geschrieben steht, hat sie nicht genannt.
Eben, dieses Politgesindel in Form widerlicher Charaktermasken, das menschenfeindlich hoch zehn ist, muß weg.
In dieser Situation hat die Bundeskanzlerin in einer Videobotschaft verkündet, dass jetzt nicht der Zeitpunkt sei, über eine Rücknahme von Restriktionen zu sprechen. Sie hat wirklich das Wort „sprechen“ gewählt. Hätte sie nur abgelehnt, jetzt schon eine Entscheidung zu treffen, wäre es noch vertretbar gewesen. Aber der Versuch, sogar das vorbereitende Gespräch zu verhindern, ist ein ganz schlechtes Signal. Eine Denk-Quarantäne ist das Letzte, was Staat und Gesellschaft jetzt gebrauchen.
Warum Deutschlands Lockdown falsch ist – und Schweden vieles besser macht
Warum ich Merkel und den von ihr für jede Regierungssitzung installierten Attrappen kein einziges Wort abkaufe? Weil schon nach den ersten vier Buchstaben klar ist, daß ihr Handeln auf Lug und Trug basiert. Man merkt es einfach, wenn man lebenserfahren genug ist.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zeigt sich noch unsicher mit seinem Mundschutz. Erst fragt er sich, ob er richtig sitzt. Dann packt er sich mit den Händen mitten ins Gesicht.
Und erst nach Zurechtweisung durch den hessischen Ministerpräsidenten Bouffier hat er eingesehen, wie eine OP-Maske zu tragen ist und fummelte sie sich andersherum auf. Mundschutz ist es nur bei Hauslatsch Laschet, der die Nasenöffnungen frei liegen lassen darf, da er traditioneller Mundatmer ist.
Deswegen sage ich seit Anbeginn der Coronaschluderei der FDJ-Agitatorin und ihres Banklehrlings, die Corona massiv verkackt haben, der jecke Hauslatsch Laschet sei nicht vergessen, deswegen verhalte ich mich bereits seit Ende Januar so, als ob eine Gefahr in Anmarsch wäre, war mir da auch mit dem Spezialdoktor völlig einig, daß die beste Strategie heißt, sich von allem fernzuhalten, habe aber auch unmißverständlich zu verstehen gegeben, daß ich die gewählte Strategie für falsch halte, da sie maximal vom Verkacken dieser Vollversager ablenkt und ihnen Zeit für Heldentaten verschafft, die sie dann auch noch reihenweise verkacken.
Alle bisherigen Maßnahmen haben primär zum Ziel, die Überlastung der Intensivabteilungen durch diese Erkrankten zu verhindern. Zwei Strategien wurden umgesetzt: Erstens wurde versucht, Ansteckungswege im Schrotschussverfahren zu blockieren (Shutdown).
Wie an dieser Stelle mehrfach begründet, ist diese Wahl aufgrund der Kollateralschäden sicher die falsche gegenüber einem präzisen Fokussieren auf die Risikogruppe.
... die Bundesregierung wählte die denkbar schlechteste Option und verließ sich auf den Rat von „Profis“, die schon einmal in ähnlicher Situation mit einer komplett falschen Risikoeinschätzung auffielen.
Hier wieder zum Schluss mein persönliches Fazit: Stoppt den Shutdown sofort, schützt die Risikogruppen endlich professionell.
Yep.
Bund und Länder empfehlen "dringend" Schutzmasken in Geschäften
Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten haben sich offenbar nicht auf eine einheitliche Maskenpflicht einigen können. Nach Informationen wollen sie das Tragen von Schutzmasken aber für bestimmte Bereiche "dringend" empfehlen.
Ihr dürft die Übung zwecks Merkels Wiederwahl beenden. Vor allem soll die Frau, die 6 Tage die Woche völlig abwesend ist, aufhören, auf generöse Tante zu machen und vom Jeckenwagen wie eine Karnevalsprinzessin olle Kamelle unters tumbe Volk zu werfen, als sei dies das größte Glück auf Erden. Die gestrige Performance war wieder mal unter aller Sau.
Wo sind denn die Masken für alle? Damit wäre dem Volk weitaus mehr gedient als mit Inszenierungen für die ARD und artverwandte Lebewesen auf niedrigster Entwicklungsstufe der menschlichen species.
