25. Juli 2020

Sehfehler der Rettungsmannschaft?


In Sibirien wird nach einer Antonow An-2 mit sechs Insassen an Bord gesucht, die seit Sonntagabend vermisst wird. Rettungsteams suchten bereits rund 1000 Quadratmeter aus der Luft ab.

tödliche Verblödung beim Spiegel


Corona-Gefahr zum Ferienende
Das tödliche Urlaubsmitbringsel
Matthias Bartsch, Felix Bohr, Lukas Eberle, Jan Friedmann, Annette Groß­bongardt und Cornelia Schmergal beschäftigen sich als Schriftführer beim Stürmer direkt aus dem Anal der Mitglieder der Bundesregierung und aller angeschlossenen Landesregierungen.

Am Freitag gab der Spiegel bekannt, dieses Sextett im Rahmen der Dienst­ausübung an tödlicher Verblödung erkrankt sind. Die sind nicht mehr zu retten.

Im übrigen warten wir noch auf die Zahlen, wieviele der rückkehrenden Urlauber erstens das Corona-Virus mit hinnahmen und auch wieder artig heimbrachten, wieviele von denen daran heftig erkrankten, und wieviele mit dieser heftigen Erkrankung noch einmal einen schönen Urlaub hatten, nun aber tot sind. Irgendwo müssen ja die Leichenberge rumliegen, bzw. -stehen, die die tapferen Schreiberlein prognostizierten. Wir warten auf die ersten Livebilder.

Wer bisher Zweifel daran hatte, daß es ein Leben nach dem Hirntod gibt, der Spiegel liefert die Bestätigung.
The virus did not swim to the United States.
Dr. John Campbell
Horst Lüning hat seine Risikoabwägung öffentlich gemacht. So sollte das eigentlich jeder für sich analysieren und sein Leben dementsprechend leben, damit er lebt.

24. Juli 2020

Lob des Kaufhaus

Nun ist es auch mir als langjähriger Kunde eines großen Internet­kauf­hau­ses passiert, ein Produkt umtauschen zu müssen. Da ich mit den "preis­wer­ten" Chinaprodukten schlechte Erfahrung gemacht hatte, fiel die Wahl diesmal auf eine deutsche, also chinesische Wertarbeit. Am Abend erhal­ten, ging das Teil am nächsten Tag gleich retour. Das alles wurde schnell und komplikationsfrei abgewickelt, kostenfrei und mit Ersatzlieferung binnen zwei Tagen zu meiner Zufriedenheit gelöst. Das neue Gerät funk­tioniert erst mal so, wie beschrieben.

Die sind inzwischen dermaßen fett und randvoll gefressen, daß sie sich wahrscheinlich solch diskussionlosen Umtausch leisten können. Ist ja auch ein Wettbewerbsvorteil. Hinzu kommt, daß ich das Teil, das, sag ich mal, eigentlich 120 Ocken in das eh schon große Haushaltsloch reißt, für 80 Euronen abgeschossen hatte. Täte ich es just erwerben wollen, kostete es wieder so viel. Die "gewonnenen" Euro kann ich gut gebrauchen, da sie an Fischbrötchen-, Bratwurst- oder Eisbuden gut umgerubelt werden kön­nen.

Oder ich kauf mir ein Fernrohr, um den Kometen Neowise zu beobachten. Gestern war klarer Himmel, der Große Wagen sehr gut zu erkennen, der untere Achsenstern gerade noch so. Da der Komet unterhalb der Achse des Gefährts seine Bahn zieht, konnte ich ihn nicht sehen, da mir die Bebauung Marzahns einen Strich durch die Beobachterlinse macht. Ich müßte erst einige Kilometer radeln, um die freie Sicht auf das Spektakel zu haben. Dann kämen noch Stativ und viel zeit hinzu.

Mach ich nicht. Ich habe dann lieber verpennt, wie Michael White das Match gegen Jamie O’Neill doch noch gedreht hat, denn beim Stand von 3:5 bin ich in die Heia, um gegen 1 Uhr den nächsten Fotoversuch zu starten, der wieder nichts wurde. Das war das bisher beste Match, läßt man mal das Weiterkommen von Jimmy White außen vor.

als Ringo mal den Ozzy machte



Ringo Starr "Instant Amnesia"

Habe ich bei den im Walisischen beheimateten Wissenschaftlern gefun­den, der Frau Doktor Diefenbach, die sich in einem sehr langen Post da­mit beschäftigt, warum im nächsten für die BRD gültigen ICD (Katalog der Krankheiten) eine Änderung bei Demenz stattfinden wird. Um mehr Forschungsgelder abgreifen zu können, denn ab dann wird es auch De­menz­ge­fährdete geben und bezüglich dieser läßt sich darüber forschen, was Prävention bringt. Bei Dementen bringt sie ja nichts mehr.

Don Alphonso
Das Risiko, sich mit der Seuche anzustecken, war in Deutschland während der letzten 7 Tage übrigens doppelt so hoch. Meines Erachtens ein klares Zeichen, dass die harten Restriktionen in Italien auch wirken.
Tricksen mit Zahlen. Wenn man das nicht in das Zahlengewirk einordnet, dann ist so eine Aussage inhaltsleer, denn was ist das doppelte Risiko von Null? Immer noch Null. Außerdem ist es keine Seuche, sondern eine grippale Coronainfektion, wie andere auch, die allerdings zum ersten Mal in der Geschichte grippaler Massenfektionen anders behandelt wurde. Diesmal waren nicht die Ärzte zuständig, sondern Politiker unter Anlei­tung eines Tierarztes. Die haben, da keine Ahnung, alles nur schlimmer gemacht.

Zu deutsch, eine Infektionsrate von 5 auf 100.000 ist pillepalle.

Und wer sich jetzt wundert, daß die Medien es auf einmal berichtenswert halten, daß jemand mit Sommergrippe aus dem Urlaub wiedergekommen ist, der soll sich weiter verblöden lassen. Das gab es immer und überall, das mit der Sommergrippe, war nur nie eine Horrormeldung wert.

Unabhängig davon ist jeder selbst für die Einschätzung eines Risikos für sich selbst verantwortlich, muß es suchen, tolerieren oder eben vermei­den, je nach Ergebnis der Einschätzung. Tagesschau, heute und BILD sind neben all den anderen staatlichen Verblödungsangeboten keine sonderlich gute Orientierungshilfe. Rolf Kalb sieht das exakt genauso.
Das ist natürlich unbefriedigend, aber mehr ist in dieser neuen Situation derzeit nicht drin. Und dabei gebe ich gerne zu, dass zum Beispiel meine Frau und ich größere Veranstaltungen meiden, um eben das Risiko für uns persönlich so gering wie möglich zu halten. Aber das ist eine Entscheidung, die jeder und jede für sich selber fällen muss.
Dr. Campbell hat wieder mal einige Studien diskutiert. Eine hat unter­sucht, ob Aerosole das Virus übertragen können. Prinzipielle ja, aber die Virenlast scheint zu kleine, um eine ausgewachsene Infektion oder gar Krankheit zu provozieren. Schmierinfektionen sind durch belastbare Studien bisher auch nicht nachgewiesen. Bleibt als einziges die Tröpchen­infektion (Droplets), mit der genug Virenlast auf den Feind gegenüber transportiert wird. Das sind Ausatmen, Sprechen, Husten, Niesen, im weitesten Sinne sich beschnäuzeln, wie ich vor Wochen schrieb. Dieses Risiko muß man bewerten können und dann sein Verhalten danach rich­ten. Dann hat er sich mit der in Europa verbreiteten Mutation des Corona-Virus beschäftigt. Das lohnt sich auch, weil dort dargelegt, daß ein Impf­stoff alle Corona-Viren diesen Typs angreift, weil er das Spike-Protein angreift und unwirksam macht. Das ist der Docking-Stachel, mit dem in die menschlichen Zellen eingedrungen wird.

