15. Juli 2020

workout mit Parademarsch

AndrewNew28 vor 1 Jahr
I listen to it during my workouts. I walk to the rhythm of the "Parademarsch Nr. 1 der NVA" and it gives me an impressive energy.

Frauenquote und Bundeswehrschränke

AKK hat nach langer Stammbaumforschung herausgefunden, daß eine Muschi Kompetenz und Qualifikation genug sind, jede Aufgabe dieser Welt zufriedenstellend zu erfüllen, wenn man eingrenzt, wer zufrieden­gestellt werden muß, Merkel, von der Laien und Kramp-Karrenbauer. Für jene Frauen, die selbst zu blöd sind, sich in die erträumte Verdienstmög­lichkeit hochzuschlafen, wie es die Weiblichkeit seit Jahrtausenden prak­tiziert, wird nun eine Muschiquote für die Christen in der demokratischen Union verpflichtend.
Es liegt in der Natur einer Berufsarmee, wie sie die Bundeswehr nun einmal ist, dass sie ein Magnet für Waffenfanatiker, Technikbegeisterte, Sportfans und vor allem auch Landsknechtnaturen ist. Diese und nur diese sind nicht nur körperlich, sondern auch geistig und moralisch in der Lage, schwierige Operationen wie Geiselbefreiungen oder gezielte Eliminierungen von Gegnern durchzuführen. Nur diese sind auch willens und bereit, den extrem körperlichen und geistigen Anforderungen in bretterharten Ausbildungen zu genügen.
Ob einen Berufsarmee aus Muschis den harten Anforderungen des Meu­chelns der Anderen gerecht wird, sei dahingestellt. Aus eigenem Erleben weiß ich nur, daß eine Militärformation, die rein aus beruflich engagierten Frauen besteht, ziemlich rabiat und knallhart zur Sache gehen kann, wenn es drauf ankommt. So knallhart, daß man als Mann ab und zu schon mit dem Kopf schüttelte, wie die so drauf waren. Die können richtig eklig wer­den, wenn sie sich selbst verteidigen (müssen).

Und so verpflichtend wie die Muschi für die CDU ist auch die kleine Hitlerei, die man sich zum Abschied gönnt. Ein bißchen hitlern geht immer. Erst recht bei Merkel, die sich nur alternativlos durch die Seiten des Geschichtsbuches zu wälzen weiß.

Merkels neue Corona-Peitsche: Ausreiseverbote sollen möglich werden

Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen wie Zartbitterschokolade. Merkel will den Bundesbürgern die Regeln des Reiseverkehrs der DDR verpflichtend überhelfen. Mehr Faschismus als unter Merkels Regime geht momentan nicht. Der Bundeswehrminster AKK hat da schon recht.
Ich bin der festen Überzeugung, daß Deutschland mit seiner Geschichte unheimliches Glück hatte, weil es eigentlich immer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Kanzler oder die richtige Kanzlerin hatte, für die Dinge, die getan werden mußten.
Es gibt auch Gegenrede.

Dr. Markus Krall @Markus_Krall
Der einzige Platz, wo eine Frauenquote von genau 50% Sinn macht ist die Ehe.

10 Argumente gegen die Frauenquote:

1. Merkel
2. v.d.Leyen
3. C. Roth
4. AKK
5. Göring-Eckart
6. Esken
7. Sawsan
8. Slomka
9. Küstenbarbie
10. Kahane
Es gibt Ergänzungen zu dieser Meinung.
Karadenizin Dibi @DibiKaradenizin

Fast alle quoten sind fur die tonne. Mir fallt spontan nur die regelung fur behinderte menschen ein der ich wirklich was abgewinnen kann.
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Philipp Brauchle @BrauchlePhilipp

Trifft sich ja gut dass diese schon erfüllt wird, siehe oben.
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Ketoman @Ketoman180
Baerbock, Hayali, Neubauer
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¹ ² ³ 14 @vertigo_land
Högl aka #TinkyWinky
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Eve #QArmy #greatawakening #̷̧#Q̸̼͔͕̗͚̟̉̄̄͝a̷̞̗̺̐̔ @EveHo14

Na klar, wiedermal #Spahn vergessen.....tztztzt

14. Juli 2020

Auch die Tagesschau?

Hadmut Danisch
Man muss die Regierung und die ZDF heute Redaktion daher als Korruptionsnetzwerk betrachten.
Auch die Tagesschau?

Auch die Tagesschau. Das kommt oft vor.

Stammbaumforschung: Unsere Heimat ist jetzt Skandallied



Grüne dumm wie ein Faschistenbrot
, das hatte ich gestern hier im Blog. Heute ist der nächste Anlaß, denn auf einmal sind sich alle einig, daß es eine Stammbaumforschung innerhalb der schwäbischen Polizei nie gab. Es war ein schäbischer Grüner, defacto ein Faschistenbrotesser, der dieses Märchen in die Welt setzte, der Grünfaschist Marcel Roth, wie Ibrahim Naber recherchierte.

Selbst das Relotius-Magazin sah sich zu einem 77,825prozentigem De­men­ti veröffentlicht, indem sie das Füllsel offenbar in den Titel ihrer Wie­der­gutmachungsgeschichte reinschmuggelten. So behalten sie sich das Recht vor, im Ernstfall zurückzuhetzten, falls eventuell doch möglicher­weise was dran ist an den Vorwürfen, daß Polizisten Schlingel sind.



Hrvatska - Italija (Poznan 2012) Lijepa li si

BILD als Torwächter des schlechten Geschmacks und politischer Korrektheit dichtet dem einst weltbesten Torhüter einen Skandal an.
Neuer-Aufreger in Kroatien! Manuel Neuer urlaubt mit seinem Torwarttrainer und sorgt mit dem Singen eines Skandal-Liedes für Wirbel.
Beschäftigt man sich sehr präzise mit dem Vorhalt, dann ist es im Grunde der Vorwurf, daß Neuer mit Inbrunst eine Schnulze dahergeträllert hat, so wie es alle Kinder der DDR irgendwann taten, als sie von unserer Heimat sangen.

Orangerider1976
Was die „Bild“ hieraus wieder macht.... welch ein Drecksblatt es einfach ist.

Auch für mich der sich total mit der kroatischen Kultur indentifizieren kann ist dies das schönste aller kroatischer lieder das ich immer laut mitsinge, auch wenn ich die Sprache nicht spreche. Hab mir den Text aber übersetzen lassen, einfach schön und passend zu diesem Land. Und zu neuer sei gesagt.... einfach top wie er sich mit völlig normalen Menschen zusammengibt und auf ihre Weise mitfeiert. Wer sich daran stört, kann ja goldsteakessende und frisch frisierte Fußballer anhimmeln.

