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22. Mai 2020

Weltuntergang fällt aus - vorerst



Meine Fresse, dachte ich so bei mir, das muß der Vorbote des Weltunter­gangs sein, als Horst Lüning im öffentlichen Internetfernsehen kundgab, er habe sich ein Fahrrad mit elektrischer Vortriebsunterstützung zugelegt.
"Herr Lüning, sie Weichei, warum haben sie jetzt doch ein E-Bike gekauft?"
Es war kein Weltuntergang, sondern ausschließlich Bequemlichkeit. Seine Frau hatte sich einen Tiefeinsteiger gekauft, weil sie es Leid ist, die zwei Hügel der Landschaft mit purer Muskelkraft raufkraxeln zu müssen. Und weil der Whiskey-Horst da nicht mehr mithalten konnte, mußte auch ein männliches Rad her, eines für die Dekadenzia. Wenn er was im Fernseher drüber erzählt, wird's auch billiger, ham sie ihm gesagt, hat er gesagt.

Zu den drei Antriebsarten hat er reichlich Unsinn erzählt. Es stimmte nur, daß jeder Antrieb Vor- und Nachteile hat. Da ich selber alle drei schon gefahren bin, seien die Vorteile erwähnt. Der Motor im Vorderrad zieht einen am Berg mächtig gewaltig hoch, daß es reinster Fahrspaß ist. Das kann jeder auf einem der besten deutschen Parcours ausprobieren, auf dem Weg zwischen Bansin und Ückeritz. Da braucht man dieses Zugele­ment. Der im Vorderrad verbaute Motor reagiert zuweilen sehr ruppig im Anzug, macht das Lenken teilweise problematisch, aber man ist schneller über die Kreuzung gedüst als man eigentlich wollte.

Der Hinterradmotor schiebt mächtig gewaltig, ist ruhig. Am Berg kann es nachteilig sein, da viel Gewicht auf dem hinteren Teil das Rades liegt und dieses so die Tendenz hat, wie ein Pferd hochzusteigen.

Darum hat sich der Mittelmotor als kompakter Allrounder etabliert. We­gen des Gewichts mit dem Schwerpunkt mittig unten fühlt sich Fahrrad­fahren wie Fahrradfahren an. Da die Leistung über die Kette abgegeben wird, ist das Unterstützungsmoment unmittelbar vom Treten abhängig. Die Software, die das berechnet, ist inzwischen sehr gut ausgereift. Rup­pi­ges Verhalten zeigen die Motoren nur, wenn man eine zu hohe Unterstüt­zungsstufe zugeschaltet hat. Seine eigentliche Stärke liegt im welligen Gelände. Es darf ruhig auch mal eine sehr steiler Anstieg sein. Mit einem Mittelmotor macht man nichts falsch, außer daß man nach geschätzten 3.000 Kilometern oder 5.000 wie ich und viel zu spät den Antrieb wegen Verschleißes komplett wechseln muß. Das kostet genausoviel wie eine nagelneues Billigrad.

Viel wichtiger in diesen stürmischen Zeiten ist das Hohelied des Don auf die Unverwüstlichkeit der Sturmgepäcktaschen.

Auch ich habe ja einige Außenstände bei Veranstaltern, die ich vorfi­nan­­ziert habe. Ein paar Hundert Euro sind es schon. Es sieht momentan so aus, daß ich da mit ungefähr Null Verlust rauskomme. Beim Reisebüro habe ich umgebucht. Das wird schon. Dann kam vorgestern die erfreuliche Nachricht ins Haus geflattert, daß das Rammstein-Konzert um ein Jahr verschoben ist und nun im Sommer 2021 stattfindet. Ticket bleibt gültig. Gestern kam die vollständige Absage von den Toten Hosen. Geld gibt es zurück. Die Ärzte sitzen im Heimstudio, verhalten sich ganz ruhig und basteln am neuen Album.

ego konnte ich das schöne wetter am Tag des Vaters nutzen und eine sehr schöne Ausfahrt im Wuhletal amchen. Das war gemütlich, da sehr viel Volk unterwegs war und ich einige Bierflaschen Slaloms umfahren mußte. Ohne wegezoll entrichten zu müssen oder irgendwie angepflaumt zu werden. Im Gegenteil. Die durch die Bank betrunkenen bis besoffenen jungen Burschen waren ausnehmend höflich, gesittet im Kurzdialog mit Radlern und machten durch Körpersprache deutlich, daß sie niemanden zu nahe treten wollen und für die Ungemach um Vergebung bitten.