Hatte ich schon erwähnt, daß Schmierfinken und Antifa widerliches Gesindel sind?

23. Juli 2020

Stammbaumforschung: kritisches Gegenüberstehen



Jenny O'Connor: Der letzte Mohikaner (The Last of the Mohicans) bei Bratwurst und Bier
107 rbbtext Sa 18.07.20 13:05:17

Marzahn hat besonders viele russischstämmige Einwohner, die Homosexuellen oftmals kritisch gegenüber stehen.
Ich wäre dankbar, wenn mir jemand mit fundierten Kenntnissen der deutschen Sprache diesen Propagandafurz ins Deutsche übersetzen könnte, sodaß auch ich das verstehe. Einige Dinge habe ich schon selber rausgekriegt.

Marzahn hat sowieso viele Einwohner. Hellersdorf auch. Zusammen sind das noch viel mehr. Marzahn hat auch viele stämmige Einwohner*, davon auch einige, die russisch können. Ich bin ja in Marzahn viel zu Fuß unter­wegs. Ich habe aber in all den Jahren, in denen hier stämmige Einwohner wohnen, einen solchen einem Homosexuellen gegenüberstehen sehen, und somit auch nicht kritisch.

Was also will mir der staatlicher Verblöderfunk RBB sagen?
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Neulich meinte ein nicht ganz so stämmiger Einbeiner, er könne sich mit dem Volk anlegen. Da hat er die vielen kleinen Händler nicht bedacht, die sich wie deutsche Eichen im besten Alter zum Schutz der Bevöl­ke­rung aufstellten, ein Stamm neben dem anderen. Da waren alle Regionen der Welt dran beteiligt, von Alanya über Krasnogorsk bis Biesdorf. Mindest­größe war 1,90 Meter und Brustkorb wie Sworznägga oder ein auf volle Größe aufgeblasener Maas. Ich denke, auch die Gewichtsklasse von 100 Kilo und mehr spielte bei der Abwehr des Angriffs eine Rolle. Passiert ist gar nichts, denn die Chance für den Angreifer stand in allen erdenklichen Überlegungen und Kräftekonstellationen zu Null. Immer.

Danisch über NSU 2.0 Drohmails



Hadmut Danisch hat sich mal Gedanken über eine Thema gemacht, über das sich Diskussion nicht lohnt, da man die Fakten nicht kennt. Es han­delt sich wesentlich um eine esoterische Katholenmesse, die da von Staats­funk und -print abgefeiert wird, routiniert runtergesponnen wird wie der Faden der Spinnmaschine für das Gewirk, nur spinnen die Staatspropagandisten Gewürg.
Ich habe deutlich mehr linke als rechte Leser, die allermeisten (>90%) aus einer bürgerlichen Mitte, die weder rechts noch links ist. Einige der „Rechten” schrieben mir aber (vor diesen Mails), es gäbe keinen „NSU”, jedenfalls nicht als Organisation, nicht oberhalb höchstens der Einbildung von ein paar Spinnern. Unabhängig davon, wieviel Glauben man dem schenken mag, und ich kann auch nicht beurteilen, ob es einen NSU gab oder nicht, lässt sich damit zumindest bezüglich der Außendarstellung festhalten: Die Linken reiten unentwegt auf „NSU” herum, die Rechten bestreiten, dass es den gab. Wohlgemerkt: Mir geht es nicht darum, ob es den tatsächlich gab, sondern darum, wie man sich und den Gegner jeweils darstellt. ...

Auffällig ist auch, wie eilig es alle haben, Diagnosen loszuwerden, die allesamt dem feministischen Kampfstil entsprechen, obwohl man doch noch gar nicht weiß, woher die Mails kommen und ob sie echt sind. Wo­möglich aber entsprechen die Mails ja gerade deshalb exakt feministi­schen Feindbildern, weil sie nach feministischen Feindbildern formuliert wurden.

Der Sender für zweckgebundene demokratische Fakes (ZDF) hatte dann auch ein Faksimilé im Angebot, das in der Anrede "Aktivist_innen" enthält.
Nur Linke verfügen nämlich über einen Hochschul-, Literatur-, Ideologie-, Medien- und Sprachschatzapparat, der Leute auf einen bestimmten Sprachgebrauch hin trainiert und ihnen einen isoliertes Umfeld gibt, in dem ein abweichender Sprachgebrauch zum Standard werden kann, während ich das bei Rechten nicht sehe. Es gibt keine Studienfächer und Abschlüsse, keine Bibliotheken, keine Professoren für rechte Ideologie, und es kommen auch keine Sendungen im Fernsehen. Institutionalisiert und mit der Staatsinfrastruktur verflochten sind nur Linke, weshalb der­zeit nur Linke zu einem phrasenhaften, ideologischen, schablonenhaften Sprachgebrauch kommen, der über kleinste Personenkreise hinausgeht. Immer dann, wenn es zu phrasenhaft ist, auf der Wiederholung immer gleicher Begriffe beruht, richtet sich mein Verdacht deshalb nach links. Einfach die Erfahrung.
Naja, auf ZDFinfo laufen Führer und Spießgesellen immer noch rauf und runter, insofern gibt es genügend mediales Futter.

Der Danisch hat schon irgendwie Recht. Zu 99,999% suhlen sich die Antifa und all ihre Gliederungen in dem NSU-Dreck. Das ist ihr Baby und das lassen sie sich von niemandem streitig machen. Sie haben da eine Schuldkultindustrie aufgezogen, die Geld ausscheißen muß, damit einige wenige dieser Antifa ein lecker Leben führen können. Und ehe ihnen das Propagandakind wegstirbt, hauen sie es immer und immer wieder an die künstliche Beatmung. Da ist noch Saft drin, der noch nicht abgemolken wurde.

22. Juli 2020

Haldenwang und Tradition

Götz Kubitschek
Haldenwang setzt die Traditionslinie derjenigen fort, die über Andersdenkende wie über eine Krankheit denken und sprechen.

Ermittlungspleite zum Terroranschlag auf das Oktoberfest

Aus Video Nr. 2 - Am Ende

KHH redet sich die deutsche Kriminalpolizei schön. Der seift den jungen Burschen ein, daß es eine Freude ist, zuzuhören. Das muß ein Wesenszug der Franken sein, andere einzuseifen. Söder kann das auch sehr gut.
Es gibt ja beim Verfassungsschutz eine Abteilung für Legendenbildung. Zu was denn? Die Leute verleumden.

Wir haben einige Märchenerzähler vom Verfassungsschutz die zielge­richtet Vernichtungsmärchen erfinden und [???] machen.

Auf der anderen Seite haben wir aber eine reguläre Polizei und das laß ich mir nicht nehmen.

Die reguläre Polizei ist immer noch anständig, hochanständig, und das lasse ich mir auch nicht nehmen.

Ich war ja auch im Gefängnis, nicht wegen dieser Sache, auch, fragen sie mich nicht warum, ich weiß es selber nicht.

