Your 10 year old daughter can do any of his beats. Although I love Charlie he is nothing to write home about
Nunnayer Beeswax
Jon Bonham beats all for backbeat. The sheer power. But Watts is only half a jazz drummer at best. At least his other half is stuck on ⁴4, wishey washey.. Bonham, on the other hand, nailed backbeats into your brain.
Jose Elias Zezito
The best alive metronome since almost one century.
Sebastian Payan
Ringo Dallas no offense to you, but if you asked any sane and self-respecting music fan, they would tell you that Charlie Watts is one of the greatest rock drummers to ever beat the skins of a kit. There might be more technically talented drummers and more popular drummers, but he is still a legend, and a cornerstone that has helped hold together the greatest band of all time. You realize he’s the drummer for The Rolling Stones, right?
Zum internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse des Jahres 2020 hat Wenzel das Lied zur Zeit: Wenn nur diese Fratzen nicht wären.
Früher ging man noch zur Schule und schrieb es so, wie man es gelernt hatte. Die olle Zicke von der vierten Bank mit den Zöpfen war doof und hieß Corinna. Ergo kreide man an die Mauer des Schulhofes völlig korrekt, stimmig, stilsicher und der Wahrheit entsprechend: Corinna ist doof. Heute, wo man an Freitagen die Schule schwänzt und lieber mit den Kumpels oder der Gang abhängt und seit Merkel die Schule abgeschafft hat, gar nichts mehr lernt, wo Rechtschreibung so eine Art Erfindung alter weißer Männer ist, die niemand mehr braucht, da schreibt man eben gendergerecht: Corona ist doof.
Die Ostdeutschen sind gut im Mauerbau. Sie verleihen ihrem Protest, ihrer Sorge, ihren Zukunftsängsten, auch ihrer Lebenslust, Kreativität, der kleinen Freude des Alltags einen Ausdruck, den so nur ein Volk kann, das in seinem tiefen Inneren mehr Intelligenz hat, als die Regierung, die es in Schutzhaft nahm. Eine einstöckige Klagemauer zwischen Wut und Lebensmut ist das, was 10 Meter vor dem Rand der großen Stadt errichtet wird, seit Wochen und immer noch, abseits von Gängelei, Polizeikontrollen und Maulkorbpflicht. Über 8.000 Steine lang (oder breit) ist die kleine Mauer am im Schatten des Ahrensfelder Bergers geworden. Wie lang sie noch werden wird, wird sich zeigen. Es ist jene Form stillen Protests, die bewirkt, daß der Knebel weiter zugezogen wird. Völlig nutzlos, aber notwendig.
Mauer im märkischen Sand,
kündet von des Volkes Verstand,
Ruft es laut himmelan:
Merkel geh daham.
Da war Gold auf deinem Steiheinehe,
Gold in Simpsons Bart.
Musst mir heut und immer glauben,
daß die Mauer einfach herrlich war.
Fett wie ein Fant möcht ich nicht werden,
doch Schutzhaft aussitzen könn' wie der.
'Nen Arsch mit viel Sitzfleisch so weich weich weich weiheich
Das länger hält als Merkels Diktatur.
Maas sagt mittlerweile zum hunderststen Male, daß es für das geknechtete Volk der Deutschen kein Sommermärchen mehr gibt. Die Korruptionsvorwürfe bezüglich des Sommermärchens wurden erfolgreich ausgesessen. Beckenbauer ist ein Ehrenmann vom Scheitel bis zum Stollen und Zwanziger zu Unrecht davongeschimpft worden. Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem Fußballl völlig skandal-, dopping- und korruptionsfrei durchgezogen wird. Die Engländer habe ihn zwar erfunden, für die Deutschen ist er aber eine Frage des Blutes. Goleo wird nicht mehr gebraucht. Dann kann der Scheiß weg.
Have You Ever Seen The Rain? Ja, gestern. Direkt vor meinen Augen. Es hat geregnet. Mehr so eine Art Simulation als ob. Aber immerhin. CCR wußte, welch Freude Regen auslösen kann.
Bei der Suche nach Möglichkeiten für das Pimpen von Kaffee bin ich u.a. auch über ein Video gestolpert, in dem behauptet wird, man könne auch Espresso aus der Aeropress herausdrücken.
Ihr müßt schon genauer hinschauen. Oben befindet sich ein Permanentfilter für die Luftpumpe. Die Löcher sind ungefähr in etwas so ziemlich nur einen millimikroµ größer als jene im Sieb der Espressomaschine. Die Flasche hat genau ungefähr den Durchmesser des Plastikrohrers. Das Permanentfilter kommt in den Schraubverschluß, darauf kommt der Kaffee, darauf das zweite Filter und dann wird mit der Flasche getampert. Wasser rauf und wie ein Armhakler drücken, was die Muckis hergeben. Schon hat man besseren Kaffee als auf herkömmliche Art, so fast 95% Espresso.
Hat man nicht. Weil man nicht einfach mal so 15 bar aus den Armen gedrückt bekommt. Auch nicht zu 95%. Mit dem Permamentfilter schmeckt er etwas bitterer und öliger, das stimmt. Das Papierfilter hält da einiges zurück. Aber, das Papierfilter kann man auch 80 mal benutzen, wie einer in einem Video meinte, es ist also sehr sparsam. Oder war's 18 Mal?
Auf was die Leute alles kommen, wenn sie Langeweile haben, ist schon erstaunlich. Ich meine, ich bin ja auch drauf gekommen, seit langem wieder mal zu suchen, obwohl mein Prepperlager mit edlen handgerösteten Bohnen noch gut gefüllt ist.
Daß der Austausch eines einzigen Teiles und die Entfernung das Plastikauslaufes einen enormen Gewinn an Geschmack mit sich bringt, das hätte ich so nicht erwartet. Der Umbau der DeLonghi zu einem richtig superguten Kaffeemacher hat sich echt gelohnt. Die Tasse ist schneller gefüllt, das Gebräu schmeckt besser, und der kleine Kaffeekuchen läßt sich auch ohne jede Saurei in den Abklopfnapf entsorgen. Das war mit dem konischen Sieb vorher zum Teil eine echte Sauerei.
Damit ich nicht mißerverstanden werde. Der Geschmack war vorher auch schon richtig gut, jenseits aller Benotung. Aber das jetzt ist noch einmal eine Stufe mehr. Da bin ich ja auf die nächste Tüte gespannt. Das ist ein Mix aus 70% Robusta und 30% Arabica.
Der Geschmack von Robusta ist erdig bis holzig. Zwar ist Robusta bitterer und besitzt weniger Aromen als Arabica, hat dafür aber einen volleren Körper, weswegen er vor allem für Espresso geschätzt wird.[5] Der Koffeingehalt liegt mit zwei bis vier Prozent etwa doppelt so hoch wie bei Arabica-Kaffee und der Gehalt der Chlorogensäure ist ebenfalls etwa doppelt so hoch. Hochwertige Kaffeemischungen bestehen zwar meist überwiegend aus Arabica, jedoch wird insbesondere bei Espressomischungen oft Robusta zu Arabica beigemischt (z. B. im Verhältnis 20 : 80), um einen höheren Koffeingehalt und ein intensiveres Aroma zu erzielen.
Der Mensch von Coffeeness hat mal den DeLonghi Clon getestet, eine Gastroback. Da passen auch die einwandigen Siebe rein. Der Siebträger paßt auch in die DeLonghi. Der meint auch, daß der Espresso deutlich besser schmeckt. Im großen Vergleich kleiner Espressomaschinen verweist er auch nochmal auf die Möglichkeit des Siebwechsels. Die beiden Graef Siebe (sind in der Videobeschreibung verlinkt), die man auch nehmen könnte, sind auf einmal schon wieder 10 Euro im Preis gesunken. Als ich recherchiert hatte, waren die knappe 35 Euro und damit viel zu teuer. Jetzt wäre es für Pimper eine Überlegung wert, wenn man beide Siebe in Benutzung hat. Sonst nicht.
