Das muß jeder selbst entscheiden, ob 18 Minuten gestrippte Musik, mit bare naked Füßen hingetrommelt, ein kleiner entspannender Pausensnack sind. Es klingt an einigen Ecken und Kanten ein wenig floydig. Sina mit einem akustischen Downstream, für den sie die Trommeln trommelt. Barfuß.
Nichts macht den Deutschen mehr Spaß, als zu gehorchen, strammzustehen und sich darauf zu verlassen, dass die Regierung es gut mit ihnen meint.
Noch viel mehr Spaß macht aber die Ankündigung von Rolf Kalb.
O'Sullivan meldet für Championship League und verkündet: "Spiele so viele Turniere wie möglich"
Diese Ankündigung wird die zahlreichen Fans von Ronnie O'Sullivan sehr freuen. Er will in den nächsten beiden Jahren so viele Turniere wie möglich spielen. Das kündigte der fünfmalige Weltmeister in einem Instagram-Livechat mit Stephen Hendry an: "In den nächsten beiden Jahren will ich mich fokussieren und bei jedem möglichen Turnier mitspielen; ich will es noch einmal wissen."
Dass das keine leeren Worte sind zeigt die Tatsache, dass Ronnie O’Sullivan auch für die Championship League (1. bis 11. Juni, alles live bei Eurosport auf Eurosport 1 im TV) gemeldet hat. ...
Zu einer eventuellen WM ohne Publikum hat er aber eine klare Meinung: "Irgendeine Art von Weltmeisterschaft ist besser als gar keine Weltmeisterschaft."
Das wird ein Spaß. Und ich freue mich riesig, daß ich mich geirrt habe. Das gibt dann die erste Hälfte Juni nur Snookerposts auf dem Blog. Da kotzen die Mitleser. Fein.
Da hüpft das Herz der LIDL-Kassiererin und bludruckt die Pumpe des Brotfahrers ins Gaspedal, weil die Schutzhaft nun bald vorüber ist und man doch noch den Sommerurlaub standesgemäß verbringen kann. Wir haben Ende Mai und bis dato war das Wetter dieses Jahr im Grunde scheiße oder höchstens lala, ein paar Tage ausgenommen.
Da paßt es punktgenau, daß der regionale Arbeiter- und Bauernfunk (RBB) nachrichtlich die frohe Kunde verbreitete, das Adlon in Berlin sei endlich wieder für Touristen geöffnet.
Martina, alleinerziehend, die sich hart durchs Leben hartzviert und drei Kinder über die Schutzhaft bringen muß, überlegt nun, die Tage mit ihren drei Sprößlingen statt auf der Datsche der Eltern lieber im Adlon zu verbringen. Da regnet's wenigstens nicht rein, meinte Annalena-Chantal (5) beim Abendbrot kurz nach dem Sandmann.
Noch entspannter als im Adlon geht es im Thüringer Arbeiterparadies unter Führung des christsozialen Ramelow zu. Spannender auch.
Bezüglich der Bewertung von Ramelow hat sich Peter Grimm inzwischen auch besonnen. Natürlich schreitet Ramelow Seit an Seit mit Merkel und Söder, erst recht, seitdem Herrmann ihm harte Vergeltungsmaßnahmen androhte, falls er sündigt.
Doch zurück zur meisterhaften Ramelow-Dialektik. Er betonte, dass er tatsächlich – wie angekündigt – am 6. Juni keine neue Corona-Allgemeinverfügung im Freistaat erlassen wolle. Vieles könnten die Landkreise und Städte regeln. Aber, so betonte er, ein Ende von Maskenpflicht und Mindestabstand hätte er nie versprochen. Auch ohne eine Allgemeinverfügung könnte das Land gezielte spezielle Verfügungen über die Maskenpflicht in Verkehrsmitteln oder Geschäften erlassen. So bliebe die Gängelung der Bürger in allen wesentlichen Punkten auch in Thüringen erhalten. Wer auf mehr „Gesicht zeigen“ hoffte, wurde enttäuscht.
Ramelow rudert zurück - Der Chefredakteursnewsletter von Jan Hollitzer
Jetzt plaudere ich mal aus dem Redaktionsnähkästchen: Unsere Berichterstattung über Bodo Ramelows Plan zu Lockerungen basierte nicht auf Missverständnissen, nicht auf Interpretationen, nicht auf Suggestivfragen.
Mein Kollege Elmar Otto hat journalistisch sauber aufgeschrieben, was uns (bewusst Mehrzahl) Bodo Ramelow telefonisch mitgeteilt hat: Keine Verordnung mehr in Thüringen ab 6. Juni, lediglich Empfehlungen. Keine Maskenpflicht, kein Mindestabstand, Großveranstaltungen sind wieder erlaubt. Der Krisenstab wird aufgelöst. Die Verantwortung wird auf die Kommunen und Gesundheitsämter übertragen. Sollten lokal Infektionszahlen über die kritische Marke von 35 pro 100.000 Einwohner steigen, müsse zu strikten Regeln zurückgekehrt werden.