29. März 2020

nordischer Humor - Müller in die Produktion

Uwe Steimle & Helmut Schleich

Update zum gestrigen Fotoreport. Das Haus mit Konterfei Juri Gagarins ist in diesem Post das letzte Foto.

Auf mich hört ja niemand. Gestern schon. Das deutsche Volk aus Ber­lin und Brandenburg zeigte dem Müller im Wuhletal den Stinkefinger und eroberte sich die Parks, Wiesen und Trimmdichpfade. Das Volk mit Hintergrund auch. Die Hintergründler rudelten allerdings. Dieser Tag im Kriegswinter 2020 war zeitweise schlimmer als so mancher Frühlingstag in Friedens­zeiten.
#WirBleibenZuhause? Berliner ignorieren zweiwöchiges Kontaktverbot
Das Erholungsterrain erinnerte an das Gewimmel auf den An­marsch­we­gen zu den Stellplätzen für die 1. Mai Demo. Die Werktätigen des VEB Narva Kombinat Glühlampenwerk Berlin treffen sich 9:35 Uhr am U-Bahnhof Samariter Straße, Nordseite.

Die Gärten der Welt hatten geöffnet und waren ausgebucht, so viel Volk strömte durch die Park­an­lage. Beköstigung mußte man mitbringen.

Sozialistischer Humor in Zeiten von Corona

Fefe vermißt Gysi in der Coronazeit, weil der weise Worte finden täten würde oder so. Aktuell möchte Gysi solche Fragen disputiert wissen:
trifft Disarstar auf den Linken Politiker Gregor Gysi. Gemeinsam diskutieren die beiden unter anderem über Neoliberalismus im Deutschrap, die AfD und ob man den Kapitalismus reformieren oder überwinden sollte. Viel Spaß!
Ich würde sofort aus dem Stubenarrest flüchten, wenn der Gysi bei mir mit sowas am Küchentisch säße. Wobei, der kann Auto fahren, kann mich also zur Kaufhalle chauffieren, auf daß ich den Kofferraum mit meinen Begehrlichkeiten fülle, einen ganzen Karton mit Büchsen voller Schmalz­fleich, statt am Küchentisch schmalzige Reden zu halten.

Derweil hat Dietmar Bartsch das Patentrezept schlechthin gefunden, das Virus auf ewig aus dem deutschen Volkskörper zu vertreiben.
»Die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg verlangt eine besondere Solidarität derjenigen, denen es sehr gut geht«
Falls jemand trotz Kontaktverbot einen guten Draht zu Gysi und Bartsch hat, könnte er den zwei beiden in meinem Namen kurz übermitteln, was die Leute jetzt brauchen?
  • Schmalzfleisch in rauen Mengen und
  • Schnitzel und Kartoffeln oder Pommes in rauen Mengen und mit kein Spinat, sowie
  • Nudeln, Reis, Pelmeni usw. und
  • Wasser, Apfelsaft, Fruchtsäfte, Brause, Cola, Bier, Schnaps, Wein und
  • Wurst und Käse nebst Schmiermittel wie Butter, Margarine und Nudossi und
  • Tomaten, Gurken, Kohlrabi, Äpfel, Ananas, Mango, Bananen, Thymi­an, Chicorée, usw. usf. und
  • 2 Stunden Ausgang pro Tag bei 2 Meter Abstand auf den Trimm­dichpfaden und
  • Brot, Brötchen sowie Kuchen und
  • Masken für jeden und
  • ihre Medikamente, die ganz schnöden als auch die ganz speziellen und
  • Sprit für den Familien-Van
  • frischen Spargel der Organisation Friday For Feldarbeit und dazu passendes Rinderfilet und
  • social distancing with free pornhub premium (no credit card required)
Was die Leute da draußen brauchen sind keine Klugscheißer, sondern konsequente Verfechter der Freiheit der Bürger. Was sie nicht brauchen ist eine Linke, die beim massiven Grundrechtsabbau einfach wegschaut, obwohl sie bei der Abstimmung anwesend war, die Linke, die niemand mehr braucht.