Sebastian Münzenmaier von der Schwefelpartei forderte den seine faschistoide Gemütslage befriedigenden Bundeskanzler, der das gesamte deutsche Volk und keine ausländischen Gäste in Schutzhaft nahm, auf, die Gewehre wieder umzudrehen. Jan Korte von den Linken ist baff erstaunt und findet das megairre.
Deswegen appelliere ich noch mal an Sie, Frau Merkel, und an die ganze Bundesregierung:
Stellen Sie endlich die verfassungsgemäße Ordnung in diesem Land wieder her, und geben Sie den Menschen Ihre Freiheit zurück.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
(Beifall bei der AfD – Abgeordnete der AfD erheben sich – Jan Korte [DIE LINKE]: Das ist so megairre!)
Megairre war z.B. wie Steve McQueen mit seinem Ford Mustang die Straßen von San Francisco rauf und runter bretterte.
Megairre war Harmonica, wenn er mit dezent dahingehauchter Melodie das Lebensende seiner Kontrahenten einleitete.
Megairre war AC/DC auf dem Lausitzring.
Megairre ist, wenn man auf den Klo des Bundestages ungestraft seine Linien zieht.
Herbert Ammon zum Mord an Lübcke, den Täter von Halle und jenem in Hanau.
Selbstverständlich geht es nicht darum, einen Zusammenhang zwischen ideologischen Motiven und den letztgenannten Mordaktionen grundsätzlich infrage zu stellen. Unzweifelhaft ist dieser Zusammenhang bei dem Mord an dem CDU-Politiker Lübcke.
Doch, genau darum geht es. Unzweifelhaft ist der Mord an Lübcke. Mehr aber auch nicht.
Am Ende seines kurzen Artikels kickt Ammon seinen ideologischen Blödsinn wie ein beleidigter Edelkicker den Ball wegen eines verweigerten Freistoßes ins Aus.
Gilt es bei bei der Einordnung der drei genannten Verbrechen zu differenzieren, so handelt es sich bei deren Einordnung in die Kategorie „anwachsender Rechtsextremismus“ um ein reduktionistisches Verfahren. Der Zusammenhang zwischen individueller Motivstruktur und „politischen“ Impulsen von außen, von subjektivem Wahn und gesellschaftlich grassierenden Ideologien ist keineswegs so einfach zu ergründen, wie es in der publizistischen Aufbereitung – und schlimmer noch: in der politischen Zwecknutzung – der entsetzlichen Geschehnisse kontinuierlich geschieht. Schon gar nicht wird in derlei tagespolitisch aufgeladenen Simplifikationen die Frage nach der condition humaine und dem im Wahn verwurzelten „Bösen“ gestellt.
Der Mord an Lübcke ist bei genauerer Betrachtung simpler als von Ammon angenommen. Und in seinen feinen Verästelungen komplizierter, letztlich auch nur ein Mord, an einem Politiker, aber kein politischer Mord.
Die einen sagen so, Markus H. (Spiegel, Hessischer Rundfunk, apabiz), die anderen Markus Hartmann (Name erfunden, also Deckname, damit niemand weiß, wer er wirklich ist.) Aus Gründen der Gleichbehandlung, wie es das Grundgesetz verlangt, werden hier beide Namen ausgeschrieben.
Am Ende des ersten Teils dieser kleinen Reportage war der Mord an Lübcke ja aufgeklärt, also fast, im Grunde morgen früh, weil nur noch ein paar Details fehlten. Mittags hätte die Pressekonferenz mit dem Staatsanwalt stattgefunden. Dann kam alles anders. Wie und warum, das wollen wir heute gemeinsam aus der harten Nuß herauspolken.
Laut PKS 2019 - Standard Übersicht Falltabellen - Tabelle 01 - Grundtabelle der Polizeilichen Kriminalstatistik, die vom BKA erstellt wurde, betrug die Aufklärungsrate bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen im vergangenen Jahr 94%. Das ist sehr gut.
Laut den Zeitungsmeldungen und Polizeibotschaften von Anfang Juni 2019 war der Mord an Lübcke aufgeklärt. In einer an die besten James Bond - Filme aller Zeiten erinnernden Hubschrauberverfolgung, unterstützt von Schnellbooten und mutigen Polizisten in Vollschutz, wurde der Täter, also Sanitäter, in einer für die Tagesschau sendefähigen Version überwältigt, festgenommen und dem Haftrichter zugeführt, auf daß man den Verbrecher, der sich am edelsten hessischen Blut vergangen hatte, dem eines Politikers ... Kurz und gut. Man hatte ihn. Fast.
Dann kam die Wende. Auf einmal hatte man einen anderen. Wegen einer Hautschuppe, einer einzigen, die nach Wochen im Labor als mit der DNA des Stephan Ernst behaftet identifiziert wurde. Das ist nicht euer Ernst, wollte man meinen, da hing bestimmt auch gleich der Zettel mit dran, wann diese einzige Hautschuppe zu welcher Urzeit wie auf die Kleidung oder den Körper des nun tot seienden Lübcke transferiert worden war.
Der Generalbundesanwalt übernimmt die Mordermittlungen, Grund sind Hinweise auf einen rechtsextremen Hintergrund.
Das hat Geschmäckle, wenn man weiß, daß dieser Mord von jedem örtlichen Staatsanwalt hätte ausermittelt und aktenreif bis zur Anklage gebracht werden können. Der Bedarf an den Superaufklärungskräften des Generalbundesanwaltes wäre identisch gleich Null gewesen.
Wählt man jedoch einen anderen Ansatz, nämlich den, welche Funktion der Generalbundesanwalt im politischen System der Bundesrepublik wahrzunehmen hat, dann sieht die Sache ganz anders aus, denn dann ist er der Freisler der Republik, der die Volksschädlinge öffentlichkeitswirksam zu brandmarken hat. Also, er klagt an, brandmarken tun die Medien. Da kennen die nichts. Das können die.
Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.
@moh hat einige Staatsschutzprozesse verfolgt und ist zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen.
Sobald das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt werden könnte, werden Beweise für eine Tat nicht mehr gefordert und die Justiz sowie die Ermittlungsbehörden glauben demjenigen, der das politisch gewollte „Geständnis“ ablegt – so unglaubwürdig und widersprüchlich die darin enthaltenen Behauptungen auch sein mögen. Unter Androhung einer harten Bestrafung knickt so mancher Beschuldigte ein und liefert als „Kronzeuge“ die erforderliche Aussage, die dann handfeste Beweise wie DNA-Spuren oder eine einwandfreie Indizienkette zum Beweis der Tatbeteiligung weiterer Beschuldigter verzichtbar macht.
Die Polizei kam nicht weiter. Bis zu jenem Tag, an dem der Generalbundesanwalt zum Rapport in den Bundestag einbestellt war, um vor handverlesenen Abgeordneten Rede und Antwort über sein vor sich hin dümpelndes Aufklärungsbemühen zu stehen. Er ließ nichts anbrennen und hatte die Siegtrophäe mitgebracht, den Skalp des Stephan Ernst. Denn justamente am Abend vorher, zu später Stunde, als Ernst zum zigsten Mal in sich gegangen war, hatte er den Überstunden schiebenden, nun für den GBA ermittelnden besten hessischen Detektiven gestanden. Was auch immer, es ist inzwischen egal. Denn da kommt er nicht mehr raus, egal was wirklich passiert ist.