Ein Wort noch zu den sozigen Pappnasen faschistischen Gemüts in Berlin-Brandenburg, also Müller und Woidke. Das Einschränken und Verwehren von verfassungsmäßig garantierten Grundrechten, die unmittelbar geltendes Recht sind und für staatliche Gewalt bindend, wenn mich meine Lesebrille nicht trügt, sind keine Lockerungen, sondern immer noch das, was sie sind, verwehrte Grundrechte. Das haben zuletzt die deutschen Faschisten an der Macht getan. Nur um das klarzustellen.
Bodo möchte so gerne die Arbeiterklasse lieben und bringt es nicht zustande. First To Eleven, Violet Orlandi, Halocene und Lauren Babic wissen, wie es geht, somebody to love. Meines Wissens ist dies das erste hörenswerte Cover in der Musikgeschichte.
Endlich hat man sich durchgesetzt und die staatlichen Maßnahmen werden deutlich zurückgenommen, hat der Staat von der Exekution der Gastronomie nochmal abgesehen. Und was passiert? Die Leute bleiben auch zuhause, wenn es nicht verboten ist:
Er verlinkt dann einen Lügenfunk-Tweet als Beweis, in dem ein Bild von einem leeren spanischen Strand gezeigt wurde.
Ich verfolge ja die Webcams auf Teneriffa. Da war gestern ein Freudenfest der Arbeiterklasse angesagt. Der Strand war außerordentlich gut besucht. Die Surfer erfreuten sich heftigen Windes und ließen die Segel und Kites flattern, bis die Nacht kam. Ein hingelogener WDR-Tweet ist eben noch kein Beweis, nicht mal ein Beleg, auch nicht für Danisch. Manchmal wundert man sich dann doch über das Genie der IT. Daß er an schnöden Dingen des Alltags scheitert.
Zur Zeit ist es sehr warm und sonnig; und seit gestern dürfen wir wieder ins Meer hopsen. Herrlich. Auch heute war an unserem Hausstrand die Hölle los . Da viele Menschen in Kurzarbeit (bzw. "Nichtarbeit") und die Schulen geschlossen sind, waren gefühlt Gott und die Welt dort. Sogar noch mehr Menschen, als ansonsten während der Schulferien und mit Touristen! Unglaublich. Nur die Strandbude hatte noch zu. Und die Duschen ... und Toiletten ... ebenfalls. Sogar die Außendusche am Strand war nicht in Betrieb.
Manche Dinge müssen sich noch sehr zurecht rütteln, bis sie Sinn ergeben. Aber naja, war ja erst der zweite Tag Strandleben.
Ein alter Juristenspruch – besonders gerne von Anwälten strapaziert – lautet: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“ Jetzt denken Sie vielleicht, prima, läuft bei mir, wenn ich mal segeln gehe oder vor Gericht stehe. Denn Gott ist die Liebe. Beziehungsweise polyamourös, wie man heute sagt. Er liebt alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Hinzu kommt, Gott ist nicht nur maximal zugewandt, sondern auch allwissend und allmächtig. Kurz: Gott weiß Bescheid, kann machen, was er will, und er mag Sie.
Wer in Gottes Hand ist, genießt Premiumbetreuung. Ein besserer Rechtsbeistand ist kaum vorstellbar. Denken Sie. Leider meint die Juristenweisheit das genaue Gegenteil: Gott ist Glückssache. Vor Gericht und auf hoher See sind Sie weder sicher noch geborgen. Es kann alles passieren. Sie sind den Gewalten ausgeliefert und wissen nie, wie es ausgeht. Gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht, vernünftig oder bescheuert.
Richter sind Menschen. Das sehen sie selbst nicht unbedingt so – ähnlich wie Politiker, Journalisten, Virologen und andere gefühlte Götter. Aber Richter schlampen, Richter irren, Richter machen Fehler. Der Beweis liegt auf der Hand: Würden Richter alles richtig machen, gäbe es nur eine Instanz. Obere Gerichte bräuchte man nicht. Braucht man aber doch, um Quatsch-Entscheidungen zu korrigieren. Für höhere Gerichte gilt Generalverdacht auf gesteigerte Kompetenz. Der bestätigt sich oft. Aber nicht immer.
@moh hat sich mit einem weiteren Fall deutscher Justizwillkür beschäftigt, den "Nato-Spion" Manfred Klag betreffend.
Klag selbst hat sich dazu umfassend eingelassen, indem er ein Buch veröffentlichte. Sein Fazit ist kurz und bündig.
Kein “NATO SECRET“, kein “NATO CONFIDENTIAL“, kein “NATO RESTRICTED”,
aber überall das deutsche “GEHEIM – amtlich geheimgehalten“ der deutschen Justiz!
So macht der Generalbundesanwalt die Staatsgeheimnisse für einen Landesverrat !
Das Gesamturteil ist eindeutig und unmißverständlich.
Die politische Justiz macht keine Fehler, Schauprozesse sind keine höhere Gewalt.
Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben mit Rechtsstaatlichkeit in etwa so viel zu tun wie die Wild-Jagd mit Tierliebe. Wer von Regierungspolitikern oder Vertretern von Institutionen wie der NATO zum „Freiwild“ erklärt wird, der hat keine reelle Chance, seiner Existenzvernichtung durch die Justiz zu entgehen. Der Gang durch die Instanzen erweist sich dabei in der Mehrheit der Fälle als ebenso kostspielig wie sinnlos.