Auf jeden Fall war ich lange genug im Gefängnis, weil ich angeblich eine politische Gefahr war. So.

Auch in den Gefängnissen sind die Beamten in einer Art und Weise korrekt, daß ich nur den Hut ziehen kann.

Und auch unsere deutsche Polizei einschließlich, soweit meine Erfah­run­gen reichen, die Staatsschutzabteilungen sind auch Polizei und in Ord­nung.

Bei den Landeskriminalämtern ist es nicht ganz so einfach. Wir sehen ja auch oft in Krimis, daß die oft eine üble Rolle spielen.


Der Oktoberfestanschlag in München 1980 titelt der zum Ende seiner Schriftellerlaufbahn hin immer schlechter dichtende Wetzel für heise, wo er auch als lola123 unterwegs ist. Oder er läßt dichten.

Apropos Lola.
It's a mixed up, muddled up, shook up world
Except for Lola

The Kinks
Man mag fast ausrufen, endlich mal was richtig ausgedacht, dann klopft aber jemand an die hintere Schädelwand und meint, er hätte ja auch Terroranschlag schreiben können, statt Papierkorbvorfall bei der Wiesn, so viel Platz ist auf dem Heise-Server noch, daß das da hinpaßt. Und es paßt sowieso, denn es war ein Terroranschlag.

Schade, denn nach dieser kleinen Unterlassung geht es im Schriftsatz des hoffnungsvoll gestarteten Nachwuchsschrifstellers nur noch abwärts.
Vom irren Einzeltäter, zum Schutz des Staatswohles bis zur Einstellung der Ermittlungen (1980-2020)
Irrer Einzeltäter war nie die These der zahlreichen Ermittler, sondern Futter für die Schmierfinken, damit die sich was aus dem Arsch ziehen. Den Schutz des Staatswohls haben nämlich genau die mit ihren Horror­mär­chen besorgt, allen voran die Linken mit Ulrich Chaussy an der Spitze. Für ihre Leistungen zum Staatswohl wurden sie ordentlich mit staat­li­chem Blech behängt und fürstlich entlohnt. Es läßt sich gut leben, wenn man die richtigen Staatsschutzthesen aufschreibt. Einstellung der Ermitt­lung ja, aber da fehlt eine außerordentlich wichtige Entscheidung, jene des Generalbundesanwaltes.
Gundolf Köhler handelte aus einer rechtsextremen Motivation heraus.
...
Nach dem Ergebnis der Ermittlungen hat Gundolf Köhler am Abend des 26. September 1980 gegen 22:20 Uhr eine Bombe in einem Abfallkorb im westlichen Bereich des Haupteingangs zur Festwiese abgelegt und zur Explosion gebracht. Hierdurch wurden zwölf Besucherinnen und Besucher des Oktoberfests getötet und 221 Personen zum Teil schwer verletzt.

... ist festzuhalten, dass es keine konkreten Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Beteiligung weiterer Personen als Mittäter, Anstifter oder Gehilfen bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung des Anschlags durch Gundolf Köhler gibt.
So einfach lassen sich Verbrechen aufklären. Die Abgeordneten des Bun­destages beschließen am 22.11.2011 die Uwes schnell mal zu einer Mör­der­bande. Der GBA entscheidet einfach mal so, daß Gundolf Köhler die Planung, Vorbereitung und Durchführung des Anschlags ganz alleine gestemmt hat und beleidigt damit den Intellekt vieler kluger Menschen, abgesehen davon, daß der Chefankläger Merkels gar nicht befugt ist, eine solche Entscheidung zu fällen. Noch obliegen die den in der BRD tagen­den Gerichten.

Ich lasse mal die Denkschwäche des Generalbundesanwaltes (seines Ghostwriters) außen vor. Auch er erliegt dem Lieblingsfehler der Linken, behauptet Falsches und plappert demzufolge Beliebiges daher.

Daß Köhler die Bombe dort abgelegt hat, mag man er ja noch fieber­phan­tasieren dürfen. Daß er sie zündete, dafür gibt es keinen Beleg, keinen Ermittlungserfolg, denn wes Bauart und Funktionalität der Zünder war, das blieb verborgen, wurde nicht aufgeklärt, durfte nicht aufgeklärt wer­den bzw. ist Staatsgeheimnis, weil es zu den Falschen, dafür richtigen Tätern führt.

Es gibt mehrere solcher abstruser Logikfehler, die dem Schriftführer des Generalbundesanwaltes unterliefen. Weiter mit Wetzel.
Der Terroranschlag auf das Münchner Oktoberfest ereignete sich am 26. September 1980. Dazu wurden 1,39 Kilogramm TNT (also gewerblicher Sprengstoff) in einem Mülleimer deponiert. Das Ziel war es, wahllos so viele Menschen wie möglich zu töten. Dreizehn Personen wurden ermordet, über 200 zum Teil schwer verletzt.
Welches Ziel die Täter mit dem Terroranschlag verfolgten, das wissen nur die bzw. deren Auftraggeber. Wetzel weiß es unter Garantie nicht. Der GBA schreibt von 12 Toten, Wetzel von 13. Es ist nicht Aufgabe dieses Posts, diese inhaltliche Differenz aufzuklären. Sollen sich die beiden Logikrecken miteinander streiten. Ich halte mich da raus.
Nachdem der Name des "Einzeltäters" bekannt war, Gundolf Köhler, und Informationen über seine neonazistische Gesinnung und seine Kontakte zu neofaschistischen Organisationen nicht mehr zu verheimlichen waren ...
Köhler hatte keine neonazistische Gesinnung. Er war ein Jugendlicher in der Phase der Persönlichkeitsbildung, hat jede Menge ausprobiert. Die Gesinnung wurde ihm angedichtet.
In der Einstellungsbegründung sind zwei Dinge von besonderer Bedeu­tung. In einem zentralen Punkt widerspricht das Gericht dem Urteil aus den 1980er Jahre deutlich: Gundolf Köhler war kein "verwirrter", unpo­litischer Attentäter, sondern ein Neonazi mit einem faschistischen Welt­bild.
Solch hanebüchener Unsinn kommt heraus, wenn man den Text des GBA nicht kennt.

Es gab jüngst keinen Gerichtsprozeß, der ein Urteil fällte. Die Entschei­dung traf der GBA. In dessen Text findet sich das Wort faschistisch in all seinen Facetten kein einziges Mal. Das ist freie Dichtung, aber gelogen.
... Fakten, denn diese machten einen neonazistischen Anschlag, der von mehreren Personen geplant und ausgeführt wurde, viel wahrscheinlicher ...
Es gibt keine Fakten, die diese These stützen. Gäbe es diese, hätte Wetzel sie ja genannt. Um präzise zu sein, wenn man die Einzeltäterthse verwirft, wie es Wetzel tut, dann bleibt unterm Strich nur ein Ergebnis:

Der Terroranschlag auf das Oktoberfest wurde nicht aufgeklärt. Der Generalbundesanwalt hat Gundolf Köhler als Täter festgelegt.