Das Geständnis ist der Wackerstein, der an seine Beine gebunden wurde. Das wird auch der Grundstein für das Urteil sein. Der Fall Ernst ist schlußgestrichen wie ein frisch renoviertes Haus. Nicht ein einziger Fleck trübt das Anklagegebäude. Nichtmal der Widerruf mit der Behauptung, der Hartmann (Deckname) seis gewesen.
Gehen wir zurück auf Anfang und schauen uns einen anderen Film an.
Was, wenn die tapfer ermittelnden Kriminalpolizisten Recht und den Täter eingefangen hatten?
Dann hätte sich bestätigt, daß Mord fast immer eine Beziehungstat ist. Das Geschehen spielte sich im familiären bzw. beruflichen Umfeld ab. Den Lübcke wegen seiner bekloppten Meinung nicht leiden können, gehört nicht zu diesem beruflichen Umfeld, das nur nebenbei. Wegen sowas bringt man niemanden um. Was, wenn der Ernst nun aber Recht hatte, und der Hartmann hat den Mord vollzogen? Der Ernst hat zuschauen müssen. Was dann? Dann war es ein Auftragsmord, der aus dem familiären Umfeld heraus gekauft worden war.
Was, wenn da die üblichen Schweinerei im Hintergrund ablief? Die ginge so. Auf dienstlichem Wege wurde bekannt ...
Man wußte über verschlungene Pfade, daß der Ernst am Tatort war, konnte ihn aber noch nicht auf den Angelhaken nehmen, weil es Null Beweise gab. Man hätte ihn liebend gerne als Täter, weil er ein Rechter war oder ist. Ergo wühlte man die Mülltonnen wieder durch, sammelte alle Klamotten ein, die der Lübcke so in den letzten Wochen seines Lebens getragen hatte und fand eine Hautschuppe von Ernst, die dieser zufällig auf der Kirmes am Abend an der Kleidung des Lübcke hinterließ, weil er diesen aus Versehen anrempelte. Das ist das, was auf dem Begleitzettel der DNA-Spur stand. Datum, Uhrzeit und Ereigniszusammenhang der Spurenlegung, zusätzlich noch die Sampelgröße. Die ist bei DNA-Spuren auch wichtig, das Thema würde jetzt aber zu weit führen.
Stolz wie Bolle marschierte der Generalbundesanwalt durch die weiträumigen Flure des Bundestages und wedelte mit seinem Skalp in alle Richtungen wir früher die ersten Himmelsstürmer mit ihren Blumenbouquets auf der Triumphfahrt durch die vom begeisterten Volk gesäumten Straßen. Er konnte noch nicht ahnen, daß ihn bald zwei Furunkel an den Arsch gepappt werden würden, die es auszusitzen werden gilt. Der eine Furunkel war der Dirk Waldschmidt, bis zur Skalpnahme Rechtsanwalt von Ernst. Dann nicht mehr. Mission accomplished. Sofort war in der Szene klar, daß der ein V-Schwein war, wie es kolportiert wurde. Sein Job bestand ausschließlich und nur darin, Ernst eine Prachtvilla im Grünen, einen leichten Job und einen Familienvan schmackhaft zu machen, wenn er gesteht. Der Fürsorgestaat würde sich dann schon um alles kümmern. Man hört Verena Becker oder Beate Zschäpe vor lauter Entzücken schreien, denn da klangen die Geschickten, äh Geschichten exakt gleich. Nur bei Verena Becker ist der Staat auch seiner Fürsorgepflicht nachgekommen. Bei Zschäpe weiß man es noch nicht.
Wenzel in Meine Masken: Trag die Maske, Trauer des Verrats.
Auf dienstlichem Wege wurde bekannt... Daß Waldschmidt den Hartmann aus der Sache raushalten sollte, weil den Diensten bekannt, daß der Hartmann in den Mord involviert war, was auf dienstlichem Wege bekannt wurde, in der Form, der Ernst sei's gewesen. Anfang des Jahres machte Ernst diesen Dienstweg öffentlich und zichtigte den Hartmann (Deckname) der versehentlichen Schußabgabe.
Dazu zwei Anmerkungen.
Wenn man nächtens angerufen und gebeten wird, mit einem Tankwagen voll Bremsenreiniger vorzufahren, um die Sauerei auf der Terasse ungesehen zu machen, nicht ungeschehen, dann macht das nachdenklich. Die für die hier aufgewachsenen und sozialisierten Bürger typische Reaktion wäre, so sie an einem blutgetränkten Ereignisort aufschlagen, die Polzei zu rufen, daß die sich das mal genauer anschaut.
Natürlich hat der Ernst Recht. Insofern sei wiederholt, was bereits im Januar nachzulesen war. Das geht nur dann, wenn die Waffe in einem schußbereiten Zustand gewesen ist oder während des Streits zügig in die schußförderliche Betriebsbereitschaft versetzt wurde. Insofern ist Versehen ausgeschlossen. Auch bei einem Revolver beträgt das Abzugsgewicht wenigstens an die 1000 Gramm. Da geht nix aus Versehen los. Das ist ein Märchen, daß es sowas gebe.
Noch ein Wort zu Lecorte, äh Uli Jentsch von der Antifa, der outgesourcten Archivabteilung des polizeilichen Staatsschutzes. Es ist nicht nur ein Wort, sondern das sehr ernste Wort eines Antifaschisten gegenüber einem Antifa, der faul wie Diogenes in seinem Archiv rumlümmelt und die Sonne genießen will, ohne der Gesellschaft zu Erkenntnisgewinn oder Mehrwert zu verhelfen. Jentsch publizierte am 14. April einen Artikel zu Stephan Ernst und Markus H. (Jentsch). Natürlich verkackt er es gründlich. In dem Artikel gibt es eine einzige Quelle, auf die sich Jentsch beruft, und dieser begnadete Vertuscher ist nichtmal in der Lage oder Willens oder beides, diese Quelle wissenschaftlich korrekt anzugeben.
Oder war H. auch ein Spitzel beim VS? Es ist aktenkundlich belegt, dass damals sieben Personen der Kasseler Nazis für den VS berichteten, nur einer ist bisher identifiziert.
Was in aller Welt hindert Jentsch daran, bei den Connections, die er hat, mit einer Gruppe mutigster Antifa-Aufklärer den hessischen Landtag einzunehmen wie weiland die rote Armee den Reichstag und Schaus und Wißler so lange zu jauchen, also eine Quizzfrage nach der anderen zu stellen, ob Hartmann der zweite Nazi war, den Temme am Tag des Mordes an Yozgat getroffen hatte, ob es der Hartmann war, der damals schon Dreck am Stecken hatte, und folglich Temmes einzige Aufgabe dazumal darin bestand, den Hartmann aus allen Ermittlungen rauszuhalten, weil das damals noch nicht auf dem Dienstweg bekannt wurde. So wie es Waldschmidts Job war, Hartmann aus allem rauszuhalten, obwohl es auf dem Dienstweg bekannt wurde, daß da eine Schweinerei auf die Ermittler zukäme.
Auf dienstlichem Wege wurde bekannt... Das ist der zweite Furunkel, den man dem GBA auf den Arsch gedrückt hat. Und der ist richtig eklig.
Wer oder was hindert die Antifa seit Jahren daran, diese höchst einfache Frage zu beantworten, wen der Temme und ob er den Hartmann gedeckt hat?
Für heute haben sie Coronaregen apokalyptiert. Die Beatles haben vorgemacht, wie entspannt man damit umgeht.
Es gibt nur ein Thomas Fischer, mag man selig vor sich hin summen, denn der Thomas Fischer hat auch nur einen Beitrag bei telepolis unterbringen können.