Gebraucht wird die AfD, die aus ihrer schmalen Abgeordneten-Diät einfach mal so Masken an Bedürftige spendiert. Ich selber würde auch dankbar Masken nehmen, wenn Gysi mir 30 Stück spendiert. Ohne Scheiß.

6. Juli 2019

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 9 (Ende)

Es steht noch der letzte Teil der bildlichen Berichterstattung zur Fahrrad-Safari gen Stadion an der Alten Försterei, der Heimspielstätte des Bundesligaklubs 1. FC Union Berlin aus.



Mit rasanter Geschwindigkeit geht es von der Wendeschleife der Bobbahn hinunter zur Eisenacher Straße. Nach Überquerung könnte man gleich eine Pause einlegen, so einladend steht der Sonnenruheraum da.



Ein anderer Blick auf das Gelände der früheren LPG "Edwin Hoernle". Dort prägen jetzt schicke Stadtvillen im einheitslook das Bild. Ist billiger zu bauen und sieht demzufolge auch billig aus.



Ein Teil des urwäldlichen Raums entlang der Wuhle.



Immer noch Urwald.



Per Schulterblick wird die Tropenhalle (Balinesicher Garten) in den Gärten der Welt in Augenschein genommen.



Ein Stück weiter die nächste Gelegenheit, alle fünfe gerade sein zu lassen.



Gerade voraus der Ahrensfelder Berg, die Bauschütte in der Zeit der Errichtung der vielen Neubauten in Marzahn.



Feuchtgebiete.



Immer noch Feuchtgebiet. Das Getier freuts.



Original Pflastersteine von 1782 oder so.



Die Skyline von Marzahn, auf der Putins Panzer eines Tages noch einmal nach Berlin hereinrollen, um uns noch einmal zu befreien. Alleine schaffen es die Deutschen nicht. Das ist seit Jahrhunderten ihr historisches Trauma.



Eine spannende Frage ist, ob die Wuhle eine stehendes Gewässer oder zuweilen auch reißender Strom gen Süden ist. Keine Ahnung.



Am Ende des Ausflugs stehe ich wieder am Ausgangspunkt, dem Dreiländereck Brandenburg - Marzahn - Hellersdorf. Stadtauswärts geht es zur Autobahn und nach Altlandsberg / Strausberg.

Abschließend gibt es noch ein schönes Bilderrätsel zu lösen. Alle die die Fotos aufmerksam studierten, wird das Reh aufgefallen sein. Der Rest der Mitleser kann es ja suchen.

1. Juli 2019

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 8

Ohne Luft radeln ist fatal. Ohne Luft auf den Lungen. Ohne Luft auf den Reifen geht prima, wenn man luftlose hat. Hatte ich schon erwähnt, daß ich inzwischen deutlich über 1.000 Kilometer mit den Schwalbe Airless zurückgelegt habe, also gut 10% der versprochenen Laufleistung?

Es gibt mittlerweile einen Mitbewerber am Markt. Der XFreeT wird mit 5.000 Kilometern Laufleistung beworben. Die Chefin meint aber im Video, der fahre sich wie 5 bis 6 Bar. Das ist sportlich, denn der Schwalbe hat so um die 3,5.