Aus Falschem oder dem Nichts folgt Beliebiges. Wetzel und der GBA führen es uns ja tagesaktuell vor, wie sie ihrem Nazifetisch frönen.
Die Einzeltäterthese macht immer dann "Sinn"
Das ist übelstes Pennälerdeutsch, gruselige Schmiererei. It makes sense, das darf der englische Muttersprachler sagen. Im Deutschen heißt es immer noch: Es ist sinnvoll, einen Einzeltäter zu bevorzugen. Das erspart Kosten und Zeit bei den Ermittlungen. Die kostenintesiven Begründungen kann man den Linken überhelfen. Die denken sich übelsten Trash aus, um ihre Groupies bei der Stange zu halten und die Kuchenkrümel vom Teppich unter dem Regierungstisch zu schlecken.
Auch seine engen Verbindungen zur neonazistischen "Wehrsportgruppe Hoffmann/WGH" waren den Ermittlern bekannt, was auch zahlreiche Zeugen zu Protokoll gegeben hatten.
Es gab keine engen Verbindungen zur WSG. Wetzel lügt.
Zeugen hatten mindestens zwei weitere Personen an jenem Mülleimer gesehen, in dem die Bombe platziert worden war. Eine Zeugen­beo­bach­tung, die so präzise war, dass sie auch von einem Streit zwischen drei Personen berichten konnte. Der ehemalige Beamte, der sich als Zeuge bei Rechtsanwalt Dietrich meldete, würde nicht nur die bisherigen Zeu­genaussagen bestätigen. Er würde den Tatablauf um ein entscheidendes Puzzle ergänzen.

Der Beamte war am Tag des Oktoberfestanschlages mit fünf weiteren Arbeitskollegen auf dem Weg zur Wies'n. Kurz vor der Detonation stan­den sie zusammen vor dem Ausgang des Oktoberfestes. In dieser Zeit beobachtete er "einen jungen Mann, der zunächst zu einem schwarzen Auto gegangen sei, das am Bavariaring geparkt war. Darin sollen vorne zwei, hinten mindestens eine Person gesessen haben. Mit diesen habe er durch das heruntergekurbelte Fenster gesprochen. Dann sei der Mann, den er bis heute sicher für Gundolf Köhler hält, zu jenem Papierkorb gegangen, in dem dieser den Ermittlungen zufolge die Bombe zündete."
Tja, daraus ließe sich eine treffliche Arbeitshypothese erstellen, die hier nichts zur Sache tut.
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Bonus für all jene, die bis hierher durchgehalten haben.

Wer denkt, mit Wetzel (und Moser) sei der intellektuelle Tiefpunkt linker Staatsschutzpropaganda erreicht, der irrt. Es ist ein illustrer Kreis, der dem GBA alles abkauft, solange die Lutscher kostenlos sind.

Reinhard Müller schaut mit seinem Kopf gerade noch so aus dem Loch der Staatschutzlatrine heraus, um einen ganz üblen Exkrementetext abzulassen. Genau das ist es, wofür Staatsdiener die Schriftsteller so lieben.

Und wo Terrorismus nicht weit weg ist, da ist der als Terrorpropagandist verurteilte Yücel nicht weit. Der muß schließlich seine von Merkel erkaufte Freilassung türkische Lira für Lira abstottern, Wort für Wort, Satz für Satz.

CharlosMolinero 18.07.2020 08:30
Re: Gegen den Einzeltäter spricht daß Herr Köhler dort selbst verstarb, Gründe:

K. wurde beseitigt um Zeuge loszuwerden und einen "Täter" zu liefern, offenkundig.
Der hatte weder Kenntnisse noch Material dafür.
CharlosMolinero 18.07.2020 08:28
TNT war und ist Zuschlag,

aber sonst kein gewerblicher Sprengstoff.

Und zum Fall: Eine so komplex gebaute USBV muss man erstmal herstellen können. Selbst beim Guss des Sprengstoffs ist einiges zu beachten.

Und damals waren alle "Haupt- und Nebengelasse des K. komplett TNT-spurenfrei, Hinweise auf Verstärkerladung und Zünder ergaben sich nicht...
Sehr unwahrscheinlich das Konstrukteur und Auslöser im K. zu suchen sind.
blu_frisbee 18.07.2020 11:21
Re: Irrer Einzeltäter?

Die erste Schuldvermutung gab FJS ab, daß es pöhse RAF-Terroristen gewesen seien. Das ließ sich aber bis zur Wahl nicht durchhalten.
Dh, der erste ders für eigene Zwecke nutzen wollte war FJS indem ers den "Linken" attributierte,"links" war für FJS alles außer ihm.
CharlosMolinero 18.07.2020 08:38
Re: Staatliche EInzeltäter & -fälle haben in der BRD System

Ja, der K hat Jahrzehnte vor dem "NSU" Phantom geschaft ohne jede Kompetenz und Umgangserfahung spurlos TNT zu giessen und den Rest der USBV zusammenzubauen.Praktischerweise steht er bei Umsetzung gleich daneben. Man wusste damal wie man teure Verfahren spart!
Naturzucker 18.07.2020 13:27
Juristen betreiben gerne Begründungsfindung statt Rechtsfindung

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir in Deutschland keine unabhängige Justiz haben. Und selbstredend läge es im Interesse jedes Staatsanwaltes, eine eventuelle Beteiligung oder Verstrickung staatlicher Stellen in so ein Attentat zu vertuschen.

Erst einmal wäre dies seiner Karriere abträglich und zweitens würden viele Staatsanwälte alleine schon aus Überzeugung so handeln
stadtFux 18.07.2020 14:16
Motivation

handelte der Attentäter Gundolf Köhler damals aus einer rechtsextremistischen Motivation heraus

ein Euphemismus für geheimdienstliche Hintergründe bzw. Verstrickungen
Ego Zentrik 18.07.2020 21:20
Woher will der Autor das wissen?

Das Ziel war es, wahllos so viele Menschen wie möglich zu töten.

Außer er ist der Täter und geständig!

21. Juli 2020

Söder: der Selbstparodierende

Der Selbstparodierende ist etwas gänzlich anderes als der sich selbst paro­dierende Bayernchef. Söder war mit seiner Madame auf Schloß Herren­chiemsee und ließ sich dort malen.
Hier parodiert Söder nicht nur den Sonnenkönig und den beim Anblick solchen Missbrauchs in seinem Grab vermutlich rotierenden Kini. Er parodiert zugleich sich selbst und die postdemokratischen Verhältnisse seiner Zeit. Da ist einer maßlos betrunken von sich selbst, maßlos süchtig nach sich selbst und lebt es hemmungslos aus. Weshalb hindert ihn keiner daran? Man darf gewiss sein, dass irgendwo in der Tiefe des Raums auch schon ein Dr. Gudden (der Psychiater, der mit Ludwig starb) lauert und sich Notizen macht.
Sag ich doch, Söder hat bisher eine höchst unterdurchschnittliche Perfor­mance hinlegt. Der ist nichts weiter als ein Blender vor dem Herrn. Was der kann, kann jeder Amtsbote genauso gut oder sogar besser erledigen.

Carl Christian Jancke zerlegt den Mythos des fränkischen Bayernhelden anhand der nüchternen Zahlen. Das Corona-Virus wurde von den aktuelle herrschenden Gestalten als willkommener Anlaß für ein bißchen Hitlerei genutzt. Was China kann, das können wir seit Hilter schon lange. Da las­sen wir uns von nie­man­dem die Weltführerschaft streitig machen. Einen sachlichen Grund für die über­­schießende Reaktion hat es zumindest in der BRD nie gegeben. Ab­züg­lich des Fakts, daß durchaus die Gefahr bestand, daß die Inten­siv­stationen gecrasht werden, weil der Anfall schwer Kranker auf kurzem Zeitraum zu groß geworden wäre. Auch das hätte aber die Schließung der Nation nie erforderlich gemacht. Ein gutes hatte Corona sehr wohl. Nun wissen wir, daß in Merkel, Söder, Laschet und Müller, um nur einige zu nennen, ganz viel Hitler drinsteckt und jederzeit rauskucken kann, und im Führungsgremium des RKI ganz viel Dummkopf.