Begrüßenswert hingegen ist, wenn eine buntgemischte Gruppe mit unterschiedlichen Berufsbiographien den Weg in die Öffentlichkeit und somit in den Diskurs sucht. So meldeten sich Juli Zeh (Autorin und Juristin), Boris Palmer (Oberbürgermeister Tübingen), Julian Nida-Rümelin (Philosoph und Ex-Kulturstaatsminister), Christoph M. Schmid (Ökonom), Thomas Straubhaar (Ökonom) sowie Alexander Kekulé mit einem Debattenbeitrag im Spiegel zu Wort ...
Wo kann ich im Spiegel die nicht so ganz begrüßenswerten öffentlichen Diskursworte der Leute mit diesen Berufsbiografien nachlesen? Warum kenne ich die alle im Originalton, finde jedoch keinen nachlesbaren Text?
Julia Müller (Kassiererin am ALDI-Band, abends Erzieherin, am Wochenende Lehrerin), Alex Lerche (Baumarkt, Leiter Schrauben, Nägel, Muttern), Peter Dummkopf-Blödsinnmacher (Hartz-IV), Ali Baba (Berufseinbrecher, schwierig in diesen Zeiten), Tom Kräuselhaar (Brotfahrer), Peter (seit 23 Jahren Security in der Frühschicht an der Trinkbierhalle vor dem Bahnhof, jetzt arbeitslos, also in Kurzarbeit mit zwei Flens vor der geschlossenen Trinkbierhalle) sowie Alex Methusalem (Müllfahrer).
In einem viel zu großen Umschlag kam das 51mm Sieb für die DeLonghi Dedica an.
Zuerst mal hieß es, den Auslauf aus Plastik auszuschrauben, denn das neue Sieb ist zylindrisch und paßt somit nicht. Das originale Teil ist konisch.
Ich habe zu spät gelesen, daß das nicht für die Spülmaschine geeignet ist, aber mit Bürste und so ging da nichts. Chrome ist matt, ein Großteil des Kaffeeschweröls weg. Was jetzt noch drin ist, geht selbst mit Stahlwolle nicht. Vielleicht gebe ich dem nochmal einen Versuch mit Zitronensäure.
Nun muß es nur noch befüllt werden.
Der erste Versuch ging schief.
Der zweite mit einem edlen lievevoll von Hand gerösteten Kaffee war super. Kann ich nicht meckern.
Die Ursache war schnell gefunden. Das Kaffeemehl muß fast sehr exakt bis zum Eichstrich 2 Tassen eingefüllt und getampert werden. Dann klappt's auch mit der Nachbarin.
Das obige Mahlgut kam aus der elektrischen Kaffeemühle. Es schien mir in der Nachschau eher zu grob, um als Espressokörnung durchzugehen. Ich habe dann selber Hand angelegt und mich geschunden, um ein paar Gramm selber zu zerkleinern. Das ist deutlich feineres Korn, darf dann aber keinesfalls bis zum Eichstrich gehen, sonst läuft da trotz 15 Bar kein Wasser mehr durch. Es schmeckt deutlich besser als Versuch 2, um nicht zu sagen sehr heftig. Als Americano, Aleman, Grande oder Lungo, oder eben normale Tasse Kaffee. Genial.
Jetzt muß ich mal schauen. Die Kaffeemühle läßt sich ja auch noch im Kegelmahlwerk pimpen, abseits des Körnungsgrades an der Skala. Der geht von fein wie Zucker bis Wurfgeschosse für die Antifa. Muß ich das Kegelstück mal ausbauen und in Richtung Puderzucker schieben. Das ist schlecht für die Antifa, denn am anderen Ende kommen dann nur Kieselsteine raus.
Jetzt beginnt die Zeit spannender Experimente. Welche Körnung genau muß ich erreichen, um mit dem neuen Sieb dauerhaft leckeren Kaffee als bisher herstellen zu können. Nein, nichts ist spannend, es wird auch nicht mehr experimentiert. Die handgeschöpfte Körnung ist zu fein, da ächzt der Kompressor an allen Ecken und Rundungen. Die Bialetti würde das schaffen. Das Sieb fast ziemlich genau 14 Gramm. Die Maschine hatte ich gleich nach dem Kauf auf feineres Korn justiert. Ergo bleibt es bei der jetzt eingestellten Körnung für Espresso. Diese Körnung funktioniert in der DeLonghi super. Ich bin richtig stolz auf mich, was ich mir da aus dem Internet abgekupfert habe.
Statt völlig untelegen in den Tag hineinzuhampeln, wie es Mick Jagger tut, kann man sich auch einen heftigen Kaffee aufbrühen und den Rolling Stones bei ihren Leibesübungen zuschauen. Start Me Up.
Bei der Gelegenheit der Coffeinextraktion aus der Bohne recherchierte ich auch wieder mal das Thema Pimp deinen Kaffeezubereiter, sprich, was man tun kann, um die Delonghi aufzuwerten, die für meinen Geschmackssinn wertig genug ist.
Das geht von selbst Hand anlegen bis kaufen bei Amazon*. Es geht vor allem um das Sieb, bei Weicheiern auch um den Milchaufschäumer (Heißwasserstrahler). Wer Kaffee mit Milch trinkt, macht noch ganz andere schlimme Dinge.
Das Sieb, eigentlich beide, da es ein Eintassen- und ein Zweitassensieb gibt, zusätzlich noch ein Padsieb, das Sieb ist doppelwandig, pressured, also gepreßt. Der extrahierte Kaffee läuft durch das Sieb in eine Hohlkammer, die nur eine winzige Öffnung hat, aus der das Gebräu durch den hohen Druck herausgepreßt wird. Das sorgt auch bei sieben Jahre alten Bohnen noch für Crema. Crema ist übrigens auch völlig überbewertet. Ebenfalls ein Weicheiproblem, wie das Bokeh beim Fotoapparat, das durch die Beschaffenheit des Blendenverschlussens und die gewählte Brennweite entsteht. Ich schweife ab.
Wer handwerklich geschickt ist, hat sicher den Dremel zu Hause. Das Portafilter abdremeln, das Sieb abdremeln, den Plastikeinsatz ausschrauben, fertig ist die Laube.
Ich habe ein neues Sieb non-pressured, also einwandig, in England bestellt. Bestellt habe ich bei Amazon, aber geliefert wird es aus England.
Es wird behauptet, das kann ich erst nachvollziehen, wenn das neue Sieb da ist, daß der Kaffee noch ein klein wenig kaffeeiger schmeckt. Ich trinke nur im Urlaub Espresso, sonst eine Tasse Kaffee, Americano, Cafe grande, Cafe aleman, Caffè Lungo. Der fehlende Druck im Vergleich zum doppelwandigen Sieb soll wohl dafür sorgen, daß der Kaffee ein klein wenig überextrahiert wird, mehr Bitterstoffe ausbrüht.
Werd ich ja merken, also schmecken. **
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* Die empfehlen Siebe von Graef bzw. Sage. Es gibt auch sehr preiswerte 51mm-Siebe aus China, die es derzeit nicht gibt, weil Lieferzeit im Juni oder so, und dann noch welche in England oder den Niederlanden. Die in England sind die aus China. Sind binnen max. einer Woche da, wenn sie Amazon vorrätig hat und der Verkäufer nur auf die Knete scharf ist.
Ich habe keine Ahnung, wie lange das volle Live-Album mit dem lieblichen Klang des Donners noch verfügbar ist. Wenn nicht, vertiefen wir uns in den Donnerhall der dunklen Ziffer.
Nichts ist so schlecht, wie eine durchgestochene Akte, die man nicht versteht. Ramelsberger bekam das schriftliche Urteil des NSU-Prozesses durchgestochen und zeigt sogleich, daß sie keine Ahnung hat, weil sie das dort niedergeschriebene Kauderwelsch nicht versteht. Den Wohnungsbüronutzenden des Spiegel Sven Röbel (srö) und Steffen Winter (stw) (Büro Dresden) hat man die Akte Ernst zugespielt, oder Teile daraus.