Merkel und Konsorten haben mir nichts zu sagen, hatten sie nie, und werden es auch nicht, da ihnen jede Kompetenz dafür abgeht. Merkel hat sich von den chinesischen Kommunisten wie ein Kinderhampelmann vorführen lassen. Geschieht ihr recht, daß ihr endlich mal jemand gezeigt, was sie in der Realität für eine politische Figur ist.
Wie es richtig geht, haben andere längst gezeigt. Da täte sogar der Bodybuilder Altmeier mit reinpassen.
Akademische Grade bei Politikern sind wie Orden von Parteibonzen und Diktatoren. Schmückendes Beiwerk ohne jeden Wert. Wahrscheinlich gibt es da auch schon Umrechnungstabellen, so etwa 1 Giffey + 1 Koch-Mehrin + 1 Schavan = (½ Göring – ¼ Honnercker)² + Gaddhafi-Faktor.
Ich denk ich seh nicht richtig. Steh ich in einem Kaufmannsladen für Fachmagazine, die niemand kauft, haben die ihr Sortiment umgestellt und bieten daher auch OP-Masken an. 2 Stück a round about 5 Euro, also der 8-fache Preis von vorm Krieg, wenn man das mit dem Pea-Mall-Dowman-Algorithmus berechnet. Mal sehen, wenn ich da wieder mal vorbeikomme und einen Fotoapparat beihabe udn die das Zeugs noch wie Sauerbier rumliegen haben, dann fotografier ich das mal. Da wird das Foto womöglich 5 Euro kosten.
Peer Ederer hat sich mit dem Zahlenwerk zu Corona beschäftigt und anhand derer zumindest für Deutschland und angrenzende Staaten nachgewiesen, was eh jeder wußte, der sich damit beschäftigt hatte. Die Virenschleudern waren Apres-Ski, Karneval, Fußball und Massenkonzerte.
Aber Hauslatsch Laschet, Hauslatsch, weil er halt immer so treudoof wie ein ausgelatschter Schlappen aus dem Internetfernseher rausschaut, diese Jeckenpfeife wollte ja unbedingt, daß sich alle Jecken die Krätze holen. Nun hat er das Problem, kann keinen Virenkampf, kein Kanzler, eigentlich kann er gar nichts, wird aber als die größte Hoffnung der christlichen Demokraten gesehen. Eben, Merkel duldet niemanden im Machtgefüge, der schlauer ist als sie selbst.
Dass das aktuelle Corona-Virus denselben 7-Tages-Rhythmus hat, in der Fachsprache Serienintervall genannt, wurde schon früh in Asien festgestellt und bestätigt sich in Europa erneut. Der weitere Verlauf muss wohl so sein, dass der betroffene Patient sich dann am Dienstag nach dem zweiten Wochenende – mit dann bereits seit mehreren Tagen anhaltendem Fieber – entscheidet, einen Test zu besorgen, diesen am Donnerstag durchführt, und dann die Ergebnisse am Freitag registriert werden. So kommt die Statistik zu ihrem rhythmisch wiederkehrenden Erscheinungsbild, und so ergeben sich 14 Tage von Infektion bis Meldung.
...
Hätte, hätte Fahrradkette, diese Studien wurden nicht gemacht, und so blieb keine andere Wahl, als am 16. März das Funktionieren der Gesellschaft abzuschalten. Das Ergebnis dieses Lockdowns wird die nun schwerste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg sein – ein teures Versäumnis, nicht ein paar Testbatterien bereits im Februar gestartet zu haben.
...
Wenn es nicht die Maßnahmen vom 16. März waren, die die Infektionswelle abschwächten, was war es dann? Es war wohl das Ende der Karnevalsaison sowohl am Rhein wie in den Alpen. Aus dieser Erkenntnis leitet sich auch ab, welche Maßnahmen bestehen bleiben müssen, bis es entweder Herdenimmunität oder einen zuverlässigen und breit verfügbaren Impfstoff gibt, was beides erst in 2021 erfolgen wird. Bis dahin wird es keine Sportveranstaltungen mit Zuschauern geben können, keine Musikfestivals, keine Oktoberfeste und keine Bars und Clubs. Es wird keine Veranstaltungen geben können, bei der Menschen wild singen, grölen und brüllen. Auch das Apres Ski wird in der nächsten Wintersaison ausfallen. Das sind zwar auch Einschränkungen, aber vergleichsweise harmlos zu den Schäden, die der Gesellschaft mit dem aktuellen Lockdownpaket zugefügt werden, die zudem auch noch wirkungslos zu sein scheinen.