Was nicht jeder Amtsbote kann, ist den Snookerball so zu treffen, daß man das Match gewinnt. Heute beginnt die Snooker-WM, zuerst mal mit den Qualifikationen für die Endrunde im Crucible. Mangels Konkurrenz auf dem Livesportmarkt überträgt Eurosport das erstmalig in voller Län­ge, ehe es am 31.07. mit den letzten 32 Recken weitergeht. Dann sind jetzt im Grunde 4 Wochen Snooker ohne Pause.

Einen schönen Sommer auch euch allen da draußen.
Die Snooker-WM in Sheffield (31.07. bis 16.08.) wird 2020 vor Zu­schau­ern ausgetragen. ... Allerdings wird das Turnier aufgrund der Corona-Pandemie vor einer reduzierten Anzahl an Zuschauern stattfinden. Zuvor hatte die britische Regierung angekündigt, dass eine kleine Anzahl von Sportveranstaltungen ausgewählt worden, um die Rückkehr der Fans zu testen.

Phantasienamen in Corona-Listen

In Bayern werden Namenslisten für coronapflichtigen Eintritt von der Polizei durchforstet, um böse Schlingel einzufangen.
All jene, die der Meinung sind, dass es die Staatsorgane nichts angehe, wann und wo sie mit wem Essen oder Trinken gehen, dürften sich darin bestätigt sehen, wenn sie nur Phantasienamen in die Gästelisten eintragen.
Das will ich doch meinen.

Ich habe ja nun gottlob meine reichhaltiges Kartenkontingent für die Therme verlustfrei in Besuche umrubeln können. An der Kasse wurden mir die problemlos für den Tag umgetauscht. Und in die Liste trägt mein Jesus Maria oder eine andere Erfindung ein. Sag ich doch.

Sitzen* zwei ältere Damen neben mir im Solebacken an der frischen Luft. Die mit dem heftigen slawischen Akzent, also russisch, sagt, hier sind ja gar keine schwarzen Männer zu sehen. Man sieht sowieso sehr wenig Schwarze in Europa. Da pflichtete ihr die akzentfrei sprechende Deutsche bei. Naja, die wohnen ja auch zumeist in Afrika. Manchmal sieht man aber einen.

Ich nehme mal an, die hatten mal wieder Bock, einen echten großen Negerpimmel zu bestaunen. Sagt man ja so, daß die ein ordentliches Gehänge haben.

Die beiden trollten sich, sofort kam eine andere Schwatzgemeinschaft an meine Seite.

Das war alles privates Gewäsch, völlig uninteressant, doch beiläufig meinte dann eine, sie findet ja die Männer am interessantesten, die klug sind, die so von Geschichte und Naturwissenschaften und Politik jede Menge wissen und gut erzählen können.

Was es nicht alles gibt.
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* Das mit dem Sitzen im Solebecken (12%) ist nur so dahergesagt. Das ist eher Totes Meer light.

20. Juli 2020

"Trump ist zu fast allem fähig"

John Bolton im Interview: "Trump ist zu fast allem fähig"
So titelt eines der vielen deutschen Antitrump-Magazine, diesmal unter Federführung von Susanne Koelbl und René Pfister.

Dann schauen wir mal genauer hin, was dem Mann zuzutrauen ist.
"Wussten Sie", fragt ein Bekannter – und wir kommen damit zu den wichtigen Dingen –, "dass Barack Obama während seiner Präsidentschaft sein Golf Hcp. von 24 auf 13 verbessert hat? Laut CNN hat er offiziell über 300 handicapwirksame Runden gespielt, also Turniere. Das bedeu­tet, dass er mindestens dieselbe Anzahl an Übungsrunden gedreht haben muss, zuzüglich Trainerstunden auf der Driving Range. Wenn man be­denkt, dass er mit Golf im fortgeschrittenen Erwachsenenalter begonnen hat, ist diese bemerkenswerte Performance von Hcp. 24 auf 13 nur vor­stellbar, wenn man ein absolutes Ausnahmetalent ist, oder – das ist der Regelfall – wenn man mindestens drei Tage die Woche auf dem Platz steht. ...

P.S.: Trump spielt übrigens Hcp. 5, auch wenn es heißt, dass er hin und wieder mal schummelt, ...
Wenn ich mir eine Meinung über Trump bilden möchte, dann lese ich Trump und schau drauf, was für Gesetze er durchbringt usw. Da erübrigt sich der Blick in den Spiegel. Ich lese ja auch Marx, wenn ich mir eine Meinung über Marx bilde, und nicht den Danisch. Den lese ich manchmal auch, brauche ihn aber nicht, um mir Marx erklären zu lassen. Das kann ich selber viel besser. So eben auch bei Trump.

aus der Vergangenheit in die Zukunft schauen

Michael Klonovsky blickt aus der Vergangenheit in die Zukunft. Dafür bekommt er mindestens den Zorn der Sitten-, Tugend- und Moralwächter, des Kirchenvorstandes und der Parteileitung übergeholfen. Er ist aber fein raus. Zensurist Maas hat für ihn eine Sondergenehmigung erwirkt.
Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein fundamentales Prinzip. Es darf keinen Einschränkungen unterliegen.

19. Juli 2020

Mauern



Coverversionen, so behaupte ich wieder und wieder, funktionieren nicht, weil das Original entweder schon gut genug ist und keiner wohlfeileren Version bedarf, oder aber so schlecht, daß sich Hand an fremdes Kultur­gut anlegen nicht lohnt.

Manchmal funktioniert es aber doch erstaunlich, dann auch noch so gut, daß eine durchaus bessere Version dargeboten wird, als sie der Erfinder der kleinen Klangwelt einst selbst im Angebot hatte. Es läßt sich trefflich drüber streiten, ob Tom Petty mit Walls oder Walls (No. 3) die bessere Interpretation lieferte.

Außerhalb jeder Streitkultur lieferten Angel Olsen und Hand Habits eine absolut stimmige Performance des Songs vom Bänkelsänger des India­nerkon­ti­nents ab.

Wer mal einen englischen Gentleman auf 180 sehen will, zieht sich die Stelle von vorgestern beim Dr. Campbell rein, wo er über den erschos­senen Maskenphobiker sinniert. Das Video gibt es u.a. hier.

Corona als Element der modernen Hitlerei, Instrument der Diktatur. Das ist halt sowas der Terroranschlag auf's Oktoberfest, NSU, Hanau, Halle, Lübcke oder der falsche Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz, falsch, weil ihn Merkels muslimische Freunde begangen haben. Da instrumentalisiert man Leichen ohne Ende.

Jetzt kommt ein ganz tief triefendes faschistisches Element, das sich auch des Führers Katholengesellen nicht hätten besser ausgedacht.
Spanien als Vorbild

Kanzleramtschef kann sich Staatsakt für Corona-Opfer vorstellen

Wie diese Woche die Spanier in Madrid - so könnte auch Deutschland Abschied nehmen von seinen Corona-Opfern, sagt Kanzleramtschef Braun. Das könne "ein gutes Zeichen für einen Schlusspunkt" sein.
Was für ein widerlicher Honk. Wir alle sind Corona-Opfer, und die dicksten Dinger stehen uns erst noch bevor. Ein Staatsakt unter Herbei­ziehung eines Eimers Krokodilstränen kann da auch nichts mehr retten.

