24. Februar 2022

die Gefährlichkeit der Anti-Corona-Vaccine

Bill Gates hat dem Omikron eine deutlich bessere Wirksamkeit bei der Immunisierung attestiert, als es Impfstoffe je hatten.
Sadly the virus itself particularly the variant Omicron is a type of vaccine
Die Kommentare sprechen für sich.

13.606 Aufrufe

Jonathan Caro vor 1 Tag
Why doesn't this have a billion views?

la raccoltavor 20 Stunden
yt applies some strange algorithms to this channel, often the counters go down instead of growing, even the number of subscribers is not correct, maybe you should multiply by 100

Annevor 1 Tag
Why is it sad if people get natural immunity. Bill , whats wrong with you?

Anoop S vor 1 Tag
Sadly for Bill coz he was having huge plans to make money out of this Wuhan virus. But it didn't go as he planned...

Dr. Campbell is not amused. Lafontaine auch nicht, denn er hält die Unterdrückung einer Diskussion über die Todesfälle und schrecklichen Nebenwirkungen der Gen-Therapien für fatal. Andreas Zimmermann

Warum werden Corona-Geimpfte so krank?

Wir wissen schon seit Herbst 2020, dass die “Impfstoffe” gegen SARS-Cov-2 klinisch unwirksam sind. Denn in keiner kontrollierten, prospektiven und randomisierten klinischen Studie konnte eine Wirksamkeit gegen das Syndrom “grippaler Infekt” unabhängig vom Nachweis des Virus per RT-PCR gezeigt werden. Doch wäre das der geeignete Endpunkt der Zulassungsstudien gewesen. Eine geringe Wirksamkeit wurde lediglich für milde oder mittelschwere grippale Infekte mit positivem PCR-Test gezeigt, was ein irrelevanter und unzulässiger klinischer Endpunkt ist. Außerdem wurde die Frage einer Wirkung der Impfung auf bereits genesene Patienten nicht untersucht und keine Wirksamkeit auf den Tod durch COVID gezeigt. Die später durchgeführten retrospektiven Studien überzeugen allesamt nicht.

Seit Februar 2021 wissen wir auch, dass die “Impfungen” sehr toxisch sind, damals wurde die Toxizität klar sichtbar, und wenig später wurde auf Achgut.com die Toxizität erstmals quantitativ abgeschätzt. Inzwischen wissen wir, dass die damaligen Berechnungen viel zu optimistisch waren, man ging davon aus, dass nur jeder 50.000ste Impflinge an der Impfung stirbt. Seit Oktober 2021 wissen wir, dass damals bereits jeder 1.250ste bis 2.500ste Impfling an der Impfung gestorben war, in den USA ist von etwa 250.000 Impftoten auszugehen, in Deutschland von mindestens 50 bis 75 Tausend.

Doch damit ist das ganze Debakel noch nicht vollständig beschrieben. Denn wie eine US-Zeitschrift es aktuell noch einmal zusammenfasst, beobachteten US-amerikanische Lebensversicherer im letzten Jahr eine Übersterblichkeit von 40 Prozent gegenüber dem Mittelwert der fünf Vorjahre, die nur durch die Impfkampagne erklärt werden kann.

Wir wissen seit über einem Jahr, dass die Einbringung des SARS-Cov-2 SPIKE Proteins in den Organismus gefährlich ist, weil das Protein selbst toxisch ist.

Des weiteren scheint das SPIKE-Protein die Immunität der Impflinge zu kompromittieren.

Denn offensichtlich spielt die IgG Bildung für die Immunität gegen SARS-Cov-2 kaum eine Rolle. IgG werden gebraucht, um Antigene im lymphatischen System und in der Blutbahn oder im insterstitiellen Gewebe abzufangen. Doch auf den Atemwegsepithelien (Schleimhäuten), wo sich das Virus in 99,9 Prozent der Fälle aufhält und abgewehrt werden muss, sind T-Zellen und IgA für die Abwehr entscheidend. Doch diese Arme der erworbenen Immunantwort werden durch die Impfung nicht stimuliert, sondern offensichtlich geschwächt. Die wenigen Patienten, die eine nennenswerte SARS-Cov-2 Virämie erleben, haben mit oder Impfung sowieso schlechte Überlebenschancen. Die Immunisierung mit dem SPIKE-Protein bringt klinisch nichts.

Doch statt sich nur eine dieser Fragen zu stellen, untersuchen die Autoren mit viel Aufwand die IgG, einen irrelevanten Surrogatparameter, der nichts über die klinische Wirksamkeit der Impfung aussagt. Dabei merken sie nicht einmal, was für eine wichtige Entdeckung sie durch die Untersuchung der Keimzentren gemacht haben. Auch keinem der Gutachter, die diese Publikation beurteilt haben, ist das aufgefallen.

Hochgefährlich auch die im Nachwuchslabor der Grünology-Sekte gezüchteten Jungterroristen. Nun hat sich Trittin als deren Mentor und Terroristenführer geoutet. Spätestens jetzt weiß man, wo die höchste politische Rückendeckung für diese Terroristen herkommt.
Nach der Blockade von Autobahnen haben Aktivisten der Initiative „Letzte Generation“ ihre Drohung wahrgemacht, auch den alltäglichen Ablauf von Flughäfen zu stören. Von Grünen-Politiker Jürgen Trittin bekommt die „zivilgesellschaftliche Bewegung“ nun ein ausdrückliches Lob.

23. Februar 2022

eine Warnung

The Warning - Z (Live Session)

From Monterrey, Mexico the Villarreal sisters, Daniela (guitar and main vocals) 21, Paulina (drums) 19, and Alejandra (bass) 16, have provoked full-on headbanging of the most demanding audiences in the global rock scene, thanks to their 2014 viral video covering Metallica’s Enter Sandman at the young age of 14, 12 and 9.
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Nein, das ist kein in den Rücken fallen von Trump (Fabian Fellmann für den Süddeutschen Beobachter direkt von der Hauptkampflinie in Washington) an seinem Nachfolger. Verrat an Biden und ihm in den Rücken fallen wäre, wenn Trump ihm einen Pflegeplatz in der Geriatrie verweigern würde, den Biden dringend nötig hat.

Thomas Röper

Allerdings kann man die Argumentation des Westens vom Kosovo auch auf den Donbass anwenden, denn dort sind nach offiziellen Schätzungen schon 14.000 Menschen im Krieg gestorben. Ist das schon ein Genozid? Russland sagt, das ist ein Genozid, der deutsche Bundeskanzler Scholz hat gerade auf der Münchner Sicherheitskonferenz darüber gelacht und das als „lächerlich“ (er sagte auf Englisch, das sei „ridiculous“). In Russland hat das für viel Aufregung gesorgt, denn dass ausgerechnet ein deutscher Kanzler einen Völkermord ins Lächerliche zieht, wird in Russland, das im Krieg gegen Deutschland 27 Millionen Menschen verloren hat, als Affront angesehen – und das ist noch freundlich ausgedrückt.
Ich wüßte ja noch deutlich deutlichere Worte, als Röper sie zum Einsatz bringt. Erst bezüglich des Spalters der Nation, dem Faschistenknuddler und Terroristenfreund Steinmeier, der es sich nicht nehmen ließ, das ukrainische Terrorregime zu inaugurieren.

Was wollen mir solche durchgeknallte Existenzen beibringen? Daß sie strunzdumm sind? Politisch das letzte Aufgebot, das nur noch von einer sturzbetrunkenen Karnevallskapelle getoppt werden kann?

Nein Herr Gysi, genau solches Vorgehen ist vom Völkerrecht gedeckt, denn genau das war der Dammbruch Kosovo, der maßgeblich vom Sozen Steinmeier betrieben wurde, nachdem der kreigstreiber Fischer den Völkerrrechtsbruch mit deutschen Flächenbombardements auf die Bürger Jugoslawiens vorbereite. Steinmeier sollte die füße ganz still halten. Er hat Blut an seinen Händen, mehr als ein Tönnies-Mitarbeiter in seinem ganzen Berufsleben abbekommt.

Russland verhindert einen Genozid an einer von der Zentralregierung eines Landes unterdrückten Bevölkerung.

Vielleicht wäre es angebracht, wenn Gysi und Bartsch jeweils Kopien der Dokumentation von aufgeschlitzten Russen in den Massengräbern der Ukraine erhalten.

Ein Rechtsmediziner wurde nach Sektion der Linken auf der Pressekonferenz gefragt, was er denn nun über deren Tod herausgefunden habe.

Die waren vollständig enthirnt. Da lebte schon lange nichts mehr.

2014 reloaded: kein Gas - was sie jetzt wissen müssen

Also: Hände weg von Sowjetrußland

Stephan Paetow

Thomas Riezschel fragt auf achgut: Was für ein Problem haben die Deutschen mit den USA? Und warum gibt es in Deutschland so viele Putin-Versteher?