Im Mordfall Walter Lübcke sind Ermittler auf rätselhafte Suchanfragen im Internet gestoßen.
Im Internet gibt es keine rätselhaften Suchanfragen.
Bereits kurz nach der Tat hat ein Experte für digital-forensische Analyse herausgefunden, dass in der Mordnacht gegen 0.56 Uhr von Nordrhein-Westfalen aus nach dem Stichwort "Kopfschuss" gegoogelt wurde.
Wer das rausgefunden hat, wurde bisher gar nicht verraten. Das kann ein Experte für digitale Forensik gewesen. Das kann aber auch der mit den Ermittlungen zur Spur 4711 beauftragte Kriminalhauptkommissar gewesen sein, der keine Ahnung von digitaler Forensik hat, aber seinen Job beherrscht.
Nach diesem Wort werde in Hessen und NRW pro Monat nur ein- bis dreimal gesucht, heißt es in den Ermittlungsakten. Die "zeitliche und geografische Nähe" zum Lübcke-Mord war für die Ermittler ein Hinweis darauf, dass die Suchanfrage "mit hoher Wahrscheinlichkeit" von einer Person durchgeführt wurde, die von der Tötung wusste.
Ich habe auch schon häufiger nach Kopfschuß gesucht, aber aus Berlin, in Zusammenhang mit den Morden, die unter dem Kürzel NSU zusammengefaßt wurden. Da ich in Google anonym unterwegs bin, also nicht angemeldet, tauchen diese Suchanfragen auch nicht im persönlichen Suchprotokoll auf, sondern nur im Internetprotokoll des Browsers, so ich nicht im Inkognito-Modus unterwegs bin.
Die in den Akten festgehaltene Behauptung ist einerseits ein schickes Märchen, das man als Ausgangspunkt für einen 300seitigen Thriller nutzen könnte, andererseits nicht von der Hand zu weisen, da es ein starkes Indiz hergibt.
Der Digitalexperte fand über öffentlich zugängliche Dienste wie Google Trends weitere verdächtige Suchanfragen seit Februar 2019. Es ging um das Wohnumfeld des CDU-Politikers, seine Nachbarn, ob er Hunde hält.
Zuallererst fällt auf, daß der Digital-Forensiker degradiert wurde, zu einem Experten. Der Begriff ist nicht geschützt und wird somit in allen sinnfreien Zusammenhängen genutzt. Das erinnert an den Experten Quendt. Der ist ein Experte, sage ich euch. Ungefähr so einer wie der Faktenficker bei der ARD.
Auch ein Rechtshilfeersuchen in die USA, wo Google seinen Sitz hat, blieb ohne Erfolg.
Kommen wir an der Stelle zu jenem Job, den srö und stw sich strikt weigerten zu machen, obwohl sie derzeit jede Zeit der Welt dazu haben.
1. Kann ein Ermittler auf eine solche Spur stoßen? Ja. Dann, wenn ihm das in der Ausbildung als gängiges und nützliches Ermittlungswerkzeug beigebracht wurde, die großen und kleinen Suchmaschinen dieser Welt zu durchforsten. Es gäbe da noch bing oder yandex oder wolfram usw. Dazu muß man kein Experte sein, sondern die Werkzeuge beherrschen.
2. Den beiden Verweigerern des Spiegel kommt nicht in den Sinn, aufzuschreiben, wie genau der Ermittler auf die Suchanfrage gestoßen ist. Google Trends, das ist möglich, weil es an anderer Stelle in dem kurzen Artikel erwähnt wird. Bei dem Ermittlungsergebnis selber wird die Herkunftsangabe vermieden. Insofern ist der Titel des Spiegels irreführende Werbung, sofern googeln nicht als Umschreibung für Suche genutzt wurde.
In der Rückschau von heute ergibt sich das folgende Bild. Für den Zeitraum 2. und 3. Juni wurden 100 Suchanfragen nach Kopfschuß von Google Trends für die öffentliche Recherche freigegeben, wobei es am 2. Juni 81 waren. Wenn man also für genau 00:56 eine solche und dann auch noch von NRW aus, recherchiert, dann muß dieser Ermittlungsansatz noch in der Nacht bzw. sehr früh verfolgt worden sein, oder es wurde einfach mal so aus dienstlichen Gründen bekannt. Letzteres gibt es ja auch. Bisher wurde jedenfalls noch nicht geleakt, daß die verschlüsselte Verbindung zu den Google-Diensten (SSL) aus dienstlichen Gründen mitgelesen werden kann.
Mit Rückblick auf fast ein Jahr sieht die Suche inzwischen so aus. Kopfschuß ist selten nachgefragt.
Man kann sich die CSV Dateien runterladen und wundert sich, daß das Thema Kopfschuß in den letzten elf Monaten vor allem in Bayern eine Rolle spielte. Das wollen wir gar nicht so genau wissen, warum.
Region,Kopfschuß: (24.04.19 bis 24.04.20)
Bayern,100
Wer das Netz durchsuchte, ist unklar, die Spur führte ins Leere. Auch ein Rechtshilfeersuchen in die USA, wo Google seinen Sitz hat, blieb ohne Erfolg.
Damit ist es eine tote Spur, die sich nur noch propagandistisch nutzen läßt, wie im Falle des Spiegel geschehen. Das machen die öfters, weil Propaganda wichtiger als Präzison in der Ermittlung ist. Was wollten die eigentlich herausfinden? Mindestens IP-Adresse, im besten aller Fälle dazu noch Google-Konto, hinterlegte Telefonnummer und Kreditkartennummer nebst Namen.
Das Interessante an der toten Spur ist, daß erwähnt wird, Stephan Ernst (Name vom Spiegel voll ausgeschrieben) bestritt, gezielt danach gesucht zu haben. Es gibt schnöde objektive Spuren, nämlich die Forensik von Telefonen und Computern des Beschuldigten bzw. der in Zusammenhang damit im Umfeld des Beschuldigten beschlagnahmten Geräte. Die wertet man aus, da findet man was oder eben nicht. Seriöse Schriftsteller hätten zumindest auf diesen Umstand verwiesen. Man schaut in der Spurenakte nach, was die Computerforensik bezüglich der Geräte von Ernst für veraktungswürdig hielt.
Koinzidenz ist keine Kausalität und beide sind für Schmierfinken des Spiegel unlösbare Rätsel. Die Suche nach Kopfschuß in aller Herrgottsfrühe muß gar nichts bedeuten und erst recht nichts mit dem Fall Lübcke zu tun haben. Auf einen solchen Lösungsansatz dürfen Spiegel-Autoren nicht kommen.
3. Unseriöse Schriftsteller verweisen stattdessen darauf, daß der Anwalt des Mitbeschuldigten Markus H. (Name vom Spiegel gekürzt) sich nicht auf Anfrage äußerte. Wer sich auf Spiegel-Anfragen äußert, hat heftig einen an der Waffel. Auf Markus Hartmann (Name erfunden) kommen wir später zurück.
4. Stellen wir uns die Frage, was in dem Artikel fehlt? In dem Artikel fehlen der Sohnemann und dessen dicker Kumpel, der Täter, also Sanitäter. Ich als Ermittler hätte ja mit dem Sohnemann und seinen Kumpel rumgejaucht, also gequizzt, bis sie die Millionenfrage beantworten. Die Kriminalpolizei war sich ja sehr sicher, daß sie den Täter gefunden hatte.
"Aus Ermittlerkreisen war zu hören, man sei sich sicher, den Täter identifiziert zu haben."
Dieser Florian A., dessen Name damals auf den Webseiten der Feuerwehr gelöscht wurde, war es dann aber doch nicht, oder so.