Spanien, das weiß ich von meinen Kontakten, ist eine der verhaßtesten Francodiktaturen der Gegenwart, noch verhaßter als Macron oder Merkel. Das will was heißen. Braun, das paßt. All around your island there's a barricade (Tom Petty). China hat die KZs wieder aktiviert. Zum Schutz der Regierenden vor dem Volk. Und Merkel denkt über großflächige Aus­gangs­sperren nach. Das ist das Gleiche in klerikalem Gewand.

alles, was man über Fußball wissen muß



Die Antifa greift mit viel Liebe den Fußball an.
Preisträger ... in diesem Jahr ... der „DFC Kreuzberg“. Dieser Fußballclub für „alle Frauen, Lesben, Trans- und Inter-Personen“ hat sich zum Ziel gesetzt, “die von Cis-Männern dominierte Fußballwelt wachzurütteln“. Mit „Cis-Männern“ sind heterosexuelle Männer gemeint.
Na, dann rütteln wir ihn mal wach.

Steffi Jones fordert Trainerin als Jogi-Nachfolger

Laurenz
Brot & Spiele mit austauschbaren Gladiatoren. Profi-Fußball erinnert mich immer an den Film „Running Man“ mit Arnold Schwarzenegger
Julian Schneider
Seit Profifußball zur Propagandamaschinerie für „bunt“ und „multikulti“ verkommen ist, und so getan wird, als wären zwei Drittel der Fans Nazis und Rassisten, interessiert er mich nicht die Bohne mehr. Gilt übrigens auch für andere Sportarten. Ich habe mein ganzes Leben in verschiedenen Ligen Basketball gespielt, aber die „Haltung“ – zuletzt euphorisches Black Lives Matter unterwerfen – hat mich komplett von dieser Sportart zurückziehen lassen.
Denis Diderot 2018
Man schütelt verwundert den Kopf und schmunzelt über die Entwicklung – die, welche die Entwicklung von der Fankultur zum Event vorangetrieben haben, rebellieren?

Einen Weg zurück dürfte es nicht geben. Zumindest die Bundesliga, aber auch die zweite Liga sind zu Fernsehfußball geworden. Es sind Events zu denen Helene Fischer prima passt. Mit der Fußballkultur, welche die Fans lieben, hat das nichts zu tun. Ich habe seit sechs Jahren weder ein Bundesligaspiel noch ein CL-Spiel geschaut. Warum? Weil es öde ist. Werde ich zwangsweise Zeuge – in einer Gruppe – schaue ich nur mit einem Auge. Es ist langweilig.

Die, die sich jetzt am lautesten beklagen, die „Ultras“, haben diese Entwicklung befördert, nutzten sie doch bereitwillig gebotene Bühnen zur Selbstdarstellung. Auch die Spontanität der Fans, welche umso weniger nett je kreativer sie war, die wortwitzige Gesänge erfanden und entwickelten, haben die „Ultras“ auf dem Gewissen. Sie stehen auch für pc im Stadion – eine Entwicklung, die von den Clubs befördert wurden, denn hässliche Worte sind geschäftsschädigend. Dass Kinder aus Afrika aus ihren Familien gerissen werden und im kalten Europa wie Bauern auf dem Schachbrett verschoben und geopfert werden, hat selbstverständlich nichts mit Rassismus usw. zu tun.

Ultras stehen für Gleichschaltung der Fankultur und das gilt für die Optik, den Sound und die Inhalte.

Ultras machten aus Gärten mit Blumenfeldern und als Unkräutern verkannten Heilpflanzen schön ordentlich getorfte Friedhofsflächen.

Ultras halfen mit, die Ware fernsehtauglich und damit dem Massenpublikum – auch den Weinschorle schlürfenden Frauen – verkäuflich zu machen.

Ultras haben jedes Testosteron aus der Fankultur verbannt.

Ultras sind Cheerleader mit Bärten.

Jetzt wachen sie auf und sehen, was aus ihrer Kultur geworden ist – klebrige Zuckerwatte.

Richtiger Fußball findet unterhalb der Bundesliga statt – mit Stadionbesuch, Freunden und Leidenschaft und zuweilen auch noch spontanen Gesängen und Ideen.

Auch dort gibt es Ultras – dort haben sie aber nicht die Macht, denn das Fernsehen spielt keine Rolle.

Man muss sich halt entscheiden zwischen Event und Sport, zwischen Fankultur und Fernsehgehampel.
Lux Patria
Der Fußballzirkus ist nur noch eine lächerliche Dekadenzveranstaltung mit verlogenen, speichelleckenden Akteuren, vom Spieler bis zum Management. Zudem sind diese Söldnervereine nur noch Multikultibrüter, ohne jede Identifikationskraft. Und was die Fans betrifft: die gewaltbereite Ultra-Szene mit ihren ewigen Pyroszenarien, denen man angeblich nicht Herr werden kann, ist ein mit der linken Antifa verbandelter Anarchohaufen, dem es zuallerletzt um Fußball geht. Das verlogene Getöse von „Traditionsvereinen“ dient lediglich der Ausbeutung echter Fanbegeisterung zur Rufschädigung echter Mäzene wie Hopp, Kind, Mateschitz und einiger anderer. So schadet jeder jedem. Deutscher Fußball: macht nur noch wenig bis gar keine Freude, selbst in den unteren Ligen schwindet das Identifikationsgefühl. Was soll ein Münchner Verein namens „Türkgüçü“ in der 3. Liga ? Gibt es einen vergleichbaren Verein namens FC Schwabenstreich in der Türkei ? 1860 München ist ebenfalls bereits unterwandert. Und als ob all das noch nicht genug wäre: wenn deutsche Reporter der ÖR-Medien mit ihrem hysterischen Torgeschrei aufwarten, um ihre Samba-Kollegen aus Brasilien zu übertrumpfen und „lockere“ Weltoffenheit simulieren, wird es unerträglich. Was waren das doch für angenehme Zeiten, als sportjournalistisches Urgestein (kennt noch jemand Kurt Brumme ?) sachlich kommentierte und sparsam analysierte. Heutzutage verkommt die gute alte Sportschau zu einer politischen Hetzkampagne gegen imaginierte Rassisten – die diesen ganzen Quatsch mit ihren Gebühren auch noch bezahlen.
Macht alles keinen Spaß mehr.
Kurze Unterbrechung, um wenigstens einen einzigen züchtigungsgrund hervorzuheben, den gdg liefert.
da kann man jedes Wort unterschreiben.
Multikulibrüter (Mainz05 als Paradebeispiel) nehme ich in meinen Wortschatz auf.
Multikulibrüter hießen früher die Schüler, die an einem Vierfarbkuli knabberten und derweil über die Lösung eines komplizierten Problems brüteten.

Montesquieu
Profifußball wird zum alleinigen Tool der großen Sportwettenfirmen, die Fans wenden sich ab.
Die Firmen werden allerdings merken, dass mit E-Sport das Wettgeschäft billiger und zuverlässiger zu steuern ist, als mit dem überlebten Postcorona Fußball-Torso in Quarantänestationen.
Jan
Die Fans sind doch selber schuld. Sie haben jeden kommerziellen Firlefanz mitgemacht und kaufen die sauteuren Eintrittskarten wie warme Semmeln, dazu noch TV-Abos und Merchandising-Schnikschnak. Ihre geliebten Vereine sind aber nur noch Investment-Unternehmen im globalen Sport-Business mit austauschbaren Söldnern. Vor 30 Jahren hatten viele Erstligisten im Schnitt nur 18.000 – 25.000 Zuschauer pro Spiel, heute kommen selbst in der Zweiten Liga 50.000 Leute ins Stadion. Kein Wunder, dass die Vereinsbosse immer arroganter und abgehobener werden, denn sie wissen: das Produkt Fußball ist so beliebt, dass die Fans immer wieder angekrochen kommen, egal wie herablassend man sie behandelt.