Nun können wir hier nicht für „die Deutschen“ sprechen. Aber unser Problem mit den USA ist (nicht vollständig): die Clintons, Joe Biden, Kamala Harris, der Genderwahnsinn, BLM, die Schießbudenfiguren, die bei uns als Washington-Versteher etabliert wurden, die Wahlmaschinen der letzten Präsidentenwahlen, unsere Grünen, ...

Und ja, vulgärpsychologisch betrachtet kommt Wladimir Putin uns eher wie ein Getriebener vor als wie ein Welteroberer.

schlagende Verbindungen

Manchmal muß man Fotos doch betexten, damit der Kontext sauber ausgearbeitet wird. Michael Klonovsky
Jeder Mensch ist tief in seinem Inneren ein Rassist.
Kein Mensch ist aufrichtig Demokrat.

Ich war in Richtung Zoo unterwegs. Etwa auf Höhe vom Bahnhof Bellevue vernahm ich inmeinem Rücken Kampfgetümmel, vor allem aber die Geräusche eines sich wehrenden Menschen.

Ein kurzer Blick in meinen Rücken reichte, um mich da rauszuhalten. Zwei Personen fixierten eine weitere auf dem Boden der S-Bahn. Die Geräuschkulisse war wesentlich jene des Fixierten, der sich später als Fixer herausstellen würde, denn er wollte nciht einsehen, daß er fixiert wird.

Am Bahnhof Tirgarten machte die S-Bahn Halt. Inzwischen war jemand am telefonieren. Er orderte sicherlich die Polizei. Die kennt sich mit solchen Typen aus.

Mittlerweile waren zwei weitere fitte Burschen aufgestanden und hatten sich als Kampfreserve zur Verfügung gestellt, falls die beiden anderen schlapp machen.

Es dauerte noch ca. anderthalb MInuten, dann kamen die ersten beiden Polizisten die Treppe hochgestürmt. Das muß alles wieselflink gegangen sein, denn die S-Bahn blieb stehen. Will heißen, von Anruf bis Halt am Tiergarten vergingen ca. 30 Sekunden. Dann nochmal eine Minute. Der Fahrer machte keine Anstalten zu Weiterfahrt, erschien später selber am Ort des Geschehens. In der kurzen Zeit war also das Signal schon bis zu ihm im Führerstand durchgedrungen, den Zug zu stoppen. Das ist mal eine sehr gut funktionierende Kommunikationskette gewesen.

Es ist so ein Wunder nciht, daß in kürzester Zeit um die 10 POlizsiten vor Ort waren, ist es doch quasi noch der Hinterhof vom Wohnungsbüro des Frank-Walter, dem Spalter ("Es steht außer Zweifel, dass die Gesellschaft zerbrochen ist." - Don Alphonso).

Die ersten beiden Polizisten übernahmen die Aufgabe der Weiterbehandlung. Die gestaltete sich etwas schwieriger als man vermutet, denn die Übergabe des Delinquenten an die Berufsverhafter war aufwändig. Kurzzeitig gelang es ihm, der Fixierung zu entkommen. Schwupps lag er wieder auf dem Boden. Die eiserne Acht besiegelte sein Schicksal. Er wurde aus der S-Bahn getragen, randaliert allerdings auf dem Bahnsteig weiter.

Er wurde schließlich am Geländer angebunden, mit der eisernen Acht, rappelte sich wieder auf und schwankte wie der Fernsehturm im Sturm Zeynep.

You are all racist. You are all racist. You are all racist. You are all racist.

Das war sein Kommentar.

Das ganze Geschehen hat gerade mal für 10 Minuten Verzug im Fahrplan gesorgt, denn da nichts demoliert wurde, konnte der Zug weiterfahren. Insofern war auch alles gut, da ich meine Verabredung hinterm Zoo pünktlich wahrnehmen konnte.

Berliner kennen das. Wegen eines Polizeieinsatzes Warschauer Straße verzögert sich die Abfahrt um umbestimmte Zeit. Tag für Tag geht das so. Oftmals auch Feurwehr.

Was genau passiert war, weiß ich nicht. Ich kann es mir frei aussuchen. Da der da Mann zugedröhnt wie nach einer Flasche Moet mit Extasy war, ist die Auswahl leicht. Er wollte einer Frau an die Titten fassen, begrapschte einen Bauarbeiter oder stand unter der Aufsicht eines Observationsteams, das beherzt eingriff, als er zu randalieren anfing.

Es gab die üblichen Dummköpfe, die einschreiten wollten und zu Protest anhuben, wo Protest ga nicht angebracht war, denn sowohl die Zivilisten, die das Problem im Griff hatten, als auch die hinzugekommenen Polizisten haben ihre Arbeit sauber erledigt. Auch das haben die Polizisten unmißverständlich klar gemacht, daß eine Einmischung unerwünscht ist. Schon war Ruhe im Waggon.

Es gibt ein Aber.

1. Im Ernstfall kann das auch richtig heftig eskalieren, und da hält man sich wohlweislich raus.

2. Polizei rufen und schnell weg, sobald es die Chance gibt.

3. Eine Person auf Droge sauber zu fixieren ist eine herkulesaufgabe, da bei der die Muskelreflexe auf den äußeren Druck nicht mehr so funktionieren wie bei nüchternen Personen. Die Zugedröhnten entwickeln unter Droge und Andrenalin ungeahnte Kräfte, die in alle richtungen gleichzeitig wirken, denn zu einer Koordination ihrer Bewegungen sind sie nicht mehr imstande. Das macht es so saugefährlich, sich körperlich mit denen einzulassen.

Bei Hebel- und Würgetechniken, erfolgt die Fixierung und Kontrolle des Aggressors über Schmerz. Es ist allerdings zu beachten, dass bei Personen welche z.B. unter Drogeneinfluss stehen; hierzu gehört auch übermäßiger Alkoholgenuss, das Schmerzempfinden und auch die Schmerzgrenze erheblich eingeschränkt sind.
In der Theorie das alles sauber erklärbar. In der Praxis benötigte das 4 Zivilisten und 8 Polizisten, wenn ich mich recht entsinne.

22. Februar 2022

Führer Olaf jetzt schon posttraumatisch belastet

Annette Heinisch

Strafanzeige gegen den Bundeskanzler

„Eine völlige Erinnerungslosigkeit – wie sie Olaf Scholz für sich in Anspruch nimmt – ist eine Erscheinung, die in der Aussage- und Gedächtnispsychologie nur im Rahmen einer sog. Posttraumatischen Belastungsstörung gelegentlich diagnostiziert wird. Dafür gibt es hier keine Anhaltspunkte.“

Seit dem 08.12.2022 ist Olaf Scholz Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Er ist bekannt als Kanzler, der keine roten Linien kennt.

Dabei hat der Krieg ja gar nicht stattgefunden bzw. nur im Rausch der deutschchen Schreibtischtäter in den Medien und Bundestagsbüros.

Wir erinnern uns. Bartsch hatte schon die weiße Fahne ausgerollt und wollte die Merkel in die Hand drücken.

Hein Mück

Pfizer und dutzende andere Unternehmen und Verbände aller Couleur haben z.B. auch schon 2017 den SPD Parteitag in B unterstützt. Was ist an der Info, dass in 2022 wieder gesponsert wird empörenswert?
Daß sich die älteste Partei Deutschlands von ihrem Gegner wie eine billige Straßennutte aushalten läßt. Wer im Puff arbeitet, wird halt wie eine Nutte behandelt. Führer Olaf wird zusammenbrechen, wenn er erst die Fotos mit den Massengräbern aufgeschlitzer Russen im Donbass zugeschickt bekommt.
„Ich wende mich an Kollegen im Auswärtigen Amt. Im Zusammenhang mit den Äußerungen von Bundeskanzler Scholz über die 'Lächerlichkeit der Völkermordvorwürfe im Donbass' werden wir Ihnen in Kürze Materialien zu Massengräbern in dieser Region zukommen lassen, damit sich die deutsche Führung damit vertraut machen kann“, schrieb Sacharowa.

Es sei nicht möglich, diese Dokumente zu veröffentlichen, da jede Plattform sie als einen „unangemessenen Inhalt“ blockieren würde, hieß es.

Entsprechende Papiere seien bereits nach Washington geschickt worden, fügte die Sprecherin hinzu. Dabei warnte sie, dass „selbst diejenigen, die alles gesehen haben, es nicht sehen können“.

Am Dienstag hatte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit Bundeskanzler Olaf Scholz zur Situation um die Ukraine gesagt, dass nach Einschätzung der russischen Seite das, was heute im Donbass geschehe, Völkermord sei. In seiner Rede auf Englisch bei der Münchner Sicherheitskonferenz bezeichnete Scholz diese Einschätzung als „ridiculous“ („abwegig“), was auch „lächerlich“ bedeutet.