...
Wahrscheinlich war der NRW-Karneval das allererste große europäische Infektionszentrum, sozusagen das Ereignis 0, in dem es zahlenmäßig explodierte, und erst darauf folgte die große Welle in den Alpen, von wo es in die ganze Welt getragen wurde. Hätte der Karneval am 13. Februar abgesagt werden können? ... Stattdessen wiegte sich das deutsche Gesundheitssystem in einem falschen Überlegenheitsgefühl und vergeudete wertvolle Zeit der Vorbereitung. So wurde der Karneval 2020 zur teuersten Party der Weltgeschichte.
Die Vorabversion der Studie zeigte so beispielsweise, dass die Kontaktsperrmaßnahme vom 23. März offenbar so gut wie gar keine Auswirkungen auf den Verlauf der Fallzahlen gehabt hat. Im aktuellen Update, das in dem heutigen Situationsbericht veröffentlicht werden wird und das heise online vorab zur Verfügung steht, sieht man nur einen mäßigen Effekt auf die Fallzahlen.
Derweil beschäftigt sich der Staatsschutz mit den größten Feinden der Merkel-Diktatur und läßt sie psychiatrieren. Nein, das sagt nichts über Bahner, aber sehr viel über Merkel und Kretschmann.
Als Arzt bin ich an meine ärztliche Schweigepflicht gebunden. Nur soviel: Ich kenne Beate Bahner seit 20 Jahren als intelligente, sehr engagierte Juristin, die hervorragende Sachbücher schreibt und sich sehr aktiv in das Heidelberger Kulturleben einbringt. Die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ist ihr ein Herzensanliegen. Über den Stil der Anklage lässt sich streiten, aber in einer Demokratie muss es erlaubt sein, auch überzogen, gar hysterisch, seine Grundrechte einzufordern.
Ganz sicher überzogen, wenn nicht skandalös, war die Einleitung einer polizeilichen Ermittlung und vor allem die Sperrung ihrer Homepage, die ich live in Ihrer Kanzlei erlebte. In meiner Einschätzung war dies der Auslöser für ihre zunehmend schwer nachvollziehbaren Äußerungen auch auf Ihrer Homepage. Für mich ist diese Zwangseinweisung kein Fall Semmelweis, und sollte auch nicht dementsprechend instrumentalisiert werden. Aber dennoch trägt meiner Meinung nach für mich der Staatsschutz Mitverantwortung für diese Entwicklung.
Genau das was in der Sowjetunion unter dem Kommunismus mit Oppositionellen passierte wird jetzt in der Schweiz vom Staat praktiziert. Dr. med. Thomas Binder, Kardiologie FMH aus Wettingen, hat die Polizei am Samstag abgeholt und in die Psychiatrie gebracht. Warum? Weil er sich gegen die Quarantänemassnahmen und die Begründung dafür als "Truther" äusserte.
Waaaaas? Nur dreilagig? Jetzt sparen die Verbrecher sogar schon am Klopapier.
Ich radel ja schon seit einigen Jahren. Ich habe noch nie im Leben so viele Radfahrer auf einmal gesehen wie gestern, am ersten richtig schönen Frühlingstag des Jahres 2020. Die Radwege waren knackrammelvoll, von Familien bis hin zu heimlich trainierenden Klubfahrern. Die Friedensfahrt ist von dieser Betrachtung natürlich ausgenommen, meine Zeit in Vietnam erst recht.
Jetzt wird endlich mal diese eklige Demokratie geschleift, die für das stringente Durchregieren völlig überbewertet und somit überflüssig ist. Das in allen Belangen zeitgemäßen Lebens hinderliche Grundgesetz kann bei der Gelegenheit auch dem Recycling zu Klopapier zugeführt werden.
s wird geschleift, was Corona hergibt. Sie testen wie die Stacheln eines Corona-Virus in allen Richtungen aus, wie weit sie die Diktatur treiben können, ohne daß jemand aufmuckt. Ziemlich weit. Die Linke schaut weg.
Die Staatsorgane probieren gerade aus, mit wie wenig Freiheit die Menschen eigentlich so auskommen – und welche Begründungen gut ankommen, um die Bürgerrechte immer weiter einzuschränken.