Diese Löschaktionen waren auch recht dumm, denn eben dadurch konnte man den vollen Namen herausfinden, indem man die aktuelle Seite mit dem google-Cache verglich.
F.Axer stand mal da und mal nicht.
Florian A. stand mal da und mal nicht.
Oberlöschmeister...Ausbilder,
Löschmeister?
wie praktisch.
Spurenlöschmeister.
Da kennt sich jemand aus, wie man Spuren löscht?
und nimmt deshalb zielgenau Felgenreiniger, womit man nicht nur DNA, sondern auch Schmauchspuren (ähnlich wie Bremsenschmauch) entfernen kann.
Genau das fehlt an der Stelle. Was wurde denn aus den beschlagnahmten Geräten des Spurenvernichters F. Axer, seines alter egos Florian A. und des Sohnemanns?
Der zweite Teil wird sich mit dem Thema Markus Hartmann (Name erfunden) und der Rolle des Generalbundesanwaltes* beschäftigen.
Wieso kann? Wenn man sich die Produkte der Wohnungsbüroenden so anschaut, dann ist das erwiesene Tatsache.
Bis hierhin ist nur eines zweifelsfrei geklärt. Den Kopfschuß haben unqualifizierte Spiegelautoren, die nicht in der Lage sind, ein Thema zu erfassen, geschweige denn sauber aufzubereiten. Die einzige Einstellungsvoraussetzung für die war: Faschistenbrotesser.
Verhalte dich stets so, als hieße dein Nächster Spahn oder Laschet
Überlebenswichtig ist auch Vitamin D, wie Dr. John Campbell nimmermüde wird, zu erklären. Ergo habe ich gestern den kurzbehosten T-Shirtler gegeben, mich mit Sonnencreme einbalsamiert und eine schicke Radtour unternommen, auf daß das für das Immunssystem wichtige Vitamin auf natürlichem Wege gebildet wird.
Wenn es darum geht, die Verbldöungssteuer zum Fenster hinauszuwerfen, dann sind die sich beim RBB BeschäftigendenInnen_*_X_en immer an erster Stelle mit dabei.
122 rbbtext Do 23.04.20 15:15:00
rbb24 Politik/Gesellschaft
Bündnis warnt vor "Hygiene-Demos"
Das Berliner Bündnis gegen Rechts warnt vor einer Teilnahme an den wöchentlichen sogenannten "Hygiene-Demos" auf dem Berliner Rosa-Luxemburg-Platz.
Zu der Veranstaltung kämen viele Menschen, um für ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit auch in der Corona-Krise zu streiten, erklärte das Bündnis am Donnerstag in Berlin.
Aber unter den Teilnehmenden befänden sich auch viele Verschwörungstheoretiker, Akteure der NeuIen Rechten, verurteilte Holocaustleugner und treue Erdogan-Anhänger.
Das Grundgesetz ist derzeit weitestgehend suspendiert, Grundrechte werden den Bürgern verwehrt. Der Artikel 5 GG ist nur noch Karikatur seiner selbst. Das ist alles soweit völlig korrekt. Aber. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wurde in keiner der zur Zeit geltenden Schutzhaftverordnungen auch nur im Ansatz angetastet, sofern man einen Maulkorb trägt. Insofern gilt es auch uneingeschränkt für Verschwörungstheoretiker, Akteure der Neuen Rechten, verurteilte Holocaustleugner, so sie nicht leugnen, und treue Erdogan-Anhänger.
Bündnis gegen Rechts, RBB-Textende und Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. q.e.d.
... eine gewisse Bereitschaft, die Berichterstattung über dissidente Meinungen zu maßregeln, findet sich auch hier. So hat die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) nun den Lokalsender Radio München gerügt, die "journalistische Sorgfaltspflicht" vernachlässigt zu haben. Stein des Anstoßes ist ein Interview des Senders mit dem umstrittenen Corona-Kritiker Wolfgang Wodarg.
Schon Fanny van Dannen wußte die Ursache allen Übels präzise zu benennen.
Müller ist der Führer des Berliner Senats. Müller in die Produktion ist die Forderung der Stunde, denn so bekloppt wie der ist auch sein Deppenhaufen. Es sei am Beispiel der jüngsten Eindämmungsverordnung erklärt.
Das Wort Maske gibt es nicht mehr. In Berlin wird jetzt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen. Man fragt sich schon, ob es nicht langsam an der Zeit ist, Maßnahmen gegen den Rainald Schawidow, diese dumme Nuß, anzudenken, wenn der weiter solchen Unfug und uns damit in den Wahnsinn treibt. Man kommt ja mit dem Pauken der ganzen neuen Vokabeln gar nicht mehr hinterher.
§2 (2) Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wird dringend empfohlen, insbesondere in Einzelhandelsgeschäften und bei Kontakt mit Risikopersonen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren.
Woher z.B, um das als Beispiel zu konstruieren, sollen mir fremde Personen, wissen, daß ich eine Risikoperson bin? Muß ich mir ein rotes Dreieck auf die Jacke, das T-Shirt oder den Pullover pappen? Oder eine Judenmaske tragen?
Vor der Messe Berlin haben am Donnerstagvormittag mehrere Hundert Psychotherapeuten angestanden, um eine kostenlose Schutzmaske* zu erhalten.
Sie folgten einem Aufruf der Kassenärztlichen Vereinigung, sich damit eine Ansteckung mit dem Coronavirus im Umgang mit Patienten zu verhindern.
Eben, Blödheit läßt sich beim RBB nicht verhindern, da der Intellekt der dort Textenden löchrig wie die Häkelmaske von Hirschhausen ist.
Wenn ich eine Maske trage, minimiere ich damit für mich nicht das Risiko einer Infektion, sondern... Ja was eigentlich? Das Risiko? Nö. Ich reduziere ausschließlich und nur die Wahrscheinlichkeit, daß ich mich infiziere, aber nicht das Risiko, denn das ist immer gleich. Wenn das Virus mich infiziert, dann infiziert es mich auch, so ich Maske aufgezogen habe.
(3) Bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs ist ab dem 27. April 2020 eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Das ist Schwachsinn pur. Ich sah in der Kaufhalle schon öfter Menschen mit FFP3 und wenige mit FFP2. Wenn ich jetzt aber gezwungen werde, eine textile Maske, äh Senats-Schawidow-Erfindung zu tragen, dann kann ich ja meine FFP2 in den Müll hauen. Oder was?
Auch kleine Kinder sollen textile Masken tragen, sofern sie dazu in der Lage sind, betonte Müller. Ausnahmen seien möglich etwa für Menschen mit Handicaps, die mit Mund-Nasen-Schutz Einschränkungen beim Atmen hätten.
Da geht bei mit jedes Verständnis für den Führer dieser Verbrecherbande im Roten Rathaus ab. Wenn jemand mit so einem Stoffbeutel Probleme beim Atmen hat, dann hat er die auch ohne Maskerade. Solche Personen gehören nicht in Menschenaufläufe, Massenansammlungen oder in ein Umfeld, das womöglich infektiös ist. Sich als Dilettierender Bürgermeister jedoch hinstellen und ansagen, du hast eine scheiß Atmung, dann brauchste den Stofffetzen nicht umbinden, das ist schon hochwertig kriminell.
Im folgenden meine private Übertragung der wichtigsten Aussagen eines Menschen, der den Berliner Senat samt dessen nutzlosen Zuarbeitern locker ersetzt. Stark gekürzt.