Was für eine strunzdumme Flachpfeife. Genauso wie sein Spießgeselle beim Süddeutschen Beobachter. Der Süddeutsche Beobachter wieder mal in seinem Element.
Marschiert Russland noch heute in der Ukraine ein? Oder morgen? Oder erst in drei Wochen? Wladimir Putin schürt diese Ungewissheit

Stefan Kornelius

Ich kann mich nicht entsinnen, daß Putins jemals einen Termin angesagt hat. Das waren Biden und alle an ihn angeschlossenen Medien. Ob an seinem Hirn oder After ist egal. Kommt eh das gleiche raus, wie man an den Ausdünstungen in den deutschen Medien sieht.

Glückwunsch an Putin, der genau das gemacht hat, was er immer angekündigt hat. Er hat sich einige Sicherheitsgarantien für Rußland geholt, die er für das friedliche Leben der Russen benötigt, denn nur die interessieren ihn wirklich.

Zunächst hat Putin einen historischen Exkurs gemacht und ist auf die Entstehung der Ukraine eingegangen. Allerdings war das Haupthema dieses Exkurses nicht einmal die Ukraine, sondern eher die Fehler der früheren politischen Führer des Landes, die am Ende zur Entstehung der Situation geführt haben, in der Russland und die Ukraine nun sind. Putin geht dabei übrigens – entgegen den ständig wiederholten Behauptungen westlicher Medien – sehr hart mit der Sowjetunion und namentlich mit Lenin und Stalin ins Gericht, was ganz nebenbei viele Behauptungen westlicher Medien über Putins angebliches sowjet-nostalgisches Weltbild Lügen straft.

Putin scheint sehr wütend zu sein und die Rede war emotional, auch wenn der Text das nicht wieder gibt. Dass Putin offensichtlich sehr wütend ist, zeigte sich auch bei der Unterzeichnung der Vereinbarungen mit den Donbass-Republiken, die direkt im Anschluss an die Rede übertragen wurde. So kurz angebunden wie dabei, habe ich Putin noch nie bei keinem feierlichen Anlass gesehen.

Damit genug der Vorrede, es folgt die Übersetzung der kompletten Rede, denn auf Deutsch zu veröffentlichen, halte ich für wichtig, weil der Spiegel schon einen ersten Desinformations-Artikel über das gebracht hat, was Putin nach Meinung von Christian Esch, dem Leiter des Spiegel-Büros in Moskau, gesagt haben soll. Daher können Sie hier nachlesen, was Putin wirklich gesagt hat.

Weiter bei Röper

Das Ende des Krieges: Russland schickt Friedenstruppen in den Donbass

„Das Verteidigungsministerium soll im Zusammenhang mit der Anfrage des Chefs der Volksrepublik Donezk bis zum Abschluss des in Punkt 3 genannten Vertrages sicherstellen, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation auf den Territorium der Volksrepublik Donezk den Frieden sichern.“

Was bedeutet das?

Zunächst einmal dürfte das dafür sorgen, dass in der Ostukraine endlich Frieden einkehrt, wenn Kiew keinen heißen Krieg mit Russland möchte. Schließlich ist der Beschuss von Wohngebieten nicht anerkannter Republiken etwas anderes, als die russische Armee zu beschießen. Daher wird die russische Anerkennung im Donbass auch auf den Straßen gefeiert.

Aber natürlich dürfen wir nun gespannt sein, wie der Westen seine Schnappatmung verarbeitet.

Nun zu einem anderen Thema.
"Hart aber fair": Röttgen spricht aus, was alle über Putin denken
Nö, Röttgen ist doof. Außerdem hat er noch nie irgendwas Gescheites gesprochen, denn er ist Logorrhoeiker (Broder).

PPQ: Final Fantasy: Und morgen war Krieg

Foodporn: Teigwaren-Gulasch und Jägerschnitzel

Heute mal echte Marzahner Hausmannskost, regionale Küche zum Nachkochen.

Gunnar Lindemann

Teigwaren heißen Teigwaren, weil sie mal Teig waren.
VarouEx
der Trick mit dem Zerbrechen der Teigwaren ist auch ein alter Ostwestfälischer trick: wenn man die Teigwaren durch zwei teilt, hat man doppelt so viele!
Hier ein weiterer Klassiker, den jeder gediente Ossi und Betriebskantinenesser auch kennt. Jägerschnitzel mit ohne Pommade, das Wagyu für den schmalen Geldbeutel. (Die gejagte Wurst war aus Thüringen, Asche über mein Haupt.)

Die schwarzen Punkte sind auf dem Wagyu-Foto ebenfalls zu sehen.

Das gab es wöchentlich bei der Fahne bis zum Abwinken, Makkarone, Spirelli oder Spaghetti zwei panierte Scheiben gebratener Jagdwurst und Tomatensauce ohen Ende. (Das hatte einen Grund. Dieses Dreierlei hatte einen hohen Nährwert, der bei körperlich hoch beanspruchten Soldaten auch bedient werden mußte.)

Nudeln ist heute noch der Klassiker, wenn man schnell und komplikationslos Bauch ansetzen will, sofern man Getreidprodukte verträgt.

Wer sich für Foodporn-Fotografie interessiert, Stephan Wiesner hat da was im Angebot. Das heißt übrigens nicht Essensfotografie, sondern wenn, dann Nahrungsfotografie*, denn da wird nicht Essen, sondern Nahrung (nutrition) oder eine Mahlzeit fotografiert. Ich habe jetzt nicht gezählt, wieviel der 7 Tipps ich einhalte, sind aber jede Menge. Vermute ich mal.

* Es gib beide Begriffe im Englischen. Gleich der Auswurf von Google bei Foodphotography bringt ich zum Erbrechen, weil die Bilder alle mit Energiesparlampen gemacht wurden, also mit fast ohne Licht.

21. Februar 2022

Broder zur causa Martenstein

Emily Linge: The Times They Are a-Changin' (Bob Dylan Cover)
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Broder hat den Kommentar Marteins zu den Judensternen auf Spaziergängen (aka Demos) in Deutschland, der wie ein Vulkanausbruch in dem Schluß explodierte

Aber eines ist er si­cher nicht: an­ti­se­mi­tisch. ...
so bewertet.
Eine ruhige, sachliche Analyse eines seltsamen Phänomens, wie sie ruhiger und sachlicher nicht sein könnte. Aber schon zu gewagt für eine Zeitung, die sich selbst das „Leitmedium der Hauptstadt“ nennt ...

Niemand hat dem Tagesspiegel vorgeworfen, dass er zynisch berichtet oder kommentiert, dass er Provokationen um der Provokation Willen einsetzt (was auch nicht weiter schlimm wäre) oder dass er Emotionalität der Rationalität vorzieht. Der Tagesspiegel ist eine liberal-konservative Zeitung, die Meinungsvielfalt praktiziert, mal mehr, mal weniger, je nachdem, woher der Zeitgeist weht. Derzeit kommt er aus der radikalen Mitte, die sich gerne führen und kommandieren lässt und einer Regierung vertraut, von der sie entmündigt und enteignet wird. So etwas nennt man in Deutschland „Demokratie leben!“

Das ist eine astreine Note 1. Wie meine Deutschlehrerin nach der Kundgabe der Noten des Abituraufsatzes zu mir sagte:

Das ist das Beste, was sie mir in den vier Jahren Deutschunterricht geboten haben.

Ich hatte irgendwas mit Pawel Kortschagin und dem gehärteten Stahl. Wahrscheinlich kommt daher meine Neigung, Männern mit Eiern aus Stahl mehr zu trauen als weicheirigen Grützeschwurblern.

Nachdem Martensteins Kolumne von den Schissern beim Tagesspiegel gecancelt wurde, hat er ihn auf seiner Heimatseite publiziert, nebst seiner Kündigung als Kolumnist des Tagesspiegel. Mit derlei Gesindel will er wohl nichts zu tun haben, nehme ich an.

Danisch zur Lügenpresse Tagesspiegel

Anscheinend wohl war Martenstein der Einzige beim Tagesspiegel, der über ausreichend Hirn verfügte, darüber mal nachzudenken.

Gesichtswahrung nicht mehr möglich

Achijan Zorn
Es fördert nicht das Vertrauen in den Staat, wenn die Regierung das Gewaltmonopol des Staates missbraucht, um einer friedlichen und demokratischen Opposition mit einem Maulkorb – der Maske – das Leben schwer zu machen.
Stephan Paetow
Jonas Schmidt-Chanasit, immerhin ein Virologe mit Staatsfunk-Talkshow-Zulassung, sagte relativ deutlich: „Die Maske macht in großer Breite sicherlich keinen Sinn, gerade im Sommer.“ Deshalb bleibt sie ja auch. Gerade im Sommer. Stimmt’s, Maggus?
Feroz Khan

Auf Telegram schreibt er zu dem oben ins Leere verweisenden Link:

Ich habe die Erbärmlichkeit von YouTube in dem Video, das sie zensiert haben, prophezeit. Wirklich erbärmlich.
Es gibt keinen Ausstieg mit Gesichtswahrung für diese Regierung.