Widerstand gegen die Irrationalität der Corona-Politik ist endlich angesagt. Denn gegen das, was die Virusbekämpfung mit der offenen Gesellschaft macht, ist das Virus selbst tatsächlich nur eine Grippe. ...
Der vollständige Lockdown ist unverhältnismäßig und irrational. Aber die Angst kam als Vernunft kostümiert zum Karneval und steckte alle an.
Heute ist Ostermontag und die Kanzlerin hat uns in ihrer Osterbotschaft ja wie kleinen Kindern gesagt, dass wir über über Ostern schön brav sein sollen, dann dürfen wir vielleicht im Ramadan ein wenig draußen spielen. Vom Ramadan hat sie zwar nicht gesprochen, aber der beginnt zufällig kurz nach Ablauf der gegenwärtigen Ausnahmezustands-Frist. Ein Zufall? Vielleicht dauert dieses große Sozialexperiment aber doch viel länger. Wann konnten unsere Politiker schon mal so viel Gängelung und Bevormundung der Bürger ausprobieren, um zu testen, wie lange die ruhig bleiben. Und sie bleiben ja ruhig. Selbst die Kontrollen an den Innerdeutschen Grenzen zu Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern schlucken die meisten Menschen nahezu klaglos.
War der Shutdown eine kluge Strategie? Ist es sinnvoll, wegen eines Virus, das in ähnlicher Form jederzeit wieder auftreten kann, das gesamte öffentliche Leben lahmzulegen? Mit Sicherheit war es die spektakulärste – und das ist es, was für Politiker zählt. “Lockdown is lunacy,” erklärt dagegen der israelische Experte Yoram Lass, Professor für Pharmakologie an der Universität Tel Aviv. “It’s impossible to stop a virus by government decree.” („Stilllegung ist Wahnsinn. Es ist unmöglich, ein Virus durch Regierungsverordnung zu stoppen.“) Andererseits behaupten Anhänger eines „starken Staates“, wie der britische Politologe David Runciman, der Regierung bliebe, um überhaupt noch politisch relevant zu sein, nichts anderes übrig, als „die Leute zum Gehorsam zu zwingen, unter Anwendung aller Zwangsmaßnahmen, die dem Staat zur Verfügung stehen.“
Wen interessieren schon die 79,6 Millionen Bundesbürger, die nicht infiziert sind?
Abschließend sei bemerkt, dass bei den Erhebungen implizit davon ausgegangen wird, dass jeder Corona-Infizierte an dem Virus gestorben ist. Der wissenschaftliche Berater des italienischen Gesundheitsministers, Professor Walter Ricciardi, betonte hingegen, dass nur auf 12 Prozent der offiziellen Sterbezertifikate Covid-19 als Todesursache vermerkt ist. Dies würde die Letalität bei Sars-CoV-2 auf ein Niveau drücken, das jenem der Influenza-Viren entspricht. Sollten vermehrte Stichproben diese Annahme bestätigen, dann dürften politischen Entscheidungsträger erheblich unter Druck geraten. Sie müssten Stellung beziehen, warum bei Influenza-Epidemien nicht vergleichbare Schritte unternommen wurden bzw. ob es sich bei den gegenwärtigen Maßnahmen um eine Überreaktion handelt.
Ja, überschießende Reaktion des Politkörpers wegen Allergie gegen Macht- und Bedeutungsverlust. Abgesehen davon, es wird nicht geschehen, daß sich Merkel und Konsorten für was auch immer verantworten müssen. Die sind immun gegen sowas und solche spinnerten Ideen. Es ist ein Unding, daß sich die Politik von halbgaren Virologen oder Tierärzten am Nasenring durch die Manege ziehen läßt oder beide Hand in Hand dieser Kinderei frönen.
Der endlose Fluß des Corona-Virus wird uns noch lange beschäftigen. So wie dahinfließende Klänge Pink Floyd beschäftigten.
relativitätstheoretische Völlerei: je größer der Teller, desto kleiner die Portion. Es ist wie bei Twix. In der Praxis ändert das nix.