Es ist nicht möglich, in einem Unrechtssystem Recht zu bekommen – Ausnahmen bestätigen die Regel. Das ist leider traurige Gewissheit. Die meisten politischen Justizopfer vertrauen dennoch darauf, eines Tages rehabilitiert zu werden, und die Anwälte verdienen sich damit eine goldene Nase, denn sie wissen: Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Sogleich ist natürlich eine außerordentlich schicke Verschwörungstheorie zur Hand, die vorerst Theorie bleibt. Ob es die jahrzehntelang routinierten Praktiker von Justizverschwörungen auch umsetzen, sei dahingestellt.
Terror-Holger berichtet wie viele andere, daß am Montag der Termin zur Abgabe der Revisionsbegründungen abgelaufen war.
In der Bundesanwaltschaft ist das schriftliche Urteil jedoch erst am 12. Mai vollständig eingegangen - etwa zwei Wochen später, als bei den Angeklagten.
Die Verteidiger haben ihr Werk den gesetzlichen Vorgaben entsprechend eingereicht. Der GBA bekommt vierzehn Tage Nachschlag, da der Kopierer am OLG München einen Defekt hatte und vier Seiten doppelt oder gar nicht oder kreuz und quer gemanscht kopiert hatte, das vollständige Urteil also mit Verzögerung beim GBA zur Verfügung stand.
Genau so etwas ist der Grund, warum am letzten Spieltag alle Begegnungen zur gleichen Zeit angepfiffen werden. Im vorliegenden Fall ist es also eine erhebliche Lücke im Gesetz. Prinzipiell muß der Abgabetermin bei allen Parteien gleich sein, damit keine bevorteilt werden kann. Nun gibt es die excellente Möglichkeit, wesentliche Passagen der Begründungen der Verteidiger an den GBA durchzustechen. Vierzehn Tage mehr Zeit für den GBA mit Kenntnis der bereits eingereichten Revisionen, das stinkt zum Himmel. Ein ungemeiner Vorteil in der strategischen Prozeßführung vor dem Revisionsgericht.
Der Gesetzesentrag für diesen Fall wäre einfach zu halten. Die schriftliche Begründung zur Revision ist bis spätestens 4 Wochen nach Eingang des schriftlichen Urteils einzureichen. Das ist die Fristsetzung. Verzögert sich die Zustellung des Urteils an eine der Parteien, so wird diese Verzögerung zu den 4 Wochen für alle anderen Parteien hinzugezählt. Aus Gründen der Gleichheit vor dem Gesetz ist der Abgabetermin für alle Parteien identisch. Das ist die Terminierung.
NACH CORONA-KRISE: Kanzlerin Merkel stellt erste Weichen für eine Weltordnung nach der Pandemie
Das Finale zum Weltuntergang hatte Merkel 2015 in ihrer Depression eingeleitet. Die jetzige weltweite Depression wird schlimmer werden.
Außerdem sind wir noch mittendrin in der "Corona-Krise". Und Merkel hat keine Weichen mehr zu stellen. Darüber lacht die Welt von Trump bis Putin. Sie behandeln Merkel auch so. Die Dame ist nur noch in den Rabauken-Diktaturen Afrikas willkommen, weil sie mit den Herrschaften dort auf Augenhöhe ist.
Derweil ist der Wortkünstler von Merkels Ganden, der Kontaktbeschränkungsbevollmächtigte des Deutschen Bundeskanzlers, also der Abwasserbeauftragte von Merkel, Braun, bemüht, die Freiheitsberaubung aller Deutschen, vulgo den Entzug des Freiheitsrechts, möglichst lange aufrechtzuerhalten.
108 rbbtext Di 26.05.20 09:19:33
Bund und Länder haben sich noch nicht darüber geeinigt, ob die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise verlängert werden.
Kanzleramtschef Braun hatte am Montag mit Ländervertretern über die Kontaktbeschränkungen beraten. Sie gelten vorerst bis 5. Juni. Der Bund will sie zunächst bis zum 29. Juni beibehalten.
Braun paßt. Ich sag ja immer, daß man Faschisten und Verfassungsfeinde immer zuerst da suchen soll, wo sie sich ungeniert als Faschist und Verfassungsfeind austoben dürfen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.
Die Coronakrise verpflichtet mündige Bürger daher einmal mehr dazu, ihren Regierungen die willkürliche Aufweichung von Grundrechten niemals zu gestatten.
Die Hand tut weh, sobald mit deren Zuhilfenahme Kraft aufgewendet werden muß, z.B. eine stramm gerade Radelhaltung am Vorderrad aufrechtzuerhalten, damit das untertänige, aber stramm aufrechte Deutschsein besser zur Geltung kommt. Es reicht auch, an bestimmten Stellen leichten Druck auf das Gelenk auszuüben.
Die Diagnose ist schnell gestellt, Knochenschwund, Arthritis, eine Entzündung im Gelenk, Muskelfleisch oder keinem Fettgewebe, das ich dort nicht habe, das Alter, Überlastung, irgendwann mußte es ja mal soweit kommen usw. Ich kann es mir aussuchen.
Hilfe ist auch reichhaltig im Angebot. Amputation am Oberarm, ersatzweise kurz über dem Handgelenk. Dann kann zumindest das Handgelenk nicht mehr wehtun. Oder ein Orthese selber basteln und die am Unterarm baumelnde Hand somit fixieren. Das hilft bedingt, denn sobald man den Verband wieder löst, ist es vorbei mit der Schmerzfreiheit.