Kristina Schröder: Soll das wirklich Deutschlands neue Freiheit sein?

Richtig. Sie gängeln ja schon wieder in ihrer faschistischen Gnadenerweis ans Volk und zwingen alle Leute unter FFP2, obwohl dafür keinerlei wissenschaftliche Belege gereicht wurden. Das ist Konditionierung auf Macht. Kann man mitmachen, muß man aber nicht.

So faschistisch wie Müller bis zu seinem ruhmlosen Ende in Berlin durchregiert hat, geht es munter weiter. Die Dissertationsbetrügerin, Frau Giffey, kann nichts anderes als Drangsal und Erniedrigung anderer Menschen, um sich selbst zu erhöhen, denn gelernt hat sie ja nichts. Jedenfalls nichts, was sie zu einem produktiven Mitglied des Volkes machen täte. So stieflt sie in den Stiefelspuren, die ihr Müller hinterlassen hat. Da paßt alles.

Michael Klein über das deutsche Prolemlöserpendant zu Schuck Norris, Schuck Folz, der verboten gehört, wie spreadshirt meint.

Man bekommt den Eindruck, dass der Zugang zu Informationen, wie wir ihn bieten, nie so wichtig war, wie heute, im “freisten Faschismus” den Deutschland je zu bieten hatte.

Was früher schlecht war, ist heute gut, da es noch früher auch gut war.

Freiheit ist.

Oder nicht.

FFP2 ist die Fortsetzung des bisherigen Corona-Faschismus mit gleicher Drangsal. Nichts Neues in Deutschland.

Sensationell, wie Kellerhof den Geheimdienstcoup Putins hat auffliegen lassen. Putin ließ Geheimdokument ins Geheimarchiv in London schmuggeln, um es dann just dieser Tage vom Spiegel finden zu lassen.

Archivfund bestätigt Sicht der Russen bei Nato-Osterweiterung

Dieses Dokument bestätigt die russische Sichtweise zur Osterweiterung.

Ein erst jetzt aufgetauchter Vermerk aus dem britischen Nationalarchiv stützt die russische Behauptung, mit der Nato-Osterweiterung habe der Westen gegen Zusagen von 1990 verstoßen. Das berichtet der „Spiegel“.

Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte damals laut Vermerk: „Wir haben in den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.“

Auch Briten, Franzosen und Amerikaner lehnten eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer ab. US-Vertreter Raymond Seitz sagte: „Wir haben gegenüber der Sowjetunion klargemacht – bei Zwei-plus-Vier- wie auch anderen Gesprächen –, dass wir keinen Vorteil aus dem Rückzug sowjetischer Truppen aus Osteuropa ziehen werden.“

Am Abend des langen Tages kam dann endlich weider mal Austs Glaskugel zum Einsatz, auf daß Kellerhof den sensationellen Blick erläutern durfte.

Was diese Notiz über die Nato-Osterweiterung tatsächlich bedeutet

Laut einer Akte im britischen Nationalarchiv sagte ein deutscher Diplomat am 6. März 1991, die Nato nicht „ausdehnen“ zu wollen. Doch eine Bestätigung von Putins These, der Westen habe Russland „verraten“, ist das keineswegs.

Was die tatsächlich bedeutet? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, Herr Kellerhoff. Kaffeesatz kann jeder. Diese Notiz besagt, daß westliche Politiker wesentlich Charakterschweine sind. Und deren Zuarbeiterschar in den Ministerien erst recht, denn dort wird die Politik gemacht. Über die Rolle von Schmierfinken fällt mir derzeit nichts ein.

Bonustrack

linksjugend ['solid] Berlin @solidBerlin

Franziska Giffey? Nein Danke!

Anfang der Woche kam durch eine Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen unser Sticker aus dem Wahlkampf wieder zur Sprache, bei dem wir uns klar gegen Giffey (und ihre Beton-SPD) positionieren, wie wir seit dem Druck auch schon mehrmals kommuniziert haben.

Dies wurde vom Tagesspiegel aufgegriffen.

Katalin Gennburg trägt diesen Sticker offen auf ihrem Laptop und das schon seit einiger Zeit. Das freut uns sehr, denn sie setzt ein Zeichen damit: eine schonungslose Kritik an dieser rechten SPD ist nötig, denn Giffey ist eine untragbare Person als Bürgermeisterin dieser Stadt, die sich in den Dienst der Lobbys stellt und rassistische Praktiken betreibt, wie wir auch schon in füheren Statements ausgeführt haben. Danke @die_gennburg

Wir finden es befremdlich, aber nicht überraschend, dass laut Tagesspiegel nun Katalin, als Teil der regierungskritschen Kräfte, die keinen Bock auf Giffeys rechte Politik haben nun für einen sticker auf ihrem Laptop von der eigenen Fraktion zurecht gewiesen werden soll

PS: Wir haben noch einige Sticker da, fragt einfach, wenn ihr welche haben wollt, und klebt sie gerne auf eure Laptops o.ä.

(Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass das Material nicht zu illegalen Zwecken verwendet werden darf, weil das verboten ist.)

20. Februar 2022

Klimawandel im Wandel der Eiszeiten

Kfir Ochaion Live from The Guitar Loft: Comfortably Numb (Pink Floyd Guitar Cover)

Mit neuer Gitarre benötigt er nur noch die halbe Zeit. Ups, die anderen hatte ich wohl noch gar nicht vorgestellt.
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Gunter Weißgerber

Mich interessiert wirklich nicht, wie die Menschheit am 31. Februar 2997 leben wird. Das interessiert die Menschheit, die dann lebt. Erdgeschichtlich befinden wir uns noch im Frühling nach der letzten Eiszeit. Nun gibt es viele Selbstüberschätzer, die den Sommer der Erde aufhalten wollen.
Thilo Schneider
P.S. Die selbsterklärten Essens-, Lebens- und Weltretter haben beschlossen, die Daumenschrauben noch etwas anzuziehen. Am 16. Februar erklären die Retter der Tafelrunde ein Ultimatum: Wenn sich die Politik nicht bis zum Sonntag, dem 20.02.22 zu den Forderungen der Autobahnkleber „verlässlich und überprüfbar erklärt“, dann werde man „zusätzlich anfällige Infrastruktur in diesem Land stören“. So sieht also Terrorismus im Geburtsstadium aus.
Eben. Es sind Klimaterroristen und deren Chef ist die Lemke.

ein alter weißer Mann zu den schlagenden Verbindungen

Beispiel für eine nicht ganz so doll schlagende Verbindung, das später erläutert wird. Hier nur so viel: Es waren die Guten.

alterweissermann

Zunächst einmal finde ich es großartig, daß dieser bemerkenswerte Strang in Abständen eine Wiederbelebung erfährt. Nicht so sehr, weil davon sensationelle Neuigkeiten zu erwarten sind- die Chose ist schließlich schlußgestrichen und in Teilen mit generationenlangem Veröffentlichungverbot belegt- sondern sich das übergeordnete Große und Ganze erwartbar zu unheilvollen Konturen verdichtet. Niemand der eifrigen Arbeitskreisler hätte es sich wohl träumen lassen, daß nur 10 Jahre später schlichte „Spaziergänger“ niedergeknüppelt werden, Abweichen vom vorgegebenen Meinungsbefehl mit Existenzvernichtung geahndet oder wegen machtvollen Demonstrationen von Bürgern wie in Kanada sogar das Kriegsrecht (certe est!) ausgerufen wird. Oder die Antifa-SA kaum verhohlen das Innenministerium oktrojiert, ein offensichtlich völlig Irrer die Seuchenpeitsche zur Kujonierung des Plebs schwingt, ein Krimineller Kanzlerdarsteller wird, von den zahlreichen Polit-Quotzen vollendeter geschlitzter Inkompetenz ganz abgesehen. Die Rasanz des Absturzes hat selbst mich als Pessimisten überrascht.

Was mir am Herzen liegt, ist eine realistische Zustandsbeschreibung der sog. Polizei, die letzte Schutzinstanz für den völlig entwaffneten Bürger zu sein hat und ob sie dem noch gerecht wird. Aus kleinbürgerlichen Verhältnissen stammend, ist dies durchaus eine angstbesetzte Angelegenheit, der man sich nicht via privatem Killertrupp oder Umsiedlung in die Milliardärscommunity von Martha’s Vineyard entziehen kann. Wie so oft, entstammt der „normale“ Polizist genau diesem Milieu der braven Fleißigen und in meiner engeren Familie brachten wir es immerhin zu zwei Kriminalhauptkommissaren und einem Polizeidirektor. Nichts lag näher, als sie zu involvieren, was sie auch mit verhaltenem Argwohn (als „akademischer Überflieger“ des Millieus war ich suspekt) hinnahmen, Familienbande haben aber immer noch ihren Wert und ein Faß Bier und Schnaps satt zur rechten Zeit lösen die Zungen und dann lachen sie schon bei der Mär von den Streifenhörnchen, die in Stregda um die Ecke direkt ins Feuergefecht spazieren: Seit hundert Jahren hat man da diese Gattung nicht gesehen, allenfalls rauschen sie am besagten Stadtrand alle zwei Jahre mal im VW-Passat vorbei.