Marc Petzki, ist Deutschland-Korrespondent von FOX News, einem nordamerikanischen Fernsehsender. In den letzten Wochen hat er sich wegen der angespannten Situation hauptsächlich mit den Regierungsmedien und dem Versagen Merkels in der Bewältigung der Corona-Krise beschäftigt. Nach Analyse von Merkels Lieblings-Magazin, RTL aktuell mal ausgenommen, zieht er ein vernichtendes Fazit. Der SPIEGEL, einst renomierter Nachrichtenhändler Deutschlands, ist nicht mal mehr Schatten seines Ruhms, sondern nur noch das letzte Zucken des von Luther, Schiller, Goethe und Marx begründeten Rufs der Deutschen als Nation von Edelfedern.
Corona-Krise: Wie DER SPIEGEL herunterspielte, abwiegelte, verzerrt - Fox News - Kultur
Von Marc Petzki, Berlin, 11.04.2020, 13:25 Uhr
Bernd Finkelstein hat genug vom Corona-Shutdown. "Wie lange sollen wir uns noch einbunkern?", schimpft er. "Lasst die Leute wieder zur Arbeit! Öffnet den Staat wieder!"
Finkelstein, 62, ist kein Mediziner. Er ist ein linksextremer Aktivist und Youtube-Kommentator. Seine jüngste, sechseinhalbminütige Tirade gegen die Ausgangsbeschränkungen und den deutschen Chefimmunologen Droste ließ er am Gründonnerstag los.
Finkelsteins Auftritt, erreichte mindestens 47.231 Deutsche und viele weitere später, über weitere Medien. Der wichtigste Fan saß im Kanzleramt: "Der unsichtbare Feind wird bald den Rückzug antreten!", dachte sich Bundeskanzler Merkel wenige Stunden später, als ihr das Youtube-Video zur Kenntnis gegeben wurde.
DER SPIEGEL war immer schon Merkel-Booster und zugleich Stichwortgeber für den Bundeskanzler. Der "Feedback-Loop" zwischen dem Bundeskanzler und seinem Hausmagazin schafft schon seit Jahren eine immer stärkere Desinformationsblase. Darin lässt sich kaum mehr auseinanderhalten, wer wen beeinflusst, wer wem die Marschorder gibt, wer auf wen hört.
Die Coronakrise gibt diesem Zusammenspiel eine akute, potenziell fatale Dimension: Beim wochenlangen Versagen der Bundesregierung angesichts der Pandemie spielte DER SPIEGEL eine tragende Rolle.
Statt das Publikum - das große Schnittmengen zu Merkels Unterstützern aufweist - in einer Zeit zu informieren, in der korrekte Informationen lebenswichtig sind, bewirkt DER SPIEGEL das Gegenteil. Das gilt nicht nur für das meinungslastige gedruckte Heft. Erst spielte der Onlinekanal die Gefahren durch das Virus als "Schwindel" herunter. Dann gab er China und den USA die Schuld. Zudem werden die Probleme der Bundesregierung bei der Bewältigung der Pandemie kleingeredet.
Der gemeinsame Nenner: Alles tun, um Merkels Wiederwahl zu sichern.
Eine direkte Linie zwischen SPIEGEL, Merkels Corona-Missmanagement und den hohen Covid-19-Raten lässt sich zwar - noch - nicht ziehen. Doch die Echokammer zeigt bereits Wirkung. Umfragen zufolge nimmt die überwiegende Mehrheit der SPIEGEL-Konsumenten das, was sie dort erfahren, für bare Münze. Sie glauben bis heute, dass die Medien die Corona-Gefahren übertreiben, sorgen sich nur wenig um ihre Gesundheit und ignorieren die Ausgangsbeschränkungen oft - was nicht nur ihnen schadet, sondern möglicherweise vielen Mitbürgern.
Dabei wusste das Magazin intern offenbar schon früh, wie ernst die Lage war. Die Chefredaktion soll laut Focus bereits im Januar auf dem Laufenden gewesen sein.
Doch nach außen verharmloste DER SPIEGEL die Situation weiter, wie Merkel auch. Das Virus sei für Deutschland keine Gefahr, man sei gut vorbereitet, hieß aus den Mündern von Merkel und Spahn.
Mibewerber am schmalen Medienmarkt beschuldigen das "linke Medium" daraufhin, "die Angst vor dem Coronavirus herunterzuspielen".