Eigentlich würde dem Fußball mal ein Downsizing durch Zuschauerschwund gut tun.
groupie
Rummenigge ist die Marie Antoinette des Deutschen Fußballs: „Wenn ihr kein Brot habt, dann esst halt Kuchen!“
imapact
Zugegeben, ich habe leicht reden, denn Fußball interessiert mich nicht. Maximal zu Zeiten der WM, aber auch das ist vorbei, seitdem in dieser „Mannschaft“ genannte Gurkentruppe islamistische Erdofans die große Klappe führen durften und die linksgrüne Propaganda samt Erziehungsanmaßung Einzug gehalten hat.

Es gibt ein totsicheres Mittel, diese „Vereine“genannten Wirtschaftsunternehmen daran zu erinnern, wem sie ihren Reichtum verdanken: deren „Produkte“ einfach nicht mehr kaufen! Wenn die dann Monat für Monat vor weithin leeren Rängen dem Ball hinterherjagen, bleiben erst die Eintrittsgelder, dann die Sponsorengelder, dann die Gewinne aus Übertragungsrechten aus. Dann können sich die millionenschweren Balltreter überlegen, ob sie weiterhin nach Dubai jetten, um mal eben ein vergoldetes Steak zu essen wie vor einiger Zeit Ribery, um dann hinterher ihre Fans zu beschimpfen.
Aber, es ist wie bei den Wahlen, wo die (deutschen) Schafe ihre eigenen Metzger wählen: solange die Leute vor der Kasse Schlange stehen und Hunderte Euros für das Spektakel abdrücken, können die Absahner weiterhin ihre Geschäfte machen und denen auf den Kopf s…n, die ihnen das Ganze erst ermöglichen. Insofern: kein Mitleid.
Berny
Seit der Schiri mit einem Equipment ähnlich Robocop aufläuft hat BL-Fußball seinen Reiz endgültig verloren. Und daran sind die Fernsehsender schuld, die mit einem Dutzend Kameras mit Super-Slomo neben, über und unter dem Rasen anfingen jede Entscheidung des Unparteiischen zu kritisieren.
Abgerundet das Ganze von PR-Granaten wie „die Mannschaft“ mit ihrem emotionalem Neutrum, genannt Jogi.
Hätte mir nie vorstellen können, daß es mir deren Ausscheiden aus einem Turnier einmal derart egal sein würde.
Dann die Spieler: Werden in 20, 30 Jahren wohl gefragt:'“Welcher Knast oder welcher Verein? “ Wegen der Tatoos. Ist aber inzwischen sowieso zur Volksseuche geworden. Weit vor Corona und in der Regel ein ästhetischer Supergau. Da hilft auch ein wöchentlich wechselnder Hahnenkamm nichts mehr.
O.k., ich schweife ab… liegt wohl am Alter.
Dann diese von den ÖR oktroyierten Fairplay- und Rassismuskampagnen. Die pure Heuchelei.
Passend noch die Meldung heute, dass der VfB Stuttgart wegen Corona staatliche Hilfe beantragen will. Schon klar, schliesslich braucht man wohl ein paar Mios an Transferkosten für ein paar Mittelklassespieler um in der kommenden Saison die Klasse zu halten.
Na ja, beim Daimler wird’s künftig etwas eng, aber gibt’s in Stgt. keine Banken?
Ach so, die sind ja selber klamm….
Eine traurige Entwicklung.
Thomas Hellerberger
Bleibt also besser alle dabei, daß die Gewänder des Messi oder Havertz purpunen sind und sie Götter im Trikot. Was sonst würde Euch zerstreuen?

18. Juli 2020

Bauhaus Dessau: der kackende Hund



Ist das jetzt Bauhauskunst, oder kann die Kacke weg?

Yücel jetzt gerichtsamtlich Terrorpropagandist

WEGEN „TERRORPROPAGANDA“: „Welt“-Journalist Yücel in Türkei zu Haft verurteilt

Nun ist es amtlich. Yücel wurde als Terrorpropagandist verurteilt. Mich wundert das mitnichten. Der Fall hätte schön vor Jahren von einem Ber­liner Gericht so entschieden werden können. 2 Jahre und 9 Monate ist ein sehr großzügiges Urteil, das nur so vor Milde strotzt.

Jetzt muß man sich nur noch ein paar geschliffene Formulierungen aus­denken, wie man die Anrede wählt, falls man mal in die Verlegenheit kä­me, den zitieren oder in freier Rede wiedergeben zu müssen. Der als Ter­rorpropagandist verurteilte Yücel oder sowas in der Preisklasse, oder der wegen Terroropropaganda vorbestrafte Yücel.

Der Staatsanwalt geht in Revision, so heißt es mittlerweile, da er eine weitaus höhere Strafe als die verhängte für angemessen hält.

17. Juli 2020

die Wahrheit bekommt ein Wasserzeichen


Digitale Wasserzeichen sollen vor Fake News schützen

Fake News sollen durch das Verifikationssystem "Project Origin" schnell entlarvt werden können.
Wenn der informative Gehalt der Tagesschau oder von heute eh schon dünn wie eine Wassersuppe ist, dann steht dem Projekt Wahrheit 2.0 ja nichts mehr im Wege. Fürderhin werden die verpflichtenden Wahrheits­nachrichten der deutschen Stammhäuser alternativloser Weltbetrachtung zusätzlich noch mit einem Wasserzeichen versehen, so daß jeder ampelge­stählte Bürger sofort erkennen kann, daß alles andere Lüge sein muß.

Wie digitale Wasserzeichen vor Fake News schützen sollen, das bleibt das Geheimnis der Schlangenölexperten von Heise, der sich den Kriegsnamen Oliver Bünte gegeben hat. Sind wir nicht alle ein bißchen Indianer?

die AfD ist ja doch von Nutzen und Frommen

Schau an. Die AfD ist ja doch zu etwas nütze. Der erste riesengroße Erfolg für Demokratie und grundgesetzlich garantierte Gleichheit von Schniedel- und Muschiträgern.

Verfassungsrichter kippen Paritätsregelung in Thüringen


Parteien müssen in Thüringen ihre Kandidatenlisten für Landtagswahlen nicht abwechselnd mit Männern und Frauen besetzen. Das hat der Verfassungsgerichtshof in Weimar am Mittwoch entschieden und eine entsprechende Paritätsregelung im Landeswahlgesetz gekippt.

Damit war eine Klage der AfD erfolgreich.
Halten wir für die Geschichtsbücher fest: Auf Klage der AfD kippt das Thüringer Verfassungsgericht die linksfaschistische Muschiregel im Landeswahlgesetz.
So gesehen ist die AfD von den Thüringer Parteien die, die sich noch am ehesten an Grundrechte hält und für das Grundgesetz einsetzt.
Halten wir außerdem für die Geschichtsbücher fest. Am Personal des Thüringer Verfassungsgerichtes gibt es jede Menge Optimierungsbedarf. Sie werden dran arbeiten.
Eine zentrale Frage ist, warum man eigentlich dann, wenn man von „verfassungsfeindlichen Parteien” eigentlich nie von Die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen redet, die doch offenkundig und für jeden ersichtlich verfassungswidrige Gesetze durchsetzen und freie Wahlen sabotieren wollen.