Nebenbei: Zweifel an der gesetzlichen Lauterkeit ihrer im Wortsinne „schlagenden Verbindung“ haben sie nie, es widerspräche fundamental ihrem Selbstverständnis, Korpsgeist ist Trumpf entsprechend der strikten militärischen Hierarchie, der sie sich frühzeitig unterwerfen- jedem der zahlreichen Beteiligten bei der Hassardaktion Menzels war klar, daß ein grober Regelverstoß stattfand. Sie bemerkten es alle und auch sehr wohl wissend, daß die oberste Heeresleitung um den Polizeipräsidenten eine politische Nutte ist, die sie zu jedem schäbigen Fehlverhalten zwingen kann, wenn ihnen ihre hart erdienten Versorgungsansprüche lieb sind und welchem Familienvater sind sie das nicht.

„Zivilcourage“ bei der deutschen Polizei ist schlicht ein Oxymoron, das kompensiert wird mit „Dienst nach Vorschrift“ und genau dieser bis ins Kleinste fragmentierte Ablauf sorgt dafür, daß niemand der subalternen Beteiligten jemals einen Hauch von Überblick bekommt und auch nicht in Versuchung gerät, es zu wollen, wenn es nach Jauche stinkt- so ist die Masse an grotesken Widersprüchen in der Causa NSU zu einem guten Teil erklärbar und allemal für jeden beteiligten uniformierten Honk dazu gut, dem Präfekten Pontius Pilatus zu folgen und die Hände in Unschuld zu waschen.

Indes gibt es in dieser Erzählung noch die Figur des Judas. Die zahlreichen Menzels diese Affäre verkörpern sie zweifelsfrei in idealer Weise. Im Süddeutschen gibt es bis heute noch die Sitte des Judasverbrennens. Eine schöne Sitte, wie ich meine.

admin (aka fatalist)

Kompliment für diesen Kommentar.

Was geht in Gabriele KHKin Q. vor, wenn sie die 6 Projektilteile in Böhnhardts Schädel als „irrelevant“ erklärt? Hat sie da ein schlechtes Gewissen, handelt sie entgegen dem Berufsethos, oder ist sie „einfach nur Staatsschutz“ und prostituiert sich daher jederzeit, intellektuell gesehen?

alterweissermann

Ich will die Frage noch erweitern: Was ging in den Köpfen der „Kollegen“ vor, die sich nach den Morden von Heilbronn mit Verve ans Ermitteln machten und mittendrin von der Generalstaatsanwaltschaft zurückgepfiffen wurden? Meine „Polizei-Verwandtschaft“ ist längst pensioniert (der „Direktor“ auf eigenes Betreiben in Frühpension) und sie sind froh. Sie haben genug gesehen in vielen Jahren, was nicht so ganz koscher war. Im „aktiven Dienst“ aber immer sich im Wegsehen geübt. Oder Verdrängen, wenn man so will. Oder in Feigheit. Unisono berichten sie über eine schleichende Veränderung im Betrieb über viele Jahre: Abnehmende Kollegialität bis hin zur Bespitzelung und mit Einzug der Geschlitztenbataillone in ihren Berufsalltag das Explodieren von Intrigen, von ihren Großkopfeten nach Kräften gefördert. Es kommt auch gar nicht gut, wenn man mal wieder nicht befördert wurde, statt dessen irgend ein Huhn, das sich seit Jahren in Elternzeit befindet und außer der Produktion von ein paar Orgelpfeiffen beim besten Willen nicht mit irgend welchen Leistungen in Verbindung zu bringen ist. Genauso beobachteten sie mit Argwohn das Anreichern der Truppe mit Orientalen, die kaum des Lesens und Schreibens mächtig waren, dafür aber rasch die Attitüde von Luftwaffengeneralen an den Tag legten, besonders unser „Frankfurter“ konnte dazu ganze Arien singen. Im Shithole Berlinabad sind sie ja sehr stolz auf einen Buntanteil von mittlerweile 35%, was macht es da schon, wenn sich die Aufklärungsquote umgekehrt proportional dazu verhält. Über die katastrophalen Zustände in der Berliner Polizeiausbildung steht genug im Netz.

Es ist kein Zufall, daß sie ihren Kindern dringend vom Polizeiberuf abgeraten haben, so wie der Anteil der Bewerber aus ihrem burgeoisen gesellschaftlichen Milieu immer weiter zurückgeht und somit auch deren Werte und Ideale marginalisiert werden. Übrig bleibt der politisch gewünschte Landsknecht, der ohne den geringsten Anflug von Skrupeln tut, was man ihm sagt. Den kennt man übrigens bereits zur Genüge: https://sciencefiles.org/2021/12/12/deutschland-das-land-in-dem-wir-gut-und-gerne-mitbuerger-verpruegeln/?highlight=polizeibataillon

Was Frau Gabriele sich gedacht hat? Nitschewo, was macht das schon, lumpige 6 Projektilteile unbekannter Herkunft in einem Nazischädel. So, wie sie von ihrem Führungsoffizier gebrieft wurde. Somit schließt sich der Kreis zum Polizeibataillon 191. Und zu Hermine, die gerne schmökerte im Licht ihrer mit Judenhaut bespannten Stehlampe.

Ich vergaß es, anzufügen an den Link zu scifi, wo unsere Kostümierten noch etwas zaghaft auftreten. Es ist an sich nicht ihre Art. In voller Pracht zu bewundern in Rotterdam vor ein paar Wochen:

https://videopress.com/embed/SymHRVgs?hd=1

Einen schönen Sonntag auch all den Guten unter den Polizisten.

19. Februar 2022

Snooker-Hools

Kfir Ochaion: Hallelujah (Metal Ballad Guitar Cover - Lava Drops Guitars)
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Neil Robertson hat Ronnie O'Sullivan im Viertelfinale mit 6:3 rausgehauen. Was schon im Match gegen Judd Trump überlaut zu hören war, auch in diesem. Die Snooker-Hools waren wieder zugangen und peitschen die Stimmung zugunsten von The Rocket hoch.

“You have to deal with the crowd when you play Ronnie. If you aren’t able to deal with it then you aren’t going to be successful and winning tournaments every season. The likelihood is that you are going to need to beat Ronnie along the way at some point. It can be really tough for some players and even me. You definitely notice it when you make a mistake and the crowd cheer him. He has earned that over the years and you just have to respect that.”
Du mußt mit diesem Fan-Gejohle umgehen, wenn du gegen Ronnie spielst. Wenn du damit nicht umgehen kannst, bist du auch nicht erfolgreich, gewinnst nichte jede Saison Turniere. Das kann sehr erdrückend für einige Spieler sein, auch für mich. Du merkst es definitiv, wenn du Fehler machst und die Fans ihn anfeuern. Er hat sich das über all die Jahre erarbeitet, das muß man respektieren.

Neil Robertson hat die Players Championchip völlig verdient gewonnen. Derzeit spielt er wieder mal in seiner eigenen Liga.

Wolfgang Herles hatte noch ein Wort zu den Hools und Vandalen in deutschen Medien bezüglich des oval table über.

Über einen leeren Tisch lässt sich der Schwächere / Dümmere ziehen. Das Symbol des leeren Riesentisches demonstriert: Sie haben sich nichts zu sagen, sitzen einander in maximaler Distanz gegenüber. Dieser Tisch verbindet nicht, er trennt. Um das zu zeigen, ist er da. Obwohl die beiden Enden des Tisches gleich sind, sieht es nach einer Tischordnung aus, die einen Rangunterschied darstellt. Putin thront am Kopf. Scholz, aber auch Macron wirken so, als ließen sie sich von dem Möbelstück einschüchtern. Auf diesen Effekt kam es dem Tischherrn vermutlich an.
Sagte ich doch. Herles irrt aber bezüglich der Inhaberschaft. Der Tisch stammt aus den 90ern, ist italienischer Tischlerkunst und wurde wegen der Restauration des Kremls in Auftrag gegeben. Außerdme ist er nicht das einzige dieser Gattung.
Die Bundeskanzlerin hat geradezu gezittert aus Angst vor Corona. Deshalb tendierte sie zum No-Covid-Regime. Meine These lautet: Je größer das Angstpotential von Mächtigen, desto größer ist ihr Unterdrückungspotential. Insofern erzwingt die Pandemie die Wahrheit über das Maß autoritärer Gesinnung. Die Wahrheit liegt auf dem Tisch.