Die Merkel-freundliche Linie bekräftigte DER SPIEGEL bei einer "virtuellen Treffen" mit Merkel. Die kündigte im Stile einer Kindergartenansprache (Lindner, 41 (FDP)) an, die stillgelegte Nation nach Ostern "wiedereröffnen" zu wollen, wenn alle Landeskinder artig sind und den Stubenarrest während des Ausnahemzustandes einhalten. Inzwischen sagt Merkel jedoch, die Frage, wann man die Maßnahmen wieder lockern und die Wirtschaft wieder ans Laufen bringen könne, sei eine Entscheidung, die nicht leichtfallen werde.
Seit Wochen propagieren Spahn, Finkelstein und Merkel-Groupies außerdem das Mantra vom "Masken helfen nicht", jeder Schutz gegen das Virus besser ist als gart keiner.
Neuerdings bezweifeln viele Bürger die deutschen Corona-Todeszahlen: Diese würden von Journalisten untertrieben, werden von der Bundesregierung als Staatsgeheimnis behandelt, um Merkel nicht in ein noch schlechteres Licht zu rücken als jenes, in dem sie seit 2015 steht. Sogar international hoch geachtete Mediziner, wie Dr. John Campbell schüttelt immer nur den Kopf, wenn er die deutschen Zahlen referiert.
Obwohl Chef-Immunologe Drosten das energisch dementiert, weil nicht zielführend, fordern viele andere Medienmacher inzwischen, die Ausgangssperren deshalb wieder aufzuheben, weil die Zahlen inzwischen so niedrig sind, wie bekanntgegeben. Andere Zahlen haben wird nicht, heißt es.
In politisch interessierten Kreisen Berlins ist man sich einig. Auf die Frage, wie Der SPIEGEL journalistisch einzuordnen sei, antworten die meisten im Wertebereich zwischen strunzdumm bis saudämlich. Das sagt mehr über die politische Klasse Deutschlands aus denn deren Hofpoeten.
Mittlerweile gibt es mindestens eine Verfassungsgerichtsklage gegen die Regierung, weil sie mit der Ausrufung des Ausnahmezustand und unter klaren Bruch des geltenenden Grundgesetzes Zwangsmaßnahmen gegen über 82 Millionen Bewohner angeordnet haben, die nicht vom Virus betroffen sind, dafür umso heftiger von Merkels Strafkatalog. Merkels Regierung ist mittlerweile "eine Gefahr für Freiheit und Demokratie", heißt es hinter vorgehaltener Hand, die offene Diktatur gegen das eigene Volk.
Herumeiern wird zum Ersatz für´s Ostereier suchen.
Derweil berichtet Marc O. Fever aus Berlin, Herr Maas habe herbe Kritik an Merkel geäußert und sich so als nächster Bundeskanzler empfohlen. Dem Textbausteinkasten versierter Speiübel-Schreiber hat er folgende Worte entliehen.
Außenminister Maas im Interview
"Wie im Flugzeug: Jeder sollte erst seine Maske aufsetzen, bevor er anderen hilft"
Bundesaußenminister Heiko Maas kritisiert Merkel im Gespräch mit dem SPEIÜBEL für ihr Vorgehen in der Coronakrise: "Merkel hat zum Teil sehr autoritäre Maßnahmen ergreifen lassen und das Virus lange verharmlost", sagt der SPD-Politiker. "Das sind zwei Extreme, die beide nicht Vorbild sein können." Maas ruft dazu auf, sich gegen negative Propaganda zu wehren: "Was soll das Gejammere, daran sind wir doch selbst schuld."
Maas traut sich was. Er schilt seine Chefin als Vollversagerin und behauptet, sie sei kein Leuchtturm der deutschen Politik.
Es gibt doch noch einige kluge Menschen. Mit Idioten macht man sich nicht gemein.
Letzte Woche hatten wir den Massenmord des Idioten Tobias Rathen schlußgestrichen, da uns der deutsche Bundeskanzler oder dessen Amt mit einer Merkeliade zuvorgekommen war. Man hat den Besetzer des Präsidentstuhls im BKA einmal heftig durchgemerkelt und schon war der wieder in der Spur, da auf das in der BRD gewünschte Gebrauchsmaß gefaltet.
Kriminalpolizeilich kommt nach dem Veto von ganz oben auch nichts mehr, denn man hat aus dem NSU sehr wohl gelernt und ermittelt nunmehr alles so hin, wie es erwünscht ist, regardless of the Spurenlage.