Von der anderen Straßen Seite des Bahnhofs Wuhletal, am Erklärbär zum UKB bin ich stramm durchgeradelt, bis der Kienberg wieder zu sehen war. Da hinauf soll es noch gehen. Man kann bequem auf Beton auf die andere Seite rumradeln und dann den Asphaltierten Versorgungspfad, oder per Serpentine auf einer Split- und Schotterpiste auf der hier zu sehenden Seite bis hinauf. Den Weg habe ich gewählt.



Die Stützen der Gesellschaft. Der Seilbahngesellschaft.



Kurzer Halt, um ein Panorama von Hellersodrf zu erhaschen.



Die Berliner Seilbahn, weit im Osten der Stadt.



Die Seilbahnstation auf dem Kienberg. Das hier ist öffentlicher Raum und von den Gärten der Welt getrennt.



Der Wolkenhain, Aussichtsplattform mit Gastronomie und Fahrstuhl.



Ein Blick auf Marzahn.



Wolkenhain.



Ein Blick Richtung Springpfuhl.



Nochmal der Wolkenhain.



Abschließend die Bobbahn von der anderen Seite als zu Beginn der Tour.

24. Juni 2019

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 7

Am Ende von Teil 6 waren noch ein paar Pickerl zu sehen, die im Umfeld der letzten Tränke vor Union die Umwelt verschandelten. Statt gera­de­wegs zurückzuradeln, gibt es einen kurzen Abstecher zum S-Bahnhof Köpenick und wieder zurück.



Der sieht noch genauso aus wie vor 40 Jahren, oder vor 30, oder vor 20. Das ist ein schlechtes Zeichen.



Auch daß es den Hauptmann von Köpenick noch gibt, spricht nicht dafür, daß es sich beim Rayon rund am S-Bahnhof um den Bereich vorbildlicher Gastronomie und Beköstigung handelt.



Der Wegweiser steht direkt eingangs des Weges an der Wuhle. Die 15 Kilometer auf der Route 2 bis Ahrensfelde sind dann doch eher 17, denn von hier bis zum Länderdreieck Brandenburg-Marzahn-Hellersdorf sind es 16.



Die Wuhle.



Sonntags geschlossen, in der Woche geöffnet. Privatstraße des Innovationsparks Wuhlheide.



Noch einmal die kleine Gedenkstätte an das Kriegsgefangenenlager.



Ich schlängelte mich wegen Bauarbeiten am Rande einer noch im Ent­ste­hen befindlichen Siedlung entlang, mit Blick auf die Biesdorfer Aussicht, die man mitr Fahrrad nur im Huckepack erklimmen kann. Also fiel das aus.



Hinter der kleinen Brücke (im ersten Foto ca. 15 Meter im Rücken) geht es durch den Tunnel des Bahnhofs Wuhletal.



Eine Grobskizze von den Gebäuden des UKB (Unfallkrankenhaus Berlin), ehemals Griesinger, das, wo die Idioten mit dem Reichstag getauscht hat.



Hier ist der Gründerzeitstil gut zu erkennen. Oder auch nicht. Man muß es eben wollen, das Erkennen.

17. Juni 2019

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 3

Im Teil 2 war am Fuße des Kienbergs erst mal Schluß.



Ein Storch.



Eisern Union in der Bundesliga, mit Mitteln aus dem Programm Stadtumbau Ost ermöglicht. Das glaubt man gerne.



Ein Blick auf die Kienbergterassen.



Hier noch einmal die eiserne Lady, Fußweg nach Hellersdorf rüber. Alternativ böte sich an, auf den Kienberg hochzukraxeln und die Seilbahn zu nehmen.



Eine Querung, an der man wieder mal richtig aufpassen muß, die Cecilienstraße gen Osten (links) bzw. Westen (rechts).



Im Prinzip passiert erst mal eine Weile gar nichts.



Dann geht es den langen Komplex des Unfallkrankenhauses entlang, das hier verschämt am Ende der Wiese hervorblinzelt.