Kühlung brachte auch nichts.
Zum Doktor gehen, um die Region mit Cortison zu unterspritzen, war ich zu faul, das hätte noch Röntgen oder eine andere bildgebende Methode erfordert, um den Entzündungsherd zu lokalisieren.
Ein Griff zu einer der vielen Schmerzsalben mit Diclo als Wirkstoff half gar nicht, war reine Geldverschwendung.
Dann kam die Arnikasalbe zum Einsatz, die mir der Hausarzt irgendwann mal für unspezifische Schmerzen empfohlen hatte. Das ist sowas wie der Wundertrunk gegen die Symptome von Covid19.
Und siehe da, die Schmerzen sind weg. Kann allerdings auch sein, das jetzt genau der Zeitraum um war, wo die Schmerzen auf natürlichem Wege wieder verschwanden, so wie sie gekommen waren, denn ich hatte teure Einkäufe wie noch weitaus professionellere Flossengriffe, wie ich sie jetzt am Lenker habe, gealpträumt.
108 rbbtext So 24.05.20 12:23:42
rbb24 Politik/Gesellschaft
Verein fordert Versammlungsfreiheit
Nach wochenlangen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie fordert die Organisation Mehr Demokratie wieder eine komplette Versammlungsfreiheit in Berlin.
Es handele sich um ein besonders wichtiges Grundrecht, sagte Landesvorstandssprecher Wiedmann
Es gibt keine wichtigen, besonders wichtigen und weniger wichtigen Grundrechte. Es gibt geltende Grundrechte. Diese Grundrechte sind den Deutschen zur Zeit in Gänze verwehrt, also eingeschränkt, weil Verfassungsfeinde an der Macht die Macht haben, dies wie ein Outlaw ungestraft so anzuordnen.
Btw., Wiedmann ist einer der weniger wichtigen Menschen in Deutschland, die nicht gebraucht werden. Der kann weg. Gebraucht werden Menschen, die sich für die sofortige Abschaffung aller grundrechtseinschränkenden Anordnungen stark machen und dies auch durchdrücken. Verfassungsfeinde wie Merkel, Söder, Laschet, Müller und sein Buthund Noske, äh Geisel braucht niemand. Eigentlich müßten die alle auf einem Trakt in Moabit einsitzen.
Dass ein Ministerpräsident aus dieser – höflich gesagt – überdehnten koordinierten Anwendung des Infektionsschutzgesetzes auszusteigen gedenkt, ist ein gutes Zeichen.
Nein, ist es nicht. Was ein Ministerpräsident Ramelow denkt, ist sein Privatangelegenheit. Daß er öffentlich darüber sinniert, eventuell, unter bestimmten Umständen, wenn möglich usw. usf. am 6. Juni ..., das ist Gewäsch. Siehe oben. Entweder er macht es, oder er macht es nicht. Unterm Strich macht er es nicht. Das ist der Zustand. Ramelow hätte den Schabowski* machen müssen, alles andere ist Feigheit vor dem politischen Feind. Für das öffentliche Kokettieren mit Gedanken sind die Gaukler zuständig, die Komiker, Schauspieler und Clowns, die Schauspieler und Vorleser.
[update 15:25 Uhr]
Marius Mestermann (mes) reicht einen Aufsatz von dpa/AFP durch.
Spitzenpolitiker mehrerer Parteien und einige Amtskollegen Ramelows kritisierten seinen Plan scharf.
Ramelow hat keinen Plan, jedenfalls keinen bezüglich der Herstellung von uneingeschränkt geltenden Grundrechten in Thüringen. Insofern kann man ihn kritisieren, weil er keinen hat.
Er wird kritisiert, weil er Merkel, die ihm dazu verhalf, daß er im 6. Wahlgang widerstandslos zum Ministerpräsidenten ernannt werden durfte, weil seiner Machtpatronin öffentlich ans Bein gepinkelt hat. Und erst recht dem Söder. Alleine dafür wäre er zu loben gewesen.
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* Wann tritt das in Kraft?“
„Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“
Isaballa Reichert ist ungefähr so doof, wie man sich eine mit sich selbst Beschäftigende beim Relotius-Magazin vorstellt, das keinerlei Einstellungshürden mehr* auf den Weg zum Pulitzerpreis gelegt hat, um die untalentiertesten Schriftsetzer in Scharen an die Alster zu ziehen.
Der Allgemeinzustand des Blattes ist derzeit so, daß die Belegschaft zu 99% aus Leuten besteht, die auch mal was mit Lifestyle machen wollten.
Hunde wollen spielen, fressen, schlafen, kleine Hunde machen und von Herrchen oder Frauchen bespaßt werden. Eigentlich wollen sie ihre Ruhe haben.
Ansonsten sammeln Hunde nichts weiter als Informationen und geben hin und wieder Laut, wenn sie der Meinung sind, die eingesammelten Informationen könnte auch für andere interessant sein. Ist wie bei Merkels Hunden auch. Die Verfassungsschützer ermitteln nicht und geben Informationen nur dann preis, wenn sie zuerst einen Blick auf Frauchen Merkel geworfen haben. Machen sie Ärger, gibt es Tierquälerei, wie bei Maaßen.