Top Manuel, Feier weiter mit Ihnen, ich als deutscher Gladbachfan mit italienischen Wurzeln werde das auch immer weiter machen und somit die Kultur der Mutter meines Kindes auf diese Weise huldigen. Ein stolzes Volk, die Kroaten, da können wir uns eine dicke Scheibe von abschneiden.
Die Anmerkung dokumentiert den Text, in der von einer KI automati­sier­ten Übersetzung, auf Deutsch.

Du bist schön


Wenn ich mich erinnere, kommen mir die Tränen
Die Erinnerungen beginnen zu riechen
Jedes Stück der Heimat
Und der völkischen Bräuche

Ich erkannte deine Schönheit
Welche meine Liebe weckt
Wenn ich mit dir mit
Schlägt mein Herz grösser, es ist gross

Ref.

Oh Zagorje du bist schön
Slawonien du bist goldig
Herceg-Bosna, stolzes Herz
Dalmatien mein Meer
Eine Seele (sind) wir beide
Gruss an Lika, Velebit, mein Stolz
Schön bist du

Wenn die Neretva ins Meer mündet
Erinnere du dich dann an mich
Sei das Thema meines Liedes
Für all jene, die nicht mehr unter uns sind

Los Istrien und Zagorje
Wir hissen alle drei Farben
Wir umarmen uns vor allen
Damit sie sehen, dass wir da sind

13. Juli 2020

Grüne dumm wie ein Faschistenbrot

In Sachsen soll auf Betreiben des grünen Justizminsters, Katja Meier (Advent, Advent, ein Bulle brennt), Muschisprech in der Rechtssprache eingeführt werden.
Bisher wurde in Normtexten in Sachsen durchweg das sogenannte gene­rische Maskulinum verwendet. So ist beispielsweise in den Gesetzen aus­schließlich vom Staatsminister und nicht von der Staatsministerin oder vom Schüler und nicht von der Schülerin die Rede.

„Sie waren immer mitgemeint, wurden aber nicht immer mit gedacht. Künftig sollen Frauen und Männer in Gesetzen gleichberechtigt sichtbar werden“, hieß es.
Das generische Maskulinum ist ein grammatisches und hat nicht mit Pim­mel und Schniedel zu tun. Generische Maskulina schließen immer die gesamte Sexualpraxis ein. Wenn Meier, die ja ein Minister ist, nicht mal derlei Kinkerlitzchen weiß, dann schwant mir, was für bildungsphobem Klientel diese Hassende vorsteht.

der Ort der Wahrheitsfindung



Besser als jeder deutsche Spielfilm. Meister Jambo erklärt die Wirt­schafts­wunderwelt und Technik der BRD in einem abendfüllenden Kammerstück.

Artur_B
die Börse ist im Kapitalismus der Ort der Wahrheitsfindung
Nun kann man sich aussuchen, wo der Ort der Wahrheitsfindung ist, in Jambos kleiner Fernsehreparaturwelt (Radios macht er auch) oder an der Börse.

Zur Wahrheitsfindung täte auch beitragen, wenn jemand diese Frage beantwortet.

Johnny Cardinale
Why does Ron Howard look old enough to be Ringo's father?

12. Juli 2020

action tier

Guten Tag, wir sind von der action tier und ....

Das freut mich für sie. Ich bin für Tierversuche und bekennender Fleischesser.


Ich weiß immer noch nicht, warum die beiden Personen ihre Gesprächs­anbahnung mit mir sofort abgebrochen haben.

NSU: Urteilsbegründung mit neuem deutschen KI-Rekord

Einige haben sich die von Bundesrichter i.n.i.D.d.S Thomas Fischer ange­regte Prüfung auf industriellen Massenmord Urteilsakkord zu Herzen ge­nommen und ein paar Scripte über das Urteil gegen Zschäpe und Genos­sen laufen lassen.
Insoweit kann man ja, wenn man sich das Urteil anschaut, auf die Idee kommen, daß da eine gewisses Maß an Selbstreferenzialität drin steckt, um nicht zu sagen, Zirkelschlüssigkeit
Hier die gesammelte Zirkelschlüssigkeit. Das sieht eher danach aus, als wenn sich die noch in den Kinderschuhen steckende deutsche Juristen-KI das schriftliche Urteil ausgerechnet hat. Auch wenn es vorerst der neue deutsche KI-Rekord ist, besteht Verbesserungsbedarf.

Nach Motiven von:

Die 30 häufigsten Sätze im NSU-Urteil

Die im Original Nr. 9 und 19 ausgerechneten Wortfolgen wurden zu einer zusammengefaßt und auf Platz 1 gesetzt, da sich die Juristen-KI an der Stelle verrechnet hat und einen Uwe-Dreher produzierte, der allerdings inhaltlich identisch ist. Die hoffnungslos auf Platz 28 abgeschlagene Rück­zugsmöglichkeit kann ebenfalls zu einer Begründung zusammen­gefaßt werden und landet so auf Platz 16 mit 12 Nennungen. Eine KI kann sowas nicht wissen.

Rang - Anzahl - Satz
1 17

12
Dessen waren sich die Angeklagte Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos bewusst
Dessen waren sich die Angeklagte Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bewusst
2 25 Sie sagte eine sorgfältige Beobachtung der Umgebung ihrer ge­mein­samen Wohnung und Zentrale der Vereinigung zu sowie eine schnelle und umsichtige Reaktion auf Vorkommnisse, die den Eindruck des unauffälligen bürgerlichen Lebens der drei Personen in Frage stellen könnten
2 25 Die Angeklagte Zschäpe war bei ihren Handlungen in vollem Um­fang schuldfähig
4 20 In der öffentlichen Wahrnehmung sollte nur die Vereinigung NSU und deren Wirken präsent sein
4 20 Die Öffentlichkeit sollte vom Fortbestand einer handlungsfähigen, schlagkräftigen, im Einzelnen nicht greifbaren Vereinigung aus­gehen
4 20 Keinesfalls wollten sie, dass die Ermittlungsbehörden und damit die Öffentlichkeit Einblicke in die Struktur der Organisation, die Anzahl und die Identität ihrer Mitglieder, deren Leben und Zu­sam­­menwirken sowie die Identität ihrer Unterstützer und die Art der Unterstützungshandlungen gewinnen würden
4 20 Dadurch gab sie Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die Sicherheit, ungefährdet in die Zentrale der Vereinigung, ihre gemeinsame Wohnung, zurückkehren zu können
8 19 Auf diese Art und Weise ermöglichte sie erst die Durchführung der Tat vor Ort
8 19 Sie einigten sich darauf, bei der Tatausführung arbeitsteilig vorzu­gehen
10 15 Außerdem wollten sie mit der Beute die Kosten begleichen, die bei der Planung, Vorbereitung und Ausführung ihrer ideologisch motivierten Taten anfallen würden
10 15 Mit einem von ihnen als möglich erkannten Tod von Menschen fanden sie sich dabei als notwendige Folge ab
12 14 Da der Angeklagten Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zudem bekannt war, dass immer das Risiko des Todes der Ausfüh­renden vor Ort bestehen würde, bezogen sie diesen Aspekt im Hinblick auf die Bedeutung der Bekennung der Vereinigung NSU zu den ideologisch bedingten Tötungsdelikten in ihre Planung ein
12 14 Die Angeklagte Zschäpe beabsichtigte den Überfall als Mitglied einer Vereinigung zu begehen, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub- und Erpressungstaten verbunden hatte, wobei sie wei­ter die Absicht hatte, dass zwei Vereinigungsmitglieder - nämlich Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos - am Überfallobjekt handeln und dabei zumindest eine scharfe Schusswaffe bei sich führen würden
14 13 Diese Funktion hatte sie bereits nach dem ersten Überfall im Jahr 1998 übernommen
14 13 Es kam ihnen von Anfang an darauf an, das Geld für sich zu be­hal­ten oder für sich zu verwenden, wobei sie wussten, dass es ihnen nicht zustand
16 6