Jonathan Kay hat sich Gedanken um Masseninfektionen mit dem Corona-Virus und der daraus resultierenden Covid19 gemacht. Ihm ging es dabei nicht um die individuellen Infektionsweg, also wenn man Omma im Pflegeheim besucht, damit man das Erbe früher antreten kann und in deren Folge gleich noch die Hälfte der Station wegmäht. Das gab es auch inzwischen zur Genüge, ist aber eher völlig ungeschicktes Verhalten im Wissen um die Gefährlichkeit für Alte, Sieche und multiple Kranke.
Für Kay waren die Super Spreader Events (SSE) von Interesse, wo es zur massenhaften Infektion mit dem Virus über einen sehr kurzen Zeitraum kam. Dies sei an einigen sehr prägnanten Beispielen erklärt.
Wenn die Wischer beim Curling voller Inbrunst Nase an Nase und Mund an Mund ihren Besen übers Eis schwingen, hecheln sie wie der jagende Hund 10 cm hinter dem Schwanzende des Kaninchens. Sie pumpen sich in dieser Sitaution regelrecht mit dem Virus voll. Das gleiche passiert, wenn sich Ringer oder Judoka abknutschen. Dito wenn der Vollstrecker zum 3:2 Endsieg im Fußballspiel von 8 seiner Mitspieler defacto begraben wird. Das ist dann tragisch für den Fußballklub, weil es ein Pyrrhussieg ist, da zwei Leistungskader in der Folge sterben. Die Masseninfektion passiert auf den Rängen, wenn 51.000 Alkoholiker voller Inbrunst "You'll never walk alone" schmettern und 3.000 Spanier stillschweigend zuhören**, ersatzweise "Zieht den Bayern die Lederhosen aus". Über Minuten wird das Virus mit voller Lungenkraft in die Umgebung und das Gegenüber abgegeben.
So passierte es beim Apres-Ski und dem größten Verkacker Laschets in seiner noch jungen Kanzleranwärterkarriere, als er unbedingt die rheinischen Jecken aufmarschieren lassen wollen mußte, damit die in überfüllten gut beheizten Sälen ihre bekloppten Fascholieder schmettern und er als Nachfolger Merkels geadelt wird.
Da es sich wesentlich um eine Infektion über die Atemweg handelt, hat er etliche Ereignisse analysiert, die besonders ansteckend waren. Bourouiba und ihr Team hatten das Ausbreitunsgverhalten einer Nieswolke (Puff) untersucht und festgestellt, daß der payload (Nutzladung) mit Virentröpfchen jeglicher Größe bis sieben acht Meter geschleudert werden kann, deutlich weiter als die 2 Meter sozialer Distanz, die man heutzutage pflegen sollte.
All die ganzen Studien über die Infektionen aus jeder Ecke der Welt sind für die Katz, denn die Infektion selber findet immer Schnauze zu Schnauze statt, in Mikro statt Makro. Und genau darüber wissen wir nicht viel. All die politischen Eindämmungsmaßnahmen sind Blödsinn, solange man nicht weiß, welcher Infektionsmechanismus der dominante ist. Politiker rudern sich derzeit hilflos und ohne das nötige Wissen von einer Katastrophe in die nächste.
Da es keine bisher praktizierte Statistik zu Masseninfektionen gibt, weder national noch international, hat sich Kay selber darum gekümmert und die Ereignisse aus allen möglichen verfügbaren Quellen zusammengestellt. Krankenhäuser und Altersheime bleiben in seiner Betrachtung außen vor, da dies eh die Keimherde an sich sind, eine präzise Analyse dort gar nicht möglich ist, da alle möglichen Infektionswege in Frage kommen.
Statistisch hat sich herausgestellt, daß nicht die Art von Leuten entscheidend ist, die infiziert wird, sondern welcher Aktivität sie sich befleißigten als es passierte. Da wären religiöse Zeremonien jeder Art, Saufevents jeder Natur und größerer Art (Festivals), Hochzeiten, Geburtstage und Beerdigungen und größere Geschäftsveranstaltungen wie Meetings und Kongresse.
All diesen Ereignissen ist eines gemeinsam, das Zusammenhocken der Menschen schnauze an Schnauze (extended, close-range, face-to-face conversation).
Wann genau passiert also die Infektion? Immer dann, wenn sich Menschen gegenseitig beschnäuzeln.
Erstaunlicherweise sind kaum Beispiele für Masseninfektionen aus Klassenräumen, Kinos, Theatern oder Hörsälen bekannt, auch nicht aus Flugzeugen. Nach seinen Untersuchungen sind Masseninfektionen immer auf direktem ballistischem Weg erfolgt, von Mensch zu Mensch (the direct ballistic delivery of a large-droplet Flüggian payload from face A to face B), nie über dritte Wege, also z.B. Klimaanlagen usw., vermittelt. Wenn dem so wäre, müßten die große Nutzerschar von Bürokomplexen inzwischen auf dem Friedhof liegen.
One critical factor in all this is that we still have no idea what the minimal infectious dose (MID) is for COVID-19—the number of viral particles required “to start the pathogenesis cascade that causes a clinical disease” ...
Eine höchst bedenkliche Situation besteht darin, daß wir keine Idee davon haben, welche minimale Infektionsdosis für Covid19 nötig ist, um die Erkrankungkaskade in Gang zu setzen. Welche Viruslast im Atemtrakt startet den Krankheitsverlauf? Dieses Nichtwissen verhindert, die richtigen Maßnahmen zum Schutz der Massen zu ergreifen. Stattdessen werden falsche Entscheidungen im Kampf gegen die Pandemie gefällt. Wenn Maßnahmen gegen überhaupt nicht existente Gefahren verordnet werden, macht es all das nur noch schlimmer.
But if the principal modes of COVID-19 transmission can be narrowed down in this way, it would provide an enormous boon to the policymakers who are now starting to think about restarting our economies. Fighting this disease will always be hard. But it will be harder still if we fail to develop a proper understanding of the precise way it attacks us.
Wenn die grundlegenden Mechanismen der Übertragung von Covid19 (gemeint ist natürlich das Virus) bestimmt werden, dann wäre das ein enormer Segen für die Entscheider, die über den Neustart der Wirtschaft nachdenken müssen. Der Kampf gegen die Krankheit wird strapaziös. Doch es wird weitaus schlimmer kommen, wenn wir kein grundlegendes Verständnis über den genauen Weg der Infektion entwickeln.
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* Verteilt wurden übrigens ausschließlich Masken des Typs MNS, also genau keine Schutzmasken. Aber das nur nebenbei.
Dr. Campbell beschäftigt sich aus fachärztlicher und virologischer Sicht zum wiederholten Male mit der Funktion einer Gesichtsmaske. Voller Stolz führt er im Video vor, wie er seine rote Motorradmaske (motorcycle mask) aufzieht und welchem Zweck das in der Infektionsbekämpfung hat. Egal welcher Bauert so ein Stück ist, es behindert zuerst das Momentum des Abhustens, Abatmens und Niesens und an zweiter Stelle jenes des Einatmens. Tragen beide eine Maske, um so besser. Es hat ja seinen Grund, warum dieser Kanal der einzige ist, dem ich seit Ende Januar folge, auch wenn ich ihm nicht in allem folge. Er ist jahrzehntelang erfahrener Notfall- und Unfallarzt und mit Herzblut Medizindozent. Das zweitere zeleberiert er in einer unnachahmlich bewundernswerten Art. Außerdem spricht er ein sehr sauberes, gemütliches und somit sehr gut verständliches Englisch, so daß ich fast fluently übersetzen könnte. Ich kann es nicht mal annähernd, aber verstehe inhaltlich sehr gut, was er sagt. Es hat eben seinen Grund, warum ich Merkels Propagandatröten Drosten und Wieler keinerlei Beachtung schenke und das RKI für ein Propagandainstitut halte.
When do COVID-19 SSEs happen? Based on the list I’ve assembled, the short answer is: Wherever and whenever people are up in each other’s faces, laughing, shouting, cheering, sobbing, singing, greeting, and praying.