Aber gleich drei völlig überflüssige selbstreferentielle Links unterbringen, dafür reicht's dann doch. Masturbieren während der Arbeitszeit dürfen sie also. Wahrscheinlich Homeoffice, da merkt es dann nur der aufmerksame Leser.
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[update 15:20 Uhr]
In jedem Machthaber haust ein gewisses Maß an Irrsinn, weil jeder die Kontrolle über sich selbst verliert, der nicht mehr kontrolliert wird. ...
Söder widerspricht sich praktisch selbst. Gut, dass es wenigstens einer tut.
Am 10. Mai sei's gewesen heißt es, als die Religioten sich im Gotteshaus einfanden, um der Schutzpatronin des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber zu huldigen. Diese hörte den Bettelruf der Betbrüder und -schwestern und umarmte sie gar heftig.
Ein zweites Ereignis fand in einem Gasthaus zu Leer statt. hnliche Versuchsanordnung wie im Kirchhaus. Eben. Taking care of business as usual.
Als ich dieser Tage beim Drogendealer vorsprach, der seine Kunden nur einzeln und somit diskret abfertigt, hatte ich ausreichend Zeit, das Schild vor der Pforte zu studieren. Man kennt es ja von diversen Portalen, wenn man mal was bestellt hat und ein Fehlerfenster aufploppt, weil man wieder mal dieses und jenes Häkchen anzuklicken vergessen hatte. Das war an dem Tag nicht gegeben, denn ganz oben war die Checkbox FFP2-Masken vorrätig mit einem fetten grünen Haken (Ampelprinzip) ausgefüllt. Desgleichen Zeile 2 mit MNS. In Zeile drei war Handdesinfektionsmittel angehäkelt, usw. usf. Es gibt alles, es ist alles vorrätig und man kann mitnehmen, was das Herz begehrt.
Das Teil, weswegen ich eigentlich dort war, hatte ich schnell erstanden. Dann kaufte ich noch eine FFP2 für 7 Euro, so daß ich jetzt zwei habe, was ungemein beruhigend ist. Eigentlich hätte ich auf Vorrat noch eine drüber mitnehmen müssen, da ich ja weiß, wann ich sie unbedingt brauchen werde.
Die Apothekerin hatte ihre FFP2 hinter Plexiglas im feschen Laschet-Stil auf sag ich mal viertel nach 7 sitzen, worauf ich die Dame hinwies und meinte, dann braucht man ja eigentlich gar keine Maske aufsetzen. Sie zuppelte ihre dann ein wenig gegen halb acht zurecht und erwiderte, daß man das aber den ganzen Tag gar nicht aushält, durch das Zeugs zu atmen. Meinte ich wiederum, daß ich ihr da keinen Vorwurf mache, eigentlich bräuchte sie keine, da sie durch das Plexiglas gut geschützt ist, viel wichtiger wäre aber, zwei knackige Lüfter aufzustellen und beide Türen sperrangelweit zu öffnen, um den Luftaustausch im Verkaufsraum so schnell als möglich zu bewerkstelligen.
Da haben sie recht, sagen sie das mal meiner Chefin.
Fußball wird noch sehr lange ohne Zuschauer auskommen müssen, solange Idioten in freier Natur keinerlei Selbstbeschränkung wahrnehmen.
Und dann ist da noch der christliche Landesfürst Thüringens, der um die Ecke geschlichen kommt und Corona per 6. Juni einfach so beendet. Aber nur in Thüringen.
Halten wir es mit Dr. Campbell: Immer ein Rindvieh Abstand halten. Besser ist. Und immer für gute Belüftung sorgen. Am besten im Freien aufhalten. Außerdem hat er noch ganz viel mehr schlaue Dinge erzählt.
Michael vor 41 Minuten
You can’t even fit a cow in most corridors of primary schools. Let alone 15 cows in a classroom 😂
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No time like Koh time vor 30 Minuten
Brilliant and absolutely true!
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Marie ELSTER vor 5 Minuten
Just because they take up a lot of space should not be a reason to deny cows a proper education. Cows do not like homeschooling from what I hear; they like to "socialize" and meet up with other cows in a school setting.
Worldsnooker weiß um die Problematik. Dort hat man eine andere Herangehensweise als Kirchhausvorsteher und -versteher.
Dan Bates, der Chef des Crucible Theatres, bestätigte das unlängst der BBC: "Wir werden hier im Juli Snooker spielen!"
Allerdings werden wir uns alle darauf einstellen müssen, dass die Turniere unter diesen neuen Bedingungen uns auf längere Zeit seltsam anmuten werden. Wann wieder vor Publikum gespielt werden kann, steht ja noch in den Sternen. Abstands- und Hygieneregeln werden uns auch noch lange erhalten bleiben. Die Abläufe bei einem Turnier werden also anders werden.
Am Pfingschtmondisch geht's wieder los. Schaumerma. Aber nicht bei Eurosport.
Nüchtern betrachtet, unterscheidet sich die Lebensgefahr durch das Corona-Virus nicht besonders von der durch andere auf dem Planeten verbreitete Krankheiten. Oder anderen allgemeinen Lebensrisiken. Warum wird es nicht als solches wahrgenommen? Wie hat es das Virus geschafft, unser gesamtes Leben derart zu dominieren? Das ist mir vollkommen schleierhaft.