Was, wenn nicht das, ist dann „verfassungsfeindlich”?

Wir dürfen davon ausgehen, dass man künftig noch mehr politischen Druck ausüben wird, um linksradikale durchideologisierte druchgeknallte verfassungsverachtende Feministinnen in die Bundes- und Landesverfassungsgerichte zu drücken, die alles tun werden, um eine sozialistische Räterepublik zu errichten.
Thomas Spahn
Mit seinem Urteil hat das Landesverfassungsgericht letztlich bescheinigt, dass die AfD im Thüringischen Landtag die einzige dort vertretene Fraktion ist, die in dieser Frage auf dem Boden der Verfassung steht.
Sehr schön, daß der parlamentarische Arm der Thüringer Faschisten auf­jault wie ein auf den Schwanz getretener Hund, den dieser parlamenta­ri­sche Arm der Thüringer Faschisten in Wirklichkeit gar nicht hat.

Dieses Jammern ist des Demokraten Lab.

[update 08:40 Uhr]

PPQ zu den Verfassungsfeinden
Verfassungsbruch ist in Deutschland traditionell Chefsache. Häufiger als jede andere Institution, sächsische Skinheadverschwörung oder ausländische Infiltrationskolonne haben gewählte Abgeordnete hierzulande versucht, verfassungswidrige Gesetze zu erlassen, verfassungswidrige Zustände zu dulden und als vermeintlich staatspolitisch gebotener Rücksichtnahme heraus rechtsstaatliche gebotenes Handeln zu unterlassen. Immer ist das gut gemeint und fast nie muss ein Beteiligter fürchten, der Verfassungsschutz hebe den Blick, um eine Systematik hinter den vielfältigen Versuche der Unterminierung der Grundlagen des Rechtsstaates zu entdecken.
[update 11:25 Uhr]

Den Richtern am Bundesverfassungsgerichtes ist es nach umfangreicher Auswertung vorliegender Schriftsätze gelungen, eine kriminelle Vereinigung von Verfassungsfeinden zu enttarnen. Nach enttarnung der umstürzlerischen Pläne wurden sie sogleich verurteilt.

Wer, in der BRD rudelnde Verfassungsfeinde sucht, wird am schnellsten im Deutschen Bundestag fündig und nicht bei den Luftgewehrnazis, die sich ein Generalbundesanwalt ausgedacht hat.

Präsident Wolfgang Thierse:
Ich schließe die Aussprache.

Wir kommen zur Abstimmung über den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Telekommunikationsgesetzes, Drucksachen 15/2316 und 15/2345.

Nun bitte ich diejenigen, die dem Gesetzentwurf in der Ausschussfassung mit der vom Berichterstatter vorgetragenen Korrektur zustimmen wollen, um das Handzeichen. – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Der Gesetzentwurf ist damit in zweiter Beratung mit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gegen die Stimmen von CDU/CSU und FDP angenommen.

Dritte Beratung

und Schlussabstimmung. Ich bitte diejenigen, die dem Gesetzentwurf zustimmen wollen, sich zu erheben. – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Der Gesetzentwurf ist mit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gegen die Stimmen von CDU/CSU und FDP angenommen.

16. Juli 2020

Roger Letsch wider die Merkelsche Hitlerei

Roger Letsch
Bei der Abschaffung der Maskenpflicht wird es unseren Politikern min­des­tens am Mut fehlen, denn jeder positive Test danach gälte in unserer ver­drehten neuen Weltordnung, in welcher einst mündige Bürger von Politikern die zuverlässige Ausschaltung des persönlichen Lebensrisikos erwarten, als gebrochenes Versprechen. Doch politischen ad-hoc-Ent­schei­dungen liegt weder Zauberkraft noch Wahrheit inne. Wir verbeugen uns vor einer Illusion, so wie Dorothy vor dem Zauberer von Oz. Es braucht gelegentlich einen Toto, der an den Vorhängen zieht.

Am erzieherischen, angstmachenden modus operandi der Medien ist nichts mehr zu ändern, aber man kann sie ignorieren und sich weigern, wie gewünscht moralisch zu Fackel und Forke zu greifen, wenn jemand aus der Reihe tanzt. Schlucken Sie ihren Ärger vielleicht besser herunter, liebe Leser, wenn jemand mal keine Maske trägt oder im Supermarkt abstandwidrig unter ihrem Arm durchtaucht, um ein Stück Butter aus dem Kühlregal zu fischen. Und sollte jemand zu zetern beginnen und mit der Polizei drohen, sagen sie am besten einfach und höflich „shut up!“.

... Wir brauchen die Querköpfe, Renitenten und Unangepassten, die uns an unsere Freiheit wie auch unsere Unterwürfigkeit erinnern und wie leicht es immer wieder ist, uns zu manipulieren und zu Konformismus zu erziehen. Egal zu welchem Zweck.
Fragolin
Wenn die Linksradikalen bei ihren Aufmärschen brüllen, Deutschland wäre ein „faschistischer Dreckstaat“, dann könnte es sein, dass sie recht haben. Sie haben nur nicht behirnt, dass sie der faschistische Dreck sind, der Deutschland erst zu einem macht. Womit auch.

Damien Lovegrave benutzt niemals das Histogramm



Die Bilder crashen ihm in den Tiefen, und das ist zur Hälfte unterbe­lich­tet, aber er liebt den Look der Brille, deswegen läßt er das so.
This is why I never use histogram.
Weil: Wenn du dir das Bild anschaust, dann siehst du, daß du keine wei­tere Belichtung im Gesicht benötigst.

Das Model sagt nur "Yeah".

Wenigstens einen Trick hat er verraten, mit dem man gute Fotos macht. Er schaut grundsätzlich durch den Viewfinder (Sucher), hebt für die Kor­rektur von Posen jedoch den Kopf und dirigiert das Model in die Position, die er haben möchte. Wenn er dann den Kopf zurückbewegt, verfolgt das Model ihn und sucht den Augenkontakt. Wenn er dann wieder am Sucher ist, gibt es die perfekte Linie des Augenkontakts. Genau da muß man aus­lösen.

Da fällt mir noch eine sehr schöne Rätselfrage ein. Welches Wort kann Dr. Campbell nicht aussprechen? Btw., er zürnt wieder mal Boris Johnson, weil der ein Delay von 10 Tagen für die Maskenpflicht in Einkaufsläden in seine Anordnung reingebastelt hat. Er lobt Trump dafür, daß er in der Öffentlichkeit Maske trägt. Neulich war wieder mal eine hochinteressante Besprechung eines statistisch bisher nicht untersuchten Phänomens, so daß ich mich da nicht verläßlich äußern kann, Kreuzimmunität gegen Coronavirus wegen anderer überstandener Infektionen oder Grippe­imp­fung oder allem zusammen. Da zürnte er mit der Wissenschaft, denn die Zahlen zu Grippeimpfung, Grippe und Covid-19 liegen ja vor. Wieso setzt sich da keiner ran und durchpflügt den Datenpool nach Erkennntnis?

Für den Herbst meint er, mit neuem Horrorszenario aufwarten zu können.