Altes Stationsgebäude, Bettenhaus oder Klinik des Griesinger-Krankenhauses, vor gut 100 Jahren erbaut.
Das Krankenhaus mit seinem Hauptstandort Brebacher Weg wurde am 18. November 1893 als „Anstalt für Epileptische Wuhlgarten bei Biesdorf“ mit einer Kapazität von 1.000 Betten eröffnet. Der Bauherr, die Stadt Berlin, entschied sich bewusst für eine damals weit außerhalb der Berliner Stadtgrenze angelegte Psychiatrische Klinik, die über einen Eisenbahnanschluss zur Ostbahn verfügte.
Ja, damals dachte man praktisch. Die Bekloppten gehören außerhalb der Stadt, weit aufs Land. Heute ist es genau umgekehrt. Die Idioten haben ihre Klinik mitten im Zentrum Berlins, wer von denen verschont bleiben will, zieht an den Stadtrand oder in den Speckgürtel.

Zumindest einige der ehemaligen Krankenhaus-Villen könnten heute Chefarztvillen sein. Weiß ich aber nicht.



Das Kraftwerk des UKB und die nächste Querung einer viel befahrenen Straße. Der Bahnhof Wuhletal, kombinierter S- und U-Bahnhof.


13. Juni 2019

Fahrrad-Safari: der Weg zur Bundesliga - Teil 2

Pavel Kaplun
Heute nehme ich Euch mit dem Rad in den Wald. Warum? Weil ich das sehr oft mache. Und weil ich dabei natürlich gerne fotografiere. Bei solchen Gelegenheiten nicht mit großem Equipment - das wäre zu kompliziert. Stattdessen mit einer Kompaktkamera. Klappt prima. Und es gibt sogar noch Gelegenheit für ein paar Special Effects.

Erlebt, wie ich im Wald auf Motivsuche gehe!
Viel Spaß beim Schauen.
Am Dreiländereck stand die Entscheidung an, auf welcher Seite der Wuhle es gen Süden geht. Über die Kreuzung rüber und geradeaus weiter führt der Weg östlich entlang, was fotografisch weniger ergiebig ist. Ergo fährt man rachts num und überquert die Leninallee auf Höhe Straßenbahnhof Marzahn.



Noch gar nicht richtig in Fahrt gekommen, könnte man sogleich ein kleine Pause absolvieren, um die Sonne anzublinzeln.



Es geht erst mal ein gut gekühltes Stück Waldweg entlang. Dann erschließt sich der Blick auf das Geländer der früheren LPG "Edwin Hoernle", also deren Gewächshäuser, Verwaltunsggebäude und solch Kram.



Das wurde im Zuge des Stadtumbaus mit kleineren Häusern bebaut.



Ein Blick zurück zum Straßenbahnhof Marzahn.



Wir radeln die Wiese entlang und sehen schon den Kienberg, dessen Krönung der Wolkenhain ist. Dort hält auch die Seilbahn an. Der Wolkenhain selber ist öffentlich und gehört nicht zu den Gärten der Welt.



Nur wenige Meter weiter eröffnet sich das gesante Panorama. Links ist der Wolkenhain, rechts die Tropenhalle in den Gärten der Welt.



Der Radweg führt links den Kienberg hinauf, ein Stück jedenfalls. Am Ende der Bobbahn, Start ist am Wolkenhain, kann man sich entscheiden, den Kienberg westlich zu umfahren. Das habe ich auf der Rücktour von Süden kommend dann gemacht und bin hier rausgekommen.



Die Bebaumung lichtet sich und öffnet den Blick auf Berlins Seilbahn.



Am Fuße des Kienberg befindet sich dann ein riesengroßes Feuchtgebiet.



Die Stützen der Gesellschaft, der Seilbahngesellschaft.

Schlußendlich noch die lange Brücke über das Feuchtgebiet nach Hellersdorf rüber. Das ist eine der vielen Möglichkeiten, die Seiten im Wuhletal zu queren. War ich zu faul für.