Und zwar ist es ja so, daß Donald Trump gerne Malariamedikamente gerade schluckt, um sich vor Corona zu schützen, wie man das halt nicht macht.
Ja.
Halten wir fest. Ob Trump es gerne schluckt, ist nicht überliefert. Ob es mehrere Medikamente sind, ist nicht überliefert. Vor Corona schützt es auch nicht, das ist glatt gelogen. Warum man das nicht machen soll, ist ebenfalls nicht überliefert.
Oder andersrum gesagt. Nach der 8. Klasse die Schule verlassen aber vor der Kamera dumm rummotzen. Das sind sie, diese Schlaumeier.
Ich habe jetzt keine Lust, eine Abhandlung zur Off-Label Nutzung von Medikamenten aufzuschreiben. Die steht eh schon in jedem Beipackzettel. Da steht drin, für welchen Zweck das Medikament zugelassen ist. Und es steht oftmals auch drin, welch anderen Beschwerden es zu bewerkstelligen vermag. Manchmal.
Und genau das kann man sich ja zunutze machen, wenn man eine dieser Beschwerden gerne hätte. Der gewöhnliche Werdegang wäre eine (stark) unterdosierte Einnahme der Droge. Et voila. Hat man Glück, bekämpft man mit einem für einen ganz anderen Zweck vorgesehen Medikament eine Symptomatik, für die das Medikament gar nicht zugelassen ist. Den Nebenwirkungen sei Dank.
Zu deutsch. Es gibt erste Studien, die die prophylaktische Einnahme von Hydroxychloroquin nahelegen, weil es den Ausbruch von Covid19 bzw. die Heftigkeit der Krankheit mildert, verzögert bzw. ganz verhindert, trotz Infektion.
Der Jahrzehntelang in der Notfallmedizin tätige Dr. Campbell hatt ja von Anbeginn an gesagt, daß Vitamin D einer der Marker ist, die wesentlich die Qualität des Immunsystems bestimmen. Offenbar ist es so, das hatte er kürzlich an einer breitbandigen Untersuchung in Krankenhäusern der USA erörtert, verbessert Vitamin D die Immunreaktion auf Entzündungen. Und möglicherweise hilft diese prophylaktische Drogeneinnahme auch genau auf diesem Feld, nämlich die Entzündungsreaktion und damit den Befall des ganzen Körpers zu verhindern.
"Herr Lüning, sie Weichei, warum haben sie jetzt doch ein E-Bike gekauft?"
Es war kein Weltuntergang, sondern ausschließlich Bequemlichkeit. Seine Frau hatte sich einen Tiefeinsteiger gekauft, weil sie es Leid ist, die zwei Hügel der Landschaft mit purer Muskelkraft raufkraxeln zu müssen. Und weil der Whiskey-Horst da nicht mehr mithalten konnte, mußte auch ein männliches Rad her, eines für die Dekadenzia. Wenn er was im Fernseher drüber erzählt, wird's auch billiger, ham sie ihm gesagt, hat er gesagt.
Zu den drei Antriebsarten hat er reichlich Unsinn erzählt. Es stimmte nur, daß jeder Antrieb Vor- und Nachteile hat. Da ich selber alle drei schon gefahren bin, seien die Vorteile erwähnt. Der Motor im Vorderrad zieht einen am Berg mächtig gewaltig hoch, daß es reinster Fahrspaß ist. Das kann jeder auf einem der besten deutschen Parcours ausprobieren, auf dem Weg zwischen Bansin und Ückeritz. Da braucht man dieses Zugelement. Der im Vorderrad verbaute Motor reagiert zuweilen sehr ruppig im Anzug, macht das Lenken teilweise problematisch, aber man ist schneller über die Kreuzung gedüst als man eigentlich wollte.
Der Hinterradmotor schiebt mächtig gewaltig, ist ruhig. Am Berg kann es nachteilig sein, da viel Gewicht auf dem hinteren Teil das Rades liegt und dieses so die Tendenz hat, wie ein Pferd hochzusteigen.
Darum hat sich der Mittelmotor als kompakter Allrounder etabliert. Wegen des Gewichts mit dem Schwerpunkt mittig unten fühlt sich Fahrradfahren wie Fahrradfahren an. Da die Leistung über die Kette abgegeben wird, ist das Unterstützungsmoment unmittelbar vom Treten abhängig. Die Software, die das berechnet, ist inzwischen sehr gut ausgereift. Ruppiges Verhalten zeigen die Motoren nur, wenn man eine zu hohe Unterstützungsstufe zugeschaltet hat. Seine eigentliche Stärke liegt im welligen Gelände. Es darf ruhig auch mal eine sehr steiler Anstieg sein. Mit einem Mittelmotor macht man nichts falsch, außer daß man nach geschätzten 3.000 Kilometern oder 5.000 wie ich und viel zu spät den Antrieb wegen Verschleißes komplett wechseln muß. Das kostet genausoviel wie eine nagelneues Billigrad.