6
Sie sagte zu, den beiden Männern eine sichere Rückzugsmög­lich­keit in die Zentrale der Vereinigung, also in ihre gemeinsame Wohnung, zu schaffen
Sie sagte zu, den beiden Männern eine sichere Rückzugsmög­lich­keit in die Zentrale der Vereinigung, also in ihre gemeinsame Wohnung in der Polenzstraße 2 in Zwickau, zu schaffen
17 11 Dadurch wollte sie ihre eigenen ideologischen Ziele erreichen, nämlich die Einschüchterung der ausländischen Bevölkerung in Deutschland sowie der Mitbürger mit Migrationshintergrund und die Vorführung staatlicher Stellen als unfähig zur Verhinderung und Aufklärung der Tat
17 11 Sie waren sich darüber im Klaren, dass die zu erwartende Beute aus dem geplanten Überfall die Planung und Durchführung der weiteren von ihnen beabsichtigten ideologisch motivierten An­schläge finanziell und praktisch weiter ermöglichen würde und zudem für eine bestimmte weitere Zeit ihren Lebensunterhalt sichern würde
17 11 Die Angeklagte Zschäpe gab durch ihre Zusagen einerseits den beiden Männern die Sicherheit, ungefährdet in die Wohnung zurückkehren zu können, und andererseits gewährleistete sie, dass auch im Falle ihres Todes der von ihr, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gemeinsam erstrebte ideologische Zweck der von ihnen begangenen Tötungsserie durch die von ihr zugesagte Vernichtung der vorhandenen Beweismittel und die Veröffentlichung des Bekennervideos erreicht werden würde
20 10 Dabei wussten sie, dass sie keinen Anspruch auf die Beute hatten
20 10 Die Mitwirkung der Angeklagten Zschäpe bei der Vorbereitung, Planung und Durchführung des Überfalls stellte, entsprechend dem Konzept der Vereinigung und der Absicht ihrer drei Mit­glieder, die Beschaffung weiterer von der Vereinigung benötigter Finanzmittel sicher und schuf damit die erforderliche Grundlage für die Durchführung weiterer ideologisch motivierter Anschläge der Vereinigung
22 9 Nach ihrem gemeinsamen Plan hatten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt dabei die Aufgabe, in der Sparkassenfiliale vor Ort tätig zu werden, während die Angeklagte Zschäpe zusagte, die Abwe­sen­heitszeiten Uwe Böhnhardts und Uwe Mundlos' im Zusam­menhang mit der Tatausführung zu legendieren, deren Abwesen­heit durch ihre eigene Präsenz im Bereich der Wohnung zu tarnen und aktiv bei Nachfragen, jeweils der Situation angepasst, eine unverfängliche Erklärung für deren Abwesen­heit zu finden und abzugeben
22 9 Sie handelten in der dargestellten Weise, um sich und der Ange­klagten Zschäpe das Bargeld zuzueignen
24 8 Da sie weiter keiner regelmäßigen Erwerbstätigkeit würden nachgehen müssen, würde ihnen ausreichend Zeit zur Verfügung stehen, um die von ihnen beabsichtigten ideologisch motivierten Taten ihres Personenverbandes intensiv planen, vorbereiten und ausführen zu können
25 7 Der Angeklagten Zschäpe war dabei bewusst, dass das Opfer kei­nerlei Anlass zu der Tat gegeben hatte
25 7 Die Angeklagte Zschäpe handelte in der dargestellten Weise, um den Tod eines Menschen herbeizuführen, der zu einer Gruppe ihrer ideologischen Feindbilder zählte
25 7 Um dies zu gewährleisten, beschlossen sie, dass sich die Ange­klagte Zschäpe während der gesamten Tatausführung und der sich daran anschließenden Flucht der beiden Männer vom Tatort in oder in der Nähe der Zentrale der Vereinigung, ihrer gemeinsamen Wohnung in der Polenzstraße 2 in Zwickau, auch deshalb bereit­halten sollte, um für den Fall, dass die Männer im Zusammenhang mit der Tat den Tod finden würden, das vorbereitete Bekenner­video der Vereinigung NSU zu den bereits begangenen ideologisch motivierten Tötungsdelikten zu veröffentlichen und sämtliche in der Zentrale der Vereinigung vorhandenen Beweismittel hin­sicht­lich der Identität der Mitglieder der Vereinigung NSU, hinsichtlich deren bisherigen Lebens im Untergrund und hinsichtlich von Un­ter­stützungshandlungen zu ihren Gunsten durch andere Per­so­nen zu vernichten
28 6 Sie handelte weiter in der Absicht, das von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos weggenommene Geld sich und den beiden Männern zuzueignen, wobei sie, wie sie wusste, keinen Anspruch auf dieses Geld hatten

11. Juli 2020

etwas mit Fußpilz und Rassismus

Die Anmerkung am Juli 4th, 2020 7:11 pm
Ich bin ja für die Wiedereinführung eines Züchtigungsrechts für das Lehrpersonal im Deutschunterricht, zumindest bis zum Abschluß der Grundschule. Danach bringt es nichts mehr. Die Leute werden das eigene Elend bis ans Ende ihrer Tage ausleben müssen.
Nachdem ich pro Züchtigungsrecht plädierte, kommentierte flurdab so:
Schön ist ja das es heutzutage viel leichter ist Rassist zu werden, als sich Fußpilz im Schwimmbad zu holen.
Auch wenn das stimmt, man hat eher die Antifa am Hals statt einen Rassisten, unschön ist, daß der deutschen Lehrerschaft das Rohrstock­privileg abhanden gekommen ist.