VII.

Was also kommt zuerst: die Angst des Tyrannen oder die Tyrannei der Angst?

#drostenluegt

Aus der Kasperrepublik. Das Bunkersyndrom als von Merkel etablierte Führungmethode.
Lauterbach ermahnt Länderchefs
Immer dann, wenn man mal einen Führer braucht, ist der wie seit drei Monaten üblich, tief in der Illegalität und wartet, bis die Einschläge verhallt sind.

Ulrike Stockmann

Drosten und die Labortheorie: Lügen wie gedruckt

Am 1. Februar 2020 fand unter Wissenschaftlern eine Telefonkonferenz statt, bei der es offenbar zu einer Absprache (auch das sparsam zu benutzende Wort „Verschwörung“ könnte hier angebracht sein, denn nichts anderes sind heimliche Absprachen) unter den Teilnehmern kam, koordiniert von Anthoni Fauci, Francis Collins und Jeremy Farrar. In der Folge änderten die beteiligten Virologen ihre Meinung um 180 Grad und begannen, die Labortheorie öffentlich zu brandmarken. Einer von ihnen war Christian Drosten.

Der Hastag #drostenluegt trendete daraufhin bei Twitter. Tatsächlich legt die gesamte Gemengelage nahe, dass Christian Drosten der Lüge überführt wurde. Dies geht sowohl aus den geleakten E-Mails als auch den Berichten von Roland Wiesendanger hervor, und ist von Julian Röpcke noch einmal komprimiert zusammengefasst worden. Doch in erster Linie sind es Drostens widersprüchliche Aussagen, seine abwehrenden Reaktionen auf die Vorwürfe und nicht zuletzt die nichtssagenden Antworten der Charité, die diesen Verdacht erhärten.

Drosten hat die Schweinegrippe maximal verkackt und wurde dafür nicht zur Verantwortung gezogen. Das hat sich für die Corona-Faschisten ausgezahlt, denn auch die Schreibtisch-Panedemie, so sie real gewesen wäre, hat Driosten maximal verkackkt. Wissenschafltich ist er eine Pfeife, propagandistische abr voll auf der Höhe der politischen Anforderungen von Regeirung und Medien. Da lohnen sich Kollegenschelte, Lügen, Halbwahrheiten und Verschwörungen.

Drosten ist einer der führenden Verschörungspraktiker der letzten beiden Jahre gewesen. Möglicherweise auch in kriminelle Machenschaften verwickelt, so Gain-of-function-Forschung mit diesem Virentypus stattfand. Drosten wird selbst vor Gericht schweigen, da er um die Folgen einer wahrheitsgemäßen Aussage weiß.

Ein 51 Jahre alter Mann aus Sachsen hat den Virologen Christian Drosten als »Nazi-Kriegsverbrecher« beschimpft – und ist deswegen zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das ein Gefälligkeitsurteil des Staates. Der Verurteilte könnte recht gehabt haben, da sich das Gericht keinerlei fachlicher Expertise befleißigte, die bei solche einem Vorwurf zwingend erforderlich gewesen wäre. Der Beleidigungszoll entrichtende Bürger war offenbar der Wahrheit sehr nahe gekommen.
Und dann vergleicht Elon Musk Trudeau mit Hitler

Nur Olympiasieger dürfen Hitler vergleichen.

„Das tat auch Hitler“ – Olympiasieger vergleicht Peking mit Nazi-Spielen

Dank Julian Röpcke und Ulrike Stockmann wissen wir nun genauer Bescheid. Drosten ist ein widerlicher Charakter.

Silke Mertens

So wird auch jetzt noch über die Impfpflicht diskutiert, als hätte sie noch Chancen in einer Zeit, in einer Zeit, in der eine Impfung in sehr viel geringerem Maße vor Ansteckung und Erkrankung schützt. Von einer Politik, die ihre Bürgerinnen und Bürger nicht für dumm verkauft, würde man erwarten, dass wenigstens einmal in aller Deutlichkeit gesagt wird: Der Stellenwert der Impfung hat sich drastisch verändert.

Doch noch immer wird von den maßgeblich Verantwortlichen in der Bundesregierung so getan, als sei die Impfung allein der Ausweg aus der Pandemie und ihre Verweigerung idio­tisch und unsolidarisch. Im wahren Leben hingegen hat Corona längst seinen Schrecken verloren.

Le Penseur
LePenseur war und ist kein Befürworter der Todesstrafe. Aber wenn dieser »entfernt menschenähnliche Dreck« (wie Kollege it's me bisweilen deftig, aber angebracht formuliert) in den Chefetagen der Pharma-Mafia einmal die Hanfkrawatte umgelegt bekäme, wäre die Welt auf einmal deutlich besser. Nein, kein Paradies — darauf fehlte noch immer viel. Aber immerhin: deutlich besser ...

18. Februar 2022

die Wurzeln der RAF

Mutter Ensslin, am Vorabend der Beerdigung

Von Alexander Kluge

Sie habe, erzählte Frau Ensslin, dieses Kind, Gudrun, entgegen der Wei­sung ihres Mannes, schon wenige Monate nach der Geburt, d. h. noch vor der Taufe, dem Muttergestirn, der Sonne, ausgesetzt. Das Kind habe „ungetauft in der Sonne gebadet“. Nach protestantischer Auffassung, die sie, Frau Ensslin, nicht teile, bestehe die Gefahr, daß ein Kind, wenn man es vor der Taufe nackt der Sonne aussetze, vom Satan ergriffen werde.

Es sei doch aber in Wahrheit gesund, Sonne an den Körper heranzulassen. Jetzt, nachträglich, habe sie allerdings Zweifel,

Die war nicht ganz dicht im Kopf.

Und Kluge und Schlöndorff noch weitaus mehr undicht. Mit Kamera und Notizbuch am Vorabend der Beerdigung zu einer eh schon defekten Mutter Ensslin zu gehen, das ist kriminell und Ausdruck eines damals schon verkommenen Charakters.

Hygrometer: wer mißt, mißt Mist

Mundmische

Grundgesetz der Meßtechnik und des Meßwesens.

Erklärung, wenn man wieder einmal etwas falsch gemessen hat. Bei Längenmessungen meist eigener subjektiver Fehler. Bei elektrischen Messungen oft auch durch fehlerhaftes Meßgerät, fehlerhafte Meßmethode oder fehlerhaftes System bedingt.

Weil eine Dame neulich mal nachfragte, wozu man Luftfeuchte mißt. Damit man den Meßfehler immer wieder reproduzieren kann. Da es dieser Tage das Dreierpack im Ausverkauf gab, habe ich mal zugeschlagen, denn dann kann cih ein oder zwei verschenken, da ich ein elektrisches und ein analoges Hygrometer habe. Das dritte wäre dann Backup und Vergleichsportal.

Das Handbuch sind analog zweier leerer Streichholzetiketten, beidseitig bedruckt, wobei noch viel Platz für Notizen ist. Die wichtigsten Angaben: Fehlertoleranz bei der Temperatur ±0,5 Grad Celsius. Damit fällt das Teil schonmal für die Messung des deutschen Klimawandels aus, denn die braucht für die Abfassung von Panikprotokollen Zehntelgrade.

Beim in der Luft gespeicherten Wasser sieht es ähnlich gut aus. ±3% von 40 bis 80% relativer Luftfeuchte, drunter und drüber ±5%. Die Qualität der Dreierbande bestimme ich, indem ich sie zu den Altgeräten stelle. Das Haarhygrometer hatte ich nach der Handtuchmethode extra neu kalibriert.

Die Geräte könenn sich sehen lassen, denn sie liegen alle dicht beieinander und innerhalb der angegebenen Fehlertoleranz. Wer sowas im Abverkauf bekommt, kann ruhigen Gewissens zuschlagen. Bei mir rattert der Luftbefeuchter wieder, bis das große Sturmgewitter durchzieht.

Ich habe der Dame mal ein so ein Pröbchen mitgenommen, damit sie mal weiß, was gemessene Luftfeuchte ist. Hat sie sich das Geät gleich gekrallt und als ihres deklariert. Außerdem so eine Packung nachbestellt. Jetzt gibt es die nicht mehr im Angebot, von anderen Logoaufdruckern aber immer noch zu einem akzeptablen Preis. Vorsicht vor den ganz billigen Geräten. Deren Fehlertoleranz beträgt über den gesamten Meßbereich der Luftfeuchte ±5%.

17. Februar 2022

Putin und so

Putin, Macron, Lukaschenko, Xing, Scholz

Bildsprache ist eine mächtige Sprache, so man sie versteht. Finde die Botschaft.