Auch ich habe ja einige Außenstände bei Veranstaltern, die ich vorfinanziert habe. Ein paar Hundert Euro sind es schon. Es sieht momentan so aus, daß ich da mit ungefähr Null Verlust rauskomme. Beim Reisebüro habe ich umgebucht. Das wird schon. Dann kam vorgestern die erfreuliche Nachricht ins Haus geflattert, daß das Rammstein-Konzert um ein Jahr verschoben ist und nun im Sommer 2021 stattfindet. Ticket bleibt gültig. Gestern kam die vollständige Absage von den Toten Hosen. Geld gibt es zurück. Die Ärzte sitzen im Heimstudio, verhalten sich ganz ruhig und basteln am neuen Album.
ego konnte ich das schöne wetter am Tag des Vaters nutzen und eine sehr schöne Ausfahrt im Wuhletal amchen. Das war gemütlich, da sehr viel Volk unterwegs war und ich einige Bierflaschen Slaloms umfahren mußte. Ohne wegezoll entrichten zu müssen oder irgendwie angepflaumt zu werden. Im Gegenteil. Die durch die Bank betrunkenen bis besoffenen jungen Burschen waren ausnehmend höflich, gesittet im Kurzdialog mit Radlern und machten durch Körpersprache deutlich, daß sie niemanden zu nahe treten wollen und für die Ungemach um Vergebung bitten.
Daheim habe ich auf dem Land gewohnt, in München kam ich spätestens raus, wenn ich die 80km heimgeradelt bin. In Berlin gibt es dieses Draussen nicht und ich sehe es auch praktisch nie auf Bildern von Berlinern - es ging mir damals auch so.
Der Don ergänzt dann noch:
Warum werden meine Texte gelesen? Vielleicht, weil sich mein Lebensemfeld anders ist. Sobald man draussen ist, sieht man andere Geschichten und andere Herangehensweisen. Die meisten Geschichten fallen mir hier ein.
Eben. Ich bat nach Informationen auf dem Dienstweg, die den Hinterausgang genommen hatten, darum, mir einige viele Radelkilometer zu genehmigen, damit die Informationen über Stock und Stein gerüttelt und geschüttelt werden können, ehe ich die Entscheidung darüber fälle, ob und wie ich damit an die Öffentlichkeit gehen. Ich setzte auch andere über diesen Gang der Dinge vorab in Kenntnis. Ohne ausgiebiges Radeln keine Story.
Das hat den immens großen Vorteil, daß man nicht nachdenken muß, keine Zeit verplempert, denn die Informationen sind ja da. Sie müssen sich nur von selbst richtig sortieren. Das geht beim Radeln von ganz alleine.
Bei der Gelegenheit fällt mir ein, daß ich sogar mal was zu den Stützen der Gesellschaft geschrieben und fotografiert hatte.
Früher habe ich mal direkt an der Mauer gewohnt. Der Bürgersteig hier war Berlin und Beton. Der Bürgersteig drüben war Brandenburg und Felder und wiesen und Gärten und Bäume und Landschaft pur. Man durfte sich nur nie umdrehen. Später bin ich dann einige Kilometer in die Stadt reingezogen. Auch das ist kein Problem, denn je nach Fahrstrecke bin ich ruckzuck im Grünen oder sogar im Brandenburgischen, also immer noch im Grünen. Ich darf mich nur nicht umdrehen, denn dann schaue ich dem betonierten Elend direkt ins Gesicht, einem Elend, das in Marzahn so elendig gar nicht ist, da man jederzeit auf kurzem Weg im Grünen ist.
Sie können einen Fuhrpark mit 150 ganz fabelhaften Sportwagen besitzen. Wenn kein Kraftstoff zur Verfügung steht, bewegt sich keines dieser Fahrzeuge. Kraftstoff kann man heranschaffen. Wind und Sonne hingegen nicht. Deshalb wird das mit der Energiewende nichts. Außer einem: Teuer. Ist doch irgendwie ganz einfach, oder?
Warnungen vor Nebenwirkungen schlägt er in den Wind: US-Präsident Trump nimmt nach eigenen Angaben wegen der Corona-Pandemie ein Malaria-Medikament ein. Keine Studie belegt jedoch die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin gegen Covid-19.
Das ist eine klassische Lüge, ob aus Ahnungslosigkeit, aus dem Bemühen heraus, sich an Trump abzuarbeiten oder aus beidem, mag dahingestellt bleiben.
Die Anwendung von Hydroxychloroquine in niedriger Dosierung als Mittel der Prophylaxe, wie es Donald Trump wohl tut, wird von einer Reihe von Wissenschaftlern ausdrücklich empfohlen.
Emotionale labilty is generally not the sort of feature we are looking for in leaders.
Emotionale Labilität ist generell gesehen nicht die Art Eigenschaft, die wir bei Führern erwarten.
Ich liebe diesen feinen englischen Humor. Genau. Die schlimmsten Entscheidungen, die seit 2005 den rasanten Verfall Deutschlands bewirken, hat Merkel immer in ihren depressiven Phasen getroffen. Merkel muß weg.
Abgesehen davon rät er ab ca. Minute 8 wieder zur Einnahme von Knoblauch. Es hilft zwar nicht, ist aber lecker, abhängig davon, wieviel einem der Händler verkauft und wieviel davon wiederum das soziale Umfeld toleriert.