Beleidigung als Spülgang der Seele


Jemanden zu beleidigen ist nicht nur ungehörig...
Zuerst mal ist einen Beleidigung reiner Selbstschutz, um so wieder ein wenig Blut in das Adrenalin in den Adern zu pumpen. Es somit notwendig und gehört zum evolutionären Erbe der Menschheit. In einem Dresdner messert ein Afghane seine frühere Freundin, weil er beleidigt war und sich abreagierte, als Manager drückt man zu schnell auf die Sendetaste des Mobiltelefons. Zu mehr Differenzierung haben es die unterschiedlichen Kulturvölker des Planeten nicht gebracht, denn für Belidigung gilt das uralte werbemotto Alles muß raus. Gesten wie den Mittelfinger usw. oder die Raute als Beleidigung des gesunden Menschenverstandes lassen wir mal außen vor.
„Jeden Ärger zu verdrängen kann nur zu Komplexen führn
und drum ist es äußerst wichtig sich schnell abzureagiern.“
Danisch ist auch nicht mehr das, was er noch nie war, zuweilen ein Langweiler, der einem von der wertvollen Restlebenszeit Zeit stiehlt. In seinem Post "Drei Fotos" schreibt er von linken dummen Weibern, dem beizupflichten ist, über drei von ihm voregstellte Fotos, dem nicht beizupflichten ist.
Drei Portraits (zugegebenermaßen von Profis), alle einwandfrei, tadellos, bestens ...
Der grundlegende Makel aller drei Fotos besteht im Maidaneffekt. Den muß man nur dann anwenden, wenn man beim Spiegel oder der Tages­schau veröffentlichen möchte.

Glaubt dem Danisch nicht alles. Ladet euch die Fotos runter, in der großen Version, und spielt in der Bildbearbeitung ein bißchen rum. Beachtet al­ler­dings den wichtigen Hinweis Danischs, einen bestimmten Fehler nicht zu machen. Ihr werdet schnell feststellen, daß die Fotos von den über­menschlichen Superfotografen auch nur "billiger" Durchschnitt sind und etliches Optimierungspotential bieten, jedes ein wenig anders, aber alle drei jede Menge. Ich für meinen Teil sag nur, mit dem Zonen­system (Fo­to­grafie, nicht DDR) wäre das nicht passiert.

Wer sich mal ein wirklich gutes Foto mit drei Negern drauf anschauen will, der schaue bei der NYT nach. Das Bild kann man per rechter Maustaste groß darstellen. Fotograf ist John Francis Peters.

Das Problem der Fotografie in allen Lebenslagen bleibt: Wie bekomme ich den just existen­ten Kon­trast­umfang bei knackigem Tageslicht von sage ich mal 1:14387 auf den Sensor der Kamera gefummelt, der leider nur bis 1:2000 oder 1:4000 abbilden kann? Da gehen mir doch ganz viele und vor allem die wich­tigsten Informationen verloren?

Genau. Und genau darum geht es in der Fotografie. Eine Illusion zu er­zeugen, die überzeugend ist. Man muß sich also überlegen, welchen Aus­schnitt der Realität man abbildet oder aber wie man die Realität abbildbar eindampft, daß es gut aussieht.
Wenn der Kontrast des Motivs höher ist, als die Wiedergabemöglichkeiten deiner Kamera, so werden Teile des Bildes nicht durchgezeichnet. Mit Durchzeichnung meinen Fotografen, dass die Details in diesen Bereichen fehlen.

Fotografiert du also nun ein Motiv mit einem sehr hohen Kontrast, so musst du dich entscheiden, welchen Tod du sterben willst ...

10. Juli 2020

Interessenausgleich nicht möglich



Die Draufgänger auf dem Highway to Hell. Wie die Antifa auch. Warum liegt hier eigentlich Stroh rum? (siehe Anfang des Videos)

Wolfram Ackner
Leute, nehmt doch mal den Stock aus dem Hintern. Kriegt ihr eigentlich noch mit, warum Menschen wie ich – die bis vor wenigen Jahren sehr wohl und aus eigenem Antrieb auf ihre Sprache achteten – inzwischen so hingebungsvoll provozieren? Weil ihr den Political-Correctness-Bogen so gnadenlos überspannt! Weil ihr uns das Gefühl gebt, dass es mit euch emsigen, antifaschistischen Bibern keinen Interessenausgleich geben kann, der nun einmal die Grundvoraussetzung des friedlichen Zusam­men­­lebens ist. Ihr seid so von eurer eingebildeten Gutheit ergriffen, dass ihr euch überhaupt nicht mehr vorstellen könnt, dass die Möglichkeit ei­nes eigenen Irrtums immer und bei jedem Menschen eine reale Möglich­keit ist.
Deswegen: Weg mit der rassistischen SPD. Antifa und Sozen in die Produktion. Bebel und Liebknecht gründeten den Sozenpakt im Gasthof "Zum Mohren".

Foodporn im Fokus: Knick in der Optik?



Ich komme noch einmal zurück auf die Hochstapelei mit den Bildern. Man kann die einmal von unten nach oben hochstapeln oder umgekehrt, also tiefstapeln. Beim Betrachten des Ergebnisses, Rinderfilet an Spargel und Ananas, lief mir erstens das Wasser im Mund zusammen, weil ich schon wieder Hunger hatte und fiel mir zweitens eine Frage ein, je länger ich den Teller als Stilleben betrachtete.

Warum empfinde ich so einen Stapel als angenehem, warum ist der Seh­sinn nicht verwirrt, wenn er derlei Montagen vorgesetzt bekommt?

Theorie und Arbeitsgänge kann man sich woanders anlesen, ich selber bin zu faul, das alles aufzuschreiben. Stefano Paterna hat das anhand eines Beispiels sehr gut erklärt. Ich erklär das Grundlegende nochmal an mei­nem Beispiel.

Das menschliche Sehen funktioniert erstaunlicherweise genauso wie ein optisches System. Im Grunde sind alle Menschen in einem bestimmten Wertebereich, der sich um die Blende 5.6-8-10 und die Brennweite von 50mm einpegelt. Ich sage ja auch immer, wenn man jemanden etwas unterjubeln möchte, ohne daß er es merkt, dann sollten die Parameter des Fotos aus diesem Wertepool stammen. Da erwischt man die meisten, weil das ihrem natürlichen Sehen entspricht.

Trotzdem wird ein Fokusstapel nicht als störend wahrgenommen, sondern als angenehm.