Also immer da, wo Menschen mit ihren Schnauzen dicht an dicht rummachen. Insofern schützt jede Maske deutlich besser als gar keine.
Es spielt keine Rolle ob FIFA-Funktionär, Angestellter bei der UEFA oder sonstwo in eine Hierarchie eingebunden, die von mafiösen Strukturen geprägt ist und sich aus Spendengeldern und mit Epressung finanziert. Dumm bis zum Anschlag sind sie alle, wenn sie als Vertreter vor ein Mikrofon müssen.
08:12 Uhr Frank Ulrich Montgomery hält wenig von der Maskenpflicht.
06:52 Uhr: Weltärztepräsident findet Schals und Tücher als Maskenersatz "lächerlich"
Strunzdumm wie Merkellakaien, was da heutzutage mit durchgefüttert werden muß.
Die tagesaktuellen Börsennotierungen für OP-Masken:
- in dem einen Laden 2 Masken a 5 Euro,
- daneben 1 Maske für 2 Euro,
- in einer Apotheke jetzt wieder verfügbar, 3 Masken 4,90 Euro.
Das einzige Mitmachboard im deutschen Internet veranstaltet wegen des von Merkel ihren Landeskindern aufgezwungenen Stubenarrests den großen Dichterwettstreit Corona. Welche Preise am Ende den Gewinnern hinterhergeschmissen werden, wurde noch nicht verraten. Die fleißigsten Reimer und Verseknüttler haben es auch in dieser sehr angespannten Lebensphase geschafft, für ewig den Ruf des Landes der Dichter und Fahrzeuglenker in Ehren zu halten. Hunderte Verseschmiede haben ihre Gedanken zur Zeit in händischer Fleißarbeit, teilweise mit Taschenlampe unter der Decke, in mitreißende, manchmal auch sperrige Wortrhythmik geklöppelt, so wie es ihre Vorbilder einst mit der "Ode an Putin" vormachten.
Gebt Deutschland zurück an die Bürger.
Versucht nicht, 's ihnen wegzunehm'.
Gebt Deutschland zurück an die Bürger,
sonst wird es bald sehr unbequem.
Hallo Deutsche, ihr seid so knorke,
Niemand weiß es so gut wie ich.
Welche Tragik, was lebt ihr heute
für ne scheiß Bigotterie?
Sag mir, wie fändest du es,
wenn auf deinem Weg zum Job,
streng gefilzt wirst du von den Bullen?
Würdest' beten, Fäuste kneten,
oder wirst du explodiern?
Gebt Deutschland zurück an die Bürger.
Versucht nicht, 's ihnen wegzunehm'.
Gebt Deutschland zurück an die Bürger,
sonst wird es bald sehr unbequem.
Katholiken, auch Protestanten,
faseln von dem freien Mensch.
Doch heutzutage, in diesem Deutschland
gibt es Leute wie auch mich,
der geknechtet von der Merkel
im Gefängnis sitzen muß.
Weil er stolz aufs Grundgesetze
auf ner Demo sagte: Schluß!
Gebt Deutschland zurück an die Bürger
Versucht nicht, 's ihnen wegzunehm'.
Gebt Deutschland zurück an die Bürger,
sonst wird es bald sehr unbequem.
110 rbbtext Mi 22.04.20 08:23:25
rbb24 Politik/Gesellschaft
Demos und Gottesdienste wieder erlaubt
Der Berliner Senat erlaubt in der Corona-Krise wieder kleinere Demonstrationen.
Ab 4. Mai seien Versammlungen unter freiem Himmel mit bis zu 20 Teilnehmern genehmigungsfrei, wenn die bisher schon allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden, teilte Kultursenator Lederer (Linke) am Dienstag nach der Senatssitzung mit.
Auch Gottesdienste mit bis zu 50 Teilnehmern sind ab 4. Mai wieder erlaubt. Dort müssen ebenfalls die schon geltenden Regeln zum Mindestabstand und zur Hygiene eingehalten werden.
Was hat ein Kultursenator mit dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu tun? Was mit Religion? Nun, wie man an dem Text erkennt, damit auch der letzte Dödel merkt, daß die Linke politisch völlig überflüssig ist, da sie auf das Grundgesetz scheißt und Willkür walten läßt.
Warum Religioten gleicher sind als für die Einhaltung des Grundgesetzes demonstrierenden Bürger, daß kann sich nur Linken von heute erschließen. Und warum 20 bzw. 50, statt 17, 24 oder 31 bzw. 46, 52 oder 67, das erschließt sich ebenfalls nicht.
Warum erst ab 4. Mai und nicht schon am 1. Mai, dem internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse? Oder ab 28. April?
Warum dicht auf dicht gedrängte Muselmänner in einer Hinterhofmoschee besser vor der Infektion geschützt sind als Abstandswahrer auf dem Rosa-Luxemburg-Platz, auch das bleibt das Geheimnis des Berliner Senats unter Sprachvorsitz des Nichtsnutzes Lederer.
Müller und Lederer in die Produktion. Denn das, was der Lederer verkündet hat ist Willkür, Politik nach Gutsherrenart und keine Gewährung der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte. Wer Religioten bevorzugt, weil sie nicht renitent sind, der hat bei mir eh verschissen.
[update 23.04.2020, 17:15 Uhr]
Der christliche Landesführer Thüringens hat seinen Schäfchen auch wieder alle Entfaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Gottesanbeter sind von Natur aus gegen Corona-Viren geschützt.
Pünktlich zum Ramadan hat der von Ihro Gnaden Angela I. inthronisierte Fürst von Thüringen, der linke Bodo Ramelow, samt seinem Hofstaat, dem Thüringer Kabinett, verfügt, rascher als geplant die Corona-Beschränkungen aufzuheben. Gottesdienste sind ab heute wieder erlaubt.
Damit haben sich vorab gehandelte Verschwörungstehorien als genau das entpuppt, was sie waren. Sehr plausible Theorien, nun gewordnener Fakt.
Pink Floyds Ingenieure und das Management haben viel Arbeit investiert, um das Live-Album "Pulse" in neuer Edition anmutig daherkommen zu lassen. Ich war dazumal auf dem Maifeld dabei.
BILD dichtet sich, dicht am Anal von Merkel auf Sensationen lauernd, eine eigene Realität zusammen.
VERFASSUNGSGERICHT ENTSCHEIDET
Corona-Verbote verletzten unsere Grundrechte
Wie weit darf der Staat gehen, um seine Bürger vor den Auswirkungen der Corona-Krise zu schützen? Am Freitag traf das Bundesverfassungsgericht eine Entscheidung mit Signalwirkung: Die Verfassungshüter sprachen sich FÜR die Demonstrationsfreiheit und GEGEN pauschale Grundrechtseinschränkungen aus! Nun stellt sich die Frage: Ist die Regierung mit ihren Bemühungen zu weit gegangen?
Die Regierungen, Mehrzahl, haben sich erstens nicht bemüht und sind zweitens mit der Schutzhaftanordnung für alle Bürger entschieden zu weit gegangen. Das schafften vor ihnen nur die Faschisten, die bis Stalingrad gingen, was auch entschieden zu weit ging, wie wir aus den Geschichtsbüchern gelernt haben. Vom Anmut der Performance der letzten Monate ganz zu schweigen. Merkel und ihre Satrappen testen den Faschismus auf Probe. Das ist deren Job und die Geschäftsgrundlage dieses Landes. Immer noch.
So wie es in den 1930er Jahren kein Zufall war, dass Frauen faschistoide Strukturen gestärkt haben, so wenig ist es heute ein Zufall, dass sich vornehmlich Frauen am totalitären Umbau der Gesellschaft beteiligen.