Gehen wir mal grundsätzlich davon aus, dass die Krise erst dann für beendet erklärt werden kann, wenn der Deutschlandfunk zu seinem normalen Programm zurückfindet, statt uns allmorgendlich mit Corona-Wasserstandsmeldungen zuzutexten.
Da ist der Satiriker nicht weit weg und sieht die Erhebung kommen.
Größen wie Jürgen Habermas, Wolfgang Schäuble, Giorgio Agamben, Peter Sloterdijk oder Otfried Höffe sahen sich genötigt, sich aus ihren Sesseln zu erheben und Position zu beziehen.
Ich weiß zwar nicht, ob wir damit das Corona-Virus ausrotten können, aber wenn wir es schaffen, noch bis Juli zuhause zu bleiben, haben wir zumindest die Medienbranche ausgehungert und ausgerottet. Auch nicht schlecht. Das wäre es wert.
Wenn uns Freiheit wirklich wichtig ist, obliegt es unserer Verantwortung, gegen diese Lockdowns vorzugehen. Freiheit ist riskant. Nehmen wir uns die Freiheit, uns anzustecken.
Der Kampf gegen Merkel, Seehofer, Söder und Karnevalsprinz Laschet ist eröffnet. Jagt diese verfassungsfeindliche Verbrecherbande vom Hof. Zeigt, daß ihr mit diesen Verrückten nichts gemein habt.
Das Gericht sieht auch eine Eilbedürftigkeit. Die Kontrolle des Staates, der derzeit die Grundrechte massiv einschränke, müsse zeitnah zum Geschehen erfolgen. Eine Auskunft nach Abschluss des Klageverfahrens sei „allenfalls von historischem Interesse“.
Roger Waters fragte am 17. Mai des Jahres 2020, zum wiederholten Male in den letzten vier Jahrzehnten:
Mother should I trust the government?
Die Antwort darauf kann man im Video sehen, aber nicht hören.
the roger waters reactions to “breaking balls” and “trusting the government,” were priceless and worth the price of admission...😂
Ich sag ja, daß in Berlin die Doofen alle Macht innehaben. Offensichtlich war Geisel noch nie auf einer Demo. Dann wüßte er nämlich, daß es in Berlin seit der Erfindung von grundgesetzlich geschützten Demos noch nie uneingeschränkte Demos gegeben hat. Es ist ein Märchen, was er der verfassungsfeindliche Senator feilbietet.
Da wo Dummheit regiert, ist Faschismus nicht weit. Die Berliner Grünfaschisten hben sich schlußendlich durchgesetzt, Sozen und Linke hitlern mit. In Berlin wird fürderhin Im Zweifel gegen den Angeklagten gelten, also die Beweislastumkehr. Das wundert nicht, da Müller und Geisel bereits den offenen Faschismus gegen all jene Bürger praktizieren und ihre Bluthunde gegen all jene von der Leine lassen, die die simpelste aller Forderungen stellen, das Grundgesetz sofort wieder gelten zu lassen.
Das Problem der Bürger ist und war nie der Nazi in der Nachbarwohnung. Das Problem ist der von Amts wegen praktizierende Faschist, der seine Machtposition schamlos ausnutzt und das durch Bluthunde demonstriert.
Das Grundgesetz ist suspendiert, es gibt keine Grundrechte der Bürger, auf die sie sich berufen können. Ausnahmslos alle Parteien machen da mit, indem sie sich völlig aus dem parlamentarischen Betrieb verabschiedet haben, statt ihrer Rolle gerecht zu werden. Widerspruch kommt nur noch vom gemeinen Bürger*, der dafür verhöhnt wird oder sich von Müllers Bluthunden zerfleischen bzw. seinen Antifa-Bütteln verprügeln lassen muß.
Nur die Diktatoren der jüngeren Geschichte, die nationalsozialistischen wie die kommunistischen, haben sich kaltschnäuzig über diese Conditio sine qua non der aufgeklärten Welt hinweggesetzt, die Bürger ihrer Rechte und Freiheiten beraubt, indem sie versprachen, für alles und jedes zu sorgen: für den Unterhalt sowie für die Gesundheit des Volkes. Die angemaßte Fürsorge rechtfertigte den Zweck der totalen Machtentfaltung.
Dass sich die Politiker unserer Tage jetzt mit gleicher Absicht zu Rettern in der Not aufgeschwungen haben, soll ihnen nicht unterstellt werden. Es genügt schon, dass sie der Versuchung unumschränkter Herrschaft in der Krise nicht widerstanden. Selbst einem aus dem eigenen Stall, Wolfgang Kubicki, kam das vor, als ob sich die Regierenden wie kleine „Sonnenkönige“ aufführten, die „den Eindruck vermitteln, die Gewährung von Freiheiten seien Gnadenakte“.
Es macht einen Unterschied.
Goethe
Eröffn' ich Räume für viele Millionen,
nicht sicher zwar, doch tätig frei zu wohnen.
Merkel
Verschließt die Räume, in denen sie wohnen, verschutzhaftet sie wegen der Coronen.
Der gefährliche Faschismus ist immer der an der Macht befindliche. Niemals war es anders. Niemals wird es anders sein.
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* Der ist laut Chef der Bundesschnüffelanstalt mehrheitlich verfasssungstreu.