Dieses Foto habe ich auf die vordere Kante des Erdbeerkorbes fokussiert. Blende 4.6, Belichtungskorrektur +1/3, Belichtungszeit 1/80 und Brennweite 110 mm bei ISO 1600. Man sieht an den Werten, daß es schon dunkel war.




Den Fokusstapel aus 8 Bildern habe ich erst im vierten oder fünften An­lauf so schick hin­bekommen, nachdem mir einfiel, die Bilder erst mal grob zu beschnei­den, damit der Ausrichtesoftware die Rechnerei er­leich­tert wird.

Die Tiefenschärfe kann man sich ja berechnen lassen.



Das Ergebnis stimmt mit dem optischen Eindruck vom ersten Foto über­ein, obwohl das zweite weitaus besser rüberkommt. Wie tricksen wir uns oder unseren Sehsinn also aus, daß der da nicht drüber stolpert? Keine Ahnung. Vielleicht weiß das ja da draußen jemand.

Wozu braucht man eigentlich so viele Erdbeeren sonst noch, wenn man die nicht fotografiert? Um warme Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne daraus zu produzieren und diese in den Schlund zu schieben?

Jetzt noch einer für die Freunde knackiger Matheaufgaben. Beim Blick durch die Linse beträgt der Abstand zwischen vorderer und hinterer Kante des Korbes 17 cm (Luftlinie), gemessen mit einem Schneidermaßband. Der waage­rechte Abstand beträgt 15 cm. In welchem Winkel habe ich Hand angelegt? Warum schafft man so eine Abbildung nicht mit einer Tilt-Linse, die ja die Schärfeebene verschwenken kann?

9. Juli 2020

Was stimmt hier nicht?

ZDF heute @ZDFheute
Laut Grundgesetz muss der Staat die tatsächliche Gleichstellung von #Frauen und Männern fördern.
Für die Widerlegung dieser Lüge reicht die Kenntnis des Grundgesetzes aus. Warum Frauen einen Hashtag haben, Männer aber nicht, da müßte man sehr tief in die Kiste frauenfeindlicher Haßrede greifen, um diesen technischen Kniff des ZDF zu erklären, denn der hat mit einer muschi­zentrierten Welt zu tun, die sich nur mit Worten abseits dieses Blogs hier beschreiben läßt.

Carlos A. Gebauer
Das systematische Wesen von Rechtsregeln ist nämlich, dass sie einen klar definierten Tatbestand mit einer ebenso deutlich konturierten Rechtsfolge verknüpfen. Auf diese Weise verfolgt das Recht seinen Zweck, die Erwartung an menschliches Verhalten für jedermann einschätzbar und damit kalkulierbar zu machen.
Da paßt auch prima die neueste Lüge vom Relotius-Magazin. Was stimmt beim Spiegel nicht?



Goerge Floyd flehte vs. George Floyd sagte. Es kann nur eines richtig sein.

Da paßt auch prima hinein, was der Bonhorst für Bullshit bei den Besondersuperachsoguten auf den Server speichern läßt.
Seit in Amerika ein schwarzer Kleinkrimineller von einem weißen amerikanischen Polizisten ermordet wurde, ...
Als George Floyd in Minneapolis umgebracht wurde ...
Ich hatte ja vor knapp anderthalb Jahren im Blog berichtet, daß ich die 112 antelefoniert und den Floyd gegeben habe. Gelegentlich hatte ich dann bis in den Herbst über Fortschritte in der detektivischen Suche nach der Ur­sa­che berichtet. Nach einem halben Jahr war das Problem erkannt und somit beherrschbar.

Ich weiß präzise genau, was in Floyd vorging und warum er den Satz zwan­zigmal sagte. Don Alphonso weiß das auch, denn auch der hat alleine in diesem Jahr mehrfach auf diesen Umstand hingewiesen. Das nur ne­ben­bei.

Da paßt auch prima rein, was die Königin der lügende Antifa auf den Twitter kotzt.
ouryjalloh Das war Mord.
Wer also wissen will was erstens bei den Beispielen nicht stimmt und warum Floyd (vorerst) nicht ermordet wurde, solange das nicht ein Staatsschutzsenat amerikanischer Neger so beschließt, der sollte sich mit dem Obduktionsbericht beschäftigen. Der erklärt auch, warum Floyd genau nicht flehte, sondern flieht, also fliehen wollte, aber nicht konnte, weil er keine Luft mehr bekam. Auch ohne knienden Polizisten auf dem Hals. Seine Ende war Minuten vorher eingeläutet worden, ganz ohne physische Einflußnahme der Polizei.

im wilden Kurdistan



In der wilden Mongolei ist der Rasen auch schön grün. The Hu - Shireg Shireg (Ширэг Ширэг) - acoustic performance

Elke Dangeleit
Das kurdische Volk, und das sollte endlich international akzeptiert werden, hat ein Recht auf die eigene Sprache, Kultur und politische Repräsentanz, egal in welchem Teil Kurdistans es lebt...
Dumm wie ein Terroristen-U-Boot. Es gibt kein kurdisches Volk. Und Kurdistan existiert auch nur in Erinnerung an die ruhmreichen Schriften von Karl May.

Im Wilden Westen geht es auch drunter und drüber. Die Cowbys der deutschen Ländereien irrlichtern mit Peitsche durch die Prärie, um ihre Herde halbwegs zusammenzuhalten. Auch der Söder. Natürlich, auch der.

Dr. Campbell hat mal zusammengefaßt, was man so über Corona-Sars-2 schon genaueres weiß, und was nicht. Muß man sich in Gänze anschauen, da in Gänze die Erkenntnis wächst, daß wir nichts wissen. China blockt beim Erkenntnisgewinn. It's a pity. Campbell vergaß zu erwähnen, daß die Mutationen des Virus auch im Labor hätten eingebracht werden können. Nach seinen Ausführungen ist der Abstand zwischen Tiervirus und Men­schenvirus in den Erbinformationen einfach viel zu groß, als daß das Teil vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist, denn natürliche Muta­tio­nen brauchen Dekaden von Jahren, um diese Differenz zu erzeugen.

Auf gut Deutsch, die Politik verfassungsfeindet sich wie wild durch ihren Alltag, weil vom Volk akzeptiertes Rumhitlern die einfachste Form des Duchregierens ist. War vor dem frühzeitigen Ableben des Führer nicht anders. Und ist heutzutage auch beim Söder nicht anders.

Wäre die Brandenburger AfD in Berlin eine wählbare Partei, würde sie meine Stimme kriegen, weil sie die einzigen sind, die ausweislich eines Interviews mit Kalbitz im betreuten Fernsehen die Abschaffung aller Restriktionen fordern. Sofort.