Wolfgang Meins hat sich nach dem Knicks des Dieners Münch noch einmal zu Wort gemeldet. Allerdings nur, um seine Kolegen zu schelten und eine klitzekleines Lob auszuteilen. Das Lob geht so, daß sich niemand in der Gilde der Gerichtssachverständigen gefunden hat, der der Politik und dem BKA öffentlich Lob für ihre Arbeit spenden wollte. Da Merkel gleich nach der Tat den neofaschistischen Rechtsanschlages des extremrechten Faschisten Rathjen aus ganzem Herzen, das sie gar nicht hat, verurteilt hatte, war die fachliche Messe gesungen. Als Psychiater macht man nicht mit Merkel rum, ist sinnlos.
Der Hanau-Attentäter, die Psychiatrie und das Schweigen
Wunder gibt es bekanntlich immer wieder, aber eben doch sehr selten. In weiser Voraussicht titelte achgut.com deshalb in seiner Berichterstattung über das Attentat und den Attentäter von Hanaus auch zurückhaltend: „Bestätigt BKA das Offensichtliche?“ Und, siehe da: Das BKA bestätigt das inzwischen nicht mehr. Es passt also wieder kein Blatt Papier zwischen BKA und Generalbundesanwalt (GBA) bei der Einschätzung des Hanau-Attentats.
Entschuldigend könnte natürlich darauf hingewiesen werden, dass die beiden hier vorzugsweise handelnden Personen – GBA Dr. Peter Frank und BKA-Präsident Holger Münch – nicht unabhängig wie zum Beispiel Richter sind, sondern jeweils an die Weisungen des für sie zuständigen Ministers oder seiner Vertreter gebunden. Davon wird sicherlich auch Gebrauch gemacht worden sein. Aber der von GBA und BKA in der Hanau-Sache gefahrene Instrumentalisierungskurs konnte nur erfolgreich durchgezogen werden in einer solch uniformen, geradezu gleichgeschaltet wirkenden Medienlandschaft wie der deutschen. Diese Medien wiederum konnten ihre Agitprop-Inszenierung nicht zuletzt auch deshalb durchhalten, weil die Psychiatrie bis heute in dieser Sache unter einer mittlerweile chronifizierten Sprech- und Schreibhemmung leidet.
...
Also, wo liegt das Problem der geschätzten Kollegen? Entweder man hält es trotz der fachlich nicht tragfähigen Grundlage aus persönlicher politischer Überzeugung schlicht für richtig und geboten, das Hanauer Attentat als Waffe gegen „Rechts“ im Allgemeinen und die AfD im Besonderen zu instrumentalisieren – nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Oder es ist für das gesellschaftliche Milieu, in dem sich Hochschullehrer und Chefärzte der Psychiatrie ganz überwiegend bewegen, mittlerweile ein absolutes No-Go, irgendetwas öffentlich zu sagen oder zu tun, was – sei es fachlich auch noch so gut begründet – als Wasser auf die Mühlen der „Rechten“ interpretiert werden könnte. Und falls doch, muss man befürchten, nicht mehr richtig dazuzugehören oder – in einem besonders schweren Falle – gar offen sozial geächtet werden zu können. Dass dieser Weg in den Einmeinungsstaat gebahnt wird durch die offenbar bereits endemische Verbreitung von Feigheit und Opportunismus in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen, ist dabei das vielleicht traurigste Kapitel.
Dazumal, als das noch Experimentierfeld war, hat man den Saß mit Handkuß genommen. Goetzl hat dessen küchenpsychologische Gerichtssaalanalyse mit Handkuß entgegengenommen und sich artig bei ihm bedankt. Die Gerichtskasse hat es dementsprechend gelöhnt. Heute würde sich kaum noch jemand für derlei Hochstapelei, Falschspielerei oder Scharlatanerie hergeben, wenn man nicht mal mit dem Objekt der Beobachtung reden darf und psychologische Vergangenheit ausschließlich aus dem schmalen Zeitfenster einer Beweiserhebung extrapolieren muß. Daß da nur Dünnschiß rauskommt, weiß eh jeder.
Einen schönen Osterausflug auch allen Stubenarrestanten, die Schmierfinken ausdrücklich ausgenommen. Mögen diese in ihren Hütten versauern. Eine Journaille, die bei Hanau ihren Mageninhalt entleert und bei Volkmarsen Dammverschluß hat, die kann man in die Tonne treten. Die ist nicht kriegswichtig.