Protipp: Man beachte die Sitzhaltung Putins vom Stil "Mann mit dicken Eiern in der U-Bahn" und das "Platz Fiffi" seiner Gegenüber, die sich im Bewußtsein ihres niederen Standes fast die Beine verknoten.

Alexander Hildebrand

Der Sturm habe bereits jetzt gehalten, was versprochen wurdeund das Schlimmste kommt erst noch
Christian Osthold
Angesichts der fahrlässigen und wenig durchdachten Politik, die die Europäische Union seit Jahren gegenüber Russland betreibt, mag es eine Ironie des Schicksals sein, dass das griechische Wort Europa „Frau mit der weiten Sicht“ bedeutet. Kein Bild könnte die Realität schärfer kontrastieren. In Wahrheit können EU-Diplomaten in Brüssel heute nicht einmal mehr verlässliche Prognosen über den nächsten Tag abgeben. Man fährt längst auf Sicht. Sollte es tatsächlich zu einem Krieg zwischen Moskau und Kiew kommen, wäre das eine Katastrophe, deren Folgen aus heutiger Sicht kaum abzusehen sind. Fest steht einzig, dass man der konfrontativen Politik des Westens dereinst einen erheblichen Anteil an der Eskalation des Konflikts wird zuschreiben müssen.

Danisch

Und hütet Euch ganz besonders vor Frank-Walter Steinmeier.

Und nun alle!

Für immer dumm

Blautöne

Neulich beim Sport habe ich gelernt, daß mein Abtropftuch* die Farbe Petrolblau hat. Nun äußert sich auch Stephan Wiesner zur Farbe Blau.

Ich finde es immer ganz ganz schwierig, Blautöne hinzukriegen, daß es nicht kitschig blau ist.

Bei ca. ab Minute 18:50 kritisiert er ein Foto mit viel zu viel schwarz in den Blutönen zum Rand hin.

Aber ich bin jetzt auch ein alter Sack, der es gerne dezenter mag bei Fotos.
Eben.

Ich sitz ja auch an einem Doppelzentner Teidefotos**, die mit purem blauen Himmel glänzen. Das Problem ist da meistens, daß diese Fläche im Grunde von fast weiß bis zu schwarzem Blau geht. Man kann das sogar mit bewußtem Anschauen des Himmels sehen, nimmt es im Alltag, am Strand z.B., oder auf dem Berg, allerdings eher selten wahr, da das Auge immer in eine Region fokussiert, die eher beruhigend als störend ist.

Ich sehe dieses Problem, habe den Fototapparat in der Hand und muß entscheiden, Foto oder nicht. Bei Foto wartet viel Betrugsarbeit am PC, aber eventuell habe ich dann das Teidefoto des Jahrhunderts. Bei kein Foto habe ich keine Arbeit, und definitiv kein Jahrhundertfoto.
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* Während meiner Abwesenheit gab es beim Aldi Yogatücher mit Gumminoppen für den schmalen Geldbeutel, Da hatte ich Glück, daß noch 14 Tage später einige in einer Grabbelkiste rumlagen. So habe ich jetzt auch eines, aber keines in pink, wie sich die Frauen alle besorgt haben.

Noch eine Empfehlung, die aber zu spät kommt. Der gleiche Sportartikelverticker hatte wieder die faltbaren Wanderstöcke im Angebot. Aus rein praktischem Gebrauch heraus. Die kann ich wärmstens empfehlen. Passen zwar nicht mehr in die Stocklaschen des Rucksacks, dafür hinein, denn das Packmaß ist für den Transport im Rucksack konzipiert.

** Die sind vom Ausflug zum Parador und den Los Roques. Im Foto ein gepimptes Vorschaubild, das ich aber mangels erzählerischer Masse schon gelöscht habe. Hier ist aber exakt jener Moment abgebildet, in dem sich dieser Dialog zutrug, bei dem es um die rund 700 Meter hohe Steilwand ging, die man da rauf muß, um den Königsblick in den NAtionalpark zu haben. Und es ist der Himmel zu sehen, der uns bis zum Sonnenuntergang begeleitete. Elitewetter für Eliteurlauber.

Bei der Gelegenheit erfuhr ich auch auf Nachfrage, daß der schöne Picknickplatz da oben in Wirklichkeit das erste Observatorium da am Krater war. Ich dachte immer, das haben frierende Wanderer in unzähligen Jahren im Subbotnik aufgebaut. Nee, haben sie nicht. Sie nutzen die Reste des Gemäuers für ein windgeschütztes Päuschen.

Ein Blick in den Sony-Service zu den Olympischen Spielen.

Als Designübung der Farbe Blau und Ehrerbeitung an den begnadeten Problemlöser Schuck Norris hat sciencefiles Führer Olaf in den virtuellen Adelsstand erhoben und ihm den cineastisch anmutenden Ehrentitel Schuck Folz verliehen.

16. Februar 2022

finde alle Fehler

Warum Lauterbach als Gesundheitsminister immer weniger überzeugt

und heute ist Krieg

Tod dem Imeprialismus

Um den Imperialismus ist es einsam geworden.

Ich hab mir den Heißsporn von Austs Gnaden, Robin Alexander, zur Wiedervorlage einbestellt.

Der Text ist ein grandioses Beispiel für meine Meinung, daß ich es grundsätzlich für verwerflich halte, anderen Leuten ins Hirn zu kacken.

Olaf Scholz könnte der letzte westliche Politiker sein, der mit Wladimir Putin spricht, bevor dieser den Krieg beginnt.

Außerdem bin ich aus grundsätzlichen Gründen dafür, auch in Redaktionen von Schmierblättern das Züchtigungsprinzip gelten zu lassen. Hamburger Ärzte haben die gesundheitliche Unbedenklichkeit bestätigt.

Wenn ich Putin wäre, täte ich all diesen Schmierlappen und Quarksabbernden die Zunge rausstrecken, den lieben langen Tag lang Tee trinken und mir die Pressemeldungen aus dem Westen vorlegen lassen, um anschließend über diese unfähige Mischpoke abzulästern.

Aleksandr Vasiliev (63)
An seinem ersten Arbeitstag kritzelte der Museumswärter „aus Langeweile“ Augen auf ein 880 000 Euro teures Gemälde im Boris-Jelzin-Zentrum in Jekaterinburg (Russland).

Der Zeitung „E1“ erzählte der Kriegsveteran nun, dass junge Besucherinnen ihn angestachelt hätten. „Sie haben mir einen Stift gegeben. Ich dachte, es wären nur die Zeichnungen von Kindern!“

Recht hat, es sieht etwas lustlos hingepinselt aus, hat mit Kunst sehr wenig, mit Kunstfertigkeit schon mehr zu tun, da es sich offenbar um nichts weiter als eine Stilübung der Fingerfertigkeit handelt. Es sieht nach einer Studie des technischen Handwerks aus, Ovale malen zu könen und deren Fläche mit einem Farbverlauf zu bemalen. Hat in einem Museum nchts zu suchen , sondern wäre Aufgabe von Kunstakademien udn Hochschulen, diese Handwerkstechnik zu lehren, zu üben und in wohlfeile Gemälde zu klecksen.

Tja, auch wenn der für heute versprochen Krieg nur ein Bildersturm in Rußland war. In Deutschland sterben die Hirntoten nicht aus.

Putin hat völlig Recht damit, wenn er sich von Typen wie Macron auf den Sack gegangen fühlt. Die sind einfach nur ätzend dumm. Führer Olaf paßt in diese Riege westlicher Dumpfbacken sehr gut rein.

[update 09:40 Uhr]

Fefe hatte gestern Abend noch ein schönes Betthupferl, den ersten Frontbericht kurz vor dem großen Russensturm.

Stell dir vor, du kommst aus dem Urlaub zurück, und in deinem Vorgarten hat jemand einen Bunker gebaut, und in dem Bunker ein Maschinengewehr installiert, das auf dein Haus zielt. Und jetzt kommt der alte Mann Scholz, der drei Häuser weiter wohnt, sülzt dich drei Stunden lang mit seiner völlig irrelevanten Meinung zu, und seine Hofpresse beschreibt das dann als "Fingerspitzengefühl und Rückgrat bewiesen". Geschlossenheit demonstriert. Wat?

Der arme Putin kriegt hoffentlich Schmerzensgeld dafür, dass er sich dieses ganze selbstherrliche Gesülze der europäischen Anzugträger anhören muss.

15. Februar 2022

der Gestank von Westseife

Kfir Ochaion: Zombie (The Cranberries Cover)
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Manfred Haferburg

Wer sich nie mit Ostseife gewaschen hat, kann nicht nachvollziehen, wie gut Westseife riecht. Leider riecht sie jetzt anders.

Der Geruch hat möglicherweise Einfluß auf die Kaufentscheidung und das Wohlfühlklima, allerdings Null auf die Funktion von Seife, nämlich die Reinigung der oberen Hautschicht.