Die Kackbratezn der Nation hingegen machen das, was sie am besten kön­nen. Den Twitter als Gemeinschaftslatrine nutzen und vollkacken, weil sich der RBB erdreistete, ein Interview mit Kalbitz zu führen.
Der Sender muss und darf die AfD nicht wie eine normale Partei behandeln. (Samira El Ouassil, DIE PARTEI)

8. Juli 2020

Merkels Terroristenfreund

Einer der engsten Freunde Merkels in der Welt der Terroristen, nein, das ist nicht Maaßen, sondern Poroschenko. Einer der ehemals engsten Mit­ar­beiter des ukrainischen Terroristenführers hatte nach Überwerfungen das Weite gesucht und kam nur bis Spanien und Deutschland. Hier wurde er unter fadenscheinigen Gründen verhaftet und womöglich gefoltert.
„Ich wurde von Bundesnachrichtendienst eingeladen. Das war ein ganz normales Gespräch.
Erinnern Sie sich noch an den Aufruhr, als es hieß, ich hätte die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt? Die Geschichte war so, dass sie mir die deutsche Staatsbürgerschaft angeboten haben, wenn ich ihnen alle Telefon-Mitschnitte und Unterlagen über Poroschenko überlassen würde. Mir wurde gesagt, ich dürfe über Poroschenko nicht mit der Presse sprechen, weil Poroschenko ein Freund von Frau Merkel ist. Wenn ich erzählen würde, dass Poroschenko die Hilfsgelder klaut, die die Ukraine aus dem Westen erhält, wäre das schlecht für Merkels Ruf, weil sie ihn auf jede erdenkliche Weise unterstützt und weil er ein Freund Deutsch­lands sei.
Das Angebot habe ich nicht angenommen. Das Gespräch fand auf höch­ster Ebene statt. Die Gespräche mit mir hat der damalige Vizepräsident des BND, Müller, geführt.“

Fall Lübcke: Sommerpause im Sommertheater

Ein schönes kleines Spektakel, das so richtig niemanden interessiert, hatte kurz vor den Ferien an der Frankfurter Gerichtsbühne begonnen, um so­gleich heftig in die Bremsen zu treten. Der Richter verfügte zur Einfüh­rung von Beweisen in die Verhandlung das Selbstleseverfahren.

Das führte dazu, daß Richter Sagebiehl schon wieder ausrastete. Er ist also mitnichten der erfahrene, ruhige, sachliche Kapitän, der eine Verhandlung durch schwierige Materie navigiert. Der Ausraster kam so.
"Wenn ich das nochmal höre, werde ich wirklich unangenehm" sagt der Vorsitzende Richter Sagebiel zu RA Hannig als dieser behauptet, mit dem Angeklagten Ernst solle kurzer Prozess gemacht werden (31 Verhandlungstage sind angesetzt)

Hintergrund ist ein Selbstlesebeschluss des Senats - 37 Dokument u.a. Urteile gegen Stephan Ernst werden so in Verhandlung eingeführt
Endlich hat es auch mal jemand richtig angefragt und angesagt, RA Hannig.
Ist der Mitangeklagte Markus H. ein V-Mann?!

In der Videovernehmung erklärt Stephan Ernst, dass in seiner früheren Szene viele den Mitangeklagten Markus H. für einen Spitzel der Polizei oder des Verfassungsschutzes gehalten haben. Für die nächsten 3 Wochen werden 100e Seiten Akten für das Selbstleseverfahren verteilt.
Es geht mitnichten um Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes. Es geht auch um die hessische Polizei, die im LKA hockt, aber auch die im lokalen Polizeirevier. Es geht um konkurrierende Referate und Günst­lings­wirtschaft. Es geht um Abgrenzungen zum Staatsschutz des BKA und den Bundesschnüfflern aus Köln usw. Es gibt ein sehr komplexes Interes­sen­geflecht innerhalb des Staatsapparates, um an die dunklen Geheim­nis­se der Anderen heranzukommen, das von der faschistenbrotdoofen Antifa gerne ausschließlich auf ihrem Lieblingsfeind Verfassungsschutz abge­la­den wird, somit für den Staat bequem ist, da der weiß, daß das völlig unge­fähr­lich ist, wenn jemand mit dem Finger auf die Schlapphutbande zeigt.

Den Prozeßtag kann man in Kurzschrift nachvollziehen, denn der war genauso langweilig und unergiebig wie die Tage davor.
RA Hannig fragte seinen Mandanten bei der 3. Vernehmung, ob es den Verdacht gegeben habe, Markus Hartmann sei V-Mann. Ernst bestätigte dies, während der gemeinsamen Anti-Antifa-Zeit hätten er und andere dies vermutet, weil Hartmann alle aufgestachelt habe.

Stephan Ernst wurde auch zu den bei ihm gefundenen Feindeslisten und Ausspähnotizen befragt. Er erzählte dazu, dass er diese angelegt habe, um seine Erfahrungen im Gefängnis zu verarbeiten. Zu dem Attentat auf einen Lehrer, der auf diesen Listen verzeichnet war, sagte Ernst nichts
Der bisherige Ertrag des Prozesses ist eine en passant gewonnene Erkenntnis.
Ernst begründet bei ihm gefunden "Personenliste" mit geplanten #Antifa-Outing. Darauf GBA Kilmar sinngemäß: "Outing ist nur bei Rechtsex­tremen bekannt, bei "Antifa" denken sich die Leute doch "Na und". Darauf RA Hannig: "Nicht, wenn man es in Dresden macht".
Was der Ernst alles so sagt, ist im Grunde völlig Banane, oder genauso wertvoll wie Zschäpes Geständnis. Warum das so ist, hat Bundesrichter i.n.i.D.d.S. Thomas Fischer* kürzlich erläutert. Es gibt viele diskutierens­werte Stellen. Die problematischste ist wohl jene, in der er zwischen Presse und Premium-Presse differenziert, ohne uns an seinen Überle­gun­gen zu derer Unterschied teilhaben zu lassen. Es bleibt sein dunkles Geheimnis, was er uns damit sagen will. Als Premiumpferde laufen bei ihm solche Ackergäule wie FAZ, SZ und SPIEGEL.
Ein Geständnis ist gar nicht so leicht. ... Man kann davon ausgehen, dass es bei Mord und Vergewaltigung auch nicht wesentlich leichter fällt als beim Seitensprung oder einer kleinen Unterschlagung im Betrieb.
Richtig. Oder einem bewußten Fehlgeständnis in einem Staatsschutzs­prozeß, das vergaß der Fischer. Sowas kommt öfter vor, als man denkt.
"Und Fehlgeständnisse?" fragten ängstlich die rechtsunkundigen Bauern. "Auch Fehlgeständnisse, Väterchen Bundesrichter?"