Daher belasse ich es bei der Empfehlung der meisten Hautärzte, geruchs- und ph-heutral reicht. Kernseife funktioniert nach wie vor. Arztseife auch. Im Ernstfall nimmt man die Klinikpackung Wofacutan als Flüssigseife, da kommt die Haut schon im Namen vor. Die gibt es auch für den schmalen Verbrauch in kleineren Abpackungen. Das ist dann teurer.

Der Gestank von Westseife zusammengefaßt: Noch einmal schlafen, dann ist Krieg.

Max Roland

Das Bild von Putins Motiven und den russischen Interessen bleibt naiv. Doch am naivsten ist der Gedanke, dass es Putin scheren könnte, was die deutschen Gulaschkanonen-Kommandanten hier für Reden schwingen. Die Falken haben stumpfe Krallen und wenig Weitsicht.
Selbst für das Kommando über eine Gulaschkanone wäre dieses Personal zu blöd. Entschieden zu blöd, wie die nun vollständig enthirnte Linke beweist.
Linke wünscht sich Angela Merkel als Vermittlerin

Ukraine-Konflikt: Am Mittwoch beginnt der Krieg

Ich erkenne Arschlöcher am Gestank.

Fatalist zum Tod der Uwes und Menzels Beitrag

Sophie Lloyd: Kickstart My Heart (Shred Version Mötley Crüe Cover )
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brain freeze (aka @Parlograph) hat noch einmal seine Überlegungen zu Heilbronn zusammengefaßt.

Ich gehe von einem Mindestmaß an Pflichtgefühl, Korpsgeist, Berufsehre und moralischem Anstand aus, trotz aller Zwänge. Welche Polizisten/Ermittler wären bereit, den bis dahin offiziell unaufgeklärten Mord an den beiden Kollegen gemeinschaftliche und in strafvereitelnder Weise dem NSU-Phantom anzuhängen und kackedreist den Uwes die Dienstwaffen unterzuschieben?

Wenn von oben kam, ihr dürft nicht weiter ermitteln, aus z.B. politischen Gründen, aber man kannte die Täter (denn man hatte ja die Dienstwaffen), ist das das eine und an sich schon ein Skandal.

Aber den Fall aktiv „abzuschließen“, indem man diese Waffen in Thüringen entsorgt, diese Form der Vertusschung und Beweismittelmanipulation geht über das für alle Beteiligten Zumutbare weit hinaus. Das läßt sich imo rational nur durch ein andere Grundannahme auflösen. Naja, du weißt ja, was ich von der Sache halte.
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Zigeuner und Drogendealer waren imo nie ein hinreichender Vertuschungsgrund. Wenn man die Täter gar nicht wollte, warum dann die hohe Belohnung?

Läßt man befreundete Dienste und Armeen weg, bleibt der Kollegenmord … allerdings: bei der Bereitschaftspolizei wurde früher schlimmer getratscht als aufm Dorf, der Geldköder hätte auch dort gewirkt, sehr wahrscheinlich.

Am Ende eine Abwägung zwischen schwerer Strafvereitelung (zur Verhinderung eines mittelgroßen Skandals) und konsequenter Abwehr eines „Angriffs auf den Staat“, hier imo ersteres zu riskant, aber ich gebe zu, das ist noch die charmanteste These.

Über den Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hat sich der @fatalist im Grunde gar nicht geäußert, sondern über das Drumherum und das Danach.

admin 13. Februar 2022 um 07:27 Uhr

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass man am 4.11. im Womo keine Dienstwaffen fand, sondern eine Waffe, die im Zusammenhang mit dem Polizistenmord HN stand, so wie es ja auch protokolliert wurde laut der Akten (welche offenbar frisiert wurden, weil die gefundene Waffe dort nicht genannt wird). Leute. JEDER hätte die aufgefundnene Waffe benannt. Jeder Depp. Also wurde das frisiert, weil es nicht zu „Dienstwaffe“ passte.

Da lege ich mich mal fest.

Die Dienstwaffen kamen imo erst am 5.11. in Gotha an, um dann „gefunden“ zu werden im Womo (das erklärt auch das Aussagechaos, welche Dienstwaffe denn nun zuerst gefunden wurde, angeblich, und im INPOL abgefragt wurde am 4.11.)

Die Wahrheit ist trivial, vermutlich: GAR KEINE

Die Handschellen Kiesewetters gingen dann von Gotha aus (wo sie zuerst als Fund im Womo fehlerhaft aus Versehen vermeldet wurden) mit den Ländle-Polizisten nach Zwickau, wo sie dann dort im Tresor aufgefunden wurden, samt der „dienstlichen DNA“, noch ein Fehler.

Die DNA zeigt auf den Boten aus Stuttgart!

Daraus schliesse ich, dass der Plot „NSU-Polizistenmord“ deshalb so beschissen lief am 4.11./5.11., weil er eben nicht vorbereitet wurde, sondern erst ab 4.11. Mittags/Nachmittags improvisiert wurde. Die Inszenierung des 4.11. diente einem anderen Zweck, und da vermute ich nicht die Dönermorde, sondern die Vertuschung eines Bankraubs in Arnstadt als Motiv. Die Dönermorde wurden erst durch die Schutthaufen-Nachfindung der Ceska 5 Tage später „entsorgt beim NSU“.

Das erklärt auch das falsche Z auf der eiligst nachgefertigten Ceska, und den Austausch der Waffe viel später, samt neuer Brünierung etc., da war es dann ein echtes Z und keine 2 mehr.

Und ja, Bankraub zu dritt, und der dritte Mann stellte die Leichenfuhre ab und verschwand mit der Beute. Man fand eine „Ersatzbeute“, deren Registriergeld leider leider nicht passte. Samt ein paar Banderolen aus Arnstadt.

These: Der 3. Mann ist der Schlüssel, er wurde geschützt.

Ist er Menzels Patenkind und Polizist, oder ist er ein sehr sehr wichtiger V-Mann gewesen, der keinesfalls auffliegen durfte?

Schönen Sonntag!

Menzel rief ja im Ländle an. Das ist protokolliert. Er hatte bei den Schwaben noch was gut. Was die beiden Polizisten ausbaldowert haben, das hat man anschließend erlebt. Auf einmal wurden statt einer (Menzel am 7.11.) gleich derer zwei Dienstwaffen gefunden, eine Auffindesituation wie an einem Filmset der ARD degeto nachgestellt und eine viel zu große XXL-Blut-und-Schnoddertuch-Joggingshose nebst Handschließe gen Zwickau expediert. Wer die Verfügungsgewalt über diese Gegenstände in Summe hat, der weiß auch, was bezüglich Kiesewetter und Arnold abgelaufen ist und nutzt die einmalige Gunst der Stunde, diesen Ballast zu entsorgen. Er gründet eine Terrorzelle aus der Asservatenkammer.

Das Szenario oben erklärt auch sehr präzise das Verhalten Menzels am 4.11., denn kein Polizeidirektor bundesweit schlägt kurz nach Mord am Fundort der Leichen auf. Das war und ist nie sein Job. Menzel mußte aber vor Ort aufschlagen, weil er Täterwissen hatte, um die Ermittlungen von Anbeginn in eine ihm genehme Richtung* zu lenken. Wenn die Tatortermittler und Tatortgruppe LKA erst mal unkontrolliert rummachten ... Gott bewahre.

* Daß die ihm genehme Richtung für alle staatlichen Einrichtungen** eine noch viel genehmere wurde, das hat er sich im Leben nie träumen lassen. Ist Spitze gelaufen für Menzel.

** In Sinne der Geschehnisse und des Staates sind auch apabiz und Spiegel staatliche Einrichtungen, denn die haben die Drecksarbeit erledigt und jede Menge Kohle dafür abgegriffen.

admin

Bloss ja nicht den Notarzt und die Sanis in das Womo lassen, das war Menzels Aufgabe mutmasslich, eben weil dort niemand bemerken durfte, dass die Uwes schon lange tot waren.

Und jetzt muss man sich fragen, woher Menzel das hätte wissen können…

Die Mall durfte schnell mal reinschauen, ob die zerfetzten Leichen auch wirklich mausetot sind. Der Form halber. Alles andere war Menzel-Sache, also nur für seine Augen bestimmt.

14. Februar 2022

das Wesen demokratischer Parteien

Kristina Rybalchenko: Holiday (Green Day Drum Cover)
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Hadmut Danisch

Die „demokratischen Parteien“ haben mit Demokratie längst nichts mehr zu tun.

Man muss sie längst als verfassungsfeindliche kriminelle Organisationen betrachten.

Ich hatte vor Jahren schon geschrieben, dass ich das deutsche Parteiwesen dem schlecht organisierten Verbrechen zuordne.

Dafür funktioniert es aber ganz gut, dieses schlecht organisierte Verbrechen.