"Auch Fehlgeständnisse!" sagte stolz im Brustton der Überzeugung der Bundesrichter. "Das kommt oft vor!"
Deswegen sind ja auch all die weinerlichen Artikel über das "Wie" der bisher als Video vorgeführten Geständnisse des Ernst für den Papierkorb, weil das nur den langjährig erfahrenen Vernehmern etwas sagt, selbst denen aber nur zu 75%, denn in den restlichen 25% der Vernehmungen schlittern auch sie auf glattem Eis von Geständnis, Zugeben, Zurück­neh­men, widerständigem Beipflichten und zögerlichem Nicken herum, ohne daß daraus ein Bild der Tat wird, an dem man sich festhalten kann.

Den Stellenwert eines Geständnisses im öffentlichen Bewußtsein, heut­zutage also der erlernten Tatort-Erfahrung, leitet Fischer aus der Inquisition und den seit damals stattgefundenen Veränderungen ab.
Die, die "peinliche Befragung" durchführten, wussten selbstverständlich, dass man unter der Folter fast alles zugibt und dass solche Geständnisse nichts wert sind. Verwertbar waren daher Geständnisse vor und nach der Folter, ausgeruht und bei klarem Verstand, nicht aber abgequälte Bekenntnisse.

Vieles, was damals erstmals gedacht wurde und in die europäische Rechtskultur Eingang fand, lebt bis heute fort. Dazu gehört auch der in der Bevölkerung weitverbreitete Glaube an die überragende Beweiskraft eines Geständnisses. Auch bei professionell damit befassten Personen besteht eine oft unbewusste Überzeugung, es komme auf die "ganze Wahrheit", das Offenbaren des Innersten und die intersubjektive Glaub­haftigkeit dieser Offenbarung an. Das Geständnis gewinnt so eine über den Rang eines bloßen "Beweisanzeichens" (= Indiz) hinausgehende informelle Bedeutung.
Im deutschen Recht ist alles anders als in Tatort, Die 12 Geschworenen und High Noon.
Rein formal ist darauf hinzuweisen, dass die Mittel des sogenannten "Strengbeweises", also eines im Gesetz genau geregelten Verfahrens zur Beweiserhebung mittels bestimmter Beweismittel, nur die folgenden vier sind: Zeugen, Sachverständige, Urkunden und richterlicher Augenschein. Die Aussage des Beschuldigten - gleich ob "Bestreiten" oder "Geständnis" - gehört nicht dazu. Bekanntlich ist ein Beschuldigter im deutschen Strafprozess nicht verpflichtet, sich zur Sache zu äußern, er kann auch nicht im eigentlichen Sinn zur "Wahrheit" verpflichtet sein, wenn er aussagt. Aus der Tatsache an sich, ob ein Beschuldigter aussagt oder nicht, dürfen keine Schlüsse gezogen werden; ebenso wenig daraus, ob er sich "früh" oder "spät" äußert. Beweiserwägungen von Gerichten, wonach für die Schuld des Angeklagten spreche, dass er z.B. ein Alibi "nicht früher" vorgetragen habe, sind rechtsfehlerhaft und führen regelmäßig zur Aufhebung durch das Revisionsgericht.


§261 StPO: Über das Ergebnis der Beweisaufnahme entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Inbegriff der Verhandlung geschöpften Überzeugung.
Den zuhauf aufmarschierenden Experten haut der Fischer dann den Gummihammer auf den Schädel. Kann er machen, hilft aber in einer Nation mit 20 Millionen Fußballtrainern und 32 Millionen Richtern nicht weiter. Wer Schuld hat und füssiliert gehört, das entscheiden immer noch die Laienrichter des Landes vor der Glotze und hinter der Popcorntüte auf der Couch, nicht die Fischers.
Es ist daher für Berufsrichter auf Dauer recht ermüdend zu hören, dieser oder jene "hätten" anders entschieden, als er selbst es getan hat. Das kann sein. Sie haben aber nicht, und durften auch nicht. Wer Prozesse entscheiden will, soll halt Jura studieren und Richter werden, oder sich bei den Schöffenwahlen zur Verfügung stellen. Spontanurteile vor dem Fernseher oder nach Lektüre der Tageszeitung können Qualifikation, Amt und Legitimation nicht ersetzen. Man wird nicht Chirurg durch Betrachten der TV-Serie "Die jungen Ärzte", nicht dadurch, dass man jemanden kennt, der auch schon einmal operiert wurde, und auch nicht durch die feste Überzeugung, sich wie kein Zweiter in die Schmerzen der Patienten einfühlen zu können.
Dann wieder einer der Fehlschlüsse Fischers, weil er sich deutsche Schandrichter nicht vorstellen kann, bzw. nicht sagen darf, daß es auch unter seinen Berufskollegen mehr als genug Charakterschweine gibt.
Im Strafprozess wird Wirklichkeit rekonstruiert.
Manchmal wird im Strafprozeß die Wirklichkeit konstruiert.
Für die Geständnisfrage beim OLG Frankfurt folgt aus all dem: Es gibt keine Regeln für die Bewertung, die Reihenfolge, die Glaubhaftigkeit von Geständnissen, auch wenn sie mehrfach und widersprüchlich sind.
Das klingt bitter für die Schmierfinken und hoffnungsvoll für Ernst. Trotzdem nehmen wir keine Wette an. Der Prozeß findet vor einem Staatsschutzsenat statt. Dessen Richter haben zu liefern und nicht die Wirklichkeit zu rekonstruieren. Es geht also nicht wirklich um den Arsch von Ernst, wie sein Verteidiger am Ende einer Vernehmung meinte.
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* immer noch im Dienst der Sache

7. Juli 2020

ein echter Pitzke: der Geruch von Verwesung



Ennio Morricone ist hochbetagt verstorben. Er widmete uns allen das Lied vom Tod.

Ein echter Pitzke ist dumm wie ein Pfund Faschistenbrot, ersatzweise ein Pfund Flöhe nach dem Saunagang. Da kommt nix mehr bei rum, wenn das politisch korrekte Sprachrohr des Hamburger Stürmers fernab der Alster furzt. Pitzke ist ein weiterer Beweis, daß es auch Leben nach dem Hirntod gibt. In jeder seiner Buchstabenfolgen spielt er dieses Lied vom Tod. Jeder Milliliter Druckerschwärze dünstet den ekligen Gestank der Verwesung, denn Pitzke vergeht sich am liebsten an Propagandaleichen.
So wirkt der Film, der jetzt auch in Deutschland läuft, oft wie libertärer Agitprop, trotz fulminanter Leistungen von Paul Walter Hauser als Jewell und Kathy Bates, die als Jewells Mutter Bobi für einen Oscar nominiert wurde. Schlecht bedient dagegen ist Olivia Wilde als "AJC"-Reporterin Kathy Scruggs - eine echte Person, die bei Eastwood, als habe es #MeToo nie gegeben, wie ein wandelndes Klischee erscheint: die Journalistin, die sich mit Sex Informationen erschleicht.
Wenn überhaupt etwas Agitprop ist, dann Pitzkes vergammelte Werke.

pro Züchtigung



In der BRD wurde das Rohrstockprivileg des Lehrers irgendwann nach dem Krieg abgeschafft. Seitdem geht es nur noch abwärts. Ein joe, Jörg Römer aus der Abteilung Wissen beim Spiegel, schreibt unter Zuhilfe­nahme einer anonymen dpa-Zusendung:
Heute wissen wir, dass das Licht von Quasaren auf der Reise zur Erde Milliarden Lichtjahre im Universum zurücklegt und sie nahe an den Urknall heranreichen. Quasar sind die aktiven Kerne von Galaxien. Ihre Leuchtkraft rührt wohl aus der fast Lichtgeschwindigkeit-schnellen Rotation von Gas und Staub um ein riesiges schwarzes Loch, wenn Gravitationsenergie, Drehimpuls und Reibung die Materie aufheizen.
Ja, das möchte ich meinen, daß Römer solchen Quark meint, den er da hingemurkst hat. Was immer er da weiß, ist schlichtweg Mist. (Das ist der umgedichtete Wikilügia-Scheiß.)

Mir fällt außer dem Züchtigungsrecht bis zum Abschluß der Grundschule nichts ein, wie man den fürderhin Journaillistenden den nahezu fehler­freien Gebrauch der deutschen Sprache nahebringt. Den esoterischen Ge­halt des Aufsatzes lasse ich mal gänzlich unter den Tisch fallen, denn noch niemals war jemand weder in der Nähe noch im aktiven Kern einer Gala­xie, um mal nachzuschauen, was das eigentlich ist, was die da auf der Erde mit ihren Fernrohren kucken.

Über schwarze Löcher wissen wir (Jörg Römer, Der Spiegel) genau das schwarze unterm Fingernagel, also nichts.

Einen hab ich noch.


Tigerdame Irina (5) attackierte am Samstag eine Pflegerin (55), die schon seit über Jahre in dem Zoo arbeitete
Don Alphonso
Für die damaligen Zeiten war das harte Durchgreifen noch normal, heute würden Eltern mit ihren Anwälten kommen, sollten Lehrer es wagen, Schüler nicht als gleichwertigen Lernpartner für das Leben zu betrachten.
Für die Freunde spannender Rätsel folgt noch ein Bilderrätsel der Superguten. Was stimmt hier nicht?

Weiterhin keine Masken-Freiheit in Deutschland

6. Juli 2020

Berliner Abitur reicht bei BILD


Berlinerin wog fast 2 Zentner, dann nahm sie 73 Kilo ab
Sabine Klier hat das Berliner Abitur. Das ist für die Teilnahme an den Dichtwettbewerben bei BILD völlig ausreichend. Ist doch völlig egal ob Pfund oder Zentner, Hauptsache abgenommen.

Das ist wie beim Lederer. Der hat auch ein Berliner Abitur, das aber nur für die Mülltonne reichte. Hätte er ein richtiges Abitur, wie der Gysi, dann könnte er den Kulturbanausen im Senat, den dort sich Beschäftigenden, Rassisten und Bildungsphoben erklären, daß die Nachkommen der Urein­wohner in Mauretanien, nein, nicht die Indianer, sondern die Maure­ta­nier, kurz die Mauren, eingedeutscht Mohren, nichts mit Rassis­mus zu tun haben, also doch, natürlich gab es dort auch Rassismus, aber das Wort Mohr hat damit nichts zu tun, so wie der Neger nichts mit Ras­sismus zu tun hat.

Es wäre ein große Geste von Gregor Gysi, wenn er Lederer vor dem Ab­dan­ken mit auf den Weg gibt, daß er eine echte Kulturleistung vollbringen täte, würde er seinem Bildungsauftrag gerecht werden, um dem rassisti­schen Pöbel etwas Nachhilfe in der Kulturgeschichte der Menschheit an­ge­deihen lassen.

Foodporn im Fokus: Rinderfilet

Rinderfilet Spargel Ananas

Ich habe keine Ahnung, wozu die folgenden Erkenntnisse gut sind. Das jedoch ist egal, denn so verging die Zeit schneller, spaßiger, ergebnis­ori­entiert oder einfach nur so.

Da der pseudovegane Dealer lecker Rinderfilet im Verkauf hatte und die werktätigen Beelitzer schufteten, um die hungrigen Berliner mit Edelge­müse zu versorgen, indem sie das Saisonende beim Spargel um 10 Tage hinausgezögert haben, habe ich noch einmal das Fokusstapeln getestet. Oben ist das aus früheren Tagen mit nur 2 Aufnahmen dargestellt, vorne scharf, hinten scharf, und in der Mitte das beste aus beiden scharfen Sachen als Kompo­sition.



In der Animation sieht das so aus.

Und hier eine andere Version, jeweils aus 13 einzelnen Fotos. Das hat nichts zu sagen, 10 hätten auch gereicht. Die Fotos für das erste Bild habe ich mit dem Autofokus geschossen. Für das zweite Bild habe ich manuell fokussiert und den Sichtwinkel vergrößert. Das hatte den Vorteil, daß der Bildsensor immer "exakt gleich" zum Motiv ausgerichtet und mehr auf dem Teller zu sehen war. Das bißchen Verwackeln zählt noch unter exakt gleich. Bei den Fotos für das erste Bild bin ich mit dem Fokussensor durchs Motiv gewandert. Scharfstellen, in Erinnerung behalten, wo das vorherige Bild im Okular war usw., alles viel zu aufwändig. Losfotogra­fieren, sehr großzügig, dann ist auch genug Re­ser­ve für den abschlie­ßenden Beschnitt vorhanden. Merkt ja keiner.

Rinderfilet Spargel Ananas
Rinderfilet Spargel Ananas

Ich weiß nicht mal, ob man das so mit einen Tilt&Shift* hinbekäme, also ob das Verschwenken der Bildebene in diesem extremen Bildwinkel mög­lich ist. Dann bekäme man das auch irgendwie alles scharf. Bzw. mit Schaf?, wie es hier am Genußmittelstand immer heißt.
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* Nein, denn das 2k7 teure Canon 50mm T&S verschwenkt nur bis zu 8,5 Grad.